3 o o 2 A C U 3. cj c 'O' <5 ? = S * ^’4en -Vneill. ltrS ist zu bc- ch balbi$ Wrst- 1030 W, nebst kl. >chänge dienend, gen die Kseratr h. Zacov', 28 (mLwcn). gesucht. iua-Ialousittir men im Sau* ertreter. 1024 tn. Main), Ü-Laden-Fabnk^ ches selbstständig st zu mietbcn gc; LAirmer je-, 53». «Ä tiW «i-h *At M»»'« f** ßjföttcbau^ * Sckntzbnk^ L«E ^^'883 -TT^ssolonl-N' ... B Nr. 38 Donnerstag den 14. Februar 1884 Meßmer Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Bureau r Schulstraße 7. BSESESS™“ _ ,, , . Ä . . . _ . _ PrciS vierteljährlich 2 SRart 20 Pf. mit Dringerlohn. Erscheint taglick) mit Ausnahme des MontagS. §urch die Poft bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher Hheil. Bekanntmachung. Es ist in neuester Zeit die Wahrnehmung gemacht worden, daß von Unbefugten, insbesondere von jungen Leuten theils innerhalb theils außerhalb der Stadt mit Schießgewehren nach Vögeln geschossen wird. Wir sehet! uns veranlaßt, die bestehenden gesetzlichen Bestimmungen nachstehend zur öffentlichen Kenntniß zu bringen mit dem Anfügen, daß die Schutzmannschast angewiesen ist, etwaige Verfehlungen gegen diese Bestimmungen unnachsichtlich zur Anzeige zu bringen. Gießen, den 11. Februar 1884. Grobherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius. Auszug. S 367 des Reichsstrafgesetzes. Mit Geldstrafe bis zu einhundertfünfzig Mark oder mit Haft wird bestraft: pos. 8., wer ohne polizeiliche Erlaubniß an bewohnten oder von Menschen besuchten Orten Selbstgeschosse, Schlageisen oder Fußangeln legt, ober an solchen Otten mit Feuergewehr oder anderem Schießwerkzeuge schießt, oder Feuerwerkskörper abbrennt; § 368 des Reichsstrafgesetzes. Mit Geldstrafe bis zu sechszig Mark oder mit Haft bis zu vierzehn Tagen wird bestraft: pos. 7., wer in gefährlicher Rahe von Gebäuden oder fenerfangenden Sachen mit Feuecgewehr schießt oder Feuerwerke abbrennt. Verordnung vom 27. August 1874. Die Jagdwasfenpässe betreffend: 8 1. In dem Großherzogthum darf Niemand außerhalb der Wohnotte mit einem zur Jagd tauglichen Feuergewehr erscheinen, ohne mit einem nach den Vorschriften der gegenwärtigen Verordnung ausgestellten Jagdwaffenpaffe versehen zu sein und solchen bei sich zu führen. 8 10. Wer mit einem zur Jagd tauglichen Feuergewehr außerhalb der Wohnotte erscheint, verfällt ohne Rücksicht auf bie wegen etwa verübter Jagbvergehen besonders verwirkten Strafen: . . A ... .. . a) wenn er sich zur Zeit der Betretung nicht im Besitze des nöthigen Jagdwaffenpaffes oder Zeugmffes befindet, für jeden Fall m eine Strafe von 14 fl. 35 kr. (25 Mark), ,r r p . x .. „ . b) wenn er zur Zeit der Betretung die erforderliche Legitimation zwar besitzt, aber auf Anfordern nicht sofort vorzeigt, für jeden Fall m eine Strafe von 2 fl. 55 kr. (5 JL) . T. 8 13. Im Falle der Uneinbringlichkeit der gerichtlich erkannten Geldstrafen sollen dieselben in Haft verwandelt und soll diese von den Schuldern verbüßt werden. Hierbei ist für je 1 fl. 10 kr. (2 JL) Strafe ein Tag Haft anzusetzen. ' . . Diejenigen Gerichte, von welchen die Geldstrafen erkannt worden sind, haben auch in den geeigneten Fallen bie Verwandlung derselben m Haft zu verfügen und für den Vollzug der Verbüßung zu sorgen. ______________ An die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Bezirks mit Ausnahme von Gießen. Die Ihnen dieser Tage zugehenden Patente wollen Sie, ohne Ausnahme, auäfeAigen, mit den beigeschlossenen Marken bekleben und letztere entwerthen. Die Patente sind sodann unterschrieben und nach den Nummern wieder gehörig geordnet bis längsten- IS. März hierher zurückzusenden. Wegen des noch vorzunehmenden Unterdrückens ist die Anwendung von Streusand zu vermeiden. Gießen, den 13. Februar 1884. Großherzogliches Steuer-Commiffariat Gießen. S üf fert. Deutschland. —1. Darmstadt, 12. Februar. sZwette Kammer der Landstände.j Be! Eröffnung der heutigen Sitzung richten die Abgeordneten Schröder und Pfann- fttel, elfterer wegen der Vorlage über das Etvildiener-Wittwen-Jnstitut, letzterer bezüglich der Uebernabme vers chtedener Kretöftraßen als Staatsstraßen. die Anfrage an die Regierung, ob noch auf diesem Landtage diesbezügliche Vorlage zu erwarten fei, wogegen StaatSmtnifter Frhr. v. Starck, Exc., wegen der nur noch kurzen Frist, die be früher bd besseren und geregelteren Verhältnissen in der Kirche kaum dem Namen noch bekannt gewesen sei. „ Er glaubt zuletzt, daß. wenn nicht unerfüllbare Bedingungen von Seiten des Staats gestellt werden, recht wohl eine Einigung herbetzuführen sei. Abg. Falk schließt sich den Ausführungen des Vorredners vollständig an und weist auf die Wohltboten des früheren Convlkts und des theologischen Seminars in Mainz hin; er könne durchaus keine Staatsgefährltchkeit dieser Institute anerkennen. Die Abgeordneten Wasserburg und Frank setzen mit großer Weitläufigkeit den Standpunkt der katholischen Kirche gegenüber den neuen Ktrchengesetzen auseinander und tritt hierauf Staatsmmifter v. Starck den einzelnen Ausführungen der Vorredner entgegen, indem er besonders wegen der Besetzung des bischöflichen Stuhls Bezug nimmt auf das breve re sacra, das von der Kurte dahin tnterprettrt werde, daß es nur für die Wiederbesetzung des bischöflichen Stuhles, die birect nach Erlaß der noch jetzt gültigen Bulle zu erfolgen hatte, Geltung besäße, während die sämmtlichen habet betheiligten Regierungen Übereinstimmend daran kesthielten und daran festhalten müßten, daß es nicht einmalige Bedeutung, die für die Regierung ohne Werth gewesen wäre, sondern dauernde Bedeutung Hoden solle. Ebenso treten die Abgg. Schröder und Osann gegen die Intentionen der ultramontanen Seite auf und gibt, nachdem ein Antrag auf Schluß der Debatte angenommen worden war, der Abg. Wolz noch den Hoffnungen Ausdruck, welche nach der Antwort der Regierung bezüglich baldiger Abhilfe des Nothstandes die Herzen der SnterpeUanten empca^ zum Schluß der Regierung die baldige Abhilfe in dieser Angelegenheit und schloß der Präsident hieraus die Sitzung. Italien. Rom, 11. Februar. Der »Moniteur de Rom." veröffentlicht eine Encyklika de« Papstes an den französischen Episkopat. Der Papst erinnert im Eingänge der- selben an alle Verdienste, welche sich die französische Nation erworben. Wenn Frankreich zuweilen, uncingedcnk seiner Traditionen und Mission, eine feindselige Gesinnung gegen die Kirche bekundete, so sei es nichtsdestoweniger durch die große Gnade Gottes weder für lange Zeit noch vollständig vom rechten Wege abgekommen. Die Kirche habe stets bie neutralen Schulen verdammt. Der Papst fordert des Weiteren die Eltern aus, ungeachtet der bestehenden Schwierigkeiten ihren Kindern religiösen Unterricht ertheilen zu lassen. Von den Beziehungen zwischen Kirche und Staat sprechend, erinnert der Papst an den Ursprung des Konkordats und bemerkt, daS Konkordat fit von einer weisen Politik inspirirt worden, von einer Politik, welche geeignet war, für das öffentliche Wohl vorzusorgen. Die Beweggründe, welche seiner Zeit zu dessen Abschlüsse geführt, reichten auch heute aus, es aufrecht zu erhalten. Der Papst beglückwünscht den Episkopat zu seinem E'fir. Niemand, heißt eS, wird Euch einer Feindseligkeit gegen die bestehende Regierung beschuldigen können. Die Encpklika schließt: Wir wollen hoffen, daß der neue Beweis von Interesse, welchen wir soeben Frankreich gegeben, das Band der Einigkeit zwischen Frankreich und dem heiligen Stuhle fester knüpfen werde, welches zu jeder Zeit für beide Theile eine Quelle zahlreicher und de- deutender Vortheile war- ___________________ Telegraphische Depeschen. WoM'S telegr. «orresporr-eirr-Brrreau. Berlin, 12. Februar. Die „Nordd. Allg. Ztg.' kann die Behauptung von einer Meinungsverschiedenheit zwischen dem Fürsten Reichskanzler und dem Statthalter von Manteuffel als vollständig erfunden bezeichnen. Der Besuch de« Statthalters in Friedrichsruh sei ganz natürlich, denn Herr von Manteuffel und Fürst Bismarck seien seit ziemlich einem halben Jahrhundert mit einander befreundet. Sicherem Vernehmm nach habe es sich in Friedrichsruh weniger um die Vergangenheit und Politik, als um die Zukunft und wirthschaftliche Fragen gehandelt. - DaS Abgeordnetenhaus erledigte in feiner heutigen Sitzung alle auf der Tagesordnung stehenden Etatspositionen unverändert. Zu dem Etat deS Abgeordnetenhauses und den hierzu vorliegenden Anträgen des Gesammtoorftandes, sowie des Abgeordneten Berger bezüglich des Baues eines neuen Geschäftshauses, wird der Antrag des Abgeordneten Hobrecht angenommen, welcher den Gesammtoorstand unter Beilegung des Rechtes der Kooptation aus den Mitgliedern des Hauses beauftragt, alle in Bettacht kommenden Verhältnisse zu prüfen- Der F nanzminister hatte erklärt, daß dieStaatS- reflierung die Vorzüge des vom Gesammtvorstande gewünschten Bauterrams am Herrenhausgarten vor dem von der Regierung vorgeschlagenen zwar anerkenne, sie müsse jedoch die Besitzstandrechte des Herrenhauses refpecliren; auch wünsche die Regierung die alten Baumbestände der großen Gärten zu schonen. Außerdem werde der König, wie er glaube versichern zu können, zur Bebauung diese« Platzes die erfou derliche Genehmigung nickt ertheilen. Leipzig, 12. Februar. Der abhanden gekommene Postbeutel mit oerr bedeutenden Wertpaketen (über 80,000 X) wurde in der Nähe des Bahnhofes im Feld gesunden, wo er tief vergraben war. Sämmtliche Papiere sollen intact 12 Februar. Die „ßiberte* erklärt die von dem Journal »Le Mondes veröffentlichte Depesche des Bischofs Puginier in Tongking sei richtig, doch> hätten^die Massacres nicht in dem Delta des Rothen Flusses stattgefunden, sondern in der Provinz Whanhos zwischen Hue und dem südlichen Arme bc8 DeltaS. In dem occupirten Thcile von Tongking seien keine MassacreS vorgekommen, die Ruhe sei dort wieder hergestellt. Die Massacres von Phanhoa seien älteren Datums. Die Depesche Puginier's bringe nur genauere Nachrichten von Thatsachen, über welche man bisher keine genauen Mittheilungen halte. — Nach einer Depesche aus Hongkong ist General Millot in der Bay von Along angekommen: es bestät'gt sich, datz zwischen den Chinesen und Annamtten tn Bacninh Uneinigkeit herrscht. London, 12. Februar. Zahlreiche Offictere beabsichtigen, Abends via Neapel nach Egypten abzureisen. Gerüchtweise verlautet, t§ sollten Truppenoerstärkungen nach Egypten gesandt werden. Es ist indeß noch nichts Definitives bekannt. In den Arsenalen und den Departements des Kriegs und der Marine herrscht lebhafte Thätig- keit. Man spricht davon, daS Kanalgeschwader unter dem Herzog von Edtnburg habe Befehl erhalten, nach Egypten abzugehen. — Die Regierung hat beschlossen, ein Detachement der gegenwärtig in Egypten stehenden Truppen zur Unterstützung von Tokar abzusenden. Die Truppen werden von General Grabam befehligt- London, 12. Februar. Oberhaus. Bei Berathung des SallSbnry'schen Tadelsvotumtz gcgen daS Cabiuet erklärte Granville, der Sudan habe weder für England und Indien Interesse, noch dauerndes Interesse für Egypten. Die Garnisonen m Stukat und Tokar reprüsenttrten nur etwa ein Fünfzigstel aller egyptischen Truppen rm Sudan. Die Regierung müßte darauf bedacht sein, die Absichten Gork-on's nicht zu durchkreuzen. Er schätze sich glücklich, zu konstatiren, daß nach den jüngsten Nachrichten Gordon nicht gegen bie Entsendung von Truppen zu Operationen in der Umgegend von Suakim sei. Demzufolge befahl die Regierung, Tokar beizustehen, wenn es sich halten könne. Die Regierung beabsichtige nicht. Egypten zu annektiren, sondern nur ss lange dort zu bleiben, als nothwendig sei, eine stabile Regierung zu sichern. Es sei unmögl'ch, Egyoten von Downtgstrect aus zu regieren. Alles, was die Regierung thun könne, sei, Männer ersten Ranges zur Vertretung Englands in Egypten zu ernennen und geeignete Männer zur Ausfüllung der Civtl- und Militärftellungen zu empfehlen. Wir müssen aber unsere Verbindungen mit Egypten auf bas bezeichnete Ziel beschränken. Christiania, 12. Februar. Eine Flugschrift aufrührerischer Tendenz wurde confiscirt und deren Verfasser, ein Mann von unbedeutender Stellung, verhaftet und das gerichtliche Verfahren gegen denselben eingeleitet. Madrid, 12. Februar. Der gestrige Jahrestag der Proklamirung der Republik verlies hier und in den Provinzen sehr ruhig; die ang kündigten großen Kundgebungen fanden nicht statt. Die Comitös in den Provinzen erließen einige Adressen, denselben wird aber, da sie auch wenig zahlreich waren, keinerlei Bedeutung beigelegt. Petersburg, 12. Februar. Der „Regier.'Anz." veröffentlicht einen kaiserlichen Ukas an den Senat, wodurch die Umwandlung der beim ersten Departement des Senats bestehenden Section für Lauern-Angeleaenheiten in ein selbstständiges zweites Senats-Departement angeordnet wird. Charkow, 12. Februar. Gegen Mitternacht gelang es, das auf dem Moskauer Kaufhofe ausgebrochene Feuer zu localisiren, es sind 10 Magazine niedergebrannt und 4 andere beschädigt. Der Feuerschaden wird auf mehr als 1 Million Rubel geschätzt. London, 12. Februar. Der „Standard" meldet in einer Extra« Ausgabe aus Suakim von heute, Sinkst sei in die Hände der Aufständischen gefallen. Die Garnison habe einen Ausfall gemacht und längere Zeit die Angriffe der Insurgenten zurückgeschlagen, sei endlich aber überwältigt und bis auf einige Gefangene niedergcmacht worden. Das Schicksal der Frauen und Kinder sei unbekannt. Kairo, 12. Februar. (Telegramm des „Neuter'schen Bureaus.") Nach einem Telegramm aus Suakim vom heutigen Tage, Vormittags 11 Uhr, hatte der Gouverneur von Sinkat, Tewsik Pascha, die Forts in die Lust sprengen und die Kanonen vernageln lassen und sodann gestern früh mit der gelammten 600 Mann zählenden Garnison einen Ausfall gemacht. Wie es heißt, sind sämmtliche Mannschaften dabei niedergemetzelt worden. Die Aufständische haben Sinkat besetzt. — Der Transport - Dampfer „Orontes" mit 400 Mann Landungs- Truppen ist von Port Said nach Suakim abgegangen. Die Kriegsschiffe „Monarch" und „Hccla" folgen morgen nach. Gordon telegraphirt, er hoffe trotz der Niederlage Baker'S noch immer auf Erfolg. Baker ernannte den englischen Oberst Coetlogon zum Commandanten von Khartum und berief eine Versammlung der Führer verschiedener (Stämme ein. New-Bork, 12. Februar. In einer gestern hier stattgehabten von etwa 500 deutschen und böhmischen Socialisten besuchten Versammlung, in welcher auch der Socialist Most das Wort ergriff, wurden mehrere Vorschläge angenommen, in welchen den österreichischen Socialisten empfohlen wird, sich noch gefürchteter zu machen als bisher und keinen Aristokraten und Fürsten zu verschonen. — Die Ueberschwemmungen nehmen noch zu. Velare (Ohio) stehen ganz unter Wasser. 50 Häuser sind fortgeschwermut. Das Elend ist groß. Washington, 12. Februar. Der Congreß hat eine Bill wegen Unterstützung der Ueberschwemmten angenommen. Lokales. G. Gießen, 13. Februar. ^Sterblichkeit in Gießen s Die Sterblichkeit während der Woche vom 3. bis 9. Februar war eine mittlere, da 3 Kinder und 5 Erwachsene, im Ganzen also 8 Personen hier starben. Von 2 Kindern im ersten Lebensjahre starb eins an Darmcatarrh, eins an Stimmritzenödem, ein 4jähriger Knabe erlag dem Scharlach. Bei den erwachsenen Personen wurde als Todesursache bezeichnet: Herz- deutelentzündung, Herzfehler, Eitervergiftung, Ohnmacht, Brightische Krankheit je einmal. Gießen, 13. Februar. Wie wir hören, hat Herr Professor Dr. (Stammler in Marburg einen Ruf an die juristische Facultät der Universität Gießen an Stelle Pescatores als ordentlicher Professor erhalten und angenommen. Gießen, 13. Februar. Kommenden Samstag, den 16. d. Mts., wird Herr Dr. H of im Saale zum „Einhorn" einen Vortrag über „das Rettungswesen an den deutschen Küsten" halten- Die Gesellschaft, welche das Rettungswerk an den stürmischen Küsten der Nord- und Ostsee etablirt hat, zählt auch in unserer Stadt die stattliche Anzahl von weit über hundert Mitgliedern, und gerade für diese wird e8 von höchstem Interesse fein, über die Thätigkrit der „Deutschen Gesellschaft zur Rettung Sch'ff- brüchiger" ein klares Bild zu bekommen, aber auch abgesehen von der Mitgliedschaft ^ur gedachten Gesellschaft wird es jeden gebildeten Deutschen intereffiren, zu wissen, wie die gefährlichen Küsten unseres Vaterlandes bewahrt und welche Anstalten getrosten sind, um den Unglücken zur See möglichst vorzubeugen und den Schiffbrüchigen in der Stunde der höchsten Noth Hilfe zu bringen. Wir machen auch an dieser Stelle auf den hoffentlich interessanten Vortrag aufmerksam. S e ! iß i f t e t Gießen. Bei dem provisorischen Rechner der Hessischen Lutherstiftung Herrn H. Döring zu Gießen sind bis zum 2. Februar die folgenden Beiträge eingegangen: Durch Herrn Dekan Müller in Alsfeld gesammelt 119,70 A aus den Kirchenkassen Freienseen 10 X, AngerSbach 10 X, Rudlos 3 X, Meiches 20 A Lardenbach 10 A Melbach 15 X, aus der hannöortschen Stiftung in Fränkisch Crumbach 100 X, ou8 den Kirchenkassen Harbach 10 X, Bessungen 20 A Rothenberg 20 A in Kirchgöns gesammelt 25 A au? den Kirchenkassen Nledet-Bcerbach 5 A Frankenhausen 3 A Ober-Beerbach 5 X, tn der Gemeinde Meiches gesammelt 15 X, aus dem Kugelhausfond in Butzbach 50 A aus den Kirchenkassen Ulrichstein 15 X, Feldkrücken 5 X, Weinolsheim 5 X, Wimpfen a. B. 9 X, Södel 10 X, Zwingenberg 15 X, aus oer Sparkasse Gießen 200 X, aus den Kirchenkassen Schlechtenwegen 15 X, Reichelsheim t. W. 20 X, Altenschlirf 25 X, Büdesheim 38 X, au8 den G.meindekassen Ober-Mockstadt 10 X, Nieder-Mockttadt 10 X. von Herrn Bürgermeister König in Heegheim 10 X, m der Gemeinde Hamm gesammelt 6 X, aus der Gemeindrkasse Seeheim 10 X, au9 den Kirchenkassen Bickenbach 12 X, Wallenrod 10 X, Schotten 100 X, auS der Gemeindckosse Wölfersheim 15 X. aus der Kirchenkasse Vilbel 6,63 X, von Privaten auS Mossenheim 5 X, auS der Klrchenkasse Dorn-Dürkheim 6 X aus dem evangelischen Kirchenalmosenfond in Vielbrunn 7 X, auS den K'rchenkassen Nieder-Erlenbach 25 X, Busenhorn 10 A Kirchberg 20 A Ranstadt6 X. Effolderbach 100 X. Weninas 25 X, von Er. Durchlaucht dem Fürsten von Solms-Lich 20 X, aus den Kirchenkassen AlSbach 10 X, Nieder-Bessingcn 15 A Roßdorf 100 A Rainrod 50 X, Rudingshain 50 X, Birkenau 10 X, Rieder-Modau 50 X, Lumda 10 X, Voitsberg 5 X, Wirberg 5 X, Beltershain 5 X. Lindenstruth 5 X, Groß-Eichen 10 X, Frisch dorn 10 X, Wendelsheim und Erles-Büdesheim 24,31 X, Hrtzkirchen 30 A Dalheim 18 X, Friesenheim 30 X. Oppenheim 100 X, Ober-Nosbach 10 X, Nieder-Eschback 10 X, Worsau 2,13 X. von Pfarrer Daudt daselbst 5 X. aus den Kirchenkassen BrcnSbach 10 X, Windhausen 50 X. Groß-Felda 30 X, aus der Gemeinden Nieder-Jngelhkim 100 X, Nieder-Olm 26,90 X, aus den Kirchenkassen Essenheim 10 X, Dauernheim 10 X, Michelbach 50 X Ossenheim 20 X, Landen- Hausen 10 X, Groß-Bieberau 50 X, Homberg a- d. Ohm 15 X, Güttersbach 8 X, Groß Karben 20 X, von der Stadt Gießen 500 X, aus dem Decanote Alsfeld 174,68 X, auS demselben (Romrod) 7,41 X, aus dem Decanate Schotten 84,62 X, aus dem Kirchspiel Groß-Felda 27,30 X. aus Homberg a- d. Obm 15,80 X, Bingen 400 X, aus Ober:Ing»'lbeim 125 X, von Herrn Commerzienrath Dr. Carl Clemm in Ludwigshafen a. Rd- 100 A von Herrn Stiitsdechant Dr. L. Clemm tn Lich 100 X. cu8 den Kirchenfonds Burg Gräfenrod 10 X Hänlein 5 X, von Herrn Decan Pullmann in Grünberg 50 X. aus den Kirchenfonds in Grünberg 20 X Stangenrod 20 X, Breungeshain 10 X, Eichelsachscn 50 X. Wingershausen 150 X, aus den Gemeinden Ulrichstein 30 X, Feldkrücken 2 X, aus der Kirchenkasse Cberstadt a- B- 50 X Summa 4117,48 X Ferner wurden bewilligt und sind zu verschiedenen Terminen zur Zahlung angewiesen worben: Von den Gemeinden Allendorf a. L. 10 X, Hausen 30 X, Lang-Göns je 10 für 1884/85 und 1885/86, Steinbach 50 X Wstieck 100 X, Nieder-Jngelhnm 30 X, Stadecken 10 X, Elsheim 10 X, Wockcnheim 10 X, in Summa 270 X Berlin, 4. Februar. Die Erwartung in der Gesellschaft für Erdkunde, den Dirccior der kaiserlichen Seewarte tn Hamburg, Geb. Aomiralrtäisrath Dr. Neumayer, über die Dämmerungs-Erscheinungen der letzten Monate sprechen zu hören, halte am Sonnabend den großen Saal des Archttectenhauses bis in seinen letzten Winkel gefüllt. Das Jahr 1883, sagte der Redner, wird für unsere Erde, roaS die Eruptionen betrifft, e ne he,vorragende Rolle spielen, denn beinahe ununterbrochen drängten sich Ereignisse von erheblicher Bedeuiung, wte sie seit Menschengedenken noch nicht vorge- kommen sind. Aber nicht nur die in Rede stehende vulkanische Erscheinung, sondern auch Alles, was mit ihr zusammenhängt, darf unser Interesse in hohem Grade in Anspruch nehmen. Hierbei set vor Allem au bemerken, daß die Wiffer.schaft noch nicht im Stande ist, ben Zusammenhang ber Dämmerungs-Erscheinungen mit ben furchtbaren Erdbeben auf den Sunda-Jnseln nachzuweisen, da die entsprechenden Unters uchungen erst noch anzustellen sein würden. So wolle er, der Redner, über den Gegenstand denn auch nur so weit sprechen, als er das Material, welchrS ihm zugegangen sei. erwähne. Von tefonbtrer Bedeutung seien hierbei die Mittheilungen ber Schiffsjournale und zwar feien sie um so werthvoller, als die Capttäne von den Ereignissen auf den Sunda-Jnseln nichts wußten und ihr Interesse sich ausschließlich der prachtvollen Naturerscheinung znwandte, über deren Ursprung sie nichts wußten. In fast allen Fällen stimmen die Seeleute darüber überein, daß sie noch nie Gelegenheit gehabt haben, begleichen zu sehen. Hieraus läßt sich constatiren, baß bie Erscheinung eine ganz außtrordentlrche gewesen ist, sowohl was die Intensität und die lange Dauer an jenem Abmd, als auch daS monatelange Austreten und das zeitweilige Verschwinden und die Verbreitung über die ganze Erde betrifft In ben Tagen vom 26. bts 30. November, alö die Erscheinung zuerst in Deutschlanb bemerkt würbe, erging ein Aufruf ber Seewarte, bie Erscheinung zum Gegenstände ber Beobachtung zu machen und bie Resultate einzusenben. Infolge dessen ist ein enormes Material ringegangen, viel werthvolles, aber auch viel phantastisches. Inzwischen traf ein Brief ber Royal Society in London ein, wonach biefdbe die enorme Wichtigkeit der Erscheinung erkannt und den Vorschlag gemacht habe, eine Commission von Physikern zu bilden- welche eine wissenschaftliche Untersuchung anstellen sollten. Zu diesem Zwecke bittet die Royal Society um zeitweilige Ueberlassung alles einschlägigen Materials. Die Kaiserliche Seewarte hat sich entschlossen, dieser Bitte Folge zu geben; die Resultate der Commission sind noch nicht abgeschlossen, werden aber feiner Zeit veröffentlicht werden- Den Verlaus der schrecklichen Naturereignisse selbst glaubte Dr. Neumayer als bekannt voraussetzen zu dürfen, da über denselben bie Zeitungen ausführlich berichtet haben unb derselbe auch tn ber Gesellschaft selbst wiederholt beleuchtet worden ist. Den Karten, bie aber bereits die Neubildung jenes Striches ber Erdoberfläche zeigen, fei nicht sehr zu trauen, da an eine feste Gestaltung des Landes noch mcht gedacht werden kann- Denn die Aschrnkegel verschwinden nach unb nach; Inseln erscheinen unb gehen unter. Ganz unglaubliche Mengen von Asche hat der Vulkan in die Lüfte geschleudert unb zwar bis zu einer ganz enormen Höbe. Bis nach Batavia fiel die Asche an jenem Unglückstage; Schiffe, bie 400 bts 500 Kilometer vom Vulkan entfernt waren, haben niedergefallene Asche eingesandt. Einige Tage später hatte der Wind den Rauck bis nach Australien getragen, das ganze Land war von Bimsstein auf Tausende von Meilen wie übersäet. Die nach Hamburg etugesandien Proben dieser Asche erregen um so größeres Interesse, weil das Quantum ein sehr beträchtliches ist, so daß größere Versuche mit demselben angestellt werden können. Es ist eine Thatfacke, daß selbst in Europa, so am Rhein und in Holland, dos Sinken vulkanischer Asche beobachtet ist und daß dieselbe der Asche des Vulkans völlig gleicht; doch ist diese Angelegenheit noch nicht vollständig erledigt. Die Höhe, bis zu welcher der Vulkan die Aschenmassen emporschleuderte, ist auf 40,000 Fuß berechnet worden; das Meer war in gewaltiger Aufregung, bis auf 2000 Meilen hörte man das Donnern des wilden, entfesselten Vulkans. An daS Fabelhafte grenzt die Masse ber mit unendlich feinem Staube gewischten Wasserdämpfe, welche in die Höbe gttrieben wurden und bis an dre äußerste Grenze ber Atmosphäre gelangten. An zahlreichen Orten der Erde sei die Sonne rote von einem Schleier verhüllt gewesen, so selbst in Schlesien; erwiesenermaßen sei es kein kosmischer Staub gewesen. Es ist übrigens nicht daS erste Mal. datz derartige Dämmerungs-Erscheinungen beobachtet worden sind, b's zurück ins 13. Jahrhundert gehen deren Beschreibungnr, die aber keinen wfffenscbafilichkn Werth besitzen, da man deren Ursache nicht kannte. Erft aus den Jahren 1783 unb 1831 liegen beglaubigende Nachrichten vor, wonach bie damaligen Dämmerungs-Erscheinungen mit kurz zuvor stattgehabten gewaltigen Erdbeben in Zusammenhang gebracht werdrn können. Zur vorjährigen Katastrophe sich wendend, bestätigte Redner, daß auf zahlreichen Punkten ber Erbe die Sonne völlig glanzlos geroesen sei und eine kuvferbraune ober azurgrüne Farbe gezeigt habe, unb gab alsdann einige Andeutungen über bie Zeiten, in denen man tn verschiedenen Ländern zuerst die DämmerungS-Ersche nungen beobachtet habe. Die ersten fallen tn die Tage vorn 5. bis 7. September, wo man aus Indien darüber berichtet. Dann kommt eine große Pause bis zum 16. Oktober, roo an der Ostküste von Südamerika die prachtvolle Dämmerung zuerst auftrat; an der amerikanischen Westküste war sie schon fünf Wochen früher gesehen worden. Am 9. November wurde sie tn England, am 26. November zuerst auf der Reichsseeroarte conftatirt. Die Fluthwelle, welche durch das Auftauchen unb Versinken von Land entstand, erreichte die furchtbare Höhe von 35 Metern unb hat mit alles zerstörenber Gewalt in ben Sunbainseln gehaust. Noch in Südgeorgien, auf der deutschen meteorologischen Station, also auf eine Entfernung von 7800 Mellen bin, sind bte Wellen beobachtet unb gemessen worben, natürlich ohne baß bie bärtigen Gelehrten wußten, woher btefe ihnen rätselhafte Bewegung stamme. WaS bie Luftroogen betrifft, welche bieseS Erbbeben aufwarf, so sind bereu sieben in Berlin unb Hamburg klar unb berrtlich bemerkt worben; ein Weiteres verhinberte bte Depression, bie in jenen Tagen über Deutschlanb lag. UeberauS werthvoll sind die Resultate aus ben Messungen der barometrischen Woge. (Soci^L blei' Herber" MN ist'" Et N“r cjn demKonl ftnn»F Pdii'pp,»' sirwa Ph- - mr Pm'Mg Meten Ford- yjodi den 8- • y W, SlmMii# In Gieß«, °« 51, Mm Die Liefem BedüchM für akademische Ho 1884/85 sollen Submission vn 1) Fleischm 2) Mumr 3) Specerer 4) Milch, § 5) Bier, 6) Eis, 7) Schreibe Kerner m , 1) Tas Rei Dienstper 2) Das Rei Heerde, 3) Daö Aei und Fo Asche, 9 4) Die Abi Gespül. Die näher auf dem 2 akademischen.v tagen, Mchm eiagesehen rocri Üniernehmer versiegelt, mit e M 25. Magi io Ut «au portojr Neu, den Nk’wii ataben 1052 lfn'i r’tat W attent) M hi ^onnenrch, Niti y. die Ver 5/er ®ema, Z.rr. ^nMagtz Ur äff; Ä im 6 L 0**- -umda io u \ Wirken E°ch lo< 5 E ben aus der ÄWn 'jÄ P aus bem lagen 400 ja 111 }n CubnjlflS: * lOO jl, ous CQn Tilmann flenrob 20 jl, ien ^ememven «. 50 ä r Zahlung an, Göns jelOut ielhM 30 x, Erdkunde, den Dr. Neumaya, i hören, halte letzten Winkel die Erupltonen i biänpten sich nicht vorgc, nung, sondern ohrm Grabe in chch noch nicht mit ben iurcht- echenben Untcr- bner, über ben Metz ihm zuge- iitthkiluvgen der ne von ben 8r- Mschließl-ch der 18 wußten. In nie Gelegenheit ble (ftffrltMQ )te lange Dauer ^Ver^wtM 20-M30.91o= ging ein Aufruf wachen unb die ngegongen, viel irief bet Noyal chetnung erkannt 1 bilden, welche t Zwecke bittet Materials. Die n; die Rrsobolr Zeit veröffenllichl r. Nnimayer alS isührlich berichiet übtet worben HL oberflöche jdBJ och nicht gebacht Wein erscheinen Ihn in 6te W Latavia frei bi i SZulkan entsernt atte ber Mb ben lein «ufl*‘e llt eutstanb' r ologtlch^.eweD * M 6f^,hen;t6 ’Ätf ble un, um einen nro§en Schritt in her Jtenntnifi der Ktmofotäre vorwL:» gebrach« haben. Redner erläuterte dieselben an einer graph scheu Darstellung und idilog feine interessanten, von der Gesellschaft nut gefpannter Ausmerkfamkett entgegengenommenen Mrttbeilunaen unter einem nochmaligen Hinweise auf die Wichtigkeit der von der Royal Society zu erwartenden wissenschaftlichen Resultate, die Stofs zu den intereffanteften DfScusfionen bieten werde- Handel und Vermehr. Herborn (an der Köln-Gießener Eisenbahn). 11. Februar. Auf den heutigen hiesigen Markt wurden gebracht: 698 Stück Rindvieh und 534 Schweine. Der nächste Markt ist am Donnerstag den 6. März l. I. —g—ewee—aaB—■■■■! m» »> Verkäufe und Verpachtungen, Betheiligungen, Stellen-Vakanzen ete. werden am sichersten durch Annoncen in zweckentsprechenden Zeitungen zur Kenntnis der bez. Reflektanten gebracht; die einlausendcn Offerten werden den Inserenten im Original zngesandt. Wabere Auskunft erthcilt die Annonccn-Expedition von Rudolf Moste, Frankfurt a. M, Roßmarkt Nr- 3. 73 Kirchliche An^ige der ev. Gemeinde Gießen. Donnerstag, den 14. Februar, Abends 6 Uhr: Erbauungsstunde in der Stadtkirche — Pfarrer Tingeldev. (Die Reformation in England.) Allgemeiner Anzeiger. Konkursverfahren. In dem Konkursverfahren über das Vermögen des Kaufmanns Georg Philipp Friedrich Strack (in Firma PH. Strack) in Gießen ist zur Prüfung einer nachträglich angemeldeten Forderung Termin aus Mittwoch den 5. März 1884, Vormittags 9 Uhr, vor bem Großherzoglichen Amtsgericht Hierselbst anberaumt. Gießen, den 11. Februar 1884. Neidhari, Gerichtsschreiber des Großherzl. Amtsgerichts. 1057 Bekanntmachung. Die Lieferungen der nachstehenden Bedürsnisie für das Grobherzogliche akademische Hospital zu Gießen pro 1884/85 sollen aus dem Wege der Submission vergeben werden: 1) Fleischwaaren, 2) Backwaaren, 3) Specereimaaren, 4) Milch, Butter und Eier, 5) Bier, 6) Eis, 7) Schreibmaterialien. Ferner iverden ausgeboten: 1) Das ^Reinigen der Wäsche sür's Dienstpersonal, 2) Das Reinigen der Oesen und Heerde, 3) Das Reinigen der Senkgruben und Fortschaffen der Abfälle, Asche, Kehricht 2C., 4) Die Abgabe von Knochen und Gespül. Die näheren Bedingungen können aus dem Vermaltungsbureau des akadeinischen Hospitals an den Wochentagen, Nachmittags von 3—5 Uhr, ein gesehen werden. Unternehmer wollen ihre Offerten, versiegelt, mit entsprechendem Vermerk, bis zum 25. Februar 1884, Nachmittags 12 Uhr, aus das erwähnte Bureau portofrei einsenden. Gießen, den 13. Februar 1884. Grobher'Mliche Direktion des akadem. Hospitals. 1070 Jagdverpachtung. Dienstag den 19* d. Mts., Vormittags um 10 Uhr anfangend, loll die hiesige Gemeinde-Jagd aus weitere sechs Jahre öffentlich meistbietend aus hiesigem GemeinderathS- HauS verpachtet werden. Nonnenroth, am 11. Februar 1884. Großh. Bürgermeisterei Nonnenroth. 1052 Koch. Isgdvrrpachtung. Da die Verpachtung der Jagd in hiesiger Gemarkung vom 11. d. Ms. nicht genehmigt worden ist, so soll dieselbe künftigen Dienstag den 19. Februar d. I, Nachmittags 2 Uhr, aus hiesiger Bürgermeisterei einer nochmaligen Versteigerung ausgesetzt werden. Annerod, den 12. Februar 1884. Großh. Bürgermeisterei Annerod. 1063 Engelhardt. Ausverkauf. 1068 Beste Qualitäten 85 Beeile aufmerksame Bedienung ra LS U L, s. •- - E. Eichenberg Wallthorstraße 21. Wegen Aufgabe meines Taitelew ■ verkaufe ich särnmtliche Vorräthe ;u Fabrikpreisen. 5S KM. ft Die Drogerie von Otto Schaaf, GIESSEN, Seltcrsweg 25. empfiehlt zum vortheilhaften Bezug Feine und hochfeine ächt chinesische Thee s letzter Ernte, Chocoladen, Caeao- und Zucker-Präparate, FJeiscliextract, Himbeersaft, Medicinische Weine, -Spirituosen, -Liqueure und -Essenzen, Kindernährmittel , Bade-Ingredienzien, Verbandstoffe, Desinfect ons- und Räucherartikel, Mittel gegen Insecten, Gewürze, ätherische und fette Oele. Artikel zur Wäsche, Parfümerien und Toilettemittel , Lufa-ordi- nnire und feinste Levantiner Schwämme. Drogen, Chemikalien und Präparate Tür wissenschaftliche, häusliche und gewerbliche Zwecke. Medicinische Mittel, lose — comprimirle — in Gelalin- Kapseln und Pastillenform, d. h. alle laut Kaiser!. Verordnung, Reichsgcsclz vom 4. Januar 1875, dem freien Verkehr überlassenen, in das Apotheke rwaaeenÄtiCift schlagende, Artikel zu bedeutend billigeren Preisen als in den A|>Ot9iekCB^ jedoch in ebenso reiner tadelloser BeschnlTenheit. 10G0 Gcslhästscröffnung und Empfehlung. Einem geehrten Publikum von Gießen und Umgegend mache hierdurch die ergebene Mittheilung, daß ich mich hier als H ftpCZÄCB* etablirt habe, und empfehle mich bei Bedarf in allen in dieses Fach einschlagenden Artikeln bei billiger und prompter Bedienung. Hochachtungsvoll W. Kutzschrad, 982 KaplanSgasse im Hause der Herrn Schlosser Noll. MafMflniiDg o. Empfehlung Einem geehrten Publikum von Gießen und Umgegend mache hierdurch die ergebene Mittheilung,daß ich vom 15. Februar ab an hiesigem Platze, in dem neu erbauten Hause des Herrn Jul. Buch, WetLergasse Z, ' eine Filiale meiner Slrohhiil-Fabrik (bestehend seil 20 Jahren in Darmstadt) errichten werde. Es wird mein eifrigstes Bestreben sein, meine werthen Abnehmer ganz besonders in Neuheiten dieser Branche auf das sorgfältigste und billigste zu bedienen. Alte Hüte werden gewaschen, gefärbt und nach den neuesten Faxens geändert prompt innerhalb 8 Tagen. Modistinnen und Kürschner genießen besonderen Rabatt. Gießen. Wettergassc 3. Hachachtungsvoll I Bertram!, Jagd-Verpachtung. DienStag den 26. Februar, Nachmittags 1 Uhr, soll aus hiesigem Rathhause die der Gemeinde Climbach zustehende Jagd aus weitere sechs Jahre verpachtet werden. Climbach, am 11. Februar 1884. Großh. Bürgermeisterei Climbach. __j5U_in.________1049 Holz-Versteigerung. Donnerstag d. 21. Fcbr. d.I., von Vormittags 9 Uhr an, jott im Anneröder Gemeindewald in den Districten Haarkopf und Wolfs- kaute nachverzeichnetes Holz versteigert werden, als: 6 Rmtr. Nadel-Scheitholz, 86 „ „ Knüppelholz, 24 „ „ Stockholz, 8880 Wellen „ Reisholz, 11 Nadel-Stämme mit 2,90 Fstm., 1130 „ Derbstangen mit 86,07 Fstm. (bis 14 Mir. Länge), 3237 Reisstangen mit 62,96 Fstm. Bemerkt wird, daß sich die Derbstangen zu Weißbinder- und Hopfenstangen sehr gut eignen. Die Zusammenkunft ist auf der Grünberger-Straße am Müllerweg. Annerod, den 12. Februar 1884. Großh. Bürgermeisterei Annerod. 1064 Engelhardt._________ Holzverfteigerunq in der Qberförsterei Krofdorf um 9 Uhr bei Wirth Kahlert zu Krofdos. 1. Mittwoch den 20. Fevruar. Schuhbezirk Salzböden, Distr- Hirsch- fpruitfl 70, Buchen: 3 Stämme mit 4,84 fm k. Inh., 200 rm Scheit, 10 rm Knüppel, 154 rm Reiser; Schutzbczirk Wismar, Distr. Wellerseld GGabcd, Buchen: 44 rm Scheit, 63 rm Stammknüppel, 1627 rm Stamm- reiser, Distr- Münzenhau 67 a, Buchen: 87 rm Scheit, 124 rm Stammknüppel, 309 rm Stammreiscr. 2. Donnerstag den 21. Februar. Schuhbezirk Krofdorf, Distr- Kahleberg 9a: Cichen: 7,5 rm Scheit, 10 rm Knüppel, 10 rm Reiser; Buchen: 200 rm Scheit, 26 rm Knüppel, 544 rm Reiser; Distr; Fohnbachskopf 1U: Eichen: 1 rm Scheit; Buchen: 295 rm Scheit, 18 rm Knüppel, 386 rm Reiser; daselbst 12, Eichen: 1 rm Scheit. 2 rm Knüppel, 12 rm Reiser. Buchen: 180 rm Scheit, 13 rm Knüppel, 285 rm Reiser. Krofdorf, den 11. Februar 1884. 1061 Müller, König!- Oberförster. Aeikgeöotenes. Gin Bauplatz in der Ederstraße und ein Landstück zu verkaufen. 1054____________________Seltersweg 21. porsiigliches Mainzer Sauerkraut empstehlt billigst 1067 __S. Elsoffer. l^ür Maskeraden werden in jeder F a <* o n Schuhe und Stiefel billigst angefertigt. K. Griinebaum, 1071__________________Schuhfabrik. Corsetten in allen Weiten und Fa^ons offerirt 928 A. Fangmann. $ 4, 0 r-» /=> s a - e B er Ö Q C9 fljto C *3 C Rft >• £ - 8 *o Für Masknibällr! Alle Arten Pelzbesätze, als: Schwanen, Hermelin u. s. ro., empfiehlt billigst A< Schultheis Jr.9 1055 Seltersweg 21. Fußdecken von Fuchs-, Hirsch-, Rehfellen u. s. ro. empfiehlt 1056 A. Schultheis jr., Kürschnermeister, Seltersroeg 21. 1069 Die Bel-Etage, enthaltend 6 Räume und Küche mit Zubehör, zu bOO X, die Kniestock-Wohnung, 4 Räume, Küche und Zubehör, zu 300 X, des Hauses Liebigs- straße 46 sind alsbald zu vermiethen. Mud. Wolff,^iebigsstr 46. 1050 Lndwigsplatz 4, Mansarde, 3 Zimmer mit Zubehör, an ruhige Leute zu vermiethen. Per 1. Mai er. beziehbar. 702 Ein Familien-Logis, 3 Zimmer, Küche mit allem Zubehör, zu vermiethen. Steinstrabe 48. 1066 Schönes Logis zu vermiethen bei ____________Carl-Heil,-Schützens^. 1053 In meinem Hinterhause ist ein Logis zu vermiethen u. sofort beziehbar. Karl Sack H., Wallthorstr. 1Ö38 Ein kleines Familienlogis zu vermiethen. Kavlansgasse 18. 938] Logis (Nebenhaus), zum Ällein- bewohnen, 3 bis 4 Zimmer, zu vermiethen. L. Schmidt I.. Grünbcrgerstr. 24. 959 Eine geräumige Mansardcnwohn- ung zu vermiethen. Bahnhofstraße 62. ~"958""(5in Logis zu vermiethen bei ______Martin Lenz, Marktplatz. 949] LogiS, sowie einzelne Zimmer, neu herger., gleich beziehb- Neuen Bäuen 20. Alicestraße 12, I. oder II. Stock, enth. 8 Zimmer, Küche, Kammer re., mit oder Ohne Pferdestall und Chaiscnremise, pr- 1. April 1884 -u vermiethen. 47 H. Adami. "*542 Im Bott'scheu Hause, Seltersweg 8!, ist eine Wohnung von fünf Zimmern mit Zubehör, neu hergerichtet, auf Wunsch mit Garten, zu vermiethen und Cnde April zu beziehen. Der 3. Stock meines Hauses, 6 Zimmer mit Zubehör und Gartenantheil, ist bis zum 1. April zu vermiethen. 860 Carl Krailing, Südanlage_22^_ *°Cine Wohnung von 3 Zimmern, Küche rc. an eine ruhige Familie zu vermiethen. W. Ferber. 641 Buchhändler, Kirchenpl —906 Der zweite Stock, Grünberger- straße 44, zu vermiethen. 427 Zwei kleine Logis zu vermiethen bei ^- Unverzagt, Kaplansg.^ 263 Grünbergcrstraße 14 ist ein Logis von 5—6 Zimmern nebst allen Bequem- lichkeiten zu vermiethen. "531 Ein schönes neu hergerichtetes Logis 5 Zimmer, Küche rc. im ersten Stock, sofort beziehbar, zu vermiethen. _____________________S. Elsoffer. “86$ Ein möblirtes Zimmer zu ver- rniethcn bei Bäcker Günther, Kreuz. 975 Familien-Wohuung zu vermiethen _______________________ Eichgärtcn 31. 830 Der erste Stock, Bahnhofstraße 66, ist zu vermiethen und 1. Mai zu beziehen. Wilhelm Reiber. 854 Zwei Zimmer, mit oder ohne Küche rc. (parterre) zu vermiethen. _____________ Bahnhofstraße 39. 882 Möblirtes Zimmer mit Eabinet zu oerm. Eduard Plank, Marktplatz.^ 481 Laden mit Eornptoir und Wohnung, sowie der 2. Stock, bestehend aus 5 Zimmern mit Zubehör, auf sofort zu vermiethen. Julius Noll, , Seltersweg 53. Erklärung. Cs ist wahr, daß ich mein Haus verkauft, noch weniger an meinen Wegzug von hier gedacht habe, vielmehr beabsichtige ich meinem Geschäft mit Nächstem eine wesentliche Ausdehnung zu geben. 1065 Martin Scheel. 8 Casseler Pferdemarkt am 26., 27. und 28. Mai 8 S mit Prämiirung, Ausstellung, Pferderennen und | Pferde-».EllMMgen-1 | lierfoofiing. | < 3CT Äiehun« am «8. Mal 1SM. T K Hauptgewinne im Werthe von Mark 10,000, 6000, 5000, S T» 4000, 3500, 3000, 2500, 1000 rc., zusammen 1060 werthvolle Ge- y winne. — General-Vertrieb der Looses 3 Mark durch ILeru». IVLenUe R in Caffel, bei welchem sich auch WiedervertLufer melden wollen. Verkauf der Loose in Gießen durch C. Lehrmund, Julius « Wallach, in Gladenbach durch €4. Schneider. K jS 1058 Das Comits. Ziehenee Concertdierein. Viertes €oneert (im 92. Vereinsjahr) am Sonntag den 17. Februar 1884 Abends präcis 5 Uhr in Wenzel’s Saalbau unter Leitung des Grossh. Universitäts - Musikdirectors Herrn Adolf Felchncr und gütiger Mitwirkung der Opernsängerin Fräulein Auguste KratlS aus Frankfurt a. M,y sowie des durch auswärtige Künstler verstärkten Vereins- Orchesters. PROGRAMM. Dem Andenken Richard Wagner’s gewidmet. 1. Sinfonia eroica op. 55 a) Allegro con brio. b) Marcia funebre. c) Scherzo, d) Finale. Allegro molto. von L. van Beethoven» 2. Einleitung und erste Scene des zweiten Theils \ aus der Oper „Tannhäuser“ 1 (Fräulein Kraus) / 4. „Euch Lüften wiHich’s klagen“ u. „Schlummer-' v°n, ^ichard W3.8"®]"' hed4 aus der Oper „Lohengnn“ | ‘ (Fräulein Kraus) 1 5. Trauermarsch beim Tode Siegfrieds, aus der j „Götterdämmerung“ / 6. Ouvertüre „Nachklänge von Ossian“ . . . von N. W. Gade. Eintrittskarten für Nichtmitglieder sind in der Ricker’schen Buchhandlung (Sonntags nur bis 12 Uhr) und in der W. Rudo 1 p h'schen Musi- kalienhandlung a JL 2,50 (Sperrsitz ä JL 3,50) zu haben. 1059* Kriegerverein Gießen. isD general-Versammlung Donnerstag den la. Februar 188£, Abends 8 Uhr, im Vereins-Local (Cafe Schwinn). Tages-Ordnung: Geschäftsbericht des Cassirers und des Schriftführers» Nnrsrandsmahl. 933 Zur Veröffentlichung diene hiermit, daß das seither von Hrn. August Zimmermann in Lollar geführte Colonial- und Eisemvaaren-Geschäst auf Rechnung dessen Söhne Karl und Wilhelm Zimmermann in der bisherigen Weise unter der alten Firma roeiter betrieben roird. Lollar, den 1. Februar 1884. Der Vormund: 867 C. Geißler. Bettfederu, Daunen und Nosthaae bester Qualität empfiehlt zu billigen Preisen Horm. Jkug. Müller, Leinen-, Wäsche- und Bettwaaren-Geschäft, Seltersroeg 18. 944 Ein braves Dienstmädchen wird bis zum 1. April zu miethen gesucht von Friedrich Georg, Handelsgärtner. 15/2. 7 Uhr Cons. Aufn. Z Hiermit allen Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, daß heute Abend 728 Uhr unser lieber Gatte, Vater, Großvater und Schwiegervater Gastwirth August Geller I. im Alter von 67 Jahren sanft dem Herrn entschlafen ist. Um stille Theilnahme bittet Die trauernde Familie: Katharina Geller und Familie. Königsberg, den 12. Februar 1884. Die Beerdigung findet Freitag den 15. d. M., Nachmittags 2 Uhr statt. 1062 Redaktion: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei Ehr. Vietschl in Gießer- Die heutige Nummer enthält 1 Blatt und 1 Berlage. iit Qflfere vorn SS Sa UW H * C ” Di- b° W 3®, t tie 1 biejm SBori*11 WW4 roiI Di- e( bes Anstchi« mlihiM u: M I» in fiarfen » Zurückhaltung Dinge im W daß M die" einem die W ft& ei: ,» Orsuchen der 3 Arten. ES" zukehren. Bevc die militärische rielleicht mit m tznde zutreiben. „Times", bi$ inan als eine Kanals bettad MMrischeDo 2lcfer daselbst, 1219) XXXI/154 bis 156,3 XXXII/140 XXXII/141 XXXII1/63 XXXIII 64 XXXII1/65 XXXII1/223 XXXIII 224 XXXIII 2<-5 XL 1/64 65,z XXXIX/60 XXXLX/61 7941 3112 Acker daselbst, 1169) 3062 Wiese auf dem Leise- heid, 1944 Acker daselbst, 2669 Acker am Altenfeld, 1287 Acker daselbst, 1288 Acker daselbst, 537 Acker am Nahrungs- berg, 538 Acker daselbst, 512 Acker daselbst, 1213 Acker daselbst, 1437 Acker am Warthweg, 750 Acker Hinterm Wallbrunn, 756 Acker daselbst, meistbietend versteigert werden. Gießen, den 2. Februar 1884. Großberzogliches Ortsgericht. 797 Müller. JeikgeSotenes. Reinen vorzüglichen Bienenhonig ä Psd. 47 H BesteÄ Apfelkraut „ „ 16^ Feinstes Apfelgelve „ „ 43^ Feinste Marmelade „ „ 40^ zu haben bei 472_ KttvofTer. Für Brrsuer! Klür-Esienz, binnen 24 Stunden glanzfein wirkend. Anwendung durch reichsgerichtliche Erkenntniß erlaubt, empfiehlt 814 INI. Milleder, Coburg. (■eNcfiröftsba&UM in bester Lage der Stadt zu verkaufen. Anfragen sub A. Z. an die Expedition dieses Blattes.341 Beer Wohnhäuser mit Gärten an der Frankfurter Straße sind unter günstigen Bedingungen billig zu verkaufen durch 736 I. Blitz. C. Stückrath S Gartfeld—Ederstrahe 8 empfiehlt fein reichhaltiges Lager von Möbeln aller Art, als Salon-, Wohn', Schlaf- u. Eßzimmer-Einrichtungen, sowie Pianinos und Kafsen- sekräntke von renommirten Firmen zu billigen Preisen und unter Garantie. Iic Naslhenbicr-Handlung von IMCOSSOT, Alicenstra^se 20, empfiehlt Exportbier, hellfarbig..........per Flasche 23 do. dunkelfarbig, nach bayerischer Braumethode „ „ 23 ,, Lagerbier, hellfarbig........... „ 18 „ ceess fier ActUm-Sir mierel liessen. 3381 PREIS- W Bei Abnahme mehrerer Flaschen frei in's Haus. Feinsten Tokayer in Vi und V2 Flaschen, MMga in Vi Flaschen, sowie» im Anbruch empfiehlt 901 Gg. Willi. Weldäg. 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Handarbeit, Laufdienst. PH. Jung, LudwigSplatz 13, 69 Bezirksvorsteher. Nedaction: A- Scheyda. — Dnrck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. Bun««' e' Da« ' dritte ebenso langw minißeriinn», Zeitpunkt eig Samstag bei digte M o setzte» Mfo Kap-15 * Tit. 51 (2,00 Mseen in tyil der Sitz Windthorf gedachten Sumi zwecken nicht i Bedürsnisse zu der Beamten, bekämpsle autz Diesen Aussüh daß von den i Berlins nichts iorgung lebent Königsberg u bezüglich der. Den andern F für die Bewil Abstimmung Sitzung erlebt GuliMM. Bon rung im Berlir Paris, Fnr- jei dem gegeM andere Perwen! Anwesenheit di der auswärtig von Deutschlai Orlow die Ge dem deutschen nung -es erste das für die A, Das Pl üch in diesen! Ausnahme-Mak Prütung derselb Ausschusses erll jungen einver Präsident Gras Maßregeln nur Mchen werde. *tu«ä4o mr Die Gericht Manben, «antragt |atte. WW Bitöi o . gm Menbftien'| ? ^Öffnung ® “n8 driiK wieder in ,