srr. 169, Mittwoch den 23. Juli 18841 ießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. hat. Der Artikel tn ungefähr: „Herr Rietsch, bte von Herrn Koch machten Aeußerungen Professor an der medicinischen Lehranstalt in Marseille, welcher In der Versammlung der Aerzte im Hospital zu Pharo ge- übersetzte, hat uns eine zusammenhängende Darstellung dieser Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Poft bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Aegypten. Kairo, 20. Juli. Der Mudir von Dongola meldet, er habe ein Schreiben des Generals Gordon vom 22. Juni erhalten, in welchem derselbe berichtet, daß Khartum und Sennaar unbeschädigt seien. Gordon, welcher noch über eine Truppen-Abtheilung von 800 Mann verfügte, habe Verstärkungen verlangt. Kerrtschland. Darmstadt, 21. Juli. Se. König!. Hoheit der Grobherzog werden neuerer Entschließung zufolge erst Mittwoch den 23. ds., Vormittags, hier eintreffen und im Neuen Palais Vorträge entgegen nehmen. Im Laufe des Nachmittags wird die Grobherzogliche Familie sich nach dem Jagdschloß Wolss- garten begeben. Meldungen werden Se. Königl. Hoheit erst am nächsten Samstag entgegen nehmen. Darmstadt, 19. Juli. Wegen des Ablebens Sr. Königl. Hoheit des Prinzen von Oranien, Kronprinzen der Niederlande, ist auf Allerhöchsten Befehl eine Hoftrauer bis zum 27. d. Mts. einschließlich angeordnet worden. Amerika. New-Uork, 20. Juli. Ein Extrazug der Connoton-Valley-Bahn entgleiste gestern Abend bei Canton (Ohio); der Zug stürzte den Eisenbahndamm hinab in ein 3 Fuß tiefes Wasser. 25 Personen wurden verletzt, 12 andere werden noch vermißt, man befürchtet, daß dieselben bei dem Unfall um's Leben gekommen find. _____________________________________________ stand. Nachher kann man die Wohnung wieder benutzen. Außerdem müssen wir Allem, was wir essen und trinken, die größte Aufmerksamkeit schenken. Alles, was gekocht ist, kann den Mikroben nicht enthalten, weil derselbe bei 100° C. stirbt. Auch darf man nur gekochtes Master trinken. Des Weiteren darf man nicht außer Acht lasten, daß Gläser, Schüsseln und Kochgeschirre gleichfalls die Ansteckung durch Cholera vermitteln können, wenn man sie in einem verunreinigten Wasser spült. UebrigenS können wir uns schützen, wenn wir dafür Sorge tragen, daß solche Gefäße vor dem Gebrauch mehrere Stunden trocken waren. Besser wäre eS noch, nur gekochtes Master zum Spülen anzuwenden. Wahrscheinlich enthält das Bier keine Mikroben, immerhin kann auch hier eine Ansteckung stattfiuden, wenn das zum Waschen der Gläser benützte Wasser unrein war. Häufig ist auch die Milch ein Mittel zur Verbreitung und sollte man nickt zögern, die in dieser Hinsicht verdächtigen Molkereien zu schließen. Vor allen Dingen sind die WirthschastSwasser und die Waschwasser verdächtig, welche zum Reinigen vorher nicht völlig getrockneter Wäsche benutzt worden sind. Diejenigen, welche mit den Cholerakranken in Berührung kommen, vor allen Dingen die Aerzte, müssen sich häufig, besonders aber vor dem Einnehmen der Mahlzeiten, mit nicht öciunrdnißtcm Master, besser noch mit einer Sublimatlösung (von 1 : 1000) waschen. Herr Koch sagt, daß er nie andere Vorsichtsmaßregeln in Egypten, Indien und Toulon eingehalten habe als diese Sublimatwaschungen und die strengste Ueberwachung aller Nahrungsmittel unter Ausschluß aller derjenigen, die verdächtig sein könnten. Thatsächltch hat Herr Koch kein anderes als Mineralwasser getrunken. Hinsichtlich der Behandlung wird für den Beginn der Krankheit da8 Opium ange- rathen, welches sofort wegzulassen ist, wenn CollapSerscheinungen sich zeigen. Im letzteren Falle solle man nur noch Exitantia benutzen, von welchen das Ammoniak eines der wirksamsten ist. Das Zinkchlorid hält Herr Koch als DeSinfectionSmtttel für wenig werth. Die in den Straßen brennenden Feuer haben keinen Nutzen und daS zu ihrer Unterhaltung nothwendige Geld könnte besser in anderer Meise gebraucht werden. Endlich hält Herr Koch auch die auf den Bahnhöfen und an andern Stellen vorgenommene DeSlnfecston der Reisenden und Magen für völlig ungenügend Nach seiner Ansicht hat ein solches Verfahren den Nachiheil, daß es ein trügerisches Gefühl der Sicherheit gibt und häufig die Veranlestung ist, andere wichtige Vorsichtsmaßregeln außer Acht zu lasten. Von diesem Gesichtspunkte auS wäre, es bester, dieselben zu unterdrücken. Es liegt den städtischen Behörden, besonders unterstützt von dem ärztlichen Personal, ob, energische und schnelle Maßregeln zu ergreifen. Sind dieselben auch theuer, so handelt eS sich doch um Tausende von Existenzen. Denn eine Verlängerung deS gegenwärtigen Zustandes ist der Ruin von Marseille und der Verlust seines Handels." TeirgraphWe Deyeschm. Wolff'» ieUfir. Tsri!«?pond«m-Bur«r«. Koblenz, 21. Juli. Ihre Maj. die Kaiserin ist heute Abend 6 Uhr 40 Min. mittelst Extrazuges nach der Insel Mainau abgereist. Wiesbaden, 21. Juli. Die Königin von Griechenland hat sich gestern nach Bayreuth begeben. Der König von Griechenland ist mit seinen Söhnen heute früh nach Berlin abgereist, um sich von Da zum Besuch des Großherzogs und der Großherzogin von Mecklenburg nach Schwerin zu begeben. Bonn, 21. Juli. Der „Bonner Ztg." zufolge ist an Stelle des verstorbenen Ober-Consistorialralhs Professor Lange der außerordentliche Profeffor Dr. Lemme zu Breslau als ordentlicher Professor der Dogmatik in der evangelisch-theologischen Fakultät der hiesigen Universität ernannt worden. Frankfurt a. M., 21. Juli. Heule Vormittag 9 Uhr begannen im hiesigen Saalbau die Verhandlungen des Handwerkertages, wozu etwa 200 Teilnehmer erschienen waren. Schweppenhauer (Frankfurts begrüßte im Namen des Lokal-Comitös die Versammlung und Kraemer (Köln) bewillkommnete als Vor- sitzender Den anwesenden Polizeipräsidenten Hergenhahn, worauf dieser ein drei- faches Hoch auf Se. Maj. den Kaiser ausbrachte, in welches die Versammlung begeistert einstimmte. , Freienwalde a. ©., 21. Juli. Se. K. K. Hoheit der Kronprinz und Se. K. Hoheit der Prinz Heinrich trajen, von dem Oberpräsidenten Dr. Achenbach und dem Regierungspräsidenten v. Reefe begleitet, heute Vormittag ll3/, Uhr hier ein, um der 200jährigen Gedenkfeier der Eröffnung des diesigen Gesundbrunnens beizuwohnen und wurden von den Behörden auf dem Bahnhofe, wo die Veteranen- und Kriegervereine Aufstellung genommen hatten, festlich begrüßt. Se. K. K. Hoheit der Kronprinz und Se. K. Hoheit der Prinz Heinrich begaben sich darauf zu Wagen nach dem Königl. Schloß und ließen von dort aus den Festzug an sich vorüberziehen, der außerordentlich glänzend verlief. Später fanden allegorische Darstellungen im Kurgarten statt, denen die Allerhöchsten Herrschaften ebenfalls beiwohnten- Nach eingenommenem Dsjeuner traten Se. K. K. Hoheit der Kronprinz und Se. K. Hoheit der Prinz Heinrich um 2Vt Uhr die Rückreise nach Potsdam an. , Berlin, 21. Juli. Die „Nordd. Allg. Ztg." sagt gegenüber den Bemerkungen der bKmlsr. Ztg." in Betreff des bekanntenB »fR ihr der .Bad. Corr.- entnommenen Bureau r Schulstraße 7. Berlin, 18. Juli. Die „Berl. Polit. Nachr." schreiben: Wir waren neulich schon in der Lage, kurz mitthellen zu können, daß die tn einigen Zeitungen enthalten gewesenen Nachrichten über Aeußerungen deS Geh. Rath Dr. Koch unrichtig wieder- gegeben waren. Wtr sind heute tn den Stand gesetzt, auS einem französischen Blatte, dem in Marseille erscheinenden »Le petit Provenyal“ vorn 13. Juli er., dasjenige annähernd wiederzugeden, waS Koch dort in einer ärztlichen Versammlung gesagt * ~ - dem genannten französischen Blatte lautet in der Uebersetzung Conferenz mttgetheilt. Dte Cholera wird durch einen Mikroben verursacht, der sich im Darmkanal und zwar nur im Darmkanal entwickelt- Damit Jemand die Cholera bekommt, ist eS noth- wendtg, daß solche Mikroben lebend in die Verdauungsorgane gelangen, indem sie den Magen passiren, dessen Säure ihnen schädlich ist. Jede Magenstörung begünstigt deß- hald die Entstehung der Cholera Ja Marseille stehen die Aborte vielfach mit den Rinnsteinen in Verbindung. Die Wtrthschaftswäffer münden in dieselben Gossen. Alles, waS auf diese Meise aus einem Cholerahause kommt, verbreitet das Gift durch die Straßen bis in den Hafen. Die Abflüsse auS den Cloaken der Stadt verunreinigen durch ihr Einmündea tn den Hafen diesen letzteren gleichfalls. Die in diesem gefahrdrohenden Hafen beschäftigten Personen sind der Cholerainsectwn besonders ausgesetzt*). Auch die Dejectionen dieser neuen Fälle von Choleraerkrankungen müssen nachher denselben Weg zurücklegen. Durch diesen verhängnißvollen Kreislauf werden immer beträchtlichere Mengen von Einwohnern in Mitleidenschaft gezogen. ES ist nothwendig, einen Ring dieser Kette zu zerbrechen. Dieses könnte z. B. dadurch geschehen, daß alle unreinen Wässer auf eine große Entfernung in'S Meer abgeleitet werden. Da dies eine längere Zeit zur Ausführung beansprucht und jetzt nicht möglich ist, so müssen alle Aborte geschloffen und dieselben so zugemauert werden, daß sie weder mit den Rinnsteinen der Straßen noch mit den in daS Innere deS HofeS sich ergießenden Sielen irgend welche Verbindung haben. Wenn auch diese letztere Maßnahme in dieser Allgemeinheit unmöglich erscheinen sollte, müßte man sie zum Wenigsten in jedem Hause zur Ausführung bringen, in welchem die Cholera zum AuSbruch gekommen ist. Die Fäcalmassen müßten per Schiff mehrere Kilometer von der Küste entfernt abgeführt werden. Jndeß könnten die Poudrettefabliken in ihrer Tätigkeit fortfahren, müßten sich aber eine sehr strenge Controle ihres Personals angelegen sein lassen. Wenn die Cholera dort ausbräche, so würde das zum Schluß berechtigen, daß die bei der Herstellung von Poudrette angewandte Fabrikationsweise nicht genügt, den Mikroben zu tödten und bliebe alödann nichts übrig, als diese Etablissements sofort zu schließen. Die tn der beschriebenen Weise geschlossenen Aborte brauchen bann nicht weiter deSinficirt zu werden, höchstens mit Eisenvitriol, um den Geruch zu vernichten. Herr Koch denkt, daß der Cholerabacillus unter diesen Bedingungen aus Mangel an Sauerstoff abstirbt und durch die Fäulniß gelobtet würde. Da Trockenheit den Cholerabacillus mit Sicherheit tödtet, erscheint es wichtig, in den Rinnsteinen kein Wasser mehr laufen zu lassen. Der Hasen muß von jetzt an al« sehr gefährlicher Jnsectionsherd angesehen werden. Man soll sich nicht in demselben baden; selbst die Hände, die mit solchem Wasser benetzt gewesen sind, können den Mikroben zurückhalten und ihn auf die berührten Nahrungsmittel übertragen, und von da bis zu den Eingeweiden ist nicht mehr weit. Man kann sich versichert halten, daß viele vorgekommene Erkrankungsfälle keine andere Ursache haben. „ „ r . „ v , Die ganze Stadt müßte in sehr kleine, nur 5—6 Häuser umfassende Bezirke ein» getheilt werben, über welche in jedem ein Inspektor gesetzt werden müßte, der sie zweimal täglich auf daS Sorgfältigste controline. Die Pflichten dieser Jnspectoren, welche auS dem Gemeinwohl sich hingebenden Personen, hauptsächlich au8 der Zahl der Aerzte und den mit einigen hygienischen Kenntnissen versehenen Leuten auszuwählen wären, würden folgende fein: D-e Schmutzwässer-Ausläffe der Häuser nach denRinnsteinen zu schließen in der oben erwähnten Meise, wenn diese Maßregel nicht allgemein eingeführt wird. Sich persönlich mepottesdienst wurde. Herr Pfarrer Georgi aus Steinbach hielt eine kurze frische Predigt über Luc. 12, 32 Fürchte dick nickt, du kleine Herde rc., indem er ans Herz legte die Verdeißung dieses Jesuswortes selbst und die darin liegende Erweckung. Der Gesing t nc§ erst kürzlich gegründeten Gesangvere'ns erhöhte unter geschickter Leitung die Andacht An den Gottesdienst schlossen sich sofort die Verhandlungen an, die von Herrn Dekan Dr. Strack mit Gebet und Ansprache eröffnet wmd-n; derselbe gab dabei auch der Freude und Ehre Ausdruck, die durch die Anwesenheit des Herrn ©upertntenbenten Dr. Habicht, als Vertreters des Kirchenregiments, der Synode bereitet wurde. Es wurde die Anwesenheit von 42 Synodalen bestätigt, 2 Geistt che fehlten wegen Unwohl- wüiben0 3 berathendes Mitglied war Herr Pfarrer Dr. Haupt aus Gießen zugezogen Aus dem Jahresbericht, den darauf Herr Dekan Dr. Strack Namens des Dekanats-Ausschusses über ben kirchlichen und sittlichen Zustand der Dekanatsgemelnden Jahre erstattete, sei nur Folgendes erwähnt: Im Personaldeftanb der Geistlichen ist nur die einzige Aenberung eingetreten, daß Herr Pfarrer Georgi aus Ehringshau en nach Steinbach versetzt wurde. Der Kirchenbesuch ist ziemlich derselbe gebueben wie im Jahre zuvor; obenan steht die Gemeinde Beuern mit einem Kirchenbesuch von 80pCt. ihrer Bevölkerung, unter 28pCt- stehen nur Wieseck und Gießen. Geklagt wurde vielfach über den Schaden, den viele Leute und Familien durch die Trunksucht erlaben und der besonders auch durch die stets zunehmende Zahl der Wirth- schäften ""ursacht wird; ebenso wurde über mancherlei Sonntagseniheiltgung geklagt, die einersettS durch allzuviele Vergnügungen, andererseits auch dadurch veranlaßt werde, daß viele Juden grade am Sonntag auf ben Orten umhergehen, ihre Geschäfte m machen- Pfennigsparkassen bestehen in Alten-Buseck, Allendorf a. d. Lumba, Gießen Hnlr72a^ei\boril Sn .^Eschenken und Stiftungen zu wohlthätigen und besonderen kirchlichen Zwecken ist eine recht bebeutenbe Summe cingegangen, besonbers auch bet ©elegenbeit des im vorigen Jahre gefeierten Lutherfestes. Schließlich wurde nock fest- pestellt, daß bereits in 8 Gemeinden des Dekanates das neue Gesangbuch in allerntgern Gebrauch üch befindet, daß nur In 3 noch daS alte allein, in den übrigen das alle und neue nebeneinander gebraucht wird. und Mlitelpunkt der Verhandlungen bildet- nach Vortrag des Jahresberichts die Behantzlung der von dem Oberconfistortum vorgelegten Frage- WaS können und sollen Kirchengesangvereine zur Hebung des kirchlichen Lebens thun? Herr Pfarrer >sch lo sser auS Gießen war mit dem Referat und Herr Pfarrer V oael ??8Q-?e5lcrn ?Et dem Correferat über diesen Gegenstand beauftragt. Ersterer batte 14 Thesen ausgestellt, die gedruckt und den Synodalen übergeben worden waren mit bem etwa« veränderten Thema: Ueber Kirchengesang und Kirchengesangvereine,' ins- fa™™" 2“ bk lateren zum Ausbau des Gem-indegoti-sdicnst-s mllwilken ,rour^n 5 ersten Thesen, di- als grundlegende in innerem -^u" lammenbange miteinnnber stehen, vorgenommen; sie behanbeln besonders die tm GotL-s- bienst zur Geltung kommenden Grundsätze, die Stellung der Predigt zu ©efana r*h ße ^t?,Ut4rl Entwicklung d-s Goit-Sdi-nst-g, di- der Geme nde g-bühr-nd- ? demselben. Nachdem Herr Pfarrer Schlosser sein Referat über diese bekämpfte Herr Pfarrer Vogel in seinem Correferat ast Behauptungen der Thesen und auch bas Referat selbst, obgleich bieses einige Aussagen der Thesen näger erläutert und gemildert hatte. Nachdem ein Antrag des hiarmf«1!?V?e.y Gießen, daß über die 5 ersten Thesen nickt radier k m^ße/ ^bgelehnt worben war, fanden Thesen und Referat auch seitens der c” durch Herrn Superintendent Dr. Habjcht n ÖL“n b r Discussion betbeiligte, durck Herrn Dekan Dr. Strack Herrn Ö 51" cnb H/^n Pfarrer Dr. Haupt aus Gießen, der aber aus" drücklich auch bie Punkte hervorhob, in denen er dem Reser-nten hptFUmmfl« »- btth°iligt-n sich an d.r Discufslon H-rr°ATo W a gner aus Allendorf a. d. Lumda, die in einigen Punkten zusttmmen konni-n anderen gleichfalls Widerspruch erhoben. Die Herren Dr J"' tn Nung b=r Tk-s-n vor, bte Sy^d-b^chloß ®Fff^e Thesen abzusehen und es bei dem aus der Discussion Gelernten beruhen zu lassen. Hieraus ging man zur Behandlung der Thesen 6 bi« i5 über, die be onders von dem Choralgesang, der Liturgie und den Kirckenn- . 14 r-den. Da aber gleich bei These 6 auch ®iebe/öXPX^ ÄÄSr 8äX idS unb da zudem die Zeit weit sorge,chritten war und zum Schlüsse drängte^ fo mnrhe °on weiterer Vornahme der Thesen abgesehen und bte Discussion eröffnet über 3 besondere Anttage, die der Referent feinen Thesen angehangt batte. einige Hrerber wurden, mit einer kleinen Aenderung, ohne weiteres folgende 2 N-sr>- fron bcr ^onode angenommen: „1) Synode erklärt die Hebung^ des Kircken- gesangs für eine in unserer Zeit besonders wichtige Aufgabe, welche dem Pfa^r?n Temperatur am 22. Juli (Mittags zwischen 11 Wasserwarme der Lahn 16« R. — Luftwärme 16° R. im Schatten. Rübs amen. Montags 1, ® Selbst^ rn - 40 Schiffs nachrichten. Postdampfer Werra, Capt. I. Barre, vom war ist gestern 8 Uhr Mhe^ha' "’n’?6? T?m ? Juli von Newyork abgcgangen bat nach Landung -Uwhlbehalten in Southgmvton angekommen unb Abends die R^ nnrh k^.b^mmten Passagiere, Post imb Ladung 10 Uhr volle Ladung. $ ct fortgesetzt. Derselbe überbringt 520 Passagiere unb Ä- 4871 Mv '®ieSrbeiteT »iS») Termin » *• 11 K:„ 1 * zu beziehe« Mbuig, m Wgliche Eheu "Rächsiai Kkilsg M girbt ich M™.?1 a. SormitfagS 9 Hosraiihe zu ( 2Kleiderschräuk 1 Schränkchen,: 3 Vogelkäfige, ganz neues voÄ m tannener L Matratze, Deckbe Waschtisch, 1 d d. Nachmittags Bureau Äa 5 Bände Br lexikon, 6 Bä (- 3 Bände ’ thiere —- Beide Versteige statt. Gießen, den 2Ü 4894 Millwoch Mchmit sollen in berget: 1 Stofifarren, Wnke, 1 £ Mmenoasen, Msaufsatz uni meifibietend versteig Gießen, den 22.1 4891 Dr. med. H. Gensch, ", ff gemeiner Anzeiger. Ocffentliche Impfung. Mittwoch den 23. Juli, Nachmittags von 3 Uhr an, findet nochmals öffentliche Impfung im Saale des alten Rathhauses statt. Gießen, den 22. Juli 1884. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A.Bramm. _____________4893 Neue Wegen Localveränderung wddje am August erfolgt, verkaufe von heute an eine Parthie Strümpfe und Socken, Schürzen in schwarz und farbig, Damen- und Kinderkragen, Tücher u. s. w. zu und unter dem Selbstkostenpreis. Robert Haas, 44*9______________________________________Seltersweg 57.______________ Wormser Gewerbchallc-Ioose — Ziehung am 25. September — ä Mk. 1 empfiehlt ________die Expedition des ,,Gießener Anzeiger^^. Baron Lieblos Malto - Legumiuose - Mehl, -Chocoiade und -Chocolade-Pulver von Starker L Pobuda, Kgl. Hoflieferant, Stuttgart. 142 Beste blutbildende und leicht verdauliche Nahrungsstoffe für Kinder und Erwachsene, von vielen medicin. Autoritäten warm empfohlen. Niederlage in Gießen bei Carl Scbwaab und .H, Kinkel, Conditorei. Meine durch Aufstellung eines neuen Backofens neuester amerikan. Construction aus's Beste eingerichtete Brod- u. Feinbäckerei erlaube mir in gefällige Erinnerung zu bringen und empfehle täglich Frischen Obst- u. 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Submissionsbedingungen :c. sind zum Preise von 1 eX. zu beziehen. 4880 Marburg, am 18. Juli 1884. Königliche Eisenbahn-Vauinspection. Nächsten Freitag den 25. Juli d. I. werbe ich gegen Baarzahlung versteigern: a. Vormittags 9 Uhr in der Flett'schen Hofraithe zu Gießen: 2 Kleiderschränke, 1 Sopha, 2 Comoden, 1 Schränkchen, 1 Spiegel, 2 Oelbilder, 3 Vogelkäfige, 1 broncirte Figur, 1 ganz neues vollständiges Bett, bestehend tn tannener Bettstelle, Sprungfedermatratze, Deckbett und 2 Kissen, 1 neuer Waschtisch, 1 ditto Nachttisch, — b. Nachmittags 2 Uhr auf meinem Bureau (Bahnhofstraße 5) hier 5 Bände Brockhaus Conversations- lexikon, 6 Bände Brehm's Thierleben (— 3 Bände Vögel, 3 Bände Säuge- thiere —), — Beides neu —. Beide Versteigerungen finden bestimmt statt. Gießen, den 22. Juli 1884. Engel, 4894 Gerichtsvollzieher. Mittwoch den 23. d. Mlg., Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Flett'schen Hofraithe dahier 1 Stoßkarren, 1 Kommode, 3 Kleiderschränke, 1 Spiegel, 4 Bilder, 2 Blumenvasen, 1 Küchenschrank mit Glasaufsatz und sonstige Möbel meistbietend versteigert werden. Gießen, den 22. Juli 1884. Geißler, 4891 Gerichtsvollzieher. AMeöotenes. Neue holl. Vollhäringe empfiehlt billigst 4884 Feril. Drebes, poi-nt. Gg. Wilh. Weidig. Frischen Zwübklkuchen 8 Montags u. Donnerstags, Morgens 9 Uhr, bei Emil Noll, Löwengasse. Selbstgefertigte Ketterschrauben empfehlen billigst 4882 Jean Dem & Cie* Carbolsaure, 1 § Chlorkalk, W Eisenvitriol, | | Campher, ] Jnsectenpulver, 11 Viaphtaliu, | s = empfiehlt 4520 Emil Fischbach. Carl Stieber Warlitstrnhe 18 empfiehlt zu den billigsten Preisen: Corsetten, Krausen, Spitzen, Knöpfe, Zwirn, 487i _ Seide rc. holl. Vollhariii^e superior, pr. Stück 8 Pfg. empfiehlt H. F. Nassauer, 4888 Kreuz 6. Eisengießerei & Wasgrnsabrik von Carl Schenck, Darmstadt. 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Wir haben daher untenstehend die Liste der seitherigen Wahlmänner nur insoweit ergänzt, als dies durch die inzwischen eingetretene Erhöhung der Zahl der Wahlmänner, sowie in Folge Tods oder Wegzugs einzelner Wahlmänner geboten war. Wenn wir unsere Vorschläge nicht auf unsere politischen Parteigenossen beschränkt haben, so glaubten wir damit im Sinne der Wählerschaft zu handeln. Wir ersuchen alle Wahlberechtigten dringend, ihr Wahlrecht durch die Wahl der nachstehend verzeichneten Männer auszuüben und damit ihr Interesse an einer für unsere Stadt so hochwichtigen Angelegenheit zu bethätigen. Der Vorstand des Vereins der nationalen und liberalen Partei. 1. August Bramm, Bürgermeister. 2. Prof. Dn Buchner, Reallehrer. 3. Louis Bücking, Rentner. 4. Philipp Burger, Hauptkassier. 5. Karl Demuth, Kohlenhändler. 6. Franz Engisch, Steuerrath. 7. Wilhelm Ferber, Buchhändler. 8. Ferdinand Gail, Rentner. 9. Ludwig Georgi, Fabrikant. 10. Jean Haustein, Fabrikant. 11. August Heß, Beigeordneter. 12. Nud. Hirschhorn, Rechtsanwalt. 13. Julius Hoch, Bauunternehmer. 14. Ferdinand Hoffmann, Kaufmann. 15. Meyer Homberger, Fabrikant. 16. Ludwig Kauf, Bauunternehmer. 17. Wilhelm Keller, Beigeordneter. 18. Karl Klingspor, Fabrikant. 19. Phil Kreiling III., Schreinermstr. 20. Christian Leo, Uhrmacher. 21. Phil. Lüdeking, Ortsger.-Vorst. 22. August Mayer, Weinhändler. 23. Adolph Roll, Fabrikant. 24. August Roll, Bäcker. 25. Georg Roll, Director. 26. Dr. W. Oncken, Professor. 27. Anton Petri, Bauunternehmer. 28. Louis Petri IL, Weißbinder. 29. Anton Ricker, Buchhändler. 30. Chr. Schopbach, Schreiner. 31. H. Wagner, Gewerbebankrechner. 32. Dr. Weiffenbach, Gymnasiallehrer. 33. Fr- Winter, Bürstenmacher. 4866 im Stern. 4848 la Nmb. Maikase empfiehlt sehr billig 4516 He Nassauer Laden Gg. Heb« Schirmer. Louis Stein 4874 Irischer Zwiebelkuchen Montags, Mittwochs und Freitags, Morgens 9 Uhr. August Noll hetation: A- Scheyda. - Druck und Verlag der Brühl'scken Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. £ 5 j 4878 Eine Cigarrenspitze gefunden. Abzuholen gegen Erstattung derJnsertions- gebühr bei Gärtner_Noll.— 4881 Ein kräftiger Bursche in Taglohn gesucht. :Jean Dern & Cie. Danksagung. Allen denjenigen, welche meiner verstorbenen Schwester Fmu Ziegelstein Wwe. foüie[. Theilnahme während ihrer Krankheit, sowie auch die letzte erwiesen, als auch denjenigen, welche mir bei meinem Doris, hillsreich zur Seite standen, statte ich hiermit meinen innigsten Dar Brüssel, den 20. Juli 1884. Vermischte Anzeigen. 4877 Für einen Schüler wird Pension in der Nahe des Gymnasiums gesucht. — Offerten bittet man an die Exped- d. Bl- zu richten. _____ Adami, Heb., Bauunternehmer. Berg, Carl, Schuhmachermeister. Bramm, Aug., Bürgermeister. Demuth, Carl, Kaufmann. Euler, Phil. IV., Schneidmüller. Georgi, Ludw., Fabrikant. Habenicht, Fr., Fabrikant. Hanau, Ed., Fabrikant. Haubach, Chr., Maurermeister. Hoch, Jul., Bauunternehmer. Hoffmann, Ferd., Kaufmann. Homberger, Louis, Fabrikant. Hornberger, M., Fabrikant. Jughardt, H. E, Kaufmann. Kauf, Louis, Bauunternehmer. Klingspor, C, Fabrikant. Lichtenberger, L-, Buchdrucker. 4885 In der Nacht vom 18. zum 19. d. Mts. sind aus einem Garten am Seltersweg zwei Gartenstühle, weiß ange- strichen, mit halbhohen runden Lehnen, weggenommen worden. Man ersucht, einem Schutzmann die Anzeige zu machen, wenn sich dieselben irgendwo sinden- £flnbtags=UJaljL Die am nächsten Donnerstag den 24. Juli zu bestimmenden Wahlmänner haben nicht allein demnächst einen Abgeordneten zur II. Hessischen Kammer zu erwählen, sondern auch während der Dauer von 6 Jahren das Recht, eine etwa nothwendig werdende Ersatzwahl vorzunehmen. Wir erachten es für unsere Pflicht, aus der Mitte der Bürgerschaft Wahlmänner vorzuschlagen, die wir als unabhängige Männer empfehlen können und gestatten uns, nachstehend deren Namen zu verzeichnen mit dem Ersuchen: sämmtliche Wahlberechtigte möchten diesen Herren ihre Unterstützung angedeihen lassen. Gießen, 21. Juli 1884. Der Vorstand des Vereins der deutschen freisinnigen Partei. Metz, Aug, Rechtsanwalt. Möhl, Gg. Emil, Kaufmann. Noll, Adolf, Commerzienrath. Plank, Wilh II., Rothgerber. Ricker, Anton, Buchhändler. Rosenberg, Dr., Rechtsanwalt. Scheel, Rich, Kaufmann. Schirmer, Gg. Heinr., Fabrikant. Schwan, Joh. Balth., Schreinermstr. Simon, Gg. Conn, Oeconom. Stroh, Franz, Schreinermeister. Uhl, Philipp, Photograph. Wagner, Hch., Rechner. Wallenfels, Chr. III, Kaufmann. Walther, Phil., Schmiedemeister. Zimmer, Chr, Kupferschmied. __4860 Verloren wurde aus dem Schiffenberger Weg ein ArbeitSbeutel mit Strickzeug. Dem redlichen Finder eine Belohnung 4879______________Südanlage 13. 4875 Eine schwarz und weiß gescheckte Katze vor etwa 14 Tagen abhanden gekommen. Dem Auskunftgebcr eine gute Belohnung.Bleichstraße 5 IV, Die Nr. 42 enthält: Die kluge Else. lFortsetzung.) Erzählung von G- v- Beaulieu. — Von den Wachtfeuern des Mahdi- I. — Torilde von Tornau. (Fortsetzung.) Ein historischer Roman von H. Engelcke. — Der bayerische Hiesel. Ein Lebensbild aus dem vorigen Jahrhundert. Mit Porträt. — Der Fischer. Radierung von H. Deiters. — Am Familientische: Zu unseren Bildern: „Im Vorübcrgehen" von A Lüben; und „Kulturbeleckt" von W. Trübner. — Ein Moskitonetz. — Werners Peter von Danzig. — Gesundheitsrath. — In unserer Spielecke. Mit zwei illustrirten Beilagen: Wie ein großes Fest entsteht: Vorbereitungen zum achten deutschen Bundesschießen zu Leipzig. Mit zehn Abbildungen. Vogelsberger ZÄergwerks- Vereirr, Gießen. Ordentliche General-Versammlung Montag den 4. August 1884, Mittags 12 Uhr in Berlin, Krausenstr. 18. Tages-Ordnung: Erledigung der in deu SS 29—37 unseres Statut vorgesehenen Geschäfte. Diejenigen Aktionäre, welche dieser Versammlung beiwohnen wollen, belieben ihre- Actien nach den in § 30 des Statuts gegebenen Vorschriften, entweder bei unserer Direction in Gießen, oder bei der Baugesellschaft für Mittelwohnungen in Berlin zu deponiren. Gießen, 18. Juli 1884. 4883 Der Aufsichtsrath. Den erkannten Schreiber des anonymen Briefes erkläre ich hiermit als einen gemeinen Schuft, da seine Angaben seiner Person sehr ähnlich sind. 4876 I. Seibel. Wrrkführer gesucht für eiue Mannheimer Cigarren- fabrik. Vorzügliche Zeugnisse u. genaue Kenntniß der feinen Fabrikation werden verlangt. Offerten unter W. 6490 b an Haasenstein & Vogler in Mannheim. [4790 4869 Ein Kinder Mädchen auf-sö- gleich gesucht. Kaplaneigasse 5. 4’691 Für einen im Gemischten-Waaren- aeschäft bereits bewanderten Jungen, 15 Jahre alt, wird zu weiterer Ausbildung in einem ähnlichen oder Manu- facturgeschäft in Gießen Stelle gesucht. Näheres in der Exped. d. Bl- 4839 Ein reinliches kräftiges Mädchen gesucht Marktplatz 2. 4851 Perfecte Cigarren-Roller u. Sortirer gesucht. mit oder ohne Logis auf sofort zu ver- miethen. Ludw. Orth, Neuen-Bäue. 4589 Wirthschaftslocal vom 26. August ab anderweitig zu vermiethen. F. Fürst Wwe. „Casino" Wiefeck. (Restauration D u i l l.) Zu dem am Sonntag den 27. Juli statt findenden HIII. Stiftungsfeste verbunden mit äB'wämemceike, ladet ergebenst ein W2 _______„ DaS Kesi-Comite Aermielpungen. 4872 Ein kleines Familienlogis zu ver- miethen._ Neustadl 27._ "4836 Ein kleines Logis zu vermiethen. Kaplansga sse 25. ”"4739 Möblirtes Zimmer zu vermiethen und sofort zu beziehen. Wetzsteingasse 7. 3936 Mehrere möblirte Zimmer sofort zu vermiethen. Kreuzplatz 4. 3507 Einige Logis in der Nähe des Cölner Bahnhofes zu vermiethen. Das Nähere bei Caspar Jung, Klein-Linden. 3054 Ein Logis, 3 Zimmer mit Zubehör, per 1. August zu vermiethen bei Franz Gerbode, Kaplansgasse. 4842 Ein kleines möblirtes Zimmer mit Kost zu vermiethen. Lindenplatz 7. 4843 Ein Logis, 2 Zimmer mit Zubehör, an ruhige Leute zu vermiethen. Marktstraße _Nr.-14^_ 4154 Die Familienwohnung in den Mansarden meines Hauses zu vermiethen. Dr. Dornfeiff, Schulstr. 10. 4538 Bel-Etage, bestehend aus 6 Zimmern mit allem Zubehör, per 1. October l. I. zu vermiethen. _______________Bismarckstratze 14. 4682 Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. Marktstraße bei M. Weiner. 4785 Eine Wohnung an eine ruhige Familie sofort zu vermiethen. ___ Kirchenplatz 4. 4783 Der zweite Stock und eine kleine Mansarden-Wohnung zu vermiethen. Jacob Balser, Grünbergerstr. Laden mit oder ohne Wohnung zu vermietben. 4805 Jul. Buch, Wettergasse 3. ßnrcfl«- Die Set Franz Joies Plane des Äerrei einen Besuchs rem Orte nach < daß Kaiser Ah 'freundlichen Inte indessen verstehe, In Folge dieser Meoue nichts ( Wilhelms von G der Kur ab. Das ach! am Sonntag st Derselbe bot vo seiner Totalität haupten Solche, der Leipziger F überstrahle. die Gruppen de Gruppe 7, dar! ein überaus fefl und Hurrahrufe senden zählenden förmlich überschü aus Bayern und herzlichsten Begri Kstznges, der im neu, welche Äönii ben Aug, in Auge die aus dem schi Banners vom b Feßzug reihte fid Ionen theilnahme! heben wollen wir der Stadt Leiprw Herr Trentlin jü Schützen die Wer ausschließlichen i dann, datz man i feiere. Das deut! ■er Sinn geha Mer Thal und * Mit einet Dr. Trentlin jein, Dievefte Mensverslcherui Neuester Ul Gröler Grenze n in bem 1 ™ Sejlen,£(jQ[e W des Ei ack/ 4;* ^-Grenze S*5!'Ä chtz meldet -ZE w TV 15., f?r 5. »Id 17. Notb” ®nmbß