§amburg nw 1 Durchreise 6 Uhr an __ Mittwoch n 1T81 n ganzen Tag. “8’8 historischew ■iaubens miett. >n den bedeutendsten irt. tion. er. Geschichte au» dem mchÄe der Gegenwart. ir ohne Charge 10 H. F. Lang. 0000000 tssen. 8 14; g 0 Ö Iss. a. Großh. a Fiala aus nE7 > 0 aut. o w. 0 Gast. 0 Ende 10 Uhr. Q Zrautlecht. Q -ange« unv a»e« SÄ ieabei» (lesells*11 . Ver«ich{rte°' ■gfljiß c 18.«»«.*,, »rKSitf «• Mr» 67* Mittwoch den 19. März 1884 Amts- und Anzeißeblntt für den Kreis Gießen. -L vreio vieriequyuiiu; uin önngmogi Mrsrenu r Schul st raße 7. Erscheint täglich mit Aufnahme des Montags. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pi Amtlicher Hheit. Gießen, am 15. März 1884. Betreffend: Antrag des Synodalabgeordneten Dieffenbach, die Vermehrung der Religionsstunden in der Volksschule. Die Großherzogliche Kreis-Schul-Commisfion Gießen an die Schulvorstände des Kreises. Sie wollen die noch rückständigen Berichte in rubr. Betreff «nfeblbar innerhalb 8 Tagen einsenden. Dr. Boekmann. Politische Ueberficht. Gießen, 18. März. Der Reichstag trat am Donnerstag in die erste Lesung des Unfallversicherungs-Gesetzes ein, die sich dadurch interessant gestaltete, daß einer der socialdemokrutischen Abgeordneten, Herr v. Vollmar, die Meinung seiner Partei oder vielmehr der socialistischen Fraktion über den Entwurf abgab. Seine Aeußerungen zeigten so recht, wie verbissen und feindlich die Socialdemokratie den social-reformatorischen Plänen der Reichsregierung gegenübersteht und daß man von dieser Seite gerade am wenigsten eine Förderung der auf die Verbesserung der Lage der arbeitenden Bevölkerung gerichteten Bestrebungen der Negierung zu erwarten hat. Ueberaus kleinlich waren auch die Ausstellungen, welche Herr v. Vollmar an den doch von allen andern Parteien im Allgemeinen gebilligten Grundzügen des Unfallversicherungs-Gesetzes machte und wenn der genannte Abgeordnete meinte, die Regierung habe überhaupt weder den guten Willen, noch die Kraft und Fähigkeit, gute Gesetze auf dem socialen Gebiete zu schaffen, so fällt dieser Vorwurf auf die eigene Partei des Redners zurück. Von den andern Parteien sprachen am Donnerstag noch von conservativer Seite Abg. v. Maltzahn-Gültz und von nationallideraler Seite Abg. Oechcl- häuser, welche im Ganzen das Gesetz wohlwollend beurtheilten, wenngleich sie ebenfalls noch verschiedene specielle Wünsche hatten. Bei der am Freitag fortgesetzten Berathung bedauerte Abg. Lohren die Ausschließung der Bauhandwerker von den Wohlthaten der Vorlage und wünschte die fakultative Versicherung der land- und forstwirthschaftlichen Arbeiter. Von Seiten ier deutschen freisinnigen Partei suchte Abg. Bamberger die Nützlichkeit der Opposition in Sachen des Unfallversicherungs-Gesetzes nachzuweisen, er nannte dann im Weiteren die Vorlage einen Kunstbau und sprach sich entschieden gegen die Berufsgenossenfchaften aus. Namens der Negierung ergriff Staatsminister v. Bötticher zur Verthei- digung der Vorlage das Wort; seine Ausführungen boten nichts wesentlich Neues dar, nur betonte er am Schluffe seiner Rede, daß die Frage der Beseitigung des socialen Nothstandes keine Parteifrage, sondern eine Angelegenheit sei, welche die patriotische Mitarbeit Aller erfordere, eine sehr beherzigenswerthe Aeußerung. Vom Centrum sprach Abg. v. Hertling; er bekundete im Allgemeinen die Sympathie des Centrums mit der Unfallversicherungs-Vorlage, trat jedoch dem Entwürfe in verschiedenen Einzelheiten entgegen, namentlich bedauerte er die beschränkte Zahl der zu Versichernden und wandte sich im Ferneren gegen die geplante Organisation. Schließlich ergriff nochmals ein Mitglied der deutschen freisinnigen Partei, Abg. Löwe (Berlin) das Wart, um die Vorlage in ziemlich abfälliger Weise zu kritisiren und sprach sich im Uebrigen für commiffarische Berathung der Vorlage aus. Die Sitzung des preußischen Abgeordnetenhauses am Freitag gestaltete sich in Folge der Interpellation des Abg. Zelle über die Vorgänge in Neu-Stettin zu einer äußerst stürmischen. Nachdem Minister v. Puttkamer eine durchaus sachliche Darstellung über die Tumulte gegeben, gestaltete sich die Debatte namentlich durch das Eingreifen des Abg. Stöcker zu einer großen Discussion über die ganze Judenfrage, in welcher die philo- und antisemitischen Anschauungen stark aufeinander platzten. Die Diskussion über die Interpellation nahm fast die ganze Sitzung in Anspruch, die übrigen Gegenstände der Tagesordnung waren nur von untergeordneter Bedeutung. Nächste Sitzung Mittwoch. Die bayerische Abgeordneten-Kammer hat am Freitag mit großer Majorität die von der Regierung beantragte Aufbesserung der Beamten- Gehälter abgelehnt. Die Leiter der socialistisch-anarchistischen Bewegung in Oesterreich scheinen — jedenfalls in Folge der Ausnahme-Verfügungen der österreichischen Regierung — ihr Hauptquartier nach der ungarischen Hauptstadt verlegt zu haben. Wie die Pesther Blätter melden, hat die Polizei in Pesth von einer durch die Anarchisten beabsichtigten Action Kenntniß erhalten und in Folge dessen 36 Personen, darunter mehrere Frauen, verhaftet. Gleichzeitig sollen viele Briefe, Schriftstücke und Zeitschriften anarchistischen Inhalts mit Beschlag belegt worden sein. Die französische Politik in Ostasien hat endlich den längst erwarteten Triumph gefeiert, indem am Mittwoch Bacninh den Franzosen in die Hände gefallen ist. Aus den über dieses Ereigniß vorliegenden Depeschen des Generals Millot ergiebt sich, daß die genannte Festung von den Franzosen ohne großen Kampf und hauptsächlich in Folge eines geschickten Umgehungs- Manövers besetzt wurde, welches die chinesischen Truppen zum schleunigsten Rückzüge zwang. Mit der Einnahme von Bacninh sind indessen die Operationen der Franzosen im Norden von Tongking noch keineswegs abgeschloffen, es heißt vielmehr, daß die französischen Truppen nunmehr auf Thainghuien und Sang- Son marschiren würden, da die Occupation dieser Plätze zur Schaffung einer geeigneten Grenze nothwendig sei. England hat im Ost-Sudan einen neuen Waffenerfolg zu verzeich. nen. An dem gleichen Tage, an welchem das Expeditions-Corps des Generals Millot in Bacninh einrückte, sind vom General Graham die Schaaren Osman Digma's in einem äußerst erbitterten Kampf bei Bacninh völlig geschlagen und zersprengt worden. Das Gefecht war viel blutiger als das bei El Teb, die Araber wollten weder fliehen noch sich ergeben und wurden daher fast sämmt- lich niedergemacht; nicht weniger als 4300 Todte und noch mehr Verwundete sollen sie auf dem Platze zurückgelaffen haben. Die Engländer haben ihren neuen Sieg theuer genug erkauft, denn Graham beziffert die eigenen Verluste auf 100 Todte und 150 Verwundete. Osman Digma ist mit wenigen Getreuen in die Berge westlich von Suakim geflohen, während das Gros d^s englischen Expeditions-Corps nach Suakim zurückkehrte und kann man demnach den Krieg im Ost-Sudan als beendigt ansehen. Tie allgemeine politische Lage in Spanien wird von den Madrider Regierungsblättern fortdauernd als eine günstige bezeichnet. Zu der Consolidirung der inneren spanischen Verhältniffe dürfte die anscheinend im Werke befinäiche Annäherung der republikanischen Partei an die monarchisch- liberale Partei wesentlich mit beitragen, wenigstens heißt es, daß das Haupt der ersteren, Emilio Castelar, in diesem Sinne eifrig thätig sei, allerdings stoße er hierbei noch auf vielfachen Widerspruch. Im Finanzministerirun ist man mit den Vorarbeiten zur Beseitigung des Desicits beschäftigt, welches unter Sagasta entstanden war. Telegraphische Depeschen. Wolff'S teirgr. Eorrespondenr-Burrau. Berlin, 17. März. Der Reichstag verwies heute die Novelle des HülfSkassen- g-seheS an die Commission für das Unsall-Versicherungsgesetz. Bet der Debatte trat der Abgeordnete Hirsch für die freien Hülsskassen, welche das Vertrauen der Arbeiter besäßen, ein und warnte vor einer wetteren Einschränkung derselben. Gegenüber diesem Redner und dem Abgeordneten Kaiser, welcher in der Vorlage einen Akt der Feindseligkeit gegen die freien Hülfskafsen erblickte, wurde von dem BundeSbeoollmächtigten Lohmann heroorgehoben, daß das Bestreben der Soctaldemokratte, die freien Hülss- kafsen für ihre AgttationSzwecke auszunutzen, die Regierungen mit einem gewissen Mißtrauen gegen diese Kassen ersüllen müsse. — Für morgen steht die Martne-Vor- lage auf der Tagesordnung. — Der „Norbd- Allg. Ztg." zufolge sind dem Reichskanzler Fürsten BiSmarck anläßlich seiner Rede über die Lasker-Resolution von verschiedenen Seiten Zustimm- ungstelegramme, namentlich auch mit überraschender Schnelligkeit auS Amerika, zugegangen. Alle einheimischen Aeußerungen stimmten in der Beurtheilung der Nachtheile der parlamentarischen Thätigkelt LaSker's überein, betonten den schädigenden Einfluß desselben auf die Gestaltung der Justizvcrfassung und machten ihn besonders für die drückende Höhe der Anwaltgedühren verantwortlich. — Ebenfalls die „Nordd. Allg. Ztg." bringt einen Leitartikel, in welchem das Verlangen des Abg. Bamberger, daß der Reichskanzler die Entgegnung Bamberger'S auf feine Rede anhöreu sollte, in scharfer Weise zurückgewiefen wird. Die anmaßliche Meinung, daß die Minister überhaupt dazu da seien, um eloquenten Abgeordneten als Scheibe jür ihre Redeübungen zu dienen, sei kein ausschließliches Attribut Bamberger's, sondern ein gemeinsames jener 110, welche nach der neulichen Aeußerung des Fürsten Reichskanzlers kein anderes Bindemittel vereinige, al5 der Haß gegen seine Person- — Wie die ,Post" und die „National-Zettung" berichten, wurde in der gestern stattgehabten Versammlung der Nationalltberalen des Reichstags und Landtags einstimmig die Uebe.zeugung ausgesprochen, daß die nationalliberale Partei gegenüber der Umgestaltung der PartetverhSltmsse, welche in Folge der Verschmelzung der Fortschrittspartei mit der liberalen Vereinigung eingetreten ist, ihre volle Selbstständigkeit auf Grundlage deS Programms von 1881 bewahren werde; die Bildung der neuen Partei berühre in keiner W-ise die Stellung der Nationalltberalen zu den politischen Parteien nach rechts oder links. Wiesbaden, 17. März. Die Kaiserin von Oesterreich und die Erzherzogin Valerie sind heute früh 8 Uhr mittelst Extrazuges hier eingetroffen und am Bahnhofe von dem Regierungspräsidenten v. Strauß empfangen worden. Bei der Fahrt vom Bahnhofe nach dem Hütel „Zu den vier Jahreszeiten" wurden die Allerhöchsten Herrschaften von der Bevölkerung lebhaft begrüßt. — Im Gefolge der Kaiserin von Oesterreich befinden sich der Oberhofmeister Baron Nopcsa, die Hofdame Fräulein v. Majlath, die Kammervorsteherin Gräfin Marie Kornis, Hofrath Dr. Wiederhofer, Regierungsrath Feifalik, Hofrath Ritter v. Claudy und Adjutant Baron v. Brück. Die Kaiserin wird, wie bekannt, unter dem Jncognito einer Gräfin v. Hohenems in dem Hotel „Zu den vier Jahreszeiten" Aufenthalt nehmen. Vorläufig ist für bat Aufenthalt der Kaiserin Hierselbst, einschließlich der beabsichtigten Ausflüge nach Heidelberg, Frankfurt a. M. rc. im Ganzen ein Monat in Aussicht genommen, doch ist die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, daß derselbe um 8 bis 10 Tage verlängert wird. Bromberg, 17. März. Gegen den Abg. Dr. Moller (Königsberg) ist anläßlich einer Aeußerung in einer am Freitag hier stattgehabten forrschritt- lichen Versammlung von der Staatsanwaltschaft Untersuchung wegen Beamten- Aeleidigung resp. Beleidigung des Reichskanzlers Fürsten v. Bismarck eingeleitet worden. Pari-, 17. März. Nach einer Depesche Millot's aus Bacninh stießen Negrier und Briere auf die Aufständischen und warfen sie aus allen Stellungen. Der Feind ist auf der Flucht und hat Munitionövorräthe und Fahnen -zurückgelassen. — Eine weitere Depesche Millot's aus Bacninh meldet: Eine Kolonne Negrier's trifft voraussichtlich heute oder morgen in Thainguien ein. Vom Feinde ist bisher nichts bemerkt worden. Die Kolonne Negrier's stieß bei Phuglanghiang auf reguläre chinesische Truppen, überschritt den Fluß und nahm Phulang mit Verlust von 3 Tobten und einigen Verwundeten. Die Kolonne ist darauf zur Versolgung des Feindes aufgebrochen. London, 17. März. Unterhaus. Fttzmaurice antwortete O'Donell: Auf die Klanen der deutschen Regierung betreffs der Sklavenhandelumtrtebe in der Südsee habe die Regierung durch Mitthetlung deS dem jüngsten Parlamente vorgelegten Commissions- bertchts geantwortet. Die Absicht der deutschen Regierung ist, wie uns angekünoigt wird, etn Kriegsschiff in den Südseegewässern während der Arbeitssaison, die erst tm Mat beginnt, zu stattontren, zum Zweck, wie Baron Plessm in der dem Berichte an- gehänyten Note definirt, eine Controls über die deutschen Arbeitsschiffe zu üben. Da die Regierung keine Kenntniß von der Absicht der deutschen Regierung hat, sich in Sch'ffe unter englischer Flagge zu mischen, so sei es unnütz, irgend welche Schritte zu thun. — Hartington erklärt, er habe nicht gesagt, noch die Absicht gehabt zu sagev, daß die Absicht bestehe, die Häsen am Rothen Meer einschließlich oder ausschließlich Suakim oder Suakim allein zu halten; was er gesagt habe oder was er sagen wollte, war, daß die Regierung stets vom Anbeginn an die Absicht angrkündtgt habe, der egyp- rtschen Regierung zum Schutz der Häfen betzustehen. Die Regierung habe dec Psorte keinen Vorschlag gemacht, ihr die Häfen zu übergeben; sie hat derartige Ideen zwar aufwerfen sehen, kann aber weder über diese noch andere angeregte Ideen Informationen sieben. Die Regierung fragte bet Hewttt an, ob es wahr sei, daß er einen Preis aus Osman's Kopf gesetzt habe und hat gleichzeitig hervorgehoben, daß er eine derartige Proklamation nicht, ohne Bartng vorher konsultirt zu haben, erlassen dürfte. — An der Börse war heute das Gerücht vom Rücktritt Gladstone's verbreitet, Irgend welche Bestätigung des Gerüchts liegt biS jetzt noch nicht vor und hält man dasselbe daher für unbegründet. Im Befinden Gladstones ist gegen gestern und vorgestern eine Aenderung nicht eingetreten. Petersburg, 17. März. Das Finanzministerium hatte in Folge zahlreicher Gesuche von russischen Montan«Jndustriellen um Erhöhung des Eingangszolls auf ausländisches Gußeisen die Börsen-Comitös zur gutachtlichen Aeußerung nufgefordert, die letzteren haben nunmehr, mit Ausnahme der Börsen-Comitös in Odessa, Riga und Libau, sich dafür ausgesprochen, daß das unbereitete Gußeisen mit einem Eingangszoll nicht unter 15 Kopeken Gold pro Pud belegt und daß dem entsprechend auch für Maschinen und bearbeitetes Gußeisen der Zollsatz erhöht werde. — Das Comits zur Vorbereitung des festlichen Empfangs für den nächsten Mittwoch hier eintreffenden Friedrich Spielhagen beschloß, denselben feierlich einzuholen und ihm beim Empfange Salz und Brot zu überreichen. Bei der Aufführung des Dramas „Gerettet" soll dem Dichter ein goldener Kranz überreicht werben, außerdem ist ein Festdiner und eine literarische Abendunterhaltung in Aussicht genommen. Kairo, 17. März. Aus Suakim wird gemeldet: Morgen früh sollen 600 Mann Infanterie, 300 Mann Kavallerie und eine Abtheilung Genietruppen unter General Stewart nach Handuk, 11 Meilen von Suakim, abgehen, dasselbe provisorisch occupiren und in Vertheidigungszustand setzen. Kairo, 17. März. Nach einer Meldung aus Suakim erließ Admiral Hewitt eine Proklamation, in welcher für die Einbringung Osman Digma's, lebendig oder todt, eine Belohnung von 5000 Doll, ausgesetzt wird. Lokales. Gießen, 17.März. fTheater. — Gastspiel deS Herrn Julius Fiala-1 Dem interessanten Gastspiel deS Herrn Ftala verdanken wir die Aufführung des „Köntgslteute nant", zugleich als Erinnerung an den Geburtstag Karl Gutzkows ®^6en unh »ttü>’4n 8t8tba"tf5'«Änb- *Sb!n6S£ ! etneg on. ^'‘bmiatn nieten» ffi“ in0efü&rt mo >d 4 Ctn.f< on olä tm Songer, bttj^'m11^"1 MN ai,:"L^t8 ■'sototin™ » °K°bb. ? 8rtz° Morgen btt e-St SS® eintraf” °°bi” 3u6e | «ft* U■ M btt neu ^tünbeu : e?2^E!ch-chemts-en a Ä Hingerichtete 9.«Weben pn q J” tinen stet? 1 Lehrer, unsere Stadt en und biederen Bürger' arek bte Ermordung ber lnb von den bisher unbt; ifll eine Bewegung tiefen ,ttef Schenk zu. daß ihm nnk sagte weiter: Hugo Baum anbtnden, es mit • HW Schenk lächelt) i, ■ solche, wie fit otelletcht sollt» Mchzech Liebes- ibdngt unb am tuidjften l's Theater geht, beweist ib): Herr Präsident, n t. Präsibeni ^u Skdenk: i ßlmibtn; SU wutz ich rüst laute, tlesanhaltevdc erl. Hugo Schenk: Da wenn ich etwas spreche. nein Leben verwirkt habe» h lasse mich nicht quälen, etter an die HöchSmann. telbar vor der Hinrichtung Denker entrinnen und bis nung wankt Emilie Höchs- i Hand reichen. Dn PM h vor der Berührung mit rrttge Duell sand kürzlich, n der dortigen Umgegenr der um eine junge Dm ebenbuhler um die Gunst to b« Braut d.s MM ache durch ein Du-ll W* :cr SchutzvaffiU, islldm iben war , unb würbe tft dreimal mit dir N1 t.,8 Duill morde nun to I en Besitzer W M it1ntr6tri)Otfltng. ®ow 'Afischm lustig'« tt« .. OrnBp iN n:tmb^ rubtauf du® 6al,. M., Vormittags 10 Uhr, sollen die der Gemeinde Hungen in Flur 24 und 27 der, Gemarkung Hungen zugehörigen Teicke, zusammen 11J/2 Hektar, öffentlich an Ort und Stelle verpachtet werden. Zeitdauer und Bedingungen werden vor der Verpachtung bekannt gemacht. Hungen, am 14. März 1884. Großh. Bürgerineisterei Hungen. Bender. 1944 Holzversteigerung. Donnerstag den 20. März. Vormittags von 9 Uhr an, sollen in dem Beueimer Gemeindemald in verschiedenen Districten nachverzeichnete Holzsortimente, als: 33 Eichen-Stämme mit 18,15 Fm., 2 Buchen- „ „ 1,79 „ 80 Nadel- „ „ 33,33 „ 546 Nadel - Derbstangen mit 30,42 Festm., 1215 Nadel - Reisstangen mit 11,99 Festm. nochmals versteigert werden. Die Zusammenkunft ist oberhalb Fünfhausen. Beuern, den 15. März 1884. Großh. Bürgermeisterei Beuern. Ranft. 1931 1929 Gute Frühkartoffeln verkauft Emil Möhl Ww., SeltcrSweg 81. Die Versteigerung in der Restauration Nuppel wird heute Mittwoch Nachmittag ‘2 Ahr fortgesetzt, i958 Hohverkaus. Freitag den 21. d. Mts., von 1 Uhr ab, verkauft die Gemeinde Crosdorf- Gleiberg aus ihrenWalddistr. „Seilers" rc. in hies. Gem.-Hause: 1. Stämme: 9 Stück Eichen mit 8,15 Fm., Tischler-, Glaser-, Küfer-, Wagner-, Grubenholz; 3 Stück Buchen mit 2,95 Fm., bis 105 Ctm. Durchm., zu Hackbrettern, Hauklötzen; 2. Nutzholz: 9 Rm. Eichenrundholz, 2 Mtr. lang, — Spalierpfosten; 3. Brennholz Rni.: 184 Buchen-, 59 Eichen-, 18 Nadel-,4 Weichholz-Scheitknüppel, 459 Buchen-, 46 Eichen-, 168 Nadel-, 523 gemischte Reiser, 80,5 Buchen-, 23 Eichen- Stockholz. Crofdorf, den 17. März 1884. 1932 Das Bürgermeisteramt. Holzverkauf. Montag den 24. d. Mts. wird in Dorlar bei Wirthin Schneider nacho- Holz aus d- dort. Gem.-Walde versteigert: a. von tt Uhr Morgens ab aus Distr. Königsstuhl-Himberg: 92 Rm.^Buchen-, 21 Rm. Eichen-, 1 Erlen-Scheit u. Knüppel; 1152 Nm. Buchen-, 48 Rm. Eichen-, 20 Rm. Nadel- u. 147 Nm. Ginster-Reiser; 3 Rm. Eichen-Küf/r holz. 9 Eichenstämme mit 8 Festm' — Schreiner-, .Glaser-, Küfer holz; b. fortsetzlich vou 11 Uhr ab aus Distr. Spitzenberg u. Jommersberg: Birken: 3 Rm. Nutz-, 3,5 Nm. Knüppelholz; 1119 Rm. gemischte Reiser, 60 Rm. Dörner. Crofdorf, den 17. März 1884. 1956 Das Bürgermeisteramt. Jeilgeöotenes. Gartengerathschasten, alle Sorten Kleesamen, Grassamen euipfiehlt Wilhelm Seibert, 1927 Marktstraße. 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Den verehrten Damen Gießens und Umgegend mache ich hiermit bekannt daß ich vom 1. März an einen laufenden Damenschneider-Cursu- (Clemm'sche Methode, Dresdener Akademie) eröffnet habe und garantire, daß die Schülerinnen nach beendetem Cursns Damen- und Kinderkleidchen, Mäntel, Paletots 2C. nach wechselnder Mode gut sitzend und selbstständig anfertigen können. Hochachtungsvollst Meisten* Grünbergerstraße 30. NB. Auch können Damen Costüme, Mäntel, Schlafröcke rc. sum «SelbfO verfertigen bei mir zugeschnitten und eingerichtet bekommen.1152 1954 Cin Buchhalter, vollkommen mit der doppelten Buchhaltung vertraut, findet stundenweise Beschäftigung. Gute Referenzen erforderlich. Offerten erbeten postlagernd „Buchhalter" hier. Todes-Anzeige. Freunden und Bekannten statt jeder besonderen Anzeige hiermit die traurige Mittheilung, daß unsere liebe gute Mutter und Schwiegermutter Auguste Hainer, qc6. Skull), gestern Nachmittag 53/i Uhr nach langem schweren: Leiden sanft dem Herrn entschlafen ist. Um stille Theilnahme bitten Auguste Kreuder, geb. Hainer. Ludwig Harner. Jacob Kreuder, Revisor. Gießen, den 17. März 1884. 1936 Die Beerdigung sindet statt Mittwoch den 19. März, Nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehause — Brandgafle 8 —. Gesucht in ein Putzgeschäft 2 brave Lehrmädchen. Näheres in der Exped. d. Blattes-1955 ❖ Elisabetha Willstrnmpf ♦ 5 Heinrich Höreth 19504 Z Verlobte. { Gießen, den 18. März 1884. * Herrn eand. med Abatein fordere ich hiermit auf, mir seinen jetzigen Aufenthalt auzugeben. Hatte a S., den 18. März 1884. 1942___________________C. Knoche. Stadt-Theater. Mittwoch den 19. Märr 1R84. 3^* Zum 1. Male: *^8 •Johannes. Characterbild in 1 Akt v. W. Schreiner. Hierauf: Adelaide. Genrebild mit Gesang in 1 Akt von Dr. Müller. Zürn Schluß: Gin moderner Barbar. Lustspiel in 2 Akten von Moser. Anfang 7Vr Uhr. - Ende 10 Uhr. F. Brautleeht« 1953 Ein Kindermädchen zum 1. Avril gesucht. Kaplaneigasse 5. Herrn. Äug.. 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