n. i’V'W Z-L§ *Äi;sa IJrpMjÖl, ;mi-,W Äiimw HptlstNme . , „ 733! Andr. Euler. tlMUs 1 Eolonialwaareii F. Na*tauer, Kreuz 6. n Drechsler und dm sucht auf sofort , Drechsler u. Stuhlmch, Neuenweg 58. rgen&v^rwerthen PENTE 0 illen Ländern. twaaren ‘uefter Mde Mgeändert. it sowie alle in dieses Ilrbeiten werden dchenZ 15» . Krctzfcdmar, .ermrsier, SeÜrrsweg it. ■CHbembm roetbttt unter (tanüi Mens in Mrjeft« B igchw. Eeerz, Mewegt.____ „. jetzt bis Neujahr ti« rkäuftrm in wem? jagt bie totted^_________ SiguiVon Ä ppdttkev ?W”6,,er «SÄIiwü» H» -«M5 ’tsy« eforveu Nx. 273 Freitag den 21. November 1884 Kießmer Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. »Nl'-O« r Schulstraße 7. «rf^eint täglich mit deS »entag*. ^u/ck^die^Post^ bezogen Mkries jährlich 2^^^^ Amtlich er Hheit. Bekanntmachung» Montag den 8. k. Mts., Nachmittags 3 Uhr, findet in öffentlicher Sitzung in unserem Saale Nr. 18 die AuSloosurrg der Schöffen für das Jahr 1885 statt. Gießen, am 15. November 1884. Großherzogliches Amtsgericht. politische Ueberficht. Gieffen, 20. November. Der Bundesratb lehnte in seiner Plenarsitzung am Montag den Reichstagsbeschluß wegen Aushebung des ExpatriirungS-GesetzeS ab, nahm dagegen den Antrag Ackermann, betr. die Ergänzung des § lOOe der Gewerbeordnung, an unv genehmigte auch die Dampfer-Subventions-Vorlage. An diesem Donnerstag, den 20. November, findet die feierliche Eröffnung des neugewählten Reichstages unv hiermit zugleich einer neuen Legislatur-Periode im Weißen Saale des Königlichen Schlosses zu Berlin statt. Kaiser Wilhelm hat es sich nicht nehmen lassen, diesen wichtigen Act in Person zu vollziehen, wodurch derselbe noch eine erhöhte Bedeutung erhält. Der Eröffnung geht, wie üblich, ein kurzer Gottesdienst für die Reichstags - Mitglieder voran, welcher für die Protestanten im Dome, für die Katholiken in der St. Hedwigskirche abgehalten wird. — Der neue Reichstag ist zur Lösung wichtiger Aufgaben berufen und die Spannung, mit welcher man leinen Verhandlungen entgegensieht, erscheint daher gerecht- sertigt. Wir nennen in dieser Beziehung nur das Postsparkaffen-Gesetz, die erneuerte Dampfer-Subventionr-Vorlage und die Novelle zum Unsallverstcherungs- Hesetz, betr. die Einbeziehung der in der Land- und Forstwirthschast und in den TranSport-Gewerben beschäftigten Arbeiter in da» Gesetz. Diese Vorlagen werden den Reichstag neben dem Etat zunächst beschäftigen, wichtige Entscheidungen harren aber daneben noch seiner, rote denn z. B. an ihn wiederum die Frage wegen Verlängerung de» Socialisten-GesetzeS und dann auch diejenige über Erneuerung des MMär-Septennats herantreten wird. Hoffentlich werden die Entscheidungen des neuen Parlaments so fallen, wie sie das Interesse für die Wohlfahrt des Reiches erheischt. Eine bezeichnende Aeußeruug ves Kaiser» über das Anwachsen der socialistischen Stimmen bei den letzten Reichstagswahlen giebt der „Pirnaer Anzeiger" wieder und verdient dieselbe in den weitesten Kreisen bekannt zu werden. Dem genannten sächsischen Blatte zufolge erkundigte sich der Kaiser bei einer Audienz, die er dem sächsischen Hauptmann v. Carboroitz gewährte, u. A. auch nach dem Ausfälle der Wahlen in der Pirnaer Gegend, wo Herr v. Car- bowitz snsässig ist, was derselbe mit einem Hinweis aus das Anwachsen der socialtstischen Stimmen beantwortete. Niedergeschlagen bemerkte der greise Monarch , daß es sein ganzes Streben und Wünschen bildete, es von oben bis unten jedem Staatsbürger angenehm zu machen, und er daher um so mehr bedauern müsse, daß diese Mühe als vergebens erscheine und es noch immer so Viele gebe, welche den Worten der staatsfeindlichen Agitatoren Gehör und Glauben schenkten. Die officiösen Choleraberichte au» Pari» weisen recht eigen* thümliche Schwankungen in ihren Zifferangaben auf. Von Samstag wurden 72 Cholera-Todesfälle, von früh bi» Sonntag Mittag 12 Cholera-Todesfälle gemeldet; ein späterer Bericht meldet, daß am Sonntag überhaupt in Paris 44 Personen an der Cholera gestorben seien, während er hinzufügt, daß vom Nonlag früh bis Montag Mittag in den Hospitälern nur 4 Personen an der Cholera gestorben seien, in der Stadt sei während dieser Zeit gar kein Cholera- Todesfall vorgekommen. Jedenfalls erschwert die täglich zweimalige Bericht- erfiattung die Drientirung über den Stand der Epidemie. In der chinesischen Angelegenheit ist nichts wesentlich Neue» zu verzeichnen, nur deutet die Meldung, chmesischerseits würden Anstalten getroffen, um durch englische und amertkanische Schnellsegler die Blokade von Formosa zu durchbrechen, daraus hin, daß man ii China noch nicht an Nachgiebigkeit denkt. In derselben, aus englischer Quelle flammenden und mithin nicht über jeden Zweifel erhabenen Meldung heißt e» ferner, daß im vorigen Monat 20 bis 30,000 chinesische Soldaten den Dang- tsekiang-Fluß in der Richtung nach Süden zu überschritten hätten. In der Montags-Sitzung des englischen Unterhauses entwickelte der Premier Gladstone die Ansichten der Regierung über die Wahlreform- grage. Falls das Parlament die Wahlreform-Bill definitiv in der Herbstsession mnehme, sei die Regierung bereit, der Opposition in der Bill, betr. die Neu- tintheilmig der Wahlfitze, cntgegenzukommen, deutete aber zugleich an, daß sie entschlossen sei, aus der Annahme dieser Bill eine Cabinetssrage zu machen und 'vürde sich die Regierung die Aufgabe stellen, die Annahme der Vorlage im nächsten Jahre durchzusühren. Die Drohung mit Stellung der Cabinetssrage roirb ihren Eindruck auf das Oberhaus bei der bevorstehenden Specialberathung dtL Wahlreform-Bill nicht verfehlen. Der Sturm im Glase Wasser, wie man den Conflict der Schweizer Bundesregierung mit der Regierung des Kantons Tessin bezeichnen könnte, hat sch bereits wieder gelegt. Von letzterer ist jetzt die Erklärung abgegeben worden, sie wolle sich den Anordnungen de» Bundesrathes betreffs der von der Tessiner Regierung gegen die Stadt Lugano angeordneten Straf-Execution unterwerfen. Hiermit scheint der Conflict in der Hauptsache beigelegt zu sein, wenngleich die Wiederherstellung des Status quo nicht ohne Weiterungen und Ausflüchte der Tessiner Regierung erfolgen dürfte. Die holländische Kammersession ist am Montag durch den König eröffnet worden. Letzterer gab seiner Befriedigung darüber Ausdruck, daß die so großer Interesse erregenden Neuwahlen zur zweiten Kammer in vollkommener Ordnung verlaufen seien. Weiter kündigt die Thronrede einen Gesetzentwurf an, welcher die von den Kammern angenommene Versassungsänderung in Bezug auf die Regentschaft sanctionirt, sowie einen ferneren Gesetzentwurf über die Regelung der eventuellen Vormundschaft für die Prinzessin. Das Ergebniß der amerikanischen Präsidentenwahlen ist nunmehr ein definitiv feststehende». Die Mehrheit für den demokratischen Prä- stdentschaftS-Candidaten Cleveland ist jetzt auf 1078 Stimmen festgestellt und wirb dieses Resultat auch von den republikanischen Comitös anerkannt und somit Clevelands Sieg von den Republikanern selbst bestätigt. Am 4. März 1885, bi» wohin die Amtsgewalt des jetzigen Präsidenten Arthur läuft, wird Grover Cleveland den Präsidentenstuhl der mächtigen Unions-Republik einnehmen, womit dann die Herrschaft der Republikaner nach 20jähriger Dauer ihr Ende erreicht hat. Das Chaos von widersprechenden Nachrichten Über die Lage im Sudan und speciell über das Schicksal Gordon'» nimmt eher zu als ab. Zwar präsentirt die englische Regierung fortgesetzt optimistisch klingende Briese Gordon'S, allein nicht mit Unrecht setzt man in die von englischer Seite über die Dinge im Sudan verbreiteten Mittheilungen Zweifel, wenn man auch anderseits hierüber auf wenig mehr als auf Gerüchte angewiesen ist. Das Eine scheint aber richtig zu fein, daß die englische Nil-Expedition zum Entsätze Khartums auf mehr Hindernisse stößt, als man in London annimmt. Die Beförderung der Expedition auf dem Nil stößt besonders in dessen oberem Laufe auf bedeutende Schwierigkeiten, hervorgerusen durch die zahlreichen Katarakte und auch das Verpflegungswesen findet größere Schwierigkeiten, als man ursprünglich gedacht ; im günstigsten Falle dürste die Expedition kaum vor Februar k. Js. an ihrem Endziele anlangen. Darmstadt, 19. November. Am 17. November wurde der Großh. Amtsanwalt Theodor Seeger in Offenbach mit Wahrnehmung der Funktionen eines Staatsanwalt» bei dem Großherzoglichen Landgerichte der Provinz Oberhessen und an dems. Tage der Genchtsaccessist Dr. Friedrich Buff in Offenbach mit Wahrnehmung der Funktionen eine» Amtsanwalts bei den Amtsgerichten Offenbach und Seligenstadt mit dem Sitze in Offenbach beauftragt. Telegraphische Depeschen. Wolffs IsLtsr. Berlin, 19. November. Der Kaiser und der Kronprinz sind heute Abend wohlbehalten von Letzlingen zurückgekehrt. Der Kaiser stattete alsbald der am Nachmittag einqetroffenen Großherzogin Mutter und Großherzogin Wittwe im Königsschloffe einen Besuch ab und nahm mit denselben den Thee ein. — Die Kronprinzessin von Preußen ist Nachts 12 Uhr 28 Min. wohlbehalten wieder eingetroffen. Gleichzeitig ist Prinz Wilhelm von Dresden zurückgekehrt. Der Kronprinz empfing feine Gemahlin am Anhalter Bahnhofe. Berlin, 19. November. In der heutigen Conferenzsitzung präfidtrte Staats- secretär Hatzi, lot. Setters Deutschlands wurde der Conserenz ein Project vorgelegt, welches bte Zwecke der Conferenz nochmals darlegt und Anträge enthält, welche durch die Conserenz zu Beschlüsstn zu erheben sein würden. Dieses Projrtt wurde an eine Commrssion verwiesen, welche aus Deutschland, Frankreich, England, den Vereinigten Staaten, Spanien, Belgien und Portugal besteht. Diese Commifion, welcher der französische Botschafter Courcel prästdtren wird, soll erstens die Abgrenzungen verschiedener Gebiete vom Congo seststellen, zweitens Ansprüche Verschiedener dort coa« currtrender Parteim formultren. An den Commisfionssitzungen werden technische Bet, räthe thetlnehmen, außerdem wird dieselbe alle Sachverständigen hören, deren Aeußerungen sie für wünschenswerth hält. Die Arbttt der Commission wird aus 6—8 Tage geschätzt. — In der heutigen Sitzung des BundeSrothS wurde der ReichSbaushaltS-Etat für das Etatsjahr 1885-86 in Ausgabe auf 621,196,051 nämlich auf 556.314,286 X an fortdauernden und auf 64,881,765 X, an einmaligen Ausgaben, und in Einnahme auf 621,196 051 x festgestellt. Der Betrag der aufzunehmenden Anleihe beziffert sich auf 44.671,996 x i» Gießen« u # *g *"‘»S i!": A. B zM Slnitr. «dabei ', B. 8a«', ®“ 97 M«W 4jii $iN* ibariniltf (langen un Die 3** Aeinbacheweg ai Gießen, den " «roßherzoßl. Bm Dienstag d Nachmi werden in her Sauptsteuer-Am 764 Stück ■ 190 80 Bund 203 ösjentlich meiftbi Zahlung verstei Gießen. Königs. Güter Fttiisli hi Nachn m brr fflttt’fc ioßtn ßtfltit Äaa isteigktt iwrbtn: 2 Wägen, 2 'Mtbit Frur räbtriftC5£ür Gtruslftangrr 1 Wanino, ‘ Ätrfävar schränk, Sv (SitBtn, den li 7637 NürnLerg, 19. November. Der Oberbaurath und Director der Kunstschule, Knauth. ist gestorben. Hamburg, 19. November. Der am 12. d. Mts. von Hamburg nach Südamerika abzegangene Hamburgische Dampfer „Valparaiso" ist am 17. d. Mts. mit einem Maschinenschaden in Santa Cruz eingelaufen. An Bord ist Alles wohl. . Nizza, 19. November. Der König und die Kömgm von Württemberg sind heute früh hier eingetroffen. New-Nork, 19. November. Aus Mexiko wird von gestern gemeldet: Anläßlich der Conversion der englischen Schuld wurde von einer Volksmenge eine Demonstration gegen Gonzales unternommen. Die Demonstranten wurden von Soldaten, welche einige Personen tödteten und andere verwundeten, zerstreut. Gestern Nachmittag wurden Truppen vor der Kammer während der Discussion aufgestellt. Der Prästdent vertagte, weil unter den Deputirten Besorgnisse entstanden waren, die Sitzung. Die Ruhe wurde indeffen Abends nicht weiter gestört. Paris, 19. November. Gestern sind 41 Cholera-Todesfälle, und zwar 16 in der Stadt und 25 in den Hospitälern vocgekommen. In die Hospitäler wurden gestern 40 Cholerakranke gebracht. Heute früh sind nur 4 Cholera- Todesfälle gemeldet. , - Nach dem Berichte des Seine-Präfekten sind von heute Mitternacht bis 6 Uhr Abends 14 Cholera-Todesfälle vorgekommen. Gestern in Oran 9, in Nantes 2 Cholera-Todesfälle. • . Pesth, 19. November. Die ungarische Delegation stt nach Verlesung der sanctionirten Beschlüsse und nachdem noch der Präsident Namens der Delegation deren Dank für die beruhigende und befriedigende Erklärung der Negierung ausgedrückt hatte, geschloffen worden. Bukarest, 19 Nov rnber. Gestern begannen die Pa'lamentSroahlen. Nach dm bisherigen Resultaten tm ersten Wahlkoltegtum sind dies-tbrn fast durchweg für die Negierung günstig ausgefallen. Die Kammrreröffnung ftnbet am 22. M. statt. - Der SanttätSrath hat beschlossen, den Pariser Blchzug nicht mehr die Grenze pafsiren zu lassen. Von Verciorova sollen die Reisenden nach erfolgter DeS- infectton die Reite nach Bukarest auf einem rumänischen Bahnzuge fortsetzen. Kopenhagen, 19. November. Der FolkcthMa nahm die motivirte Tagesordnung der gLMäh'gten Linken, die Verhandlung all-r Regierungsvorlagen zu ststiren, mit 63 gegen 18 Stimmen an- Der Conseilspräses ©flrup erklärte, wenn die Opposition ihre Wünsche nicht näher darlege, nöthige fte ihn, auf seinem Posten zu »erharren. _______________________ Der Lohn für männliche Arbeiter bewegt sich zwischen 1,20 unb 40 Der hohe Wochenlohn von 40 wird aber nur in AuSnabmesällen und bd günstigen Accor d- arbeiten erreicht. In vielen der besuchten Fabriken wird ein höchster Wochenlobn von 30 Jü noch nicht erlangt. (D. Z.) — Das Eisenbahn-Unglück bei Hanau hat einen Tag. nachd-m eS geschehm, eine Fortsetzung in einem zweiten Unglück gefunden, das unweit der Stelle ftattfanb, an der das erste sich ereignet hat- Die Passagiere hotten, bi8 auf einen Reisenden, den Zug kurz zuvor am Nordbahnhof verlassen. Diesem glücklichen Umstande ist e8 zu danken, daß keine Personen getöttet wurden und das Unheil auf die Zerstörung von einem Halden Dutzend Waggons beschränkt geblieben ist. W'r geben zunächst die dem „Fr. I * vom Kgl. Etsenbahn-BetrirbS-Amt zugezangene offictelle Mittheilung. welche wie folgt lautet: „Am 15. d. MtS.. Abends 10 Uhr, stieß auf Bahnhof Hanau der von Friedberg kommende gemischte Zug 718 in Folge falscher Weichenstellung auf Wagen, die in dem Uibergabegeletse ftanb-m- Es entgleisten die Cocomoitor, drei zum Tbell unbesetzt- Personenwagen und fünf Güterwagen, welche erheb! ch beschädigt sind. Die Verletzuigen an Personen sind ganz unbedeutend. Der Weichensteller hat die Weiche kurz vor dem Zuge in die falsche Lage gebracht und gibt an, kcpfloS gehandelt zu haben." Noch den von uns an Ort und Stelle eingezogenen Erkundigungen hatte der Weichenwärter die Weiche ursprünglich richtig gestellt. Als er den Friedberger Zug hrrankommen hörte, sprang er aber, in dem Glauben befangen, daß er unterlassen habe, die Weich? zu stellen, zu dieser hin und stellte sie nochmals, dadurch den zum Glück nicht mit voller Fahrgeschwindigkeit sich bewegenden Zug auf einen Güterzug leitend. Die Handlungsweise deS Wärters, welcher gestern Morgen gefänglich kingczogen worden ist. ist hiernach kaum begreiflich. Man kann sie nur als einen Act der Zerstreutheit erklären. Dieser Fall zeigt wiederum, daß mit dem seitherigen System b Jahres 1883 bestanden tm Kroßherzogthum 1125 der Aussicht des Fabrikinspectors unterstellte Betriebe m't 30794 Arbeitern Von diesen letzteren waren erwachsene (über 16 Jahre alt): 22 226 männliche und 5669 weibliche, ferner jugendliche: 1760 männliche unb 1139 weibliche. Von den Betrieben warm gewidmet: 1. dem Bergbau, Hütten- und Salinen- wefen 43, 2) der Industrie d-r Steine und Erde 54, 3. der Metallverarbeitung 81, 4. dem Maschinen-, Werkzeug-, Instrument- und Avparatbau 64, 5. der chemischen Industrie 47, 6- der Industrie der Heiz- unb Leuchtstoffe 14, 7. der Textilindustrie 76. 8. der Papier- unb Lederindustrie 50. 9. der Industrie der Holz- unb Schmtzftoffe 79, 10 der Bereitung von Nahrungs- unb Genußmitteln 465, 11. der Bekleidung unb Reinigung 27, 12. bem polygraphischen Gewerbe 36 unb 13. sonstigen Industriezweigen^ ( Dampfkessel betrug am 1. Januar 1879: 1010, aml. Januar 1881: 1088 unb am 1. Januar 1884: 1287. Diese 1287 Dampfkessel befinben sich tn 903 gewerblichen, lanowirthschattlichen unb prwatm Anlagen. Nicht eingeschlosien in diesen Zahlen find die Locomotioen unb bic Dampfkessel in den BetriebSwerkstätten ber tm Nlter von 12-14 Jahren sind 164 beschäftigt und zwar hauptsächlich in Zündholz-, Papierwaaren-, Cigarren- unb K-koSmattenfabriken. Krbettertnnen werben hauptsächlich verwendet tn Cigarren-, Zündholz-, Leder-, Papier- unb Papierwaarenfabriken, tn Haasenhaar-Schaeidereien, tn Schuhschäften- unb Pofameutterwaarenfabrtk Der Protzenbauer" ist ba§ btrectcfte Gegenthetl eines BuchdramaS, er strotzt von Bühnenleben, man sieht es einer Reihe von Einzelheiten, und darunter sehr wirkungS' vollen, und ber ganzen freien Art des Dialog« an, rote Alle« mit dem Blicke auf Mt Bühne, unter den täglichen Erfahrungen unb Eindrücken deS Bühnenlebens entstanden ist. Wir gratuliren bem Theater zu dieser Novität, die von einem an tbm waltenden liebenswürdigen Genius künstlerisch gestaltet, die Gunst dcS Publikums sich im Sturm erobert hat. _______ gelt BeachtUNU. GchriMche Anfragen wegen AuskmfftserGMrsg über Inserate rc. kömwn wü nur dann beantworten, wenn denselben eine Freimarse für bk Rückantwort bdgtwy ist. Heber Inserate bezüglich deren Offerten emzur^n sind. ist Erp-dtteon keinerlei Auskunftsertheilungen befugt sirck -- soweit keine bestimmtes grgentheiligev Abmachungen getroffen wurden — m der Erpeditton abzuboten. W Jtifdjt empfiehlt Ne rw Zrlltll " den neu. lÄ^tier > ^unbjn M r '*«»5-1 «$.5äi6 'LZr.r ' *“ 4?4 säiSä “•«Ä'Ä. Ztzrrr S:rS >' einen M»»!,,. S'tfsK btt tu telWlSt. Ski , N'"I-dtn ibneti D|u ' «<™, b»S bkjtch. 7 «’ftw'PUntt tlnuHte '»» «uf btm S-iW ", • Btt vocomottoe des 3)(t. "ne mumtische Bnch Sprayt und das sW, 'n Telegraphisten Gutbch Er ist gesSnglich ch, de« Dirnst halte, nach»!! ist Qnbtrtiidll Lgend ErwShnung qHk >rm Posten. VollGchi, .dahnhofe Hanau dlml- wickelt wurde. Dirstr^ ment, als die GaragMi ven Wagen, riß die SM- 1 theilwetle selbst jum ftl» LccowotivsührerseintiH ichcn Pulktmühlr, im» nd Berbandmiltel. blmflm t ersten und relchW tz' s-nderS that flch ble grau ß/ngeöung atläi deren 5d)tntr)*M nS über die Ausoosnuv« urbe. M^eMWis! aus seinem 6oud6 uh) bleEtnMMhüin, mtMM'.' - H'erdurt m«vs hin aus den 2. «e saß. s°ll M iunae Amerikanerin retteie mvMre ausriß, der Km hinaus. WeMe E'kucki -rschwand »t Brave alS Mxw Ute tr Ml""«»”? en. Er war.getreu Mir Hol)vcrstrigcr»na im Gießener Stadtwald. Msnrag den 24. November 1884, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadttvald in den Distritten Heegstrauch und Oberhag nachverzeichuetes Holz versteigert werden: A. Brennholz. Schkith. Prügelh. Stockh. ReiSh. Ai mir. Rmtr. Rmtr- Wellen Nadel — 16,5 4,2 9365*) *) DurchforstungSrvellen. B. Bau-, Werk- und Nutzholz. 27 Fichtenstämme mit 5,63 Festm. 4451 Fichtenstangen „ 43,56 „ (darunter enthalten Bohnenstangen und Spalierholz). Die Zusammenkunft ist am alten Steinbachermeg an der 1. Schneise Gießen, den 18. November 1884. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. 7628 üerfltigrrungs- AntriNk. Dienstag den 2S. d. Mts., 9tach mittags 2 Uhr, werden in dem Hofe des Großh. Hauptsteuer-Amtes dahier 764 Stück Pflugeisenschaare, 1906 Kilo, und 80 Bund Pflugschieneneisen, 2036 Kilo öffentlich meistbietend gegen gleich baare Zahlung versteigert. Gießen. 7674 König!. Güter-Expedition, M. W. B. Freitag den 21. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, hi der Flett'scheu Hofraitbe zu Gießen sollen gegen Baarzahlung öffentlich ver- ftciaert werden: ' 2 Wägen, 2 Kühe, 2 Schweine, 1 Parthie Frucht und Stroh, 1 vierräderiges Lüncherwägelchen, 1 Parthie Gerüststangcn und Dielen, ferner 1 Planino, 3 Sopha's, 3 Secretäre, Kleiderschränke, Comoden. 2 Küchenschränke, Spiegel, Bilder rc. rc. Gießen, den 18. November 1884. Engel, 7637 Gr. Gerichtsvollzieher. JeikgeöoLenes. itM* » »,$„l2 1,04 ■ mim' E ^topafliinboj“ L 1 E!d woraus W Lgii' , iinti D“l(t bem c Irische Schellfische empfiehlt 7681 lu. IKalkhof. Regeiiniänlel für Namens Kinder m den neuesten Fayons und in größter Auswahl offerirt billigst F. HoBberg, 5778 Kirchenplatz. FürPferdeliebhaber In Folge Ablebens des praktischen Arztes H. Dr. Koch soll in Groß- Felda (2 Stunden von der Station Mücke der Oberhess. Bahn entfernt) Montag den 24. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, ein elegantes Doppelponny- gespann (Hengste) mit Geschirr und sonstigem Zubehör öffentlich an den Meistbietenden versteigen werden. 7676 Allgemeiner Anzeiger. Die seit Jahren bewährten Ingredienzien zur seinen Bäckerei empfiehlt billigst 7684 Emil Fischbach. 1 llollerlioff Söhne Mäusburg 10 empfehlen enorm billig: flirt * deutsche, französische und englische Fabrikate, ein* 'tyullyUl He. . farbig, mehrt in jeder Qualität, per gewczeneS Loth von 4 .-3\ an, Nockwolle'. 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Der läge nach langer nmgsMwurf t Die für zweite Sitzung de Das Programm heilen seslzufiehen ailerdiG nicht d werden \M, i wiedergeben lass Die „91; der Reichstags wie folgt, zusar Centrum 100, Socialdemokrati Seite gemachter erst das osficiell ertheilen. Am Die Delegationen be Wy, fCrad Dan! bei Kch die $)([,( feien. Ebenso l das demselben t die diesmaligen M M bin ((l W e» diesmal Wung bei Sri E* F°sth°li ™N und K Regier, 'poy. Rgen f , "«»me Sputeten1 Sampf , W die rabifr J*- Segen ?«ikaner,« $""8 steti ti'S- sAh 1 c°i|etoaj