^^ÄNjeiger", uuement ‘ö'dournal Ae U Tage ein Heft von je 24 Seiten größt Folio, t, ihren Abonnenten iw )l auch der Grund der aujt: treuen Anhänglichkeit, die k )wei große Komane: ,$ti l'sters WachenHvsen, he Marschen von OmpttK sehumoreske: iMren: „Der BasllM* m >t unb belehrendeM »ewerbe, Garten, Feld,M diesem reichen textlichen^ geben. klichste interessante, gebitßr jren Abonnenten jährlich «55^ 16 20 16 9 4 l-tt-b' L 2K 15 Pf. - gestattet jedem Li- llustrirten Welt" neh^ e Postanstalten entgegen-^. ^i^uWohnMS m nern auf den 1. Noveick-k sucht- Offerten nut * Räumlichkeiten und des M Mgsstelle "'«SÄ»' SäSSS süss* Sd. den RM vieler FaE n Psandleihanstalt von Ni ven M Gesammtwerthe lii t nschreckend. ü noch immer nicht einhMj ’i verschiedene und ui* ter durch die Deputation ffc ler an höheren Lehranstolln intritt, daß die Ausnahme Ii d in die Gymnastalsexta r e der UnteertchtSministek fij stegeluns, deS Beginne? 6n urch Ges h, sei es aus bit Regelung würde um so meji bereits tm Jahre 1880 sM! eren W schritten, fokentd n Schlosse bt6 SchuW!, oollendkt haben unb Entlassung eint» W, ia8 14.MrotzMvM *dctS stMnden.M zweite SLulentlaflung >> , 1877 herkömmlich beßM ,r Fortbestehen von zustW Mutig zu OstenidtzA' mdnjahtt8das14LibM erfolgen, wenn au8ttiHfi. , mr hatte ein Eisenbahn!^ ührende Chausiee vassul ' iheim kommender Pfndeb - iineLocomotivevorübnbM ttt daß es getödtet wn ,en'Bremsen deS SßfffbeM 5 Verderben entfffl»; ld wiederum ein UnM 'MÄMz! SmS itiibt lAttpait t- Helm-Ring virb^fghn^ ^DeMerMund^ > wirb gtunbenÖpon “'ä •"'**$ ‘ÄSSA. rKs§ s%s»$ Sl>»Ät rK» , Htier 'S* • San«, -stg-sn-I- dl- SaaSfrau, .wie sollt-d!-»mögl<» fein?1 - .Nu», ->-n» dl- ®ob Cablntt, werden ihm zwei DetectiveS der städtischen Polizei gemeldet- ?Herr Director , lautet die Ansprache deS Einen, .wir haben die Ehre, Ihnen mltzutheilen, daß binnen einer Viertelstunde und zwar unter Ihren Augen, zwei Ihrer Pensionäre entweichen werden.- Der Director glaubte zuerst an einen Spaß, aber die Angaben der Polizisten lauten so bestimmt, daß kein Zweifel mehr erlaubt ist. Es handelt sich um zwei gefährliche englische Einbrecher, welche einer weitverzweigten Bande angehören. EM Mitglied derselben wurde auf den Kontinent geschickt, um die beiden ©enoffen au« ben Händen der Justiz zu befreien, aber seine Herüber kunft wurde von der Pol'zet signalisirt uiib man ließ daher den Verbrecher nicht au« dem Auge. Der Director wollte die bilden Fluchtlustigen sofort In den Karzer stecken lassen unb so die Entweichung ver- h ndern. Aber die Polizisten sannen auf andere Wege und man ließ dem auSgeheckten Plane freien Lauf. Gegen Mittag wurden im Hofe de« AcresthauseS eine Anzahl Wagen geladen, welche in ungeheueren Körben die im Gefängnitz angefertigten Schuh- unb Flechtwaaren herauSsördern sollten. In einem dieser Körbe hatten die zwei @ fangenen, off.nbar tm Einverständnisse mit dem bestochenen Aufseher, Platz ge- n-rnmen. Für Anzüge, Perrücken und Geld hatte ein au8 England gekommener Befreier gesorgt. Anstandslos rollten die Frachtfuhrwerke zum Thore hinaus unb bte beiden Gesellen mochten sich schon deS Gelingens erfreuen, als eini.e hundert Schritte w-eiter der Wagen auf Befehl eines von sechs Agenten begleiteten CommlssarS an- grbalten, der ominöse Korb geöffnet, bte beiden Sträfl nge herauSgebolt. gebunben und tue Kefängniß zurückgebracht wurden, wo ihrer eine DiSciplmarfstafe harrte. Damit tu ar jedoch daS Aber.teuer nicht abgeschlossen. An Stelle der Sträflinge huschten zwei Polizisten In den Korb, denn sie wußten, daß der englische Spießgeselle an einer verabredeten Stelle seine Freunde erwartete, um sie bis zum Bahnhof zu geleiten. An ber vereinbarten Stelle machte der Fuhrmann Halt unb der Engländer schickte sich von selbst an, die Schnüre, welche ben Korb festhielten, aufzutrennen. Plötzlich sprangen, wie die Popanze au8 einer Nürnberger Schachtel, bte beiden .Geheimen* heraus, übermannten ihn unb brachten ihn zur Polizei, wo er als gefährlicher Verbrecher etfannt unb tn Gewahrsam behalten wurde. Der Kerkermeister wurde ebenfalls verhaftet. $ Girr Berliner Blatt bringt aus dem zoologischen Gatten folgende« Bild: An einem Tische, an welchem etliche junge Männer gemeinsam mit einer Familie Platz genommen haben, zu ber ein paar hetratbSsähige Töchter gehören, entwickelt sich ein lebhafte« Gespräch über die heutigen Eheschließungen. „Die Frage des „Wie viel?" spielt jetzt eine gar zu große Nolle,* sagte der Eine. — „Nur wenige Leute besitzen genug Muth, nm schlankweg das Mädchen heimzusübren, daS sie lieben. — »Ich hetralhe nur ohne Geld/ entgegnete ein Dritter. Allgemeines Erstaunen. ,DaS heißt, Ich heirathe nur, wenn ich kein Geld mehr habe/ Die Damen hätten am liebsten einen der vorbeitrampelnden Elephanten auf diesen Idealisten gehetzt. — sEndlich entdeckt.) In Dalston, einem Vororte im Norden Londons, wurde am 1. December 1882 ein Pol'zeikonstabler Namens Cole von einem Manne erschossen, als er denselben rorgen versuchten Einbruchs verhaften wollte. Der Mörder entkam und alle Anstrengungen der Polizei, desselben habhaft zu werden, blieben vergeblich. Jetzt ist der Thäter in der Person eineS jungen ManneS, NamenS TbomaS Henry Orrock, ber gegenroä*tlg eine zwölfmongtliche Strafhaft ro-gm eineS Einbruchdieb- stahlS verbüßt, ermittelt worden. Die Entdeckung deS Mörders erleichterte ein von demselben nach vollbrachter That weggeworfenes Stemmeisen, cuf welchem der Name „Orrocf* elngraotrt war. Im Verlaufe des ersten pollzeil'chen DerhörS wurden zwei Spießgesellen Orrock'« vernommen, welche wußten, daß Orrock den Polizisten erschossen, aber trotz ber auf dessen Ergreifung auSgesetztcn Belohnung von 200 Lstr. ihn nicht oerrathen wollten, da sie gegenseitig geschworen, daß einer den andern tödten solle, wenn er den Verräther spiele. — Eine heitere SchöffengerlchtSscene wird auS dem Heimathland ber ,Gemüths lichkeif berichtet. Als jüngst in einem sächsischen Städtchen die Sitzung deS Schöffen- gir'chts bfginnrn sollte, fehlte einer der Schöffen. Der Vorsitzende, ein Amtsgerichts- rath, beauftragt ben GerlchtSdiener, auf ben Corriboren beS GerichtSgebäubeS ben Namen be« fehlenben Schöffen, Kossälhen Müller, laut aufzurufen. Endlich meldet sich Müller, betritt den GenchtSsaal und wird vereidigt, worauf die Sitzung Ihren Anfang nimmt. In kurzer Zeit hat der Gerichtshof fünf Strafsachen erledigt; al8 der Vorsitzende dem Gerichtsdiener den Auftrag ertbetlf, die sechste Sache gegen den Arbeiter Müller wegen Diebstahls aufzurufen, da erhebt sich der b 9 jetzt als Schöffe amttrenbe Müller und wendet sich zu dem Vorsitzenden mit den Wo ten: .Nun muß ich wohl runtertreten?" Der Vorsitzende sucht dem Schöffen begreiflich zu machen, daß die Schöffen nur m t der AburlheiUmg der Strafiach.-n zu tbun haben und daß sie auf ihrem Platz am Richtertisch bleiben müssen. Inzwischen k h t der Gerichtsdiener mit der Meldung nach dem Saale zurück, daß der Angeklagte Müller nicht erschienen sei; die Zeugen aber behaupteten, Müller wäre schon längst im Grrichtssaale anwesend. Nun erst gehl dem Vorsitzenden ein Licht auf. Der aI8 Dieb angeklagte Arbeiter Müller hatte als Kossäth Müller und vrreidigte Schöffe In fünf Strafsachen Recht sprechen müssen. Da der als Schöffe einberufene Kossäih Müller nicht erschienen war, so mußten bte ferneren Strafsachen aufgehoben werden. Die Erkenntnisse tn ben fünf Strafsachen, in welchen ber falsche Schöffe zu Gericht gesessen, müfftn vom Ober- landeSgerlcht aufgehoben und zur nochmaligen Verhandlung an da« Schöffengericht zurückoerwiesen werden. — [Uebertragung von Krankheiten durch Briefmarken.^ Wiederholt ist neuer- b'ngS In ber Presse von verschiedenen Selten gemeldet worden, daß (verursacht durch das Anlecken ber Brief- und Wechselmarken) räthsrlbafte Erkrankungen an DiphtherttiS rc. vorkamen. Wie oft erhält nun der Kaufmann Marken als Zahlungsmittel, die von fremden, vielleicht kranken Absendern an einer Ecke angeleckt wurden, ganz abgesehen von verdorbenem Gummi! ES liegt auf ber Hand, daß, wenn auch der Empfänger wiederum feine Zunge zum Anfeuchten benutzt, er leicht auf scheinbar unerklärliche Weise an Schnupfen, Husten, Masern, DiphtherttiS, Schwindsucht rc. erkranken kann, denn gerade die Schleimhaut deS MundeS ist nur zu empfänglich für AnfteckungSstoffe dieser Art. — G- Weigel'« Exc.-Kaulschuk-Stempel-Fabrik Leiozig sendet unS einen hübschen, unzerbrechlichen Apparat, ber das gefährliche unb unappetitliche Befeuchten von Marken, Stegelmarken, Packetverschlüssen, Etiketten, Couverts rc. mit der Zunge unnöthig macht, schneller arbeitet unb ber auf keinem Pulte fehlen sollte. Auch für Kassirer zum Feuchten ber Finger beim Geldzählen praktisch. Es roirb gegen nur 85 Pfg. in Marken franco geliefert, ist gesetzlich geschützt unb können wir ihn, ba rotr seine Brauchbarkeit selbst erprobten, er auch weit zweckmäßiger als die Schwammdosen, angelegentlichst empfehlen.________________________________ Handel und Verkehr. Limburg, 27. August. Rother Weizen JL 14 80, weißer Weizen JL 00 00, Korn JL 00.00, Gerste JL 8.50, Hafer JL 5.70, Erbsen —, Kartoffeln J4 — Frankfurt, 27. August. Aus dem heutigen Markt kostete ber Gentner Heu 2.60—3.00, Stroh -X 1.80—2.10, Eier bas Hunbert JL. 5 00—6.00, Butter 1. Qualität JL 1.15, 2. Qualität X 130, Kartoffeln (neue) per Centner X 2.25—3.50, Kohlrabi 3-5 H pr. St., Erbsen 100 Ka. 24.00—32.00 X, Rothkraut pr. St. 20—30 Poularben X 0—0, Huhn 1.50—2.20, 1 Ente X 3.00—4.00, 1 Taube 60—00 Hahn X 1.70—2.00, Gans X 4—0.00, Welsche X 7-12.— _______________ 731) üeber die H3he der Kosten, welche die EinrÜGNeng einet Anicclgo fn ein* oder mehre Zeitungen vernrs&cht, wird man sich niemal« »ehon. wenn rner, voe der Annoncen - Expedition von RUAAWE’i«fe "'L O1 Js. eventl. früher zu vermiethen. R. Oppenheimer Sohn. _5620 Ein Familienlogis im hinter; Hause zu vermiethen. Marktstraße 18. '5619 Zwei Logis, 4 Zimmer rc. im neu erbauten Hause Asterweg 42 pr. 1. No- vember zu vermiethen- L. Bernhard. —5413 In meinem Haus, Ludwigs- straße 5, auf der Südseite, ist der mittlere Stock pr. 1. Jan. n. I. event. auch schon am 1. Octbr- d. I- zu vermiethen. 8. Petri II. Bekanntmachung. Vom 1, bis iucl. 20. f. Mt-., Vor- und Nachmittag, wird für Gießen die Erhebung bet Jbirecten Steuern und der TilgungS- renten vorgenommen. (Vom 22. bis 25. incl. ist auswärtige Erhebung.) Großherzogliche Districts-Einnehmerei Gießen i. Zum 2. September! Auch in diesem Jahre kommen wir zum bevorstehenden Nationalfest vom 2. September wieder mit der Bitte um Gaben für die Invaliden und die Hinterbliebenen gefallener Soldaten des Krieges 1870/71. Ueberall, wo man an jenem Tag, in Gotteshäusern oder bei sonstigen Vereinigungen, dieses Fest feiert und sich dessen erinnert, was vor vierzehn Jahren geschah, möge man auch jener Opfer des Krieges dankend gedenken und durch Gaben je nach Vermögen dazu beitragen, daß ihr Loos auch weiterhin verbessert werde. Wir bitten insbesondere, wie früher, die evangelischen Pfarrämter und Kirchenvorstände, gemäß der ihnen von Großherzoglichem Ober- Consistorium erthellten Erlaubniß, bei den betr. Festgottesdiensten Collecten für jenen Zweck zu erheben. , p r „ f_ri ... m Unsere Zweigvereine ersuchen wir, wie seither möglichst für Verbreitung dieser Ansprache und Durchführung unserer Idee zu wirken, insbesondere an geeigneten Orten Sammelbüchsen aufzustellen. Alle, welche uns demnächst die Erträgnisse von Sammlungen zu über- Mitteln haben, bitten wir, dieselben durch Posteinzahlung an unseren Schatz- meister, Herrn BrandversicherungS-Secretär Hechler dahier, einzusenden. Darmstadt, am 18. August 1884. Der Vorstand des HülfsvereinS im Großherzogthum Hessen für die Krankenpflege und Unterstützung der Soldaten im Felde, als Landesverein der Kaiser-WilhelmS-Stiftung für deutsche Invaliden. A. Weber, Ministerialpräsident, A. Buchner, Geh. Justizrath, Vorsitzender. Schriftführer. Danksagung. Den Vorstehern der Gemeinden Watzenborn, Steinberg, Garbenteich, Groß-Linden und Allendorf a. d. Lahn, sowie den Unterzeichnern der von dorther an mich gerichteten Schreiben, spreche ich hiermit für dre liebevollen und ehrenden Glückwünsche, die sie mir zu meinem 70. Geburtslage oargebracht haben, meinen herzlichen Dank aus. Ich werde nie aufhören, dieser Gemeinden in Liebe zu gedenken, und bitte mir, und den Meinen, auch ferner ein freundliches Andenken zu bewahren. Kirchberg, den 27, August 1884. __ Friedrich Weicker, 5614 Pfarrer. I Taschenbuch des Deutschen Rechts, enthaltend sämmlliche Reichsgesetze und Reichszustygesetze, (im Nachtrage auch die neue Gewerbe-Ordnung und die Krankender- sicherung der Arbeiter) nebst einem erklärenden Wörterbuche und im Anhänge: Das Gerichts- und Anwaltskostenwefen» Ueber 700 Seilen. Geh. Preis 2 Mark, eleg. geb. 2 Mark 50 Pf. MeUlä'ß‘ C A. Koch s Uerlagsbuchhandlung. Btite&bteW&r-Anlaffen unter Garantie und bewährtester Construction, bei billigster Preisnottrung, liefert und stellt auf Carl Stohr I., Ludwigsplatz. Theoretisch und technisch richtige Herstellung und vorzügliche Leitungsfähigkeit kann durch viele Atteste nachaewiesen werden. 4441 Ziegler und 626 cher Tbellnahme, wir allen unfern 'ür die vielen Beweise fi die reichen Blumenspenven 5578 Eine moderne und geräumige Wohnung von 6—7 Zimmern u. Zubehör, im Osten d. St-, d. i. Marburger Straße, Ost-Anlage rc. rc-, von kleiner ruhiger Familie pro 1. October gesucht. Adressen wolle man in der Exped. d. Bl. gefl. niederlegen. 5580 Ein junges Mädchen, zur Haus- , arbeit willig, gesucht. Marktstraße 14. | 5599 Eine Frau empfiehlt sich im Waschen und Bügeln im Hause. Wolkengasse 7. 5606 Ein junges Mädchen vom Lande gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bl- 0\ Technicum Mittweida \ - L 1 *) Maschinen-Ingenieur-Schah W b) Werkmeister-Schale, e frei. — 5403 Ein möblirtes Stübchen zu ver- miethen. Ludw. Orth, Neuen Bäue 11. 5139 Der mittlere Stock des Dr' Weichel'schen Hauses, Wilhelmftraße 2( bestehend aus 7 Zimmern, Burschenstube', Gartenantheil nebst allem Zubehör, ist auf 1. October zu vermiethen.__________ 5524 Ein freundl. Familienlogis zuH iniethen bei I. Schäfer, Kirchenplatz 4. 5508 In meinem neu erbauten Hause ist eine schöne Fantilien - Wohnung, mit allen Bequemlichkeiten ausgestattet, pr. L November, cd- auch früher, zu ver- miethen. Hch. Schaffstädt, Bahnhosftr. 5561 Ein Familienlogis zu vermiethen. _______________________Kaplansgasse 18. 41?)4 Die Familienwohnung in den Mansarden meines Hauses zu vermiethen. __________Pr. Dornfeiff, Schulstr, la * 5518 Südanlage 20 ist der mittlere Stock mit allem Zubehör und Gartenantheil per 1. Octoder l. I. zu vermiethen. Nähere Auskunft ertheilt I. Bamberger, _ ____in der Exped. d. Bl., 1 St. 5566 Eine Stube, Kammer. Küche und Keller zu vermiethen. _ Mühlgasse 21. 5569 Eine kleine Wohnung pr. 1. 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Näheres in der Exped. d. Bl. Sonntag den 31. August: G-rosses Krieger-Verband-Fest zu Lützellinden. Es ladet freundlichst ein 5622 Der Festwirth W. Altenheimen 5621 Ein tüchtiges Dienstmädchen auf_fofort gesucht.Westanlage^l^ 5624 Für ein feineres Mädchen ans anständiger Familie wird für hier oder auswärts Stelle als Stütze der Hausfrau od. dgl. gesucht. Dasselbe ist in allen Handarbeiten wie im Kleidermachen und Weißzeugnähen erfahren. Offerten unter J. K. befördert die Exved. d. Bl. _ MM- Gratis ß vers- Anweis. Nett. v. Trunksucht ohne Wiss- W. O. Falkenberg in Reinickendorf. oofflaoomimraM | Wormser a Gewerbe-Loose, a Du Ziehung nnwiderr. 25. Septbr. 8 1884. Gewinne i. 'W. von 9600 Jt. Loose a Mk. I.— versendet die Gene- X ** ral-Agentur 46243^ A. Dinkelmann, WormS, q q und alle Looseverkäufcr. q 5423 Realschüler oder Gymnasiasten finden freundliche Aufnahme^ und sorgfältige Ueberwachung der Schularbeiten bei einem Reallehrer in Gießen. Auskunft in der Exped. d. Bl._________ Mädchen für Küche und Hausarbeit, sowie Kinder- Mädchen empfiehlt Vermiethsbureau Hüttenberger, 5625 Westanloge 15. Redattwu.: A. Scheyda. Druck und Verlag der Br.Ühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen, Sie »erbe Solche D Uzspielmgen und M mehrere W Anzeiger Nr. w. M höh Fahrtvergünstigm benutzt werden tö Gieße Bet Wir sch Hinweis auf diese Kaiser W Rückkehr aus der hi diesem Jahre i lichen Antheil zu Pferde sitzend beir Wagens bedienen, langt, so zweifelt Tagen stattsinden nichts Besiimmtere Die Taus ^ssin Wilhelm dec Erkrankung der Die Bulletins tibi beruhigend, der ( # erfreulicher H Aus $ar: Nrsi Bismarck h( ?den Parlament zu gönnen W vollzieht, hi ■r Mischen Fp fc} englische Ä tob in j W* BoU Ä IS: a. Das Ab hl, welcher bS bem Bei ^eti?s»> ^^rtige! Ä’ A <'L