T* Äte^ tit u”b Nbt. L F 8 hnelldampfern des heil fluni die Reise M Amerika Atzentm DerschoWj eh a. M., G lhof, Gießen. das verbreitetste oOtr rhalyt; aoberdeui cr- > in dreizehn freinitß e Modenwelt. llustrirteZeitMtzistr' ’Ät Md hock xbetitn. Me 1-U^ I Ine Nummer. N \ oinWhrlich - 75 Kr. Ja HM erscheinen: 4 Nummern mi!Äi- lckenu-Handarbeit enthaltend gegenM Abbildungen mit Ä- das ganze Gebiet Ki eibwäsche für Dm», ien, wie für das Mc scn, ebenso die w- •n und die Bett- ick ie die Handarbeiten in oa&SNtofto nbt berOarbtnbt »J ss*to SS..5-S: NS.rr,. Lerin, «°L E ,4 jiatiiiiii» H : e»M ST5. U-i SO 8 Mx. tos. Dienstag den 6. Mai 1884 ießener Anzeiger Amts- md Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Gw-saur Schulstraße 7. Erscheint Läßlich mit Ausnahme des MontagS. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. AwLticher HHeil. Bekanntmachung. Auf Ersuchen des Präsidiums des Landespferdezucht-Vereins bringe ich zur öffentlichen Kenntniß, daß derselbe am 12. Mai, Vormittags 11 Uhr, eine Generalversammlung in Wörrstadt mit folgender Tagesordnung abhalten wird: 1) Rechenschaftsbericht des Vorstandes. 2) Bericht des Ausschusses über die Jahresrechnung pro 1883 und Decharge-Ertheilung. 3) Wahl je eines Provinzial-Vorstehers und dessen Stellvertreter für Starkenburg und Rhemhesien. 4) Ankauf von Stutfohlen. ' ™ ~ f 5) „Zweck und Ziele der Pferdezucht in der Provinz Rheinhessen". Referent: Herr Rittmeister M. Heyl. Gießen, am 3. Mai 1884. Der Director des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen. Nover. _______________ Deutschland. Darmstadt, 2. Mai. Mit Ihrer Maj. der Königin Victoria speisten gestern Abend Ihre Kaiserl. Hoheiten der deutsche Kronprinz und die Kronprinzessin, Ihre Königl. Hoheiten die Prinzessin Beatrice, die Prinzessin Victoria von Preußen und der Großherzog. Heute Vormittag hat sich Ihre Majestät mit der deutschen Kronprinzessin, der Erbpcinzessin von Meiningen und der Prinzessin Feodora von Meiningen im Reuen Palais durch den Hof-Photographen Karl Backofen in einem Gruppenbild aufnehmen lassen. Darauf empfing die Königin Se. Königl. Hoheit den Prinzen Heinrich von Preußen, welcher sich verabschiedete, und Se. Großh. Hoheit den Prinzen Alexander. Um 2 Uhr nahmen mit der Königin der deutsche Kronprinz und die Kronprinzessin, die Prinzessin Beatrice von England, die Erbprinzessin von Meiningen, die Prinzessin Victoria von Preußen und die Prinzessin Alix das Luncheon ein. Rach dem Luncheon empfing Ihre Majestät den Lord Amphtill, Königl. Großbritannischer Botschafter in Berlin; darauf den deutschen Kronprinzen, welcher sich verabschiedete. l , rr Um 4 Uhr fuhr die Königm mit den Prinzessinnen Beatrice und Alix in einem geschloffenen vierspännigen Wagen nach Jugenheim, um den Hohen Neuvermählten auf Schloß Heiligenberg einen Besuch zu erstatten. Se. Königl. Hoheit der Großherzog war mit dem Erbgroßherzog und den Prinzessinnen Elisabeth und Irene schon am Vormittag dahin gefahren. Darmstadt, 2. Mai. Die gestern Abend stattgehabte Versammlung der deutsch-freisinnigen Partei beschloß nach den einleitenden Referaten der Herren Schödler und Langenbach einstimmig die Reichstags-Candidatur des Herrn Stadtverordneten Rückert, vorbehaltlich der Zustimmung einer aus Stadt und Land einzuberufenden Versammlung von Parteigenossen. Es wurde ferner der der Landesversammlung vorzulegende Programm-Entwurf einer eingehenden Be- rathung unterzogen. Die einzelnen Programm-Punkte und die erläuternden Motive fanden allseitige Zustimmung der Anwesenden. Zu vorgerückter Stunde wurde die Versammlung von dem Vorsitzenden, Herrn Professor Dr. Büchner, mit dem Wunsche und der Hoffnung geschlossen, daß auch die bevorstehende Wahlcampagne mit einem Siege der wahrhaft freisinnigen Partei enden möge. Darmstadt, 2. Mai. Das Verordnungsblatt für die evangelische Kirche des Großherzogthums Hessen Nr. 3 enthält: 1. Bekanntmachung. Unter Bezugnahme auf § 13 und folgende des Gesetzes vom 26. Novern- oer 1883, Disciplinar-Verhältniffe der Geistlichen der evangelischen Kirche des Großherzogthums betreffend, wird zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Se. Königl. Hoheit der Großherzog zu ernennen geruht haben: . den Großh. Landgerichtsdirector Köhler zu Darmstadt zum Mitglied uno Präsidenten. den Landgerichtsrath Heinzerling zum stellvertretenden Mitglied, den Rechtsanwalt Geheimen Justizrath Buchner zu Darmstadt zum Mitglied und stellvertretenden Präsidenten, den Rechtsanwalt Dornseiff zu Gießen zum stellvertretenden Mitglied, den Landgerichtsrath Rohde zu Darmstadt zum Mitglied, den Amtsrichter Küchler zum stellvertretenden Mitglied, den Pfarrer Dr. Krätzinger zu Bessungen zum Mitglied, den ersten Pfarrer Müller zu Worms zum stellvertretenden Mitglied, den Pfarrer Dr. Hager zu Erzhausen zum Mitglied, den Pfarrer Dr. Bergmann zu Bingen zum stellvertretenden Mitglied, den Pfarrer und Dekan Kalhhenn zu Burg-Gräsenrode zum Mitglied, den Pfarrer Hildebrand zu Echzell zum stellvertretenden Mitglied,! des kirchlichen Disciplinarhofes. Von der Landessynode wurden zu Mitgliedern bezw. Stellvertretern des kirchlichen Disciplinarhofs gewählt: r. k der Großh. Geheime Obersteuerrath Baur zu Darmstadt zum Mitglied, •rbcr Großh. Oberfinanzrath Emmerling zu Darmstadt zum Stellvertreter, der Rechtsanwalt Weber zu Offenbach zum Mitglied, der Pfarrer und Dekan Müller zu Alsfeld zu deffen Stellvertreter, der Dr. Max Rieger zu Darmstadt zum Mitglied, der Oberförster Dieffenbach zu Schlitz zum Stellvertreter. 2. Dienstnachrichten. 3. Dienstentlassung. 4. Sterbjälle. Darmstadt, 2. Mai. Das Amtsblatt Großh. Hessischen Ob rconsistortums Nr. X enthalt folgendes Ausschretben vom 15. April, betr.: Die Errichtung einer Arbetter-Colonie für das Großherzogthum Hessen und dm Königlich Preußischen Retz erungsbezi k Wiesbaden: v _ Der Vorstand des Vereins zur Gründung einer Arbeiter-Colonie für das Groß- herzogthum Hessen und den Königlich Preußischen Regierungsbezirk Wiesbaden hat uns unter Mtttheilung des von ihm erlassenen Aufrufs und eines an die Großherzoglichen Kreisämter gerichteten Schreibens ersucht, Ihnen dieses Werk der inneren Mission dringend ans Herz zu legen und Ihnen insbesondere zu empfehlen, die obrigkeitlich genehmigte Sammlung mit allen Kräften zu unterstützen, namentlich bet deren Ausführung Ihre Mithülfe da, wo dieselbe von den Staats- oder Ortsbehöcden erbeten wird, bereitwillig eintreten zu lassen. , Wir entsprechen diesem Ersuchen um so lieber, als einerseits wir von der Wichtigkeit der Bestrebungen des Vereins und von der Nothwendigkett, dieselben auf dem Boden christlicher Liebesthättgkett zu fördern und zu pflegen, überzeugt sind und andererseits die überaus starke Betheiligung der Geistlichen an der Versammlung, in welcher die Bildung des Vereins beschlossen wurde, uns die erfreuliche Gewißheit gibt, daß es eines Mahnrufs von unserer Seite nicht bedarf, um ihr Interesse an dieser Angelegenheit zu erwecken. Wir glauben dem Ersuchen des Vereins am Besten dadurch zu entsprechen, daß wir Ihnen einen Abdruck des Aufrufs und des von dem Vorstand an die Kreisamter gerichteten Schreibens diesem Ausschretben beischlteßen; Sie ersehen daraus, in welcher Weise die von Großherzogltchem Ministerium des Innern und der Justiz genehmigte Collecte erhoben werden soll und daß auf Ihre Mitwirkung dabei gerechnet wird, sobald von den Ortsbehörden nach den lokalen Verhältnissen es für zweckmäßig erachtet wird, dieselbe in Anspruch zu nehmen. Letzteres wird wohl immer da der Fall sein, wo die Bildung von Local-Comltös angestrebt wird, und es wird wohl überall dankend anerkannt werden, wenn Sie durch Benehmen mit der Ortsbehörde in dieser Beziehung anregend thättg sind. m Auch in anderer Weise wird es Ihnen möglich sein, das Interesse an den Bestrebungen des Vereins zu wecken. Ist es doch allgemein anerkannt, wie entsittlichend der durch planloses Almosengeben in den Häusern großgezogene Bettel wirkt; hierauf und auf den Segen einer organifirten Ltebesthätigkeit, welche den Bettel beseitigen und den arbeitsscheuen Vagabunden sittlich heben, zur Arbeit erziehen will, htnzuwetsen, dazu gibt Ihnen die Predigt und die Seelsorge hinlänglich Gelegenheit. Wenn die Kirchenvorstände in der Lage wären, aus den vermögenderen Kirchenfonds dem rubrtctrten Vereine Gaben zuzuwenden, so würden die desfallsigen Beschlüsse die Genehmigung der Kretsämter und unsere Genehmigung finden. Bet dieser Gelegenheit wollen wir nicht versäumen, auch der von den Arbeiter- Colonien nicht zu trennenden Naturalverpflegungsstationen, ohne welche die Colonien nicht segensreich wirken können, Erwähnung zu thun. Zwar ist, während die Gründung und Erhaltung der Arbeiter-Colonien lediglich eine Sache der freien Vereinsthattgke't sein und bleiben muß, die Einrichtung, Unterhaltung und Überwachung der Naturalverpflegungsstationen den Staats- und Communalbehörden und insbesondere den Eommunalverbänden zu überlassen, und von Setten des Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz ist diese Angeleaenheit in geeigneter Weise angeregt worden. Indessen kann auch hier unter Umständen Ihre Mitwirkung mrt Erfolg eintreten. Von dem Central-Vorstand deutscher Arbeiter-Colonien ist mit Recht darauf hingewieseu worden, daß die Verpflegungsstationen zweckmäßig mit den Herbergen zur Heimath verbunden werden und dies ist der Punkt, in welchem die Thätigkeit der Communalbehörden und Ihre Thätigkeit sich vereinigen und gegenseitig^unterstützen können. Wenn Sie in größeren Gemeinden auf dem Weg freier Vereinsthatigkeit auf die Gründung von Herbergen zur Heimath hinwirken und wenn Sie von vornherein darauf Hinweisen, daß in denselben die Stätte geschaffen wird, welcher die Verpflegungsstatton mit Vertrauen überlassen werden kann, so wird einerseits Ihr Bestreben auf Gründung der Herberqe wohlwollendes Entgegenkommen bet den Communalbehörden finden und andererseits die Verpflegungsstation den Charakter erhalten, welcher dm erwarteten Erfolg verbürgt Daß Sie bei der Bethätiguvg Ihres Interesses an den Bestrebungen des Vereins mit den Geistlichen anderer Confesstonen gerne Hand in Hand gehen, bezweifeln wir nicht; bet der Hebung der socialen Nothftände müssen nicht nur alle politischen Parteien, sondern auch die Bekenner aller Confessionen gemeinschaftlich wirken und sie sind bet treuem Festhalten an ihrer Religion hierzu im Stande, da die Gefahr, welcher begegnet werden soll, allen Confessionen gemeinsam droht. Oesterreich. Prag, 3. Mai. Nach dem über das Befinden der Kaiserin Maria. Anna gestern Abend ausgegebenen letzten Bulletin ist in Folge der eingetretenen Kräfteabnahme eine günstige Prognose zweifelhaft geworden. — Die Kaiserin Maria Anna ist auf ihren eigenen Wunsch heute mit den Sterbesacramenten versehen worden, Der Papst ertheilte der Kaiserin telegraphisch seinen Segen. 3“la Sonntag den 11. Mat: Der Richter von ZalawSa. Lokales. GieKen, 5. Mai. Wie wir bestimmt vernehmen, hält die hiesige nationalliberale Partei heute (Montag) Abend eine Vmstandssttzung mit ber TageS-Ordnung. Beschickung des am 8. d. M- in Berlin stattfindenden Parteitags. tkieken 5. Mai. sMlttelrheirüsches Turnfest^ Gestern tagten die Mitglieder ^po ^rLtäQußi£hnffe8 gemein!chaftlich mit dem Centralausschuß des 15. mittelrbein. ^uru- t stes m Sa b^ Der Centralausschuß besteht aus> d». Herren «Jftpr^ürnermetfter Dr. v. ^bell, zweiter Bürgermeister Co Ulin, Landrath Gras v. Matuschka, Gymnasialdtrector vr. Pähler, RealgymaMldireÄor Syangev- j .r - ^rfmUnfnectDr Director Weldert, Geh. Hofrath und Professor 8^esentus, i ^andelskammerviäsident Glasen, GewerbevereinSpräsident Gaab und Riecht.anwalt fjx.], __ sjladi längerer Diskussion wurde beschlossen: 39 Vereine werden in den I Kreis ausgenommen und wurden als Festtage für das 15. Kreisfest die nom 16—19 Auaust er. bestimmt. Dem alteren Turnverein wurde gestattet, sein 25rayrtges intim mit dem Kreisfest am Samstag zu verbinden. Am Fistsonntage soll autziv 'dem Muste rrttgnttu^ien auch ?tn Schauturnen der Vereine vorgeführt werden ebenso soll emSÄ - Der Feftbeitrag wurde nicht wie Wiesbaden verlangt-, .auf 3 X, sondern auf 2 X festgesetzt. Die vom ^outurnwart au Rh - Lessen überreichte Denkschrift wurde, weil verschiedene ungerechtfertigte Kttttken darin -Nibnlttn waren zurückaewiesen. - Das seither bestandene Programm für Musterriegen wurde dahin ergänzt, daß eine Riege mindestens 6 Mann stark sein muß und von den vorzuführeuden Uebungen das VerzeiÄniß in 2 Exemplaren zeitig bei der An- Äung Äureichen ist- - Das von L- Puritz Ätet, und Ordnungsübungen wurde für den Kreis officiell eingesührt. L>er vom Gau Hessen gestellte Antrag, beim deutschen Turnausschuß zu beantragen, bte statistischen Aufnahmen dahin auszudehnen, welche Turner in den letzten fahren mit zwestähr g , bezw. dreijähr'ger Dienstrest vom Militär abgegangen sind wurbe ^^gME Die Gründuna clifr Kretsunterftützungskasse wurde, weil das nöthige Material nicht zur Hand vertagt.' - Schließlich wurde noch ein Gesuch an die bett. Staatsregierungen, Wgehend, abgefaßt- Auf Einführung des obligatorischen Turnunterrichts an den Fortbildungsschulen innerhalb des Mittelrheinkreises. Telegraphische Depesche«. Wo»«'» leite*. 6orteWotti>6m=®«s<»«. «nite 4 Mat Die -tDlontaaSreoue* bespricht die Haltung Frankreichs gegen- s sää 'sjggtg öS SMresi1" ws. W-LML' sÄA Gladstone schwerlich abverlangen, aber es werde sich etner gcwiss-n Krtttk s-tn s 4jor SSSÄÄ«MS " Bi: SS^“»ä!Sä.wäS%S'S sHBSxässs Streites stehenden Mächte machten einen günstigen Erfolg wahrscheinlich. VraK, 4. Mai. Nach dem heute Morgen ausgegebenen Bulletin ist m dem Zustande der Kaiserin Maria Anna gegen 1 Uhr Nachts eine wesentliche Verschlimmerung eingetreten, indem sich eine Entzündung des rechten unteren Lunaenlappens eingestellt hat. Da die Herzthätigkeit bereits unregelmäßig ist, so ist kaum noch Hoffnung aus Befferung. Um 11 Uhr Vormittags wurde der Erzherzog Wilhelm benachrichtigt, daß eine schlimme Wendung m dem Befinden der Kaiserin eingetreten sei. Derselbe begab sich sofort m die Hofburg, wo sich auch der Statthalter und der Oberstlandmarschall befinden. — Die Kaiserin Maria Anna ist um 5 Uhr 10 Mm. gestorben. Die Erzherzöge Ludwig Victor und Wilhelm befanden sich am Sterbelager. Bern, 4. Mai. Die Landsgemeinde Glarus hat heute den Antrag auf Wiedereinführung der Todesstrafe mit großer Majorität abgelehnt. Nom, 4. Mai. Der König und der Thronfolger sind von Turm hierher zurückgekehrt, die Königin wird noch einige Tage m Turm verweilen. Vermischte-. Hamburg, 30. April. Die große Singhalesen-Karawane, welche der bekannte Tbierbändler Hagenbeck nach Europa gebracht hat, macht hier ungewöhnliches Aufseyeu. Am letzten Sonntag war die Ausstellungshalle von über 12,000 desucht. Die Karawane besteht aus 40 Personen, 22 Elephanten, die rum Arbeiten dressirt sind, zwei Dutzend Zebus (Reitochsen) und einer Anzahl dresstrter Brillenschlangen. Die Singhalesen, welche den südwestlichen Theil von Ceylon bewohnen, beweisen sich als em recht intelligenter und such körperlich wohlgebildeter Menschenschlag. Von hier aebt die Karawane zunächst nach Berlin und dann nach Breslau. H - Die Actienzuckerfabrik in Walschleben bei Erfuct wmde wcgen un- genügender Rentabilität für 450,000 X, welches ungefähr die Hälfte des Anlage- wertheS sein dürfte, an den Commerztenrath Palm in Brrnburg verkauft. Dieselbe rablte viele ^ahre hindurch keine Dividende. Auch ist die Aciienzuckrrfabr-k in Braunschweig Zeitungsberichten zufolge sehr billig in Privatbesitz übergegangen. - [taHSteto für Mililäranwärter im Bereiche des 11. Armee-CorpS4 Cosiel Vottamt 2 Briefträger, ji 800 X Gehalt und .180 X Wohnungsgeldzuschuß. Cael' Ätener 900^9nebft SDtenftfleibung. Cumta® «’TÄ 540 X Gehalt steigend und 72 X Uohnungsgeldzuschuß. .Frankfurt a. M., Bahnpost Nr. 19, zwei Postschaffner, je 800 X Gehalt steigend und 240 Wohnungsgeldzuschuß, ^rnnffutt a M Vostamt 1, bezw. 4, 5 Postschaffner, 800 X steigend und 240 X Wohnungsgeldzuschuß. Hadamar, Corngrndena»stalt, '.Aufseher, lOOO ^ und Dienstwohnung bezw. 100 X Miethsmtschädigung. Hanau, Postamt, BMttäW, 800 Gehalt und 144 «X Wohnungsgeldzuschuß. Marburg, Mliversitat, mrd Speiselieferant bei der chirurgische« und medicinischen Univerfitätsklimk, 600 X, freie Wohnung, Beleuchtung u«d Heizung, Verdienst aus ber reglementswaßigen Ver- nütuna für die Sveiselieferung. Meschede, Amtsgericht, 3 Lohnschreiber, ca. 60, 50 und resp 25-35 X monatlich. — Im Bezirk der Großh. Hessischen (25.) Division: f>essiscke Strecke der Main-Neckarbahn, Directton der Matn-Ncckardahn zu Darmstadt, 2 Ersatzb ^n wär ter,je 780-900 X Gehalt und freie Montur. Aussicht auf Verbesserung vorhanden. _ IM ,___ HÄNdeL und VerIshT. Grünbera, 3. Mai. (Fruchtpreise.) Weizen X 19.50, Korn X 17.10, Gerste X 18.10, Hafer X 17.40, Erbsen X 19.80, Linsen X 00.00, Lem X 00.00, Samen X 00.00, Kartoffeln X 4.20, Wicken 00.00. Frankfurt, 3. Mai. Auf dem heutigen Markt kostete der CenMer Heu X 3.20-3.50, Stroh X 2.80-2.90, Eier das Hundert X 430-5.70 Butter 1. Qualität X 0.90, 2. Qualität X 1.00, Kartoffeln per Centner ^2.00-2.25, Kohlrabi 30 -35 pr. St, Erbsen 100 Kg. l9.50—27-50^, Rothkraut pr- Ct. 00 00 Poularden X 0—0, Huhn -^L 1.50—2.20, 1 Ente X 3.00—4.00, 1 Taube 60—00^, Habn X 1.70—2.00, Gans X 0—0.00, Welsche X 7-12.— 731) Uöber die Höhe der Kosten, welche die Eiprüokteng einer Aacelge in eint, mehre Zsitungen vemnacht, wird m&n sieh niemals enttäueokt von dar Annoncen - Eipeditioe -von » Frankfurt ». M. fKarlarolie, Stuttgart oder München) au vor AucKunifc eintordert, ä39 ftUch hhaciehtß der für den jeweüigeu Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher BAebaehtangen zuvorläasigen Rath ertheilt Schauspielhaus. DienStag den 6. Mai: Der Prodepfeil. Mittwoch den 7. Mai: Amerikanisch. Donnerstag den 8. Mai geschlossen. Samstag^den M°Mai?^Zum ersten Male wiederholt: Der Richter von Mepertoir der vereinigten Stadttheater;u Aranksurt a. M. Opernhaus. Dienstag den 6. Mai: Gastspiel des Herrn Perott! vom Natlonallb-at-r In Pest. Der Troubadour. (Manrico: Herr Perottl, Luna: Herr Grtenauer alS ^M'ItwoS dm 7. Mai: NaÄtlager in Granada. Hierauf: Geppelta. Aub°r .Wolfram: Herr Grienauer als Gast, Freitag den 9. Mai geschlossen. Samstag den 10. Mai: Czaar und Zimmermann. Sonntag den 11. Mai: Gastspiel des Herrn Perottt: Die Hugenotten- (Raoul: Herr Perotti.) Allgemeiner Anzeiger. Nationaldenkmal für die Brüder Grrmm. Im Anschluß an den vom HauptcomitS neröffentlAen Aufruf richten die Unterzeichneten an die Bewohner unserer Stadt die Bitte, auch ihrerserts zum Gelingen des nationalen Werkes nach Kräften be,tragen 3« * Es gilt die edelsten deutschen Patrioten zu ehren, welche die Wissen chast vom deutschen Alterthume in Sprache, Literatur, Mythologie und Recht be- aründet und dadurch zum Erstarken des deutschen Natronalbewußtsems mächtig beiaetragen haben, - die mannhaften Charaktere, welche auch nn Leben der Gegenwart unter 'jenen „Göttinger Sieben" durch unentwegtes Festhalten an ihrer Ueberzeugung ein leuchtendes Beispiel bürgerlicher Tugend gaben und vaterländische Gesinnung dadurch in weiten Kreisen geweckt und befestigt haben Ganz besonders aber sind wir Bewohner Hessens verpflichtet, den Namen der Brüder Grimm hochzuhalten. Aus dem Hesstschen ^olt^stamme sind sie hervorgegangen und haben stets mit inniger Liebe an ihrer Hnmat gehangen- Aus dem Munde des Hessischen Volks haben sie di-meisten Mer herrlichen Märchen erlauscht, durch welche sie einen Schatz achtester Volkspoesie vor dem Untergange errettet und dem ganzen deutschen Volke als bleibendes Besitz- thinu Mschenkt^haben. ^aß die Hessische Stadt Gießen nicht wird zurückbleiben wollen, wo es gilt, die edeln Söhne des Hessischen ^ol.es zu ehren. — Möchte doch jeder patriotische Einwohner unserer Stadt einen kleinen Beitrag spenden und dadurch an seinem Theile dazu beitragen, daß am nächsten 4. Januar, dem 100jährigen Geburtstage Jacob Grimm's, in Hanau der Grund zu einem Denkmal gelegt werden kann, welches würdig ist der Dankes- pflicht, die das deutsche Volk seinen Brüdern Grimm schuldet. . Die Unterzeichneten, sowie auch die Expedit'ion bes Gießener Anzeiger sind bereit, Beiträge anzunehmen und weiter zu befördern. A. Bramm, Bürgermeister. Dr. W. Braune, Professor. Dr. Gareis, Kanzler der Landesuniversität. Dr. v. Hippel, Rector der Landesuniversität. C. v. Münchow. Anton Ricker, Buchhändler. A. Scheyda, Redacteur. iin-lsltille xvs. 2289 Ernst Blödner, 12 Babnbofstraß« 12. SoMMerheMdsArrhe in Seide und Fi! da cosse, Corsetten, Schürze». Krausen, Vorstecher, F.chus, Damen-. Herren- und Kinder-Kragen. Shl.pfe. Tullsckooner, Sommer- Unterröcke von ,X 1.60 an, leickte Unterhosen und 'Zacken empfiehlt in großer Auswahl zu den billigsten Preisen Julius Sshulse, Sonnenflr. 20^ Billigstes Wasch- und Reinigungsmittel! Z absolut unschädlich für Gewebe und Farben, von allen Hausfrauen, = ..... . Cnhi-iizon imrl RtaatRanstalteil absolut unscuaujiuu iui unu - Wäschereien, Bleichereien, Hotels, Fabriken und Staatsanstalte cz> E. Hainbach Fr. Leo P. J. Moebs W Seuling 6 W. Weidig R. Hecker Carl Hoffmann L. Kalkhoff Gebr. Adami j. Brückmann 8. Elsoffer Emil Fischbach mit nachgeahmter Packung im Handel sind. Zu haben in Giessen bei den Herren: | JULIUS BESSEY DE LINCK'S wascnereien, diuiuuci cicu, nuivio, » --- Z als das beste anerkannt. SCHÜTZ-MARKE _ -^-r » 1 j in Paqueten mit nebiger Schutzmarke, auf we <* < | STUTTGART. | SM Ul <10111 genau zu achten, weil minderwerthige Produc t . . - 1_____— ? M U n rv .1 nl Öl n H Fritz Flimm in Friedberg bei Herrn F. Hilbrechts Wwe. _ Wies eck bei Herrn M. Löwenstein ” H. Völzel II. . » Grünberg bei Herrn Carl Schmierer. ' Nade 20 rin ( PjaM^E' Sie Ätreut lug «*b Keißner zu 11. D« u»d K Theil Eich Reisig । ZusaM« nach Gruubtt Md Ach« 8 Buche« fernere 48 nn e Eiche WM Heinrich M * Watzenbor Kchenkastm in liehen und dafür 1854 und 17. Jo pfändet folgende Watzenborn i leaenenJmmobili 1/1521,1/1524,1 XII/490, XlU/4( XVI/203, IV/5. X/194. Nach Angabe^ von Hausen iji bezahlt, es kann nicht beigebracht darum auf gef welche Ansprüche haben sollten, aufc 2 Monaten so < machen, als sor zogen werden mi Gießen, den Gr. Amt _________Lar Ai 6er gegen die Johanr Katharina, Bersrod, vc DA. Kr wegen Widersta hat das Großll richt zu Gießen !»r Recht erkanr dieAngeklA stmidz gegi M einer “• M 2 T _ 'M Belei Mich t de« Stltii A«,d« halb 8 Mer" pi •ÄS LS* ®lc6eit, btn -^SNreii 'S»;.» Ziehungsliste 3204 Joseph, Forstaccessist. Mütter 3218 Mütter. 3219 ZU E Seltersweg. 3211 Alleinige Niederlage 3027 3200 2147 Von 3223 der der der auf in in der berühmten Pariser der und be- Urtheilssormel wird beglaubigt die Vollstreckbarkeit des Urtheils strafe von 5 «X, ev. zu 2 Tagen Haft, daher zu einer Gesammt- geldstrafe von 15 X. und zur Tragung der Kosten des Verfahrens verurtheilt, und wird dem Beleidigten die Befugnis; zuerkannt, das Urthell einmal innerhalb 8 Tagen auf Kosten der IeikgeöoLenes. Reines, kräftiges Kormbroö haben bei Hermamr Bogt, Bäcker, Die für das Rechnungsjahr 1883/84 rückständigen Kapitalzinsen, sowie die für ersteigerte Früchte des landwirth- schastlichen Versuchsfeldes noch nicht berichtigten Beträge sind innerhalb der nächsten M Tage zur Universitätskasse zu bezahlen. Gießen, den 3. Mai 1884. Großherzogl. Universitäts-Rentamt. S ch m i t t. 3198 Bekanntmachung. Die Firma „I. A. Busch Söhne zu Gießen" wurde gelöscht. Gießen, den 24. April 1884. Grobherzogliches Amtsgericht Gießen. Müller. 3209 Verurtheilten im „Gießener Anzeiger" publiciren zu dürfen. Die Nichtigkeit der Abschrift Montag den 12. Mai, Nachmittags 2 Uhr, füllen auf da hiesigem Ortsgericht die Grundstücke des Daniel Weller V. dahier Haag und Neuheeawald: , „ ... , Buche: 296 rm Scheiter, 128 rm Knüppel, 680 rm Reisig (zum Theil aus Durchforstung), 86 rm Stöcke; Eiche und Nadelholz: 13rm Scheiter, o2 rm Knüppel, 614 rm Reisig und 34 rm Stöcke. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr in dem nahe der Straße von Beuern nach Geilshausen gelegenen Distrikt Ochsenstall bei Nr. 871. Grünberg, am 4. Mai 1884. Großherzogliche Oberförsterei Grünberg. I. V.: Flur Vli/228 1625 Mtr. Acker großen Weid, „ XHL388 162 Mtr. Acker Kropbach, „ Xll 1/272 88 Mtr. Acker Mycothanaton von Vilain L Comp. in Berlin, seit 1861 von Behörden und Balltechniken; erprobtes Mittel gegen „HauSschwamm, Stock und Fäulniß" zum Favnk- preise von 50 per Ko. excl. Fracht befindet sich die Niederlage für Gießen und Umgegend bei Gwil Fischbach in Gießen. Holzversteigerung. Es kommen zur Versteigerung: L Montag den 12. Mai in den Distrikten Hainheege, Großer And Kleiner Seng, Sengkopf, Bauernheide und Kälberstall: 38 Eichenstämme mit 27,59 cbm, 63 Nadelstämme mit 55,88 cbm, 8 Buchenstämme mit 8,60 cbm und 72 Nadelderbstangen; ferner: Buche: 72 rm Scheiter, 116 rm Knüppel, 196 rm Reisig, 48 rm Stöcke; Eiche: 16 rm Scheiter, 22 rm Knüppel, 134 rm Reisig und 30 rm Stöcke; ... . Nadel: 13 rm Scheiter, 16 rm Knüppel, 171 rm Reisig und 20 rm Stöcke; , Zusammenkunft Morgens 9 Uhr an der Waldspitze oberhalb Saasen. — Die zerstreut liegenden Nadelstämme werden im Distrikt Hainheege ausgeboten, weshalb Steigliebhaber solche vorher einsehen wollen. Großh. ^orstwart Keißner zu Reinhardshain ertheilt auf Verlangen Auskunft. SI. Dienstag den 13 MaL in den Distrikten Ochsenstall, Alter- Kropbach, „ XV/276 2950 Mtr. Acker auf der kleinen Weid, meistbietend versteigern werden. Gießen, den 5. Mai 1884. Großh. Ortsgericht. Bekanntmachung. Heinrich Möckels Gheleute von Watzenborn haben aus dem Kirchenkasten in Hausen 600 st. entliehen und dafür unterm 26. Mai 1854 und 17. Januar 1872 verunter- pfändet folgende in der Gemarkung Watzenborn und Steinberg gelegenen Immobilien, Flur und Nummer: 1/1521,1/1524,1/100,VIII/3,VIII/703, XII/490, XIII/469, XV/198, XV/197, XVI/203, IV/511, II/342, VII/472, X/194. Nach Angabe des Kirchenvorstands von Hausen ist das Darlehn zurückbezahlt, es kann aber die Obligation nicht beigebracht werden. Es werden darum auf gestellten Antrag Alle, welche Ansprüche aus der Hypothek haben sollten, aufgefordert, solche binnen 2 Monaten so gewiß hier geltend zu machen, als sonst die Löschung vollzogen werden wirb. Gießen, den 1. Mai 1834. Gr. Amtsgericht Gießen. Langsdorfs. 3197 In irr Strafssche gegen die Johannes Herzbergers Ehefrau Katharina, geb. Schneider, von Bersrod, vertreten durch Herrn N.-A. Kraft in Gießen, wegen Widerstands und Beleidigung hat das Großherzogliche Schöffengericht zu Gießen am 13. März 1884, für Recht erkannt: die Angeklagte wird wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt zu einer Geldstrafe von 10 X, ev. zu 2 Tagen Gefangniß und wegen Beleidigung zu einer Geld- Bücklinge wieder frisch eingetroffen bei jahrelange Kuren erfolglos geblie- ' ben sind, wo der Kranke schon die Hoffnung auf Genesung aufgegeben # hat, hat dieses Mittel schnell und fast immer geholfen. Daher ver- # A zage kein Kranker, sondern wende sich vertrauensvoll an mich. | A. Freytag, I X Rittergutsbesitzer und Ritter pp. in Bromberg. X Gefunden dienendes GeldstüL. Abzuholen gegen Entrichtung der Jnserat- gebühren Neuenweg 34. Wo Dienstag Abend bei Heil. Ardeitsvermittelung. Arbeit gesucht für: Handarbeit, Laufdienft. , Ph. Jung, Ludwrgsplatz 13, 69 Bezirksvorsteher. 3221 Ein in Hausarbeit erfahrenes Mädchen wird baldigst gegen guten Lohn zu miethen gesucht. Frau M. Rosenthal, ____________________ Liebigstraße 13. 3230 Ein braves Dienstmädchen sofort gesucht. Neustadt 27. WerMischie Kuzeigm. 3208 Ein Egge wurde mir auf meinen Hof getragen; der Eigenthümer kann dieselbe gegen Erstattung der Jnseratge- bühren bei mir in Empfang nehmen. _______Conrad Erb, Wirth, Wieseck. Mertz. Gesellschaft für Natur- und Heilkunde. Sitzung Mittwoch, d. 7. Mai, Abends 6 Uhr, in der kleinen Aula. Vortrag: Herr Prof. Dr. Pflug über die Perlsucht des Rindviehs u. ihre Beziehung zur Lungentuberkulose des Menschen. 3225 -Auch^ichtmitglieder haben Zutritt. 3202 Ein Cand. d- höheren Schulamts der sein Examen in Franz-, Engl. u. Geschichte abgelegt hat, ist erbötig, gegen Wohnung n. freie Station täglich einige Nachhülfestunden zu ertheilen- Näheres in der Exped- d. Bl._________, " 3207 Feine Wäsche wird billig und sauber gewaschen und geplättet. Frankfurterstraße 75, Hinterhaus. Dem Herrn Znstitutsvorsteher Dr. Kübel sage ich hierdurch öffentlich meinen Dank für die gründliche Vorbereitung zum Examen der Geometer I. El. Gießen, im Mai 1884. R. Wißner, 3205 Gr. Geometer I. El. 3232 Ein Kellner und ein Kegel- MV M WT V® Das zuverlässigste und wirksamste Jgt MH, /M aller ungar. Bitterwässer, weil am gehaltreichsten an abführenden Salzen und das am wenigsten un- Jxk -er-e «y angenehm schmeckende der Bitterwässer über- Jg) D haupt, ist das FB€AJ¥Z JOSEF - Bitterwasser» Dasselbe wird von den bedeutendsten 'WHBWFM1 yp» Aerzten empfohlen und verbreitet sich über seine Be- D W MM standtheile und "Wirkungen eingehend die in allen Mineral wasser-Depots (in Giessen bei BL 'Wallach) TH" gratis zu erlangende Brochüre der Herren Geh. Hofrath jgm Professor v. Fehling in Stuttgart und Dr C. F- Kunze Halle. Die Versendungs-Direction in Budapest. empfiehlt seine Hand" Rasen-Mähmaschinen und liefert solche unter Garantie zu billigsten Preisen. 3199 _______Wiederverkäufer gesucht.______ Kräftige Sommer® levKoyenpflanM, sowie Georgmenknollm empfiehlt Friedrich Georg, Handelsgärtner, 3210 ___Seltersweg. MerMietßrmgm. 3214 Ein kleines Logis zit vernnethen- __________I. 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Dieser Tage ist eine kleine Bande unter Führung eines früheren Carlisten, jetzigen Zsrillaisten, EstarduS, über die französische Grenze gedrängt und dort internirt worden. Deutschland. ,, Berlin, 3. Mai. Das Abgeordnetenhaus feßte §eute Ber-thmig les Communalsteuer-Gesetzes fort und genehmigte hierbei den b 7 nach den stn 1 Lii der Commission mit dem Amendeinent des Abg. Westerburg, n-4 welchem Me Stift für die Ueberweisung der Hülste, refp. des dritten Theil-r des «bjabenpflichtigen Reineinkommens der Staatsbahnen iur ®ert^tfu*’96 Lb-rechtigt-n Gemeinden von drei auf fünf , refp. °°n auf 14« We Mnaert wird. Der § 7a, betr. den Anspruch der Gemeinde in welcher der Betciebseigenthümer wohnt, an diejenige Gemeinde, in welcher fein ürat gelangte mit geringfügigen Aenderungsn zur Annahme. mnnthiirh t M über di« Tendenz dieses SSt, denselben jedoch als fast Im, die Regelung dieser Frage im Rahmen der Ze-AW Ser § 8 wurde debattelos angenommen. — Die sorlsctzung « y u findet Dtontag statt. ßngland. PnnbDit 3 Mai Dis „Times" bespricht den von dein Deputirten *» » ÄS?«&‘SSt*.»aist«. Srnntaq zwei dem genannten Dampfer angehörende Rettungsboote.ausgefunden habe- derselbe glaubt, daß die Insassen dieser Boote von irgend eurem andern -S,„ Nte M, w* »«***«•; M unt) nahm letztere in der von dem Oberhause belchlosMM Fassung ohn weitere Abänderung an. Das von dem Deputirten Arnold beantragte Amen- dement, die Gültigkeit des Gesetzes ans 2 Jahre zu beschranken, wurde mit 108 MLtl Glasgow". Gerüchtweise verlautet Hierselbst, daß an SBorb be§ seit einher ßeit fälligen Dampfers „State of Florida eme ^usalllge Dnnamit-Erplofion stattgesunden habe. Es heißt, auf dem fl$ eilige von Nem-Aork kommende Dynamit-Verschwörer befunden unb bie ! in Greenock erwartet, um sie bei ihrer Ankunft zu verhaften. Am Bord des „State os Florida" waren 120 Passagiere. B"?1Vi» eara8t.toSl[Piutfe6,«t.:*'“Än“11* b?r epr^aHoff U0 -chch-M-MLN-MZ SMZ--ZMZWZ jgSSWÄi WWZMMULMLl MW^MZ Au'-Eck. =18 a.1» «» £f“r%Tbur« bi, 8a»"arme T-uf.l; sie «.bm sich ,u SS« s ”e6r '«^uud^Ltpigl-tch sind Bachmann unb Wff; MMW8WZZW sih? »7el harml°k-r sind? als »leimest mit Verhältnissen und Umständen zusammen, welche hier füg! ch unerörtert bleiben können- i. n.wan KweriKa. 3. Mai. In den Staaten New-Dock, New-^ersey und P-nnspivaM haben 'zahlreiche Waldbrände stattgefunden, der Äobtenbiftnct öon lllennsnlvanien^ wurde von einer besonders verheerenden Feuersbrunst heunge bte Stadt Brichin ist vollständig zerstört, gegen .3000 Personen find ob‘ dachlos, mehrere Personen haben bei der Feuersbrunst ihr geben verloren. r.~=öi'i$BS==s= Hassta-Loose (Ziehung d- 15. Mai) ä 1, Casseler PftrdemarKt-Looft (Ziehung d- 28. Mai) ä 4 3, Darmstädter Saatdau-Loose (Ziehung d. 29. Mai) a Jl. 1, Wormser Gewrrbehasse-Loose (Ziehung b. 31. Mai) ä 1, sind 3u haben in der Expedition des „Gießener Anzeiger", Schul,tr- r Prof. Dr. Kemmerichs Fleisch-Extract Prachtvollen Glanz erzielt man beim Gebrauch der staubfreiem Ofenfchtvärze von Reinhold IMezmann, Plauen i V. Zu haben ä Packet 15 H bei 484__1- S£röll' _ "" Piauirte Sellerie- unb Sauch-, sowie alle Sorten Frühgemüse- unb Salat- 3187 Marburgerstraße 82. 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Wieniawski. 77.04 28.— 58.- 37.70 12.CO Bühner, Geißler, Großh. Gerichtsvollzieher zu Gießen^ Für den evangelischen Kirchenvorstand: Dr. Naumann, Pfarrer. I. Haustein. Der Asra..... Ich muss hinaus .... (Fräulein Marie Langsdorff.) Liebesbotschaft ( Erlkönig \ .... (Herr August Ruff.) Adagio aus dem 9. Concert für Violine Mit den neuen Schnelldampfern des Norddrukschrn Lloyd kann man die Steife' von Wremen nach Amerika 3164 Einen Gesellen sucht Max Simon, Schuhmacher, Asterweg. Dienstag dm 6. Mai d. I., Nachmittags 3 Uhr, sollen auf hiesigem Ortsgericht die den Erben des Hans Heinrich Roth in Steinbach gehörenden Grundstücke, als: Flur XXVI Nr. 209 - 863 Mtr. Wiese am untersten Nieaelpfad, Flur XXVI Nr. 210 — 869 Mtr. Wiese daselbst, Flur XXXII Nr. 149a — 775 Mtr. Wiese auf der Leißeheide, Mermischie Anzeigen. 2679 Ein tüchtiges Dienstmädchen mit guten Zeugnissen wird gegen guten Lohn gesucht. Von wem? sagt die Exped- d. Bl. Arbeitsvergehung. Mittwoch den 7. ds. Mts., Vormittags 11 Uhr, sollen in dem Nath- haussaale zu Grüningen nachstehende Arbeiten, als: machen. Näheres bei dem General-Rgenten M« Ataaham in Maiaz 2503 Das von Herrn Postsekretär Werner bewohnte Logis, 4 Zimmer, Küche nebst Zubehör, ist zu vermiethen. __________________Frankfurterstraße 69. 2329 Das von Herrn Professor Kaltenbach bewohnte Haus an der GrÄnbergerftraße ist ganz oder Marktvieh kann eingestellt werden bei Hch. DebuS, Schiffenberger Thal. Hobler 3172 finden auswärts dauernde Beschäftigung. Offerten unter Z. 2230 zu richten an Rudolf Mosse, Frankfurt a- M Bersteigerungs -Anzeige. Das Eckhaus des Herrn Gg. Heine. Schirmer an der Marburgerstraße und der Ostanlage soll auf den Abbruch versteigert werden. Die Versteigerung findet am Mittwoch den 7. Mai, Nachmittags 3 Uhr, an Ort und Stelle statt. Einsicht kann Dienstag den 6. Mai, Vormittags von 8 bis 11 und Nachmittags von 3 bis 5 Uhr, genommen werden und liegen die Steigerungs- bedingungen am benannten Tage in dem betreffenden Eckhaus offen. 3185 Aug. Hug, Architekt.___ Programm 1. Sonate für Violine..... (Vorgetragen von Herrn Hans Schuster) Sanctus, Arie...... (Gesungen von Frl. Marie Langsdorff.) Die Meerfahrt, für Gesang und Violine . (Frl. M.Langsdorff u. Herr H. Schuster). Polonaise in es-dur op. 22 (Vorgetragen von Frl. Emilie Müller.) Arie aus Elias: T/So ihr mich von ganzem Herzen suchet“ (Gesungen von Herrn August Ruff.) 3 Sätze für Violine aus der Suite . . . a) Adagio non troppo, b) Andante con moto (Gondoliera), c) Molto vivace (Herr Hans Schuster). a) ans der Jugendzeit .... Wirthschsft- Versteigeenng. Donnerstag den 8. Mai, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht die zum Nachlaß der verstorbenen Wilhelm Jakobi Eheleute gehörigen Immobilien Flur XXV/226,5 541 Mtr. Hofraithe, die Schöne Aussicht, „ XXV,226,3 857 Mtr. Grabgarten, „ XXV/226,7 400 Mtr. Grabgarten, XXV/157 1187 Mtr. Acker auf der Rothol, „ II/193 19 Mtr. Gewann Lappen am Wismarerweg, ,, VI1/40 3025 Mtr. Acker amLäuferts- röderweg, nochmals versteigert werden und wird bei annehmbarem Gebot der Zuschlag alsbald ertheilt. Gießen, den 2. Mai 1884. 3148 I. A.: __________Müller, Ortsgerichtsmann. Maurerarbeit, veranschl. zu Zimmerarbeit, CONCERT von Herrn Kammermusiker MstfifiS Schuster aus Karlsruhe, unter gefälliger Mitwirkung des Herrn August BuflF, Concertsängers aus Mainz, der Fräulein Emilie MÜBler^ Pianistin aus Frankfurt a. M. und Fräulein IVXarie Uangsdorff} Concertsängerin aus Giessen, Der Reich? M,- g-g"/ «“ G« d Ästimmwg w * unter WlchM- uotwn «»■ «enden W* inthn-zde-M»^ für te eirund te Socckß int* »Jjiernnt n- tai her leitende M obwohl dessen Comr Vorlage gestimmt t Socialisten-Gesetze vi truin in seinem über stiimnen unb somit i Aus den ül jenigen zur Vordere nmrj in der am Fu die Stimmen der L> Commission förderte wobei hervorgehoben die Regierungen mii Privat-Versicherungö Die Verhan Kurie in der Ledoc gefördert worden zu Grasen LedochorvSki gen und nennt man Kuck der preußisch« Gnesen, CMowüi, in Krakau. Die biploi China anläßlich bi gönnen. Der chine auch für Wien, Ron Chinas bei der st .Iarquis" Tseng, Ä. Petersburg als m gewandte Li,K Aasten geschickten C aarlers über die Ti fee Regierung in Paris ei 6er durchgreifenden fi ^Neim Forderung Wied? «Äää »Mi*«*; Mr s * •*« von bem nL ? ■ Aysslnien u Untetne »Ja* freiwillig versteigert werden. Gießen, den 1. Mai 1884. Großherzogliches Ortsgericht. |133 Lüdeking. ____Ad. Reinig, Seltersweg.^ 3024 Hübsch möblirtes Zimmer zu vermiethen Frankfurterstraße 21, __gegenüber der Klinik. 3119 Nächst der Aula freundl. möbl. Zimmer zu vermiethen. Bleichstraße 11, II. Stock. V ersteigeruiige Donnerstag den 8., Freitag den 9. und Samstag den 10. Mai l. I. — jedesmal Morgens 9 Uhr und Nachmittags 2 Uhr anfangend — wird im Brammffchen Saale dahier eine große Partie Eisen-, Strshl- rrmd MesfingwErerr öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert, als: Sägen, Feilen, Bohrdrauben, Hobeleisen, Meisel, Fuchsschwänze, Zimmermannswerkzeuge, Schrankschloß, Schubladeschloß, Thürschloß, Nieten, Zapfenband, Fischband, Kistenband, Riegel, Hackinesser, Wiegemesser, Bohrer, Messingknopfe, Glasknöpfe, Zirkel, Schraubenzieher, Schränkeisen, Drillbohrer, Hämmer, Zangen, Zugmesser, Waagebalken, Schraubstöcke, Taschenmesser, Revolver und Patronen, Gurtstifte, Glaserstiste, Messingstifte, Drahtstifte, Schuhmachernägel, Scheeren, Schlittschuhe, Schreinerleim, Dunggabeln und sonstige in das Eisenfach einschlagende Artikel; ferner eine große Partie Kochgeschirre, Küchen- und Haushaltungsgeräthe, als: blau emaillirte. sowie verzinnte Kroppen, Pfannen, Eimer, Kannen rc., Kaffeemühlen, Pfeffermühlen, Kaffeebrenner, Selterswaagen, Tafelwaagen, Kohlensparer, Kohlenlöffel, Kohlenkroppen, Zinkeimer 2C. Gießen, den 3. Mai 1884. getrennt, bis zum 1. Juli 1884 beziehbar, zu vermiethen. Christian S»etri V, 1475 Ein Logis zu vermiethen bei __ F. Fürst Wwe., Neustadt 11. 3146 Ein^kleincs möblirtes Zimmer zu vermiethen. Lindcuplatz 7. 3163 Gut möbl. Zimmer zu vcrnliethen. ______________Grünberger-Straße 31. 3102 Eine Stube zu vermiethen. Spengler Schneider, Mallthor. 2865 Möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Alicenstraße 19, Nebenhaus. C. W. Dietz Nachf., Gießen. BH. Zimmer, Lich. Hcrm. Bbgt, Reichelsheim. 3162 Einen Jungen in die Lehre sucht Schneidermeister Gg. Pfeiffer, Krofdorf. SteinkoMerEieferuNg. Die Lieferung der zur Heizung unserer Stadtkirche im nächsten Winter nöthigen Steinkohlen soll auf dem Weg der Submission vergeben werden. Angebote wolle man bis zu 17. d. Mts. auf dem Comptoir des mitunterzeichneten Kirchenvorstehers Fabrikanten I. Han stein abgeben, woselbst auch die Bedingungen zur Einsichtnahme offen liegen. Gießen, den 3. Mai 1884. Wermiethrmgen. 3190 Ein kleines Logis zu vermiethen. _____________________Bahnhofstraße 32. 2832 Möblirtes Zimmer, pr. Monat vM 8, zu vermiethen bei ____________Jul. Hoos, Markt 12. 2763 Möblirtes Zimmer vermietbet M. Kühn, Seltersweg. 2940 Möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. // // Schmiedearbeit, " „ „ iy- durch öffentliche Versteigerung in Accord gegeben werden. Die MhogmpWche Anstalt und Steiiuäi’uckersi von 2550 O. IteiHee^ie Neuen - Bäue 17 empfiehlt sich in allen vorkommenden lithographischen Arbeiten bestens. SsNtireriNKen finden lohnende Arbeit im Lirmpengefchäft 2885 von Angnft Schlessinger. 2193 Mn Lehrling mit guten Schulfenntniffen für sofort gesucht von ____Arnold Müller. Strohhüte für Damen und Herren werden gewaschen, gefärbt und nach den neuesten Formen umgeändert und liegen Muster zur Ansicht bereit. mit oder ohne Logis auf sofort zu oer; mietben. Lndw. Orth, Neuen-Väue. Ein Wu rmtt-n gelegen, ist.'zu vermiethen. Näheres bei 2957 I. Blitz. nommen. Der Flügel von Blüthner ist aus dem Instrumentenlager von Wilh. Rudolph. Billete sind zu haben: Sperrsitze 2 unnummerirte Sitze ä 1 «X in der Rudolph’schen Musikalienhandlung; Abends an der Kasse ä «X 2.50 und JL 1.50. 3040 ___Anfang Abends 3 Uhr Ende um 9 Uhr. Geschästs Empfehlung. Theile meiner werthen Kundschaft, sowie verehrlichem Publikum mit, daß ich durch Vergrößerung meiner Geschäftsanlage auch jede größere Arbeit übernehme, wie das Fertigstellen ganzer Rohbauten, sowie das Verputzen der Häuser von außen, dauerhafte Arbeit bei soliden Preisen zusichernd. Achtungsvoll 3034 Friedr» C. Schneider. NB. Möbel und Blechsachen re. werden schön und sauber lackirt. Die Werkstätte ist Mühlgaffe 11, das Geschäft Äteustabt (Löbers Hof)» rS" Tage.