lemark. 11 Uhr. rautlecht. fiiW imrm........ AMLkicher Hhrit. Betreffend: Das Behüten der Wiesen. Gießen, am 29. März 188-4. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen «« die Grohheszstzlickzerr Bürgermeistereien des Kreises. Wir machen Sie darauf aufmerksam, daß das Behüten der Wiesen nach der Wiesen-Polizei-Ordnung für den Kreis Gießen vom 1. April an unter sagt ist. Sie wollen die Schäfer hierauf aufmerksam machen und die Feldschützen strengstens anweisen, etwaige Uebertretungen zur Anzeige zu bringen. Die Gendarmerie ist gleichfalls angewiesen, Zuwiderhandlungen gegen dieses Verbot zur Anzeige zu bringen. Dr. Boekmann. Wochenschau Gießen, 29. März. Die ernsten Worte, welche Kaiser Wilhelm bei seinem Geburts- tagrempfang den Parlaments-Präsidien gegenüber gesprochen, weisen in prägnantester Weise auf die Gefahren hin, welche von der socialistischen Bewegung drohen. ES war recht zeitgemäß, daß der kaiserliche Herr an die für jeden patriotisch denkenden Deutschen so überaus schmerzlichen Ursachen erinnerte, welche das Socialistengesetz hervorriefen — die fluchwürdigen Attentate aus ihn. „Ich habe bluten müssen!" rief der Kaiser den Vertretern der Parlamente zu und dieser Hinweis auf jene aufregende Zeit, in welcher das geheiligte Oberhaupt der Nation zweimal kurz hintereinander den meuchlerischen Angriffen Verworfener ausgefetzt war, wird hoffentlich seine Wirkung bei den weiteren Debatten des Reichstages über das Socialistengesetz nicht verfehlen. Auch betonte es der Kaiser, daß er eine Ablehnung der Verlängerung des Socialisten- Gesetze« als eine gegen ihn persönlich gerichtete Kundgebung betrachten würde; dis letzten Consequenzen „gewißer Bestrebungen" müßten zum Sturze der Monarchie führen. Wohl noch nie hat sich der Kaiser in einem Privatgespräch mit Abgeordneten eindringlicher und bewegter über eine politische Frage geäußert und es ist kaum zu bezweifeln, daß wenigstens ein Theil der einer Verlängerung des Socialistengesetzes widerstrebenden Elemente des Reichstages seinen Widerstand gegen Die qu. Regierungs-Vorlage nunmehr fallen lassen wird. Der Reichstag hat am gestrigen Tage seine Osterferien ange- treten und wird feine Sitzungen am 22. April wieder beginnen. MerdingS kann sich das oberste Parlament hinsichtlich seiner Plenarberathungen jetzt eine größere Ruhepause gönnen, da alle größeren Vorlagen schon die ersten Lesungen passirt haben und überdies die verschiedenen Commissionen einer längeren Zeit für ihre Verathungen bedürfen. Auf die Montags-Sitzung des Reichstages, in welcher das Actiengesetz in erster Lesung an eine Commission verwiesen wurde, folgte am Mittwoch ein „Schwermstag", an welchem lediglich Der Barth-Dirichlet'fche Antrag, den Reichskanzler zu ersuchen, dahin zu wirken, daß die in dem Gesetze über die Besteuerung des Tabaks vom 16. Juli 1879 festgesetzten Ausfuhrvergütungssätze nunmehr in vollem Umfange zur Ausführung gebracht werden, diöcutirt wurde. Der wieder anwesende Reichskanzler griff wiederholt in die Debatte ein und zeigte sich hierbei mit dem Anträge in materieller Beziehung durchaus einverstanden, wies aber auf die aus demselben hervorgehenden Bedenken staatsrechtlicher Natur, namentlich was seine, des Reichskanzlers, Com- petenz in dieser Angelegenheit anbetreffe, hin. Bei einem von dem Adg. Windt- horft gestellten Antrag, über den Antrag Barth - Dirichlet zur motivirten Tagesordnung überzugehen, stellte sich die Beschlußunfähigkeit des Hauses heraus, in Folge dessen die Verhandlungen abgebrochen werden mußten. Für Donnerstag standen die zweite Lesung des Marine-NachlragSetats, die erste und zweite Berathung der Vorlage über die Prisen-Gerichtsbarkeit und die Literar-Con- vention mit Belgien auf der Tagesordnung. Auch an diesem Tage erwies sich das Haus als nicht beschlußfähig. Den Schwerpunkt der Verhandlungen des preußischen Abgeordnetenhauses in dieser Woche blldete die Jagdordnung, in deren zweite Berathung das Haus am Mittwoch eingetreten ist. Es wurde an diesem Tage der erste Abschnitt (Jagdbezirke) erledigt; die Commissionsbeschlüsse fanden, abgesehen von einigen redactionellen Verbesserungen, überall die Zustimmung des Plenums, principiell abweichende Amendements wurden abgelehnt. Am Donnerstag setzte das Haus die Berathung der Jagdordnung fort. Aus dem parlamentarischen Leben der Mittelstaaten ist zu erwähnen, daß der sächsische Landtag am Donnerstag geschloffen, der bayerische Landtag dagegen bis zum 8. April verlängert worden ist. Die süddeutschen liberalen Landesparteien haben am Sonn- trge in Heidelberg eine Versammlung abgehalten, welche sich im Allgemeinen jirstimmend über die Politik der Reichsregierung äußerte, sich aber gegen eine Verschmelzung der süddeutschen Gemäßigt-Liberalen mit anderen Parteien «ussprach. Nach beinahe zweiwöchentlichen Verhandlungen ist die Epecial-Diskussion im österreichischen Abgeordnetenhause über das Budget am Rittwoch beendigt worden. Das Haus nahm den Staatsvoranschlag und das Kinanzgesetz pro 1884 gegen die Stimmen der Linken an; ein Rückblick auf die Verhandlungen lohnt sich nicht, da dieselben keinerlei Momente von außerge- »öhnlichem Interesse darboten. Im Uebrigen wird die Aufmerksamkeit der Regierungen in Cis- und Trans-Leithanies fortgesetzt durch die Bewegung im socialistischen Lager in Anspruch genommen. Als einen Ausfluß derselben kann man den Ausbruch von Unruhen unter den Arbeitern der Kohlenwerke in Salgo-Tarjan (Nord-Ungarn) bezeichnen; es mußten Militär und Gensd'armerie die Ruhe wieder Herstellen, wobei ein Arbeiter getödtet und vier verwundet wurden. Die Madagaskar-Asfaire beginnt jetzt für Frankreich eine größere Bedeutung zu gewinnen, nachdem das Cabinet Ferry deutlich die Absicht kund- gegeben hat, sich in dieser Richtung ernstlich zu engagiren. Daß sich die französische Regierung in dieser Frage voll und ganz auf die Unterstützung der Kammern verlaßen kann, haben die Verhandlungen der Deputirtenkammer über Madagaskar gezeigt, denn sämmtliche Redner sprachen sich für energische Wahrung der Rechte Frankreichs auf Madagaskar aus. Es ist dies nur ein neuer Beweis für die Thatsache, daß in Frankreich alle Parteidifferenzen verschwinden, sobald es sich darum handelt, das Ansehen des Vaterlandes nach Außen zu wahren. Desto erbitterter stehen sich freilich die französischen Parteien in den inneren Angelegenheiten gegenüber und der von den Gambettisten in der Deputirtenkammer wieder eingebrachte Antrag aus Einführung des Listenscrutiniums bei den Kammerwahlen wird jedenfalls den Anlaß zu heftigen parlamentarischen Kämpfen geben. Die Situation des englischen Cabinets ist durch die bedrohlichen über Gordon einlaufenden Nachrichten gerade nicht verbeffert worden und in dieser kritischen Zeit macht sich der Umstand doppelt fühlbar, daß der Premier Gladstone noch immer durch sein Unwohlsein abgehalten wird, die Oberleitung der Geschäfte wieder zu übernehmen. Von General Gordon fehlen alle Nachrichten und weiß man nur, daß derselbe von den Aufständischen in Khartum vollständig blokirt ist. General Graham ist mit der aesammten englischen Streitmacht und begleitet von zahlreichen Mannschaften befreundeter Stämme von Suakim in der Richtung nach Tamanieb zu ausgezogen. Augenscheinlich handelt es sich um den einzig möglichen Versuch, Khartum über Berber her zu entsetzen. In Italien beherrschte während der letzten acht Tage die unerquickliche Lage, welche durch die Ministerkrisis geschaffen worden war, vollständig das Feld der inneren Politik. Die Reconstruction des Cabinets war bis zum Mittwoch auffälliger Weise noch immer nicht gelungen und wenn auch verschiedene Ministerlisten coursiren, so steht doch nach der Versicherung des ofsi- ciösen „Stampa" die Entscheidung des Königs noch aus. Nach wie vor betrachtet man aber Depretis als den einzigen Mann zur erfolgreichen Lösung der Krisis. — Die Frage der Abreise des Papstes von Rom wird von den vaticanischen Blättern noch immer discutirt; großer Ernst scheint aber nicht dahinter zu stecken. Die Erwerbung Merw's hat in die centralasiatische Politik Rußlands offenbar einen lebhafteren Zug gebracht. Meldungen kaukasischer Blätter zufolge soll Transkaspien in ein besonderes Generalgouvernement umgewandelt werden, um hauptsächlich die Beziehungen mit China zu unterhalten. Das Amudarjagebiet würde bis zu den Sandmüsten am Syrdarja in dieses Generalgouvernement einbezogen werden. In Norwegen drängt die Unhaltbarkeit der inneren Lage immer mehr zu einer Lösung ä tont prix. Das schwedische Staatsministerium soll auf Befragen des Königs erklärt haben, das ganze Ministerium fei der Ansicht, daß die Personal-Union zwischen Schweden und Norwegen voraussetze, die beiderseitigen Grundgesetze seien ohne Zustimmung des Königs unveränderlich, wie auch die beiderseitige Kriegsmacht dem Befehl des Königs unterstehe. Dieser Ansicht war eben auch das norwegische Staatsminisierium und eben deßwegen werden seine Mitglieder auf Andrängen der radicalen Storthing frischweg durch das Christianiaer Reichsgerichts ihrer Aemter entsetzt. Sollte dieser Zwiespalt in der Thal zur vollständigen Trennung der beiden scandinavi- schen Königreiche führen? Vermischte». Darmstadt, 28. März. Zu de» Uebungen des Beurlaubtenstande» werden auch in diesem Jahre aus der Reserve und Landwehr bedeutende Quoten von Uebungs» pflichtigen heranaezogen werden. Einschließlich der Unteroffiziere werden im Ganze» 116,546 Mann üben. Diese ocrtheilen sich auf die einzelnen Waffengattungen wi« folgt. 93,450 Mann Infanterie, 2700 Mann Jäger und Schützen, 6300 Mann Feld- Artillerie, 6100 Mann Fuß-Artillerie, 2500 Mann Pioniere, 450 Mann beim Effenbahn- Regtment und 5046 Mann beim Train. Der Zeitpunkt der Urbungen wird im Allgemeinen in die Zeit vom Frühjahr bis zum Herbst gelegt werden, wobei die Interessen der am meisten betheiligten bürgerlichen Berufskreise berücksichtigt werden sollen. Die Dauer der Uebungen bettägt 12 Tage; diese Uebungszrit kann jedoch für die Reservist«, r b noch einmal ein Auge zu. ■ *« — fRestauratlon einer antiken Wasserleitung^ Auf Sarno« ist »an gegenl wärtig damit beschäftigt, jene uralte Wasserleitung, deren bereits Herodot, der Bster der hellenischen Geichichts- und Erdbeschr-chung, als eines „sehensmerthen Werkes ge- d-?kt wi-b-r hcrzustellen. Dieselbe wurde um das Jabr 500 ». Ehr. eon dem B«u- mei«er Enpalinos, dem Führer eines E,l»nisrenzug«s aus Megara, erbaut, nm Wasser einer aroßen Quelle im gebirgigen Innern des Eilandes der Hauptstadt deffeld«, pr- rusührcn. Thriis eben dieses Zweckes wegen, theils au» um des historischen Jistnresses willev, erfolgt die Restanration des nun schon vierundzwanr-g Sücula al-cn Waßer- m«ks. Dieselbe ist gleichzeitig von der Stadt und von der Quelle aus in Angriff genommen uud bereits ziemlich wett vorgeschritten. Etwa 330 Meter uuterhald der Quelle'thetlt sich der Schacht (dessen Höhe bet dieser 2^ Meter, bei der Stadt aber nur noch 2 Meter beträgt) in zwei Leitungen, so daß Heredot mit Recht von einem „Kanäle " "“Ä'ÄÄ» !° b.rawu 93 Jahr- alt, gestorben. S-ia Vater Johann Kolter war Kunstreiter und der erste, der 1u Ende des vorigen Jahrhunderts in Deutschland den Versuch machte, mit dner Gesellschaft umherzuretsen und in den größeren Stadien Vorstellungen zu gebe». Auch Wilhelm thnt in seiner Jugend sich besonders as Reiter hcrvor; »ach W Tode aber löste er di- Gesellschaft auf und übte sich vorzugsweise 'n .quiltbrtstischen Gängen auf dem ©eil. In Aachen 1818. bet Gelegenheit des Fürstencougresses, lech er sich vor den versammelten Mächtigen Ew opas sehen und bestieg a« emem Seile einen Thurm. Damit begründete er damals seinen Weltruf, wie in neuerer a»u Blondin durch seinen Uebergang über den Niagara. Seitdem bereist« er mit einer ttgeueu Gefellschasi alle Länder, später tm Verein mit seinem Schwi Md 739 « JL verausgabt worden. Unter den Einnahmen befinden sich 500 M. $‘u-< lueW „„ »{Vin &Ä «ä to» «!-»> »«»« M »11881.».»«.®..»- versehen und begannen gleich nach ihrer Landung die scheußlichsten Grausamkeiten zu verüben. In dem nächst gelegenen Dorse bemächtigten sie sich eines Dutzends junger Mädchen, welche sie mißhandelten, und erschossen zwei Greise, dst ihnen deswegen Vorwürfe machten; dann gingen sie auf die Menschenjagb aus und schoss-n Weiber Kinber und Männer nieder, wo sie dieselben trafen. Eine außerordentliche Panik rnistanb unter den ftiedttchen Einwohnern des Eilands. Mütter ließen ihre Kinder zurück und flohen mit ihren Gatten in Kanoes nach Kuna und Apamama zum Könige Lembmvea den sie um Hilfe baten. In Kmia lag ein Segelschiff und der Komg stach sofort mst seinen Krieg-m in See, um dem Treiben der Unmenschen ein Ende zu machen. Drei Boote wurden, als man Nanonti erreichte, ausgesetzt und man forderte die Arbeiter auf, die Waffen niederzulegen. Sie antworteten mit Gewehrschüsse» und streckten zwei Männer tobt nieder und verwundeten mehrere andere. Der König landete hierauf und es kam zu einem förmlichen Kampfe, wobei sieben ber Apiangs erschossen und der Rest der Mörder gefangen genommen wurde. Von den Kriegern d-S KönisS wurde» drei getöbiet und neun schwer verwundet. Die Missethüter brachte man nach Kurt», wo fie die Strafe ereilte. Sie wurden in der fgrausamsten Weise hingerichtet, worauf die «... 3.»«. wohnte ein junger Gutsbesitzer, ein verabschiedeter Junker eines ber Garde-R-g.meuter. Er war ein lustiger Bruder und hitzigen T-mp-ramenis, wie man daraus fchli-ße« darf, daß er einem Gerichts-Executor, welcher geschäftlich zu 'hm kam, eine Ohrfeige gab Die Sache kam vor Gericht und der Jüngling sollte einige Monate brummen. Er «ar aber nicht zu finden. Als man sein- Wohnung endlich ermittelt hotte, wo er mit seinem Bruder und einer Freundin lebte, wurde sie von allen Setten umstellt und der Fuchs ta feinem Bau gefangen- Als die Polizei in trüber Morgenstunde snk-m, war sofort ein Vertheidigungsplan gefaßt. Der Bruder übernahm - °IS hatte er den D-amten Nrißserstanden - die Rolle des Verfolgten und ließ sich abführen, um diesem Lett zur Flucht zu geben. Die Flucht mißlang jedoch, da die Ausgange der Wohnn»« auch nach Entfernung des BruderS bewacht wurden- AlS man ben olfo ©efünBenen bann aus dem Polizeilocal zur Detectivpolizei tranSportiren wollte, weigerte sich der bunker in Gesellschaft eines nieberen Polizetbeamten ju fahren und man gab ihm ben her einen kürzlich ber Polizei zukornmonbirten Stabsrittmeister mit. Unterwegs wurbe bei der Wobnuna bes Arrestanten angehalten, weil er eimge Sachen mitzunehmm wünschte. Der Oificier wird dort ber Freunbin vorgestellt unb vertiefte stch so m n« Gespräch mit ihr, baß er nicht merkte, wie — sein Schutzbefohlener sich entfernt. Dieser hatte dabei die Vorsicht gebraucht, beide Ausgangstbüren zu verschließen — t(Sin passendes Diminutivs In Durlach befand sich ehedem in her Pfarrkirche folgende sonderbare Gedenkschrift- „Den 4. November 1534 «"d allhier «hr- hard Franz von Ulm, ber fromme, redliche, große Stabtrichter, beffen Korperletn gar nahe auf sechs Gentner gewogen." h-rabirugem^ moderne Gewehre in den Händen von Wilden werden können, beweist folgender Vorfall, welcher aus Auckland tu Neuseeland gemeldet wird. Zwanzig ' ° ....... v-- . . .... nr.. ■ ___k.ivon IX ahft-rtri AtlAPl(iWTPw ij; y. ■ l'H l ' '■;lW •’u 1 •’ ‘ ' I- Atkgemeiver Anzeiger. Keitgeöoienes. 2130 Rothe Krüh- und SpLt- kartoffrl verkauft Frlfing, Neuenweg 31. Prima Sardellen feinste Marke, per Pfund JL. 1.75 offerirt 1973________S. Elsoffer 1 goldene Damennhr, verschiedene Golddrochen, Ringe, Cylinderuhren zu verkaufen; ferner 1 schwarzer Herrenanzug, fast neu, verschiedene neue Knabenanzüge, eine Parthie neue Hosen und Westen bei Louis Rothenberger, 2124___________ Neuenweg 22-______ Prima Futtermehl empfehlen preiswerth 2176 Scheerer & Susi. 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Auch werden diefelben einzeln abgegeben. ______________Ludwigsstratze S7. "2.85 Logis mit Pension für Einjährige. Stadt Mainz. 2117 Eine eleg. Wohnung in der Nähe des Justizgebäudes und der Kaserne, best. aus 6 bis 7 Zimmern nebst Zubehör u. großem Gartenantheil, pro 1. Juli zu vermiethen., event. unter Zugabe eines Pserdestalls u. einer Kutschcrstubc. Zu erfragen in der Exp- d. Bl- "Laden 1 mit oder ohne Loxsis auf sofort 311Dtr= miethen.____Luvw. Orti,. ilicuen-Bäuc. Das ehemalige 6g. Völkner’fdje Kaus, Riegelpfad, worin eine große Werkstäile, ist zu vermiethen oder unter günstigen Bedingungen zu verlaufen. Reflectanten wollen sich an uns wenden. £36() Gewerbebaul zu Gießen, e. G. Bürger clVb Montag den 31, März, Abends 8V2 Vhr: VrdeMche Zeneraloersammiung im Caf^ Ebel. Tages-Ordnung: 1) Rechnungsablage. 2) Budgetberathung. 3) Ergänzung der Statuten. 4) Vorstandswahl- Die Mitglieder werden um zahlreiches Erscheinen gebeten. 2036 Der Vorstand. §'-ÖÖÖÖOOOOOOOOIOOOO©OC»OOM Geschafts-Uebernahme. 9 Q Einem geehrten hiesigen und auswärt gen Publikum die ergebene O Anzeiae, daß ich von heute an die Wirthschast W o „Zur Stadt Marburg“ O O übernommen habe. w O O Durch gute Speisen und Getränke, sowte retnlrche O M Bedienung werde ich bemüht sein, meinen verehrten Gästen aufs Q W Beste entgegenzukommen. . . X O Besonders empfehle ich ein gutes Gas Pofchelbier, sowte ein W ö vorzügliches Glas Apfelwein. Hochachtungsvoll V