61 für-' e ^"zeigen, Tjulegnt. 'ktr —__ "Wen. ' 1 »ich 2 K". ^Httc ihtt^y~SÄeja iSäSSwwE ^THZLLkI s-WSr snüe^KLL ^ML°N lg von Decken ^AuGmigz, l“»- Büller* Mrsweg. ’ ÄÄT Mg bei 6585. Ngefcrnerroeg 9. irtt Wofriunß von 2 »engelaß und Pserde- miethen -äM. ^ptb. b. BV aahüte” tzesörbt und zu mhüten er vorräthig. b. S. Gail, Seltersweg 22. Tie lischt Anstalt indruckerei von 2550 ’inecke ;;$öue 17 allen vorkommenden i Arbeiten bestens. rotnrciT aller Systeme werden Sgeiührt von mpM sich in nnb- im Ä von Damen- rt an Alle. "8#Ö 4 si «*• "1555* £ C i P — "MttE--* Rr. 237. Freitag den 10. October 1SS1 ießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. «chukstr-he 7. 6rf$eint mit SteSn^me des MontigS. ^ur«h^di^Poft° bezogen v^erteljährüch 2^Mar/^0^P^ Amtlicher Ty ei L Bekanntmachung. Betreffend: Den Herbstfaselmarkt des landwirthschastlichen BezirkSvereins zu Friedberg pro 1884. Der diesjährige Herbstfaselmarkt des landwirthschafllichen Bezirks-Vereins Friedberg soll Mittwoch den 29. Oktober L I. zu Friedberg abgehalten werden. Die aufgetriebenen Fasel werden durch eine hierzu bestellte Commission gemustert und wird den Eigenthümern der als preiswürdig erkannten Thiere eine Geldprämie bewilligt. Der landwirthschaftliche Bezirks-Verein und die Kreisstadt Friedberg haben hierzu entsprechende Beträge zur Disposition gestellt. Die eigene Züchtung der Thiere durch deren Eigenthümer erscheint nicht als eine Bedingung der Prämiirung. Von der Preisbewerbung sind Gemeindefasel ausgeschlossen, desgl. Fasel, die um 9 Uhr Vormittags noch nicht am Platze sind. Für Fasel, welche als tauglich befunden, aber nicht prämiirt werden, wird auf Verlangen eine Weg-Vergütung ausgezahlt. Nicht genügend gefesselte Thiere werden von dem Platze weggewiesen werden. Die zum Abschlüsse kommenden Verkäufe wollen dem Großh. Bürgermeister, Herrn Steinhäuser dahier, zur Anzeige gebracht werden. Zu recht zahlreichem Besuche des Marktes wird hiermit eingeladen. , , Triedbera den 2 October 1884. Der Direktor des landwirthschastlichen Bezirks-Vems Friedberg. y a Dr. Braden. Generalversammlung des landwirthschastlichen Vereins von Oberhessen pro 1884. Die diesjährige ordentliche Generalversammlung des landwirthschastlichen Vereins von Oberheffen soll Dienstag den 21. Oktober l. I., Bormittags 11 Uhr, int Gasthaus „Zum Einhorn" in Gießen abgehalten werden. Als Gegenstände der Verhandlungen find vorgesehen: 1) Rechenschaftsablage. 2) Kann bei den jetzigen niedrigen Fruchtpreisen (Weizen 50 Kllo i 8 30 H, Korn 8 05 auf dem Grünberger Frucht-Markte vom 6. September l. I.) durch Getreidebau überhaupt noch eine entsprechende Bodenernte erzielt werden, — und wenn nicht, — was ist da zu thun? L . 3) Welches ist das richtige Verhältnis zwischen Brod- und Getterde-PrerS? 4) Welche Getreidearten widerstehen dem Rost am Besten, — welche Erfahrungen sind mit dem Rostpilz gemacht worden, — und giebt es Mittel zu dessen Bekämpfung? 5) Was kann zur Förderung der Obstbaumzucht geschehen? . 6) Wie erklärt es sich, daß die kleinen Landwirthe nut verhältmßmäßrg nur geringer Thierzahl die landw. Preisvercheilungen beschicken und was kann dagegen geschehen? 7) Bestimmung des nächstjährigen Versammlungsortes. „ „ Nach § 32 der Vereins-Statuten hat jedes Mitglied das Recht, m der Versammlung Vorschläge zu machen, und mündlich Vortrage zu halten, muß jedoch, wenn solche nicht im Laufe der Diskussion im Zusammenhang mit einem Gegenstand der Tagesordnung geschehen, vor dem Anfang der Versammlung dem Präsidenten darüber Anzeige machen. Schriftliche Mittheilungen, welche ein Mitglied zur Kenntniß der Versammlung zu bringen wünscht, sind wenigstens 5 Tage vorher dem Präsidenten einzusenden. , , t , ,,, r ,, r . , , . nr P„ . . r Der Unterzeichnete ladet hiermit alle Vereinsmitglieder, sowie Freunde der Landwirthschast zu dieser Versammlung mit dem Anfugen em, daß um Einleitung der Verhandlungen zu Nr. 2 und 3 der Tagesordnung Herr Professor Thaer in Gießen, Nr. 4 Freiherr Adolf von Rabenau in Friedel- hausen, Nr. 5 Herr Gutsbesitzer Sch lenke auf dem Hardthof, — und zu Nr. 6 Herr Landwirthschastslehrer Leith ig er in Alsfeld ersucht werden wird. Friedelhausen, am 30. September 1884. Der Präsident des landw. Vereins von Oberheffen. Adalbert Nordeck zur Rabenau. Politische Ueberficht. Gießen, 9. October. Heber den Zeitpunkt der Rückkehr Kaiser Wilhelms von Baden-Baden nach Berlin liegen noch keine bestimmte Mittheilungen vor. Jedenfalls wird der hohe Herr vorher der Goldenen Hochzeitsfeier des Fürsten und der Fürstin von Hohenzollern in Sigmaringen beiwohnen. — Gegen Mitte dieses Monats wird Kronprinz Rudolf von Oesterreich in Berlin erwartet, um alsdann in Gemeinschaft mit Prinz Wilhelm von Preußen an den Jagden aus Elchwild im Bezirk der Oberförsterei Jlbenhorst, Regierungsbezirk Gumbinnen, theilzunehmen. Die Vorbereitungen für die Reichstagswahlen absorbiren mehr und mehr das öffentliche Jntereffe, so daß für die übrigen Angelegenheiten des Reiches wenig Raum mehr übrig bleibt. Mit Dienstag, den 7. October, ist die letzte Frist für die Einsichtnahme in die öffentlich ausgelegten Wahllisten abgelausen und hoffentlich hat jeder Wähler, der es mit der Ausübung seines vornehmsten staatsbürgerlichen Rechtes genau nimmt, es nicht versäumt, sich zu überzeugen, ob sein Name u. s. w. in den Listen richtig eingetragen ist. Namentlich hinsichtlich des Namens des Wählers ist eine Prüfung der Wählerlisten geradezu geboten, da die Ausübung des Wahlrechts vor Allem von dem richtigen Namenseintrag in die Listen abhängig ist. Saumselige Wähler hätten sich da an den Berliner Arbeitern ein Beispiel nehmen können, welche am Sonntag sich zu vielen Taufenden an den Stellen einfanden, an denen die Wahllisten auslagen, um dieselben einer Prüfung zu unterziehen. Ueberhaupt ist die Wahlbewegung in Berlin weit intensiver, als in andern Orten des Reiches; eine Wahlversammlung nach der andern folgt sich in der Reichshauptstadt und besonders die Socialdemokraten entwickeln eine außerordentliche Thätigkeit. So hatten sie für vergangenen Samstag und Sonntag fünf große Wählerversamm- lungen geplant. Die Absicht, durch diesen die Maffen-Agitation zu Gunsten der socialistischen Candidaten einzuleiten, wurde jedoch vereitelt, indem vier dieser Versammlungen die polizeiliche Genehmigung überhaupt nicht erhielten, während die fünfte nach 5 Minuten aufgelöst wurde, wobei es zu tumultuarischen Scenen und in Folge dessen zu einigen Verhaftungen kam. Nach der „Nordd. Allg. Zeitung" sind die Gesetzentwürfe, welche die Einaeziehung der Transport-Gewerbe und der Land- und Forstwirthschaft in den Bereich des Unfallversicherungs-Gefetzes bezwecken, bereits aufgestellt und befinden sich gegenwärtig in dem Stadium der vorbereitenden Durchberathung. Die „Liberale Correfpondenz" hatte der Vermuthung Ausdruck verliehen, daß es sich hierbei nur wohl darum handle, aus die Wähler zu Gunsten der Regierung Eindnick zu machen, worauf die „Nordd. Allg. Ztg." auf die vom Staatsminister v. Bötticher und vom Reichskanzler am 14., resp. 15. März d. Js. im Reichstage gehaltenen Reden hinweist, in denen die baldige Erweiterung des Unfallversicherungs-Gesetzes durch die Einbeziehung der bei den Transport- Gewerben und bei der Land- uno Forstwirthschaft beschäftigten Arbeiter betont wurde. Aus Wien kommt die bedeutsame und beglaubigte Nachricht, daß die österreichischen Bahnen das Berliner Uebereinkommen vom vorigen Jahre, betr. die Regelung des deutsch-österreichischen Eisenbahnverkehrs, gekündigt haben, um für die bevorstehenden Verhandlungen freie Hand zu haben. Die generelle Kündigung der bestehenden Verbandtarife ist ein weittragender Schritt und laßt befürchten, daß deutscherseits Nepreffalien ergriffen werden, welche die herrschende Verstimmung noch erheblich steigern dürsten. Da durch einen allgemeinen Tanf- Conflict zwischen den deutschen und den österreichischen Bahnverwaltungen nicht nur die Jntereffen der Bahnen berührt, sondern alle Kreise des Handels und des Verkehrs in Mitleidenschaft gezogen werden, so wäre es zu wünschen, daß die beiderseitigen Regierungen, welche sich auf rein politischem Gebiete so nahe stehen, sich zur Anwendung ihres begütigenden Einfluffes behufs Ausgleichs der bestehenden Differenzen veranlaßt fühlen möchten. In dem Kampfe, welchen die Regierung des Grafen Ta affe gegen das liberale Deutschthum in Oesterreich führt, macht sich soeben ein neues Moment bemerklich. Der österreichische Handelsminister bezweckt die Auflösung sämmtlicher Handels- und Gewerbekammern, mit Ausnahme derjenigen von Prag und Triest, und die Vornahme von Neuwahlen auf Grund der neuen Wahlordnungen. Die österreichischen Handelskammern wählen bekanntlich Abgeordnete in den Reichsrath und in die Landtage und bisher gehörten ihre parlamentarischen Vertreter in den rein deutschen, wie in den gemischt-sprachigen Kronländern der Verfassungs-Partei an. Dieses Hebergewicht des deutschen Elements soll nun durch die neuen Wahlordnungen, welche auch den kleineren Gewerbetreibenden ausgedehntere Vertretung sichern, wenn nicht beseitigt, so doch vermindert werden und zwar anscheinend hauptsächlich zu Gunsten der Nationalitäts-Parteien. — In Wien hat am Montag Nachmittag das feieruche Leichenbegängniß Makart's unter überaus zahlreicher Vetheiligung aller Gesellschaftsklassen, der Mitglieder der Künstlergenossenschast, der Zöglinge der Akademie der bildenden Künste und einer großen Volksmenge stattgesunden. In den Straßen, durch welche sich der Trauerzug bewegte, brannte in den mit Trauerflor umhüllten Kandelabern Gas. Dem Leichenwagen folgten drei Wagen mit Kränzen. Aus dem Central-Friedhofe hielt der Maler Graefe die Grabrede. Nach längerer Pause sind die Operationen der Franzosen in Ost- Asien wieder in vollem Gange und zwar sowohl in Tongking als auch in den chinesischen Gewässern. Dort hat zwischen französischen Kanonenbooten und chinesischen regulären Truppen bei Lochnan ein ernstes Rencontre stattgefunden, wobei beide Theile ziemliche Verluste erlitten; Pariser Blätter bezeichnen das Treffen von Lochnan als das Vorspiel der angeordneten Operationen und dürfe man einen Zusammenstoß des französischen Expeditions'Corps mit den Chinesen in aller Kürze erwarten. In den chinesischen Gewässern hat Admiral Courbet den Kampf in erfolgreicher Weise wieder ausgenommen, indem ihm noch in voriger Woche gelungen ist, Keelung aus der Insel Formosa, wenn auch erst nach heftigen Kämpfen, zu besetzen. Fast zur gleichen Zeit hat sein Unterbefehlshaber , Admirals LeSpös, den ebenfalls auf Formosa gelegenen Hasen Tamsui nach vorausgegangenem Bombardement besetzt. Frankreich wäre also im Besitz der reichen Kohlengruben von Keelung und Tamsui und damit zugleich Besitzer eines Faustpfandes gegenüber China, falls dasselbe sich noch länger halsstarrig erweisen sollte. In dieser Beziehung meldet indessen die „Times" aus Peking, daß China geneigt sei, in den Differenzen mit Frankreich sich einem Schiedssprüche zu unterwersen; vorerst muß jedoch diese Nachricht mit großer Reserve ausgenommen werden. Jedenfalls dürste aber die Lage in Ost-Asien bis zur Eröffnung der französischen Kammern sich hinreichend geklärt haben, um den Conseil- Präsidenten Ferry in den Stand zu fetzen, sich etwaiger Angriffe der Opposi- tions-Parteien ohne große Mühe erwehren zu können. Ungleich raschere Fortschritte, als die französische Action in Ost-Asien, macht die militärische Degagirung Englands im Sudan. Die Wiedereroberung des strategisch wichtigen Berber ist wohl der schwerste Schlag, den General Gordon der Sudan-Rebellion hat versetzen können und erscheint hiermit letzterer die Spitze abgebrochen zu sein. Trotzdem hält man englischerseits an der projectirten Nil-Expedition fefl; die Kunde von der Rückberufung Wolseley's nach England hat sich nicht bestätigt, vielmehr ist derselbe in Wadyhalfa eingetroffen, wo er mit den schon dort anwesenden englischen Generälen Carle und Wood conserirte, auch Lord Northbrook hat sich nach Oaer-Egypten, nach Assuan, begeben. In Dänemark steht man unter dem Eindrücke des nationalen Unglückes, als welches der Brand des Kopenhagener Residenzschlosses, der Chn- stlansborg, zu betrachten ist. Unter dem Eindrücke dieser Katastrophe vollzog sich am Montag die Eröffnung des dänischen Reichstages, welche im Festsaale der Universität vor sich ging, da der Sitzungssaal des Reichstages im Schlosse Chrrstmnsborg durch den Brand ebenfalls vernichtet worden ist. Der König berührte in der Thronrede auch diese Katastrophe und sagte, das königliche Schloß, welches den Vertretern der Nation bisher zum Obdach gedient, liege in Trümmern und es müsse dies zum ernsten Nachdenken stimmen, zugleich aber als eine ernste Aufforderung betrachtet werden, in Eintracht für das Wobl des Landes und des Volkes zu arbeiten. Der Reichstag vertagte sich schließlich -nach der Wiederwahl der bisherigen Präsidien auf 4 Wochen. Lokale». 0 October Nicht oft hat man Gelegenheit, eine Aloe (Agave) in r2s00*- die Pflanze blühe nur einmal alle hundert Jahre, daß Mcht so selten geschieht, ionn man in den nächsten Tagen im Botanischen y)arren leyen. AJa.v? (Ve58c,h»ffelti), bfe seit 16 Jahren im Besitze d-z Herrn Wilson gewesen ist, hat innerhalb weniger Tage einen mehrere Meter hohen Blüthenschaft ae- trieben, an d-m die Blüihen schon ziemlich enlmltf-tt und eS ist zu erwarten datz sich die herrlichen Blüthen im Warmhause des Botanischen Gartens ganz entfalten werden was zu sehen für Liebhaber gewiß interessant wäre. * TelegraWM Depesche«. Baden-Baden, 8. October. Se. Maj. der Kaiser besuchte heute Nachmittag das Armee-Rennen in Iffezheim. Se. Majestät fuhr in einem offenen Vierspänner mit der Großherzogin von Baden; in einem zweiten Vierspänner folgten der Großherzog unv der Erbgroßherzog von Baden, sowie die Großherzogin von Mecklenburg-Schwerin und der Großfürst Sergius von Rußland. k1 Äeflät wurde sowohl bei seinem Erscheinen auf der Rennbahn, wie bei der Rückfahrt von der zahlreich herbeigeströmten Bevölkerung mit enthusiastischen Zurufen begrüßt. München, 8. October. Der König und die Königin von Rumänien sind gestern Nacht mit Extrazug von Wien hier eingetroffen. Die Weiterreise erfolgt am Donnerstag. ,a 8. October. In der heutigen Sitzung de« Prov!nziallandtageS kam d" Ethans über die Deckung der Kosten deS Landek-KrtegerdenkmalS auS kommunalständtschen Fonds zu lebhaften Auseinandersetzungen zwischen der Welfen- denNattoualltberaleu. Grote warf Bennigsen und dessen Partei vor, daß sie ^n^"^H°""ooeraner alS Retchsfetnde und Franzosenfreunde bezeichneten. Bennigsen r e entschieden. Herr v. Lenche erklärte die Behauptung der Reichsfetndschaft ^n-?^?wdung und erhielt deßhalb vom Btcepräsidenten, Stadtdirektor Haltenhoff, Ordnungsruf, den jedoch die Versammlung nicht billigte. Schließlich wurde bewilligt^ bc6 Anetts von 7500 JL gegen wenige Stimmen der ersten Kurte Brüssel, 8. October. Gestern Abend kam es nach der öffentlichen Versamm- lunsder liberalen Vereinigung zur Wahl von Kandidaten für die am 19. dss Mts stattftndenden Communalwahlen zu einem heftigen Wortwechsel zwischen den Führern ^-^rgArlttenen und gemäßigten Linken, welche bet der Versammlung zugegen S! f ^eren balten die Candtdatur Janson's nach den Wahlen vom 10 Juni fürchten, daß Arbeiter-Candidaturen den Erfolg bet den Wahlen auf S Spiel setzen würden. 1 r8 Oktober. Die Budgetcommisston berteth heute eingehend über ver- c^erft,eSun0 be8 Gleichgewichts des Budgets, namentlich über eine A"?"tsirung oder Emitttrung einer Anleihe; sie beschloß aber «egen den Voranschlag ein Gesammtmtnus von 47 Millionen. «3 8 10 lihtSTh in SÄ’a o?nrber Seit von vorgestern Abend 10 bis gestern Abend l5nanJj?etfeLtn 4 fetl?en besonderen, leider noch heute bestehenden Kreditgewährung, fehlte es an den nöthigen Geldmitteln, an -R'"eln, die es ermöglichen, alle Roh- und Urstoffe billig einzuhandeln, bessrre Ardeits- unt) anbIÄ ^hlte Geld zur Haltung einer größeren Arbetterzahl. auszunützen, war er aus eben diesem Grunde nicht im Stande no 6 0Knm et,fe 8Ur Beschaffung billigeren Materials oder zweck- « knbtA2Bter/aeU0c? ?blte. tmmcr und immer wieder das Geld. Hauptsächlich Anfangs der fünfziger Jahre, in dieser social und politisch so bewegten anbSh/ ben ^eJbe' beJm* Kreditmangel aus allen Greifen, hÄL? ? allgemeine und dringende, daß man sich zu dem so sehr be- fb*r^64 k, ?ClU bc,m aanz verwerflichen Mittel der Darlehnskasscn entschloß. Wie oft diese Maßregel alS eine solche vorübergehende zur Ausführung ge- kommmist, we viele Staaten diese bedenklichen Anstalten in's Leben ge?ufm bekannt^— ®e 1 °^werfltch, fallen gelassen haben, ist hinreichend und genügend , m -Ran sann aber schon damals auf andere Mittel und so brachte im Jahre 1851 ♦L?£k" ?nr cüon ^ansemann gegründete Diskontogesellschaft den dortigen Gewerb- tre benden insofern eine Abhülfe, als diese Gesellschaft die Wechsel ber Beiheiligten btS ff m n bmT ?!"lage diSkontirte. Aber nicht nur Hansemann bemühte sich' btc wirthschaftltchen Verhältnisse aufzub'ssern, auch Dr. Glaser, Lette und Bense- mnr Schulze-Delitzsch bemühten sich um das VolkSwohl. Namentlich J!! ue?Qr c8# ?ll/her eine auf das Princ v der Selbsthilfe und auf die Solidarität der Thetlnehmer gestützte Volksbank am 1. October 1850 in Eilenburg unter dem chußoeretns errichtete. Der in der damaligen Zett großartige und ^^iche Erfolg den der Eilenburger Vorschußveretn aufzuwetsen hatte, brachte eS mit sich, daß in viele« deutschen Städten ebensolche, auf gleicher Basis ruhende Ver- SAhin?Qh^en,‘mp^/6iP*d^tenuUUb durchschlagendsten Erfolg aber übten nach dieser 5ä*0erm lnit ungeheurer Erwärmung für das Volksleben gehaltenen Schriften Schulze s. Diese Schriften stellten nicht nur allein die Theorie des ae» miflfFtf*fl^aeno C Cnlfonbcrn legten auch den praktischen Nutzen der schastSgenoffenschafteu recht einleuchtend dar. Und so konnte es nicht ausdleiöen, b^ ln Folge her zündend geschriebenen Werke Schulze'S sich die Kreditveretne über ganz Deutschland und Oesterreich mit immmser Schnelligkeit verbreiteten. Aber noch stand ihm sowohl als den Kreditbanken ein mächtiger Gegner gegm- über. da« war die ge ammte deutsche Presse. Nur ganz allmältg trat sie über; a bebte anfangs kühle Aufnahme und fast feindlich zu nennende Stellung derselben machte nach und nach einer lebhaften Anerkennung Platz, um endlich vollständig für ihn und ^ -.^^^en 'inzu re en Die größten Erfolge jedoch halten seine Reden. Ueberall, wo er seine Vorträge hielt, feierte die zündende Beredtsamkeit dieses VolksmanneS £Jbr e damaligen so schwerfälligen deutschen Landtage fanden sich begeisterte Fürsprecher für die reformatorischen Werke Schulze's. MA1, K IaBPe Stit jedoch währte es, ehe die Regierungen ihren Argwohn vor den Schöpfungen eines demokratisch.« Parteiführers fallen ließen und den Vereinen den vollen Rechtsschutz durch ein Genossenschaftsgesetz erthetlten. Großen U.m « Ck 2jBnßflute hat sich Lette mit erworben; seiner namhaften Unterstützung De<*anFm * bo^ aIIer Bedacht demokratischer Bestrebungen von den Re» gterungen wich. Gegenwärtta stehen sowohl die Credttoereine als auch die übrigen Wirthschafts- und Erwerbsgenoffenschasten in Deutschland hochgeachtet da. Wohl hat auch hier die Gründer- und Schwtndelperiode arge Schäden angertchtet, aber die immerbrn noch wenig zu nennenden einzelnen Ausnahmen haben die Grundlage, die SchuUe-DeliNsck gelegt hat, nicht erschüttern können. Fest stehen diese Vereine, wenn sie gut geleitet werden und keine Ucberanspannung des Kredits etntritt. v 8 er . . Dem Handwerker und kleinen Geschäftsmanne aber ist allezeit Gelegenheit ae- °°'-n.,mtt gtÖB.ren Saarmlttcln arbeiten zu kSun-n. wie er eudltch auch noch «ch oiel leichter im Stande ist, den Kampf mit dem Großkapital aufnehmen zu können ein Kampf, dem nur durch Astociation begegnet werden kann. E W. * I iffiotm!* MW **'£? Iti8b‘f»* 2. (ür LLL« f* fifft 5 ^»5 : V>ir, ZK.« sSs »ffl* fiSS* SS ■onnten »I? ,0 b(Dt «,-L Äfttä* 'NI ®iibmKnb« 5t?röell(na6|. ittrto f1'? Stande Sp? oder zweck- ®«btt t>Q3 /S.fK ju dem so sehr C Darlehntzkass-n ent» L*h Lid!« eirufeti Ö«Jb und genügend * 'm Jahre 1851 ■“ dottlgen Gewerb, bnBetheil'gten bis Vavsemavn bemühte J Lette und Senfe» dlvoht. Namentllck bauf bkSoltdarität ruevbmg unter bem , Zett großartige und ea hatte, brachte t8 Dosis ruhende Ver- er Men nack, dieser oJlMtn gtfalttnm Mr Ifcotie bt§ gt, wischen Nutzen der 8 nicht Quäbleiben, Kubstvnrckr über ettdin. Üfttr Gegner gegen» i trat sie übet; aber mg betselben machte IWbig für ihn und eine Reden. UeberaH, dieses DoikSmanneS Landtage fanden sich ngen Ihren Argmohn ließen und den Ver» erthkilten. Großen nhaftm Unterüützunz Hingen von den Re- übrigen Wirthschafis- oht ha! auch hier die - die tmmetb-n noch die Schulze-DelW wenn sie gut geleitet üclilt Gelegenheit ge- ch auch noch dadurch ufnehmm ck können, cr Ehren» e°i!ch Ären, °'°« „®4*"bä, hundert Jahre, daß agni 10 8«U«W® bte Sn» Wir sehen also, daß die Sache des PfennigsparkassenwesenS im Großherzogthum Hessen eine besonders günstige Entwickelung genommen hat. — Oeffentltche Faustkämpfe sind in England seit Jahren verpönt und die Polizei hält ein scharfes Auge auf Liebhaber des einst so populären nationalen Sports, die der Sehnsucht nach einer PreiSboxeret zuweilen nicht widerstehen können. Nichts- destoweniger verstehen es die Boxer und deren Patrone zuweilen die Wachsamkeit der Polizei zu überlisten. So wurde am 2. d. in Karlshalton, einem Dorfe unweit Epsom, dem Schauplatz des jährlichen Derbyrennens, in früher Morgenstunde ein Faustkampf zwischen zwei renommirten Boxern, Jack Musste und Koddy MtddingS um einen Preis von Lftr. 100 in Scene gesetzt und hatten sich dazu von London etwa 40 Zuschauer, darunter einige Mitglieder der höheren Aristokratie eingefunden. Die beiden Boxer wurden in einem Möbelwagen an Ort und Stelle befördert, um die Polizei zu täuschen, die indeß von dem Complot vorher anonyme Anzeige erhalten hatte. Die Boxeret hatte bereits 70 Minuten gedauert und berde Boxer waren schon übel zugerichtet, als die Polizei auf der Scene erschien und dem brutalen Kampfe ein Ende setzte. Die beiden Boxer, sowie zehn andere Personen, welche den „prize fight* organtsirt hatten, wurden verhaftet und dem Poltzeigericht in Kroydon vorgeführt, welche« die Ange- flagten nach kurzem Verhör um eine Woche zurückstellte. Theater. —d. Gießen, 9. October. Der gestrige Abend brachte uns das heitere und gefällige Lustspiel „Unsere Frauen* von Moser und Schönthan. Leider war auch gestern die Zahl der Besucher eine verhältntßmähig geringe; dies ist um so mehr zu bedauern, als eS bekanntlich viele Leute gibt, bte, anstatt sich selbst zu überzeugen, die Leistungen einer Gesellschaft nach dem jeweiligen Besuche zu beurthetlen pflegen. In unserem Falle wäre ein solcher Rückschluß entschieden verfehlt; wir haben wiederholt darauf hin- gewtesen, daß sowohl Director wie daS gesammte Personal ihr Möglichstes thun. Ganz abgesehen von den Vorzügen Einzelner ist jedes Mitglied stets auf seinem Platze, die Ausstattung ist einfach aber gefällig, die Toiletten geschmackvoll, zum Theil glänzend, da« Ensemble gut, der Dialog flott — warum zögert da ein großer Theil unseres Publikums, auch seinerseits die Saison zu beginnen? ES sind doch nicht die allerseits so schmerzlich vermißten Studenten allein, die ein volles Haus ausmachen! Auch gestern fand die Aufführung reichen Beifall, selbst bet offener Scene; aber die wiederholt hervorgerufenen Künstler mußten sehen, daß kaum die Hälfte der Plätze besetzt war; wir hoffen im Jntereffe des Personals und, soll uns die Gesellschaft erhalten bleiben, auch im Interesse des Publikums selbst auf eine baldige Besserung. Darum genüge für heute statt jeder Kritik der Hinweis, daß auch die gestrige Vorstellung eine wohlgelungene war. Das Wiedererscheinen dcS Herrn Kapellmeisters Krauße wirkte wie ein Zauberschlag; die Zwischenacte waren gestern zum ersten Male in der That ein Genuß. — Morgen Freitag wird „Ehrliche Arbeit*, Posse mit Gesang von Wilken, welche am vergangenen Sonntag so großen Beifall gefunden hat, wiederholt. Es wird Hiermit ein Wunsch Vieler erfüllt, die am Sonntag ungern da? Theater besuchen, aber rine gule,gesunde Posse sehen, nm sich einmal so recht von Herzen Wir glauben, daß diese Vorstellung gut besucht werden wird. — vorbereitet werden drei hochinteressante Novitäten: „Cyprtenne* von Sardou, „^pser um Opfer* von Wildeubruch und „Der Probepfeil" von OSkar Blumenthal, sämmtsick Stücke, die hier nock nickt zur Aufführung gelangt find. Literarische-. Acht vielen unserer Zeitgenossen bürgerlichen Standes mag eS vergönnt sein, m^aumcY?£i8 Jum Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater zurückzuführen, wie es dem derzeitigen Pfarrer Scriba von Altenbuseck in einer vor Kurzem erschienenen genealogisch-biographischen Uebersicht seiner Familie gelungen ist. . , diese Tbatsacke an und für sich schon interessant, so wird sie e8 noch mehr bujQ Den umstand, daß sämmtltcke Vorfahren des genannten Geistlichen gleichfalls Pfarrer gewesen sind, was sich in einer ununterbrochenen Linie bis zum 10. Uhrahnen zurückoerfolgen läßt. n X1 lNar mancher neugebackene Adel möchte die Familie Scriba, die einer in alten ZEitm beliebten Sitte, die Namen zu latinisiren, folgend, ihren ursprünglichen Namen „Schreiber mit ihrem gegenwärtigen „Scriba" vertauscht hat, um einen solchen Vorzug beneiden. m Ä, erwähnte Uebersicht auch sonst noch viele zeitgeschichtliche interessante Notizen enthält, das Gebiet der Heraldik mehrfach anstreift und die Familie Scriba resp. Schreiber und von Scriba nickt bloß in Deutschland, sondern ganz besonders auch in Hessen wett verbre.tet ist, so halten wir eS für angezeigt, an dieser Stelle darauf aufmerksam zu machen. r t tn®rar Marickttr, brr derartige Studien liebt, wird daS fleißig ausgearbeitete und ausgestattete Buch mit Vergnügen zur Hand nehmen; Andere wird eS zu ähnlichen Studien anregen und Niemand wird es bereurn, sich einer solchen Beschäftigung, die nicht bloß dm Familiensinn mächtig stärkt und dem, der sie treibt, hohe Befriedigung gewährt, sondern auch ein allgemeineres vaterländisches Interesse verfolgt, hinzugeben. Es ist erschienen in E. Scriba's Buckhandlung in Friedberg 1884. —r. Harrdet und Verkehr. m „ * Gleichwie im Frübjahr d. I. hat nunmehr auch für den Winterdienst die Brühl sche Druckerei einen Plakat-Fahrplan aller auf Station Gießen ankommenden und abgehenden Züge übersichtlich zusammengestellt und ist derselbe zum Preise von 20 Pfg durch die Zeitungsträger zu beziehen. Limburg, 8. October. Rother Weizen X 1495, weißer Weizen X 1480. X 12 90, Gerste X 8.40, Hafer X 6.15, Kartoffeln X —. Korn X 12 90, Gerste X 8.40, Hafer X 6.15, Kartoffeln *X —. nA?raAffurt' 8. October. Auf dem heutigen Markt kostete der Gentner Heu X 2.90—3.20, Stroh X 2.10—2.20, Eier das Hundert X 5.40—6.00, Butter 1. Qualität X 1.15, 2. Qualität X 1.20, Kartoffeln per Gentner X 2.25—2.75, Kohlrabi 3-4 H pr- St-, Erbsen 100Kg. 24.00—32.00 X, Rothkraut pr. St. 10—20 Poularden X 0—0, Huhu X 1.00—2.00, 1 Ente X 2.00—2.70, 1 Taube 40—60 Hahn X 1.90—2.00, Gans X 4—7.00, Welsche X 5.00-8-00 53 Allgemeiner Anzeiger. Mkal-ckchrMn aller auf Station Gießen ankommenden und abgehenden Züge für das Winterhalbjahr 1884(85 ist auf der Expedition d. Bl., sowie durch die Zeituugsträger a 20 Pfg. zu beziehen. Bettfedern, Dannen und Roßhaare, Drell, Barchent und Federleinen, Lieferung eompleter Betten in anerkannt streng reeller Ausführung empfiehlt das Möbelfabrik-Lager u. 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IS., Vormittags 12 Uhr, .auf das Verwaltungsbureau einzuzusenden, woselbst auch die näheren Bedingungen eingesehen werden können. Gießen, den 6. October 1884. Gr. Verwaltung des acad. Hospitals. Keller. 6559 6628 Ein Mädchen vom Lande bei Kruder gesucht. Löwengasse 28. Neuheiten in Wintermänteln für Damen und .Kinder in großartiger Auswahl eingetroffen. 6627 Beyerhoff 4* Goslar. Der Retchslagsabgeordnele Herr Dr. öutflelsch wird Samstag den 11. Oktober, Abends 8 Uhr, im Saale des Herrn Carl Schwalb, „zur Carlslust" in Gross-Buseck Bericht erstatten über seine seitherige Thätigkeit Hm Reichstage. Alte Wähler werden zu zahlreichem Besuche freundlichst eingeladen. 6593 Das liberale Comite. Wähler Versammlung in Wieseck bei Herrn A. Ziegler Samstag den 11. October, Abends 8 Uhr. Die Reichstagswahlen und die Stellung der Arbeiter ;« denselben. Referent: C. Ulrich. Alle Wähler sind freundlichst eingeladen. 6623 Das Comite. Äepfel kauft 6281 Ludwig Möser zum Kühlen Grund. 6573 Köchin gegen guten Lohn nach Auswärts gesucht. Näheres in der Exped. d. Bl._________ W Gratis i oers. Anweis. Rett. v. Trunksucht ohne Miss. W. O. Kalkenberg in Relnickendorf. SchlagKahm ist jetzt täglich von 11 Uhr Vormittags ab in dem Verkaufslocal unserer Molkerei zu haben. Bei größerem Bedarf bitten wir um vorherige Bestellung. 6619 Dampf-Molkerei Meßen. Blüthenduft, angenehmstes und liebliches Parfüm für das Taschentuch und für die Zimmer. Flacon 1 J4, empfiehlt Georg Petri Wwe., 6615 Friseur-Geschäft. Merkriech mißen. 6613 Möblirte Zimmer zu vermiethen. Weidengasse 16. 6622 Möbl. Zimmer zu vermiethen. Neuen Bäue 17, 1 Tr. hoch. MermWts Knzelgerr. 6624 Ein schwarzer Dogghund mit linker weißer Vorderpfote, geschnittenen Ohren, auf den Namen „Cäsar" hörend, ist entlaufen. Dem Wiederbringer eine gute Belohnung. Vor Ankauf wird gewarnt______________Metzger Schulz. Ich wohne setzt Ecke der Alicen- u. judwigs- flratze,Nr.31,imMiten Stock. jöre MuM, 6612 Rechtsanwalt. . 6534 Ein fchwarzgraucr Ueberzieher irgendwo verwechselt. Näheres in der Exped. d. Bl.________ 6630 Ein braver Bursche von 15 bis 16 Jahren wird Ende d. Monats gesucht bei F. Wilh. Hartmann, Neustadt, 6427 Ein kräftiger Junge als Hausbursche gesucht. Näheres in der Exped. d. Bl._________ Wohmmgs- verärröerunH. Mein Comurisfions Geschäft befindet sich jetzt Grünbergerstraße Nr. 7. Bestellungen für mich können auch abgegeben werden bei Herrn Aug. Schultheis jun., Seltersweg 21, I- K. Schmidt, Bahnhofstraße 48, sowie in der „Stadt Kassel". 6082__ 6545 Ich suche einen Laufdierrft. Frau Schnegelsberger, Wetzsteins 19 6550 Ein junger Mann, der seine drei Jahre als Lehrling in einer hiesigen Co- lonialwaarenhandlung bestanden und noch 1 Jahr als Commis thätig war, wünscht seine Stellung zu ändern. Offerten erbitte unter Chiffre E. B. 10 an die Exped- d. Blattes.__________________ Stadt-Theater. Freitag den 10. Oktober 1884, Anfang 71/2 Uhr. 3. Vorstellung im 1. Abonnement. Auf Wunsch wiederholt: Ehrliche Arbeit. Posse mit Gesang in 3 Akten v. H. Wilkem Musik von Bial. Das Nähere die Zettel. In Vorbereitung: Cyprierrne. — Der Probepfeil. — Opfer um Opfer. (Novitäten!) Der heutigen Nummer liegt der Winter-Fahrplan der Deutz-Gießener Bahn bei. H-edaction: A» Scheyda. — Druck und Verlag der BrÜhl'scüen Druckerei (Fi-. Cbr. Pietsch) in Gießen. Die heutige Nummer enthält 1 Blatt und 1 Beilage. Zu habe bnny in en bis zu enipfthlt Ä fct D 4 «richtet ». Durck bande, Zigsten Pr Rich, 6iS0®ic6' iS* : S*s ’ Kreidige ^Vr,bi h «3”Nn, ^Wraiit, ^irfitlg, Lauch, Sellerie, *"« Meeretiig. '"mit bet Ach U acabe* 'et d. -l« 3 12 Uhr " «gäbureou ei» M dis narren S*ta fönntn. Octebtt 1884. iS °c»d. §oipit< üowengaffe 28. m fr. Stauer UebnMtr :ptb. d- Bl- Bur^e von 15 bi? de d. Monats gesucht imm, Neustadt. er Junge als Haus- 7ved. d. Bl. MNgs. dttUNg. isfions Geschäft. rkrsße Rr. 7. ir mich kämen auch f t bei Hem Aug. I ;n., Seltersiveg 21, V , Bahnhosßraße 48, f tadt Kassel". J.BW*- tinen Lauftittlst. gßißiÄ ---KrrÄ A.W Theater- lO.Ctto»« 1M 1 jo le S'' i Zettel-, _ ree 6576 Ein junger Mann (Schlosser) sucht Beschäftigung, gleichviel als was. Näheres zu erfragen in der Expedition ds. Blattes. Beilage pl Nr. 237 des Fichener Anzeiger". Allgemeiner Anzeiger. Neustadt Nr. 8. €502 Caffee, 'M tliocolaile null Zucker empfiehlt in prima Qualitäten billigst Eberh. Metzger, Liebig Company's Fleisch-Exlract 267 aus FRAY-BENTOS (Süd-Amerika). ■RT?; Mäusburg 10.