munden und iden heute .unten me. Rahn. r’schen kerei. Nachmittags । statt Nach- [“ ans 45 guten W8- ert« t&sft gflterSS?!^- 2 Bellas««' fiusili ^UBS rii e‘fUtt9 ihres SogT2 '’j 46 Mr. 2 Donnerstag den 3. Januar 1884 «MM Brrrearrr Schurpraße?. GrscheinL täglich mit AusUahme oes Montags. Betreffend: Da» Ersatz-Geschäft für 1884. Gießen, am 2. Januar 1884. Pr-tS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch dre Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Großherzogliches KreisamL Gießen. Dr. Boekmann. Staates, feiner Bedürfnisse und seiner Existenzbedingungen geführt hat, ist auch während des Jahres 1883 nicht unbezeugt geblieben. Wir dürfen darum ver- die wahren und gesunden Kräfte der Nation stetig und in erhöhtem Maße ber. Staatsregierung zur Seite stehen und ihr die Erfüllung ihrer Ausgaben erleichtern werden. — Die äußeren Bedingungen einer günstigen Weiter- entwilEelung des deutschen Staats- und WirthschaftslebenS haben während des hinter uns liegenden Zeitabschnittes sichtlich an Festigkeit gewonnen. Das Einvernehmen der führenden Mächte des Welttheils ist nicht nur erschüttert, sondern um neue Bürgschaften bereichert worden, das Vertrauen des Auslandes zu der Friedlichkeit der deutschen Politik und zu der Friedenstendenz der von ihr geschlossenen Verbindungen hat sich allenthalben gekräftigt, die große Zahl bewährend des diesjährigen Sommers und Herbstes stattgehabten Begegnungen gekrönter Häupter, wesentlich dazu beigetragen, den Ausblick in die politische Zukunft des Welttheils zu erhellen. Mit besonderem Dank werden wir uns dabei des hohen Verdienstes zu erinnern haben, welches der glücklich heimgekehrte Erbe der deutschen Krone um die Befestigung der allgemeinen Friedenßzuversicht und des Einvernehmens zwischen den Völkern des mittleren und des südlichen Europas erworben hat. Wenn die Empfindung, daß die gemeinsamen Interessen der Culturvölker größer und gewichtiger sino, als die Momente der Trennung und Rivalität, beim Jahresschlüsse in dem größten Theile Europas vorwaltet, sa darf unser Kronprinz sich rühmen, Wesentliches dazu beigetragen und durch sein Erscheinen den Glauben an die Friedensmission des deutschen Volkes bis über die Pyrenäen und Alpen hinaus mächtig gefördert zu baben. In den Ländern, welche den Sohn des deutschen Kaisers mit Kundgebungen warmer und herzlicher Sympathie begrüßten, hat es die Lösung bestimmter Aufgaben der Politik nicht gegolten. Eben darum wird es uns mit hoher Befriedigung erfüllen, daß der Träger der deutschen Zukunft allenthalben, wo er erschienen, eine Aufnahme gefunden hat, die Bürgschaft dafür leistet, daß auch fern von der deutschen Grenze die Sammlung der Kräfte des deutschen Volkes von den Freunden des Friedens und der bestehenden Ordnung anerkannt und ihrer wahren Bedeutung nach gewürdigt wird. — So vollzieht der Uebergang aus dem alten in das neue Jahr sich unter den Zeichen vorschreitender innerer Entwickelung und stcht- barer Befestigung der Bedingungen des äußeren Friedens. Möchte unserem Volke beschieden sein, durch richtige Benutzung der Gunst der Verhältnisse den Beweis zu führen, daß es dieselben zu verdienen weiß." Der 1. Januar 1884 ist der 50. Gedenktag der Begründung des Zoll- Vereins. Die „Prov.-Corresp." gießt einen geschichtlichen Ueberblick über oie Entwickelung desselben, den fie mit folgenden Worten schließt: „So ist der Zollverein ein mächtiger Hebel des Wohlstandes, der Unabhängigkeit und Cultur des deutschen Volkes geworden. Geschaffen wurde er durch die Einsicht der Regierungen unter mannigfachem Widerstand localer und territorialer Interessen und Vorurtheile. Getragen von der öffentlichen Meinung wurde dieses Werk des Segens erst dann, als die Segnungen in alle Augen zu leuchten begonnen, als keine Landesvertretung mehr die Einnahmen aus der Zollvereinökasse, kein Thell des Gewerbstandes mehr das ganze Gebiet des deutschen Marktes ent- behren wollte. — Richt die Antriebe der einzelnen Interessen, von denen die öffentliche Meinung bald in Widerstreit gesetzt, bald auch auf kurze Zeit nach einer gleichen Richtung in oberstächlicher Einmüthigkeit bewegt wird, führen die Aeutschlaud. Darmstadt, 31. Decbr. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben Wergnädigst geruht: Am 25. Decbr. dem Reallehrer Dr. Karl Nie« in Darmstadt das Ritterkreuz 2. Klasse de« Verdienst-Orden« Philipps des Großmüthigen und am 29. Decbr. dem Bürgermeister der Bürgermeisterei Rumpenheim, im Kresse Offenbach, Konrad Kaiser IV. das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Zuschrift: „Für langjährige treue Dienste" — zu verleihen. — Se König!. Hoheit der Großherzog haben Mergnädigst geruht: Am 22. Decbr. den ordentlichen Professor in der philosophischen Fakultät der Landes-llniversität, Dr. Ludwig Lemcke, auf sein Nachsuchen, vom 1. Ja- Mar 1884 an, in den Ruhestand zu versetzen. B«rli«, 31. December. Die letzte ausgegebene Nummer der „Prov.- Corresp/ bringt folgenden schon telegraphisch kurz gemeldeten Rückblick: „Zum Jahresschluß." Friedlich, wie es begonnen, ist dar Jahr zu Ende gegangen, welches das erste Vierteljahrhundert der Regierung unseres Königs, de« Kaisers zum Abschluß brachte. Ungebeugt von der Last des Alters, unerschüttert von den Tagen ernster Trauer und festlicher Erregung, die ihm auch dar abklinaende Jahr beschieden, trägt der glücklichste Monarch der Jahrhunderts die Bürde de« hohen Amtes weiter, welches, ihm zur Ehre und dem Vaterlande zum Heil, von der Vorsehung auf seine Schultern gelegt worden. Dankbar darf der Deutsche rühmen, daß es an den Segnungen, welche die Regierung Kaiser Wilhelms stetig begleiteten, auch während des Jahres 1883 nicht gefehlt hat. Der rück- schauenden Betrachtung bietet sich eine ganze Reihe unzweifelhafter Erfolge dar. Drs große social-reformatorische Aufgabe, welche das neue Reich übernommen, sst um einen wichtigen Schritt weiter gefördert, auf dem Gebiete der Gewerbe- Gesetzgebung die bessernde Hand an die Mißstände gelegt worden, welche der Uebergang aus der Enge der alten in die freieren Bahnen der neuen Verhält- rsssse unvermeidlich mit sich gebracht hatte. Von der Politik, der es gelungen B dem gelammten Vaterlande die Bedingungen einer ersprießlichen Wirthschafts- EntwEung zu erneuern, dem preußischen Staate das Gleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben wiederzugeben, die auf die ärmeren Bevölkerungs- „ !;nber Lasten zu vermindern, die VerwaltungS-Gesetzgebung in die richtigen Bahnen zu lenken und in Sachen der Wiederherstellung des kirchlichen ytKöens einen wichtigen neuen Fortschritt zu verzeichnen, von einer solchen Politik varf gehofft werden, daß sie auch der noch übrig gebliebenen Schwierig- ? ®err iu werden wissen würde. Die Hemmungen, welche mangelndes Ver- staudnlß der wichtigsten Zeitaufgaben und eigensüchtiger Parteigeist der Arbeit für die Besserung der Lage der arbeitenden Klassen und für eine den Forderun- gen der Gerechtigkeit und des Staatsbedürfnisses entsprechende Umgestaltung des Steuerwesens in den Weg gelegt haben, stnd noch nicht überwunden. Diese Hemmmsse werden und müssen sich aber in demselben Maße mindern, in welchem die bisher erzielten Resultate der Resormpolitik des Kaisers die Richtigkeit des emschlagenden Weges und die Unentbehrlichkeit einer von den Schwankungen des Parteigeistes unabhängigen Macht der Krone zum allgemeinen Bewußtsein brin- MN. Der heilsame Wandel des öffentlichen Geiste«, der stch während der letzten Zahre angebahnt und vielfach zu einer richtigeren Auffassung des deutschen Mit Bezug auf die Bestimmungen der Deutschen Wehr-Ordnung fordern wir alle int Jahr 1864 geborenen Militärvllickltim-n fnmi» Mldunge^veÄ^chte?''^^ Militärpflichtigen, welche zur Zeit abwesend sind, sind deren Eltern, Vormünder, Lehr-, Brod- und Fabrikherrn zu diesen Sht* L-^mnt MchekAMn!^ Bürgermeistereien des Kreises werden beauftragt, Vorstehendes in ihren Gemeinden noch besonder« auf ortsübliche Weise „ Das Großherzoqliche Steuer-Commissamt Gießen on ^dh-rzogltchen Bürgermeistereien des Bezirks (wl. Allenvorf a. d. Lahn, Lang-Göns und Mainzlar). Zur Wahrung der Besitzwechsel aus dem Jahre 1883 ersuchen wir Sie um baldigste Einsendung der Ortseremplare der Brandkataller falls HtoöKÄZÄ tt ’■*** u,b - *“ «* •*" «i>d- ***. Gießen, am 31. December 1883. ...................................... .....II u Isert. SÄ' wrw -.schürft, PflichI»sSH! ' b SdMantdgn' mdbd, Ist durch v-s»l»h >- SS^SL^KrruL'ssLr.'« Üchr» »tu 1. Cdoier er ad nngcmbnd ■«»<■- Kcsterreich. »'n Ä5* £e%’dä^nb Ä«! »Kb fU. <•"< tumuliua: n 8MSZMZ-ZMM Wtaung. » (nb MbUÜI 'n *« w!4,r „fta? " «r?4 «BtS«® ''n- $“bl6l bl. •»« gnrngst- «tärang mt. : :3®sSj»ÄiÄ Sä» Sä: Gthrnd lujnn- KranLreich. e«ri», 31. TfHtnbtr. «ul-istl» b<» d-utlg'n InSr-Stag, b-, r°bk« Saw- bdlü’iT'ubm !.ch noa 100 »«putlrt« u°d Ar-und- «ambdta . 'm Lnuf- d-»«°r- m tlaae nach v'lle b'Äoroy- An dem mit Blumen und Fahnen geschmückten Katafalk fciclt der Dcputttte Bert eine Ansprache, In welcher er an die patriotischen Bestrebungen Gambettc. • p4iIdmcn|fiTj|^rn ^rc(f(n wird versichert, die von dem Cabtnet Ferrp pro,emne Revision der Verfassung würde hauptsächlich ^e Beseitigung der leben«, länglichen Eenaiocen und die Wiederherstellung de« L'stenskrutiniums im Auge haben. Man glaubt, daß die Rechte heule dem Listenskcutlaium zusttwmen würde. England. London, 31. D.cember. Der Premier Gladstone ist beute hier wieder ein- getroffen unr> hak fofott d'e Besuche Hartingtvn'S und Granville'« empfangen- Da« HandelSamt kündigt an, e« werde die Bill, betreffend den (Sanaltunntl, im Parlamente dekäa'pfen. Außkand. Petersburg, 31. Decembrr. Der heule llattgehabten Uederführung der L-ichc de« ermo d.ien GenSdarmeri« ObersilieutcnonlS Ssudejkm nach dem Bahnhofe wohnten Vrtn» Ai pander von Oldenburg und der Minister deS Innern, Grafen Tolstoi mit fetneu beiden Gehülfrn bei. Aegypten. Kairo, 30 Decemder. Sine amtliche Depesche meldet: Die Aufständischen griff n am W. d. M den 8 Meilen von Berber entfernten Ort Gez'reh an, wurden aber von der au« 2 Compagnien Baschibozuk« bestehenden Besatzung von Gezireh, rvtlchr Verschon»uugen errichtet hatte, nach stch4stündigem heftigen Kampfe unter großen Verlusten zurückgeichlogen. Der Befehlshaber der BaschibozukS wurde getödtet, im lltdrigen sind die Verluste der egvptischcn Truppen, denen die Stämme der BichorieL und -.r Kaadllat Hülse leisteten, undedeuiend. Der von den Auiständischen bcab- stchst;t< Angriff auf B rber ist durch den von der Garnison von Gezireh geleisteten Widerstand vereitelt Tticgraphischr Depeschen. LSolff'A telegr. Correspondenz-vureau. Berlin 1. Januar Der Kaiser empfing Vormittags aus den Händen des i^ lKimTätb - Vüba ■ und de« artistischen Direktor-) der PorzcUanrnanusakiur Lnßmann- Wllbi'rn eine prachtvolle Vase mit der Darstellung deS 9iiebcrroalbbcnfmal8 und ie taiau» die Kaiserin in ihren Gemäcyern Hier empfingen bube bie 'Vtimnt und i rmzesiinnen, mit denen der Kaiser sodann den Dom besuchte- Die Kaliertn begab sich nach der Kapelle des Augusta Hospital-). Um 5 Uhr findet eine größere Familientafel statt Rach der Rückkehr vom Gotleodicnst im Dom empfing der Kaiser die aktiven rr.b die zur Disposition stehenden Generale, sowie die Obersten, welche Gcnerals- steünngen betreiben und die Kommandeure der Leibregimenter und Lcibkornpagnicn. .'Ki '''egrüßung derselben gab bei Kaiser seiner Freude, dieselben heute empfangen zu tonnen, nu°r. D-r »am flQmmec d-m Ääntge überbrachte, erinnerte Denutat.on t»< J}eupbt«0ICJ^ a,usa fer empfing heute in Gatschina den neu ers nnnnt.ÄÄ UÄ General «PP-rt, mrmeinde Gießen. Strittig"- Wx?« Diaq-?d°7°'' ^s k Uhr: Erbauungsstund- in btt (Ulrich Zwingli, geb. 1. Jan. 1484.) München, 1. Januar, 6ulluSMinister v. Lutz ist rom Kön g in den erblichen Freiher'nnuns ervoden worden Pest, 1. Januar Der königliche Commissar für den Wiederaufbau von Szegedin, Ludw'g iuqa, »st anlähiich d<» jetzt nahezu vollend.ten Wiederaufbaues von diesem Amte tnibunbcn und mit dem Prädikat ,be Szeged" in den Grasenstanb erhoben worden Der Banu« von Kroatien ist feine» Postens al« königlicher Commtnar für dir vormalige Militärgrenze enthoben worden. — An der Spitz? einer Deputation der liberalen Partei überbrachte heute Gros Bann^ de n Minlsterviäsidenten T'Scza deren Neujahrsglückwünsche, versicherte bewfelben ungeichmälert.n Vertrauens der Partei, bankte für die Energie der Regierung bet U ierdrückuna der anNlemitlfchen Agitation und betonte die Nothwendiakett einer R NITE1.X A* it Fr*nJfiir' * M. (Karlsruhe, ötut’^wrt oder Manchen) kutot Atakoufi einfordert, di» •u<-b biTvlrb'.# der Hir den iAwedi^on Zweck Blätter a-if Grund reicher hrfahrnt.^rn xm-i tzuotionen u. Ael ^^eznaA-me von einz>etnen odez- oäwvnXXndven öwX)eXXen %e\c$v\xun^en uh3 cKostenanschläge ^rcrlis. NE- Inventur Ausverkauf. Kleiderstoffen. „ A „ «.(Meta., in »..»««»-., Tischg.M-... 5°,7"' ,u»r, >3.»».«..«., l'ique».».., Z.to.n.ud,., .... Se.n.n P"D,M J Sil. ... Winter- und Regen-Muntei S-«r..ta9..«, in Sai,on ml| „„ r-l°M°ss-n. s-uq- Seiöenfloffsn ctc. Hamen" in nur neuen Stoffen und modernen fafotis. K,nd-r.Eonf,ction in allen Großen. Unterröcke, Hosen und. Schurzen. Herren- und knaben-Kleider:" -stää*** Schuhe und Stiefel in großer Auswahl. Jim möglichst rasch ?u räumen, werden sammtliche Maaren zum Einkaufspreise abgegeben. A. Docter, Seltersmeß. des Vtxalftü^-3 Infang 7'/, A» dieser Porflriir ir ni. f mit (Mena in 5 Alten von Heinrich Wilken 1 Hamvuracr «tftfüfr**. • — MN freier Benutzung Musik von $. Michaelis. ir. — Ende nach 10 Uhr. lebet crgedenst ein Ludwig Muff. *'«*. Hraullecht. j. Stadttheater in Giessen <|i; Arettag den 4. Januar: siebener (EonccrMJeretn 1) 3) 4) Iermieihungen. ^eld Eours. «-lE^'Ung 71 Architekt Stein. 4 16—20 ver«t»er:Nch< RrbodUa: a. 6 <1 < । b a. 5) 16 16 20 16 9 Anton Rubinstein. Job. Brahms. Joach. Raff. Rich. Wagner. Popper. Job. Seb. Bacb. Robert Schumann. Beethoven. Ricker’schen Buch- lindernder Balsam für ihren Schmerz. Gießen, den 2. Januar 1883. Robert Gottschaidt, Zugleich im Namen der Hinterbliebenen. Sonate in A-moll für Clavier und Violine . . Duelle für Sopran und Alt Clavicr-Soli . . .......... a. Ländler. b. Mührchen. Violin-Soli : a. Albumblalt b. Klfentanz c Air ....... Spanisches Liederspiel ........ Variationen und Finale a. d. Kreuzersonate . . Eintrittskarten für Nichtmilgliedcr sind in der H. Schm all, Hess. Hof. - «.« » in.toTisTiir,T^===B Vdittpp )ung XII. au- ffl vtnbeu. 20-Francs-Stücke . _ do. in */| «ngUsche Souvereigns ^>Usche Imperiales . Ducaten . . Dollars in Gold ' * 1-18 14—18 30-34 65—70 67—71 Vermischte Anzeigen. i der 2. Sckästreigestllschast zu Anne, rod ist die Lchäscrstelle \u bestk-n ©rtoerbrr wollen sich an Salzmeitter «rotz daselbst wenden. 1 Danksagung. Für alle Beweise der Liebe und Theilnahme, welche meinem geliebten Bruder, dem Schriftsetzer FvaNZ Gottfchaldt, bei seinem Dahinscheiden zu Theil geworden, insbesondere den verschiedenen Vereinen und speciell den Mitgliedern des Unterstützungs- Vereins Deutscher Buchdrucker, die mit ächter Collegialität sich des Verstorbenen annahmen und während des Feruseinö seiner Angehörigen ein Begräbniß veranstalteter, wie es Eltern- und Gejchwister- liebe ihm nicht würdiger hätte bereiten können, sage ich meinen herzlichsten Dank. Was dem Verschiedenen ein ehrendes Zeugniß seines biederen, edlen Characters war, ist den trauernden Hinterbliebenen ein Eis Eis schönes klares kaust pr. Wagenladungen zu entsprechenden Preisen 44 Tüchtiges, mit guten Zeugnissen versehenes Mädchen gesucht. Neuenweg 9. 56 Für eine kinderlose Familie ein klemeS Logis von 2—4 Zimmern in der Nähe M Bahnhofes zu miethen gesucht. Näheres zu erfahren bei Carl Petri, Marktplatz. Zweites Coneert (im 92. Vereinsjahr) am Sonntag den 6. Januar 1884, Abends präcis 5 Uhr im .Saalt drs (Krfrllfdjaftsorrrina unter gefälliger Mitwirkung der Fräulein Minna Tiedemann (Sopran), Jenny Hahn (Alt), Herren Carl Dietzel (Tenor), Const. Schubart (Banton'), Laz. Uziel 1 i (Clavier), Fritz Bassermann (Violine) aus Frankfurt a. M. Die Wohnung des Herrn Dr. Metten- heimer befindet sich vom 1. April 1884 Mansarde Seltersberq, nickt mehr (H. Th. Lommel) Pelst kan-Apotheke, Kreuz. ?9 b- Stock meines HanseS, 6 Rimmer mit Zubehör und Gartenantheil, ist bis zum i. April zu vermiethen. «a Kraiting, ^üdanlage 22. „„„u. < , V? cts i’Mn- 11 Kahl vKVn Johann Goa vyr Spie« in Dicken geäuherte ve. Idhauag nehme ich hiermit all uawahr 8o In meinem Hause, Alicestr. 11, ist d'e zweite Etage, bestehend aus 7 Zimmern unb-allem Zubehör, per 1. April d. I. und in meinem Hause, Frankfurterstr. 11, der dntte Stock, bestehend aus 5 Simmern und 2 Kabmeten per sofort zu vermiethen- Frau Alb. Gciße Wwe. S4 Zn meinem neu erbauten Haust, Ludwigsstrape Nr. 10, ist der mittlere Ctüd mit allem Zubehör zu vermiethen. — ______Ä Bernhardt. Gut möblirles Zimmer zu vermiethen. ____0rmckTurterftr 43, dritter Stock. 38 Ein kleines Logis vermiethet^ ---------88» Korber, Brandgasst. Handlung (Sonntags nur bis 12 Uhr) und in der W. R u d o 1 p h’schen Musi- fcalienhandlung i 2,50 (Sperrsitz ü 3,50) zu haben. 82 Xintb. Ar ircirengcsang Verein. I'ie für Donnerstag btit 3. Januar 1884 anaczeigte Generalver. lammlung mutz eingetretener Hinderniffe wegen aus Donnrrötaa den H. Januar 1884 verlegt werden. l! _ Her Vorstand. Arbcitsvermittelung. Arbeit gesucht für: einen geübten Kaffeebrenner, eine tüchtige Maschinennäherin, mehrere Lauffrauen, Wasch- u. Putzfrauen. L. W. Plank, Neustadt 13, Bezirksoorsteher. Für Wasch-, Putz- und Lauffrauen. O. Kempff, Wallthor 24, Bezirksvorsteher. Handarbeit, Laufdienst. B. Emmerich, Frankfurterstr. 1, Bezirksvorsteher. PH» Jnng, Ludwigsplatz 13, Bezirksvorsteher. Gesucht akn-tom?.1"' t’flueiTkU »it Vermietdfrau idüttenderaer, Gründcrgerstratze.