3aber 188 Franz Schubert j> F. Chopin. » LvanBeethovei, rlin. r Ricker’schen Bud- Rudolpb'schenMufi' haben. 7616 t! und fcetytafa Amsm IW) ™i ; Kldmi 7606 em nach langem unb gimAbMml-r-- unten wie «»ä^rcnnta eften garbeit. ffloW jt 2C. werben aufs dm el Nr. 271. Mittwoch den 19. November 1881 ießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Erscheint tätlich mtt «rckn-chVe des Msu1«-S. PreiO vierteljährlich 2 Marl 20 Pf. mit 8rtnferi»faL Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mart 60 Pf. Nr. 31 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 13. d. M., enthält: (Nr. 1571.) Bekanntmachung, betreffend den Verkehr mit Erzeugniffen und Gerätschaften des Weinbaues in den deutsch-luxemburgischen Grenzbezirken. Vom 10. November 1884. Gießen, den 18. November 1884. Großherzogliches Kreisamt Gießen. ____________________ Dr. Boek mann.____________________________________________________ Betreffend: Die Leseholjnutzung tut Grüninger-Dorsgiller Markwald Bekanntmachung. Mit Ermächtigung Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz vom 17. October 1884 wird nach Anhörung des Markvorstandes und mit Zustimmung des Kreisausschuffes bezüglich der Lejeholznutzung im Grüninger-Dorsgiller Markwald folgendes Polizeireglement erlassen: § 1. Zur unentgeltichen Nutzung von Leseholz im Grüninger-Dorfgiller- Markwald sollen nur die ärmeren Personen in widerruflicher Weise zugelassen werden, welche nicht wohl im Stande sind, sich ihren Brennmaterialbedarf durch Kauf zu verschaffen. § 2. Es soll zu dem Ende zu Anfang eines jeden Jahres von dem Markvorstande ein Verzeichniß derjenigen Personen, welche nach Vorstehendem zur Leseholznutzung berechtigt sein sollen, aufgestellt und der Großherzoglichen Oberförsterei zur Aeußerung mitgetheilt werden. Wenn sich hierbei über die Zulässigkeit einer Person zur Leseholznutzung eine Verschiedenheit der Ansichten ergeben sollte, so hat über dieselbe Großherzogliches Kreisamt zu entscheiden. S 3. Das Verzeichniß ist hierauf nach vorausgegangener ortsüblicher Bekanntmachung acht Tage lang auf der Großherzoglichen Bürgermeisterei Grüningen lmd Dorfgill zur Einsicht und Vorbringung etwaiger Einwendungen offen zu legen. herzoglichen Kreisamtes beziehungsweise Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz einzuholen, wenn sich beide Behörden nicht einigen können. § 5- Denjenigen Personen, welche nach dem vorerwähnten Verzeichnisse zur Leseholznutzung zulässig sind, werden Leseholzkarten von Großherzoglicher Oberförsterei Lich ausgefertigt und durch den Markvorstand zugestellt. Für eine Haushaltung sollen nach Befund eine bis drei auf den Namen des Familienhauptes ausgestellte Leseholzkarten abgegeben werden. Jedes Familienglied, welches die Leseholznutzung ausübt, muß hierbei eine auf seine Haushaltung lautende Karte stets bei sich führen. Nur diejenigen sind zur Leseholznutzung befugt, welche sich im Besitze einer für die Haushaltung, wozu sie als Familienglieder gehören, ausgestellten Karte befinden und dieselbe auf Verlangen vorzeigen. Unbefugte Leseholznutzungen unterliegen der im Forststrafgesetze angedrohten Strafe. Gießen, am 14. November 1884. , § 4. Der Markvorstand hat sodann im Einvernehmen mit der Oberförsterei über die Reclamationen zu entscheiden, und nur dann die Entscheidung Groß- § 6. Ueber den Umfang der Leseholznutzung, deren Bezug rc. entscheiden die bestehenden Vorschriften (s. §§ 5—9 der Verordnung vom 31. Juli 1854). Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. Auszug aus vorgen § 5. Gegenstand der Leseholznutzung ist alles dürre auf der Erde liegende Reisholz, welches nicht auf Anordnung der Forstbehörde zum Verkaufe oder sonstigem Gebrauche zubereitet wurde. Auch soll gestattet sein, dürres stehendes Holz, welches, ohne den Baum zu besteigen, vom Boden aus mit der Hand von einer Person abgebrochen werden kann, soweit dieses Holz zur Kategorie von Reisholz gehört, also nicht über 2^/r Zoll dick ist, wie Leseholz zu benutzen und mitzunehmen. § 6. Die Anwendung von Haken, Reisstangen, Stricken u. s. w. zum Umoder Abreißen von dürrem Holze, desgleichen die Anwendung von Säge-, Hauoder Schneid-Werkzeugen zur Gewinnung des Leseholzes ist untersagt. — Alles auf diese Art oder mit Anwendung solcher Instrumente gewonnene dürre Holz wird als gefrevelt behandelt, wie denn auch schon das bloße Mitführen von dergleichen Instrumenten oder Werkzeugen der im Artikel 77 des Forststrafgesetzes angedrohten Strafe unterliegt. § 7. Das Leseholz darf nur in Traglästen, oder auf Schiebkarren oder Handschlitten nach Hause geschafft werden. Wenn mit Fortschaffung einer Traglast, eines Schiebkarrens oder Handschlittens mehr als eine Person beschäftigt ist, so muß jede derselben mit einer Leseholzkarte versehen sein. Das Wegbringen von Leseholz in oder auch nur außerhalb der Waldungen auf anderem, und annter Verordnung: namentlich auf mit Zugvieh bespanntem Fuhrwerke ist verboten und wird als Frevel nach Art. 72 des Forststrafgesetzes bestraft. § 8. Der Verkauf und jede sonstige Veräußerung des Leseholzes, wofür auch der Transport desselben aus dem Walde, aus der Wohnung oder dem Wohnorte des Sammlers nach einer anderen Wohnung oder nach einem anderen Orte, als dem Wohnorte des Sammlers angesehen wird, ebenso die Abgabe von Karten an Personen, für welche sie nicht gültig sind, sowie der Ankauf von Leseholz ist bei zeitweisem oder gänzlichem Verlust der Zulassung zur Leseholznutzung untersagt. Gleiche Entziehung der Leseholzkarten kann auch bei Denjenigen stattfinden, welche fortwährend freveln. § 9. Die Districte, in welchen, und die Tage, an welchen Leseholz gesammelt werden darf, hat die Forstbehörde zu bestimmen und den betreffenden Octs- vorständen zur geeigneten Veröffentlichung davon MittheilungLzu machen. An den bestimmten Leseholztagen darf die Nutzung nicht vor Sonnenaufgang und nicht nach Sonnenuntergang stattfinden; in den Monaten Mai und Juni darf jedoch die Leseholznutzung gar nicht ausgeübt werden. Das Leseholzsammeln in einer nicht gestatteten Zeit wird als Frevel behandelt. In den Waldungen solcher Gemeinden, deren Angehörige zur Leseholznutzung in Domanial-Waldungen zugelassen worden sind, müssen die Lesehoh- tage mit denjenigen in den Domanial-Waldungen zusammensallen. Politische tteberfkcht. Gießen, 18. November. Am Samstag ist die 14tägige Stichwahl-Campagne zu Ende gegangen und wird man nun im Stande sein, das Gesammt- Nesultat der diesjährigen Reichstagswahl zu überblicken. Bei den engeren Wahlen haben die Deutschfreisinnigen unstreitig die meisten Erfolge davongetragen und läßt sich nunmehr ihre Zahl im Reichstage auf 63 veranschlagen, immerhin gegen die 98 Mandate, welche die Links-Liberalen im vorigen Reichstage ursprünglich besaßen, ein bedenklicher Abstand. Die Nationalliberalen dürften im neuen Parlamente mit 47 Stimmen erscheinen; die Deutschconservativen können ein entschiedenes Plus verzeichnen, aüch die deutsche Reichspartei hat einige Mandate mehr, als sie im vorigen Reichstag besaß; der ^Centrumsthurm" ist im Allgemeinen unerschüttert geblieben, immerhin ist der Verlust der beiden Münchener Wahlkreise für das Centrum ein empfindlicher Schlag. Von den kleineren Fraktionen wird die Volkspartei in ihrer früheren Stärke (7 Mann) wiederkehren, ebenso die elsässische Protestpartei (15 Mann), Polen wie Welsen haben ein paar Mandate eingebüßt; der einzige Vertreter der dänischen Partei ist Junggreen. Was die Socialdemokraten anbetrifft, so haben ihnen noch die letzten Tage der Stichwahlen neue Erfolge gebracht, inoem ihnen noch Gotha und Reichenbach i. V. zugefallen sind, so daß ihre Anzahl im Reichstage sich aus 22 beläuft. Das meiste Interesse erregten natürlich die Berliner Stichwahlen; bekanntlich standen im 2., 3. und 5. Wahlkreise die fortschrittlichen Candidaten — Virchow, Munkel, Eugen Richter — mit den conservativen Candidaten — Stöcker, Brecher, Cremer — zur engeren Wahl, während im 6. Wahlkreise der fortschrittliche Klotz dem socialistischen Hasenclever gezenüberstand. Da hier die Liberalen den weiteren Kampf aufgegeben hatten, so erscheint die mit mehr als 24,000 Stimmen erfolgte Wahl Hasenclever's nicht überraschend. In den übrigen Wahlkreisen gingen die fortschrittlichen Candidaten als Sieger hervor; daß es aber den Conservativen der Reichshaupt- stadt gelang, überhaupt mit den Liberalen in die Stichwahl zu kommen, ist ein sehr beachtenswerthes Symptom für das Anwachsen der conservativen Bewegung in Berlin. Der Bundesrath hielt am Donnerstag eine Plenarsitzung ab, in welcher der Nachtrag zum ReichshaushaltS'Etat pro 1884/85 und der größte AUevdo bie Wwe'chunz 1 wWettt ftWdj Nach bra Hielten btfielb Feftzug utter A Schulgedäube Wei km gewlirz Herr Pfarrer E Äebörden, die gefördert, worc Anrede des (§d Dasselbe liegender Gard, rvohnung; daS Sandsteinen, d dieses Schulbar allem Zubehör . 3n feinei D't Wr Stabe, ÜnMobnlS T»g fltl flt in. 1000 Stimmen. Lr!Mirphische Deprschm. WoL^'L trLesre. Eorve?vo«deU--Br2rea«. Berlin, 17. November. Se. Maj. der Kaiser hatte gestern Nachmittag nach der Rückkehr von einer Spazierfahrt eine längere Conserenz mit dem Reichskanzler. Se. K. K. Hoheit der Kronprinz empfing Abends den Minister Lucius zu längerem Vortrage. . — Der Kaiser ist mit dem Kronprinzen, dem Prinzen August von Württemberg, dem Erbgroßherzog und Prinzen Ludwig Wilhelm von Baden heute Abend 6 Uhr 15 Min. zur Jagd nach Letzlingen abgereist; ebendahin reiften die Minister v. Puttkamer, v. Bötticher, Lucius und Bronsart v. Schellen- — Der Staatsminister v. Bötticher hat in Stellvertretung des Reichskanzlers folaende Bekanntmachung erlassen: „Mit Bezugnahme aus die in Nr. 30 des „Reichs-Gesetzblattes" verkündete kaiserliche Verordnung vom 11. ds., durch welche der Reichstag berufen ist, am 20. November d Js. in Berlin zusammen zu treten, wird hierdurch bekannt gemacht, daß die Eröffnung des Reichstags an diesem Tage um halb 2 Uhr Nachmittags im Weißen Saale des Königlichen Schlosses statt finden wird. Zuvor wird ein Gottesdienst und zwar für' die Mitglieder der evangelischen Kirche im Dom um halb 1 Uhr, für die Mitglieder der katholischen Kirche in der St. Hedwigskirche um 1 Uhr ab- aehalten werden. Die weiteren Mittheilungen über die Eröffnungs-Sitzung erfolgen in dem Bureau des Reichstags, Leipzigerstratze Nr. 4 am 19. Novem- düfttrt 17 November. Amtliches ErgevntN der Otteorooni im o. beS Kömgreichs Sachsen [‘ßtrno] Es ^Ä"®?’338 abae0ib™' 17 ' her Wahl im hiefigen Wahl, kreise swdoach!mtlich-r ff'eststelluna 19.82E> «Immen ab0eflebeu; hiervon erhielt SttU”Ä in bem hirfig-n ist n. Snswalbe (Welse) mit 9661 Stimmen a-wählt woiben. ÜBattenbera (natl.) Kiel. ^7 November. Noch bem amtlichen Wahl-rgebrüß finb bei der Stichwahl im foUfiLn Wnhifreife 22763 Stimmen abgegeben worben; davon erhielt Hänel (bfreif) 13 ögTSt' unb Stephan örinfeel (SociaUfl) 9166 St. Ersterer ist mithin aemäbit gjooember. Jrn 22. sächsischen Wahlkreise ist nach bem amtlichen Eiaebn.ß Kaiser (Soc.) mit 9041 St. a-wShlt worben. Niethammer (natl.) er- 5er in den Stunden von 9 Uhr Morgen« Lis 8 Uhr Abends und am 20. 9?o> pen-bet Morgens von 8 Uhr ab. In diesem Bureau werden auch die Legsti- mationskarieu ,ür die Eröffnungs-Sitzung und die Einlaßkarten für Zuschauer ausqegeben, auch alle sonst erforderlichen Mitiheilungeu gemacht werden." Bozen, 17. November. Ihre K. K. Hoheit die Frau Kronprinzessin hat heute Bormittag halb 9 Uhr mit Ihren K. Hoheiten den Prinzessinnen. Töchtern die Rückreise nach Berlin angetreten; die letzteren teilen ohne Aufenthalt nach Berlin weiter. Ihre K. K. Hoheit die Frau Kronprmzesstn wird einen eintägigen Aufenthalt in München nehmen. -Paris. 17. Roo. Gestern sind in Paris 44 Cholera-nwdesfalle vorge- kommen, und zwar 11 in der Stadt und "33 in den Hospitälern, heute von Mitternacht bis zum Mittag 4 Todesfälle in den Hospitälern und keiner m b l La-Meit.-Altcndurg, 17. November. Nach bem amtlchen Eraebnitz finb bd her stdbwabl ,m htefiaev Wahlkreise 23,816 Stimmen abgegiben worben. Davon «btett Henmanü (bfr.) 12.964 unb Woblsartb (conf.) 10,852 et. Ersterer ist mithin gewählt. November. Im 2. Wahlkreise des Herzoaihum? Cobura-Goiba M nach b® amtlidten Srfltbnlfi bet her Stichwahl Bock (Soc) mit 10,754 St. ««wählt emwnT Äbenel‘a?2.®''«'nnooetfthen Wahlkreise (ElenS.AuriM find bi8 jetzt Mr Bstserina (natl'b.) 7104 für Ahlhorn ^ft.) 6705 Stimmen aQäblt. an» 15 Wahlbezirken liegt, dos Wahlergebniß noch mcht vor. Maa halt die Wahl Vissertng « fÜÜ fiCmotttioie, 17. November. Bei der Ersatzwahl etncB abaeorbneten für ben WablkretS Scvlnden-Malm n Ende -. Mts. den richt eingelaufen ist, indem die Franzosen Tamsui auf Formosa eingenommen Jantse.Kiang südwärts in der Nähe des Gojang-SeeS überschritten. haben. — Die Cholera-Epidemie in Paris ist erfreulicher Weife im entfchiedenen M^ikr.ne nur noch auf 21. Die Nachricht vom Ausbruche der Cholera M Brüffel wird 17. November. Amtliche« Ergebniß der Stichwahl im 1. Soblenjer von der belgischen Regierung bementirt. . t , I Wahlkreise sW-tzlars. Gewählt Prin, Hermann zu SolmS-BraunselS (conf.) mit 987, Das Schicksal Gordon's ist während der letzten Tage wrederholt Stimmen. Krämer (natl) erhielt 9192 St. . M , Dan.iaer Landkreise Gegenstand von Erörterungen im englischen Unterhause gewesen, ^.^treter btf^atl%r17D.^@?amabi9 (cons.)^4427 St? unb für Pfarrer Stengert (Centr.) KÄÄS PÄSfÄ- ““ SÄÄ«®- «ä SÄffä « 5» »äs Wolselcy und ebeufo die Forderung für die Expedition nach dem Betschuana- I frelfe ^o61a,] stattgehabtin Stichwahl: Von 14,856 "baegeoenen Stimmen erhielt &nb deren Zweck bekanntlich ist, die englische Schutzherrschast über das Bet- Oberstlieutenant v. Alten (Welse) 8097 , Regierunasi-rSfident e. P-lgrim (ReichSp) schuana-Land wieder herzustellen. Da die Boern gegenwärtig von letzterem | 6759 ®*_ 17 November. Amllich-S Resultat ber Stichwahl im 3-ober. Besitz genommen haben, so ist em neuer Boern-Krieg nicht unmöglich. fränkischen WEe'se Forchheim. Von 17,822 ab8e9«benen Stimmen erhielt Pe,°id äwifckten dem Schweizer Bundesrath und der ultramontanen > 909g Frhr. v u. z Ausseß (R-ichSp) 8732 St. n c ,, Reüierung von Tessin ist ein ernster Conflict ausgebrochen. Wegen Wahl- 17. November. Nach bem amtlichen Ero-bniß find bei der Stichwahl Differenzen mit dem liberalen Gemeinderathe von Lugano hatte die Tessiner Kürstentbum Reuß füngere 1 , 3 Si mmen a g g Pbrgermeifter Heinrich WM..', b« «.na.;;«. «**.»»**♦-£ äSÄ ÄFiÄÄW«-» »«" >» -««■ firf) weiaerlen. zu zahlen, eine Slraf-Executivn angevrvnet. Äuf einen Prolep i nenj«ßt* ,, , . . ber Stabt Lugano ^beim Bundesrathe hin wies berfelbe bie Tessiner Regierung b Gardelegen, 17. November. an' mitber Sjecution innezuhalten, woran sich aber bie Negierung nicht kehrte bura«r aBah^en. @^^1, Mt6an w o» Wx au« Berlin (bfr.) mit so daß nun ber Bundesrath eine Commission nach Lugano gesund hat, um die Frhr. v. d^Knesebeck.Tüls n^(^° s.) Resultat ber Stichwahl im 9^ hanno°-r° Suche zu untersuchen. Mun ist auf den Ausgang ber Affatre ehr gespannt. Wahlkreise sWeuniasen-Calenbera-Harneln) ®0»V;b2LÄ(’rft?natMtl 7534 ®ie soeben in ben Niederlanden vollzogenen Stichwahlen M Wanaenheim (W-Ise) 9087 Stimmen, - Reden Hastenbeck (natlib.) 7534 zweiten Kummer Huben den nichtliberalen Parteien einen Zuwachs von zwei Stimmen. Amtliches Erg'bniß ber Stichwahl im 8. Wahlkreise Stimmen gebracht, so daß sich nun in ber Kummer 42 Liberule und 44 Anti- I «im«, 17. November, wrnum . st --------------------- In Nord-Amerika ist man mit der Zusammenstellung der amtlichen Ergebnisse der Präsidentenwahlen beschäftigt. In New-York und anderen Grafschaften find hierbei verschiedene Jrrthümer entdeckt worden, wodurch sich die ursprüngliche Mehrheit für Cleveland etwas mindert und beträgt dieselbe letzt ssg ft»“* 1“ “öl'f«««* D'° Ara 10. 3t wältlßcnb der fcti geübt, Tana nur «Nichte der davon. „Katt 1 „öintn Musiker von Ihm zu et®1 d'Aiberi's Erfolj beweisen uns die jener Städte btt 9118 Rub Hermann Wolff Meister zu bitte; Rubinstein in n ta die Worte au drrusen, einst m Die nächs und Niemand, d zu böetn, tonnh Spill i Q|h btn bic 9 °* ' «kn fit LI“"'’ 'M ; ?SlSi' Borgt, lte Don inet in fc*b“6 * ° b,i ««f ffieitetfi ^a)llndt«88-M» '»uointiBirage zu wa-iv v «Mm Jahre butt-, noflBtttblte entstkhrnbiü '[ Fmanzjch von 5 oui W an. emaltsamkeiten In 3Rc«i M sei der Mand li werben chtnefis-ersti!; d-nellsegkr die ttchbre-en. haben Ende v. MlS. dm drittem erQ’$obeÄ M t. te b-i--U btt 0(, •JSäa: öeratbung möglichst iü m.t ber Speeialdibo«! se itens, aus der 3m 1 2. hessischen Wahlkch 7067 6t, der «stnr!» riichwahl im 1. 6obto|tt raunselS (conf.) mH M )l im Danziger Landiiiii'. Harrer Stengert (6<} vW. WM [ätmter 6W en (W 7085, N«“ noch. o. OldttShachv'L mlttdfiWtn W »iorM aeroM tm WMV Lavdtkiii M 615V Ei. 13. hannvvMen w etzebmn Stimmen A -ent v. Pilgrim (Reichs W Stichwahl im 3.ck' :n Stimmen erhielt W JSSS; iw,g?Ä t gtijwabl "«JÄ SttlliÖfr.) i”118®6' äs»«* SStt-SS feu?ss# r* eb«i8 f>ni gn «blrfi E Ä ia5«« 00 den. , ClAk ♦r6en W?? ,952 St- L ((f 5»£)® «ntzAM ’ morft Kabl^' ' «jfo^ '*X“ L» {|fl- Schiffsnachrichten. Bremen. 17. November. (Per transatlantischen Telegraph.j Der Postdampfer General Werder. Capt. H. Christoffers, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 2 November von Bremen und am 4. November von Southampton abgegangen war, ist geflern 9 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen. Kepertoir der vereinigten Stadttheater ;u IranKfurt a. M. Opernhaus. ®fenMag ben 18. 9?ot>ember: Han« Heiling. Mittwoch den 19. November: Trompeter von Sackingen. Außer Abonnement. , . Donnerstag den 20 November: Die Jüdin. Freitag den 21. November geschlossen. SamStag den 22. November: Czaar und Zimmermann. Sonntag den 23. Nommber: Gastspiel der Frau Kupfer-Berger, k. k. Hof- opernsängerin. Die KSutgin von Saba. (Sulamith: Frau Kupfer-Berger.) Schauspielhaus. DienStaa ben 18. November: Der Hüttenbesitzer. Mittwoch den 19. November: Roman eines armen jungen ManneS. Donnerstag den 20. November geschloffen. Freitag den 21. November: Zum ersten Male: Der Raub der Sabinerinnen. Schwank in 4 Akten von Fran- und Paul. von Schönthan. Samstag den 22. November: Emilia Galottt. Sonntag den 23. November; Zum ersten Male wiederholt: DerRaubder Sabinerinnen. ... Montag den 24. November: Nanon (Operette). Darmstadt, 15. November. Im EtatSjahre 1882—85 sind an Polizeistrafe« in unserem Lande der Betrag von 67,483 X in die Staatskasse geflossen, wovon auf die Provinz Starkenburg allein 34,307 X entfallen. Frankfurt a. M., 14. November. Heute wurde die Scheidung einer Ehe verhandelt, welche nur vierzehn Tage von dem Galten ertragen worden war. Seine Gattin hatte ihm vor der Trauung verschwiegen, daß sie bereits neun uneheliche Kinder flehabt. — Im Zeiher Forst wurde bet einem Treibjagen eine Hohlenwohnung entdeckt, 21/1 Meter tief, 3 Meter breit. Dieselbe enthielt aber nicht vorsündfluthltche Reste eon Mensch, Bür, AuerochS, Rhinoceros, sondern einen — SptrituSkochapparat, einen schimmligen Sommeranzug und andere hochmoderne Gegenstänbe. So berühreu sich die Extreme. „ — Eine entsetzliche Katastrophe wird auS Pennsylvanlen gemeldet. In der größten Dynamitfabrik Amerikas, ^Strondsburg", fand in einem LaboratoriumS- häuSchen, in dem das Nitroglycerin gerührt wird, eine Explosion statt. Die Verheerungen, welche In Folge dessen angerichtet worden, sollen furchtbar sein- Drei tu der Nähe arbeitende Personen wurden förmlich in Stücke geriffen und die Theile von ihren Körpern stundenweit aufgefunden. Von der Gewalt der Erderschütterung in Folge der Explosion kann man sich einen Begriff machen, wenn man erfährt, daß in einer 10 Meilen von .StrondSburtz" entfernten Fabrik der Schornstein einstürzte und von den Trümmern sieben Personen getödtet und fünf Arbeiter schwer verletzt wurden. 731) Ueber die H3he der Kosten, welche die Einrückung einer Inselge in e*«< oder mehre Zeitungen verursacht, wird man eich niemals enttäMoht sehen, wenn man vod der Annoncen - Expedition -von M AAK S’jT EIM > ------- Ausw. u. sehr bill. Preisen in der seit 1822 gegründeten und 1827 prämiirten Fabrik Beffelstraße 10, Berlin. Preiscourant gratis. 7620 Schellfische treffen DienStag- Mittwoch und Donnerstag ein. 7609 Preis: pr. Pfund 23 Pfg. S« EisoöEer. 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Freunde des Vereins sind willkommen- 7622 Von jetzt bis Neujahr eine tüchtige Verkäuferin gesucht. Von wem? sagt die Expe- dition d. Blattes.____________ ggoööwöoöööööööööö^ | Geburtsanzeige, g g (Statt besonderer g g Meldung.) Z o Die gestern Abend er- 8 o folgte glückliche Geburt g g eines gesunden Knaben g g zeigen an 7630 § 8 Postsecretär Schwetje g g und Frau. g iooooooooooooooooooooS 7627 Eine in Berlin akademisch ausgebildete Zeichen- u. Mallehrerin, die auch in Holz- u. Porzellanmalerei unterrichtet, sucht in Gießen noch einige Schülerinnen. Anmeldungen nimmt entgegen Marie Eckardt, Wetzlar, Pfaffengasse. S Z S Besorgung u.^erwerthung J.BRAUDT Civil-Jngenieur <öniggrätzer Str.131.BEBLlN.w: 7624 Die in Londorf gegen Friedrich Rau von hier und dessen Ehefrau ausgesprochenen Beleidigungen nehme ich hiermit als unwahr zurück. Wieseck, den 17. November 1884. ______________Philipp Wilhelm. 7495 Eine sächsische Sprit-Fabrik sucht für Gießen und Nebenplähe einen mit der Branche und Kundschaft vertrauten Vertreter. Gefällige Offerten unter W. Z. 96 nimmt die Expedition d- Bl. entgegen.___________ 3 .i £ C V 6 3- Die Nr. 7 enthält: Verrechnet. (Fortsetzung.) Roman von L. Bernhardt. — Aus dem Leben eines transvaalischen Burensohnes. Von Niemann. Mit der Illustration: Auf der Flucht von Jsandula- Von H. Mert«— Der alte Fölsch. Seehumoreske von Reinhold Werner. — Martini und der Mar- tinsmann. Von E. Beyer. — Am Familientisch: Zu unseren Bildern: In treuer Pflege. Gemalt von A- Frind. In Gedanken. — Die Heimkehr des Ernährers. Augenblicksphotographie. — Die historische Linde am Wörther See (Kärnten). — Rechtsrath. — Briefkasten. — In unserer Spielecke. Mit zwei illustrierten Beilagen: Fürst Bismarck als Wähler. — Der Herzog von Cumberland. Redacsttoa: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brüh licken Druckerei (Fr. Chr. Nietsckl in Gieven Die heutige Nummer enthält 1 Blatt und 1 Beilage. fang werben hiermit leit, "> unb r< l i 8*/j Nhr en. Gießen". e Betheillgung fechturll'ßtl, 7^5 erlitt akademisch au§; u. $l6llet)tctin, die or^üanmoltTd unter-, Hichm noch einige Meldungen nimmt enl- Marie Eikardt, Wetzlar, Pschengasse- UZDz rgungu.'Verwerthung LäBDT Civil-Jngenieur bätzer Str.ttl.BERLHiL^ Londorf gegen Friedrich unb dessen Ehefrau aus- idi gungen nehme ich W' /“»etmbcrW PhMWWUt- »Dich! SpM-»'tk unb «unbWaft eertrouttn ■treter.. .n unter W. Z. 96 mmmt . $(. entgen^——. 4 $ jtt. 7 etttt®: mfln ü0« y. S--V dd'-M L fffiarhnt run_ 3(nt A- 'j y» sM- .H * ^ürst Mertens Zahler- Beilage ?u Nr. 271 des „Gießener Anzeiger". K l l g e m e i n e r Anzeiger. A^lgcvo/enes. Stangenspargel, la , Erbsen, extrafein, „ Moyens, Bohnen, Champignons, Trüffeln, India Soya, Tomates superior, Capern, Russisch. 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