frng, bch. Lravch. Llchr.k H°us, Ä,, i von 5 W m't foHfr rum i. ajj jXä^. iietjen bt; ^hosstratz; & ? trf: " W, beziehe N/JRtuftab: c 2tock meinte ?J,e ® Bimwtr d rrfitnr pa iu vermikihtn •fltrraum oder Haubach. i(buna36Qlba nnieihen. rsttch 33,t. ‘’TSÄtT v 3'mmtt st E. Jflmlhni: Jff Pf- soglech i « Sohn, nb Mansardm niethm. beliebend ju( u. s. w-, per SeltnSweg. i)Iirte8 ßimmer Dtrmictbm iur ptimitlbtr. Lühenstraße Juli bezieddar, irninxg ? IN mmeruv: pp. (garittlb^ ÖMirtt Zimmer hne Äoft ju DfT labnbohW bl. Mmcr mit ‘jimmtr jn tert, TZarft Men. e brr ©tobt tft Aomvtoir pom *• »<♦ i itiftn. n tun •»” *G m mäß'ge ver Infrage an w ÄÜ ?ant Ost-nm inte^EJ- . men Mann ", r ,?LehrlivB^ JW!P£L- änderung. ffunien I» eine iSE •. ü r ft »«* iil »oni^m rö«'d'g,7 ' a ff. 60 toeg L' Mg?’ r» K M w* Wr. 7». Dritte» Blatt. Sonntag den 3. April |SSI Ki eßen er Wyeiger _________________Amigr- nab Initniilatt fnr iti Kreis Gießen. **rt*u : echulstraßk B. 18. Erscheint tagtid) nut Ausnahme brt Montags. Preis vierteljährlich 2 »art 20 Pf. mit vrmgcriohn. Durch bic Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Betref send : ÄuSbruch der Lungenseuche unter dem Rindvieh zu L^ng-GönS. e°n T” Lungenseuche nnter dem Rwdoirh zu Lang.Eön« del He.nrich Boller, Anton Lang und der Anton Artu« Witt-, »eisügten Spcrrmaßregel (s. «nz. g.r oon 1880, Rr. 230) sind von uns nad, dem SrISsch.n der Seuche wieder aufgehoben worden. • Icicn, am 1. April 1881. «roßher,»gliche« »rcigamt Gießen. ------------------- Dr. Boekmann. Betreffend: Auobrucb der Maul- und Klauenseuche?^ hrrirat^Ar^H1101^11! 7*!? Ortenc '* bU ®*aul’ unb Klauenseuche unter dem Rindvieh herrscht und diese Seuche sich vermuthltch weiter ift ‘unb bai6.« fl* b k6 ausmerNam gemacht, daß die Milch von «ühen, welche an bet genannten Kra, kheit leiden gefundheii-schLd ich isi, unb daß >jj sich daher empfiehlt, Milch nur im abgeeochten Zustande zu genießen. d 1 v w ,um Q.nufi, M1? gvVn'lT/ nh* ba? der Milch von krane8’3nfhuCll»n zum Vi.hseuchengeleße S 61 und Re.ch.gefeß über den V-rk.hr mit Nahrung«". Gießen, am 2. «prel 1881 G,°ßhe,z-gliches «r.i«amt Gi.ßn. _Dr. Boekmann. Bekanntmachung. IhrA.n^ÄM'hl?'t-e Innern und der Justiz Hot dem katbolilchtti Sirchenvorstand gn Fri.dbtra zur «utbringung von Mtti.In zum Ä"ÄV.; ?Ä*“Ü'ÄZ'X""“ 'S'M**•«" (Bif^en, am 31. März 1881. Großherzogliches Kreisamt Gießen. ____ _ ___ _____ Dr. Boekmann. Politische Ueberficht. In den Ocean schifft mit tausend Masten der Jüngling, still auf gerettetem Boot tre bt in bei £nf.n der Gre.S — so roiib es diesmal von ter Reichsregierung heißen, deren Pläne fast sänmtlich tm Re chStage Schiffbruch zu erleiden scheinen. Die Sleuervottagen nerben in den Commijfionen begra- den, fowett sie nicht birecl abgelt Hut »eiben ; da- Unfallversicherungsgesetz hat wenig Aussicht auf Annahme; von den Abänderungen ber Gelverbevitnung hat nur ein geringer Theil Ansicht auf Annahme, utb von der Regt.rungs. Vorlage, betreffend bte Einführung zweijähriger Etats- unb oierjähiiger LrgiS- latur-Perioben bleibt nur ein Tor,o übrig in dem Anträge v Bennigfen'S, den Reichstag im October jeden Iahr.S zu berufen. Dazu hat nun aber die Reich-re^ierung keine Lust, denn dann verlöre der Bundesraty feine schönen Sommersenen unb müßt< bereits im Juli zusamm.ntreten. Die Hamburger Zsllanschlußfrage, im Reichstage rerunglückr, wirb nun in Hamburg selbst ton Senat unb Bürgerschaft ventilut werten. Der gefürchtete Pakt der Re'chsregierung mit beoi Eeutrum scheint noch nicht perfekt geworden zu sei , obwohl Zürst BiSmarck mit Herrn v. Francken- stein cor.fetui hat. Eö gebe fauji e.ne traurigere Patenschaft für die großen Reformen^ an denen der Kanzler festzudalten entschloffen ist, alS bte Ultramon- tfliien. Vermag bie Regierung in letzter Stunde durch baS E.-ntrum zu siegen, so wirb dem Liberilt-muii für die näLsten Wahlen eine neue schneidige Waffe In die Hand gedruckt. Mehr alS bie Danaer fürchtet d>s deutsche Volk die Römlinge, welche Geschenke bringen, unb von einer Gesetzgebung, bie unter bem Dtern des Ultramontar iSmus geboren wird, erb ühr k»in Heil. Der Kaiser von Oesteireich hat in Piioataubier.z den Grasm Julius Andraffy empfangen. Ob diese Zusammenkunft Beziehungen hat zu den immer wieder auftauchenden Getüchten von einer Krise im Wiener auswärtigen Amt, ist noch unentschieden. Lus Rußland kommt via England die überraschende Nachricht, daß der Ezar »lexmder IL kurz vor feintm Lode bie Absicht hatte, mit Rcfor. en vor- juaeben. Die Ukase, betreffend bie Derb fserung ter Verwaltung und zur Rückberufung der administrativ Derschicklen sollen zur Unterzeichi.ung unb Publi« fation bereit gelegen haben. Möge der reue Ezar nachholrn was fein edler Cater, vielleicht zu seinem Unheil, versäumt bat! Lorb Beaconsfielb ist schwer erkrankt, boch melbet man heute eine Besse- ntng in seinem Befiiben. — Aus London meldet man, baß bie engl-schen Lolonisten im Caplande den Frieden mit den Boers weniger billigen, als die Engländer selbst. Die Erhebung Rumäniens zum Königreiche wird dieser Tage den Großmächten osficiell nolificin werden. Die neue griechisch. türkische Grenze ist festgesetzt, und die Botschafter erkannten an, daß die Pforte durch ihre Concessionen aufrichtige Friedensliebe bekunde. In A;hen soll man nicht geneigt sein, die Grenze zu acceptiren, obwohl die Griechen consternirt sind, daß die Botschafter die von der Pforte vfferirten Abtretungen für ausreichend erachten. Es ist schwer, daran zu ~ oder leichtsinnig? — genug sein werden, sich isolirt m einen Krieg zu stürzen. Daß Italien in Konstantinopel Lust gezeigt habe, sich von dem europäischen Eonce t zu trennm unb die Griechen zu Hoffnungen auf Hülfe zu verleiten , wird alS grundlos bezeichnet. Die Boers find auseinander gegangen. Ihr heldenmüthiger Widerstand bat ihnen die Freiheit erhalten, unb Joubert, ber treffliche Führer, variirte in feiner Abfäriedsrebe an bie Sampfgenoffen baS Thema: „Wir wollen fein ein einig Volk von Brüdern." - k Darmstadt, 1. April. Seine Königliche Hoheit ber Großherzog finb gestern Abeno 9 Uhr mit Szlrazug oon Frankfurt in erwünschtem Wohl- diftnben biet tingeiroffen. Darmstadt, April. St. »6nlgL HoheU der Großherzog „ehw.n von morgen bi II 2. April ab wieder Mittwochs unb Samstags von Vormit- tagS hilb 10 Uhr an Meldungen entgegen. Berlin, 31. März. Seinem da- Wuchergefetz in Kraft getreten, ist vielfach die Frag- erörtert worden, ob die Geliencmachung oon vor Erlaß deS Gesetzes entstandenen wucherischen Forderungen gülilg sei. Leibst in jaristi- Kreis«n fta; ben sich bie Lnsichien gegenüber; neuerdings hat sich der sätsisch.' ReichstagSabgeoldnete, GeneralstaaiSanwalt v. Schwarze, in seinen Erörterungen beS Wuchcrgis tzkS gegen jede rückw rfenfce Kraft deffelben aus- gesprochen. In Lütb-utichlaud iheilt man diese Luffaffuvg nicht. Man sagt doit, daß, to-nn sich auch für die Behauptung d 29. März. Am 7. März wurde ein Judenmäbchen von hier unter dem Verdacht, ein Kind geboten und bei Seite geschafft zu haben, in Untersuchungshaft nach Gießen abgeführt. Da das Kind anfangs nirgends zu finden war, jo gelang es doch der Oensvarmerie mit Ortspolizei, 8 Tage später (am 15. ^ärz) die Knochenreste des verbrannten Kindes in der Asche im Ofen des Wohnzimmers der Angeklagten zu Tage zu fordern. Die Rabenmutter hat also ihr neugeborenes Kind im Ofen verbrannt. Kurz vor der Verhaftung machte sie ben Versuch, in der Seemenbach, welche vor ihrem Hau>c vorbkifließt, sich zu er- hänten, wurde jedoch noch rechtzeitig herausgezogen. Die Vorgefundenen Knochenr.ste sind von dem Arzt als K.ndesknochen erkannt. Ob das Kind tobt oder lebenblg ßtooien^ ist nicht frstgestellt.^ ßaufe Frühjahrs wird auf der Main-Weser-Bahn voraussichtlich noch eine Personenhaltestelle bei Schlierbach, zwischen ben Stationen Zimmersrodc unb Treysa, errichtet werben. Da sich die interejsirten ©emetnben nicht zur Übernahme der Kosten einet daselbst zu errichtenden Wartehalle entschließen konnten, so wird an der betreffenden Stelle nur ein Perron nebst einem Retiradengebäude hergcstellt werben, zu deren Kosten Vern Vernehmen nach die Gemeinde Schlierbach einen Beitrag zu leisten hat. — Paul Boyton, der berühmte Schwimmkünstler, ist, wie man aus Philadelphia berichtet, im letzten Krieg zwischen Peru und Chili zu Grunde gegangen. Boyton hatte von der penranlschen Regierung gegen hohe Belohnung die Miision Übernommen, eine Anzahl Torpillos zu beobachten. Er hatte bis zu diesem Zeitpunkt regelmäßig jede Woche seinen Freunden in Philadelphia geschrieben. Der letzte Brief enthielt sein Testament; ferner sprach er bann die Uebeneugung aus, baß ihm Die nächste Schlacht verhängnisvoll sein werde. 8 Langensalza. Unsere Baugewerk-, Maschinen- und Mühlenbau Schule, deren Winter- Semester am 18. Marz mit den Abgangsprüfungen geschloffen wurde, veranstaltete am 19.. unb 20. März in fünf großen Sälen eine Ausstellung ihrer im letzten Semester angefertigten Schüler^beittn ausgestellten Zeichnungen, welche alle durchweg correct unb streng fachlich angefertigt waren, zeigte, daß auch im verfloffenen Winter-Semester mit regem E',er UnD ßt $ett Ägierun^gs-Präfi^ent v. Kamptz aus Erfurt beehrte die Ausstellung mehrere Stunden mit seinem Besuche, nahm elngehenb Kennlnlß von der Leistungsfähigkeit bet Anstalt unb sprach darauf bem Director seine volle Zufriedenheit aus. Ein Thell der ausgestellten Arbeiten, aus bem das Ziel, bet Zweck unb bie Lehrmethode der Anstalt ersichtlich sind, wird auf bet Gewerbe- unb Jnbusttie-Ausstellung in Halle aus- gePeHt 1879/8O beteiligten sich 16 Schüler an bet Abgangsprüfung — Meister. Prüfungen werben überhaupt nicht abgehalten — von denen 1 Schüler bestanden, wahrend 3 Schüler, obgleich sie während der Schulzeit einen anerkenn-nswerthen Fleiß und Elser an ben Tag legten, boch da« Ziel ber Anstalt nicht erreichten. Sämmtliche Arbeiten bcS Schülers Eulenburg-Zabernstebt, ber tm Sommer 1b80 ble Anstalt absolvlrte, waren auf bem Delegirtentag der Sächsischen Baugewcrkömeister zu Altenburg ausgestellt und fanden dort unter den Fachgenoffen einen "ickcn woiilvcrdicnlcn Beifall. Die Frequenz der Anstalt Hai im letzten Winter-Semester um 20 L-chuler zugenommen, sicher ein Beweis, daß die Anstalt sich in stetiger (Snttoitfelung befindet. DaS Sommer-Semester 1881 beginnt am 2. Mai, der kostenfreie Voruntctrtcht am 20. April . _ c^tl-ümlick sagt man in Elsaß-Lothringen „die preußische Regierung begünstige die Verbreitung deS Schnapses- au- fiscalischen Rücksichten. Es war aber von jeher preußische Tradition, den Branntwelngenuß einzuschränken. Schon Friedrich der Große l^rieb an ben Rand einer Bittschrift um Conceision zur Eröffnung einer Rum-Fabrik. ^.Jch will « den Teufel tbun Ich wünsche, daß daS giftige garstige Zeug gar nicht da Ware. Friedrich Wilhelm IV. sagte: „Ich würde es als den größten Segen Meiner Regierung kinfehen^ wenn die Brennsteuer auf NÄ reducirt würde/' Kaiser Wilhelm ordnete den Ersatz der Branntwein Portion durch den Kaffee für die Armee an unb sagte neulich bei b" Düffeiborfer Ausstellung: „Ich wünsche jebem Meiner Lanbeskinber eine Taffe Stollwerck iche Chocolabe zum Sonntag." te®ejni Warit }0- r-L 8anbstTtii !tfae Wwgwttfc« »ann II, ilNtlirt, "bethr 6^|r, Mn« gentot utet itn 6otr. Sin bobn »ei D'm Äuilin Achter, Älara lax 6imon rhi >lt» 27. »r »an aultoäd 25. 6uto.it. ik, 2 ^-h« aU, icnmatbrr Laut» alt. 2X. Rad Johann Daihl 28. öilbdemt |vhann Hmnair )ülft Rat! Otto e, 10 Iah« alt. Dimon 9?u^aur lau brf kchurs bei Raufmannl bei tzttonn t, fibehau bei an Weftnlotten. iebetibetgn. Mhtim rhB» lvchter, Rathmn« Helene Hnrirtd b. den 28. Jainor $6iliplM 8« e röchln, ®ane b.benU^nuaf in frit* S« ib.ben23.^ Wilhelmine, 8" Aobert Herman-. Ui8 und Friedrich, jlhelminc «rolfine 3. b ®- 181 j M. 27 r., ri- .rnelH illlrfZ„w3*' M- Ladung. 1) Saturn, Konrad, Xa4l6br.tr aus Saasen, 32 Jahre alt, zulitzt in Slniungtn, 2) *Hotb, Jacob, Hindelsmann au- ^iuDcr-Chtntn, 26 Jährt alt, zu« I-tzt in Nieder-Oomen, 3) Siegfried, Emil, Metzger au- M rlau, 23 J.hrt alt, zuletzt in Merlau, 4) Sartorius, Konrad, Landwtrth uue fÄfttau, 23 Jayre alt, zu- lr(-t in Merlau, S) ch^ckler, Johrnn Gorg, Bäcker aus Merlau, 30 Iihre alt. zu« letzt in Mt lau, dem, Aufe« thalt-ort un6«f mnt ist. werden beschuldigt tu Nr. 1—4 «18 beurlaubtt Ntserv sten bez 0. als W h" Itutt der Landwehr ohne Erlaubniß au-gewai dtrt zu sein, zu Rr. 5 all Erjatzrestroist erster E'.affe ausgevau der! zu sein, ohne von der btoorßtbtn» btn Auswanderung der Militärbedörde Anzeige erstattet zu daben, — Übertretung gegen § 360 Nr. 3 des Strafgesetzbuchs. Die'elben werden auf Mittwoch den 1. Mai 1881, Vormittags 8 Uhr. vor das Großherzogl. Schöffengericht Grbnberg zur Hauptoerhandlung geladen. Bei unentschuldigtem A isbleiben werden dieselben auf Grund der nach S 472 der Stralproc-ßordnung von dem Großh. Bez'rkS • Commando zu Gießen ausgestellten Eiklärung ver- urtbrilt werden. Alsfeld, den 16. Februar 1881. Der Großherzogl. Amtsanwalt. 1374) Sandmann. Aetlgeöolenes. Schwarze (tonfrclioiLS Stoffe zu Damen Mänteln und Herren-Röcken empf edlen | 2 2 I G-ebrüder Scheel, Neustadt. Filzhute Er (5onstrmanden empfble in -r großer Auswahl zu den billigsten Preisen. 2310 Louis Gr all, MäuSburg. tonlirinaiideii-llüle (.* 2.25), «ralrlflr llrrrenflle- hüir (je 2-—) empfiehlt (2301 I. BZeitzenkorn Nur die besten Cacao-Sorten werden ▼erarbeitet. Puder-Cacao’e, absolut rein and scha- lenfrei. daher leicht verdaulich. Chocoladen mit aatz per ' , Ko. von A 1.25 ab; mit Garantie-Marke »ReüiCacao und Zacher* ▼on A 1.60 ab Di« */r «l'A Kilo-Tafel n tracen die Verkaufe- Unsere Kaiser-Chocolade (pr. Vi Ko. 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Ein Thetl der erhöhten Ausgaben wird ständig bleiben, da sich unser Wirkungskreis, thetls durch daS Anwachsen der Bevölkerung, theils durch die Ina, g^ff. ahme neu-r A'betten, vergrößert hat. Wir erinnern nur an dieL.istungkn unserer beiden Schwestern, die allgemein anerkannt weiden, und an die Kr ppe für Arbeitetktnder. Da wir nicht immer auf außerordentliche Einnahmen rechnen können, müss n wir daher auf eine Vermehrung unserer ordentlichen Einnahmen, bie in gar keinem Verhältntß zu den an uns gestellten Anforde- rungen stehen, rechnen. Wir richten daher an unsere Mttgleder und Alle, welche Herz und Verständntß für eine geordnete Uebung der W-hl'hättg- kett haben, dte dringende B tte, uns durch reiche Beiträge kräftig zu unterstützen. Gießen, den 1. Aprll 1881. Der Vorstand. Frau Dr. Baur. Frau Bürgermetuer Bramm. Frau Prof. Bratuscheck. Fräulein Elise Buff. Frau Haustein. Frau Aug. Heß. Frau Kauf. Fräul. Klos. Fräul. Lang ermann. Frau Aug. Noll. F äul. Clara Simon. Fräul. Stammler. Frau Landgerichttd rector Stammler. Frau Steinberger. Frau Thorwart. Fräul. Sophie Walter. Frau Prof. Wtlbrand. Fräul. Windecker. Fräul. Henry. ______________________Frau Pfarrer Köster.____________ Gesangverein Eintracht. Am 2. Osterfeiertag: Tan^intkrhaltung in Wen^cl's Saal. Eintrittskarten sind vorher bei den Herre > Friseur Weicker, Neustadt, Frtseur Reuter, Kaplansgasse, Restaurateur Albold, sowie bet den Vor- sta'-dsm'tgliedern zu haben. Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Kr. Chr. Pietsch) in Gießen. Stricfb unö Mkel-Zaummosle, sowie baumwoll. Frauen- u. Kinderstrümpfe Socken u. Beinlängen empfiehlt in reichhaltiger Auswahl und zu billigen Preisen Hoher! Stith!. 140) Getragene Kleider, Hosen- Stiefel, Antiquitäten, Gold, Silber, Kupfer, Zinn, Messina, Flasche», ZeitungSpapier rc. werden angekauft. Louh Rothenberger» Neuenweg 193. 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