Cb
»feit. 29. Zifferblätter, * M dieselbe “12 poftet jeigt «er io H,
^fertiger U88.
uhwaarew
»
I mm
troffen.
[djtn Men.
mhme an dem tin und Mutter uienfpendm be= die tiostuollen tiesgefühlteften
Diehl
6530-
:«tW
b. Straucf'
lur-nueistr^__
{rinittÄ*
lbtstri Ä
m» und 5»‘6528
Nr. 233
Zweites Blatt. Sonntag den 5. October 188L
iehmer Anzeiger
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen.
BUftlM r Vchuffic aß e 7.
----------Betr-'ss-nd: Den Cursus der'Ackerbauschule zu Friedberg pro 1884/85. Sieben, am 1. October 1884.
Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Geotzherzoglichen BKrssrmsistereien des Kreises.
SL?Ä“ÄS'4ÄÄ*«««*>»»-*«* ">d--.-°»®—«■ --“ die Schule besuchen, Unterstützungen verwilligt werden. Dr ^^ekmann.
Winterkursus der Ackerbauschule des landw. Vereins für die Provinz Oberhessen zu Friedberg pro 1884/85*
Der diesmalige Winterkursus hiesiger Ackerbauschule beginnt Montag den. lLLhschKslchrem, sich aus allgemeine Schulgegenstände die verschiedenen Zw^ge der, N° urkund° »nd landwirthschaft A« 6«»«^ sie nött)i|e Anschauung' gewähren die einem seminaristisch gebildeten Hauptlehrer, dem Dr. me m 4 ,Si An PT 1
” . _ Mrei- vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bri
Erscheint ILKllith mit Sfesnegme des MONt-g-. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mart
Breslau 29. Seotember. @in gräßlül-er Anblick bot sich gestern den Paswgi-r-n h.« ker Richlüna Berlin-Breslau fabrendm MittagSzugks kurz vor Neusolz a. O. K.tfSgw »!» ■«.» »“'Ä“
SS » ^tstebungsurs^
ailfgehellt. Die Abgebrannten sinbversichert- ^tefeS bereits der dritte
M'ethleute wurde gerettet. — weniger Wi^Beunruhigung hat sich unserer
&Ä“*-®Än Fwck-L-ch«ndIff«lterb°ch «erden uns vom HgmStag größere Brände gemeldet-
Wochenschau.
Gietzen, 4. October.
cyn der hohen Politik ist nach den bedeutungsvollen Kaisertagen von Skierniewice eine gewisse Ruhepause eingetreten. Nur die egyptische Fmanz- sraae aiebt zur Zeit den europäischen Cabineten Gelegenheit zu einem lebhaften Meinungsaustausch, indessen sind bereits Anzeichen vorhanden, welche darauf ihm- deuten, daß das gemeinsame Vorgehen der continentalen Mächte m dieser Angelegenheit mcht ohne Eindruck aus die anglo - egyptische Regierung geblieben ist. Die Uebereinstimmung der drei Kaiserreiche in der ganzen egyptischen Affaire mit Frankreich giebt sich ja mit jedem Tag aufs Reue kund und mit dieser gewichtigen Thatsache haben die englischen Staatsmänner, die „mtellectuellen Urheber" des jüngsten Finanzstreiches der egyptischen Regierung, unter allen Umständen zu rechnen. Im Uebrigen hat die thatkräftige Unterstützung, welcher sich Frankreich in der egyptischen Finanzfrage besonders von Setten Deutschlands erfreut, das Gerücht von einer deutsch-französischen Convention gezeitigt. Dieselbe soll im Wesentlichen daraus hinauslausen, daß Frankreich sich vernichtet, den deutschen Colonial - Unternehmungen in West-Afrika keme Hindernisse in den Weg zu legen, wohingegen Deutschland der französischen Regierung seine Unterstützung in den egyptischen Angelegenheiten und seine Vermittelung m dem Streitfall mit China zu Theit werden läßt. Wie viel Wahres an diesem 1 Gerücht ist, mag vorläufig unerörtert bleiben, bezeichnend aber für die politische Situation ist es jedensalls, daß verschiedene Pariser Blätter ganz ernsthaft von einer deutsch-französischen „Allianz" sprechen.
In den Nachrichten über die inneren Angelegenheiten herrscht" eine ziemliche Ebbe und auch die abgelausene Woche hat, wenn man von der Wahlbewegung absieht, gerade nicht viel Neues gebracht. Hervorzubeben ist indessen die in Berlin am Mittwoch stattgefundene General-Versamm- luna des Vereins zur Wahrung der wirthschaftlichen Interessen von Handel und Gewerbe, in welcher die Vertreter des Handels und der Industrie aus allen Theilen Deutschlands zahlreich zugegen waren.
Das politische Wochenereigniß für das Donau - Kaiserreich bildete die Eröffnung des ungarischen Reichstages, welcher zur Lösung wichtiger Ausgaben berufen ist. Für das Ausland und speciell für Deutschland ist der m der Thronrede enthaltene Passus über die auswärtige Politik von Interesse. Der in officiösen Beziehungen stehende „Pesther Lloyd" berichtet über die betr. Stelle, daß dieselbe das Ergebniß eingehender Besprechungen zwischen dem ungarischen Ministerpräsidenten und dem Grasen Kalnoky, dem Leiter der auswärtigen Politik Oesterreich-Ungarns, sei. Es sei also wohl jedes Wort derselben qenau erwogen worden und stehe nichts Zusälliges und Unabsichtliches dann. Man dürse daher annehmen, daß sich weder am Charakter des deutsch-österreichischen Bündnisses und an den innigen Beziehungen Oesterreich-Ungarns zu Deutschland, noch aber auch an denen des österreichischen Staates zu Rußland irgend etwas geändert habe. Nach wie vor sei es nur Deutschland, mit welchem Oesterreich-Ungarn in den möglichst innigen Beziehungen stehe, während Rußlands gar nicht speciell gedacht, sondern dasselbe mit allen übrigen Staaten, mit denen Oesterreich in bester Freundschaft lebe, „kumulativ abgethan werde. Diese Auslassung des officiösen Blattes erklärt die immerhin auffällige Thatsache einigermaßen, daß in der Thronrede zur Eröffnung des ungarsschen Reichstages der Kaiser-Zusammenkunft von Skierniewice mit keinem Worte S^Der sranzösisch-chinesischeConflict präsentirt sich plötzlich wieder einmal von der optimistischen Seite. Geriichte von der Wiederaufnahme der
Verhandlungen zwischen Frankreich und China tauchen immer bestimmter aus und der Pariser „National" weiß sogar schon von einem Arrangement mit China zu berichten. Dasselbe soll in seinen Hauptpunkten Aufrechterhaltung des Vertrags von Tientsin und Zahlung einer verhältnißmäßig unb^eittenden Kriegsentschädigung an Frankreich bezwecken. Inwieweit diese^Nachricht den thatsächlichen Verhältnissen entspricht, darüber werden wohl die nächsten Tage Auskunft geben. Anderseits verlautet freilich, daß Admiral Courbet seine Operationen wieder ausgenommen habe und mtt feiner Flotte und den nöthigen Landungstruppen am Mittwoch vor Keelung, auf der Insel Fonrwsd, eingetroffen sei. Unwahrscheinlich ist es indessen gerade nicht, daß milcht gerade die angekündigten neuen Offensiv - Bewegungen der frmizosischen.Flotte die Chinesen zur Nachgiebigkeit bestimmt habe. — Die Cholera hat sich nun doch in der Nähe der französischen Hauptstadt eingenistet, da aus Auber- villiers, einem in der Bannmelle von Paris gelegenen Orte, 2 Cholera-Todesfälle gemeldet werden.
Die Kaiserbegegnung vonSkierniewice klingt in der russischen Vresse noch immer nach. So widmet die „Moskauer Zeitung diesem ^hema einen Artikel, in welchem als das vorzüglichste Ergebniß der Entrevue bte Herstellung jener herzlichen Beziehungen Rußlands zu Oesterreich, wie ste Sen Rußland und Deutschland bereits hergestelltwarenbezeichne w.rd^ Zwischen den beiden ersteren Staaten feien viel größere Mißhelligkelten aus dem Wege zu räumen gewesen, als zwischen Rußland und> Deutschland> Die Annäherung der drei Kaiser sei nicht nur für den europaijchen Frieden vlchttg, sondern noch mehr für die Aufrechterhaltung des inneren Friedens und des monarchischen Prineips. Am Schluffe des bemerkenswerthen Artike s heißt es daß die Entente corbiale der drei Kalserinachte sich vor Allem gegen das Institut der internationalen Banditen richten muffe, welche das heilige Achlrecht genießen bei Regierungen, die das Verständmß oder das Gewißen für das, was sie dadurch thun, verloren hätten.
Der herzliche Empfang, welcher dem österreichischen Kronprmzen- paar bei seiner jüngsten Anwesenheit in Sernaja, der Saminerresidinz des rumänischen Konigspaares, daselbst zu Bheil geworden_ ifi■, rotrb »»über rumänischen Presse sehr beifällig commentirt. Em Bukarester Blatt fichrt sogar aus, daß dieser Besuch eine weitere Folge der Entrevue von Sktermewtce und eine erneute Bürgschaft des Friedens sei.
Barmen, 29. Stptember. Ein gestern Abend hier verübtes meuchlerisches Attentat setzt die Stadt in nicht geringe Aufregung. Ein früherer, in seinen Verhältnissen zurückgekommener Restaurateur schlich sich in die Brennerei eines hiesigen wohlhabenden Brennereibesitzers, mit dem er schon seit langer Zeit in Differenzen verwickelt war, lauerte dort, hinter Fässern verborgen, mit einem Revolver auf seinen Gegner und schoß ihm, als letzterer ahnungslos um halb 6 Uhr erschien, eine Revoloerkugel tu die Brust, Die das Herz getroffen haben würde, wenn sie nicht auf einer Rippe ab- seglitten wäre. Nun entspann sich ein mörderischer Kampf zwischen dem Attentäter und dem Ueberfallenen, in welchem der letztere (ein Mann von herkulischer Gestalt) seinen kaum minder reckenhaften Angreifer, der ihn nun mehrfach auch noch mit p"'™ nermunbete übermilttßte unb mit Hülfe Wzwl,-dm herbe,gekommener Lebenögefah?^ überlieferte. Der schweroerwundete Brennereibesitzer schwebt in n k nbo n, 29. September. In SaliSbmy wurde vorgestern in später Abendstunde der Versuch gemacht, daS am Marktplatz gelegene Rathhaus in die Luft zu sprengen. Gegen 11 Uhr wurde eine furchtbare Explosion gehört und die schnell sich ansammelnde Volksmenge sah daS RathhauS in Rauchwolken eingehüllt. Die ganze Nachbarschaft war mit Glasscherben bestreut, war sich dadurch erklärte, daß in dem Rathhause, sowie in den gegenüber befindlichen Häusern des Marktplatzes kaum eine einzige Fensterscheibe ganz geblieben war. Nachforschungen nach der Ursache der Explosion führten zur Entdeckung eines BlechstreifenS und von Ueberresten einer schwefel- holtigen Substanz, woraus gefolgert wird, daß die Explosion durch eine Art von Höllenmaschine verursacht worden ist. Der angerichtete Schaden tst ziemlich beträchtlich. Den Urhebern der nichtswürdigen That tst man noch nicht auf der Spur.
Chicago, 26. September. Eine aus Erie, Pennsylvanien, hier eingegangene Depesche meldet, daß bet einem auf dem Rennplätze abgehaltenen Jahrmärkte die grobe Tribüne zusammenbrach und unter ihren Trümmern 200 Personen begrub Beim Abgänge der Depesche waren bereits neunzehn Leichen aus den Trümmern'gezogen worden. 000
— sEtne Räubergeschichten Frau S-, die Wittwe eine« reichen Fabrikantzen, bewohnte mit ihrem 20jährigen Sohne OSkar eine Villa im Thiergarten in Berlin. Die Mutter liebt die Einsamkeit und hält sich zu Hause, während OSkar Gesellschaften besucht wo, wie er der Mutter sagt, wissenschaftliche Vorträge gehalten werden, um Wnge Leute zu bilden. Am Freitag ist Oskar sehr spät nach Hause gekommen und stegt noch fest in Morpheus Armen, während die Mutter schon beim Kaffee sitzt. Da klügelt eS. Ein Dienstmaun überbringt geheimnitzvoll einen Brief au Herrn OSkar.
Adresse ist von einer Frauenhand. AuS Neugierde öffnet Mama den Brief und liest. »Geliebter OSkar! Hierbei der Pfandschein für Deine Uhr. Der Pfandleiher wollte nicht mehr als sechzig Mark darauf geben. Meine Wohnung habe ich bezahlt, nun kommt noch die Schneiderin und die Friseuse, dann werde ich wohl wieder blank sein. DaS Weitere mündlich von Deiner Thekla. P- S. Kannst Du denn von Deiner atra nW Melf«?- ®te Mut,« schütt-It ben K°ps unb legt bet, Srtcf neben (Ml J/tzt tritt OSkar ein, er siebt etwaS übernächtig au« und erzählt der Mutter auch gleich eS sei ihm in der Nacht etwas Furchtbares passirt. Er habe in einer einsamen Gegend die Uhr gezogen, um zu sehen, wie spät eS sei, alS ein riesiger Kerl, wie aus der Erde gewachsen, ihm den theuren Chronometer entrissen und damit die Flucht er- griffen habe. Hier unterbrach ihn die Mutter, ihm dabei den Brief hinreichend: .Einer der schlimmsten muß der Straßenräuber doch nicht gewesen sein, denn er thetlt Dir §.er in dem Briefe mit, wo Du Deine Uhr gegen sechzig Mark nebst Zinsen jeden Augenbl ck zurückerhalten kannst.- Wovon sich Mutter und Soba noch weiter unterhalten haben, konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen, setzt die „Berliner i Zeitung hinzu.
.. . /A"chtbareS Unglücks ASS der GouvernementSstadt Kostroma in Rußland eine schreckliche SchiffS-Katastrophe eingelaufen. Der mit Rum, Buder und Thee beladene Dampfer „Drufchtna" gerteth auf der Fahrt von Nischni- Rowgorod nach Ribiriks (Gouvernement JaroSlaw) mitten auf dem Wolgastrom in .Der Ethffskapilän ließ die Anker werfen, der Sturm riß sie aber entzwei unp trieb daß lichterloh brennende Schiff auf dem Strome weiter. DaS Schiff ae- rteth unter andere Schiffe und setzte zwei derselben in Brand, Dann jagte der Sturm P£err "Druschina- in einen Hafen mitten unter eine Menge anderer HandelS- Sch'ffe und der Hafen in Brand geriethen. Der Hafen- und dsr i^cyMorand dauerte, von dem ausg-gossenen Petroleum genährt, noch lanae for^ und eS sAicn keine Möglichkeit vorhanden, denselben zu löschen. Alle Maaren SSL«" unb En dem Hafen sind vernichtet, mehrere Menschen sind ver- Strom glich mehrere Werst weit einem Feuermeere und gewährte belaufenrchterlichen Anblick. Der Schaden wird sich auf mehrere Millionen Rubel ,,, ” ®ncn eigenthümlichen Racheakt haben, wie auS Lyck berichtet wird, polnische Schmuggler an einem Verräther, dem Polen Schwtginski, bet Suchowolla verübt. Derselbe hatte die Banden verschiedene Male den Russen in die Arme geliefert. Als ”2° Einem Abend der vorigen Woche die Schmuggelgänge im Walde auSkundschaften wollte, gesellten sich zwei unbekannte Männcr zu ihm. Plötzlich legten sie Hand an thn °»st°p!ttn ihm ben Mund führten ,hn ,n bas Dickicht unb tt-ckttn «hm ,°d°°tt eine Stange derart dmch beide Rockärmel, daß er mit seitwärts aestreckten Armen nur frtnh herauskommen konnte. Erst cm vierten Tage
S Ä.< ^,°°llsiänbig bülflofer Sage unb dem Tobe nahe.
niedeMe^gd" Tle^THSIer blttb^n^nnb?kannt. 8 ®Orf’ a0 er bat=
— Von hervorragender fachwissenschaftlicher Seite erbält die ftöln atn« f°'S'nd° Mittbeilung: „Di- Geschichte beMog* W - «M«.
Eggenden Entdeckung dieser Pilzform bet der einheimischen Brech- S nJIeI unb ^rior zu Bonn — eine sehr unerwartete Wendung genommen durch die soeben von der englischen Fachzeitschrift Lancrt" veröffentlickten Unt-^chungen des berühmten
Ä üon ihm En Choleraleichen, welche ibm im Pharao-
SnHnlS öflU4?0k 0^ellt wurden, oufgefuadenen kommaförmigen
^cn Nichtcholerakranken vorkommenden Niedern
Ergebniß. daß der Kommabacillus in mcht bloS Kranker sondern auch Gesunder eine gewöhnliche nl u?^wohnltche Verbreitung und Vermehrung im Darmkanal und Vrechruhrkranken sei dadurch zu erklären, daß die massenhaften ' Ernannten Pilzform ausnehmend
günstige Nährflüssigkeit bilden, in welcher derselbe sich nicht bloß zu behaupten, sondern ?TU? ^Anhalt -u vermehren verwöge. Die Redaciion deS „Lancrt- bestättgt die volle ?^^Mmmung der Form zwischen den von Lewis ihr eingesandten Präparaten und tzeschnebenen und abgebildeten Cholerapilzen. . Ob es sich bet den
2 scheu und bet den Lewttz'schen Kommabacillen um Varietäten oder um
identische Wesen mit dem von Koch in Choleraleichen gefundenen und als Ursache der Parasiten handelt muß durch weitere Forschungen ermittelt werden: jedenfalls ist die Hoffnung in dem Befunde von Kommabacillen ein Mittel zur Erkennung der asiatischen Cholera gewährt zu sehen, eine trügerische gewesen und dürften werden ®Orttu8fe6un0 begründeten staatlichen Maßnahmen daher wieder rückgängig
IeilgeSotenes.
Cycloslyle
unübertrefflicher Vervielfältig-
6384 Ein größeres feines
Musikwerk
73 Cmtr. lang, mit sehr schönem Ton, ist billig zu verkaufen.
I. Rothenberger, Lindenplatz.
Bettsedern, Daunen und Roßhaare bester Qualität, empfiehlt zu billigen Preisen 3277 Herrn. Äug. Müller, Leinen-, Wäsche-, und Bettwaaren- __geschäst, Seltersweg.
Starken Draht für Einfriedigungen empfiehlt „1AfX Louis Rothenberger, 6409 Neuenweg 22.
ungsapparat, 5000 schwarze Abzüge, empfiehlt 6424
H. Kühn.
Knabensilzhüte in großer Auswahl und zu den billigsten Preisen empfiehlt
I. Weitzenkorn,
5996 9. Schulstraße 9.
lÄpedeT für Erwachsene söie^clsa ÄTricycles) auf Lager. 6408
Als schön und neu empfehle
Stockflinten.
Moritz Gregori & Sohn»
Allgemeiner Anzeiger.
Ii *äi8tei5E,,f<>lse gegen alle catarrhallechen
| Leiden des Kehlkopfes, Hachens, Magens u. s. w. ist die
Emser Victoriaquelle,
welche sich vor allem durch ihren bedeutenden (2ehalt an Kohlensäure auszeichnet — also für den häuslichen Gebrauch besonders empfehlens- werth ist. — ■
Emser Pastillen Emser Quellsalz
mit Bleiplombe. in flüssiger Form.
Zu beziehen durch die bekannten Mineralwasser-Handlungen und Apotheken
"27 König Wilhelm’s Felsenquellen, Bad Ems.
Depots in allen grösseren Städten, In Töpfen ä i, i, i u. % Pfd, engl, die beiden letzteren mit practischem Schraubenverschluss.
Haupt-Depot 339 L bei Gebr« Klippert in Cassel. I
x>e rv*
BarOJ?..IjIeVif%s Malte - Legumlnose - Mehl, -vhocolade und -Chocoladc-iPulver
von Starker L Pobuda, Kgl. Hoflieferant, Stuttgart. 142 Sefle blutbildende und leicht verdauliche Nahmngsstoffe für Kinder und Erwachsene, von vielen medicin. Autoritäten warm empfohlen.
Niederlage in Gießen bei Carl Schwaab und H. Kinkel, Conditorei.
6206
Seltersweg 57.
für Damen und Mädchen empfiehlt in den neuesten Fagotts
1. Doctei*.
R w. g
V<
r
14 f
Haarlemer
Blumenzwiebeln
empfiehlt
Carl Borger,
6223__Lindenylatz._________
CI
cc
GÖ CO g
<3 ä i s o ©
EABRI
Fiflzsteote«
Zur Herbstsaison empfehle: BerrenMete in allen Formen, JBLnabenhüte in allen Farben und Formen, DamenMite, neue Pariser Formen und Farben, zu den billigsten Preisen.
NB. Es werden auch alte Damenhüte in die modernsten Formen umgepreßt. 5886
Louis Bertrand,
Stroh- u. Filzhutfabrik
Gießen. Filiale: Wettergasse 3.
Normar-Hemüen und Hosen (nach System Prof. Dr. Jäger) für Damen und Herren empfichlt 1189__H. Rübsamen.
__ 3C Neue % M Salzheringe 84. Fang, in schönster Waare versendet das Postsaß von ca. 10 Pfund von 40 bis 50 Stück garantirt, zu 3 Mark franco Postnachnahme.
P. Brotzen, Cröslin a/d. Ostsee,
o543 Regbz. Stralsund.
Hu °>» Sb btJ Von
?;W Stöberet Ehrn. -x. vanbti*.
Illjhrt ihLNhi, 8Ä<
"':” u6? nnb »'tu
*4ttt tflith _.
Nt gei,.s°°ttübk. a bi au8fQnkL Als l-8ten »fan ftttftt* it vOllb Rtttft,n &Obö,,Q I -st amDS(”N Unb bekN Tob-^ -»wie |
“-'S.*- SSK SÄ ttasi ® ™ata“Ui s ■SsSs
Krr । ttSfiS rLL
Mittel zur Er! ! P ’ u°d büt'Un | 1 oltber rückgängig '
'v
-
eisier üitWit
töte.
empfehle:
»in allen Famen, e in allen Farben / neue stn'ser tb Farben, eisen.
auch alte Da» MF°rmn»
3ertrand, H£*i HrmSm W» ■Vs«»)
i enqN^ MaV-L-
tt
ringt d fĔn^i5 Maik stH
. Beiger,
ndenvlatz.
FeT:
iSTE.
W intermäntel
in großartiger Auswahl neu eingetrossen.
«*« S. Weimersheim Nachfolger.
„Germania“
Schnelder’s R.-Patent
Nr. 26588.
Bruder Schmidt
Eisenkurzwaaren- und VVerkzeughandlung, Magazin für Haus- u. Hüchengeräthe Seltersweg 2 (am Kreuz) im Windecker’schen Hause, empfehlen ihr reich assortirtes Lager in
Am er i m ZL i VGLZGM Ofeu
nach den neuesten Systemen, als wie: Schnoider’s Patent, „Kronjuwei“ 1884, Lönholdt’s Patent.
Alleinverkauf der amerikanischen Ofenfabrik
von Paul Reissmaun in Nürnberg.
Regulir-Ji'ullofen in grosser Auswahl.
Modell 1884.
„Kronjuwel“
„Germania^
Vortheile : Regulirbar mit einem Griff; keine seitlich strahlende Wärme; Bedienung des Ofens bei geschloes. Thüren ; mit Chamotte- steinen eingefasster Feuerkorb.
Auf Wunsch besorgen wir auch das Aufstellen der bei uns gekauften Ofen und übernehmen jede Garantie für angegebenen Heizeffect und guten Zug.
^Bironjuwel^
Modell 1884
mit gewöhnt. Regulirung und Regulirung mit nur einem Griff; in schwarz, halb vernickelt uud ganz vernickelt. 5339
Dar Amerik. Ofen Kronjuwel hat sich, trotz allen anderen angeblichen Verbesserungen, stets am besten bewährt.
Geniiania»Ofett ist Kronjuwel mit einem Mantel versehene
Flaschenbier!!
Der Unterzeichnete empfiehlt:
Feinst. ÄagerBier aus der Brauerei Binding, Frankfurt a. M.
15 Vi Flaschen 'M. 3.—
27 V2 „ „ 3.-
Export-Bier (Wiener Märzen) 13 Vi Flaschen
Sieffen
Marburger-Straße.
Bewohnern von Giessern und
Glessen
Mausburg 10.
Ms HMnden mit gchtz-s zur St «ich-i° ihr«
zugllich -Wb«
U oli-, Weiss- und Kurzwaaren-tieschäft
zlosTh bürg a- d. S- J
AmönrbmL. ® dimer, 210 JL Bureaudimer, - Wieger bti der 1500 JA, Lüdti ftßnlflL GarB Deputate an Fi beim bei Franks 2 BauaMrr f. amt, fiantoritfti WeWennest, Po nach erfolgter Ai WeSbadm, Sri Md heiMg. 5
anwMchch ar Schrridveryüiui Wien, Rudolph Retib der er sein Bu Nähe wohnbaf Zeit nahm Rel licher Weise, b wandten vachg Verwandte nie die schwarze Ki als Feigling |u bereden, er mi nklarte, er tön ihre Angehorigi die Absicht der die Verwandten Nachdem die Q waren, eilte ma ’W Trotz Tesiern erhielte Der Brief war N obgefaßt. »Endigung fi ®o|ott begaben Zachm war ve, «on dort rrhieb $ W seinen M,chrsrurrt
2 AM SEÄ planier Liebi gn Fahrt Mgen b^h Ärmsten ah, ^ßssor aigJ ,Mer faß 6a Zien nicht *Jfaabf SS® SZ. »Ä Mft? ftsfc ZK Ä«"»i 5;
Grosses Lager
in deutschen, englischen und französischen Strickgarnen, Kastor-, Zephyr- und Gobelinwolle, rein wollene Manns-, Frauen- und Kinderjacken, Herren-, Damen- u. Kinderhautjacken (Dr. Jägers System Hemden, Jacken u. Unterhosen), Herren- und Damenwesten, Unterhosen, Strümpfe, Socken, Beinlängen, wollene Bett-, Reise- und Pferdedecken; sowie sämmtliche Fantasie- Artikel, als: Shawls, Shawlstücher, Handschuhe, Hauben, Tücher, Kragen, Pellerin, Pulswärmer, Stauchen, Leibbinden, Kniewärmer, wollene, seidene und halbseidene Cachenez, Fichus, Lamahalstücher, wollene und baumwollene Unterkleider, Wickelbänder re. rc.
Sehr reiche Auswahl
itt Faltenhemden, Chemisettes, Serviteurs, Herren- und Damen- Kragen, Manschetten, Schürzen, Lavattiers, Barben, Shlipse und Cravatten, Schleifen, Taschentücher, Krausen, Spitzen, Bänder, Litzen, Corsetts, Knopfe aller Art, Zwirn, Näh-, Häkel- und Stickseide, Häkelgarne re. re.