zwIlNngrnmddnKk n. Verlag: vrähl'lche llnio.-vuch. u. SteiRÖruderti B. Sange. Schriftlelwng. Seschasttftelle il.vruderel- Schulstr. 7. •®ht die W,W rdhlte men, deren Ausschuß für auswärtige Angelegen- Dentfche Spar-Prämienanleihe 1919 Vermögensa nlage Im ungiiustigsteu Fall iu 20 Jahren verdoppeltes Kapital! 22847 eise! = indische Fahri- onlop usw.l |n i eingetrofftn. ;en richten in reiftmgen aus ingen; hr. iller Zeiten -See iZyklui Annahme von Unzcige« f. die ioqe^mimmer otd 8um 9l(irbmtuaq vorher obnncbelterbuibliditett Preis für | mm höhe für Ameiaenv.34mm Breite ötllt ti 15 BI.. auswärts 18 für Reklame- an-eiaen von 70 mm ©reue 48 Pf. Bei Platz- Dorfd.irih20°,.19Liifd4ag. HauotfchriN'.eiier: '21 uq. Goeq. Berantivorlllch für Politik: '2htfl. Goetz, für den übrige« leiL Dr. Re'nhola 3eui; für den Auzeigentell: p üeck; fäiiuli-t) in Dieben »wärtigeSchfller ft® 73 bei O-ihel 5 w Appei. W^btwt Hg Ner Bilanzen den Mitrcgierenden schlimme Konseyuenzen angedroht, falls die Bestimmungen des Gesetzentwurfes in die en Punkten nicht im wesentlichen aufrecht erhalten wür- )en. Der Ausschuß der Nationalversammlung ist in der Beratung und ersten Lesung des B e- triebsrätegesetzes ziemlich weit voranycschrit- ten. In wichtigen Punlten ist eine gelinde Aenoerung des radikalen Entwurfes erreicht worden. In allen Betrieben mit mehr als 20 Arbeitnehmern sind Betriebsräte zu errichten. Der Ausschuß hat die Trennung der Interessenvertretung für Arbeiter und Ange- tellte beschlossen, neben bem Betriebsrat srnd gesonderte Arbeiter- und Angestelltenräte vorgesehen. Die zu Wählenden sollen wenigstens echs Monate im Betriebe beschäftigt und nicht mehr in der Ausbildung begriffen sein. Nach ber Regierungsvorlage konnte die Betrieb Versammlung die Tätigkeit des Betriebsrates gutbeifecn oder mißbilligen. Wurde die Mißbilligung mit Zweidrittelmehrheit ausgespro- ckLn, so hatte der Betriebsrat zurückzutreten. Diese Bestimmung hat der Ausschuß gegen die Stimmen der Linken gestrichen, und das war vernünftig, denn eine bestimmte Stetigkeit ist in einem betrieb unentbehrlich. Noch ein weiterer Beschluß des Ausschusses war von Bedeutung: Die Heranziehu. g von Gewcrk- schnstsvertreiern, die an den Sitzungen des Betriebsrates teilnehmen können, wenn ein Viertel der Milglieder die es beantragt. Die Ermöglichung der Mi Wirkung gut vorgcbtl- deter und weitblickender Fachvertreter läßt sich wohl rechtfertigen. Der den Betriebsräten zuzuweifende Aufgabcnkreis ist bekannt. Wie weit der Betriebsleiter in seinen Entschließungen über die Arbeitsmethoden frei und selbständig bleibt, also nicht gezwungen ist, die Ratschläge des Betriebsrates anzunehmen, darüber ist noch keine endgültige Einigung getroffen worden. In den letzten Tagen stritt man sich über die sehr einschneidende Frage der Arbeiter im Aufsichtsrat und über die Vorlegung der Bilanz. Der Entwurf hatte vorgesehen, daß nach einem noch zu erlassenden Gesetz ein oder zwei Arbeiter in die Aufsichtsräte zu entsenden sind und daß in allen Betrieben mit über 50 Arbeitern den Betriebsräten alljährlich eine Bilanz vorzulcgen ist. Die bürgerlichen Mitglieder des Ausschusses, also insbesondere die Vertreter des Zentrums und der Demokraten, hatten Bedenken gegen diese Bestimmungen. Diese Bedenken sind auch garnicht von der Hand zu weisen, wie überhaupt die Wirkung der ganzen Betriebsräteeinrichtung noch abgewariet werden muß. Die Erfahrung wird uns lehren wohin wir damit kommen, lieber die Mitwirkung der BetrUbs- Derlin, 28. Nov. sWTB.) Der Betriebs- räteausschuß der Nationalversammlung hat heute tfanb nach langer scharfer Aussprache einen A n - trog de- Zentrums gegen die Stimmen der Sozialdemokraten angenommen, welcher lautet: lieber die Einstellung cxs einzelnen Arbeitnehmers Hal der Arbntg.ber allein ohne Mitwirkung oder Kontrolle des Betriebs-, Arbiter- oder Ange'lelltenrates zu entscheiden Bezüglich der Entlal-ung wurde ein ge- meinsarncr Antrag der Regie unasi.'arteien als Artikel 42 und 43 olme Widerspruch angenommen, die dem Arbeitnehmer gegen Kündimrng oder Entlassung wegen Po i ti cher, müitarucher, lonßssione.ler oder aewerk cha tl,ch-r Betatisrnng, 3ugelwrigfeit ober Nichtzugehörigk.rt zu einem politischen, lonies ionellen ober beru.lichen Verein oder einem militärisclien Verbände unb iolche oane An aal'« von Gründen ober roe icn Verw.rgerung nicht vereinbarter s2lr5eit, die Anrufung des Arbeiter- oder Angesteiltenratos und des Schlich- tungsausschusles zubiiligen, ivelch lehterer dem Arbeitgeber eine EntschLdigungspflicht für Nichtwiede rein stell ung des Ent a senen auserlegen kann Die Interessen des Arbeitnelnners iverden sowohl für den Fall der Wiederernftetlung, a s für den s^all, daß er inzwischen einen neuen Dienstvertrag abgeschlossen hat, gewahrt. Nr. 280 Der Lietzener Anzeige, erscheint täglich, außer Eonn- und Feiertags. vezugspreir: monatt. ‘DILI .60, viertel- sährlich Tit. 4.80. durch Abhole- «..Zweigstellen monall. Alk. 1.50, durch dieBost Mk.b.- viertel- jährt. ausschl. B^.'tellg. Ferniprech»Anschlüsse: fürdieLchr>ftleituug112 Vertag,Geschä'tsstellebl Anschrift für T rabtnach- rtchten: L»zel-er Sletze«. postschecktonf: firaittfnrt aftsleben völlig lahm legen würde. Der skrupelloseste Geist von Wucherern und Halsabschneidern scheint in dem Pariser „Obersten Rat" umzugehen, der uns mit der einen Hand „Frieden" anbietet uno mit der andern uns brand- fefber das Unrecht, oder scheuet euch doch vor andern benachbarten Völkern, welche rings uns umwohncn, und bebt vor der Rache der Götter!" — Der Scklutz der deutschen Elegie unserer Regierung lautet: . 2Ber bietet die Garantie dafür, daß mich nach' Friedensfchlnß, gerade so wie heute, unter di-elen Zwangsmaßnahmen nicht auch die Emstel- limg der Krieasgefangenentransporte zu berftelym fein nritb? Damit hätte die deutsche Regierung den testen wertvollen Teil des deurschm Volks- dermögenS verfÄleudert und durch ihre Zustimmung bei Krie>. szustand in den Frieden hineinverlängert und dennoch das Los der Kriegsgefangenen nicht gemildert. Die deutsche gfcgtming wird nach oll beit Erfahrungen in der KriegSaefan- genen trage, und nach zweimal nicht einge hu denen bindenden Versprechungen, das dritte Mal sich nicht am einen solch unsicheren Rechtsboden begeben, umsoweniger, als gerade heute die Nachricht auS Paris kommt, Clsmenceau bibe in einer Ansprachr erklärt, daß die deutschen Kriegsgefangenen erst Herausgvgeden werden sollm, wenn 900 000 deutsche Arbeiter unter genau den gleichm Debingungen im Wicdevaufdaugebiet eingettosfm feien." Was wird unsere Regierung tun und mit welchen Folgen rechnet sie? Was kann Lloq) George ßber die Verzögerung der Ratifltation des siedens und über die allgemeine Wirtjchaiislage. A m st e r b a m, 28. Nov (Wolff) Laut ..Tele- Saaf" erwiderte Lloyd George im englifdjen nterhaus aus die Frage, welche Folgen die Verzögerung der Ratifikation des Frirdensvertrages durch den amerikanischen Senat aus die Bolksab- ftimnunigen und die in dem Friedensvertrag vorgesehenen Ausschüsse hab-m roerbe: der Oberste Rat habe beschlossen, der deutsche Delegation mitzu- teilen, daß alle Kommissionen, bie von ben alliierten und assoz.ierten Mächten -uammengcstellt wer- den müssen, unverzüglichernannt und ihre Arbeiten sofort beginnen werden. Auf die Frage, welche Folge der Beschluß b?r Bereinig! en Staaten von Amerika, ben Frieb-rnsvertrag nicht zu ratisizieren, auf den Dreibund zur V e r t e»d i g u n a Frankreichs haben werde, antwortete Lloyd George, die Ratifikation des Friebensvertrages durch die engliiche Regierung bange von der Rati- fikation durch die Bereinigten Staaten ab. Die Weigerung der amerikanischen Regierung, den Friedensvertrag zu ratifizieren, brauche jetzt nicht notwendigerweise Einfluß aus den Fii.-densvettrag als solchen zu hab.m, vorausgesetzt, daß das Par» lammt dm Dreibundsvertrag ratifiziere. London, 28. Nov. (Wolfs ) Rmter. Unterhaus. In Enviderung einer Anfrage erklärte Lloyd George, die mglische Regierung sei sich der außer- ordmtlick schwierigm Wirtschaftslage in Mitteleuropa wohl bewußt. Sie wende im Verein mit dem Durften Rat in PaHs alte Mittel gung". Sie sollen verpflichtet fein, über die ihnen vertraulich gemachten Angaben ©tüt» schweigen zu bewahren. Wie weit sich bei der Weiterberatung noch Stimmungeii entladen können, wie sie sich bei der Verstärkung des Einflusses der extremen Parteirichtungen aus der Linken uno Rechten bemerkbar gemacht hoben, wird sich schon in den nächsten Tagen hciten eine offene Aussprache über diese Dinge ankündigt? Der englische Minister Churchill Hot dieser Tage davor gewarnt, das deutsche Volk zur Verzweiflung zu treiben. Im englischen Unterhaus wurden Gerüchte widerlegt, als sei im Schwarzwald ein deutsches Heer in der Bildung begriffen. Eine Dummheit, die aber tief blicken läßt. Der Völkerbund besteht noch nicht, Amerika will ihm nicht ohne weitgehende Vorbehalte bei- treten — aber wäre es nicht schon an der Zeit, daß die deutsche Regierung ober Die Nationalversammlung ihre Klageschrift den Völkern vorlegt? Welches Mittel ist das durchschlagendste, um Die Völker zmn Sprechen nnd zum Handeln zu bringen? an, die möglich find, um die Lage zu erleichtern. Man sei zu bem Schluß gekomm n datz n u r e i n r umfassende Maßnahme für c i n e n i n- ternationalen großen Kredit der Lage hinreichend gerecht werden könne. Zum Erfolg solcher Vorschläge s i es unerläßlich, daß die bereinigten (Staaten einen M ber Summe beistcuern, b r in Dollars übernommen wer dm muß. Jnfolgebesjm feien neue bruigenoe Vorstellungen in diesem Sinne b.n der Regierung der Vereinigtm Staaten erhoben worben. Bayrischer Protest gegen die Note Clemenccans. München, 28. Nov. (WTB.) Tie Parteien schied erbeben in einer Kundg» buna für bie öet* ausAibe unserer Kriegsgefangenen lauteiten P r o- t e st gegen die unerhörte Gefangenen- dcs bayerischen Lanbtages olme Unter- note des französischen Ministerpräsiden'.m Elern encea u. Französische Anmaßungen in der Ostsee. Kopenhagen, 29. Npv. (WTB.) Nach Verkündigung ber Ostseesperre brachtm die englischen und französischen Arie^Slchisfe in der Ostsee eine Anzal)l deutscher Segelschiffe auf, die olme Kenntnis der Sperre au3g taufen maten. Tie Englänter ließen im adgemiinen bt$ Schiffe auf ihre altm Fahrtausweise hin ihre Reise sortsetzm. Tie Franzosen hielrm aber in allen Zällm die Kaperung aufrecht und versah m die deutschm gekapertm Sck;iffc mit französischen Wachen. Einige deutsche Segler mit rran- zö i chm Wachtposten sind in ber Köge buch! vor Anker gelegt. Tie Franzosen wollten die .Kaperung auch bei Mdjen Schissen aufrecht erhalten, die bin bem schiverm Sturme im Oktober von i Ircr Veranlerung losgerissen unb in dänische Gemässer getrieben würben. Von dem deutschen Ma.ine- atach« wurde wiederholt, auch bei ber bänlieben Regierung, gegen dieses Borge'.en Protest eingelegt. Tiefe Mlle bilden den Gegenstand diplomatischer Verhandlungen. Infolge des deutschen Protestes find von ber Entente alle von den Franzosen gekaperten Schiffe fixngelasien worvm. Tie Schiffe erhielten die Erlaubnis, sotzort nach ihrem deutschen Hasen abzugehen. schätzt. Sie stehen da, wie Shylock, mit ihrem Schein, mit den famosen PrvtokollLn des Waffenstillstandes und des Friedensver- träges, die wir, soviel wir auch leisteten und uns redlich bemühten, nicht aufs I-Tüpfelchen erfüllen konnten, so daß Die „Sieger" nun glauben, das Messer wetzen zu Dürfen, um Stücke au5 unserem lebenden Körper herauszuschneiden. Es fehlt der Richter, der diese Schamlosigkeit zu Boden schleudert. Herr C l 6 m e n c e a u ift ein noch grausamerer Hasser als der Jude von Venedig; er hat in der Araae unserer Gefangenen, um mit Shakespeare zu reden, den Tyrannen noch übertyrannt. Beim Lesen des Notenwechsels zwischen ihm und unserer dentsc^n Regierung ist es uns, als seien wir um Jahrhunderte, Jahrtausende zurückversetzt in die sagenhafte Zeit, wo unmenschliche Rache von dem Ratschluß der Götter überwacht wurde. Selbst die Sage nennt so nacktes Barbarentum nicht, ohne es in den Bereich versöhnender Betrachtung und gerechter Vergeltung zu setzen. Aber wir sehen des Frevels kein Enoe. Cl^menceau verweist uns auf das Leid der Bevölkerung Nordsranireichs, aber ift es nicht auch nur ein Spiel mit diesem Leid, wenn er ffid) bereit erklärt, binnen acht Tagen die .Gefangenen heimzusenden, sofern die deutsche Regierung jenen Schein unterschreibt, in dem neben der bekannten Foroerung auch die Be- stimmung anerkannt werden soll, daß die ißiitcntc das Recht hat, auch fernerhin alle militärischen und anoere Maßnahmen zu ergreifen, die sic für an geteilt erachtet? Ist das die Suche nach Trost lli^^iedergutmachiung? Nein, es ist grenzenlose Ransucht, ein Taumel von ungemessener Feindseligkeit, oie sich uns mit jenen Protokollen nahen! Das Wolff-Bureau verbreitete zu dem Schreiben Clemenceaus einen Kommentar, der in seinen elegischen Tönen fast einen homerischen Klang hat und an Telemachos' Rede erinnert: „Ach, auf immer werden wir hilflos sein, unb niemals Tapferkeit üben! Ganz unerträglich begegnet man mir, ganz wider die Ordnung wird mir mein Haus zerrüttet! Erkennt Doch Erster Blatt M. Jahrgang Samstag, 29. November M9 Gietzeim Anzeiger General-Anzeiger für Gberhessen 'ungen touf-enand legte sich über meine Stirn. Ick wollte schreien, aber ich konnte nicht." „Bist du auch treulos, wie deine schöne Schwesters' fragte seine Stimme dumpf und hohl, und der Blia seiner ganz erloschenen Lugen bohrte sich in die meinen. Ta schrie ich aut und die Erscheinung zerrann. Am Morgen entdeckte ich ine Spur von seinen feuchten Tritten in der Stube." Tre junge Frau sah nickst auf. ..Seegespenster bat es immer aut bet Insel gegeben." sagte sie leichthin. „Du bist eben ein mrchtsames ftmb, Lütte." „Entweder ist Jngewart in dieser Nacht gestörten, Estrid, oder er wollte dich holen, um deinen Treu druck zu rächen." UeLerzeugungSvoll und doch von Angst gefoltert Tiana die junge Stimme. EsrrioS rote Lippen lächelten, aber in ihren Lugen glomm eS dunkel wie ein lriteS Erschauern „DaS ist keine Hochzeitsstimmung, Kind. 30* ater muß ich eilen. Peter Banken wartet au! t*' Braut." Klang es nicht wie Hohn? Sölve erzitterte leiie und horchte an-stooll hmauS in die Nacht. „Ick glaube, er kommt wieder," hauchte jte und schlang fassungslos ihre Arme um den Nacken der Schwester. Stumm standen die beiden und lauschten er- schau.-rnd. ,^)orch. eS klopft," flfilterte Sölve. Dreimal schlug eS an die Tür. Dumpf war der Klang. (Fortsetzung folgt.) ** Einstellung des Stra ßenbahn- verkehrs an Sonntagen. Wie die Direktion bekannt gibt, wird wegen Kohlenmangels der Straßenbahnbetrieb an Sonn- und Feiertags bis auf weiteres ringest llt. ** Eine Wirkung der BerkehrS- sper re. Eine lelchafle Beunruhigung des Pub- likums ist eine der unbestreitbaren Wirkungen der Sperre deS Personemx-rkehrs. Die Gerüchte, daß eine neue Sperre wieder über Nacht verhängt würde, wollen nicht verstummen. Immer will einer selbst den Tag des Anfangs wie des Endes der Sperre ganz genau und b? Ihm ml wissen. Begreiflicherweise gchen B haup mrgen, die mit einer derartigen Bestimmtheit auftreten, auch in die Presse über. ?ln den zuständigen Stellen wird immer wieder versichert, daß irgendwelche Entschlüsse in dieser Beziehung nicht gefaßt sind. Wie wir weiter hören sind auch irgendwelche 93orbcr.it unnen für weitere Derkehrsbeschränkungen zur Zeit nicht im Gange. Es wäre aber zu wünschen, daß die bestimmte Versicherung abgegebm werden könnte, daß eine vollständige Sverre d s Perion-nv re'r< nickt mehr in Frage kommt, wenn auch Einschränkungen im einzelnen nicht zu umgehen |\ui tudien ** Die Dien st stunden der städti- schen Dienststellen zur Ersparung von Heizung und Beleuchtung werden vom 1. Dez. ab bis aut weiteres wie folgt festgesetzt: Montag bis Freitag von 8—1 und von 2—4 Uhr, Samstag von 8—DA Uhr. ** Zur Einführung der Gelderhebung für Gasund Strom in unmittelbarer SSerbinbimg mit den Zählerablefungen wird bekannt gegeben, daß die bargeldlose Zahlung entweder durch Aushändigung eines entsprechenden Schecks an den Erheber, ober durch Anweisung wie bisher durch die Banken erfolgen Tann. Die Kosten der Bnckmng trägt in diesem Falle die Stadt nicht Estrid lächelte noch immer. War es das holde Lächeln de§ Glückes? Nein, fast wie Grausamkeit zuckte es um die blaßroten Lippen, als si: nun, als wolle sie etwas Lästiges von sich scheuchen, stolz den schönen Kopf in den Nacken warf. Bergan yat nicht, über einen Abgrund hinweg Dem Glücke zuzustreben." „Närrchen du," lächelte die junge Frau, „du wirst noch viel lernen müssen, Sö.ve. So wie du es dir denkst, ist das Le^en nicht." Tas jung- Mädchen warf den blonden Kvvi — er war etwnS dunkler als der Estrids und hotte einen leichten, rötlichen Schimmer — stolz zurück, genau w:e vorhin die ältere Schwester. „Nein, ick weiß nichts vom Leden, Estrid. Ick war nicht, wie du, aus dem Festland, um zu Lernen. Das aber weiß ick, daß man treu sein muß, treu im Leben unb im Sterben." Dunkle Glut huschte über das zarte Gesicht (Nachdruck verboten.) Sckön-Estrib trug einen Kranz im Haar unb em weises JHrib. Tas sah gut aus zu ihrem blonden Gelock und den tiefgründigen Augen, von denen man nicht wußte, ob sie blau, grau oder schwarz waren. Sie hatte eine zarte, durchsichtige Haut, leicht getönt wie matter, gclblidxr Tiarmor, und fein» geschwungene^ blaßrote Lippen. Schön-Estrid trug den Kranz stolz und selbstbewußt, denn fie war Beter Bankens Braut, uns 3kter Konten mar einer der Reichsten aut der Insel Sylt. Estrid Wetterten aber war arm, wenigstens in ihrem Sinne, unb bad verdroß Schön- Estrid. Heute war sie in der Keitmuer Kirche Peter Banken angetraut. Nun brauchte sie nicht mehr Tag unb Nacht an der Spindel zu sitzen, wo so ort müßig der Foden aus der Kunkel ruhte obwohl die Mutter, Witte Wedderken, sck-alt unb sie zur Arbeit mahnte. Tas war vorbei! (rin seltsames Lächeln irrte um EstridS Lippen, als sic jetzt bedächtig den Kranz aus dem Blondhaar nahm unb ihn einen Augenblick rote wägend in der Hand hielt Estrid stand in dem Giebelstübchen hoch unter dem Strohdach deS mütterlichen HeimS. Die Schar der Höchte ISgäste hatte das Haus verlassen. Drun» ten im Mohngemach harne der junge Gatte, um sie mit heimzunehmen aui den Gotteskoog, so hieß Peter Bonkens stattliches Anwesen, von dem man aut das weite Meer unb auch auf das schimmernde Wau sah. auch einen Kranz im Haar, nur daß er, wie der deine heute, von weißen Rosen war —, aber Jngewart Ferks kam nicht, unb nie bat man von ihm seit drei Jahren ein einziges Wort gehört Er ist lange tot, das weiß ick gewiß." „Nein, Estrid, ich fühle, daß er lebt wenigstens bis jetzt lebte. Vielleicht aber ist er in der Nacht zu deinem Hochzeitstage gestorben." Estrid wurde noch einen Schein bleicher. „MorauS folgerst du das. 3dtoe?" „AuS einem Traum, Estrid. Der (Songer*) war diele Nacht bei mir." Die junge Frau tastete nach einer Stütze. Die seltsam. Auch bei mir war er gewesen. — DaS neue Adreßbuch der Stadt Gießen. Tas letzte Adreßbuch der Stadt Gießen erschien im Jahre 1917. Es bedarf nur dieses Hinweises, um «erkennen zu lassen, wie drin-md notwendig eine Neuausgobe geworden war. Tie beiden letzten Jal/re des KriespÄ und die Zeit nach der Revolution haben auch unter den Einwohnern unserer Stadt so starke Deränderunsen beroiitt, daß ein Adreßbuch vom VevölTerungss'.ande von 1917 beinahe wertlos yraorben ist. Groß ist die Zahl derer, die verzoyen, umgezogen, rugezogen, ober auch gestorben sind. Tas neue Adreßbuch muß daher von jedermann, vornehmlich von der Gc- schästs.vclt freudig begrüßt werden. Es ist bei Vorbestellung zum Preise von 8,89 Mark (einschließlich 10 Prozent Teuerungsruschlag' erhältlich. Ohne Vorausbeftellung wird das Adreßbuch zum Preise von 10 Mark in bet Geschäftsstelle bet Brül^schen Druckerei, Schulstraße 7, abgegeben. Tas Buch hat die gleiche übersichtliche Anlaae wie bisher unb ist ergänzt durch eine wertvolle Uebersicht über die Kriess- fürsorge der Stabt Gießen. Kirchenrvahlen. Bei den gestrigen Wahlen zur evangelischen Kirchengemeinde-Vertrerimg in der I o - hannesyemeinde sind auf die Liste des alten Kirchenvorstandes 516, aufoie Liste der volkskirchlichen Arbeitsgemeinschaft 98 Stimmen abgegeben worden, so daß von den vom alten Kirchen- vorsland vorgeschlagenen Personen 15, von der volt'skirchlichen Arbeitsgemeinschaft orei als gewählt gelten. — In derMattbäus-, Markus- und Lukasgemeinoe war für die Pahl iur Kirchengemeindevertretung bekanntlich nur je ein Wahlvorschlag eingereicht worden, so daß die ersten 18 bzw. 17 der darin aufgeführten Personen als gewühlt gelten. Hinterlegung von Wertpapieren bei den Banken. lieber die Hinterlegung von Wertpapieren bei den Banken l^rrscht vielfach noch Unflarbeit unter der Bevölkerung. Es soll deshalb nockpnals folgen» deS festgestellt werden: 1. Entweder müssen die Besitzer deutscher Wertpapiere dem Besitzsteueramt eine genaue, doppelt ausgefertigte Ausstellung ihrer Papiere überreickren. Eine Ausfertigung muß von dem Besitzsteueramt amtlich abgestempelt sein Und dieses abgestempelte Formular muß jeweils bei Einlösung der Zinssckieine an den Banksckaltern Dorgrjeigt werden. 2. Oder die Hinsscheinbogen rinsck>ließlick TalonS siick bei einer Bank zu hinterlegen, die dann die Einlösung der Zinsfchiue an den Verfalltagen oljne weiteres vornimmt. Ter letztere Weg ist für das Publikum der einfachste. 3. Ober aber es kann „bis auf tvriteves" bie Einlösung der Zins- und Dividendenscheine sowie die verlosten Stücke von inländischen Werten bei den Banken erfolgen, wenn der Eigentümer ein Verzeichnis seines gesamten Besitzes an Wertpapieren in dreifacher Ausfertigung ihnen einrcichl, wovon ein Exemplar an das mistchende Finanzamt weitergesandt wird. Es besteht nun die irrige Auffassung, als ob spätestens bis 1. Dezember 1919 die Hinterlegung der deutschen Wertpapiere bewirkt sein müsse. Das ist nicht der Fall. Die Hinterlegung kann auch später erfolgen. Die Banken dürfen die Zinsscheine Olkenbach. AngerekkSe Stücke aus ba perette: „Der fidele Bauer". L. Fall. 5. Ter Regiments-Kamerad! Marsch. Frz. v. Blon. •* Oberhessischer Kun st verein. Tie erst seit einigm Tagen erneute Ausstellung Der- bl.ibt nur noch morp.n Sonntag und am Monta- Von Dienstag ist die Ausstellung wegen Wechsels der Gem-Ude einige Tage geschlossen. Tie Ausstellung ist morgen Sonntag von 11 bis 3 llhe und am Montag von 11 bis 1 llhr gedifnet ♦* 2ie AuSzahlungderFamilien. Unterstützungen rindet für die Zeit vom 1. bis 15. Dezember Montag den 1. Dezember, vormittags von 9 bis 12 llln statt. ** Sckuldgelo. Das am 15. dS. Mts fällig gewesene 3. Ziel Schulgeld für das Rj. IBIS bei Realgymnasmms, der Cjetrealidju.e, der Höheren und Erweiterten Mädchenschule unb der Gymnafiolvorsckuile kann in den nächsten 8 Tagen noch ohne Kosten an die Stadtkaffe bezahlt werden. "Viehzählung Am 1. Dezember findet wiederum eine VieltzälLung statt. Gezählt werde» Pferde. Rindvieh, Schafe, Schweine, Siegen, Je- deroiey unb Kaninchen. Tie ?lusnahme bwier Dieh- gatlungcn findet auch bei Nichilandwirten statt Siehe Bekanntmachimg "DerOberhessischeDiehhandelS- verbanb gibt im Anzeigenteil die Namen von sieben Personen bekannt, denen die AuSwi-is karten wegen B ehumtauich ohne Erlaubnissckirin, Gchvm- scklachtung unb Schleichhandel entzogen Worte» stick. ** Ein VvlTsbildnngSverein ist unter dem Namen Soziale Bereinigung für Volks» bildung und Unter'rl ung ins Leden geruieu wor» den. Zweck und Ziele des Vereins find ia be Anzeige in heutiger Nummer cr.ichlluh. Landkreis Gießen. H. Allen darf a. d. Lda., 27. Nov. Seit 1913 wurde gestern hier roieXT zum erftrn Male der sogena.mte „N i k e l S m a r k t" aXtehaltcn. Obwohl nur wenig Berkaussstande vor banben lvaren unb die guten Würste, die früher bei diesem Markt eine Spezialität waren, gänzlich festen, herrschte doch ein r.'aer Fremdenoer lehr Be-'onderS aus dem Ebsdorfer Grunde roacen zahlreiche Marktgäste ersch encn. ** Wieseck, 29. Nov. Wir machen nochmals auf daS morgen im Dorfeld.chen Saale staitfin- benbe Konzert aufmerksam. E? nerben unter anderem einige Chöre mit Orchesterbegl^itung vorgetragen werden. X Wieseck, 28. Nov. Unsere Volksbock- schule bietet in ihrem ersten Semesb e sechs Stirne, von denen drei in der nächsten unb die übrigen voraussichtlich alle in der übernächsten Woche beginnen. Sie werden mit einer Unterbrechung bartb die Weihnach sjerien bis in den März sich erfrreden unb jede Vorlesung nach 14 Tagen ihre Forts tzung finden. Montag den 1. Dezeml von einem Mitglied der ©icüener Sozialdemokratischen Partei mitgeteilt wird, soll der aui Lampertheim geflohene Bürgermeister mcht der Sozialdemokratischen Partei angcIndien. Hrsfen-Nasfau Frankfurt a. M., 28. Nov. (WTD.) Die Eisenbahndirektion teilt amtlich mit: In der Woche vom 1. bis 6. Dezember werben als Frachtstückgut nur folgende Gitter angenommen: Arzneimittel unb Apothekenbebars, 8c« kleidungSgea nslände, BeleuchtunuSsioffe, Betriebsstoffe für Motore, Brennstoffe, Dünge- mehr, sie fallen dem Zahlenden zur Last. Die Erhcter haben Weisung, Schecks ohne weiteres von bnijenigen Zahlungspflichtigen entgegen-uneh- men, bie bisher durch Banküberweisungen bezahlt haben. *♦ Kofernenbiebstahl Lor einigen Togen würben aus bem Exerzierhause Der hiesigen Neuen Kttserne burch Srinbruch eine große Anzahl neuer PftTrdegeschirre unb Zaumzeuge aus gelbem Leder entwenoet. ** Fa hr raddiebsta hl. Am 27. Nov. nachmittags gegen 5 Uhr wurde hier in der ffaiier* All« ein vor einer Wirtschaft auigestellte- Fahrrad im Wert von öuO Mt. entioenbet Es hat gelle Felgen unb noch neue Bereifung. ** Gießener Ko n z e r t ve r ein. Nachdem der Konz-rtoerem, durch bie Derbehrssperre gezwungen, sein Orchitrrivnzert verschieben mußte, ist es ihm nun gelungen, das 8i ebner* Quartett ui einem „B e e t ho ven a be n b" für nächsten Sonntag zu gewinnen. Für dieses Konzert, das in der Uiiiversitätsaula stattfindet, gelten die Karten Nr. 5: die Karten Nr. 4 bittet man für bas nur verschobene, nicht aufgehobene Orck^ster?onzert aufzubewabven. — Eine Gattung von Werstm gibt es, der Beethoven sich in jedem Lebensalter zuwendet. Es sind die Slvrichauartette, die in jeder Phase das Endergebnis seiner Gedanken, seiner Ziele unb seines Schaffens zur höchsten Vollendung bringen. Das Redner ^Quartett bringt uns op. 18 Omoll aus der Schaffensperiode bis 1800, op. 95 F-moll aus den Jahren bis 1810 und op. 127 Ea-Dur aus der Zeit der großen Klaviersonaten, der Miesse und der IX.Sym- plyonie. Das C-moll-Cuartett, das letzte der sechs ersten Quartette ist sein erstes in Moll. Die fünf früheren Werke waren alle in Dur geschrieben unb ui vorwiegend heiteren, sonnigen Gebanldn. Das C-moll-Cuartctt fdjeint in innerem Zusammenhang mit anderen C-moll-SBerfen zu stehen, den Sonaten 10 unb 13, bem Klaviertrio op. 1, dem Klavierkonzert unb der Symp^inie. Die fast unmittelbare Auseii'.anderfolge all dieser C-moll» Werke läßt vermuten, daß ihnen eine gemeinsame Idee zu Grunde liegt. Der erste Satz zeigt den nach großen Aufgaben verlangenden Beethoven, lieber zwölf Takte, durch fast drei Oktaven strebt das Am'angsthema empor, wuchtige A Korbe treten ihm entgegen; in der Durchführung ist leiben- sckxistlick^s Drängen, auch die nach Des-Dur sich wendende Coda wird von den fast zur Wildheit gesteigerten Anfangsmotiven beherrsckst. Ein Idyll Scherzo genanntes Andante scherzo/o folgt. Tann kommt ein reich mit Chromatik durchsetztes Menuett und -um Schluß das F i n a l e, das, in fiebernder Erregung, vorwärts treibt bis ins Prestissimo, und bann in den lichten Höhen eines berretenbem C-Dur ausatmet. — Nach der Egmont-Ouvertfire, vor der 7. und 8 Symphonie, entsteht das F-moll-Cuortcü op. 95. Der erste Satz ist voll Energie unb 2d» denschast, steigert sich in der Turch'ü^rung zu wahrem Zoniausbruch. Das Megretto ist melancholisch; eine frei aufgebaute Fuge steigert die Melancholro zum Schmerz, bis dann reine D-Dur- Klänge Trost verheißen. Der III. Satz bringt in Mollharmonten Scherzo-Rhythmen; fie wechseln ab mit choralartigem Gesang, aber das Sch rzo behält das letzte Wort und beschließt m Träftixr Energie den Satz. Das Finale beginnt mit Klängen tiefsten Pessimismus, aber bald bringt Waldhorn- gcschmetter ein Aufatmen; ein »artet k'-Dur-Akkord teilt die Wolken des Trübsinns, die Sonne scheint wieder. — Im Januar 1825 wurde das große Quartett op. 127 Es-Dur vollendet. Es ist das erste der re.fiten, unsterblichen Werke des Meistert. Ter erste Satz, mit einem Maestoso beginnend, ist außerordentlich einheitlich Bier Stimmen schlingen sich meinanber. Aus schweren Schrittbewegungen des Anfangs steigt rin spielendes Allegro- thema, das von einem jubelnden Es-Dur-Thema abgelöst wird. Nach leidenschaftlicher Durchführung m MoIL schließt der Satz mit einem schwärmerisch n Diminuendo al pianis.imo. Ein Gelang von ergreifender Schönheit ist die As-Dur-TOdobic des Adagios, eines Liedsatzes, den Beethoven in einer Reihe von Variationen immer herrlicher verklärt. Das Scherzando vivace zei^t fröhlich Stimmung. Ein neckisches Thema und ein lustiges Tri.lermotio beenben den Vordersatz; bann wird der Humor zu derbem Uebermut und mit einem Fortissimo- abschluß endet der Satz. Be-eichnend für Be.toooen sind die UnisoTwrinfätze und die Orgelpunkte im Anfang des letzten Satzes. Auch in ihm ist fröhlich Stimmung In verklärenden Modulattoncn erhebt sich das Allegro in lichte 0-Dur-Harmonien. W. •* Anlagemusi k. Die Anlagemusik der Regimentskapclle dos ReichSn«hr-Jnfanterie-Regr- ments Nr. 36 (Leitung: Obermusikmrister Löber) findet morgen vormittag um 11 llhr in der Süv- Anlage statt. 1. Tankgebet aus den Niederlönoischen Volksliedern. A. Valerius. 2. Melodien aus der Oper: „Die Perlenfischeri". G. Bizet. 3 Ouvertüre zur Over: „Orpheus in der Unterroth". Aus Stadt und Land. Ließen, den 29. Nov. 1919. Den Lesern des SietzenerAnz Nigers zur Beachtung! Die Verteuerung aller Erfordernisse zur Iei- tungsherftellung sowie Lohnerhöhungen und die besonders einschneidende erneute Preissteigerung des IeituncjSpopieres bei gleichzeitigem Fortfall der Staatszuschüsse machen Bezugspreiserhöhuugen aller hessischen und hessisch-nassauischen Zcilnngen notwendig. Für den Giestener Anzeiger ist die monatliche Dezugsgebühr vom 1. Dezember ab auf 2 Marl einschließlich Trägerlohn festgesetzt Durch die mätzige Erhöhung des Bezugspreises wird nur ein Teil der Mehrkosten von den Beziehern getragen. Verlag Ser GietzenerAnzeiger». nach diesem Termin aber erst einlösen, wenn die gesetzlichen Vorschrijten erfüllt sind. Gin neuer Roman beginnt in unserer heutigen Nummer. Es ist uns mit großer Mül;e gelungen, uns noch einen Roman der kürzlich oerftoebenen Schritt,Leiterin Anny Wothe zu sichern, deren „Ragna S v e n d b o r g" bei unfern Lesern unb Le erinnen außerordentlichen Beifall gefunden hat Wir sind überzeugt, daß auch unser neuer Roman von Anny Wothe Seegespenster über dessen Inhalt wir diesmal nichts im voraus verraten wollen, von Tag zu Tag mit großer Spannung erwartet werden wird. Lebensmittel. **Kartosfelausgabe47 Woche. Die Wochenkartostel a len Q, R S, T, U, B W, 3E, V und Z werden be. nächste enXn Hän-ttem b li fert: Konsumverein, Schanzenstraße, Krack, I. Rieg'l- pfad, TrechLler, H, Steinstraße Rumpf, Friy. Zozelsgasse. Die Mark.n können bis rirnchl eßlich Montag den 1. Dezember 1919 ring löst werden *• T re Abgabe von Weitzmehl unb Nährmitteln ist für den Monat Dezember 1919 übertragen worden: Weißmehl: Borger, Karl, Wetzstemgasfe; Nährmittel: Tebus, Diarie, Frre- drichstvaße. ** M i l chvers or gun g. Infolge ungenügender Zufuhr von Milch können die Vr-Liter- Marken Sonntag, den 30. Nov., Dienstag, Den 2. Dez., Donnerstag, den 4. Dez., Samstag, Den 6. Dez., ferner die '/«-Liter-Marken Montag, Den 1. Tez., M ttwoch. Den 3. Dez., Freitag, Den 2. Dez. nicht b I ef.tt werden. — Infolge der geringen Milchzufuhr können für Sonntag den 30. d Mts. auch die 3A Liter nicht beliefert werden. Veranstaltungen Sa mStog: Stadtthoater, 7 llhr, Willis Frau. — Rehaurant Sauer, OSwnldSgrrten, 8 Uhr, Mitglicderverfammlung der Rrichsvevrini- gung ehe mal ger Kriegsgejangener, Ortsgruppe E-ießen. — Lierigshöhe, Provinzial-Geflüzel- unb Brieftaubenausstellung. — Lichtspielhaus, „Der notbene See". — Licktspiele, (^.terdmeg, „Kurz ist bet Frühling", „Tönnchen als PLassenvateri' unb „Sckmurps". Sonntag: Studtthoater, 3 Uhr, Wilhelm Toll; 7 Uhr, Der ftbe.e Bauer. — Neue Aula, 5 Uhr, Konzert des Konzertoeverns. — Gewerk- schaftshaus, 3 U'hr, Ordentliche Generalversammlung deS Eisenbahn-Konsumverrins Gießen in üv- anSaturn. —> D rrinslxms der Ste.r»tmission,Löber- stvaßo 14, 3 Uhr, Vottrag Dr. Walger; 8 Uhr, Vortrag des Inden M issionars Levy. — Bahnhofstraße 57 H„ Vortrag: Israels Rückk hr!? — Lieligshöhe, Provinzicn-lÄrlügel- und Bries- bte AdMwoa. Bild, -fas sc Neue Winter-Mantel ,u % Echitükl ait SoaiDlt Vkiß-MdBmiWcil Vefabu-Werk mbH. iTlainz Est- roirb ad* . et Letzte Nachrichten. Amerikanische Hiise in der Kohlennot? Koblenz, 29. Nov. (WTB.) Nach einer Mitteilung der Zeitung „Amaroc" wollen bie Bereinigten Staaten Material zur Verfügung stellen, um die deutschen Lokomotiven wieder herzu st eilen, die zur Beförderung von Kohlenzügen dienen fallen. Dies ist eine der Maßnahmen. die vom Unterausschuß des interalliierten Rbeinlandaussrfalsses zur Behebung der Kohlennot in Aussicht genommen sind. Die Kohlen sollen zunächst den öffentlichen Dienststellen, der Lebens- mittclindustrie und den pfamilten, in zweiter Linie den nicht so sehr wichtigen Industrien zugeführt werden. Lloyd George Aber die ffriedenssragen. London, 28. Nov. (WB.) Lloyd Gevrge crtlärte im Unter Hause, England wünsche mit bet Türkei einen baldigen Frieden zu schließen. Bezüglich Ungarns seien die Alliierten leit einiger Zeit bereit gewesen, die Friedmsbedingllmgen vorzulegen. Deutschland Hütte d-.e Regierung keine Kredite eingeräumt. Er wisse auch nichts von Krediten, die durch andere Regierungen g> währt worden seien. Waffeusiillstand-vettrage der russischen ** In dem gestrigen Bericht über die Stadtverordnetenversammlung ist versehentlich nicht bemerkt worden, daß auch Stadtv. Andr. Erhard, der seit 14 Tagen erkrankt ist, nicht zugegen war. Ansprechend sind farbige Zeichnungen, von Maria Ziegler-Mainz. 22. Taqsng des HansabimdcS. Berlin, 28. Nov. (WB.) Aus der hew« tigen Tagung des Hansabundes wurde zwecks einheitlicher Organisation des selbständigew Mittel st andcsder Beschluß gefaßt, daß San- del, Sandwerk und Gewerbe in gemeinsamer Frouv mit dem übrigen Unternehmertum einen bestürmten Einfluß gestern eine von Baubefliifanm aus den Kreisen Marburg, Kirchhain, Frantenberg, Ziegen lwin und Biedenkopf besuchte Versammlung statt, m der ein RegierungSvertveter über btt D:r- teilimg der Baustoffe berichtete, die nicht so reichlich vorhanden sind, daß die erwünschte erhöhte Bautätigkeit Platz greifen kann. hl. Marburg, 27. Nov. Ter heutige Schweine markt war von rund 270 Stück Jungvieh beschickt. Die Preise gingen wieder in die Söbe. So tasteten Ferkel das Stück 100 fas 160 Mk , Läufer je nach Alter und Gewicht 400 bis 650 Mk. oder jene, den Laien aüsvohende Härte oder Verzerrung verzichten. Tas marktgängige Schönheitsideal anzustrebcn, ist nicht die Absicht dieser Kunst. Es ist daher fern Werturteil über diese Bilder, wenn man sie ablehnt. weil sic nickt schön seien. Sie können nur darauf bin geprüft werden, ob ifae Bildabsicht verwirklicht ist. Tas scheint vor allem der Fall in der violetten .Landschaft", bie auch neben dem formalen Ausdruck den sensitiven Gesühtsinhalt am klarsten sprechen läßt. Ihr am nächsten stellt tie „Obsternte" mit wundervoll harmonischen Farbgebung und dem strengen rhyt- mischen Bau, oder das Bild „Kinder"', in dem allerdings bie Sintergrundflächc ungelöst bleibt Ter Widerspruch von FILchenhaftiSkit und Raum- «bung tritt in anderen Bildern noch schärser «rvor. Sierher gehört auch der Widerspruch der Gberhesfifchrr Kunftoercin. Gießen, 29. Nov. An Hand dieser Ausstellung ließe sich manches wiederl-olen, was bei einer früheren Ausftellung von Beyler-Frankfurt über den Fonnwillen des Expressionismus getagt ivorden ist. Tenn bie Bil- öer von Reinhiü» Ewald-Sanau lassen sich etwa auS dem gleichen Gesichtspunkt feraud betrachten. Sie sind formaler Expressivnismus, dem es vor allem darauf ankommt, einen fester farmten Bild- organismus aus Linien und Farben zu bauen, dem sich die zufälligen Gegebenheiten der \W* baren Welt unterordnen müssen. Ter Vorwurf der Willkür, der so gern dieser Kunstrichtung gogenüber erhoben wird, ist am wenigsten berechtigt. Man könnte eher den Vorwurf erheben, daß manches zu sehr bewußt errechnet ist und erkennt an dem „Scherzo" betitelten Bilde bei genauem Sulfaten noch die Quardate, die die Bildfläche zur Komposition rhptmisch zerlegt haben. TaS Wichtigste t dem formalen Expressionismus Abgewoaenlicit von Linie und Farbe. Ein s so gTmalt ist, kann nicht auf diese , den Laien abstoßende Härte oder Ber- Dklsi« Luv vllittpmcu zu kaufen gcfuchi. Schr. entgegen. [022914 Angebote unter 029029 an I Näheres CleiAto. -. be* Gteßener Anzeiger. seelischen Gehaltes, der teilweise mit zwingender Inmittelbarfieit den nicht Voreingenommenen an- sprich^^ Gegensatz hierzu stehen die Arbeiten von S. Kreyssig-München^ der bestrebt ist, romantische Landschaften in vensti cher Treue wiederzirgeben Man kann ihn nicht als Impressionisten bezeichnen, da ihm die farbige Gelöstheit des alles durchflutenden Lichtes fehlt. Setw- Farbg-'falng ist schwer und dickflüssig,..wenn er auch deine Färbst ecken aufträgt. Es ist bezeichnend, daß er sich weder zur völlig gebrodelten noch zur ungcbrodienen Farbe bekennt Er bevorzugt unreine Mischungen. In seinem Häufigen Dorwurf einer Wasserspieg^llmg ist dies am auffälligsten. Er Hut jedoch einen Blick für wtrksame Bildausschnitte der Natur, die er gefällig, aber ohne sonderliche Tiefe nrieixrsugeben versteht. Fruchtbare Ansätze zeigt v. Rahn-Gießen in seinem „Stuf Hieben Friedhof", neben dem sein.' übrigen Bilder stark ab t all en. Auch Leischum - Gießrn ist üt seinen ucker geschauten und gezeichneten StLtebildern sehr V» achtenswert Aus feiner Beschränkung auf bie eine Mottvoattung läßt sich wenig Abschließendes fa* gen. Man möchte hier auch Arbeiten eines wer- Ki»Ler-Eiscndahn = Kaufladen — ----Spiegel--- zu kaufen gesucht. Schri hl »nneb. mit Trete u. 02'1 03 «t d. Gießener Anzeiger. Airchc und Schule. Q Schotten, 28. Nov. Alts sein Nach- suchen wurde Kirchenrat Dekan Münch, der bie- sige erste Geistliche, von dem Amte als Ttekan des evangelischen Dekanats Schotten unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste, nnt Wtt^ fang vom 1. Dezember d. I. eucbunden. Während ehr über 25 Jahre lang dauernden Amtsperiode hat er seines verantwortungsvollen Amtes mit hin- ®' rber Treue und Gewissenhaftigkeit und mit vor- icher Unparteilichkest zum Gegen der Tekanats- geistlicken und der Dekanatsgemcinden gewaltet. Kirchenrat Münch steht bereits im 69 Lckensjahr tt. Treis a. L., 29. Nov. Da für die Wahl & Kirchengemeindevertretung in Treis nur em lVorschlag eingereicht worden ist, so gelten die darauf vorgeschlagenen Personen als gewählt, und die Wahl hat zu unterbleiben. Gut erhaltener Dampfkessel mit 50—75 qm Heftfl., nicht über 10 Fahre alt, für unsere Ftlial- fabrif Stockheim Mberhessenl zu kaufen gesucht. Angebote, möglichst auß nahe gelegenem Gebiet, um Besichtigung und Transport leicht au ermöglichen, unter Beifügung der Steffel- paniere an (13 JOlzs Deutsche Milchwerke Zwingenberg (Hess ). Dtutsch-kttatzische- Abfvmmev. Kowno, 28. Nov. CES©.) Savas Dte deuts che Regierung hat die litauischen Bedingungen angenommen. Tas gesamte Kriegs- und Eisenbahnmaterial der deutscp-russte schen Truppen ist an Litauen abgegeben worden. Rcklmung der besetzten Gebiete wirb uidnr Kontrolle Litauens statt finden. Dagegen stellt Li> tauen feine Offensive ein und garantiert den Rück ttansport der deutsch-russischen Truppen. Wie die deutsche Flotte „abgebtint" wird. Paris, 28. Nov. (WB) Der Oberste Rat beschloß, die noch in der Sand der 911 liierten befindlichen deutschen Schiffe abzubauei,. Italien und Frankreich werden einige Einheiten als Kvm-- penfationen erhalten, andere Einheiten tv:rix*n vor ihrer endgültigen Zerstörmig an einige Staaten; ausgcliehen werden, lieber das deutsch: Sap.m* material wurde noch keine Beschluß gefaßt Es soll als Kompensation für die bei Scapa Flow versenkten Schiffe dienen. Die deutsche Landwirtschaft und die Not der Zett- Berlin, 28. Nov. Stute Kat der Deuts che: Landwirtschaftsrat hier zusammen. Der! Vorsitzende Dr. M e h n e r t gelobte, daß die Zfand-- wirtschaft ohne Rücksicht auf Stiinmungen toWSBcr* ärgerungen alle Kräfte einfetzen werde zur Erhal-- tung und Sicherung des Baterlandes. yieididinmte ster Koch begrüßte diese Erllärung und betontes daß nichts so wickttg sei wie der Wiederaufbau dett Landwirtschaft. Die Intensität der £anbtir.tid)afti müsse gesteigert werden, aber von W^auf morgen1 sei der Uebergan« zur freien Wirtschaft nicht möglich. Freiherr v. Schor le mer, zum Vorntzende« gewendet, sprach der Regierung den Wstlen uni) die Kraft ab, den zum Abgrund rollenden Staats-! tragen ausz»halten, weil die Parteipolitik in ibreit Entschließungen vorwalte. Dann begrLsttete Unterstaatssekretär a. D. o. Braun in einem Vortrag über die Lage und die Ausgaben der deutscheii Landwirtschaft die beftrmtten Forderungen der Land- nnrtfchast mit der Bereinigung aller Verbände ba landwirtschaftlichen Genossenschaften zu cmem Na» tionalverbond als Kernstück. (Fttf. Ztg ) Das Programm des WikderaufbauminlsterS. Berlin, 28. Nov. (WB.) Der Wieder^ auftcuminifter Dr. Geßler gab in Stuttgart programmatische Aufschlüsse über sein Programm und betonte seinen Entschluß, die Feststellung der Forderungen dec Ausländsdeutschen zu dezenttall- sieren und eine Liefarungsgenosstmschast zu bilb.m. Die Ausfuhrfrage werde vom Reich durch die Schaffung einer ZentralvermittlungSstelle unter die Selbstverwaltung der Industrie- und Sandels- freife gestellt. Die Rückkehr MackeusenS. Wien, 29. Nov. (WTB.f Wie dem „Wiener Journal" aus Budapest telegraphiert wird, begibt sich Generalfeld Marschall v. Mackensen, der in den nächsten Tagen aus Saloniki entlassen wird, über Budapest und Wien nach Deutschland. Er dürste in Budapest und Wien nur kurzen Aufenthalt nehmen. _________________________ linearen Tetailzeichnuna eines als Farbflache gegebenen Gesick)tes. Tieie Einwendungen sind aus dem kompositionellen Gedatzlen der Bilder heraus gerechtfarligt und berufnen nicht die Aussage ihres "11 % ff fe bit etrtXÄ^n 8 itZ i.“ »Lr:'r tÄÖnbfU "S’ bie * tackimii ‘gjswir u. BerufSilörnng aeheitt werden. Nurperfönl.Behandln. Nächste Sprech- stunde in Gießen, Bahn- Hofsbotel Lenz, am Mi t- woti d. 10.12-19, v. 10-1 Ubr. Dr. meiL Laabx, Spezial- arzt für «ruchleiden. '"^sl Prlvat-Hindele-Schole „Hermes“ Gießen, Bahebo!»tr.6l in ousge|u(ht guten Qualitäten, ge|dimad Zum Branonnglück inMarkgrasneu siedel wird amtlich «mel- bet: Don etwa 100 Bewohnern der Baracke sind etwa 50 verbrannt. 9 trugen schwere und etwa 15 leichte Derletzungen davon. Wahrscheinlich flüchteten die Verunglückten vor dem schnell fortschreitendem Feuer, das an einem Ende der Baracke auSgebrocken war, an das andere Ende. Dort sind sie im Qualm teiliveise befvutztlos geworden und verrammelten sich selbst den Ausgang. Die Ursache des Brandes ist noch nicht geklärt. Eine Explosion von Brennstosfen scheint aiisgeschlosien. Vermutlich entstand das Feuer beim Aii-Ündeii einer Lampe. H faß netiiüni E, werten un:n an, 1 nm Lcchcifateglatung voc- M UnfmBolUUA m,erftmiömcffxfafa$rmv .ter nächsien und bie ümr in .ter übernid)ften Öoör v mu einer Unterbrcdjung br -> biä in tenMärz sich eM uach U Tagen ihre Forsi- ■ l. Dezember beginnt iiri n fe'- ,.Vra'tische unh Mittwoch den 3. 2e--< trümmler „Mutte- mb öreitag ben 6 Dez. ?r fan! tfunte*. 3n her felgtet fanntgtgeben) Lehrer 1?ul! vatiler „Fragender M Gewerkscha'tsbeamlci ^edn f. Beginn ahnte 8 Ute ii Stbufla je. Das Mitbrmgen tr Icilbfl nntb brwnö antf# eint4 jeben Kchtrs wiob a n: schon aitgcmtixte M ■ er und fctatirawu W ien wx ^undüung tey Mtz auf. tft Vüblngm. - 9,28. d!ov. TarmiWzr Blänm dieS > Zfonn Vic. tzirpel ttti angeschlossni Inte, ft m er Seite gi^ritten wd>, «• ten Lülochul. •rU »riröberft. ierg, 28. Rod. M dem heLe früh 22M Karl Zpur des DtcLckM nach »i&S.WÄ jjtifgdril rovrb, Jotl ter » WagenePeSchlötel kankfurt a. M., Goethestrasse 9 und 11. t fahlen W* fldJ- £ Ä i*5 It. . u, Erschetmntg V egen tn*1 suite. 61,11 51. »* n" 1 V K»ti Achtung! *3’* Metzgermeister Inur u. ßohefhea Mhlel* len il G f. tabelL Scknill. Filxler * BreS, Ebrings- daufcn lDiü), Bahnhof. I Kaufgesuche | Die Gemeinde Daub- rfngen beabsichtigt einen sprungfädig. Vogelsberg. Bullen zu kaufen. Angebote sind nn Blrgeraeiiterel Daiti* rl»ß» au richten. Mebrcre Hafen, auch Blauloh, au taufen gef. Schriftl. Angebote unter 13441c an den Gieß. Anz. HiiiiSk ober Kipn zu kaufen gesucht. 1341 OB _______(jbtrnra. Klinik. Gut erhaltener großer Kreissäge zu kaufen gesucht. im* W. Cankebeer. Ittvbe bei Hungen. Kl. Kochofen und länglicher Spiegel zu kaufen gesucht. ":,0B WiVel,Tiezttr. 14 L Ein kleiner Feuerherd zu kaufen gesucht. V5*** Moltkettraße 7. IHFals Höfler, K gnö.ZInk, Messing jede Menge Otlo Beeker, Metallhandlnag Lteget» W. Große, out erhaltene Pelzgarnitur zu kaufen gesucht. m Sckr. Ang. mit PreiK u. 0L2M« a. d. Gieß. Anz. Kellner-Frack lmittl. Fig.). Hollander n. Blumenni ander zu kaufen gesucht. Schr.Ang. u. 023043 an d. Gien. Ans. VoUständiacr, elegant, Frack auf Seide gearbeitet, für große schlanke Figun 18L au kaufen «esucht. Schr. Angebote unter 023061 au den Gienener Anzeiger. Bender, Telephon KX>. Speisezimmer ob. einzelne Stücke 4u kauf. ges. Sckr. Angeb. u.023067 an den Gieß.Anz. Ladenregal zu kaufen gesucht. Frau Sovbie Dülfer, Giebeu. Neustadt 80. WM oder unbebautes Grundstück zur späteren Errichtung eines WobnhauseS geeignet, in guter Lage, au kaufen gesucht. Schriftl. Angebote unter023661 an den Gießener AnAeiger. Anwesen Landgüter L jed. Größe u. Landhäuser | m. gr. Gart, suche ftetefort. H oe entschloffeneKänfer. J. Abp ttoalp, Friedberg, Hess. Tel. 312. Müylc zu kaufen gesucht. Schriftliche Angebote nt.Angabe von Kraft u. Preis un^cr 02-921 an den »ten. Anz. toeiudit werden terMte BJaser BesehütsbetrieNe, Villen, Betels, Penslenen, Bast- Ute, Bäckoreien, Le» tteihigeS Mädchen für Hau» und Landwirt- auswärts gesucht. Demselben istGelegenheit ^au»d.». erlern. Nah. ftir4.eni.lah 18. für größeren Bezirk Gießen zu vergeben. Herren, die über 2-3000 Mk. verfügen, wollen ihre Adresse unter F. T. 16025 A. an Haasenstein 6 Vogler A.-G., Frank!, a. M. send. für grohe Bers.-A.-G. mit Bureau am hies. Platze lohnenden Neben- L. Noienzweig SeiterSwea 581. (Karte genügt.» 08373 JuugeS Mädchen aus puier Jamilie, sehr musikalisch und tüchtig In allen Handarbeiten, sucht Nnterkunft bei einer Öta- rnilte in (Stehen geg. Mithilfe u.evtl.Bergutung, da eS morg. die Llltcelchuie besuch n soll und ihm die», da auf dem Lande wohnh. durch die Babncerhältn. eben nicht mögt. ist. Tchr Ang. IL 022851 0. d. Ä. «. Der fidele Bauer Operette In 3 Akten Piktor V^on. Musik von Leo Montag den l. adeuds 7 llbr: i#* 8. Boritellung tm Vtoa- tagS-Abonnemeut'. Hamlet Allen Verwandten und Bekannten hiermit die traurige Nachricht, daß es Oott gefiel, meinen herzensguten Mann, unsem lieben Vater Pierro« n. Pmrttte ob. 2 PierrotS geg. hohe Bezahlung für einen Tag zu leiben gesucht. Schrtstl. Ang, u. 022965 an d. (9. A. 8ekißticHnm-n- TiHti-Ältiitr, Sif6t,Sdn|(,Äi6fl aller Art kaust Karl Klees, Kanzleirat i. R Emilie Klees. ' gesucht. — Provinzial. Siechcnanftalt. 132001 Per 1. Januar 1920 wird ein tüchtiges der gesund und kräftig ift al» eigen an. Näheres zu erfragen bet Fran Waner, Hebamme, Bit-Iubla, Rlehstr. 10. Äwei gebildete, junge, luftige Damen.118 it. 2t I., bland u fchwarziwüntcheu da hier fremd und e» ok geeignetem verkehr fehlt die Bekanntschaft zweier gebildeter Herren zu ± Heirat nicht ausgeschlossen. Schr. Ang., wenn mögt, in Bild unt. 023)01 o. b. lyieQ.yiu* Sonntag abend 8 Uhr Cafö Amend kaust zu hohen Preisen Erich Beyer, Jrotiiff, um Bahnhosftr. 1. Ein heitere» JamilieB' stück in 3 Akten von aeeimnnn & Schwartz Lonntag den 30. Nov, nachmittags 3 Ubr' Wilhelm Teil. Ab--d« 7 Ubr: ßrtrflfl. Ältiher sowie Wäsche, Uhren, Gold- u. - ilbersacheu und Schuhe ____kaust zzzzz vankhaus sucht perfekte Stenotypistin sowie Lehrling au» ßuter Familie mit dioner Handschrift für sofort oder später. Sdirihl. Bewerbungen unter 13396 a. d. Äietz. Anz. 15 000 Mk. bei Sicherstellung, Bet- zinsung u. Gewinnbetei- ligung an solides Unternehmen sosort auSzu- leiben. Tchr. Anaeb. unt. 13442c an den Gietz. Anz. Wer leiht auf kurze Zeit gegen gute UezahL einen (Sasmeffer I. Schneiderin sucht sofort Zimmer, möbliert oder leer, jedoch heizbar. SchriftL Anaeb. unt.023078 a. d. Gietz. Anz. Auskünfte lebet Art über Geschäfts- u. Privatleute schnell, zu- oetläffig und billig. Anekunftei u.Jfilfe bei Ausgabe v. Inseraten in allen Zeitungen il Zeitschriften erteilt kostenlos „Jterso" l Mitteldeutsche " Annoncen Eroedition Gießen. Plockltrahe 5. Evangelischer Arbeiterverein Morgen Sountag m wcihnacht» wünsch! TchwarzeS Portemonnaie gesunden. Abzubolen ffbclftraNe 37 L & % H r SW tintn ititmili '-Tcdluhc M iMgckmMs ganzen Linie Naoccksch rjrm Sortta rnbondes bei schastsstiedlich o-.^rrm etwa habe zu früh * iunbe GÄc gehe nncb neues Leben, rur frffat i !kr-nmeh> Vit ®ir p st- eiy Sä -1 ES Strnd de iw -ff äpMNto.j Id bi« Werst Jichtrn- Berlau Aus ben tfli «achslehrv und Sieftmfl lauft werden: i) -orftwa L« 1 -- 17I (bin . 2= & 3 = 74 . 4 = 116 . 5 =159 .6=111 . 7 = 112 .8 = 125 .9 = 120 .10=223 9 r»rsilvart 8*11=16' • 12=45 13=86 ■ 14=77 - 15=185 . 16=109 ' I7 ~ 4Äi ..r-- s°l, 8rutf lagen, riltl [jgerni r-rtrmbef. ^Sßoslle . ' - 12= j • . 13=« • - [4=1$ • 15=10 » ' 16=28 übrige (ü L>si> »iE Mittag? ° j? eJt ii d , NÄ § ^sen .«d b Samstag, 29. November 1919 Wietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen) swener sian M. ZÖD Et di? >e Volk Klosse lüecbcn mögt. 7. Sehördliche Anzeigen Tagen. L'os 5b ÄL ßos 11 — 16 Fichtenstämme 3. Klasse ,14. = 8,06 eb u. „adim,0.aD t«! » Viilhelm f llilr ’ - '(Itt fr1»' 47,60 38,52 1,75 van üaerie’s i, D n ri. kW*! td-r-! in, 8L n n L i. en fr 06 ■5a 5a 5b 5b = 8,88 — 5,17 -- 2,87 =10,42 r- y Die wirtschastrstie-liche Arbeiterschaft für eine pro-uktionssteigerung. einen er >l-ben ► br. = 36,61 = 30,27 --- 43,92 --- 29,81 = 30,29 = 32,89 = 31,43 = 54,86 --- 42,25 ---- 48,94 = 51,12 4. 5a 5a 5b Die Küchen Verwaltung des I. Batls. Rw.--J.- N. 36 hat die sämtlichen Küchenabfälle in bet Küche der Kaserne II vom 1. 12. 19 ab Öffentlich w vergeben. „ , . w , Die Angebote sind versiegelt mit bet Anschrift „KüchenVorstand I. Batts. Rw.-J.-R. 36 Angebot für Küchenabfälle" bis zum 2. 12. 19 10 Uhr vorm. auf dem Batls.-Gesch.-Zimmer fn löte k" , 11^ hohe ,r°g ert, i-i-e oaQQQ PRO iiW. K Ker- bet" mitt' u8»U- . unt flnv- 12 = 45 13 = 86 14 --- 77 15 =185 12= 9 13=15 14=19 15=10 16=29 M' , »u- I ien, ten, »eit rer L Tas Holz ist, soweit es im Bezirk des Försters Brück lagert, entrindet; von dem bei Forstwarl Geisel lagernden- sind aus den folgenden Losen Bekanntmachung. Die Auszahlung der Jahreszinsen von Spareinlagen findet in Zukunft nicht mehr wie seither im Monat Dezember, sondern erst im Laufe des Monats Januar und nur gegen Vorlage des Sparbuches statt. 133061) Gießen, den 25. November 1919. Bezirkssparkasse Gießen. Zacheis. Samstag, 29. Nov., nachm. 5 il c6ti8. 8lUk" Gelegenh. z. hl. Beichte. — Sonntag, 30. Nov. 1. Adventssonntag. 6V-: Gelegenh. z. hl. Beicht. 7: Hl Messe. 8: Anstell, d. hl. Komnwn. 9: Hochamt m. Pr. 11: Hl. Messe m. Pr. Nachm. 3 = 74 4 = 116 5 = 159 6 -- 111 7 = 112 8 = 125 9 <= 120 10 = 223 Konkursverfahren. Das Konkursverfahren über das Vermögen des Heinrich Arnold in Lollar wird nach erfolgter Abhaltung des Schlußtermins hierdurch aufgehoben. 134016 Gießen, den 20. November 1919. Hessisches Amtsgericht. Bekanntmachung Nachstehenden Kleinhandelsgeschäften ist die Abgabe von Weißmchl und Nährmitteln, die auf Grund von ärztlichen Attesten ausgcgeben werden, für den Monat Dezember 1919 übertragen worden: Weißmchl bei Borger, Karl, Wetzsteingasic, Nährmittel bei Debus, Marie, Friedrichstraße. Gießen, den 28. November 1919. 134156 Der Oberbürgermeister (Lebensmittelamt). Beka»>ntmachnng. In unser Genossenschaftsregister wurde heute bezüglich des Landwirtschastlichen Konsumvereins e. G. m. u. H. in Steinbach eingetragen: Dre 84 30 und 48 des Statuts wurden abgeändert. Gießen, den 10. sttovember 1919. 134006 Hessisches Amtsgericht.__ Bekanntmachung. Zur Ersparung von Heizung und Beleuchtung werden die Dren st stunden d e r st a d t r - scheu Dienststellen vom 1. Dezember ab bis auf weiteres wie folgt festgesetzt: Montag bis Freitag von 8—1 und von 2—4 Uhr, Samstag von 8—IV2 Uhr. 1Q.OOD Gießen, den 28. November 1919. 1342-6 Ter Oberbürgermerster: Keller, Iraner. s Volk XVII. 1919. den 30- November 1306 eA'Iif, der Kaserne II einzurerchen. Der Zuschlag erfolgt schriftlich binnen drei - 13451V 16=109 . 5b „ = 17 = 4 Kiefernstämme 3., 4. u. 5. Kl.= Bekanntmachung. Unter Bezugnahme auf meine Bekanntmachung vonr 15. vorigen Vionats gebe ich be- lamrt. daß durch die Einführung der Gelderhe- bung für Gasund Strom in unmxtteL* barer Verbindung mit den Zählerablesungen die bargeldlose Zahlung entweder durch Aushändigung eines entsprechenden Schecks an den Erheber, oder durch Anweisung wie seitlier durch dir Banken erfolgen kann. Die Kosten dcr Buchung trägt in diesem Falle die Stadl nicht mehr, sie fallen dem Zahlenden zur Last. Tie Erheber haben Weisung, Schecks ohne weiteres von denjenigen Zahlungspflichtigen entt gegenzunehmen, die bisher durch Banküberweisung bezahlt haben. Gießen, den 28. November 1919. 134216 Der Oberbürgermeister. I V.: Krenzien. „«4 e«««!!* Itttil M Sniammen 8:ä» «chM kauft werden: a) Forstwartei I (Förster Brück, Rödgen) 1 = 17 Fichtenstämme 3. u. 4. Kl. 14,66 Fstm. (hierunter 2 Stämme 3. Kl. mit 2,90 „ ) 2 = 38 Fichtenstämme 5a Kl. = 21,04 „ Sonntag abend 8 W Cafö Amend, HvangeW Arbeiterverein Wotfttn eo«llfli * kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Sonntag, 30. Nou. 1. Advent. Kollekte für die Kirchenkasie. Gottesdienst i. b. Stadtkirche. Borm. 9Mb Uhr: Pfr Becker. Beichte 11. Feier b. hl. ?lbendmahlS T. Matthäus- u. Pfartusgem. Anmcllmngen w. v. b Gemeindepfarrern vvrh. erb. U1/«: ^lArkirche f. d Markusgcm.: Pfr. Becker. Abds. 5: Pfr. Ntahr — Montag, 1. Dez., abds. 7ys: Beremig. b. tont, weibl. Jugend b. Markusgem. — Dienstag, 2. Dry., nachm. 4: JvauenmissionSverein (Kirchstr. 91 — In d. Johannes kirche. Borm. 9V3 (zual. Mil- Gsd ): Pfr. Ausselo. Beichte u. Feier d. hl. Abendmahls f. u. Johannesgem. Anmeldungen w. v. d. Gemeindepsarrern vorh. erb. IBAt.Winber* kirche f d. JohannesMM.: Pfr. Ausfeld. Abds. 5 : Pfr. Bcchtolsbeimer. V28: Bereinig, b. konf. männl. Jugend b. Johannesgem. — Montag, 1. Dez, abds. 1/28: Bt-reinig. b. konf. männl. Jugend b LukaSgem. — Freitag, 5. Dez., abds. V28: Bereinig. d. fmtf. weibi. Jugend d. Johannesgem. — An den kommenden Sonntagen werden in den Alcndgottesv lensten für die einzelnen OkntHnben Alendmahle gehalten, und zwar in der Sdadtkirch: am 2. Advent für die Markusgemeinde, am 3. Advent für die SXatth Ärsgemeinde; in der Johannes- kirchr am 2. Advent für Vie Johannesgemeinde, am 3. Advent für die Lukasgemeinde. Anmeldungen werden von den Gemeindepfarvern vorhs: erbeten — Sonntag, 30. Nvv., vorm. 10: Kirchberg. Hl. Abendmahl f. Ruttershausen. Nachm. iy2: Lollar u. Daubringen. Katholische Gemeinde. b) Forstwartei III (Forstwart «etsel, ©leben) - — = 18,55 Fstm. Ä ficbl^TEDriftenWe; tat - ffm, bet Verein in feder Hinsicht gut entwickelt. Drc ; tag, vorm. 7 llhr ist Segensmesse.. W K bfl 6k! fivorallDön^ oajhr frcmö und et - gfe« \ erfebr "Ä Heirat nldjtauMdjIoHSc-. Wmenn antöJOla^i^; lvrihna^j wunsck Qmtfler, InteQ. - mann, 23 s>, foan, etanrm @dd)älL m. ■ mit einem oebiUe.r Sräuiein auch vom Vaabt. w : Ipätertr Mat Mt . zu werdea. tzrm I erwünichl. Hnfitbo- Silb, bat sofort it Bekanntmachung. Tas am 15. d. Mts. fällig gewesene 3. Ziel Schulgeld für das Rj. 1919 des Realgynmasiums, dcr Oberrealschule, der Höheren und Erweiterten Mädchenschule und der Gymnasralvorschule kann in den nächsten 8 Tagen noch ohne Kosten an die Stadtkasse Gießen bezahlt werden. Gießen, den 28. November 1919. 134236 Stadtkasse Gießen. Zahl dcr Mitglieder des Vereins beträgt 98 ord. blirrde, 43 ord. sehende, 24 außcrord. blinbc, 14W außewrd. sehende und 278 mitarbcitcTibe Mrtglt^ der. Die Bücherei entlwlt jetzt 790 Werke - 2oOO Bände in Punktschriit. Vom 1.- Aprtl bts V November nmrdcn 453 Bände an Krtcgsblmde und 257 Bände an Zivilbliiede ausgeliehen. Dre Em- richtuirgen der Studienanstalt wurden msgesanu eit ihrem Bestehen von 50 Krrogsbllnl«n inu> 20 Zivilblindcn in Anspruch genommen. Man be- prach in verschiedenen Vorträgen Vcrufsfragen für Rinde intb beschloß eine Eingabe zur Zulaisvng blinder Madcmiker als BlindenanstaltslelTver und eine weitere Eingabe zur Erinäßimng von Stnrer und ReichSnotopfer für die Blürden. Dre nächste Tagung soll Ende des Sonrmerhalbjahrs 1920 -rer tattfinden. Kriegögesangenen-Heimkehr. # Leidhecken, 28. Nov. Aus eirgLischer Gestnrgenschast kehrte der Landwirt Wirth zu- rück, von der ganzen Oemebtibe freudig begrüßt- Ninr wird noch em Kriegsteilnehmer avs iapae nrscher Gefangenschaft hier erwartet. Essen, 24. Nov. Ein nach Essen vom Deutschen Arboiterbuitd cinberusener, trotz der Verkehrs- > nöte von etwa 1000 Vertretern wirtschastsfned- licher und nationaler Arbeiter besuchter rheinisch-westfälischer Industrie- und Bergarbeitcrtag nahm in bemcrkensiverter s'Lcise Stellung zu den großen wirtsck-aftluhen und sozialen Tagessragen. Gcwerkschaftsvorfttzen. der Geisler ^Frankfurt a. M.) betonte daß auch die Arbeiterschaft einen Teil der Schuld an bent Elend der Zeit trage, da sie den Zerstörern der deutschen Machtgrrtndlagen nur allzu wütig «Gefolgschaft geleistet habe. T-as Ijinter uns liegende Jahr (xibc in volksnnrtschaftliäkw Hinsicht einen nutzerordentlich wertvollen Anschauungsunterrichk 'lebracht. Die Rettung liege allein in einer vermehrten Produktion, statt dessen habe eene .3cit des Experimentierens, der Sozialisierung und der Produktionseinschränkung auf der ganzen Lmte begonnen. Dcr A ch t ft u n d e n t a g sei eine durchaus berechtigte Forderung der Arbeiterschaft, er setze aber normale volkswirtschaftliche Verhältnisse rvvauS imb wirke im gegenwärtigen Zeitpunkt produktionsschädigend. Unser Volk sei bitter arm ftcworden, cs sei verschuldet und geknechtet, und nur der Wille zu vermehrter Arbeit könne eine Besseritng bringen. Produktionssckiädlich habe auch tie überfti'trzte Abschaffung der Akkordarbeit gewirkt. Der Redner wies weiter auf das er- ' chveckcnde Durck-einander in beit Staatsbetrieben hin und sprach sich entschieden gegen jede weitere Sozialisierung aus. Auch inner- 1 akb dec Arbeiterschaft wack)se immer mehr die Er- k-mitnis, daß dem materiellen Interesse der Arbeiter durch die Aufrechterhaltung der Privatwirtschaft am besten gedient werde. lÄSHaste Zusttmmung.) Allerdings tue auch ein weitgehendes soziales Verständnis der Unternehmerschaft not. Bor, dein Kriege feien hier Fehler gemacht worden, die sich später bittet gerächt hätten. So sei auf Arbeitgeberseite -er wirtsckiaftsftiedlichen Arbeiterbewegung vielfach vicht nur kein Verständnis, sondern sogar ost »ifeite Feindschaft entgegengebracht worden. Man müsse den Arbeitern die f>Mglichkeit geben, ihre Spargroschen im Werke nutzbringend anzulcgcn. Auf diese Weise mache man sie in gewissem Sinne ‘pt Mitbesitzern des Unternehmens und verkette rhc persönliches Interesse noch stärcker mit der Arbeitsstätte. Der Redner bemerkte am Schlüsse ^nter stürmischem Beifall, sür die wirtschafts- frieMirfy Arbeiterbewegung sei die Zeit des Stel- I mgÄampses vorbei, und sie gehe jetzt auf der ganzen Linie zur Offensive über. Gewerkscktaftsvorsitzender Heß (Men) legte in tmem Vorttag über die Aufgaben des National- ierbandes deutscher Gewerkschaften dar, die wirt- schaftsfriÄ)liche Arbeiterbewegung sei von ihren Gegnern etwas zu vorellig tvtgesagt worden. Man habe zu früh gejubelt, und es zeigte sich, daß der »efuttbc Gedanke einfach nicht umzubringen sei. L's gebe wieder aufwärts und allenthalben blühe u-cited Leben. Der Redner sprach sich weiter für eine bessere Verständigung zwischen Arbeitgeber u nb Arbeitnehmer, für eine engere Fühlungnahme vir Gräber unfetet Gefallenen. Enter Zuschrift an uns entnehmen wir folgende Stellen: In spaltenlangen Abhandlungen wiesen diestn Tage die verschiedensten Blätter des linksrhetmsch von den Franzosen besetzten Gebiets (einjdjL Elsaß-Lothringeu) auf eine französische amtliche Bekanntmctchung bin, derzufolge bis Mitte bzw. Ende Dezember 0. I. sämtltche von deutscher Seite zu Ehren gefallener Krieger aus 1870/71 und 1914/18 erbauten DenkmälerinElsaß- Lothringen usw. entfernt sein müssen! So verstättdlich es auch sein mag, daß einerseits der in den fangen Kriegsjahren gepflegte und mit allen Mitteln aufgepeitschte Nationalhaß in den breiten Massen unserer bisherigen Gegner, l»csonders der von dem Kriege stark heimgefuchten Gebiete, sich nicht urplötzlich abbauen, ja in warme Sompathic verwandeln läßt, andererseits schltcß- lich jenseits der blau-weiß-roten Grcttzpfähle dte Wogen des Siegcstaumels immer noch nicht in rtthige Bahnen verlaufen sein mögen, unt so mehr biirften wtr Deutsche uns aber der Erwartung hingeben, daß die französische Regierung, nachdem nun doch einmal das Friedensverhältttis — wenigstens auf dem Papier — eingetreten tst, stch jeglicher Hetze bzw. Förderung ber„ fembuchen Stimimtng gegen Deutschland enthält. Sollte beim solches Vorhaben der Franzosen^ unserer Regierung, vielleicht auch den Vereinen für Denkmalschutz und Denkntal- und Kriegergräberpslege, gänzlich verborgen bleiben? Hier gälte es, endllch mal mit der uns Deutschen nun einmal angeborenen Gefühlsduselei zu brechen! Wirst dec Franzose deutsche Heldengräber und Ehrcnstettte ui Sckterbeu, was hält es mts noch, mit den fernigen auf dcutschein Bodeit nicht ebenso zu verfahren! Nur rol)€ Gewalt und Vergeltung, so unschön es auch klingt und so ungerecht es auch ben_ fenidlichen gefallenen bzw. verstorbenen und auf deutschen Friedhöfen ruhenden Kriegern gegenüber erscheinen mag, mögen hierbei ihren Zweck am ehesten erreichen! Also, Michel wache auf! Vielleicht danken dir's nicht nur viele deiner Landeskinder, sondern auch jedenfalls die meistett Einwobttcr jener jetzt unter französischer Herrschaft befiMichen Gebiete, denen diese deutschen Kmtstzeugen — die Ebren- denkmäler — geraubt werden sollen. M. W. mit dem Bürgertum und für-einen gerechten A u s- gleich zwisckien städtischen und \ ä nb“ | lichen Interessen aus. Die wirtichaftsttted- lidje Arbeiterschaft habe nichts gegen die Emts-rn- ^ung von Industriellen und Landwirten in dte Parlamente: im Gegenteil: sic freue sich der Mitarbeit sachverständiger Kräfte. Sie verlange aber, daß neben dem Industriellen und dem Grrtttd- besitzer auch ber Arbeiter stehe. Tie deutsche Arbeiterschaft dürfe sich von niemanden an Vaterlandsliebe übertreffen lassen. Heß legte zum Schlüsse unter jubelndem Beifall ein unzwetdeu- ttges BeVenntttis zur Monarchie ab und gab der Hosfnmtg Ausdruck, daß aus der Vertagung deS Untersuämngsausschttsses ein Begräbnis erster Bekanntmachung. In unser Handelsregister Abt. A wurde heute bezüKich der Firma Hugo Wagner in Gießen tinaeiraacn: Die Firma ist crloichen. Gietzen, den 24. yfavember 1919. 133996 Hessisches Amtsgericht. Der Küchenvorstond des I. Batls. Rw.-Jnf.-Rgts. Nr. 36. Der fig,? mm ’tfi.' aWSfuna l® alles übrige ist unentrindet. Sämtltches Holz tst mit der Rinde gemessen. Etwaige spätere Etn- wendungeu wegen der Vermessung sowie der Güte "des HolzcS werden nicht berücksichttgt. Borhertge 'Besichtigung wird empfohlm. Tas Gebot geht auf den Festmcter und tst für jedes Los besonders abzugeben. Gcgeit ausreichende Sicherheit wird Zahlungsfrist bis 1. April 1920 gewährt. Angebote sind verschlossen und mit der Aufschrift „Sudm.s.ionshvlzverkaus" versehen spätestens bis Samstag, 6. De zember 1919, vormittags 11 Uhr, an den Oberbürgermeister der Stadt Gießen einzureichen, woselbst um die angegebene Zeit in Anwesenheit etwa erschienener Bieter die Eröffnung der Angebote stattfindet. Wegett vorheriger Besichtigung des Holze- roeitbe man sich an die obenerwälmten Forstwart?. Nähere Auskunft erteüt auch die Obersörstcrei Niesten 131906 Gießen, den 17. November 1919. Der Oberbürgermeister. I. B.: vr. R v s e n b e r g. htttMgtlanbi roirb.c *72 OZliw an Den 0ln n-1 DlskrUm ^‘axtn’ j\\V Verein" Zur Uartosselversorgung. j rm. Darmstadt, 27. Nov. Das Landes- ( ernährungisamt erläßt zur Kartoffel- ] Versorgung eine Bekanntmachung, nach rocl-- . cher .sfartoffclcrzeugcr mit mehr als 200 Oua^pat- , Meter Anbaufläche verpflichtet sind, bis zum 20. . Tezember ds. Js. sämtliche in Mieten etng^- : lagerte Kattosfdvesbände attzuzeigcn, da sonst die eingzmieteten Kartoffeln hem K'ommunalvcrband verfallen. 'Falsche Anzeigen haben gleichfalls dte Beichfagnahmc zu Gunstendes Kvmmuttalverbanoe:> zur Folg?. Tic Oefftumg der Mieten ist ebenfalls alsbald anzuzeigen. Aus dem Amtsverkündigungsblalt. ♦* Das Amtsverkündigungsblatt Nr. 127 vom 28. dfavembcr enthält: Bterteliähc- liche Viehzählungen; hier: Viehzählung am 1. Dezember 1919. — Kleingar teil- und Kleinpachtland- ordnung. Vom 31. Juli 1919. — Verkehr und Schutz der eleftrischen Sttaßenbahn Gießen. — Wiederzulassung zum Handel; hier: des Metzgers Ludwig Becker I. zu Bersrod. — Feldbereimgung Ober-Bessingen. , Viehzählung am 1. Dezembe r 1919. Am 1. Dezember 1919 findet wieder eine vierteljährliche Viehzählung statt. Sie erstreckt sich auf die gleichen Viehgattungen wie bei der Zählung am 1. September 1919, nämlich aus Pferde, Rindvieh, Schafe, Schweine, Ziegen, Federvieh und Kaninchen. Es ist dabei zu beachten, daß diese Viehgattungen auch bei 9nchttandwirten gezählt werden müssen, also in jeder Haushaltting, in der auch mir eine dieser genannten Viehgattungen vorkommt. Die Äitung der Zählung ist der Zentralstelle sür die Landesstatistik zu Darmstadt übcr- ttaqen. Die Aussührung liegt den Hessischen Bürgermeistereien (Oberbürgermeister, Bürgermeister) ob. > ,' Verkehr und Schub der elektrischen Straßenbahn Gießen. Da die^uhr- wcrksbesitzer häufig die zum Schutze der Bahnanlagen und des Bahnbetriebes der eleftrischen Straßenbahn in Gießen erlassenen Vorschriften nicht beachten und dadurch die Gefahr von Zusammenstößen heraufbcschworcn wird, so weist das Kreisamt im folgenden die Fuhrwerksbesitzer auf die genaue Beobachtung der einschlägigen Bestimmungen: der Vorschristen für den Verkehr und den Schutz der städttschen elektrischen Straßenbahn in Gießen vom 8. yrovember 1909 (Regierungsblatt 1909 S. 268 ff.) hin Zum Handel mit Vieh, Fleisch und Fl ei sch waren wieder zugelassen ist gemäß Beschluß des Kreisausschusses vom 17 November 1919 der Metzger und Wirt Ludwig Becker I. in Bersrod. Hochschrrluachrichten. )( Marburg, 27. Nov. Unter dem Vorsi des Tirektors der Untversitats-Augenllinik, (M. W) -Rat Prof. Tr. Bielschowsky, fand im Phi- lippshaufe unter zahlreicher Beteiligung die zweit: Kartoffelansgabe 47. Woche. Me Wochenkartoffelmarkcn Q, R, S, T U, V, W, X, Y, Z werden bei nachstehenden Händlern beliefert: , t 134406 Konsumverein, Schanzenstraße, Krack, I., Riegelpfad, Drechsler, H„ Steinstraße, Rumpf, Fritz, Zvzelsgasse. Die Markcn können kns einschließlich Montag den 1. Dezember 1919 eingelöst werden. Gießen, den 28. ,November 1919. Ter Oberbürgernieister (Lebensmittelamt). ’-Ni hwestCre ^utter> Bekanntmachung. Die Älusweis karten der nachstehenden Personen sind eingezogen. Wir roanten daher, an sic künftig Nutz- und Zuchtvieh ober Schlachtvieh zu verkaufen. ZuwiderhMidlungen sind sttafbar nach tz 7 der Bekatmtmachung betreffend Regelung der Beschaffung, des Absatzes und der Preise von lebendem Vieh vom 24. Januar 1916 mit Ge- ängnis dis zu 6 Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 1500 Mark. Meyer Rosenthal, Wenings, menen Buchumtausch ohne Erlaubnisschein, vom 17. Oktober 1919 bis 17. Januar 1920. Nathan Nathan, Mainzlar, wegen Geheimschlachtung und Beförderung von Vieh ohne Er- faurnisscheüi, vom 28. Oktober 1919 bis 28. März 1920. Hermann Edelmuth, Beuern, wegen Geheimschlack)- tuna und Beförderung von Vieh ohne ErlMw- nissckein, bis auf wetteres. . Baruch Löwenberg, Reiskirchen, wegen Geherm- schlachttmg, bis auf weiteres. Levi Meyer, (Hambach, wegen Schleichhandels mit Kälbern, bis zum 0. 2lpril 1920. Johs. Metzger X. und Ehefrau in Gambach, wegen Geheimschlachtung, bis auf weiteres. Otto Hofmann, Ulfa, wegen Verkaufs von zwei Ochsen an einen Unbekannten, bis auf weiteres. Gießen, den 27. November 1919. 134306 Oderhessischer vrehhandekverbcmd. Ter Vorsitzende: Prof. Rosenberg. entrindet: Aus Losll = 2Fichtenstämme 3. Klasse ---- 1,91 Fstm. 4. „ — 8,06 „ «■•ft»’*.. Willis F» •SSbSte _________von Dolly, Hauptmann.________ Milchversorgmrg. Infolge ungenügender Zufuhr von Milch können die Vs-Ltter-M arten Sonntag den 30. November, Dienstag den 2. Tezember, Donnerstag den 4. Tezember, Samstag den 6. Dezember, ferner die ^/^-Liter-Marken Montag den 1. Dezember, Mittwoch den 3. Dezember, Freitag den 5. Dezember nicht beliefert werden. _ Gießen den 28. November 1919. 134146 Der Oberbürgermcisv-r ' Lebensmittelamt). Bavaro B.-AbaUnd HV A r 8 Tage nncWn V.RW Bekanntn«achung. Betr.: Viehzählung. Am 1. Dezember 1919 findet wiederum emc Viehzählung statt. Gezähtt roerben Pferde, Rmt^ Vieh, Schaft, Schweine, Ziegen, Federvreh und Kaninchen. Die Aufnahme dieser Biehgattungen finbet auch bei Nichtlandwitten statt. Es imifj erroattet werden, daß die Angaben den ZäÄern bereitwillig gemacht werden. Un- richttge und unvollständige Angaben werden bestraft. 133986 Gießen, den 27. November 1919. Dn; Oberbürgermeister (Lebensmittelamt). Bekanntmachung. Die Auszahlung der Familien- unter st ützun gen an die Angehörigen Gefangener, Vermißter, im Ausland durch feindllche Maßnahmen Zurückgehaltener, von Gefallenm, falls dei^n Hinterbliebenen-Bcrsorgung noch nicht geregelt ist, sowie der Militärpersonen, die noch beim Durchgangslager im Tienst stehen, findet für die Zeit vom 1. bis 15. Dezember 1919 statt: Montag den 1. Dezember 1919. vo rmittags von 9 bis 12 U&r, im Stadthaus, Zimmer Nr. 7. Gießen, den 25. November 1919. 133976 Der Oberbürgermeister: Keller. Fichten u. Kiefernstammholz- Verkauf der Stadt Gießen. Aus den Waldungen der Stadt Gießen soll das nachstehend verzeichnete ausgearbeitete Fichtcn- und Kieftmstammlwlz im Submissionswege ver- Milchversorgung. Infolge der geringen Müchzufuhr können für Sonntag, den 30. ds. Mts., auch die 3\ Liter nicht telwjert werden. 13457 B Ter Oberbürgermeister (Lebensmittefamt). ^Bekanntmachung. Es wird hiermit belanntgegeben, daß wegen Kohlenmangels der Straßenbahnbettieb an Sonn- und Feiettagen bis auf weiteres eingestellt totrb. Gießen, den 29. November 1919. Die Direktion der Elektrizitätswerke und Straßenbahn. St ölte. 134476 ist wieder za haben. Iwcbr van Baerle * Co., Worin* a. Ith. flegr. 1833. ßin Waggsa WcißkrM, Siotfrnnt, Wirfing, toittn nnö Ziricdcli itijdi tinfttrofftn. Billigste Prciic. [023079 Wsse, Bahnhofstr.48. SAgÄn9taJUvuQvft mehr anzubieten. 023012 13429D Telephon 225 Gep*. 1827 Man verlange die neue Herbstpreisliste. em ===== s Xeuenwr- 9 ===== (flbrutfetei A. Seiner!, Sieben. Fritz Mowack 1339188] Fernruf 1896. Luthers traßc 6. küMPfU^S empfiehlt 12923 » -u verkaufen. 13435 bottielbft. 134O7bs und Genick. 023023 Strane 1333. 023010 TTLO/GA. IOxLM/C/X- I vorauf I ImittclslßüikttS Pferd -«--mit Lade« 1 ä twr fxte Taw iS. Snhe|1n ücher, mf. V. 21, fiKjeln sr. 1,46 Kc*R- — Str lirftrn eu» je»#« onttr« Buch. A. Schwor, »O--, »rrttn 14b ß. Sifin. Friseur, Selterowca 43. nung der Röcke. 3: Schnitt fürünterhosen und Hemd für Damen und Herren. 4; Schnitte für Kinder- Hemd, -Hose. -Unterrock. -Kleidchen und Die Vorstände: Verband der Gastwirtsgehilfen Deutscher Kellnerbund Genfer Verband. An-».Verkauf von Lumpen, Eijen, Metallen, ttnochen, Papier, Zlaichen, gebt Maschinen. 3i|ai«8 66tt!tt,! Walltorstr. 24. Tel. 1018. Kinder-Leibchen. Preiee sämtlich. Schablonen mit Mappe 3.75 Mark franko gegen Nachnahme. tan| Sack AkOg. B 62, D»ladt,Po$fali. Zur näheren mündlichen Auskunft sind ferner bereit: ■. kel«, Maschinenschlosser, Kaiser - Allee 5 K. BMer, Friseur. Friedrichstraße 7 B. KalUaysr. Oberkellner, Wolkengasse 12 B. Hellmaansliergor, atud. inr. et poL, Weserstraße 6 Barlt, Schriftsetzer. Weserstraße 25 F. Ireishter, Schlosser, Wetzsteinstraße 40 p. 0. Beisl, Seltersweg 73. em* Kleiner Lft« emailt), j. kauf. ges. Schr. Ang. unt. 023028 an den (stieb. Anz. Rokrheimer Ltraße 6 neby MöserS Celmüble. Weil Überzählig, verkaufe ich einen 2", Jahre alten deutschen Schäferhund (steht beim Jahren gut, bleibt auch an der Seile zum Wehren, hält ans, bat schönen Griff. Rivv LlnidivirMMikher KlUlsWvkttig Altkü-Bllstlk k. G.w. n. S. Samstag bett 6. Dezember, abend- 8'/, Uhr, findet an Saale deS Herrn ßoutl Döpp dahier die ordentl. Generalverfammlung deSLandw. Konsumvereins statt. Tagelordttmtg: 1. ErgünWttgSwalrl deS BvrüandeS und AufstchtSe rates. 2. Beschlaßfashms über krhShwv» bei (Rntrttt* geides. 3. Berschiedenes. Bolzbearbeitangs- Masclrinen jeder Art in bester Ausführung für Sägewerke ieeD Schreinereien Wagenbauer etc. e in sei n u. k o m bi n iert, auch einachl Qektrs- aolor, fertigt Klein & Stiefel Masch.-Fbr..FeliaGA ' Vogtsche Pma!bandß's>e^le | Giessen Goethoalr.33 Tel. ZOK C rrtndLV orberei tun g für Herren u. Damen jeden Alters für deu kaufm. Beruf in Tages-u .Abendkursen Anmeldungen werden täglich en »gegen genommen. Prospekte koatcnlo« durch d'c Schnllritunr . timmen und Reparieren v. Pianos,Flügeln u.Hannoniums in tadelloser Ausführung. Weih. Sch iüter, KldYiermaciier Gießen, SeholtstraSe 15,1. Das. Ankauf gebr.Kla viere z-höchst. Preis ßleimnt. Äöslim zu oerk Anzus. von 12—9. Wcüsteinstr. 44 Hl. 023007] Siit erb',bunfelbL Tuchrostüm f.801'1. sowie ein Vaar neue Tarnen* Stiesel, Gr. -2, für fl 127?. Au verk. SchlHsrstr.9 II L Eine Partie gut erhaltene Säcke adzugeb. tum Asterweg 29, Nb. Moderne Ulster PiltsttS, MR(r!ii6tt8i!mmiiinttl, A°M,SSiihti, atitnßröBtH^n zu verkaufen. 0S464 Seltersweg 58'«DMA.-- Zspf« Locken, Dreher, sowie sämtliche Haararbeite« werden schön und dauerhaft anaeserrlgt. 17748 Ocrmaun Plank Wwe. Soezial- Haar - Geschäft. 1 Kedervritschenwagen sowie 1 leichter Kastenwagen zu vertäuten. awn» Lchlostaasse 9 v. Geschäfts-Empfehlung 7r.ri.arn >>><>>"<- Johann Weicker Herrenschneiderei Lieh (Ob erh essen), Södelhofstraße 5 Telephon 229 1022677 empfiehlt eich zur Anfertigung aller Herren-Garderoben nach Maß in modernster Ausführung. Lager in deutschen und englisch. Stoffen Knnststopferei • Wenden, Acnderungen and Reparaturen schnell und billig. Ur Häute nnh Felle sowie aller Art Rauchwaren wie Füchse, Marder, Iltisse u. Maulwürsz zahle ich die höchsten Preise. Anruf oder Vostkarte genügt. *• M. Ruß, Häute, Felle Marktvlatz 17. r. Del. 218» 3 Zozeldgafie». Taschentüchern sind uftmtlleke Xenkelten für Weihnachten bereite elngetroffeu. *“*0 3. L: 1340$ Der Borfiyende des AnffübtSratS: Louis Einhäuser. Alten-Buseck, den 27. November 1919. Versteigerung. Dienstag den 2. Dez. von nackm. 2 Nbr ab versteigere ich tn (stieben, Kaiser Allee 13, aus vormundschaftlichen Antrag: 3 vollständige Beiten, 3 SosaS, 3 Kleiderschränke, 1 Nähmaschine, 1 Kommode, 2 Tische, 10 Stühle, 8 Sviegel, 1 Bauerniischchen, 1 Wäschekommode, 1 Wäscheschrank, 1 Nachtschränkchen, 10 Bilder, 1 Kleiderständer, 2 Blumentische. 1 Klavvltuhl. einen Sessel, 1 Küchenschrank mit Aussatz, 1 Küchenttsch, 1 Bieiservice, 1 Kaffeeservice, 1 Negulaior sowie Porzellan, Küchen- und Hau^baltungögeräie aller Art, ferner 2 Bettstellen. 1 Schreibvnll u. 1 Spiegel. Die Gegenstände sind wenig gebraucht, daher gut erhalten. «M-Versteigerung bestimmt. h. Senner II.,,Mimtet, SrefDoritr Str. 9. Annahme v. Bersteigerung. all. Art, auch eiuz. Stücke. WIIL Bott Md, Hieseo Inh. Au*. Balser Wein-Grosshandlung M-teprecher »n verkauien. 028017 «aiier-Allee 181. Gebrauchte, aber vollkommen durchreparierte Lastkraftwagen Fabrikate: Adler. 4 te, Hot reisen der eifung, 40 PS, Bene-Gaggenau. 3—4 und 4—-5 te. teilweise Bollgnmmi. teilweise Hotzeisenbereisung, Büeel n g, 3—4 und 4—5 teilweise Bollgum ml und teilweise Holzeisenderetsung, Daimler, 3—1 und 4—5 t*, teilweise Bollgummi, teilweise Holzeisenberetsung, Saurer, 4 te, Holzeisenberetsung 45 PB, gibt mit Garaniie ab 13458D Westdeutsche Krastsahrzena Gesellschaft, Esse», Ttieubergstraste 26, Televbon 580 581. — Telegr.: Kraftfahrzeug Schwarzer Kinder« Astrachanmantel (®r. 801 u. braune ftkeber- gamakchen »u verkaufen. 024081 Gderstrasze 18 p. Aescheö Backfischbarett zu verknusen. 02)092 KnvlanSgasse 10. Uaemacolade Bl Bö zur Kräftigung der Frauen und Kinder. Erhältlich in den Apotheken. Drogerien und einschlägigen Geschäften. 12S53 Generalvertreter: Hinkel &C«.,CaMrl, Gut erhaltenes Tafelklavier zu verkaufen. Schristl. Angeb. unter 023060 an den Gies». Anz. Äihiuz! Mu flirr! 1 guter Streichbatz mit Messingmechantk (Frieden - Dame instand gesetzt, Kleider u. Wasche selber anzufertigen, auch Umänderungen vorzunehmen. Zahlreiche Anerkennungen. Muster und Anleitung in einer Mappe. Inhalt Bogen 1: Schnitt für offene und geschlossene Bluse „ 2: Einteil, und Berech- 500 M. Belohnung In der Jagd der Gemeinde LaunSbach wird in unoerantn oriircher Weise gewildert. Cbige Belohnung erhält derjenige, welcher und einen Wilderer so angibt, dast seine Bestrafung erfolgt. <62/49 Die Jagdvächtcr: flleiu, Braunstein. Telephon 1090 Amt Stehen. IWF* Aamilten-Drucksachen: vefuchr-, van!, veriohung«' und verntShloa-O - Karten, Scburtr- u. Hroiertijeigen Ein Bosten ÄaltiWkrsiirbk billig abzuyeben. 13302 Albert Stoll, KrauksnrierLtrahe 86. Unter Voran gang der Unterzeichneten ist ein Volkablldongeverein gegründet worden. der sich die Weiterbildung junger, strebsamer Leute zum Ziel setzt. Vom L Äezem- ber ab werden in den Räumen der ,.Gießener Arbeitsechule“ an 3 bis 4 Abenden der Woche Unterrichtskurse abgehalten In Deutsch, Französisch. Englisch, eventL auch Rechnen, Stenographie und Zeichnen. Daneben finden Unterbaltungs- und Vortragsabende statt Es werden Dramen gelesen u. gelegentlich gute Theaterstücke einstudiert Auch soll das Schachspiel gepflegt werden. Dabei verfolgen wir die Absicht, die verschiedenen Klassen der Bevölkerung einander näher zu bringen. Es soll in dieser Zeit des Kampfes und der Gegensätze das Beispiel eines schönen Zusammenlebens und -strebens gegeben werden. — Näheres durch ausführlichen Prospekt Interessenten und Freunde unserer Bestrebungen (inakt. Mitglieder) werden gebeten, sich Montag den L Dez., abds. 8 Uhr, in der Gießener Arbeitsschule einzufinden zu einer Besprechung. (Aeussert geringer monatl. Beitrag.) Anmeldungen: Dlenetag, Donnerstag nnd Freitag, abends 7*/„ im Bureau des Unterzeichneten, außerdem täglich In der Sprechstunde 12—1 Uhr. TU Pnn? wissenschaftlicher Privatlehrer, I N. UUT1Z, Schriftsteller. Selternweg 73, bei Göbel & Appel Eingang gegenüber Hotel Prinz Carl Telephon 156. Fa Mitgliedern der l^mrfndeverfvetnug der Johannesgemeinde wurden gewählt: 1. Jeremias Welf, Eisenbalmassistent a. D. 2. Landgerichtsdirekt^r Rudolf Prätorius 3. Glasermeister Georg Luh 4. Frau Dora Nassauer ö. Steiger Johannes MengeS 6. .Heinrich Pfeiffer, Krankenpfleger 7. Eisendreher Karl Müller VI. 8. Stadtassistent Ludwig Sier 9. Fabrikant Karl MalkomefiuS 10. Lehrer Anaust Habicht 11. Professor Dr. ffidhdm BelHe 12. Dermaint Kirchner, Berufsgenossenichaftstev^ 13. Buchhalter Philipo Brehm 14. Professor I)r. F-riedrich Ervgel 15. Lehrer Friedrich Görlach 16. Professor Heinrich Suciei 17. Schlossermeistrr Karl Schmidt 18. Frau Thekla Bogt, aeb. vöhldaum. Weiße Pelzgarnitur sowmad. Trauerhut aiu verkausen. 1 Stetnstraste 59. Zn verkaufen: 1 Anzug tbunfel) f. aroste Figur, 2 Ueberzicber sounkell, 1 Heller Ueber- zieber, 1 Kostüm tblnn), mehrere FackettS und schwarze Hosen. 021054 ____Attcrweg 50 v. r. Schwarzer '/«langer Somtnasntd „„‘touf. SclterSwca 3. Fran Apias Alteaaa, Ziibisdorf, Kreis Nleder-Barnim. Rennmaschine „Triumph“ kaum aesahren. zu verkaufen. Anzuiehen Sonn- tag 10-12 Udr. I023Q74 ______Ladnttraste 14. 2 Paar neue D.-MkWWihc zu verkaufen. 0ZJ076 Lteiuttrabe 87 p. (Oroste Äin^rbaifitiannt u. a. m. zu verkaufen. 023001 West Anl. 32 H. IPssrIgmtii-khtvr.- Schnürstiefel (neu), ®röüe 37—38, obere Welle 28 cm, Maharbeit. ztl verkaufen. 02:1008 Stevbanttrahe 43 v. 1 Frackanzug, Chapcan daqne zu Dcrlanfr** Q23OI5 «kterwea 29 1. Halvlanaer Wintermantel und 1 Ztr. Süst äpsel zu verkausen. 023047 «aiier-Allee 33. SHW Gröne 44, und eine guie ‘/tätigt zu verkaufen. evnn Gchillerttrasre 23 p. Schwarzer Samt-Ma- telot'Hut zu vetL 40 Mk. Anzus. Sonntag v. 11 bis 3Uhr, s. wochentags. Das. guterh. Pweawegea ges. «*“ Irmj'ii» 13 H. in guter Lage zu verkaufen. 2-Zimmer-Wohn- ung kann dem Käufer frei' gemacht werden. 'bläbcreS HauSbesillerverein. Dovveltes Geschäftshaus mit arohem Hof u. Garten sofort vretdwert zu verkauf. Sckrisll. Sinn, unt. 023059 an den G. 2L 1 lange Hose 1 Winterüderzieber I getr. Damcumnntel. Anzus. von 4 bis 6 nachm. M üblstr.Lll.r. 022792 «Dfcrzakob IMt, Altcu-Buseck b. Glesien. Lilbcrhaseu sEhreu- preislicre), Fahrrad mit Äercifunq und Räbnraschiucn-Oel zu verkaufen. 0?3064 WolfeugaNe 17 v, Schwerer rluchtbabu trat. WnandotteHs z. verk. 0. geg. h itbt. zu vertausch. >M Friedrich C. Weifl, Wrüuberg tCberüeffcin. ft-tarkrvlak s)ernsored>er Nr. M Neuer Mantel nicht getragen, für M. 300 zu verkaufen. 023037 ______SelterSweg 6. la sreingr. lange CffU.5 Hole, fast neu, schl. s>ig^ Vncfitcnc, zu verkaufen Ä-bannedttr. 1 IL Sofort An verkausen: 18Mon., angek., Herdbuch- abstammung, zu verkauf. W. Weller II., 023000 Klein Linden. Simmentaler *”** Zuchtbulle zu verk. Chrlsliaa Veltea, Gros, - Eichen.PoflMücke. Montag größerer Transport Klavierstimmen Reparaturen (aach an tiamoni™) in erstklassiger Ausführung. im« £igCne Reparaturwerkstatt K. Finke Klaviermacher ^Weseriitrafl«®^ Patent Anwalt Dr. Weerth, Gießen, Goethestr. 33, Fernsprecher 2141. Wir,ibrr Wiih? v«7»ttql Lehrbuch fc.bcut'<6 Spra> M Srt Nauchwaren r, Wsieu.MaulMl höchste« Preise. koSkartr fltnügt * , Häute, Fch el.218- z ZottlSsasir 02S656 ver Saal ist gehetzt- Peddigrohr- und Weidenmöbel, Korbwaren alter Art, Leitern, Uogestühle, bunte Bauern- truhen, Waechseite, Bürsten u. Besenwaren zu jegücbee Gebrauch, Lederwaren Regte: M. Moroaowtec». Die Gromtadtvresie schreibt: Der Mlm -Suta ist bet wtflblm6w ist ein Roman ,entlud« ÄnvaktS, den ,u sehen einem jeden empfohlen werden rann. ... TönncheriaisMassenvater Ein allerliebstes Laitsoiel mit C»fer etribolt. Saalbau Cafe Leib = (Bayerische Bierhallen) ===== Täglich ” „Die Chiemseer“ beste und leistungsfähigste oberbayerische «apelle ===== 15 Personen 15 ------» mit ihrem cmSerrvähllen Programm. Sonntag abend im großen Saal auf allgemeine» Beriangen baß schöne oberbayerische BolkSstück Die verkehrte Wirkung. Mittags im vord.Loka! gewünschtes Programm. Montag großes Vergnügen d. Bayern Vereins. Alle Bayern sowie Gäste herzlich willkommen. Fabrikant F. L. Bogt, BilSbiburg. Vertreter: W. 8ar t o». Frankfurt a^M. Waldschmidtstraße 1L 13389ss elee ia dokter grttter a. stetester Asnrabl empfiehlt H. Heß, Frankfurter Straße 19 am Bahnübergang. 13395 Telephon 853. Gesangs-Unterricht — Stimmbildung, Sprech- und Atemtechnik — Kurz ist der Frühling Der Roman «teer Steve in 6 Kapiteln. Israels Rückkehr!? Vortrag im Saal Bahnhofstraße 57 Htb. Sonntag den 30. November abends 8 Uhr. **» Jedermann herzlich willkommen. Eintritt frei: «*»**'■' ! Alters Bin Hotel Schütz Sonnte* den 80. UTovember: 5-Uhr-Tee- Abende '/,8 Uhr: Familien-Konzert. hssterreUe Küchen uwHiimtimmniiiiDi Htelllg lefer, weil chrianz B**c uifpdnrt mann ‘r. Brnmllki bnhefetr. »v. löbel- und erkstatten. Tanz-Institut ZJfe. von Th. Bäuike Äffik Mitglied d.Btindosdeutsoh.Tanzlehrer(SitxBeriin) , ursus und Einzelunterricht das gflnze Jahr hindurch ohne Unterbrechung. Eintritt jederzeit. Bekannt gewissenhafter, gründlicher Unterridit. , eziallt.lt: Isderas Ttasa a. Walier-Linkn. »22875 Jugendgruppe d. 0. N.V. Wiederholung des Dafferidi am Dieostag, dem 2. Dez., abends 7 Uhr im großen Saale des „Hotel Einhorn“. Preise der Plätze: taal>late 2 Mark, Tribüne 1 Mark. Mitglieder de» Jugendbundes erhalten am Abend der Aufführung gegen Ausweis SchfUerkarten zu 50 Pfenal*. Vorverkauf in der Frees’schen und Rlcker'schen Univ.-Buchhandlung. 13857c Sir Metzger ml Amtmtzger! Same u. Nasen S. Aisbe, Gießen "t A cktuna! SSäiTÄSfSSäS MU|*H**H* nennen die Borstelunrgen wochentags 4 Uhr, Sonntags 3 Uhr. Eigene Sünftlertapeüe unter Leitung des Kapellmeisters Court Oztroon. 33, ti. ßin Wagzsn Sottet, Ssterfiben, Karotten, Wirsinz nnü Pseri>e»ihm eiigckoffen. Verkauf Montag im Hofe Neustadt 19. 13432 Tel. 2133 Frau Frosch. Friedbergs den 26. November 1919. >1K<1 Ernst Schwan Anna Schwan geb. Silbernagel Vermählte Lichtspiele Seltersweg SelterSweg 81 Settersweg 81 Heute LS. Nsstsg dtll L LeMer daS neue Programm, das in jeder Bezichlw- dieBtsuchrr zufrieden stellt. Ernst Schuchardt Stephanstr. 11IL Sprechstunde: Dtemtag u. Freitag 1&-1 ühr. Zöpfe! »nur, ■uhührW* knME ggllttll Ul r P,rt?ÜÄ tote Ä **5S tnle7Äßiitcn RE ichram« QyftljbUÜ® Abzeichen 1 flflU stricht über- tragbar! in allen Warben undMengen wieder lieferbar. 12709 J.Weinert,Gießen Tel. 215. Neuenweg 9. CTür die anläßlich unserer Vermählung O erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir herzlichst. Otto Haas und Frau Minna geb. Dölzel. Wieseck, den 27. November 1919. Peter Patt Hennef-Warth (Sieg) Versandgesohäft in Rauchwaren «w! Lvuii Üich fZeolrihigeo BalteFffiaschinsn BöhenseltDeider BäckselnittSeMieD fehFoltBöiileo für Hand- u. Kraftbetrieb Waschmaschinen 129360 ffiaölefeo • JaiiEifepmBpgn souto alle sonstigen Blaschlnen ul Geräte Mr die fcendwirtsehaH Gg.Schieferstein, Maschinsnlahrik Uich (Oberbessen). Hepa rat o ren_____ErsatateSIlager inhLuser. j01 Lowber 1919. : Muschenheim Dießen 30. November 1919. M^B93ber93 i 03*eti 36 warne Sie, 3hre« 66iißJitn z« rnlichläMki!. Kausen Sie sich sofort „Clp“ Apotheker (L.I. PohlS kleinsten vollkommensten und billigsten Laichen-Jubalier-Apparat mit einjähriger Garantie für Wirkiamkett. Deuern r ....TO..: Gießener Konzertverein Sonntag den 30. November 1919 nachm. 5 Uhr in der neuen Aula: Rebner-Quartett Adolf Rebncr, Hermann Kraus, Paul Hindemith, Maurits Frank. Beethoven-Strefchqnartette op.l8Nr.4C-Moll, op. 95 F-Moll, op. 127 Es-Dur. Eintrittskarten zu 5.-,4.-, 3.— und 2.- M. bei Ernst ChalHer and abends an der Kasse. Oeffnang des Saales 4*/8 Uhr. Die fltar da» Fttefte Konwert auqfejekenen Karten haben OOttgtcelt. ICTOc Wir beginnen Dieesteg dn 2. Dexbr. je einen ,rij,c Anfanget-KursuB in Melsherjer Stenographie Buchführung llasohinenech reiben Sütswerkaul Mittwoch bett 3. Tczcmber b. IS. verkansen die Lnbwta Sckneko Erben, chr in der Wolken, xnffe Nr. 7 gelegenes W o h nih a n «, fowic drei am NahrungSberg auf dem Steinbacher Weg gelegene GrabaArten. 5k«ufllebhaber hier- wollen sich am a. Dezember morgens 9 Uhr bei >er Wohnung Wolkengaise Nr. 7 cinsinden. <«>-«' Friedrich Michel und Frau Lilli geb. Großenbach beehren sich ihre Vermählung ergebenft anzuzeigen Herborn« Gießen Fulda 29. November 1919 13*24 Achtung! enges ,Siet ömeftm Irch uciti L^Nbi Central-Automat Selter* weg. Ab Honte* den 1. Denember 1919 grosses Konzert mit hnmorletl*chenElnIa*en der berühmten Tiroler- und Banern-Kapclle Wettläufer 0MW0 Alb ach November 1919. 2ta Sttfi 16 Lanbgros.PHSipp.Platz 6 j Meßen, November 1919. • M640 I „Zum Ostend“ Kal*er-Allee 47. Täglich KOXZEKT unter Mitwirkung der Vortra** - Sängerin and Humoristin EHSY HEB LACH aus Frankfurt a. M. Es ladet freundlichst ein 023063 Schlüter. Hamburg a.d.«be Gießen November 1919. Sportplatz d” Hardt Sonnte*, den 30. November 13412c Fussballwettspiele gegen Sportverein „Merkur“ Gießen I. und II. Hannschaft. Beginn der Spiele: I. Mannschaft 3 Uhr, 1L Mannschaft 1.20 Uhr. Verein für Rasenspiele 1900 e. V. die Druckerei von Sichen rnfpTcflxr vr. XCTO Gebrüder Löb, Giessen Bodheimer Strasse 2 Telephon 2171 13419 Ni DER Neul Neul Generalvertreter: Ludwig Schöck, Goethestrafle 35. Femspr.: 224. [,wotsl Vertreter gesucht. Telephon 223. ohoi» kauft 13984 D. Kami iika, Marktplatz 038M8 tnedtMftvafr* 77 Strnfprtdwr 500 1 KI IFI1FR Fahrbereite, gummibereifte Achtung! Landwirte! HutomobiLgenfrale Wilhelm Kamel i:si9D Frankfurter Str. 82 Telephon 157 PASCOSSAN BINDER & KETELS CHEMISCHE. FABRIK Stabldrabtmatratzen für ;ede Bettstelle nach Mah, an Jedermann. Katalog frei, ^bv lieeeMÄbeltabr. Sehl LTh. Ein Buch, das Aufsehen erregen wird durch die Schönheit seiner Gedanken u. die Leidenschaft seiner Worte. Juwelen, Uhren, Gold, Silber und Platina tacke firniß Irieksichen aller Art ESJÄStZS wert ? LZ L Herbert Kastellan Inhaber Herbert Kastellan und Wilhelm Simon Offenbach a. M. Dornet raße 79. Spezialitäten: Kunetbefne aus Leder u-Hols Dr. Hchäferbeine, DKP. Schmack- a. Arbeitsame Orthopad leche Apparate and Korsette ..Hernla- Görtel“. Bnekbul skat Feie D.R.P. a. Das beste xl bequemste Bruchband. Tag u.Nacht tragb. Geradohalter. Leifebialu und Bandagen aller Art. Anpaamnngnwerkatatt Frankfurt-Offen bacn der Deutschen ErsatzgliedergeseUschaft Sauerbruch । Dorsal G. m. b. H. Singen— Perl in—München. 11838» Wer eine Rübenmühle nötig hat, der sehe sich zuerst die neu erfundene, doppelt wirkende Rübenmühle an bei Fritz Zimmer m Lieh Kupferschmiede und Eisenhandlung Fern r empfehle Kessel, Oefen, Herde, Kartoffeldämpfer, Waschmaschinen, Nähmaschinen, Fahrräder, Räucherapparate, Zentrifugen, Butterfässer, lauchepnmpen and Häckselmaschinen. oqb75 Für Pfeifenraucher passenden Weihnachtegeeehenk. D. R. P. a. Aschenbecher mit Pfeifenhalter Keine Verunreinigung des Pfeifenrohres. Unentbehrlich für jeden Raucher. Eine Zierde für jeden Rauchtisch. Muster anzusehen sowie Bestellungen bei A. Auster, mech. Werkstatt, Nord-Anl. 7 tibneS Material, — C. Rttbeamen, Fernsprecher 259. 12007 Carbld und Carbid - Lampen Carl Schnnck omui Bahnkofetr. 62. Rübenschneider,Häckselmaschinen Viehfutterdämpfer Kartoffelquetschen,Haferquetschen Strohschneider Getreidereinigungsmaschinen Jauchepumpen Jauchefässer Dezimalwagen usw. l»78c M. Rosenthal Liebigstraße 13 Fernsprecher 77 Reparaturen werden in meiner Werketätte prompt auegefiihrt. *^3 cs c a er -