Erscheint tLglich mit M «SNlOO». ®WWMt Sch-^k«ße 7. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit «ringni^hn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Marl 6« W- Pfund Sterling zu gewähren, den Tilgungsfonds zu fuspendiren, den Zinsfuß der tm Besitze Englands befindlichen Suezkanal-Akien herabzusetzen, die Kosten für die Occupations-Armee theilweife auf England zu übertragen und dem erwähnten Darlehn den Vorrang vor den bestehenden Anleihen, ausgenommen dis Domanial-Anleihe, einzuräumen. „ n . L Rom, 9. November. Wie verlautet, wird der Papst in dem morgen stattstndenden Consistorium den Mfgr. Laurenzi, ferner die Erzbischöfe von Pa- lermo, Valenzia, Wien, Sevilla, sowie den Migr. Massaja zu Kardinal-Priestern und die Prälaten Gorimerofi, Masotti und Verga zu Kardinal-Diakonen ernennen. Sodann wird der Papst die Präkonifirnng mehrerer Erzbischöfe und Bischöfe vornehmen. Kardinal Hohenlohe, welcher als Bischoof von Albano demissionirt hat, soll, wie verlautet, den Titel eines Bischofs von Sankt Calixtus erhalten^ R Oov-nb m ivr Herrn RockS verhältnißmäßig viele Stimmen obgegebem wurden. WW SSaSS-Si-rÄÄSÄ Klette ^beiten. Allels / "ne Nummer I I 1 ^Nummern mit 7m. V n^U'Handarbeit^ j ÄS i«S;et5anbathtitai- lMit.etwaMTchnittmMb ^Änchnuuken ft "b Mhtaei, imee «‘Wmiu ‘ -Buchhandlungen und te: - Probe-Nummern gratts ykd i rd) bte Expedition, Berlin ff Etraße38; Wien I, Openi-' Amerika. New Aork, 8. November. Die Republikaner geben im Allgemeinen ju daß Cteveland als gewählt anzusehen sei, beabsichtigen indeß, eine ofRctede Lühlunq der im Staate New-Dork abgegebenen Stimmen zu verlangen. Gegen- wärtig werden für Cleveland 219, für Blains 182 stimmen gezahlt, zur Wahl sind 201 Stimmen erforderlich. Universität- - Ehronik. — eine Ovation, wie sie wohl selten einem D-ceyten der Berliner Universität zu Thetk geworben ist, wurde, wie baS .Berl. Tagebl.^ tmlbct, am «b:nb bei 3. November dem Prosesior Dr. DubotS - Neumond dargebracht. Zn dem g-otzeu Auditorium der Universität, tm Auditorium 26, waren 600 Sitzplätze besetzt und auch die Gänge stark gefüllt. All Professor DuboiS am 61/* Uhr deu Saal betrat, würbe er mit einem kräftigen und stürmischen BeifallSgetrampel und Händeklatschen empfangen. Einfach und schlicht bedankte sich Dubois und begann darauf seine öffentliche Vorlesung. nächstjährige Etat deS EultuSmioistertumS wird mehrere kleine und einiae ansehnlichere Posten aufwetsen, die zu Gunsien bet preußischen Unwrrsitäte« handelt sich tm Wesentlschen darum, den Fort chrttten der medtctnischen und der Naturwtffmschaftm Genüge zu leisten, deren umfäng tche Experimente erhöhte Ausgaben nöthtg machen, die nicht abzuwetsen sind, wenn die heimischen Gelehrten und Forscher mit dem Auslände erfolgreich concurrireu und ihm auch neue Wege auf dem Gebiete des Wissens zeigen sollen. A J — Wie die »Nat.-8tg " hört, ist Dr. Hans Meyer, Docent der Pharmakologie an der Universität Dorpart, auf Veranlassung desCultusministerS Dr. v. Goßltr nach Marburg berufen worden, wo er ben Lehrstuhl deS ProftfforS Dr. Böhm etnnehmen wird, welch letzterer nach Leipzig gegangen ist. „ ‘ — Die akademischen Kreise wünschen lebhaft, eS möge dem vor einiger Zeit von ben Profefforen Mommsen unb v-Trettschke scharf S"ügten Unfugmtt Dccior- diplomen amtlich gewehrt werden. Es kann dies nicht anders geschehen, als daß sämmtliche UniverstiätSstaaten deS Reichs sich über elngemeinsa^ ständigen unb gegenseitig die Verpflichtung etngehen, nur solche Diplome alSvollgiltig an »verkennen die auf Grund eines DoctorexamenS erlangt würben. DaS Abgebeu von Diplomen an Personen, welche unter Beifügung eines Zeugnisses der Reife eine wissenschaftliche Abhanblung etnreicheu, der betreffenden Unwrrsität sich aber nicht nmßnltd) vorttellen soll nicht mehr gestattet sein, sonbern eö gehört zur Erreichung deS Do^o^grabeS der mündlichen Prüfung eine gebrückte Dissertation bte tu mebreren Eremolaren zur Bersenbung an bte übrigen Umversttäteu hergestellt werden S M Schriftsteller in gelehrte Kreise bereits ein- gesührt, so wird dessen Arbeit an die Stelle der Disiertation treten können, die mündliche Fakultätsprüfung aber gleichwohl eintreten müssen. Hierdurch wird den $ros mottonen in Bbsentia, rote sie von einzelnen Hochschu^n vorgenommen wurden ^n für alle Mal ein gesetzt und ber Staat hat bte Gewähr, daß leder sich Doctor Nenn-nb- ausreichende Proben s-in-S Wiff-nS °bg«I-st HM. Soll!- ^fe od» I-°- Universität aus irgenb welchem Grunde ben zu erlassenben o^meinen Vorschriften über bte Doctorprüfungen sich nicht fügen wollen, so würben die von solcher Hochschule ausgefertigten Diplome von ben Verbanbsstaaten nicht anerkannt werden, b.e ohne gedruckte Dissertation und Examen zum Doctor Ernannten also nicht berechtigt fein, ben Titel Doctor allgemein zu führen. Datz in den Doctoranden bobe Ansprüche gestellt werben, versteht sich nach der Reform, d e geplant «an MM? - es fall Mfo in keiner Weise mehr bte Verleihung von Diplomen für tv^end^eiue der deutschen Universitäten eine Einnahmequelle bilden, sonbern es soll mit etr?nae b«raufb™aS't w "d7n' daß j-d- ,um Dorio- «nannte Person auch -irtti» auf irgend ^n°m d-S vflanz-nphyüologisch-n cv ntffntien bat emm Ruf an die Unioersilät Kiel erhalten. Jnüituw der Universität in Mardur« ist als ordentt.cher Piofeffor der Anatomie nach Bern berufen worden- Dienstag den 11. November 1885 Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. haSi's 'N? »7.4 fertigung von eppdecke« in schönster AusHrungi). 'eisen. n. Aug Müller, Sel/ersweg.___________ 1 Frau empfiehlt sich im Flicken in unb nutzer dem wird Ladennrbeit im Ltickrn _________ÄMMsse '28. ctrAvrauche solide Ac enten »erber leistungsfähigen Hause, fib iuf, unter günstigen Beding -»sucht. Offerten mit Re [ter D. 3581 an Rudolf Moste, UjßL___211 errenhüto oafiien, grfirb! unb ju menhuten t. dufter »onitW- 6. 8- ructl' , rn Dresden. Idmann * bU'] Wa|laei, „en be' . 6674 V bei H. «Är Reuendes" MM pst M Fürs Handlung, 7453 Unterjacken und Hosen in Handschuhe in Glace, Wildleder und Tricot. Steer M1 S. Elsoffer. 7451 Fussbetrieb incl. Verschlusskasten und t_ sämmtlichen Apparaten ä 53 Mark. Unter Garantie. Illustr. Cataloge gratis. 7437 Fr« Teiyel, Giessen, Selters weg 25. 5224 j 7450 Eng 7099 Kinderkleidchen in grosser Auswahl. Gestrickte und FlanelbRSeke. Gamaschen und Kniewärmer. — Bekanntlich sind die Gelehrten ja nicht darüber einig, ob Friedrich von Schiller, unser Diättsrheros, am 10. oder 11. November im Jahre dcs Heils 1759 das Licht dec Welt erblickt hat. Dir Thester-Direction hat sich nun der zweiten Annahme mß:- schlossen und begeht diesen Festtag durch eine Fett-Vorstellung, in der auch der Kapelle unseres 116. Infanterie-Regiments, unter persönlicher Leitung des Herrn Kapellmeisters Krauße. ein größerer Theil künstlerischen Mitwirkens zufSllt. Zur Aufführung gelangt: „Kabale und Siebe", worin ein Gatt, Fräulein Adele Belgarv, die Rolle der Luise spielen wird. Auf diese Vorstellung wird, wie wir hören, besonderer Fleiß verwendet und wird der Reiz derselben erhöht durch neue Decoratlonen, die an diesem Abend zum ersten Male daS Licht des Gases erblicken sollen. Die Dekorationen sind auS dem rühmlichst bekannten Atelier des Herrn Paul Eberlein in Franko furt a. M. und sollen dieselben einen überraschend schönen Anblick gewähren. Zum Schluß wird sich der Vorhang noch einmal heben, um unS unter den Klängen der Musik ein bengalisch beleuchtetes Tableau zu zeigen, das von Herrn Director Herrmann arrangirt, dem Ganzen jedenfalls einen würdigen feierlich erhebenden Abschluß verleihen wird. maßregeln getroffen, denn die gesammte verfügbare Mannschaft war aufgeboten worden. Die Polizei wurde aber der Tausende, die sich in den Straßen angesammelt hatten, n cht Herr und mußte schließlich die Waffen ziehen; besonders war es dem energischen Vorgehen deS Herrn Polizei-Jnspectors PretoriuS zu verdanken, daß der Sturm, so gut eS eben ging, beschwichtigt wurde. Die Polizei allein blieb aber machtlos und so mußte schließlich eine Abtheilung des 117. Jnfanterie-Regiments und die Gendarmerie rcquirirt werden, um die Straßen zu säubern. Der südöstliche Theil unserer Stadt befand sich in Folge dieser Vorgänge in hochgradiger Aufregung und bis um 4 Uhr des Morgens durchstreiften Polizei und Militärpatrouillen die Straßen der Stadt. Im Laufe des gestrigen Abends und der Nacht wurden 11 Personen, theilS wegen Aufruhr, theils wegen groben UnfugS verhaftet. Herr Prooinzialdirector Küchler erschien selbst iu der Nacht in den Straßen, um sich von dem Thatbestand zu überzeugen und, wenn nothwendig, Maßregeln zu treffen. — Eine h.itere Wahlgeschichte wird auS LudwigSdorf bei Görlitz erzählt. Kommt da während des Wahlkampfes ein Mann eilenden Laufes die Landstraße her auf das Wahllocal zu, um daselbst sein höchstes politisches Recht auszuüben. Vor dem Local steht der Ortsvorsteher, welcher Stimmzettel veriheilt — wie daS Gemeinde- Oberhaupt zu dieser Beschäftigung kommt und welche Namen die Stimmzettel ent« hielten, w.ssen wir nicht — und drückt dem vorbeieilenden Landmann gleichfalls einen btrarttgen Zettel in die Hand, welchen derselbe nimmt und auch richtig abgibt. Nach erfüllter Wahlpflicht wurde der betreffende Wähler, auS dem Wahllocale herauStretend, von einem Bekannten gefragt, wen er eigentlich gewählt habe. „DoaS weeß 'ch doch ni", entgegnete derselbe treuherzig, „'s ja geheeme Woahl". — Ein merkwürdiger und zugleich sehr gefährlicher Streik steht der Stadt Paris bevor, eine Art innerer Belagerung. Der französische Handelsminister hat nämlich den Pariser Bäckern mit dem Hinweis auf die billigen Getteidepretse erklärt, wenn sie den Preis des BrodeS nicht herabsetzten, er am 6. dS. die Brodtoxe wieder einführen werde. Daraufhin beschlossen die Bäcker in einer 1800 Genossen starken Versammlung fast einstimmig, lieber den Betrieb einstellen zu wollen alS der Aufforderung des Handelsministers Folge zu leisten. — sVacante Stellen für Mtlitäranwärter tm Bereiche deS 11. Armee-Corps.j Ort der Stationirung wird bei der Einberufung bestimmt; Bezirk des König!. Eisen- bahn-BetriebsamtS zu Wiesbaden, 18 Stationsaspiranten für den StationS- und Expedittonsdienst, anfänglich je 75 JL monatlich, steigend. Allstedt (Großherzogthum Sachsen), Postamt, Landbriefträger, 450 JL Gehalt und 60 JL WohnvngSgeldzuschuß. Frankfurt a. M, Postamt, Landbriefträger, 600 X Gehalt und 60 JL WohnungSgeld- zuschuß jährlich. Plettenberg, Postamt, Landbriefträger, 600 Gehalt und 60 JL WohnungSgelbzuschuß jährlich. Ziegenhain, König!. Strafanstalt, HilfSaufseher, 75 JL monatlich Remuneration, steigend. Daselbst, HilfSaufseher, 2,50 «X Diäten täglich. empfiehlt Mö schon Theater. —d. Gießen, 10. November. Der glänzende Empfehlungsbrief, mit dem die Berliner Kritiker, u. A- auch Oscar Blumenthal, die „Lachtaube" Jacobsons in die weite Welt fliegen ließen, beruht, zum Theil wenigstens, auf einer wohlwollenden Ueberschätzung. Gewiß hält sich die Posse von unsinnigen Uebertreibungen fern, aber der „originelle", „geniale" und „drastische" Witz ist doch auch nur recht spärlich vertreten, und gar manche jener sogenannten Glavzltchter deS Dialogs sehr r genau so aus, als ob sie aus der Rumpelkammer der „Fliegenden Blätter" heraufgeholt wären; daß auch Neues und Gutes darunter ist, soll nicht bezweifelt werden. WaS die Musik anlangt, so müssen wir dem Componisten daS zweifelhafte Lob ertheilen, daß er mit seinen eigenen Ideen etwas allzu bescheiden hinter dem Berge hält und in edler Selbstverleugnung die Gedanken anderer Meister dem Staube der Vergessenheit entzieht. Wir wissen recht wohl, daß zwischen den Theatern und Darstellern von Berlin und selbigen in Gießen ein Unterschied besteht; aber die übertriebene Reclame pries eben nur Dichtung und Musik und was eben diese anlangt, so wird sich der alte Randulf sein: „Ich habe noch nie so gelacht" doch für eine bessere Gelegenheit aufheben. Von dm Darstellern erwähnm wir alS recht gut Fräulein Sommer (Lachtaube) und Herrn Voigt (Lehmkuhl), der wiederum mit lebhaftm Applaus empfangen wurde; gut waren ferner die Herren Hendrich (Rämig), Herrmann (Kipferling) und Halm (Maler Temme). Das Haus war bis auf den letzten Platz besetzt; daS Ganze wurde recht Bei« fällig ausgenommen, besonder« wurden die Lieder von Fräulein Sommer und Herrn Voigt lebhaft applaudirt; doch war von einem zündenden Erfolge wenig zu merken. Reste Krausen billigst. 7456 J. Kaan Jr., Kreuz. Vorzügliches neues Sauerkraut empfiehlt billigst 6701 Ohr, Bieker, Neuen-Bäue 5. 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November: Die große Glocke. 17 9tc^i 3,50 Rmlkücking die erste Sendung eingetroffen in C. G. Kleinhenn’s Delicatessen- HandeS und DerEedr. Grünberg, 8. November. (Fruchtpreise.) Weizen JL 16.80, Korn JL 1620, Gerste 14.50, Hafer JL 13.00, Erbsen JL 16.10, Linsen JL 00.00, Lein X 26.00, Samen 23.00, Kartoffeln JL 3.00, Wicken 0.00. Frankfurt, 8. November. Auf dem heutigm Markt kostete der Centner Heu JL 2.50—3.30, Stroh JL 2.00—2.30, Eier das Hundert JL 540—6.00, Butter 1. Qualität JL 1.10, 2. Qualität JL 1.20, Kartoffeln per Centner JL 1.50—1.75, Kohlrabi 3-4 H pr. St-, Erbsen 100 Ka. 22.00—30.00 <^L, Rothkraut pr. St. 15—30 A. Poularden 0—0, Huhn«^L 1.00—2.00, 1 Ente JA 2.00—2.70, 1 Taube 40—60 K Hahn 1.90—2.00, Gans JL 4—7.00, Welsche JL 5.00-8.00 Derfälschte schwarze Seide. 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Allen Denjenigen, welche unsere unvergeßliche liebe Mutter, ™ Schwiegermutter und Großmutter I Fran Katharina Ränder geb. Haustein plötzlich verstorben ist. Tief betrübt bringen dies allen Freunden und Bekannten des Verewigten mit der Bemerkung zur Kenntniss, dass die Beerdigung Dienstag Nachmittag um 2 Uhr vom feterbehaus, Frankfurterstrasse 13, aus stattfindet. 7380 Ein kleines Logis für eine einzelne Person zu vermiethen und alsbald be3iehbar bei Chr. Spieß, Neuenweg 29. 7330 Ein gut möblirtes Zimmer im Russischen Hof zu vermiethen.__ 7335 Ein Logis im Hinterhause zu ver- Hiermit statt besonderer Anzeige die traurige Mittheilung, dass heute Nachmittag um Vr3 Uhr unser geliebter Bruder und Schwager MrrmeryUWen. 7445 Ein kleines möblirtes Zimmer zu vermiethen. -Nordanlage 19. ~'7412 Mansarden - Logis, "2 Zimmer, Kabinet, Küche und sonstigem Zubehör, zu vermiethen._______Frankfurterstraße 9o. 7419 Ein kl. Familienloais zu verm. Friede. 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Januar 1885 zu vermiethen- Nähere Auskunft er= theilt Herr Chr. Helm, Löberstraße. Msrmischle InzeigM. ‘ 7467 Ein Papageiküfig zu kaufen sucht. Näheres in der Exped- d. Bl. 7454 Gesucht ein Mädchen, welches selbständig kochen kann und alle Hausarbeit versteht. Näheres in der Exped. d. Bl-________ 7446 Ein Eiswotttuch gefunden, und kann dasselbe geg. d. Einrückungsgebühren bei Frau Mauss^teuemu. 62, abgeh, werden. 7343 Ein tüchtiges Hausmädchcu für den 1. December zum Eintritt gesucht von Frau Dr. Rosenberg. Adieu säge ich hiermit nochmals bei meiner Abreise allen Freunden und^ Bekannten. Gießen, 9. November 1884. 7439 Heinr. Heilmann, Schriftsetzer. Brustieidenden u. Bluthust. gibt ein geheilt. Brustkranker Auskunft üb. sich- Heilung. 7438 E. Funke, Berlin, Adalbertstr. 67- ’ 7447 Ein junges Mädchen zu einem kleinen Kinde auf sofort gesucht von Gustav Gerhardt, Friseur. 7443 Ein Lausdienst gesucht. Näheres in der Expedition ds. Blattes- 6890 2 möblirte Zimmer mit ober ohne Cabinet am Markt Nr. 9. 6902 Ein kleines Logis zu vermiethen- _________Lindengasse 1. 7145 Gut möblirtes Zimmer mit Ka- binet zu vermiethen; auf Wunsch mit Pferdestall und Burschenstube. __ ___ ________Gartenstraße 29. 6888 Cckladen (Seltersweg—Plock- straße) mit Zubehör zu vermiethen; desgleichen ein Logis im II. Stock von 4 bis 6 Zimmer«. Rechtsanwalt Labroisse.