2!rmi“&r'1,31o»Wtr Wellig 0. . 'eKerr};^4\QJheipe P * Wort obtH -e,n WE N"eä, sM d,^ «ßjHiinern $mJNt 2| *5>Ä. Mauf ^K-rkn^L«»^ ZtzHM W-K» Ä3'" b-i ^VLarktstraße. ^SeonbeTfc: jSÄAS etttV^Lsttchö. f/fcr^W ^Llank, Wrftplgh. mm?1 3lüei geräumigen Ä» ganz ober auch V -----_W Strack. ” Wohnhaus - e ntin ber mittleren ©tage ,0nJ6 Simmern mit allem inu^ung des Hausgartens P an zu verrniethen. — I» Hanstein, öblirte Zimmer mit oder miethen bei mann^Kaplansg. 23. liUoßiS zu vemiethem fiaplanfyafjeJS. s zu vemiähen 6t( ftBat., jltuW 11. it .moblirte Zimmer zu Louis Petri II!. iches möblirtes Zimmer Liebigstr. lRiegchiab) 41. it von mir gekauften chtsrath Pfann- hause, Südanlage 20, ick mit allem Zubehör iheil vom 1. Sctober emiethen. irnberger, >r Exp. d. Bl., 1. St. !es Zimmer mit Gobind, schone Aussicht, zu ver- 15. 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Betreffend: Die Ausbildung von Kranken- und WSchneriMen-Pffegerinnen in der Entbindungsanstalt zu Gießen. Bekanntmachung. * , Si s„d «MichdmM W« gern»« »orte«, laf i« d-1 s-»ih,iz»«>>ch,» ,» @«6<« ** I“ b" “ Wöchnerinnenpflege zum Unterricht und zu ihrer Ausbildung zugelaffm werdem Lebammencurfus statlfindet, zur Zeit in den Monaten Januar und in der Abthellungfür Frauenkrankheiten> (mnakologffchen Klim^beschastigt. Ortsvorstandes über die Unbescholtenheit und eines kreisärztlichen ».tiÄ ÄST™”' S d„ 3«»» >» «MM ..d md.-«--. w»ysssrssiJSÄÄSÄFÄ» Ä ““?fn r’SÄE L Äff’ " wU*’ “-“SÄ Ä *"■ Dr. Voermaun. ------------------------------- K M Ä LS S 3 Ä Gießen, am 5. August 1884. Politische Ueberficht. Gießen, 5. August. In bedeutungsvoller Weise pflegt Kaiser Wilhelm seinen alljährlichen Aufenthalt auf österreichischem Boden abzuschließen durch dre Zusammenkunft mit Kaiser Franz Josef. Auch in diesem Jahre schließt sich an die Badekur des deutschen Kaisers in Gastein unmittelbar die traditionell gewordene Begegnung mit seinem kaiserlichen Freunde an und findet dieselbe, wie bekannt, an diesem Mittwoch in Ischl, der Sommer - Villegiatur des österreichl- scheu Kaiserpaares statt, wo sich Die beiden Herrscher schon in den letzten Jahren begrüßten. Es ist wohl kaum nöthig, nochmals zu betonen, wie diese Zusammenkünfte stets von Neuen, beredtes Zeuqniß für die innige perfönllche Freundschaft ablegen, welche das greife Oberhaupt des deutschen Reicher mit dem Herrscher der habsburgischen Doppelmonarchie verbindet und wie in dieser Freundschaft sich die überaus herzlichen Beziehungen wiederspiegeln, Die zwischen beiden Reichen vbwalten. Mit freudiger Genugthuung, die sicherlich auch bet Den Völkern Oesterreich-Ungarns ihren Widerhall findet, begrüßt daher die deutsche Natton auch diesmal den Kaisertag von Ischl,, der Die mächtigste Bürgschaft für bie Weiterdauer der politischen Freundschaft zwischen Deutschland und dem österreichischen Kaiserstaate darbietet und in welchem man zugleich auch eine Garantie für die Aufrechterhaltung des europäischen Friedens erblicken kann. Am Freitag Vormittag trifft Kaiser Wilhelm wieder in seiner Sommer-Refidenz Babelsberg ein, wo er für die nächsten Wochen Aufenthalt nehmen wird. Auch die Kaiserin gedenkt Hierselbst am 11. August wieder einzutrefien; die hohe Frau hat am Samstag Schloß Mainau verlassen, um noch einige Tage in Homburg bei Frankfurt a. M. zu weilen. In der Presse dauern die Betrachtungen über die Begründung des Vereins zur Wahrung der wirthschaftlichen Interessen von Handel und Gewerbe fort. Es läßt sich im Allgemeinen constatiren, daß diese Betrachtungen für den neuen Verein nicht unsympathisch klingen, freilich muß erst abgewartet werden, ob sich seine Thätigkeit nach der angedeuteten Richtung hin in so nachdrücklichem Maße geltend machen wird, wie seine Freunde erwarten. Viel reser- virter ist da die Haltung der Blätter gegenüber dem Project der Berliner Gesellschaft für deutsche Colonisation, in Südafrika größere Landstrecken zur Anlegung einer deutschen Ackerbau- und Handeltz-Colonie zu erwerben. Zu dieser reservirten Haltung trägt namentlich der Umstand bei, daß sich die Reichsregierung über ihre Stellung gegenüber dem erwähnten Project noch nicht ausgesprochen hat. Eine derartige Colonie lediglich aus Privatmitteln zu „gründen , ohne daß ihr die gewichtige Protection des Reiches sicher ist, hat immer etwas Bedenkliches an sich; außerdem sollen die betr. Länderstrecken an der afrikanischen Ostküste erworben werden und es ist mehr als wahrscheinlich, daß sich hieraus neue Schwierigkeiten mit England ergeben würden, nachdem kaum erst die Angra-Pequena-Affaire beigelegt ist. Jedenfalls kann die ganze Sache noch nicht als spruchreif betrachtet werden, jo lange sich die Regierung über ihre Stellung zu der neuen Gründung noch nicht geäußert hat. Im Reichsgesundheitsamt hat am 26. Juli anläßlich der Cüolerafraae eine Conferenz hervorragender Fachmänner stattgefunden. welcher auch Geheimerath Dr. Koch beiwohnte. Den ^ittelpunh berfelben bildete em Vortrag des genannten Gelehrten, welcher speciell die Cholera-Baccillen behandelte. Die Auseinandersetzungen Dr. Koch's trugen indessen einen streng wissen- fchastlichen Charakter, so daß auch eine nur auszugsweise Wiedergabe derselben als für weitere Kreise nicht geeignet erscheint. Q In Oesterreich steht man vor dem zweiten Abschnitt der Landtags- wählen, in welchem die Neuwahlen zu den Landtagen von Ober-Oesterreich, Salzburg, Steiermark und Kärnthen stattfinden. Die Aussichten der Deutsch- liberalen sind nicht sehr günstig und scheint ihrer Sache namentlich der nut dem conservativen Groß-Grundbesitz in den beiden letztgenannten Kronlandern im Gange befindliche Compromiß mehr zu schaden als ju nutzen - 3n ffiien ift am Freitag früh Heinrich Laube, der „alte Burfchenschaster , ,m Alter von 78 Jahren, verschieden. Mit ihm bat die zeitgenössische Literatur emen ihrer originellsten Charakterköpfe verloren; als Dichter rote als Schriftsteller entfaltete Laube auf fast allen Gebieten der Literatur eine außerordentlich reiche Thätigkeit, die, wenn auch nicht immer Mustergültiges, so doch stets Her vorragendes und Eigenartiges schuf. Als Theaterleiter zuerst als Areetor des im Hafen gelandet. Nachdem die Deputirtenkammer in voriger Woche bte Revisions-Vorlage in der modificirten Fassung des Senats angeno^en hatte, ist am Montag der Congreß zu Versailles zufammengetreten um über d,e Durch- führung der Vorlage Beschluß zu fassen, worauf -ebenfalls der Schluß b r Session erfolgen wird. Nach Erledigung dieser internen Angelegenheit kann d e französische Regierung ihre volle Aufmerksamkeit wieder der auswärtigen Politik zuwenden, in erster Linie dem noch schwebenden Conflict: mit G|!na.' ^m ^et‘a8 war die Frist abgelaufen, welche Frankreich der chinesischen Regierung zur Beantwortung seiner Forderungen gestellt hatte, aber erne Antwort t 16 Paris noch nicht eingegangen, gast könnte man ^sen Umstand als eme Ver scbärfuna des Conflicts deuten, zumal eine der „Times aus Foutchou zuge qanqene Depesche meldet, daß China die Zahlung einer Entschädigung verweigere, über sich jur Zahlung einer Entschädigung von 5,200,000 Taels (chinesischer Dollars) verpflichtet habe. , , . Die niederländische Thronfolge-Frage hat ;etzt chre vorläufige Regelung gesunden In einer von beiden holländischen Kammern am Frei g abgehaltenen gemeinschaftlichen Sitzung ist d-r Gesetzentwurf, durch welchen m Falle der Minderjährigkeit des Thronberechtigten die Königin zur Reg wegen ^e?v°i? ihr geplanten Aufhebung der fremden Postanstalten gerathen ist, Montag den 11. August, Nachmittags: Pfarr. Conferenz auf dem Schiffenber^g. Lang-Gö n^d^5^August^884.—«m—i 7. an nicht beigelegt und schon wird eine neue Streit-Affaire zwischen ihr und den Mächten signalisirt. Die türkische Regierung beabsichtigt, für alle aus Varna, der Donau, aus Odessa, Brindisi und Triest kommenden Schiffe eine lOtägige, für die Provenienzen aus den französischen Mittelmeer-Häfen sogar eine 15tägige Quarantäne anzuordnen. Sie wollte die neuen Maßnahmen dem internationalen Sanitätsamt in Konstantinopel zur Prüfung unterbreiten, zugleich aber demselben sieben türkische Aerzte beigeben. Da indeffen die fremden Delegirten des Sanitätsamtes, ausgenommen die spanischen und englischen, die Mitwirkung dieser Aerzte zurückgewiesen haben, so erklärt jetzt die Pforte, sie werde die Quarantäne-Maßregeln ausführen, ohne sie den Delegirten erst vorzulegen, welches brüske Verfahren bei den Mächten schwerlich angenehm berühren wird. In den chinesischen Küstenplätzen giebt sich wieder eine gewisse Erregung gegen die dort lebenden Europäer kund. In Foutchou landete daher die englische Corvette „Champion" ein Detachement Marinesoldaten und das englische Kanonenboot „Merlin" ist bei dem dortigen Fremden-Quartier statio- nirt worden- ßrrgkarrd. London, 2. August. Unterhaus. Der Premier Gladstone theilte mit, daß die Conferenz den Zweck, zu dem sie berufen war, nämlich ein Arrangement bezüglich der finanziellen Angelegenheiten Egyptens zu treffen, verfehlt habe. Die englische Regierung habe die Beschaffung der erforderlichen Mittel für die nothwendtgen Ausgaben der egypttschen Verwaltung bezweckt, habe aber nicht einem Plane zustimmen können, dessen Ausführung mit einer guten Verwaltung Eqyptens unvereinbar sei. England habe auch den Inhabern von egypttschen Obligationen eine möglichst gute Position sichern wollen und der Conferenz verschiedene Pläne in dieser Hinsicht vorgelegt. Die Ansichten der Venreter Englands und der Frankreichs gingen indessen auseinander, da England keinen Plan accepttren konnte, welcher nicht gewisse Vorkehrungen für die nothwendtgen VerwaUungSkosten traf. England habe vorgeschlagen, die Lasten auf die Einkünfte in folgender Weise zu verthetlen: 1) Priorität für die neue Anleihe von 8 Millionen, 2) Dividenden der anderen Schuld mit Reductton der Dividende um IVr pCt., 3) egypttsche Verwaltungtzkosten tm Betrage von 51/* Millionen. England sei damit einverstanden gewesen, daß dieser Plan versuchsweise auf 3 Jahre eingrsührt und dann nochmals einer Conferenz unterbreitet werden. Heute habe nun Frankreich seine endgültigen Vorschläge vorgelegt, nach welchen die egypttschen Einkünfte in folgender Ordnung belastet werden sollten: 1) die neue Anleihe und die privilegtrte Schuld. 2) die unifictrte Schuld mit vollen Dividenden der beiden Schulden; 3) die egypttschen VerwaltungSkoften. Falls dann noch ein Ueberschuß sich ergeben würde, so sollte derselbe der egypttschen Regierung zur Verfügung stehen; sollte sich indessen ein Deficit Herausstellen, so sollte die Deckung desselben nach gemeinschaftlicher Berathung zwischen der egypttschen Regierung und der StaatSschuldencommtssion erfolgen, welche letztere ihre Maßregeln einstimmig beschließen, andernfalls die betreffende Sache an die Conferenzmächte verweisen sollte. Die englische Regierung hab- diesen Plan ohne Weiteres beanstandet, da derselbe eine größere finanzielle Verwirrung Hervorrufen würde als je und der Schuldencommtssion unstatthafte Befugnifie einräumen würde. Die Conferenz sei zwar fehlgeschlagen, habe aber doch gewisse Resultate erzielt; die Mächte hätten sich über die erforderlichen Lasten EgypttnS verständigt und substantiell hinsichtlich der nöthigen Anleihe. Dann sei auch die Idee beseitigt worden, daß England eine internationale Controle, ähnlich einer Dopvelcontrole, vorgeschlagen habe. Italien und die Türket hätten die Ansichten Englands unterstützt, Rußland, Deutschland und Oesterreich hätten sich geweigert, Angesichts der Meinungsve« schiedtnh.it Englands und Frankreichs ihre Meinung auszusprechcn. Das Fehlschlagen der Conferenz lege der Regierung die Verpflichtung auf, die egypttsche Frage weiter zu erwägen. DaS jetzt schwebende englisch-französische Abkommen habe weder für Frankreich noch für England bindende Kraft. Obschon aber diese unseligen Differenzen entstanden seien, würdige die Regierung doch den Geist der Versöhnltchkest, welchen die französische Regierung hinsichtlich des Abkommens gezeigt habe. 41 0 0 August. Kreise Gießen kamen im Monat Juli 4 Erkrankungen Scharlachsteber zur Kenntniß der Medictnalbehörde, welche in den Gemeinden D Heuchelhetm und Londorf sich ereigneten; davon 1 mit lödtlichem Ausgang. Von Diphtherie wurden 9 Erkrankungsfälle angemeldet, von welchen 3 auf Bellersheim »afbiÄti in einem W."' S)aubtinßt"' 6unßcn ""d Lollar,„fallen; löbtltd) 2. Wahl der Commission für die Gewerbesteuer. CTM8^TTUn6 beS Reichsgesetzes über die Krankenversicherung der Arbetter. 5. Die |örbe0tunanbefcmSnel'n 8oße"äuoien füc Abfälle. 6. Die Feier des 2. September. ~ ^Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner im Jahre 1886. Beschaffung von Jsoltrräumen. v Anlegung von Wiesen im Heegstrauch. . Den städtischen Wasenplatz betr. RS*»8^tx6^bermelfie(8 2°u«s Petri in. um käufliche U-b-rlassuug städtischen Geländes. ° 8. 9. 10. 11. 12. 13. Lokales. Bietzen, 5. August. In der heute Vormittag stattgehabten Wahl wurde Herr Rechtsanwalt Metz mit 26 Stimmen zum Landtags-Abgeordnetm der Stadt Gießen erwählt. 6 Stimmen erhielt der seitherige Vertreter der Stadt, Herr RechtSanwalt Dr. Muhl. Gießen, 5. Auaust. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sttzung am Donnerstag den 7. August 1884, Nachmittags 4 Uhr. 0 1 und^Kapst^renterffteuer^ ^MbringS-Commisston für die Einkommensteuer Desgleichen des Photographen Philipp Uhl. Desgleichen des Bauunternehmers Heinrich Adami. 14. Gesuch des Wirths Christian Haubach H. um käufliche oder tauschweise Ueberlassung städtischen Geländes. w 5b-ss-Iben um Erlaubnlß jur Benutzung einer städtischen Böschung. 16. Die Veräußerung des StephanSwegs. B *’■ ™ «—« « 19 Mlaubni§<8 SlmmermelScr6 Laurich Ruckstuhl I. dahier um Bau- 20' Zff-rt- des Kunstgärln-rs Karl Deines dahier wegen Abtretung von G-lande. ” 21. Die Erbauung eines Schulhauses für die Mädchenschule. 22. Herstellungen an der Brücke über die Wteseck in der Bahnhofstraße. 23. Ausbau der Schützenstraße. B A Verwerthung der Fichten- und Tannenzapfen tm Gießener Stadtwald. 25. Die Parzellenvermessung. 26 Kostendecreturen. Paris, 4. Aug. Der „Figaro" veröffentlicht ein Manifest des Prinzen Napoleon, in welchem dieser gegen die Versammlung des Congresses protestirt und die Berufung einer constituirenden Versammlung fordert. Paris, 4. August. Seit gestern Morgen bis heute Morgen 10 Uhr stvd in Toulon 4 und in Marseille 16 Personen an der Cholera gestorben. — Von heute früh bis zum Abend ist in Toulon kein neuer Cholerafall vorgekommen; in Marseille starben 3 Personen, in Arles eine Person an der Cholera. Versailles, 4. August. Die Nationalversammlung ist heute um 1 Uhr zu- famoienfletreten. Der Präsident Leroyrr schlug die Annahme der Geschäftsordnung der Nationalversammlung von 1871 en bloc mit Vorbehalt von Abänderungen vor. Nach einigen heftigen Unterbrechungen auf der Rechten und Linken wurde der Vorschlag des Präsidenten angenommen. ö ,, London, 4. August. Unterhaus. Auf Anftage erklärt Fitzmaurice, eS fei zweifelhaft, ob da« gegen da« Hausiren der Juden in Rumänien erlassene Edikt mit dem Artikel 44 des Berliner Vertrages im Widerspruch stehe. Darüber, ob eS wahr sei, daß die Juden verhindert seien, Rumänien zu^oerlassen, werde die Regierung Erkundigungen einz'ehrn. v » Gladstone theilt mit, die Regierung habe einen wichtigen Schritt hinsichtlich Egyptens in Aussicht genommen, er hoffe ihn morgen ankündigen zu können. Er will auch morgen einen Crevit für eine egypttsche Expedition zum Entsätze Gordon's beantragen, für den Fall, daß eine solche nothwendig würde. . _ "7, Die Morgenblätter heben hervor, daß durch Den Mißerfolg der Conferenz das englisch-französische Abkommen bezüglich Egyptens anuulltrt sei und daß England seine Actionsfceiheit in Egypten wiedererlangt habe. - Die „Daily NewS" sagt, England müsse jetzt die Verantwortlichkeit übernehmen, welche daS Vermäcktniß von Tel-el-Kebtr sei. Die „Times" hofft, die Regierung werde mit Muth und Festigkeit handeln. o ar 4' August. Ein officieller Bericht vom 2. August Mitternachts biS August Mitternachts dementirt das Vorkommen der Cholera in Villafranca (Verona), ^®t.c i" Voretta (Bologna) und fügt hinzu: In Cairo (Genua) verliefen von drei Cholerafallen zwei tödtlich. Der dritte ist in Besserung. Zwei neue Fälle sind hinzugekommen. In Pancalieri (Turin) drei neue Fälle, aber kein Todesfall. Die äahl aller b!S jum 2. August bort stattaehabten Erkrankungen beträgt 24, in Villafranca (Piemont) wurde heute ein neuer Cholerafall gemeldet. ~ r ~ Die„Agenzia Stefani- theilt mit, der italienische Vertreter auf der Londoner Conferenz hab- vor dem Schluffe derselben erklärt, daß Italien durch die seitens seine, Bevollmächtigten während der Conferenz ausgedrückten Anschauungen sich für die Zukunft in seiner ActionSfreiheit nicht gebunden erachte. $ Brüssel, 4. August. Die Bürgermeister von Brüssel und Antwerpen haben die Mitglieder aller liberalen Gemeinderäthe des Landes zu einer hier abzuhaltenden Versammlung eingeladen, um über die geeigneten Mittel zur Bekämpfung des neuen den Kammern von der Regierung vorqeleaten Schulgesetz- Entwurfs zu berathen. Telegraphische Depeschm. Wossf'S UUfit* Torresporrveirr-Bvrearr. Dad Gastein, 4. August. Se. Maj. der Kaiser Wilhelm stattete gestern nach dem Gottesdienste der Gräfin Lehndorff und der Gräfin Grünne einen kurzen Besuch ab. Nach dem Diner, zu welchem keine Einladungen ergangen waren, machte Se. Majestät eine Spazierfahrt nach dem Kötschachthal. — Heute Morgen 9 Uhr traf die Großherzogin von Weimar hier ein und nahm im Hotel Straubinger Absteigequartier. Berlin, 4 August. Die „Post" veröffentlicht das Handschreiben des Kaisers an Bötticher, erlassen bei dessen Ernennung zum Domherrn. Darin heißt eS: Es hat mir zu besonderer Genugthuung gereicht, daß der Gesetzentwurf über die Unfallversicherung nach eingehenden Verhandlungen die Zustimmung des Reichstags gefunden bat. JH legte auf das Zustandekommen dieses wichtigen Gesetzes um so größeren Wetth, al« damit zugleich ein wesentlicher Theil des in meiner Botschaft vom 17. November 1881 ausgestellten wirthschaftlichen Programms zur Erfüllung gelangt. Zur Erreichung dieses Zieles haben Sie in anstrengender, unermüdlicher Arbeit durch ernste, sachgemäße Vertrelung des Entwurfs in hervorragendem Maße beigettagen, daß c8JnhVtn.93ebürfnt6 A 3bnen für die ersprießliche Tätigkeit meinen Dark und meine Anerkennung auszusprechen." , ~ Die „Nordd. Allg. Ztg." bemerkt gegenüber der „TimeS": Deutschland auf dn Conferenz nicht bloS die finanziellen Interessen seiner BondholderS in der egtzprffchev Frage sondern auch seine Beziehungen zu ben übrigen europäischen Mächten Auge zu behalten. Daß England diesen Satz auf sich selbst nicht angewendet habe, dürfte eine Hauptursache deS Mißerfolges der Conferenz bilden. England habe Deutschland, Oesterreich, Italien, Rußland gegenüber sich in identischer Form ausgesprochen um einen Druck auf Frankreich auSzuüben, zweifellos in der Erwartung, daß dieselben eS sich zm Ehre rechnen würden, die englischen Kastanien auS französischem Feuer Neiguna ö cI bie -Norddeutsche" weiß, zeigte keine der genannten Mächte hierzu BreSlau, 4. August. Der 15. Anthropologen-Congreß ist heute eröffnet worden. Oberpräsident v. Seydewitz begrüßte die Versammlung Namens der Staatsbehörden, Ober-Bürgermeister Friedensburg Namens der Stadt. Dr. Virchow legte die Zwecke und Ziele des Congresses dar. Auf der Taqes- in £irqu§ mor$en ein Vortrag Schliemann's über seine Ausgrabungen Breme». 4 August. Die Pauzer-Corvett-n „Sachsen", Bauern", ^Württemberg" und „Baden" sind heute Nachmittag von Wilhelmshasen in der Meeresmündung eingetroffen, um Angriffs-Manöver auf die dort befindlichen Forts auszuführen. Die heute Morgen aus Geestemünde ausgelaufenen 5 Kanonenboote nehmen an dem Manöver Theil. . Bern, 4. August. Bei der heutigen Feier des 50jährigen Jubiläums der hrefigen Hochschule wurden zu Ehren-Doctoren ernannt von der theologischen Fakultät: Prof. Kneuker, Prof. Rick« in Heidelberg; von der medicinischen Fa- kultät: Tollin in Magdeburg, Prof. Ladenburg in Kiel und Mckiger in Straß- bürg: von der juristischen Fakultät: der Prioatgelehrte Bischofs in Boston — Die internationale Conferenz zur Berathung über internationale Schiedsgerichte ,st heute im Bundespalaste durch den Bundesrath Ruchonnet eröffnet worden. Die Conferenz ist von etwa 70 Theilnehmern besucht, unter denselben befinden sich neben mehreren Deutschen auch Delegirte aus Kopenhagen und Parts. sTurnertschess Der Gl-ß-n-r Turnoerein, einer her älteften Vereine Gießens, feierte am vergangenen Sonntag, den 3. Auaust er in Wenzel s Localttäten sein 38jähriges Bestehen und wenn es sonst auch nicht zu den Aufaaben d-s V-r-ln« gehört glänzende Festlichkeiten zu begehen, so glaubte e?dLch an dem Tage seines 38. Geburtstages eine Ausnahme von der Regel machen zu dürfen? um öffentlich zu bekunden, daß ein reger turnerischer Sinn und ein frisches Leben sich in ihm vo^ ^bstprogramm bot denn auch in geselliger und turnerischer Beziehung reiche Abwechslung an schönem und Gediegenem. w 6 M 8 Nachmittags 2Vz Uhr zog der Verein geschlossen mit Genossen von den Nacbbar- vereinen Gl^nberg, Lich, SoCar, Wetzlar und Wieseck von dem Sammlungsort Oswald'« Garten nach dem Festlokal Wcnzel'S Garten (Hotel Bellevue). Hier anactommen nmrbe con ca. 100 Turnern eine Anzahl Freiübungen durchgeführt; kaum warm beendet, als -In Gewitter über uns her zog und drohte, dgs ganze Fest zu vttnlchtn, denn fing an zu regnen und Alles flüchtete in die Localitäten. Nach Verlauf einer fnnnf? Sonne schien uns freundlich entgegen und konnte von da ab das Fest, programmmäßig durchgeführt werden. vi. „^§^ ^h"ipp Uhl bestieg die Rednertribüne und begrüßte als erster Sprecher «ff h?, FAversammlung mit einigen trefflichen Worten und wie« h^ar9»n6 ÄerlcI!c bob besonders rühmend hervor, daß der ! ^abn’§ unentwegt hochgehalten und e« stets für zu"pflegm^ dst^cht gehalten habe, den echten Geist der turnerischen Bestrebungen b^ GesnngSabtheilung ein Chorlied mit Musikbegleitung, und begann alsdann das Turnen. Ä* Wettturnen (in volksthümlichen Geräthen, Freihoch- und Stabhochsprung, Frei» etl.9 t||es Protest '«Uhr ei« « ^Otben » . ^uer ßu« . ’nne feE**® 1 bkutr um , Ws ?*%*»* "** •«M'iS !»‘Ä'a ss«.: iu«) «liefe» Ä SU» swd »Inin. »Ä wgea sich für bl!^ A und Antwerpen ^es zu einer hier * Mittel zur & gelegten Schulgesetz» weitsprova und Stemmen); b. Schau- und Kürturnen. ES wechselt« nun die oor- zügltchen Orchestervorträge unserer Militärkapelle, unter persönlicher Leitung threS ClwellmeisterS Herrn Krausse, mit den herrlichen Gesängen unserer mngen GesangS- abtbetluna ab. Um 7 Uhr wurde die PretSvnthetlung vorgenommen. ES wurden Im Ganzen 15 Preise auSgegeben, welch- wir bereits in gestr. Nr. mtttheilten. 1 Hinmit hatte der turnerische Theil des Festes feinen Abschluß gefunden Den eigentlichen Schluß oder den zweiten Theil der Feier btldete Concert im brillant er. leuchtttm Garten und um den Damen auch ihren An heil an der schonen Feier zu neben ein sehr besuchter Tanz im großen Saale, bei welchem Frohstnn und ungezwungene Heiterkeit bis zum Schluffe herrschte. Erst zu später, ober richtiger gesagt frühe? Stunde trennte man sich in gehobenster Stimmung mit: dem Bewußtsein, einen genußreichen, von wahrhaft turnerischem Geist getragenen Tag und Abend gefeiert 8“ ^Ni'cht unerwähnt dürfen wir hier lasten, daß zu dem guten Gelingen dieses schönen bestes die prächtigen Räume als auch daS gute Arrangement und die pratttscheu Einrichtungen, sowie die gute Küche deS Herrn Wilhelm Wenzel viel dazu bei- getragen haben.^ ba$in, bte schgnen Stunden eines echt turnerischen Festes, würdig der Turnerei und deS Vereins, welcher dasselbe gab Der gute G-tst, der den Verein bisher 38 Jahre beseelte, möge ihn auch ferner letten und kräftige Blüthen treiben, zum Segen deS Gießener Turnvereins und der deutschen Turnerei. — Nach kurzer Pause wurden heute Nacht der Abwechslung halber wiederum einige .Jugendstreichs fertig gebracht. In das Schlafzimmer eine« Hause« der Löber- ftratze flog durch daS Fenster ein Blumentopf. Die Familie, welche da« Zimmer inne batte, kam diesmal mit dem bloßen Schrecken davon. Ferner wurde die Laterne vor dem Jung'schen Hause am LudwigSplatz erst ausgemacht, sodann Herrn Jung ein Fenster regelrecht etngeworfen. ES sind die« zwar nur .Jugendstreiche", aber für die damit Belästigten immerhin recht ärgerlich. — Ein zweites Fenster-Bombardement spielte sich heute Nacht auf dem Wiesecker Weg ab. Dort bombardirten Backsteinmacher die Fenster einer Hetäre, weil sie keinen Einlaß gefunden. — Soeben 1 Uhr Mittags meldet der Thürmer Feuer. Es brannte eine Lackküche am Hinteren Riegelpfade nieder. Vermischtes. Groß-Buseck, 5. August. Morgen wird hier ein Mann zu Grabe geberacht, welcher hierorts und in der ganzen Umgegend unter dem Namen der „alte Kloos bekannt mar. Es war dies kein Spitzname, sondern em Ehrenname, den er seines ungewöhnlich hohen Alters wegen wohl verdient hatte. Johann Kaspar Kloos — so ist er im alten Taufbuch eingeschrieben — war geboren zu Rod gen den ^. November 1786, heirathete nach hier den 23. Januar 1812, erzeugte mit seiner langst verstorbenen Ehefrau 7 Kinder, 3 Söhne und 4 Tochter, von welchen er 29 Enkel und 60 Urenkel erleben durfte. Er hat also fern Alter gebracht auf 97 Jahre 8 Monate und 12 Tage, und durch seine ganze Lebensführung den Beweis Zerbracht, daß gut essen und trinken nicht so alt macht, da er in sehr bescheidenen Verhältnissen lebte- Mit rührender Treue ist er von seinen nächsten Angehörigen — Gott vergelt s ihnen — verpflegt worden bis an sein Ende, das ein so sanftes Entschlummern war, daß die Seinigen es nicht einmal sogleich gewahr wurden. Eine wunderbare Fugung ist es, daß mit ihm in derselben Stunde ein Urenkel von 6 Jahren in's Grab gesenkt wird. — Friede seiner Asche! Grünberg, 3. August. Bet dem gestrigen Gewitter schlug der Blitz tn da« ältere Wohnhaus des Hofguts Sorge bet Burg'Gemünden ein und zündete. Der Dachstuhl des Hause« brannte nieder. Auch wurde ein Knecht und eine Magd schwer betäubt- Verkäufe und Verpachtungen, Betheiligungen, Stellen-Bakanzen re. werden am sichersten durch Annoncen in zweckentsprechenden Zeitungen zur Kenntnitz der bez- Reflektanten gebracht; die einlaufenden Offerten werden den Inserenten tm Original zugesandt. Nähere Auskunft ertheilt die Annoncen-Expedition von Rudolf Moffe, Frankfurt a. M-, Roßmarkt Nr. 3. Vertreter ln Gießen: Heinrich Wallach, Marktplatz 8.3975 Handel und Verkehr. Gießen, den 5. August. Auf dem heuttgen Martt kostete: Butter per Pfund Jt 1.00—0.00, Hühnereier pr. Stück 5—6 H, Enteneier pr. Stück 6—0 Käse St- 4—8 H, Käsematte 3—0 H, Erbsen pr- Liter 24 Linsen 34 H, Tauben per Paar 0,60—0,75 H, Hühner per Stück «X 1.00—1.20, Habnen pr. Stück JL 0.60—0.80, Enten per Stück Jt 1.20—1.50, Ganse per Stück Jü 4.00—0 00, Welsche JL 00.00—00.00, Ochsenfleisch per Pfund 68—70 H, Kub- und Rindfleisch 56—60 H, Schweinefleisch 50—60 Hammelfleisch 60-70 H, Kalbfleisch 50—54 H, Kartoffeln per 100 Kilo 6.00—7.00, Milch per Liter 13—18 H, Zwiebeln per Ctr. JL 9-10, Kirschen per Pfund 20—30 H. Frankfurt, 4. August. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger und Wetterauer JL 19‘/4, fremd. «X 19—21, Roggen eff. hies. JL 16‘/2, fremd. v4L 16—16' Gerste eff. hies. u. Wetterauer Jt üO—00, fremde JL 00—00, Hafer eff. hiesiger JL 15—16, fremder JL 15—16. — Rüböl eff. ohne Faß hies. in Parthien von 50 Ctr. X 37. Branntwein eff. ohne Faß JL 42. Frankfurt, 4. August. Der heutige Viehmarkt war stark befahren. Angetrieben waren 350 Ochsen, ca. 20 Bullen, ca- 400 Kühe und Rinder, ca. 220 Kälber. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. 65—66, 2. Qual. JL 60—00, Kühe und Rinder 1. Qual. X 60-62, 2. Qual. JL 55—00, Kälber 1. Qual. 62—64, 2. QuaL «X 50—52 per 100 Pfund Schlachtgewicht. Zur gefi. Beachtung. Schriftliche Anfragen wegen Autzkunftsrrthetkmg über Inserate x. kennen b* nur dann beantworten, wenn denselben eine Freimarke für die Rückantwort beigclogt fft. Heber Inserate bezüglich deren Offerten einzurüchen fiud, ist die Exp'dtttsn -u keinerlei Auskunstsertheüungen befugt. Offcrtenbriefe find — »cH feäx bestimmtrn 4-a^n^beklia^u Abmnchnnaen gett'nsten wurden — in ber ßTroebmon abuivvren. Temperatur am S. August (Mittags zwischen 11 und 12 Uhr). Wasserwärme der Lahn 17° R- — Luftwärme 19° R. tm Schatten. Rübsamen. 'btm Wahl routbe Hnr netm der Stadt Gietzra ldt, Herr RechtSamali erordaeten-Sitzimg am !r die Eiokommensteuer ierung der Arbeiter, c thiechche NM. ännet tm Jahre 1886. mMflilheUeberlassaag if. iufliche oder tauschweise flädtischm Böschuug. er um Erlaubniß zur Hat« I« W* [ 1. bailer u« 8««’ Hegen Sbtrthme »» jule. Bahnhofstraße. ßeaer Stabte ^ctuliiErkMkMen f in ben Gemeinden t Turnverein, einer btt den 3. ^Aufgaben ch nicht zu den^ rubvNL nMoor- aanjk Lriauf einer LS’*”“ WH Allgemeiner Anzeiger. Neffeutliche AufforderMg. Forderungen und Ansprüche an den Nachlaß der verstorbenen Kaspar Richard II. Ehefrau, Magdalena geborene F r i t s ch l e r zu Grünberg, sind, nachdem die Erbschaft unter der Rechtswohlthat des Inventars angetreten worden ist, binnen 4 Wochen, bei Meldung der Nichtberücksichtigung bei Inventur und Nachlaßregulirung, dahier anzumelden. Grünberg, den 31. Juli 1884. Großherzogl. Amtsgericht Grünberg. Dr. Möbius. -5155 Wießner. Donnerstag den 7. August, Vormittags 9 Uhr, lassen die Erben der Hch. Klös II. Wwt. zu Harbach in ihrer Behausung 1 Kuh, 1 Rind, 1 Mutterschwein mit 4 Ferkeln, 4 Schafe, 1 Wagen (noch neu), Pflug und Egge, ca. 24 Ctr. Heu u. verschiedene Hausgeräthscbaften gegen Baarzahlung versteigern. Harbach, den 4. August 1884. I. A.: 5149 H. Scheld II. Iellgebotenes. 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Schleicher. — Zu unseren Bildern: Einbaum auf dem Ehiemsee. Von W. v. Kobell. Am Posthause der Sommerfrische. Von L. Braun. Der Dresdener Portechaisenträger als Liebesbote. — Gesundheitsrath. — Briefkasten. — In unserer Spielecke. Mit einer illustrirten Beilage: Die Cholera in Frankreich. — Umschau in fernen Landen. | Ein wahrer Schatz für die unglücklichen Opfer der Selbst- befleckung (Onanie) und geheimen Ausschweifungen ist das berühmte Werk: Dr.Retau’s Selbst- bewahriang. 80. Stufl. Mit 27 Abbild. Preis 3 . Lese es Jeder, der an den schreck« lichen Folgen dieses Lasters leidet, seine aufrichtigen Belehrungen retten jährlich Tausende vom sichern Tode. Zu beziehen durch das Verlags-Magazia in Leipzig, Neumarkt Nr. 17, sowie durch jede Buchhandlung. 3355 5105 Ein reelles altes Bordeaux- Haus sucht einen guten Vertreter für den Verkauf seiner Weine an Privatkundschaft. Hohe Provisionen zugesichert. 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Nach war die russts 15,000 Kopse Mucirung er Wechte, aQei stellungen au8g eigeM für bi ebenso zeigen |i ’toffenen Perj viele her in Sei MW fyM, eingewandert fu lästig sielen. £ suchen in Mars aber alle die Ai Die gesetzliche2 sich kaum befrei düng schließt ge Arte in sich Jedenfalls ist e sür ein derartigi weiter besonders m Berlin etw Rolle spielen. m Herr v. > Woche Rom zu dliugen gedenkt. Handlungen $rei te4t still gewesen .^"erichterstl Wn, welche d S ,31™ als B ™ dle Verhandl entfernt als je in der V- ” «Gi de« är ää Nto« t M czechjs^^kei