©ttrtutt: Schulstraße 7. ( ■ nnn Uw* Dtimranuem ’jaaße m ocuuuri ivm»»*«, --- f . ...«»ke Aequator abliegende Cameruns ganz außerorventlich fruchtbar, gilt tngs' IleiH®®, I heilticher Beziehung für einen Kurort allerersten Ranges, hat eine SofenbW, ®,ucn=$iue ‘'(„mitizM die zu den landschaftlich schönsten Punkten der Erde zahlt, und vortreffliche r l in °°rk " Ankerplätze. Cameruns soll weitaus die werthvollste Besitzung an der ganzen nifjirn — Ä(i-( । . und schon heute kann man feststellen, daß wir von allen Volkern um die en Besitz beneidet werden, um so mehr, da unsere Erwerbung so ganz und ।: V< 4 0^ Al 2|J 4 > 1 i z1 i ----- «reif vierteljährlich 2 Marl 20 Pf. mit Bringerlohn. Erscheint täglich mit Lusnohme des Montck--. Durch die Poft bezogen vierteljährlich 2 Marl 50 Pf. 1Qar unanfechtbar ist." Was Bey Beach, Bageida und Die nanoe-nuue auuc- Langt, so muffen hierüber erst nähere Mittheilungen abgewartet werden. Somit weht denn das Banner des deutschen Reiches an drer verschiedenen Punkten West-Afrikas, denn auch in Angra Pequena soll die deutsche Flagge durch me bnrvette Neipziq" ausgehißt worden sein, womit also auch diese erste deutsche Colonicst,Erwerbung unter den osfieiellen Schutz des Mutterlandes gestellt fe n würde Hoffen wir, daß es mit dieser kräftigen und dabei doch maßvoll n Colonial-Politik der Reichsregierung zur Ehre und Wohlfahrt des Reiches auch in Zukunft weiter gehen wird! . ^n West-Afrika sinv, wie wir dem „Hannöv. Courier' entnehmen, 11 kvimburaische Firmen vertreten, die wohl mehr als 60 Fac« t° L dort besttzm Von die en 14 Firmen entfallen auf Sierra Leone 1. Sa 1 Okk a an der Goldküste 1, Whydah 1, Groß, uno Klein-Popo 2 Laa°?2 Cameruns dis Eoresco-Bai 2, Gabun 3 und Ambritz 1. Bremische Firmen giebt es in Akkra, Klein-Popo, Keta, Lagos (A. Lüdmtz), Angra 9 ipolttifch- Ueberficht. Gießen, 26. August. Die in den letzten Tagen von der afrikanischen Westküste eingetroffenen Nachrichten haben die erfreuliche Kunde gebracht, daß dort wie- herum verschiedene Länderstriche, wo sich bisher private deutsche Besitzungen befanden, unter den Schutz des deutschen Reiches gestellt worden sind Zunächst ist das Camerunsland, am Meerbusen von Guinea, vom GeneralkonsulDr.. 910$. tiaal welcher sich an Bord des Kanonenbootes „Müve aus dem Wege nach dem Congo befindet, durch Aufhissen der deutschen Flagge »"^r die Protection des Reiches gestellt worden, weiter ist dasselbe aber auch an drei andern Punkten Westasrlkas geschehen, nämlich an Bey Beach, Bagerda und an dem Strich Dano an der Goldküste. ES liegt über diese Vorgänge eine Fülle v°" zum Theil sehr intereffanten MiUheilungen vor, deren Wiedergabe an dieser Stelle wir uns enthalten müssen, doch wollen wir-hier kurz registnren , was die „Köln. Zlg. ^ Uber Camerunsland sagt: „Während> Lüderitzland (die: von »Kolm Zt^ -vorgeschlagene Bezeichnung für Angra Pequena) 26 Grad südlich desAequator zu meilenweit aus wüsten Sanbhügeln besteht und als A^rbau-Colome nur n / Uhr beschränktem Maße in Betracht kommt ist das 4 Grad nö dstch vom Pequena und Abda am Volta. Für bie hervorragende Stellung, welche Deuts ch land beim westafrikanischen Handel einmmmt, ist es bezeichnend, daß i °n^ Ham- bürg aus Dainpffchiffs-Linien (eine englische und e ne deutsche) mit monatlichen Fahrten die Verbindung mit jenen Gegenden unterhalten, ,roä^^ ™eb“-^011^ noch Belgien, noch selbst Frankreich, welches doch Colomen daselbst besitzt, eine regelmäßige Linie nach West-Afrika auszuweisen hat. Die Wahl-Nachrichten aus dem Reiche geben Zeugmß von der fortschreitenden Bewegung anläßlich der kommenden ReichStagSwahlen und düriten nunmehr wohl in allen Wahlkreisen die Candidaten nommirt iem- In den eigentlichen Wahlkampf dürsten wir aber wohl erst im Lause des nächsten Monats eintreten, ^da bis jetzt alle Vorbereitungen vur den Charakter eines Plänklergesechtes^ tragen. - Bei der am 18. August m Rostock stattgesundenen anderweitigen Wahl eines Reichstags-Abgeordneten ist der Senator Behm l lib.) mit 3044 Stimmen gegen den Sattler Auer (Soc,Democrat) gewählt worden, welcher 415 Stimmen erhielt. . Die Landtaqswahlen in den Landgemeinden Ober-Oesterrelchs und der Steiermark haben den Klerikalen eine von denselben wohl nicht vermuthete Schlapp/gebracht ^Jn verschiedenen Wahlkreisen, wo bisher stets ultramontane AbÄnet gewählt wurden sind diesmal die Klerikalen gegenüber den vom Baue^Lrein aufgestellten Candidaten unterlegen was als em bedeutsames Zeichen zu betrachten ist, daß die anscheinend gegründete klerikale Herr &Qft in den österreichischen Alpenländern im Wanken begriffen ist. — -Oie österreichische Regierung beabsichtigt, vier Kriegsschiffe zur besondmn Wahr- Lm7ug der handelspolitischen undKonsularischen Interessen Oesterre.ch.Ung^ ui entienben Diese Mission soll ben Corvetten „Helgoland „Aurora , ^Frundsbera" und „Saida" zufallen, welche Ende August den Centralhafen von Pola verlassen würden; ihr vorläusiges Ziel ist noch unbekannt. Der längst drohende Abbruch der Verhandlungen zwychen Frankreich und China und zugleich Der diplomatischen «erbindung^zwischn beiden Ländern ist nun zur Thatiache geworven Noch am Freitag Abend Li-lrona.Dao der chinesische Gesandte in Paris, mit den übrigen JJiitgiteoem ber Gesandtschaft Paris verlassen und ist auf seinen Poste" nach Berlin 3ut ' SffSF&’S denn bie Seit der Worte un « spinnens zwischen Paris und Peking vorüber »nd die, ni^e d^ Thaten beginnt. M, V.SÄ SÄ»ÄÄ wenigstens ben Andeutungen in den Pariser Mattern enmeymen im»', gflPtrta , . ie Agenten "ter gütchigcn Beding- lflestellt zum Verkauf staat- rbter Prämienloose, ge- hste, leicht verkäufliche täten. 5461 irten an Bankhaus & Co., Köln a. Rh. l9»i>n,6a'J.lni£t?(S I i abneapL "ann e» Anzeigen. Ift*,«* mit rotfc Äfii* ®an bi» 64 ton Stiebe 1*9“»» ?uf baumwottre* no Ätiabenfleiber bei --äeti(|, Meuftabt t mferstroh l ^-sagt^ieExped. b. Bl. - Haus kn Frankfurt afl, le Speckalitaün \n | colabe, Thee \k PunschÄp n ter Privatkunbschast W- " enten geg- bohe Prov. ’ it prima Reser, können W den. Offerten unter C. C. K )aube & Co.. Frankfurt a M. kmmodooooooo WM j verbe-Loose. in« «nwiderr. 25. Septbr.n Iewinne i. W. von 9600 Mk I-- versendet die Gene-« ntur b2C . Dinkelmann, Worms, g und alle Looseverkauser. zOWLIWWvWO? für «chr Md HMArblU f j Sffs-'S ftetj--- .MM * d Steindruckerei & in LieblM^ Saw»tag ben 30. b. Mts., Vormittag» 11 Uhr. findet in dem Regierungsgebäude dahier eine öffentliche Sitzung d.» Kreistage» ^«»^ ^*^euÄn gjlitglieber der Einschätzungs.Commission für bie Einkommensteuer I. Abchellung und der Ersatzmänner. 3“ "Ndar^Steuercommiffariat Gießen 4 Mitglieder und 2 Ersatzmänner, ,, Grünberg 3 „ « £ » ” " „ Hungen 4 „ „ 2 n <81,K». «. 26. MM >6-4. ' 'D-- ^d-. «ch... o Gießen, am 20. August 1384. Betreffend: Die Bildung der Schöffen und Schwurgenchte. w Das Großhcrzoglichc Kreisamt Gießen an di- Gr-tzh-rzoglich-n Bürgermeistereien des Kreises t„ 4X33-& >« s“"- '"VLI Än * 3Ä"m 21 aTl®8. »• 3 ..... »- L-M »«, M A--- d.- E- »---..-p..« nächstens k. H. zugesandt werden wird. Dr Jgekmann._____________ * 499 Mittwoch dm 27. August 1881 iehener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen.______ Gelegentlich des am 28. dieses Monats in & rü n6,e.rJ im Gesdarmnfl>etmg"v" 250 *an Eigenthümer von besonder« “«»‘i "Ä" «Ä’JÄ - 18. M«u, ,88». ÄÄS. ________________________ etwaigen Besorgnissen des Auslandes, daß die internationalen Handelsbeziehungen durch diese Occupation geschädigt werden könnten, tritt der „Temps" mit der Bemerkung entgegen, daß von einer Zerstörung oder Blockirung offener Häsen keine Rede sei und daß, falls sich die Besetzung eines commercieH wichtigen Platzes als Unterpfand nöthig erweisen sollte, dies mit möglichster Schonung der fremden Interessen erfolgen werde. Vermutlich wird das Arsenal von Foutchou, wo Admiral Courbet, der Oberbefehlshaber der französischen See- Streitkräfte in den chinestschen Gewässern, mit dem größten Theile seiner Flotte vor Anker liegt, das nächste Object für das Vorgehen der Franzosen biloen. Es ist sogar wahrscheinlich, daß das Arsenal noch Ende voriger Woche von den Marinesoldaten Lourbet's besetzt worven ist. (Ist geschehen. Red.^i Die Vorbereitungen, welche man in Warschau anläßlich des signalistrten Besuches des Kaisers Alexander getroffen hat, sind nun im Großen und Ganzen beendigt. Noch aber ist der Zeitpunkt, wann der Czar in der Hauptstadt Polens einzutreffen gedenkt, absolut unbekannt und was die Dauer des Besuches anbelangt, so will man höchstens aus einen dreitägigen Aufenthalt des Kaisers rechnen. Aus der Grenzstation Skierniewice werden ähnliche Vorbereitungen, wie sie in Warschau getroffen, gemeldet und dahin gedeutet, daß in der Umgegend größere Jagden unter Theilnahme des russischen Hofes abgehalten werden sollen. Aus der arabischen Halbinsel wüthet schon seit längerer Zeit ein Ausstand der Beduinenstämme gegen die Pforte, welchen die türkischen Truppen bis jetzt nicht haben bewältigen können. Diesen Unruhen ist jetzt der französische Vicekonsul in Ieddah zum Opfer gefallen; derselbe wurde aus einer Reise im Innern Arabiens von Beduinen übersallen und getödtet. Vielleicht giebt dieser Vorfall der französischen Regierung Veranlassung, die Pforte gegen die Aufständischen zu unterstützen. Aus Süd-Afrika kommt die merkwürdige Kunde, daß die Boers mitten im Zululande eine Republik gegründet haben und soll das Zululand unter das Protectorat dieser Republik gestellt worden sein. Man darf gespannt daraus fein, wie sich die Engländer diesen Annexions-Gelüsten der Boers gegenüber stellen werden. Jagdschloß Wolfsgarten, 25. August. Se Großh. Hoheit der Prinz Heinrich sind gestern Nachmittag 1 Uhr zu Besuch dahier eingetroffen und werden heute hier verweilen. Der jüngere Gesangverein von Egelsbach hatte gestern Vormittag die Ehre, vor Sr. Königl. Hoheit dem Großherzog einige Lieder unter Leitung des Lehrers Hildebrand oorzutragen. Se. Königl. Hoheit dankten mit anerkennenden Worten für die sehr gute Leistung. Heute Nachmittag 2 Uhr findet Großh. Familientafel statt. Während derselben wird die Musik des 1. Großh. Dragoner-Regiments (Garde-Dragoner- Regiments) Nr. 23 concertiren. Darmstadt, 25. August. Se. Königs. Hoheit der Großherzog haben mittelst Allerhöchster Entschließung vom Heutigen den Commandeur des Gensd'ar- merie-DistrictS Starkenburg, Major Barthel, zum Oberstlieutenant zu befördern geruht. — Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben mittelst Allerhöchster Entschließung vom Heutigen dem Medicinalrath Dr. August v. Hesse das Ritterkreuz 1. Klasse des Verdienst-Ordens Philipps des Großmüthigen zu verleihen geruht. Darmstadt, 23. Aug. Das heute ausgegebene Großh. Regierungsblatt Nr. 25 enthält: Verordnung, das Reichsgesetz über die eingeschriebenen Hülsskassen betreffend. Vom 16. August 1884. Telegraphische Depesche«. Wolff s tslegr. Torresporrdeirr-Brrriarr. Berlin, 25. August. Der Commsudeur des Gardecorps, Gras Brandenburg, ist in Genehmigung seines Abschiedsgesuches unter Belassung des Verhältnisses als Generaladjutant des Kaisers zur Disposition gestellt worden. — Der commandirende G.-neral des 3. Armeecorps, Pape, ist unter Belassung seines Verhältnisses als mit den Functionen eines Oberbefehlshabers in den Marken beauftragt, in gleicher Eigenschaft zum Gardecorps versetzt worden. — Der »Retchsanzeiger" meldet, daß die Prinzessin Wilhelm gestern am Scharlach, mit Erscheinungen eine« Ausschlags verbunden, erkrankt sei. DaS hohe Fieber hält noch an. Das Allgemeinbefinden ist jedoch heute besser. Erhebliche Corn- plikationen find nicht vorhanden. — Der Chef des Milttärkabinets, Generallieutenant v. Albedyll, ist in den Rang eines commandtrenden Generals erhoben worden; Generallteutenant v. Wartensleben ist mit der Führung deS 3. Armeekorps beauftragt worden. Potsdam, 25. August. Der englische Botschafter, Lord Ampthtll, ist heute gestorben. Stuttgart, 24. August. Se. K. H. der Kronprinz besichtigt Dienstag Vormittag 2 Jufanterkeregimenter in D-llmenfingen, Nachmittags desselben TageS die 3. Jnfantertebrigade auf dem großen Exercterplatze in Ulm, und Mittwoch Vormittags am Römerhügel in Ludwigsburg die zweite Jnfantertebrigade und die Kavallerie. — Die Gmeraloersammlung deS Verbandes deutscher Architekten und Ingenieure wurde heute Vormittag Hierselbst eröffnet und Namens deS Königs und der Gierung von dem Präsidenten v. Schurz begrüßt. Die Versammlung ist von etwa 400 Theilnehmern besucht. Heute Abend findet zu Ehren der Gäste eine Festvorstellung im Hoftheater statt. Hamburg, 25. August, Der Hamburgischen „Börsevhalle" zufolge hat der Hamburger Dampfer „Massalta", welcher intt abgelösten Mannschaften der kaiserlichen Marine von Hongkong kam, die auS 300 Mann bestehende Besatzung deS beim Kap Guardafut gestrandeten französischen Transportdampfers „Aveyron" gerettet und in Aden gelandet. .. Paris, 25. August. Die Ab-ndblStter besprechen dm Artikel der „Times" über die fcauzöstschell Operationen not Foutchou äußerst mißfällig. Der „Temps" meint, «S tarne den Bombardeurs von Alexandrien nicht zu, anläßlich de« Bombardements von Foutchou Ausstellungen zu erheben. Eine osficiell- Depesche Courbet« über die Operationen von Foutchou wird nicht not Mittwoch erwartet. Die Abendblätter bringen eine Depesche Millot'S auS Hanoi pom 24. August, worin er anzeigt, daß o"c Vmtehrungen getroffen sind, um einen Angriff Chinas auf Tongking zürück- ffliom, 25. August D» Offervaiore" erklärt, daß die In den letzten Tagen von italienischen und ausländischen Journalen oeröffentlichien Berichte über die per« trauli«e anfpratSe beB Papstes an die CardinSIe anläßlich des Joachimsseftes im Wesentlichen unrichtig sind und keineswegs den Worten des Papstes entsprechen . ,'amen 'n Bergamo 11 Erkrankungen, In Cuneo 11 Erkrankungen und 10 Todesfälle vor. in Massa 14 Erkrankungen und 11 Todesfälle, in der Stadt Parma 2 Erkrankungen, in Borgotaro 3 Todesfälle, In Porto Maurizio 6 Erkrankungen und 5 Todesfälle, In Pankalieri und Mllafranea 3 Erkrankungen und 2 Tpdessitlle! Aus Spezia wurden von porgestern Abend bis gestern Mittag 8 Erkrankungen, aus Cairomontenotte eine Erkrankung gemeldet. Um Spezia wurde ein Sanltätskordon er« -tch'ct und der Commandant des maritimen Departements, Dimomale, zum SanItSts- Comwiffär für Spezia ernannt. In der Stadt Neapel ist ein verdächtiger Fall con- statin worden. , — Die Städte Spezia und Busca werden durch einen Militärkordon abae- sperrt. Der Marinemtnifter hat die deßhalb nöthigen Anordnungen in Spezia aetroffm und kehrt heute hierher zurück. " Petersburg, 25. August. Der Minister des Innern hat die Anordnung erlassen, daß nur die auS Frankreich und Italien kommenden Reisenden die Westgrenze possiren dürfen, welche eine Legitimation besitzen, daß sie aus keinem von der Cholera infictrten Orte abgereist sind ober einen solchen schon vor 3 Wochen verlassen haben Ferner wird die Einfuhr von Lumpen und Hadern untersagt; im Gebrauch gewesene Wäsche und Kleider dürfen nur dann eingeführt werden, wenn dieselben an der Grenze deSinficirt worden sind. Paris, 25. August. In den letzten 24 Stunden sind in Marseille 7, in Toulon 6, in Herault 7, in Aude 1, in den Ost-Pyrenäen 21 Personen an der Cholera gestorben. Lon^n, 25. August. Nach einer Meldung aus Tientsin von gestern hat der französische Geschäftsträger Tientsin verlassen, der französische Conful ist daselbst zurückgeblieben. Die gegen die Franzosen bestimmten chinesischen Truppen stehen unter dem Oberbefehl Chang Peituns. ” Ein Telegramm der „Times" aus Foutchou von gestern meldet: Das französische Consulatsgebäude sei von uniformirten chinesischen Soldaten geplündert worden. Die Franzosen hätten während des Bombardements den kampfunfähigen sinkenden Schiffen keinen Pardon gegeben. Das Bombardement habe bis 5 Uhr gedauert, der Widerstand der Uferbatterien hätte schon gegen 3 Uhr aufgehört. Sonntag Mittag sei das Bombardement wieder eröffnet worden; dasselbe fei gegen die Baracken und vas Lager in der Nähe von Quantao ge- richtet, von wo aus aber kein Widerstand geleistet wurde. — Eine Depesche der „Times" aus Foutchou von heute meldet, die französischen Panzerschiffe seien heute Nachmittag 2 Uhr in die Mündung des Flusses eingelaufen, das chinesische Fort habe auf eine Entfernung von 3 Meilen das Feuer auf dieselben mit Krupp'schen Geschützen eröffnet, die französischen Panzerschiffe hätten sich nach einer einstündigen heftigen Kanonade wieder zurückgezogen. Der Bruch Wischen Frankreich und China. Der französisch-chinesische Conflict ist nun, nachdem er fett dem Zwischenfall von Langson die seltsamsten Phasen durchgemacht hat, bet der Entschcidung durch die Waffen angelangt. Die zu Shanghai zwischen den chinesischen und den französischen m bisher geführten Verbandlungen sind abgebrochen worden, der franzö- sische Borschaftsseccetär Semalle hat Peking verlassen und auf dem französischen Con- fulat zu Peking ist die Tricolore eingezogen und die Wahrung der Interessen der Staatsangehörigen Frankreichs dem russischen Gesandten übertragen worden. Ander- fe5® H d/r Vertreter Chinas in Paris, Li-Fong-Pao, dem Ministerpräsidenten Feny erklärt, daß ihm vom Tsungli-Namep der Befehl zug-gangen sei, auf seinen Posten nach Berlin zurückzukehren, in Folge dessen ihm Ferry sofort hat seine Pässe zvstellen lassen und hat denn auch die chinesische Gesandtschaft noch am Donnerstag Abend Paris verlassen. Zugleich empfing Admiral Courbet die telegraphische Ordre, ungesäumt die zu sichern^" Maßregeln zu ergreifen, um Frankreich die ihm zukomm-nde Entschädigung Dieser Ausgang der Dinge konnte nach der trotzig schroffen Haltung, welche der Tsungli.Yamen, der chinesische, über Krieg und Frieden entscheidende Staatsrath, in den letzten Wochen gegenüber den französischen Forderungen annahm nicht überraschen und hat es fast den Anschein, als ob China eine kriegerische Lösung des Streitfalles mit Frankreich nur erwünscht sei. ES ist kaum anzunehmen, daß man sich über bte militärische Schwäche Chinas gegenüber den Franzosen in den Idtenben Pekinger Kreisen einer Täuschung hingibt und so müssen es andere Gründe sein, welche die Staatsmänner des himmlischen Reiches bestimmt haben, es auf einen Krieg mit einer der größten Militärmächte Europa« ankommen zu lassen. Vor All-m scheint man in Peking ebenso gut wie in Paris zu wissen, daß ein Krieg gegen China unter allen Umständen eine mißliche Sache ist und ein solcher bedeutende Truppenmassen erfordert, die nur mit großen Kosten und unter mannigfachen Schwierigkeiten an den Ort ihrer Bestimmung geführt werden können. Dann haben die chinesischen Staatslenker offenbar auch den Umstand in den Kreis ihrer Berechnungen gezogen, daß der Krieg den mit Ostasien tn Handelsverbindungen stehenden Mächten durchaus nicht gleichgültig fein kann und daß sich hier möglicherweise für Frankreich sehr unangenehme Verwickelungen mit jenen ergeben. Weiter ist es sehr wahrscheinlich, daß man in China auf die moralische und vielleicht auch indirecte materielle Unterstützung der Chmesen durch England baut — was sich allerdings als ein schwerer Rechenfehler Herausstellen dürfte - und endlich deuten verschiedene Anzeichen darauf hin, daß eine ehrgeizige und herrschsüchtige Partei am Pekinger Hofe den jMep mit Frankreich al8 ein ganz geeignetes Mittel betrachtet, die Leitung drs Geschickes des Landes vollständig tn ihre Hände zu bekommen. Was nun Frankreich anbelangt, so steht außer allem Zweifel, daß efn Krieg gegen China durchaus nicht populär ist, rote schon die Debatte in der Deputrrten- kammer über den Tongkingcredtt bewiesen; die an der Spitze der französischen Regierung st-hendrn Männer wissen dies auch recht gut, ebenso, wie sie die großen Schwierigkeiten nicht verkennen, welche einem Kriege tm großen Style an einem so entlegenen Punkte entgegenftehen. Anderseits gebot e8 aber schon die nationale Ehre, an der Forderung, daß China den Franzosen für die Affaire von Langson Genua- thuung zu leisten habe, mit Entschiedenheit festzuhalten und da sich die chinesische Diplomatie zu der Erfüllung dieser Forderung durchaus nicht bequemen wollte, so blieb schließlich Frankreich weiter nichts übrig, als an bte Alternative der Kanone zu appelliren. In welchen Grenzen die nun kommenden kriegerischen Ereignisse an der chinesischen Küste sich bewegen werden, läßt sich noch nicht mit Gewißheit erkennen. Jedenfalls wird aber Frankreich versuchen, durch die Besetzung einiger chinesischen Hafenstädte und KüstenfortS sich gleich von Anfang an die Ueberlegenbeit im Kampfe ZU sichern und hierdurch endlich den gewünschten Eindruck auf die chinesische Regierung zu machen. Sollten sich aber die Chinesen hierdurch nicht etnschüchtern lassen, so müßten die Franzosen sich wohl ober übel baju entschließen, ben Vormarsch gegen Peking anzutreten, um hier, in ber Hauptstabt deS chinesischen Reichs, ben übermütigen Mandarinen ber Kriegspartei bie FrtedenSbebmgungen vorzuschretden. Zu einem derartigen Unternehmen sind indessen die französischen Streitkräfte in Ostasien noch viel zu schwach, zumal da Tongking nicht von Truppen entblößt werben barf. Frankreich wirb baher erst ein förmliches OccupationscorpS über'S Meer befördern müssen bis zur Ankunft desselben an seinem Bestimmungsort können jedoch noch Monate vergehen und so wird man vorläufig von größeren Gefechten und Zusammenstößen auf dem chinesischen Kriegsschauplatz nicht viel hören, vorausgesetzt, daß eS in der Zwischenzeit den unbethetltgten Mächten nicht noch gelingen sollte, ein Uebcreinfommen zu vermitteln und so den unvermeidlich scheinenden Kampf doch noch abzuwenben. Lokale-. Gießen, 26. August. Die Sitzungen des Schwurgerichts der Provinz Oberhessen beginnen am 22. September unter dem Vorsitz des Herrn Landgerichtsraths Holzapfel. — Ein grauenhafter Fund wurde gestern in der Lahn oberhalb deS Wehres an der Sauerbier'schen Mühle gemacht. An bitfer Stelle wurde die Leiche eines ausgewachsenen neugeborenen Kindes in einem Säckchen aus dem Wasser gezogen. Der kleinen Leiche waren Arme und Beine kurz am Rumpf abgehauen, ein Arm und ein Bein fehlten. Wie man uns mittheilt. tollen sogar Spuren vorhanden sein, welche darauf schließen lassen, daß ber Körper hätte verbrannt werben sollen- Untersuchung nach dem Scheusal von Mutter, welche solch Schreckliches vollbringen konnte, tst etngelcitet und wird dieselbe hoffentlich von Erfolg begleitet sein.' Gießen, 26. August. sTurnertschesj Vor ca. einem Jahre hatte der Turnverein zu Lich sich bie Aufgabe gestellt, um nie Turnerei mehr pflegen zu können^ eine Turnhalle zu erbauen. Diese Aufgabe tst nun gelöst, indem die Turnhalle am 5n» ** J f* nu nÖfn h öffnete L'sSj Metzen, MN 4 %rflnbtt vmde und UerfW machte Re m dein alle Sumer b ii untergraben kte-oesm W Tu neu werde, vv iin ErMunM tlcl a Curnbolle ins Äuge lind) d e Energy W bi Besitze einer io Fintracht tnacbi »ob mb die Tumsache 1 MM Stephan forote allen Handweri Erins ab. Sl'-bner: 1 c3 MionalgesW g Ufttebt, patrlotOfr L Vnienda'd: fei bald n tzabc schließlich doch t mürbe der National-! Es folgte bann Aahnen senkten unb 9 iBaterland, in welches , Wei - Lite; wirb ber fteigert S1 * 5587 w Der MW Ä Niederflew als E mhle, Mr II. ülr. marhng Oiefien, i der WohMM Anzer EhckM z L Katzenßeii, ii ÜalllioiizhyM i 10000 we^e 3 Mb 4 btt Semi -Ad unter dm 24, hypothekabuch •11 beantragt. $it tobe wirb autefoi dem auf ^mstag, 8, Vormittag- ? r bcm Aterzeich Aufgebo Mte anjumelben roibrtqen' «rang der cMen, ben 23. «Ä S" Ad z . Am % nd China. btt Mtubuiig dmch II, ?k?»L“nb bKra f'Niiltn EMen uorben, der Ironie; ' uf tau französischen i Wnmg der Interessen in lldertragen worden. Ander; m MintsterprSsidenten Fenr 11M ouf seinen Posten ml at seine M zvstellen lasse» n Donnerstag Abend Paris 'hische Ordre, ungesSumt die n zukommende Entschüdignaz I>'g schroffen Haltung, wtlit »en entscheidende EtaatSrch wißen annaljm nlä}i M- egerische Lösung des Sick, nehmen, dah man sich Bin i in den Idttnbtu Pckz» mt Gründe sein, vel^die S aus einen Krieg mit ttoti Dor Allem scheint man in leg gegen China unter allni nde Truppenmassen ersordni oirrigkeiten an den Ort ibm lneffschen StaatSlenker ofttn« gezogen, daß der Krieg den i durchaus nicht MM eich sehr unangenehme A- cheinlich, daß man in M e Unterstützung der ChinG rer Rechenfehler berauSW hin, daß eine ehrgeiz'ge nub Frankreich alS ein 0ijO g Landes vollständig in W 'Intn «n> ,n Spill«» «in b.t h. „ ”'h :*pb!«Ä.u blt,,ll
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urganaenett Sonntag, ben 24. August er., feierlich gemelkt und bem lurnoertin Ober. •,b!n ®“rrb‘iurnvtrtln hatte mit bl-ser Jri« fein _24i8btl0(8 StlHungSfeft nerbunben gnb aeftaltete st» das Gauge zu einem wutll» f(tonen und großen Bo kSseste, besten M) L,ch unb namentU» ISmrntstche rh-iln-hm-r noch gern und oft erinnern werben »od da« in ben Annalen b-S Turnverein; gewiß ble erste Stelle einnehwen wird. DI- Stadt hatte Flaggenschmuck angelegt und überall herrschte geftstimmung.
Drn Anfang dieser Feier bildete am SarnSiag Abend ein Zapfenstreich unb «efelllge Bereinigung auf dem F.stplaß, sowie Sonntag Morgen eine Tagesreoe lle „b eia im fioflänbet Hof gut besuchter .Frühschoppen', wo Freunde de» Turn- wefen« und viele frühere Genosten, von nah und fern kommend, begrüßt wurden, «n dem Festzuge w'tcher um 2'/, Udr ftaitfanb, hatten sich btt Turnvereine von Sutebaä VflieLn Giünderg, Hungen, Laubach, Ltch, Lollar, Nidda und Wiefeck, sowie °°u L^ch die B-rilste K't-o?«Ireln, Gesangverein CSc.lla, Feuerwehr, die Schüler der Pr-paranbenanftalr, e,ne Anzahl Festjungfrauen Ehreng-ste betheiligt.
* p Nachdem der Festzug tn geordneter We se an der Twnhalle angekommen und Auistelluna genommen hatte, wurde von Testen des Bautnspectors Herrn Schön in nnhr dem Danke an alle Handwerker und Arbeiter, welche bet dem Bau der lurnbiille btschStt'üt waren, der Schlüssel zur Halle an den Vereinsvorsitzenden Herrn Fbetnrtch Heller H. überafben. Derselbe übernahm unter Dankrtzworten und der Sierstcheruna daß die Halle sich nicht nur für daS Turnen öffnm solle, sondern stets »u allen gemeinnüd'gen Zwecken, mit einem Gut Herl auf die deutsche Turnerrt. den 6chlüsi'l und öffnete die Halle.
Nachdem AlleS in dte Halle eingezogen war, wurde von Fräulein Emma Wagner in Lich mit lauter, deutlicher, weit vernehmbarer Stimme ein pottffcher F'stgrun oorgetragen, welcher mit einem Gut Heil auf das Vaterland endete. Hieraus worde von einem gewischten Chor ein Festgesang von Gluck unter Leitung de« Directors de- Präparandenanstalt Herrn Weiber, prachtvoll gesungkn.
Nunm.hr nahm Herr Lehrer Wagner von Licb als Festprasident das Wort, beprüsste alle Anwesenden mit einem Gut He>l und büß sie alle im Namen deS Turnvereins Lich herz! ch willkommen, er wies auf die Doppelseter deS Tages hin, die Etn- we'dung d-r Halle unb das 24jährige Stiftungsfest. Er betonte, wie im Jahre 1860 unter sehr dürftigen Verhältn ssen von dem jetzigen Herrn Professor Dr. Winkler tn Gießen, Herrn Lehrer Wertheimer in Heldenbergen und noch anderen der Verein flforünbet wurde unb baß die Turnvereine burch die sich immer unb immer wieder bemerkbar machende Reack'on sehr zu leiden hatten und daß der Gedanke der Einheit, roi dem alle Turner beseelt waren, ein Verbrecken war, aber der Baum sei nicht mehr m untergraben gewesen, da er starke und feste Wurzeln gefaßt. Heute fei es anders. Das Tu neu werde, von allen Regierungen unterstützt, odligatonich eingeführt und als ein Erzsthungtzm tiel anerkannt. Als s. Z. daS Prostct auftauchte und der Bau der Turnhalle ins Auge gefaßt wurde, sei er von Manchem bemitletdet worben und nur durch b e Energie, Willenskraft unb Unterstützung Vieler sei es gelungen, heute schon im Besitze einer so schönen Turnhalle zu sein; hier seien bie Worte anwendoar: .Eintracht mackt stark, vereinte Kräfte leisten v'el." Er betrauerte ein um den Verein unb die Turnsache sich sehr verdient gemachtes, aber leider so früh verstorbenes Mitglied, Stephan Oßwald. Er stattete nochmals Herrn Bauinspector Schon, sowie allen Handwerkern, Zeichnern u s. w. herzlichsten Dank im Namen des Turnvereins ab. R-dner kam nochmals auf bie Entstehung ber Turnerei unb wie dadurch das Nationalgefühl geweckt worben sei, zurück unb betonte, wie Jahn von Jugend aus bestrebt, patriotische Gesinnung zu pflgen, der von ihm eingerichtete Turnplatz 'n ber HLsenda'b- sei halb nach dem Freiheitskriege geschlossen worben. Die gute Sache aber habe schließlich doch den Sieg davongetragen unb so lange noch Turnvereine existtren, würde der National-PatriotiSmus nickt erlöschen. ,
ES folgte dann brr feierliche Wetheact, wobei sSmmilrche anwesenbe Vernne ihre Rahnen senkten und Redner schloß mit einem Gut Heil auf Kaiser, Großherzog und Vaterland, tn welches alle Anwesenden mit Begeisterung einstimmten.
Nach dieser Feier entwickelte sich auf dem Festplatze ein anziehendes Schauspiel: Schauturnen, Wettturnen am Reck, Barren, Pferd, Freihoch- und Freiweitsprung und Stemmen, wovon an letzterem sich ca. 50 Turner betheiligten Zu gleicher Zeit fand ein von der Friedberger Feuerwehrmusik ausgeführtes Eoncert statt.
Die Preisvertheilung fand Abends in der Halle durch den Gauvertreter statt, welcher nochmals ans die Wichtigkeit des Tages sowohl als auch auf die Ziele unb Zwecke ber Turnerci aufmerksam machte unb bie Hoffnung aussprach, daß bie Turnhalle alle Zeit einen Qcben daran erinnern möge, bie schone Turnsache pflegen unb fördern zu helfen. Derselbe richtete werter ermuthigende Worte an die Turner von Lich, speciell an die Jugend, — nun auch von der jetzt fertig dastehenden Turnhalle den ausgedehntesten Gebrauch zu machen, mit der Aufforderung auf ein dreifaches Gut Heil auf jene Männer, die mit allen Kräften den Bau cineS so ersprießlichen Hauses wie die Turnhalle gefördert haben.
Den Siegern wurde der wohlverdiente Preis ans schöner Damenhand überreicht. Den Scklnß des Festes bildete ein in der Turnhalle arrangirter Ball, welcher bie Festtheilnehmer bis zum frühen Morgen zusammenbielt. Mit Recht kann man sagen, das Fest war ein schönes und der Verlauf ein würdiger. (Berichtigend theilen wir noch nut, daß in der gestrigen Notiz, betreffend Preisvertheilung, anstatt Lauterbach Laubach zu lesen ist.
»anbei unb Ber-edr.
Gießen, den 26. August. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund X 1.10—1.15 Hühnereier pr. Stück 5—6 Käse St- 5—0 H, Käsematte 3—0 H,
Erbsen pr. Liter 20 O», Linsen 34 H, Tauben per Paar 0,50—0,65 H, Hühner per Stück JL 0 85—1.30, Hahnen pr. Stück 0.50-0.70, Enten per Stück 1.20—1.40, Gänse per Stück vH, 4.00—0 00, Welsche vH, 00.00—00-00. Ochsenfleisch per Pfund 68—70 Kuh- und Rindfleisch 56—60 H, Schweinefleisch 52—60 H, Hammelfleffch 60 —70 I), Kalbfleisch 50—54 Kartoffeln per 100 Kilo JU 5.50—6.50, Milch per Liter 13—18 H, Zwiebeln per Ctr. vH. 8.00—8.50.
Frankfurt, 25. August. (Getreide-Preise.) Weizen cff. hiesiger und Wetterauer vH 17—171/4, fremd. vH 17—171/«, Roggen cff. hies. JL 15‘/2, fremd. JL 15‘/2, Gerste eff. hies. u. Wetterauer