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Preis vierteljährlich 2 Mart 20 Pf. mit »ringerkhn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mart 50 Pf. Schulstraße 7. Erscheint mit de« StenUf». BSBVSS» Politische Ueberficht. Gießen, 7. November. Seiten« de« deutschen Handelsministeriums ist man in letzter Zeit der Abstcht näher getreten, nach dem Vorbilde des in Eisenbahn-Angelegenheiten geschaffenen, auch ein Auskunfts-Bureau für Zollfragen in's Leben zu rufen. Zweck deffelben würde sein, allen deutschen Export-Firmen jederzeit über Zollbestimmungen und Zollposttionen der verschiedenen Länder geschäftliche Auskunft zu ertheilen. Da bei den Interessenten das Projekt Anklang findet, so liegen die Aussichten für das Zustandekommen deffelben recht günstig. Wie wir hören, wird der Centralverband deutscher Industrieller in seiner Äusschußsitzung vom künftigen Januar sich mit dieser Angelegenheit eingehend beschäftigen. Prof. Windscheid in Leipzig, der bis vor Kurzem Mitglied der Commission zur Ausarbeitung des bürgerlichen Gesetzbuchs gewesen, soll sich dahin ausgesprochen haben, daß dieses Gesetzbuch schwerlich vor dem Jahre 1900 in Kra*t treten werde. An sich drängt ja nichts dazu, daß diese für ganz Deutschland bedeutungsvolle grobe Rechtsarbeit irgendwie übereilt werde. Die Verschiedenheit des Rechtes in Deutschland ist so mannigfaltig, daß es überaus schwierig ist. daraus jedesmal das Beste und Entwickelungsfähigste für die zu schaffende Rechtseinheit auszuwählen und organisch zu gestalten. Dagegen bleibt allerdings zu beklagen, daß die Arbeiten der Commission so überaus geheim bleiben. ES wäre dringend zu wünschen, daß man sich entschließen könnte, die ersten Entwürfe, soweit sie fertig sind, endlich einmal zu veröffentlichen und im Buchhandel Jedem, der sich dafür interefsirt — und das sind nicht blos die deutschen Rechts- Gelehrten — zugängliche zu machen. Die vom „Wölfischen TelegrapHen-Bureau", also halbamtlich, verbreitete Nachricht, daß keine Anträge auf Zollerhöhungen Seitens des Bun- desrathes zu erwarten feien, wird auch in den hochosficiösen „Berl. Polit. Nachr." unter Berufung auf die „competenteste" Stelle wiederholt. Die braunschweigische Erbfolgefrage wird für jetzt schwerlich mehr zur osficiellen Erörterung gelangen. Mit den Audienzen, welche die beiden Mitglieder des braunschweigischen RegentschaftSrathes, Graf Görtz - Wrisberg und Baron v. Veltheim, während ihrer neulichen Anwesenheit in Berlin beim Kaiser und beim Reichskanzler gehabt haben, kann man die Affaire als zu einem vorläufigen Abschluß gelangt betrachten. Dem Vernehmen nach ist beiden Herren die kaiserliche Anerkennung für ihr taktvolles Verhalten, das sie in der so schwierigen Lage gezeigt, ausgesprochen worden und gleich anerkennend soll sich auch Fürst Bismarck geäußert haben. An dem Zusammentritt der Congo -Conferenz für den 15. November ist jetzt kaum mehr zu zweifeln. An dem genannten Tage wird voraussichtlich nur die Tagesordnung für die Conferenz festgestellt werden, die eigentlichen berschenden Sitzungen, bei denen Fürst Bismarck den Vorsitz zu fuhren gedenkt, werden wohl erst einige Tage später ihren Anfang nehmen. Das politische Leben des österreichischen Kaiserstaates concentrirt sich augenblicklich in den Commissions-Sitzungen der in Budapesth versammelten österreichischen und ungarischen Delegationen. Mit besonderem Jntereffe sieht man den Berathungen in der Commission für die auswärtigen Angelegenheiten entgegen, es ist jedoch zweifelhaft, ob in derselben hochpolitische Fragen zur Verhandlung kommen werden, da sich Kaiser Franz Joses ja erst kürzlich gelegentlich des Empfanges der Delegationen in so bemerkenswerther Weise über die politische Lage geäußert hat. Im Heeres-Ausschuß der ungarischen Delegation gab der Kriegsminister am Montag Erklärungen ab, welche die Wichtigkeit des Heeresbudgets für einen Staat, wie die habsburgische Monarchie, obgleich sie zu den Nachbarstaaten in den freundlichsten Beziehungen stehe, betonten und die Nothwendigkeit hervorhoben, die Wehrkraft in anderen Staaten aufmerksam zu verfolgen. Besonderen Nachdruck legte der Kriegsminister auf den Gesichtspunkt der Sparsamkeit, indem er darauf hinwies, daß in Oesterreich-Ungarn die Erhaltung eines Mannes am wenigsten koste. Aus Frankreich werden Symptome gemeldet, welche auf ein bedenkliches Anwachsen der Opposition gegen das Ministerium Ferry hindeuten. Nicht nur die monarchistischen und radikalen Preßorgane überschütten den Conseil- Präsidenten mit Angriffen, deren Ausgangspunkt gewöhnlich die chinesische Affaire bildet, sondern auch gemäßigt-republikanische Blätter beginnen jetzt aus gleichem Anlaß gegen Herrn Ferry in das Horn zu stoßen. In der Thal rückt aber auch der Streit, oder wenn man will, der Krieg Frankreichs mit China nicht vom Flecke. Auf Formosa ist Admiral Courbet durch die ausgezeichneten Ver- theidigungs-Maßregeln der Chinesen festgenagelt und in Tongking will dem General Briöre de l'Jsle ebenfalls kein entscheidender Schlag gegen die Chinesen und die wieder ausgetauchen Piratenbanden der Schwarzflaggen gelingen. Zwar meldete eine Depesche des genannten Heerführers vom 30. October, daß eine französische Abtheilung die Nachhut der Chinesen erreicht und derselben beträchtliche Verluste zugefügt habe, während eine andere Abtheilung die Gegend von Thainguysn von Zersprengten säubere und ferner, daß die Lage der Dinge am Weißen Flusse eine „gute" fei — aber offenbar bedeuten alle diese kleinen Erfolge für die Franzosen noch keinen entscheidenden Wendepunkt in Tongking. — Der theilweise Erfolg, den die belgischen Liberalen durch die Einsetzung de« Cabinets Bernaert errungen haben, hat auch die belgischen Republikaner kühner gemacht. Am Sonntag fand in Brüssel eine größere republikanische Versammlung statt, in welcher sich die Redner entschieden für die Republik, als die beste Regierungsform in Belgien, aussprachen. Unterdessen hat das Cabinet Bernaert die Beziehungen zum Vatikan wieder angeknüpft, indem Baron Pitteeurs van Hiegarts, bisher Gesandter in Stockholm, zum Vertreter Belgiens beim Vatikan ernannt worden ist. Der jüngste Versuch Zorilla's, des bekannten Chefs der spanischen Republikaner, jenseits der Pyrenäen einen Putsch in Scene zu setzen, ist gescheitert. Zorilla hat sich, wie verlautet, nach diesem mißglückten Unternehmen nach London begeben. Madrider Blätter meinen freilich, daß die Nachrichten über von Zorilla versuchte Ruhestörungen lediglich auf Börsenmanöver zurückzuführen feien. Die auf regende Meldung des egyptischen Telegraphen von dem Falle Khartums und der Gefangennahme Gordon's durch den Mahdi wird durch die jüngsten Depeschen aus dem Sudan erheblich reducirt. Ihnen zufolge ist der Mahdi mit starken Streitkräften in Obmurman angekommen und hat General Gordon zur Ergebung aufgefordert, was Letzterer mit der Bemerkung zurückgewiesen haben soll, er werde Khartum noch 12 Jahre halten. Der Mahdi habe sich daraus nach Emmek, eine Tagereise südlich von Khartum, zurückgezogen, ohne einen Angriff aus letzteres zu wagen. Jedenfalls scheint aber das Haupt der Sudan-Rebellion wieder die Offensive ergriffen zu haben. — General Wolseley ist in Dongola angekommen und vom Mudir mit besonderen Ehren empfangen worden; Wolseley überreichte dem Mudir den St. Michaels- und den St. Georgs-Orden. Am Dienstag haben in der Union die Wahlmänner-Wahlen für die Präsidentenwahl stattgefunden. Ausschlaggebend sind diejenigen des Staates New'Dork, das Resultat ist zwar noch zweifelhaft, doch scheint es, als ob die Demokraten gesiegt hätten. Telegraphische Depesche«. Wolff'» telegr. Torrefpoirdem-Birrea«. Berlin, 6. November- Se. Maj. der Kaiser nahm Vormittags die regelmäßigen Vorträge und Meldungen entgegen, empfing den Besuch Sr. K. K. Hoh des Kronprinzen und arbeitete später mehrere Stunden allein. Um 2 Uhr empfing Se. Majestät den Herzog von Oldenburg und schließlich den Geheimen Hosrath Borck. Das Befinden Sr. Majestät ist durchaus zufriedenstellend; an der contusionirten Stelle empfindet Höchstderfelbe nur noch geringe Schmerzen. — Die neueste Nummer der deutschen medicinischen Wochenschrift enthält eine Abhandlung Koch's über die Cholera-Bacillen als Entgegnung auf verschiedene abweichende wissenschaftliche Darlegungen, wie die der Bonner Gelehrten Prior und Finkler und des englischen Gelehrten Lewis. Koch weist nach, daß die Cholera-Bacillen ausschließlich der astatischen Cholera angehörige Bakterien sind. Pesth, 6. November. Der Heeres-Ausschuß der ungarischen Delegation votirte unverändert das Extra-Ordinarium der Heeres-Erfordernisse. Eine längere Debatte entspann sich bezüglich der Kosten für die Befestigungs-Arbeiten von PrzemySl - Krakau. Der Kriegsminister erklärte die rascheste Vollendung dieser in Angriff genommenen Bauten schon aus Ersparungs-Rücksichten für geboten und rechtfertigte die bezüglichen Mehrforderungen mit den außerordentlichen Verhältnissen des Lohnes und der Materialpreife um Krakau. London, 6. November. Nach einem Telegramm des „Reuter'schen Bureas" aus Shanghai von heute wären die erneuten Versuche, in den zwischen China und Frankreich bestehenden Differenzen zu einer friedlichen Verständigung zu gelangen, als gescheitert zu betrachten. — Generalpostmeister Fawcett ist in Cambridge gestorben. Petersburg, 6. November. Die russische „Peterüb. Zeitung" meldet, daß vom 1. Januar 1885 ab die Gehälter an katholische Geistliche nur unter der Bedingung ausbezahlt werden, daß die Bischöfe die Gouverneure über alle Veränderungen im Persouale der Geistlichkeit in Kenntniß setzen und da, wo General-Gouverneure vorhanden sind, denselben über solche Veränderungen Vorschläge machen. Paris, 6. November. Außer dem vom „National" und „Presse" erwähnten Cholera-Todesfalle in der in Rue Coquilliere sind dem „Temps" zufolge gestern und heute auch noch einige andere, wenn schon wenig zahlreiche Cholerafälle in hiesigen Hospitälern, überhaupt in der Stadt constatirt und demgemäß alle erforderlichen Vorsichtsmaßregeln getroffen worden. — In Nantes sind an der Cholera gestern 5 Personen gestorben; in Oran starb eine Person. Frankfurt a. M., 6. Nov.'mber. Bet der heutigen Stichwahl zum Reichstag erhielt Sonnemann 10,777, der Socialdemokcat Sabor 12,165 Stimmen. Darmstadt, 6. November. Ulrich (not! ) gewählt. Offenbach, 6. November. In dec Stadt Offenbach Liebknecht 3302, Schloß- macher 1747, in 6 Landorten bis jetzt Liebknecht 1539, Schloßmacher 155. Mainz, 6. November. Stichwahl. Racke (C ) scheint mit kleiner Mehrzahl über Dollmar (Soc ) gesiegt zu haben. Alzey, 6. November. Stichwahl zwischen Bamberger und v. Schauß. In 31 Gemeinden erhielt bis jetzt Bamberger 4383, v. Schauß 2871 Stimmen. Elberfeld, 6. November. Der Soctalist Harm ist mit einer Mehrheit von 5800 Stimmen gegen Fabrt (fretconservativ) gewählt. London, 6. November. Unterhaus. Fttzmaurtce erklärt, die Ratificationen des präliminären Abkommens mit Mexiko seien am 28- October in Mexiko ausgctausckt worden. Frankreichs Antwort auf die Erklärnng Englands, betreffend die Blokade Formosa's sei gestern etngetroffen und wird jetzt geprüft. Gladstone theilt mit, daß die Regierung einen detatlltrten Bericht Northbrook's noch nicht besitze, sondern nur prälimtnare Andeutungen seiner beabsichtigten Vorschläge; Gladstone beanttagt zweite Lesung der Refocmbill und hielt fest an der Trennung von der NeueivtheilungSbill, hinsichtlich letzterer die Regierung bereit sei, die Frage eventuell auf breiter Grundlage zu regeln, hält aber dafür, die Ausdehnung des Stimmrechts nicht ohne Gefahr länger zurückzuhalten. Newyork, 5. November. Die Blätter bringen andauernd Widersprechendes über die Wahlen. „Times", .Herold", .World", die Organe der Partei Cleveland's behaupten, Cleveland habe eine kleine Majorität im Staate Newyork und sei als gewählt anzusehen. Die „Tribüne", Organ Blatnes, bleibt dabet, Blaine habe eine Mehrheit von 1366 St., sei also gewählt. DaS Journal „Sun", das die Candidatur Clcv-lond's bekämpft, schreibt, Cleveland habe eine Mehrheit von 1643, fügt aber hinzu, das Resultat sei noch zweifelhaft. u — Morgens 9Vr Uhr. Virginia und Indiana wählten demokratisch, Michigan utb Illinois republikanisch. Die Demokraten geben zu, daß in Californten, Newada und Oregon die Republikaner gesiegt. c ,, t c — Nachmittags 1 Uhr. Dte Wahlbertchte aus den entlegeneren Distrikten des Staates Newyork lauten günstiger für Cleveland. Dte Anhänger Clrveland'S sind wieder zuversichtlicher; sie geben tndeß zu, daß das Ergebniß der Präsidentenwahl von nur wenigen Stimmen abhängt. Augenblicklich will man auf eine kleine Mehrheit für Clevffand schließen. Paris, 7. November. Mivat-Depesche.^ Den Morgenblättern zufolge sind von Mittwoch bis gestern (Donnerstag) Nachmittag 4 Uhr in zwei hiesigen Hospitälern elf Cholerafälle, darunter sieben tödtlich, und in anderen Stadttheilen mehrere Cholera - Erkrankungen, auch hier einige mit tödtlichem Ausgange, vorgekommen. Der Polizeipräfekt besuchte die inficirten Häuser. Der Cabinetsrath hat bereits Vorsichtsmaßregeln getroffen, um das Umsichgreifen der Epidemie zu verhindern. Lokales. Gießen, 7. November. In der gestrigen Sitzung des Stadtverordneten- Collegiums, tn welcher sämmtliche Mitglieder desselben anwesend waren, wurde auf Antrag der mit den Verhandlungen zwischen Regierung und Stadt betrauten Delegirten, nämlich der Herren Bürgermeister Bramm, Beigeordneten Keller und Heß, Stadtverordneten Gail und Homberger, beschlossen, den für Ausübung der Armen- proxis seitens des akademischen Hospitals an dieses zu zahlenden Beitrag der Stadt auf at 10,000 jährlich zu erhöhen. — In Betreff des Neubaues von Kliniken wurde beschloffen, daS zu den nächsten Erfordernissen denöthtgte Gelände an der Frankfurter Straße mit einem Flächeninhalt von 26,500 HZMtr. unentgeltlich dem Staate zur Verfügung zu stellen, dte erforderlichen Zufuhrwege auf städtische Kosten herzustellen und dem Staate dte beabsichtigte Wasserleitung durch städtisches Gelände zu gestatten. Bedingt wird, daß die Gebäulichkeiten parallel zur Frankfurter Straße zu stehen kommen. Mit Bezug auf den in voriger Sitzung gefaßten Beschluß, den Herren Strauch und Fischer tn Folge ihrer Weigerung, dte auf der von ihnen gepachteten Wieseck- böschungen befindlichen Waschpflöcke zn entfernen, die betr. Pachtverträge zu kündigen, wurde mttgethetlt, daß Herr Strauch dte Woschpflöcke entfernt habe, während nach ab- geaebener schriftlicher Erklärung des Herrn Fischer eS sich herauSgestellt hat, daß diese Pflöcke nicht ihm, sondern einem andern Pächter der Wteseckböschung gehören. vermischtes. # Nationalliberalen Centrumspartei Conservativen BolkSpartet Welfen Reichspartei Soctaltsten Retchspartet 15 9 19 4 8 4 5 1 5 1 3 3 1 2 3 3 1 1 1 2 Conservativen Soctaldemokraten Nattoualltberalen Reichspartei Soctaldemokraten Conservativen Centrumspartet Reichspartei Welfen Volkspartei Conservativen Soctaldemokraten Elsässern Retchspartet Polen Soctaltsten ursprünglich angenommen wurde und zwar: Zwischen Freisinnigen und — [Der Ausfall der RetchStagSwahlen.j Auf Grund der am 1. November stattgehabten, im Laufe des Sonntags sämmtlich eingetroffenen amtlichen Ermittelungen stellt sich das Resultat der RetchStagswahlen folgendermaßen: Definitiv gewählt wurden: Deutschcouservatioe Mitglieder deS CentrumS Deutschfreistnnige Nattonalltberale Reichspartei (Freicons.) Soctaldemokraten Polen Elsaß-Lothringer Volkspartetler Welfen ____ Summa: 304 definitiv gewählte Abgeordnete. Es tst möglich, daß sich hier und da tn der Partetbezetchnung eine Aevderung Herausstellen wird, doch ist in der Hauptsache das Resultat wie angegeben. Stichwahlen haben stattzufinden in Summa 93, also doch etwas weniger, als 63 - 1881: 50 Mitglieder. 98 — 1881: 98 30 - 1881: 106 41 - 1881: 45 24 — 1881: 27 10 - 1881: 12 17 - 1881: 18 14 — 1881: 15 2 - 1881: 9 5 - 1881: 10 91 Außerdem finden Stichwahlen statt zwischen 2 Dänen 1 und zwischen einem Soctalisten und Antisemiten 93 Dazu obige 304 feststehende Wahlen 304 ergibt die Summe der Mitglieder des Reichstages 397 Gewählt wurden tn den einzelnen Staaten: Königreich Preußen: Ostpreußen, Reg.-Bezirk Königsberg: 7 Conservattve, 2 Ultramontane, 1 Stichwahl zwischen Freisinnigen und Soctalisten findet statt. Bez. Gumbinnen: 7 Conservattve. Westpreußen, Bez. Danzig: 1 Freisinniger, 2 Polen, 1 Stichwahl zwischen Conservativen und Freisinnigen und eine solche zwischen Ultramontanen und Conservativen. Bez. Marienwerder: 3 Polen, 2 Freiconservattve, 1 Conservattver, 2 Stichwahlen zwischen Conservativen und Polen. Brandenburg: Berlin und Potsdam: 3 Freisinnige, 1 Soctaldemokrat, 5 Conservattve, 2 Freiconservattve, 3 Stichwahlen zwischen Conservativen und Freisinnigen, 1 zwischen Frei- sinnigen und Soctaltsten, 1 zwischen Freisinnigen und Fretconservativen. Bez. Frankfurt: 6 Conservattve, 1 Freiconservattver, 1 Freisinniger, 2 Stichwahlen zwischen Freisinnigen und Conservativen. Pommern: Bez. Stettin: 6 Conservattve, 1 Fretsinntger. Bez. Köslin: 5 Conservattve. Bez. Stralsund: 2 Freiconservattve. Posen: Bez. Posen: 12 Polen, 1 Freiconservattver, 1 Stichwahl zwischen Polen und Fretconservativen. Bez. Bromberg: 4 Polen, 1 Conservattvir. Schlesien: Bez. Breslau: 3 Conservative, 3 Freiconservattve, 2 Ultramontane, 2 Stichwahlen zwischen Freisinnigen und Soctalisten, 1 zwischen Conservativen und Ultramontanen, 1 zwischen Freisinnigen und Freiconser- vativen, 1 zwischen Ultramontanen und Fretconservativen. Bez. Oppeln: 1 Conservattver, 11 Ultramontane. Bez. Liegnttz: 6 Freisinnige, 3 Stichwahlen zwischen Conservativen und Freisinnigen, 1 zwischen Freisinnigen und Nattonalltberalen. Sachsen: Bez. Magdeburg: 2 Conservattve, 1 Fretconservativer, 1 Fretsinntger, 1 Nationalltberaler, 1 Stichwahl zwischen Freisinnigen und Conservativen, 1 zwischen Freisinnigen und Soctaltsten, 1 zwischen Nattonalltberalen und Conservativen. Bez. Merseburg: 2 Freisinnige, 2 Conservative, 1 Nationalltberaler, 1 Freiconservattver, 1 Stichwahl zwischen Freisinnigen und Nattonalltberalen, 1 zwischen Freisinnigen und Conservativen. Bez. Erfurt: 1 Freisinniger, 1 Ultramontaner, 1 Conservattver, 1 Freiconservattver. Schleswig-Holstein: 2 Freisinnige, 1 Nationalltberaler, 1 Soctalist, 1 Conservattver, 1 Freiconservattver, 1 Stichwahl zwischen 2 Dänen, 2 zwischen Freisinnigen und Nattonalltberalen, 1 zwischen Freisinnigen und Soctaltsten. Hannover: 4 National- liberale, 1 Ultramontaner, 5 Welfen, 1 Stichwahl zwischen Freisinnigen und Nationalliberalen, 5 zwischen Welfen und Nattonalltberalen, 1 zwischen WUfen und Soc-alisten, 2 zwischen Welfen und Fretconservativen. Westfalen: Bez Münster: 4 Ultramontane, Bez. Minden: 3 Conservattve, 2 Ultramontane. Bez. Arnsberg: 1 Nattonalltberaler, 1 Conservattver, 2 Ultramontane, 1 Fretsinntger, 2 Stichwahlen zwischen Freisinnigen und Nattonalltberalen, 1 zwischen Conservativen und Freisinnigen. Nassau: 2 Ultramontane, 1 Fretsinntger, 1 Freiconservattver, 1 Stichwahl zwischen Volkspartet und Soctaltsten. Kassel: 1 Ultramontaner, 2 Conservattve, 1 Nationalltberaler, 2 Stichwahlen zwischen Conservativen und Soctaltsten, 1 Stichwahl zwischen Ultramontanen und Conservativen, 1 Freiconservattver. Rheinprovinz: Bez. Köln: 5 Ultramontane, 1 Stichwahl zwischen Ultramontanen und Nattonalltberalen. Bez. Düsseldorf: 8Ultra- montane, je 1 Stichwahl zwischen Freisinnigen und Nattonalltberalen, Nattonalltberalen und Soctaltsten, Nattonalltberalen und Ultramontanen, Soctalisten und Ultramontanen. Bez. Coblenz: 4 Ultramontane, 1 Nationalltberaler, 1 Stichwahl zwischen Conser- vativen und Nattonalltberalen. Bez. Trier: 4 Ultramontane, 2 Nattonalltberale. Bez» Aachen: 5 Ultramontane. Hohenzollern: 1 Ultramontaner. Königreich Bayern. Oberbayern: 6 Ultramontane, 1 Stichwahl zwischen Ultramontanen und Nattonalliberalen, 1 Stichwahl zwischen Ultramontanen und Soctaltsten, Pfalz: 4 Nattonalltberale, 2 Stichwahlen zwischen Nattonalltberalen und Socralisten. Niederbayern: 6 Ultramontane. Oberpfalz und Regensburg: 5 Ultramontane. Oberfranken: 2 Ultramontane, 1 Fretsinntger, 1 Nationalliberaler, 1 Stichwahl zwischen Fretconservativen und Ultramontanen. Mtttelfranken: 1 Freisinniger, 1 Ultramontaner, 1 Nattonalltberaler, 1 Stichwahl zwischen Nattonalltberalen und Conservativen, zwischen Soctalisten und Freisinnigen, zwischen Freisinnigen und Nattonalltberalen. Unterfrankea und Schwaben je 6 Ultramontane. Königreich Sachsen: 2 Freiconservattve, 7 Nationalliberale, 4 Conservative, 4 Soctaltsten, 2 Stichwahlen zwischen Freisinnigen und Nattonalltberalen und Freisinnigen und Conservativen, 1 Stichwahl zwischen Nattonalltberalen und Soctaltsten und Soctaltsten und Antisemiten. Königreich Würtemberg: 4 Ultramontane, 3 Nationalliberale, 5 Freiconservattve, 2 Volkspartetler, je 1 Stichwahl zwischen Volkspartet und Soctaltsten, Volkspartet und Fretconservativen, Fretsinntgen und Nattonalliberalen. Großherzogthum Baden: 4 Nattonalltberale, 4 Ultramontane, 2 Conservative, 2 Stichwahlen zwischen Nattonalliberalen und Ultramontanen, 1 zwischen National- liberalen und Soc'altsten und Nattonalltberalen und Fretsinntgen. Großherzogthum Hessen: 3 Nattonalltberale, I Soctaltst, 3 Stichwahlen zwischen Freisinnigen und Nattonalltberalen, je eine zwischen Nattonalltberalen und Soctaltsten und Soctalisten und Ultramontanen. Mecklenburg-Schwerin: 3 Conservattve, 2 Freisinnige, 1 Stichwahl zwischen Natlonalliberalen und Conservativen. Oldenburg: 2 Freisinnige, 1 Ultramontaner. Braunschweig: je eine Stichwahl zwischen Nattonalltberalen, Soctaltsten, Frei- conservativen und Freisinnigen, 1 Nattonalltberaler. Weimar: je 1 Stichwahl zwischen Freisinnigen und Conservativen, Freisinnigen und Nationalliberalen, Nattonalliberalen und Fretconservattven. Meiningen: 1 Nattonalltberaler, 1 Stichwahl zwischen Freisinnigen und Nattonalltberalen. Altenburg: Stichwahl zwischen Freisinnigen und Freiconservativen. Koburg-Gotha: 1 Freisinniger, 1 Stichwahl zwischen Freisinnigen und Soctaltsten. Anhalt: 2 Nattonalltberale. Mecklenburg-Strelitz: 1 Stichwahl zwischen Soctalisten und Conservativen. Rudolstadt: 1 Fretsinntger. Sondershausen: 1 Stichwahl zwischen Freisinnigen und Nattonalliberalen. Reußä. L-: ISoctaltst. Reuß j. L.: 1 Stichwahl zwischen Freisinnigen und Socialisten. Ltppe-Schaumburg und Lippe-Detmold: 2 Freisinnige. Waldeck: 1 Nationalltberaler. Bremen: 1 Nattonalltberaler. Lübeck: Stichwahl zwischen Freisinnigen und Nattonalltberalen. Hamburg: 2 Soctaltsten und 1 Stichwahl zwischen Soctalisten und Nationalltb. Elsaß-Lothrtngen: 14 Protestler, 1 Stichwahl zwischen Ultramontanen und Protestlern. — Der „Theater-Monit." schreibt: Ed. Jacobsons neueste Arbeit, die dreiaktige Poffe „Die Lachtaube" hat ihren Zweck, das Publikum angenehm zu unterhalten, in vollstem Maße erfüllt. Sie verschmäht dte modern gewordenen Titel, wie »Charakterbild", „Lebensbild" u. s. w. und zeigt sich als was sie ist, eine Posse im früher beliebten Genre, mit dem Vorzüge aber, daß sie auch Handlung besitzt, keine besonders spannende, aber doch genug, um den Centralpuntt für die vielen sich um sie grupptrenden Zuthaten zu bilden, unter denen Jacobsons stärkste Seite, das Couplet, wieder ganz besonders hervorttitt. In dieser Beziehung ist der Verfasser jetzt der unbestrittene Meister und auch waS den Wortwitz im Dialog anbelangt, findet sich in der „Lachtaube" manche neue Pointe, allerdings bleibt auch der „Kalauer" nicht ganz aus. — Herr Michaelis hat wiederum eine sehr melodiöse und charakteristische Musik geliefert. Stuttgart, 5. November, [allgemeiner Deutscher Bersicherungsvereiu.^ Im Monat October 1884 wurden 494 Schadenfälle angemeldet und zwar 411 äußere Verletzungen und 83 innerliche Erkrankungen. Von den Unfällen batten 4 den sofortigen Tod und 41 eine gänzliche oder thetlweise Jnoaltdttät der Verletzten zur Folge. Von dm Mitgliedern der Sterbekasse starben im Monat October 14. Neu ausgenommen wurden tn diesem Monat 3619 Personen. Alle vor dem 1. Auaust 1884 eingetreteven Schäden incl. der Todes- und Jnvaltditätsfälle sind bis auf die von 24 noch nicht genesenen Personen vollständig regultrt. 7387 Handel und Verkehr. Limburg, 5. November. Rother Weizen JL 1450, weißer Weizen 1420, Korn JL. 00.00, Gerste at 9.35, Hafer JL 6.40, Kartoffeln ä 100 Pfund al 1.70, Erbsen ä 100 Pfund au 9.00. Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst. 22. Sonntag nach Trinitatis, 9. November. Vormittags 9V2 Uhr: Pfarrer D i n g e l d e y. Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Schlosser. Kinderkirche, Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Schlosser. Montag, den 10. November, Abends 8 Uhr, Bibel st unde in der Kleinkinder- schule, Apestelgesch. Kap. 16. Pfarrer Dr. Naumann. Am Sonntag den 16. November wird das heilige Abendmahl in Verbindung mit der Beichte in dem Nachmittagsgottesdienste um 5 Uhr gehalten werden. Die am Reformationsfest eingegangene Kirchenkollekte für die Gustao- Adolfs-Stiftung betrug 50 at 69 Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 9. bis 15. November besorgt Pfarrer Dingeldey. Katholische Gemeinde. 23. Sonntag nach Pfingsten. Von 7 Uhr an: Beichte. 8 Uhr: Frühmesse und Austheilung der hl. Commu- nion. V2IO Uhr: Hochamt und Predigt. 2 Uhr: Andacht. Gottesdienst in der Synagoge. Freitag Abend 415 Uhr, Samstag Morgen 830 Uhr, Samstag Mittag 3 Uhr, Samstag Abend 5^ Uhr. 10. DeMver »ineli» Es wird jp wir Gießen wordei stach eröffnet Der .......Hrm! iitib zur Prüft Forderungen au Ditag den, Mm vor dem m Termin anbera' Mn Pech Mkursmste ( haben ober y schuldig sind, an den Gemein oder zu leisten auferlegt, vor und von den sie aus der friedigung in Konkursverml zmber 1884 Gießen, de Das Groj den ‘ SS «A Die Liefern ofMr-Vorfch 1. Januar ff erforderlichen Brot, geueri mgungs- ur sowie die 3 Steinkohlen j am Vorn int Wege de vergeben wer' dingungen, bi Submittenten Wetlidj ist, Sureau der dm Diechstri .Versiegelte, Mgungsbedü Morschule' f* «ft ° 1/11K. y dase * Wj " Xy1/162 der. • X*X/30 Yvv " XXXlI/j: Nbietenb1 * * * * 6 * * * * 11? 1» *•5 Weilburg, ; btraltn, Soclalisteo, Frei- Mservattvev, Frrisivvigrn Wen Freisinnigen nnb liconservativen. reisinnigen und SociWen. en und Conservatioen. inb SiatlonüHibttaltn, Mittel' iibnaien. )LiMenv^NnÜvnM- j)tn Mmvnmrv unb >uche Arbeit, die dreiaüigk cmgenehm zu unterhalirv, i gewordenen Titel, wie mS sie ist, eine Posse v uch Handlung besitzt, keine t für die vielen sich uw sie larkste Seite, das Couplet, der Verfafln jetzt der M anbelangt, findet sich in b" h,r Hauet* nicht ganz ■,‘unb iara!t->Am Jiatbnal. ft SStHBiJlet ttlbetaltn trab Socigllta Jt. 1 SHtaabl nuifjin nie- ovember. geldey. Ät'iiib«*”1*’ lf,u" i« $-'= «-F.K^S»dr-- * w t, K«-r-r 5 tififf lö<' bir0»®* acht. Allgemeiner Anzeiger. Koiiknrsvcrfabrcn. lieber das Vermögen der Firma Tresselt & Waldschmidt zu Gießen ist heute, am 6. November 1884, Vormittags 10 Uhr, das Konkursverfahren eröffnet worden. Der Kaufmann F. Hoffmann in Gießen wird zürn Konkursverwalter ernannt. Konkurssorderungen sind bis zum 10. Dezember 1884 bei dem Gerichte anzumelden. Es wird zur Beschlußfassung über die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines Gläubigeraus- schusses und eintretenden Falls über die in §120 der Konkursordnung bezeichneten Gegenstände auf Freitag den 12. Dezember 1884, Vormittags 10 Uhr und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen aus Freitag den 12 Dezember 1884,| Vormittags 9 Uhr vor dem unterzeichneten Gerichte Termin anberaumt. Allen Personen, welche eine zur Konkursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Konkursmasse etwas^ schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auferlegt, von dem Besitz der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Konkursverwalter bis zum 10. Dezember 1884 Anzeige zu machen. Gießen, den 6. November 1884. Das Großherzogliche Amtsgericht Gießen. Veröffentlicht: Neidhart, 7378 ___________Gerichtsschreiber.___________ Bekanntmachung. Die Lieferung der für die Unteroffizier-Vorschule für die Zeit vom 1. Januar 1885 bis Ende März 1886 erforderlichen Verpflegungsartikel excl. Brot, Feuerungs-, Erleuchtungs-, Rei- nigungs- und Füllungs-Materialien, sowie die Anfuhr des Bedarfs an Steinkohlen soll am 13. d. Mts., Bormittags 9 Uhr, im Wege der öffentlichen Submission vergeben werden. Die bezüglichen Bedingungen, deren Einsicht Seitens der Submittenten vor dem Termine erforderlich ist, liegen im Rendantur- Bureau der Unteroffizier-Vorschule in den Dienststunden aus. Versiegelte, portofreie mit der Aufschrift „Submissionsofferte auf Ver- pflegungsbedürfnisse rc. der Unteroffizier-Vorschule" versehene Offerten sind bis ru obigem Termine an das Kom- nmndo einzusenden. 7377 Wellburg, den 6. November 1884. Königliche Unteroffizier-Vorschule. Samstag den 6. Dccember, Vormittags 11 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht di Immobilien des Konrad Beppler Flur 1 1194 12 Meter Hofraum Miststätte in der Neustadt, „ 1/1198 44 Meter Hofraum mit Stall daselbst, „ 1/1200 44 Meter Hofraithe daselbst, „ XVI/162—163 831 Meter Acker au der Hohleiche, „ XXX/30 1338 Meter Acker in den Rödern, „ XXXI1/155—156 969 Meter Acker am Altenfeld meistbietend versteigert werden. Gießen, den 24. October 1884. Großh. Ortsgericht. 7030 Müller. 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Die mit starker Wasserkraft versehene Mühle zu ArnSburg bei Station Lich der Oberhessischen Eisenbahnen soll mit dem dazu gehörigen Gelände vom 1. März 1885 an auf 12 Jahre verpachtet werden Pachtliebhaber wollen sich an unterzeichnete Stelle wenden. Laubach, Oberhessen, den 5. November 1884. Gräsl. Solmfische Rentkammcr daselbst ____________Web^er.________7381 Bei dem Unterzeichneten steht ein l1/» Jahr alter Faffeloehfe gelbscheckig (Verner Race) zu verkaufen. 7240 Muschenheim, den 30. Oktober 1884. Roth, Bürgermeister. Jeikgeöotenes. Aechte Frankfurter Würstchen, fst. Goth. Cervelatwurst, fft. geräuch. Leberwurst empfiehlt 7384 _______T Kalhhof. Nene Hülsenfrüchte gut kochend, empfiehlt äußerst billig Willi. Th. Wittlich, 7375 Marktstraße 32. Heute und Morgen frische Preiselbeeren zu sehr billigem Preise empfiehlt die Obst- und Gemüsehandlung von 7383 Jean Weisel. Hiisdienliier. empfiehlt in vorzüglicher Qualität E. Fischbach. 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Am Sonntag, Nachmittags von 2 Uhr an bis zum Abend, Versammlung der Mädchen 7397 in dem Saal der Kleinkinderschule.Dr. Naumann, Pfarrer. Für die erwiesene liebevolle Theilnahme bei dem uns so schwer betroffenen Verluste sagen den innigsten Dank. 7389 Familie Spier Eintrittskarten: Sperrsitz ä 2 Jl. 50 nichtnummerirte Plätze ä 1 50 sowie Programms sind zu haben in der Musikalienhandlung von Wilh. Rudolph.7270 Prrußilchc Natioiml-Vkrsichkrungs-GeseUschaft zu Stettin. Agentur für Gießen: B&eiwrich Walßwch» MW 7394 Eine Frau empfiehlt sich im Nützen und Flicken in und außer dem Hause; auch wird Ladenarbeit im Sticken übernommen. Löwengasse 28. “CT s» f »T S Wohnungs- | Veränderung. Meine Wohnung und Uhrmacher- Werkstätte befindet sich maintenant in der Neustadt 47. ZU. ürug, Uhrmacher. 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