rSW AB — MdmS'K 'lne StubkA'^-s-ot» D-B '^8£tÄn iff < Ober trennt lut?11.1 -TsJ&An. ZMT WM 'M'n per fofert ,u 2 .-^NLlb. ©cifie $ n Su ln®irtejTiimr «nie ic. tm ersten ■ -31-.— ,taptn|w > Mädchen smden SM M«' J ZiegeWÄ^^ ZS»i ----------j ®A< Nähe »« ZZ^ “UgfS’l WE‘A UW Erstes Blatt. Sonntag den 9. März 59 Erstes Blatt. (Lonnrag vai ^lurz j 1884 Gießeiler Anzeiger Amts- und Anzeigcklatt für den Kreis Gießen. Erscheint täfiliA mit Ausnahme des MontagS Bwreatt: Schulstraße 7. Telegraphische Depeschen. Wolff'S telegr. Eorrespondenz-Bnreau. Berlin, 7- März. In der heutigen Sitzung des Reichstages wurden auf Antrag des Abg. Windthorst: v. Leoetzow, v. Frankenstein und Hoffmann durch Accla- Mation zu Präsidenten gewählt; dieselben nahmen die Wahl an- Gefunden: 2 Taschentücher, 1 Soldbuch, 1 Seil, mehrere Schlüssel. Gießen den 8. März 1884. Großherzogltche^Polizetamt Gteßen. Als nach der Constituirung des Präsidiums der Präsident der verstorbenen Reichstagsabgeordneten, darunter des Abg- Lasker, gedachte, nahm der Abg. Rickert das Wort zur Geschäftsordnung und dankte Namens der Freunde Laskers für die Sympathiebeweise, namentlich dem Amerikanischen Repräsentantenhaus. Der Präsident konstatirte, daß Rickert nicht zur Geschäftsordnung gesprochen habe, und Abg v. Hammerstein protestirt im Namen seiner Freunde gegen das Verfahren Rickerts, der das ertheilte Wort mißbraucht und die Rednertribüne benutzt habe um einer auswart,gen Körperschaft demonstrativ zu danken. Der Abg- Hanel erklärte, sich dem lEtherle des Präsidenten zu fügen, kam in seinen werteren Ausführungen jedoch abermals auf den Laskerfall zurück. Der Präsident unterbrach ihn, weck er rnr Begriff stehe, außerhalb der Geschäftsordnung zu sprechen. Der Abz-Hanel fuhr d^auf fort:. Wenn wir gegen die Geschäftsordnung verstießen, so glaubten wrr das entschuldbar in Rücksicht auf den Sympathiebcweis des Amerrkanilchen Repräsentantenhauses. Der Abg. v. Maltzahn-Gültz konstatirte, daß die Geschäftsordnung für die Erklärung Rickerts üßer den Beschluß eine? auswärtigen Parlaments, der dem Reichstage nicht offiziell zugegangen sei, keinen Raum biete. Von dem Abg. Richter wurde erwidert, daß die Linke in ähnlichem Falle ebenso handeln werde ; auf den Widerspruchber.Rechten komme es dabei ebenso wenig, rote d,e unbefugte Einmischung des Reichskanzlers an- Der Minister v Bötticher erklärte: Wenn der Reichskanzler betreffs der Zustellung der Resolution des Amerikanischen Repräsentantenhauses das gethan, was er nach Lage der Sache für recht halte, so unterliege das weder der Kritik des Hauses, noch der Kritik irgend eines Abgeordneten; er protestirt gegen die Kritistrung dieses Verfahrens des ReUkanzlers Der Abg- Brann führte zur Recht ert gung des Verfahrens der Linken einen Präzedenzfall des Preußischen Abgeordnetenhauses bet dem Tode Cobdens an worauf der Abg- v- Maltzahn erwiderte, datz die pofllwen Vorschriften der Geschäfts- °?dnung des ReiAages maßgebend seien- Der Abg Richter bemerkte s-genub°r dem Minister v Bötticher, daß den Abgeordneteii eine Kritik bei amtlichen Handlungen de Veickskanckers iederzeit zustehe. Als der Abg. Möller ,eine Rebe mrt dem Hinweise au lim im Saal hängÄd von Deutsch-Amerikanern gestiftete Fahne begann unter; br A^hn ^r PräsideM weil der Redner nicht zur Gefchäftsordnung spreche und ernart^ro Mr^Iegc^Wnlebiö^^ Entschiedenste in Abrede, daß w wollen“ ®"‘ anfi, barnational/iberale Abgeordnete sich der neuen Parte, anschließen werden, sei in keinem einzigen Falle zutreffend. Dresden, 7. März. Die Regierung hat bereits heute den Ständen den Gesetzentwurf zugehen lassen, betr. die Befugniß zur Ausschließung säumiger Abgabepflichtiger von öffentlichen Vergnügungsorten. Die Frnanzdeputattcm der zweiten Kammer hat sich für den Ankauf des Konrad scheu Hauses m Berlm für den Gebrauch der sächsischen Bundesraths-Bevollmächtlgten und der sachsi- schen ^^dffchast E^sprochen.^ be§ Neu-Stettiner Synagogenbrandes. Die Vertheidiger der Angeklagten plaidirten für Freisprechung. Die Geschworenen sprachen betreffs aller Angeklagten das „Nichtschuldig aus. — Entsprechend dem Wahrspruch der Geschworenen erkannte der Genchts- hof auf Freisprechung aller Angeklagten und ordnete die sofortige Entlassung des Anaeklaaten Lesheim sen. aus der Hast an. Wien, 7. März. Die „Wiener Ztg." bemerkt: „In den zu erwartenden publicistischen Commentaren über d.e deutsche Thronrede «erde die dort ausgesprochene hohe Befriedigung über die Beziehungen Deutschlands zum Aus- lande und der Hinweis aus die Befestigung ererbter Freundschaft, welche Deutschland und seine Fürsten mit den benachbarten Kaiserhofen verbindet, gewiß in hervorragender Weise gewürdigt werden." — Das „Fremdenblat bezeichnt die Thronrede als Meisterstück ernster, staatsmännischer Offenbarung. „Noch niemals hat sich vom Throne herab eine warnende^Stimme, die auffordert, durch durckareisende Reformen den revolutionären Bestrebungen den Boden zu entziehen, eindringlicher vernehmen lassen. Die Lösung aus Parteizwecken oder Kostenintereffe verhindern oder hinauszuschleppen, wäre ein Verbrechen, das an der ganzen bürgerlichen Gesellschaft furchtbar sich rachen wurde Du- Worte Qnitprä iihpr ht? äufiexen S^icbuTiQCH roeibcn überall ben freubigften 2Sie &SJS«rüäi-moi« E-mg°-°-d-° d>- ,°g. haften Befürchtungen und die schadenfroh ausgebeuteten Unterstellungen wie -» f*t d-ß die Poltiik Bismarck's ihn berechtigt, sich selbst em glanzendes Zeugmß auszustellen. London 7. März. Die „Times" meldet aus Haldzong von heute daß der General Negrier gegen Bacninh, dessen Garnison eine große Zahl regulärer chinesischer Truppen enthalten soll, tm Vormarsch begnffeN sein. — Rach hier vorliegenden Nachrichten aus Suaklm von ^ute Mittag lehnt Osman Digma jedes Arrangement entschieden ab; die englischen Truppen werden daher voraussichtlich Anfang nächster Woche den Vormarsch gegen denselben ^glnnen öon bem A^iral Hewett erlassenen Aufforderung sind die Abaesandten einiger freundlich gesinnten Stämme hier eingetroffen. Rom 7 März! Der Kardinal des heiligen Collegiums, Kardinal di 7. März. Die Polizei-Bureaus haben Plakate mit der Photographie des der Ermordung Sudeikins beschuldigten I Stabskapitäns Degajeff ausgehängt; es werden aOOO Rubel für Deni.mgen Keutschlauv. -I Darmstadt, 7. März. [Bro eite Kammer der Landstände.j Bei Beginn der brütigen Sitzung theilte der Präsident der zweiten Kammer mit, daß Seine Königliche Hoheit der Großherzog feine Freude für die Glückwunsch - Adresse ihm aus- gedrückt und ihn beauftragt habe, seinen Dank dafür der Kammer zu übermitteln. 8 Es wurde hierauf in der Generaldebatte über die Nebenbahnen fortgefahren. Aba Stephan will absehen von einem Amendement, um daS ChaoS nicht zu ver- mehrem das jetzt schon bestehe und ist deßhalb für den Antrag der Majorität des Ausschusses und auch Abg. o. Rabenau hat sich durch die Ausführungen dahin mobb ficirt, dag er nunmehr die Anträge der AusfchußmajoritSt °nnehmen wird. Abg. Dittmar nimmt einen ganz andern Standpunkt ein, wie färnrntliche Herren Voi- redner. er will zwar die Majoritäts-Anträge accepttren, möchte aber die Regierung nicht bitten, weitere Vortagen dem nächsten Landtage -rr machen,^ sondern will dem Normativgesetz gemäß eS den Interessenten überlassen, mit Vorschlägen zur Erbauung von Bahnen an die Regierung zu kommen, damit diese in einem solchen Falle eine Prüfung etntreten lasse und das Ergebniß derselben den Standen zur Genehmigung unterbreiten könne. Zunächst wendet sich nun Abg. Racks gegen die gestrigen Ausführungen des Herrn Ellenberger. Weiter hält derselbe di- ganze Sache nicht für genügend ausgearbeitet, er habe deßhalb zuerst die Absicht gehabt, die Vorlage der Re- aierung zurückzugeben oder aber die Kammer zu ersuchen, eine gewisse Summe zu bestimmen, welche zum Bau in den verschiedenen Provinzen verwende^werden könne und die Regierung zu beauftragen, über die betr. Proiecle bei den Prooinzialbehorden Auskunft etnzuholen, damit sie dann mit einer Vorlage an die Kammer komme Man habe ihm aber von befreundeter Seite bemerkt, daß ein solcher Antrag wenig Aussig auf Erfolg habe, eS wolle jeder Abgeordnete für seinen Landesthetl etwas mit nach Hause nehmen und durch diesen Antrag werde do» die Sach-, wenn nicht ad calendas graecas, aber doch UM einige Monate verschoben. Er habe sich NUN bestrebt, einen Antrag iu finden, der vielleicht die einstimmige Zustimmung einer großen Malorität be6 Hauses finden würde und habe in folgendem Antrag dies zu erreichen Seglaabt. Er beantrage, die Kammer wolle unter Genehmigung der von dem Gesammtausschuß zu diesem Gesetz gestellten Anträge beschließen-. 1) außer den nach diesen Anträgen er- forde'lichen Geldmitteln e n.aft'l H', 58 3a6« tk^V'8 Za$ejiet8 AJche W*W Müller ,u Barg. Ehck°u des Tape,ins »>», 65 Jahre alt, Zhe- 3°hre alt, Tochter tz,s -»ter de« ^.?ohr° i8”1' *513 itanbeSamte Girßm zur genommen. ib 26 Mädchen. Davon b 7 Mädchen unehelicher icherr unb 11 welblld)tn Inter ben Serftoibentn 6t Wm. t. i Margsrähr Stelnba», L atzschrad, Soptjlet unb ad Noll ,ll SM. abeth Götz, Tocht» d-S ; Tochter, Hedwig Stadt ahn, Ml, geboten btt eine Tochter, Zohonm jofcn, Johannes Wilhelm Tochter, Sophie Ottilie, Tächter, Marte Nilabeih, [er, Minna Lina, gebotet Ludwig Mich, 8tbol<" derweister, Ä 63 3°h^ .efrau des W-°-^ '[ statbdet^6Ä^ ,robüertäufer 4 .23 .56 Weißbrod ■ • _ *«&» **&X» 731) Ueber die Hobe der Kosten, welche die Elnrünknng einer Anzeige Tn eine oder mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht »^hen, wenn mau VOn der Annoncen - Expedition von HAASE1VSTEIIV * yOODER Frankfurt a. M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einrordert, die auch hinaichta der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Bath ertheilt Verkäufe und Verpachtungen, Betheiligungen, Stellen-Vakanzen etc. werden am sichersten durch Annoncen in zweckentsprechenden Zeitungen zur Kenntnis der bez. Reflektanten gebracht; die einlaufenden Offerten werden den Inserenten inr Original zugesandt. Nähere Auskunft ertheilt die Annoncen-Expedition von Rudolf Moffe, Frankfurt a. M-, Roßmarkt Nr. 3. 73 HdrrlMchk WndalM. Mit dem 10. d- M- treten directc Aus- "nahmefrachtsätze für Braunkohlen, Braun- kohlenkokes und Braunkohlenbriquets zwr- schen Hunaen und Basel, Schaffhausen, .Singen, Waldshut und Mülhausen in Fräst. Nähere Auskunft ertheilt die Station Hungen. Gießen, den 3. März 1884. 1678 Grotzh. Direktion.^ Niicrhesßschc GchidchM. Es soll die Lieferung von. 6ch5 Ries Forinularien b 1000 Bogen, 30000 Stuck Aviskartcn und 3000 Stuck Depeschen- couverts im Wege der Submission vergeben werden. v, r , ~ Das Bcrzeichniß der zu liefernden For- mularien und die Muster der,eiben, sowie die Lieferungsbedingungen sind bei unserer Magazinsverwaltung zur Einsichtnahme "^Offcrten^sind bis zum 20. d. M., Vormittags 10 Uhr, verschlossen und mit der entsprechenden Ausschrift versehen, bei uns einzureichen. _ Gießen, den 5. März 1884. 1679 Grohh. Direktion. Iohrindeverkauf. Freitag den 21. d. Mts., Morgens 10 Uhr, wird dahier die in diesem Jahre zu gewinnende Eichenlohrinde aus den Gemcindewaldungen versteigert, veranschlagt für Atzbach 70 Ctr., Dorlar 180 Ctr., Garbenheim 60 Ctr., Kinzenbach 70 Ctr., Krofdorf 150 Ctr. und Salzböden 260 Ctr- Krofdorf, den 7. März 1884. 1675 Das Bürgermeisteramt. Holzverkauf. Donnerstag den 13. d. Mts., von 1 Uhr ab, wird im Orte Odenhausen nachverzeichnetes Holz aus dem dortigen Gemeindewald verkauft: 106 Nm. Buchen-, 8 Eichen-, 5d Kiefern - Scheit - Knüppel, 40 Nm. Buchen-Stöcke, 1140 Rm. meist Buchen- Reifer. Krofdorf, den 7. März 1884. 1676 Das Bürgermeisteramt. Holzverkanf. 'Samstag den 15. ds. Mts., von 10 Uhr ab, wird bei Wirth Weisbrod in Salzböden nachverzeichnctes Holz aus dem Gemeindewald Salzböden verkauft: 9 Eichen- u. 4 Fichten-Stämme 4. CI., 5 Fichtcu-Stangen 1. CI., 2Rm. Buchcn- Fclgcnholz, 198 Rm. Buchen-, 8 Eichen-, 3 Fichtcn-Scheitknüppel, 57 Rm. Bucheu- Stockholz 634 Rm. Buchen-,, 1074 Rm. gemischte und 136 Rm. Kiefern-Reiser. Krofdorf, den 7. März 1884. 1677 Das Bürgermeisteramt. Ieilgeöoienes. 1660 Einen guten zweisp. Wagen u. einen Karren verkauft L. Pfaff. Bratbückinge frisch ein getroffen bei 1656 G-g. Wilh, Weidig. Eassee-Preig-Ermästigung. E. Goverts >X- Co., Hamburg, 1623 alt Wandrahm Nr. 45 liefern nur garant- schöne Caffees zu -außerordentl. billigen Preisen zoll- und portofrei gegen Nachnahme: 10 Pfund Liberia, verlesen JL 7,90 10 „ Campinas, sehr schön „ 8,90 10 „ Guatemala, brillant „ 10,— 10 „ Ceylon, hochfein „ 11,— 10 „ Menado, hochedel, „ 12,— Apfelbäume, Kirschen, Linden, sowie sämmtliche Alleebäume und Baumschul-Artikel in schönster Waare. 1627 Preisverzeichnisse gratis unb franco. Hildesheim. Emil Hermes. Allgemeiner Anzeiger. Betreffend: Die Mathildenstiftung für Oberheffen. Die verehrlichen Mitglieder der Mathildenstiftnng werden zn der Freitag de« 14. l. Mts, Vorm. 11 Uhr auf dem Bureau des Unterzeichneten stattfindenden Hauptversammlung ganz ergebenft eingeladen. Tagesordnung. 1. Prüfung der Rechnung für 1883. 2. Feststellung des Voranschlags für 1884. 3. Ergänzungswahl des Vorstandes. Gießen, am 6. März 1884. Der Vorstand der Mathildenstiftnng für Oberheffen. Dr. Boekmann. HgyversteigenMg. Es sollen versteigert werden in der Oberforstcrei Schisseuberg I, Mittwoch den 12 l. M. ans dem Distrikt Franzen- wald: 21 Eichen-Stämme mit = 9,95 fm, 43 Nadelholz-Stämme mit = 7,85 km. 116 Nadelholz-Derbstangen mit = 4,86 km. 7 rm Eichen- und 21 rm Nadelholz-Scheiter; 1 rm Eichen- unb 132 rm Nadelholz-Knüppel; 200 Wellen Eichen-, 5200 Wellen Nadelholz- und 7500 Wellen Weichholz-Reisig; 55 rm Nadelholz-Stöcke. Zusammenkunft Vormittags 9 Uhr auf dem Groß-Lindener Vieh trieb an dem Uebergang über die Main-Weser-Eisenbahn. II. Donnerstag de« 13. I. M. ans dem Distrikt Rehhecke: 2 rm Eichen-Nutz-Scheitholz; 1 Nadelholz-Stamm mit = 0,38 fm. 8 rm Buchen- und 1 rm Eichen-Scheiter; 15 rm Buchen-, 11 rm Eichen- und 9 rm Nadelholz-Knüppel; 7600 Wellen Buchen-, 3500 Wellen Eichen und 800 Wellen Nadelholz-Reisig; 6 rm Buchen-, 3 rm Eichen- und 4 rm Nadelholz-Stöcke. Zusammenkunft Vormittags 9 Uhr auf der Rehhecken- und Hohenschneife. Gießen, am 6. März 1884. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. Georgi. 1632 Mobiliar - Versteigerung. Dienstag den 18. März, Nachmittags 2 Uhr sollen im Hause des Herrn Restaurateur Ruppel neben dem Justizgebäude, II. Stock, Möbel, als: Schreibfeeretär, Sophas, Tische, Stühle, Bettstellen, Spiegel und Bettwerk, Weißzeug, Küchengeräthe, Kupfer, Porzellan, Glas- fachen u, dergl. gegen Baarzahlung versteigert werden. 1686 Den Empfang sämmtlicher Neuheiten in Spitzen, Agrements, Ornamenten, Agraffen, Litzen U. f. w. zeigt crgcbenst an 1666 F. Teipel. Darmstädter Pferdemarkt Fooje ä 2 Mk. (Ziehung den 23. April) zu haben in der Expedition des „Gießener Anzeiger" Schulstraße 7. Ich empfehle mich in Anfertigung von Gartenfpalieren, Hütten, Hallen, Wafchpstöcken, Baumstangen und allen hier einschlägigen Artikeln. Jacob H@lf@nbein 1658 Marburger Straste 68. Kleesamen lseidefrei), Gras-, Dickwurz und Zuckerrüben - Samen, sowie all sonst. Garten- u. Feldsämereien in vorzügl Qualität bei Lollar. Christ. 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Parlament zu je tritt, überall Sei finb, den Vaden nang bafstt, zu modernen llmsil arbeiten ja jchr knnjisstaaies bu daran, die arb -hältnifle im n>c natürlich auch Attentate auf b mit Unrecht, mit bie Regierung b Reichstage, um d Hieben. Die; Gejetz nunmehr i roirb daher bie S ben Antrag stell, 30. September 1 durch die aberm bie Hand gegebe focialett Schaden zur Erreichung b öee Reichstages; Ehrlicher, als es Es erklärt sich t Freund des Vate dein, so natürliche l'che Forderung bl Men Friedens hierfür haup, bie Kronp, Wiche BeWn w ^ronreöe es ■ Wgett gefon Je «ntj Befren JrJ'nS(l«Pbouä Znoorko 111 M ir k OfiftioviiAA *'1 alrj l 2ne ünil«e 3)y 7Wried^ .,7 Setlens der «lochte er 1 N ichlau^^°"j ste Erk Arndl’sche kaffeeaufgiissmaschmen 1685 frisch eingetroffen bei C. €i. Kleinhenn Kriegerverein Gießen 1630 Montes: 1672 Geld Tour» C, Roth, MMorftraße 5 1464 16 16 20 16 9 4 A 24-00 24-00 45-00 76-00 53-00 21-00 1638 Ein junges anständiges Mädchen Nachmittags für ein Kind gesucht. Wo? sagt die Exped- d- Bl- Die erste SenÖunfl Strohhüte zum Waschen und Moderni- ftren nach neuesten vorgelegten Mustern geht am 15. März ab. 1663 Albert Behrend. in allen Größen, zu Originalpreisen empfehlen 1682 Das Bureau für Stellenvermittelung des Kaufm. Vereins in Frankfurt a. Main (unter Patronat der Hairdelskammer) besetzte, vermöge seiner ausgedehnten Verbindungen in den letzten 6 Jahren wert über 5000 Stellen.4667 20-Francs-Stücke . . . do. in Vs . Englische Souvereigns Russische Imperiales . . Ducaten Dollars in Gold . . . üBaMBgBSgM—i Brüder Schmidt^ Eisenkurzwaaren- und Werkzeughandlung, (am Kreuz im Windeckerffchen Haus). Restauration Bramm Heute Sonntag den 9. März: Grosse Vorstellung Baden | mit oder ohne Logis auf sofort zu ver- miethen. Ludw. Orth, Neucn-Baue- Redaction: A. Scheyda. - Druck und Verlag der Br üblichen Druckerei s^r. Ehr. Vietsch) in Gießen-, Die heutige Nummer enthalt 2 Blatter und 1 Berlage Stadttheater in Giessen. Sonntag den 9. 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Nidda 8", 1215, 440, 7". Ankunft in Gietzen von: Frankfurt l11, 8« 9^*, 11", 1"*, 2« 430, 715, 836», 1045, 1212». Marburg 624, 721. Csssel 513* 810*, lirv, 4» ßss», n« Wetzlar 720, 85, 94<>, 113i, 12», 3", 433, ß« 834» 1120 EmS-Coblenz 720, (nur v- Weilburg) 9*°> 12*, 313, 658, S^*, Deutz ll3', 43’, ll20. Fulda H29, 429, io. Lauterbach 810, ll29, 4W, 10. Gelnhausen 925, 33s, ß56- Nidda 625, 925, 335 ßb«. * bedeutet Schnellzug. Die fetten Ziffern die Nachtstunden. Das Doffleinffche Haus ist zu n vermiethen- S Näheres bei C- Ohler. 1662 8 3nnnoCX)C20aDiDCa3DC®mma Arbeitsvermittelung. Arbeit gesucht für: mehrere Lauffrauen, Wasch- u. Putzfrauen» L. W. Plank, Neustadt 13, Bezirksvorsteher. Für Wasch-, Putz- und Lauffrauen. O. Kemps?, Wallthor 24, Bezirksvorsteher. Handarbeit, Laufdienst. PH. Jung, Ludwigsplatz 13, 69 Bezirksvorsteher. des Salon-Maaikers Manno aus Kopenhagen. Anfang 4 Uhr. Ende 11 Uhr. 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Samstag den 15. März er., präcis 8 Uhr in der Restauration Bramm (Albold): 1668 Ausserordentliche Generalversammlung Tagesordnung: 1) Rechenschaftsbericht der Hauptkasse (4. Quartal 1883). 2) Gründung einer Doktorkasse. 3) Verschiedenes. NB. Mitglieder, welche ohne triftige Gründe, die vorher beim Bevollmächtigten (Bahnhofstraße 28) anzuzeigen sind, nicht erscheinen, werden mit 1 «M. bestraft. (Siehe § 4 des Statuts). Interessenten haben Zutritt. Der Borstand. Mrmietyurrgen. 1665 Ein Familien-Logis vermiethet _ Carl Hett^Schützenstraß^ ~1654 Em Logis "zu vermiethen bei Mchger^Hofmann, Wallthorstraße. 1629^ (Sine freundl. Wohnung an ruhige Leute zu vermiethen. ________H. Plank, Krofdorferstr. 17. 1633 Familienwohnung zu vermiethen bei H. Schmidt II., Grünbergerstr. 1673 In meinem Hinterhause ist ein Logis zu vermiethen. W. Ferber,^ndenpl.^5.^ ~ 1671 Nebenhaus, geräumige Wohnung nebst Trockenboden, Bleichplatz re-, billig zu vermiethen. Näheres in der Exped^ds^Bl. 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