Birgen. S9 ru Dit »%w4ä^ wgssteöe । ,M5*^ ZM l$""-Wn®5 G.LL« -Neustadt 33. ' '««SIS* 2onfiurterftra6e 49 net tüt einen 6irn, rt ober später. —^Neustadt 57 ^blirtes ZiM^bst then. ünbetfler Straße 36. SSTTjiS?, l> Ei zu Dcrniietüen. _____Lahnhofstr. 57. MenzenberSmbeFr Seiler und Logis, forote pr. soiort u. April in Ludwig Laug, Dl* (Äetterg. 5). "8 ’m mim“ - 81 Ihor, in ltre!’6tb(f Nrn, >8ja nilifi)tn.' 7X1TM te>66’ ,|f ..'“Lvtoeatore. ermieth^" Uot{/ k- Anzeigen. irau gtfyfy Macksttatze 18. ingler - Lehrling zu Chr. Msenberg. :ä Han-Wägelchen zu aber, Angner, Schlotzg. ine freunbL Wohnung iten zu mieten gesucht, sangabe in der Expcd. ist CrdamV >ett 2. März cr„ tags 10 Uhri , |errn WM - Ong Wiesbaden Eastwirtb KaOrt |i brofborf, nIaW$et BorW-. jj ST6i*,W s Semester em KE eiferten nimmt < ’ j~ dir W. d. >r Mann, her die n,<1 f?öe()tlinö111,111 - 1834 ^wtau r Schul st raße 7. Erscheint tödlich mit Ausnahme des Montags. Press vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Ps. i ■HMf^ixawiBwraHmmi i .................... Gefundene Gegenstände: 1 Regenschirm, 1 Musterkarte, 1 Paar weiße Glacehandschuhe, 1 Spannkette, 1 Kindergewehrchen (letzteres am Postschalter stehen geblieben). Gießen, den 1. März 1884. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius. Betreffend: Die Aufstellung der Jmpflisten für 1884. Gießen, den 1. März 1384. Das Großherzogliche Kreis-Gesundheitsamt Gießen an die Großherzoglichen Standesämter, Bürgermeistereien und Schulvorstände. Die Listen für die diesjährige Impfung werden nunmehr an Sie gelangen und bemerken wir Ihnen bezüglich der Aufstellung derselben Folgendes: 1- In die Listen für Erst-Impfung werden von den Standesämtern unter B. alle Kinder eingetragen, welche in der betreffenden Gemeinde wahrend des Jahres 1883 geboren sind und am Ende des Jahres noch am Leben waren, auch diejenigen, welche etwa mit ihren Eltern weggezogen oder an einen anderen Ort in Pflege gegeben sind. Kinder, die im Laufe des Jahres 1883 bereits gestorben sind, werden nicht in die Liste ausgenommen. Nach vollendetem Eintrag wird sodann die Liste von dem Standesamte mit Datum und Unterschrift versehen. Hierauf sind unter C. von der Bürgermeisterei die bis jetzt zugezogenen Jmpfpflichtigen einzutragen, oder es ist, wenn solche nicht vorhanden sind, dieß mit dem Vermerk anzugeben: C. zugezogen: Niemand. Erst dann ist die Liste auch von der Bürgermeisterei mit ihrem Namen und dem Datum der Ausstellung^ zu unterzeichnen. Die Spalte 27 ist freizulassen und sind alle etwa nöthig scheinenden Bemerkungen (also auch die Angabe der Orte, wohin einzelne Pflichtige verzogen sind, oder die Todestage der etwa in den ersten Monaten des Jahres 1884 gestorbenen Kinder) nur mit Bleistift einzuschreiben. II. In die Listen für Wieder-Impfung sind unter B. die Namen derjenigen Schüler aufzunehmen, welche im Laufe dieses Jabres das 12. Lebensjahr erreichen, einerlei, welcher Klasse sie angehören, und haben diese Einträge nach dem Schülerverzeichniffe der einzelnen Klassen, aber nicht nach dem Kirchenbuche zu geschehen. Die Gestorbenen und Weggezogenen, sowie Kinder, welche nicht in ihrer Heimath, sondern an anderen Orten Schulen besuchen, sind nicht in die Listen ihrer Heimatsorte einzuschreiben. In größeren Schulen empfiehlt es sich, die Namen der Knaben und Mädchen in getrennter Reihenfolge aufzuführen. Die Unterzeichnung dieser Listen geschieht durch den Schulvorstand unter Beifügung des Datums der Ausfertigung. Unter C. hat dann durch die Bürgermeisterei Eintrag der Zugezogenen zu erfolgen, oder es ist, wenn solche nicht vorhanden, die Bescheinigung anzufügen: 6. Zugezogen: Niemand. Die Spalte 28 ist frei zu lassen oder es sind Bemerkungen in dieselbe nur mit Bleistift einzutragen. Sie werden ersucht, die Listen bis längstens 31. März einzusenden und zwar die Listen derjenigen Orte, in denen die Impfung dem Großh. Kreisassistenzarzte, Dr. Drescher in Grünberg, übertragen ist, an diesen, die Listen der übrigen Orte aber an uns. Dr. Glasor. Deutschland. Darmstadt, 29. Februar. Ihre Großh. Hoheit die Prinzessin Elisabeth und Se. Kasserl. Hoheit der Großfürst Sergius von Rußland empfingen gestern im Neuen Palais den Staatsminister Frhrn. v. Starck, den Königl. Preußischen außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Minister Legationsrath Stumm und den König!. Großbritannischen Geschäftsträger Mr. Jocelyn behufs Entgegennahme der Glückwünsche zu Höchstihrer Verlobung. Bei der gestrigen Galatafel brachten Se. König!. Hoheit der Großherzog das Hoch auf das Hohe Brautpaar aus. Heute empfingen die Hohen Verlobten den Oberbürgermeister und die Beigeordneten der Haupt- und Residenzstadt Darmstadt. Darmstadt, 29. Februar. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben mittelst Allerhöchster Entschließung vom 27. Februar Allergnädigst geruht: den Rittmeister im 2. Dragoner-Regiment (Leib-Dragoner-Regiment) Nr. 24, Elimar von Eschwege, zum Kammerherrn zu ernennen. England. London, 28. Februar. Im Unterhause wurde heute Abend von Gladstone die Wahlreform-Bill eingebracht, welche für Stadt und Land in dem gejammten vereinigten Königreich ein gleichmäßiges Wahlrecht einführt und die Zahl der Wahlberechtigten um ca. 2 Millionen vermehrt. Amerika. Washington, 28. Februar. In dem Repräsentantenhause kam heute die Lasker - Angelegenheit zur Sprache. Deuster (Wisconsin) und Günther (Wisconsin) sprachen im Sinne des dem Sprecher des Hauses inzwischen zugegangenen Schreibens des Berliner liberalen Centralvereins. Kasson bedauert die Discussion und hält für besser, officielle Information abzuwarten und nicht nach Zeitungsberichten zu urtheilen; er beantragt Ueberweisung des Schreibens des Centralvereins an den Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten. Dieser Antrag wurde angenommen. Aegypten. Kairo, 28. Februar. Aus Suakim wird gemeldet, Major Haggard und Lieutenant Cautfielv seien heute mit 530 Mann Abessiniern zu einer Recognoscirung aus- zerückt und biS auf eine Entfernung von etwa 7 Meilen von Suakim vorgedrungen, sie hätten dabet gegen 1000 mit Kameelen berittene und eine große Anzahl unbertttener Aufständische gesehen. Die Streitkräfte tn Suakim würden vom Oberst Parr com- mandtrt. In der Nähe von Suakim habe heute zwischen den Aufständischen und den den Engländern befreundeten Stämmen, welche die Engländer mit Vieh versorgt hätten, rin Gefecht stattgcfunden. Die befreundeten Stämme behaupteten, daß sie Sieger gewesen seien und 40 Kameele und 70 Schafe erbeutet hätten. Der Marsch auf Tokar fei verschoben, weil das Transportwesen noch nicht vollständig geordnet sei. Telegraphische Depesche«. Wolff'» telegr. Eorrespondenz-Bureau. Berlin, 29. Februar. In der Steuer-Commission zog heute der Abgeordnete Meyer seinen Antrag, betreffend die Heranziehung der Erträge aus vermietheten ober verpachteten Grundstücken rc- zur Kapstalreritensteuer, zurück, indem er sich vorbehielt, den Antrag bei der zweiten Lesung tn einer andern Fassung wieder aufzunehmen. Der General-Steuerdtrector Burghart, sowie die Conservattven und das Centrum hatten den Antrag hauptsächlich aus formellen Gründen bekämpft. — Die „Nordd. Allg. Ztg." sagt mit Bezug auf eine Auslassung des „Figaro" über die Lasker-Affatre, daß bte mit so viel Lärm in Scene gesetzte secessionistisch-fort- schrittliche Campagne ein klägliches Fiasko gemacht habe. Der Vorgang, welchen man zu einer internationalen Kundgebung gegen den Fürsten Bismarck auSbeuten zu könne» hoffte, habe nur dazu gedient, von Neuem zu zeigen, daß die Fortschrittler und Secessionisten recht unklug zu handeln pflegten, wenn Reiben Reichskanzler auf dem Gebiete der auswärtigen Politik, wo er ihnen so unenbltch überlegen sei, anzugreifen versuchten, da ihre Ansichten tn solchem Falle nicht nur von ihren nachsichtigen deutschen Gesinnungsgenossen, sondern von der i ganzen politischen Welt kontroltrt würden. Dresden, 29. Februar. Auch die erste Kammer beschloß auf Antrag Schreck's, die Regierung um Vorlegung eines Gesetzentwurfs zu ersuchen, wonach Personen, welche sich in die Lage versetzt haben, Abgaben nicht zahlen zu können, einem Schank- und Tanzstätten-Verbot unterworfen werden können. Straßburg, 29. Februar. Der Landes-Ausschuß hat heute mit allen gegen 2 Stimmen den Antrag seiner Commission genehmigt, die Petition für den Bau eines Kanals von Straßburg nach Ludwigshafen der Regierung mit dem Ersuchen um Aufstellung eines eingehenden Bauprojectes zu überweisen und für die Aufstellung des Bauprojectes einen Kostenbetrag von 125,000 M. in den Etat einstellen zu lassen. London, 29. Februar. Heute Vormittag wurden in einem Hause in der Nähe des „Strand" drei Personen verhaftet, in deren Besitze die Polizei eine große Quantität Dynamit vorfand. Die Verhafteten sollen die Absicht gehabt haben, damit ein Attentat gegen den Justizpalast auszuführen. — Prinz Heinrich von Preußen ist gestern Abend wieder in Plymouth eingetroffen. Kairo, 29. Februar. Aus Kassala wird gemeldet, die dortige Garnison habe am 12. d. Mts. einen Ausfall gemacht und die Aufständischen vollständig in die Flucht geschlagen; es herrsche jetzt bei Kassala vollständige Ruhe. g p S a l « » —— Gießen, 29. Februar. sTheater.j „Eine leichte Person" ist eine Posse, welche es an Kalauerhasitgkeit mit allen ihren ber Welt bekannt geworbenen Geschwister» ohne Mühe aufnimmt. Alles wss in Berlin an Abenteuern, buntem Wechsel ber Erlebnisse geboten werden kann, haben die Autoren zusammengefügt und doch dabei der Handlung einen leitenden Faden zu geben versucht, nämlich die Schicksale einer jungen Stickmawsell, die verkannt, verlästert, sich allen Bedrängten als ein rettender Engel erweist und zuletzt eine glänzende Genugthuung erfährt. Was sonst in der Posse dem Publikum theilweise geboten, theilweise zugemuthet wird, läßt man über sich ergehen mit jenem, durch den Genuß vieler Possen geschulten Gefühl, das man passend eine vergnügte Resignation nennen könnte. In einigen Bildern, — wir erinnern nur aa, TaS opulente Mittagessen bei Rosalie, an die Scenen im Schuldgefängniß und an das «mstkasifche Bureau, — trtumphlrt sogar da8 rein vergnügliche Element über daS zur Resignation stimmende. Da die Direction ohne Zweifel das Stück wiederholen wird, fo mag es sich nur jeder ansehen, der Ursache hat, auf einen Abend die Sorgen des täglichen Lebens -u vergessen. Nur mutz er sich vornehmen, sich durch Nachdenken über den gegenwärtigen Stand unserer dramatischen Literatur nicht neue Sorgen zu schaffen, um so mehr, als die Verfasser gewiß niemals daraus Anspruch gemacht haben, von der Muse wo anders als nur auf die Schulter gekützt worden zu sein. Die Darstellung der Posse stand auf der Stufe ihrer Aufgabe. Fräulein Hoffmann, die sich daS Stück zu ihrem Benefice erwählt hatte, entledigte sich Inder Titelrolle ihrer Aufgabe in einer Art, die die Anerkennung ihrer zahlreichen Gönner fand und ihr wiederholten, warmen Beifall eintrug. Die sehr wirksame Rolle deS Rentiers Hätschler lag in den Händen des Herrn F. Br autle cht, der in ihr gleichfalls wohlverdienten Beifall errang. Frau Brede stand als Frau Staarmatz wieder auf einer ihrer Komik sehr zusagenden Stelle. Von den übrigen Mttwirkenden sei noch des Herrn Schreiner (Gröhlmeyer) und des Herrn Muss (Kalmus) gedacht. Der Theaterzettel gab uns manche Räthsel auf; Personen, die darin aufgeführt waren, traten gar nicht auf und bet anderen Rollen waren Stellvertreter eingetreten. Das Haus war sehr gut besetzt. Vermischte». Darmstadt, 28. Februar. (Postpersonalnachrichtenj 1. Angestellt ist der Postpraktikant Haubach in Gießen als Postsecretatr. 2. Gestorben sind der Postverwalter Gesser in Fürth (Odenwald) und der Postmeister a. D. Heck in Nidda. Stuttgart, 27. Februar. Hiesigen Blättern zufolge ist eS denangestrengtesten Bemühungen des Stadtpolizeiamts gelungen, drei Individuen zu ermitteln und zur Haft zu bringen, auf welche sich der dringende Verdacht lenkt, den Pfandleiher Reinhardt ermordet zu haben oder bei der Blutthat gewesen zu sein. Schon am Montag früh war der bei Kutscher Fischer, Wtlhelmsplatz Nr. 6, im Dienst stehende Knecht Heinrich Döttling, 28 Jahre alt, von hier, Sohn eines früheren Schutzmanns, wegen des Verdachts der Thäterschaft bet der Ermordung Reinhardt's verhaftet, wegen fehlender Beweismittel aber Mittags wieder entlassen worden. Gestern Mittag nun fand sich plötzlich ein Beil, welches Eigenthum des Herrn Fischer ist und seit einigen Tagen vermißt wurde, wieder an seinem gewöhnlichen Aufbewahrungsort, in der Remise des Hauses, aber mit Blutflecken beschmutzt, vor. Da auch außerdem sich die Judicien gegen Döttling gemehrt hatten, so erfolgte seitens des Stadtpolizeiamts dessen Festnahme gestern Mittag unmittelbar vor Abgang des Leichenzugs vom Reinhardt'schen Hause in der Lazarethstraße, wohin sich Döttling begeben hatte, um gleichfalls der Beerdigung zuzusehen. Unmittelbar nach der Vorführung Döttltng's wurde eine genaue Visitation der Bekleidung desselben vorgenommen, welche Spuren einer Reinigung mit Wasser zeigten; ob Blutspuren an derselben sich befinden, muß erst durch genauere Untersuchung sestgeftellt werden. Die gleichfalls auf polizeiliche Anordnung stattgehabte Untersuchung des Brunnens in der Hauptstätterstraße bei der Botenhalle ergab die Vorfindung einer Schustersahle; ob dieselbe jedoch mit der Blutthat im Zusammenhang steht, kann vorerst nicht sestgeftellt werden. Außer Döttling sind zwei weitere Individuen -in Hast, gegen welche sich gleichfalls der Verdacht der Teilhaberschaft gerichtet hat. Auch diese beiden sind Kutscher und zwar ist der eine derselben aus Eßlingen und heißt Stlberhorn. Ueber seinen Aufenthalt -ur Zeit der Tbat gibt Döttling an, im Stalle bet den Pferden gewesen zu sein, wie er überhaupt jede Theilnahme an der Blutthat in Abrede stellt. Regensburg, 25. Februar. Ueber den am 19. ds. erfolgten Einsturz eines neuerbauten hohen Fabrik-Kamins wird der „Südd. Presse" von hier geschrieben: In der Nacht halb 12 Uhr stürzte der von einem Berliner Baumeister neuerbaute und erst vor 8 Tagen vollendete 41 Meter hohe Kamin des Micheler'schen Kalkwerks aus der Walhallastatton ein, im Sturze das nahegelegene Wohnhaus des Directors dieses Etablissements zum großen Theile mit sich reißend und unter seinen Trümmern be- geabevd. Der Director und dessen Familie entgingen dem Tode nur wie durch eine wunderbare Fügung, indem sie sich kaum eine Viertelstunde vor der Katastrophe in die Schlafzimmer zurückgezogen hatten, die in dem stehen gebliebenen, obwohl auch schwer beschädigten Theile des Hauses lagen; daS Wohnzimmer, in dem sie sich vorher aufgehalten hatten, sowie die Küche mit allen darin befindlichen Möbeln und Geräthen wurden unter den Trümmern des mächtigen Schornsteins begraben, von dem nur mehr eine etwa 7 bis 8 Meter hohe Ruine steht. Die Unglücksstätte bietet ein Bild grauenhafter Verwüstung; auf dem Schutthaufen liegen hier und dort die Trümmer der in dem Wohnzimmer gestandenen zerschmetterten Möbel zerstreut umher, einige Stücke eines Regulators unter den Scherben von Küchengerälhen, Spiegeln, Porzellan, ein amerikanischer Lehnstuhl, der Theil eines SophaS rc. — kurz, es macht den Eindruck, als habe hier ein Erdbeben gehaust oder ein Bombardement stattgefunden, und daß bei dieser Katastrophe kein Menschenleben zu beklagen ist, ist in der That kaum faßlich. Der Berliner Baumeister, welcher sich zu verantworten haben wird, wird erwartet." — Der diesjährige Winter und die Eisfrage veranlatzt die „Kreuzzeitung" zu einer Betrachtung über dm merkwürdigen Gegensatz der Wärme zwischen Europa und Nordamerika, wo namentlich in Florida der Frost arge Verwüstungen in den Orangen- gärten angerichtet hat, während die Eisfrage anfängt, bet unS eine „brennende" zu werden. Den Bedarf Berlins an EiS veranschlagt das genannte Blatt auf ein paar Millionen Centner und da spielt der Preis zwar keine untergeordnete Rolle, allein es ist doch ein Trost, zu wissen, daß die Beförderungsmittel unserer Zeit so vorzüglich find, daß ein eigmtlicher Mangel nickt zu befürchten ist. Gegenwärtig wird der Centner nordischen Eises in Hamburg oder Stettin zu 70—80 angeboten und es find nicht unerhebliche Bestellungen gemacht. Sollten aber die Norweger mit ihren Preisen zu hoch gehm, so treten die Russen und selbst die Amerikaner ein. Wenn wir auch von letzteren einige Tausend Meilen entfernt wohnen, hindert dies doch nicht, da jenes unternehmende und vraktische Volk alljährlich seine EiSschiffe noch auf größere Entfernungen nach Indien und China versendet und eine regelmäßige Ausfuhr betreibt. 1882 führte eS 1,081,240 Centner im Werthe von über 600,000 X aus und 1883 an 707,440 Ctr. für etwa 400,000 X* In diesem Jahre ist aber die Etsernte sehr günstig und reich. Die Hauptmasse liefert der Hudson-Strom, der sich hierzu vorzüglich eignet. An seinem Ausflüsse liegt Newyork, welche- allein 14,000,000 Centner, mit 15 pCt. jährlicher Zunahme, verbraucht. Der Fluß selbst ist 235 Km. hinauf bis Albany für große und 8 Km. weiter bis Troy für kleinere Seeschiffe schiffbar. Das Klima wird bet der erheblichen Steigerung trotz der kurzen Entfernung merklich rauher, so daß bereits Ende November Schnee und Frost beginnt. Das Wasser ist wunderbar hell und rein; Eisenbahnen gehen nach allen Richtungen ab. Natürlich haben die Eisgesellschaften diese seltenen Vorzüge bald erkannt und so finden sich längs dem Flusse auf etwa 96 Km. zahllose Eisschuppen, in welchen 1882—83 etwa 400 Millionen Centner Eis aufbewahrt wurden. Jetzt ist daS Eis bei Albany 18 bis 24 Zoll dick und es sollen biS zum 1. Februar dort 70 Millionen Centner, gegen 60 im Vorjahre, eingebracht sein. Außerdem find in den Lagerhäusern noch 2 Millionen von 1882 und 10 Millionen von 1883 übrig. — sRelchsgericht.j Eine neuere, für Grundbesitzer wichtige Entscheidung des Reichsgerichts bestimmt, daß der Eigenthümer eines Grundstückes, auf dessen Grund und Boden ein Anderer baut, sich mit der bloßen Entschädigung für den Grund und Boden begnügen mutz, wenn er nicht sofort, nachdem er von dem Beginn des Baues Kenntnitz erlangt hat, der Fortsetzung deffelben widerspricht. Geschah Letzteres nicht, so muh er dem Bauenden nicht nur den Baugrund überlassen, sondern auch solche Grundflächen, welche mit den zu errichtenden Gebäuden zwar 'nicht in unmittelbarem äusserem Zusammenhänge stehen, wohl aber für deren Gebrauch unentbehrlich sind. Newyork, 25. Februar. Durch die Wirbelstürme der vorigen Woche in den Südstaaten sind 600 Menschen getödtet worden. Der Schaden an Eigenthum wird auf 8 Millionen Dollars geschätzt. — In Jackson (Michigan)', ist ein Häuserviertel, in welchem sich das Union-Hotel, ein Theater und mehrere Kaufläden befanden, nieder- gebrannt. Der Schaden wird auf 200,000 Doll, geschätzt. Eine Person ist in den Flammen umgekommen und man fürchtet, daß mehrere andere Menschenleben zu Grunde gegangen sind. Vier Personen wurden lebensgefährlich verletzt. — Eintreffende Dampfer melden, datz sie im atlanttschen Ocean mächtigen Eisbergen und großen Flächen Treibeis begegnet sind. Newyork, 24. Februar. Ein Neger, der gestern in Avondale, einer Vorstadt wn Cincinnati, verhaftet wurde, hat gestanden, daß er mit einem Helfershelfer einen andern Reger sammt seinem Weibe und seiner Adoptivtochter ermordet und die Leichen an daS medicinische Collegium verkauft habe, wo ihm für- jede Leiche 15 Doll, gezahlt wurden Der Direction des Collegiums wird keine Schuld beigemeffen. — Ein Eisenbahnzug verunglückte auf der Hannibal-Saint JosephcEisenbahn in der Nähe von Neu-Cambria (Missouris 25 Personen wurden verletzt, fünf davon lebens* gefährlich. — Ein fideles Gefängniß höchst merkwürdiger Art scheint in Löwen zu sein. Wie Etoile Belge erzählt, glaubte der dienstthuende Jnspector zu bemerken, daß einer der mit der Runde beauftragten Wächter seltsame Bewegungen an sich hatte, welche ihm bisher bei keinem seiner Leute aufgefallen waren. Der Jnspector wartete in Folge dessen auf diesen Mann hinter einer Ecke der Wände des CorridorS und als der Be» treffende dort ankam, sprang er schnell hervor, setzte diesem Wächter den Revolver auf die Brust und forderte ihn auf, sofort die Waffen niederzulegen. Jener ließ, am ganzen Leibe zitternd, das Schlüsselbund fallen und bat flehentlich um Gnade. Es wurde nun constatirt, daß der sogenannte GesLngnißwärter ein Sträfling der schlimmsten Sorte war, welcher seine zehnte Vermtheilung abbüsste und unter Polizeiaufsicht stand. Er hatte aber gar nicht entwischen wollen, wenigstens hatte er nichts zu diesem Zwecke gethan. Der wirkliche Gefängnißwärter hatte es nämlich bequemer gefunden, mit dem Sträfling den Platz zu tauschen, um die Nacht durchschlafen zu können. Er schlief in der Zelle, während er seinen Dienst durch den Gefangenen besorgen ließ, welchen er außer seinem Anzuge auch seine Waffen und Schlüssel übergab. Man ließ diesen pflichttreuen Beamten bis zum Morgen schlafen, schloß indessen inzwischen die Zelle von Außen zu. DaS Erwachen war nicht gerade angenehm. Der schläfrige Wächter befindet sich in Haft, bis eine Entscheidung über seine Strafe getroffen worden ist. — Die 1854 auf Gegenseitigkeit gegründete Lebensversicherungß- und Ersparnisse Bank in Stuttgart hat auch im vergangenen Jahre 1883 wieder Resultate erzielt, die der hervorragenden Stellung, welche diese Bank unter den deutschen LebensverstcherungS- Gesellschaften einnimmt, vollkommen entsprechen. Es wurden von genannter Bank 3787 neue Versicherungen über X 20,133,350 abgeschlossen und es erhöhte sich dadurch der Versicherungsbestand bis zum Jahresschluß, abzüglich der Ausfälle durch Tod rc. auf 44,690 Policen über X 206,683,200. Der Bankfonds stieg auf über X 44,500,000 und hat gegen das Vorjahr eine Zunahme von ca. X 3,800,000 erfahren, trotzdem für SterbfSlle X 2,527,000 und an Dividenden X 1,447,400 ausgezahlt wurden. Die finanziellen Resultate sollen gleichfalls wieder recht günstige sein. Die Stuttgarter Bank ist nächst Gotha die größte deutsche Lebensversicherungs- Gesellschaft auf Gegenseitigkeit; ihre grossen Erfolge hat sie neben der von thr gebotenen denkbar grössten Sicherheit und ihren den Wünschen des Publikums sich accommodirenden zeitgemässen Einrichtungen, hauptsächlich der Billigkeit ihrer Prämien zu verdanken. In Folge sparsamer vorsichtiger Verwaltung haben die gegenüber vielen anderen Gesellschaften ohnehin fckon niederen TarifiPrämien seit Bestehen eine Verminderung von durchschnittlich 37,4 Procent erfahren, so daß die von den Versicherten zu zahlenden Netto-Prämien als äußerst niedrig bezeichnet werden können. Seit einigen Jahren hat die Stuttgarter Bank auch steigende Dividenden ein- geführt und wird entsprechend den bisher erzielten Ueberschüssen, welche bei diesem Vertheilungsmodus einem Procentsatz von ca. 45 Procent der Prämie gleichkommen, für die bet diesem Dividenden-System Betheiligten alljährlich eine Steigung von 3 Procent der vollen TarisiPrämie eintreten und der Versickerte somit an Dividende nach 5 Jahren 15 Procent, nach 10 Jahren 30 Procent, nach 20 Jahren 60 Procent, nach 30 Jahren 90 Procent u. f. w. erhalten. Der nach 34jähriger VerficherungSdauev sich ergebende Mehrbetrag der Dividende über die Jahres-Prämie wird den Versicherten alljährlich baar herauSbezablt. LandwirthschaMiches. Großrechtenbach, 29. Februar. Die hiesige Gestütsstation ist seit dem 24. d. Mts. wieder bezogen und zwar: a. vom „Praetor", dunkelbraun, 1,70 M. hoch, 5 Jahre alt, Abstammung Brandenburg, vom „Pretenter" und aus der „Lord Napier", b. vom „Nordfahrer", dunkelbraun, 1,76 M. hoch, 4 Jahre alt, Hannoveraner, vom „Nord" und aus der von „Alliwal". Handel «nd Verkehr. Gießen, den 1. März. Aus dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund X 0.95—1.00, Hühnereier 2 Stück 9—11 Enteneier per Stück 6—0 Gänse- eier per Stck. 10—00 Käse Stck. 5—9 Käsematte 3 Erbsen per Liter 20 Linsen 30 Tauben per Paar 90—1,20 Hühner per Stück X 1.30—1.70, Hahnen per Stück X 1.40—2.00, Enten per Stück X. 2.00—2.30, Ochsenfleisch per Pfund 66—00 H, Kuh- und Rindfleisch 48—56 Kalbfleisch 45—50 ^5>, Schweinefleisch 58—60 Hammelfleisch 60—70 H, Kartoffeln per 100 Kilo X 3.00—4.00, Milch per Liter 13—18 Gänse per Pfd. 00—00, Zwiebeln per Ctr. X 12—00, Weißkraut per Hundert X 0—0. Zur gefl. Beachtuug. Schriftliche Anfragen wegen Auskunftserthettung über Inserate rc. können wir nur dann beantworten, wenn denselben eine Freimarke für die Rückantwort beigelegt ist. Ueber Inserate bezüglich deren Offerten einzureichen sind, ist die Expedition zu keinerlei Auskunstsertheilungen befugt. Offertenbriefe sind — soweit keine bestimmten gegentheiligev Abmachungen getroffen wurden — in der Expedition abzuholen. Auszug aus den Standesamtsregisteru des Standesamts Gießen Aufgebote. Februar: 27. Schuhmacher Philipp Bock mit Marie Magdalene Klrschinger- Tochter des Straßenwarts Johannes Kirschinger zu Frankfurt a.M. 28. Der Secondes Lieutenant im Infanterie-Regiment 9tr. 99 Georg Selb zu Posen mit Sophie Mathilde Katharine Bramm, Tochter des Grobherzoglichen Bürgermeisters August Bramm zu Gießen. Eheschlietzunge«. Februar: 24. Der Schaffner bet der Mam-Weser-Bahn Johann Konrad Kans, Wittwer, mit Margarethe Volp, Tochter des verstorbenen Landwirths Konrad Volp zu Gießen. 24. Schlosser Karl Gensheimer mit Johanna Seck, geb. Battenberg, Wsstwe des Schlossers Karl Seck zu (ließen. 29. Schuhmacher Andreas Hofmann mit Marie Schreiner, Tochter des Landwirths Wilhelm Schreiner zu Gießen. Geborene. Februar: 19. Ein Sohn von hier. 20. Eine Tochter von auswärts, Helene Marie. 21. Dem Schlosser Friedrich Emil Sommerlad eiue Tochtcr. 22. Dem Metzgermeister Ludwig Pirr ein Sobn. 22. Dem Schneider Wilhelm Lohrey ein Sohn. 22. Dem Schreiner Friedrich Rosenbaum ein Sohn, August Fritz. 24. Dem Schuhmacher Heinrich Krug eine Tochter. 28. Dem Taglohner Joseph Marjand ein Sohn, Ludwig Heinrich. Gestorbene. Februar: 22 Dem Dienstmann Wilhelm Heil ein Sohn, 2 Tage alt. 22. Georg Wilhelm, 2 Monate alt, Sohn des Heizers Georg Oertel. 22. Susanne Georgine Mathilde, 4 Jahre alt, Tochter des Kaufmanns Friedrich Seibel. 25. Friedrich Adolfs 3 Jahre alt, Sohn des Bahnarbeiters Heinrick Enders. 25. Amalie Sänger, 56 Jahre alt. 25. Ein Sohn von auswärts, Karl, 4 Monate alt. 25. Schuhmacher Johannes Dern Hl, 28 Jahre alt, von Watzenborn. 26. Der Rendant in Pension Peter Becker, 79 Jahre alt. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. EvangelischeGemeinde. Getraute. Den 24. Februar. Johann Konrad Kaus, Schaffner und Margarethe Volp^ Tochter des Ackersmanns Conrad Volp zu Weikartshain. *>'• »* "'"'-Sx | Denselben ,/Ä's« w nm A Awold 1 3-Buß 5Ay 10 * u ©cbiua rsU HeuzelB .Wl««“ 1' u L. £ef& 1 X Quna 0,o0 F. Senner 2 X SlueliuS 2 Ä ■ Süßer! 3 Ä Kalif In der N des Güstwirths ( Mseck, vertreten ßnrouÜDr. ® utfl 91 den Satob We. Hiißillagten, wegen B Hot das Großh. Gehen am 1. gebt damit: Der Angeklagte verläuniderWi Geldstrafe von ö Tagen Gesärn Kosten des Ver der dem Prive nothwendigen A Privatkläger zu, dm Privatkläge erkannt, den entf Urtheils auf Ko einmal innerhalb Gießener Anzeige Die Richtigkeit llrt!jeifäforttie[ wir 2 Vollstreckbarkeit Reinigt. Nm, den 22, ^nchtsfchrMde gern Kkitsg bfn W SormiHfl Heb, W(M ist seit dm 'm alt, Wmwung pter', l, Hanwiermes.iM " w>W •WÄ ?Ä*Ä hrtt. l,e,ouffi(bt ft? >*«s Sä «' !? »Wto m^'Üt nncn’ Er f* . ?,»°n Ikß.Aik Ib' M°n Ä tt - LL "iS'^20,133,350 LM'S LLS'L ?ir?nAUbll,“m8 fii MgkeitihrerPrS^ genüberoidenanberm tn tlnt Sttmlnbtrutt« «Wetten jujabknbtJ jenbe Dividenden ein- I«. welche bet diesem Wntte gleldjfommm, b eine Steigung ton *tadt an Dividende 20 Jahren 60 Pro«, >SerBerstcherungSdaukr « wirb den Bersicherten ;te: Sutter per Mid itüd 6—0 X ©üitjcs Erbsen per Liter 20 X JL 1.30-1.70, Hahnen )chsenfleisch per Pfund -50 4 SckminefW > jl 3.00-4.00, Milt Ctr. X 12-00, M inferate re. ßnnen * ■ Rückantwort beigelegt ist die Expedition p soweit keine bestimmte iion abzubolen. llldkslMjs EitB Ä»»Ä dsters Avgust Br-«» ss'L ikS»»> zen, ■ ,-rstf 6ttr. 24 W “ goi«. I» Ä«6<* nU 22.6^ , 2T-F alt. 0ti)rflw Ä’«* jnPeos«>" * flnb MarsE Den 29. Februar. Andreas Hofmann, Schuhmacher und Marie Schreiner, Tochter des AckerSmanuS Wilhelm Schreiner zu Climbach. «etaufte. Den 24. Februar. Dem Oeconom Karl Rinn eine Tochter, Anna Maria Henriette, peboren den 28. Januar. Denselben. Dem Schuhmacher Johannes Steck eine Tochter, Emma Karoltne Kaiharme, geboren den 28. December. Denselben. Dem Herrenkleidermacher Louis Bourgeois ein Sohn, Hermann, geboren den 14. Januar. Denselben. Dem Fabrikarbeiter Johannes MengeS eine Tochter, Lina, geboren b Fischer I X. W. Reeder 2 X, v. ^u2X, p. Reinhardt 1,50 X, C. v. Heimbrmchts 1 N- NIX, Georgi 2±*, 3- W MMer 0,50 X, Arnold 1 X, Schudt 2 X, SLaum 1 X. fr ©oft :1 X. Georg Heß 10 X, Dr. v. Rabenau 1 X, Dr. 2B- Tasche 10 X, A Kraatz 5 X, Dr. Äretfdbmar 10 X. c» Buff 5 X 81 Orbig 2 X, ®- Mayer 1 X. Chr. Winckler 0,50 X, C. Bichmann 02Q X L?B 0 50 E Schwerdtfeger 0,50 X. 91.31- IX, H- HaaS 0,50 X, Dr. Har'nack 10 X, Frau Commr-Rath C. Gail,5 X, ft- 5 X, (Surtmann 3 X, Seift 5 X. Schwär, 0,50 X. Dem 1 X, A Ackermann 2 X, C. Mette 0,50 X, « Wallenfels Wittwe 1 X. Rendant Walther 1 X, Dr. Haupt 3 X, Koster 2 X, Kleeberg r 50^ H- Bourgeois 0,40 X. Ph- Horeyseck 0,20 X, ft. Baltzer 1 X, ®b $bnt l^L Fr Arnold 1 X, Ph- Stier 0,50 X. E. Wallenfels Wtttwe 1 X, Heuzeroih 0 50 X, L. M- Faber 1X, W- Klee 1 X, Sch- 0,50 X, B. ÄuHmann 1X, Bindewald 0,20 X, E- Pistor jun. 2 X, E. Pistor sen. 1 X, Gg. Marx i x, A Hch 1 X, W. giümann 0,50 X, I P tz-r 0,50 X, H. W-gner 0,50 X, E-Moser 0 50 X B> Weller 0,50 X, H. Zimmermann 1 X, F- W- 1X, Knoll 1X, K- Knoll IX ft. Leib 1 X, C Merkel 1 X, S- Schneider 1 X, F- Cost 1 X, Ehr- Löber I Wtttwe 1 X, Nolde 0,30 X, Kurz 1 X, Moost 0,50 X, E. Wasserschleben 10 X, W. Gail 10 X, Tborwart 2 X, Curschmann 1 X, F. C- Henzerling IX, L Conrad ^unfl 0,50 X, I- Noll 1 X. Will IX, M.N'es IX, M- Krämer IX, L^Heyligen, städt 2 X, Zimmermann 2 X, Stamm 2 X, Stroh 5 X, Rentner Noll 2 X, Senner 2 X, Mülberger Wtitwe 2 X, G. Patz 2 X, Dr. y. Grolman 3 X, Dlaelius 2 X, 8 M-ttenheimer Wstiwe 3 X, Kreisgerichtsrath Zierenberg I X, Süffert 3 X, Kalbfleisch 1 X. N. N- 0 50 X. W- Sturz 2 X, I. Wehn Wtttwe 2 ^L, L- Kauf 2 X. Buttron 1 X, I. Kuppel 1 X, W. Hahn 1 X, Pros- GähigenS 10 X, G. Windecker 3 X, A. Wlndecker 2 X, Landgericbtsdirector Dr. Stammler 5 Xt Soldan 3 X, Gebhardt 2 X, I. Fulda Wittwe 10 X, G- H. Schirmer 30 X, I. Hahn 1 X, Lehrer H. Schmidt 1 X 3n Lumina 329,30 X und mit den bereits quftttrten 10333,10 X zusammen 10662,40 X Schiffsnachrichten. Bremen, 27. Februar. [$er transatlantischen Telegraph.^ Der Postdampser America, Capt. G. Meyer, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 6. Februar von Bremen abgegangen war, ist heute wohlbehalten in Baltimore angekommen. » Bremen, 28. Februar, ßßer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Hohenstaufen, Capt. H. Winter, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 13. Februar von Bremen und am 15. Februar von Southampton abgegangen war, ist heute 10 Uhr Morgend wohlbehalten in Newyork angekommen. Verzeichniß der Mittelpreise der gewöhnlichsten Verbrauchsgegenstände in der Stadt Gießen vom Monat Februar 1884. Je 50 Kilogramm kosten: c ä.: 72 id ÖS X^\X$\X3)\XÜ Xe Xe X^ X* nung. Wetzsteing-31. Gesellschaftsverein. Der ClesellschaftsVorstand 1463 per Flasche jf der 13. NB. Zu beziehen bei dem Unterzeichneten und folgenden Verkaufsstellen : VemmirMchasl O. liotli. Wallthorstraße 5 1464 Anfang 4 Uh«. 1440 werden elegant und rasch bei billigsten Preisen angefertigt. 1.30 1.50 1.50 2.— 2.— 2.50 2 — * Madeira Madeira (sehr alten Montilla Pajarele Lacrima-Cbristi Alicante Moskatel v4L n H Priorato secco sup. Valdepennas V Malaga-Xerez X Oporto 0 Malaga Malaga (sehr alten) H Sherry X empfiehlt unter Garantie 2.50 2 — 2 — 2 50 2.50 Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich neben meinem Spezereigeschäft eine Weinstube errichtet habe. Für einen guten Schoppen ist bestens gesorgt. Hochachtungsvoll per Flasche JL 2.— Carl Schwaab, Seltersweg 11, Gebrüder Adami, Maus bürg 14, Georg Wilh. Weidig, Marktplatz 21, Conditor H. Kinkel, Marktstr. 32, C G. Kleinhenn, Kreuzplatz 1, Burg Gleiberg. 345 Reinheit und Aechtheit Chr. jEWolfstrasse Restauration Feldyans, Grünbergerstr Heute Sonntag den 2. März: Grosses Cottcert« Kaufmännische Formulare aller Art Das Bureau für Stellenvermittelung des Kaufm. Vereins in Frankfurt a. Main (unter Patronat der Handelskammer) besetzte, vermoge seiner ausgedehnten Verbindungen in den letzten 6 Jahren weit über 5000 Stellen. ar«i Nächsten Donnerstag den©. März, Abends 7 XThr: CONCERT ausgeführt vom Musikcorps des 2. Grossh. Hess. Inf.-Regts. Nr. 116 unter Leitung ihres Capeilmeisters Hrn. C. Krausse. Giessen, den 28. Februar 1884. Brme Druckerei (Fr. Dir. Fielscli) Verlag und Expedition des Giessener Anzeigers. * * Direct importirte | Spanische Weine | ? rothe & weisse Sanitäts- & Dessert-Weine. ♦ Bekannten vom 1884. NN 1467 Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brübl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietscht in Giessen. Die heutige Nummer enthält 2 Blätter und 1 Beilage. „Blut i wir. aus# eilte aus dm jene Qejt sonne dm 6 feindliche" ®Ie~' heute Mich " mllen, «ich ferne*, letzten Jahrzehnt Nrübergehendec dm benachbarten Sweifel an der Wckivunsch'Depu tageö der Georgs Spinpathie-Artilei dir in unwiderleg deutsch-russischen besonderen Zuma loyal mit dem f So edlärt es st Befriedigung m blicken, und nich Bündnisses mit Einer gleichen A Henifdjer Seite, j [idjt hin, daß a goutiren dürfte. 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