Mr. 288 Dienstag den 9. December 188M Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Vnreaur Schul stra-ße 7. PreiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Bekanntmachung. „Ä» ;;; ÄXX SS "ÄÄ flüchtig erklärt und zu einer Gestraft oon 200 Mark verurtheüt n-orden. Großherzogliches Gericht der Großh. Hess. (25.) Division. Darmstadt, am 6. Decetnber 1884. " 180,487.51 320,168.86 315,786.24 - 3836,9 58,653.77 — anschlagt. Diese Ausgaben werden gedeckt durch gegen das laufende Budget mehr weniger 39,887,86 — 22,602.- — Deutschland. Darmstadt, 7. December. Mit Einwilligung Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs ist der zweiten Kammer der Stände der nachstehende Gesetzentwurf des Großh. Ministeriums des Innern und der Justtz vorgelegt worden: Gesetzentwurf, die Abänderung der Artikel 45 bis 50 der allgemeinen Bauordnung vom 30. April 1881 betreffend. Wir habm mit Zustimmung Unserer getreuen Stände verordnet und verordnen hiermit, wie folgt: r Einziger Artikel. Dem Art. 50 der allgemeinen Bauordnung vom 30. April 1881 wird Darmstadt, 6. December. Se. Königl. Hoheit der Großherzog em- pstnaen heute den Major v. Marklvwski vom 2. Großh. Infanterie-Regiment lGroßherzoq) Nr. 116, den Baurath Raupp von Offenbach, den Kreisbaumeifter Neuling von Offenbach; zum Vortrag den Staatsminister Fmger, den Hof- theater-Director Wünzer. Darmstadt, 3. December. l'ÄuS dem Staatsbudgets Die Ausgaben für die Gymna't-n und Realschulen des Landes, mit Ausnahme derjenigen zu Mainz? für die eine gesonderte Verrechnung besteht, sind, dauptsächlich wegen dtt stets zunehmenden Schülerzahl, im Staatsbudget pro 1885-88 um 58,653 X.77’ £ hvher alS im gegenwärtigen Etat, nämlich auf jährlich 816,442 61 ver- nachstch-noeroArtikel^be^ges Brandmauer eine» Gebäudes mit Scheuer, raum kann die Anbringung von Oeffnungen, welche aus Gründen der Land- wirlhschasl nöthig sind, zugelasien werden. Solche dürfen im Lichten höchstens 1'//Quadratmeter Fläch- enthalten und muffen durch eine starke, fest versteifte, in allen Theilen eiserne Thüre, welche ein mindestens 6 Zentimeter breite Stein- fälze bedeckt, dicht verschließbar gemacht werden. Sie sind, so lange nicht in dem Scheuerraume gearbeitet wird, und nicht andere in der betr. baupolizeilichen Verfügung bezeichnete Grunde deren Offen- Haltung nöthig machen, bei Vermeidung der in dem § 368, 8 des Strafgesetz buchs vorgesehenen Strafe, verschloffen zu halten. talzmsen __________ Sa. 816,442.61 , । ES steht sonach die Einnahme an Schulgeld dem Staatszuschuß nahezu - I gleich. Die Beiträge auS städtischen Kosten berechnen sich im Ganzen auf jährlich | löl.669/ 31 q ber Staatseisenbahnen ist im Budget für 1885-88 auf jährlich 742 128^., also um 100,017 höher als iu dem gegenwärtigen Urkundlich rc. Darmstadt, den Motive ru dem Gesetzentwurf, betr. Abänderung der Art. 45 bis 50 der allgemeinen Bauordnung vom 30. April 1881. Nach Art. 45 der allgemeinen Bauordnung von 30. April 1881 müssen die Außenmauern eines Gebäudes, welche einer anderen Hon den' Scheuem gearbeitet wird, und nicht andere, in der betr. baupolizeilichen Verfügung ve SIIer9"Ä3eSm6er d-n Oberförster der Obersorsterei Beerfelden, Eduard 'in gleiche- der Oberförsterei Beerfelden und den Forstaccefsisten Heinrich -euer a äS /um Ärfier der Oberförsterei König zu ernennen. Bnogrt veranschlagt. An dem Mehrertrag find betheiligt die Main-Neckar-Bahn mit ..... die Oberhessischen Bahnen mit - - - • - ; • " und die auf Staatskosten zu erbauenden Nebenbahnen mit einem muthmaßlichen Betriebsüberschntz von . - • • - fv,o44 , Summa 100,017 X Nach dem Gesetz vom 14. Juli 1884, die Herstellung mehrerer Nebenbahnen be-> treffend sollen die Nebenbahnen Hungen-Laubach, Nidda-Schotten, Stockheim-Gedern und Eberstädter Viadukt-Pfungstadt auf Staatskosten erbaut und betrieben werden. Die Vorarbeiten hierfür sind im Gange und es kann in Aussicht genommen werden, daß zwei B-triebsjahie dieser Bahnen, 1886—87 und 1887—88, in die Finanzperiode 1885-®Wgaen’foaen ble Nebenbahnen R-Inh-Im-R-Ichelshelm, Osthofen. W-fth°k-n und Sprendlingen-Wöllstein nur bann auf Staatskosten erbaut und betrieben werden, wenn sich innerhalb Jahresfrist Eisenbahn-Unternehmer nicht finden, welche dm Bau und Betrieb dieser Bahnen unternehmen. ES haben bereits mehrere Unternehmer die fraalichen Linien untersucht und unter Vorlage von Projekten um Cancessionirung. so wie um Zusicherung der mit ständischer Genehmigung festgesetzten Staatszuschüsse er- suckt Die betreffenden Verhandlungen sind noch nicht abgeschlossen, eS steht aber zu erwarten daß die bemerkten drei Nebenbahnen von Eisenbahn-Unternehmern erbaut undbeirreben werden,^wonach die im Gesetz vom 14. Juli 1884 bestimmten Staatszuschüsse von 290,000 X. 80,000 X und 80,000zusammen 450,000 X zur Auszahlung gelangen werden, ohne daß hierfür eine Verzinsung erfolgt. . Für die von dem Staate zu bauenden und ru betreibenden ^bmbahnen komm n nack Abma der Kosten für Geländeerwerb und nach Abzug der nach dem Gesetz vom 14. Jul?1884 von den Gemeinden und Interessenten zu UsiA^n Geldbeiträge, folgende Staatskosten als Baukap tasten der betreffenden Linien kN Betracht. 1) Hungm-Laubach WU ** 2) Nidda-Schoiten 500,000 , 3) Stockheim-Gedern " 4) Eberstadt-Pfungstadt . • • • - Zusammen 2 051,500 X Es ist vorerst schwer zu beurteilen, welche Reinerträge diese Nebenbahnen ObetWfen einen DurchschnMSerlrag von I pSt. b« Boukov'lall.n unb sür bl-N-b-nb°hn-n von Eber- ttäater Vlabukl-Plun „stabt 3 vCt. In Aussicht können. oubmlo8.elfens .»LSkNÄ'.!- ÄJSSffi »K »» , günstigeres Ergebniß als derjm'ge der gegenwärtigen Ftnanzperiode. . 6- Decrmber. sZweite Kammer ber Landstände-l Unter I Anderem ist bet der zweiten Kammer auch ein Antrag der Abgeordseten S ch r o d er | tnh m» änin a er einaelaufen, welcher den Bau einer Nebenbahn N0N Undenheim nach oder Guntersblum zum Gcgenstar.de hat." ~ . ffirnfeberioal Es ist dies ein schon bei vorigem Landtag gelegentl.ch der Vorlage ^oderzogl. HSSIÄ’-Ä *. Staatszuschuß . b. Schulgeld . c. Beiträge aus städtischen und anderen Kaffen, Stiftungen, Kapi- ► .d r gesichert werden und würde eine Verzögerung in Befriedigung solcher VerkehrSbedürf- nisse ein Zurückbleiben in der Entwickelung und damit wachsende Schädigungen aur unausbleiblichen Folge haben. Ebenso liegt ein Antrag des Abgeordneten Möllin g er vor, die Kammer wolle beschließen, Großherzogl. Regierung zu ersuchen, unter Hinweis auf das Gesetz vom 14. Juli 1884, die Herstellung mehrerer Nebenbahnen betreffend, eine Vorlage zu machen für den Bau einer Bahn von Worms über Horchheim, Heppenheim. Offstein an die bayerische Grenze. Motive: »Diese Bahnlinie ist längst projectirt, wird in letzter Zeit von den anliegenden Bewohnern dringend gewünscht nnd erhält wachsende Bedeutung durch die jetzt in Betrtrb befindliche Zuckerfabrik Offstein. Kommenden Dienstag den 9. bs. MtS., Vorm'ttagS 9 Uhr, tritt sowohl der Finanzausschuß, wie auch der 3. Ausschuß der 2. Kammer zu einer Berathung zu- sammen, wobei sich ersterer mit dem Budget, letzterer mit den oorzunehmenden Wahl- vrüfungen beschäftigen wird. v Berlin, 6. December. Die Commission der Conferenz berieth heute über den Bericht der Sub-Commission in Betreff der Schifffahrtö-Akte für den Congo. Der Bericht der Sub-Commission schlägt Folgendes vor: Die Schifffahrt auf dem Congo und seinen Nebenflüffen, sowie der Verkehr auf den eoen- tuellen Seitenkanälen und Eisenbahnen ist frei. Es dürfen nur Taxen für die Bestreitung der Kosten der Schifffahrt und des Verkehrs erhoben werden. Eine eventuell von Stanley Pool behufs Umgehung der Katarrakte nach dem unteren Theile des Congo zu bauende Eisenbahn soll derjenigen Macht übertragen werden, welche an den Katarrakten am Ufer liegt. Diese Macht kann den Bau einer Eisenbahn einer Gesellschaft übertragen. Die einzusetzende internationale Commission kann eventuell behufs des Eisenbahnbaues eine Anleihe negociiren mit Genehmigung der in der Commission vertretenen Regierungen. Seitens der internationalen Commission wird an der Congomündung eine Quarantäne errichtet. Die Ausführung der Schlfffahrts'Akte unterliegt der Ueberwachung der internationalen Commission. — Der Bericht der Sub-Commission enthält ferner unter anderen Vorschläge Deutschlands und Belgiens, betr. die Neutralität des Congo und seiner Nebenflüsse. Von Amerika wurde ein Vorschlag wegen Neutralisirung des ganzen Congogebiets vorbehalten. Köln, 6. December. Der Rhein zeigte heute früh an dem hiesigen Pegel eine Wasserstandshöhe von 2,60 Meter; die seit Wochen gestörte Schiff- fahrt konnte daher wiederum in vollem Umfange ausgenommen werden. Stuttgart, 6. December. Die zweite Kammer hat die in der Reichs- postsparkassen-Angelegenheit von der Commission gestellten Anträge mit 82 gegen 5 Stimmen angenommen. Staatsminister v. Mittnacht erklärte 'Namens des Ministeriums, die Regierung gehe von der Ansicht aus, daß Württemberg ver- fassungsmäßig keine Verpflichtung habe, die Landespost zum Betrieb der Sparkasse herzugeben. Angesichts der Nützlichkeit, sowie der höheren Bedeutung der Reichsoorlage in socialpolitischer Hinsicht und der Vortheile einer Reichsanstalt, werde die Regierung aber zustimmen, wofern das württembergische Neservatrecht im Neichsgesetze ausdrücklich gewahrt und die Unterstellung ver Beamten unter die württembergische Postverwaltung anerkannt werde. Selbstverständlich sei die Voraussetzung, daß der Weg einer selbstständigen Verständigung zwischen der Rerchspost unv der württembergischen Poft eingeschlagen werde. Materiell ermähnte der Staatsminister v. Mittnacht in seiner Erklärung noch einiger beim Bundesrath gestellten Anträge Württembergs, namentlich bezüglich der Repartition und Verwaltung der Sparsonds, endlich auch des freien Zustim- mungsrechts Württembergs bei allen ferneren Stadien des Reichs-Gesetzentwurfs. Hamburg, 6. December. Das schwimmende Dock „Blohm Voß'' ist im Laufe des heutigen Tages aus seiner gefährlichen Lage glücklich befreit und ui Sicherheit gebracht worden, nachdem es gelungen war, das Dock sinken zu lassen und den englischen Dampfer „Athens" herauszubringen. Der Eisgang ist bedeutend geringer geworden. Oesterreich. _ Agram, 6. December. In der Proceßsache gegen den Redacteur der „Sloboda" beantworteten die Geschworenen die Fragen wegen Aufreizung zu Haß und Verachtung gegen die Staatsgewalt und wegen Störung der öffentlichen Ruhe und Beleidigung des Banus in amtlicher Stellung mit Nein, worauf der Angeklagte freigesprochen wurde. Krankreich. Paris, 6. December. Der Municipalrath sprach sich heute mit 50 gegen 23 Stimmen betreffs ver Ausstellung im Jahre 1889 zu Gunsten des Marsseldes aus. V"riS, 6. December. Die hiesige Handelskammer hat gegen die Erhöhung der Getreide-Eingangszölle Protest eingelegt. — Durch Straßen-Anschläge war in der vergangenen Nacht zu einem morgen m Belleville abzuhaltenden Meeting aufgefordert worden, in welchem über eine vor dem Elysse zu veranstaltende Massenkundgebung berathen werden sollte; die Plakate wurden von der Polizei entfernt. ,, PariS, 7. December. In dem Saale Favier fand heute eine sehr zahlreich besuchte Versammlung von arbeitslosen Arbeitern statt die Verhand- lungen verliefen äußerst stürmisch, auch kam es in dem Saale zu Thätlichkeiten Das Weggehen der Teilnehmer aus dem Saale erfolgte aber ohne jeden Zwischenfall und auf der Straße kam keinerlei Kundgebung vor. December. Senat Im Fortgang der Berathung über die Wahl, reform gaben die von Naquet (radikal) und von dem Herzog von Broalie (Reckte') Angebrachten Amendements, wonach die Wahl deS Senats mittelst des allgemeinen Stimmrechts erfolgen soll, zu längerer Debatte Veranlassung. Mlnisterpläsident Ferrv sprach sich gegen die Amendements aus und wie5 darauf hin, daß das Hervoraehen demselben EntstehungSmoduS das gegenwärtige Astem vollständig umstürzen und dem parlamentarischen Regime widersprechen würde. DaS Amendement Naquel'S, welches daS allgemeine dtrecte Stimmrecht für die Senatswahlen Vorschlag, wurde abgelehnt, ein Amendement Laremty'S, welches für die Senatswahlen daS allgemeine Stimmrecht mit zwet Abstufungen angewendet wiffeu woll.e, wurde mit 146 gegen 86 Stimmen abgelehnt. Fortsetzung Montag. England. London - 6. December. Beide Häuser des Parlaments wurden heute nachdem die Resormbill Die königliche Sanction erhalten hatte, bis rum 19. Febr' k. Js. vertagt. ° ’ Vermischte-. ... 6. December. @8 trttt 68rtno’> * Mißt Wochen trevU 'trlfach mit ben Boi- ür irgenb Jemand,, besseren Beweis ihm selben versichern uni fiebern suchen. Ue r Mitte der Seines zurückdleiben werden, hlbare Einschränkung >es BaterS die bange irch die Beihilfe btr Men bet SBtrfiorBent r Mroe ohne Der- IllSbllbUOfl jU sitll ist es ffllidjt tintß I seines vnerwrM bleibt, sich aut die ch Jeder. btt diese it, s eint Verwandten, )tn8 nicht ju warten ch im Vollbesitz ihrer 18 ist gewiß io vielen schwerere Qualitäten ; Haus das Seiden rrich. Muster w ohb nach uvS W uS «0D1* Ä?^r berühmten j rL®0- abgesehen «*■*"«* RJ dieselbe ernstlij FlallCharloti! lvieber mit freubta« üben. 8 in bkf te'lli sötz 'ko°m-n, bleeg bat ttbeto 31. DecerniÜ 6.60, Korn A 0.00, Lein X OöV, tete der Eentner Heu 'M, ®* ntner 4 autpr.Stlj-gJ’ 1 Taube ‘W-w-* das Ä!? 8ltig "'S- « Aen vG S^L ,d 806t Haas Pelldrin-Damenkragen, in Wolle, Plüsch u. Chenille. in 8036 verkauft. 7948 7949 Mir. Hof- raitbe am Robert Haas. Seltersweg 18. Kinderkleidchen in grosser Auswahl Gestrickte und Flanell-Rocke. Gamaschen und Kniewärmer. mit und heute ab verkauft. Westen mit und ohne Aermel. Trleottaillen. Bekanntmachung. Zum Handels-Register des unterzeichneten Gerichts wurden heute folgende Einträge vollzogen: 1. Die Ehefrau des Jacob Katz zu Steinbach, Bertha, geb. Oppenheimer, betreibt mit Zustimmung ihres Ehemannes seit dem 1. October d. I. ein Geschäft in Manufaktur- und Spe- cerei-Waaren unter der Firma ihres Namens und auf eigene Rechnung; 2. August Balser II zu Gießen seit dem 13. v. M. Agentur und Commission in Handels-Geschäften unter der Firma seines Namens; 3. Die Firma „Anton Holterhoff Söhne zu Olpe", vertreten durch die Gesellschafter: Franz Joseph Holterhoff in Olpe, Kaspar Anton Holterhoff und Johann Anton Holterhoff da- Westen ohne Aermel werden von zu herabgesetzten Preisen Robert Haas, Seltersweg 18. ____ Schürzen für Damen und Kinder, in allen möglichen Stoffen und Fa^ons, Haushaltung-Schürzen practisch und solid, Seide- und Atlasschürzen in großer Auswahl, werden wie im vorigen Jahre zu herabgesetzten Preisen Ieügeöotenes. Eine Parthie Wolltücher, Aamen- und Kinder-Cäputzen, Glace-Handschuhe in verschiedenen Qualitäten zu den billigsten Preisen, in weiß von X 1,40 an per Paar, empfiehlt 813&.. PH. Schlatter. dahier Flur XXX.IV/58I» 94 6/10 *31 5953/io H9 7458 Von den zahllosen fAalendern für 1885 können besonders empfohlen werden: Guflav-Adolfs-Kalender 32. Jahrgang. — Preis 25 -H. Der Hessische Hausfreund Zu und Ruchhändler. A. Fangmann, Weihnachts - Geschenken besonders Muffe und Boas, Kappen, Beinkleider für Damen und Kinder, allen Grössen. 6729 Das Schwitzen der ?ctrotcnmlÄm^cn beseitigt. Junge Eber und Sauen der große» Yorkshire-Race, aus einer re- nommirten Zucht stammend, versendet pretswardig @tU1,(|)att(ell, 8148 .Post Lollar. Montag. 5. Januar 1885, geeignet und zu sehr billigen Preisen:. , . Vormittags 11 Uhr, Großes Lager in Regenschirmen für Damen Herren u sollen auf dahiesigem Ortsgericht die Kinder, Gloria halbseidene Damenschirme, elegant, schon von -^4.00 Immobilien des Johannes Weber it. | Qn, garn|rte Damen- und Mädchenhüte, Knabenhute, Pelz- WoUtücher,^Kaputzen, Westen, Handschuhe jeder Art, Neuheiten in AtlaS-, Seide-, Cachemi^, Panama- Lüster- und farbigen Damen- und Kinder-Schurzen. Kragen, Manschetten und Shlipse, <9°4 Krausen, Borstecker. 4. Karl Schwaab und August Huber dahier betreiben seit dem i TTntorlaeLpn und f. d. Mts. ein kaufmännisches Unterjacken und nosew Geschäft in Wein und sonstigen Handschuhs in Glace, Wildleder und Incot.--- äußerst billige« ihnen zeichnet di- Firma; Prelsett verkauft ich meine vorrdtbmen Polster 5. Moritz Semmler zu Gießen ’ J betreibt seit dem 1. October d. I. möbel, darunter 2 Plüschgarnlturen. eine Glas-, Porzellan-und Hotz- m,..,.. sU,;npll ß 1tnX 19 waaren-Handlung unter der Firma 8144 ""UeN -OflUen » UIID --- seines Namens und hat seiner Ehefrau Elise geb. Seth Prokura verliehen. Gießen, den 5. December 1884. Oroßherzogliches Amtsgericht Gießen. Müller.6154 empfiehlt zu Schießbaus, „ XXXIV/5953/w 326 Mir. Hofraithe Garten daselbst, „ XXXX/256 838 Mtr- Acker im Gart- feld in der Schwarzlach links, „ XXXX/256 a 188 Mtr. Acker daselbst meistbietend versteigert werden und wird mit dem Zuschlag die Genehmigung er- DaS Schwitzen der Petroleumlampen beseitigt durch Umänderung nach der Stobwasser'schen Einrichtung _ _ ,, _ 8O.j4 <7ir. ftosenberg, Selterswea 3. - Berlinische Lebens:VersicheroBgsGesellschalt v. 1836 („Alte Berlinische“). Die Gesellschaft übernimmt Lebens-, Aussteuer- und Renten-Ber- Wirksamkeit hat sie dm Ruf höchster Solidität und Coula»; erworben und mrthnlttrotz reich- ux.;Zv. «rifttirinm *&»& Reservefonds an dre von jeder Nachfchuß ^Zer- bindlichk.it befreiten Versicherten hohe^Dtmdenderu die ^leibend im Verhältniß der einmaligen Jahrespranne (pro 1883. ^2/2/0^ oder steigend nach Verhältniß der in Summa gezahlten JahreS- vräwien bezogen werden können. Näheres ergeben die von dem unterzeichneten Agenten gratis zu ver- Bekanntmachung. Betreffend die Löber'sche Stiftung. Aus obiger Stiftung ist eine Pfründe von 260 Jt jährlich an einen in Gießen geborenen, dem Handwerkerstande angehörenden Wittwer zu vergeben. Unter mehreren Bewerbern erhalten solche den Vorzug, welche von den Eltern des Stifters abstammen und das Verwandtschaftsverhältniß nachweisen. Anmeldungen werden von heute an binnen 14 Tagen auf unserem Bureau entgegengenommen. Gießen, den 5. December 1884. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm.______________ __ 8102 —Neu! Der Neu! ilSLC Triumph Klappstuhl 5' » das Zweckmäßigste nnb Preiswürdigste, was bis jetzt in Klappstühlen geboten würbe unb welcher z V oßne jegliche Mühe in 4 verichtedene Stellungen ge- XXbracht, unb so vollstänbig zusammen gelegt werben baß er fast gar keinen Raum einnimmt. Stets vorräthig in ber Möbelfabrik u. Lager von! 80=6 Th. Bruck. Patentirte verstellbare Unzerbrechlich! Unzerbrechlich! Christbaum- Ständer von Schmiedeeisen, practischste aller )is jetzt erschienenen Arten, wodurä) der Baum ohne jede vorherige Zubereitung fest und sicher steht, sowie Christbaumständer mit Musik empfiehlt 8146____J. H. Fuhr. fst. gest. Puderraffinade, la. Pugl. Mandeln, ausgek. Haselnüsse, ital. Haselnüsse, la. franz. Wallnüffe, Tafelmandeln, Tafelrofinen, Sultaninen, Rofinen und Corinthen, Citronat, Orangeat, sowie alle übrigen Artikel zur feineren Bäckerei, empfiehlt in frisch einge^ troffener Waare 8047 L. Kalkhof. Willi. Kohlermann 15 Neustadt 15 empfiehlt 7566 Koriinaaren, Markt- und Damenkörbe, Blumentische, Papierkörbe, Reisekörbe u. s. w., ThArvorlaren. Cocos-, Rohr-, und Seegras-Matten, Bürsten« u. Besenwaaren, Haus- u. Küchengeräthe, selbstgefertigte Küferwaaren zu billigsten Preisen. Reparaturen werden bestens ausge- führt. £>