169. Jahrgang und Ansprüche Verwahrung ein- meiner Rechte legen mutz. Mr örtliche Anzeigen 25 Bf., für 011811'6 rt ui e 30 -Bi., für Reklamen WU.L-nebft 20°,Teue- run.i-.mf i'i. Beck; fämtlich in Gießen Ei» bisher unvcrSsfentlicheS Schreiben Hindenburgs. vorn Heilten WirtschaftSgruppen. Abg Wurm (U.S.): Ter Untergang des Mittelstandes ist eine durch feine wohlwollende und nicht einmal durch reaktionäre Maßregel au zubaltende Tatsackfe. Helfen tann dem Mittel- ffeitbe nur die Sozialisierung und die Kommnmiu- siemmg, bei der alle Angestellten reid)lich ihr Brot linden werden. „ • , .. Abg. Eisenberger tBayr. Bauernbunds Tie Sozialisierung ist berechtige beim Cftwftbetriebe. Ten Mittelstand und das Kleingewerbe,kann man unmöglich sozialisieren. Ich hoffe, daß auch im neuen Teutschland der Mittelstand erhalten werben ^^Äbg. Diener (Tentschmatst: Unsere Befürch- Nrngen bleiben beiden. Wir, verlang-n du Einrichtung eines besonderen Referats für Handwerk und Gewerbe beim Reichswirtschaftsamt. Tamit schließt die Beswechnng. Eme Reih? von Wa'flvruftmgen wird irerb den Anträgen des Ausschus es erledigt. Die Dorlas auf die Zuschrift Württembergs zur Bier -e er g mein schäft wird m allen drei.Lesungen verabsäne^r, ebenio die Bottagen über die Besteuerung der RrichSbank ^"U Nächste Sitzmrg Donnerstag 3 Uhr. Tageswerden. Tos Haus beschließt, bei der morgigen Beratung des Note tat s Betrachtungen allgemein politischer Art über die Rede Schidrinaims zu^nl^isien. Forlsetzu-cg der Besprechmrg der InlerpMaiion über Mittcllmnd» und Kleiuge.serbe. *- A-g Herrma nn-R^u l: gen (Tem.): Die Antwort des Ministers Wissoli hat uns nicht in trüus sorge muß l"id> auch aus tnc Selbständigen erstrecken. Wir richten dir Malmung zur tatkräftigen Unterstützung des Mittelstarkes nickst nur an die Regierung, sondern auch an die nroiA- habenden Schichten, Jd.it am besten bttsu intftonce /'^Abg Tr.' Hugo (Teutsckie VolkSp.): Meine politischen Fremide sind von den Erklärungen des Reichswirtschaftsminisber- nicht befriedigt. Mit dem I Abbau der seichen ZwangSor-ganin-rung wüste I fditcunigft :mi>-ernftbaiter besmuen werden. Wir ! lehnen es ans das Entschiedenste ab, daß Staat und (ifertoeinbcu den kleinen Gewerbetreibenden etwa " ‘ sierung der Backereien, der B e r l i n, 25. März. Die „Deutsche Z-ei- tung" veröffentlicht heute mehrere Briese des Kaisers unddesKronprinzen, die die Vorgänge im Großen Hauptquartier am 9. November 191ß betreffen. Das erste M ein Brief, den der Kaiser am 9. November abends eigenhändig an den Kronprinzen ge- 'chrieben hat. Er hat folgenden Wortlaut: Mein lieber Junge? Nachdem der Feldrnar- schall mir gemeldet hat, daß er meine Sicherheit im Hauptguartier nicht mehr verbürgen könne und > daß auch die Truppen nicht mehr zuverlaisig eien, habe ich mich nach schioeren inneren Karnpien entschlossen, das -usammengebrochene Heer zu verlassen und nach Holland zu gehen. Ich rate Dir, bis zum Abschuß deS Waffen still stand es auf Deinem Posten ans'.u-iarren. In Berlin bekämpfeii sich unter Führung von Ebert und Liebknecht zwei Regierungen. Hoßentlich aus Wiedersehen utbtlfe- Berlin, 26. März. (WTB.) Verschiedene Presseäußerungen der letzten Tage, die sich mit | der Entstehung des deutschen Waffenstillstandsangebots beschäftigen nötigen nochmals zu folgender Feststellimg: Das Wafienstilst standS- und Friedensangebot von Anfang Oktober ist, wie die jüngsten veröffentlichten drei Telegramme des (Generals Ludendorff vom 1. Oktober beweisen, durch die Oberste Heeresleitung veranlaßt worden. Prinz Max von Baden hat sich gegen die Zumutung, sofort bei feinem Amtsantritt an die Feinde mit einem Wafsenstillstandsangebot heranzutreten heftig ge-| sträubt. Sein Widerstand ist ab-r durch die immer erneuten Hinweise der Obersten Heeresleitung auf eine drohende militärische Katastrophe gebrochen worden. Es ist aber auch unrichtig, daß die Oberste Heeresleitung Anfang Oktober immer wie- ordmmg: Notetat. ___ _ - Weimar, 26 Marz. (WTB.) Im Ä^r- fassungSausschuß erklärte der Reichsmmi ^ Tr. P r e u ß, daß die Vorlage über bte Einftbstmg der Arbeiter röte ii die Ver assung roch nicht festgesetzt, aber jedcnstrlls nicht beabsichtigt fei, den Arbeiterräten eine Vertretung im RorchSrat zu geben. Der internationale Gerichtshof. Berlin, 26. März. (WTB.) Amtlich. Bereits lim November 1918 hat die deutsche Negierung durch Vermittlung der schweizerischen Regierung den Regierungen der Entente vorgeschlagen, zur Feststellung der Schuld am Kriege eine internationale Kommission einzlcketzen Ta eine Antwort aus diesen Erschlag nicht erfefe c- wurde er im Januar wiederholt. Am 7.3 teilte die schweizerische Regierung der deut.chen Gesandt - schäft in Bern nut, daß sie von dem bntifafcrc Gesandten s-lqenix Mfttrilung erhielt: Ich habe die Ehre, Sie zu benachrichtigen, daN d« R-zim-ns Sr. Majestät btr OTeinunn tft ba6 es unnötig sei, auf den beutfdxm Vorschlag irgendeine Antwort zu geben, da nach Meinung der verbündeten Regierungen die Verantwortlichkeit Deutschlands für den Krieg langst I unzweifelhaft festgestellt worden ist. ~. 5 Die deutsche Regierung ließ daraufhin der schweizerischen Regierung durch die bei'W fer- stsandtschaft in Bein folgende Note zustellen In Beantwortung des Schreibens voni 7. Mar; bittet die deutsche Gesandtschaft das ) rfnneidenjd*’ IhxüitifdK Departement, durch Vermittlung der schweizerischen Gesandtschaft in London der britischen Regierung zur Kenntnis zu brmgemdatz bie deutsche Regierung gegen die in demSaweunm der britischen Regierung nnebergegebcnc Line Rede Scheldemanns. Endlich hat der deutsche Ministerpräsident sich auch einmal wieder den Arm frei» gemacht, um das wuchernde Lügengewebe der Feinde niederzubaltcn und abzustreifen, durch welches wir in oen Frieden einziehen sollen. Selbst wenn wir Deutsche, so sagte Scheide- »tann, große Schuld am Weltkriege hätten, dürfte der „Sieger" uns nicht den Hals zu- schnürcn. Wie cs aber mit eine* ehrlichen Untersuchulig der Krieasursachen steht, das $eigt uns eine neue Meldung und amtliche deutsche Feststellung. Die deut che Regierung batte durch schweizerische Vermittlung die Einsetzung eines intnnptionalen Ausschusses zu dem genannten Zwecke beantragt; der englische Gesandte lehnte dies ab mit dem Bemerken, ein Gericht sei unnötig, da Deutschlands Schuld feststehe. Also die Ankläger wol- lejt zugleich Richter sein; die Neutralen haben nichts 'dazu zu sagen. Endlich hat die leitende deutsche Stelle auch das bis- hrwige Verfahren der GeM.r charak- 'terisiert, insoweit sie durch Wiederholung -unerhörter Forderungen das deutsche Volk daran gewöhnen wollen, so daß ihm die endlichen Bedingungen fast als erträglich erschienen. Wir wollen diese Atmosphäre zer- rei- en! Die Deutschen sind noch fein zcr- Die deutsche Friedensgesandtschaft. Berlin, 26. März. (WTB.) Wie wir erfahren, gehören der imlitäriicten Vertretung bei der deutschen Frickensgesandlsckiaft nachstehende Offiziere des Gencralstabcs als dessen Beauftrag« an: General v. Hammer stein, der blshervae militärische Vorsitzende der Wasfenscillslandskorn- Mission in Sva, Major v. Bock, zuletzt erst« GeneralstabSosfizier bei der Heeresgruppe Deut« Kommissar ReichSwirlschaslSaMteS Sehern- rat Trcubclenburg: Heber die Frage der Einführung des Acktsrmidcntages im .Handwerk schweben zur Zeit Verhandlungen mit. dem Arbeitsministerium, ebenso Über die Sozialisierung m. 75 ter »letzevrr Swje^ee erscheint täglich, außer kountags. — Briiooen: tiefcner$krit Deutschlands für ben Ztzrieg , scldmarschalls H inbenb ur g auf desten Be wbin. ’^utwanb Sn einen Urteils,beuch; in biefer Fr°qe nur anerkennen, roeim er »an eurer Mo^ brr ictnem Amtsantrrit «»* Stelle ausaebt der das gesamte Akfenmatenal t w Verim d vuodct iuio. ., . I Friedensangebotes an bte Feinde, be* Briefe bes Kaifers unb bes Kronprinzen. jfcöcn Infolge des Zusammenbruches der ma- -- - 1 zedonischen Front, bet dadurch notwendig gewordenen Schwächung unserer Westreierven und infolge der Unmöglichkeit, bte in den Schlacht« der letzten Tage eingetretenen sehr crheblichex Verluste zu ergänzen, besteht nach menschlichem Ermessen keine Aussicht mehr dem Feinde ben Frieben a u f z u zw in gen. Der Gegner seinerseits führt ständig neue, frftchs Reserven in die Schlacht. Noch steht bas deuftche Heer fest gefügt und wehrt.siegreich alle An^ griffe ab. Die Lage verschärft sich aber täglich unb kann bie Oberste Heeresleitung zu schwer- wiegenden Entschlüssen zwingen. Unter btefen Umständen ist geboten, ben Komps abzubrechen , um dem deutschen Volke unb fernen Verbündeten nutzlose Opfer zu ersparen. Jebee versäumte Tag kostet Tausendcii von tLpsetM Soldaten das Leben. (aez.) v. Hindenburg, Generalfeldmarschall. tiF “='=|äS=sS-S lcr Ebert richten: . Friedens bilden konnte. Von dieser (Stunb* Se. 'fönigl. Hoheit tzr Kwnprnrz -J*11 (cme ist bisher weder die Regierimg des Prinzeis dringenden Wunsch, aus scrmnw Po^n M ^lewcn, noch die Regierung der Revolution abgv-> um wie jeder andeoe Soldat seine Pflicht AN tun. I Er wird fein Hscr in straffer DiftipliN und Ott»-1 * -- mmg m bie Heimat zurü-Mhven unb verpflicht^ 1 WHoncrM in Nitrid sich, in feiner Weise im dieser Zeit gegen bte tebige I vtt KnCySTal In poriS. Regierung etwas zu unrernehmeir. Wie stellt ftchi Paris, 26 März. (WTB.) Havas meldet: die Regierung M bfefer Frage? haben Grand zu der Amiahme, daß die führen- Am Abend lief dte Antwort ein: ylao) ber( Staatsmänner auf ben bolbtgett Ab-" Vortrag des Kriegsministers Scheuch müsse schl„ß des Präliminarfriedens hin- die Regierung die Anfrage des Kronprinzen arbeiten. Die Frage der Kriegsentschädigmig ist in verneinendem Sinne beantworten. das wichtigste und schwierigste der der Löfung Der Kronprinz bat 5) i n d c n b u r g in j harrenden Probleme. Zwischen den Vertretern der ,„Ige^nÄtÄ.ibCn ,eine3^ [UnÖme eu tTd,&n8b, üÄanS bieSad^ habe ich mich $u diesem Sämtt durchriivge-rj no(^ nicht geeinigt ha'jen. können, trotzdem eS mir mit allen Fasern mcmes gg beträchtlichen Fortschritte des f8ol^^^^roi3mu3 öericnö widerstrebt, meme ^pc und rnmie „strecken sich saktisch über bie Hälfte Europas, tapferen Truppen, denen das Vaterland io un-1 ,• r.« -m..er, endlich viel verdankt, nicht in bte Heimat zurück-1 Eine englische StudienkvMMlssion führen zu können. Ich lege aber Wert barauf, Gro. in Deutschland. Erze'.lenz in dieser Stunde noch einmal meine m>rTin 26.März. (WTB.) Wie die „V. Stellungnahme m kurzen 3üien zur Darlewmg „ „ tX)n ßUt unterrichteter englischer Seite er- zu bringen, tmb bitte feo. Ereilen z, vonrneinen , , n nftll, trifft demnächst eine gr öfters Worten ganz nach Ihrem GuLÄiken Gebrauch I t ^di e n ko mm i s s io n englischer Par- zu machen. Im Gegensatz zu b«fen ungerechten ^mentarier aller Parteien m Teutschland Stimmen, bte mich von feher als Kriegshetze und . Eiern Büd von den hiesigen Wirtschaft- Reaktionär hinzustellen bemüht habm, habe ick und sozialen BcrhÄtnissen zu gewinnen, von Anfang ben Staub mm kt vertreten, bah biefer SMeg für uns ein Verteidigungskrieg war. Immer Der Streit UM Lanztg. wieder habe ich in ben Jahren 1916, 1917 unb Bern, 25. März. (WTB.) Nachher „Taily 1918 ben maftgebenden Persönlichkeiten gegen- Mail" wird eine alliierte Kommission die Landung über mündlich unb schriftlich betont, baß Deut ich-1 polnischen Division bes Generals Haller land mit allen Mitteln das Ende des Krieges Königsberg ins Lkuge fassen. »chen unb froh fern müsse, sich gegen die ganze «-tzurchill Über, da» engltsche Heer. Welt aus dem Sla.uZguo zu behaupten. Seit Jahr unb Tag habe ich in den vielen Unterrebungcn London, 26. Marz. (WTB.) Reuter, ym mit General Lubenborff einem weisen, verstandi- U nie r hause burd>tc bte liberale Ovpofttwn gen Frieden daS Wort geredet unb bie Am'fassimg mehrere Verbesseruiigsantrage zur Mlittät- vertreten, baß bie Gelegenheit hierfür bie gün-1dienstbill ein. Churchill fegte, biqe ve-- feiftfte war, als wir vor unb auch wahrenb bet I zweckten, die Dckl zu Fall zu bringen, stferner er* FrühjahrSofsensive macht- unb kra'tvoll bastanben. I Lärte Churchckl, angesichts ber fetztgen stwrgange Fnnervolitisch bin ich der Letzte gewesen, ber sich m fest allen Ländern fei eine Armee starre von einem freiheitlichen Ausbau unseres Staatswesens 900 000 Nkann nicht übertrieben. Erft vor dr« verschlossen l^at. Diese meine Auffestung habe ich Tagen Ijcbc sich in _*3e g n P t en mt Xaw ent- auch bem Reichskanzler Prinzeit Ma- von Baben wickelt, die etne grobe öela /r m sich schlimm mto noch vor wenigen Taren schriftlich bargetan, es nötig mache, bte Manner, bie bereits zur Te- Trotzdem bin ich. als bie Wucht ber Ereignisse Mobilmachung in ben Hä,en angesammelt tooitat meinen Herrn Vater vom Thron stürzte, nicht nur seien, aufzusvrbern, zu ihren Truppenkorpern zu- nickN gebörr worden, sondern man ist über mich I -.-ückzulehren, damit chre StonveraOen irW ermorört als Kronprinz und Thronfolger ein'ach zur Tages- \ mürben. Ganz Aegypten berr-tbe sich tm Zustwio orbnung übergegangen. Ein Verzicht ist von mir des Aufruhrs. Churchill erinnerte dann an die weder gefordert noch geleistet worben. Ew. Er- Vorgänge am Schtvarzen Meer und in Ungarn zellen; bitte ich balier, Kemrtnis zu nehmen, baß an ber Grenze ber kleinen Staaten, denen vom idi gegen die SSergeroaltiqimg meiner Person, Völkerbund Schutz zugesichert würbe. Deutsdem» ■ - ' ' " ' " -----'---1 fia e i e: Ye minberu fll fei er 9Irnv?r xuf 100 0ftmmt. Wäre es wahrscheinlich, daß Tentschfend zu stimmen mürbe, wenn Enalanb im gegenwärtigen Augenblick sich aller feiner Streitkräfte beraube? Clyrrchiv schloß mit den Worten: Wenn, wir jetzt, ehe imfete Bedm- gimgen gesichert sind, in bem Augenblick, wo die Verhältnisse in Europa immer ernster unb verwickelter werden, unsere Streitkräfte abrüitcn würden, so würden wir mit beiden Händen die durch alle Opfer von Millionen unserer Männer während vier Jalwen errungenen Ergebnisse wegwcrfen. Die Ereignisse in Ungnm. D rag, 26. März. (WTB.) Meuter. Aus Au da pest wird (Kmdbct, baß das Haupt der militärischen Mis nm, Dberft V t r, verwundet ist uäö kick in 6kfa;:genjdxnt befindet. Major Free- mah von der britischen Militäruriss-on «lang es. aus Budapest zu entkommen. Eurer nußt bestätigten Meldung zusvlge soll Karolyi ermordet worden sein. ßch« Änmsrat^, DberfHeutramf v. Xylanber *mi bchfnfdzm Genevalstab. Major v. 2 d 11 i - cjez ton sächsischen Genrralstab und der verH'.-d' Vruvtnnrnn Geyer. -- T-? Leitung «er m..itärnclLn &rtrrtunfl übernimmt Oknerai »tyi« V. W risberg vom preußischen Krieg»« tifutijterruir _ B < rli n. 26. Mär». iDTB. Amtlich.^ Graf - rvonoent des Wolffbureaus erfäl.ri: Hur die ßtcfdning von Lebensm titeln aus Holland -ommeu außer Kanoffrin, über die bereits m» Handelt wird, noch getrocknete 9artt>ndn, Hülsen- »rüd)te, kondensierte Milch, gefalsruct Scknvine- und Hammeljleiich, sowie Butter schien in ullcr- Eysler Zeit in Frage. Außerdem werden über £*>I(anb von Uebersee Lebensmittel, msbcßmt^rc £ette und Oele zu b^iehen sem. In einer Be- Kwechung. bi«* unter Zuzielmng sömtl'.cher Vertraue nSlcute. der Setter der Rcichsstelle umr I crBütragenber den! scher Stau finite ftatb gefanden Hot. wurde entftimmh sestgestellt, daß nur b*r freie Handel unter Einschaltung einer Zentraseinkoussstelle in der Lage ist. oie aus Grund des Brüsseler Abkommens zulässigen Mcn- «n von Uebersee in schnellster und billigten ^eise nach Deutschland zu bringen. Gerade für die nächsten Dachen, bis der geregelte Transport über See eingesetzt bat, kommt es daraus an, auf diese Weise die in Holland lagernden Lebensmittel su erfassen und für die deutsche Bevölkerung nutz- vor zu machen. • Au» Statt und Land. Gießen, 27. März 1919. Magistrat und Presse. Mit einer wichtigen Neuerung ans kommunalvolitrschem Gebiet ist die Stadt Krefeld vorangegansim. Wie der Oberbürgermeister von Krefeld in einer Stadtverordnetenlipung am 7. März mit- teilte, sollen in Zukunft alleMagistratsvor» laaen der Presse ebenso zeitig zu- • '6en, roic beit Stadtverordneten . da- mit Zeit für eine ö s fe n t l i che K r i t i k an diesen Vorlagen gewonnen werde. Die Stadtverwaltung Krefeld erhofft von btefer Einrichtung fruchtbare Anregungen aus der Bürgerschaft, die bei ®tra» hing ber Vorlagen im Stadlral verwertet werden mnnten. Bei Gegenständen von besonderer Tragweite und grundsätzlicher Bedeutung soll eine erste -Lesung in der Stadtverordnetenversammlung erfolgen, ehe sie an einen Ausschuß *ur Vorbereitung gehen. Auf diese Weise soll die Mitwirkung! weitester Kreise an der Entscheidung über wichtwe städtische Angelegenheiten gesichert werden. Tie Krrkeldcr Neuerung beseitigt einen Mißstand. der kick auch in Gießen vielfach bemerkbar gemacht hat. Die Magiftratsvorlagen, die den Stadtverordneten zugingm, wurden auch hier der Press« nor enthalten, so daß sie nicht in oer Lage war, sich zur Unterrichtung her Allgemein-- ftrit auf dieses Material zu stützen. Der Falle sind nickt wenige, daß wichtige kommunale Angelegen- beiten in der Stadtverordnctensitzung entschieden wurden, ohne daß sich die Allgemeinheit vorder damit bcfßffcn konnte Die nachträglich einsetzende 'Kritik war dann nicht mehr in der Sage, die Beschlüße zu ändern. Darin wird von nun an auch sür Gießen eine V(enbenrag Eintreten Wir haben die ftrcfclber Neuerung alö Anregung Herrn Oberbürgermeister 5k e l l e r unterbreitet und volles Entgegenkommen gefunden. Tie Presse wird von nun an bic Magi- stratövorlagen zu gleicher Zeit mit den Stadtverordneten erhalten, so daß der „Gießener Anzeiger" in der Loge sein wird, bic Allgemeinheit frühzeitig >u unfern«thm. So wirb es der Presse möglich sein, gibst -u den 8orteflcn Stellung zu nehmen und ttmmen aus der Bürgerschaft dazu zu Worte kommen zu lassen. Wie wir bei dieser Gelegenheit erfuhren, wird es der Stadtverwaltung cinstweilen nock nicht möglich sein, Vorlagen und Denkschriften m der tmm- fchcnswrrti-n Aiwiüdrlichlril auszuarbeiten. TieDe- Mntrnzahl der Stadtverwaltung ist zu gering und me verfügbaren Kräfte sind mit Arbeit überlastet. Duck hier werden Ncsormen notwendig fein, auf die fcrtr in den nächsten Tagen ausführlich zurückkom- men werden. Lebensmittel. ' ** L e b e n s m i t t c l. Dir Einwofmer Gießens »erden daraus ausmerksam gemacht, daß sie den Bezug von Zucker und Nälnmittcln in den für sie in -frage kommenden Geschäften sofort cnmribtn müssen Städtischer Eierverkaus Bon Moi'ag den 3L März bis DvtinrrStaaiocn 3. -iprrl «iniärltcs-lich crlxitten die B-^irke 1, 2, 3, t, 5, L 8 imt> l0 gCM-n Abgabe der Erermarlr' Nr. 1 Mr lebe Person rin Ei »um Preise von 33 Pf und zwar: Bezirks 1. 2, 3 und 7 m b-.- Eier- Handlung Steinreich, Bezirke 4, 5, 8 und 10 m ter Vkvfleerl ®tbr. Gned * * K ä s c « V . rtei l u N g. Am 28. b. Ml» eel'ciiisau^7al'eii, Arckrils- loscnunterftützungen entstandenen Feblbeträge für bas Rechnungsjahr 1918 die Erb.ebunq einer fünften S t e u e r v ie r t e l, a h r s, wobei die Einkommen bis zu 3000 Mk. möglichst geschont werden sollen. — Für 1919 ist gut Deckung deS 18 Millionen Mark betragenden Fehlbetrag» im HanShalt)plrn eine Erhöhung de» Gemeindeeinkommensteuersatze» von 172 auf 215 Prozent in Au-'idN genommen. — Zur Linderung der rasch strigerrden Wohnunqtznot'erhielt die stadt vom ReichSwobmingSamt die Er- mächtigung nut Vornahme von ZwangSein- ^.'etungen in großen Wohnungen mit vielen Räumlichkeiten. Roman. Ber ag wn Fri vrich Siiiiilacbt in Basel. Droschen 6,03, m L inwand ge’juneen 8,00 Mk. - - Nnmmer 3333 der Leipziger .^Illustrierten Zeitung" Ter AdounemenkSprers 13 Mk. vierteljährlich — n Recla»S Universal-Viblio- thek erschien: Nr. 6001. G-eo.g Hir ck tb. Tz japanisch' Ente und andere Novri:en. Preis 50 Pf. — Nr. 6002—6001. Pewr Jacob'cir. Frau Marie Grubbe. Preis 1,50 Mk Nr. 6003. Paul Zoder, Tic Hrimatsckolle Trnma in cm Auszügen. Preis 50 Pf — Nr 6006. Kriegs« taten der 1916. Teil III vom 1. C Leber bti Ende des Jahres 1916. Preis 50 Pi — 'Nr. 6007. Thoodor S orm. Jmmensce uub anivfe Zemmer* gcichidnen. Preis 50 Ps — Nr. f>008—6010. Alwlf Bacius, Weltli cratur. Ein: lieber idyt, zu- gl ich rin Fü rer durch RectamS Unü>.r aI»Svl»- th«. 2. Teil: FrernblLndische Tichttmg. Preis 1^0 Mk. Letzte Nachfichten. Die ErnährunstSlage. Berlin, 27. März. Wie au» Weanvr be* richtet wirb, befaßte sich das Kabinett^gestern mit der Finanzierung Der Le be n s m i t t e l- etnfubreji unb ermächtigte Herrn v Braun, in Rotterdam die Vereinbarungen über die zweite Rate abzuschließcn. .Bei voller Lieferung bet in AussidN gestell.en Mempm ist zu hoffen, daß allmählich auch eine Erleichterung ber EniährungS- tege durch AnSaobe von Zufatzrationen erzielt werden kann. Zusicherungen in dieser Hinsicht formen so lanpc nicht gegeben werden, ehe bu Vvhe der ecnbimgen noch nicht ju übcrseheii ist. Die Stimmung in Frankreich. Bern, 26. März. >ATB.) Die ungart» fchen E rei g nisse, die von ber sozia istische» ? ' Er Prcsse ignoriert ' werden, versetzen -ir französische Ocffentlichkeit weiterhin in große Aufregung untz Bestürzung, die Herv^ m der „8ir* toirr" vergeblich amit zu beheben sucht, daß er darau, hinweisi. die Entente habe ja die furchtbare deutsche Armee besiegt und werde auch wohl mit der bolfchenststischen Armee ohne icbe Schwierigkeit fertig werden Tic recktsstedenden «Plätter nnb von dieser Möglichkeit nicht ohne weikere» fibeneuat, betonen aber die Notwendigkeit, schnell zu Hanseln, weü, wie bev libre" erklärt, bte kommunistische Allianz Budapest Mo»lau die Herbeisülirung deS Pa i’er Friedens rer;ö-gere mid weil die ernsthafte Lage, in bi.- die mit ber Entente befreundeten Staaten Mitkeleu-ovaS gerieten, nur dem deutschen 8angeanamxmu# zustatten kommen werde DaS „Journo' v, - T-ebaiS'* schreibt: Während wir stoifch ged'?ocn ftnh, al» wrmiaten und Bomben in Pari > inge chlagen sind, zittern mir jetzt wie nervös, Frauat beim geringsten Knall. „Actwn Fran atsc" sagt, daß eine neue Phase deS Krieges b.-gonuen haL - und baß es verhängnisvoll fei, wenn man jetzt noch in dem Glauben verharre, eS fei jetzt alles vorbei. Unglücklicherweise lägen viele Anzeickcn vor, daß auch in zahlreichen Ententeländern die Bevölkerung ber ^ache übcrbrüiTig ermorben fei Ter ^Matin" emuß in diesem Huiammcnbang zu gestehen, da» man doch wirklich nicht habe erwarten können, Ungarn werde sich drittel srineS Ge dickes und sämtliche Zuiahrtsstros-eu zum Meere ohne weiteres wegnehmeii lasten. Dir dekretieren und besehlen, ohne daß man unS gehorcht. Teutsch- land Kellt sich auf die vintcrbthtc Ungarn bot- schewistert sich unb erllärt also feinen Bankerott. Die französischen Grenzen sind nur noch bnrch bic Barriere Polen-Tfchccho-Slova ien vom germanisch magvarifchcn Block getrennt Wenn diele Barriere zusammensällt, wird die ,'riiidliche Flut in wenigen Tagen an unsere Grenze branden. Die Nachrichten auS l^aliHien. Wien, 26. März. >WTB' Wiener Telegr.« Korr.-Bur. Aus tm*r vorliegenden Te!e,rranrmen auS . lauer Sowjet- rv'gierunfl durch Funksprüche verbreitete Nachricht ron einer bolschewistischen Rc volution inOstgalizien nicht auf Wahrheit beruht. Die Lage in Aegnvten. «afro, 18 März "WD63 Meuter. Ter wfebfefater ber englischen Streitkräfte bi Aegypten gab ctitn Befehl l;.-rau», nach wela^n während der jetzigen unruhigen Zett alle öfientlidieii. Versammlungen, Temenstrativnen nnb Prozestionen verboten sind. Aus Hamburg Ha mb urg, 26. März. -^1«^) samstaq 29. Mär». Vnra'H b 30: NMrq.: 9 00: cbds • 7 00 j 7 40 Israelitische «eliglsU,geseIlch'ft. Sahbofeter am « ft-T, ° > cSb : 6 2.5; 8 30; ra.tm.: 3.30; oabbatQu^g : 7.40 gvtteödienst. e*ng. 7/X), ,bW. 6 (XI Berlin, 27. Mär». lern „Brr.. TagebL* zuwlgc cretgnete sich m bet leeodencr 3 t g a • rettenfadril Penidzerin schwere» U n < Sl Ück. Ein vollbesetzter Fahrstuhk itür-le aus noch nicht ermittelter Ursache vom fünften Stock- roerl in da- Ketlergesdwß. Tabri wurden sechs Fra »ien getötet and 29 Arbeiter ment ober minder fchmer verletzt. Man vermutet, daß das Hattrieil schadhail geworden war und ernfjen ist. en. «ff «S l * Err, .Nvdrllr hm, to kau Ä ^**ss dkrlw. g jJMbar LUnb Land " Marin Ätbt m W 8,00 N' LLllu- ^nentSpräz Kotz *i8 rA 6007. .M7-6OIO. ueberrcht, iu= MMS. Preis t ibaptfMDbifau bfiiv fmAjrrf ett gestern mit ensmittel- ™ Srantt, ®« dir Meile Nennig der in »neu, dast all- r Eurährüna-l« ationen erzielt dieser Hinsicht »erben, ehe dir 1 übersehen ist. ifrrift Die ungari# r sozialistischa 'M versetzen erhtn m große De m der „Vic- 1 sucht, daß er 1 die furchtbare auch wohl mc icbt Schwierig' henden Blatte! ohne weiter« ndiglnt, schnell llruropaS gt uuitinui? zu 1 bii Ttbtiä11 tim irnd, alö j ernge.chlagen 1 rtioum beim aisc" jagt, bos raten habe and tau jetzt noch in alles Dottel eichen vor, ich it die Bevöllr- rgtben fei. T« imenfrong zuge> [t habe erwarten n'tel seine- Gc- I>n M Meere Dir teheterti ehorcht. DeuK ic. Ungani bob einen Lmkewch mir noch duH -alien »» g nnt. 8fl« H t srindltchr W ne branden. lalizien- giertet Aegt.« 3t lelegranMN 04 » O iskauer 2E «itrie W« AcvolutlS" heil beruht. -teit. StS&J ■Ä$ r.-u ■. Tie W; /KZ na, rniM- . radtbL'1 „M- in«- '^5esv"! WZ LS- Behördliche Anzeigen. Bekanntmachung. Wir machen darauf aufmerksam, daß fortan Bekanntmachungen der Provinzial-Direkticn Oberdessen und des nr isnmts Gießen, oder von diesen Behörden veranlaßte Bekanntmachungen, nur mit dem Erscheinen im Amtsoerkündigungs-Blatt als amtlich verSlfent- licht gelten. Gießen, den 26. März 1919. 38Ö3D Provinzial-Direktion Oberhessen. Ärelsamt Gießen. Dr. Usinger. ______________ Bekanntmnchnng. In dem Kdnkuröverfahren über das Vermögen des Referendars Emil Burk in Gießen ist rüc den verstorbenen Rechtsanwalt Römheld, vorbe- HAtlich der Zusffmnnlng der Gläubigervrrsamm- tutig, Rechtsanwalt Dr. Spohr in Gießen zum Konkursverwalter ernannt worden. Gießen, den 24 März 1919. 38488 _______________5)essischtzS Amtsgericht.________ Bekanntmachung. ffn unser Handelsrcaistrr Abt. B wurde heute bezüglich bed Hefsilchen Bankvereins, Aktiengesellschaft zu Kassel, Filiale Gießen, eingetragen: Dem Abraham Hofmann in Gießen ist Gesamtprvkura erteilt mit der Maßgabe, daß er in Gemeinschaft mit einem Dorslandsmitglied ober einem Prokuristen oder mit einem Bevollmächtigten der Filiale den Hessischen Bankverein, Ätienacsellschaft, Filiale Glcßen, zu vertreten berechtigt ist, Gießen, den 22. März 1919. 38498 Hessisches Amtsgericht. Bekanntmachung. In unser GenossenfchaftSregister nnrrbc heute bezüglich deS Spar- und Vorfchussverems Allcn- dorf an der Lumda, eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht, ein getragen: Konrad Lod II. und Christoph Formhals sind zu Bvr- slandSmilgliedern beste tt Wilhelm Karl Spöhrer und Christoph Amend sind aus dem Vorstände aus-- geschißen. . G i e ß e n, den 22. März 1919. 38508 Hessisches Amtsgericht. Bekanntmachung. 3n unser Handelsregister Abt. A wurde heute bezüglich der Firma Thristian Indcrthal, Gießen eingetragen : Dem Kaufmann Willi Jnderlhal in Gießen ist Prokura erteilt. Gießen, den 22. März 1919. 38478 Hessisches Amtsgericht. Bekanntmachung. DaS Backen von Weißbrot für den Monat April 1919 ist nachstehenden Bäckern übertragen worden: Georg Paul. Bahnhofstraße, L. Bende, Bahnhofstraße, I. Kumpf, Walltorstraßc. Gienen, den 27. März 1919. 38668 Ter Oberbürgermeister lLebensmittelami). I Vermietungen | Bat wohl. Wuhn- u. Schlal- zlsuser mit elekir. Licht tn rul). Haufe an ein», ruh. Herrn a. vrm. Säir. Ang. unier061^4a. d. Giess. Anz Mädchen oder an|L Arbeiter tiinn e aiesfc mBbt Zimmer erhalten. Dckr. Ang. u 06187 n. d Mb. An;. Lct S» utSbl. wimmer ftlr Monat Avril, eutl auch länger, ah ucYinictcn KaiscrAllee 58 II. Fabrik-Nänme Wildelmttr. 45 find 4 Ogm Werkftattenräume frebit befand. Bureau u. onit. reichlichen Zubehör- räumen ab I. Avril 1919 anderivetria zu vcrm. (*” Stäb Lchillerstrake S". | Mietgesuche | Wirtschaft ooer Stehbierhalle au mieten nefud>t. Näh. y|7fc Lndwi ittrake 6. ß. t Ott ob. trauer suche ich in G eben tüt meinen ruhigen Haushaltt2Pers.» ein? aut elcnene. neiiACitl. eiliger. Wohaona vea ü bs 67,im ieraneb,t cironaiuel Mans u.Znbeh. i. 1. Stock etneSZivcna.iitlienaauieS ob. ein kl.Einfamilienhaus (fpäLMfiuinidnnuogeftöL) Evtl.boheBerini'tl -Berg. tocfL Anerb. erb. an Herrn Geh.Na'.Pros.v.-.S e i»6k, Gießen, Wilhelmitr.14. ob. an mich. Geb- Na: Prof. Br. Z. Siehmaaa, 6s ss- fce.-g a.Rh., Karl-Ftnteln- ourg^Siraße 4. OGi75 PHötMWlb von Bea Iitenfüilülie zu uiicicn gesucht. Schriftl. Ungebotc un er 061SD an den Gieß. Anz. erbeten. l-8-ZMk--Whis. mit Küche. möbliert oder unmöbliert, für junges Ehepaar vor 1. Avril zu mieten gesucht. Nä ereS bei Bäckernteister Xiöi'er, Walltorstr. 20.______06 Mediziner sucht sofort e ev zum 1. Aonl 1 oö. 2 ffiälil. Zimmsr. Schristl. 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Der Berkaus des Käses erfolgt nur gram Vortage der Lebensmittelkarte und Abgabe oes Dezug-Zabschnittes Nr. 2. Auf jeden Abschnitt ent<= {ÖIU ’/2 Käse -um Preise von 45 Pfennig. Die Kleinhändler haben die eingegangmon Bczugsabschuitte bis 1. April dem Stadt. Lebensmittelamt, Zimmer 12, abzulirfern. Gießen, den 26. März 1919. 3862B ____xer Oberbürgermeister (Lebmsmittelamt). Städtischer Eierverkauf. , Don Montag den 31. März bis Donnerstag den 3. April cinfchließlich erhaltm die Bezirke 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8 und 10 gegen Abgabe der Eiermarke Nr. 1 für jede Person ein Ei -um Preise von 33 Pietmig, mtb zwar: Bezirke 1, 2, 3 und 7 in der Eierhandlirng Steinreich. Bezirke 4, 5, 8 und 10 in der Molkerei Gebr. Grieb. Gießen, den 26. März 1919. 38638 Ter Oberbürgermeister tLebensmtttelamt). Bekanntmachung. Am Samstag den 29 d. Mts. gelangen in den Bezirken Brot' und Kerzenmarkm zur Ausgabe. Für die Buchstaben A bis K vormittags von 8 dis 12 Uhr, für die Buchstaben L bis Z nach- mitt^s von 2 bis 5 Uhr. Kcrzenmarkcn werden wie nachstehend aus- gegeben: An Einzelpersonen: 1 Marke, an Familien mit 3 Personen: 2 Marken, an Familien mit 5 Personen: 3 Marken, an Familien über 5 Personen: 4 Marken. Die Ätzrzen kommen ab Montag den 31. d. M. in den Mannten Geschäften zum Verkauf. Der Preis der Kerzen beträgt je nach Stärke 25 bis 36 Pfennig. Gießen, den 26. März 1919. 38648 Ter Oberbürgermeister (Lebensmittelamt). Holz-Snbmissioii. An der Kreisstraße Gießen—Reiskirchen (3!/i Km. vom Bahnhof Reiskirchen entfernt) sollen 46,04 Fstm. Pappelstammholz, 1,08 Fstm. Ulmenstammholz und 1,46 Fstm. Lindenstammholz auf dem Suvmissionswege verkaust werden. Die Stämme haben durchichnittlich 32 bis 80 Htm. Durchmesser und sind mit der Sttnbf gemessen. Die Angebote sind in Fstm. anzugeben und verschlossen spätestens bis zum 15. April d. I., vormittags 97s Uhr, auf dem Amtszimmer des Unterzeichneten cinzureichen, wose.bst auch deren Eräfsnung in Gegenwart edva erschienener Käufer erfolgt. Gießen, den 25. März 1919. 38678 Der Kreisbauinspektor des Kreises Gießen. C e l l a r i u s, Baurat. Stadt. Arbeitsnachweis Gießen West-Anlage 11, Telcph. 2054. ES können eingestellt werden: 38618 a. bei diesigen Arbeitgebern: 3 Schneider, ein Sattler, 1 Friseur, 8 Schuhmacher. 12 Grubenarbeiter, 11 Schreiner, 1 Bildereinrabmer. der mit der tittaschine umgehen kann, 5 Provisionsreisende, 1 Dachdecker, 1 ^nacnlmflerer, 3 Zimmerleute, 2 Weißbinder, Handlanger, 1 Elektromonteur, ein Buchbinder, 1 Graveur, 1 Möbelschreiner, der mit der Maschine vertraut ist, Hausburschen, 1 Huf- und Wagenschmied, Holzbildhauer. Lehrlinge: 8 finuflente, 6 Kellner, 2 Bäcker, 3 Buchbinder, 1 Blldereiniahmer, 4 Maler und Weißbinder, 1 Schuhmacher, 2 Graveure, 13 Gärtner, 2 Schmiede, 2 Schreinen 1 Seiler, 1 Friseur, zwei Tapezierer, 1 Drucker, 3 Seyer, 2 Mechaniker nach auswärts, 1 Sattler. b. bei an-wärtiaen Arbeitgebern: SO landw. Unechte und Arbeiter. 6 latidm. verh. Knechte, 140 Grubenarbeiter, 2 Schuhmacher, 235 Wald« atbeiter, 11 Schreiner, 6 Schneider, 3 Steinhauer, 3 i tnölnrnoeine, 1 Hatisdieuer iKriegSbeschndim teri, 1 Uhrmacher, lw Ste nbruch- und Grdarbeiter, 1 Sattler, 1 Schweizer 1 Biehfütterer, 2 Stellmacher, 1 Möbelschreiner, der mit der Maschine umgehen kann, 1 Elektromonteur, 1 Friseur, drei Möbellackierer, 1 Kutscher für Arzt. Es suchen Arbeit: 5 Mehner, 1 Bäcker, 7 Schrift- feuer und Buchdrucker, Kaufleute, Schreiber und uitiienbe, 2 Autoschlosser, 2 Köche, 3 Kellner, Packer, HauSbtirschen und Auvlätifer, 2 landw. Berwalter, 2 tiHenbrvber, 8 Maurer, 6 Maschinenschlosser" 4 Piechaniker, 1 Soi tiermeister, 1 Schäfer, zwei Buchbinder, 1 Gärtner. 1 Polsteier, 1 Sattler, 1 Müller. 1 Maler, Anstreicher und Tapezierer, 1 Pfleger, Arbeiter, 1 Forstbeamter, 3 SvrNgler und Fniiallaieure, 3 Kraftfahrer, 4 Elekiromon- teure, 1 Heizer, 1 Dekorateur, 8 Schlosser, ein Geometer II. Klasse 1 Drogist, 2 Schmiede, ein Generalagent, 1 Fiuanzgehilse, 1 Melker, 1 Maschinenbauer, 1 Knecht, 1 Hoch- u. Ttesbaut chniker, 2 Werkzeugschlosser, 1 Biehlütlerer, l HllsSmonteur, 1 Motorschlosser, 4 landw. Arbeiter, 1 Steinmetz. 1 Monteur. Ledrlin«e: 5 Kaufleute, 5 Schreiber, 9 Schlosser, 3 Elektriker, 3 Mechaniker, 1 Gartner, 5 Schuhmacher, 2 Konditoren, 5 Metzger, 1 Vnnbtuirf, ein Svenaier u. Installateur, 3 Frlseure, 1 Schmied, 1 Bäcker, 1 Koch, 1 Uhrmacher, 1 Glaser, 2 Buchdrucker. Weibliche Abteilung: Bei bissigen Arbeitgebern könne» eingestellt werden: 1 jüngeres Mädchen in ein Geschäft, ein besserem HauSmadchen, 2 Köchinnen. 2 verf. Hotel- köchinnen, 2 Aäherinuen, 1 Waschfrau, 1 Kinderpflegerin. 1 Büfettfräulein, 1 Kaffeeköchln, 1 eins. Stütze, Dienstmädchen, Lauffrauen, Mädchen tagsüber, 2 Küchenmädchen, 1 Frau vom Lande für Gartenarbeit gegen Bezahlung und freie Wohn.. 1 Lehrmädchen in ein Knrzwarengeschäst, 1 Lehrmädchen tn Konsumverein. Bei auswärtigen Arbeitgebern können eingestellt werden: 10 landw. Dienstmädchen, Dienstmädchen. Hausmädchen, Hoielzimmermäüchen, bessere Hausmädchen ES kucken Arbeit: Bureaugehilfinnen. Steno- tijp! innen, Verkäuferinnen, 1 BibUoihekögehilfiu, 1 Friseuse, 1 Frau für Gartenarbeit, 2 Frauen tagsüber. Bekanntmachung. Detr.: Sperrzeit für Tauben. Die Besitzer von Tauben werden tntter weis auf Artikel 39 Absatz 1 Ziffer 2 des yeli^ strakgesetzes vom 13. Juli 1904 ausgefordert, iNe Tauben während der Saatzeit vom 25. März 191t bis 31. April 1919 einzubalten, andernfalls sie gu gewärtigen htchen, daß sie gemäß vorgcnxnxten Gesetzes bestraft und die Tauben von dem Feld- schutzperfonal abgefchossen werden. Für Militärbrieftauben gelten nur die erfta» 10 Tage der Sperrzeit. Gießen, den 22. März 1919. 38658 Der Oberbürgermeister. I. B: Tm melius. Holzverstcigeruug. Im Distrikt Staugenwald, Burgwald und Ä«rk sollen Dienstag den 1. April versteigert rarvbee: 4 Etchenstämmc mti L(di Kbm. Schnittholz, 40 Eichou- abschnitte für Wagnerholz u. Gortenvfähle eeeiwet 19 Nadelholzitämme mit 5,61 .Kbm, 5vi) Flchr»«» stanaen 1. bis 4. Klasse, 20)0 öich enbobnentteweeci sowie 247 Rm. Buchen, Birken, Eichen und Kiefern- Sckeit un)-Knllvvel, 9(0 Nm. bcrgl.'Vteiö tn ganzer Länge, 11 Rm. Buchen- und Eiäien-Siöcke. Zusammenkunft vormittag« 9*/3 Uhr auf bet Marburger Straße an der Hoheilöarenze Friedelbanken, am 26. Mär- 1919. 687H) Freth. v. Rabcnau'sche» Reoter Friedelhausea. Holzverstcigeruug im Fürul. Forstrevier Huueeu, am DamSrck», den 2». März k. 3». • Zum Verkauf kommen auß Distrikt Ä»-anneö- berg b. RörhgeS: 12 Rm. Buchen-Prügel, 4 Rm. Btrken-Prüoel. 168 , „ -Ttamuireifer, 64- Rm. Wetchholr« Stammreifer. Anfang lOVe Uhr an der Sbaaffee Aonnenrokh— Röthges. ____________Fürstliche Rentkammer.__________3CT» Versteigerung. Freitag beu 28. d M. von nochmittog» 2 Uhr ab oeritcigeie ich im Auftrag Ncsttadt 63 Im^fan* Möbel aller Art, u. a.: 1 vollständiges Bett, weiß lackiert, 1 o*Rttä«Hee8 braunes Bett mit Nohhaac und Federbett, eme Bettwand, 1 Nachttisch, i Waschtisch, 1 Lehnstuhl, 8 Stühle, 2 Ganenitühle. 1 große und 1 kleine Truhe, 2 Spiegel. 2 Koffer, Körbe, 1 Hekt»- pTCPbennpparat, Bücher und Zeitschriften, brei Bettdecken, Damen- und Herrenkleider, 1 binnen Tevoich, 8 Bettücher, 7 Bettbezüge, Servietten. Vorhänge, Beitvorlaaen, 1 Hängematte, 1 Waich- bütic, 2 Tische, Wäsche, Porzellan und viele andere HauShaltungügegenstände. Derttefgerung bestimmt. 06102 H. Bonner?!., Auktionator. Verkaufe Freitag von 8 Uhr an (Mimita, Rstkrübeii, zrist Kshiklibeü, Meerreitich, Zvießeln Deo» Frosch, Neustadt 19. Tücht. Arbeiter für unsere Giesserei und für das Stahlwerk gesucht 3774A Buderus’sche Eis enwerke Wetzlar Wir suchen s 1. für die Stelniabrik der Eopbienbütte Wetzlar mehrere kräftige 37<3A Hilfsarbeiterinnen, 2. für den ivockwfen- und ZementwerkSbetrieb der Sovmenbütte Wetzlar eine größere Anzahl älterer Hilfsarbeiter, 3. für die Inbetriebnahme des zweiten Ofens aut der Grorgsbütte Burgsolms eine größ. Anzahl räes^er. üädclien,31 I Stellung a. Stütze in ein- I fachem Halt Sh.; un erzieht sich all. häuSl. Arb. Näh. d. V.Vlit,Sal,t>r.vlllke. BchrcS SüiiSms^fn gesucht. 06199 Justizrat Dr. Jung, Bahnhontr.^ti.__ | Stellengesuche! Snnger fionininsii, 2 18Jabreait,snchtSielluna als Berkainer in einem Kolon.- ob. Etsenw.-Gesch. Zu erfrag. Ireeaplatg 18. Au» dem Heere, dii-nil entlassener Kenfnonn-v sucht Beschädigung auf einemBureau verl.Äoril Schriftl. Angebote un-er 3341 a.. d. Gieß. Anz. erb. Usnioristin (?Infiingprln), welche die Uriils- null lillsirb fc Meldungen auf dem Sobnbureau der Govbien- bütte und dem BetriebSbnrcau der Georgsbiitte um. Borzeigg. ein. Ausweises vom Arbeitsnachweis. Buderus’sche Eisenwerke, Wetzlar. Lanffran gesucht 06211 Nosnttr. »t v. kür ein hiesiges Kurz-, Woll- u. Modewaren- Keschäst wird eine tüchtige, mit der Branche vertraute, christliche Verkäuferin gesucht. Angenehme, dauernde Stelle mi> gutem Salär. Schriftl. Ana. m. Bild. Scugn. u. Salärang. unt.yw a. d. Giest Anz. Schneibcrtn, led.,gefuttd, verfett i. 9ieuaufrrtigung u.Abänderunav.trauen- kleidung und Wäfäie zum 1. Mai gesucht. Meldung mit Lebenslauf u. Zeugnissen an die 1346t D Direktion der Heil- und Pflegcan stait 6;letzen. "ßinfiufieö Mulcin in Kinderpflege und im Nähen erfahren, das auch eiw.Hausarbeit mit übernimmt, für bald gesucht. Fran Fabriken « 0. Coara fr., Weialar. Weg. Berhelratung mein. Köchin suche zum 1^ Avril eine orbentL KleMe ob. auch 1 flaHsmaichea. Fra]FraLairl,ggberur.23 $ita;»äi)(f!en aefutöt. Iran Eimou, 3678 Grabenstraste 7. JangCH Mädchen. welches Nährnasch. nähen kann, für6 Geschäft sofort gesucht, klarl Ltückratb. 3780 Möbelfabrik Zwei tüchtige Bersonen für Haushalt und Kinder, 1 Perfekte Verkäuferin für Kurz-, Woll- und Modewaren gesucht. 1 KlrechMaaer HaehL, Wafl^Tg. (3/o7 ' Äeg.Kränkh. d. jetzigen. Sitnilmiiditn 06.974 Löbcrstraße 1Q P. Jüna., tüchtig, eönngeL «rbkitsiüikS MSMkü attS guter Familie. daS gerne aufs Land geht, findet gute Skellg. b. Fran Ayol6»fcerRelchmann, Klrtarf i. Oberhessen. "" Zum L April tüibt. ioI. ASeiWgbAll gef. Frau Vrof. Cermak, 06177 Liebigstr. 811 Ein Kinderiräulein ilir die Bor- n. NachmittaaS- ftunben gesucht 06179 Wilhelmttr. 1211. Suche ein tüchtiges und erfahrenes Mädchen für Küche und HauS. Schriftl. Aitgeb. unL 3^>3 an den Gieß. Anz. erbet Für ölt Dame wird zum L Aorilzuverl. Mädchen gesucht. Nähere- 06lb2 (ttoetbeitr. 36 II. Lehrmädchen gesucht. Fidcs, Tchuhw^. Selter»«— 7L 06058 Handelsschule besucht hat, sucht s. alsbald Stellung. Offerten erbeten unter E. n. postlagernd Butzbach i^Hessen. Erfahr.selbst sucht z.1.4.i.kinberl.HaitSh. Stetig, alsLsta aeiaelax. Oss. unt. X. R. II vo tlng. (Otierbrffcn). 31‘-’9 (verschiedenes! Stlifitr Ingenieur un erweist gebild, ftrebf. Mann (21 I.» abends ttn stlhb.Zeiihilkll? Honorar nntb Ueberein- kiinst. Schr.Angeb.u.l>6!8) a. d. Giess. Anzeig. erbet. Vorb. zor Bll- ond la-Rsife önttrrleM la all. Fledern eviL mit Bensson b. erfahr. Bädag. Bthls r. 31 Privat- Tanzunterricht erteilt zu jeder Tageszeit Th. Bäulke, rm Tanzlebrer, Schissenberger Weg 68. Pension f. Schüler HSH. Lehranft. mit sewissenh. Beaitssich- tigting der Arbeiten bei akad. gel>.Lebrer. Schriftl. Ang, u. 06210 g. d. G. Anz. WcW Maurer übernimm kl. 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Frank- surter Str. 9 . Der rebL Find, wolle dcnselb. geg. gut. Belohn abgeb. bei der Ter walt. i. psyeMatrlseh. 06217 KUsUc, Frankfiirter Str. 99. Die Verleumdung gegen Anna Steinmüller nehm, wir m. Bed. zur. J. Baci, ■. Brei lag, E. 8orr. Heuchelheim, 27. 3. 1919. [Empfehlungen Patent-Samt lVolva I in Schwarz 11 clluij und Farbig eingetroffen. (slMc 0 28. März 1919. Alter von 77 Jahren. im S E Die trauernden Hinterbliebenen Lollar, den 26. März 1919. Aaithtrliu jfKaffee Astoria.l 3876 Morgen Freitag '3643 Die Beerdigung findet Freitag den 28. März nachm. 3 Uhr statt. ' Familien-Konzert i rtratze 40. t(XH>8 Bnchdrnckerei J.Weinert GleOea nnb preiswert «gefertigt ■>*D < > Sroherkaoer in vrlefpapier XaffeNen <1 nachmittags 2 ühr, in Lollar. MS03 »lütter, zeigt, euren Töchtern diesen Film. Beete Fabrikate '/ Ä. 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Die trauernden Eltern: Ernst Tchlomba und ,^rau geb.Hattenbaner. Gießen (SelterSweg 22), Rom», den DrxkM€hi sfltf in itaHtai itträi ipt v *■ •'/n & Eisschrank fftft neu. preiswert A-urrt Vtebinfir.41 1. Allen Verwandten, Freunden und Bekannten hierdurch die schmerzliche Mitteilung, dass heute morgen 10 Uhr unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter Frau Marie Hahn nach kurzem Leiden im 81. Lebensjahre sanft entschlafen ist. Die tieftrauernden Hinterbliebenen: Bahnhofsvorsteher Adam Hahn in Lollar und Frau geb. Weygandt nebst Kindern. Lollar, den 26. März 1919. Die Beerdigung findet statt: Freitag den 28. März. 3814c M. 1.15 M. 2.20 M.10.- Freitag den 28. Ware, ebenda M Uhr, im Betel Kobel Vortrag* de« Herr« ÜHndtrererdneten Fa minier au« Frankfurt a. M. Uber Angestellteabewegung und Reichsverband. Verein für kithellsche Kaufleute und Beamte, Glessen. Dem Herrn Q'-t Leben und Tod hat ee gefallen, meine heissgeliebte unvergeßliche älteste Tochter, unsere Hebe, gute Schwester Mariechen Becker Im bald vollendeten 19. Lebensjahre am D. d. Mts. nach kur- ■em. schwerem Leiden in die Ewigkeit abzurufen. In tiefem Schmerz: Fr. K. Becker Wwe. und Kinder. Glessen, den 26. März 1919. Die Beerdigung findet Freitag den 2R. März, nachmittags 3 Uhr. von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt 0621M Heute morgen wurde mein lieber Gatte, unser treuer Vater. Schwiegersohn, Schwiegervater, Grossvater, Schwager, Onkel und Pate Peter Stark II. Landwirt zu Wirberg nach Gottes Ratschluss von langem, mit grosser Geduld ertragenem Leiden durch einen sanften Tod erlöst Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Frau Peter Stark Witwe. Wirberg, den 26. März 1919. Die Beerdigung findet Samstag den 29. März, nachmittags 7,2 ühr, zu Wirberg statt. 3els Molz & Forbach k .7 Kreuzplatz 6 Cf ine gebr. 2-L Panner- Mähmaschine (tiormitfi »h tauf. f e t er Dlrr, Meten1 ■t'eff-1 baltener StlSritifti ohne 9.'raufe, biflia nbtn» »eben Schrrstt. Vlnaeb. tt.06108anb.®icfe.?In*.trfc. as Wille-Quartett Konzertmeister Paul Wille aus Dresden, Alfred Wille, B. Unkenstein, Prof. Gg. Wille. PrQflramm • Dittendnrf «Quartett Nr. 5), Beet- r r jgrrfmn.. hoTen ,Quartett op- 13J)> f>vorak «Quartett op. 961. Eintritt «karte«: M. 4—, 3.—. L— und L— bei Ernst Challiar (Tel. 0711 und abend* an der Kasse- Studentenkarten. numeriert. M. L— nur im Vorverkauf beim Hausverwalter der Universität gegen Vorzeigung der Auswelskarte. Ueberschuß für Kriegswohlfahrtszwecke! OeffnuRg des Saales 4*/a Uhr. wc vesuchwkarten,vankkarten,verrobungr., Dtrmai)lungs<, Geburt,« und Crauer.vru«stachen * werden in feinster Ausführung In der y Statt besonderer Anzeige. Am 25. März, abends IO1/, Uhr, starb nach arbeitsreichem Leben mein lieber Mann, unser lieber Vater, Großvater und Schwiegervater Geh. Sanitätsrat Dr. Friedr.Karl Dickore zu Lollar ■__ I M« gi ist bestimmt In Gottes Rat, aß man vom Liebsten, was man hat Muß scheiden. Gott dem Allmächtigen hat ee gefallen, meinen lieben Gatten, uneem trettsorgeuden Vater, Schwiegersohn, Schwager und Onkel Philipp Weigel im Alter von 45 Jahren nach längerem, schwerem Leiden am 26. März In die Ewigkeit zu sich zu rufen. Im Namen der tieftrauemden Hinterbliebenen: Harle Weigel geb. Bopp end Kinder Haus zu verkaufen ii 6tr Sutetrlrirl» Srigt ait jwti gäben Hii Hexerei $itt- rojjiinit«. Tchrtftl. Angebote unter 5873 an den «tztest Anz. m. Sta undgroh. Cbit- u. (Uemüfe« garten in nächst. Nüve von Hielten zu verfaul, (ileftr. istcht sowie Wasserleitung vortz. Lchrifli. Äug. unter 0616S 6. den Gteü- Äiiärig- 4-Etag. HanS Webn. 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Stehen, den 2L März 1918: 87871» vezirssEschllb Sieben für vermihte und sriegrgesangene veutsche. Dr. Schneider. Vezidrvrrein -.ÜreisfttaZenwärler vom Kreis Sieben. Cenntae den 30. März, vormittag» 1OS Uhr, findet in (Rieben im (MaÄÜÄU# Sauer, am Lswald'gariew eine ^Versammlung^ statt. Tie Tagesordnung wird vor veatnn der Perfaminlnng bekanntgegeben. Um vollzähliges Erichetnen wird gebe:en. Der Vorstand. y»ä»tI Fehler, «rcioittaftenwnrt. DenTHSufmännischen Personal labil gute ZuKunft dicht drr Reeuch der Vpg’echee lelstchule io Gieeeea. Verlangen . Sie Befort Preep«hte. Ee wird f mennl. e. weibl Pcreonen bei mte h leicht gemecht, in verhaftnhmüe.ig ’Ä’nBr bureer Zeil die Be» [Vogt ! WWW» Phivat /• — NäfidPUU ul* qiessen Verschiedene ^r.st«fferm.«5infatz net» Stiefeluu Krbnrtrirbutie il Lvtnterllberzieber v dL Asterweg 601. Möbel darunter Bettstelle mit Malratze. Eoin. Tische, Lpienel. Dekret.. Kouiolschrauk. ttucheuichiuuk. Schrank. Damen Satze ufw. zu verkaufen. 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