Ulf 0 an. per Mir. " i, “ pr. Vt. Mchrtz in nG AnLOi, m u vumchm- Mt^chMraye.- Eenlogis zu vemiethen. KapllmsgLsse^o^ enlogis, 4-5 Zimmer, ich beziehbar. Ecltersiveg^.^ bwigsplatz 6 ist , g Aiwwer nebst i eine rnhige Fa» aietben^^. Wohnung im W chehör, an ruhige Leute, 1. April IM ievel, MiWL-SL 1 ist ein Log'5 L Ä ruhige Fmil.e thcN-_______ HusF in -i« chntt'N ge- brtk-Ges^heue --lb-sFL di- jh iv* Nr. 296 Erstes Blatt. Donnerstag den 18. Dccember ISS* Amts- und Anzngeblatt für reis Gießen. Vurea«: Schulstraße 7. Erscheint täglich mit Huönafime M m’m.g.'?rsxu‘jMEungx.gjn Pr^iA vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringersohn. Dura,, die Poft bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Betreffend: Die Zulassung eingeschriebener Hllsskassen. Bekanntmachung. Äuf Grund der Gesetze« über die eingeschriebenen Hilfrkaffen noni 7. April 1876 bezw. 1. Juni 1884 sind als solche unter« 29. November l. I zugelassen worden. $ic H^frkaffe der Cigarren- und Tabakarbeiter in Gießen und Umgegend mit dem Sitze in Wieseck^ 2) Die allgemein- Arbeiter-Kranken- und Sterbekasie zu Groß-Linden. Die nachstehend aufgesührten außerhalb der Kreise« Gießen domicilirten eingeschriebenen Hilfrkaffen haben int «reffe detliche Verwaltungrsteü-n errichtet und zwar: , „ , , .r r , N Die allgemeine Kranken- und Sterbekaffe der Metallarbeiter zu Hamburg: in Alt-Buseck, in Daubringen, in Gießen, in Lollar, in Wieseck. 2) Die Central-Kranken- und Stcrbekasse der Tischler zu Hamburg: in Heuchelheim, in Steinberg. 3) Die Central-Kranken- und Sterbekasse der Schuhmacher zu Hamburg: 4) Die Central-Kranken- und Begräbnißkasse für Frauen der Buchbinder, Portefeniller und anderer Geschäftszweige feder Art zu Offenbach: in Gießen, in Wieseck. * • ; Gießen, am 16. December 1884. Grobherzogliches Kreisamt Gießen. p Dr. Boekmann._______2__________—— --------------------—----------------— Gießen, am 15 December 1884. Betreffend- Die Ausführung des Gesetzes über den Schutz der in fremde Verpflegung gegebenen Kinder unter 6 Fahren. : Das Großherzogliche Äreisamt Gießen an die Gro«b-r,»glichen Bürgermeistereien -es Kreises (mit Ausnahme von Gießen). Mir erinnern Sie an baldige Einsendung der Ueberwachungsbogen über die im Lause des Jahres 1884 ttt fremder Verpflegung gewesenen Kmder unter 6 Jchren, auch solcher, welche im Laufe des Jahres durch Wegzug, Tod oder Zurücklegung des 6. Lebensjahres aus der Pflege bezw. Ileberwachung -ekommen sind. Wurden keine derartigen Kinder verpflegt, so ist berichtlich anzuzeigen. Dr. Boekmann. Eoutcd, zur Unterschrift vorgelegt und in d-r°-rg-ng-n-nNachtin der Sw-ns- druckeret gedruckt und gebunden worben. DaS Wesentlichste des Inhalts der Arte M aus den Berichten über die Sitzungen der Commission bekannt. Von besonderem Interesse sind die Bestimmungen über die Neutralität deö Congo. D'ese sind.im Art. 13 enthalten und lauten dahin, datz die Bestimmungen der Akte in KriegszeitenKraft bleiben. Es wird also die Schifffahrt aller Nationen, der neutralen oder kriegführenden, zu aller Reit freibleiben für Zwecke des Handels auf dem Congo, seinen Verzweigungen, setmn Zuflüssen und seinen Mündungen, sowie auf den an den Mündungen diese« Flusses belegenen Küstengewässern. Ebenso bleibt der Verkehr trotz des Kriegszustandes 4tp| auf hen Landstraßen Eisenbahnen, Seen und Kanälen. Von diesem Grundsätze ^r'b°nu?^n-°AuSnabm- »St in Bezug auf *n Ä welche für e nen der kriegführenden Theile bestimmt und völkerrechtlich als "rt.gs- FontrrtanVbekafr-t werten. All- in bet Ausführung »et Sitte 8 wird morgen, Mittwoch, zusammentreten, um über bk von ihrer Commission festgestellte Schifffahrtsakte endgültig zu beschließen. Im Falle der Behinderung bed Graffn Hatz- Dl dt, der seit einigen Tagen ernstlich erkrankt tft. würbe einer der fremden Botschafter den Vorsitz für diesmal zu führen haben. Der engllche Bevollmächtigte hat den solaeaden Antrag gestellt, welcher wahrscheinl'ch in der Deklaration über die Handes- frechrit des Co.Jgobeckens nachträglich Platz finden wird. Der Antrag lautet. ' mäß den Grundsätzen des Völkerrechts, welche von den kontrahirenden Mäch en a^ erkannt sind sind der Sclavenhandel und der Handel, welcher die Neger dem Sclavenhandel liefert, untersagt, und eS ist die Pflicht aller Nationen, diesen Handel fo Biel möaltd) zu unterdrücken." Der vom Baron Lambermont verfaßte Com- tntfRon§b-ri(f)t 21V2 Druckboaen Großfolio, die Congo- und Nigerschifffahrtsakte betr., tst^^beute^ Mittaa an^die Bevollmächtigten zur afrikan.schen Conferenz vertheilt worden. DaS Manufcrivt des stattlichen Werkes ist Montag Nacht in der ersten Morgenstunde in hie fsSnhe he8 Secretärs gelangt, auch in betfefben Nacht für ben Druck umge- schrkben da das Qriainal bem Archiv verbleiben mutz, gestern Mittag dem Baron Lambermont zur Rtvision, am Abend spät dem Präsidenten der Commission, Baron (Rr 1574) Gesetz wegen Ergan;nn/de^ lOß^e^e^i, “Smb die Abänderung der Gewerbeordnung vorn 18. Juli 1861 sRentzb- ($, ,5,5) äazwÄa»d°»- »■ Greßen, den 16. December 1884. Großherzogliches Krersamt Gteßen. y I)r. Boekmann. — der Unruhen zu bleiben. Auch das Kriegsschiff „Flying Fish" hält sich in der Nähe auf, um bereit zu sein, falls sein Beistand erforderlich ist. "Ablenkung des Verkehrs von den Nordhäsen nach Südmropa werbe dadurch herbei- »eführt. Die Frage, warum bte osttndtsche Linie auS der Vorlage verschwunden ist, beantwortet v. Bötticher m'.e»)ouu'ty der Weber Palm aus Elberfeld, Reinsdorf liabe ihm -erklärt, man dürfe nicht blos von Dynamit schreiben, man müsse es auch anwenden, wer ihn verrathe, werde von London oder Amerika aus getödtet werden. Reinsdorf habe unter seiner (des Zeugen) Adresse mehrere Male durch Postanweisung Gelder in Beträgen von 1 bis 2 Pfd- Stcrl. aus London erhalten, auch gesagt, daß er Geld aus Amerika empfangen habe. Reinsdorf beschuldigt den Zeugen, daß derselbe ihm kein Geld gegeben, dasselbe vrelmehr unterschlagen habe. Der Zeuge bleibt aber entschieden dabei, daß er das Geld an Reinsdorf abgeliefert habe, nachdem ihm dieser gesagt, daß er Geld aus London erwarte. Zeuge belastet den Angeklagten Reinsdorf in Betreff der Anstiftung der Elberfelder Explosion in derselben Weise, wie es schon von anderer Seite geschehen ist. Reinsdorf, sehr erregt, erklärt Alles für Phantasie und Unwahrheit. Zwei Zeugen, Schutzleute aus Metz, welche den Angeklagten Bachmann, nachdem er in Luxemburg aufgegriffen worden war, nach Elberfeld transportirt hatten, sagen aus, wie dieser Angeklagte noch unterwegs ein offenes Geständniß abgelegt habe, daß er von Nemsdorf dazu überredet worden, die Explosion auszuführen. Reinsdorf versprach, ihm dafür Geld zu geben- Außerordentlich aufgeregt wurde Reinsdorf, als ihn Zeuge Klempner Stuhlman aus Elberfeld genau als denjenigen Mann bezeichnete, welcher die Blech- düchsen zu dem Dynamitattentat bei ihm bestellt habe. Wien, 16. December. Gestern Abend brach Im Carltheater nach Beendigung der Vorstellung Feuer au8, welches jedoch rechtzeitig bemerkt und mit Erfolg unterdrückt wurde. Die Vorstellungen werden keine Unterbrechung erleiden. Wien, 16. December. Der Herrenhaus-Präsident eröffnete die heutige erste Sitzung im neuen Parlamentsgebäude mit einer die Bedeutung dieses Momentes betonenden Ansprache. Er dankte der Regierung, den Künstlern und den Förderern des Monurnental-Baues und schloß mit einem dreimaligen Hoch auf den Kaiser. — Der Steuerausschuß des Unterhauses nahm den Bericht des Sub- Comitös über die Petition der Zucker-Industriellen an, welcher die Regierung auffordert, die Vorlagen zur Hebung der Zuckerkrise einzubringen und baldmöglichst eine Enquete einzuberufen, welche eventuell auch AenDerungen der Zucker- fteuer-Gesetzgebung vorzuschlagen hätte. Pesth, 16. December. Baron Paul Sennyey wurde durch königliches Rescript zum Präsidenten des Oberhauses ernannt und die Ernennung in heutiger Sitzung verkündet. Paris, 16. December. Ein Depesche Courbet's vom 13. ds. meldet: Commandant Lacroix unternahm einen Vorstoß gegen die neuen Werke des Feindes, welche die französischen Stellungen bedrohen. Die Chinesen würben vertrieben und verloren 200 Todte unD Verwundete. Die Franzosen hatten 1 Todten und 7 Verwundete. — Mehrere Zeitungen wollen wisten, im Lause des Januars würden mehrere Panzerschiffe und drei Torpedoboote zu Courbet gesandt werben. Es ist die Rede von einer außerordentlichen Aushebung der für die Marine Jnfcribirten. Paris, 16. December. Die Deputirtenkammer hat in ihrer Morgensitzung daS Budget für die schönen Künste genehmigt. — Nach einer auS Shanghai eingegangenen Meldung ist eine Anzahl chinesischer , Kreuzer ausgelaufen. Der Bestimmungsort derselben ist unbekannt. London, 16. December. Aus Korti wird gemeldet, es fei ein Bote aus Khartum angekommen, welcher 11 Tage zur Reise gebraucht habe. Der- •felbe berichte, General Gordon befinde sich wohl; er habe den Ausständischen eine schwere Niederlage bereitet, indem er die Forts bei Anderman in die Lust sprengen ließ. — Die Admiralität erhielt die Bestätigung des Ausstandes in Korea. Das Kriegsschiff Espoir wurde beordert, in der Nachbarschaft des Schauplatzes Vermischte». Off en back, 15. December. [Unfall] Durch einen Bubenstreich pasfirie heute Morgen auf der elektrischen Bahn, in brr Nähe der Deutschherrn-Mühle, ein Unfall, der leicht die schlimmsten Folgen hätte hab n können. Ein verrückter Mensch hatte an der bezeichneten Stelle ein Stück Elsen in die Schienen geklemmt. Dadurch wurde die Entgleisung deS TrambahnwagenS gerade in dem Moment herbeigeführr, als ein mit Wäsche beladener Wagen deS Herrn Steitz von hier passirte. Der Tram- bshnwagen fuhr gegen diesen, warf ihn um und die ganze Wäsche fiel in den Schmutz. Glücklicherweise ist kein schweres Unglück oder gar die Verletzung von Personen zu beklagen. Die Schiffchen, welche die Zuführung des Stromes vermitteln, wurden natürlich herausgerissen. Der Verüber einer solchen Schändlichkeit wird, wenn er ermittelt werden sollte, hoffentlich eine so exemplarische Strafe erhalten, daß ihm für alle Zeit der Geschmack zu solchen Dingen vergeht. AuS Baden, 12. December. Tste Zahl der Typhuskranken in Triberg ist auf 170 gestiegen, während die Todesfälle 12 betragen. Die Zahl der Aerzte ist vermehrt worden, ebenso sind mehr Krankerpflegerinnen in Thätigkett. Vom LandeSHÜlfSverein wurde Leib- und Bettwäsche für die Trib-rger HülfSbedürstigen geschickt. Auch in WeiSweil, einem Dorfe am Kaiserstuhl, herrscht der TyphuS, wenn auch bisher in milder Form. — Die Leute in Baden, welche durch Schießen die Pferde eines Hoch- zeitSwagenS scheu machten, so daß der Kutscher sein Leben einbüßte, sind zur Zahlung einer jährlichen Entschädigung an die Hinterbliebenen verurthetlt worden. — In Döggingen bei Donau Eschingen ereignete sich der Fall, daß ein Monn sein eigenes Grab grub. Derselbe half bet Herstellung eines Grabes, da der eine Todten- gräber erkrankt war. Auf dem Heimwege stürzte er, vom Schlage getroffen tobt zur Erde und wurde in dem von ihm gefertigten Grabe bestattet. — Der Handels- und Gewerblverein in Bühl hat den Reingewinn von der Ausstellung mit 2000 JL als Grundstock für Erwerbung einer ständigen Gewerbehalle bestimmt. — Der Sturm am Abend de8 9. December in Baden war von Gewitter und Hagelschlag begleitet und hat n'cht nnbedeutendrn Schaden angerichtet. In Station Sommerau wurden zwei Gepäckwagen, die auf dem Geleise standen, vom Siurme losgeriffen und Über drei Stationen bis nach Villingen getrieben, wo sie auf Personenwagen stießen und theilweise zertrümmert wurden, ohne den letzteren bemerkrnswerthen Schaden zuzufügen. — In Karlsruhe sollte ein Untersuchungsgefangener entlassen werden, da ihm seine Sckuld nicht nachgewiesen werden konnte. Im Gefängn'ß war er mit Auslesen von Kaffee beschäftigt worden und als der Gefanaenwärter ihn verabschieden wollte, bemerkte er, daß dessen Taschen gefüllt waren. 9t ckt weniger als 16 Pfund Kaffee fanden sich in den Kleidern des Menschen vor, die er schon während der ersten Verhandlung in seinen Taschen versteckt trug. Er wurde für diese Unterschlagung zu 2 Wochen Gefängniß verurtheilt. — In Baden wurde ein Oosgau - Milttärverdand gegründet, der 11 Kriegeroereine umfaßt. — In Neckerau bei Mannheim feierte am Sonntag der als theologischer Schriftsteller bekannte Pfarrer Ledderhose sein 25jähriges Jubelfest als Seelsorger der dortigen Gemeinde. DaS Großh. Paar und der eoangel. Oberk rchenrath sandten dem Jubilar Glückwünsche. Crefeld, 9. December. Im hiesigen Theater scheint es noch recht gemütblich herzugehen. Die „Cref. Ztg." schreibt hierüber: In dem theaterbesuchenden Publikum hat sick leider eine schon vor mehreren Jahren unliebsam empfunden.! Unsitte wieder eingeschlichen, die öffentlich gerügt werden muß. ES betrifft dieS daS NÜssrknacken im Theater, wodurch die Aufmerksamkeit des Publikums und die Vprstelluna selbst oft aufs Empfindlichste gestört werden- Während aber bisher daS NÜsstknacken ein „Vorrecht" deS Gallerte-Publikums zu sein schien, hat es sich neuerdings auch im Sperrsitz bemerkbar gemacht. So geschah es z. B. gestern Abend bei der Vorstellung von „Wilhelm Tell", daß mehrere Leute in den ersten Rethen des Sperrsitzes fortwährend Nüsse knackten und zertraten, so daß die Darsteller deS öftern in ihrem Vortrage gestört wurden und zeitweise sogar zu sprechen aufhören wußten. ES sind schon in früheren Jahren Poltzetverordnungcn hierüber ergangen, die auch heute noch gültig sind und jetzt unnachsichtlich zur Anwendung kommen sollen. Wir machen daher das Publikum darauf aufmerksam, daß fortan diejenigen unfehlbar aus dem Theater gewiesen werden, welche dem Verbote zuwider Nüsse während der Vorstellung knacken. Verden, 9. December. Heute ging eS auf der Amtssparkasse des hiesigen Amtes sehr lebhaft zu; viele Inhaber von Sparkassenbüchern verlangten ihre Einlagen zurück- Dieselben konnten aber nicht auSgezahlt werden, weil sämmtltcke Gelder und Werthpapiere der Sparkasse mit obrigkeitlichem Siegel belegt sind. Von auswärts soll, so geht das Gerücht, darauf aufmerksam gemacht worden sein, daß in den Büchern der Sparkaffe nicht Alles in Ordnung sei. Der Director Voß, welcher zu verreisen beabsichtigte, wurde auf dem hiesigen Bahnhofe verhaftet. Ganz Verden ist dteserhalb in Aufregung, zumal der Director, der in Mecklenburg drei R tter.Üter und in Hannover eine ganze Reibe Häuser besitzt, für sehr reich galt. Woher dieser Reichthum kam, wußte freilich Niemand, da er hier vor mehreren Jahren arm ankam- Die Untersuchung wird ergeben, ob die umlaufenden Gerüchte sich bewahrheiten- Uebrtgens können die Inhaber von Sparkasseneinlagen nichts verlieren, da 45 Dörfer des Amtsbezirks für die Sicherheit der Sparkasse stehcn müssen. Niemand hat übrigens geglaubt, daß eine solche Katastrophe eintreten würde, obwohl viele dem Director nicht recht trauten, namentlich auch deshalb nicht, weil er seine politische Farbe oft änderte Früher war er nationalliberal, wurde darauf Welfe und bei der letzten Reichstagswahl trat er auf einmal als conservativer Wahlcandidat auf, ja, ganz kurz vor seiner Verhaftung hat er noch den bekannten Aufruf zur Bildung eines conservattven Wahl- vereinS mit unterzeichnet- Dem Vernehmen nach hat der Sparkassendirector in der Voruntersuchung schon eigenthümliche Zugeständnisse gemacht. Er war früher sehr befreundet mit dem Steuerempsänger Dübelmeyer, der bekanntlich vor einigen Jahren mit einer großen Summe Staatsgelder entfloh (Wes-Ztg.) — [Die Freisprechung eines lobten ] Vor einigen Tagen fand vor dem Appellsenate in Wien die Verhandlung Über die Berufung des Dr. Gustav Fitzer gegen das Urthell des Bezirksgerichts Neubau statt. Vor einiger Zeit wurde Dr. Spitzer von demselben wegen Einpinselung eines erkrankten Fingers mit Jodcollodtum, wonach derselbe abstarb und amputht werden mußte, zu 200 fl. Geldstrafe, 500 fl-Schmerzensgeld und zur nochmaligen Ablegung einer Prüfung bei Verlust der ärztlichen Praxis verurtheilt. Beim Appellsenate stellte Dr. Nenda den Antrag auf Einholung eines Gutachtens der medictnischen Facultät- Dem Antrag wurde stattgegeben und daS für Dr. Spitzer sehr günstig lautende Gutachten wurde gerade an dem Tage veröffentlicht, an welchem die Leiche des Arztes, der einen Selbstmord begangen, bet Orth von der Donau angeschwemmt wurde. Die Verhandlung betraf also eigentlich die Berufung des Todten und endete mit dem Freispruch des Dr. Spitzer von der angeblichen lieber» tretung. Mit Rücksicht auf den Ausspruch der höchsten medicinischen Autorität konnte der Gerichtshof, wie es in den Gründen deS UrtheilS heißt, nicht annehmen, daß eine Unwissenheit oder überhaupt eine Fahrlässigkeit deS Dr. Spitzer nach der vorgenommenen Behandlung erweisbar wäre. „ . Wien, 15 December. lieber ein in den Kohlenbergwerken von Anina an der ungarischen Staatsbahn eingetretcneS Grubenunglück werden grauenhafte Nachrichten mitgetheilt. DaS Bergwerk ist durch ein schlagendes Wetter entzündet und brennt noch, wodurch die Rettungsarbeiten erschwert werden- Beim AuSbruch des Brandes waren die Arbeiter voll beschäftigt. Bereits wurden 45 Leichen gesunden- Die Verunglückte« waren fast sämmtlich Familienväter, über 30 werden noch vermißt- Der Schaden ist sehr beträchtlich, daS Elend der Arbeiterfamilien überaus groß- — [Alles in Ordnung.] Ein ungarischer Gutsbesitzer fuhr mittelst Eisenbahn nach Hause. Am Stationsplatze erwartete ihn sein Kutscher Ferenz mit dem Wagen. Unterwegs entwickelte sich folgendes Gespräch-- »Alles in Ordnung zu HauS. „Alles in Ordnung, Gnaden Herr Baron!" — (Nach einer Weile.) Ferenz: -Karo ist trepirt!* — Baron: „Karo, mein LieblingShund? Warum iS trepitt ? — er en?. .Weil zu viel bratenes Pferdefleisch g'frefien hat-" - Baron: .Wie kommt Hund za Die Redaktion der ^Gartenlaube". 8 Uhr Abends. -1 Bekanntmachung allen Größen. in 8263 etc. 8217 Conditor. 8277 Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch Samstag Dienstag Mittwoch Samstag Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch Donnerstag Keikgebotenes. 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(Walzer, Polkas, Rheinländer, Quadrtlle?Galopv rc.), melodisch und rythmisch wirklich reizvoll, auch nicht verstümmelt, sondern für den Gebrauch beim Tanzen praktisch und leicht für Piano ^ngertchtet, finden sich hier in einem allerliebst auSgestatteten Heft für nur eine Mark vereinigt. ES ist das auch für den Weihnachtstisch Empfehlenswerthefte, was in dieser Art unS jemals vorgelegen hat. iSil Irofenee $fetbefld|6?* - Serini: „SB.il acht Werd' nerbrennt.*- Baron: „Wen: Mein Schloß obbrennt. Wie iS Unelüd sWb’n?' - gerenr ,®eU bei Zufbobrung Bon Schwiegermutter brennende Kerzen umfallen sein. — Baron: „Himmel! ZS denn Schwiegermutter g'storb'n? Warum iS g'storb'n^ — Ferenz: „Hat Schlag troffen, weil gnädige Frau Gemahlin mit Husarenrtttmeister durchgangen t8.M — sVacante Stellen für Militäranwärter tm Bereiche des 11. Armee-CorpS) Auf Stationen des Kgl. Eifeabahn-BetrtebSamiS Franksu't (Main), Kgl. 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Treysa (Stadt), Feldhüter, 200 X Gehalt. Stastbtener, 420 X Gehalt. Weimar, Postamt, Landbriefträger, 684 X Gehalt Wiesbaden, Bü'g rme'sterei, 7 Nachtwächter,,504 X Geholt. — Großh He,fische 25. Division. Hessische Strecke der Matn-Neckarbahn, Dtrectton der Main-Neckarbahn, Ersatzbahnwärter, 780—900 X Gehalt und freie Dienstkleidung. .... Eine Gartenhütte ist billig zu verkaufen. Näheres Sternstraße 51, 2. Stock. 8297 Schlackensteine für Massiv- und Fachmerkbauten empfiehlt Albrecht Stein, 2153 Wetzlar und Gießen. te'Sg! 'tol«bÄ I I toS'l«. WUtlS .u wird, wenn er lhn- d°tz ihm für oOt "ikMihkt in Stschickt. «ui- in ÄAWh blt Mde eines n W6te, find m =n J Wit worben, i’ daß ein Monn fein ,6- v° der eine Todlev- N fltttoffen tobt m ~ Der Handels- und lung mit 2000 jl fl|i mmt. — Der Sturm !b Haselschlag beglelltl Ion Sommerau würben e losgenfiin und Aber sonenwagen stiegen und ^swerthen Schaden ju> r entlassen werden, le ngn'ß war er mit ärter Ihn verabschieden weniger als 16 Pfand hon während der ersten diese Unterschlagung |n ^Sgan-Mllltaiverdaad ü Mannheim feierte am i dderhofe fein 2öjihrlgeS Paar und bet eoaagel. aUr Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Lerhkaffe angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt, und zwar: den 18. December 1884, Q o *d *-*• n o M m CD v - Nachfolgende Erklärung wird uns zugesendet: .Durch verschiedene Blätter läuft die Nachricht daß laut ^anscheinend" amtlicher Mitthe lung an der Schilderung des Heldentodes deS SckoffnerS Clauß bet der Hanauer Eisenbahn-Katastrophe .kein wahres Wort sei". Diese Schilderung wurde bekanntlich zuerst vom -Franks. JouD gebracht und ging au8 demselben fast in die gesammte deuische Press- so auch tn Form eine« Gedichtes in die .Gartenlaube" über, welche sich bereit erklärte,für.die Clauß schen Hinterbliebenen Gaben anzunehmen. - Im Jnteresie der unglückl'chen Hinter- bltebenen halten wir es nun für unsere Pflicht, jenem „ansch-tnend amtlichen Dementi schon jetzt entgegenzutreten und zu erklären, bafe amen bh7, begreiflicher Weise noch v elfach unaufgeklärten Verlauf der furchtbaren Katastrophe bestehen, daß aber laut einem an unS gerichteten Schreiben des königlichen Effenbähn- betrtebSamtes zu Frankfurt a. M. sowohl Clauß, olS auch ein -weiter Schaffner Wambach, „bei dem Unfall In vollstem Maße ihre Pflicht g-than und bis Mw Tode ihr unerschrocken treu geblieben sind " Wir lassen gegenwärtig durch etneS unftrer RedoctionSmitglieder eingehendste Recherchen über die noch unaufgeklärten^Punkte auf dem Schauplatze deS Unglücks anstellen und behalten uns vor, die Resultate derselben Bekanntmachung. Am Sonntag den 21. December find die Schalter des £aupb- poftamts und der Stadtpoststelle wie an den Wochentagen geöffnet, namUch von 8 Uhr Morgens bis 12'/- Mittags und von 1 Uhr Nachmittags bis Bom Weihnachtstisch. Ueber die bereits von »vS an gezeigten -Deutsche« Märchen" von Fr. Büchner (KreiSschulinspector dahier) schreibt daS »Ben. Tgbl. BOm Sim^AnzahV reizender, sinniger, echt deutscher Märchen °"öffentltcht Friedrich Büchner tm Verlage von Carl Flemming in Glogaw Der Ver asser hat sich bemüht, etwa« Neues zu schaffen; seine Erzählungen lehnen sich »um Theil an VolkSsagen an und bewegen sich nicht in dem Geleise der bekannten deutschen Märcheni. von denen aber der poetische Hauck, die reizende für Kinder so ansprechende NhlUNgSwttseLUf sie übergegangen ist. Das Buch nimmt unter vielen gleichartigen sicherlich einen hervorragenden R ang ein. _ .__ Christbescheerung. Der Unterzeichnete und seine Schulkinder haben auch in diesem Jahre wieder eine Beschwerung (sünsunddreißigfte) für arme Kinder veranstaltet, und wir freuen uns, hiermit öffentlich anerkennen zu müssen, daß die ©oben tut unsere gute Sache mit jedem Jahre reichlicher fließen. Biele Wohi- thäter haben uns doppelte Beiträge zugehen lassen, und roir waren daher diesmal in der höchst erfreulichen Lage, 146 armen Kindern eme Weihnachtsfreude bereiten zu können. Allen edlen Geberinnen und Gebern sprechen wir für die überaus reichliche Unterstützung hiermit unfern herzlichsten Dank aus, und laden dieselben zur Bescheerung, welche nächsten Sonntag. Nachmittag 4 Uhr in unserm Schulhause (Schillerstraße) stattfinden wird, freundlichst ein. Die Verkeilung der Gaben kann jedoch schon an demselben Tage von Nachmittag 2 Uhr an in genanntem Lokale in Augenschein genommen werden. y Curschmann, Lehrer. Wffkc, Zucker, Thce, Cljorolaftc und alle übrigen Colonialwaaren für den Hausbedarf empfiehlt 7718 J. M. Schulhof- Täglich frisch: Verschiedene Sorten Anis und Duttergedackenes sowie Lebkuchen empfiehlt billigst Heinrich Kinkel, pastier- unö 8cQrßi6materia(ien Handlung, Zur gefl. Deacht«WA. SckrMchr Anfragen wegen AusknnWerO^g Sbei' WJLSjEEJS nur dann beantworten, wenn denfekben eine Freim«Qt aus dem Theater ge- Vorftellung knacken. tsivarkafit des hiefi-e» vnlangten IhrcEinlasen «t fillb. toHUS“5'11 ÄLSi-i««®1” BE&r i Ws -WS Sparkas'^Lschrbk- iit । WH HS- «n lir -SV r enti?nh,8 hinbj. 0er e® 20. ff 23. It M 24. ff u 27. * ff 30. ff ff 31- ff II l'oiDic: i 3. Januar 1885, v. ff ff 7. ff ff 8. ff ff 10. ff 13. ff ff 14. w 15. ff II 17. ff II lÄonlhi 00 im Saale des Hotel Einhorn, Die Billets sind an der Gasse abzugeben. 8352 Krausae, Capeilmeister. kin Werk für alle Gebildeten! W Zu beziehen durch alle Buchhandlungen. H A Hartleben'S Verlag, Wien I, Wallsischgaffe Nr. 1. 8349 Wittme Weller, auf der Wellersbilrg bei Wieseck. miethcn- Ostanlage 9 III 5436 8171 3278 Seltersweg. Grosse 19/12. '/28 Uhr Cons. I. Gr. 8346 und Eisen. Velocipedes. 7755 Auswahl Küchen- Gleichzeitig mache auf eine schöne Puppen-Zimmer, -Möbel, -Küchen und Sonntag, 28. Decbr., Abends 8 Uhr: Meihnachlsbcscheerung und f und ver- Mermiethungen Ein möblirtes Zimmer zu ver- sei Allen, insbesondere auch den zwei Gesangvereinen und dem Krieger« verein von Wieseck, der herzlichste Dank. Empfehle meine selbstgefertigten Korbwaaren, als: Sessel, Blumentische, Reisekörbe, Markt- Waschkörbe, graue Körbe u. s. w., alle in schiedener Größe zum billigsten Preise. Ebenso übernehme das Flechten von Rohrstühlen. 8344 Q®* Der heutigen Rümmer liegt eine Extrabeilage der Rahmaschinen-Handlung von Herrn Theodor Haubach bei. Complet geheftet, 51 Bogen, Gr.-Octao, für 5 fl. — 9 JL. oder in eleg. Einbande 6 fl. 20 fr. — 11 jk Erscheint auch in 17 Lieferungen k 3 Bogen, Groß-Octav. Preis k 3u fr. — 60 H. J. Rothenberg«, gerichtlich bestellter Taxator 8. Lindenplatz 8. Der heutigen Nummer unserer Zeitung liegt ein Prospekt über das bekannte Kochbuch von Henriette Davidis bei, ans den wir besonders unsere geehrten Leserinnen hiermit ausmerksam machen Davidis Kochbuch kann als billiges und praktisches Weihnachtsgeschenk für Frauen und junge Mädchen nicht warm genug empfohlen werden, und dürste nebenbei mancher Hausfrau auch vor dem Feste schon gute Dienste leisten, indem es für jede Art von Kuchenbäckerei eine Fülle der besten Nccepte und Anweisungen gibt. 8353 ff*" 6«“I,r Die Anfertigung von Steppdecken übernehme in schönster Ausführung zu billigen Preisen. Hernie Ang. Müller* in der menschlichen Arbeit oder Die Fundsmente brr Produktion. Bon Dr. H. Schwarz, Professor an der Technischen Hochschule zu Eraz. TanMlerhaltung Der Vorstand. Einrichtungen, Läden, Festungen, sowie die neuesten Gesellschafts-und Selbstbeschäftigungs- Spiele aufmerksam. Schlitten in Korbflechterei Sonnenstr. 25 Rkdaction: A. Scheyda. — Truck und Verlag der Brübl'schen Druckerei (ftr. Cbr. Pietsch) in Gießen. Dir heutige Rümmer enthält 2 Blätter und 1 Beilage Weihnachtsbefcheerung des Vereins zur Sammlung von Cigarrenspitzen etc. Unser Verein, der den Zweck hat, hiesigen bedürftigen Kindern eine Weihnachttzsreude zu bereiten, hält seine diesjährige Bescheerung Sonntag deu 21. December d. I., Nachmittags 4 Uhr in der Mädchen-Turnhalle (Schillerstraße) ab und ladet hiermit alle Freunde und Gönner des Vereins herzlichst ein. __________________________________In Auftrag: H. Schnell. Kindergarten. Sonntag den 21. d. Mts., Nachmittags 4 Uhr, findet die Weihnachtsfeier meiner Zöglinge im Saale des Hotel Einhorn statt, wozu ich die geehrten Eltern und Verwandten höflichst einlade. Hochachtungsvoll 8348 Clara Roth e. Danksagung Für die vielen Beweise der Theilnahnie bei dem Hinscheiden meines unvergeßlichen Gatten Ph. Weller Stadt Theater Freitag den 19. December 1884: Außer Abonnement. Benefiz für Frl. Hermine Sommer. Einmalige Aufführung. Die schöne Klosterbäuei in ober: Die Franzosen in Altbaycrn. Charakteroild mit Gesang in 3 Akten von Prüller. Musik von Brummer- Hu Krieger-Kerem Gehen. Weihnachtsbefcheerung am Sonntag den 81. Decbr.. Abend« 7*/2 Uhr, auf Lony’s Bierkeller. Die Gegenstände zur Verloosung (im Werthe von nicht unter 50 sind »orher bei Kamerad Paul Adam abzugeben. 8347 Wensels Szsalbau* VI. und letztes Ahonnements-Conrert II. Theil: Richard Wagner. Zum ersten Male für Streichmusik: „Kaiser-Marsch“, Ouvertüre zur Oper „Tannhäuser“ etc. Anfang präcis V2S Uhr. —. Entree 50 Ff. ®tu Verös! afrilo ft» » M scheu Messen m stücke, welcher dem und sind Nele Sch ConsulatS'Verwesefl welch' bedeutenden Südsee genommen der deutsche W Mehrfach findet N Handels »Unternch Sicherheit betriebe1 stellt würden. So Gesellschaft auf de Unternehmungen ' schüftsleitung in 2 leisten. Der Ersol von einer gröber^ Samoa." Die R haben, diese oder Protectorat zu stel Bismarck hervorgc Dienstes in der C in dem Etat für: Zu den a in der Württemberg Gesetzes macht die des ßrbgrafen W Silierung unb feini gart hin gravitirt. Erklärungen der Gr in Wien trotz der scheu der dortigen i gegen das Reich g Die fchwe eingebrochen ist, t hat mit Wuchergelt Die Bücher der Fi Zucker-Raffinerie I auch eine ganze 9 Mittel zu diesen Ei scheine auszugeben, Institut mit 3 M heute über 3 Mill. li$ schon begonnen "Wie Men fh ? * äitjft feriihn iieute Äemanb md H dche, blc 6taat*|e M w f »enJant emß „ Die Seit ?"«'Itelung i SN.oetjlunmt Vreschen $ijne ^""lbieten. u„ wirt ,"®«e|r in |*11 «oimibi «Here b Ä *tt §".°ernehi S,nsr J. H. FUHR Bermischle Anzeigen. 8340 Es werden mehrere Schlosser — tüchtige Nieter und Slemmer — gesucht. Näheres bei Neg.-Bausührer Keppler in Tiefenbach, Station Stockhausen, zu erfahren.___ 8342 Gesucht von kl. ruh. Familie aus 1. April f. I. ein Sogis von 6—7 Zimmern mit Zubehör, in angenehmer, warmer Lage, womöglich mit (Hartenantheil. Offerten mit Preisang. an die Erped. d. Bl. 8345 Ein tüchtiger Müllerbnrschr findet dauernde Stellung bei A. Wächtler, Dillenburg. | Weiliiiadits-liisstelliiiig in 3tinöec=8pie(iuaaien von 8343 Eine freundliche Wohnung. 5 Zimmer, abgeschlossener Corridor, Magdstube, Gartenantheil, Bleichplatz und sonstige Bequemlichkeiten, ist bis 1. April k. I. zu oermiethen. __ Gg^ Schreiber,^Schillerstraße 16. 8250 Der seither von Herrn Wolf Katz bewohnte Laden mit Logis ist pr. 1. April 1885 anderweitig zu vermiethen. L. Textor, im Darmstädter Haus. 8316 Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen.________________Steinstraße 48. 8010 2 möblirte Zimmer zu vermiethen' _____________________Bahnhofstraße 24. 8311 Möblirtes Zimmer per 1. Februar zu vermiethen. Schillerstraße 5 II. Donnerstag d. 18. December, Abends 8 Uhr, im Cas6 Ebel Generalversammlung. 8350 Ein Knabe ließ gestern Abend an der Baustelle Westaulage (Schanze) seinen Paletot aus Vergessenheit liegen- Der redliche Finder wird gebeten denselben gegen Belohnung abzugeben Westaulage 33 am Bahndamm- August Werner, Korbmacher Löwengaffe. x Versteigerungen S aller Art 2 insbesondere von Mobiliar, Waaren u. dgl., werden von mir 2 unter Zusicherung der gewisienhastesten und promptesten Ausführung übernommen; auch bin ich bereit, einzelne Gegenstände für W die von mir zeitweise veranstalteten Versteigerungen in Commission zu nehmen. Gefällige Aufträge beliebe man mir mündlich oder schriftlich 2 zuzuweisen.