ISS« Rr. 2«» SchukPraße 7. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius. Heyen von! lnenslyirinen -iren derselben wir i besorgt »oit Keitzeukor«, SchMa^O—_ mngs- bcrM. o E ' Ang und eingenommen; Gordon unternehme oft solche Strerszuge, um, wie man glaube, sich Proviant zu verschaffen. Sybillenort, 18. October. (Privat. Depesche.) Der Herzog von Braunschweig ist um l’/t Nhr Nachts gestorben. _____ s -u- sw«.. »e i i E- »«■ * i w»* > —«W > Zugelaufen: 1 grauer Hund. Gießen, den 18. October 1884. Erstes Blatt. Sonntag den 19. October Darmstadt, 17. October. Se. Komgl. Hoheit der Großherzog haben Allergnä^gst^g den Ministerial-Revisor bei der Buchhaltung des Ministeriums der Finanzen, Georg Scriba, aus sein Nachsuchen und un er aner« kennung seiner treugeleisteten Dienste in den Ruhestand zu versetzen und Dem selben den Charakter als Rechuungsrath zu verleihen. LelMSPhische Teprschm. Berlin, 17. October. Die Nachricht französischer Blätter, daß der russische Botschafter in Berlin, Fürst Orloff, demissioniren wolle, ,st gänzlich unbegründet. Fürst Orloff ist gegenwärtig augenleibenb und darum auf feinem We,ti«*7a*Ä. ®. «qm»» ,M.»W « Subillenort sagt, der Herzog von Braunschweig sei seit heute früh bejinmm9§lo§. Braunschweig, 17. October. Den heutigen Nachnchten aus Sybcken- vrt zufolae ist der Zustand des Herzogs hoffnungslos. Baris, 17. October. Die Regierung erhielt noch kerne Nachricht über den von der „Times" gemeldeten Sieg der Franzosen bet Tamsur, dre letzten Depeschen Courbet's constatiren nur, daß das Truppencorps m Keelung die Bau-Schanzen vollendete, welche dem offensiven Vorgehen der Chinesen Halt gebieten st>llten.l ^ber. Den Meldungen der Blätter zufolge war der ArbeitLminister Vandenukraboom, als er dieser Tage Caesmens (H^nWau) besuchte , persönlichen Insulten ausgesetzt; der Wagen, worm der Minister saß, wurde mit Steinen beworsen, die Wagensenster zertrümmert und der ganze Wagen^mit^Koth October. Die amtliche „Gazette" veröffentlicht eine De- vescke des britischen Konsuls in Shanghai vom 28. August an Granville, worm die Erklärung enthalten ist, daß sranzöstscherseits den chinesischen Behörden eme Mittbeiluna zugegangen sei, wonach während des gegenwärtigen ConsticteS zwilchen Frankreich und China Shanghai und Woosung außerhalb des Bereichs jeder verlautet, in Folge neuestens aus Brüssel und Dover eingelausener Gerüchte über ein neues Dynamit-C^ die Beweaunaen verdächtiger Personen nicht nur in den englischen Emschiffungs- und La^duMs^äfen strengstens bewacht, sondern auch Antwerpen und die übrigen belgischen Häsen stünden unter Beobachtung von englischen Detectwes. Unter der Tribüne der Rennbahn zu Houghtonlesprrng wurde gestern früh eine Blechbüchse gefunden, worin 16 Dynamit-Patronen enthalten waren. Der an der Büchse befindliche Zünder zeigte Spuren, daß er angezundet ge- We’en-a®ie .Times» meldet aus Foutfchen vom 16. ds., daß ein neues Treffen bei Tamsui stattgesunden hat, in welchem 3000 Chinesen getovtet wur- Di- Nerluste der Franzosen waren unbedeutend. Liverpvol, 17. October. Der bei der Ankunft des Dampfers „Korb Clive" verhafte Ungar scheint nach den angestellten Recherchen keme verbreche- i-iskben Absichten gehabt zu haben. Er hatte in amerikanischen Bergwerken ge- arbeitet und von?ort Dynamit mitgebracht, ohne zu wißen, daß letzteres per- b0kn Queenstown, 17. Octbr. Dem Dampfer „Nevada» von der Guion- Linie ist heute Morgen mit brennender Ladung von New-Jork hier emgetroften. Das Feuer war am Mittwoch durch Selbstentzündung in der Ladung entstanden. Bon den Paffagieren und der Mannschaft ist Niemand zu Schaden gekommem — Die Feuersbrunst auf dem Dampfer „Nevada wurde gelöscht, wonach das Schiff nach Liverpool abgegangen ist. Gibraltar, 17. October. Der Cunard-Dampfer „Kellar ist bei Tra- falaar gestrandet. Zwei Dampfer sind zur Hülfe abgegangen. 3 Scbastopol, 17. October. Heute Nachmittag hat auf dem allgemeinen Militar-Friedhofe die feierliche Beisetzung Todtleben's stattgefunden. Kairo 17. October. Nubar Pascha notificirte den General-Consuln die Wiederaufnahme der Zahlung aus den Einnahmen der Eisenbahn- unö T learaphen Verwaltung an die Staatsschuldenkaffe und theilte denselben m.t, hn6 10 000 Psd. Sterling gezahlt wurden. Northbrook ist hierher zurückgekehrt und hat, wie es scheint, st4^"?" fiftenennt dasi die Herabsetzung der Steuern in Ober-Egppten unvermerdich ist. Die üal enische Regierung hat ihr Mitglied bei der Staatsschuldenkasse, Bara- L, LwFen sich an dem Proceffe gegen die egyptische Regierung nicht zu betheiligen. Dongola sagt, Kaufleute aus Shendy überbrachten dl. SÄ «» 6. O,t.Kr S»-.d, M,»»»q Vermischtes. m c AH ft«Ite wurde hier die Schwurgerichtsverhavd- .... .7» »laÄsW» »säs« ää Umgegend im höchsten Grade. Man erzählt wird. von dem S. Wolff um zudrücken — mit dem Angeklagten da er, wie das Gerichtsgedäude ÄÄÄ b"/L'ft-.!°P«ch-nd-n°Erk-nnt^ in bonnernbe Bravo- unb Hochrufe auf Hedderich aus. „ Eingefand 18. October. Di- ärjtlldjtn Steife unterer Tagen in einer gewissen Aufregung. Die H f « m Kraft tretende Arbeiter- Haben beschlossen, im Anschluß an bas am t D-cemb-r *^ca^o6n,nben Arbeiter Kranken - Verstcherungsgesetz für bie in G ß-m und Umg-geno mou mehrere einen Kassenarzt qM ÄtfÄdfclZ*' »er Kasse zu Aerzte ergehen lassen, ihre Honorarforverung lu n^t zum Nutzen ytää 6,8 vier Stunden von hier und Ur aqt muß 1b«Arba?öJte aHtudjen Vereine zusammen- Während in anderen Städten Deutschlands me »Hz Derartiges. treten, um sich über derartige Fragen zu 6 sch Achtung der Bevölkerung Wundert man sich da «och, wenn der Stanv m y bem ötr Gott fei sinkt und allmählich ein Proletariat von Aerzten erzeug: wno, vuu Dank seither verschont geblieben sind S- »i keife, double ininl, b°ri81887. als bestes sattel -«Am littM r 068- M 6oni*. MZL vhlen- etts 6755 ul Lotz, ^irchenplatz. (wohnlich einge- Üben. 6763 zer-Straße 201, mt-Reller Farben eingetroffen, luguste Kriefle. ------------------------ vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringrrkh«. Erscheint täglich mit T«smchme des MsnlOgs. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark SS Pf. ießmer Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. >9 ^werten Snhtrn. 4 , Kxped» rß. io an die Lokales. 1R r dober. sSitzuna der Stadtverordnetm vom 16. October.] Anwesend: ^Her'r Bürgtrmeister »ramm, H°"°fsdeige°rbnete^ Ke>>-r und Hetz shjma &s» Die MRfrÄSl We'nhändler W - b-r.brn ihnen dur» die am 24. Mai 1870 g^ellten Bedingungen zukommenden Verpflichtungen beMUch d Benutzung von Wieseckböschungen zu entsprechen, »eran atzt die V-rs-mmiung, o c Kündigung des diesbezüglichen a m^reter XrUbmlrRl foll^om'it Sckükenvereins Gietzen um pachtweise Ueberlassung meyrerer uLrreovierret ,vu, io ÄÄ flnd.>ispr°chen°erden °°°m Entrichtung ^n°r jährlichen Pacht von ZMMBMSEW- WWWWNWW wÄB UÄ*.'ÄS«>;» TSÄ« “’S S~S " die Stadt (Sieben statt, deren Veröffentlichung demnüchst ersolgen wiro Znzchm. r Xcifetött für jrten Mel gtatn t; mch AMuß pirb die ganze ezM. Offerten vie E^pef). d. Bl. M MM ^neiden M Blechstraße 12. er Bursche, welcher i kann und Ackerbau . Emil Lotz., Ticnttmädchen I> ^GeschW^Peth... Ratten und vaben, Heimr u unter Garantie, erben angenommen i „D°rmstädttr boUiz Theater. —d. Gießen, 18. October Die Kritik muß sich zufrieden geben, wenn eine Berliner Gesangsposse die Grenzen, soweit man bei diesem Genre übechaupt von Grenzen und Gesetzen reden darf, nicht überschreitet. Lustige ©eenen, wenn auch nur lose aneinandergereiht, ur- komische Situationen, das Ganze durchsäet mit fast unmöglichen Kalauern und verziert mit Couplets und Chören — das ist nun einmal die Berliner Posse, die seit Jahren das Publikum zwingt und der gemäßigten Kritik erlaubt, Über den oft trivialen Stoff hinwegzasehen. Bei der gestern Abend gespielten Novität „Ein gemachter Mann" ist auch der Stoff recht anziehend. Der vom Schlächtermerster zum Couponabschneider aufgerückte Rentier Pasewalk, vierstöckiger Hausbesitzer mit Gas- und Wasserleitung, sucht für seine Tochter feinen gewöhnlichen, sondern einen „von Schwiegersohn"; er hat bereits mit dem Überschuldeten Baron von Elmenhorst seine Verabredung getroffen. Aber die Tochter Else hat einen andern Liebhaber, den schönen jungen Maler Wallberg. Ihre Freundin und Gesellschafterin Toni empfängt den alten Baron, der kommt, um für seinen N ffm zu freien, gibt sich für die Tochter deS Hauses aus und fingirt einen solchen Mangel an Verstand und Bildung, daß der Baron sich beeilt, sein Versprechen zurückzunehmen. Pasewalk aber, der dem Maler verboten hat, fürderhin feine Marmorschwelle zu überschreiten, merkt, daß dieser in verschiedenen Verkleidungen das Haus unsicher macht, hält in seiner Angst jetzt Milchmann, Briefträger rc. für den verkleideten Maler und wirft wie diese auch den wirklichen Baron Kurt, in dem er ebenfalls eine Masks des MalerS vermuthet, zum Hause hinaus, während er einen Wetnreisenden für den Baron hält. So hat er sich selbst seinen Plan vereitelt und schließlich lätzt er sich erbitten und verlobt seine Tochter mit dem Maler unter der Bedingung, daß dieser sich nicht weigert, 500,000 Thälerchen Mitgift anzunehmen. Dies ist der Kern der Handlung; um diesen grupptrt sich, motivirt und unmotivirt, eine Reihe der drolligsten ©eenen, Verkleidungen und Verwechselungen, so daß der Zuschauer in der That nicht auS dem Lachen herauskommt; wir erinnern u. A. nur an die ©chlußscene deS ersten ActeS, in der die Tochter durch ein Clavierfignal ihrem Anbeter mittheilt, daß ihr Vater ausgegangen sei; aber Papa Pasewalk kommt zurück, um seinen Schirm zu holen und findet Tochter und Maler, Dienstmädchen und Feuerwehrmann im gemüth- lichen Beisammensein. Köstlich ist auch die Scene aus dem Künstlerfeste, bei dem der alte Papa Pasewalk dem als Spreewälderin verkleideten Maler Wallberg den Hof macht. Die Darstellung war durchweg flott. Die Kritik hat die angenehme Pflicht, ans'S Nene die Beobachtung aller Theaterbesucher zu constatiren, daß daS Ensemble- Spiel der diesjährigen Gesellschaft entschieden besser ist als dasjenige in früheren Jahren; auch die Inhaber der kleinsten Rollen bemühen sich nicht nur, sondern sind auch im Stande, die ihnen zufallende Aufgabe gut zu lösen. Eine eingehende Kritik sei der Wiederholung deS Stückes vorbehalten. Für heute genüge eine lobende Erwähnung der Musik; die Herren begleiteten die Lieder nicht nur leise und schmiegsam, sondern mit wenigen Ausnahmen sogar ganz rein und verstanden es sehr gut, sich der flotten Temponahme deS Theater-Kapellmelsters anzupassen. Auch die Zwischenaktsmusik bat sich bedeutend gebessert. Das Stück gcfiel so gut, daß heiterster und reichster Beifall alle Mitwirkenden belohnte; dis Darsteller der Hauptrollen wurden wiederholt gerufen. Bäcker Friedrich Noll ein Sohn. 4. Dem Kaufmann Franz Schmidt ein Sohn, Leopold Karl Arndt. 5. Dem Fabrikant Max Müller ein Sohn. 5. Dem Schneidermeister Karl Loth eine Tochter, Minna. 5. Ein Sohn von hier. 6. Dem Schreiner August Hoffmann ein Sohn. 6. Dem Taglöhner Konrad Wehner ein Sohn, Karl Balthasar. 6. Dem Bierbrauer Karl Kinkel ein Sohn. 9. Ein Sohn von auswärts. 9. Dem Schuhmachermeister Friedrich Magnus eine Tochter, Lina. 10. Dem Hüttenarbeiter Johannes Belloff eine Tochter- 11. Dem Taalöhner Heinrich Roth ein Sohn, Heinrich Adolf. 11. Dem Arbeiter Heinrich Lotz ein Sohn, Heinrich. 11. Dem Schutzmann Daniel Peter Mulch ein Sohn, Theodor Wilhelm. 13. Dem Graveur Adolf Heinrich Schneider eine Tochter, Mathilde Karoline Katharine. 13. Dem Schlosser Wilhelm Klöß ein Sohn, Franz Ludwig Theodor. Gestorbene. . Oktober: 3. Färber Jakob Schmidt, 60 Jahre alt, von Treis a. d- Lumda. 4. Wilhelm, 1 Jahr alt, Sohn des Taglöhners Johann Niepoth. 7. Lucie Scheerer, geb- Bachmann, 31 Jahre alt, Ehefrau des Kaufmanns Hermann Scheerer. 9. Theodore Ploch, geb. Nebel, 78 Jahre alt, Wittwe des Geheimen Justizraths Dr. Karl Ploch. 12. Anna Elisabetüe Kormann, geb. Launspach, 32 Jahre alt, Ehefrau des Johannes Kormann, von Hungen. 12. Christine Felsina, 70 Jahre alt 13. Schmied Wilhelm Lehmann, 40 Jahre alt. 13. Schieferdecker Peter Kremer, 63 Jahre alt. 14. Karl Friedrich, 1 Monat alt, Sohn des Fuhrmanns Philipp Hillgärtner. 15. Helene, 1 Jahr alt, Tochter des Professor Hermann Siebeck. 15. Franz Friedrich, 2 Monat alt, Sohn des Fabrikarbeiters Friedrich Bintz. 17. Katharine Hoffmann, geb. Kramer, 47 Jahre alt, Ehefrau des Tapeziers Karl Martin Hoffmann. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gieße«. Evangelische Gemeinde. Handel und Veeikehe. Gießen, den 18. October. Auf dem heutigen Markt kostete.' Butter per Pfund JL 1.00—1.10, Hühnereier pr. Stück 7—0 Käse St. 5—9 Käsematte 3—0 Erbsen pr. Liter 20 H, Linsen 26 Tauben per Paar 0,50—0,60 Hühner per Stück Jü 0.90—1.20, Hahnen pr. Stück JL 0.60—1.20, Enten per Stück JL 1.30—1.70, Gänse per Pfund 32—45 H, Welsche 0.00—0.00, Ochsenfleisch per Pfund 68—70 Kuh- und Rindfleisch 56—60 H, Schweinefleisch 54—60 Hammelfleisch 60—70 Kalbfleisch 56—60 H, Kartoffeln per 100 Kilo «M 3.00—4.00, Milch per Liter 12—16 H, Zwiebeln per Ctr. Jü 5.00—0.00, Weißkraut pr. Stück 5—9 4, Zwetschen JL 0.00—0.00. Auszug aus dm Standesamtsregistern des Standesamts Gießen. Aufgebote. October: 5. Kutscher Heinrich Michel mit Dorothea Faust, Tochter deS verstorbenen Leinwebers Martin Faust zu Gießen. 6. Schlosser Heinrich Kraft zu Gießen mit Katharine Elisabethe Seibel, Tochter des verstorbenen Eckhard Seibel zu Ibra. 8. Schneider Ludwig Kehl mit Elisabeths Ganz, Tochter des Taglöhners Johannes Ganz zu Günterod. 19. Weißbinder Karl Ntcolay mit Anna Marie Keil, Tochter des verstorbenen Ackermanns Georg Keil III. -u Gießen. 9. Forstoccesstst Eduard Trautwein zu Büdingeu mit Emma Flett, Tochter deS Rentners Wilhelm Flett zu Gießen. 9. Pfarrverwalter August Knodt zu Ober-Widdershetm mit Helene Fertsch, Tochter des verstorbenen Decans Ferdinand Fotsch zu Gießen. 10. Schuhmacher Christian Weisbeck mit Elisabeths Kämmerer, Tochter des verstorbenen Maurers Johannes Kämmerer zu Gießen. 13. Sergeant Geo-g Schmidt mit Wilhelmine Weitz, Tochter des Tuchmachers Friedrich Weitz zu Gießen. 16. Landwirth Louis Daubert mit Katharine Bach, Tochter des Landwttths Adam Bach zu OberlaiS. 16. Jobann Heinrich Wolf mit Katharine Becker, Tochter des Ackermanns Johannes Becker IV. zu Gießm. 17. Schuhmacher Johann Heinrich Graf mit Anna Katharine Kohlermann, geb. Thiedsmann, Wttwe des Bahnarbeiters Martin Kohlermann zu Gießen. Eheschließungen. October: 10. Schuhmacher Wilhelm Heinrich Theodor Kliffmüller mit Anna Katharine Friedrich, Tochter deS verstorbenen Oeconomen HanS Heinrich Friedrich, zu Gießen. 11. Kaufmann Edmund Luitpold Arnolph Wetter mit Karoline Elise Möser, Tochter des Mühlenbesitzers Heinrich Möser zu Gießen. 11. Schuhmacher Philipp Seipp mit Anna Emilie Hosch, Tochter des Gerbers Caspar Hosch zu Gießen. 15. Kaufmann Zacharias Kassel zu Darmstadt mit Betty Meyerfeld,! Tochter des Rentners Siegmund Meyerfeld zu Gießen. 17. Bierbrauer Friedrich Wilhelm Schreiber mit Henriette Johanna Mohrherr, Tochter des verstorbenen TaglöhnerS Christian Mohrhrrr zu Gießen. 18. Forst-Accessist Max Hermann Eduard Karl Friedrich Bücking zu Darmstadt mit Karoline Anna Emilie Nanny Gail, Tochter des Rentners Georg Ferdinand Gail zu Gießen. Geborene. September: 30. Dem Schlosser Georg Lenz ein Sohn, Adolf Theodor. Oktober: 1. Dem Schneidermeister Johann Valentin Jordan eine Tochter, Minna. 2. Dem Getraute. Den 11. October. Philipp Seipp, Schuhmacher in Gießen und Anna Emilie Hosch, deS Gerbers Caspar Hosch in Biedenkopf ledige Tochter. Denselben. Edmund Luitpold Arnolf Wetter, Kaufmann in Gießen und Karoline Elise Möser, des Mühlenbesitzers Heinrich Möser in Gießen ledige Tochter. Den 12. October. Wilhelm Heinrich Theodor Kliffmüller, Schuhmacher in Gießen und Anna Katharine Friedrich, des verstorbenen Landwtrths Hans Heinrich Friedrich in Steinbach ledige Tochter. Getaufte. Den 12. Oktober. Dem Schaffner Anoreas Lauer ein Sohn, Karl, geboren den 23. August. Denselben. Dem Hilfsbremser Emtl Güsther eine Tochter, Anna Marie, geboren den 12. August. Denselben. Dem Bierbrauer Wilhelm Schupp ein Sohn, Adolf, geboren den 20. August. Denselben. Dem Postschaffner Wilhelm Belte eine Tochter, Anna Marie Katharine, geboren den 6. September. Denselben. Dem Portier am akademischen Hospital Friedrich Lücke eine Tochter, Johanna Marie Elise, geboren den 6. September. Denselben. Dem Bahnarbeiter Julius Löbermann ein Sohn, Ferdinand Andreas Otto, geboren den 1. September. Denselben. Dem Taglöhner Karl Reuter eine Tochter, Anna Elffe Philippine, geboren den 5. August. Denselben. Dem Bahnarbeiter August Braun eine Tochter, Marie Elisabeth Auguste, geboren den 27. Juli. Denselben. Dem Gerbereibesitzer Wilhelm Plank eine Tochter, Anna Emma, geboren den 17. August. Denselben. Dem Schuhmacher Heinrich Thielmann ein Sohn, Wilhelm Georg Daniel Ernst Heinrich, geboren den 17. August. Denselben. Dem Lademeister Friedrich Dornhöfrr eine Tochter, Helene Marie Elise Luise, geboren den 23. Juli. Den 13. October. Dem Schlosser Georg Lenz ein Sohn, Adolf Theodor, geboren den 30. September. Den 14 October. Dem Fuhrmann Philipp Hillgärtner ein Sohn, Karl Friedrich geboren den 10. September. Den 16. Oktober. Dem Postassistent Rudolf Goldmann eine Tochter, Ottilie, geboren den 17. September. Beerdigte. Den 11. Oktober. Theodore Ploch, geb. Nebel, Wittwe des verstorbenen Geh. Justizroths Karl Ploch, alt 78 Jahre,' gestorben den 9. Oktober. Den 15. Oktober. Johanmtte Friederike Christiane Wilhelmine Felsing, ledige Tochter des verstorbencn Universitäts-Uhrmachers Georg Felsing, alt 70 Jahre, gestorben den 12. Oktober. Denselben. Friedrich Wilhelm Lehmann, Schmied, verheirathet, alt 40 Jahre, gestorben den 13. October. Broöpreise vom 19. Oktober bis 2. November 1884. 1 2 1 2 1 2 3 der Bäcker H Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod .... 27 „ (4 Pfd.) Weißbrod .... 54 „ (2 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte 24 „ (4 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte 48 „ (2 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 21 „ (4 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 42 „ (6 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte bei Konrad Haas, Georg Müller und L. Keil ......63 der Brodverkäufer $ 1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod .... 27 2 „ (4 „ ) „ .....54 1 „ (2 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte 24 2 „ (4 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte 48 3 „ (6 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte — 1 „ (2 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 21 2 „ (4 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 42 3 o (6 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 63 Gießen, den 18. October 1884. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius. Allgemeiner Anzeiger. Die geehrten Frauen und Jungfrauen, die nach Anhörung meines am vorigen Donnerstag gehaltenen Vortrags über Mission bereit sind, in der von mir angedeuteten Weise an dem Werke der inneren Mission persönlich mitzuhelfen, werden freundlichst gebeten, mich dies, sei es mündlich oder schriftlich, recht bald wissen zu lassen. Ich würde alsdann die sich Anmeldenden zu einer weiteren Besprechung einladen. Gießen, den 18. October 1884. 6877 Dr. Naumann, Pfarrer. Wilhelm Klonk, Haiger (Nassau) KunMrberei & cheimscheMaschanstalt. 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October in f Landgrafen Wilhi 26. November 18: Nicolajewna von Tochter des verst lichen Leben iß vorgetreten. Die am l Kammern findet 1 einer schwierigen L welches dem Minis Miller Tirard fr Mich der Hech Eomiisnon die So: M an ihre« srük •N entgebta&e» ’n btt stammtr ,e Station der st Nen letztere«« ft4 ‘ü feine lobten unb ** attetbingg fÄft! ssrff. ZOhh Wb 'sind auf erste Hypo- I CTÄT Der heutigen Nummer liegt ein Flugblatt der ----- auszuleihen. 8^ | (y^rvativen Partei in Oberheffen bei.6882— I Mutter Katharina Hoffmann geb- Kramer Idem Herrn sanft entschlafen ist. Um stille Theilnahme bittet Der trauernde Sohn. Die Beerdigung findet Sonntag Nachmittags Uhr vom Sterbehause, Wetzsteingasse Nr. 31, aus statt. 68o2 rennrrzrrmrmnRURMNAMNnrrsmKKN § Die neuesten Damenkleidev- % X stosse nebst den motierwsle»» X § Berzteruugsstossen, für Herbst und x Näheres bei der Exp. d. 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Montag den 20. Oktober 1884. Der Störenfried. Lustspiel in 4 Akten von Roderich Benedix. i In Vorbereitung: Cypriennt I (Divor