Samstag, 29. März 1919 StBilüngsrnnSörud n. Derlaj: VrühNche Univ.-Such. u. Steinöruderet R. Sange. Sd)riftldtung, ®efd)äftsftelle u. »ruderet: Sdp.ilftr r. ß.irfung. Der Entschließung aufs Neue über gejammert wird Ieiner durchweg imperialistischen Politik hul-, schein Boden begangenen digt, werden die denen Lenin undHTrotzki ihre Chancen anderswo suchen. und die Bar- von llnietgen s. bie Laqeönumnrer vis zum Nachmittag vorher ohnejedeVerbmdtichkeit 5tiknprei|e: Mr örtliche Anzeigen 25 Vi..Mr auswärtig« 30 -3U für Reklamen Wlf.l. —nebft 20“ oleue- runas-us i laa;Plcn;oor- fdirili 20 % Anschlag. t>auot|d)ri tleiier: Aug. Lieg BeraiUwartlich für Politik: Aug. Goetz, für den übrigen Teil: Dr. Reinhold Zenz; für den Anzeigeuteü: v. Beck; lämtlid) in Gießen Nr. 75 Ter 6itb>as; am 23 März zugebilligte Fischereigebiet derartig verseucht ist, daß Feme Fangergebnisfe zu erwarwn seien. Deutscherseits werde batet erneut ersucht, sowohl im Kattegat als auch im Ska gerat btc Seesisck>erei lujulaf cn. Der ameritanifdje Lebens- mittelfoutrouan Hoover ließ in seiner Note bekairntgeben, daß ein ameriCanifdjer unb em tschechischer Vertreter in Lebensrnitteln nach Tschecho-SLowalien und .Oesterreich in Hamburg eintoeffen würden. An der deutsd^tsckvd^islhen Grenze solle eine aus Deutschen unb Tsckteck>n teste teilte Kontmisswn mit einem amerikanischen Vorsitzenden cingereicht werden. Hoover fragt an, ob die deutsche Regierung hiermit einverstanden sei. Die deutsche Kommission erhob mi Hand von zwei Berichten erneut Einspruch gegen die Behandlung ter in Tcmesvar (Ungarn) internierten etwa 200 Deutschen und besonders gegen das Verhalten g-^nuL^r dem kommandierenden General des 63. Gr!ve.aliiommandos, General v. Schoch. Sie protestierte ferner gegen die Derfcksleppimg von 4ODO deut schm Arteitstrupte'.i nach Serbien. Der teuifdje Vorsitzende teilte ten Alliierten mit, ten an die Brückenköpfe Köln intb M ainz angrenzenden Cteineinten, welche durch die scheinbar beabsichtigte willAtrliche Erweiterung ter Brückenköpfe sehr bcinrnfbigl sind, seien beruhrgende Zusicherungen gegeben worden, daß die Besatznngs- armeen an tv Bestrmnrmvgen tes Waffenst ssiwnds- vertrages ybirnben seien. Tie deutsch »üommiifion bittet die Alliierten, auch ihrerseits eine baldige Erklärung ter Besatzungsarmeen beider Brückcn- Löpfe im gleichen Sinne terbeiruführc-n. Herr Schcidemann hat in ter Nationalversammlung die zahllosen Kundgobuttzgen der Entschlossenheit des deutschen Volkes erwähnt. Im „Tag" schlägt Graf Pofadowskn'bor, es möchten an ein und demselben Tage in allen Es hat ganz und gar nicht den Anschein, als hätte die Entente die Absicht, die Schwie- . rigkeiten des baldigen Friedensschlusses zu vermehren. Man merkt es ihren Kundgebun- gen, besonders dem Dementi ter falschen Nachrichten über Lloyd Georges und Pichons Reden, allmählich an, daß sie zunk Ende kommen möchte. Die Vcrufttng einer deutschen Finanzkommission nach Paris ist von der gegnerischen Scit^ auch so eine Art aw- maßenben Gnadenbeweises. Wir geraten darüber nicht in Entzücken und halten vnfere geleerten Kassen zu. General v. Hammerstein hat in Spa ein mnfangreichcs Beweismaterial dafür vorgclcgt, daß Deutschland keineswegs f ü r S ch ä d e n in so weitgehendem Maße ersatzpflichtig gemacht werten kann, als es die feindlickien Behauptungen und Schilderungen hinstellten. Wochenlang haben die Feinde nun über die zu stellenden Bedingungen verhandelt, und jetzt haben wir mit Her Note Kammersteins eigentlich erst zum ersten Male von außen her amtlich in diese Verhandlungen hineinsprechen können. -Wir sehen heute bereits die Wirkung. Der ^französische Senat hat eine Entschließung angenommen, in der —Ca die Zerstörungsschäden barei der Deutschen ______ Deutschland ist heute weit davon entfernt, auf jeden ihm angebotenen Frieden anzubetßen. Die Entente ist keine glänzende Siegerin — das sehen wir mit jedem Tage klarer. Eintge französische Blätter empfehlen noch Gewaltgriffe, Zwangsmaßregeln; aber nachdem Wilson in den letzten Tagen gegen gewisse Pariser Preßtreibereien unwillig Einspruch erhoben hat, sind die bisherigen vertraulichen sNachrichtenquellen für die Pariser Oeffentltch- -keit überhaupt gesperrt worden. Neutrale 'Blätter sprechen von einer Schlappe ter Politik Clemenceaus. Pichon aber hat vorgestern in ter Kammer eine große, oder rote der nach ihm aufgetretene sozialistische Abge- - ordnete Moutant sagte, hohle Rede über die Rußlaitd gegenüber zu befolgende Poltttt gehalten. Danach betreibt Frankreich btc eifrige Bekämpfung des russischen Bolschewismus -und unterhält zu diesem Zwecke zahlreiche Trupveil im Osten. Dann aber sagte Ptchon: „Die Konferenz hat sich eingehend mit dem russischen Problem befaßt; ibre Beschluste müssen abgewartet werden." Kein Wunder, daß der Minister mit einer so „hohlen Siebe große Unruhe in der Kammer erweckte. Der .genannte Moutant brachte zahlreiche Beweise von Kriegsmüdigkeit der französischen ,Soldaten vor, warf die Schuld an der Ber- tknbung Rußlands auf die unmenschliche Blockade unb rief schließlich ans: bald drohe eine bentsch-öfterreichisch-ungarifche-rufti'ckle Allianz. Der Umsturz in Ungarn ist den Franzosen dock stark in die Glieder gefahren! Heute nun heißt es in einer'Meldung der „Frkf. Ztg." aus Stockholm, A m e r t k a und E n g l a n d hätten mit der r u s s i) ch e n Sowjetregierung Verhand'ungen em- geleitet. Was aber tut D e u t s ch l a n d tn dieser Richtung? Diese Frage ist in der Natwnal- versammlung aufgetaucht, und Noske hat erwidert, alle Instanzen seien sich mit Hindenburg einig, daß im Osten keine weiteren deutschen Angriffe erfolgten. Grenzschutzmaßnahmen seien freilich unentbehrlich. Wie wett ter russische Bolschewismus gepflegtere Manieren angenommen hat, ob die russischen Sozialisten jetzt wirklich einigermaßen vand m Hand gehen, nachdem Lenin eine solche Emi- gung angebahnt haben soll, bleibt unernnewn. Vielleicht vollzieht sich die russische Hilfe für Ungarn nicht in ter Art der Hunnenbrande. Wie es mit dem Bolschewismus aber auch stehe, fei er ein Geist des Segens, fei er ein Kobold, bringe er Himmelslufte, oder Darup! der Hölle, — wenn die Amerikaner und Engländer mit ihm verhandeln, können wir ^uuch. Wir müssen damit rechnen, daß unsere Regierung die Friedensbedingungen der Entente von sich weisen muß. Solange bie Entente Ter Reichswchrminister Noske bringt das Gesetz auf Schaffung einer borläufipen Rcichs- marine ein. Ter Entwurf lehnt sich eng an das Gesetz über die vorläufige Reichswehr an, für deren Aufstellung die Arbeiten übrigens weit vorgeschritten sind. Die Vorlage wird nach -’^er Aussprache in erster unb zweiter Lesung im wesentlichen imüer*. ändert gegen die Stimmen der Unabhängigen an* genommen. Abg. SchmibthalS (Dem.) erstattet hieraus den Bericht des Haushaltsausscksusses Über bie Sicherung ter Acker- und Garlenbestel- ( u n g. Der Ausschuß will das Aufsichtsrecht auch daraus erstteckeii, mit welchen Früchten die Accker bestellt werten. Er beantragt außerdem mit Rücksicht aus die Verhältnisse in ter Ostmark, daß bei Verwaisung eines Betriebes infolge ausrühve- ri)d)er oder feindlicher Handlungen die Verwaltungsbehörden für die Bewirtschaftung ter betriebe zu sorgen haben sollen. Abg. Blum (Zentrum): Die Verordnung ist angesichts unserer kritischen Ernähnlngslage von tetec Bedeutung. Sie sollte aber kürzer gefaßt werten. . Abg. Feldmann (Soz.): Die Verordnung ist notwendig, denn jetzt muß jedes Fleckchen Erte tem Ackerbau zugesül-rt werten. Die Verordnung . trifft nur die Großgrundbesitzer. Tie Reine« Bauern haben sich mit ihren Betrieben immefl nur den Interessen ter Allgemeinheit angepaßt. Ein Antrag (teutschnationaler) verlangt die Stteichung ter V"stimmung, daß dem Landwirt das Nutzungsrecht bei mangelhoster Bestellung im letzten Wirtschaftsjahre unb wenn zu erroarten ist, daß die neue Bestellung ebenso mangelhaft nus- gesührt wird, entzogen werten soll. Abg. Krest (Deutschnall^: Unser Anttag ist im Interesse ter Reinen Landwirte gestellt. Diese waren während des Krieges oft nicht in ter Lage, ihren Besitz fachgemäß zu bewirtschaften. Sßenn die Regierung etwas zur Förderung bet Produktion tun will, so möge sie vor allen Dingen den Arbeiter- und Soldatenräten auf die Finger Hopfen, sie möge endlich dafür sorgen, daß di« Vertetzung der Arbeiter aufhört. Abg. Dusche (Deutsche Volksv.): Ich glaube, die SScrorbnmtg wird im großen und ganzen auf dem Papier stchenbleiben, trofctem linb wir mit ihr einverstanten, wünschen allerdings die Annahme des Antrages des . Abg. Amstadt. Abg. Wurm (U. S.): Wir lehnen ten Anttag Arnstadt ab, weil er eine Llbschwächung der Verordnung bedeutet. Durch die Revolution ist zwar die Lage ter Landarbeiter verbessert Worten, aber noch immer nicht genügend. Diese Verord- mmg richtet sich nut gegen die Böswilligen. Der Antrag Arnstadt wird angenommen. Sodann wird ter Ausschußantrag mit diese» Mentetung mit 151 gegen 115 Stimmen angenommen. Nächste Sitzung Samstag 10 Uhr: Beamtem interpellation, Notetat, Reine Kommissionsverort> nungen. Nach ter Annahme des Antrages der Sozialdemokraten erhätt Arttkel 19 folgende Fassung; „Tas Stimmrecht der Gliedstaaten im Reichsrat ist von ter Zahl ihrer Einwohner nach Maßgabe ter jeweils letzten Volkszählung abhängig. Grundsätzlich entfällt aus .'ine Million Einwohner eine Stimme, iwtei ein lieber-» schuß von mehr als einer halben Million einer vollen Mission gleick-gerechnel wird. Kein Gliete final darf mehr als zwei Fünftel (Dwourf ein Drittel) aller Stimmen führen. Sofern jetech fjierbnreb bie Stimmenzah-l Preußens unter 24 (Entwurf 18) sinkt, ist das Stimmenverhältnis ün Reichsrate im Wege der Verfchjungteiicterun^ ~ ‘ it Grausam-1 ............ Regierung- nach- brücklich, die Aufmerksamkeit ter alliierten Mächte | auf die Ausdehnung des Schadens zu lenken, ten Frankreich erlitt, und sie auf die von ten Deuffck-eil 'bei ihren sy'tcmattsckrcn Zerstörungen imS ciicträglidiai Plünderungen angtlixmbu Verfahren litnjuivriien. Er fordert die Rückgabe und Crfetzimg der geraubten oder zerstörten Güter mittels-eines fdmdleren Vena'-wL s mib die vollständige Wiede: g.umacknlng ter den frwlzösffd>eu Lands' euten znge ug:en Sack>- und Periom-nschä- ten. Er ersudst ferner alle Tatkraft aufzuwcnteu, um bered).ig;e S t r a f ma ßnahm en gegen alle Verantwortlichen du ck^u etzen. Ter Senat besdslaß. test ter Bericht Revnalds allen Sdjulen miigeteilt werte, damit die Lehrer ihn audgefdirteben werten. Die Diktatur be- deuteniÄtinjedemFalledenTer rot, denn ter Terror sei nur eines der Mittel ter Diktatur und komme Nur in Frage, wenn man seiner bebarf. Ter Redner erklärte sodann, das Wrdstigste fei jetzt die Durdssührung der S o z i a l i f i e r u n fl im sdmellsten Tempo, und dazu sei die Parterciw- beit notwendig, und unterbreitete ter VertrarrenK- männerlorboration ter aufgelösten u.ngarifchnr Kommunistenpartei eine Entschließung, in der erklärt wird: Jeter, ter im Namen ter kom- imunistischen Partei, weld;eS Unternehmen oder rod die Handlung er immer unter nimmt, ist ein Betrüger unb ein Feind der Interessen tes Proletariats. Die Konferenz nahm eiintimmig diese Entschließung an, wonach die koinmunistifche Partei endgültig in der provisorisch als sozialistische Parten L>ezeichnettm einhettlichen ungarijdxn Proletarier- Partei ausgeht. Ausweisung der Habsburger. Wien, 28. März. Eine teutsch-österreichische Regierungsvorlage hebt ässe Herrfcherrechte unb Vorrechte des Hauses H a b s bu r g -L o t h ringen auf und verweist dessen Mitglieder unb die von Bourbon-Parma des Landes. Ferner werden Gesetze vorgelegt Wreffenb die Aushebung tes Atels unb gewisser Elwentitel, Aushebung der Totesstrase, Begnadigungen. Cisenbahntrslre.k in Wien. Wien, 28. März. (WTB.) Heute vormittag trat auch das Personal der Rord- bahn in ten Ausftand, so daß fast der ganze Fernverkehrs ruht. Die Verhandlungen 'zwischen der Negierung und allen Eisenbahnverbänden werden fortgesetzt. Wenn die auf den Strecken liegenden Lebensmittelzüge morgen nicht wieder fahren können, wird in der nächsten Woche die Brotzuteilung allgemein auf die Hälfte herabgesetzt werden müssen. Deutsche Nationalversammlung. Erster vlatt (69. Jahrgang GietzenerAnzeiger jss&. General-Anzeiger für Gberhesfen Und« wupe und MÄli Ho znvrr iilttfc iriitiifi Hiifjrti Will ydhi dnfl ff* °» tea Jd’ Manl.-U tef Sdbc des «""ko.au« i ?k«/n Lierbe «■Itiu^dbb g!morrfiira| ®g™^öür~ Sf^rini 8««« sün SfffiUa hrtilö S.5L«M fmpffl Twen-Giitg* Veriadrn, “1 libern, Wapdi ^r-wen, Brie InichluM t ^torobchg XewbfVet ichnell I >11 I | -t lun I Ä'fc Safe1 2M*« Smoshi 8ui **’•*»' k,'* I-Mli Verkfli 2 Pi- w »erfauftn M30__eMto lfiM.li braun ohne 1,M m boL nc limmfromm, jt i nett bd t-c otH Ht-lft.Q Uichiiieikkä Poqelst ^->hr in DPrtauftn liuhdili,1 <\r. löiiutt wlm H«d VI ttrt 6»r teifetnenin irnij "■* etrinl Herrfch« 4> 7«3im» l 6txl Sd)l. »Skyii «WWbaim, Me unter dem Mangel der elektrischen Bah« zn leiden. _, W1_ _ r” _ ,, ... Tav für die ganze Linwohaerschatt de» Selters- vi« Abfindung der Srohherzogllchen dieser Mangel eine schocre wirtschaftliche Samilie durch den h-sstlch-u $rdjtaal &Ä« SM In einem Aufsatz, den und der Geh Kabi- 'ach nxir es z B den Einwohnern des südlichen netterat v RömHeld zur Veröffentlichung zu- Stadtteiles wegen des weiten Seges nicht möglich, stellt, meint er, bei der Beurteilung der Absin- bestimmte Nal)runasmittel in der Stadt rechtzeitig dungsfrage müsse man unter Ausscheidung polt-1 iu erhalten. Tie Unterzeichneten stellen daher den rischer Gcuchtsounkte von der Rechtslage aus- Antrag, daß bei der Erweiterung der elektrischen gehen, die sich in erster Linie durch die Art. 6 Bahn, die in nördlicher und nordöstlicher Richtung und 7 der verfassung-urkunde vom 17 Dezember ^n viel weiter geführt ist, an erster Stelle die vorzugsweise radiziert. rz. Wie nachlässig Starkenburg und Rheinhessen. Vessen-Rassau. Ihr, aus stand zu treten. Erne a Schüle-1 gehaltene Versammlung der Bäckergebilten erhob Elektrische Bahn nach Hw Südcntze der Stadt. att bnegewb notwendig erwiesen. Dir vielen Tc- tienten und ihre Anqebörigen sowie die Angestell- den der Kliniken und Geschäftsleute, die zwischen Stadt und Kliniken verkehren, haben andauernd rwrte der 7(>äl»na?jrf^Tta2 aufselper Geors. als er mit fernem ^buMarrnt einem Auw ausweichen nxrtlte, txxi düefem edhf*. ®**r Gnte geschleudert and tödlich verletzt. Au» Statt und Land. Gießen, 30. März 1919. Ein Kaufangebot an de« Staat. ~ „ vt.--------—-----— —> geeignete Stelle zu bringen, waren biS setzt erfolglos. ter haben, fmb nur stinrmberech« KeichSge^etz anerBannt wird, bifc Meamegende mirtfdefrlxrfr Gründe eine besondere Bert«t»°g erwrbern T-re Lorschristen rieten «ft »oer Jahve ibrri Jahve) nach dem Iwkmst- rrSe» der Rrichsverfassung in 23 reffe rafeit Bis dlch« flHten für die Bildung des ReichSrates Agende Grundsätze: Im Rnchsrat Hal jeher Gliedstaat nAndestenS eine S'immc. Bei den grösseren (•rtebfhaaten entfällt grundsätzlich aus evke Million Einwohner eine Stvmne, wobei ein lleberschuß, d« milches«is der Ernnwlxierzaljl des fi -innen Glichstootes gleichkomnrt. einer vollen Million gteichgerechnet wird, 8rrn Gliedstaat darf ourch mehr als ein Drittel aller Stürmen vertreten sein." feiner BolkSkraft antzunehwen, um Mvhftofte pr erhalten und Absatzgetnete für seinen handel zu traben Der Vortrag fand bei bat Hörern lebhaften Beifall. tilgiiny verkauft zu werben: „ Drittel bilden das „Familieneigentum des Großh HauseS": die Einkünfte dieses Familiengutes werden indessen zu den Staatsaufgaben verwendet, doch sind die zu den Bedürsmsien des Großh. HauscS und Hofes erforderlichen Summen darauf -Kran kfurta M, N Mär,. DieFri- t -kr>?<6tIrlen nnb -eebtlften en sind hotte tnxb, da »wischen ihnen und den Arbeitgebern alle Eimgungsver uche lehnterten, in den « usstand v«'e Geschäfte halten ihre Betriebe g«! wost». W« frnlt ü, «.„Mit™ Ldil« £ c «-Sc» »>° H-rabsctz« ,g der Fleischratlon. 1. den Anspruch, bte Domänen zurückzufor- s;, o . , dern und die Erträgnisse daraus selbst &u Landesernährungs- bczichen, oder amtes, m welcher die StadtGi e Ke n zu den p r o- 2. den Anspruch, die Domänen an sich zu » f1 n£/n ziehen und aus ihren Einkünften den Ja- t her miliemmterhalt zu bestreiten, mit der Ver- ?,!»!” wf'* Ö *1 Pflichtung, ben lkberidm§ an die Staatskasse ^eamt enundÄnge It e Ilten , Cit» abzuliefern. oder ßniW* Gietzen, energnchm Protest beschloßen, der 3. den Anspach auf Schadloshaltung, ober b?n äl.5S,t n. uns in icber Weife geholfen und ms rum Schlußtr« bet uns ansgebaiten. Zrbanpttmgen über schlechte v. . banmter ein nerlcum- BertfAct offener ®nef des englischen Bischofs in l'nd st^cmßte politische L ü g e n , die bin «ononnb abftffcR, ans unserer Kolonien »u be- bht ^ntalNCTwoltuw, •Hbni-tf?hpL?4" 5 "neeksärlich! MU wsbrend des S ieges tn ben mg i halt des Reichspräfideitten. Weimar, 28. März. Der Hauvtaus- 'chuß, dem der Notetat überwiesen worden ist, bat beute für ben Reichspräsidenten ein Fahresgehalt von 100000 Mk und eine Repräfentationszulage von 500 000 Mk bewil- ttgt- Im Etat waren ursprünglich 100 000 M' monatlich, also insgesamt für daß Jahr 1 200 000 ^arf angefordert, so daß im Hmiptausschuß rin Abstrich t»n 600000 Mark vorgenommen worden rst. Btamtenml-schüsfe in Prmhm. " , 28 März. Durch Verordnung vom 24. März bat die p reu ß i sch e Reg ie- r u n g für die Bildung und die Aufgaben der Deamtenausschusse bis zur gesetzlichen Regelung Leitsätze auraestellt, wonach bei jeder Me° Wtbe, wo dauernd mindestens 20 Beamte be- «öfHdHntb, ein Beamten aus schuß von 5—15 Mitgliedern in geheimer Wahl zu bilden ist. Es müssen im Ausschuß die vier De- amtengottungen: höhere, Bureaubeamte, tkanzleibeomte und sonstige Beamte in der ihrer Mttgsiederzahl entsprechenden Anzahl bertreten sein. Der Beamtenausschuß dient der Aufgabe, das Dertrauensverhältnis zwischen Venvaltung und Beamtenschaft zu stärken und • Fnteressen und die Arbeitsfreudigkeit sowie dre Vermeidung von Reibungen zu sichern. Gouverneur Dr. Schnee über vstafrika und da» «ilsonprogramm. Die «nwobnerschaft drt S e l t e r S b e r g e S dem tritt ber ihmr tr S r n । «.3 ” f a 1 f e n b e r $? I i n t r e n bnb-m fei- ift mein Sdxir auf ' --- qen^^tngabe an die Stadtverwaltung VonDfrrid (Vlrftre. -Fim Fortsetzung der rteftriidm Balm bis .,tz und 7 der Bersassirnqsurkunde vom ... . -----— ---- 1820 bestimme, welche verordnen, daß em Drittel 2tmc nach dem Seltersbery bis südlich ber Kliniken der Domänen nach öer Auswahl bes Großherzog-1Uusaesührt wirb Da die srüherrn Vläne zu einer an den Staat abgegeben wird, um zwecks Schulden-1 felchen Linie stets an den Etsenbahnver- “junn verkauft zu werden: die übrigen zwri döltatssenderFrankfurterStraßege- ““ Kbdtert jtno und wir nicht warten können, bis diese verändert werden, so schlagen mit f o l g t n b e Linie vor: statt. ’.IUe 19 Unter-örfiutfniiici yaveu an oer VrÜmng mit Erioig teilgenommen und bamv bas 6iuiätrtgcn-3eug.iid erfangL von ber mündliche» vrünnx waren 12 Untersekundaner (herunter 5 Mädchen» gart- betret, nur in eutidnrn Fächer» wurden bfe iLrngen acprün. X Aieseck, 28/März Im dicht besetzten vraum'ck'en Saale veranstaltete gestern der Volksbund zum Schutze ber beut- fajer. Kriege- u n b Zivilgefangenew nnc rwm Lrtsgristlichen eröffnete Versammlung. Tr. Schneider berichtete von dem nun auf 12 Millionen Mitglieder «n^emaebenen Bund und betonte unser Reche aut baldige Rückgabe unterer Gefangenen. Herr canb mcb. Jt 31 b- fletsch errählte von feinen Erlebnissen als Go- sangener in Nußland. Es sprachen ferner Prima ner Rot gerber, als Stiegdfreinrilhger vier Monate in russischer Gefangenichast, und Fräul. st i r ch. Mit einem Örue an bie 23 Gefangenen unterer Gemeinde und einem Hoch anfs deutsche Vaterland schloß Pfarrer Sattler bie Versammlung In den n^difteri Tagen werden Listen zur Einzeichnung von SKtlglebern berunuteben, worauf in einer weiteren Versammlung bu örün- Schließlich gelangte folgender Antrag des be» nwkratifckien Abgeordneten stoch #ur Ttttnähme: ..Die Regierungen der Länder sind berechtigt, in ben Reichswg Bevollmtachtigte M entfenoen, bte ben Standpunkt ber Regierung zu dem Gegen^ stand ber Verhandlungen vertreten. Sie müssen »i diesem Iweck während ber Beratung jederzeit gehört werden." Au» dem versassuugsansschuß ber -rationcklversammlung. Weimar, 27. März. Im ®erfaffung5au8- lchust führte bei ber Beratung über ben Reichs- rat ber hessische Vertreter Freiherr von Biegeleben auS: Die Gliedstaaten Mecklenburg, £Tbcnhnra und Braunschweig haben zur Erfüllung ihrer kulturellen Aufgaben ein Anrecht, bestehen zu bleiben. Die Gliedstaaten Diirttemberg, Baden, Hessen werden durch bat Artikel 19 in tprem Stimmrecht gegen bisher verkürzt durch bie Bemessung nach der BevSlkenrngS'ahl Witrt- temberg von 4 auf 3, Baden vobr 3 «nrf 2, Hessen vom 8 auf 1 Stimme. Man kann damit einverstanden fein, daß Bayern und Sachsen je eine Stimme mehr erhalten, aber man darf den politischen Ein- Nuß ber süddeutschen Staaten nicht einschi Luken Messen besonders ist ein Bmdegsied zwischen Norden und Süd und hat die ihm darmrs erwachseffden polrrischeu Aufgaben stets erfüllt Erne rein mecha- msche Bemessung deS Stimmengewichts nach ber BevölkerungS-ahl ist nicht gerrchtsertipt. Sübenbe der Stadt (Kliniken) — Frankfurter Straße — Hosmannstraße (ober Friedrichstraße» — w ©cßiarer Lfeg — Fral kfurrer S.r.iße — Wilhcliw bung einer Ortsgruppe erfolgen feU. »traßc — Ludwiastraße — Ludwtgsplatz — mit I Büdinarn Dadurch 5r bun be„- hier eme fehr nart be'uchte B a u ernversa m m- t T^,r aTi h n f," i (>=» I l UN g statt. Nach ern leitenden Dorten be» Bur- Dberbeffiilh^S^hn. U ”* gennnUtr« Schmrd: 'Urach in etwa einstünbriem Außerdem fanbärt einige nicht stark ins Ge-! Kliniken und ber Bahnhof mit der Uni- Die Laudnnrtschafl rur Reö bewegende Franen^ wicht fallende Geldleistungen von feite* deS ^Aat (Ludnugstraße) und dem östlichen Teil ber namentlich bie 2. daß er aus dem ihm zur Nutznießung über- T . J- bg. Bahnhof mit ber Ofegenb Jhtfeme unh nab’mc" ^CTaMieferunV ufro” Ör' eroiatotc^ bie gebenen Großh. Familienrigrntum dem I^uch- Eteil- unb Pflegeanstalt, Landwirte zu treuer Pssich erfüllung, forderte aber Großherzog eine Anzahl von Objekten zum i^ald an der Grünberger und Licher Straße. I auch bte Regierung auf bet Stimme' ber Vernunft Gebrauch überließ. Es ist bas die sogen. I Nur dtefe Ltnie, bte zugleich als Re ser ve l tzfepAx zu geben An der folaenbrn Äu-tforaifr iv* Krondotation, welche einen Wert von zirka bei Hebers ul lung ber Ltnie vom Bahnhof triltgten sichmeheere Redner Der Mabnuna a* 20 Milltonm Mark repräsentiert. Zu ihr f?r Katerne wtrkt,kann betden unüberwüwlichen v,e Landwirte, ihre Psticht zu tun fügte Herr Rech gehören z^B. das Residenzschloß, das Alie ^'enbahnverhaltntssen an ber Frankfurter Straße bie gleiche Mahnung an bie Trt>eit?t PalmS §agbbau6 (südl. Teil', Waschhaus, dte vorhandenen verkehrs^dünntise. befriedigen. bie &nbrottS Ä Me n^ig« sLhstolfe «UcU verschiedene Dienerwohnhäi scr, Marstall, I - beantragen daher, datz biete Linie als I tcn. Es wurde ritw Entt'ch ü-irnna «müninmm^n ™ Leibstall, Horrngar en, Orcrng^egertenl bet Ertvinterung der elektrischen Bahn aus-1^7 a:te ^^n ^nT^^aJ^ i'um Hofthcater, Hofmrierei nebst Hosmeierett ^cTul)rt wird und datz bie Vorarbeiten unverzüglich Ausdruck gebracht werden «llaemrinnt Bet ast jvnds, alles in Darmstadt: ferner die Jagd- begonnen werden." ... ianb schließlich Se SS^na Stb rituJe s/lösser Wolfsgarten und Mönchbruch, das . Die Eingabe ist von mehreren Hundert Per- andere Gemeinden vom «?ri- BL)mgen tfetm na Hoflager Auerbach, die Schlösser zu Fried- s°ncn unterzeichnet. und mit dem Friebb!rai^ vCTei!,^, berg und Romrvd, sowie das Palais in Wie Nnr ersahven, ist da- E lektri z i t ät s-1 A Lindheim, 28 Mar, Wie nachlässch Marn,; en lich ausgedehnteT^rt-irtbJagd-- f be rS? U VTö^e n t a- and gleichgültig seitens mancher Truppen trat beut rechte, von denen letztere zum Teil durch btlit ä tS- undKv stendere chn u n g,vor zu- H ee resg u t umgroenaen wirb beeilt Verpachtung im Interesse ber Kabinetts lasse aeh m en. Begrützcnswert ist der Antrag m icbcm ber Fall.^ Seit mduerCT? Wochen fteknt *hT^r genutzt wurden. Der Staat hat die Ber- Faste. T«e ganz auNCTorbentlichen Mehrkosten z w ei Ge schütze he^Ve nlVsU fen Pflichtung, die Gebäude der >rrondotation ^.^^rfwdenszett lasten es aber kaum als stüsfen der Witterung^preiS««ben TurdScheuhe mit wenigen Ausnahmen baulich zu unter- '?^^^^^brrsck^rnen, daß der Plan mit Win- Artillerie hat sieben lasen. Alle 9V mülmra-n halten Der Iahresauswand hierfür betrügt deSetle. auSgeführt werden wird. So notwendig dieses werteste Sfebcr an durchschnittlich etwa 60000 Mark. «ne derartige. Straßenbahnlinie erscheint, so' - " ' • öoerregut roieoer an tat Nach verschiedenen Rechtsaussassungen hat, so -»tobt für die nächste Zeit doch dringenführt ber Aufsatz weiter aus, die Ofeoßh. Familie Aufgaben ertvadifen, bei denen man iwch auf Grund der durch bie Revolution cingetretcnai nid?t TüVlli' woher bas Geld kommen soll. Verhältnisse entweder wn E wenn 7 Sirch . GönS, 28. Mär». Die FriAberger Neue Tagesztg." erhält folgende _ Ull t u Zufchrtft: ,Lter, und rote man erführt auch wehr als ein Drittel übrigbehält, ferner daß der I alles getan^der'Nvt'abzuheb™ b^chb°«°n Sangen», «rmetger- ^Herzog zwei hofsnrmg^vvll heranwachten^ werden wir in den nächsten fagnt zusammen! Laufe dieser Woche ;um ersten male l°r.4°1-ai,! ^arCr Abfbidung fassen. Damit ist aber noch nicht genug1 geschehen Landwirte dteAbgabe von Schlacht- ^ben m?^ blechen eine Reihe von v i e h zu dem bisherigen niedrigen Preife. tt?iMafr?r?«»wn.ernzelnen kleinen Familrän be- Durch diese Maßnahme soll eine bessere Be. ber Äbh nb^n£ OT^Jg* »ff Swbu«nten. nich, aber r.nr Steuern und Abgaben ber Großh. Familie ver- reilwohnungen bilden licfsen ' nnl^r^!. wJIkCUCTPe eine l^- Vermietungen^^ Ei!guarti!?un' ^'"!'^^"!?^^^ b,r Brtmtigung des dtge Einigung über bte Höhe der Abstttdung mchl gen geschritten. Durch Vermietung aus ^wtschenHandels, „deS Kommunalvcrbandes erzielt wCTden, so empsehlm wir, dte Entscheidung sr eie r Wahl ist diese Maßregel zu wr-Lunh. W Biehhandelsve rbandes", und will meiden An die Einwoklerschast ergeht daher bü-1 bireft an die Konsumenten verkaufen." Wie Richtern m bestehen hätte. dn.^end- Bitte, dm .Mttmmfehen, die obre ein wir auf Befragen betm BiehhandelSverband ein k-. «s—-n offl « nuhw! t*«r I rüS' *“ 0e^a9fn und, erfahren, ift diese Meldung richtig. Der For- amtliche Feststellung, in ^er die Regierung fernen IrilnwbiTOSmabiugrbe!' bteTmifTOteimrid ba'he^fj0"? entsprochen werden. Zweifel darüber läßt, daß bie Forderung einer unb n5bererT5ebKnS ^rtauf fon,rt b,r ^-'bennen fRcnte von 800000 Mk., wie ste Herr v. Röm- es tun, werden ein^8eispfel echter ^äckutenliebe ^.^^tchhanbelsprkise als Rormalprri e cm- )db Zertrete, Niemals auch nur die Grundlage geben unb tdraten des steten TrMes der Äuftr- !uiren lvürde, denn feder Metzger würde btr- “u ern«ba1e( fcm könne. In iwmmenCTt sicher fern. * durch günstiges Angebot die meiste Ä n^^SOOOOO rnt Ä3ml,db 51“ er^ttIteTt Die Erhöhung der Schlacht- sind nur 300 000 Mk. genormt I ~ Die Auszahlung ber Familien- vlehprme ift vom Lberhessischen »iehhnndels- X1®* ^^ande tm Vorjahre viermal bei der Reichs- ISld^fistch« ^tt^erfolglos beantragt worden. Augen- JS.,n ab,rma[< - -in. $en*ue ben 1 Äprti 1919 h> bc? - ».«SrnttbROd SjlS'^n^r^« 1«^ «Ur ta 6taM. | _ in ^feeßen mit zweistöckigein DchnhanS, etwa 9'>M ** D a s A n l a ar. ... Quadratmeter groß, ist nach ber Llkskammerdnick- n Ubr bei adfe Nr 78 dem Staat zum Preise von M ark SmriSaf mtt nachstehender 170000jum Sauf altgeboten. In dem SBobi- ÄKb fetter bau« beftnbet stch zurzeit die Dienstwohnung tinT i eper Ter 23i'Mrfrfft'^ nn^^rn. ‘'a5ü^er' deS Provinzialdirektor». 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Theodor Harnisch Sünlier-Nesiment 80, 3. Rom». Wir werden dem jugendlichen Helden allezeit ein treues Andenken bewahren und sprechen der schwerbetrof- fetten TVomilit deö Gefallenen unsere herzlichste Teilnahme aus. Turnverein Hansen Gesangverein Eintracht Mariha Noll GleBen (Blockstraße 16), den 28. Marx 1919. an den Gietr. Änz erbet. | Empfehlungen! Jauchepumpen Adzugebea in Rollen und kleineren Meugcu. Röhrig.OadK’eskernistr. ■tklatr.» wnTelMk<*. Unter diesem Titel wird demnächst ein Buchwert erscheinen, da) die Namen sämtlicher gefallener Offiziere der deutschen und deutsch - österreichischen Armee und Marine, sowie ihre besonderen Heldentaten enthalten soll. Da zur Ber voll- ■ ändigung des Werkes noch Namen fed en. werden die beir. Angehörigen, die noch nicht mit Unterzeichnetem in Verbindung getreten find, gebe en, durch Postkarte zwecks.-Zusendung eines Fragebogens ihre genauen Adressen baldigst mitzuteilen. le (ioullon Major z. D. 06278 Frankfurt a. Reuterweg 91. 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In tiefem Schmer* im Namen der trauernd lUnterbUebenon; Für die uns beim Ableben unseres lie- R den Bruders, Schwagers und Onkels, des & Herrn Bernhard Wenzel f Hess. Finanzrats zu (Brünberg «rwiesene Teilnahme sagen wir herzlichen Dank. R ®r. lur. Wenzel, N-chtsanwalt E Lina Wenzel geb. Flotho Gisela Wenzel. Reisenden für Hessen und Siegen zum Besuche von Schuhmachern gegen Provision. Bevorzugt, wer mit Er- wiq, wenn möglich in dieier legend, fcbon gereift hat. Schriftl. Eil- Angebote unter 397B nn den tyiefiencv Anzeiger. 6Trthnf ?IC beste Bor- iLUUUl. scbr,ft»umAn- bau, ». Beh.-.ndl. u.Selb-t- ber't. d. echt. Nauchtabaks f. 1 'J)l. b H.B.Bartak, W .11- k» » (Cbbno.l, Poft,checkk. München Nr. ILS17. i1M. Hochfeiue 1.102 Weist-undNot- somit lllonjs. Weine elfter nInnen vreiSw.bei AufsUstWulltnskls Marktvl. 17, Tel. X62. isin i £ kleiner Lsde» z. verm. <*sw Marklstr. 9. Wer?.8talt unilBureauräume Klavier- Stimmen Reparieren Polieren M vgerei Mult. 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März (919 Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhesien) aber bereits abbefördert seien, so würde noch eine seine eigenen Truppen nicht mehr verlassen kann, lieber Serbien wurde der Belagerungszustand der- würbe. Letzte Nachrichten. Die Verhandlungen in 5paa. Berlin, 28 Mär». -WB.). Sitzungsbericht der Wa'fenstillstands'ommission tu Svaa vom 27 März. General Nudant ist aus Pari- nach Spaa zurückgekehrt. .Die Vollsitzungen sind am 27. März wieder ausgenommen worden. General r Ham morst ein kam in der Sitzung vom 27. März nochmals auf die Lage der deutschen Gruppen au der deutschen Ostfront zurück. Er er- Härte den Alliierten, da» nach einer Meldung des Generalkommandos des 6. Reservekorps Anfang April der Kohlenvorrat in Libau erschöpft sein reerte. Dies zwinge dann zur Einstellung des Bahnverkehrs. Damit ici auch die Versorgung der Fronttruppen unmöglich, was ihre Zurücknahme und die Räumung Kurlands unabwendlich notwendig mache. Die Dringlichkeit der Kohlenzufuhr über See sei wiederholt betont worden. Werde sie nicht sofort erlaubt, )o müßte angeicommen werden, dass die alliierten und assoziierten Regierungen an der Bekämpfung des Bolschewismus durch deutsche Truppen kein Interesse mehr haben. —- Ten Alliierten wurde eine weitere Liste von Telegrammen aus West Preußen, Posen wid Schlesien überreicht, welche die Erregung der Be- I völkerung in den bedrohten deutsch» Gegenden zum Ausdruck bringen. Eine Anzahl der Test I gramme wurde im Wortlaut übermittelt iinb derart ausgewählt, daß klar erkennbar ist, wie alle I Parteien, auch die revolutionären, sich gegen die polnischen Ansprüche aufs Entschiedenste zur Wehr Au- StaM un- Land. Gießen, 29. März 1919. Die Beschlagnahme ausländischer Wertpapiere. ♦* Amtliche Personalnachrichten. Am 24 d. I. wurde der Geteime -L-taatsrar -...l- helm Wilbrand zu Darmstadt am fein ttatfc suchen unter Anerkennung seiner wagend mehr als 50 Jahre dem Staate Fleisteten mit Wirkung vom 1. April d. I. ab in den ^abestcmd verlebt — Am 21 März 1919 wurde der Kreis- geometer Heinrich Dietrich^ur Zeit iN Gießen, vom 1. April 1919 an zum Katastergeometer er- Uam** Aus dem Militär-Wochenblatt. Auf ihr Gesucu wurden zu den Reserveoffizieren des betreffenden Truppenteils übergeführt: die Leutnants: K r a m e r im Pion.-B. 25, unter Verleihung eines Patents seines Dienstgrades vom 1. Oktober 1918; Held im Pion.-B 25; Gros (Ottomar), Lt. im Pion.-B. 21, d. Absch. m. d. gcs. Pens. bero. _. ** Oberhessischer Kunstverein. Dn neue Ausstellung, welche eine „Erpressionistiiare Sammlung" von E B e tz l e r - Frankfurt a. M., „Bildnisse" von Otto Inna- Stuttgait und figur- Liche und landschaftliche Motive von $). Geil- fus - Gießen, dessen Sammlung um einige Ai- beiten bereichert, ausweist, wurde an deii drei Ausstellungstagen von über 500 Personen besuch'.'. Nächste Woche wird voraus ichtlich eine Aenderung der Ausstellung vorgenommen. Ausstellungstage sind: Son tag von 11 bis 3, Mittwost^von 11—1 um) nachmittags von 3—5 und am Freitag vcn 11—1 Uhr. Tie GießenerKunsts a m m l u ng im neuen Schloß wird vom 1. Osterfeiertag cn hängt. Der Pariser Vierrrrat. Paris, 28. März. (WTB.) Savas. Wte Petit Parisien" erfährt, wurden im Vierer- r a t sehr wichtige Probleme, die die unmittelbare Gestaltung Deutschlands berühren, in versöhnlichem Geiste erörtert. Das Blatt glaubt zu wissen, daß man dabei ernste Ergebnisse erzielte. Nach dem Matin" sollen die Gebietssragen, die mit der Sicherheit Frankreichs zusammenhängen, für Frankreich eine zufriedenstellende Lösung erhalten haben, obgleich dies in der von der Oeffien'l'chkcit nicht vorgesehenen Weise geschehen sei. Die He tmig glaubt, daß man in der Finanzfrage sich für die jährlichen Zahlungen entscheiden werde, von welchen Frankreich seinen Anteil erhalten würde, so daß sein Budget in fühlbarer Weise erleichtert! Aus dem besetzten Nheingebiet. -- L i m b u r g, 28. Mürz. Aus dem besetzten Gebirt fährt täglich ein 10 SI)rig:s Kind nach hier in die Schule. Dieser Tage arbeitete es während der Balnwhrt im Geschichtsbuch. Ein Mitreisender Franzose sieht darin die Blldcr des Kaisers und der Kaiserin und — be>Mckt sie — Französische Kultur. -- Mainz, 28. März. Der Kommandeur der französischen Besatzungsarmee hat die lieber- lassung von Reis und Fett aus den Proviantämtern des Brü en"otees Mainz an die ärmere Bevölkerung der **äbte Mainz Wiesbaden, Biebrich, Worms und Höchst a. M. an- bafter' Aussprackre, in terW mische Einzelner, besonders bezüglich der Möbel- und Wohnungsfrage, vorgetragcn wurden, beschloß die neuge-i bildete Ortsgruppe die Erriststuna einer Ge - s ch ä ft s ste l l e, an welche ihre Leidensgenosten sich mit Wünschen und Anfragen wenden könnten. kehrsschwierigPeiten erneut verlegt werden. Die Zielzm gen sollen nmuneljr stattfinden: 1. Ziehung am 26. April 1919, 2. Ziehmng am 24. Juli 1919, 3. Ziehung am 18. September 1919 kirchlich.!» Freiheitsbewegung stark bceinslußt, m keiner Weise jedoch die politische Parteibildung. Der Gedanke der Kirck)enfreil)eit wurde in den Gedanken der politischen Freiheit einbezogen. Aber die Gegensätze zeigten sich bald, als es galt, mit liberalen Prinzipien kirchliche Forderungen zu decken. Die Klerikalen verlangten volle Unabhängigkeit der ftirdye vorn Staat, die kathomchen Abgeordneten außerdem noch gleichzeitige Beibehaltung der kirchlichen Privilegien im Staate, die Radikalen forderten Trennung von Staat und Kirche. Der Versassungsentwurf schließlich braciste weder die Trennung, noch die volle Unabhängig- keit, und damit war die Hauptforderung der Klerikalen und der Versuch, dem Parlament die Kircken- freiheit abzuringen, an dem geschichtlich realpolsti^ I scheu Sinn der Mehrheit gescheitert. Trotzdem lag geordnet. Die Waren sollen in ausreichenden Mengen uiid so lange verabfolgt werden, bis die alle- gemeine Lebensmittelversorgung durch die Alliierten flartfinbct. kirchliche Nachrichten. Gottesdienst am Sonntag den 30. März (Lätirr). Evangelische Gemeinde. In ter S ta d t ki r che. 9>/r: Pft.-Ass. Schaefer; 11: Kinderk. f. d. Mark -Gem. Psr.-Ass. L-chac- icr; 6: Missionsprediger Pfr. Gscll-Frankfurt am Main. — In der Johanneskirche. 9‘2: Pfr. Ausfeld; 11: Kinderk. f.d. Job.-Gern. Psr. AuSseld; 2: Borstella. u. Prüfg. d. Konfirm. au-3 d. Luk.-Gem. Pfr. Beclftolsteimcr; 8: Misfions- vortr. v. Pfr. Gsell-Frankfurt a. M., im Johannes saal. — Vorrn. 10: Kir chber g; nachrn. V/zt Die Franzosen hatten, wie bereits mitgeteilt, um die Einreiseerlaubnis für eine japanische Mission nachDeutschland gebeten, we che vor allem beim Abtransport ^er japanndjen Kriegsgefangenen mitroirfen sollte. Die deutsche Regierung erklärte heute ihre Bereitwilligkeit die regelmäßig wieder geöffnet. , . ** Der Oderhessische Geschichtsverein veranstaltete gestern abend eine ordentliche Mitglieder-Versammlung. Im Mittelpunkt stand ein Vortrag des Herrn Prof. Dr. V i g e ner über das Thema: „D e r politische Katholizismus des Jahres 1848 und die Kirchenfrage in der Frankfurter Nationalversammlung". Der Redner führte u. a. aus: Vir dem Revolutionsjabr 1848 hatten die evangelisclx wie die katholische Kirche stark unter dem Druck des Polizeistaates zu leiden. Wenn auch zu einer allgemeinen Opposition zunächst die Voraussetzungen ,, v,vvuo. ____ — _____'r.w "’.L, leit den dreißiger Jal- Mk 600^(für" Mk^^OO)' 5proz. Cedulas Lit K I ren ein literarischer Kleintampf gegen die Vor- M7 260 (für Mk 175), 6proz. Eedulas Mk 280 munbfdxift des Staates überall bemerkbar Erst die für ie Mk 175) 5vroz Rio de Janeiro Stadt- Märztage des Jahres 1818 ctmög.i Ijten bft■ bixt.e anleibe von 1999 Mk. 430 (für je 20 Pfd Ster- Forderung von Kirctenfreihcit. ‘SieJiu> nun bie- lina) 5irrox Sao Paulo Eisenbahnanleihe von tende Organisationssreiheit wurde besonders vor, 1904 Mk 430 (für ein Stücks 5vroz. Chilenen der katholischen Kirche ausgenutzt; so enttal.ete sich non 1896 Mk 2600 (für 100 Pfund Sterling), eine äußerst rege Vereinstätigkeit, der die Tatig- 5br-^<^' - *** in Ung 20 einschließlich Zinsschein für 1. Jan.,1918), 4V'proz. Chinesen von 1898 Mk. 590 (für Pst Sterl. 25). 5proz. Chinesen ton 1896 Mk. 650 i für Pf. Sterl. 25), 5proz. Tientsin-P'ikau ton 1908 und 1910 Mk. 410 (für ze Pf. >?terl. 20 , 5proz. Huknang Mk. 430 (für ^L^terl. 20). 2V°Pvoz. englische Consols Mk. 1000 (für Pf. Sterl. 50), 5proz. Vikwria Falls Mk. 250 Our Pf Sterl 10), 5proz. Marokko-Anleihe von 1910 Mk 500 (für Frs. 500), 3proz. franz Rente Mk' 80 (für Frs. 100). 4''-Proz. Japaner von 1905 Mk. 640 (für Pf. Sterl. 20), 4proz. Mittel- meerbahn-Obligatitoen Mk. 340 lfisr eiN L-tuck), 2 4proz Süditalienisckie Eisenbahn Mk. 280 (für ein Stück). 4.2proz. garantierte italieitrfcfe (rtfen=« Powmstnscke^Tate^ M?'420^für! Än'Gmnd' zur ÜnzufriedmihÄ nicht vor da von ein^ Stück) 3proz. Europa von 1902 Mk. 250 einer Bevormundung der Kirche im alten Stil nuni (für Mk 410^ bzw. 406), 4V2proz. portugiesische nicht melw die Rede war^Und als erst.du^V^utzi- Eisenbabnanleihe von 1889 Mk. 490 (für ein sck>e Verfassung vom 5. Dezember selbständige Re- Stück 3v^rBaira-Baira Mk. 250 (für ein aelung aller kirch ichen Angelegenheiten anordnete Stück!' 4V proz. Siamesen von 1907 Mk. 460 I da waren selbst die Hoffnungen der Klerikalen inert 'für Pf Sterl 20) Wir verweisen auch auf über das gesteckte Ziel hincuis erfüllt. di^ Bekanntmachung der Mitteldeutsch Credit- interessanten und lehrreick-en Ausführungen deÄ Der Bürgerrat für Stadt und Ioffi«ier«! Ter im November 1918 gegründete fircit Gießen Unteroffizierverband (Ortsgruppe Gießen) betrag hat zu der am 3 0. d. Mts. in Berlin tet es als .Hauptaulgabe, den BiUrungsstond semer stattfindenden Tagung des Reichs- Mitglieder in jeder Weise zu heben. Wie ernst büraerrats folgende Entschließung ge- hjes Beßrchen ist, zeigt, daß bereits vor Gründung faßt und dem Präsidenten des Reichsbürgerrats Verbandes viele Mi'g.ieder auf eig?ne Kv tcn telegraphisch übermittelt: . Unterricht nahmen. Geßern hat weder cui Vcr- Der Bürgerrat für Stadt und Kreis G'eßen handsrnitgl ed, der Feldwebel der 5. Kvmp Ludirrg fordert mit allem Nachdruck für die Bürgerrate Quechbömer, die Reise für Obersekunda erlangt, die gleichen Rechte, die den Arbeiterräteii letzt ** Verkehr mit dem besetzten Ge- und künftig eingeräumt werden, erwartet aber, hiet. Die industrielle und wirtschaft- daß allen Arbeiter-, Bürger- und Bauernraten che Korrespondenz mit dem besetzten nur beratende Stimme in wirtsckmftttch«n An-D^utschland ist nunmehr gestattet ^re gelegen ei en.n ch eme ent chei ende MitwEng Privatkorrespondenz für dasselbe Gebiet wird dem- tn Vcrsa/sungs- unb Verwa tungssragen gewährt nächst freigegeben. werde: er verlangt ferner wirksamen Schutz von ** Gießener Hochs chulgesellscha ft. Handwerk und Industrie, von Kiem- und Groß- Dr. R. Herzog wird Freitag den 4. Amrl, handel und bittet den Reichsbürgerrat, mtt aller ^„ds 8Vi Uhr im gwßen Hörsaal des Vor- Entschiedcnhett für die e Forderungen euvu-reten sesungsgebäudeS der Universität einen Vortrag hal- nnd gegen jede willkürliche Verletzung der Inter- über das Tbema: Aus der Geschichte des essen des Bürgertums die schärfsten Abwehrmaß- V^„ilvesens im Al.ertum nahmen vorzubereiten." ** Zur Gründung einer Orts- Zur freien Einfuhr von Gemüse und Ovfr gruppe der vertriebenen 6lsaß-Lo- Durch Verordnung vom 14. Januar ist die 3-n- t hr i ng e r waren gestern abend alle «nS Ellaß- trafifation der Einfuhr für frisches Gemüse und frisches Lothringen ticrtnebeiTen ober iuni.iff- bliebtmen Obst zunächst für die Zeit vom 1. AprU bis 1. Sep. Personen im K s'^stszimmer be^ f Ä tember aufgehoben wärden, d. h. die an die Grenze geladen Ter Dorsyende des.Roten aewngenden Sendungen dieser Waren unterlegen gericktsdlrek'or Wiener, begrüßte die Enme- nicht mehr dem Anbotzwang und dem Beschlagnahme- non und wies daraus hm, daß das Rote Kreuz ftch rech! durch die Reichsstelle für Gemüse und Obst. Der die materielle Fürforge für die vertnebenen Elsaß- fianbel wird daher nun wieder die Möglichkeit haben, Lothringer anarl^en sefti laße. Gr betonte bc» stlbständig im Ausland frisches Gemüse und frisches sonders die ^N'^^chnt dreier Deittebung'.m Obst einzukaufen und nach Deutschland einzuführen, von denen des Hlllsbmides für vertriebene Elsaß- vie stnanzielle Lage des Reiches gestattet jedoch mcht Lotlri -g r. dc sen Haupt-ru gnbe7i darrn be umen, eine unbeschränkte und unkonttollierte Einfuhr mit die Verbindung rntt der Herrnat. eventmlle Rc tun« Rücksicht auf die Verpflichtungen, die daraus dem des Vermögens upix zu ermoglick^n. ^dann sor- Ausland gegenüber erwachsen. Die nötige Kontrolle berte Fabrikbesitzer Ga, i o r o tv s k i ans Mvtz die wird dadurch ausgeübt, daß nach wie'vor zu jeder Anwesenden zur GrKrdung einer Ortsgruvpe für Einfuhr eine Einfuhrbewilligung und eine Einkaufs- verlriebme Äiafi-Lotlwrnger aus. wn: fr' sich auch ^nlhmigüng d!s Reichsbankdftektoriums erforderlich sonst Überall geblldet IKtten. Nach f^hl ^nes m Alle Anträge sind bei der für ihn zuständigen Ausschusses, bestehend aus: Doriitzend^c Lian. Landes- Drovinzial- ober Dezirksstelle einzurelchen, Gasior 0wski, Fabrikant aus Metz, 3t. .wär unter «ngabe von Menge, Art und Wert Gieß en, Wilhclmstr. 2, Part A^dreM. Rechts her Ware 5>erKunftsland, Empfänger und Grenz, anwalt aus Tiedenhofen als L.ellvertreter und ÜberaMigsplal; sowie der Art, in der die Bezahlung gleichzeitig Vertreter de4 Ausickuiftes berm Rvtcn her Ware erfolgen soll. Es wird bemerkt, daß das Kreuz, Päses, Apotheker mis Pfasbrd bei Mul- R^i^bankdirektorium nur in sehr beschränktem Um- Hausen, Oberpvststkrctar schon ans S.rMurg, innflp :n xer Lage sein wird, Devisen für den Einkauf 1 Frl. .Hackhausen aus Bitsch, und nad) leb» ÄSüqung ®u pellen. Der Handel wird daher i TOuirfrfK Erneuer, darauf angewiesen fein, sich langfristige Kredite Zu verschaffen dergestalt, daß die Waren nur zu einem geringen Teile mit Devisen bezahlt werden, tm übrigen aber ein mindestens 6 Monate vom Tage der Einfuhr ab laufender Kredit in ausländischer Währung eingeräumt werden muß. tagsiulte im Handelsgewerbe und in Apotheken. — Maßnahmen gegen die Wohiiungsnot. — Ber- gung von Hecrrsgut. — Verbrauci)sregelung der in die ösfcntlicl>e Bewirtsck-afrung g'?nommenen setzen. . w r . 3 Nährmittel; hier: Bezug dec bestellten Nälwmittel. I An Hand der eidlichen Aussage ernes ent- — fläots.a'.idsarbettcii. — Tienstnachrichten des I flobenen deutschen Zivittnternierten ließ die deut- Kreisamtes. sche Regierung enistesteu Einspruch orteten gegen 'Hrranna hnn Afi-rrflant Idic Völkerrechts- und vertragswidrige ^ttflUNg von HtkrtSglU. Behandlung der deutschen Kriegs- Tie Sammlung des von den Truppen zurück- gefangenen im fron önfdjen Bcrgwerkslawr gela'stuen Heeccsgutes hat biSl-er noch nicht ben I । r m {n 0 Der englische Vertreter teilte gewünschten Ersvlg ff.-Ijabt. In den Ortschaften eine deutsche Anfrage mit, daß den deutschen liegt immer noch Kriegsgerät herrenlos herum Gefangenen in England der Briefverkehr mit ihrer oder befindet sich in unrechtmäßigem Besitz der Heimat nicht verboten ist und daß die Briefe, Cinwol/ner. Alles Heeresgut ist anzei^?pflichtig. Lebensmittel und ^Geldanweisungen ans Deutsch- Samistel ttllen siiid in Gießen, Staufenberg, Grün- kani> deutschen Gefangenen in England er- berg. Alsts Heeresgut ist b:i Vermeidung sttcnger I Destrasu:g bei der Ortsbehörde abzul:efcrn. Un-1 vermutete Haussuchungen werden nachprÜsen, ob dies geschahen ist. Bei rechtnräßigem Kauf n^r> eine fchrisllick>e Bescheinigung vorgelegt werden. Ist bie,€ nicht beszubringm, so muß bas Gut ab- geliefeist und von einer militärischen Sachverstän- ,ncBlct.uliy ___________ . digen-Kommission neu abgesck)ätzt werden. Hier- japanische Mission in Deutschland zu unterstützen aus Krim ein VevKauf an den bisherigen Inhaber ^a die javanischr.: Gesangenen aus Deutschland wieder erfolgen. Tie Gemeinden haben das Gut ^er bereits abbefördert seien, so würde noch erne fidjer und trocken auszubcwahcen und den Sammel- I ^zhere Mttteilung erwartet über die von der Mtt- teilen sofort zu melden. Die Sanrmelstellen haben I c^n |m einzelnen gehegten Wünsche . ben Auftrag, das Gut ton den Gemeftiden abzu-- einer Note wies General v. Hammerstem boten oder mit ilynen ivegen Ueberbringimy nach aus einen russischen Funkspruch vom 21. Mär» den Sammelstcllen gegen Erstattung der Trans- au§ gnblajcro hin, aus dem hervorgete, daß sich portkofteu in Verbindung zu treten. |j)Ott and in Odessa noch deutsche Trup- ... :.'JÄVÄSiÄ“ sä« “S: werden. Der Bezug kann nur bei dem Geschäft er- ' ^^r^ Aschen Truppen, die den eiligen folgen, bei berni bte Bestellmig aufgcgeben Alliierten decken mußten, im Stich gefaft wurde. Tre Nechrmittel^rte. ist mU to^st^n Es f^i fl ^te wird auf die Gesäte lnngewiesen, entfallen: 1. auf die Nahrmittelkarteö (rote st- bcutfclKn Soldaten die Vernachlässigung Farbe) Marke 44: 750 Gramm Grieß, 500 Gr. Alliierten mit dem Entgegenkommen Haierftocken, Marke 45: 100 Gr Seifenpulver, I rergsticheii und dadurch für diese Marke 46: 1000 Gc. Marnielabe ooer stuustbonia , werden In einer weiteren Note er* 2. auf die Nährmittel karte 0 (blaue Farbe) Marke t , .. b A^chmission die französische Re- 49: 750 Gr. Graupen, Marke 50:. 300 ör. bfe ^fute ber Sötel bubten, 150^. Reis, Marke 51: 750 Gr. Te.g- übrigcn Hausrats der ausgewichenen und , waren (Wa serware), 2o0 haierftocken, Marke , teten Deutschen aus Elsaß-Lothruigen ohne 52: 100 Gr Senenpulver, Marke 53. 1000 Gr. Rubere FörmliftMten geflu tet werde. Ta die Marmelade ober Kunsthonig; 3 _ auf die Nähr- Abbeförderung auf große Sdnoierigfeiten stoßt, mittelfaitc A (gelbe garte) Marke 7: 100 Gr. oorgchchlagen, die Einfuhr von deutschem Seisenpulver. Mit bem 2a. April verlieren ^ra^öothnalcnal nach Elsaß-Lethringen zum Marken ihre Gültigkeit. Zwecke des Möbeltransportes zu gestatten ES Die K.eln>;aiidelsgeschaste haben bte Qutt- ^»er in der Note gefordert, datz den Eigen- tungs- unb Bezugsmarken abzutrennen und der .- ,ur Abholung ihres Mobiliars und ite« Großhandelsvereiniaung, e. G. m. b. L., .Gießen, I A-ngehöngen ungehinderte BetvegungsfrcilMt inf West-Anlage 31, abzuliefern Bis zum 2a Aprtt Nchchslanden gewährt werde, von den Bestellern nicht abgenommene Waren- Aufhebung mengen sind bis zum 5. Mai dort anzuzeigen h , 4proz. Baltimore Mk. 510, 4proz. Chrcago Milwaukee Mk. 500, 4vroz Chicago Rock Island General Mortgaqe Mk. 460, 4^. ter alnchen Refunding Mk. 440, 4V?Pro-. Colorado and -soon» thern Mk. 500. 4proz Denver Mk^ 420, 4t/,pvoz. Denver Mk. 450, 5proz. San Francisco ruck- zahlbar 1917 Mk. 500, 5proz. St. Loms and San Francisco General Mortgage Mk. 550, 4proz. Southern Pacific 1. Refmtding Mk. a00^ 4proz. der gleichen Terminal rückzahlbar 1950 Mk. 4a0, 4proz. Unian Pacisic rückzahlbar 1977 Mk. a30, 5proz. United States Steel Sinkrngbonte Mk 600, 5proz. Argentiner Eisenbahnanleite von 1890 Mk. 610 (für je 20 Pft> Sterl.tt 5proz innere Goldargentinier von 1909 Mk 630 (für em e>tüd), 4V°Proz. Argentinier von 1888 innere Anl.tl-e Mk 530, äußere Anleihe Mk. 580, ^/-Proz. ....... Buenos Aires Stateanleihe von 1888 Mk. 500 gemeinen Opposition zunachs /tot 20 Pfund Sterling!, 5proz. Cednlas Ltt. A fehlten, so machte sich doch ß ßnn rfür Wf 400). 5vroz. Cedulas Lit K ren ein literarndjer Klernkc Universität Frankfurt a. M. Das Vorlesnuosverxeich ils für las am2s. April beginnende Sommer-Seaeater ist erschienen u. wird vom Sekre:ariat (Jordans raße bl gegen Voreinsendung v. n 45 Pf. (Nachnahme (iO Pf., Ausland 80 Pf.) zugesandt. 11623sa Behördliche Anzeigen. Bekanntmachung. Die Ausweis Karte des Viehhändlers Jakob Steinberg in Wiendorf a. d. Lda. ist wegen Geheim, kchlachtunq eingezogen. Mr warnen daher, an ihn künftig Nutz- und Zuchtvieh oder Schlachtvieh zu verkaufen Zuwiderhandlungen find strafbar nach § 7 der Se6anntma<6ung des Ministeriums des Innern, betreffend Regelung der Beschaffung, des Absatzes und der Preise von lebendem Vieh, oom 24. Januar 1916 mit Gefängnis bis zu 6 Monaten oder Geld« ttrafe bis jn 1500 Mark. 4006c Gtetzen, den 28. März 1919. Gberhefslfcher vrehhandelrverbmlü. Ter Borsitzenüe: __________Bros. Rosenberg Bekanntmachnng. In imier \xmbd4Btgifter Abt. A tourt* beute etnaetrngen die Firma Louis Weisenbach, reib- «ffern. Inhaber: Louis Weisenbach, Änuhnann m Leihgestern. Der Ehefrau Lina Weiseubich geb. Rvtbensietz in Leihgestern ist Prokura erteilt. Gießen, den 22. Mär» 1919. 3965B tzefsischeS Amtsgericht.________________ Bekanntmachung. In unser Handelsregister Abt. A tourt* heute ejäglich der Firma Leovvld Mayer, Gießen eingetragen: Kaustmnm Hermann Tcaixr in Güßen cst in das Geschärt als persönlich friftrnber Ge- lÄlschafter eingdixten. Die offene HandclSgesell- rbaft bat am 1. Oktober 1918 begonnen Gießen, den 22. März 1919. 39668 Hessisches Amtsgericht. ^rühjahrs-Pfkrdtlilllrkt zu (Sieben. Am Mittwoch den 2. Avril 1910 vorrnlttaas non 7 Ubr ab finbet auf den städtischen Markt anlaeen an der 'Jtobbelmcr Straße ]reu_ Pferdemarkt Bezüglich der ht der Räbe deS TOarffolatie» vorbandenen ©tadiinflcn erteilt Herr Hoilonu- ftUfdicr Hnbn fliitfunft Mit dem Blerdemarkt ift eine Brärnticrung deS beiten ’Oferbematrrlate verbunden, wofür über 8200 Mark zur tterlüflung heben, barunter 400 Mk. auSMitteln des vandwirtschast-tammer'AuoscbuffeS der BrovinH CberbeHen. wovon 100 Mark zur Prämiierung van Fohlen deS ArbeitSfchlagS In Abteilung V 1—VII Verwendung staden sollen. Der PrctintierungSvlan ist von Herrn Wein- Händler August Schwan In Gienen erhältlich. Die Prämienoertetlung erfolgt nach Beendigung der Prämiierung. (Kleben, den 12. März 1910. Die städtische Pserdewarkl-Devntatton. __ Schwan.________8M0B Volksschule zu Gießen. Die Anmeldung der Alnder, die bis Ostern diese» Jahre» da» 6. Lebensjahr puiUfcgekgt haben, zur Volksschule findet statt: 1. in der Ztadtknadenschule, Wep-Anlaoe 43, vinttla- ben | April, vormittag» von 10 bt» 12 Uhr, 2. m ber rtodimädcheuschnle, Schillerstr. 8. Mittwoch den 2. Avril, vormittag» von 10 bi, 12 Uhr. Auch können an obengenannten lagen, norm, von 9 bt» 10 Uhr, geistig und leiblich genügend ent» wickelre Kinder angemeldet werden, die bi» gern 30. September d». I» ba» 8. Le den »fahr vollenden. Da mH Beginn de» neuen Schuljahre» die un» berste Dorschulklaffe (1. Schuljahr) ber höheren Lehranstalten ausgehoben wirb, Hnb auch di« für die bisherige unterste Vorschulklasse in Betracht kommenden Schüler und Schülerinnen zur Volksschule an* zumelden. Bei der Anmeldung ist der Impfschein und bei auswärts gebotenen Kindern auch der Geburtsschein vorzufegen. Gießen, den 22. März 1919. 3796B Der Schulvorstand, Aeilet. NeÄschulezu 6rünber(f (Für Knabe« und Müdche«>. Anmeldungen neuer Erbüler »erben schriftlich jederzeit, mllnbttch am DienStag den 1. und Mittwoch den 2. April vormitiagS von 11V, bis l2*/t Uhr und nachmittags von 3—4 Uhr in unserem Amtszimmer entgeaengenommen. Borzulegen stnd ?n die Sena nach zuriickaelegtem L Bolksfchullahr. — ‘.'ntclnnlncilunneu Im Anschluß an den Lehrplan des RcalgvmnasinmS. Vrünberg, den 27. Mär» 1919. 398DD Die Direktion der ReaNckule: _________Angelberger.___________ Frciwilliqe üBcritcigcrunq. Montag den 81. März, barm. 10 Ubr, und Tien-tag den 1. Avril, nachm. 2 Ubr anfaugend. versteigere Ich in der „Arone" zu Bab-Raubeim, auf Rechnung derer, die es angebt, öffentlich meinbieienb gegen sofortige Barzahlung: Moblliargegenitände aller Art. wie: ca.20 Betten mit ^ubebör, Waschkommoden. Kleider- «ndSviegel- schränke Nachtschränkchen, Handiuchbalirr. Sofas. Chaiselongues, SefleL Tische, Stühle. (MarteninSbeL Kleiderständer.Boluerstichlc, 1 Schreibtisch u.«Sesiel, 1 tnimeau. viele Solegei. 2 Ausziehtische. 1 Ber- tiko 1 Fiurnarberobe, l Kochkltte. 1 Eisfchrauk, 1 Hand- waschavvarat ti. o. a. Ferner Blumeaur Kovfkissen. Jtevvbecken. Brttkolter, Bett vor lagen, Tevotche. Käufer. Sofakiffen, Bilder,Wuschgarntturen, Toilette- ebner. Vettcüter und vieles andere. Am Dienstag: Vielerlei .l'ioblllargeaenstände sowie 2 Ziukbadewonnen, 1 Sitzbadewanne. G groste ? iifeltüdjcr. 1 Flelschfchn Idemafchine, Teppiche und Läufer. 22 ftuhmatten. Aellnorloaen, Rickel-Ziind- lwlz tänder -Veuchiet. 'Serviettenringe und viele andere Haus- und Küchengeräte, ferner kommt ein Taften Vcib-, Bett- und Tischwäsche zum Berkaus. Berstelgerung beftimmt. 3HR2D Swuch, Tfinbmellter u. 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Durchmesser = 15,81 Festn^ 30 FichienstLmme 5a AL, 20-24 Zttn. Durchmesser = 18,40 Festnr. 278 FichienstLmme 5b AL, 12-19 Jim. Durchmesser — 53,44 Fest». LoS III 1 Fichtenstamm 3. AL, 30 - 39 Ft». Durchmesser = 1,06 Fest»., 17 FichienstLmme 4. AL, 25-29 Jim Durchmesser = 18,61 Festm^ 79 Fichtenstämme 5a AL, 20-24 Atm. Durchmesser - 58,79 Festig 128 FichienstLmme 5b AL, 12-19 Zttn. Durchmesser = 5341 Fest». Die Angebote find getrennt nach Sortiment und Klasse innerhalb ber Lose, ba keine Fusammenrechnung stattfinbet, pro Festmet r, bi» zum «eiitag den 31. yiär) nachiutttagS 2 Uhr bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzuretchen, wo alsdann die Eröffnung erfolgt Die Terhaufsbebmgungen, benen sich die Aiufer mit ber Einreichung ihrer Gebote unterwerfen, können bei uns eingesehen werden. Dos Holz lagert in den Distrikten tzeegewall», Appelspech, Mark und Heegstrauch und wird auf Verlangen vom Forftwart Noch dahier oorgejeigt Aufruf. Die Wohnungsnot in unserer Stabt wirb immer droh- enber. Familien aus allen Kreisen suchen vergebens nach einem Obbach. Es bauert zu lange, bis hier bie Abhilfe durch Neubauten einsetzen kann; Notwohnungen [inb außer in ben militär-fiskalischen Gebäuden, bicjaber noch nicht freigegeben werben können, nicht herzurichten. Es bleibt baher nichts anderes übrig, als bie bestehenden Wohnungen und Häuser auf bas möglichste auszunutzen. Leerstehende, bisher anderweitig benutzte Räume sind bereits für Wohnungen eingerichtet, so datz hierdurch kaum noch Zuwachs zu erreichen ist. Es bleiben aber eine Reihe von Wohnungen und Häusern, die von einzelnen kleinen Familien bewohnt sind und in denen sich, zumal wenn sie aus mehreren Stockwerken bestehen, sehr leicht Teilwohnungen bilden liehen. 3n anderen Städten ist man hierbei bereits zu Iwangs-Dermietungen und -Einquartierungen geschritten. Durch Vermietung aus freier Wahl ist diese Mahre^el zu vermeiden. An die Einwohnerschaft ergeht daher die dringende Bitte, den Mitmenschen, die ohne ein Heim finb, ihr Mitgefühl nicht zu versagen und, wo es sich einnchten läßt, aus ihren Wohnungen Teilwohnungen abzugeben und dies mit Mietpreis und näheren Bedingungen hierher mitzuteilen. Die es tun, werden ein Beispiel echter Nächstenliebe geben und können des steten Dankes der Aufgenommenen sicher sein. Ter Oberbürgermeister. 40198 3. D.: Krenzien. Waschbirtterr § Pflauzenkübel Buttermaschinen Neisekörbe Leiterwagen Tchiebkarren .0 ft ti rfj c f ä f f er in flrdBL Au»w. ernofteltt: Wilh. Kohlenmann, Wealtabt 11. Tel. PL Wßtttii Weil Stachel draht für Umxäumtmo44wt(ft haben abzugeben “*•* ßebr. kkWckiW Mainkur b. Frankl. a.M. Telephon: Frankfurt a.M Amt Oonfa 9ir I>W luDünfterkalk, bc«t. Material, einnetroff BektromolfftÄ^ Wicklung, sowie Trais* Blesioa., Pettersekieiie- ■aichiiee, Bandeigei für । .Qrahbenteb liefert w- | Philipp lleeker, 5n- l stallateur. Treis (Bass.). Beuern, den 24. MLrz 1919. Hessische Bürgermeisterei Beuern. Walther. 3795 Holzversteigcrung. DonuerStaa. den 3. April, vorm. 10 Uhr kommt in bet toaitroinfdjaft Bor« zu Neukirchen zum öffentlichen AuSgebot: L Gemeinde Ncukirckeu lDahnstationi. 3^40 8m. Etchenstauimholz Alteichea - Lchuetdholz, beste milde ^k^are, 1,20 , Jüngelchen für Wagner, 8,16 „ Bnctienstämme, 38,r>9 „ Sicfernittimme ichtenstammbol» Die Herren störiier Häbu zu Bonbaden trnb Nullen zu SraftlolmS leinen auf Wunsch oas Holz an und erteilen gegen Erstattung der üblichen Gebühr Tlufmnftllfte. Im Anfchluh an vorstehende Verkäufe lästt Herr Gastwirt 51 üinoer 114 Im. (Sitoeniiamniboh verkaufen (Durchmesser von 22—64 cml. ES lagert 2 Kilometer oom Bahnhof Neukirchen in dem Distrikt Iuchsbeck. 3820D Tchwalbach (KreiS Wetzlar«, den 24. März 1919. Der Bürgermeister. _____________________Qu 11 e L_____________________ Holzversteigernng der Gräflichen Oberförsierei Laubach Montag den 31. März 1919 nach Aulainmenlunft 10 Uhr uornt am Eingang zum Elmberg von Vnu- oach auS. 1. Etchberg. Buche llim. 112 Scheiter 1.ÄL, 60 Brügel 1. SIU 15 Stöcke, 120 Aorfretfer, 7 Nadel« scheiter. 21 Eichen- und Nadelvrügel. 24 Badelitäcke. 2. Bornnraben. Buche Rm. 26 Scheiter, 54 Brügel, 212 Stamm- und 133 Bovfrelfer. 60 Eichen-, Radel- und Welchhoizorügel. 6 Eichencovlreiser. 3. Alien- geeicht. Lauterbach>wäldcheu. Buche Rm. 8 Scheiter, 114Prügel, 2Stöcke. 103 Stamm- und 192Aovirelfer, 15 Eichen-, Nadel- und "Birkenviügel. 4. Bolverttz- topf. 2L Bucheniianunreifer. 5. Gla 'bau. Buche Rin. 113 Scheiter, 35 Prügel, 51 Boi'frciler. 6. Biberlob. Buche Rm. 5,^Scheit 2. KU 15 Stocke 1..QL 1,2 Radel« schelt, 1-i ElcheuvriiaeL 7. Hubberg. 43 Mchten- stämme, 8/24 Mir. lang, 12 21 Ztin. Durchm. — 10^47 »>stm-, 58 s>ichtenberbitangen, 7/12 Mtr. lang, 7/11 Ztm. Durchm. — 4,18 Fstm., zu Sparren und Velterbäimien geeignet. 8. i^elbcben. Buche Rm. 33 Stöcke. 23 Welfern» ügeL Das Holz unter Rümmer 2—8 wird unvorgezelgt auf der Elchbergswlefe aus- geboten. Blau unterstrichene Nummern tommen nicht zum Ausgebot.3<>73B ^olietrßtiicrani Der Stuhl ßir^it. Montag, den 31. März 1919, vormittags 9', Ubr beginnend, werden in den 2tzald>>ngcn ber Stadt (Hielten im Bezirk des Forstwarl» Gezfel- Giehen tAbt. 1iX)»i veritelgert: 2 Rm. Etchenfcheit 1 Rm. Fichteuknüppel 1740 Buchenwellen 1730 Hainbuchenwellen 500 Eichenwellen 20 81m. Buchenstock 8 Rm. Hainbuchenstock 18,2 Rm. Eichenstock 68 S'ilck Elchengartenvfosten mh UfiB »>stm. >2.20 ni Initfli Znfammenkunft: Vtrfjer Strotze, 6. Schnelle. (Mienen, den 25. März littst M5B Der überbürnerineltter. I. «rllnewald. Freiwillige vor! Eintritt Ine Frctbnfnlllon Klnuer (L/117>. ttlie 117er — Hessen! die Ihr Im Frieden ober strleg im 1. Bataillon ge standen babt und mit Freuden zurilckdenkt an Eure Dienstzeit, meidet Euch ntS Freiwillige zu Eurem alten Bataillon, zur Seit im Schiost Hachenburg Im Westerwald. Könnt Fbr nicht selbst kommen, schickt Eure Söbne, werbet verwandte und Bekannte: Fukanteristrn ti. M.-ttl. Schilyen brauche ich! Auch Uuau-gebildete können komateu! Wem ein oateriäudisches Hessenherz tu ber Brust schlägt, wer seinem I. Bataillon im blauen Regiment Treue bewabn bat, der denke an die bittre Rot de» Baterlandes und komme Dianneszucht und strenge Rechtlichkeit stnd hier zu Haufe. Krlegoervrobte Komoagnle-Ebes», die iohreiattg mit ihren Hessen drausten Im Feuer und Schlamm gelegen haben, erwarten Euch. Die Hauvf leute Au leb. Rt.-G.-K.: Osfe n bächer, 3.: Veit- 6nrbt. 4. und Veutnant Daetze11, V. Schreibt eine Postkarte nach Hachenburg im Welterwald an I./I17 Die Bedingungen sind die allgemein bekannten: Löhnung de- Dienstgrade» und 5 M. tägliche Zulage. — Sckumt nicht lange, meldet Euch! fllaner Major und Bataillons-Kommandeur L/117. 35660 Hessisches Freikorps. gksstschrs frriliorpä. Fcl)ttti!Icrit-Rtgiiük!il Jlr. 25, i. Soiltrit stellt Freiwillige zu den bekannten Bedingungen ein. 30 M. Löhnung und 5 M. Zulage pro Tag. Verpflichtung auf 6 Monate einschließlich 4 Wochen Probezeit. Zur Einstellung gelangen gediente Artilleristen, aber auch Ange- hörige deS Jahrganges 1900. Letztere mit Genehmigung ihre- Vater- oder Vormundes. Zur Einstellung gelangen nur moralisch ein- wandfreie Persönlichkeiten. 39440 Milüärpapiere sind mitzubringen. 4. Batterie Zeldartlll.-Regt. 25 vauernheim (Kreis Büdingen). Jagdvcrpachtung. Am Montag den 7. Nvril nachmittag- 2 llbr werden auf dem Büraermeisteramt zu Cobcnfülm-.i, Ar. Wetzlar, die Fanden folgender Gemeinden am die Dauer von 9 Fahren öffentlich meinbieienb verpachtet: 1. Gemeinde Ahrdt, Jagbbez. LLstl h* (bei 34 ha Wald» 2. Gemeinde MuderSbach, Iagdbez. 400^ ha IDei 134 hn Wald, 1 Gemeinde Erda, Jagbbez. 1149 ha (bei 487 ha Wald> 4. Gemeinde Altenkl (ben. Fagdbes. 103U45 ba (bei 4llk' 5 ha Wald» 5. Gemeinde Cbetlem» Jagd de». 5(XL13 h» (bei 842172! ha Wald». Die nächsten Bahnstattonen finb: Für Adrdt und MuderSbach Stat. vlschoffea born—Dttederwalgeru» r Erda S tat.BleieriGlesten-vleber» ».Bischoffen , eiienflrden Diät. CflcnbÄtb (Dill) (Oerbota— Rlederwalaern» • Duerteme Etat. Ehringshausen (Hieben—dAbu Ahrdt, Mudersbach. Erba, Altenkirchen und Cberlenw, ben 17. Marz 1919. (3B31D Die Iagdvorstedee: AV-: Schaub. SchLter. Dörr, Hanmmm, Riebch. Buclidrnckerei J.Wvinert Venenwre 0 <3le6en < > vetuchskarlen.kstmkkaNen.vetloh»-»«, J; vertnählun-»', ®ebnrt»« <> und Trauer-Drucksachen ‘' werben in feinper Lurflthrun- tu ber t* schnellftenr und preiswert ongesettlgL Mil Mustern stehe $ gern zu Diensten. wd Großer caqer in vriefpapier.Xaffetlen. Datemcht in Gesang ^nd Sprechlßclmik erteilt Philipp Ströbel, Lehrer für Getane und Sprvchtcchulk aus Frankfurt a. kL Anmeldungen in der Musikalienhandlung Bassi, Llndenpla a I._____________ Vk-ki SiüBWfi fini) feiert ju »erfssfes: Ceftn. 2 Bagelösen, 1 Herd. GaSarm mit Gasglocke. 2 dreiarmige und 1 zwelarmiaer Vilfttr. 3 Lyren. 1 Buplampc 1 WirtlchastSdil-ett mit Rubebdr, mehr .Qomt>orib1(blüne, alte Fenster, Fen-iertlavvläben, Dachfenster, 24 'inkfolltka't.. Holzrolladen, Trevoen« wongen und leie Trevpentritie. einzelne «Fenfter- RüflcL alte Türen und »Hniter. I eiserne Türe, 70 IW. 1 HituSiüre taeut verschiedenes Schloster- werkteua, Brecheisen <3 m lang und 140 k< schwer', 1 Graömaher, alte Achsen und oeischledeues and-re E Schneider, Franks. Str. rL9. Bekanntmachung Die Auszahlung ber Familieiiunteruützunaen an die Auaehörigeit der noch hn Heeresdienst tte- sindlichen für 1.-15 Avril 1910 stndet statt: e) RelchSonterstützunn: Moniaa den:it. Marz IftlA b) Weitere llnterftühnnn (M1etSznlch«tz>: Dienstag den L Avril 1919 in der Seit von 8‘, bis 12'/, Uhr vormittags un Stadthaus flhnmcr Rr. 7. OJiebcn, den 27. März 1919. 4085B Ter Oberbürgermeister: Keller. Dilanj am 3l.Dejember19l8. Aktiva. X An Warenbestand 9 194.54 . Aassebestand 5 931.19 , Guthaben auf Sparkassen 13 804.26 , Guthaben auf Dank 2 341.50 „ Wertpapiere 3 760. - , Mobilien-Aonio 243.95 , Ausstände tu Manko ber Lagerhaltern, 2 165.40 37 440LÄ4 Passiva X Per Mitglteder-Einlagen 2080 „ Reservefonbs-Aonto I 8 920. - , Dsianz-Aonio 6 521.02 , Reservefonds-Aonio IT • 9890.96 , Roch zu zahleade» Gehalt .... 1 8:«9.16 . Reingewinn...... 8 189.70 37 44OJU Stand ber Mitglieder Ende 1917 . 203 In 1918 gingen zn 5 208 Während 1918 gingen ab durch bee lob 3 Daher Staub Ende 1918 206 LandmrtsWl. flonium-Ttrnu Mtt-Vchi e. w. m. u. H. L. Vogel, L. Decher IV., Wilh. Stecher II. Direktor. Stellvertreter. AasienfÜhrer Nächsten Lonntag nachmittags t*/, Uhr findet im Saale ber Becher Witwe die ordentlich» Generalversammlung de» Aon|um-7)erein» statt Tagesordnung: 1 Rechnunqsadhör pro 1918 und Entlastung des Vorstands. 2. Mankooergütung der Lagerhalterin. 3. Verschiedenes. Die Bilanz Liegt von heute an 8 lagt ht ber Wohnung des Direktors zur Einsicht ber Mitglieder offen Für den AufstchtSrnt: L. Einhauser. 3960 Fritz Howack Neu eingetrofTen: 8844c Spültücher, stück M. 1.15 Scheuertücher, stück. M. 2.20 Echte Kokos-Fußmatten M. 10.- Bilanz am 31. Dkjkrnbrr 1918. «rtioa X An Utensilien«Aonio 3635 . Waren-Aonio 7979,27 • Aassen Aonto 1419,12 , Ausstände ........ 93,59 9528,83 Dasilva. jt Per Anteil-Aonto 555,- . Reservefonds 2187^1 * Vetriebsrüchlage 4679,73 , Reingewinn . 2106,69 9528,63 Die Johl der Mitglieder betrug Ende 1917 . 107 Während 1918 gingen zu....... 1 Während 1918 gingen ab - Stand der TMtglieber Enbe 1918 ... “ FW Beuern, ben 24. März 1919. "•* StDÖni. fionfnm-Strrii II zi $nrru fingetr. Genoffenschaft mit unbeschr. Hastpfiicht tzch. DhiL Spaar. Aarl Haberkorn DH. Lindenfirulh V. = wesens im Altertum Rcnettwe« 4». Trockenes Buche»- Gieflener Konzert-Verein AuMrung IRK Seätt -tß Aivderdsrtts Sonntag den 30. März 1919, nachm. 5 Uhr, ••r. .. 7 -1_____- — — 1 .Ja Ja* IIhimAm'iI ' in der neuen Aula der Universität: Nennte* Koneer*. - Familien-Konzert; 06878 CoBor (Eberftobt März 1919. ,iiii»iinimimiini»»iii,mui'^ Das Wille-Quartett Konzertmeister Paul Wille ans Dresden, Alfred Wille, B. Unkenstein, Prof. Gg. Wille. Prnnramm- Dittersdorf (Quartett Nr. St, Beeb rrogramm. h0Ten (Qn&rtett op. ISA, Dvorak (Quartett op. 96«. Eintrittakerten: M. 4.—. 3.—, L— und L— bei Ernst Challier (Tel. 6711 und abends an der Kasse. Studentonkarten, numeriert, M. L— nur im Vorverkauf beim Hausverwalter der Universität gegen Vorzeigung der Ausweiskarte. Ueberschuß für Kriegswohlfahrtszweckel Oeffnung des Saales 4’k Uhr. Mittwoch ben L April, nachmittags 1 Ubr. ans der ViebigSbSbc. Ausgesllhri von Schülerinnen deSSröbel-Senitnar», Schülerinnen von «Vräulein Brandenburg and Mndergartcnkindern. Eintritt 1 Kinder unter 12 Jahren 50 Pf. ..,,,,,i""„'"!i!!iirrn:i!,t,!ttittrrrrr:rrrr«r« CTflr die uns anlätzlich unserer Hochzeit in (J überaus reichlichem Matze erwiesenen Aufmerksamkeiten sagen herzlichsten Dank Fritz Appel und Frau Manha Berlin O. 112, Dadriel-Mc^-Stratze 7. W1 Gretel Döring Karl Schäfer Verlobte Stockhausen 1. April 1919. $n LriLötMuL fit vele mb grtte, Sttlin schUetzr Anbauverträge für Sommerölsaaten. gar eomtnerrüMttt. SrtndoNkr, Mohn und Dens werden ander den loduenden Abnahmevrelsen Slütbengntaoe«. für Sens autzerdem eine Drusch- tträmie. gewährt. Der Bezug von Natronsalpeter für Aabauer wird vermittelt. 3m ijirohher-ogtum Unn der Anbau von Rübsen. Mohn. Dotter und Sens nur empfohlen werden. Rüderes durch dtt mtterzeichnete Kommission des Reichsausschusses: «536 D Landwirtschastliche Zentralgenofienschast e. ®. m. b. H., Darmstadt. ~ J f 7 Samstag de« 29. März, abend» 7 Uhr, über Gelnhausen od. Frankfurt bequem erreicbb.. xS^O dttUNg' eröffnet am 1. April! 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Dm BtsndeaorgaM» # Deutsches Offlzierblatt Verlag Gerhard StaUing, Oldenburg, Bezugsgebühr für Mitglieder viertel jährlich L87 M.l muß unmittelbar beim Vertag bestellt werden. Cafe Amend Sametnc und Sonntag 1917 Künstler-Konzert grauen und Töchter. ltchl ein gründlich bildender Tischdeck-u.5ervierkur§ verbünde« mit Anstandslehre. Wir laden alle Damen, Frauea und Lvchter hösl. zur Teilnahme ein. — NachmittagSkurS von 4 Uhr, Abendkurs von 7»/, Ubr. — An. Meldungen werden beim Herrn Dortierim Hotel Schütz, woselbst Referenzen von höchsten Herrschaften und Programme ausHegen, ent- gegengenommen. — UnterrtchtSgeid. Nach mittagSkurS 20 Mark, Abendkurs 20 Mark. Die Unlerrichtsleitung: HIM zrltz 6raefe, Lehrer für modern. Tafeldecken u. Servieren. Krau (Elfe Graefe geb. Schuster, k HauShaltungSlehrerin. » BilligerMöbelnerkauf Neste Schreinerarbeit, nur neue Möbel. 32 Schlafzimmer nu ft bäum, helleichen oder gebeizt, mit zwei- und ■“ $0,enÄ^^ 5t °e xg Küchen-Einrichtangen - 675,-"8S0.l>-. 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Verlag der Meggendorfer- Blätter, München, Perusastraße 5. 395088 B Die unterzeichneten Sparkassen haben den Iinsfutz für Guthaben ab 1. Ian 1919 auf 37,% festgesetzt. Spar- und varlehnskaste e. S. m. u. h. zu vellerrheim. i Spar- und Leihkaste e. G m. u. h. zu Hungen ' Spar- und varlehnskaste e. G. m. u. h. M Inheiden. Spar- und Varlehnstaste e. «. m. n. h. zu Langd. , „ Vorschuß- und Ureditverein e. G. m. b. h. zu Langsdorf. | Spar- und Varlcdnsiaste e. G. m. u. h zu Nodheim a. d. h Landwirtschaftliche Kredit- u. vezugsgenosten- schast e. G. m. b. h. zu villingen. Vorschuß- und Üreditverein e. H. m. u. h. zu Wohnbach. Zpar- und Varlehn5faste e. G. m. u. h. zu Wohndach. WeißesBrauhausGießen Wetestelnatraöe, hinter der Stadtklrehe (Besitzer Hans Kirzlnger). .....— Empfehle mein prima Weizenbier Sametag und Sonntng fideles Bierkonzert mit soliden humoristischen Vorträgen. Verkauf in Flaschen tther die Strave. SITMl OSTEND VeaSamstag 89. Ultra K Inkl. 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