LM ®dtfr6h ;Aimir'*■ Ws ' 8 jäw * cmiefben ' S°> ' Lakstraße 5 6 Nötigen. inte -Langen wird. tWnAlbD bil. Horehscck, ^Neider, Kircöenvl^ öcr Junge fl[§ Lans- T JuM kann alHbald igüink, Promenadedau^. errkttkert lrbeit im lMyen-eschLft gust Tchl^singer. .Glichen Arbeiten, oudj :en-:§ Mädchen sch einer guten Hauchl!- ;. Dasselbe hat aiiä Näheres zu erfram BL ____________ lebend chen alt, kaust zu hob- Eschmar, Kürschner, >eltersweg i!. r-Gehülfen sucht ing, Kaplaneigasse^^ >jjge? Dienstmadchki! ^Frau,EMr-_ tfge& Diettstmädch-" [feil wird gegen M die Expcd- b- Bl. .5 Lirnsimädchen i> Wetzn^llicenstM^ fliflriiffli ictsch ii ?SÄA Ä'S. Jill»®«"'; >llf n«(' Äit»«* «*»• ’’ /- i •*** i Ä*S** i WemE^^ Nr. IO 1. Donnerstag den 1. Mai 1884 Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. MwteM t Schulstraße 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des MonLagS. lreiK vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerloh». >urch die Poft bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. mjT-j---n-----—j iimir r i-niTTrnr[T~--———--— 1 IMtkicher Höeit. Betreffend: Die Anstellung von Straßenwarten für dm Kreis Gießen. Gießen, am 29. April 1884. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Grotzker^oalichen Bürgermeistereien des Kreises. Sie wollen, soweit aus Ihren Gemeindekassen Gehalte an Straßenwarte bezahlt werden, die Gemeinde-Einnehmer veranlaßen, sofort mit der Kreiskasse abzurechnen, damit diese bald in den Besitz sämmtlicher Hauptquittungen gelangt. Binnen 14 Tagen sehen wir Ihren Berichten entgegen, daß diese Abrechnung stattgefunden hat. Dr. Boekmann. Politische Ueberficht. und den Behörden, die Ausstellung in Augenschein nahm und hierbei überall mit warmen Zurufen begrüßt wurde. In Spanien find in den letzten Tagen wieder zahlreiche Verhaftungen vorgenommen worden, die zum Theil mit den am Sonntag stattgefundenen Neuwahlen zu den Cortes in Verbindung stehen. In Barcelona sind einige Officiere und Unterosficiere, in Cordova ein Gensd'armerie-Kapitän und ein Artillerie-Hauptmann und in Kadix vier Civilpersonen, darunter zwei Emmissäre Zorilla's, verhaftet worden. Die bei Letzteren Vorgefundenen Papiere lassen erkennen, daß die Partei Zoriüa'2 den Versuch machen wollte, am Wahltage Ruhestörungen hervorzurufen, welche Absicht von der Negierung durch die vorgenommenen Verhaftungen vollständig vereitelt worden ist. Die in Aussicht genommene englisch-egyptische Expedition zum Entsatz von Berber ist wieder in's Wasier gefallen. Die englische Regierung hat der egyptischen erklärt, daß die Expedition gegenwärtig unmöglich fei und vor Ablauf von 4 Monaten nicht würde abgehen. Dem Gouverneur von Berber ist diese Entscheidung mitgetheilt und er ermächtigt worden, sich, wenn irgend möglich, zurückzuziehen. Man kann demnach das Schicksal dieser Stadt Amerika. . . L Ä SSTÄS w *T Ä iÄct.'lluck Menichmleben umgekommen smd, ift «och mcht Mg-Mt. Gießen, 30. April. In dieser Woche wird der Reichstag voraussichtlich an die weitere Berathung derjenigen Vorlage herantreten, von deren Annahme oder Ablehnung sein Schicksal abhängen dürfte, der Vorlage über die Verlängerung des Socialistengesetzes. Was zunächst die mit der Vorberathung dieser Vorlage beauftragte Commission anbelangt, so scheint dieselbe nicht für die unbedingte Annahme des Entwurfes zu sein, wenigstens traten die klerikalen und die deutschsreisinnigen Mitglieder der Commission in den Sitzungen vom Donnerstag und Samstag lebhaft für die Windthorst'schen Abänderungs-Vorschläge ein. Eine günstige Aufnahme haben dagegen in der Commission die Erklärungen der Regierung gesunden, daß ein Gesetzentwurf gegen die Gefahren der Unternehmungen mit Explosivstoffen bereits ausgearbeitet worden sei. In der Samstagssitzung theilte Staatsminister v. Bötticher mit, daß die Verhandlungen über den fraglichen Gesetzentwurf in den nächsten Tagen beendigt sein würden und würde dieselbe in kürzester Zeit den Bundesrath und den Reichstag beschäftigen. Aus Grund dieser Erklärung hat die Commission einstimmig eine Resolution angenommen, „die Erwartung ausznsprechen, daß dem Reichstage noch in der gegen- «artigen äüs verbrecherischer An- bkstehende Gesetzgebung N'chr guroMnen e> Verbreitung von wenduvg oder aus der unbefugten Bereitung Znnchavu^ un ^ wirbtibem, Xi“' - d- ta.rM.ifc. FF?? S LÜnge7d^S°-Ln.C°mmissi°n, A des Abgeordnetenhauses hat theilnehmen können. beI Socialisten-Commission rSS?» sä gebracht und ine Explosion des Sp ce g. N • ^nerische Wetter vereitelt wor- gewesen sei, nur durch das। SSSitfteh sollen alsdann das Dynamit den sem. Die gerbet vetheiUgren hpffelben soll in einem Zelte explo- ÄÄÄTXÄ £ Ä'B ÄÄi »•»•* • । JXTÄÄ-* „itb Die Aufmerksamkeit der i r aEnalands in Anspruch genommen, gegenwärtig durch den ConferenzE°rschl°S b "in Ministerrath statt, dem Am Samstag sand unter dem Vorsitze Grävy s ' u„b welcher sich sämmtliche zur Zert in Pans anwesenden Mims er t 'w Y 33^116 ausschließlich mit dem genannten Gegenstände beschasttgt-. g n zu bä Stellungnahme Frankreichs 8=9* bem S.te’Ä®”"“ Ui'«-- »*<*e*“in ie" WDZ-LWK««s-sa «S SS Telegraphische Depesche«. WoM'S LeLegr. Esrrespondem-Burea«. 20 Avril. Die Commission des Reichstags für die Vorberathu«, d.« als besiegelt betrachten. _____________________________________ S-H, .......... ...............~ . »«-»«»*- 3«; * * L"Kv>? *b“ ®'* ÖSteä 8LL8SS> w» «• desiengleichen seit langen Jagren m zunk^vermäblt mit deni Sohne eines Die Tochter feines Souverams steht dasVolk °»mahU mrt °en j« Erhöhung allverehrten Prinzen des ne ©"wato, wie sie der Gewähr für eine segensvolle Zukun .„^nn /me^Mwa^^^ hohe Eigenschaften des ™ egt’ffl, überhaupt noch erhöht der Seelen m so überreichem B 3 Menschlichen zu geschehen pflegt,. LMHMWU diesen Ehrentag der Tochter, der (.r n । 3 Hmscheiden oerfloffene Zeit die erhabene Fürstm, deren Andenken d e ,«nt '^E sr Wärme erheben sich die ...... sä. dem bie ganze Großherzogliche Familie! Aegypten. 28 Avril Der Mahdi hat die egyptischen Osficrere rn Affuan durch kne^Brief auffordern l-ffen, binnen 10 Tagen abzuztehen, «idr.genfalls sie vernichtet werden würden. daß sind, dem einer Dampfer nicht gestattet, sich Portsmouth zu nähern, derselbe soll vielmehr Quarantäne unterworfen werden. — Der Arzt besuchte den „Crocodile" und brachte in Erfahrung, seit der Abfahrt von Suez sechs Cholerafälle an Bord vorgekommen Die Petition der Turner bezweckt nur geringfügige Verbesserungen. Wenn die wissenschaftliche Ausbildung allem genüge — meinen die Petenten — die Dienstzeit auf ein Jahr zu ermäßigen, so müsse doch eine gute Fertigkeit in allen Leibesübungen, welche die militärische Ausbildung sicher wesentl ch erleichtere, eine Verringerung der Dienstzeit auf zwei Jahren ermöglichen. Der militärische Dienst sei ja tn erster Linie ein körperlicher, kein geistiger. Andererseits mache Gelehrsamkeit allein keinen tüchtigen Soldaten und gebe auch nicht militärische Fähigkeiten, daher rechtfertige sich die Forderung, daß bet dcr Prüfung zum Einjährigen auch auf die kö perliche Vorbildung Rücksicht genommen werbe. Das Schicksal dieser mäßigen Forderungen hängt unzweifelhaft von der Stellung der militärischen Behörden zur Frage der mttttärrschen Vorbildung der Jugend ab. Hat sich die Erkenntniß Bahn gebrochen, daß ein durch Turrrm geschmeidig gemachter und für Strapatzen gestählter Körper eine unschätzbare Mitgift für den Soldaten ist, so wird man genetzt sein, den Forderungen der Turner gerecht zu werden. Damit würde sofort dos Turnen in Deutschland einen ungeheuren Aufschwung nehmen, denn die Zeit, welche man auf diese vorzügliche LetbesÜbung verwendet und die sich abzusparen bet unseren Erwerbsverhältmssen nickt Jedem leicht fällt, würde sich durch verkürzte Dienstzeit mehr als einbringe». Wie jetzt die Jugend die Schulbänke Drückt, um bis zu dem sehnltchst begehrten Zeugniß der Reife für dm einjährigen Dienst zu gelangen, würde sie die Turnplätze bevölkern, um dort das Angenehme mit dem Nützlichen zu vereinigen. Es würde damit ein kräftiger Impuls zu einer verbesserten Jugenderziehung gegeben werden und die Lösung der wetteren Fragen auf diesem Gebiete vorbereitet werden. Darum wünschen wir der Petition der Tmner „Gut Heil". Lokales. G. Gießen, 30. April. ^Sterblichkeit in Gießens Die Zahl der Todesfälle während b r Woche vom 20. bis 26. April beziffert sich auf 8 und zwar wurden Kinder und Erwachsene m gleicher Anzahl betroffen. Ein Kind im ersten Lebensjahre starb an Diarrhöe, von drei Kindern zwischen dem 2. und 10. Lebensjahre erlag das eine dem Scharlach, das zweite einer Bronchienentzündung, das dritte einer Nierenentzündung. Von den erwachsenen Personen starben zwei an Brigbttscher Nterenkrankheit, eine an Lungenschwindsucht und in einem Falle, der nicht ärztlich beobachtet worden war, konnte keine Todesursache angegeben werden. Laß der geringste Minimalbetrag der Aciien auch dann zulässig sei, wenn durch Erschwerung der Uebertragbarkeit der Actien die Arbitrage erschwert ist, und wenn rme Gesellschaft zur Beseitigung etms Nothstandes ihr Capital reduciren will. Von der Commission des Reichstags für daö Unfalloersicherungsgesetz wurden heute bet der Abstimmung über die §$ 9 bis 11 die Anträge der vereinigten Con- servativen und Klerikalen angenommen, welche gegen den Fortbestand der Privat- Versicherung, sowie gegen die Versicherung auf Gegenseitigkeit gerichtet sind und die territorial abgkgrknzte Berufsgenossenschaft zur Basis der Versicherung machen. — Das Abgeordnetenhaus genehmigte in der heutigen Sitzung den Rest der Iagdordnung, und zwar vorwiegend nach den Beschlüssen der zweiten Lesung; nur einzelne Paragraphen erhielten eine nicht erhebliche, meist redactionelle Aendeiung. Der „Sonntagsparagraph", § 43, wurde dahm gefaßt, daß an Sonn- und Festtagen alles Hetz- und Treibjagsn w.ib während des Gottesdienstes jede Jagdausübuug verholen sein soll. Die Oberpräsidenten, resp. die Regierungen können noch weitergehcnde Beschränkungen durch Polizem-rordnungen erlass n; provinzielle wettergehends gesetzliche Bestimmungen sollen unberührt bleiben. Die tu sinitwe Abstimmung wird morgen statt- finden; außerdem sind für morgen der Antrag der Abgeordneten Zelle und Straß- mann, sowie der Antrag des Abgeordneten Bachem auf die Tagesordnung gestellt. Berlin, 29. Aprtt. Unter dem Vorsitze des Staatsministers v. Bötticher wurde am 28. April eine Plenarsitzung des Bundcsraths abgehalten. Von der Vorlage, beireffend die Ucbersichttn über die auf den deutschen Münzstätten im Jahre 1883 erfolgten Ausprägungen von Reichs.Gold- und Silbermünze», sowie eine Zusammenstellung der Ergebnisse der m Jahre 1883 auf den einzelnen Münzstätten geprägten Re;chs-Gold- und Silbermünz n angestcllten Untersuchungen, nahm die Versammlung Aenntniß. Dem Herrn Reichskanzler wurden überwiesen: der Beschluß des Reichstags vom 23. April b. I.. betreffend den Pensionsanspruch ehemaliger Mllttärpcrsonen aus Anlaß der im Kriege erlittenen inneren D!enftde,chädigungen; eine Eingabe, betreffend die Einführung von Papter-Normal-Formaten; eine E ngabe wegen Rev sion des Gerichtskostengesetzes. Dem Vorschläge des H?rrn Reichskanzlers gemäß wurde die Herstellung einer Beleuchtung des Elbstroms bet den elbseitigen sogen, langen Brücken der Zollabfertigungsstelle am Eater.wärder zu Hamburg beschlossen. Auf eine Eingabe Wegen Abänderung des Gesetzes über die Beurkundung des Personenstandes erthkilte die Versammlung ablehnenden Bescheid. Wien, 29. April. Kronprinz Rudolf ist mit seiner Gemahlin heute Mittag kurz nach 12 Uhr wieder hier eingetroffen; unter den zur Begrüßung des kronprinzlichen Paares auf dem Bahnhöfe Erschienenen befand sich auch der türkische Botschafter. — Im Abgeordnetenhause wurde heute von der Negierung das mit der Nordbahn getroffene Uebereinkommen eingebracht. Bern, 29. April. Der Bundesrath hat die Direction der Gotthardbahn aufgeforoert, innerhalb Jahresfrist technische und finanzielle Ausweise zum Bau der Bahnen Luzern-Jmmensee und Zug-Goldau vorzulegen. Paris, 29. April. Eingegangener Nachricht zufolge ist der Admiral Lespes gestern an Bord der „Galiffonnivre" in Shangai eingetroffen. PortSurouth, 29. April. Der Transportdampfer „Crocodile" ist heute Morgen mit Truppen aus Bombay auf der Rhede von Spithead eingetroffen und hat, da an Bord vor der Ankunft in Gibraltar ein Cholerajall vorgekommen war, die gelbe Flagge aufgehißt. Nach dem Lerlaffen Gibraltars ist an Bord des Schiffes kein neuer Cholerafall vorgekommen, dennoch ist n. r , Turner und Soldaten. SMS Maß leiblicher Durchbildung unb urne^ em entsprechendes sbuvgen obligatorisch gemacht werde, ^"^gdsühigkeit in den entsprechenden Leibes- i°d-i Reichs^ Vorgelegen; bürgerlichen Gleichheit öräerftrdt™h k ^rcföiu<ßen als der ääSSSS sawssÄ wssssS&äs fonbern Derjenige, welcher eine T^uvv->n a^?^' H°«» gut Bescheid weiß, Drüfung der Duolifitation nicht m. ' ,uni! daher das Gewicht bei Befähigung gelegt wird, und indem -um Andern ,,0"beJn Ä kle militärische Tendenz beherrscht^ wkifwi-'d,« oon elnet demokratischen kaum eines Nachweises. Wie fnber9I^ unserer Zeit, bedarf Adels war, während heute sich das Verhättniß bereits^ ein Vorrecht des W Element numerisch norberrf&t ?»hafA &0,beDa unb »nterbrlchm.^ ""°^-P°sche aus Granada ist dl-T-l-graph-nv-rbindung mit Madrid W-rde to6a®£eetfol0t 3?<>tbarmec- General Paria, meldet, di- Band- M-ngodo Vermischte-. Wetzlar, 24. April. Eine auch für unsere Gegend sehr wichtige Angklegen- heit — die Canalisation der Labn — bildete den Gegenstand der Berathung für eine Versammlung, welche dieser Tage im Casino zu Oberlahnftein stattgefundm hat. Eine Anzahl Großindustrieller, worunter einige Herren von hier, Schifffghrtsinieressenten und mehrere rheinische Abgeordnete nahmen an derselben Thril. Herr Regierungs- boumeifter Wolfram setzte, wie man der ^Rh. und Ruhr-Ztg.- h'erübrr berichtet, in längerer Ausführung auseinander, d3ß die Schifffahrt auf der Lahn bis j tzt nickt rentabel gewesen sei wegen des ungünstigen Wasserftandes. So seien die 10 Mill JL, welch? der Staat für die Schiffbarmachung der Lahn biS jetzt ausgewendet habe, wenig fruchtbar gewesen. Bis jetzt existirtcn etwa 18 Schlcusen, zur vollständigen Canalisüt.sn fehlten noch etwa 10 bis 12 Schleusen, die ca. 5 M'llioncn Mavk kosten würden. Sodann sei es wünschenswerth, die anderen Schleusen soweit zu vertiefen, daß Schiffe mit 2 M. Tiefgang (entsprechend einer Ladungsfähigkeit von 5000 Ctr.) die Lahn befahren können. Im Interesse beS Bergbaues im Nassauischen sei es dringend erfordcrltck, dm Eisenerzm einen billigeren Transport zu schaffen, als dies bis jetzt mit der Eisenbaha der Fall sei. In den letzten 10 Jahren habe die Verwendung der Lahnerze um die Hälfte abgenommen. Die Hüttenwerke im Ruhrbezirk beziehen ihre Eisenerze von Jahr zu Jahr immer mehr und mehr auS Spanien und Algier. Dieselben würden sich aber wieder mehr den Lahnerzen zuwcnden, wenn dieselben ausschlicßUch auf dem billigeren 1 Wasserwege travSporttrt werden könnten. Die Kosten für den Neubau von Schleusen würbe» sich — wie erwähnt — auf 5 Mill. JL belaufen, wozu dann noch im Falle , einer Vertiefung der alten Schleusen 1 Mill. JL Mehrkosten hinzukämen. Die D^- kusston constattrte das erfreuliche Ergebniß, daß sämmtliche Anwesenden dem Proj-cie sympathisch gegenüberstanden. Zur Beschaffung der Geldmittel beschloß man, fick an daß Ministerium zu wenden, und zwar auf Vorschlag des Herrn Abg. Berger-Witten besonderer Wärme trat bet "der Dißkusfion fflr hu Mit schweren Berufs geworden. Äe Anzahl beinahe das Opfer seines nach Marbura gekommen *“ d-n letztenW°»°n dieser Gelegenheit overirte der Mru™ nn b 1 9?of6F durchzumachen. Bei Wa durch" einen am^n^er.00^« S-ttvg- scheint man, Rofe,^ Leten sülchte«. ää"j ä WOKWKBSHSS d-m hiesigen R-gi-iungSr.ftr-nda Oster Ä7- ®o6n 1 im h6°U6o wohnenden Rcktergutsb fitzerS - und hem 91 Lu? ^diesseitigen Landkreise — Sohn des Riiterautsbefikers » “äfltnhhü a tt.n Oeconomen v. Groddek gekommen. PiftolLll Nch-g^ E d« R°»-nburg - vor- o. Groddek endete. Die Veranlassung tu u®«?untunß des Herr« »®; kSä-3» “'«säs gemachten ’T. des Niederwald-Denkmsls frftrpihf ^ynamito?rbrechen bei der Einweihung SM; Kl« ».«$. ä stäSSi, •« 5000 Personen besucht war - aev ant batt'n rat ? “ damals von etwa |uTÄre^„m,^C iu einer Atgb-we7bunffü! mue 6at £,re Aufforderung stücke erlassen. ES sollen neue Mod-lle t^ ±" B-k,-sdungt!- und «u5rü»un0$" und des BcurlaubtenstandeS des "klche alle Avg-börtgen d-S Fried-nsstand-S die Offizier- außer Diensten fiAF.^S" föe£re§' b'e Offiziere zur Disposttion und für He m, Stiefe und^ ?- cht-r.^Ä ? bü'fen. An Preisen werden auSgeworfen ein zweiter Preis von iooT Ä " efS etl'r .Sßrets 1000 •* und je von 1000 vM für ein Tornister ein erster Preis von 9000 A ein zweiter 300 A für Feldflasche h'ÄE' ♦Wret!n ,e§ allein vorgelegt wird, ein Preis von ' , C »“bPOW und Brodbeutel je ein Preis von 300 M. Der Helm soll gegen ,fl!“ ft n§iQht, narb iwtkmLÄ'1"' mo ben ffl“" 8H ■Ä«ä ,7**44 Jflt ben ^oGQ($!l!t chrvung rilc Daniil MÄ'S SÄeS«» ■Trigen 5)i.lüiti N nehme mtL»u8k- ju e&Ä "n®Än’ lh* Wünbtn 5ot ch-AhrtSimer^^ J erübkr bertdjtet k|n seien die 10 jum, u Wißen 6ana!l|üt;1; ' 'osten mürben. »»•IMffe* Str.) hie 8«6» befahren !nger.d erforderlich, bin letzt mit der EiseMh« r der Lahnerz- um ble mr Eisenerze von Ich selben würden sich ober 'M aus dem billigeren Neubau non Schleusen 1» dann noch im sfalle n*en. Die M Dtfmbtn dem Proj-cie beschloß man, fiü an n Abg. Bntzn-Mrn wft* 2v^LL, m 6 dor einer m.i luWrunßen ollseitz 'd In LÜernöchster Zch befolg erzielen. Der berühmte Cbirnrz iuahe das Opfer seine; ir tu den letzten Wochen ser durchzulnochen. Bei :nb Verletzte sich gech-. iwoll der Arm und iS die Krankheit nahm In Roser's Leben fürchtete, wem Prof. Roser auch überaus schweren «vd um find einige Wochen nie-VijaillonS e>M geilem ein M jur. t Sohn einer reichen Wie. ell berichtet die „Tanj- 'enrn Sonntag in bem er WaldhouS zwischen diesseitigen Landkch leconomen v. Groddei ei Rastenburg - w erwundung beB Huw sich aus dem oorlges einer hiesigen stuM ' »eutcnde Angelegchl! Gioddek ist inzwischen vom Abg- E- * ■n bei berSInwW . ^We man sicher ,Id,Denkmals, Mde» baS nur dadurch,^ l, schon flüberekM- menzuvttbreE Sprengung W w damals von etw Mb-E «««"HL?W janiinwiws1"' N»‘Ä J »Äfi •gsä. Ar-r ZS- Srenbenbfn S-nn-nsch-fn unb gegen Regen schützen. Di- wettgehendfle Gewichts- «r eichlerung m anjuflr^en. Fester, habet nicht unbequemer Sch aus bem Kops- auch bet beraufgeWIagemn Lchuppcnk.tten unb beim Schutzen Im Liegen mit selbmarsch- mafitger Ausrüstung, sowie gute V-nttlatton für ben Kopf stab weitere Forberungen. 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