aartn hi. Mx. 28S Freitag den 5. December L88T Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. - — ” "7" " . _ _ " 7 PreiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerloh«. Bureatt: Schulftraße 7. Erscheint täglich imt Ausnahme des Montags. Durch die Poft bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Ikiie ii Selber^ icW iis Loay. j roettig ** r WO» 31 tyttti in Politische Ueberskcht. Gießen, 4. December. Der Reichstag beschäftigte sich am Montag mit dem ersten der wichtigeren Gesetzentwürfe, die ihn in dieser Session erwarten, mit der Post- dampser-Subventions.Vorlage, und zeugte für dar Interesse, welches man in den weitesten Kreisen diesem Gegenstände gegenüber hegt, der Umstand, daß die Tribünen dichtgefüllt waren. Die Vorlage ist bekanntlich aus dem vorigen Reichstage dem jetzigen in verbesserter Gestalt überkommen und schlägt in ihren Hauptpunkten die Errichtung von Dampferlinien nach Australien, Ostasisn und Ostafrika (Zanzibar) mit Ausdehnung der letzteren Linie bis nach Angra Pequena vor; die betr. Unternehmer sollen aus Reichsmitteln eine jährliche Unterstützung bis zum Höchstbetrage von 5,400,000 «X auf die Dauer von 15 Jahren erhalten. Die Verträge mit den Unternehmern sollen die Ge- nehmigung des Bundesrathes erfordern und dem Reichstage sammt den geleisteten Zahlungen bei Vorlage des nächsten Etats mitgetheilt werden. Die Debatte wurde vom Staatsfecretür deü Reichspostamtes, Dr. Stephan, mit einem kurzen übersichtlichen Vortrag unter Hinweis auf die bekannte Vorgeschichte des Gesetzentwurfes eingeleitet. Dr. Stephan betonte hierbei die inzwischen aus colonialpolitischem Gebiete vorgefallenen Ereignisse, welche M einer Umänderung der gegenwärtigen Vorlage geführt hätten und empfahl Ichließlich dieselbe vom nationalen wie vom volkswirthschaftlichen Standpunkte aus. Die meisten der folgenden Redner sprachen sich im Allgemeinen für Com- missionS'Berathung aus, so die Abgg. v. Huene, Marquardsen, Graf Holstein, Grad, Woermann, v. Behr-Behrenhoff und Stiller (Lübeck). Besonders hervor- rubeben ist. daß der Elsässer Grad sich unumwunden für die Vorlage erklärte, mit dem Bemerken, daß man im Elsaß die Vorthelle einer solchen Subvention zur Zeit der französischen Herrschaft erkannt habe. In warmen Worten trat auch Herr Woermann, der Abg. für Hamburg HI, für die Vorlage em, indem er sich zugleich gegen die Bedenken des Abg. Stiller (Lübeck) wandte, welcher ausgeführt hatte, daß wir erstlich Schiffe genug hätten und England uns mit allem Röthigen versehe und daß zweitens die Vorlage nur die bestehende Rhe- derei schädigen würde. Einer wetteren Bemerkung des Abg. Stiller, daß die Dampfer-Subvention nicht zur Hebung des Marine-Materials dienen würde, widersprach der Chef der Admiralität, v. Caprivi, während Staatssecretär Stephan einzelnen Ausführungen des Abg. v. Huene entgegentrat. Als princi- piellen Gegner der Dampfer-Subventions-Vorlage bekannte sich von deutschfreisinniger Seite Herr Bamberger, welcher die alten Bedenken seiner Partei gegen die Vorlage vorbrachte. Nach ihm ergriff Fürst Bismarck, welcher während der Woermann'fchen Rede eingetreten war, das Wort, um sich gegen mehrere Ausführungen des Vorredners zu wenden. Im Uebrigen bemerkte der Kanzler, er könne die pessimistische Auffassung Bamberger's nicht theilen, und wenn die Re- gierung noch einige Zeit mit der Vorlage gewartet hätte, so würoe Herr Bamberger nachher wahrscheinlich andere Gründe zur Ablehnung gehabt haben. Schließlich wies Fürst Bismarck daraus hin, daß bei uns seit 1878 Handel, Wirthschast und Wohlhabenheit in erfreulicher Weise zugenommen hätten, das vorhandene Deficit könne also auch kein Grund für die Ablehnung der Vorlage sein, an derselben würden lediglich das Partei-Interesse und die Oppositwns- Politik Schuld sein. Nachdem sich noch Richter gegen die Vorlage erklärt, wurde die Diskussion mit einer langen Reihe persönlicher Bemerkungen geschlossen und hierauf der Entwurf an eine Commission von 21 Mitgliedern verwiesen. Die Verhandlung machte im Ganzen den Eindruck, als ob das Centrum und bie freisinnige Partei gewillt seien, in ihrer ablehnenden Haltung gegenüber der Dampser-Subventions-Lorlage zu verharren, so daß die Aussichten für das endliche Zustandekommen dieser doch so populären Vorlage nach rote vor zweifelhafte sind. Für Mittwoch, als einem „Schwerinstag", standen verschiedene Anträge aus der Mitte des Hauses, unter ihnen der Antrag Wmdthorst auf Aufhebung des Expatriirungs-Gesetzes, aus der Tagesordnung. Die Congo-Conferenz hielt am Montag wieder eme Plenarsitzung ab, in welcher das sog. projet de ddclaration, betr. das Congo-Becken und die Handelsfreiheit daselbst, nach Genehmigung der letzten, von der Commission vor- geschlagenen unwesentlichen Aenderung, definitiv angenommen wurde. Die Con- ferenz schritt darauf zur Berathung des zweiten Punktes des Conserenz-Pro- grammes, betr. die freie Schifffahrt auf dem Congo und Niger, und übertrug die Vorberathung der Commission, welche aus denselben Staaten besteht, wie bisher. Die Commission wird zuerst die freie Schifffahrt auf dem Congo, alsdann diejenige auf dem Niger gesondert berathen, sodann die Frage der freien Schifffabct aus beiden Strömen zusammen. rr,r . £ Ist ungarischen Regierungskreisen hat die beabsichtigte Erhöhung des französischen Vieh- und Getreide-Zolles große Besorgniß hervorgerufen, da man in Budapefth von dieser Maßregel eine Beeinträchtigung des ungarischen Vieb- und Getreide-Exportes befürchtet. Von der ungarischen Regierung ist deshalb eine Note an das gemeinsame Ministerium des Auswärtigen gerichtet worden in welcher dasselbe um eine diplomatische Intervention in die er Ange- Eeit in Paris ersucht wird. Die österreichische Regierung hat sich diesem Verlangen" gegenüber zustimmend erklärt und es wurde in Folge dessen auf Grund^des übereinstimmenden Verlangens der österreichisch.ungarische Botschafter in Paris Graf Houos, angewiesen, beim Ministerium Ferry Vorstellungen gegen die 'vroiectirte Aenderung des Zolltarifs zu erheben. Da man aber selbst i/den Kreisen der französischen Deputirtenkammer die vom Cabmet Ferry vor- iuM " wähl empfehlen H t Weuzc! I 'Mg. 7778? imw* Wch!s-- taf in 'egenschirmen an. Rejmaium I Sofort 7863 ! leiten flaue 21. 7721 e. untersuch .. 7897 kralh, lllthorstraße 21. ÄÄ* O0P S 7679 geschlagene Erhöhung des Eingangs-Zolles auf Vieh und Getreide auf 2 Frc«. 60 Cent, als noch nicht genügend erachtet, so dürften die Reklamationen der österreichisch-ungarischen Regierung keinen großen Erfolg haben. . In der französischen Republik hat sich, gleichwie im anstokrati- schen England, bekanntlich eine Bewegung gegen die erste Kammer, den Senats erhoben, die aus eine Beschränkung der Rechte desselben hinarbeitet. Seit von- ger Woche berälh nun die Deputirtenkammer über die Vorlage, betr. die Reform der Wahlen zum Senat, und was letztere hierbei von radikaler Seite zu gewärtigen hat, beweist das von dem radikalen Deputirten Achard eingebrachte Amen- dement, wonach die lebenslänglichen Senatoren zu beseitigen seien. Die Kammer hatte am Samstag schon den Beschluß gefaßt, das Amendement in Erwägung zu ziehen, da gelang es in der folgenden Montagssitzung dem Minister des Innern, Waldeck-Rousseau, die Kammermehrheit zu überzeugen, wie sehr die Annahme eines so weitgehenden Antrages die gesummte Reform-Vorlage gefährden würde. Mit 263 gegen 234 Stimmen wurde hieraus das Amendement Achard abgelehnt, was einen weiteren parlamentarischen Erfolg des französischeu Cabinet bedeutet. £ . Der schweizerische Nationalrath ist am Montag durch den Alterspräsidenten Vonmatt eröffnet worden. Der Ständerath wählte Wirz (ultramontan) zum Präsidenten, Zweifel (Centrum) zum Vicepräsidenten, zu Stimmenzählern Hohl (liberal) und Chappex (ultramontan). Den enthusiastischen Freuden-Bezeugungen, mit denen m voriger Woche die Bevölkerung Roms das italienische Herrscherpaar bei dessen Einzug in die Hauptstadt begrüßte, ist unmittelbar eine weitere glänzende Ovation gefolgt. Am Sonntag Abend fand in Rom ein großartiger Fackelzug zu Ehren des Königs und der Königin statt, bei welchem oas geliebte Herrscherpaar abermals der Gegenstand begeisterter Huldigungen Seitens des Volkes wa^ Die Madrider Studenten-Unruhen finden jetzt ihr Nachspiel. Ein königlicher Erlaß ordnet eine Untersuchung hinsichtlich derselben an und untersagt den Zusammentritt des obersten Universitätsrathes. Der nordamerikanische Congreß ist am Montag zusammengetreten. Vom Schatzsecretär Folger ist demselben eine Vorlage unterbreitet roor- Den, welche Aufhebung der Zölle auf Rohstoffe für Fabrikationszwecke und Reduction der Zölle auf Artikel empfiehlt, welche die am wenigsten steuerfähigen Personen verwenden und consumiren. Seitens des Präsidenten Arthur ging dem Congreß eine Botschaft zu, welche die auswärtigen Beziehungen als freund- schaftliche bezeichnet und Die durch den französisch-chinesischen Conflict hervorgerufenen Belästigungen in Ostasien beklagt. Statt der bisherigen Verträge mit den deutschen Einzelstaaten schlägt die Botschaft den Abschluß eines Auslieferungs-Vertrages mit dem deutschen Reiche und eine Revision der Vereinbarung zur Verhinderung der Schiffs-Zusammenstöße auf dem Meere vor. Darmstadt, 30. November. [2lu8 dem Staatsbudget.! Um kiue beschleunigte Fortführung der Generalstavskarten des GroßherzogthumS zu er möglichen, sind anstatt der seither für diesen Zweck bewilligten 1750 JL in daS Budget pro 1885-88 12000 JL jährlich ausgenommen worden. -„.fr™ finb Beim Uebergang der Großherzoglichen ^lrI.t‘5roer®^“"0ln^ner(^1?6mtt dm sämmtliche Bestände der Plankammer Großherzogltchen Kriegsministeriums mit ven Original-Aufnahmeblättern der Generalstabskarte des GlobherzogthumS graphirten Steinen und Kartenvorrathen im Eigenthum des sSrobherzogthumS v r blieben und in die Verwaltung des Katasteramtes übergegangen. Für die sehr wich tige Fortführung dieses werthvollen Materials sind s. Z. jährlich 1000 st. emg steur worden, weil die Ausgaben durch den Verkauf von Generalstabskarten sich nicht voll ständig decken lassen. 8 Mit Einführung der Markwährung wurde dieser Credit unter Abrundung wft^l7o0 ^^rMabSkarten sind im Maßstabe von‘ in Arbeit sind, tritt an das Großherzogthum Hessen die falls schon von dem damaligen Großh. Generaistab begonnene t^ographiqe l.anoe^ karte in Vzsooo mit vermehrter Beschleunigung fertigzustellen Die Karten tn diesem gröberen Maßstabe sind nicht nur zu mMärischen, sondnn «esmtltch auch »utech Nischen Zwecken (i. SB. Proj ctiren von Straßen und Eisenbahnen) dienlich und er forderlich. Elf derartige Blätter, wovon jedoch nur eins mit Curven, find bereit» „rhMdni. . erfordert außer der Tb-ltgr-tt der beiden Kalaft-rtng-nl-ur- „od, d? Annahme weune? Arb-ttske-ste. H'--,u .-'ch°n aber M, der schreckliche Menschenfresser! Ich werde aufgearssen werden!" Als sie dann aber fand, daß ihr frisches Rosenmündchen noch vollständig hetl war, kam sie zurück und sagte: „Ich möchte noch mehr von Eurer sonderbaren Gewohnheit kennen lernen. Kü—üß mich." Und er kü—üßte sie, btS sie vollständig etngeweiht war. Doch nicht genug damit, schlug sie ihm einen -weiten CursuS vor, indem fr sagte: „Kü-üß mich immer mehr." Uud so ging der Unterricht fort. btS Mama'S Stimme im tiefsten Brustton der Entrüstung auf Chinesisch donnerte: „Nu ober rauS!" — Geschäftsleute, welche sich vor Verlusten schützen wollen, mögen Folgendes beachten: ES verjähren am 31. December d. I-, wenn nicht btS dahin dem Schuldner der gerichtliche ZablungSbefehl oder die Klage behändigt worden ist, alle Forderungen auS dem Jabre 1882: 1) der Fabrikunternehmer. Kaufleute, Krämer, Künstler und i Handwerker für Waaren und Arbeiten, sow'e der Apotheker für Arzneimittel, mtt Ausnahme solcher Forderungen, welche in Bezug auf den Gewerbebetrieb deS Empfänger? der Waare oder Arbeit entstanden sind; 2) der Fabrikunteruehmer, Kaufleute, Krämer, Künstler und Handwerker wegen der auf ihre Arbeit gegebenen Vorschüsse; 3) der Schul- und Erziehungskosten aller Art für Unterricht, Erziehung und Unterhalt; 4) der Lehrer für Honv'are mit Ausnahme derer, welche bet den öffentlichen Anstalten regelmäßig gestundet wcrdrn; 5) der Fabrikarbeiter, Gesellen und gemeinen Handarbeiter wegen rückständigen Lohnes: 6) der Fuhrleute und Schiffer wegen Auslagen; 7) der Gastwirthe und Spetsewirthe für Wohnung und Beköstigung und endlich 8) alle Ansprüche auf Schadenersatz, insbesondere auch die Ansprüche, welche ein in seinem Berufe verunglückter Arbeiter gegen den Arbeitgeber zu erheben hat. Die frühere Klageanmeldung beim Gericht genügt nicht mehr. Literarisches. — Im Verlage des Berliner Lithographischen Instituts (Berlin, Potsdamer- straße 110) tst Paul Moser'4 Notizkalender als Schreibunterlage in eleganter schwarzer Colicomappe mit grünem Tuchpapier überzogen, in durchaus handlicher und fassender Ausstattung erschienen. Diese Schreibunterlage ist seit einigen Jahren nun schon das unentbehrliche Requisit deS Schreibtisches geworden. Sein reicher Inhalt, ein wahrer Schatz von brauchbaren Kalendarien, Tarifen, Bestimmungen und Verordnungen, Münz und Gewichtstabellen, Städte-Verzeichniß, Karten, Not'zblättern und Tabellen aller Art, bringt so z'emlich Alles, waS man im öffentlichen und Geschäfts- leben, in Haus und Familie braucht und waS man nie zur Hand hätte, wenn es die Schreibunterlage nicht enthielte, sie sei abermals bestens empfohlen. Handel und Versehr. Limburg, 3. December. Rother Weizen 1455, weißer Weizen X 00.00, Korn X 10 00, Gerste X 9.50, Hafer X 6.55, Kartoffeln ä 100 Pfund X 0.00, Erbsen ä 100 Pfund X 0.00. Frankfurt, 3. December. Auf dem heuttgen Markt kostete der Centner Heu jt. 2.75—3.30, Stroh X 2.20—2.50, Eier das Hundert X 570—9.50, Butter 1. Qualität X 1.05, 2. Qualität X 1.15, Kartoffeln per Centner X 1.90—2.25, Kohlrabi 3-4 H pr. St-, Erbsen 100Kg. 22.00—30.00 X, Rothkraut pr. St. 15—30 Poularden X 0—0, Huhn X 1.00—2.00, 1 Ente X 2.00—2.70, 1 Taube 40—60 Hahn X 1.90—2.00, Gans X 6—10.00, Welsche X 5.00-8.00 Momm n au« um i——m—mmmiiwwinwiBwiM. ■ imiimr Einladung Die XL 8052 8053 Neu! Neu! Der 8047 troffener Waare Xj. Kalkhof. (Kroßh. Gerichtsvollzieher. 8028 7925 CONDENSED BEER iHerzogl.- Baugewerkschule Holzminden 1 dunit Verbundes Maschinen-,Mühlenban- u. Müllerschule. ■B Winters 4. Not. Vorunt. 6. Oct. Pensionat. Dir.: G. Haannann. | 6892 4 14,3 Eichen Nadel Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. A. Brennholz. Scheith. Prügelh. Stockh. Reish. Rmtr. Rmtr- Rmtr- Wellen ' Ernannt sind drr >r, der Postsemtalr Ment Lindhorst hevsecretalr und du nach WormS, M Vogels, — Anträge des Ausschusses: Ernennung von Ehrenmitgliedern, Verleihung von Ehrendiplomen, Geldprämien unb Anerkennungen. — Etwaige Anträge der Mitglieder. (§ 21 der Satzungen.) Bei Gelegenheit der Hauptversammlung werden im Versammlungslocale die dem Verein gehörigen Modelle ausgestellt sein. und SGank. lde, die birect von worsen fein, auch mmen. Hohvrrstcigcrung im Giessener Stadtwald. Montag den 8. December 1884, von Vormittags 9 Uhr an, soll nn Gießener Stadtwald in den Diftricten Bruderwinter und Strangswiese nachverzeichnetes Holz versteigert werden: Freitag den 5. December l. I., Nachniittags 2 Uhr, werden in der Flet t'schen Hosraithe dahier verschiedene Mobiliargegenstände, als: Schränke, Tisch, Sopha's, Stühle, Uhren, Spiegel rc. zwangsweise gegen Baarzahlung versteigert- Die Versteigerung finbet vorausstchtllch bestimmt statt. Gießen, den 3. December 1884. Bühner, Pnekklsten verkauft billigst . , 8043 H. Kühn, Papterhandlung. Company London. Zu haben m allen grösseren Apotheken p. Fl. 90 Pf. Kreniplatz 4.______________ im Vaccuum condeneirtes englisches Porterbier aus reinem englischen Porter allein dargestellt von der Concentrated Produce des Thierschuh-Vereins für das Großher;ogthum Hessen findet Mittwoch deu 10. December, Nachmittags 2V2 Uhr, im Gasthaus zum „Solmser Hos" in Hungen statt und sind alle Mitglieder und Freunde des Thierschutz-Vereins hierzu freundlichst eingeladen. Darmstadt, im November 1884. Der Vorsitzende: Prinz Alexander von Hessen. Der Schriftführer: Dr. Schaefer. Tagesordnung: Verhandlungsschrift der 10. Hauptversammlung. — Rechenschaftsbericht für 1884 und Bericht über den deutschen Verbandstag in Dresden. — Nechnungs- ablage für 1883; Kassenbericht für 1884; Voranschlag für 1885. — Vortrag des Herrn Reallehrer Pa ulst ich aus Hanau: Die aesthetische Bedeutung des Bekanntmachung. Der Plan über die von der Stadtverordneten Versammlung festgestellten und von Großherzoglichem Kreisamt Gießen genehmigten Baufluchtlinien für die Wetzsteingasse liegt 14 Tage auf dem Bureau des Stadtbaumeisters zur Bekanntmachung. Der Plan über die von der Stadtverordneten-Versammlung festgestellten und von Großherzoglichem Kreisamt Gießen genehmigten Baufluchtlinien für die Erlengasie liegt 14 Tage auf dem Bureau des Stadtbaumeisters zur Einsicht offen. Gießen, den 3. December 1884. Einsicht offen. Gießen, den 3. December 1884. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. prnfuib.fatjipfan aller aus Station Gießen ankommenden und abgehenden Züge für daö Winterhalbjahr 1884[So ist aus der Expedition d. Bl., sowie durch die Zeitungsträger ü 2v Psg. HU Heu.______________________ Ist. Goth. Cervelatwurst wieder frisch eingetrofson bei :t8O5O lu. Kalkhof. 7935 Ein wachsamer Spitz, gntge- zogen, ist abzugeben. Zn erfragen in der Exped. d. 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Rüger nach Bingen und der 88 find dir von den unb gklneinnützigk Haflt vorgesehen, nm In ' iut lern steht btt «tut itrmaltti vor- nmrbnRchmmg tintn Anspruch auf ibtn, um HLchstwi itttuptufwuMW^ * für UntnftüjM welche sich für die noch als unMgll4 >00 JL für PrälviK ne MoM 6 * iwtiS darauf gerech oenn anbererfeltiblf iflußfltn von srfoiö Iler, Herr Ml«' )roaonetn (fltlb) w ig auf dew AE e mit feinem W Stunden eine WJJ ebenöjahre. w w der größten üM 1, RainSdoifl/»^ ST iSff*** 1 den Scheu«». ÄS tn mdche"' 1 IrEmSioff; -Ss -’Sgsg 5’Ä' en. b,aBb DillÄ, m I: Triumph Klappstuhl das Zweckmäßigste unb Preismürdigste, was bis jetzt in Klappstühlen geboten wurde, und welcher ohne jegliche Mühe in 4 verschiedene Stellungen gebracht, und so vollständig zusammen gelegt werden jPfamr, daß er fast gar keinen Raum einnimmt. Stets vorräthig in der Möbelfabrik u. Lager von 8056__Th.. Brück. Nürnberger Lebkuchen aus der Fabrik der Herren G. 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Auch suche einen Lehrling. 7942 Carl Hensel. | Achmer Loncert-Uerein. Zweites Concert (im 93. Vereinsjahr) am Sonntag den 7. December 18 84, Abends präcis 5 Uhr, im grossen Saale des Gesellschaftsvereins (Kammerm u sik.) Münchener Quartett. 1. Violine : Benno Walter, königl. bayr. Concertmeister. 2. Violine: Hans Ziegler, königl. bayr. Hofmusiker. Viola: Anton Thoma, königl. bayr. Kammermusiker. 'Violoncell: Hans "Wihan, königl. bayr. Hofmusiker. PROGRAMM. 1. Haydn: Quartett op. 76, Nr. 1, in G-dur. a. Allegro con brio. b. Adagio sostenuto, c. Menuett« presto, d. Finale Allegro ma non troppo. 2. Schubert: Quartettsatz, Oeuvre posth. C-moll. J. S. Bach: Air aus der Streichsuite. Cherubim: Scherzo aus d. 1. Quartett. Es-dur. 3. Beethoven: Quartett, op. 59, Nr. 1, in F-dur. a. Allegro, b. Alegretto vivace e sempre scherzando. c. Adagio molto e maestoso d. Allegro (Theme Russe). Eintrittskarten für Nichtmitglieder sind in der Ri cker’schen Buchhandlung (Sonntags nur bis 12 Uhr) und in der W. RudoIph’sehen Musikalienhandlung ä JL 2,50 (Sperrsitz ä JL 3,50) zu haben. 7970 Aermlethungen. 8045 Ein Zimmer zu vermiethen Flügelsgasse 6.__________________________ 8044 Zwei möblirte Zimmer zu vermiethen Ostanlage 9._________ 8046 Eine Wohnung im 2. Stock, 3—4 Zimmer und Zubehör, ,.u vermiethen ___________PH* Weller, Wolkengasse. 7907 Eine Stube zu vermiethen bei Wilh. Lange, Neustadt 47. Vrt h Ptt unt angrenzender Stube, sehr gut. Keller und Logis, sowie Laden mit Logis pr. sofort zu oer- miethen. Ludwig Lang, ^51 Marktstr. (Wetterg. 5). vermischte Anzeigen. 8051 Eine Schenkamme sucht ein Kind zu stillen. 9täh. i. d. Exped. d. Bl. Die Beleidigung, die ich gegen die Ehefrau des Karl Pausch von Wieseck ausgesprochen habe, erkläre ich hiermit als vollständige Unwahrheit. 8041 ___Ottilie Welter. Gesucht pr. 1. April von ruh kl. Beamten- fam. Logis, 6 Z. mit wsmögl. kl. Garten- anth. Offerte an Erp, d- Bl.8055 Donnerstag den 4. December 1884, Abends 8 Uhr, Generalversammlung. Tagesordnung: Rechnungsablage, Budget- berathung, Beamtenwahl u. s. ro. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten. 8035______________Der Borstand. Wohnhaus, 2—3 Et. ä 5—6 Zimmer, außerh. d. Altstadt, gegen Baarz, zu kaufen gesucht. Off. m. Preisang. unt. X. a. bcf. die Exped. d. Bl. 8034 Metzel suppe Freitag den 5. December 1884 bei Justus E* Lenz, 8033 Ludwigsstraße 62. Freitag, 5. December Metzelsuppe. Vormittags: Wellfleisch bei A. Obexmann, 8038__________ Chausseehaus.______ Ein ordentliches Mädchen, welches selbstständig kochen kann, sucht 'zu Weihnachten Frau v. MarklowSki, 8054 Alicestraße 13. Stadt Theater. Freitag, den 5. December 1884. Im Abonnement wiederholt: Der Raub der Sabineriunen Schwank in 4 Akten von Paul mb Fran von Schönthan. Sonntag, den 7. December 1884: ÄinDer-Vorflellung. Sneewittchen bei öcn sieben Zwergen. 5/12. 8 Uhr. Cons. (Obi. I. Gr. 8027 EZZJ 5/12. 9 Nhr. Ball. III. Gr. Redaction: 81. Scheyda. — Druck und Verlag der Brüh lacken Druckerei (Fr. Ehr. Vietsck) in Gieren. Die heutige Nummer enthält 1 Blatt und 1 Beilage« Bet Wir je> in nihricirtemS noch von den $ Die G Gieß' Betresseni Aas Nach eim werben am al Zahres von bei ihre dreijährige der Truppe Bei diese berücksichtigt. Mannschaften 9 Verhältnisse hä Die besfc ionbern bei der von der letzterer bat bei dem H %em\eu werde In den Soldat dient bemerken und die Anrvesenh Die Bi gründung bei dasselbe fobaii sowie über bi B äußern ha Von bi Falles weiten wie die Beibr Berhandlunqe! Soldaten am geben. . Mit Ri [n dem Mona darüber bis y Gesuche Divisions Wr. 9 des A Vhungsweis ..„c Indem ? Mietet k. $ie q Spfer.g eine $ «Sm