toll)). cksam s >, H. And, S 4993 ml c 2 icin wirklich Dichtung. ^'chnUchen, ften Arztes legen Magen- regelmäßigen ■er Pariser [ Grünbergerstr. und auswärtigen miunenten. etc. unget Sandstein zu den eh- md Nacht- n werden schnell- . > t 1 w äs' R, 2t» Dienstag den 9. September 1884 Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Bureau t Schulstraße 7. der Cholera. Spanien. Madrid. 6. September. In der Provinz Alicante kamen gestern Deutschland. Darmstadt, 6. Septbr. Se. König!. Hoheit der Grobherzog empfin. „ vm eßrinatiecretär Ihrer Maj. der Königin 33ictoria, Dr. Hermann Sabl den Cons ü S h aus Srdneq in Australien, den Kreisarzt Dr. Heu. mann' von" Bensheim; zum Vortrag den Ministerial-Prästdenten Weber und den Geh. Staa^rath^^^ ^heit der Grobherzog werden nicht Samstag den 13., sondern Freitag den 12. September Audienzen ertherlen, welche sur diesen Monat die le^,a^flro(i”btC'1,6 Septbr. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben UL beute Vormittag in Begleitung des General-Adjutanten Generalmaior » ÄX m Jagdschloß Wolssgarten aus na-b dem Griesheimer Artillerie-Schießplatz begeben, um dem Exercieren der 49. Infanterie- und 25. Kavallerie-Brigade beizuwohnen. Berkin, 6 September. Der Kreis der deutschen Colonial-Erwerbungen an der westafrikanischen Küste hat sich bereits wiederum erweitert Privat- WaAritfcten der Köln. 8ta." von der Goldkuste melden, daß ami 21. Juli die N»ito Nova unter französisches Protectorat und Little Popo an der Dabomni-Küste durch Dr. Nachtigal unter deutsches Protectorat gestellt »orben ist b Amtliche Berichte über diese neuesten Vorgänge an der Westküste^ Afrikas liegen zwar noch nicht vor, indessen ist die Meldung der „Köln. Ztg. , welche lilb über die' dortigen Ereignisse stets gut insormirt gezeigt hat, kaum zu e- zweifelm Gleichzeitig berichttn "Hamburger Blätter, daß sich in Hamburg eme deutsch-afrikanische Handelsgesellschaft geblldet hat, welche bezweckt, die H°"delS Verbindungen zwischen Deutschland und Westafrika zu erweitern und neu Niederlassungen in Westasrika zu gründen. Die Leitung m Afrika hat ein junger deutscher Kaufmann mit mehrjährigen praktischen ^tahrungen ubernom- men ^ln Hamburg besorgt eine renomnnrte F'rma commlfsionswelse den Import und Export." Das Kapital ist auf eine halbe Million m 20 Commandit- Antheilen zu je 25,000 JL festgesetzt und bereits vollständig übernommen. Das neue Unternehmen scheint demnach auf solideren Grundlagen zu ruhen, als die „Gesellschaft für deutsche Colonisation" in Berlin. - Italien wird dermalen völlig von der niederbrückenden Thatsache bes Umsichgreifens bet Cholera beherrscht. Namentlich hat sich der gefürchtete Gast jetzt in Neapel niedergelassen, von wo täglich Hunderte von Cholerafallen ge- melbet werden. König Humbert selbst hat sich jetzt, wie neulich nach dem ve - feuchten Busca, nach Neapel begeben, begleitet vom Ministerpräsidenten de -prens und dem Fmanzmimster Magliani. In der schwer heimgesuchten Stadt weilen bereits der Marineminister Brin und der Ackerbauminister Grimaldi und man kann da den italienischen Ministern wahrlich nicht den Vorwurf machen, sie erbolten sich Angesichts der Landes-Calamität „unter dem Schatten ihres Kircy- iburmes von ihren parlamentarischen Strapazen", wie wörtlich in einer italie- nsschm ^Correspondenz der „N°t,Ztg." zu lesen steht. HoffenMchentwickelt b,e italienische Regierung die nöthige Energie, um ibre sanitären Maßregeln gerade in Süd-Italien, trotzdem, daß die bärtige Bevölkerung ben Ereigmffen gegenüber nicht ble wüuschenswerthe Ruhe unb Kaltblütigkeit entwickelt, mit Ersolg durchzufuh^m in fcem bekannten Poststreit definitiv nachgegeben. Nadbdem die türkischen Postdompser viermal den Anschluß an den Orient- Ewreß-ua in Varna nicht erreicht, ist die türkische Regierung doch von der Fruchtlosigkeit ihrer Bemühungen, mit den postalischen Einrichtungen des west- ■ Uchen Europas Schritt zu halten, überzeugt worden. Die betr. Dampfer haben daher ihren alten Dienst zwischen Konstantinopel und Bruffa (Klein-Asiens rote« ber übmimnmen. g ^ptember. Die Reichrregierung hegtwie-bekannt, die auiaesvrochene Absicht, die Erforschungen de» Geh. Raths Dr. Koch über die Entüebuna der Cholera für die Heilkunde im Reiche nutzbar zu machen. Diese Absicht soll jetzt zur Ausführung gelangen. Die Bundes-Regierungen sin vor Kurzem ersucht worden, geeignete Medicinalbeainte zu benennen und ur Thst- an einem vom Geh Rath Dr. Koch abzuhaltenden Cursu» über Fest- stellung des Vorhandenseins von Baccillen bei choleraverdächtigen Erkrankungen nach Berlin^zu gen. ^ute Nachmittag eine Ausfahrt und confenrte darauf mit dem Minister-Vicepräsidenten v. Puttkamer. Der Kronprinz empfing »-*" CSÄ'sÄÄ S,«» Mu- September nach Berlin zurückkehren, um Vorbereitungen bFu » des Staatsrathes zu treffen und beim Kronprinzen die erforderlichen Vortrage zu halten. Irankreich. Paris, 6. September. Ferry kehrt nach neueren Dispositionen nicht “ «»-■‘'M wird constatirt, daß daselbst in den letzten 14 Tagen 3 vereinzelte Falle ohne jeden epidemischen Charakter vorkamen. Italien. . , r m Rom, 6. September. Von den in der Schweselgrube bei Nicosia Ver- schütteten wurden 20 gerettet. Die Regierung wies den Familien der Verun- gtndtenJOOO grcs^aiL^ juficitten Provinzen sind gestern zusammen 282 Erkrankungen und 158 Todesfälle vorgekommen, davon in der Stadt SXÄ °<.M> ft- ft- ------------ vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Dringerlohn. Gricfeint täglich mit Skusnahrne des Montags. Durch die Poft bezogen vierteljährlick 2 Mark 50 P'. 6 Cholera-Todessälle vor. Kußland. srutorähnrd 6 September. Das „Reichsgesetzblatt" veröffentlicht em ir, ää* »A -->L" u3Ä.n,tM verschärften Sicherheitsaussicht m Petersburg, oökau^^ getroffenen Maß- anveren Oertlichkeiten laut Reglement • bgn ni^t unter verschärstem nahmen um 1 Jahr verlängert werden, währe n ertaffenen Be- Schutze stehenden Oertlichkeiten die unter dem 14 August 1881 eriapenen stimmungen tur denselbm Abraum m Krast b^,^ Saiferä witb| roie jetzt ff,“ sää?S“ä“ ,, Gießen, den 8. September 1884. Betreffend: ReichstagSwahl-u. zr>. r.rt_ Das Großherzoglicho Krcisamt Gtetzm Nachdem Großherzogliches StaatSmm,ster,um die te^ () L un6 mit nächster Post unter dem Auftrage lassen wir Ihnen deshalb die nothwenvtgen FormularienzvdenW^h beginnen. Dieselben sind jedoch vorerst nicht offen zu zugehen, mit Aufstellung der Wählerlisten tn °°pp^ter Ausfertigung, ff ‘l ^„ustellen. Zu Ihrer Instruction verweisen wir Sie legen und nicht abzuschließen. Sssilagebogen zu den!Wahlerltst fit d F h ' i V Voraussetzungen für Stimmberecht.gung auf die §§ 1 bis 3, 7 und 8 des Gesetze- vomi 31 « 1869 vom 3. Februar 1873, Reg.-Bl. S. 33. näher angegeben sind, und zu § 3, P08- 4 f Alter Stand'oder Gewerbe und Wohnort in alphabetischer Ordnung in Die Stimmberechtigten fino nach Zu- und Vornam n Alter, stimmberechtigte über 25 Jahre alt ist. die Wählerliste einzutragen. Bezüglich de- Alter- 9enÜ9t | ' Stellvertreter erfolgt weitere Bekanntmachung. SÄ •*— *”*«*• 1 0 Dr. So cf mann. ______________________________________ ------ ~ Deputation des Adels dem Kaiser bis Wilna entgegen, von wo aus der Kaiser sich direct hierher begeben wird. Von 9 Uhr Vormittags ab dürfen in den Straßen, welche der Kaiser bei dem Einzuge passirt, Wagen nicht mehr cirkuliren. in btbtuft Ä"°" 3 Australien. Sidney, 6. Septbr. Die Regierung verbot die Einfuhr von Dynamit und Nitroglycerin-Mischungen für 6 Monate vom 2. September ab, frühere Absendungen werden von dem Verbot nicht betroffen. f$öne m versenden _4 Mark f ^iger) Bezüglich unserer engeren DereivSangelegenheiten ist zu bemerken, daß drei neue Localgewerbveretve — in Eberftadt, Wörrstadt und Sprendlingen in Rhemhessen — gegründet wurden, so daß die Zahl der Vereine, welche tntegrirende Bestavdtheile deS Landesgewerbveretns bilden, 37 beträgt Diese Vereine bestehen z. Z. an folgenden Orten und zählen an Mitgliedern: Alsfeld 83, Altenstadt 47, Alzey 24, Babenhausen 16, Beerfelden 16, BenSheim 79, Bingen 55, Büdingen 41, Darmstadt 484, Eberstadl 80, Erbach 19, Friedberg 122, Fürth 33, Gießen 104, Griesheim 21, Groß-Gerau o7, ßkn&aimftabt 23. Krünbera 44. Guntersblum 27, Hirschhorn 25, Homberg a. O. 23, M To ?u°len, Der] ZÄ 5-4% sfts« toun'ffbti be ®?Ä#« tJeilu*" ®a* inÄ 81" Vereins Worfft referick Hrrr, Willig des -. gtänbe gestältk Stübteorbnung Königreich «m der Antrag en bei Bautei einer Vrandm. bat. Herr M Erwägungen i sein werden, r Hieraus nächsten Mi Kewerbeblatt Bei de Lffenbach uni letzteren. Ort, gewerblichen i Nach ( essen im Hote und wurden z den Kaiser al Ee. Königl. i Ministerialrat van Herrn ( ingrmrur B Herrn Mini der Handwe der Stadt ( Nach leider durch Familien an Der i Landesaewet Etablissement diesjährigen berzogthums. Localgewerbv, von kunstgew. Schätze der h 16- und 17. < des „Historisi Theilnehmer. Wetzlar unte d>e Sophienh Mister Kra Werkes sind elitsprechende hier u. a. bei b*9 mit schlacken: ui Lokales. Gießen, 8. September. (Generalversammlung des Landesgewerb- vereinS.l Am Mittwoch den 3. September fand im Hotel Bellevue (Wenzels Garten) dahier die diesjährige Generalversammlung der Mitglieder des Landesgewerd- veretnS statt, welche trotz des ungünsttgen Wetters, das wohl manchen auswärtigen Interessenten von der Theilnahme abgehalten haben mag, zahlreich besucht war; wir zählten an 90 Thetlnehmer. Gegen V212 Uhr eröffnete der Präsident der Großh. Centralstelle für Gewerbe und den Landesgewerbverein, Herr Mintstertalrath Fink, die Versammlung mit folgender Ansprache: Meine Herren! Herzlich heiße ich Sie willkommen und freue mich, auch den Referskten für gewerbliche Angelegenheiten im Ministerium des Innern und der Justiz, Herrn Ministertalrath Lot heißen, in unserem Kreise begrüßen zu rönnen. Seit unserem vorjährigen Zusammensein in Worms haben sich die Geschäfts- Verhältnisse nicht wesentlich geändert In manchen Zweigen der Industrie ist die Vroductton zwar gestiegen, es wird aber über gedrückte Preise und verhältnlßmäßig geringen Verdienst geklagt Indessen gewährt doch die Stetigkeit vermehrter Production ^^^Die^Bestrebungen zur Wiederbelebung des JnnungSwesenS, welche von deutschen Handwerkern an verschiedenen Orten gepflegt werden, haben biS jetzt im Großherzog- thum nur geringen Anklang gefunden. Von der Befugntß zur Bildung von Innungen auf Grund der bestehenden gesetzlichen Bestimmungen ist verhältnlßmäßig wenig Gebrauch gemacht worden. ZwTngS,Innungen werden von dem weitaus größeren Theil der einsichtsvollen Gewerbtretbenden nicht gewünscht, und die jüngst in unserer Nachbarstadt Frankfurt stattgehabten Verhandlungen des deutschen HandwerkertagS waren wenig geeignet, Sympathien hierfür in weiteren Kreisen zu erwecken. Wenn man zu den früheren Einrichtungen deS Zunftwesens und der Gewerbe- privilegten nicht einfach zurückkehren kann, wenn man vielmehr an den Princtpien der Gewerbefreiheit festhalten muß, so soll doch daS Bestreben stets darauf gerichtet sein, sociale Schäden und Mißstände, welche in Folge deS modernen Gewerbebetriebes zu Tage treten, zu beseitigen oder doch zu mildern. . „ . . , m . Auf dem Wege der Reichsgesetzgebung wurden bedeutungsvolle sociale Reformen angebahnt. Die RetchSgesetze vom 15. Juni 1883, betr. die Krankenversicherung der Arbeiter, und vom 6. Juli 1. I., betr. die Unfallversicherung, bezwecken die Besserung der Lage der arbeitenden Klassen, sowie die Herstellung und Befestigung des socialen Frieden« unter den Berufsklassen. Diese Gesche wollen die Nothlage deS Arbeiters und besten Familie, in Folge von Krankheit und Unfall bet der Ausübung seines Nähr- gewerbes verhüten. Es wird der vollen Hingebung der Behörden und der warmen Beihülfe der Gewerbtreibenden bedürfen, d'ese Gesetze zur beabsichtigten segensreichen Wirkung zu bringen und es darf auch darauf gerechnet werden, daß Sie innerhalb Ihrer Kreise bemüht sind, hierbei mttzuwirken. t u Für die wirthschaftltche Wetterentwickelung unseres Landes sind mehrere der auf dem jüngsten Landtag zwischen Regierung und Ständen oeretnbartn Gesetze, insbesondere das Gesetz vom 29. Mat l. I , die Nebenbahnen betreffend, und das Gesetz vom 14. Juli l. I., die Herstellung mehrerer Nebenbahnen betreffend von besonderer Bedeutung. Erfreuen sich auch nur wenige Thetle von Deutschland eines so dichten Netzes von Hauptbahnen wie da« Großherzogthum Hesten, so erachtet doch der größere Theil der Bevölkerung die weitere Verdichtung deS Netzes durch Nebenbahnen im VerkehrStntereste und in wirthschaftlicher Beztehung für nothwendtg und hat die bei merkten Gesetze freudig begrüßt. Groß-Umstadt 23, Grünberg 44, Guntersblum 27, Hirschhorn 25, Homberg Hungen 79. Lauterbach 27, Mainz 531, Michelstadt 42, Nidda 40, Ober-Jngel- heim 46, Offenbach 210, Oppenheim 76, Pfungstadt 122, Schlitz 60, Schotten 47, Sprendlingen 49, Westhofen 14, Wöllstein 61, Wörrstadt 105 und WorrnS >M. Die Gesammtzahl der Mitglieder deS Landesgewerbveretns beträgt 3321, gegen 3050 Telegraphische Deprschru. ISolfTi Ulw* Eorröspondenr-Evres«. Wien, 7. September. Der Feldzeugmeister v. Schmerling ist gestorben. Bern, 7. September. Der Bundesrath hat sämmtliche Kanton-Regierungen aus die Umtriebe der Anarchisten aufmerksam gemacht und denselben Die Ergreifung aller zur Erhaltung der öffentlichen Sicherheit nothwendlgen Maßregeln anempfohlen. , , p , , Brüssel, 7. September. Die auf heute angesetzte Manifestation der katholischen Partei nahm gegen IV2 Uhr ihren Ansang, indem sich der aus einer sehr großen Anzahl von Theilnehmern bestehende Zug um diese Zett m Bewegung 'setzte. Die den Zug in dichten Schaaren begleitende Menschenmenge suchte alsbald die Ordnung zu stören, indem sich vielsach Gruppen in den Zug drängten, die Theilnehmer belästigten, die Bewegung hemmten und Fahnen uno Embleme zerrissen. Polizeimannschasten, Gensd'armerie und berittene Abthei- lungen der Bürgergarde suchten die Ordnung wieder herzustellen. Mehrere Verhaftungen wurden vorgenommen; auch kamen auf beiden Seiten Verwundungen vor. Gegen 3 Uhr trat eine vollkommene Stockung des Zuges ein, der über- dies durch dazwischen gedrängte Maffen des Publikums vollständig aus der Ordnung gebracht ist. , r£ _ . . Da alle Versuche, den aus seinem Zusammenhang gebrachten Zug wieder zu ordnen, sich vergeblich erwiesen, so löste sich derselbe allmällg aus; die Theilnehmer zerstreuten sich; die Ausregung beginnt sich zu legen. Rom, 7. September. Wie verlautet, werden die klerikalen Journale demnächst ein Schreiben des Papstes an den Erzbischof von Florenz veröffentlichen, in welchem sich der Papst gegen die vom Pater Curci in Reden und Schriften empfohlene Versöhnung des Papstthums mit der italienischen Regierung ausspricht. — Cholerabericht. Gestern sind in Neapel 231 Personen an der Cholera erkrankt. Hiervon find 67 gestorben. Außerdem starben daselbst von den in den letzten Tagen Erkrankten 28. In Spezzia sind 32 Erkrankungen und 18 Todesfälle vorgekommen. Venedig, 7. September. Dis königliche Famllie ist heute Nachmittag von hier abgereist, der König nach Neapel, die Königin mit dem Kronprinzen nach 7. septbr. (Telegramm des „Reuter'fchen Bureaus.") 6 Mitglieder des Departements der auswärtigen Angelegenheiten sind abgesetzt worden, weil sie zum Frieden mit Frankreich angerathen haben. Alle diejenigen, welche die Zahlung der Entschädigung anempfehlen, werden mit Strafe bedroht. Petersburg, 7. September. Außer dem Großfürsten Wladimir befinden sich in Begleitung des kaiserlichen Paares auch der Großfürst-Thronfolger, sowie die Großfürsten Georg und Nikolai der Nettere- ; — Nach einem den Zeitungen zugegangenen Regierungs-Commumquö hat der Kaiser die jüngst Seitens der katholischen Armenier vorgenommenen Wahlen wegen Verletzung der Wahlordnung, insbesondere, weil nach dem Rücktritt des Patriarchen Narses dem Kaiser statt zweier Canoidaten nur ein Candidat zur Bestätigung vorgeschlagen wurde, kasstrt; gleichzeitig ist die Synode von Etjch- miadzin zur Vornahme von Neuwahlen ausgesorderl worden. im Vorjahr. Die Zahl der mit dem Landesgewerbverein in Verbindung stehenden Handwerker-, Kunst-Industrie- und weiblichen Industrieschulen beträgt 65. Die gegenwärtig hier in Gießen stattfindende Ausstellung von Arbeiten der Schüler und Schülerinnen aus diesen Anstalten gibt ein übersichtliches, sehr erfreuliches Bild von deren Leistungen, und cs wird Ihnen auch heute noch die zur Prüfung der Arbetten bestellte Commission Bericht hierüber erstatten. t t , o _ .. Bezüglich der Thätlgkett der Centralstelle deS Landesgewerbveretns kann ich auf die früheren Msttheilungen tn dieser Beziehung, sowie auf die Veröffentlichungen von Relationen über die Verhandlungen Ihres Ausschusses, welche im Gewerbeblatt gegeben wurden, Bezug nehmen. x , ... . Nachdem tn Ihrem Ausschuß die Gründung einer chemisch-technischen Unter» uLungsftation angeregt und besprochen worden war, erschien eS tn erster Lmte rathlich, diese Anstalt mit der Großherzoglichen technischen Hochschule zu verbinden. Die dieserhalb geführten Verhandlungen führten indefsen nicht zu dem gewünschten Ziel. Nachdem aber Ihr Ausschuß wiederholt die Errichtung einer betreffenden Anstalt alS durchaus nothwendtg erklärt hatte, wurde Seitens der Centralstelle bei Großherzogl'chem Ministerium deS Innern und der Justiz, unter Darlegung der betreffenden Verhältnisse, beantragt, in den Hauptvoranschlag der Staats-Einnahmen und Ausgaben pro 1885/88 einen einmaligen Beitrag zu den Kosten der ersten Einrichtung und einen jährlichen Beitrag für die Unterhaltung einer chemischen Prüfung«- und AuskunftSftation Tür Gewerbe aufzunehmen und zu bestimmen, daß die fragliche Versuchsstation mit der Großherzoglichen Centralstelle für die Gewerbe und den Landesgewerbverein verbunden werde. Ich freue mich, Ihnen mittheilen zu können, daß GroßherzoglicheS Ministerium des Innern und der Justiz seine Geneigtheit erklärt hat, die Errichtung einer chemischen Prüfung«- und Auskunftsstation für die Gewerbe zu genehmigen und einen staatlichen Beitrag zu deren Kosten in das Budget einzustellen. Auch Über die Wirksamkeit der Localgewerbvereine werden in unserem Gewerbe- blatte Berichte veröffentlicht, auf welche ich hier, um Wiederholungen zu vermeiden, Bezug nehmen kann. Auch jetzt wieder gereicht eS mir zur besonderen Freude, NamenS des Landesgewerbveretns den Vorständen der Localgewerbvereine und der Handwerkerschulen, sowie den Lehrern unserer gewerblichen BtldungSanstalten herzlichen Dank für deren erfolgreiche Bemühungen um die Förderung unserer BereinLzwecke aussprechen *U ^Verehrte Herren! Können wir auch mit Befriedigung auf mannigfache Erfolge unserer gemeinsamen Thätigkeit, insbesondere deS gewerblichen Unterrichtswesens, zurücksehen, haben sich auch die Institutionen unseres Vereins in einer fast fünfzigjährigen Dauer bewährt, so dürfen wir doch nicht rasten — denn die Rast zeugt Rost — um unsere Einrichtungen den Forderungen der Zeit entsprechend weiter zu bilden und unserer Aufgabe „Forderung deS inländifchen Gewerbewesens- voll zu entsprechen. Im Namen der Stadt Gießen hieß hierauf Herr Beigeordneter Heß die Versammlung herzlich willkommen und bat, mit dem vorlieb zu nehmen, waS die Stadt den Gästen bieten könne. Redner meint, die heutige Versammlung, sowie die ausgestellten Leistungen au« den vom Verein geleiteten Schulen bewiesen, wie segensreich der Verein wirke, ^n der gründlichen Vorbildung der Gewerbtreibenden liege das Heil der Gewerbe, nicht tn dem Einhalten mittelalterlicher Formen; Herr Heß schloß mit der freundlichen Einladung des hiesigen Vereins an die Gäste, einige heitere Stunden in Gemeinschaft mit diesem hier zu verbringen. ES folgte der Vortrag deS Herrn Geh.Baurath Professors Dr. D. R i tgen über die geschichtliche Enwickiung der Stadt Gießen. Redner gab zunächst iw Anschluß an fehlen auf der letzten in Gießen abgehaltenen Vereinsversammlung von 1881 gehaltenen Vortrag über den damaligen Zustand der Gewerbe unserer Stadt einige Mttthe'iungen über ben heutigen Stand deS Gießener Gewerbewesens, und führte etwa Folgendes aus: Die bedeutendste der hiesigen Industrien ist die Cigarrenfabrikation; die erste Fabrik wurde 1812 von Georg Philipp Gail gegründet und bestehen z. Z. 21 Firmen. Die Bierbrauerei ist gegenwärtig durch 8 Firmen, darunter einige größere, vertreten und in stetigem Aufschwung begriffen. Auf dem Gebiete der Maschinenindustrie ist alS hervorragend zu nennen die noch junge, erst 1876 gegründete Firma Heyligenftädt u. Co. (Inhaber L. Heyligenstädt), welche sich hauptsächlich mit der Herstellung von HülfS- und Werkzeugmaschinen zur Metalldearbettung für die Klettlindustrie alS Drehbänken, Bohrmaschinen u. dgl. befaßt und jährlich etwa 4000 solcher Massen liefert. DaS Etablissement beschäftigt an 150 Arbeiter und werden lährlich ca. 600,000 Kilogramm Gußeisen, ca. 60,000 Kilogramm Schmiedeeisen und ca. 15,000 Kilogramm Stahl verarbeitet. Von in letzter Zeit entstandenen oder in namhafte Vermehrung gekommenen Verkaufsgeschäften sind zu erwähnen die Firma Julius Bach mit Elfenbetnschnttzereten und Graveurarbeiten, ferner Blumengeschäfte (deren gegenwärtig 10 vorhanden sind), Dklicatessen-Hsndlungen, Conditoreien, Putzwaarengeschätte, Gold- und Silberläden re. — Für den zunehmenden Sinn der Bewohner GießenS für schöne und kun st gern äße Einrichtung und Ausstattung der Wohnungen legen die Leistungen der Mobelschreiner, der Decorateure und Tapezierer, ferner aber auch die große Zahl der neuen ober tm Bau begriffenen Häuser und Dillen erfreuliche« Zeuguiß ab. Unter den Baugewerben zeichnet sich namentlich das Schlossergewerbe durch seine Leistungen au«. Von kürzlich entstandenen Betrieben sind zu nennen eine Dampfbaggerei far LahnkieS von L.C^Rüb- famen, während eine große Dampfmolkerei und Käserei im Laufe dieser Tage eröffnet wird. Herr Dr. v. Rttgen wandte sich nach biefen die Theilnehmer der Versammlung besonders interessirenden Mittheilungen nunmehr zum heutigen VortragS, der geschichtlichen Entwicklung der Stadt Gießen. Gießen, fetzt eine Stabt oon ca. 18,000 Einwohnern, verdankt seine Entstehung der Anlage einer Burg welche Graf Wilhelm von Gleiberg (1131-1167) zum Schutze deS von seiner Tante Clementia de Glyzberg 1129 gestifteten KlosterS Sch'ffenberg erbaute. Die Burg war eine Thalburg und zwar eine sog. Wasserburg (daher auch der Name der Stadt: zu den Gizzen = Bächen) und sind deren Reste btnter ber i-tzigen Stadtkirche noch vorhanden. Diese Reste bestehen hauptsächtlich auS Kellermauern und zeigten nur weniges Mauerwerk in einer Stärke von 1.50 Meter über der Erde; Armbrust- f Aorten re. finden sich nicht, auch konnten bis jetzt Reste eines Bergfrieds nicht nach- Sen werben - Eine neuere Burg, eine ,°g. Canzle'burg, zeigt tn ihren Resten noch beute die Anlage und daS Gepräge einer Herrenburg aus dem 14. Jahrhundert; bezeichnend hierfür ist die Anlage des Bergfried« (des sog. Heidenthurwk) deS Gefängnisses und brr beiden Thore, von denen daS nach dem sog. Brand führende neuer» hing« ganz umgebaut wurde. DaS neuere Schloß war während der Sickinger Fehde (1518) die Residenz de« jungen Landgrafen Philipp deS Großmüthigen und feinet imutter. Am 27. Mai 1650 wurde die Stadt von einem furchtbaren Brande, verursacht durch einen Blitzstrahl, heimgesucht, welcher 168 Häuser einäscherte und dem wohl auch die letztgenannte Burg xum Opfer fiel. Zehn Jahre später ließ Landgraf Lud- IV. von Hessen-Marburg (1567—1604) das noch heute erhaltene neue schloß am Brand" (so genannt nach dem erwähnten Brandunglück) aufführen. Redner wies hierbei mit kurzen Worten auf eine kleine, von ihm gelegentlich der heutigen Versammlung arrangtrte Sammlung von Kunstgegenftänden in diesem Sl-losse hin, zugletcv die Theilnehmer M deren Besichtigung am folgenden Tage freundlichst einladend. Am Schlüsse seines VortragS machte noch Herr Dr. v. Rttgen einige Mtthrtlungen über die Festung Gießen. Bekanntlich ließ Landgraf Philipp der Großmüthige in betr Jahren 1530-1533 bte Stadt mit Wall und Graben umgeben, aber schon 1547 nach der Schlacht bei Mühlberg wurden die Wälle durch dm Grasen Reinhard von SolmS- i Laubach geschleift. Später (1560—1564) ließ Philipp die Festungswerke grofcarrtgec : als sie vorher gewesen wieder aufbauen. Ein Plan der ulten FestungSanlage wmde i von Herrn Dr. v. Ritgen neuerdings aufgefunden und stimmt derselbe ^" ber SnfiLr । GießenS tn Merian's Topographie (1660) genau überein. Redner schloß mit dem Wunsche, daß die VersammeUen unserer Stabt Wohlwollen und dm Bemühungen de» Mt W'Wn :te etwa ftolitM | ibiitotton; die aste ’ * «on ®’Ä in z. Z- 21 Ftnm. ie größere, vertreten I tueninbuftde tft a!5 Seyl'WstSdt u.5o. ttllung von HW" I ie als Drehbänken, Linen liefert. D°s 60C.000 K'loeraivill ogramm Stahl om ehrung gekoivmemn Zlfenbeinschnih-reea 10 vorhanden siM und SilberlSdenrc. ne und kunstgewäße der WbeMetM, l der neuen oder m er den । •* V/A- nkteS von 8- V-A" tiefer W , k,r BitliutmW S W"' ' « »WjS "t8Ä' 6,1 der Erde- » fifl4, Resten S&tf Sfcg! Ä !!»»>' tief S* fciörj frnblf^'b« äst ÄJ 21, Skgen K ZK «uie ^ommtffwn ®e®tibeblatt 0t, ^"ischen Unter, Linie röthiiL .vttbtnde?'Ue «nschtenL : S ; SyNn^tm ' Verhältnisse, I Qn Pro 1885/68 /"un jährlichen ^uns Sstation tüt Watlon mit btt '»^verbunden lcheSMtntsteriuU [6 einer chemischen d «nen staatlichen infetem Gewerbe- len zu vermeiden, 'Freude, Namens 1 der Hanowerka- i herzlichen Dank Hecke auSsprtchtn annigsache Ersolge UnterrichtSwesenS, einer fast sünszig- ie Rast zeugt Rost ib weiter zu bilden voll zu entsprechen. Heß die Versammle Stadt den Gästen I gestellten Leistungen der Vertin wirke. 1 Heil der Gemerbt, ; ilt der freundlichen • •■a la Genietnschast ■ v. Ritgen Ober [ 1 im Anschluß an iu IM Mienen i Klinik erlegen. Vermischte-. Mainz. 3. Sevtember. Beim Verlassen eine« Dampfer« der Köln-Düsseldorfer Gesellschaft, welcher hier gegen 6 Uhr Abend« ankommt, fiel ein junger Tourist von 16-17 Jahren neben dem Radkasten in den Rhein. Nun Hegen -war neben ber Landungsbrücke Nachen, welche in solchen Fällen zur osortigen Hülfelesttung benutzt werden sollen, aber nie bemannt und stets so fest angeschlossen sind, daß eS längerer »reit bedarf, um dieselben zu gebrauchen; alS daher der Nachen den Gestürzten er- ttichte, war derselbe eine große Strecke fortgetticben. ©dne Rettung verdankt der junge Mann nur einem zufälligen Umstande; er trug auf dem Rücken einen Ranzen, hatte über die Schulter seinen U-berziehtr gehängt und diesen fest iugelnopH, dadurch fing sich Luft zwischen Oderkörper und Ueberzieher, so daß der junge Mann halb stehend fortgetrieben wurde, Vor längerer Zeit ertrank ein Packträger ebenfalls durch einen Sturz beim Verlasse deS BooteS, hätte man den RettungSnachen sofort denutzm können so wäre auch damals wahrscheinlich der Mensch gerettet öorben. - Eine orfg.ncUe Empfehlung findet ^ch in Düsieldorfer Blättern. Da« betreffende Inserat lautrt: Allen Bewohnern der Post-. Harolds Wasser-, Reich«, und Elisabethstraße ist wohl anzuratben, baldmöglichst ihr Leben zu °"sichern, da bet den vestilenz'alisch offerire solche zu 3 Pfg. P--Stuck. Bei größeren Abnahmen billiger. 5714 S. JEfgo/Ter«, Neuester Namen - Kleiderstoffe ÜCrillHIlIl KatZ9 im früher Heichclhcim'schen ?adcn 5466 Probe: Dienswg Abend 8 Khr Danksagung empfiehlt 5481 Lindengasse 1. miethen. »e- Möbel-Transport Kreuz 6. 5756 5799 Das Bureau befindet sich Montag, 8. Sept, 8 Ahr Conf. 5854 1791 Druck und Verlag der Br.ühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Redaction: 8L Schevda. — WMP Ludwig Lang, Marktftr. (Wetterg. 5). esorgung iLyerwerkhung V«I.BRANDT Civil-Jngenieur J(öniggrätzer Str.131. BERLIN.'W. miethen. 251 zn 3199 Louis Rothenberger, Neuenweg 22. empfiehlt seine Hand- Rasen-Mähmaschinen und liefert solche unter Garantie billigsten Preisen. 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Die Nr. 49 enthält: Wie es kam. Erzählung von Margarethe von Eichendorff- — Jacquard, der Erfinder des Jacquard-Webstuhles. Von Dr. Ludloff-Coburg. Mit Porträt- — An den Gestaden des Vierwaldstätter Sees. Von Bernhardine Schulz-Smidt. Mit 5 Illustrationen. — Ein Gang durch das alte Babylon. Von Prof. Dr. Friedrich Delitzsch. — Rubens und seine erste Frau Isabella Brandt. Nach dem Gemälde der Münchener Pinakothek. Text von Adolf Rosenberg. — Hauswirthschastliche Umschau. Mit Illustration. — In unserer Spielecke. Mit einer illustrirten Beilage: Die jüngste Tragödie in der Nordpolarregion. Vogelsberger Bergwerksverein. 5849 Ein Logis zu vermiethen. Bahnhofstrave 26. 577o von 2 Zimmern und ein desgl- von 4 Zimmern nebst Zubehör in der Bahnhofstraße zu vermiethen. Ehr. Haubach 1., Westanlage_25._ 5014 Das von Herrn Controleur Müßing bewohnte Logis im Hl. Stock ist durch dessen Versetzung pr. 1. November, auch früher, anderweitig zu vermiethen. L. Bersch, Alicenstraße 22. 5134 Ein"kleines Logis ist an eine ruhige Familie pr. 1- October, und ein guter großer Keller pr. sofort oder water zu vermiethen. Liebigstraße 13._ 5413 In meincin Haus, Ludwigs- straße 5, auf der Südseite, ist der mittlere Stock pr. 1 Jan. n. I. eoent. auch schon am 1. Octbr- d. I- zu vermiethen. __________________________L. Petri II. , 5797 Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen.__________Caf6 Leib, 1. St- 5793 Ein kl. Familienlogis pr. sofort zu verm. Georg Hammel, Müblg. 8., 5792 Ein kleines Stübchen ist zu oer- miethen und gleich zu beziehen bei Wildhändler Ebel. __ 5791 Ein möblirtes Zimmer *zu ver- miethen.___________________Lindengasse 1. 5757 Ein Logis, sowie ein Zimmer mit Küche zu vermiethen bei ___G. Unverzagt, Kaplansgasse. 5754 Ein Familien-Logis an ruhige Leute zu vermiethen. Weidengasse 16. 5742 Südanlage 20 ist der mittlere Stock mit allem Zubehör und Gartenan- theil per 1. October l. I. zu vermiethen. Nähere Auskunft ertheilt I. Bamberger, _____________in der Exped. d. Bl., 1 St 5637 Auf der Schönen Aussicht sind zwei hübsche kleine Logis zu vermiethen und alsbald zu beziehen- Näheres daselbst und im^„Darmstadter Haus" zu erfragen. 5790 Eine' Stube m. Küche zu ver- von Von hem Steife tl i bei Wert' Von 1 unst regf erscheinendes pWNtzene fein rolnbt den werde. Kaiser-Beg weiß das । in Berlin Von zu registrir wählen ist bevorstehend Abgrenzung tagswahlen Aus in West-Ast an Der Küst lerer Schul bürg die l welcher ein Es ist diese lehr der Un ihre Factor! morden fab. Bei^ ^chrsad! WM C Hasen bin den Vors /'Hohenst Seite ber hoffentlich lchenswert , 3n Un ern ft Salzburg | Linj ^'chnen Ate um, S'äl ’elfetunj. > "»Siebt s.