!t Preis 2.50, *ct Auswahl, Vat$ Ilrf, Wsbab und Vichy. ------3£36 Darmstadt. bester 1884» 'ebuogen 5 Nachmittage, Chemie 4 St, krot. Dn orphölogie 3 Sl, Vortrag stivum (mit besonderer Anleitung eum Unter- s. Dr. Uloth. Botanische 1 auf das bei unserem bschule für das lautende maceuten ist gleichfalls für Pharmaceuten be- >rüfung findet in diesem te Direction zu richten. Dr. Staedel. 3142 M den gestern literö, Schlagers eitern: ebst Fra«. M Mitth-Mg obe mstres W“ Mitbmen. Mchmittag t W 3140 :»W" , und W 1881 nzerger loa. Erstes Blatt. Samstag den 4. Mai Erscheint täglich mit Ausnahme des Montag-. WEanr Schulstraße 7. Drei- vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Vringerlohn, Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mar? 50 Pf. , »Mo««*« 1 $1,1616. I tonncv H,«b,mi«IIirl 1 SMtoiW*«, < 1 S«“»4' »nd s*l*L Sfti'äW' *«•*!“* nlC I VU l U»« ______■ 'm Trlegraphischr Depeschm. Wolff'- telegr. Eorrespo«dem-Bvrea«. 2. Mai Die Commission des Reichstags für das Unfsllgesetz| fle* nehmigtt in ih/er heutigen Satzung die Paragraphen 22 und 23, betreffend dteGenosftv- fckaftsvorstänbe und deren Wahl, unverändert, iowie den § 24 mit dem 2^satz, daß hie Wiederwahl ablehnbar seh Bei dem § 28, bei welchem die Diskussion schließlich b!s MoMa^vertag/ wurde, erklärte der Minister v. Bötticher daß die -Berufs- aenostenschaften ohne Gefahrentarif nicht bestehen konnten, es indeß einer jeden Be- ?ussaenossensckaft m verlassen sei, so viele Klassen zu bilden, als sie für erforderlich S An dem Standpunkt des Ausschlusses der Prtv°t-Ve>sich-rungs-Ges-llschasten wüßt-n^di- R-^-rungm s°sth°»°n. iUt Vorberathung des Entwurfs für da, Actlenaesed bat einfttmmia beschlossen, die Bestimmung beS Art. 210, daß ber eins Mfortttte Wttttt Mt bet Einschreibung In bas HanbelSr-gist-r in Baar b-m Vor- stanbe >u üb-ra-b-n sei dahln abzuänbern, baß auch bte Zahlung in R-ichsbank°°ten unb in Noten der brutschen Notenbanken als Baarzablung erachtet wirb, diese Zahlung lick aber tm Befibe des Vorstandes zu der Zett befinden muß, wenn die Anmeldung bet d" m Handelsregister erfolgt. Der Artikel 210 a wurde nach der R-gl-rungSoorlag- ang-nomm-m h^tigen Sitzung des Abg-ordnetenhauf-S gelangten die R>4, 5 und 6 des C°mmunalst-mrg-f-tz-s in d-r Fassung der R-g«erungs°°rl-e- zur An nähme, nachdem sich der Regierungscommissar Heim und der Munster 0(9014 Schreiber dieses ist nicht autorisier, tm Namen dieses Offenbacher Vereins hier eine Erklärung abzugebeu: aber er glaubt die darin derrsche"de Stimmung doch insoweit zu kennen, daß er sie In der Mehrheit seiner Mitglieder dahin präcisirea zu können «J™: « wtrb auch ferner, wie seither, für die Reichstagswahl in erster Linie einen naticnalliberalen Candtdaten aufzustellen suchen, ja, er kann, nach der Zusammensetzung seines Wahlkreises, überhaupt keinen andern bringen, falls er rstcht von vornherein auf jeden Erfolg verzichten und sich an dem rem platonischen Ver- gnügrn ein««'„Zählcandldateu" genügen lassen will; - er wirb, sagen wir, so thuu, aber er will sich das nicht gerne dictatortsch vorschreiben lassen. 2) Würde dem Verein bet sonst gleichen Chancen des Erfolges die Wahl zwischen einem Frei-Conservativm und einem lmks von der nationalliberalen Partei stehenden Candtdaten, der aber in nationaler Hmsicht alle nothwendigen Garantien bietet, gelassen, so würde jedenfalls ein großer Theil der Mitglieder, ihrer politischen Vergangenheit aetreu, sich für den Letzteren entscheiden. L ir, - . 3) Zwischen einem Frei - Conservativm und einem undeutsch gesinnten Manne ebenso zwischen zwei nicht zu Kaiser und Reich stehenden Candtdaten aber sich der Stimme gänzlich enthalten. . _ „„„ —. - Zu Fall 2 bemerken wir beispielsweise noch, daß Männer wie Mox v Forckev- beck, der Oberbürgermeister von Berlin und von dem deutschen Kronprinzen stet« mit besonderem Vertrauen beehrt, — F eiherr v. Stauffenberg, auf dessen Schloß Rißtiffen der Erbe der deutschen Kaiserkrone abzustetgen pflcgt, wenni er in Ulm^seine Truppev- Jnspection abhält, — Friedrich Dernburg, unser langjähriger früherer Reichstags- Abgeordneter, welcher vor wenigen Monaten den Kronprinzen nach Spanien beglettete — daß solche Männer keine gutdeutschen Patrioten seien, — dies zu behaupten, wäre doch ^W^ine^Wahnsinn Mehrere nennen; es mag an diesen genügen, zumal der Kall unS hier ernstlich mit ihnen zu beschäftigen, ja gar nicht vorliegt. * ' Den Herren von der Majorität des vorigen Sonntags möchten wir aber zum Schluß noch eines bemerken : „Lieber unterliegen, als Compromisse schließen' — und Wem das nicht paßt, der mag austreten!" Mit dem permanenten ^"terlieaen" ist es so eine eigene Sache; in der Politik ist der Erfolg Alles, und I schließlich dünkt mich ein ehrenvoller halber Erfolg immer noch düster, als eine ehrenvolle gcmze Niederlage. Es kommt nur darauf an, wie und mit Wem und auf welcher Grundlage man Compromisse schließt, und ob man dabei keine wesentlichen PrlnziMn bpfer^ ^ Offenbach-Dieburg haben niemals campromittirenbe Com- promisse" geschloffen; wir haben gegen zwei mächtige Gegner seit 1866 siegreiche Wahl- I fftmnfe mit der größten Hingabe, bedeutenden Opfern und der außerordentlichsten A^trenauna für die nationale Sache geschlagen und nur bei den letzten Wahlen sind wk S " Wahlkämpfe, wie sie in solcher I Intensität nur wenig Wahlkreise in Deutschland zu verzeichnen haben und in denen uns aus den übrtaen hessischm Wahlkreisen niemals nur die geringste Hülfe und I Unterstützung zu Theil wurde. Wir können uns daher auch von zufälligen Mehrheiten Mer Landesversmnmlung (so ist wenigstens unsere persönliche Meinung nicht unbedingt die Richtung vorschreiben lassen, in;der wir uns in ferneren Wahlkämpfen zu ‘'“'“'«'man un8 deshalb, wie einige Heißsporne riefen, von der Partei °uS- I schließen? Gerade in Offenbach sind mehr noch wie in einer anderen Stadt des Landes dieselben Männer an der Arbeit, die sich 1860 tm Natioualonein zusammenfanden und I seither bei keiner Landesversammlung der Partei gefehlt haben. Wollen biefe nun die jüngeren Kräfte der Partei die Arbeit übernehmen — nun wohlan: die Lust am I Kamvf^jst ja gewiß größer bet Jenen, welche erst „Ein Jahr dabei sind , als bei Solchen, die bereits feit netto einem Vierteljahrhundert die Schlachten der Partei ge» WaßeaÄ Offenbach^für sich allein in seinem Wahlkreis I ffirfojae erzielen' aber nie auch der Wahlkreis ohne Offenbach; und den gut national ! nher auch aut liberal gesinnten Elementen dort den Stuhl vor die Thük setzen, heißt soviel, als 6för absehbare Zeit auf jeden Erfolg für die vaterländische Sache in unserem Wahlkreffe verzichtens fef ^chts so heiß gegessen als es gekocht wurde I und somit hoffen wir denn, daß der Nationalliberale Parteitag in Berlin am 8. Mat auch rwch ein wenig in die heiße Suppe blasen wird, die vorigen Sonntag in der Rosenau gekocht wurde! Dixi et salvavi animam meam.__ Darmstadt, 1. y < rr V. Cfnalfn auf Schloß He. igenberg^ — Se Kaiserl. Hoheit der Kronprmz des deutschen Reichs besichtigten das U3.°a^iaatUeh?rüi)ie Landesversammlung der Hessischen Fortschritts- v artet in der Rosenau zu Frankfurt a. M- am 27. April wird der „Off^d. Ztg- von I einem Parteimitgliede anderweit berichtet und glauben wir auch diesen Bericht unfern I Lesern nicht vorenthalten zu sollen. Red. d. G. A- D« tm'^Frankfi Journ." -eröffmilichte Bericht über bi-L°nb-Sv-rf°mmlnns der Hessischen Fortschrittspartei vom letzten Sonntag gibt ein etwas einseitiges Bild des Verlaufs derselben, insofern er die Redner der mehr links stehenden Minorität fast gar nicht aufführt; so (außer Dittmar-Gießen) besonders noch die Herren Görtz von Mainz Metz von Darmstadt, Kugler von Offenbach, Sol bau und Heß von Gießen. Wenn in früheren Zeiten die Rheinhessen immer das meist gar zu hitzig vordrängende I KSSSfi toibt waren, so kann man dies bis jetzt E mehr behaupten; denn was sich, mtt Ausnahme jener Mainzer Sstmme, von Rheinhessen auf^der Rosenau-Versammlung vernehmen ließ, war fast durchweg zu Gunsten eines Anschlusses au die Politik des Reichskanzlers. Besonders die Wormser Herren gingen dMr mit aroßer Entschiedenheit in's Zeug, und man kann ihnen die Anerkennung nicht versagen, daß sie ihre Sache, noch kräftig unterstützt von Prof. Oncken aus Gießen, mit Talent und Geschick geführt haben, einige gute Redner dafür In S Feld stelltenund die Schaar ihrer Anhänger — offenbar die Mehrzahl der Anwesenden ^?^n so präcis mit den zu einer vollen Wirkung nöthtgen Beifallssalven secundirte, daß J schwankendes Gemüth sich davon völlig niedergeschmettert fühlen mußte. Nur möchten wilden Herren rathen, das Kind nicht mit dem Bade auszuschütten und ihren Sieg mit Rücksichtslosigkeit weiter zu verfolgen; sie könnten damit leicht in eirie verhangniß- | volle Sackgasse hineingerathen, denn es war am Ende doch ein Sieg — über bisherige i Freunde und Kampfgenossen, den sie bet mehreren Abstimmungen davontrugen, unb bet diesen selbst am Ende wohl noch weniger als hinsichtlich der Begründung, welche sie ihren Anträaen rednerisch zu Theil werden ließen. Denn am Ende ist e8 mit dem Äntraa Heyl: „Ueberall in Hessen nur nationalliberale Candidaturen aufzustellen und ™ HnLftfiuen" niebtö so aar Entsetzliches; — Aehnliches wird mehr ober weniger jebe flt06e volitische Partei thun, obgleich die von Osann befürwortete Modification: „die Versammlung spricht die Erwartung aus, daß- u. s. w.bem Standpunkt der Minorität eine billige Rücksichtnahme entgegengebracht hätten. Aber nun gleich zu sagen. „Wer der Heidelberger Eiklärung zustimmt, zerschneidet damck ein- für allemal (.) das Tisch tuch zwischen sich unb der deutsch-freisinnigen Partei" — das grenzt doch schon entschieden an den vielgeschmähten Eugen Richter scheu Terrorismus, und in dieserWeise wirb sich kein liberaler Mann von Grundsätzen und Selbstachtung die fernere L^e seines politischen Verhaltens vorzeichnen lassen, am wenigsten von einem Herrn, der AON sich selbst bekennen wußte, erst seit — Einem Jahrezur Partei zu sehoren! Er hat die Scheidung rom Tisch mit den Deutsch-Freisinnigen proclamirt ein anderer Herr aus Worms gewissermaßen die vom Bett, insofern, als n ^aml^ sagte. „Jene wollten sich in unser Bett legen unb stellten uns zugleich den Sarg vor ^Nach erfolgter Annahme obigen Antrags von Heyl konnte- ein Herr .ans Offen- Sach constatiren, daß die Vertreter von Mainz, Gießen, Offenbach einmüthig, oder doch größtentheils, die aus Darmstadt aber mindestens theilwetse gegen denselben gestimmt hätten: sie wurden überstimmt von den Wormsern, Alzeyern, Bensheimern, einem Theil der Darmstädter und den übrigen Erschienenen aus den kleineren Städten unb der Landbevölkerung; aber die ganze Minorität würde für den Osann schm Antrag aeftimmt haben („die Erwartung auszusprechen, daß nur nationalliberale Candibaturen von der Partei aufgestellt würben"), falls dieser zur Abstimmung gekommen wäre. Indeß bte Majorität wies bte borgebotene Hanb der Verstanbigung zurück unb lehnte einen Compromlß ab, ber einen einhelligen Beschluß herbeigesührt hatte; woge ste e8 nie zu bereuen haben, unb was ihr ein Beweis ihrer Stärke schien, sich hinterdrein nicht als eine^Schwächung erweisen.sich übrigens überlebt und wird einer rationelleren durch Delegirte Platz machen müssen, damit die Entscheidung Aber die wichtigsten Lebensfragen der Partei nicht fernerhin mehr durch rctne 3ufaQ§ Maior täten be?beiaeführt werde. Hätte z. B. der Offenbacher Verein der Hessischen Fortschrittsvartei seine sämmtlichen Mitglieder mobilisiren wollen, er hätte tn pranf* w können! Dieses System wird also auf- zugebrn sein. W geboren den 22. März. der Bäcker if VBtoSB» Allgemeiner Anzeiger Schützenfest (liessen 3179 ähnlicher Präparate als Nachahmer hervorgernfen, welche'sich nicht 1 2 1 2 1 2 3 1 2 1 2 3 1 2 3 Die äusser ordentliche Verbreitung dieses Hausmittels hat eine ebenso grosse Zahl . 28 der Brodverkäufer Pfd.) Weißbrod Die Zimmerarbeiten zur Erbauung der Sehützenfe^halle find zu vergeben. Bewerber wollen sich längstens bis zum Dienstag den 8. ds. an Architekt Huhn wenden schieden gegen den Zusatz der Commission, nach welchem bei der Ermittelung deS steuerpflichtigen Reinertrags der Staatsbahnen, sowie der Domänen und Forsten nur die ordentlichen Ausgaben und nicht die Gesammtausgaben zu Grunde gelegt werden sollten, ausgesprochen hatten. — Der Reichstag genehmigte heute die Kaiserliche Verordnung, betreffend die Ausdehnung der Zollermäßtgung zu dem deutsch-italienischen und dem deutsch-spanischen Handelsvertrags. Ferner wurde in dritter Berathung das Gesetz über die Anfertigung der Phosphorzündhölzer unverändert, auch bet der Gesammtabstimmung, angenommen. Die Vorlage über den Feingehalt der Gold- und Silberwaaren, welche nur der Abgeordnete Lenzmann als nicht spruchreif bekämpfte, wurde nach längerer Debatte vnter Ablehnung aller Amendements nach den Anträgen der Commission genehmigt. — Die nächste Sitzüng findet am künftigen Donnerstag statt und zwar steht für dieselbe das Socialistengefetz auf der Tagesordnung. Nuris, 2. Mai. Der französische Botschafter Waddington hat Lord Granville heute eine neue Mittheilung überreicht, in welcher die Gründe für das Verlangen der französischen Regierung, daß die Berathungen der Conferenz nicht aus den von England vorgeschlagenen Punkt beschränkt seien, dargelegt werden. Die Mittheilung geht aus das der englischen beigefügte Memorandum ein und weist darauf hin, daß der Nothstand in der egyptischen Staatskasse durch die abenteuerlichen Unternehmungen herbeigeführt sei, in die man sich neuerlich eingelassen habe. Die zum Unterpfand für die egyptischen Gläubiger bestimmten Einnahmen könnten nicht gemindert werden, um die Kosten für derartige Expeditionen zu bestreiten, denn wenn in Folge der gegenwärtigen Umstände die zum Unterpfand bestellten Einnahmen angegriffen würden, so würde das einen Präcedenzfall bilden, der sich stets wieder erneuern könne, Der Ministerpräsident Ferry ertheilte dem bisherigen chinesischen Botschafter Tseng eine Abschieds-Audienz. London, 2. Mai. Das dem Parlamente vorgelegte Blaubuch über die Sudan-Angelegenheit enthält eine Depesche Lord Granville's an den zeit- weillgen Gehülsen des General-Consuls in Kairo, Egerton, vom 23. April er., in welcher Letzterer ersucht wird, den General Gordon zu instruiren, daß er die Regierung über eine etwaige Gefahr für Khartum auf dem Laufenden halten und sich über die für einen möglichen Entsatz erforderliche Streitkraft äußern möge. Im IXebrigen enthält das Blaubuch zum größten Theil Depeschen über Kriegsereignisse und über bereits bekannte Thatsachen. — Unterhaus. Der Deputirte Hicks-Beach kündigte einen Antrag an, in welchem das Bedauern des Hauses darüber aus gesprochen wird, daß die Politik der Regierung den Erfolg von Gordon's Mission nicht gefördert und daß die Regierung es noch nicht aufgeschoben habe, Schritte zu General Gor- don's persönlicher Sicherheit zu unternehmen. Kronstadt, 2. Mai. Vor dem Leuchtthurm von Tolruchin sind drei Hanvelsdampser angelangt, an der Weiterfahrt aber noch durch Eismassen gehindert. Von Kraßnaja Gorka aus sind fünf weitere Dampfer sichtbar. Den 27. April. April. Den 28. April. April. Den 29. April. Getaufte. Dem Taglöhner Friedrich Alt ein Sohn, Gustav, geboren den Ein unehelicher Sohn von auswärts, Heinrich, geboren den Dem Schuhmacher Heinrich Strack ein Sohn, Karl Heinrich, ) „ .....56 ) Schwarzbrod 1. Sorte 25 bei Hch. Rain 22 ) Schwarzbrod 1. Sorte 50 bei Hch. Rain 44 ) Schwarzbrod 1. Sorte — ) Schwarzbrod 2. Sorte 22 bei Hch. Rain 21 ) Schwarzbrod 2. Sorte 44 bei Hch. Rain 42 ) Schwarzbrod 2. Sorte 66 BeoHpreise vom 4. bis 18. Mai 1884. 731) Ueber die Höhe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige ?n ein* oder mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn nx&ij von der Annoncen - Expedition von BaAA@lBÄTSM2M «fe WOÖ&lEEi U Frankfurt a. M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einfordert, die auch hinsichts der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt annnener rraparate als JN achahmer hervorgerufen, welche'sich nicht entblöden, Verpak- kung, 1 arbe und Etiquette in täuschender Weise herznstellen. Die Packete des ächten btomverck sehen Fabrikates tragen den vollen Namen des Fabrikanten und kenn- zeichnen sich die Verkaufsstellen durch ausgelegte Firmen-Schilder. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius. Beerdigte. D-n 27- April Wagner H-innch Metzger, alt 75 Jahre, g-storb-n ben 25. April, m Georg Leib, Kaufmann, lediger Sohn des Schneidermeisters Georg Leib, alt 23 Jahre, gestorben den 26. Avril. 1 - Den 30. Apnl. Gotthard Schreiner, Ackermann dahier, alt 70 Jahre, gestorben den Zo. April. 5. 5. T)r mpj ff ßnnanli ^tT?-rZt £ FDrankfu[t früher Assist. 171 • lllLll. lle vCnSClle P**of- Rlcord s.Pans, heilt rasch, gründl. u. <3 LVÄ'Äft-EätitaTÄ s Gartenmöbel in Eisen und Holz in neuer Auswahl. 2298 jKmil l^islot'. Auszug aus den Standesamtsregister« des Standesamts Gieße« Aufgebote. . D .April: 29. Schuhmacher Heinrich Sand zu Gießen mit Luise Becker, Tochter d-s Monomen Friedrich Becker zu Baltenberg. Mai: 1. Steinbrecher Konrad Lerch mit Elisabethe Pauline Wack, geb. Löb, Wittwe des Schneiders Georg Wack zu Gießer 1. Maurer Heinrich Fischer IV., Wittwer, mit Katharine Viehmann, Tochter deS ver',' storbenen Musketiers Johs. Vtehmann zu Groß-Linden. °» „ ™ _ Eheschließungen. m , April: 30. Sergeant JohS. Gontrum mit Katharine Neuberger, Tochter des Bahnwärters Peter Neuberger zu Gießen. 30. Kutscher Johs. Müller, Wittwer, mit Marie Helene Bott, geb. Leinweber, Wittwe des Bremsers Kaspar Bott zu Gießen. _ Geborene. m c April: 14. Dem Taglöhner Ludwig Kröck VIII. eine Tochter, Marie. 22. Dem Schwarz ein Sohn. 26. Eine Tochter von auswärts, Barbara. 2?-Schlosser Kar Hohmeier ein Sohn. 27. Dem Schlosser Ludwig Volz eine Dem Taglöhner Ludwig Zehner eine Tochter. Marie Elisabethe Katharine. ein Sohn^" öon aufwärts, Wilhelm. Mat: 1. Dem Schmied Peter Hardt Gestorbene. _ .. April: 26. Kaufmann Georg Leib. 23 Jahre alt. 26. Elisabeth, 1 Jahr alt Tochter des Maure^ Daniel Walther. 26. Schneiderin Katharine Margarethe Wißner," alt, von Garbenteich. 27. Ernst Adam, 4 Monate alt, Sohn des Magazin- arbeiterS Christoph Hahn. 27. Monteur Daniel Graf, 32 Jahre alt, von Dotzhäm O»' O'cr?lain?u KQl^^.So^n bc8 Wirths Balthasar Htnterlang von Kleinltnden Gotthard Schreiner, 70 Jahre alt. 28. Bertha, 8 Monate alt, Tochter deS Schneiders Jacob Kahn. 30. Theodor Alexander, 7 Jahre alt, Sohn des ver- QRr^n£n Wachtmeisters Wilhelm Schneider. Mai: 1. Wcißbindermetster Jacob Reiber ov Jahre alt. Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod .... 28 bei M. Lenz u. C. Steinberger 27 „ (4 Pfd.) Weißbrod .... 56 bei M. Lenz u. C. Steinberger 54 „ (2 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte 25 bei M. Lenz u. C. Steinberger 24 „ (4 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte 50 bei M. Lenz u. C. Steinberger 48 „ (2 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 22 bei M. Lenz. u. C. Steinberger 21 „ (4 Pfd.) Schwarrbrod 2. Sorte 44 bei M- Lenz u. C. Steinberger 42 „ (6 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte bei Gg. Müller, Konrad Haas, L. Schneider, Louis Keil, Fr. W. Hartmann, Carl Wallenfels • . 66 Gießen, den 3. Mai 1884. Vermischte-. — pllebcrtrumpt" kann man folgende lustige Geschichte überschreiben, welche das „Kasseler Tageblatt" erzählt: Ein in der Gegend von E sch we ge bekannter Gendarm, der Patrouille gegangen war. begegnete in dem wegen seiner wildromantischen Natur viel von Touristen besuchten Höllenthal einem Gefährt, das einem benachbarten Oberförster gehörte und leer nach der nächsten Stadt fuhr. Der Gendarm fragte den Kutscher, ob er mitfahren könne, was dieser dem anscheinend Ermüdeten freundlichst zugestand. Der Gendarm nahm Platz, machte es sich bequem, holte, als sie eine Strecke zurückgelegt hatten, seine Cigarrentaschr hervor und fragte wie von ungefähr den Fahrenden, ob er ihm nicht mit einem Streichholz aushelfen könne, er habe die seinen vergessen oder verloren. Willfährig griff dieser in seine Westentasche und brachte daraus etliche lose Stteichhölzer hervor, von denen er eins dem Gendarmen hinreiHte. Nach einiger Zeit erschien ein Gerichtsbote in der Försterei und händigte dem Knechte ein Strafmandat ein — das wegen losen Mitsichführens von Strelchhölzern in der Tasche auf 6 X lautete. Der Oberförster, welcher von seinem Burschen den Zusammenhang erfuhr, war erst entrüstet, besann sich aber kurz und übersandte dem Gendarmen noch am selbigen Tage eine Nota: Benutzung eines Gefährts vom Höllenthal vis zur Stadt Summa Summarum 10 X u. s. w." Vor dem u. s. w. muß jener einen besonderen Respect gehabt haben, denn schon nach einigen Tagen liefen mittelst Postetnzahlung die 10 X ein. Der Oberförster aber rief seinen Knecht und sagte: »Hier sind 6 X, damit bezahlst Du die Strafe, diese weiteren 4 X nimm als Trinkgeld und wenn Du wieder zur Stadt fährst, sprichst Du bei dem Gendarmen vor und bedankst Dich schön, hörst Du, und keine Schwefelhölzer mehr lose in die Tasche!" Handel und Verkehr. Gießen, den 3. Mai. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund X 1.00—1.05, Hühnereier 2 Stück 9—00 Enteneier pr- Stück 5—0 H, Gänseeier per Stck. 10—00 Käse Stck. 5—9 Käsematte 3 k Erbsen per Liter 20 Linsen 32 H, Tauben per Paar 0,80—0,90 H, Hühner per Stück X 1.20—1.40, Hahnen vr. Stück X 1.30—1.70, Enten per Stück X 2.20—2.60, Ochsenfleisch per Pfund 66—70 H, Kuh- und Rindfleisch 50—60 Kalbfleisch 40—50 4, Schweinefleisch 54—60 Hammelfleiich 64—70 Kartoffeln per 100 Kilo X 3.40—4.00, Milch per Liter 13—18 H, Zwiebeln per Ctr. X 15—00, Auszug aus dm Kirchenbüchern der Stadt Gietzen. Evangelische Gemeinde. Getraute. April. Johannes Müller, Kutscher dahier, ein Wittwer und Mari- Helene Bott, geb. Leinweber, Wittwe des verstorbenen Bremsers Caßpar Bott dahier, m ^?evnLe?be11, Johannes Gontrum, Sergeant im H. Großh. Jnfanterie-Reaiment Gön"chel?ch^l T°cht^ ^euberser, des Bahnwärters Peter Neuberger beiKttch- Tapeten mit paffenden Decorationen in den neuesten Mustern empfiehlt in größter Auswahl zu den billigsten Preisen 2178 Ernst Blödner, — 12 Bahnhofstraße 12. Kgr. (2 (4 „ (2 » (4 >, (6 ,, (2 „ (4 x (6 8S.«».. 2>uff""»«? •SftrÄg JF®£ter 14 lipa,8»tiiu®^ ?’’>8ubSm“,b«t !"«riK * let M :D-S: 3°hre alt, ÜDn Mhs 'terlang Ä?°M >b« alt, Sobn “■■ÄS;- <> ßMtn bin 25. AB, 'n des Schrrtiberrnelsttl! - 70 Mer, gestoröer1 / ? ^ttwkr und M La por Bott b* «Neuberger de! ’*“■ Wav, geboren it$ t8, H^urich, geboren iß to Sohn, Karl Heinch, irobnerläufer j ! Weißbrod . . . J1!? „ .....Hl Schwarzbrod 1. Sorte Am bei Hch. Rain L W Schwarzbrod 1. Sorte -.>' bei Hch. Rain Hi | Schwarzbrod 1. Sorte - Schwarzbrod 2. Sock L bei Hch. Rain!! | Schwarzbrod 2. Sorte it || bei Hch. Rain i Schwarzbrod 2. Sock ; n klöäv^' Steinkohlen Lieferung. Die Lieferung der zur Heizung unserer Stadtkirche im nächsten Winter nöthiaen Steinkohlen soll auf dem Weg der Submission vergeben werden. Angebote wolle man bis zu 17. d. Mts. auf dem Comptoir des mitunter- zeichneten Kirchenvorstehers Fabrikanten I. Han st ein abgeben, woselbst auch die Bedingungen zur Einsichtnahme offen liegen. Gießen, den 3. Mai 1884. Für den evangelischen Kirchenvorstand: __Dr. Naumann, Pfarrer. I. H ansteüt._________3183 " Versteigerung. Donnerstag den 8., Freitag den 9. und Samstag den 10. Mai l. I. — jedesmal Morgens 9 Uhr und Nachmittags 2 Uhr ansangend — wird im Bramm'schen Saale dahier eine große Partie Eisen-, Stahl- und Messtngwaaren öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert, als: Sägen, Feilen, Bohrdrauben, Hobeleisen, Meisel, Fuchsschwänze, Zimmermannswerkzeuge, Schrankschloß, Schubladeschloß, Thürschloß, Nieten, Zapfenband, Fstchband, Kistenband, Riegel, Hackmesser, Wiegemesser, Bohrer, Messtngknöpfe, Glas- knöpse, Zirkel, Schraubenzieher, Schränkten, Drillbohrer, Hämmer, Zangen, Zugmesser, Waagebalken, Schraubstöcke, Taschenmeffer, Revolver und Patronen, Gurtstiste, Glaserstiste, Messingstifte, Drahtstifte, Schuhmachernägel, Scheeren, Schlittschuhe, Schreinerleim, Dunggabeln und sonstige in das Eisensach einschlagende Artikel; ferner eine große Partie Kochgeschirre, Küchen- und Haushalturrgsgeräthe, als: blau emaillirte. sowie verzinnte Kroppen, Pfannen, Eimer, Kannen rc., Kaffeemühlen, Pfeffermühlen, Kaffeebrenner, Selterswaagen, Tafelwaagen, Koblensparer, Kohlenlöffel, Kohlenkroppen, Zinkeimer rc. Gießen, den 3. Mai 1884. Bühner, Geißler, ______________Großh. Gerichtsvollzieher zu Gießen.________________3192 Berfteigerüngs -Anzeige. Das Eckhaus des Herrn Gg. Heine. Schirmer an der Marburger- straße und der Ostanlage soll auf den Abbruch versteigert werden. Die Versteigerung findet am Mittwoch den 7. Mai, Nachmittags 3 Uhr, an Ort und Stelle statt. Einsicht kann Dienstag den 6. Mai, Vormittags von 8 b:s 11 und Nachmittags von 3 bis 5 Uhr, genommen werden und liegen die (Steigerung^ bedingunaen am benannten Tage in dem betreffenden Eckhaus offen. 3185 Aug. Hug, Architekt. Eisenbahn - Dircctions - Bezirk Hannover. Königliches Eisenbahn-Betriebs- Amt Cassel. M. M. B. Bekanntmachung. DLenStag den 6. Mai d. I. soll die Gras- und Klee-Ernte an den Böschungen der Bahn von Lollar bis Gießen auf weitere 3 Jahre öffentlich meistbietend verpachtet werden. Der Anfang beginnt Vornrittags 9 Uhr südlich der Station Lollar. Gießen, den 2. Mai 1884. 3154 Königliche Bahnmeisterei 14. Wirthsehaft- Versteigerung. Donnerstag den 8. Mai, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht die zum Nachlaß der verstorbenen Wilhelm Jakobi Eheleute gehörigen Immobilien Flur XXV/226,5 541 Mtr. Hvfraithe, die Schöne Aussicht, „ XXV 226,8 857 Mtr. Grabgarten, „ XXV/226,7 400 Mtr. Grabgarten, XXV? 157 1187 Mtr. Acker auf der Rothol, „ H/193 19 Mtr. Gewann Lappen am Wismarerwea, „ VH/40 3025 Mtr. Acker am Läuferts- röderweg, nochmals versteigert werden und wird bei annehmbarem Gebot der Zuschlag alsbald ertheilt. Gießen, den 2. Mai 1884. 3148 I. A.: Müller, Ortsgerichtsmann. Montag den 5. Mai, Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Flett'schen Hofraithe dahier 1 Stsßkarren, 4 Kommoden, 3 Kleiderschränke, 2 Spiegel, 4 Bilder, 2 So- pha's, 1 Secretär, 1 Regulator, 1 Bettlade, 2 ovale Tische, 1 Waschtisch mit Marinorplatte, 1 Consolchen, 1 Nähtisch, 1 Rollwagen, 1 Wagen mit Kasten, ein Vertikow, 3 Stühle meistbietend versteigert werden. Gießen am 3. Mai 1884. Geißler, 3184 Gerichtsvollzieher. Arbeitsvergebung. Mittwoch den 7. ds- Mts., Vormittags 11 Uhr, sollen in dem Rathhaussaale zu Grüningen nachstehende Arbeiten, als: Maurerarbeit, veranschl. zu Ziinmerarbeit, „ „ Dachdeckerarbeit, „ „ Schreinerarbeit, „ „ Weißbinderarbeit, „ „ Spenglerarbeit, „ „ Schmiedearbeit, „ „ Jl. 158.89 „ 77.04 „ 23.- n 58. „ 37.70 „ 12.60 „ 15.- durch öffentliche Versteigerung in Accord gegeben werden. Gießen, den 2. Mai 1884. Seuling, 3193 Bezirksbauaufseher. Keilgeöotenes. Planlnow. B&ar oder kleine Raten 1 Americanische Harmoniums von W. Bell & Co.! Weidenslaufer, Berlin NW. Beste u. billigste Bezugsquelle! 3151 Bienenhonig. Um mit den noch vorhandenen Vor- rüthen 1883er Ernte aus dem Pfarrgarten zu Groß-Buseck schnell aufzuräumen, ist der Rest, etwas über 1 Ctr., zu bedeutend herabgesetztem Preise verkäuflich; der ganze Centner zu 75 e/M, der halbe zu 49 «M., in kleineren Quantitäten zu 85 H per Pfund. 3166 Vaseline-Cold- Cream-Seife 3144 gegen rauhe und spröde Haut. Vorräthig pr Packet ä 3 St. 50 bei Frledr. Leo. Brückenwaagen, Tafelwaagen, Schnellwaagen, Gewichte in allen Größen.___ Schöne Auswahl. 3194 A. Kröll, Taschenbuch des Deutschen Rechts, enthaltend sämmUiche Nnchggcschx und Reichssustygesktze, (im Nachtrage auch die neue Gewerbe-Ordnung und die Krankenversicherung der Arbeiter) nebst einem erklärenden Wörterbuche und im Anhänge: Das Gerichts und Auwaltskostenwefen. lieber 700 Seiten. Geh. Preis 2 Mark, eleg. geb. 2 Mark 50 Pf. Leipzig. C. A. Koch s Berlagsbuchhandiung. Bekanntmachung. Amtliche Verkaufsstellen für Postwerthzeichen bestehen: in Gießen bei Herrn Friedrich Leo, Seltersweg. „ I. W. Kurz, Neustadt. „ E. Orbig, Bahnhofstraße. Herren Heinzerling L Tribus, Seltersweg. Herrn Christoph Bieker, Neue Bäue. Mächen-Leipziger Versicherungs- Actien-Gesellsehaft in Machen. Grundkapital . ♦ 10 000 000 Mk. Erste Emission. . 3 000 000 „ „ Wieseck „ „ Karl Dorfeld. Vertragsmäßig sind die^ amtlichen Verkäufer verpflichtet, stets einen angemessenen Vorrath von Postwerthzeichen zu führen und die einzelnen Marken zu keinem höheren als dem Betrage ihres Werthes an das Publikum abzu- lassen. Im Allgemeinen hat der Verkauf während der ganzen Zeit, in welcher das Geschäftslokal des Verkäufers geöffnet ist, stattzustnden, jedenfalls aber innerhalb der für den Verkehr mit dem Publikum festgesetzten Dienststunden des Postamts. Gießen, 20. Februar 1884. Kaiserliches Postamt. _____________Rits ert. _____ „ W. Th. Wittlich, Marktstraße. „ Heinrich Schmidt II., Wolfstraße. Frau Rudolph Schlabach, Ludwigsplatz. chn) bei Herrn Gastwirth Wagner. ff ff ff ft tt in Allendorf (L „ Alt-Buseck „ Annerod ft h „ Anton Dillmann. „ Wirth Wiesner. „ Garbenteich II ,, Wirth Schmidt. „ Groß-Linden II „ Johannes Feller. „ Grüningen II „ Moses Engel. „ Hausen II „ Kaufmann Frnk. ,, Heuchelheini II „ Simon Stein. ,, Hochelheim ff „ Anton Jung. ,, Hörnsheim II „ Johannes Schmidt. „ Kinzenbach II „ Vorsteher Pfaff. „ Klein-Linden II „ Philipp Lenz. „ Leihgestern H „ Jacob Bender. „ Lützellinden II „ Gastwirth Altenheim er. „ Rödgen II „ Wilhelm Balser. „ Steinberg II Frau Häuser Wittwe. „ Trohe II Herrn Georg Koch. „ Watzenborn II „ Kaufmann Dreyfuß. Die Gesellschaft versichert zu festen und mäßige« Prämien: A. gegen den Schaden, welcher durch Brand, Blitzschlag oder Explosion entsteht. L. Spiegel und Spiegelscheiben gegen den durch Zerbrechen oder Springen derselben entstehenden Schaden. Bei Versicherung ihres tobten und lebenden Inventars genießen die Herren Landwirthe große Vortheile. Zur Verabreichung von Antragsformularen, sowie zur Ertheilung jeder weitern Auskunft sind die unterzeichneten Haupt- und Spezial-Agenten der Gesellschaft jederzeit gern bereit: Herr I. Nattmaun in Gießen, Haupt-Agent. „ C. Straub do. „ C Heß do. An Orten, wo die Gesellschaft noch nicht vertreten ist, werden tüchtige Agenten gegen gnte Provision zu engagiren gesucht. Geeignete Bewerber werden gebeten, ihre Adresse an den General-Agenten der Gesellschaft, Herrn P&. J. Brennemann in Frankfurt a. M. einzureichen. 3159 Casseler Pferde u. Equipagen-Verloosung. NV" Ziehung am «8. Mafi 1884. Hauptgewinne im Werthe von Mark 10000, 6000, 5000, 4000, 3500, 3000, 2500 rc. zusammen 1060 werthvolle Gewinne. Verkauf der Loose ä 3 Mark durch den Unterzeichneten, sowie durch dessen Verkaufsstellen: In Gießen: Julins Wallach, C. Lehr- mund, in Gladenbach: G. Schneider. 3181 Herrn. Mende9 Dassel. General-Debit. Lindenplatz 7. vermiethen. Entree 30 Pfg. Anfang 7 Uhr. Renn-Vereins haben freien Eintritt. Stehplatz 50 Pfg Wer Sprache« kennt, reich zu neEU helfen. 3155 Neustadt 10. zu vermiethen. Rosenthal’sche Verlagshuchhandlung. Leipzig. St. Martinsplatz. 3169 40 3180 anhalten. 3160 3188 Die nicht unbekannte Person, welche mir in der Post das Portemonnaie entwendete, wird aufgefordert, dasselbe in der Expedition dieses Blattes abzugeben, widrigenfalls sie polizeilich verfolgt wird. Siedaction: A- Sch-yda. - Druck und B-rlag der Brühl'sch-n Druckerei (Fr^Eden^ält 3 Blätter. Ein bescheidener Comumnal- steuerzahler. Eröffnungsrennen Officiers-Hürden-Rennen Große Steeple Chase, Ehrenpreis, gegeben von Sr. Majestät dem Kaiser und Königen Motionäre und Mitglieder des weiteren Vereins des Rheinischen J. Dupuy, 3171 Verzinner von Kupfer, Eifen und Metall zu billigen Preifen. Platz am SelterS-Thor (auf kurze Zeit). 3162 Einen Jungen in die Lehre sucht Schneidermeister Gg. Pfeiffer, Krofdorf. Krise Anfrage. Die Grüninger Kirchthurm-Uhr steht schon eine Reihe von Wochen still. Wäre wohl der löbliche Orts- vorstand daselbst nicht erbötig, dieser wohl so störenden Calamität, besonders für den Arbeiterstand, baldigst abzu- Jm Auftrag des Direktoriums: K app el. Pferde-Rennen des Rheinischen Renn-Vereins in Frankfurt a. M. am 11. Mai 1884, Nachmittags 3 Uhr, am Forsthaus. Herm. Planks Friseur, Kaplans gasse 2. Wilhelm Klonst (Niger, Nassau) Klmstfärberei und chem. Waschanstalt empfiehlt sich im Färben und chemisch Reinigen der Herren- und Damen- Garderobe jeder Art (unzertrennt), Uniformen, Teppichen, Stickereien, Läufer rc. Lieferzeit 8 Tage. Färberei ä ressort für werthvolle Seidenstoffe, Annahme für Gießen und Umgegend bei Herrn 3150 P. Herbert, Neuenweg Ur. 30. zur practischerr und nnLnWKsmäGen ^rleermng der englische«, französischen, italienischen, spanischen «. russischen Geschäfts- und Rmgangsspmche. Eine neue Methode, in 3 Monaten eine Sprache sprechen, schreiben und lesen zu lernen. Zum Selbstunterricht von Dr. Richard Rosenthal. Englisch — Französisch — Spanisch complet in je 15 LntiEN ä ie< - Italienisch und Russisch complet in je 20 Lectionen ä 1 J4 Schlüssel dazu ä 1 50 WG" Probebriese aller 5 Sprachen ä 50 A portofrei. pur Dienstag d,@u S° iMiai, Abends 77? TJhr in der Aula der Realschule |>r« Hotopff’s Recitatioii aus Shakespeare's „Jul. Cäsar", Schiller's „Teil" und aus Camoens-Halm« Billets zu 2 Mk. (mehr Billets ä 1 Mk. 50) und für die Herren Studirenden und Schüler zu 1 Mk. an der Kasse. 3168 Für mein Eisenwaaren- und Werkzeuggeschäft mit Lager für Haus- und Kücheneinrichtung suche ich einen Lehrling. Tisch und Wohnung frei. pp Wilhelm Denes, Cassel, Aus,^ W-ch- »kldi« ich« 9ilnl Gegmster_Exped. d- Bl. ___________________ Mascküueubauer- Bereiu. Sonntag den Ä. Mai: l^arthie nach dem Westphälischen Hof. 3167 Der Borstand. 3385* Bier im Glas a 12 Dtg. Programme an der Kasse. 3175 GoNer 3172 finden auswärts dauernde Beschäftigung. Offerten unter Z. 2230 zu richten an Rudolf Mosse, Frankfurt a- M. 3164 Einen Gesellen sucht Max Simon, Schuhmacher, Asterweg. 3145 Ein Familienlogis zu vermiethen- Seltersweg 21. 3147 Ein Familienlogis ist versetzungs- balber anderweitig zu vermiethen bei Wwe. Plank, Wolkengasse. 3146 Ein kleines möblirtes Zimmer zu 3195 Ein tüchtiges Dienstmädchen mit guten Zeugnissen wird gesucht. Seltersweg 12. BermietHungm. 2694 Ein möblirtes Zimmer mit oder shne Cabinet zu vermiethen. Ludw. Orth, Neuen Bäue 11. 3111 Sandgasse 46 ein kleines Logis zu vermiethen. A. Hoß. 3005 Ein Logis, mit oder ohne Möbel, pr- 1. Juni zu vermiethen. __________Fr. Rüger, Kreuzplatz 4. Ein kleines gut möblirtes Zimmer, monatlich 10, zu vermiethen. 3088 Seltersweg 67 C. 3158 Kleines Logis mit allem Zubehör Ca. looo Ctr Futterrüben (Dickwurz) abzugeben auf dem 3165 Hardthof b. Gießen. Ein schöner Oleander ist billig abzugeben. 3136 ________Seltersweg 44. 0 Aechter med. 0 a Tokayer Ausbruch g a aus den alleredelsten ung. Wein- a U trauben gewonnen und von der v Q Ungarw eingroß Handlung Q o Franz Schiemann in n 0 Frankfurt a M. 0 0 importirt, empfiehlt in Vi, V?, V* 0 A Originalslaschen & «AL 3,