8'-‘ TB« 7 gebeten. » l,au aus @tllnh ,el i« li°k auf dieL^V «9«. bitten„ tführer: ?me bei dem ms jo Sohnes, Bruders, item AMmoü, M/ )eznl, tmin einem Mni Xt und einträgliche KsNj n. Auch kann berielbt bai i bestehende Bade-EiaWe übernehmen, oder sich m liimcr associiren. Öfftrln Nr. 1. an'die EMis; j- m^ehriin« sucht K, Gröningtt, ®(a|cr. t brauet JmigrH erltrrtn bei _ ZvliusHoot, rohtiut® scheu und gefärbt und m janteften Mustern fW- ir biIIi6 «ü.jangtnW1. ■ Du, Eck und i* ^Asng^kann unter *Äw. «Kiffer W» **’ Subroifi^lJi------ men 1°?^ r Ansicht^ L.GM Amts- uub Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. 18 IT VrLreatt r Schulstraße 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des MonlagS. PreiK vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch dis Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher Hheit. Bekanntmachung. Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß der Kreistag des Kreises Gießen in der Sitzung vom 12. December v. I. beschlossen hat, die- Kosten für Verpflegung unvermögender Blödsinnigen, welche sich zur Aufnahme in die in Darmstadt bestehende Anstalt für Blödsinnige, genannt Alicenstift, eignen, auf die Kreiskasse zu übernehmen. Gießen, am 25. März 1884. Großherzoglicheö Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. Bekanntmachung. Remonstrationen gegen Einkommensteuer-Ansätze I. Abtheilung, sowie Reclamationen gegen Einkommensteuer-Ansätze II. Abtheilung und gegen Grund- und Gewerbsteuer-Ansätze sind und zwar erstere innerhalb der ersten 6 Wochen, letztere während der ersten 12 Wochen vom 1. April l. I. an gerechnet, in den Bureaustunden Dienstags und Samstags, Vormittags von 8—12 Uhr und Nachmittags von 2-^4 Uhr dahier vorzubringen oder auch schriftlich einzureichen. Bei Reclamationen gegen Gewerbsteuerbeträge ist jedesmal das neue Patent mit vorzulegen. Gießen, am 25. März 1884. Großherzogliches Steuer-Commissariat Gießen. S ü f f e r t. Keutschkand. Darmstadt, 25. März. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: Am 19. März den Oberförster der Obersörsterei Hoch-Weisel Gustav Dittmar zu Butzbach zum Forstmeister des Forsts Romrod mit Wirkung vom 1. April d. Js. zu ernennen. Darmstadt, 24. März. Das Großherzogliche Regierungsblatt (Beilage Rr. 4) enthält: 1. Bekanntmachung, den zwölften Nachtrag zu Den Statuten der Hessischen LudwigS-Eisenbahn-Geseltschaft betreffend. 2. Uebersicht der für das Jahr 1884 von Großh. Ministerium des Innern und der Justiz genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse der israelitischen Religions-Gemeinden des Kreises Bensheim. 3. Uebersicht der für das Jahr 1884 von Großh. Ministerium des Innern und der Justiz genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse der israelitischen Gemeinden des Kreises Alzey. 4. Uebersicht der für das Jahr 1884 von Großh. Ministerium des Innern und der Justiz genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse der israelitischen Religions-Gemeinden des Kreises Erbach. 5. Ordensverleihungen: Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: Am 10. Januar dem Bügermeister der Bürgermeisterei Mainflingen Andr. Grimm III., am 11. Januar dem Schullehrer an der Gemeindeschule zu Messel Heinr. Offen- bächer das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für langjährige treue Dienste", am 12. Januar dem früheren Bürgermeister der Bürgermeisterei Auer- bach Jakob Löhr das silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps des Groß- müthigen, am 19. Januar dem Bürgermeister der Bürgermeisterei Langwaden Konrad Ahlheim das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für lang- jährige treue Dienste", am 26. Januar dem früheren Bürgermeister der Bürgermeisterei Goddelau Johs. Heil das silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps des Großmüthigen, am 27. Januar dem Bürgermeister der Bürgermeisterei Groß-Hausen Konrad Merkel IV. das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für langjährige treue Dienste", am 2. Februar dem Schullehrer an der Ge- meindeichule zu König Georg Neubauer, am 6. Februar dem Bürgermeister der Bürgermeisterei Bernshausen Johs. Fischer IV. das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für langjährige treue Dienste", am 2. März dem pensionirten lath. Pfarrer Christoph Joseph Trauth zu Mainz, dem kath. Pfarrer der St. Martinspfarrei zu Worms Nikolaus Reuß und dem kath. Dekan des Dekanats Bingen und Pfarrer zu Planig Joseph Hirter das Ritterkreuz 2. Klasse des Ludewigsordens zu verleihen. 6. Ermächtigungen zur Annahme und zum Tragen fremder Orden: Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: Am 7. Februar dem Martin Mayer zu Mainz die nachgesuchte Erlaubniß zur Annahme und zum Tragen des ihm von des Königs von Italien Majestät verliehenen Ritterkreuzes des Ordens der Italienischen Krone, am 24. Februar dem Oberpostsecretär am Kaiserlichen Postamt Darmstadt, Oberpost-CommissariuS Ferdinand Welcker dahier die nachgesuchte Erlaubniß zur Annahme und zum Tragen des ihm von Sr. Mas. dem Könige von Preußen verliehenen rothen Adlerordens 4. Klasse zu erthellen. 7. Namensveränderungen. 8. Zulassungen zur Rechtsanwaltschaft: Am 6. Februar wurde der Gerichtsaccessist Adolph Hillebrand zu Mainz zur Rechtsanwaltschaft bei dem Landgerichte der Provinz Rheinhessen, bezw. gemäß der Bekanntmachung vom 20. Juni 1879, die RechtsanwalHordnung betr., auch bei dem Oberlandesgerichte zugelassen; am 22. Februar wurde der Rechtsanwalt Dr. Karl Eigenbrodt in Michelstadt zur Rechtsanwaltschaft bei dem Großh. Landgerichte der Provinz Starkenburg zugelassen. 9. Aufgabe der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft: Rechtsanwalt Dr. Karl Eigenbrodt in Michelstadt hat die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft bei dem Großh. Amtsgerichte Michelstadt aufgegeben; Rechtsanwalt Adolph Metz II. zu Darmstadt hat die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft bei Großh. Landgerichte der Provinz Starkenburg und bei Großh. Oberlandesgerichte aufgegeben. (Schluß folgt). Darmstadt, 25. März. Nunmehr liegt eine Reihe von Berichten verschiedener Ausschüsse erster Kammer vor. Zunächst ein von Herrn Dr. Dornseisf erstatteter Bericht des vierten Ausschusses über den Antrag der Abgeordneten SchrSder und Böhm auf Erlaß eines Gesetzes, die Unterbringung und Erziehung verwahrloster Kinder betr. Der Ausschußantrag gebt auf Beitritt zu dem dcsfallstgen Beschluß zweiter Kammer und erkennt der Berichterstatter ausdrücklich an, d«ß die Antragsteller einen sehr edlen Zweck, eine Aufgabe der Humanität, die Sorge für die Heranwachsende verwahrloste und verwilderte Jugend, verfolgen. Dagegen erhebt stch, so heißt es weiter, nirgends ein Widerspruch. Wohl aber gibt eS verschiedene Wege zum Ziel, von denen jeder seine Vortheile und Nachihetle hat, die, wenn es an die Ausführung gehen soll, reiflich zu prüfen und zu erwägen sind. Da nun in dieser Hinsicht dem Ermessen Großh- StaatSregierung in keiner Weite vorgegriffen werdenjsoll, können wir uns mit dem Beschluß völlig einverstanden erklären. Ferner hat Graf Erbach-Schönberg Namens des vierten Ausschusses weiteren Bericht über die Recommunicatton zweiter Kammer in Betreff des Antrags des Abg. Arnold wegen Erbauung einer Staatsstraße von Unter-Abtsteinach über Ober-Abt- steinach und Siedelsbrunn bis zur Kretdacher Höhe erstattet. Der kurze Bericht erkennt an, wie »ünschenSwerth die Erbauung dieser Straße für die notorisch arme und mit schlechten Verkehrswegen versehene Gegend de8 Odenwaldes ist und beantragt, dem Beschluß zweiter Kammer „an Großh. Regierung das Ersuchen zu richten, die Noth- wendigkeit der Erbauung einer Straße von Unter-Abtsteinach über Ober-Abtstetnach und Siedelsbrunn bis auf die Kreidacher Höhe, sowie die Räthlichkeit der Uebe,nähme der Kosten Seitens beS Staats einer erneuten Prüfung zu unterziehen, und eventuell dem nächsten Landtage geeignete Vorlage zu machen', beizutreten. Ein weiterer Bericht des vierten Ausschusses, gleichfalls von dem Grafen Erbach- Schönberg erstattet, befürwortet Beitritt zu den Beschlüssen zweiter Kammer, welche dieselbe aus Anlaß des Antrags des Abg. Wasserburg binstchtlich der Erhöhung der Straße von Offenbach nach Bürgel und der Straßenstrecke Mühlhetm-Rumpenheim gefaßt hat. Ein Bericht deS dritten Ausschusses, erstattet von dem Herrn Dr. Dornseisf, befürwortet Beitritt zu dem Beschluß zweiter Kammer hinsichtlich einer zu erstrebenden authentischen Interpretation des Reichsimpsgesetzes. Endlich beantragt Herr Denninger in einem Namens deS vierten Ausschusses erstatteten Bericht über den Antrag des Abg. Dsttmar wegen Ertheilung von Pensionen an Gemeindeforstwarte und deren Hinterbliebenen Beitritt zu dem deSfallsigen Beschluß zweiter Kammer: „Die Großh. Regierung zu ersuchen, durch eine anderweite Regelung der Dienstverhältnisse der Communalforstwarte im Rahmen der Verordnung vom 16. Januar 1811 eine Verbesserung des Diensteinkommens derselben herbeizuführen und demnächst zu erwägen, ob und in welcher Weise für den Fall der Dtenstunfähigkeit dieser Funktionäre, bezw. für den Fall deS Ablebens für ihre Hinterbliebenen Vorsorge getroffen werden könne.' (N. H. V.) Amerika. Washington, 24. März. In einem von der Minorität des Senatsausschusses für auswärtige Angelegenheiten erstatteten Berichte heißt es, Deutschland habe durchaus das Recht, die Einfuhr amerikanischen Schweinefleisches zu untersagen, wenn cs das für angemessen erachte. Amerika habe kein Recht, sich darüber zu beklagen, wenn eine auswärtige Regierung Angesichts der amerikanischen Zolltarife zur Schutzzollpolitik übergehe, Amerika müsse begreifen, daß es nicht so groß und unabhängig sei, um sich über die Gesetze der politischen Deco» nomie hinwegsetzen zu können.________________________________ Telegraphische Depeschen. Wolff'S telegr. Eorresporrdem-Bureair. Berlin, 25. Marz. Der „Retchsanzeiger" veröffentlicht einen E^laß Seiner Majestät des Kaisers an den Fürsten Bismarck, in welchem Allerhöchstderselbe für die ihm anläßlich Seines Geburtstages aus allen Gauen Deutschlands, sowie aus dem Auslande, wo dort nur immer Deutsche wohnen, dargebrachten zahlreichen Glückwünsche verbindlichst dankt. Seine Majestät der Kaiser habe daraus aus's Neue die frohe Ueberzeugung gewonnen, daß die ganze Nation in aufrichtiger Vaterlandsliebe, ohrw Rücksicht auf das politische oder religiöse Bekenntniß, in derTreue zu Kaiser und Reich fest und einig zusammenstehe. »Es wird, wie bisher, die schönste Aufgabe Meines Alle Ul firofbfl' Mt{ Die Liesei schwellen * Ledmgunzer Verwaltung herzoglichen seid einzuse mit bezügli zum 9. Apt Gießen, bi 2170 I Haut; 10-1 Stben« sei», die Wohlfahrt M-ineS geliebten deutschen Volke« in friedlicher Arbeit fort und fort zu befestigen und ju fördern.« Der Kaiser beauftragt den Reichskanzler, diesen Erlaß zur öffentlichen Kenntntß zu bringen- - In der unter dem Vorsitze des Staatsministers v. Bötticher am 24. Mörz obgehaltenen Plenarsitzung des BundesrathS wurden den zuständigen Ausschüssen zur Vorberathung überwiesen: dte Vorlagen, betreffend die Prüfung der Maschinisten auf Seedampfschiffen; dte Beschlüsse deS Landesausschusses von Elsatz-Lothrtngen wegen Vereinigung deS Katasters, Ausgleichung der Grundsteuer und Fortführung des Katasters. In Betreff deS Tabakoerlustes durch FSulniß in den Trockenräumen wurde gemäß dem Anträge der Ausschüsse beschlossen, daß der Verlust an Tabak durch FSulniß in den Trockenräumen — die sogenannte Dachfäule — nach Maßgabe der Ziffer 2 des S 9 des Tabaksteucrgesetzes vom 16. Juli 1879 zu behandeln sei. Dte Versammlung ge» nehmtgte in der von dem LandeSausschusse von Elsaß-Lothringen beschlossenen Fassung dte Entwürfe von Gesetzen für Elsaß - Lothringen, betreffend die Anlage und Unterhaltung von Feldwegen, die Ausführung des Retchsgesetzes zur Abwehr und Unterdrückung der ReblauSkrankheit; die Feststellung des Landeshaushalts-Etats für 1884/85 • die Gewährung von Pensionen an In den Ruhestand tretende Reltgtonsdtener. Schlteß- llch wurden für dte Berathungen im Retchstage Commissarien gewählt. Dresden, 25. März. Das Befinden des Prinzen Georg ist nach überstandener Mascrnkrankhett etn so günstiges, daß regelmäßige Bulletins nicht mehr ausgegeben — In ihrer heutigen Rachmittagssitzung blieb die zweite Kammer bei ihrem einstimmig gefaßten Beschluß, dte Aufhebung des Chaussee- und Brückengeldes zu genehmigen, stehen. Dadurch ist der heutige ablehnende Beschluß der ersten Kammer gegenstandslos geworden, da nach § 96 der Verfassung die Regierung durch den Beschluß der zweiten Kammer in die Nothwendigkeit versetzt ist, die Abgabe big auf Weiteres als nicht bewilligt anzusehen und dieselbe ferner nicht forterheben kann. Pesth, 25. März. Gestern Abend war ein heftiges 10 Secunden andauerndes Erdbeben in Diakowar. Viele Häuser und die Pfarrkirche wurden beschädigt. Der Dom blieb unversehrt. Petersburg, 25. März. Wie hiesige Blätter meldkn, hat der MilttSr-Proku- ratur eine Untersuchung wegen der bei den Mtlitärtransporien auf den rumänischen Eisenbahnen in den Jahren 1877 und 1878 vorgekommenen Mißbräuche eingeleitet. — Hier kursirende Gerüchte über Ruhestörungen in Kiew sind nach authentischen Mittheilungen von dort völlig unbegründet. — Gutem Vernehmen nach hat sich das Warschauer Börsencomite dem Finanzministerium gegenüber gegen eine Erhöhung deS Einfuhrzolles auf Gußeisen ausgesprochen. Paris, 25. März. Im heutigen Cabinetsrathe theilte Ferry den Stand der Verhandlungen betreffs Madagaskars mit; die Abendblätter constatiren, die Haltung der Kammer in der madagassischen Frage kräftige die Regierung sehr. — Zwischen den Deputirten Arvne, dem Redakteur des „Paris", und Judet, dem Redakteur der „France", fand heute ein Duell statt. Sirene wurde leicht verwundet. Die Akademie hob die Sitzung als Zeichen der Trauer für Mignet auf. — Rach einer Meldung der „Agence Havas" aus Madrid hätte die spanische Regierung der deutschen Negierung die Errichtung einer Kohlen- und Provmnt-Station für die deutschen Kriegsschiffe auf Fernando-Po in der Bai von St. Isabella gestattet. Christiania, 25. März. Das Reichsgericht erkannte gegen den Staatsrath Münthe auf Amtsentsetzung. Kairo, 25. März. Aus Suakim wird heute gemeldet: Graham verließ mit dem Generalstabe, den englischen Truppen und zahlreichen Mannschaften befreundeter Stämme Suakim in der Richtung von Tamanieb. Jn- Suakim eingetroffene Spione berichten, Osman Digma sei auf der Flucht. Es sind Vorbereitungen getroffen, mit Unterstützung befreundeter Stämme die Verbindung mit Berber herzustellen. K* 10 bl Erlmbach"übe^l5"^d°^"'"°^lung für Johannes Pfeifer zu Siebet» und die Ablieserung der vorbezeichneten Beträge an bie beschünigtt Kb 1 bUtd’ ble Worte „Selbst Hübner II.« »ahrheitSwidrt, 4. daß tr am'4. October 1883 in der Absicht, sich einen rechtswidrigen B-r- mSgen?Dortbeil zu verschaffen, einen Posteinlieferungsschein über die von Johannes Valentin Laupus zu Nieder-Dorselden vereinnahmten 58 90 Jt. - eine öffentliche Urkunde - fälschlich anfertigte und vonchemselben zum Zwecke der Täuschung Gebrauch gemacht habe, * * 5. daß er zu Anfang December 1883 als Postbeamter einen für Joh. Valentin ^aupus zu Nieder-Dorfelden bestimmten, der Post anvertraoten Brief eröffnet uno unlerorucrt habe. ' iTmfiÄn^le tnef(?At,,tlelnen "kannten den L- Hübner unter theilweiser Annahme mildernder 2^h?,bn »nh unb wutbe derselbe demgemäß in eine Zuchthausstrafe von Zu^thaus verurt^ilt'^"' ° " dnc Geldstrafe von 300 JL, eventuell 20 Tagen ktt' 2 * *» m,5r^ ,®u8„ ruverlSsstger Quelle erfahren wir, daß die gestrige H a r® ' betreffend den Tos dis Hauptmanns Rönne berg, den Thaibestand in absolut entstellter Weise wiedergibt. Dte betreffende Angelegenheit fdn ft festgestellt und hoffen wir in der Lage zu "tn, Aufklärung baldigst bringen zu können. Parthie 9 ®'e&en, 2168 Mittwo N tollen au! b( theilungshalb Itorbenen W aus der Hol ficht, roortr lehr rrequeni netst Oecon freinüllifl vei nächster Näh Pachten billi auch für eir Meaenheit. Jlur XXV/22 Dis * » XXV/226 bafel " XXV/226 „ tafell v XXV/157 Wobl) • H/193 je , am 2 - WO 30: (7... röberi -__m 5»T" S‘“> ?”4ä 3- der Verlobung Ihrer Großherzogl. Hoheiten der Prinzessrnnen Victoria und Elisabeth hatte der Stadtvorstand Sr. Königlichen Hoheit dem Großherzog eine Glückwunsch-Adresse überreichen lassen. ° W „ tÄfÄfÄ:“’“ 6“,aUl D«»Nch,°ch-» . Wnthe Herren des StadtoorstandeS von Gießen! r u® e Glückwünsche, welche Sie Mir Namens der Stadt Gießen aus Anlaß der liebten Töchter, der Prinzessinnen Victoria und Elisabeth, Groß- LÄlSLWÄLk L? Ä*' •"** 3»-™“! Weine ^^V48 aufrichtigen Wohlwollen? für Uncine flcireue ötttDt Gtetzen, mit dem 5^ch verbleibe Darmstadt, den 13. März 1884. Ihr wohlgeneigter Gießen, 26. März. sSterbltchkeit in Gießen.] Die Zahl der Todesfälle bch w^rend der Äoche vom 16. bis 22. März etwas über das mittlere Ver- haltniß, sie betrug nämlich 11. Unter diesen 11 Gestorbenen befand sich nur ein Kind im 2. ^ebenSiahre, welches einer Bronchienentzündung erlag. Bei den Erwachsenen wrobaf* w50bßRUM Od)e bezeichnet: Lungenentzündung 3mal, Lungenschwindst-cht A"-rsschloäche, Gehirnerweichung, Rose, Herzfehler, Bauchfellentzündung je einmal Slußrrdnn wurde in einem Falle der Tod freiwillig herbeigesührt durch Vergiftung. Gießer, 26. März. SchwurgertchtSoerhandlung am 25 März l <* W ?m°ymte.rb $übnet’ Landbriefträger zu VUbel, wegen^Verbrechen und Ve?- Angeklagter war beschuldigt: 11 SSJL®,1* Beamter die nachverzeichneten Gelder, welche er in amtlicher Eigenschaft empfangen hatte, nämlich: Ultyct *• Anfang October 1883 zur Post eingezahlten für die Bergwerksverwaltung zu Ossenheim bestimmten, ihm von Johann Valentin zu Nieder-Dorselden übergebenen 58,90 M., fammt ov Porto, bl ?? am 1 December 1883 von Heinrich Vetter I. zu Nieder-Dorselden für das Weckesheimer Bergwerk mit Postanweisung übergebenen 62,94 Jl, c‘ am 6. December 1883 von Wilhelm Hofmann II. von Nteder- ^benen^56 ^"^astanwetfnng für das vorgenannte Bergwerk über= Widrig zugeeignet und in Beziehung auf diese Unterschlagungen daS ^nnn?m,th»*Un8s,u5 ®ontrek der Posteinzahlungen bestimmte Post- gS™S?' bUT<6 l-deSmalige Unterlassung des Eintrags, unrichtig 21 .®eacmter die nachverzeichneten Gelder, welche er in amtlicher Eigenschaft empfangen, sich rechtswidrig angeeignet habe, nämlich: 31 b» bm am 16. November 1883 von Großh. Postamt Vilbel zur AuS- k an beu Oeconomen Georg See zu Massenheim übergebenen 22 JL, " am 24. Novbr. 1883 von Großh. Postamt Vilbel zur Auszahlung c hfl 1- zu Nieder-Erlenbach übergebenen 15 Jt, । 3. haß ÄÄ SS,» ' ««>»» --»-»»«- fall«, * °Uf ber Postanweisung für Georg See zu Maffmheim gut iirtW* «h Io f«01 5?S; $5 .... — Wn neuer Gaunerkunstgrifff Ein belgisches Blatt dringt folgende Mit- Die Herren Charles C . . . und Ernest T . . ., die sich von Paris nach Brüssel begaben, befanden sich vor etnigen Tagen in einem Wagen 2. Classe mit einem sehr fein gekleideten Reisenden zusammen. Die Unterhaltung knüpfte sich bald an und betraf zuerst den Handel im Allgemeinen, die gegenwärtige KrisiS, zuletzt sprach man über den Weinhandel im besonderen. Der unbekannte Reisende sprach lange über die verschiedenen We nsorten und zog zuletzt auS seiner Reisetasche eine Flasche von respectoblem Aussehen hervor. Sie enthielt, wie er sagte, ein Muster „der Producte Die Herren C . . . und T . . . ließen sich dm vermeintlichen Nektar wohl schmeckm, während der generöse Gast sich damit begnügte, nur seine Lippen zu benetzen. Als man an die belgische Grenze kam, hatte der Schaffner die größte Mühe von der Welt, die zwei Reisenden aufzuwecken; sie waren von einem bleischweren Schlafe, der von einem in den Wein gemischten Rarcottum verursacht war, befallen. WaS den 2rdf(nbc? "ar er verschwunden, nicht ohne die Reisetaschen^ Uhren und Ketten der beiden Opfer mitzunehmen. ~ lHoffnungSvollc Schulknaben in ben Vereinigten Staaten.] Dem „Eco ° Italia von New-York entnehmen wir folgenbe Nachricht: »Die Polizei von Phila- wenigen lagen davon in Kenntntß gesetzt worden, daß etn Zögling e astEMliLen Schule, der von feiner Lehrerin getadelt worben war, einen Revolver aus fe uer Tasche gezogen hat unter der Androhung ste erschießen zu wollen, wenn sie ibn beim Schulvorstand anjefgen würde. AlSbold wurde eine Untersuchung in der traSlichen Schule vorgenommen, welche zur Folge hatte, daß in jener einzigen Classe, Kindern von 9 biö 11 Jahren bestand, sieben Revolver von verschiedenem Kaliber aufgefunden worden sind." . 7" ^Eumme Schauspieler.] Au« London wird geschrieben: Dieser Tage wurde im Manor House, Hackney, eine Aufführung gegeben, die ihres Gleichen nicht Eine junge Dame, Miß Groom, welche sich für die Taubstummen fntereffrrt, hat «rLt. ^uIe err,^tet und als Probe ihres Erfolges von etwa zwanzig ihrer Schüler und Schülerinnen einige ©eenen aus Sheridan's „School for Scandal“ "Ssor5?W8^f Mr- Snooks“ aufführen lassen. Nicht nur bestand das "UZ Taubstummen, sondern eine große Zahl befand sich unter den k ^er Dialog wurde natürlich in der Zeichensprache gegeben. Das Merk- mTaubstummen im Zuschauerraum mit der größten Leb- Aufführung durch die Gestikulation der Zeichensprache einander mittheilten. Um den Hörenden im Auditorium den Gang der Handlung verständlich zu machen, las ein auf der Seite der Bühne stehender ben Dialog vor und hielt ein, so oft er die Handlung überholt hatte. Die Zeichen- !2ua- Mai. Innerhalb dieses Zeiträume finden 12 verschiedene Auf- SJ ßiol ' uUnm,?ail: ^nb bic hervorragendsten und an decorattver Ausstattung ft.in-^l^^ ^E' -Enger, wie u. A- „Julius Cäsar", „W'ihelm Tell", die Wallen- stein Trilogie, „Kathchen,von Heilbronn" rc. in Aussicht genommen. lällen fiA R Sm20, 4 ,9clm Rangiren aus dem Bahnhofe zu LaaSphe #CuCin v Einige davon waren beladen) und rollten mit großer be< ^chtungnochBiedenkopf weiter. Schon auf Station Wallau Geschwindigkeit erlangt, daß alle Versuche, ste aufzuhalten, Ioa* otT Ludwtgshütte war telegraphisch benachrichtigt und es blteb gerade ra.» » i 0enu5' ben ankommenden Train aus ein todteS Geleise zu birtgtren. Die ""kommenden Wagen war eine so immense, daß alle Vorkehrungen, bte° JU„ ^/ngem sich als ungenügend erwiesen- Der Train ging über h?L^be bn*®C und obschon die Räder tief in den Boden etnschnitten, ‘5 uch noch 50 Meter weiter und stieß noch eine kkästige Gartenmauer ein; AuvE wurden die Wagen umgeworfen. Glücklicherweise find Menschenleben nicht zu beklagen. Ein Bahnbediensteter, der sich ans dem ersten Wagen befand, wurde beim Anprall an die Gartenmauer abgeschleudert, fiel j:doch so glücklich, daß er nur unbedeutende Verletzungen daoongetragen hat ^./FünlzebnteS Mittelrheinisches Turnfest in Wiesbaden.] In der am 17. März stattgehabten Versammlung des geschSstssührenden Ausschusses fand die Wahl des und Decoratwns-AusschuffeS statt. Derselbe besteht auS 33 branchekundtgm 5er”«- 1- Vorsitzender ist Herr Baumeister Bögler. 2. Vorsitzender Herr Stadtvorfieher Wilh- Rocker. - Dem Kreisausschuß des Mittelrheinkreises sind in Bezug auf die ?firw8iioU9r„ b» fFwB8».“' Jmlflcnbe Au^äge zugegangen: Das Fest soll vom iy.-.6*® August stattfinden, inS Programm für daS Bankett am Abend deS 16. August uurd die Feier des 25iährigen Bestehens des Wiesbadener „älteren" Turnvereins ausgenommen, am 1. Festtag (17. August) wird neben dem Musterriegen-Tnrnen auch Schauturnen vorgesührt. Der Festbettrag soll mit Rücksicht auf die schwer zu be- hoffenden Ouartiere auf 3 JL festgesetzt werden. — Eine der heikelsten Fragen für ba§ Gelingen des Festes ist dte Platzfrage; Lage lmöglichst nahe bet der Stadt), Größe und Terrainverhältniffe kommen bei der Wahl desselben vom turnerischen Standpunkt aus tn Betracht, während locale Jntereffen zunächst daraus Rücksicht nehmen, daß der JBabn&ofen und Festplatz durch die Stadt gelenkt wird. Der Kreis- ausschuß hat auch hierin die enbgiltige Entscheidung. _ ' 22- März. An einem und demselben Tage paffrrte hier Folgendes: Der Sträfling Baumgartner in der Strafanstalt Stein erschlug einen Aufseher. — Der Schneidermeister Schol, wurde verhaftet, weil er seine eigene Mutter ermorden und berauben wellte. — Im Prager Zug der Franz-Josephßbahn wurde der Dr. Mandler vergiftet und tobt vorgefunden. Dublin, 21. März. Bei einer Feueröbruvst heute Nacht wurden 10 Feuerwehrmänner durch eine einstürzende Mauer in dem brennenden Gebäude verschüttet» Den heroischen Anstrengungen ihrer Kollegen, deS Militärs und einiger Bürger gelang es, Mc Verschütteten aus ihrer entsetzlichen Lage zu befreien. Ein Feuerwehrmann starb edoch noch auf dem Platze und von den übrigen 9 Geretteten, die insaesammt inS HoSpital geschafft werden mußten, befinden sich einige in einem äußerst kritischen ZUftanoe» :®?CIU8 benö M ?'a“l> irtigiftt h.i I ’0ten D«c„ ^86*tomte mben 12 nptui k *Dc’l ;s8rK »mrntn. 'Dc 2ßaöt”; rÄS* I» L°chh! i unb rollten mit arofaer fc Q“f Stati,n UM^ fluche, sie aufj86alt(c Wund (ä bikbeS l bWjjtrtn, Die f bllt n J^rQtn«'»«ibtr ■föitl0e Gartenmaner ein1 ra rt d^ltcherwetle find Mouf dem ersten Wage, eU, fiel jcdoch so glücklich, tot.] Inder am 17. Mi Md sand die Wahl draus 33 branchekundigev henderHerrSiadtvorfteher !s sind in Bezug aus die gen: Das Fest soll vom tamäbmb be516. guguft litten* ZimerM auf» Werriegen-Tlirnm auch aus die schwer zu be* •er heikelsten Fragen für che beider EM], Gröhe inrnerischen Standvuvkt Mstchi nehmen, daß der elenkt wird. Der KreiSi passirte hier Folgendes: chlng einen Ausschcr. - ;ene Mutter ermorden und i wurde der Dr. Mandler : Nacht wurden 10 Feuer» enden GebSude verschüttet, und einiger Bürger gelang Ein Feuerwehrmann stard ■retteten, die insgesammL in einem äußerst krtttM Ifltt bringt Md- M- dit fti von Wktr U°S 2Ba9en2.6!afiemlt‘ln!m 1 hüpfte sich b«It «nunb KnsiS, lul-tzt W „be sprach lang' über btt S eine Flasche °°° LSL'» kchafsn7b!e"rß'-Mx lg**ble R-l!-'°>^ urtfSt*. , . dieser W iw«"«" 'JÄ“! sKrs elna«i" r Wta rt rtt -d" ” '***•». >«*,<*■ «.... *A*i Sbr‘9en $, titith in bU»? pelle, ’R6N Nm ''rn mir v» ,offen »Irin cr wge n 2168 □ 2140 ALFONS HEROLD. durch die in Launsbach Wismar tf II 1! II II 1884. Reichhaltiges Stoff- und Teppich-Lager. Weiße und Ereme-Vor- hänge. Bettfedern und Daunen. Bettdrelle und Barchent. Anerkannt saubere und schwellen soll vergeben werden. 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Mein so beliebtes Flaschenbier aus dem Bürgerlichen Brauhaus Zell- Würzburg bringe in empfehlende Erinnerung, per Vi-Fl. 25 V2 Fl. 13^; bei Abnahme mehrerer Flaschen frei in's Haus. 957 Hochachtungsvoll Restauration Jeidel. Javrik und Lager in Möbeln, Spiegeln und Polsterwaattn von Tll. IBrück, Schloßgasse 16. Bekanntmachung. Amtliche Verkaufsstellen für Postwerthzeichen bestehen in Allendorf bei Herrn Kaufmann V. Wagner IV., „ Nordeck bei Herrn Gastwirth PH. Stelzenbach, „ Winnen bei Herrn Bürgermeister Fischer, „ Climbach bei Herrn Bürgermeister Stein. Allendorf a. d. Lda., den 20. März 1884. Kaiserliche Postagentur. W. Moll. Preisnotirung. Preis-Courant auf Wunsch. 1962 H/193 19 Meter Gewann Lappen nm Wismarerweg, VU/40 3025 Meter Acker am Länfers- röderweg. Gießen, den 25. März 1884. 2143 I. A.: Müller, Ortsgerichts mann. Samstag den 29. Mar) 1.1, Nachmittags 2 Uhr, wird Bleichstrasie 9 das zur Justus Heck'- schen Concursmasse gehörige Mobiliar bestehend in Möveln aller Art, Kleidern re- Schretnerwerkzeug, insbesondere einer großen -|3ditf)ie Gesimshodel rc., soivie einer Parthic Nutz- und Werkholz, Bohlen «Ltamme u. s. w. gfgen Baarzahlung versteigert. Gießen, den 26. März 1884. i Mit zahlr. Jllustrat. Jährl. erscheinen 13 Hefte i»36 fr. ö. W. — 60 — 80 Cts Em Jahrgang complet kostet 4 fl. 50 kr. = 7 50 3, = 10 Fr. ., DK Reichhaltigkeit und Gediegenheit der Zeitschrift haben in den vielen wahren ihte^Beitchens genügend deren Werth zur Anerkennung gebracht, und sollte es kein ^nbultrteUer und Gciverbsmann unterlassen, diese billige und dabei doch allen Anipruchen gerecht werdende Zeitschrift zu abonniren. Probehefte auf Berlangen gratis und franko. Zu beziehen durch alle Buchhandlungen, Postanftalten und direct aus A. Hartleben's Vertag in Wien, I., Mallfischgasse 1. ~ rTT^^r-BB--------ZTZ-- Amtliche Verkaufsstellen für Postmerthzeichen bestehen in Gleiberg bei Herrn Gastwirth Philipp Feuser, Krofdorf Ä " ----- Neueste Erfindungen und Erfahrungen auf den Gebieten der praktischen Technik, der Gewerbe, Industrie, Chemie, Land- und Hauswirthschaft. Herausgegeben und rcdigirt unter Mitwirkung hervorragender Fachmänner jxi^Zaiirgang 1884.| ör Theodor Koller. Die Nr. 25 enthält: Aum 22. März 1884. Gedicht von Friedrich Brann. — Nach sieben Jahren. (Fortsetzung.) ^9^ovelle von Gerinanis. — „Heil dir im Siegerkranz." Bild von Th. Cederström. — Ein Beitrag zur Geschichte des Od. Von Karl Kiesewetter. — Die Gesellschaft. lFortsetzung.) Skizze aus dem Familienleben von Hans Arnold. — Die Kirche zu Neuß. Mit Illustration. — Erne deutsche Niederlassung in Kanada. Nach persönlichen Mittheilungen bearbeitet von F. Meyer. — Unser Kaiser und sein Vater. Mit zwei Illustrationen. — Aus dem bayrischen Armeemuseum. Von Herrmann Vogt. — Wie in Böhmen tschechisiert wird. —- Am Familientische: Woher stammt bcr Ausdruck Polier? — In unserer Sprelecke. Beilagen: Zum z2. Marz 1884: Das Bild des Kaisers- 77-,. Uwlchau in fernen Landen. — Die Rückkehr des Prinzen Heinrich. Mit Ab- lrrldun-. 2170 Erofjherzogl- Direction. Mittwoch brn 16. April, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht erbver- theilungshalber die Immobilien der verstorbenen W. Jakobi Eheleute, bestehend ciu§ der Hosraithe zur Schönen Aussicht, worin schon seit 18 Jahren eine lehr frequente Wirthschaft betrieben wird, nebst Occonomie - Gebäuden meistbietend freiwillig versteigert werden; da auch in nächster Nabe Land zum Kauf als zum Pachten billig zu haben ist, so bietet sich auch für eine Oeconomie eine günstige Gelegenheit. Flur XXV/226,5 544 Meter Hofraithe Zwischen dem Aul- und Leih- gesternerweg, M XXV,226,3 857 Meter Grabgarten daselbst, „ XXV/226,7 400 Meter Grabgarten daselbst, tr XXV/157 1187 Meter Acker auf der Rodhohl, „ Friedrich Pfaff. „ Philipp Bechtold. für Massiv- und Fachwerkbanten empfiehlt .Albrecht Stein 2153 Wetzlar und Gießen. Stadttheater in Giessen, g Freitag den 28. Mär; (Vorletzte Vorstellung): Q Außer Abonnement. Q Benefice für Herrn HanS Schreiner. Q BieBInthochzeit «der DieBartliolomäusnacht. g Trauerspiel in 4 Akten von Lindner. 3K Anfang 7i/a Uhr. Ende 10 Uhr. g Zu dieser Vorstellung ladet ergebenst ein . Hans Schreiner, ö F. Brautlecht. Q Ardeitsvermittetung. Arbeit gesucht für: Handarbeit, Laufdienst. Ph. Jung, Ludwigsplatz 13, 69 Bezirksvorsteher. °°n i 2149 Ein kräftiger zuverlässiger Bursche von ca. 16—18 Jahren vom Lande für Arbeit in ein hiesiges Geschäft gesucht. Näheres in der Exped. d. Bl. Vermietyungen. 2148 Mehrere Logis in der Nähe des Cölner Bahnhofes zu vermiethen. Näheres bei K. Jung,Klein-Linden- 2150 Eine Parterre-Wohnung mit Gartenantheil pr. 1- April zu vermiethen- __Wallthorstraße 44. 2152 Ein großes und ein kleines Logis iu vermiethen und alsbald zu beziehen- ____Frankfurtdrstraße 95- 2167 Möblirtes Zimmer nächst der Caserne zu vermiethen. Wallthorstraße 31- 2154 Ein Stübchen mit Bett zu ver- miethen. Lindengasse 1 •__ “2166 Ein Familien-Logis u. ein ein». Zimmer zu vermiethen- Schützenstr. 19. 2171 Die an Herrn A. Docter ver- mietheten Läden mit Wohnung und Lager- Räumen sind vom 1. October d- I. anderweit zu vermiethen. Labroiffe, Rechtsanwalt. SMF" 'Der heutigen Nummer des Anzeigers liegt eine Extrabeilage der Desttllerie der Benedectiner Abtei zu Fecamp bei, betr. ..Alcool de Menthe des Benedictins‘- bet, wovon Herr Emil Fischbach hier dir Niederlage hat und welcher auch den berühmten Liqueur „Bencdrctrne tw Lager hält. __21b SS" Wies eck. "ÄS _ 2169 Hiermit znr Nachricht, daß ich die früher von Johannes SSeähefi und Johannes »enter IO. Wwe. tusammenbetriebene Sandgrube allein übernommen habe und von heute ab stets schöne- weißer Streusand bei guter Abfahrt zu haben ist. „ Johmnnes Heuter ///. Kindergarteu ~ Beginn des nächsten Quartals: Dienstag den 1. April. Anmeldungen hierfür nehme ich täglich von Morgens 9 Uhr bis Nachmittag 4- Uhr im Local des Kindergartens, Neuenweg, entgegen. 2146 Hochachtungsvoll Melanie Härtel, geprüfte Kindergärtnerin. Großherzogiiche Realschule p Gießen. Donnerstag den 27. März, Nachmittags von 3—5 Uhr: Schauturnen in der Turnhalle. Freitag den 28. März, Vormittags von 8—12 und Nachmittags von 2—5 Uhr, sowie Samstag den 29. März, Vormittags von 8—11 Uhr: öffentliche Prüfung in der Realschule. Alte noch gut erhaltene Thurm; werden zu kaufen gesucht. 2157 C. Kockerbrck. ~2055 Ein kräftiger Junge von 15 bis 16 Jahren wird als Hauöbursche gesucht. 21. Noll, Stern. In der hiesigen Kirchenkaffe liegen 1500 Mark gegen doppelte hypothekarische Sicherheit zum Ausleihen bereit. Gießen, den 24. März 1884. Für den evangel. Kirchenvorstand: Dr. Naumann, J Haustein- Dem Rei Wnzgesetzgebung 1883 zugeganW PtazungSjwecken soweit ist die S vollständige gewes mlaiifäfäfyeii Ä Goltnimgen im I Rechnung stnttgefm mg ®olb in M Mzen waten bis dämmtet fm Ptin Det Maus an ( vrthaltnißmäßig i zu. industriellen J der Bevölkerung 8 Manen M. marffliiefe urnge; 441,585,589,50.-1 42,704,268 J. gegen und blieben tyt sich van 18k 44,19 Mill. 4) »ft im Jahre 188k . DerKaise ^'ich^tngs und der Wung autzedrückt der 6oci M NothMndigkeit i Kaiser etinneri ®‘n Al-sdruck der f ^Ahwendigkeit Sinne nach. < ^eAnnahme des' N Mbtn. Strif SS?*« 23 W bet Stri '^'ber mit J $$*»* M / ' Ton., Vermischt« Anzeigm. 2162 Eine im Putzen und Waschen gewandte Frau auf sogleich gesucht von Frau Lehrer Plaut. 2163 Ein braver Junge kann in die Lehre treten bei . ... «arl Hahn, Schremermelster, Katharinengasse 12.________ 2164 Ein junger Mann, welcher bereits mit Erfolg für eine Liqueur-Fabrik vereist hat, wird gesucht. Offerten sub W. 10 postlagernd Wetzlar. 2161 Ein Kindermädchen zum 1. April gesucht. Kaplaneigasse o.