s Srettag, 27. Juni 1919 169. Jahrgang Erstes Blatt *®n ier lungl int nun Legierung jedes nötige Mittel anwen^ lepperei seNr.12 und gut zu mögliche Aus- thr, »enM imlun eaeralmajor Hoffmann zur Disposition gestellt. .••'n. u, 6«itn fMti tr.7151 m. w lex Lietzener Anzeige, «scheint täglich, außer Honn- und Feiertags. Bezugspreis: monatl. Mk.1.35, vierte 1- jöhrlich Dtt. 4,05; durch Äbhole- u. Zweigstelle» monatl. Ml. 1.25. durch die Post Dll. 4.05 ui’ertel- |ät)tL ausfchl. Bestellg. Fernsprech - Anschlüsse: Hit die Schrfttleitung 112 Verlag,Geschäitsstellebl Anschrift sürDrabtuach- richten: Anzeiger Sietzea. postscheckiouto: Mttfun a. M. 11686 Berlin, 26. Juni. (Wolff.) General-1 setzen roerbcn. Gegen eine solche unverautwort- ^•lor § o f fmann ist zur Disposition! liche Turchkreuzung der Reichspolitik ioird die LGllt worden. ~ w Äitglie^ von Preußen veranstaltet wurden in einen selbständigen Staat zu errichten. Tie Engländer werden nach einer Information des Korrespondenten nichts dagegen unternehmen. Zn den Bestimmungen über die Besetzung der vihemlande, die in den nächsten Tagen veröffentlicht werden sollen, ist alles vorberettet, was dem Plan der Franzosen förderlich fein kann. Es rst nicht be- kbsichtist, auch rechtsrheinisches Gebiet «n dielen. Sewaffneter widerstand? Berlin, 26. Juni. Mehrere alldeutsche [älter bringen die folgende Mitteilung, die ilitärischen Widerstand des Generals Hoffmann gegen die Durchführung der den Osten betreffenden Vorschriften des Friedensvertrages ankütrdigt: „General Hoffmann, der allbekannte sttihere Mitarbeiter des Generalfcldmav- schalls von Hindenburg autorisiert uns zu der Mitteilung, daß er in dem ihm unter» Ilten Abschnitt auch gegen den Befehl er Regierung keinen Fußbreit deutschen Bo- ens preisgeben, fonbern die Grenze mit be- affneter Hand verteidigen wird. Er weigert ich, einen Friedensvertrag anzuerkennen, der ein deutsches Land preisgibt, die alleinige uld des deutschen Volkes am Kriege in rhrheitswidriger Weise anerkennt und ter Bruch der deutschen Verfassung, die jedem Deutschen die Aburteilung durch vr- ntliche deutsche Gerichte garantiert, in die uslieferung deutscher Bürger zur Aburteilung durch außerordentliche ausländische Ge- lichte einwilligt." General Hoffmann befehligt einen Mil ter im Osten stehenden Truppen. Die Blät- rlorr». Bem ^obanncoitr Neue Steueroorlagen. Weimar. 26.Juni. (WTB.) Der N«• tionalversammlung gingen folgende zehnGesetzentwürfe zu: Autzerorvent- liche Kriegsabgabe für das Rechnungsjahr 1919, Kriegsabgabe vom Vermögenszuwachs, Grundwechselsteuer, Rayonsteuer, Vergnügungssteuer, Erbschaftssteuer, Tabaksteuer, Erhöhung der Zuckersteuer, Zündwarensteuer und Spielkartensteuer. Die neue braunschweigische Regierung. Braunschweig, 26. Ium. (W. B.) Die Landesversammlung ersetzte die beiden zurückgetretenen Volksbeauftragten Junke und Ger ecke (Unabhängige) durch die geordneten Antrick (Soz.) und Renne- burg.(Demokrat). Die Unabhängigen schieden damit ganz aus der Regierung aus. Bürgermeisterwahl in München. München, 26. Juni. (W. B.) 'Dee Mehrheitssozialist Eduard Schmidt, Redakteur der Münchner „Post", wurde dank der Unterstützung der U. S. P. mit 25 von 49 gültigen Stimmen zum Ersten Bürgermeister gewählt. verordnuna Hostes jur Sicherung des Eisenbahnbetriebs. Berlin, 26. Juni. (Wolff.) Auf Grund deS § 9b des Gesetzes über den Belagenm gszusumv ordne ich an: „ ,, • . «i c § 1 Sämtlichen mnerhalb meines Bef^ls« berei'chcs bei Eilenbahnbetrieben befMitistcn Per^ Zukunstsstaat anhugliedern. Tas Lockmittel, womit man die linkSrhemisckie iBerhölferuug gc'ronnnen will, besteht in Borreclstcn bei der Lebensmittelversorgung und anderen Zugeständnissen wtrt- sckfaftlicher und politischer Ratnr. Das linke Rheinuser wird so verwaltet, das; das Verfügungs- recht Preußens außer in einigen unbedeutenden formalen Fragen vollständig aus- geschaltet wird. Frankreich hoffe auf diese Weise, die Bevölkerung für die Lostrennung der Provinz vom Reiche zu gewinnen. Erklärungen des neuen italienischen Kabinetts. Amsterdam, 26. Juni. (Wolff.) Korrespondent des „Algemcen Handasblad" rm Rheinland schreibt aus Köln, er erfahre aus Kreisen, die von Den Plänen der Entente vollständig unterrichtet seien, daß die Franzosen sofort nach der Unterzeiämung des FriedensverttageS eme große Propaganda zu Gunsten der Lostren- g des linksrheinischen Gebiets Preußen veranstaltet würden in der Absicht, Rom, 26. Juni. (Wolff.) Stefani. Im Seil a t stellte Ministerpräsident N i t t i das neue Kabinett vor. Er teilte mit, daß die Kammer uub der Senat baldmöglichst zu Tisknssionen der Regicningspolittk rinberufen werden tvurden. Im Augenblick beschränke sie sich darauf, die Genehmigung der Budgetzwölftel naclMiprüfen. Er schloß eine Bemerkunguen mit dem Vermerk, daß es nur einen Gedanken gäbe, der über den Partei- znystigkeiten stehe, den des Vaterlandes. Hieran schlossen sich die Ausführungen dcS Ministers des Aeußern Tittoni, der erklärte, daß die italienische Telegatton es als ihre Pflicht erachte, ans die gemäßigten Forderungen des Landes und dessen Politik, deren volle und bedingungslose Entwicklung der Delegation absolut unabläßlich seien, vor ihrer Abreise eine Antwort zu geben. Tittoni gab dann einen Ueberblick über den Stand der Friedensfrage und betonte, daß bür österreichisch-italienische Grenze gemäß den Italic* nischen Wünschen festgesetzt würde. Tie Adriafrage sei noch in der Schwebe. Er erwähnte beit Gang! der bisherigen Verhandlungen. Aber ohne auf Einzelheiten einzugehen, erklärte Tittoni, du Kompensationen, die Italien in Afrika angeboten werden, für zufrieden, stellend, aber die von Frankreich angebotenen sollten verbessert werden. Tittoni hebt hervor, daß I ta l i en n a ch F r ie dens schhu ß ni cht w i e die anderen Verbündeten demobilisierenkönne, um ruhig an den Wiederaufbau heranzutreten. Indem er das Programm der Delegation fiarfegte, sagte er, vor allem denken wir an die Gerechtigkeit unserer Sache, die wir mit Energie und Zähigkeit verteidigen werden und an bte Gemeinsamkeit der Interessen der Alliierten. Von der Ansicht ausgebend, daß sie die Freundschaft Italiens nicht beilegen würden, zählen wir auf die gleiche Freundschaft ihrerseits. Ties ist em Fundamentalgrundsatz-, denn nur in bit-fern Falle können wir der wahrhaften Grundlage unseres Rechtes zum Siege verhelfen, der man vergeblich die spitzfindigen Auslegungen ent gegen stellt, die man den Abkommen geben kann. Unser Recht wird von unseren Toten gefordert uub von unseren Verstümmelten bestätigt. Tittoni fügte hinzu, daß die auswärtige Politik künftig die Politik Der Völker sei. Tie Zeit dec Geheimverträge und konventionellen Forderungen und der ohne ihr Wissen in Verträge oder Bündnisse verstrrkten Ration müßte endgültig abgetan werden. Er werde von den Alliierten die Zustimmung verlangen zur Bekanntgabe des vollen Wortlautes des Londoner Vertrages im Parlament. Er bezog, sich auf seine früheren Reden, insbesondere auf seine in Nizza 1916 gehaltene und seine Ausführungen im Senat. Er schloß mit den Worten: „Wer würde es wagen, von Verzicht zu sprechen? Zn einem einzigen Verzicht sind wir bereit, zum Verzicht auf unser schwieriges Mandat, wenn wir die Unmöglichkeit erkennen sollten, es gemäß den Wünschen Der Nation zu erfüllen. Meine Kollegen ur der Delegation und ich, wir sagen, daß unser ganzes Programm in den wenigen Worten enthalten ist: Italiener immer Italiener! Und vor. allem Italien!" , Darauf wurden die Budgetzwölftel mit 297 gegen 7 Stimmen angenommen, worauf der Senar sich vertagte. den. Gegen Gen eral Hoffmann ist bereits das Erforderliche veranlaßt. Tie Korrespondenz, die sich nicht gescheut hat, das Reichsinteresse durch die Verbreitung der Hosf- mamischen Kündgebung zu sckstidigen, hat der Reichswehrminister verboten. Alle solchen Unternehmungen und Aufrufe auf eigene Faust sind Einflüsse einer irregeleiteten Vaterlandsliebe, die der Gesamtheit teuer zu stehen kommen. Die deutschen Unterzeichner. Berlin, 26. Juni. (Wolff.) Die Reichs- mirrister H. Müller und Dr. Bell haben sich auf einstimmiges Ersuchen der Reichs- regierung entschlossen, als Bevollmächtigte in Versailles den Friedensvertrag zu unterzeichnen. Sie haben geglaubt, unter dem furchtbaren Druck der Volksnot und dem unbedingten Bedürfnis, endlich zum Frieden zu kommen, sich diesem letzten und schwersten persönlichen Opfer nicht entziehen zu können. Die Verhaftung eines deutschen Journalisten in Versailles. Versailles, 26. Juni. (Wolff.) Die Der- Haftung des Vertreters der „Deutsckren Tageszeitung" rn Versailles, ,W i l h e l m Scheuer- m ü n n , der als Mitglied Der Presse gruppe der deutschen Telegation von der französischen Regierung zug-elaffen ward«, veranlaßt die der Presfe- gruppe angehörenden Journalisten folgendes testzustellen: r „ Das Vorgehen gegen unseren Kollegen SckBMermann verstößt gegen das Völkerrecht. Da er Mitglied Der territorialen Delegation ist, und macht unsere fernere journalistische Arbeit im Rahmen der Delegation in Versailles unmöglich. Wir glauben deshalb nicht nur int JntcÄsse der deutschen Presse Der gesamten Welt zu handeln, ’nxint wir erklären: sollte unser Kollege Scheuermann bis morgen abend 7 U'ljr nicht aus Der Haft entlassen oder eine genügende Aufklärung über Den Vorfall nicht erfolgt fein, so sind wir genötigt, Versailles zu verlassen. Wir Dürfen wohl erwarten, daß diese unfiere Erklärung auch von der neutralen Presse wieder gegeben wird. Tie Vertreter der deutscheir Presse rn Versailles: Abel („Deutsche Zeitung"), Baumann (Dienst nattvnaler Mättrr), Bbvck („Berliner TageblattD, Brandt (Korrespondenz Kühl), Flach („Dresdener Neueste Nachrickften" und „Münchener Zeitunost"), Hirtb („Hamburger Fremdcnblatt" und „Münchener Neueste NacknichtrnD, Jinllerat (Wolffbureau), Kauder (ftllsttinschc Tageszeitungen), Kaufmann („Deutsche Allgemeine Zeitung"), Müllendorf („Kölnische ZeilungD, v. Schmidt-Pauli (Kviwe- spondenz Dämmert), Stein („Berliner Lokalanzeiger"), Merlheamer (Verein Deutscher Zeitungsverleger). Berlin, 26. Juni. (Triv.-Tel.) Die Verhaftung des Vertreters Der „Deutschen Tagesztg." in Versailles, Scheuermann, hat, wie das B. Z. nach Dem „Journal" meldet, ihren Grund Darin, Daß Scheuermann unter Der Beschuldigung des Diebstahls und Der P l ünde- rung, begangen im Jahr«' 1916 im besetzten Gebiet, steht. Nach Dcmstlben Blatt erklären die Journalisten, Die Scheuermann au^ Dieser Zeit termen, Diese BeschulDigung für vollkommen unwahr. Versailles, 27. Juni. Tas Dringende Ersuchen der deutschen Delegation an Die französische Regierung ist erfolgreich gewesen: Scheuermann wurde aus der Haft entlassen. In einem Briese Des Unterstaatssekretärs Der Militärgerichtsbarkeit Jgnace an Clemenceau — der Brief ist bereits im „Temps" abgedruckt worden — wird gesagt, daß Sckfeuermann des Diebstahls im Hanse eines französischen Offiziers in Charle- ville bezichttgt wird. Ta Scheuermann nur als Journalist Der deutschen Delegation angehöre und daher nicht diplomatische Immunität genieße, sei Der §>aftbcfchl angeordnet worden. Auf Die Vorstellungen des Ministers des Auswärtigen, der auf Die zu befürchtenden Unannehmlichkeiten hinwies. ist Scheuermann wieder in Freiheit gesicht worden, jedoch behält sich Die französische Regierung alle weiteren Schritte vor. Die Zerstörung des Riederwalddenkmals in der französischen Kammer beantragt! Paris, 26. Juni. (Wolff.) Havas. Mehrere Deputierte haben in der Kammer eine Resolution eingebracht/ in der sofort ersucht wird, die möglichst rasche Zerstörung des auf den Höhen des Niederwaldes errichteten Denkmals zu fordern. Es soll dies eine Züchtigung Deutschlands für die Versenkung der Flotte und die Verbrennung der französischen Fahnen sein. zrairzösische Propaganda für die Lo§ trenmmg der linksrheinischen Gebieter. w "... i|ifr a ÄS Verwicklungen in den Ostprovinzen. Der unselige „Friede"', der nächsten Samstag von den beiden deutschen Ministern Hermann Müller intD Bell unterzeichnet werden soll, ist noch nicht sicher unter Dach. Klsmenceau hat zwei scharfe Noten an- Deutschland gerichtet, worin dieses wegen der Flottenversenkung und der Verbrennung französischer Fahnen des bösen Willens beschuldigt wird. Gleichzeitig wird Deutschland für kriegerische Auseinandersetzungen im Osten verantwortlich gemacht, falls es die an Polen abzutreteudeu Gebiete nicht zweideutig und pünktlich räumen lasse. Das Kabinett Bauer hat die allerschwer- sten Aufgaben übernommen. Im Innern des Meiches wachsen wieder allerlei Unruhen empor. Dazu gesellen sich tatsächlich ernste Ver- loitflungen in den Ostprovinzen. Die Stimmung der dortigen deutschen Bewohner ist verzweifelt. Militärische Stellen scheinen eine eitlang den Plan ins Auge gefaßt zu haben, mit Gewalt Widerstand zu leisten, und Hand in Hand damit ging die Absicht, einen selbständigen Oststaat zu erklären. Als Führer tei der Verfolgung dieser Gedanken wird her General Hoffmann, der bekannte Mit- ocbeiter Hindenburgs und Ludendorffs, genannt. Er ist von der Negierung bereits zur Disposition gestellt worden. Wenn Münnech wie die drei Oberpräsi- henten der in Frage kommenden Provinzen imD wie Herr v. Batocki, solche verzweifelte Unternehmungen als aussichtslos bekämpfen, wird man es bedauern müssen, daß noch einmal nutzlos Blut vergossen und das Reich neuer, gefahrvoller Erschütterung ausgesetzt wird. Wir begreifen es, daß die Berliner Regierungsstellen alles aufbieten, um das drohende Unheil abzuwehren. IIIIIIIMIIIIIIIIII *00000000 illltlg iegshinterbli Ig btlt 29. haft und Me E iabnbri1-ke. H , 'M S’V, I tec verzeichnen weitere Symptome dafür, teß sich im D ft en Wider st and gegen die Anerkennung des Vertrages regt. So hat ter vor kurzem gebildete parlamentarische llktionsausschuß Nord von Danzig aus sol- jenden Aufruf erlassen: Ans allen Teilen Der bedrohten Oftprooinzen imD in diesen Tagen dem parlamentarischen Ak- lionsansschllß Nord zahlreiche Kundgebungen M- «kgangen. Die von banger Sorge um das Schick- Ul unserer Heimat erfüllt sind. Ter Oberprä- ident von Westpreußen ist f je bett von MetzenerAnzelger General-Anzeiger für Oberhessen AwMnsrrunddruck u.Verlag: SrShl'sche Unio.-Vuch- u. Zteivl-ruüerei R.Lange.Zchriftleit««-, Seschästrstelle ».Druckerei: Schulpr.7. Eine Erlkärung Batocki». Königsberg, 26. Juni. (Wolff.) Ober- präsident v. Batockr veröffentlichte eine Erklärung Die über Die Bewegung in Den Ostprovinzen besagt: „Nach Annahme des Früdens, Der uns neben anderen gegen Deutschlands Ehre und Zukunft gerichteten Friedensbeduigungen Die Po Ionisierung Der deutschen Ostmark bringt, richielen Die Bewohner der Ostprovin^en au mich das Ersuchen, mich mit anberen von chnen bezeichneten Männern an Die Spitze eines der Form nach vorläuftg vom Reich zu trennenDen, Die Nordmark um» fassenden Staat sgebildes z u stellen, um so Die Möglichkeit bewaffneter Abwehr Der Polen unabhängig von der durch den Friedens- Vertrag gebundenen Reichsregrerung zu schaffen. In voller Würdigung der vaterländischen Ab sichten der Urheber dieses Planes habe ich meine Beteiligung daran abgelchnt und vor seinem weiteren Verfolg gtirxamt." Im Anschluß daran legt Batocki Reckrenschost über Die Gründe ab, Die Am zu seiner ablehnenden Entschließung bewogen haben. Diese lägen vor allem in der gegenwärtigen Aussichtslosigkeit bewaffneten Widerstandes unter float» lidjcr Selbständlgkeitserklärung der Ostmark, der, veckftzeittg Dorbcreiret und einsetzeird, erfolgreich Ahütte fein können, jetzt aber schnell und rühmlos zusammenbreck)en und das engere und weitere Vaterland den schweren Folg>en des Bruches des Friedensvertrages ausfetzen würde. D a n z i g, 26. Juni. Die O b e r p r ä s i - b enten von Ostpreußen, West Preußen und dem unbesetzten Teil von Posen veröffentlichen folgende Erklärung: Große blühende Gebiete der deittscheu Ostmark sind der polnischen Herrsck)ast ausgeliefert, hunderttausende Deutsck>e der Ostmark haben den glüheitden Wunsch, ihr Recht auf das deutsche Vaterland mit den Wasfen zu verteidigen. Stände die Ostmark allein, so wäre dies der gegebene Weg. Wir dürfen aber die Regierung an der Einlösung des den Feinden gegebenen Wortes nicht hindern. Die Rücksicht aus unsere Lolksgeiwsseu im Reiche legt uns dre schlvere Pflicht auf, Kämpfen zu entsagen und uns zu. beugen. Fremdherrschaft und Friedensvertrag können unser Deutschtum und unseren Glauben aus unsere Zukunft nicht vernichten. Das preußische Kabinett bleibt im Amt. Berlin, 26. Juni. (Wolff.) Amtlich. Im Anschluß an die heutige Tagung der Landesversammlung beschloß das preußische Staatsmini st er mm im Amt zu bleiben. Auch diejenigen Mitglieder, die erklärt hatten, austreten zu wollen, wurden verpflichtet, au,s ihrem Posten auszuharren. Neue Noten der Entente an vcntschland. Berlin, 26. Juni. (Priv.-Meldung.) Wie die „B. Z." meldet, ließ in der letzten Nacht Die Entente dem Gesandten v. Haniel zwei Noten überreichen, deren eine sich auf die Versenkung bet Deutfeben Flotte in Der Seaha Flow und Die Verbrennung Der französischen Fahnen in Berlin bezieht. Die alliierten unD assoziierten Mächte erklären Darin u. a., Daß sie von Diesen Taten als Zeichen Des bösen Willens Kenntnis nehmen und Daß sie sogleich nach der Beendigung Der Untersuchungen die notwendige Wiedergutmachung fordern würden. Eine Wiederholung solcher Akte müßte eine sehr unglückliche Wirkung auf die künftige Ausführung Des FriedensverttageS haben. Deutschland werde sich nicht beklagen Dürfen, wenn die alliierten und assoziierten Mächte alle Mittel, die ihnen Durch Den Vertrag, insbesonDere durch Artikel 429 zugebilligt sind, in Anwendung brächten. Tie zweite Note bezieht sich auf die angeblichen deutschen Tro Hungen gegen Polen. Die Entente weist Dggauf hin, daß sie die deutsche Regierung in aller Form dafür verantwortlich macht, dafür zu sorgen, daß von Dem im Vertrage bestimmten Zeitpunkt an alle Truppen und alle deutsckren Beamten aus den abzutretenden Gebieten zurückgezogen werden unD Daß etwaigen Insurgenten' in diesen Gebieten keine Unterstützung zuteil wird. Die polnische Telegrammsälschung. üiiuabme von Anzr»-«* f. Die tagesmnnmer bi6 zum giacbmiltag vorher. ohne jedeVerbindllcvkettt prrir |ür Imm Höhe lür Anzeigen o.34mm Breite örtlich 15 ßtz, auSiöärto 18 Pi., für Retlame- anzeigen von 70 mm ®rene 48 Pf. Bei Platz- vorichriii20°/.Auifchlag. Hauvtschriitleiter: Ang. tztoetz. Verantwortlich HU Politik: Aua. Goetz, für den übrigen Teil: Dr Reinhold Zenz; für den Anzeigenteü: p. Beck; färnllich in Gießen rersafflH? >.Ointnrf pnem Amt zurückgetteken. Die Erregung der ve Völker un g wächst ständig. Es besteht Gefahr, daß durch Sondeninternehmungen der ticheillickje Wille Der Bevölkerung zersplittert und ^schwäckst wird. Tie gewählten parlamenlarifchm Vertreter Der Ostprovinzen Durften in Diesen Tagen vpc nicht bleiben. Ihre Pflicht war es, in der «üionalVersammlung uub in der preußischen Lan- «4versammlung rtjrcn ganzen Einfluß aufzubiettn, Jit noch in letzter Stunde das furchtbare Berten gnis von Deutschland abzuwenden. Tie Natto- lalvcrsammlung hat inzwischerr die Reichsregic- 'Nsi zur Unterzeichnung des FriedensverttageS nächtigt. Die Ostprovinzen gehen einer dunkeln tkimft entgegen. Tie parlamentarischen Ver- , des Ostens 'werden nunmehr so schnell wie iglich hverher zurückkehren. Ter paclamen- rische Aktionsausschuß wird bann tun, die Stunde gebietet. Deshalb müssen jetzt Me Sondernd tonen unterbleiben. Fern sei von teiS Mutlosigkett und Verzagtheit. Nach wie vor für uns das Gelöbnis, Den Hcimatboden gegen >tsfeinblid^ polnische Angriffe zu verteidigen. einig und deutsch!" Berlin, 26. Juni. (Wolfs.) Oberfchlesische und französische Blätter bringen eine Warschauer DrahtmelDung, wonach Die Polnisck)e GesanDtschast in Wien folgende, angeblichaufgefangene RunDDepesche der deutsck>en Regiemng in ihren Händen habe: „Tie Regierung wird unterzeichnen. Trotzdem werden Hörsing für Olvr- fchlesien und Winnig für Ost- und Westpreußen Den Krieg gegen Osten erklären. Tie Regierung wttd sich offiziell widersetzen, inofftziett aber Das Unternehmen mit allen Kräften unterstützen." Tie GrünDe für diese Erfindung find durchsichtig Dennoch fei mit allem Nachdruck festgeslellt, daß Die Reichsregierung ein solches Telegramm nie ab gesandt und eine solche Haltung nie eingenommen hat Ihr ist es nach dem furchtbar schweren Entschluß der Unterzeichnung unbedingt Ernst mit Der Durchführung Des Vertrages. AllerDings kommt Dieser ihr unveränDerlicher Entschluß in ein zweftelltaftes Licht, wenn einzelne, wie z. B. General Hoffmann, erklären, daß sie auch gegen den Willen der Regierung Die Bestimmungen^Des Vertrages nicht anerkennen unö sich ihm mit (Gewalt wiDer- bringenb errä )ie (Ebibemftt >00000000 'M chterlaW »aaruhrkest lejebt mdmkh eh werden biUiglwto»! k Kransko roßen • Li* sahnöoffnaye axi culetti i«. nBu-lilinlt illslehrrei eine emoiehle flUe * , Haspen, xafin , Grabvlanen c c seinsm «udl Iodanncs. M wpltenirt i Durchgangs DD >»ubolen dalelb MWlIIliNIil Lmen ist bis auf weiteres verboten, wenn sie! nicht den Nachweis der Arbeitsunfähigkeit erbrin- ?ien, 1. die Arbeit niederzuiegen, 2. von der Arbeit ernzubleiben, 3. die Arbeit zu verweigern, 4. ohne Zustimmung ihres Diensworgesetzten die Arbeitsstelle zu wechseln. § 2. Personen, welche die Arbeit bereits niedergelegt haben, txrben die Arbeit am 28. Juni wieder au i.z unehmen, wenn sie nicht den Stachweis führen, das; sic arbeitsunfähig sind. § 3. Den in § 1 ausgesührten sowie sämtlichen anderen in meinem Befehlsbereich be'nndlichen Per- foiten ist es verboten, im Eisenbahnbetrieb Beschäftigte mündlich oder schriftlich oder durch die Verteilung von Drucksac^rr, den Erlaß von Aufrufen ober sonst in irgend einer Weise zur Meder- legung der Arbeit, zum Fernbleiben von der Arbeit uno deren Verweigerung und zum Wechsel der Arbeitsstelle ohne Zustimmung von anderen Dienstvorgesebten aufzufordern oder anzuregen. 8 4. Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen der §8 1, 2 und 3 werden, sofern nach den bestehenden Gesehen keine höhere Strafe verwirkt wird (bergt. §39r Str.-G.-B. LoLdesverrat) gemäß 89 des Gesetzes über den Belagerungszustand mit Gcsänanis bis zu einem Jahr b e st r a f t. Ter Oberbefehlshaber: gez. Noske, Reichswe^rminister. Eisenbahnrrftreik. Görlitz, 26. Juni. (Wolfs.) In der gestern nachmittag in der Stadthalle abgehaltenen Versammlung der Eisenbahner von Görlitz und Umgegend wurde einstimmig beschlossen, sofort in den Streik zu treten. Der Verkehr der preußischen Bahnen ist daher eingestellt. Die Gründe für den Streik sind in der Hauptsache die gleichen wie in Breslau. Die Unruhen in Hamburg. Berlin, 26. Ium. (WTB.) Die Unru hen in Hamburg stellen sich, wie wir hören, als ein Teil groß angelegter Ausstandsver- suche dar, die über ganz Deutschland hin verbreitet waren. In Hamburg ist jedoch den Führern die Bewegung zu früh aus den Händen geglitten. Weder die Hamburger Bevölkerung weiß, wozu sie gebraucht werden sollte, noch die Mitglieder der Zwölfer-Kommission. Die eigentliche Leitung hält sich im Hintergrimde. So ist Hamburg das Opfer eines politischen Planes geworden. Es sollen bisher 40 Tote und zahlreicl-e Verwundete festgestellt fein. H a m b u r g, 26. Juni. (WTB.) Im Auftrage einer Kommission des Senats und der Arbeiterschaft erfolgte eine Veröffentlichung, wonach gestern die Vertreter des Senats, der Zwölscrkommisfion, der Betriebsräte, des Arbeiterrats und der drei sozialistischen Parteien zu einer Sitzung zusammentraten, um über die Mittel zu beraten, die Ruhe ohne Hinzuziehung ortsfremder Truppen wieder herzustellen und ein weiteres Blutvergießen zu vermeiden. Die Kommission begab sich nach Wandsbeck, wn mit dem Kommandeur der dort eiugetrvfsenen Regierungstruppen, Oberst v. Wrede zu verhandeln. Unter den Bedingungen sofortiger Einstellung aller Feindseligkeiten, insbesondere des Vorgehens gegen die Bahremelder, der Herausgabe der im Rathaus gemachten Gefangenen Vis Donnerstag vormittag und der Rückgabe der widerrechtlich geraubten Waffen, der Rüchührnng der befreiten Gefangenen und der Zusage, daß die militärischen Behörden, insbesondere bte Kvmmon dantur, nicht gestört werden, wurde zugesagt, daß Zunächst nicht in das Hamburger Staatsgebier einmarschiert werde. Der Antrag der Kommission wird an die vorgesetzten Behörden, darunter die Kommandantur von Groß-Hamburg, zur Entscheidung weitergegeben. Im Sinne des Donnerstaavormittag sammelten sich überall große Merüchenmassen an, die die Zerstörungen des inneren Stadtviertels besichtigen. Die Erei müsse wurden lebhaft besprochen. Soweit festgestellt werden konnte, wurde die Ruhe nirgends gestört. Nach einem Abkommen zwischen der Arbeiterschaft und dem Kommandanten der in Wandsbeck eingetroffenen Reichswehrtruppen wird, wie der Kommandant Groß-Hamburgs, Lampl, mitteilt, die politische Gewalt nach wie vor vom Senat trnd die vollziel)ende Gewalt gemäß des Belagerungszustandes durch ihn ausgeübt. Ms das Mittagsblatt des „Korrespondent" die Bekannt- imachung des Kommandanten, daß er die Geschäft weiterführe, und daß die Volkswehr nicht entwaffnet werden dürfe, veröffentlichte, drangen bewaffnete Leute in die Druckerei ein, um unter Drohungen mit dem Revolver das Redaktionspersonal zu ber- shaften. Der anwesende Chefredakteur Nagel und der politische Redakteur Schum des „Hamburgischen Korrespondenten" wurden zum Rathause bot die dort tagende 6er Kommission geführt, dort aber wieder entlassen. Der Führer der Reichswehrtruppen erklärte, daß die Entwaffnung der durch die Regierungen von Groß-Hamburg, Mtona und Wandsbeck gegründeten Einwohnerwehren einen Bruch des gestrigen Abkommens gleichkäme, ebenso die Beschränkung der Pressefreiheit. Die Volksivehr erklärte, daß sie gegen die Regierungstruppen nicht schießen tvcrde. Dem „Hamburger Echo" zufolge drangen in der vergangenen Nacht in Harvestehude, und Rolherbanm lichtscheue E l e m e n t e, mit Ge wehren und Revolvern bewaffnet, in verschiedene Billen ein und erpreßten Geld, Wertsachen, Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände. Einige Banden tonnten abgefangen werden. Schwere Ausschreitungen in Frankfurt a. O. Frankfurt a.O., 26. Juni. (Wolff.) Nachdem bereits in den gestrigen Morgenstunden auf dem Obst- und Gemüsemarkl Plünderungen vorgekommen waren, ging der Mob am gestrigen Spätabend im Anschluß x .i X l (Kv Mwk * anderes Fett usw. zum Verkauf, so daß man noch Belieben wählen kann. Die B^ienung nimmt wieder freundlichere Formen an und der freie Wettbewerb wirb Dafür Sorge tragen, daß nut) noch gute uno appetitliche Fleischwaren zur Pe:» abfolgung an die Konsumenten kommen. Auch in; den anderen Lebensmittelbranchen macht sich zugunsten des Publikums eine Besserung bemerkbar. Butter sieht man schon viel häufiger in den Acis-j lagen, mtD die Preise zeigen eine fallende ©era hing: dasselbe ist beim Kaffee und anderen nußrnitteln seslzustellen. Damit sind aber die goldenen Tage der Schleichhändler gezählt. — Hoffentlich kommt die erfreuliche Besserung in ben Lebensmittelverhältnissen auch bald für Gießen! da. Seeb urg (Westerwald), 26. Juni. Bier Amerikaner, ein Offizier und drei Mann, begaben sich am Sonntag abend in angetrunkenem Zuskmdt nach der nahen Postenkette zurück. Auf dem Wc« durch den Ort bagannm die Amerikaner ans reüiarl Uebermut eine Sdjicfgerei. Zwei Einwohner, Jr ] nach der Ursacki« der Schießerei sehen wollt» I wurden sofort unter Feuer genommen. Der £anb> , wird Heinrich Käs brach nach kurzer Flucht, m | einer Kugel des Offiziers schwer getroffen, toi zusammen. Tie Frau des Landwirts Ludwig Groß, die nach ihrem Manne AussckZau halte» wollte, erhielt vor der Haustüre ebenfalls.einend tödlichen Ähuß. Einige beherzte Männer, die iidil um den zerschossenen Käs bemühten, tvurden vc»> dem amerikanischen Offizier, der hinzugesprun^l^ war. mit den Worten zurückgestoßen: „So gehrii allen, wenn Ihr nicht unterzeichnet"! * * Annerod, 26. Juni. Bri der am vergangenen Sonntag abgehaltenen B ü r g e r m eist erwähl wurde unser Bürgermeister Hol> mit 248 Stimmen einstimmig wieder gewählt. Dich Wahl war für unseren Bürgermeister wie aufl für oie Gemeinde ein ehrendes Zeugnis, da dem Gewählten ihre Tankbarkeit für ferne ftti entgegenkommende und hilfsbereite FreurrdliM« zeigte. Bürgermeister Hom ist nunmehr 25 ZaA Qrlsoberhaupt und wurde in jedem WahlgL^ eMstimmig gewählt. Am 22. September l. A kann er sein 25jähriges Tienstjubiläum begeher. * * Großen-Buseck, 27. Juni. Bei W Gemeinderatswahl wurden von dem ala» Gemeinderat Landwirt Heinr. Harbach, Mcnirs Polier Heinrich Schneider, Landwirt Hcinrck Gans IX. und Landwirt Heinrich Groeßer roieb®, gewählt. Neugcwählt wurden: Landwirt Ballham Pfeffer, Landwirt Konrad Meier, Landwirt det®i Sckmrdt, Landwirt Heinrich Gans X., Jfroei; Friedrich Herbert, Bahnarbeiter Johannes Henkck Landwirt Wilh. Rohrbach, Cleiktromon. Ehrisü^^ Wagenbach. — lieber morgen findet die mei st erwähl statt. Von den bürgerlichen leien unb den Sozialdemokraten wurden fam drei Kandidaten aufgeftrilt, eine Einigung einen war nicht zu erzielen. Die Namen der d« Kandidaten sind Ferdirnuck) Gans, Larrbw«^ Wilhelm Harbach, Maurermeister und £ano0in und Friedrich Merz, Steueramtsgehilfe. * * Hattenrod, 25. Juni. Am 29. Hm findet hier Bürgermeisterwahl statt. bisherige, allseittg sehr beliebte Lürgermm^r Rock, welcher das Amt bereits 27 3ül7rc befin®j Ijat, will wegen vorgerückten Alters auf täte bivi derwahl verzichten. sm. Londorf x 26. Ium. Unsere Bür g ev meister wähl findet am 6. Juli statt- \ die bisherige Tätigkeit unseres Bürgermeisters » u-i mann kennt, wird es verstehen, daß kein Gega^. karrdidat aufgestellt wird. , er. Röthges, 26. Juni. Der tter Ge-l meinderatswa hl wurden von dem Waylvor i schlag I „Gleiches Recht für alle" und von drsl zweitem Wahlvorschlag je sechs Kandidaten Xj wählt. Auf Wahlvorschlag I entfielen 63, ctj WahlVorschlag II 59 Stimmen. Tieses stimmt mit der von den vereinigten (Hes'ische Vvlk^partci, Mehrheitssazialisten unojia i mokraten) an gestrebten Listenverbindung üoereaui e. Ulfa, 25. Juni. B-r her hiesigen Bursts meisterwahl wurde der bisherige Surgermeil^l Georg Hofmann einstt'mmig,lmcdcrge'watu.i Nächsten Sonntag findet die Wahl eures Berge ordneten statte kann im ganzen Gebiet markenfrei gekauft werden. Das Pfund Kaffee wird int Kleinhandels- Verkauf mit 4,75 Mk. abgegeben. dt. AusdembesetzrenGebiet, 26 Jum, Von einer Persönlichkeit, die aus dem von Enaländern besetzten Gebiet zurückgekehrt ift, Offiziere auch vor der ärmlichsten Frmr auf, um ihr den Sitzplatz einzuräumen, die Mannschattrn hin desgleichen, wenn sie unter den Augen der Ossizierr M'U'IIvi-t«, ZI, W Tfrmlettn jj^fgesuef fonnloe $ gutem hau L -^ Zimmer Mr-W Nohn, m 9e,u WVs ER» pf-llta «ft!? .«rti voll L 1 - »rti feil HSH I k ctileflen , kl lur 3 sm Uc kW [K, wT9'1 W-N ivare,, l(1’ t-., n (f E)h?’°bieÄ,lUl' w •Mi werden reich, sehr, sehr reich . . .Und das erHärt ___ so manches. i!«(eifung in mt. Koblenz, 26. Juni. Ein erfreulich umMtu dieser Feier besonders mar. Bon bat entsandten Wetturnern nach dem erst jetzt endgültig festgesetzten folgende Prcüe errungen: In der Zög- Knochcnbeil zu kauf ges. 01257» SelterSwcg 4° „Hupfeld’s Weinstuben“ Frühstückskarte. 4861V — Eine künstlerische Sehenswürdigkeit. = Hupfeld’s Privat-Hotel“ Stallung. - Autohalle. Gießen, 28. Juni. 012867 nm. abds. vm. rotem ?kulatgj ilt zu haben, deutschen &t -Und das „Hupfeld’s Diese“ Täglich abends: ürstklass. mnsikai. Darbietungen. Nachmittagstee !T°sc^.y Konzert Anzahl Mttßmte 1 Bidet, 1 Schmetterlings- kästen a. urC. Zu er fr. i. d. (YeschaftSsl.d.G.A. 012744 Israelitische Keligionsgemeinbe. Gottesdienst in ... Synagoge (Süd-Anlage). Samstag, 28. Juni. Vorabend: 7,30 Uhr. Morgens: 8,30 Uhr Predigt. 26. 6. 26. 6. 27. 6. vermischtes. c, 25. Juni. Buben versuchten ______ und Kühbach einen Zug z u r «tgleisung zu bringen, indem sie eine umstellten und verschraubten. Sie erreich» ober dan! der Geistesaegenioart des Lokomotiv- nut, daß die Maichine aus dem Geleise I, woraus der Zug sofort zum Stehen gebracht . Personen sind nicht verletzt. Tie Vorüber nichtswürdigen Eifenbahnsrevels konnten leider nickt ermittelt werden. hl. Pforzheim, 25. Juni. Mit rund 3500 ankungS- und 310 Todesfällen kann jetzt die yphusepidcmie als erloschen angesehen n, da sich die meisten Erkrankten aus dem der Besserung befinden. Es war die größte 'ne, die je Baden heimgesucht hat und in a Folgen auch die verhängnisvollste, gibt es vereinzelte Fälle, wo ganze Familien aus- rben sind. Aus dem Amtsverlündigungsblatt. l Ein n Befchaif» । man, schreibt n s ist feftMen. Male roiebtr irfenabgabe , H-Meisch, Irisch, Nieren- s, so daß man BÄiemng M und der! e tragen, daß ischwärm zur s ; kommen. Aua hen macht sich tfimutg bema usiger in den t btt «Ut lld, 26 » tltei im feniLp' m. leJiet2ßd leisten. Montag mittag, 2 Stunden nachdem das Lazarett geräumt fein sollte, erschien plötzlich ein Auw, um die Lebensmittel wegzuholen, was durch die Verwundeten verhindert wurde. Am anderen . Morgen wurde uns sämtliches Arzt», Pflege- und Bureauperfonal entzogen und wir wurden erneut aufgefordert, das Lazarett zu verlassen und nach der Alten Klinik überzufiedeln. Nicht genug damit, erschien auch noch der Verttauensmann des Reichs- Wehr-Regts. 36 und forderte uns auf, die Anstalt zu raunten, andernfalls die Reichswel-r gegen uns einschreiden würde. Da diese unerhörten Gewaltmaßnahmen zu keinem Erfolg führten, wurde von lunferm Chefarzt, Herrn Dr. Büchner, erklärt, daß das Lazarett bis 1. Juli bestehen bleiben könne. Im Interesse der Verwundeten wäre es wünschenswert, daß das Lazarett irtfolge seiner herrlichen, gesunden Lage bestehen bliebe, da doch gar kein Grund vorliegt, aus die vor her gegangenen Zwischenfälle hin das Lazarett aufzulösen. Der Vertrauensmann. ■abllerte« Zimmer vermieten 012547 liersweg 32, Hinte rh. sauf btt Befehl Tarn, das ganze La- halb 24 Stunden zu räumen. Durch Verhalten zeichnete sich besonders der fellercangebote| !i flaffenofrroaltujtn ^Durchgangslagers Imeit sucht Herren, 'Jdton früher bet einer HtitaerroaUima läng. !>• tätig waren. Ein- lrt '«»ort. "Bezahlung: WC liitmobilev Dienst- Mlmung iniindestens 30 Mk. monatlich» >> einer täglichen Zit- F »an 5 'lUart freie t'iieqimg, Bekleidung oilntertunfi. Bewer- schriftlich. ,«*!> äsche Verckn beschloß in feiner gefingert Mit- derversammlung. bfe Wiederwahl des bisheri- BürgermcisterS Schmidt zu unterstützen. (Ö Lumda. .25. Juni. Tie Wahl betei- r h n 9 bei der Gemernderatswahl betrug bei । Stimmberechtigten 165. Es »oaren zwei Wahlschläge eingereicht. Der erste, mit dem Kenn- t S^rinrid) Schäfer L, Landwirt, erhielt 8, »wette, mit dem Renntoort Karl Rau L, ibroirt, 4 Sitze. Ter neue Gemeinderat setzt solgendernurßen zusammen: Heinrich Schä- L Landwirt. Heinrich Linker, Landwirt, Karl imibt, Bergmann, Karl Seck, Betriebsleiter, 1 Theiß I., Landivirt, Heinrich Seng II., tbnnrt, Ludwig Hopp, Bergmann, Wilhelm u IL. Larrdwirt, Karl Rau L, Landwirt, Hein- Tte Mühle des MNtzel m ztfetg«I tn Mendorf a. d. Lahn ist vom L Juli bis 1. Ok° bober ds. Js. geschlossen. Feldbereinigung Haufen. Tie £atp sahn zur Entgegemtahme von Wünschen, die tue Beteiligten für die Bildung der neuen Ersatz- grundstücke geltend machen wollen, findet Montag den 7. Juli, vormittags 91/2—10V8 Uhr, im Rathaus zu Hausen statt. Tie Tagfahrt für Nieder-Bessin- gen findet Samstag den 12. Juli, vormittags 10—11 Uhr, auf der Bürgermeisterei Nieder-Bef- singen statt. Tien stnachrrchtendes KreisamteL Tas Miitisterium des Innern hat der Münchetter Künstlergenosienschast und dem Verein bildender Künstler Münchens Sezession die Erlaubnis erteilt, 6000 Losbriefe der aus Anlaß ihrer in der Zeit vom 1. Jul» bis Oktober ds. Js. stattfindenden Kunstausstellung im Glaspalast in Mün- djen zu veranstaltenden Verlosung von Kunstgegenständen innerhalb des Freistaats Hessen zu vertreiben. ferner dem Badisdien Kriegerbund in Karlsruhe, 15 000 Lose der 6. Reihe der VI. Badischen Kriegergeldlotterie zugunsten bedürftiger Kriegsteilnehmer und deren Hinterbliebenen und dem Vorstand des Thüringer Museums in Eisenach, 25 000 Lose der im Herbst ds. Js. zur Zidhnng gelangenden 10. Reihe der Geldlotterie zum Besten des Thüringer Museums zu Eisenach "ju vertreiben. Vertreter zum Verkauf von Futterkalkan Wieder- oerkäufer und Landwirte sucht 749288 ^Dfüiieren Mncn stehen INN, um Mannichaskn lugtn bet Ein Paar Damenstiefel, Gr. 39, ^u verk. 012522 Hillebrandstraße 8 v. Hcrrenanzua, mittlere Figur, fait neu, 4. vk. An- zuseben 9'/,—ll Ubr. 01L»20 TtetnstraßeBl N. 1 P. n. H. Schnürschube, Gr. 43.1P. n.D.Schnür- schude, Gr.40, a. ort »w* Wcst^Anlau.7, Wirllckst. .“««hAflhwnfiia ? Das Amtsverkündigungsblatt e Sri,,, St 47 vom 26. Juni enthält: Abänderung der Be- _!li.MntmaÄung vom 23. Oktober 1918 und vom 4 3uni 1919, den Verkehr mit Schlacht-, Nutz- Zuchtvieh und dessen Beförderung betreffenb ÄK , M-fBl. 1918 S. 231 brw. Reg.-Bl. 1919 S.279). l I7 Juni 1919. — Tre Ausführung dsS Skichsimpsgrsetzes. — Schließung der Mühle Wil- .äeitit Weigel. Mendorf a. d. Lahn. — sZeld- ’ju. ■ "™^jiigimg Hausen. — Feldbereinigung Nieder- iitigen. — Tienstnachrichten des Kreisamtes. wählen. ^VLÄKIPma - Schm, ......... ....... mitbcrgt-wW/1 :gerrnnstrr,^c fv5 Zeussnw/ » kreite WÄ ) LeMbttl ÄuW 8 ZiUrrtSrtln taufen. 7611 Steinstraße 48 p. Gebrauchte Möbel'. 1 Schreibiisch tn. Aussatz L Eichen, IBettsteUe m.3teiL Matratze, 3 Stühle, ein Küchenbrett sowie ein Hasevkasten zu ort Nab. Ct-instraße 68. 012576 Auf. Bctt ‘ÄST Sohntrschabd, »teilet Hat z. v. Marktplatz 181. 1 Waschmaschine, eine Sitzbadewanue, zwei Haienkisteu, 1 Bettstelle mit Strobiack, 2 Sägen au verkaufen. 012533 Marktvlatz 8 iHinterb ). Gut erb. Fahrrad mit Bereif, zu verkauf. 012530 Nene» Baue 31. ndi Müller IIL, Lani^ und Gastwirt, Konrad ^netter. Bahnarbeiter, Emst Neubecker, Laud- giit — Am 6. Juli findet die Bürger- t “■'"in ,risterwahl statt. Wie man hört, will der iifcdgr Bürgermeister Schultheiß wegen sehr Alters au eine Wiederwahl zu Gunsten ler^Lff.^ fimS Sohnes verzichten. Leivrig-Eu. 15, Futlerkalk - Fabrik. Tte^rere^töttgtHClD' Dir Vorgänge im Lazarett Siechenanstalt. Nachdem man die Verwundeten, die sich kürzlich wegen des Essens beschwerten, mit dem Wasser- sschlauch bearbeitet hatte, ging man nun mit den schärfsten Maßregeln gegen fte vor. Ohne Grrtnd sollte der Verttauensmann Frosch plötzlich verlegt werden. Seine Kameraden legten sich für ihn ins Gingesandt. (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Gießen, 25. Juni. Die Lebcnsmittelverhältnisse in Gießen. -In letzter Zeit steigt die Erbitterung im Volke wegen der teuren Lebensmittel in einer derartig starken Art. daß wir mit Rücksicht aus die Vorkommnisse in Frankfurt, Kassel, Mannheim usw. veq'uchen müssen, alles denkbar Erfordiwlickie zu tun, um die Herabsetzung der Lebensmittelpreife zu veranlassen. Zuerst fordern wir, daß fofort jeder Kaufmann und Händler die von ihm feilgehaltene Ware offensichtlich in den Schaufenstern auL-zeichnet, so wie es unter der früheren Regierung angeordnet war. Tann ist es an der Preisprüfungsstelle zu prüfen, ob diese Preise berechtigt sind. Wir haben Beweise in der Hand, daß z. B. Seifen in der Stadt N. 5 Mk. und 6 Mk. pro Stück kosten, hier aber in Gießen 11 Mk. und 13 Mk. und mehr Orangen werden hier mit einer Unverfrorenheit sondergleichen mit 2 Mk. pro Stück ausgezeichnet; sie kosten doch nur 37 Frs. und 40 Frs. gleich 100 Mk. die Kiste, Inhalt 120 bis 250 Stück je nach Größe, ab Basel. Zitronen werden mit 70 Ps. verkauft und kosten 32 Frs. bis 35 Frs. gleich 80 Mk. pro Kiste, Jnh-all 250 bis 350 Stück. (Stuttgart, Ludwigsburg, Heidelberg, Frankfurt verkaufen die schönsten Zittonen zu nur 30—33 Pst das Stück. — Was nun dio Ki rs chen anbelangt, so kosten diese heute 3,50 bis 4,00 Mk. das Pfund; die gleiche Ware kostete schon vor 14 Tagen in Stuttgart, Heidelberg Ludwigsburg nur 2 M k. das Psd. Erdbeeren kosten hier 6 Mk. und 7 Mk. das Pfund und in Heidelberg kosten sie in Körbchen von 10 Pfund 2,10 Mk. das Pfund (Körbchen un- berechnet und gratis) und.im Kleinen 2,30 Mk. das Pfund. Man wird doch nicht etwa behaupck>eu lrwllen daß dieses Obst auch aus dem Auslande kommt? Wenn selbst da- ßcfcndmätefamt für Fleisch- konserven solche Preise festseht, wie es das letzthin Mtan hat, dann wundett es uns nicht, daß die Kaufleute ebenfalls jeden Preis fordern. Wir > wissen, daß das Lobensmittelantt für eine Tose Fleischkonserven, Jnhatt 2 Kg. gleich 1750 Gr. Fleiscl)gewicht sage und schreibe 11 Mk. gefordert bat und nach einer uns vorliegenden amtlichen 1 Bekanntgabe dos Lebensmittelamts Ludtvigsburg vom 11. Juni ds. Js. erhielten die Verbraucher dieselbe Tose zu 7,50 M k. geliefert. Den । gleichen Preis haben auch andere Städte, wie Kornivestheim Stuttgart usw. berechnet. Andere Lebensinittolämter haben auch gleichzeitig 1 Psd.-- Fleischdofen zum Preise von 1,60 Mst abgegeben, tva-3 für kleine Familien bei dieser heißen Jahreszeit zweckentsprechender war, denn die angebrochene 4 Pfd.-Tose mußte gleich auf gezehrt tverden, um nicht dem Verderben ausgesetzt zu sein. Tas gleick>e bitte die Stadt Gießen tun können, wenn sie das Angebot von Limburg seinerzeit angenommen fontte und die ihr Mrgebotenen 1 Psd.-Tosen sich hätte liefern lassen, statt dieses Angebot abzu- lehnen Bei derselben Gelegenheit könnte uns auch Ausklärung gegeben werden, wie es kommt, daß uns augenblicklich berartig schlechte Kartoffeln zum Pveise von 30 Mk. pro Zentner geliefert werden, wovon über die Hälfte als Abfall weggeworfen werden mufc Man sagt, daß das Lebens- mittelamt gezwungeir war, Kartoffeln aus Holland zu beziehen, da verschiedene Waggons Friedberger Kartoffeln auf den Mist hätten geworfen werden müssen. Tas sind doch Zustäirde, die vermieden werden konnten. Hatte man jeder Haushaltung int Herbst die genügende Anzahl Kartoffeln, wie es auch andere Städte getan haben, sofort geliefert, dann hätte jede Hausfrau Üjren Vorrat vor dem Verderben geschützt, was in großer Menge ja gar nicht möglich war. Ferner fragen ttnr, wie es möglich ist, daß her Hering, wenn man dieses kleine Exemplar noch so nennen tarnt, teilweise mit 70 Ps. und teilweise mit 45 Pst das Stück hier verkauft iverden darf. Es sind doch nur in Wirklichkeit große russische Sardinen, für welche die Preise von 70 ) V.. und Kruch 45 Pf. pro Stück bedeutend zu hoch sind. Das Lebensmittelamt hat in feiner Bekannt- kmachung vom 24. Juli 1919 das Viertelpfund gebrannten Kaffee zu 4,25 Mk. angeboten, dazu Noch gegen Bezugsabschnitt. In der gestrigen Kölnischen Zeitung konnte man lesen, daß eine Firma in Köln per Postpaket franko überallhin hochfein gebrannten Kaffee zu 10,5 0 Mk. das Pfund versendet. Wie ist es möglich, daß die Kölner Firma so viel billiger liefern kann, als das Gießener Lebensmittelamt! Der Kaffee kann doch nur aus Holland importiert sein, oder sollte er etwa noch aus den Heeresbeständen stammen? Dann ist et entschieden zum Preise von 17 Mk. das Pfund zu teuer, denn es können Städte genannt werden, deren Lebensmittelämter Kaffes (roh) Mls den Heeresbeständen zum Preise von 2 Mk. das Pfund bei der Demobilisation verkauften. Gerade in den vor uns liegenden Tagen ist in den Preisfta-gen doppelte Wachsamkeit und Vorsicht geboten. Md kilvk Hjieflv ji 1 r-Zimmer-Wolmg. ißebote an Cafä Ernst Mi» erbeleit.________ Oberleutnant, ruhiger, Iber Herr, sucht hübsch Emil Müller Katser-Allee 8 H. Gebt. Nähmaschine u. eis.Babvbettcken zu verk. Sonnenstr. 18, ll. Gut erhalt. Kiidorwaaei zu verkaufen. Oi?ms _ Schulstr. 1LU1, H. TenmSschläger, fast neu, 2geb.Jahtg.d.,Kränzcken^, 1 w. Wafchgarnit., 2 Del- drtickbild., leis.Türvorlag. z. vk. MsUB»«lr. 24 tz. olKM Pferdeggscbirre 11. Kuhmist zu verkaufen. 012567 _____Sandgasse 35,^ 2 Stttlah r Bauernleinen, 3,25 m lg., 2 m br. u. ein Paar wenig getrag. gestreifte Hofen z. verk. Schr.Aug. in. Preisang. u. 012492 a. d. Gieß. Anzeig. 2 Paar weiße Schube, getr., 39 u. 40, z. v. 1,12415 GabelSbergerttr. 1 v. 1 Paar schwere rinbleb. Brbeitch'chube, Gr.40, 4. v Rieqclpfad 38. 012518 Automobilmechaniker bei dauernder Beschäftigung sofort gesucht. August Tresch, Wetzlar, Braunfelser Straße 41. Tücht. Schubmacher- gkbilfe sofort gesucht. Chr. yuizins, oigMn Steinstr. 23. biait zu mieten gesucht. rijiL Angebote unter 17 a. d.Gleh.Anz; erb. 8u8 England ausge- klene deutsche Familie Wohnhaus m. 5-6«3immerroo^n. in sonniger, schöner Lage nächst der Stadt, von gutem Käufer zu kaufen gesucht. Schriftliche Angebote mit Preisangabe unt. 7613 a. d. Gieß. Anz. Rentables 3- bis !»- Zimmer-Haus m. Werk- statt au kaufen gefticht. Schristl. Angeb. u. 01258a an den Gießener AnAeig. Wer verkauft eine gute Sfirfibmflfiinf? «Ü«. u. 012521 an d. Gieß. Anz, Gebrauchter, gut erhalt, (y.y-i* 3X3 oder 3x4, llPPlU* auch größer, zu kaufen gesackt. Schr.Ang. nuPreiS-uF-arbenangabe u. 0lL'»45 a« d. Gieß Anz. Tüchtige Verkäuferin für unser Mannfaktnr- und DainenkonsekttonS- geschäft gesucht. Schrift!. Angebote an 7629 Cel»1. linhenMer, Aelter. Dienstmädchen ober Kriegers-Witwe, welche für landwttlschast- lickenBetrieb kochen kann, auf dauernd gesucht. Lohn- ansvr. u. Angab. über bisherige Tätigkeit sind deut Bewerbungsschreib. beb beiAufügetL Sckr. An geb. u. 7582 a. d. Gieß. Angela. Mädchen oder Fcau für Hausarbeit mittags von 1—6 Ubr gesucht Bismarckstr. 10 p. Sclbftänöifl. Mdilitii zur Führung des Haushaltes gesucht. Zweitmäd- eben öorbanbrn. 7201 Seltersweg 22. "1 , X r it*3o«3 findet die M befs. Herrn gesucht. llraacbuita /‘(tuiii ■Ibliertes Kicnmer E7mtd ^^.M'tzension gesucht von v 4zlte,n Studenten. Be- * <, iff iung: Rübe zum Ar- Schrift! Angeb. 10 a ÖJ12493 ald.Gieß. Anz. K wS 6 größerer Saum XW^X jr “ ■ ~ Lkten nnirbtn'l li,chige, sonnige Wob- der in gutem Hause .7;. „. p,n at; I 4—6 Zimmer ^ntt'r'reilb^""' — Okt oder früher 2 N Samtiiraii K 012474 Eonnenstr. SS. Ein Fahrrad mit Torvedo-Jreilauf au lomnratj^ | Vermietungen | M gchstiöi,: &ntbmrty ine Ausschau ---------------------------- Wt mit Sniftfi au verk. Wo, sagt die Ge- schäftsst. d.Gieh. Anz. §ccrftfjflftlitftcö §a!Jö 4 Etagen au je 5 Zimmer u. Badez nebst Garten, nabe Universität, vreis- roert z. v. Schr. Angeb. u. 012536 an den Gieß. Anz. 5-Zimmerhaus mit Garten u. fretro. Wohnung, in der Frankfurter Str. bill. z. v. Schr. Ang. u. 012540 a. d. Gieß. Anz. ßiii PiWkiHvazkH zu verkaufen. Näh. i. d. Gefchäftsst. d. G. A. 012566 Erstklassigss Pianino au verkauf. Schr. Angeb. unter 012535 an die (9e- schäftsttelle d. Gieß. Anz. Neues Grammophon mit Platten au verkauf. «tsHa West-Anlage 10. Junge Atioer- stuaae VJailfC rauten Bismarckstr. 20 L 012571 Glucke mit 9 Kücken zu verkaufen. 012578 Schmidt, Asterweg 5. Qonoiäbr. Kontoristin sucht, gestützt auf gute Zeugnisse, Stellung,evtl, als Berküuserin oder Kassiererin. Schriftliche Angebote unter 012560 an die Geschäftsstelle des Gießener AnreigerS. [ Verkaufe j Fuchsstute Rett» u. Wagenvserd, z. v. 7592 Wilhelmstr. 1«. Schwere Simmentaler Herdbuchkuh lZucht- u. Fabrkuhi steht zu verkauf, bei Friedrich Zimmer, Landwirt in Lick, WmöiiMtel null -Tchlüche <28x1 V, Zolls eingetrosfen. 8l! innig BiehAlliui, (^roßen-LiildkU. Deutscher’’”4" Schäferhund entlaufen. — Abzugeben gegen Belohnung bei Rnth, Selteröhöbe. Bote Belokancg demjenigen, der mir denDieb Nachweisen t, der mir am24.6. abds. zw. 6 u. 7 Ubr in der Labn unter!), d. Gntbbnh. meine indische VauMfnte gestohlen bat. W. Wittich,. An den Bahnhöfen 30."E Jin DnrchgangslaAar.ein Schirm oe^iöea. Abzuholen daselbst vormittags 9—12, laee. ufe Von W. We n z e l unter 292 Milbewerder 9. Preis mit 64Vs Punkten, in der Stufe aktiven Turner unter 214 Mitbewerbern von qtn, über hn« b ö t der 2. Preis mit 54Vs Puntten, von einlffiifut 4 ll. Sch wab der 2L Preis mit 41 Puntten und idel Aivird W L>. Hauser der 27. Preis mit 37 Pmtkten 1 P. n. D.'TenniSsckube lFriednsw.I, m. Gummis., Gr.10, schm.Fuß, vrsw.z.v. »I«Ü7 Hillebrandttr. 2II. Ein hochmoderner, hellgrauer Damenhut z. vrk. Besichtigung 8—11 u. 2—4. omn Wildelmstr. 39 l. Eleg. braune Herren- ■tiefel. Gr. 42, zu verk. oIBMl Neuen Baue 22, ll. 6'/, Meter roten Kleiderstoff sowie 1 Waschbütte zu verkaufen. »12559 Bleichstraße 33. 1 neuer, gut., umpearbeit ■arlneamag f. mttiL Fig , sowie 1 Paar hohe Stiafel lGr. 42» au verk. »um* Steinstr. 73ll, links. Heller Somnteranjng für schlanke Fi utr z. ort. 012582 Weserttraße 17. 0125811 Fast neuer hellgr. Filzhat, ®r.5fi, wenig getr. (Mflzlera-Wal!enr6ek für schlanke Figur, ein Paar Leflergamasehen, 1 Paar fräftige Stiefel, Gr.41, ein Gummimantel vreisw. au verkauf. AnznsehenRod- beimer Straße 43 ll. St. 6—8 Uhr nachmittags. I XsutgssueUs \ Junge diesj. Hühner zu kaufen gesucht. exMAl Moltkestraße 7. Gänse-Kücken au kaufen gesucht.Schristl. Angeb. m. Angabe v. Alter u. Pr. u.7598 a. ö. Gieß. Anz. Schokoladen roh und frisch Gehr. Bohnenkaffee Chinesischen Tee markenfrei, preiswert bei 7620 August Wallenfels Barktpiata 17. Tel. 262. Prima neues 70. 30 I. in Paris Deutsch unterrichtete, erteilt . französischen Oolemcbt bes. Konversation. Schr. Anaeb. u.7624a.d.G.A.erb. Gebildeter Herr, 28 I. alt, sucht auf diesem Wege junge temperamentvolle Dame im Alter von 17 bis 22 Jahren, welche gerne reift und Großstadt- leben liebt, zwecks später. Heirat kennen au lernen. Junge Witwe nicht ausgeschioss. Diskretion zugesichert. — Schristl. Angebote unter 012516 an den Gieß. Anz. iiaiiiiiiininuiiiiiiimiiiiHiinnniu Buchhaltung Fern-Unterricht mit Ab- schluhvers. Schnell bilanzsicher. Prosp. Ttn frei Bücherrevls. Mledennalee To-rb München 19. uiiiiniiiiiiiiiiuiiumui’iiuiBiuiiE Fünf junge OitÄttii» schlachtreife billig zu verkaufen. 7618 Nidda, Bismarckstr. 4. Junge Enten zu verkauien. 012528 Christ, Lollar. Qrdentl. Dienstmädchen z. L Juli bei gutem Lolin gesucht. 012462 Dentist Hochstctter, Gr. - Buieck bei Gießen. Erfahr. Maxell für Küche und Hans zum 15. Juli gesucht. 1012502 Frau Apoth. Bauer, Frankfurter Straße 4. Ordentl. Mädchen für sofort ob. später ges. evÄoe Schiffenberger Weg 10. Tücht., fleiß. Mädchen zum 1. Juli gesucht. Fran 91. Schwan, 7W Müusbnrg 16. Tüchtiges Dienstmädchen für Haus u. Gartenarbeit gegen guten Lohn gesucht. Zimaaergeschäft Bagner, ________Wetzlar. 7581 Suche zum 1. ob. 15. Juli für meinen kleinen Haushalt ein solibes, erfahr. nidchen. Frau Eichenauer, 7601 Liebtgstr. 32. ®e‘Sc tiidit Miilhtt als Stütze. Näheres 01^543 Wett-Aulaae 10. Tüchtiges, orbentlicheS Mädchen für Hausarbeit gesucht. Gastwirtschaft Wild. Tbicr, Dillenburg, Haltptftraße Wegen Berheiratung meines Mädchens suche ich zum 1. Sevtember ein tücht. Müdchen für Küche und Hausarbeit. Vorzust. abds. v.7—9Ubr. Fran Gust. Hornberger, Trtns Marburger Str. 10 i. Tüchtiffes Mhdchen für Küche n. Hans zu drei erwachsenen Per fönen bei hoh-'M Lohn gesucht. Vermittlung erwünscht. 7607 Liebigltr. 131. Jüngeres Müdchen Aum 1. August für ganze oder halbe Tage gesucht „,-555____Moltkestr. 281. [Stellengesuche! KraHwaoenSührsr gelernter Autoschlosser.m. Führerschein II und Ulb, sucht Stellung für sofort obei fväier. Schr. Angeb. u. 012466 a. b. Gieß. Anz. Verkäuferin, die 4 Jahre In Lebensmtttelbranche tätig war, sucht Stellung in Gießen ob. Umgegend. Schristl- Angebote unter 7öÜ5 a. d. Gieß. Auz. erb. M trift. Tsglöhm ges. Heinr. Rcaer, 75« Eisschranksabrik, ^ich. Jüngerer, ordentlicher Hausbnrsche gesucht. 7615 Heinrich Driesch, ______Seilersweg 70. PtttzfrlNl ffesncht w om t a Cif > A* ORi Ä rtffl soweit mit, iit zu s 1 ■ tr der Luft Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit 14.2 7.4 61 10.8 7.5 77 12.3 9.0 85 Danksagung. Giessen, den 25. Juni 1919. 7606V Für die vielen Beweise der Anteilnahme an unserem schweren Verluste danken wir herzlichst. Bella Heichelheim Fritz Heichelheim Arthur Heichelheim. Zugleich im Namen der übrigen Leidtragenden. D. O. B. Freitag den 27. Juni 1919 abende 8 Uhr end im Gasthof Hindenburg. Eingeführte Gäste willkommen. Politik ausgeschlossen. — Redner: 1. Univ.-Prof. Dr. Eger, Hauptmann d. Res., über: ..Eindrücke aas der Schwel» vor und während dem Krieges“ 2. Hauptmann Morne weg. Nachrichten-Abt. 18, über: Meine Erlebnisse wfthrend der letzten Tage In Konstantinopel und auf der Heimreise“. ?wD Ortsgruppe «leasen. BADE 8«, inzfige, Kippen sind in allen Arten am Lagqr. 7517c' OlfodebausQalornon. Q/v l er fr,»« Packpapiere in Bogen und Rollen Tel. 2197 NB. Lieferung prompt. Kohlensäure stets auf Lager. Säcke Sädte Säc*e a |? ^.öatke £ ä f* k P Gewebe yjd 1 R V 5egeltuche 1eieti2466^;-:: :.%DÜSÄeldOl'F. > J^^feitfrge^eb« Ed. Weisel, Gießen Schottstr. 10 Selzerbrunnen Laurenze & Co., Großkarben Mineral-Tafelwasser vorzügi. Himbeer- und Zitronen-Limonaden Allein-Vertretung für Gießen und Umgebung: 0ikso Massenfabrikation von Säe ken z Ge we be n. «P'S Fü r alle ZwecKe^Nt»^ LBchtspielhaus Heute letzter Tag: Ferdinand LassalEe Ab morgen bis einschl. Montag: Frauen, die der Abgrund verschlingt die Tragödie einer Unwissenden in 5 Akt y Außerdem: ..Liebesopfer Schausp. in 4 Akt mit Harla Fein m der Hauptrolle. Lederpappen --— Eckt —— Pergament Pergamentersatz Versand- Schachteln in all. gangbaren Grünen am Vager. Besondere Anfertigung. in klirrest. Frist ErerschachteSn für 6 bis 48 Stück Inhalt empfiehlt 688,1 3. wemert Oietzen Papierwarengrohhandl. Schachtel-Fabrikation Fernruf 215 «Neuenweg 9 Fahrrad- Luftschläuche großer Posten eingetroffen. 01!aM Linkerg Ludwigstr. Billige 6*o eingetroflen ,so,c lute Hz 14 Bahnhofstrafie 14. KnrbeMMr sofort lieferbar, hat abzu- geben Julins Lsnb, Ansbach, Tel. 152. 71e* Für die uns anläßlich unserer Derrn 6 h l un g erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir herzlich. Alwin Geilenfeld und Frau Henni l geb. Göbel. Hamburg im Juni 1919. i öüngemitte! Utingekalk zur ilerbstdüngung 7--nehme Aufträge entgegen —— Kainit ist stets am Lager und kann jederzeit abgeholt werden. •Wilhelm MelNBlnger II., Kesselbach Post Londorf. Tolophon Amt Londorf Nr. 13 Schreibmaschinen I Schre8bmaschinen-Möbe8 Kohlen-Papiere, Farb-Bänder und alle Zubehörteile sofort lieferbar Göbel & Appel Bergstraße 20 (fröher Steins Garten) ______________ 73"c । Rot- and Weisswein Prima Kognak, Nord Häuser Kor», Aroma- tigue (Magen -Likör), Kräuter-Likör in Flaschen abzugeben. 012390 H. Lublinski Weinhandlg., Ecke Stein- u. Dammitratze 41 p. Sommerfrische Honigmühle bei Wetzlar Schönster a. vornehmster Aaanaysort. YlgL Rlesetx- 68,e spielayparat. Konzert - Gesang - Ballmusik Gelegenheitstänzchen. Stabldrahtmatratzen für jede Bettstelle nach Mah, an Jedermann. Katalog frei. ^.hv LlevurnddeNadr. Sahl l.Th. Sparg e I täglich irisch clntreffenb, empfiehlt in bekannter Qualität z.billigst.Preisen W. Hankel, I«« NeuenBäue?. Tel. 612. FBrScbneifer. Schwsrzen ZaneOa 140 cm breit, per Meter Mk. 20.75 in prima Ware empfiehlt BltS68 Lutzwig Stern Babnbosstraffe 2.1 Leiterwagen Kastenwagen o]ro,Carl Schunck. fö****t Gicht u. Podagra, Blasen- u. Nierenleiden, I Ulvljin Ste ne in Nieren und Blase, Gallensteine, Eiwettzabgang, Zuckerkrankheit. nervöse Dlagcn« leiden, Grippe u. alle Arten Katarrhe trinkt man Heilquelle Harl-sprudel, nabe der Seltersergrenze, Biskircheu 14, Fernruf Nr. 1. [6305D Gesellschaft Liebig faewn 5. Volksvorlesan" SonnSag den 29. Juni 1919, vorn». 11 Uhr Vortrag von Prof. Dr. Feist im Hörsaal des Liebig-Museums, Liebigstraße 12 Die Chemie des Tabaks. Ftir den Vorstand: 7623V (gez.) Werner. (gez.) Prof. Dr. Sommer. Volk§hochschu!MfU8. SamStag den 28. Zum 1919, 8'/. Ubr abends, findet im „gronen Hörsaal" der Universität die Schlntzseier start. Hierzu lade ich ergebeust alle ern, die al» Lehrer, Künstler oder sonst an dem Kursus nutge- rolrtt haben, ferner den Borstand der Handelskammer und die Behörden und Firnieninhaber, die Angestellte oder Arbeiter zu dem Kursus beurlaubt haben. Sie alle, wie die Teilnehmer des Kursus selbst, find freundlichst ausgesordcrt, auch ihre erwachsenen Familienangehörigen nntzubringen. Die Lehrer des Kursus labe ich ferner ein zu einer Besprechung über die gemachten Erfahrungen auf Mitttvock, 2. Fuli, adds. 8V«, Zimmer 51 der Universität 12 Tr. links». baal Messer. Kriegshinterbliebene. Am Freitag, dem 27. ds. Mts., abeudS 9 Nbr findet im CafS Leib, Walltorstratze, eine Versammlung statt. Das Erscheinen aller Kriegshinterbliebenen ist unbedingt erforderlich. 75,6V Es handelt sich um Eure Zukunft. Reichsbnnd der rlriegsbeschädtgten tkriegrhinlrrblitbenen und elfem. Kriegsteilnehmer • • - Grtrgruppe Sietzen. fcrtmrai LsMtas, 29. Juni 1919 Aiiiiliki. Beginn des WetturnenS für Dcküler und Zöglinge vormittags 8 Ubr in der Turnballe der Ober-Ncalschule. Nachm. von 4 Uhr ab auf der Liebigshöhe Familien Zusammenkunft Preisverteilung, turnerische Ausführungen uiw. Wir laben hierzu unsere Mitglieder, deren Angehörige, sowie die Eltern der Schüler freunbL ein. Nichtmitglieder haben keinen Zutritt. 7612c Der Vorstand. Bin wieder unter meiner alten Telephon- Nummer ____ angeschlosien. 7082 Ludwig Werner. Minerslwrjskrsiiirik Wieseck, Ludwigsburg. Großes Fest 762iD Scholl. Nur 3 Tage! 7591 Zirkus Blnmenleld! 1. psabell-Falben | Die befrei txsr v)n jeder Vorstellung die einzig dastehend^ W O“ UVl l .. llHijluuuiw«."-.. Schul- und Freiheits-Dressuren, sowie Wörner, die tbönomenale Telepathin ■ tretet S. 4 zu bi Die Vc lohnung be 2emobilmai iiiib ivie fo 1. Hinte 8 Ms/ achtln 3 gef Ä Eine halbe Stunde vor Beginn der Vorsteli'mt ffl Konzert, sowie gleichzeitig für daS Pnbliku» IS 1 Stunde vor jeder Vorstellung 51 assenönn»n->. Billett-Vorverkauf an der Ztrkuskasse. Preise der Platze: Galerie M. 1, 2. PlahM 1 1. Platz 9)L 3, Sperrsitz M. 4, Voge ■ LuruSsteuer wird außerdem erhoben- zu Gunsten der Lazarett-Insassen Gießens unter dem wohllöblichen Ehrenprotektorat des Herrn Oberbürgermeisters Keilet Anfang 3 Uhr Sonntag, den 29. Juni 1919 Anfang 3 Uhr 3. § 15 Shei dn; W U tur Ar fol Dich Ber betrefieiih ? lassmtg um ber iwrtp sSiei Aus Gi ltf ajtiicU T S. 1292), i , Errichtung iTemobilmc 3. 1304) u lösung bes vom 26. A ivns folgt: AltrmoNmieltes crfttlaR. llnterueömen! Das gesamte Personal ist neu für Gieffen. fit« Erscheint nac Znhaltt'Ueb Demobilmaa Zierde des Zirkus Busch in Berlin während des verflossenen Winters. aus be Tie be Im, fö jUi am 22. Api »on Gelbsp. cltrmge Ouigimgen l in sämtlichen Räumen des Saalbau Caf6 Leib, Walltorstraße, Saal und Garten! Großes Doppel - Konzert ausgeführt von der Kapelle des Reichswehr-Regiments 36. Musikalische Leitung: Obermusikmeister Löber. Georg Brandenstein, der beliebte erstklassige Variete-Humorist vom Frankfurt» | Kristallpalast mit seinen gelungenen Schlagern. Giessen, Oswaldagarten Eigene Lichtanlage! Grober Marstall. Schul-n.^reibeit-vferd«. AllererstklasstgeS Kiinstler-Personal. Täglich neues abwechselndes Programm, j DienStag den 1. Juli, abends 8 Ubr: I Als-Eröffmgs-MßkllW mit Grofistadt- Riefen - Programm. Es werden besonders hervorgehoben: Die bestexistiereHden Kassen-Plerde-Dressurei drefi. u. vorgesiihrt v. Dir. Louis Blumenseld. =--- BALL ===== Leitung: Herr Tanzlehrer Möhl. Gartenfest Bei anbrechender Dunkelheit: Orientalische Nacht Wohltätigkeits-Basare und sonstige Belustigungen. Riesen-T ombola-Verlosung. Tombola-Spenden erbeten an die Geschäftsstelle, Seltersweg 81. Auf Wunsch werden dieselben abgetan ' sind zu haben in der Geschäftsstelle Seltersweg 81, sowie! I\arten im VOrVCFKaUl im Zigarren-Spezialgeschäft Hans P. Petersen, Marktpliti Der Gesamterlös des Festes, als auch der Spende der Lazarettinsassen-Woche, wird unter Kontrolle der Stadtverwaltung restlos an bedürftige Lazarettinsassen verteilt Darum besuche jeder das Fest. Zeichnet die Lazarettinsassen-Spende! Spenden nehmen entgegen: Mitteldeutsche Crcditbank, Filiale Gießen, Bank für Handel u. Industrie, Niederlassung Giessen, Gewerbebank, e. G. m. b. H„ Gießen, sowie i Disconto-Gesellschaft, Filiale Gießen. Der Lazarett-Ausschuß der Gießener Lazarette.) N Antzerdem daS gesamte Meienvrogramn g bestehend aus vielen hervorragenden .ttfln'’ lerinnen und Künstlern. ? Mittwoch den 2. ^lnli: I 2 grotze Vovstellnngen 2 5 nachm. 4Uhr: Familien n.Kindervorftellum m mit eigens für Zamilien eingerichl. Programn w zu Halo. Eintrittspreisen f. Kinderunt. 12Iahren Abends 8 Uhr: blite-Vorfiellung mit sensationellem Programm, B bestehend and 16 auSerwählten Nummeri Aus Gr ütgeit beit $ S mit 'Zu Ärgern,, Bg.äan Äun m 6,5 iMteften 11 eine y audtoä amtes Das IVon plu* nlfra der Dressur 2. 3. 4. 5. 6. 7. L^n 8? dil Zisrarreife brauchbare Sorten, nur von Fabrikant8jL^eiie S Preislagen M. 600.— bis 800.- pro Älilgh^^ kauft laufend große Hamburger Cigarren - HallelSaale, Neue Promenade - I li H« SlSua.i 1 ll eu3|d,M 2 Ured) -W psW»" Die gröstte Sensation der (Gegenwart. Dak lelevatbische Phänomen | Fräulein ElsaWörner| Bon ärztlichen Autoritäten als Rätsel deS 20. Jahrhunderts erklärt.__j Nebcrall stürmischer Lackersolg! MW Die urkoniischen Snastmacher und bnmmer Auguste des Zirkus Blumenseld. -«8 Die Gold Amazone. Fräulein Lina Marrdei akS Schulretterin von» Zirkus Busch.