issa ©WW*Mt S^Alsiraße 7. easesRSSESs&eus: MLsGMMMZ -----—------ «reiS vierteljährlich 2 Mar? 20 Pf. mit Brkrgerlohn. Erfchnnt tiitzttch mit Ausnahme des MontaOs. Lurch die Post bezogen vierteljährlich wische eflii «Sri *SJäte »tritt®, ,?™itur ®": )Kr n W* Januar ober ssten agstisch . Xj> 6970 j. köivcn. Heparat^Jiinmer.) lngrs braves Mädche^ Tismarckstraße 10, ingen zum Schneiden men. 6949 iinb Bleichstraße 12 Nzttz Htl*«n95lt Nr. 4 enthalt' Fortsetzung.) Roman von - Tie hansische Flander- ing.) Von Stephan Wae- Gent nach Brügge. - nt. Eine lustige Geschichte Lb. - Von deutschen Jn- l Auf dem Eckartsberg, ielberg. M 4 Jllustra- familientische: Zur haus- ilege - Hauslvirthlchaft- M 3 Mustrationen.- bem: Cromwell am Bett Von Ml- Schrader.-- ; Radierung von Ml sten.-M unserer Spiel- __ Umschau in femn nfnung. , Mm«« ’et“3 ginötbigt, (*■ jijj fctfSs 3S&’* ■«‘äJS 4 «Hf 'fn#»« «iritllch “ . snkruiilleM efu4tfür: j Zweites Blatt. Donnerstag den 30. October Vermischte-. ... stützung von Invaliden und ^t"t<^!‘bn\nt,Innog“ tb8 btg genannten Vereins voraus. Derselben ging eine Sitzung V°rwaltu 6 Y .^her?ae Vorsitzende detz Vereins. In der Generalversammlung wurden Zunächst Schriftführer, Herr Geh- Herr Ober - Rechnungskammerpräsident Hahn, wie desien^^^ ^Vr Vortrag Justtzrath Buchner, per Acclamattoll wiederge^^^^^ SeittnS ded Vorsitzenden und ent» des Rechenschaftsberichts ^L^nh^SnittbeUunß. ° 3m tnefentlt^en bestanden tm Vernehmen wir demselben nachstehende Mitth g ^m^ Leider hat der Verein ein tm verflossenen Jahre ®e5^alt '' ber Mitaltederzahl, sowie eine Abnahme tn den l«t)trn3aljren eine Wige® rmlnb« unHl fDlilglkber, derer, feines Vermögens »fahren; berftfbe »äblte »« ow » Zweignerelnen besteht Zahl in 1882 auf 370 unb °uf 358^^°'»»^, ^fallet. Einen gegenwärtig nur noch E Lor , ^nftttui der Vertrauensmänner erhalten, S'Mif. 'S. »SjsrA»! Ä S-Ä» ?s Die jährlichen Beiträge feiner Mitatlieber bet »6^^Qn^tnmQltßen Beiträgen in den die Kapitalzinsen 2117 ^/esp--^8^. azu t Gesammteinnahmen des Der- genannten Jahren 1616 Jt, '«fp.1301-**. \883 Bbeltefen. Diesen Emnahmeposten einS sich aus 8972 at tn 1882, bUb/ »ä. jährlichen Unterstützungen wurden tm । stehen alS Ausgaben folgende Segenü . aoßre iggZ an 43 Invaliden 2940 at. \ Jahre 1882 an 42 Invaliden 2885_ . i J i§33 an 21 Familien 2631 ac. ferner in 1882 an 22 Hinterbliebene Familien 2KB.£ tn:ww an ^9 (n gewährt. An einmaligen Gaben aus dm R^rv Gesammtausgabe in 1882 resp. 1883 204 Xjur V-rthe'lung. H"rn°ch erreicht ^^^vorrath 1123 refp-158 at 1883 die Höhe von 7302 £ refp.L Jt, 1© °uf 47.422 in 1882, 46,676 at in verblieb. Der Vermogensftand bezifferte sich au, _ Der Beihülfe der 1883, waS für letzteres 3«hr ein Mtnu» von 746 ^gtvr (abgesehen Großh- Staatsreg erung, »e.l4efncptttt SbTspaxtafien wtrb schließlich noch Don fleineren JBettraßen tn‘ etnjdnen SäU n® g ötbP flepröfte und abgeschlossene äs^eÄÄi .äFäsF'““’ »oltuna aus8efpro«en wutbe 6(eraiuf gef Wfern I5nger,r Unterbrechung »lebet Oppenheim. 19. October- G st ^^"llung der St. Kathartnenktrche dahier eine Sitzung deS erweiterten CoE S zur H Neum ^^gljedern hatten sich dazu von in der Michaeliskapelle statt. Außer d n h stgm ^^rfeld, Dr. Schäfer, Großh. auswärts etngkfuriden - Die Herren A. F Frhr. v. Schmidtburg, Königl. Professor und Hofrath, Schäffer,_Gr^h.. O e On^aßgab6eorbneter, sämmtl ck von Hauptmann und Kammerherr, Dr. Sch 0 r, L @d)£f)fü6r(,r Comite's. si'tzt tn Darmstadt, und Rentamtmann Weil, W J J Comite's hotten unter Zustimmung AlSfeld. Die übrigen Mitglieder^de» «wett«« @eiten der Großh. Regierung zur Tagesordnung ihr'Fernblechen emssul g Erschienen. Rach Begrüßung war der Großh. Mimfterialratb LothetßcN ^?e'S, Herrn Fabrikant Rheinwaid daher Anwesenden durch d-n Presidenten d Oom^ h(e Versammlung der h er, ergriff Herr Mmist^talrathLothßend eplGnten unternehmen des Do(b vollsten Sympathie der Großh. ^Sierung zu °^ren Ausbaues unserer herrlichen ständigen, nickt bloS äuße"n » sondern uch Rutschen Gothik in einzelnen ihrer Katharinenkircke zu versickern, die als ewe Per ba6 die Großh- Regierung Theile einzig dasteht. Herr^LoiheQ®b^at^Ceit beS Comitc's zu fördern und rief i alle« thun werde, um die Neubeginnende Tyat^gr ausgenommene Wort zu: .Sie । der Versammlung ba® unter Jebjaft«die geeinte deutsche wollen ein sckönes nationalesi W z^uldia bleiben-" Hierauf wurde tn die Tages- Ration wird Ihnen die Antwortdes Comite's. In dasselbe ordnung eingetreten. Diese- umfaßte. L©ttftSn« von drei gemalten Fenstern traten ein Herr KreiSraih Kekulo und rcv Elberfeld, Gutsbesitzer dahier, um unsere Kirche hochverdiente H-rr A Frow.m bou vt f Darmstadt und an Stelle der von bier verzogenen Pfarrer Bonhard als Direcior Dr. Schön tn Offe^ach- Fm M®ter nnmwc be§ Unternehmens. Schriftführer erwählt. 2) Bericht über Fo^gang d (n ^r Kap-lle aufge- Diesen erstattete tn eingehender Weffe unter HMwers a^^f 9aume(f)er| Professor bängten Pläne und Grundriffe der Kt.che der sfüh d ^sonders zur Herstellung Heinrich Schmidt von München. Vieles ist ,«on 6|« ' >ur völligen Rchaurat-on des Ostchors und Langschiffs, vieles hat noch ) 6 ^be°barf c§ dazu noch bed-uiender des Aeußeren, mehr noch des Innern der K-rck, Nation zur Gewinnung von Gelbmittel. 3) R-baclwn eine« »u»tuf8 J*e bbelDer non einigen Somite, Beiträgen für bie Wleberberstellung bes Snnein ber m w StfpteftBng mlt geringen Mitgliedern entworfene Aufruf mürbe mÜ <>]ß^ner Zustimmung ber abtoefenben I bnrtbieVr«^ ‘n 8«W Deulfchlunb neröffentl'd)t werden Politisch- U-b-rficht. I Mit der Gonftituirung und ®rö®ST'beb' pre°u6 Jen JSt JSXS’Ä Staa^sralhe« ist Preußen wiederum um eine wichtige ?^^Etarstch^Jn> ^on charakteristisch für die Lage in Tongkmg.^ n( ber Cholera in ♦SfÜfÄÄÄLrWLLTL«y-yi yyÄFÄÄ Lngs.N°rmen für Preußen berathen ^°ndernauch ^B-irat sude Telegraphen in dem bisherigen Schot, und etwa 100 Mitglieder des Slaatsrathes zugegen, unter denen nmn UL d e BifLök °°n Fulda und Ermeland durch ihre weithin leucht nden m°. äSääs «rs xäi äjs «. | Eirichtung und Unterhaltung von Postdampfschiffs-Verbindungeurwischen^ s sä-sääÄ“ « ösa “"“Kus"««?.«"«*"» l-°>° d°. alt...» W-U--U-I-!' i'ffiS-EöÄlSä als" sicherstehend betrachtet werden. Nach der entschiedenen Zurückweisung, welche hnß mtfpnt des welstsÄen Thron-Prätendenten lm braunschwerglschen Landtage X£ tat uno Äe”n teitenöer Stelle in Berlin vollkommen geb'llig wor, dm ist, kann man die Kundgebung des Herzogs von Cumberland a s■ «»g“ betrachten und wie er nun seine Rechte geltend machen will, ist s Vorläufig ruht die braunschweigische Angelegenheit tm 6«»g provisorischen Regierungs-Verwesung ausuben werde istarfrenicianet p cvm Aaramer Landtage haben die Scandalscenen ver Starscemcian ru dem Beschluß Veranlassung gegeben, die verschitrste Hausordnung un Debattenschluß in der Specialdebatte einzusühreu. Einstweilen dursten md ff diese Maßregeln noch keine Anwendung finden, da zur Stunde Ausschlich g der Slarscevicianer von den Verhandlungen des Landtages noch sortdauert. Aus Paris wird von osficiöser Seite gemeldet, daß die Regierung^ schloffen habe, zahlreiche Verstärkungen sowohl nach Tongking als auch nach Formosa zu senden. Außerdem sollen die in Tongking befindlichen Bataillon «mvletirt werden. Nach Toulon ist bereits der Beseht abgegangen, alle dis vonllilen Transportdampfer auszurüsten, auch n»t Schifftransport-Gefellschast tosten Verhandlungen wegen Miethens mehrerer Dampfer emgeleitet sei , «r a-? ME von Proviant und Munition ist schon nach Tongking unter« gs «nd- ist allerdings hohe Zeit, daß das Ministerium Ferry - um °men Volks Ausdruck zu gebrauchen — Feuer hinter der ostasiatischen Affarre ^'^denn weder in Tongking noch auf Formosa kommen die Franzoftn vor» mhTf.' ° Das bindert allerdings nicht, daß die sranzostschen Oberbefehlshaber nftofirttifriien Kriegsschauplätze fortgesetzt sehr optimistisch gehaltene ' fiTw Flüffes^nichtdie 'geringste > MM«»« F unb beste die Versammlung die feste Erwartung, daß alle deutschen Blätter diesem ächt nationalen Unternehmen gern ihre Mithülfe leihen würden. 4) Berathung eines Planes für die Thätigkrit des Coarite's dieser neuen Aufgabe gegenüber. Nach längerer Debatte, an der sich die meisten der Anwesenden betheiligten, wurde beschlosien, daß das Localcomtte ferne frühere Thätigkett durch Sammeln von einmaligen ober jährlichen Beiträgen aufnehme, eine Aufforderung zu solchen an unser ganzes deutsches Volk erlasse und dann neben der zur erbittenden weiteren Unterstützung durch unser Land und das Reich, die noch nöthigen Mittel durch eine Silberlotterte aufbrtnge, deren Genehmigung von Setten sämmtltcher deutschen Regierungen bei dem schönen rrweck wohl keinem Zweifel unterliege. Rach einem tnftructioen Gang um und durch die Kirche unter erklärender Leitung des Herrn Pros. Schmidt trennte sich die Versammlung in der festen Zuversicht, daß am 31. Mat 1889, als am 200jährtgen Jahrestage seiner Zerstörung, unser Gotteshaus ein Zeugniß gebe davon, daß deutscher Bürgersinn für das Schöne und Herrliche, deutsche Opferfreudigkeit zu gemeinsamem nationalen Thun und deutsche Glaubenstreue noch nicht unter uns verschwunden ist. Mainz, 24. October. Ein Bubenstreich, der recht ÜM hätte ablaufcn können, kam gestern vor Eingang deS Tunnels am Reuthor vor. Dort ließ ein Schuljunge tn dem Augenblick, als eine Locomottve unter dem Vtaduct durchfuhr, einen 4 Pfund schweren Stein aus dieselbe herabfallen, so daß er in den Rauchfang fiel. Die Loco- mottvr mußte in Folge dessen stillhalten, bi« der Stein wieder herausgehslt war. Heute Morgen wurde in den Schulen nach dem Thäter geforscht. Rump en heim, 24. October. Al8 gestern der Schreiner Mönch und dessen Frau autzerbalb des Hauses beschäftigt war, stürzte deren bjährigeS Töchterchen lichterlob brennend und mit furchtbarem Jammergeschrei auf die Straße. Eine zufällig vorübergehende Frau hatte die Geistesgegenwart, einen in der Nähe stehenden Eimer Wasser über das Kind zu schütten, wodurch das Feuer gelöscht wurde. Die Brandwunden deS armen Kindes sind jedoch so bedeutend, daß ärztliche Hülfe in An, fpruch genommen werdm mußte. Essen, 23. October D'eFirma Krupp fertigt augenblicklich ein Riesengeschütz an, das nicht weniger als 130 000 Kg. wiegt und zu deffen Transport (nach Italien) zwei Eisenbahnwagen mit je acht Achsen und einer Tragfähigkeit von 75,000 Kg. gebaut werden sollen. Elberfeld, 23. October. Reinsdorff und die übrigen 7 wegen des Attentats am Niederwald verhafteten Anarchisten sind, der „Hamb. Börsenh." zufolge, an den letzten 3 Abenden in aller Stille unter starker Bedeckung nach Leipzig tranSportirt, wo ste nach dem gegenwärtigen nochmaligen Verhör bis zu der demnächstigen Verhandlung tn Haft bleiben. — Die SanitätSpolizei in Moskau ist jetzt thätig in der Bekämpfung der althergebrachten russischen Schmutzliebe. So hat die Sanitätscommission auch die Küche de« borttoen AdelSclubS inspicirt. Was die Commission dort fand, schildern die „Mosk. Wcdom" wie folgt: Die Köche und ihre Handlanger haben keine eigenen Schlaf säume, sondern benutzen dieselben Tische, auf denen die Speisen für die Besucher des Clubs angerichtet werden, als Lagerstätten. Ihre nassen, schmutzigen und übelriechenden Juchtenstiefel trocknen sie tn den Brutschränken des Herdes rc.! Guten Appetit! Wien, 25. October. Der bekannte hiesige Arzt Dr. Hebentanz, Besitzer der Traubenkuranstalt im Volksgarten, wurde verhaftet wegen betrügerischer HerauSlockung von 150,000 fl., zum Rachtheile deS Glastndustrtellen Lobmayer. — Die neueste Spielerei, die von Leipzig auch wohl bald ihren Weg, gleich dem Cri-Cri unseligen Andenkens, machen wird, erscheint ebenso überflüssig und sinnlos wie dieses, wenn sie auch nicht mit so nervenzerstörendem Geräusch auftritt. Sie präfentirt sich in Form einer mit einer Busennadel geschmückten Herrencravatte. Durch einen Gummischlauch steht der mit einer winzigen Oeffnung versehene Kopf der Nadel mit einem wossergefüllten Ballon, der in der Hosentasche placirt ist, in Verbindung. EM Druck auf diefln und aus der Nadel steigt ein fast unsichtbarer Wasserstrahl, der sich in feinem Sprühregen auf die Umstehenden ergießt. Natürlich ahnt Niemand, woher der plötzliche Regen kommt und der heimtückische Attentäter amüsirt sich königlich mit seiner kindischen Spielerei. — (Guter Trost.) Bauer (auf dem Krankenbett): „Du, Katherin', wenn ich sterb', dann heirat' unfern Knecht Martin; der is brav und fleißig und hält Dein Sach' zesamme.^ — Frau: „Ich hab auch schun dran gedenkt. Awwer sterb nur erst emool, unser Herrgott werd bann schun Alles zum Gute füge!* Universität- - Chronik. — Der orbentliche Professor Dr. Lubimar Herrmann in Zürich ist zum ordentlichen Profeffor in der medicinischen Fakultät der Universität Königsberg, sowie der bisherige außerordentliche Professor Dr. Sommer in Greifswald zum ordentlichen Professor tn der medicinischen Fakultät der dortigen Universität ernannt worden. — Von der Centraldirection des archäologischen Instituts in Berlin ergehen an die theologischen und philosophischen Fakultäten deutscher Hochschulen von Neuem Aufforderungen, Bewerbungen um die mit dem Institut verbundenen Rrisestipendien im Betrage von je 3000 JL zu veranlassen. Die Stipendien haben den Zweck, die archäologischen Studien zu beleben und die anschauliche Kenntn'ß des klassischen Alter- thums möglichst zu verbreiten, insbesondere aber auch für archäologische Korrespondenz leitende Kräfte, dem Institut und den vaterländischen Universitäten Lehrer der Archäologie heranzubilden. Zur Bewerbung um vier her gedachten Stipendien wird der Nachweis erfordert, daß der Bewerber an einer deutschen Ur. v^sitäi, bezw. an bet Akademie zu Münster die philosophische Doctorwürde erlangt ober die Prüfung pro facultate docendi bestanden und in derselben für den Unterricht in den alten Sprachen tn der obersten Gymnasialklasse die Befähigung nachgewiesen hat und dotz zwischen dem Tage der Promotion oder der abgelegten Prüfung und dem Tage, an welchem das fragliche Stipendium für den Inhaber fällig werden würde, höchstens ein dreijähriger Zwischenraum liegt. Für daS fünfte Stipendium, welches in erster Reihe bestimmt ist, die Erforschung der christlichen Alterthümer der römischen Kaiserzeit zu fördern, wird erfordert, daß der Bewerber den Cmsus der proiestanttschen oder der katholischen Theologie absolvirt und das 30. Lebensjahr roch nicht überschritten hat. Die Gesuche um Ertheilung deS Stipendiums sind an den derzeitigen Vorsitzenden der Centraldirection des archäologischen Instituts, Prof. Conze, Berlin, königl. Museum, vor dem Februar eines jeden Jahres einzusenden. Oesfentliche Zustellung. Der Rechtsanwalt Ludwig Lauer za Gießen klagt gegen den Simon Noseuberg von Groß-Buseck, jetzt unbekannt wo abwesend, aus Darlehn mit dem Anträge auf Verurtheilung des Beklagten zur Zahlung von 150 Mark Zinsen aus 2000 Mark Kapital vom 14. April 1883 bis 14. October 1884 und vorläufige Vollstreckbarkeitserklärung und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Großherzogliche Amtsgericht zu Gießen auf Freitag d. 3. Dezember 1884, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Gießen, den 17. October 1884. Neidhart, Gerichtsschreiber des Grobherzoglichen Amtsgerichts. 6845 Versteigerung. Mittwoch den 12. November l. I., Vormittags 10 Uhr, soll das lebende, sowie tobte Inventar auf dem Hofgute in Staden öffentlich meistbietend versteigert werden: 23 .Kühe, 2 Faselochfen, ostfriesische und Berner Race, 10 Pferde, 7 Zuchtschweine, 1 Eber, eine complette große Brennerei neuesten Systems, eine Grasmähmaschine, Ringelwalze, Ackerwagen, Wirthschaftsgeräthe, Betten ?c- Es wird hierbei ausdrücklich bemerkt, daß die herrschaftlichen Wagen, Schlitten und Geschirre rc. mitversteigert werden. Staden- Die Freiherrlich v. S t e i n'sche 7053 Gutsverwaltung. Aeilgeöotenes. Italienische Edel-Maronen 'rmpsiehlt 7073 JEmil Fischbach» Allgemeiner Anzeiger. Bel-Lager M Ernst Lütz. Rohrsiühie pr. Vr Dtzd. Jt. 18.— d0. pr. V, Dtzd. „ 25.- do. bis M. 87,50 pr. 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