0 3wMtngrnmd»niü «.Verlag: vrllhl'jche Unlo.-Vuch- u. Sleinbrudcrei R.fange. Sdjrlftleitnng, 6e|d)äfts|telle «.vnickerel- SiW-* iD Lin Interview v. Ctrsncts Mlobwaebtn Stanfiurttr vom obersten Rat. die L I. »1 in. r- ts, l)t an imm ten- aujt nm= 4891 ucht fiel, <«D und 13711 r.L Ik *1 [intört^ at[* migte die zwei ersten Projekte über die Gebiete in De u t sch-O st a s r i k a, die zum Teil an Großbritannien, zum Teil an Belgien abgetreten werden und die nach dem Typ des Mandats B (Regime des Völkerbundes) ver^ waltet werden. Die anderen Projekte, die sich auf die Gebiete im Stillen Ozean und die übrigen afrikanischen Gebiete beziehen, die nach dem Typ des Mandats C (Verwaltung analog derjenigen des Mandatarstaates) verwaltet werden müssen, erhielten nur die Zustimmung von drei Delegierten. Die japanische Delegation behielt sich ihre Zustimmung vor. Kolonialminister Henry Simon, der Frankreich in der Kommission für die Mandate vertritt, wohnte der Sitzung bei. Las deutsche Hasenmaterial. Syndikate der Eisenbahner und trüberer Der- däube erklärten sich mit ben gefaßten Ent- chküssen solidarisch. befindliche kleinen Kreuzer nach Maßgabe rhrn Fertigstellung zu liefern. Dieses Verlangen tft in der deutschen Note vom 14.12.1919 Nicht ent» hatten. S>ie Artikel des Protokolls müssen angenommen werden, so wie sie stno. Jede Aende- rm'.g würde mit den Bestimmungen des Fr redens Vertrages in Widerspruch stehen. SRontag abtnb oerlem. <8fflrn gute 8- (Cr6pe de Chine! vn mite Belohn ab. G8K1 EbclktraiieLi MwarnebieriliUJt mann, meinem LM Heinrich aus meine», diamen e KÄÄi ®‘Ä» Hand- »sBn- tefudit. t und rlesr Anaeb. aGieh. n schnitt, intnm. J4307 Zeiger. Annahme von Anzeigen f. die iaqeenuiumet bid »nn Nachmittag vorder. Preis Ifir l mm höhe für Anzeigen v.34mm Breite orlli n 15 ßf, auSiväitö 18 Pt., für Reklamen von 70 mm Breite 48Pf. nebst 20*/, leuenuiflfl» zuieblag. Bei Play» Dorf(briif20*/,.91iif|d)lafl. Hauvtschri tleuer: Aug. Goeg. Peraittwortlich für Politik: Aug. Goetz; für den übrigen Teil: Dr- Ren,hold jeim jur ben AnzeigenteU: H. Beel; sämtlich in Gießen. !Il sucht. fit®, «._____ Nr. 302 Ter Siebener Anzeigei erscheint täglich, außer Sonn- und Feiertags, vezugrpreir: Monatlich 2 Mark, vierteljährlich 6 Mart einschließlich des Bestellgeld«: durch die Bost vierteljährlich 6 Mark ausschließlich Bestellgeld. Fernsvrech - Anschlüsse: für die Lchrislle,tung l l2 Perlag.Gefchä'tsstelleül 2Irtfd)riafenmatenal zu liefern, was wir entbehren können, ohne unsere wirtsckxrftüche Existenz in Frage zu stellen, und was wir mtffebyten toben, fdjetut, wie übrigens auch die gcsanLe Pariser Presse festgcstellt hat, eine baldige Einigung über den zu leistenden Ersatz in nahe Aus,ichi zu stellen. Wenn es dazu nicht ff-flemmen ist, ist es nick)t unsere Schuld. Warum es nicht geWven ist, entzieht sich unserem Urtell. Unsere Sachterslandigen leit letzten Mittwoch, also seit acht Tagen, zu keiner wetteren Sitzung Berlin, 24. Dez. (WTB.) Der Vorstand ter Zentialarbeitsg meinsck>ift der inbuimdlcn unb gewerblicherr Arbeitgeber und Artertneto'er Deutschlands faßte in der Sitzung vom 23. Dez unb 24. Dez. zur Frage der zu erwar.enteu Höhung der Brot- und Kartv sfel- preise eftrc Entschließung, in ter es h.rßt: T« Zentralarbeitsgemeinsckiaft ter industriellen und gewerblichen Arbeitgeber und Arbertnestmer Deutsch' lands erkennt an, daß eine Verteuerung bulct wichligen Nahrungsmtttel von ten Arbeitern mW Angestell en nicht gelvaaen nxrten kann. Sv HIN es deshalb für dringend notig, daß vieler iifferw mäßig feftwftdXertte Ausgletth ton d-n Ärtett- gcbcrn ab. 1. Januar 1920 getragen wird. T«s« Feststellungen scno ohne Verzug von den bertete sciligen -Organisationen eintorllrch zu treffen. Da es sich um bte Vertenerimg ter unentbehrlichste» Nahrrmgswi tcl hantelt, trifft die,« ten Ernihrer einer Familie stärker als ten Allemlbhnten. Die außerordentliche Zulage soll darum nach ter Kvm- zahl der vom Arbeitnehmer zu versorgenden, nutzt selbst erwerbstätigen Familienangehörigen bemessen werten. Sie soll jedem Arbeitnehmer -- unab- l.ängig von den Tarrfverttägen — b:c Mögluptert terschasfen, ten durch die Neuverordnung torvor- g-rufenen Melwruftvand zu bestreuen. Arters gober und Arbeitnehmer stimmen darin überein, daß durch llebernahme dieser Teuerungszulagen ter Industrie neue MUliardenlasten ausgrbürdet werten Er'tohte Poodukiiinskosben können aber nur durch erhölfte Produktion ausgeglichen werten. Sell eine wettere Steigerung der Preise all« Fertigfabrikate in Deutschland verhindert werten, so muß jeder Schaffende seine Pflicht bis aufs Letzte erfüllen! HöchstgrenFe für MietLinsstkigcrmigen. Berlin, 24. Dez. (Wolff.) Der „Staatsanzeiger" veröffentlicht einen Aus- Ährungserlaß zu der Anordnung bett, bte Einführung tiner Höchstgrenze fui Mietzins st eigerungen burch bie &e meinbevorstänbe vom 9.12. 1919. Die alliierten und assoziierten Mächte sind Urteil alsbald nach ter Unterzeichnung tes Pro- tzrkolls die aus Anlaß des Zivischensalls von Straßburg, 24. Dez. (Wolff.) Eine außerordentliche Versammlung der Post-, Telegraphen - und Telephonbeam- tenElsaß-Lothringenshat ihrer vorgesetzten Behörde das entschiedenste Mißtrauensvotum ausgedruckt. Es wurden eine Reihe von Forderungen ausgestellt und deren Annahme bis zu einem Zeitpunkt, der der Regierung noch mitgeteilt wird, verlangt. Sollte den Beamten bis zu diesem noch sejt- zusetzenden Zeitpunkt keine Genugtuung gegeben werden, so habe die Regierung die Folgen zu tragen. Die in der Versammlung «*- ImoUnhoTT giprtreter der Landes Union Paris, 26. Dez. (WB.) In einer Unter-' redung mit den Dertrettrn tes R nlersck-cn Bureaus iQii> ber Asiocrated Preß erklärte Fceil-err von Lersner u. a.: Ich bin sehr erfreut. Sie zu empfangen, da auf diese Weise ich die Gelegenheit habe, zahlreiche mitzverstäiidliche Auftassungen, die sich in ter gestrigen und heutigen Panser Presje finden, zu beseitigen. Bevor ich von meiner Unterredung mit tem Generalsekretär ter Friedenskonferenz, Dutasta, und von tem Inhalt der gestern von ter Entente mir übergebenen Note spreche, muß ich leider die Tatsache mitt- ilen, daß ich von Mon-, tag abend bis heute nachmittag ztvei Uhr reiner- lei telegraphische und telephonische Verbindung mit meiner Regierung hatte. Meine Regierung kennt tatet augenblicklich noch immer nicht den Text tei Note und den Inhalt ter mir von Herrn Dutasta gemachten GfrHütungen, was ich außerordentlich bedauere, da jeoe Verzög«mng bei ter Inkraftsetzung des Frietensvertrages txrmieben werden i sollte. Ich brauche nicht zu betonen, daß der Vorwurf, ter in manchen französischen Zeitungen gegen bie b utsche Regierung erhoben worden ist, als ob sie die Inkraftsetzung tes Friedensvertrages verschleppen wolle, jeher Begründung entbehrt. Wir wünschen nichts mehr, als die Wieder- Herstellung des Friedens, ter uns auch die Hcim- fenbung ber in Frankreich befindlichen Kriegsgefangenen bringen wird. Diese müsien. obwohl die Feindseligkeiten bereits seit über einem | Jäte eingestellt sind, auch noch dieses Weihnachts- sest in ter Gefangenschaft zu bringen. Die Tatsache, I daß Herr v. S i m s o u schon am Sonntag vor- nKttag, bevor die Einzelheiten der Einigung in 1 ter Srapa-Flow-Aftaire geregelt waren, in Paris । angcEommcn ist, um die Verhandlungen zur Inkraftsetzung tes Versailler Vertrages einzuleiten. I strasen besser als alles andere die Behauptung Lügen, daß wir die Absicht gehabt haben, die Ber- I tanblungen hinausznziehen. auszuliefern. Die hohe Kommission tat da- Recht, gegebenenfalls Personen aus tem besetzten Gebiet« ausz »weisen. Für den Verkehr zwischen bem be« setzten unb tem unbesetzten Deutschland wird der Paß zwang ausrechter halten. Im 5<- setzten Gebiet muß jede Person über 14 Jahr« mit einer Ausweis karte versehen sein. । ö- , Post, Telegraph und Fernsprecher unterstehea Fot- Zensur. ; an- Zeitungen können für einen Znttanm von per drei Tagen bis drei Mo na ten verboten werten. Erster Blatt 169. Jahrgang Samstag, 27. Dezember 1919 Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberheffen ^erjento'Herr, wrU 7 amSonniofl abend te. to: Weih inchiKleier te STienSbciitäb.inö.ttirj armen 9riefl8beidiäb.in. «ümlicherw. in Uiiwicj» nahm, wird flebeien dr lewen bei dem Haus^. wnlter bet rutnhch roicbet abmaeben. „ Ein Paar Ni'Stitrtoij verloren auf Viibivlg&pl'Siib- Abztrnebkn gegen Belohnung auf dem 0M7M Polizrianti Havas Die ununterbrochenen StrgenNÜIe in den letzten Taoen rmd die schnelle Schur.-schmelze in den Sooden Veranstaltungen SamStag: Dtadttheater, 3 Uhr, Willis Frau; 7 Uhr, Eine Ballnacht. — Lichtspielhaus, „Der Tänzer, 2. Teil" und „Schieberchen u. Co ". Sonntag: Stadtrheater, 7 Uhr. Eine Ballnacht. — Lichtspieltheater nrie Samstag ___ zwei DeihnachtSlegenden Diese, verfaßt von einem verheißunasvollen jungen hessischen LyrLr, P a.-ras iient Karl Ryeiusurth au Assolterbach, trug Frau S ujuito Burk von hier schlicht und mit tiefem Einbringen vor, je ente in jedem der beiden Bormittags^ottrsbtenste Auch chre Wiederholung geschieht aus vielseitigen Wunsch. Ein Opfer nach dem Aeihnachtsspiei (ßicQencr Stabtttycatcr. Notkäppchen. Märchen spiel von Robert Brückner. Ter blinde Passagirr. Lustspiel von Blumenthal u Kadelburg. - Gießen, 26 Dez. Den Kindern, die am Nachmittag da« Theater mit dem Summen eine« erregten Bienen schtvarmes erfüllten und vor den leben>ig gewordenen Mär- cheagrualte.t nicht mehr sti.lsitzen konnte, hat die Leitung deS StadtlheaterS eine der schönsten Weite nach'sgaben beitbeert. Denn so ein gutes alt-S deutsches Märchen, m Handlung umgesetzt, sagt dem mit den einzelnen Gestalten woLlvertrauten ilmbergemüt mehr zu als das prächtigste Ausstattungsmärchen, dessen Sinn ihm fremd ist. Es war besonders antuer kennen, daß die Schau- Vieler mit Eifer und Freude ihre Trinen Zuschauer in das Märchenreich einsührten Es merkt auch kein Publikum so auf, wie Kinder. Sie sind auch keine schechten Kritiker. So riet eines als der lange Woli sich in da» kleine BeNchen der verspetsten Großmutter legen wollte: „DaS ^ert ist ja zu Nein." ES batte nicht unrecht Die schon schärfer Beobachtenden sanden besonders auszusetzen, daß der gefräßige Dolf, der Mutter und R. tkavvch n oersch'unqen hatte, trotz- dem noch so dünn b'.ieb, wie vorher. Aber durch solch kleine Umvabrscheinl ich ketten wurde die Reinigung. Da zwei Mitglieder fehlen, wird dir Abstimmung bi rüber auf tie nächste Sitzung zurückgestellt. Der von der S cha fkom m i s s i o n ausgearbeitete Ben vag mit dem neu angenommenen Schäfer Otto Eifert wird gencftnigt. Eine Eingabe de4 Eis verein-, die wünscht, daß daS Eis des Jrldgrobeirs nicht versteigert werden srII, wird zurückgestrllt. In den HvlzauSschuß wird Beigoordneter Fuldat bestimmt. Hierbei tommt eS zu einer läng.ren Aussprache über di- geplante Holzrativni.'rung. Men Kmrbenmittelschule, um dann später die Leitung der neuer bauten Mittelschule 2 zu übernehmen. Politische BerfammTungen ndlTTen 46 stunden vor dem anzesetzten Termin a n» gezeigt werden. Die Anzeige bat den Gegenstand der Beriommlung und die Liste der Veranstalter »u enthalten. In feinem lebenswichtigen betriebe darf geftreift werde n, ehe nicht al e Einigungsm. g ichkeiten und Sch ichungSverfahren eridjäpit srnd und die Entichcrdung der hcchen Kommission angeruscn ist. Das gilt vor allem in folgenden Betrieben: Eisenbahn und ihren Reparaturwerkstätten, Telegraph- ünd Telephon- sowie Post Verwaltung, fiWcrtbergroerBen, Scknsfahrt, Gas-, Äektnzitats- und Wasserwerken D« hohe Kommission kann diese Verordnung durch einen gehörig verkündeten Beicht auf ledeS andere Unternehmen anwenden. Der „Dlainzer Anzeiger" bringt noch folgende Mitteilung über Nachrichtenzensur. Aus schriilliches Grfudjen der hohen Kommission oder jedes ix)n der hohen Kommission besonders er- mächtiaten Cffbii-rd und Beamten habm die deutschen Behörden in allen Fällen, in Denen es das Alleresse der Aufrecksterhaltung dec öffentlichen Ordnung oder die Sicherh.ll der Besetzungstruppen criorbert, den zu diesem Zweck ernannten Beamten die Briefe und Postsendungen jeder Art auszuhändigen, deren Vorlage sie verlangen. Mll diesen Bnessendungen wird nach Anweisung der hohen Kommission verfahren. Eine Shnlicte Urfrrrood)ung kann über alle feie- graphischen und tele p h o nischen Mitteilungen sowie über alle Mitteilungen gleicher Art ausgeübt werden. Lawinenstürze. * DavoS, 24. Dez. (WTB.) Infolge des starken Schneefalls gingen vom Schubora mehrere Lawinen nieder, die ein Gehöft be. gruben und zwei Menschenleben al- Opfer rorberten. Die Schneemassen einer anderen Lawine drangen in das Sanatorium Davos- Dors und in die Pension Germania ein, ohne die Gebäude selbst zu beschädigen und füllten die inneren Raume, wobei zwei Personen den Tod sanden und mehrere schwer oder leicht verletzt wurden. Durch weitere Lawinen würbe erheblicher Schaden angerichtet und die Drahtverbindungen unterbrochen. — Die Titulatur Jesu EhriKi. A der Zeit, als die schwülstigen Titulaturen für bte Fürsten auskamen und immer grosartiiv wurden, meinte man, daß die Erhabenheit Christa vom gemeinen Monnc nicht voll empfanden würde, Aus Statt und Land. Gießen, den 27. Dezember 1919. Erhöhung des Lagergeldes. Die bisherigen niedrigen Lagergcldgebühven hon 20 Pf für angefangene 24 Stunden unb 100 Kilogramm haben dazu geführt, daß auf zahlreichen Bahnhöfen öüleranbäufungcn Dorgetommen find, die in Form von Schuppen Überfüllungen die ordnungsmäßige Abwicklung des Verkehrs gefährdeten. Dem Bestreben der Eisenbahn, jede Verkehrsstörung zu vermeiden, erwachsen leite« dadurch Hemmnisse, daß eine Reihe von Empsäna?rn »war den Frachtbrief rechtzeitig einlöst aber oas Gut verspätet abholt. Selbst Spediteure verfahren so unb benutzen aut diese Weise die Eisenbahngüterschuppen als Lagerhalle. Zur Beseitigung der hieraus entstehenden Schnnerigkeilen unb Unzuttäglichk.iten sicht sich die Eisenbahndirektion Frankfurt a. M. gezwungen, bas Lagergeld zu erböten, als einziges Mittel, alle Interessenten zur friswemäßen Äöhoümg der Güter anzuhalten, Gebrauch zu machen. Für die Eilaut- unb ®ütciabfrrtigirngen der iBahntefe Frankfurt a M. Hbf., Ost, Osthafen, Süd, West, Westhofen, Frankfurt-Bvnames. Frankfurt-Riederrad, Frankfurt-Röte ll.eim, Offenbach enbet am 2 g MLrz 1920 In ven Leh.plan rouibe Tk-u ausgenommen 3tca s üi Terkuichr. Ferner ist noch ein Kursus für Landwirte „Biehc.ucht unb B ämpfung ier ®iel^ranfl>.t en" rorge.chen, vorausgesetzt, daß sich eine genügende Bereckigung, Miilb.'stzahl 15, ergibt. Aus dem 1. Semester werken tLemcura en bjro srrtg.'setzt: Bürgerliches Z^xhnen, aus tem Reich des schönen, S.enogta- S'i‘, Säaglrnas- und Kl-inkinderpflege, Literatur, bstbau uiti) Buchführung. — Tas Gemeinde- kinv R«va brachte wälirend der WeihnachtSfeier- tage tee alte Sage vom Rclllen ärtger iwn tameln, in lebendigen BÜdem und anmutigen Venen neu» erzählt von Paul Wegener, zur Vorführung. Kreis Lau erbach. la. Lauterbach, 24. Dez. In einet Versammlung der Bürgermeister des Kreises schlossen sich diese zu einem Kreisverein der Bür» aermeister zusammen. In dieser Ber'amm- lung machte Mühlenrevisot Kreis aus Gelnhausen zur Unterüü^una Deutsch-Oesterreichs den Vorschlag, alle Selbstversorger in Brotgetreide sollten sich pro Person aus 3 Monate jeden Monat ein Kilogramm abziehen lassen und gegen Bezahlung des Höchstpreises für Deutsch-Oesterreich abgeben. Es kommen hierdurch ungeheure Mengen auf leichte Weise zusammen, und wenn wir in 1917 mit 6'/, Kilo einige Monate ausgenommen seien, so kämen wir sicher mit 11 Kilo diesen Winter auch durch. Auch hier stimmten chm die Anwesenden zu und verspracten, in ihren Gemeinden in diesem Sinne zu wirken. Kreis Friedberg. nt. Friedberg, 2?.Dez. Der Tarifvertrag zwischen dem Landwirtschastl. Arbeit- geberverbanb und den landwirtschastl. Arbeitnehmern ist abgeschsof en worden. =- Groß-Karben, 26. Dez. Bei dem im Frankfurter Hauptgüterbahichof besä-äftig en Rmigierer Merten wurde von der Fvcmt'suiller Eiseillahn-Krimrnallo.'lzei em gen» liges La /er gestohlener Gegenstände aufgedeckt und bcfd)lcanfltent. Auch tet Mcttens Schwägerin, der Wiltve C l a r i u s, fand man sotg am versteckt ein umfangreiches Lager von Dsebsguk, das der ungetreue Beamte »ufammengerauLt hatte. Kreis Wetzlar. w. W e d l a r, 24. Tez In der letzten Stadtverordnetenversammlung wurde für die Etwriterung der Pumpslaivm Talheim ö0000Mk. bewilliK, ebenso 60000 für bte Beschaffung von Strom», Gas» unb Wasiermessem. — Zur Behebung der Kl.ingeldnvt wll die Genehnvigung zur Dlschaffung von 50000 Mk. Notgeld unb »nxxx 20 000 Mk. ie 50 Pf., 20000 Vit je 100 Pf. unb 10000 Mk. je 10 Pf. nachgesucht werben. — Zusttmmung fand auch der Anlrua der U. S. P. auf Anstellung einer Krankenschwester in Niedergirmes. Hessen-Nassau. --Frankfurt a M., 26. Dez. Am Hellen Tage stahlen Diebe am Mittwoch ans einem Lagerraum des Hauptgüterbahnhois 30 Flaschen Quecksilber im Werte von 250 000 Mk Alle Nachkorschungen nach ben Tätern unb dem Verbleib deS Metalls blieben bisher erkiebnislas -- Frankfurt a M., 26. Dez Am ersten Werhnachtsfeiettage ab.mdS 6 Uhr überraschte brr Hausmeister Mehlmann im Ke.ler des Hause- Kaiserstraße 18 zwei Einbrecher, die sofort auS Revolvern auf ihn ein Schnellfeuer erdiineten und chl durch sdchen Schü se schwer, «edoch nicht lebens- geiährlich verletzten. Die Täter floh.-n unb konnten lwtz umfangreicher Serfolgimg nicht ergriffen werden. X Hanau, 25. Dez. Land rat Schmid in Hanau, der in den letzten Monaten als polllischer Zentralreierent im preußischen Ministerium des Innern tätig war, wirb bte auf ihn gefallene Wahl als zweiter Bürgermeister der Stadt Düsseldorf annehmen. „ X Schl üchtern, 25 Dez Auf dem hie- ligen Bahntest eteigierte sich gestern abend ein sckrwerer Unglücksfall. Der Weichensteller Reinhardt aus Hmiau wollte, mit gehamsterten Waren und einem Christbaum beladen, auf einen in Bewegung besindlich.ii Güterzug springen, wo- bei er ausglitt, unter die Räder geriet und tot- gefah ren wurde. Vermiichte». Sin Mord in Verlin. Berlin, 24 D z (Skiff.) Die „8. A.* meldet: Heute nacht rpurde der bei den Jemens - Sch uckertwerken migestellte Wächter Karl Sylvester auf dem Heimweg vom Dienste ermordet. Mordens gegen 5 Uhr tourbe er tot im Hausflur feines Wohnhauses aufacfunbeit Die Leiche mies drei fchivere Messerstiche auf Der Ermordete trat gestern abend planmäßig feinen Dienst an, den er aber um »412 Uhr megen Krankheit Mieder verließ. MS morgens um 5 Uhr Mitbewohner das Haus verlufsei mottten, fanden sie Sylvester im Hausflur in einer Blutlache Neben Sylvester lag ein Messer und der Mantel deS Getöteten. ES scheint, daß »mischen dem Mörder unb seinem Opfer ein schwerer Kampf stattgefunden hat. Von den Tätern fehlt jede Spur. Hochwaffer. la. Limburg, 24. Dez Infolge des hmnefr währenden Regen Wetters ist die La hn m, ©tngm begriffen unb an den nübrigeren Stellen schon aus den, Ufern getreten. Der untere Schlrusen- pegcl zeigte gestern nachmittag bereits einen SBafkrfianb von rund drei Me ern an. Hoehn anlingt, der in bem fibnjett als Solist und als BÄriter zugleich im Vordergründe des 3nietene3 ste^t, w genießt er ichvn Kit mehreren Jahren ben Ru» eii.eS tervottagen- ben Künstlers Allenthalben wird in den miß» getenlen Musiltentren — Berlin, Leipzig, Mlu - eben, Wien, Budapest u. cz. O. — in der Kritik nicht nur die technische und klangliche Bo lendwag semes Spieles, sondern bis zur höchsten LkrttMiiiai entwickelten Technik, sondern auch die geütigt und fcfltcte BelKrrichung, die warme (rntpiuibung sei.es Spiries hervorgel.o-en. ToS Hamburger Fcerndenblatt sagt sogar, „mau kann ruhig im Superlativ sprechen, nxim man von H.'s Spiel spricht". Nicht nur als Beethovenrn terpret hat sich H. einen geachteKn Namen gemacht — er spielte im Winter 1908 in Berlin unb Frankturt einen ganzen Zyklus der Beet- tei'enschen Zklaviersonate mit großem Erfolge — auch Brahms und die neueren Kompv.iisten, Cesar Frank, Map Reger u. a tpt sich H. für seine Programme erwählt. Wie wir hören, wird er hier oadyS chromclische Fantvlie-Fuze, forox Beethovens letzte Llavierlonatze, C-moll op. IIi spirlen, jenes markante Werk, das sozu a vn den Schluß/lein der herriichen Skctixroenfdicn Kaprer- kompositioncn bildet imb nicht nur an die Technik, sondern auch die gcil'tige Reise Ansorberungen allererster Art stellt. Wir behalten uns vor, aui bas obige Programm noch kurz einzu^ehen imb bemerke nur noch, daß Karte.» zu dem Homert bei Ernst Chai lier ab £7. Dez. zu haben sind, bzw. für die Abonnements reserviert bleiben. •* W o die Bteirnholzbezugscheine die für die Zell vom 7. bis 17. November d. Js. ausgestellt wurden, beliefert werden, ist aus dem Anzeigeillvil ersichtlich ** Verkehr mit Feuermer ks- körpern. Vom Polizeiamt mird nochmals darauf aufmerksam gemacht, daß der Barkauf von Feuerwerkslörpern an Personen unter 16 Jahren verboten ist. Werter dürfen an bewohnten und von Menschen besuchten Orten keine Feuermerkslörper abgebrannt werben. Zuwiderhandlungen werden unnachsichtlich zur Anzeige gebracht unb bestraft. * Krankenversiche r unai Die Allgemeine . Ortskrankenkasse des Äindkreises Gießen und die Landkrankenkasse des Landkreises Gießen habeit mit Wirkung vom 29. Dezember ds. Js. ihre Beiträge erhöht. Nühe- res sagt der Aii^cigenterl. ** Deutsche demokratische Partei Nächsten Samstag, den 27. Dezember, abenbs 8 Uhr, spricht Psarrer Klein aus Franksurt a. M. über „Deutschlands Not". Tie Versammlung ist ösfentlich, der Zutritt ist für jedermann frei. Landkreis Gießen. O Grünberg, 26. Dez. Am ersten Feier- tag nachmittag fand in der Kirche hier die alljährlich übliche Weihnachtsfeier unserer Kleinkinderschule statt. Unter zwei großen, tm Keczenglanze strahlenden LAeihnachtsbäumen waren die Kleinen versammelt, die unter Leitung ihrer Schwester Lieder fangen, Gebete hersagten und die Weihnachtsgeschichte erzählten. Jedes Kind erhielt em Körbchen mit Aevfeln unb Gebäck. Die für jedes befummle Schürze war leider noch nicht eingetvofien und Bann batet erst spater zur Verteilung kommen. — Bei bem liturgischen Gottesdienst am Heiligabend wirkte der Gesangverein Sängerkranz mit, während bei dem Gottesdienste am ersten Feiertage der Männergesangverein einige Chöre vortrug. 0 Grünberg, 26. Tez. In der Gemeinderatssitzung wird einem Ansuchen der Regierung um Erbauung von Gendarmen- Wohnungen, -uuächst einem Toppelwoynhaus, rugestimmt. Weuere BerhmLiungen in bicscr Frag'.-, auch über die Löte des Zuschusses, ben bii Sladt leisten soll, sollen gepflogen werben. In der letzten Sitzung hatte bet Stabtvorstund die Vergülung an ixn Turnverein für das Turnen ter Schulen in der Turntelle von 300 auf 400 Mark erhöht. Ter Turnverein gibt sich hier^ mit nickt zujneben unb bittet erneut um Erhöhung auf 500 Mark ober Uebemahme eines Teiles der --------, ie:idymdhf in ben Soga« haben den Oberrhein wrilhin zur Uebersckm'em- nrung gebracht. Zwischen Matthau en und Schlett- stadt ist die Ebene zwischen tem Rhein und ter Eisenbahnlinie nahezu rin einziger See In vielen Tdrkm itnb die Häuer vom Was'er überilutd. Läafia mußxn tie Bewohner vor der Flut stückten. In St. Cwii riß die starke Strömung m Kreisrat des KreiscS Al «seid. An der Spitze te-s Kreises AlSselb bat er in umrmüblicher, erfolgreicher Tätigkeit zehn volle Jahve gewirkt 1906 rourte et Geteimer Regi rung-rat unb Borsitenter der BrandveriichrungS ämmer in Darmsabt Lange Zeit hindurch hat er bet LandeSi'vnobe als well- Iiche- Milalieb angehört Am 1. Juni 1919 trat er in ten Ruhestanb Seine Mußeillinten Hal bei Verstorbene mit besonderer Hingebung der Malerei gewidmet. ** Ein Jubiläum der oberhes- fcken Bahnen Bot 60 Jahren, am 29. Tez- 1869, wurde die erste Teilstrecke der oberhessischen Böatmen eröffnet. Wir wertem auf dies.m. für unferr Stadl beteutunaSvollcn Tag in der Momagnum- mer untere« Blattes nochmals zurückkommcn. ** Konzertverein. Wie man sich allent- teilen anschickt, für bie notleidenden de utschen Linder in Wien nach Kräften ein Sckerslein brizusteuem — in Frmikfurl finden teifp.e;«nei e md.trrc Zkvnzertv und einige Ateicke in ten Theatern stall — so bat man auch in Gieten bdcblolien, zu gleichem Zwecke Veranstaltungen zu treffen; unter bi fen ge. abrt bem am SO Dezem der in der Aula stattfindenden, X)o m Konzertverein heran- ° LL am Sonntag noch Weihnachten, abends 1 ,6 Hbr, M a r ck « al« MutterUfe R a' m mVl akS^Gra^ der« Beachtung, mell hier großer Kunstgcnutz tn I roiebertelt mit allen Chören und der Rnitatton I mutier. 8cm tem bm männlichen Rollen erroaöai | \&t auch solche Xrtulatnxnt gfibe. I (xfieunftec und vertvautesker Rat, unser, alicrgnä- . die folgenden Titulaturen für digster berr Gott, Jesus, unser -rlvier. Wetter Datum S^^riSKxitcuuUxe. öd) Lich Weihnachten 1919 14*» das 6,35 Mm. Weihnachten 1919 1 01M41 7 9 6b „ 10 — 62 : Verlobte Wiefeck, Weihnachten 1919 i«n | und zwar- Grund- Wochcn- ! 1,83 Iserlohn 9 10 10 Anna Schäfer (Emil Kreiling tags meist bedeckt nachts Schnee ITLO^/L 60 „ 96 „ 135 „ 174 „ 213 „ 252 „ 291 „ 330 „ 360 „ 390 „ werden Gießen Wegelpfab 18 für den am für den am r Oß4976 j ........ r , III , IV , V „ VI „ VII „ VIII „ IX „ X Meteorologische Beobachtungen der Station Gietzen. Bekanntmachung. Die Organe unserer Kassen haben vockehaMch der Genehmigung des Oberverftcherun^amtsmtt Wirkung vvm 29. Dezember 1919 dem Bedürfnisse entsprechend die Lohnstufen erweitert und dre zu entrickstenden WochenLnträge anberhxnr festgesetzt. Fichtenstammholzverkauf der Stadt Gietzen. Luise Schneider Heinrich Steckenmesser Verlobte Soziale Vereinigung für Volksbildung nnd Unterhaltung. Abendkurse in Deutech. Franz., Leeen von Dramen. Schachspiel. . Monatlicher Beitrag 12 B. Anmeldungen bei Th.Cans, Gießener Arb.-Schule Sprech-St. 12—1. DL. Do., Freit. 71/»—8. Heinz Jude und Frau Marie geb. Kling vermählte Frankfurt c. M Nostheimer Str. 25 vermählte Dad-Nauhetm 2,83 „ 3,83 „ 4,83 „ 5,83 „ 6,83 „ 7,83 „ 8,83 „ 9,50 „ 9,50 „ Gießen, Sonn en ftr atze 18. •MW79 1,60 2,40 3,40 4,40 5,40 6,40 7,40 8,40 9,20 10,00 Ernst Lüpke Luise Lüpke geb. Kempf GLIEDER Herbert Kastellan Inhaber Herbert Kastellan und Wilhelm Simon Offenbach a. M. Dometraße 79. Spezialitäten: Kunetbelne aus Leder u-Holz Dr. Seh&ferbelne, D. R. P. bchmuck* u. Ar beit «arme Orthopädische Apparate und Korsette --- 28,34 , <= 23,43 , c= 8,29 , - 22,93 , -- 24,35 , — 24,35 , - 35,69 , --- 30,38 , Gietzen, den 20. Dezember 1919. Allgem. Lrts'ranlen'asse Larrdkranksrwsse des Landkreises Gießen, des Landkreise-, Gletzcn. Der Vorsitzende: Der Vorsitzende: Sandmann. Clemm 7mönörw’'’"‘ Porto 80 Pfennig mebr and zu beziehen durch die staatliche« Lotterie- Sinnebmer in Gießen: Ein Küchen-Kleinod in dieser fett- und fleischarmen, für jede Han» frau sehr schweren Zelt ist die Reine Speisenwürze Nr. 550 Sie gibt nur mit Wasser gekochten Suppen und sonstigen Speisen höchsten Wohlgeschmack, als ob sie mit Fleisch brühe aubereiiet wären. Ein Versuch kostet nur M. 1.70 und wird jeden sofort von dem hohen Wert d. Speisenwürze Nr. 550 für die Küche u. Ernährung überzeugen. Die Flasche von ca/JOOg. lange ausreichend, überall erhällL, wo nicht,direkt vom Herkules-Nährmittel werk in Gelnhausen. G»» o San lohn beitrag 0,70 Ml. 30 Pf. Gieß. Arbeitsschule (Privat-Institut) Tägl.Arbeitsstunden mit Nachhttlfe für Schüler. Staatlich gepr.Lehrkräfte. Beste Empfehlungen von hier. Sehr mftü. monatl. Vergüt. Sprechst 121 »«• Ixsitnnc Seltersweg73 Th. Cuns« Telephon 166 wissen sch aftL Lehrer. Volksbildungsverein Lttrchttche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst. Sonntag nach Weihnachten, 28. Dez., i. d. Johanneskirck»e. Bonn. 9»/, Uhr: Pfr. Ausfeld. Nachm. 5: Pfarrasf. Schäfer. — In d Stadtkirche fällt d. Gottesdienst weg. Kohlen- ersparnis aus. Adds. 7V»' Bereinig, d. männl. Jugriw d. Johannesgem. — Silvester, 31. Dez. In b. Stadkirche. Abds. 6: Pfr. Mahr. — In b. Johanneskirche. 2lbds. 8: Pfr BechtolSheimer. — Neusabr, 1. Jan 1920. In d. Stadtkirche. Bonn. 9-/-: Pfr. Becker Abds. 5: Pfr. Mahr. - In d. Johanneskirche Bonn. 9>/,: Pfr. BechwlSheimer. Abds. 5: Pfr. Ausfeld. — Frei log, 2. Jan. Ahds. 71/2: Bereinig, d. weibl. Jugend d. Johannesgem. Katholische Gemeinde. Samstag, 27. Dez., nachm. 5 u. abds. 8 Uhr: Gelegenh. z. hl. Beichte. — Sonntag, 28. Dez. z. hl. Beichte. 7: tzl. Messe. 8: Austeilung d. bl Konrmunron. 9: Hochamt m. Pr. 11: S)L Messe m Pr. Nachm 2: Andacht. 4: Weihnachtsfeier s. d Benmmdcten i. Bereinshaus. des dolzeS " ' 7 Nov. d. I. ausgestellt waven, werden Montag den 29. Dez. 1919 beliefert, 10. Nov. d. I. ausgestellt waren, werden Dienstag den 30. Dez. 1919 beliefert, 14. Nov. d. I mrsgestellt waren, werden seine Kundschaft, sein« Freunde und Bekannten zum Jahreswechsel beglückwünschen will wählt dazu am zweckmähigsten eine Glückwunsch-Anzeige im Gießener Anzeiger! Er spart Karten, Umschläge, Porto und Arbeitszeit. Bestellungen bet Anzeigen für die Silvester, nummer möglichst frühzeitig erdeten. Verlag des Gietzener Anzeigers. lichte,. > i« Strlln. 'i Ml) ile „M.* wurde der bei den Ae- n angestellte Wächter m Heimweg vom Dienste ;egcn 5 llhr wurde er tot Wohnhauses oumefunben schmre Messerstiche aus zestern abend planmäßig n er aber um »/<12 llhr »er verließ. W morgen! zer xrüifftr Iylvester im Hausflur Itben Shdesttt lag ein ittttl des ÄeiüstUn. W dem Mörder inw seine« kamps stattgesulldcu Hal lt jede Spur. hmssn. L Ter Infolge teStm«' -s ist die La hn nn Slam n irrigeren Stellen |®n m. Der untere Schüuieil' nachmittag bereu- eines drei Me ern an. I Dez (TO K- chrlägite stack Rrgengck 1 alle Wasserlaufe so ras» fast aus dein ganp LaM litb Die Vecktzsslbrun-a iränft Größere schaben lot ;«Ä"Ö it Äreckn iKüFx SgÄ-” liier- A^vsttchtlchllr' hen unb, J mischen deut jtlc n« «flaiin »b-M SM StzL HfW./re £diDl&& $$■"’ •w* Meine Verlobung mit Fräulein Hildegard SasvwsKy, Tochter der verstorbenen Obre leutnants a. D. Wilhelm Sasowsky und seiner Frau Gemahlin Marie geb. Drinkman zeige ich hiermtt an. Dr. med. Helmut Haupt. Gietzen, Weihnachten 1919. «epterftrah« 1. tgeim man ihm nl inxb man erfand _.. _______________ ihn, die auf Tafeln in Kirchen und Kapellen aufgchängt wurden Noch in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts waren in deutschen Kirchen (nicht überall) solche Tafeln zu lesen Die Titulatur lautete: „Der allerherliaste, weiseste, allerdurchlaudttigsbe, unüberwindlichste Fürst Bekanntmachung. Betr.: Brennholz. Die von der städt. Kohlen- und Holzsteüe verausgabten Bezugscheine, welche zum Empfang I Sehördliche Anzeigen. Bekanntmachung. ^nivlae Jahresabschluß bleibt die Lagervcr- _ Lttrng mb b^Me b«■ St8M. MMtim-ttd. 6t amts am Dienstag den 30. und Mrttwoch den 6 31. d. Mts. «schlossen. lAoagp H Gießen, den 23 D^eml«: 1919. 143968 » Der Oberbürgermeister (Lebensmittelamt). Achwiiü! BEsttS Vssmileml! In dem bofgut Rockenberg sollen die beiden Scheunen, 14m breit, 40m lan» auf dem Sud- E^ege an den Äteiswute-rtem zum Abmuch Äuwen l-g-n auf d-r Ä Nockenlx'ra zur Einsicht offen. Eingaben 3°m.-r an di- SBftogcr. meisterei daleckst zu iqin Rockenberg, 24. Dezember 1919 Bürgermeistcrer. Landvoyt» vuchacker Stimm Legler Ncuen Bäuell Wasttorstraße 63 Süd-Anlage 5 »entrnf 237 Kerarns 82 knihrbm »oa RtiijlihrSBlkivSüstkii. Seit vielen Jahrzehnten ist e» Brauch, die Reuiabr-glückwünsche durch eine Gabe an die Kleinkinder-Bewahranstalt abzulösen. Die Geber, deren Namen noch vor JahreSschlutz im .Gtetzener «nzeiger" veröstent Ich» werden, sind damit von der Verpflichtung *u Jjein fabrsbesuchen sowie von der.^lnendung von wunschtarten befreit und beanspruchen beides nicht. Die Unterzetchneien stno zur Entgegennahme solcher Gaben, bte für die Anstalt eine groge Wohl- tat sind, bereit. Gießen, bett 27. Dezember 1912. Pfarrer AuSseld, Rektor Jann. P^er Mahr, LandgerichiSral Neuenbageiv Rentner A. Schwan, Strchenrat Strack, Ätedtdnalral Dr. Walger, Pfarrer Bechkolshetmer.l4tlv ILMMMMk Wfa-Mklik. Die Siebuna der 1. Klaffe dieser Lotterie beginnt wieder am 13. Januar. Hauptgewinne and 2 Prämien in 5 Klaffen 2 500 000,2 300 000, 2 ^200 006, 2 ä^t 150000, < k ji lOOOiO, 14^,75060 ufm. i Lose , AV — Vö „ vu „ — 21 54 ,i ' b) Zorstwariei IN (Zorstmakt Seisel, sletzea). (Aus Abteilung 5 >) Los 11 - 2 tzichtenstänune 3. Kl. -- 2,88 Jstm. 2 „ 4. „ «= 2,30 „ 11 „ 5a „ = 6,14 „ und Derr, 5>err Jesus Christus, wahrer Gott, gekrönter Kaiser der himmlischen öcerfrfjorrn, erwählter König zu Zion und des ganzen Erdbodens zu allen Zeiten. Mehrer der Lreilrgen, einziger ^iher Priefter und Erzbischof, Kurfürst der Wahrheit, Erzherzog der Ehren, Herzog des Lebens, Markgraf äu Jerusalem, Burggraf zu Galiläa, Fürst des Friedens, Graf zu Bethlehem, Baron von Nazareth, oberster Kriegsheld der katholischen Kirche, Ritter der höllischen Pforte, Ueberwinder des Todes, Sterr der Heilig Leit, Pfleger der Waisen imb Armen, des himmlischen Vaters und Gottes Rudolf Düren Akt-Ges. Belxhaafilnne. Sägewerk, Eobelwerk rbA Holxwollelabrik Cöin, Am Römerturm 8 Tel. A B437 nnä A 4817 kaufen laufend: 13928as Rundholz In Elchen, «lefer, Fichte eo- wie {ante W aldbewtÄnde feff. mofertige Barzahlung. Rührige Vertreter an all. Plätzen gegen gute Provision gesucht. 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Januar 1920, vormittags 11 llhr, an den Oberdürgecmerster der Stadt Gießen einzureichen, woselbst um die an- gegebene Zeit in Anwesenheit etwa erschienener Puter die Eröffnung der Angebote stattfmdet Wegen vorheriger Besichtigung des Dolzes wende man sich an die obenerwähnten Forstwarte. Nähere Auskunft erteilt auch dre Ober- förfterei Gießen. 144388 Gießen, den 24. Dezember 1919. Der Oberbürgermeister. I. B.: Dr. Rosenverg. Rückgrat- Verkrümmung! A ihre Behandlung System Haas* | / / Hocnintsmuni» 11 Broschüre mit Zlrke 80 !/ Abbildungen zu beziehen \ gegen Einsendung vor» _k Merk 1.— vor» Franz Menzel SS Dresden-Blasewitz 345 Bietzen, den 27. Dezember 1919 OTen1 .«Hernla- Gttrtel**» Bmchbaal ohae Fiter D.R.P. a. Das beste u. bequemste Bruchband, Tag u.Nacht tragb. Geradehalter. Lilliblaili nnd Bandagen aller Art AnpaeenngewerkwtMtt Frankfurt-Offenbach der Deutschen Ersatzgliedergesellschaft Sauerbruch (Dersa) G. m. b. H. Singen— Berlin-München. 1162683 ^ÜC E MitvÄ den"31. Dej. 1919 beliefert, für den 17. Nov. d. I. ausgesteltt waren, werden am Sarnstag den 3. Januar 1920 beliefert. Das Holz kann an diesen genannten Togen in der Zeit von 8—12 Uhr vorm. und 1—4 Uhr Ä. am städtischen Lagerplatz in der Stern' . gegen Abgabe des Bezugscheines und Barzahlung am Platze, abgeholt werden Für Hartholz ist 6 Mark, für Weichholz 5,50 Mark pro Zentner zu entrichten. Gießen, den 24. Dezember 1919. 143976 Der Oberbürgermeister. (Stadt. Kohlen-- und Holzstelte.) 26. 12. nm. J 1.8 4A 85 26. 12. obbs.+0.2 4.4 95 27. 12. vm. 11-0.2 4.4 95 und Herren. 4* Schnitte für Kinder- • ' He d, -Hoch'Icht«n. Saits Jflw&erti Gebt Alk». Wb m Bürdlgul .^j^nskum bieü ä91* die Wiw Met tetliepen. uta nd Schule. Seinen 70. Schulrat Dr. ^^oberhessb widmete er , k,rSinfler 1 "cr Philosophie imb te tarn muh kurzer TL> lltachfolger von Rektor hrela'tgMter hiesige« telschule, um dann spä. urteilten MittelschchL Für Metzger ««!> Primtmetzger! Därme u. Blasen Llesei ach ohne ßinzmiLcht 001t Därmen! S. Aleve, Gietzen retaselSlnstgärtcheu 11 iun Müblttratze^. Aus den WaDungrn der Stadt Gietzen soll ___ nachstehend verzeichnete FichtenstammHolA im Suvmisftimswege verkauft wecken:__ a) Sorftroortei I ($8rftet Brück, Robgen). (Aus den Abteilungeir 43, 45, 30, 28b, 27) Los 1=3 Jichtenstämme 2. Kl. „ 2-19 „ 3. „ 3-15 „ 3. „ „4=5 3. „ „ 5-24 „ 4. „ „ 6 -- 26 „ 4. „ --23 „ 4. „ 8 — 60 „ 5a „ 46 „ 6a „ Stadtbauführer Wilh. Hetz und Frau Maria geb. Müller Neuwied a. Rh., 24. Dezember 1919 Bahnhofstraße b Karola Kemps Ludwig Prescher Verlobte Mibe! HöchsteTemperaturam 26.12.---3.3'27.12.---f-0.4° Niedrigste „ „26.12.= * 0.1°, 27.12. = -0.9' Höhe der Schneedecke 4 cm. 6lii*tb=Kkintinbetfd)uk Zum Zweck der Enthebung von Neujahrs- befuchar und Glückwünschen nehmen bte unter-' zeichneten Vorstandsmitglieder auch in «efem Jahre Gaben entgegen. _ ... Die Namen der Spender v-ecken rechtzerttg im Ä h. lE Fnm Fabrikant Bänninger Wrtwe, Ludwigftr. 16. Pfarrer Bechtolsheinwr LtebfMrahr 56 Frau Weichensteller Bechtold, Buddestrahe 31 1 hrau Kommerzienrat tzcyli^nltaedt, Lreoigstr 49. 8berbibliotl)ekar Prof vr. Lenser,, Ost-Ankl2 II. Frau Schuhmachermeister tzetz. tzülebrandstrotze 9. Frau Stadtverordnete Winn, vosmannstrahe 14. Aufmann L. Wolff, Schrsfenberger Weg 211. Svarkassekontwlleur Haas, Stepl-onstratze 17. gicrnrttf 877 Ziebnuaslisten bei v^ahlung M. 1L0 tür^aQe . Abzeichen 2 nill5 laicht über- tragbar) in allen Farben unbMengen wieder lieferbar. 12709 I.Wcinert.Gietzkn Tel. 215. Neuenweg 9. Statt Marten! Ein Mädel ist angekonnnen! Statt ff arten! Ihre Vermählung zeigen an Hermann Hatting Marie Hatting geb. Scheid ,, XI über . .. Die Arbeitgeber b-w. deren Vertreter daher gebeten, bei der für chvm Betrieb zuständigen Ortsstclle die am 29. 12.1919 tatsächlich gezahlten Löhne anqdm zu wollen, bannt eine richtig Lohifttufen-Zuteiftmg erfolgen kann. Die hier geforderte Meldung kann m abgekürzter Form geschehen, wobei ickoch die An- gahm so zu machm sind, daß das Mitglied em- wandsrei zu erkennen ist. 1440öD dtoci bis drei elegant möbl. Zimmer zu verirr. iyr> lffoetbestratze 23 II. AnAiiieben von 12—3 Uhr. | Mietgesuche | 3-4-Zlwmor-Wohng. m. all. Zubeh. gefucbt, evtl. HauS- rausch gegen Billa in Bad Homburg v d. H. z. 1. 1., 1. 4. ob. 1.7.20. Schr Ang. um. 132hÜ a. b tstieff. Anz. Schöne geräumige ».Zimmer-Wohnung gen. kleinere 3-Zimmer-Wov- nung au vertauschen. Kaiser Allee 54 I. gesucht 14352 Tiicht. SItlnmrtz für Sandstein u.Marmor, enenil Schristbauer. füt sofort gesucht. Bildhauerei V. Kling. 13960 Wiefeck. Pförtner evtl, auch Pförtnerin tSchneider oder Näherin beoorAiiaO und junges SausdÜrichchea gebucht. mwD Provinzial Liechenauttalt. Iti/fi* *r1)niif Znnmei volflC Wobn. geg. 4 ob. S-Zimmer-Wohn. au verrauschen Schr. Angeb. u. Q2N2/ an den Gies;. Anz Georg Sehlefereteln Maschmensabrtk, Vidj. Telephon 17. 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Telephon 934. !4L- |4i- Ser- raifa- Sfft 5er' Handel Die Berliner und Frankfurter Börse sind heute, wir auch r*^u^pr^»werr angeftrtlgt in 6tt Bu6- nn» eitfn6rnei den Gebirgsl>ahnen wurden ine Damme teiP weise unterspült, teilweise ganz weggeichwemmt^ In den engen Flußtalern haben Seen gebildet. Die angestauten Waisermengen richten enormen Schaden an den Flurenan. Sehr erlteblich dürfte auch der Schaden sein, der an den öffentlichen Verkehrs wegen angerrchtrt roorben ist. Jaft alte ©ebirjätaWn haben nach und nach den Vervehr emitellen Mülsen, ^s- gleichen sind die telegraphischen und telephonlschen Leitungen unterbunden, wodurch das Ausbleiben bestimmter Nachrichten ertlart. Da das Hochwasser nicht überraidtcttD kam konnüm dte Wolmungen und Gel)ö'te zum grotzt-'N Teil rechts zeitig geräumt und Menlchen rote -.'«eh tu L-icher beit gebracht werden. Am ersten Gewässer etwas zurückgegang^t. Deute ist ledoch wieder starker Sckueesall aus den Bergen ein» getreten, der bei der warmen Witterung eme neue Gefahr mit sich bringt. Der Schnee hegt vielfach einen Meter hoch. Und das war dar Änn b« ime wohl sonst kaum em Weib geliebt wurde^ Ausgelöscht alles, was er für fte empfunden. Hüqe sich ihr in Liebe geneigt? S«, dw sich vermaß Macht über die Menschen zu beiltzen, Blick ihrer Augett alle Manncr der >nfel lenken zu können, bte auf dem i'Sm sie nur wollte, überall Königin sein fiemußte sich bücken vor ineiem bloßen Riesen, tac Äg^mollle, ba6 er ihr Herr war? „Niemals!" kam es Ijrart von ibrni Sippen. ut-ber lief sie, so weit ]te ihre Fuße trugm Unter Veter Honkens eiserner Hand wollte und fnmitp ftr nickt leben Wie eine Verbrech'rtn hatte Snf&SariS toi! Iw IN nicht «.s Lttbe genommen. _ . Wie eitel die Männer waren? D^ lächew eritarb plötzlich in Astrids wmAm fidjt Heiß aufschlncl?zend schlug fw bre Lande vor ine ^en bütogen," murmelte sie, „mit Bewußtsein [etrogen, und muß die Folgen, tragen. MM Str. W >unr Wohl leitttt hier den Weg ins Freie zu gewinnen^ In Last begann Estrid ihrHE zu.ordnen und ein dunlles Kleid überzuwerfen, dass^dasn. als Peter SBonfen fte an ihrem Ä^ae' üßa Hride fuhr und als Weib in den Aus Die Heul Schlachtviehs. 2tof i>if fünrnige dec Abgg. Fenchel mtb Dorsch, hL- fid) mit der Eingabe deS Vorstandes des Hessischen Vauernbmldes deckt, ift folgende Antwort ergangen: Sanbe^emähicu -tgaomi Hai in enter Ver- Mguug vom 13. L M S an Ue Krei:Lutter an» L aß Irre" • lie ihnen irach bei VerviLnung t-s Rrichsrrrr.sch l.sn.r.:i..ers vom 26. November 1919 über E-eiwen- überflutet Die Mosel ist ebemalls stark gt£ ftieqrn. Auch das dortige Werk muhte ickleumgst geräumt werden. U. a. haben die Amerikaner bUr große Mengen Holz.und Bretter lagern, die abgefahren werden müifen. Auf der anderen Serbe stehen Hunderte von amerikanischen Kraitiva;en tm Wasser. Es herrscht Regen und Lchneeroetter. wallendes Nebelmcer und darin ein Licht Sie lies dem Lickt entgegen und doch dachte fte mtt Heidemann steigt Ick bin berieten, wenn ich ihm folge,, das Licht dortlo» m tch ins Verderben/' Aber ihr graute entsetzlich vor dem wogenden Nebel, daß ste dennoch dem Licht ent* ^^Nnn^' zerriß der Wim^ die dichten Nebelschwaden, und in all der.^beNemmenden Angst gewahrte Estrid, das Licht mis Braderup kam, wo noch ein Fenster rm Dor, tzll er.euchttt war. Aengstlich drückte sich die junge Frau an den Häusern entlang. Art dem alten DLnenstem war >re un sitetel glücklich vorbergekommen. Estrid arnwte aur, aber taum hatte sie das Dorf hinter sich, streg bve sinfflose Angst von neuem in ihr auf. Wäre ein Boot erreichbar gewesen, rote leicht hätte sie dann über das Watt steuern können. Aber sie hätte heute ihrer Kraft wohl niw trauen dürfen, allein, ohne Schiff, bie lange FAt za tragen. Auch der mdiose das spürte Estrid immer deutlicher, erschöpfte vjtf ^Tä yiini kam wieder ein Stück Heide. EsttS» wagte kaum anfnutreten. Es war ihr, als glette chr Fuß über Schlangen und ^öten Sangen dte Kröten überhaupt nicht schaunge £tbcr? ^tüb schwarz und tot erschien ihr. die Heidelands chaftt Die Nebel waren etwas gewichen und der Mono lugte gespenstisch über bte alten Gräber male, an denen sie jetzt wieder vorüber mußte. Endlos schien ihr der Weg Ihre Brust zite terte und keuchend ging ihr Atem, unheimlich rmmtc und rauschte bei Nachtwind immer nur das eme Wort: Jngewart Jerks. (Forts, folgt.) tauTOi, bamit sich b« an ben genannte:i Tage ordnungsmäßig abnndehi m m Zur Vermeidung von Verzögerungen Postbesöriterung kann der Absender selbst badmck wcsentlick beitragen, daß er mdjj imr auf bot Brieten noch Großstädten, fimbern aud) nur Briefen nach Mi t.lstLoten die Wohmmg bev Empfänge :s möglichst genau an ick Für Berlin tjr außerdem die An gegeben, das zur Bildung von Geielllckasten ermächtigt zum Zwecke der Gewahr ling von Krediten an Eurooa, die zur Forderung des Ausfuhrljandels diene" sollen. Die Enteme und Rutzlanst. . Paris, 26. Dez (WB) In der Kammer- fitzung vom 23. Dezember sagte Glcmenceau ferner - Rußlaiid hat rinen Separatfri^en geichloi- sen. Wir haben die Folgen tragen muifm. Sie Tennen die Friedensschlüsse von Brest - Li t o ro s k und Bukarest Den Frieden von Bukarest haben wir wieder gntinachcn können. Wtr smd aber ohnmächtig geblieben gegenüber benjenwm, bte den anderen Frieden unterzeichnet haben. Englandund Frankreich machten groß- Anstrengungen für Rutz- land. Beide R^ierungen hättest g-.hosft, daß ent- scklossene pattiotische Männer ritt unglückliches Vaterlaiid ^hätten befreien können. Dte Eretgniise hätten aber den Hoffnungen Nicht entsprach^. Man dürfe auch nicht mehr hoss.m: solange m Rußland die Anarchie herr-che, gäbe es knnen stch-ren ^rie- detl in Europa. Man mülfe das bol|chewtstt|ck)e Rußland verhindern, fitf) auf .Guropa W stürzen Man müsse um Rußland einen L,tachel- draht ausrichten Vor allen Dingen munc man Deutschland verhiitdcrn, dieses unglückliche Land zu Ironisieren. An btefer Grenze halte Polen aufmerksam Wacht. Wir Helsen Sein Heer zahlt jetzt 500 000 Kämpfer. Es gibt auch 150 000 tichecko-sloivakiscke Soldaten. Wir zahlen auch auf R m ni n und Südslaw en. Um aul ste zu zahlen, müssen Meinungsverick e^nlieittn, d-e )v.- von ben Italienern trennen, b fätigt weichen. Mimsterprast- bent Nitti habe erllärt, er wolle alles aufbteten, um gute Beziehungen mit Serbien M unter halten. Wenn das gesckjelten ki, dann könne man anlangen aufzuatmen Clemi-nceau kündigte wm Schlufie an, daß sein Ministerium noch drei Wochen zu leben habe. Wenn die Wahlen b.-enbri fein wurden, dann werde er sein Mandat in die Hände des Präsidenten der Republik legen. Das werde aber diesmal die endgültige Demission sein. DängekälF Fernsprecher LA, tverschiedene»] 1 Ptival- 8anjunterrid)t einzeln und In fturien, auch in modernen Tän;eii erteilt zu jeder raqeszeu K.Sdjmiöt, Canjlebrer WetzsteingasskSIl. MMM erteilt Aoton Sölrfcrt Kra«ks«rter Straße 19 Hebern, a. chr war, als ob unter jedem Tritt auf dem moorigen Grund tausend Quellen aufsprängm, me zu ihr redeten Das Röhricht knisterte und der Heiderauch stieg Der Wind sauste in den düsteren Fohran. Gespenstisch neigten fte sich ihr entgegen, so daß Esttid mehr als einmal laut aufschrie. Raschelte es nicht dort im Wackwlbergestrüpp, und die beiden Baumstümpfe da drüben, zeigten sie nicht griniende Fratzen? Mlc trugen Jngewart Ferks Büge. W« gt*- jagd flog Estrid dahin. Sie achtete es nicht, daß sie immerwährend über freiliegende Baum- wurzeln stolperte, daß ihre Kleider an Domen und Gestrüpp hängen blieben, immer weiter fluch- I tete sie I Nichts gewahrte sie, als ein einziges, weit- StodentiAliohül erteil OMI in IM ttH i. ImW Schckf-l Angebote unitt Z^nsäiiMe^'' aut bei. Äben&ftcQua* mfinkbt mit Dame I-1 Sn alter ouHiurJ rfiriitl stamiük betanr ?u werben zwecks!va^ ».trat, «uch anaem» jit, wo ich meinem rer iÄäiiM ;»*-8 Vereinj si»3«r giieW and Di»«*, iiieu«;!; «•’Ä»“’;:., ««< Seltersweg 81 Vorfiihrungep 4. L.4L. 7.30. 8.45 Vhr. 1 Vereitel. 7 Akte. 6 Uhr, in der neuen Aula der Universität Der Vorstand. IflBBo »Sende 6 Uhr, abgehoh sein. 14306c ter-Tmin NAGELPOLITUß CHEMISCHE FABRIK ’T denenIvertreter: Ludwig Schöck, 6oethestra6e 35. Femapr.: 224. [***81 Achtung! 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