j1? aknds Jn|versität; erfahrt ster nn ■' Franz Schubert auU) j3rth-Wl) ? Podehl (Baß) Sängerkranz- e;Inf-Rgts. 36 Butzbach ah r u. abends an der Kasst -________9*/< Uhr. er Tierarzt "gelassen. Jilbert Telephon 12 fortre! el Stoll itz v. d. Hütten : Drttvbvntz an Dietzen Thirrrgifche AM mbtr 1919. ; Saftroirtsgdjiljtt, (eöntrbunö und r Verbund. iev -r. Novembn riammto x t)0\ zwrüd Entgegtt ungnahmr zu« 6diiW tltid)tunß»au6idiuiid ienM TriLeinen trW* . Urbett»gcmcinschck^ Achiuog! hauen *Ä'S« otalt des Henn Mvver. i MitteUungea. .,*** ö Sicken^ctzl^- ......... Acbtw. beult ein fto« Nr. 274 Ter Sietzerer Injeißet erscheint täglich, außer Sonn- und Feiertags. vezuyrpreir: monatl. 'DI k. 1.60, vierteljährlich Mk. 4.80 durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. Dik. 1.50. durch bie'Boft Akt. 5.— oiertel- jährL ausschl. Bn rellq. Fernlvrech - Ansctitüsie: für die Lchrätleituiigl 12 Verlag,v>efchättssieUe5t 3Infcf)tiftfiirTrabiimd)- richten: Snjeiget Sietzen. Postscheckkonto: $r.' nicht die Preise herausgesedt seien. (Hört! hört! links.) In einer Anfrage von Abgeordneten der Teut- schen Temokratischen Partei wird ü'-er cne B> drohuug der K o a 111 i o n s f r e j h e t r durch M it- glteder der freien Gewerkschaften «Klage geführt und am die Eingabe des Ortsverbwndes der deutschen Äewerkvereine in Frankfurt a. M. an di: Natioiralversammlnng verwiesen. Geheimer Regierungsrat Tr. P f ü fe ne r: Di: Silagen über Verletzung der Koalitionsfreih'it, tm der Regierung in letzter Zeit wi.>derholt zugegan^ gen sind, richten Jid) nicht allein gegen Die freien Gewerkschaften, sondern gegen die Verbände s ä m t- llcher Gewerkschaften. Tas Reichsarbeitsminc- sterium hat die Spitzenverbäiche der Arbeitgeber zu einet Besprechung über die notwendigen Maßnahmen zum Schutze der Kvalitionsrrei'heit ein* geladen. Neue gesetzliche Bestimmungen baltit mir nicht für erforderlich. Aus eine Anfrage des Abg. R ö s i cke (T. TZtlJ wegen der Störungen int Telegraphen- dienst antwortete ein Regierungsvertreter: Bei Beförderung bet Telegramme mit der Post ist im Falle von Störungen oder Leitnngsüberlastungen ein: Benachrichtigung d s Absenders nicht durchführbar. Tic briefliche Beförderung ist mir ein Noto:Helf, von dein leider in den testen Monaten infolge der ungeheuren Steigerung des Verkehrs und der Drsteitsschwierigkeiten mehr als frstl-er hätte Gebrauch gemacht werden müssen. Tringende T'le- grnmmc sollen tunlichst auf beim ganzen Wege tcligraphisch befördert werden. Eine Anfrage des Abg. Dr. Mittelmann (D. Vp.) ^handelt die Bluttat eines franzüsiW'n Soldaten im Saorrevicr. Dort wurde b katmtlich die Tochter eines Grubenbeaiuten, die nach eben bcstMidener Reifeprüfung die Universität Jena beziehen wollte, von einem französisch^ Soldaten auf einem einsamen Waldwege überfallen, vergewaltigt und auf bestialische Weise ermordet. Der französische Offizier, dem der Fall unterbreitet wurde, hat, so heißt es in der Anfrage, strsnge Untersuchung zngesagt. Bis heute sei jedoch n ictytd gesck>ehen. Wirkl. Geheinier L^gationZrat Eckart: Der Tatbestand wurde auf Grund rin es Funk pruches aus Nauen durch die deutsche Presse verbreitet. Tie französische Regserung eirkivb hiergegen in einer Note des Generals N u da n t an die deutsche Waffeustillstandscommission in Spa heftigen Widerspruch und teilte mit, daß General Fay olle in seinem Befehlsbereich NackKorschungcn angestellt habe, die aber er geb m hätten, daß die Nachricht vollkommen erfunden sein müsse. Spätere Mitteilungen von privater S.'ite lleßm es jedoch möglich erscheinen, daß das Material Fayolles nicht lückenlos gewesen ijt. Weitere Ermittelungen durch die zuständigen beuti'dyen Behörden iint> im Gange. Sollten sicki die Darstellungen der deutschen Zeitungen als richtig evw.isen, wird die Regierung ungesäumt Sckiritte tun, um eine der Schwere der Tat entspverhm.de Genugtuung! zu verlangen. „ . Aus cme Anfrage des 1tbg. Schiele (T- Nat.), die schon einmal in einer früheren Stbung ^handelt worden war, gibt . Unterflaat5f?fr tär Dr. Peters eine Schilderung nach amtlichen Berichten über den angeb- ichen Uebersall des Ortes Meins selb durch trierer 93ärger zur Kailoflckceqi iierung: Von einer Selbschilsc der Stadt H7rier kann nicht gesprochen werden. Ein Beamter des Trierer Land- ratsamts l)at beim Gemeindevorsteher von Rrins- seid lediglich die Erklärung 'verlangt, die ptticht- mäßige Ablieserung von Kckrtosseln zu Höchstpreisen durchführen zu wollen. Nach Ablauf der Frist ist durch Gendannc riemaiinschasten zur als das Wortgefecht ber Lebenden. Die Saiten der deutschen Laute zittern batmn im Sch'.cksalsweheu. Liebe und Treue kommen mit herauf. Wieviel Großes ist boch auch in den letzten Jahren von Deutschen gele.stet worden! Unsere Toten hatten den größten Teil daran, und wir dürfen diese Erinnerung erheben ttnd bekränzen über allem Elend um uns. Die deutsch-: Einheit ist uns bewahrt geblieben, und das ist doch tröstlich, daß alles, was unser war, sich mutig und treu auf dem deutschen Boden zu aminensinden will. Es ist noch etwas in unserem Volke von dem Geist Fichtes, der auch auf die Toten horchte und die Sttmmen der Ahnen aus der grauen Vorwelt reden ließ, die sich dem Rörnertum widersetzten: „Wir standen jenem und besiegten .es; ihr seid verstäubt worden vor dem neuen Rörnertum. Auch sollt chr nun, nachdem einmal die Sachen also stehen, sie nicht besiegen mit leiblichen Waffen, nur neuer Geist soll sich ihnen gegenüber erheben und aufrecht stehen. Euch ist das größere Geschick zuteil geworden, überhaupt das Reich des Geistes und der Vernunft zu begründen und die große, körperliche Gewalt insgesamt, als Beherr.chmdes ber Welt, zu vernich en. Werdet ihr dies tun, dann seid ihr würdig der Abkunft von uns." Gembe so lautet auch heute die Sprache der Vorfahren. Der beutkbe Geist soll sich gegenüber den Geg nern e.he:en und ausrecht ftchen. Der Geist der Einheit und der Arbeit, die ihre Bausteine auf den festen Grundlagen des Reiches sicherer zu finden vermag als das Volk der Befreiungskriege. Wenn wir an den Gräbern der Toten auch nicht an einen vollendeten inneren Frieden denken können, so könnten wir doch einen großen Teil der abgestandenen Gegensätze und unfruchtbaren Streitigkeiten über Bord werfen und versuchen, der nationalen Parole einen vermittelnden, nicht einen auseinandersprengenden Klang zu geben. --i ■ — -- Lloyd George über die Blockade der Ostsee. London, 21. Nov. (Wolfs.) In Beantwortung von Anfragen, die sich auf die rusii- s che Politik bezogen, antivo.tete Lloyd George im Unterhaus. „Die im Batti um unter Mitwirl'mig der a Lierten und assoziierten Mächte versolgtc Marinepolckik ist nicht nur diejenige Groß-Britanniens. Es gibt streng genommen keine Blockade der ru'si chen Ha en. Wir haben die baltischm Provinzen in ihrem Kampe gegen die bo:schewiäisck>e Regierung unterhält u.ib da ergab sich die Notwendig.eit, die bolschewistischen Schisse am Auslauten zu verhindern, sowie ihr etwaiges Eingreifen an der basischen Küste unmöglich zu machen. Auck> mußte verhindert werden, daß diese Schisse die bolschewistisck-en Truppen in ihrem Kampfe unterstützen und ihnen Munition und Verpflegung xnführten. Die EisbiDung Hal jetzt die Frage gelöst. Die englische Flotte denkt gar nicket daran, noch im nächsten Frühjahr in der Ostsee zu patrouillieren." In Beantwortung einer Anfrage über die neue interalliierte Konferenz, die zusammentreten soll, um eine Lösung der russischen Frage ansu- bahnen, erttärte Bonar Law, daß eine solche Konferenz $ufamntentreten müsse, jedoch fei ber Zeitpunkt noch nicht bestimmt. Bonar Law lehnte es ■ab, über diese Konferenz weitere Mitteilungen zu machen. Schließlich enoiberte LloydGeorge auf eine Anfrage, bie daraus anspielt, man möchte die Vertreter der R-audstaatcii und des Generals Denikin zu einer interalliierten Konferenz einladen, daß die interalliierte Konferenz die eine oder andere Anregung sick^rlich mifnehmen werde. Aus dem englischen Unterhaus. Amsterdam, 21. Nov. (Wolff.) Der „Tel> graaf" meldet noch, daß Lloyd George in oer gestneen Unterbau ssitznng eine große Anzahl Frag»m beanttoortet habe, u. a., daß in London wahrscheinlich bald eine interalliierte Konferenz zur Besprechung ber Lage in Ruß?- lanb ftattfinbe, und daß die zweite Lesung der Antidumpingbill in zw>i Wochen in Aussicht genommen fei. Lloyd George hofft, daß das (besetz noch in bi-lcr Sitzungsperiode anfenommen wird. Das Kriegsamt und t-ie Admiralität befassen sich mit bent Plan ter Anlage eines Kcmaltunnels. Gc'esckiche Maßnahmen zur Eihöhnng ter Lcbensmittelerzcugung in England roeroen demnächst vorg^ schlanen werden. Der erste Minister sagte, es bestehe keine Hoffnung, die Lage in Wien zu ucrbelfern, ohne die Unterstützung der Vereinigten Staaten. Deutsche Delegierte in Paris. Paris, 21. Nov. (WTB.) Die deutschen Delegierten Freiherr von Lersner und Simons trafen sich Donnerstag abend im Zeichne mit 500 Mark bar und 500 Mark Kriegsanleihe 12D47o 1000 Mark Deutsche Spar-Prämienanleihe Den Besitzern der Tyar-Prämienanleihe sind dieser b a einem bei er iutragen. Kreis Schotten. 1919. Spar e <2 fl tad lullllt, L. Alth Wtaitr. 11 ix U h C 9 b e 6 Ly^rkflu ^Ntragi ■yktanfi.j Z?*”’. untrr Au» StaM und Cand G ie6 en, den 22. Nov. Was mnst man von der neuen P ümienanleihe wissen? im botel Einhorn Tr Martin Olve-Marburg. Derselbe Vortrag wurde hier int Sommer mit großer Begeisterung au genommn Die Die er- holung gesch eht aur vi.l achen Wunsch. $r. L.pe tritt in seinen zahlreichen Sdjri len und Boc- trägen energisch und warm für dir Intercs en Oc8 Dolles ein. Er i"t nach «'.gemeinem 'Brci'e* urteil ein hervorra tentar Reün r, auch de Gießener Anzeiger konnte in feiner Besprechung den Hoden Werl deS Vortrags ftilftriten. — Madame Duoarry. Man muß es öffentlühen Lxh lach düngen m eigene Ttegte des Kreises und der Schlachtbezirke zu neh- men. Der Zweck dieser Maßnahme soll die Be- serligung tC3 Wuchers mit Tierhäuten und die Herstellung billigen Leders zur Abgabe an die Bcvö.kerung des Kreises sein. Aus dem verbilligten Leder sollen in erster Linie Schuhwaren hergestellt werden. Angesicht- der steifenden Lederprei e g.aubt man, mit diesem Vorgehen einen Schritt von großer sozialer Bedeutung getan zu haben. K. Nieder-Weisel, 20. Nov. .Seinen 70. Geburtstag feierte heilte unser langiähriger Bürg?rmeister Krausgrill. Zerrte ’< Hafer ausbringen muß und nach welchem Modus wird tnncr tzafer von den Landwirten verlangt? Wird t«)er sogen. MichÜmfer nur zur menschlichen Ernährung ober auch zu sonstigen Zwecken verbraucht? Warum ist der Preis für tarn PNicht- haser |o wenig Den allgemeinen MachUtmsst» (fluttermittelprrises angevaßt? Ein bringlidxT Aiitrag deS Abg. Roß ver- Umgr die al-baltase Erhöhung von Höchstpreisen für 3 litten üben, da durch die bedeutend hnch-re Erttapsiöhigbit der Futterrülien und den bohr'- Preis dte Landwirte den Kartoffel bau vema ch- Mfftgcn. «Si"2 ws K>?- ivj Mo! Au» Hessen. Anfragen ta der Volkskammer. rm_ Darmstadt, 20. Nov Eine dringliche Anfrage Ixxt der M«. Kiel (USD.) an die Soifd- fammer gerichtet, m der er fick, beschwert, daß vonderGießenerReichSwehrinder Woche vom 27. Oktober bis L Novemtar des Nachts nn bie Studenten in Gießen Waffen verteilt wurden, die teilweise in den KvrpSHäusern und Privatwohnungen der Stubenten mr:ergebracht sein sollen. Er fragt: Sind diese Vorgänge der Regierung bekannt, was geben ft sie dagegen zu entrmebmen? Ist sie bereit, eine Untersuchung Seoitz S»' ff Ä» •* & ßit Haw wrtinMidx J -edcblMg &«15*.g-, JMtlt vri i i» He Herold" -.ch «ni«WrW nwfl' £« »4 •*! erttigll 5* I*"1 >■ ibm immer f - - öen m kt Viele gold m Davon I ■t keine Rtde mr au- Ueb gjwmunj Wirten |irrna>ei 1*1»*. 111 lllld futjt g°»genen v. ui meder a .Emplehlui k- uNe i’ontuwcn.C lalle», Ruo( vier, stlaich viaichi Louis Roth Iwinittj Carbid Carbf d-L Carl Sc SnBahnho '•"•flentll*,, h ’«9«l er? t m w«t|« I * wrtQuien. 1 •WtÄTlti —StaonAenü^ hiiG »u n. «'Tung geschritten morden, der Cch etwa inwopner mit valra und ^olzcheten haben. Ti? beteiligten Beamten tri.st Iß. Inzwischen ist lür die Kactoffeloer- fotgung der Suwt Trier das Erwroerttche ge- schien. _ , Auf brmvris des Abg. Schiele, datz auch von amtlichen Au Täufern in den ver chledennrn Gegenden Deutsch and- 12 Mark für den Zentner Äartoff.ln g-zaHit toiriien gegenüber einem amtlichen Höchstpreis von sieben Mark, bittet UnUriuaWfretar Tr. Peters , d« D - «Übungen der Regierung zu unterstützen und da- artige Fälle von Amtsverletzungen zur Anzng- zu bringen, die die Nartoffelbennrtf(Haftung über ben bauten werfen müßten. . Erne Anfrage des Abg. MaIteroitz (T. Nll.) über die Bel-andlung des Generalleldmarschaus v M a rk e n s t n in Salonif wird von einem Vertreter des R e i chs we h r w i n i ster s da- bm beantwortet, daß die Sntmuerimg Marten- sens vSlferrechtsmdrig and die Behandlung temer Wurde nicht entsprechend gewesen ter Erft noch wiederholten stärksten Protesten, tae lewer lange Reu vergebens geraden seien, habe man Macheni rn treigcldffoi Das N-chchswehrmini/termmchata beantragt, daß er auf dem kürzesten Weg heim- fahren könne. Unter dem 18. November lettae* von der rranzös sehen Regierung Suge nra&en. Meckemens Rückkehr werde vorausstchtltch aus dem Landwege erfolgen. , Als endgültiger Zeitpunkt für tae Aufhebung der M ilitäriustiz ist. »me Gehrimrat Prfrmrie am eine Anfrage des Dbg. W a r m u t h (D. Ntl) wUteilt, der 1. April 1920 in AuSncht genommen D-er Gesetzentwurf werde der Nationalversammlung in Nürze zugehen. . Geheimrat Dr. P f i tz n e r sagt auf eine Irage des Abg Giebel (So$.) namens ber Äcidptene- nmg zu, die ZustLndigkeitsarenze der Kauf- mannSgerichte zu erhöhen Abg Dr. S chtr ma cher fT.-Matl., fragt nach bet Möglichkeit, die S adt Wien durch Lvie- rung von Sohlen und Nahrunasmitteln vor dem Völl,gen Zusammenbruch zu retten. Geheimer Regierungsrat Best: Dem Nal>- rungSmittelmangel Wiens io l abgehvl en werden, soweit es bei unserer äußerst gcibanntzn Lage möglich und zu verantworten ist. DerhanLungen sind im Gange. Auf Grund der getroffenen Vereinbarungen erhält Deutsch-Oesterreich täglich '000 Tonnen Kohlen aus Schlesen geteert, nw'.-ei Boraussetzung ist, daß die gesamte Wagenbestellung Obersch'esiens das Soll von 6500 Wagen täglich erreicht Andern alls ist eine entspr-chende Kürzung der für Deutich-Oesterreich bestimmten Mengen nicht zu vermeiden. Eine Mehrbeliesernn, ist gmenwärtii beim besten Wi len nicht möglich. Es folgt die Beratung über den Antrag bei Wahlprüsungskommissionim26. Wahl' Kris Lb.-r-, Mittel- und Unterfranken, tae auf die Unabhängige sozialdemokratische Liste gefaUenen Stimmen für ungültig zu erklären, toobimb bie Wahl des Abg. Simon (llnabh.) annulliert wird. Der Antrag stützt sich auf eine Reihe von groben Sktftöfrn gegen die Wahlordnung, auf grobe Uebcrgrifse der oofbatmräte, Beschlagnahme von Stimmzetteln und ähnliche Ungcsctzlichkriten tofl. Zubeil beantragt, die Wahl an ben Ausschuß zvrückzuverweisen. Nach längerer Debatte, an der sich die Abgeordneten Geyer (U.), Dr. Cohn (U.), Reu- ma nn-Lvfer (Dem.), R eißhaus (S»sj, Adolf Braun (Soz.) urtd Lol l (Soz.) bctrihgcn, wird der Antrag Zubeil abgelehnt und die Wahl Simons für ungültig erklärt. Nacktste Sitzung Samstag 1 Uhr: Reichs- abgabenorbnung. übertrifft aber itc Reste von Ernst Lubittch, der bor Reinhard nicht »ur^ckzustehen bnu'cht. Der szenische Aufbau, d'e Steigerung im Wechte! der Bilder verraten rire unerschüvfliche Bariation^- kunst, die sich im letzten Akt zu riier monumen- lakn OTaitenregictinÜ steigert. In ben Revo- lutionsfzenen sind Wirkungen erztelt. die man echter kaum bemomifT. kann. Gern!-- taeser letzte Akt erfordert starie Nerven und geht hart an die Grenze deS Erträglichen. Dns diese Grenze t-i der Erstaufführung in Berlin überschritt, ist lnzwislkm auSgeschir>rm worden. Auch so Meibt in Nm Schlußszenen 7-nügend Realistik übrig, um ein Stück Kulturgefmichte wesenhaft vor unS ergehen zu lassen. ßanhfrri^ Glehen. o. Grüningen, 29. Nov. Am vergangenen TicnStag abend I/idt FaMehrer Rentsch von der Obftbauirfrnle striedberg im Rathanse vor einer leider kleinen Zuhörerschaft einen *srhr interessanten und lehrreichen V o r t r a g, der für untre Gemeinde auch sehr zeitgemäß war. Er sprach über die Pstanzung und Behandlung frisch gepflanzter Bäume. Seine Ans übmngen waren für manchen neu, da er sich in verschiedenen Punkten, o z. B. im Anbinden und Schnitt junger Bäume, n direktem Gegensatz zu seinem Vorgänger, hem verstorbenen Garteninfve'tor John, ste'lte. Durch die Jeldberein'aung, die letzt in vollem Gange ist und 1920/21 ihren Abschlutz finden wird, geht rine Menge noch gut tragende Obstbäume verloren Dafür mutz Ersatz geschaffen werben. Man wird gut tun. eine ganz nette Obstpslanzung anzulegen. Es ist bafzer nicht zu verstehen, daß so viele der Versammlung fernblieben. Es ist eigenartig. daß in einer Gemeinde, bie geradezu von einem Obstwald umgeben ist, das Interesse an der Pflege und BelMndlung der Obstbäume so gering ist. Es gehörten bisher nur 10 Einwohner dem Oberhefsifchcn Obstbauverein an, während früher die Zahl bedeutend größer war. Dabei hat der Obstbau im Krieg für unsere VolkSernährung eine hohe Bedeutung gewonnen und ist so rentabel geworden, daß man größere- Interesse voraus- eben sollte. Q Grünberg, 21. Nvv. Tas bisherige Mil^ied der Handelskammer Gießen für den Bezirk Grünberg. Wernl^ndler Aug. Stammler von hier, wurde ohtve Gegmkandidnt wiedergrivLI lt. -m. H u n gen, 21 Nov. Tas Fest der goldenen Dochzeit feierten heute die Eltzleute Landwirt Friedrich Seibert von her in körperlicher und geistiger Frische. Aus b c em Anlasse brackste ter Gelangverein ..Eintracht" hem Jubelpaar am Abend ein Ständchen, twbei mehrere Lieder znm Bvrtvag kämen und die Glückwünsch- taS Vereins zum AuSdruck gebracht wurden. Lollar,20. Nov. Auch hier ist zur Milderung bet Wohnungsnot rin Wohnung-- A n S ' ch u ß bestellt, der aber nur aur Verfügung dcs MieteinigungSamts GteßLn-Land arbeit-t. Anträge an den Ausschuß ober seine Mitglieder sino alro nicht angebracht. Bon vornherein muh gesagt rein, baß eS unstatthaft ist, die Mitglieder des Ausschufies für eine evtl. Haus- oder Wohnnngs- rcrifton verantwortlich zu machen und ihnen an- tvri als in anständiaer Weise entgegenzukommen. Dn: Beschluß des Ausschusses ist unanfechtbar. T»e Mitglieder smd: Bürgernnnster Schmidt, Schreiner Geißler, Buchdrucker Rittmann. Steinbach, 22 Nov. NLch'ten TirnSteg feiern Leonhard Haas V. und seine Elxfrau Susanne g7b. Lorn (früher in der Wirischaft zur Koo ne in körperlicher und geistiger Frische das Fest ihrer goldenen tzockzeit. tt. TreiS a L, 23. Nov Gestern abend 'and im großen Saal des Gastwirts Will eine von der hiesigen Ortsgruppe des Volksbundes zum Schutz der deutschen Kriegsle’angencn ein- riTutene, zahlreich les achte, Volksversammlung statt, in welcher nach einem Vortrag von Burenkommandant Jo oste eine Pootestentschlie- fhmg aeien bie längere Znrückba'ding her taut- ch n K iegSge a, en n in F an 'r ib rtn irnrrl a genommen rourta: sie soll der LandeS^ruppe Oberhessen zur Weitergabe an bie Reichsregierung vorgelegt werden. Darnach erzählte Starr Jooste in l'/rstündiger fesselnder Rede über Land und Sitten seiner a'rikanischen Staimcit, über feine persönlichen Schilsale im Burenkriege und feine Teilnahme als Matrose im We tkrieg ♦♦ Wieseck, 22. Nov. Der Gesangverein „Eintracht" beabsichtigt Sonntag ben 30. November im Dotfeldschen Saale ein Konzert untei Mitwirkung der Kapelle Mank zu veranstalten und u. a einige Chöre mit Orchesterbegleitung vor- steuerliche Vortrilc gewährt: a) Begünstigungen der Erbschaftsbesteuerung, b) Befreiung von der Vcrmogenszuwachssteuer. c) Befreiung von der Einkommi-nsteuer, a) Befreiung von der Kcp.talrentensteuer Bei der Z.ichnung der -spar-Prämienanleihe muß die eine fällte in bar, die andere durch 10 Uhr. e -BadSomburgv. d S., 21 Nov. Tal bekannte Sanatorium von Dr P a r i s e r i". wegen Kohlenmangels mit feinen sämt idjen «ut- giften ausgewandert und hat im „Ärand-Vote/ zu B a d - N a u h e i m für die Wi.atermonate Au ' enthalt genommen. = öimburg. 2t. Nov Auf dem hiesiirn Bahnhof« nnirbe e n a s „teer' ana ge e irr Güter wagen amtlich flfdf net. Ta» Ergebnis marrn 40 Zentner Weizen, für bie sich bis Heu!« Vein Eigentümer gemeldet hat. (Eine Tagung Des haurdefitzerverelnr Gießen, den 21. Nov. 1919 Ter LauSbesitzer-Verein hielt Donnerstag abend unter Vorsitz von Fabrikant Silber- tifen im £»tcf Sdwlft eine Ml!g.'u"?eroersammlunS ab, die außerordentlich stark besucht war. den 2aunipad. erstattete Bericht ü’tr den Verbandstag der deutschen dauS- und Grundlte iVer-Berrine in Jena. Aus dem »:ng hervor, daß die Verha^ lurg-n deS Vcrbandstages in der fach'ich'len Wer c g führt worden sind, und auch bei den armrirntan 'Ji'O erunndocrtrelem ixtle Aneri'nmmg grhrniXn fasen, föerr Launfpach führte etwa felg ndis au?: Wenn man bedenkt, welch? Opfer der Ztausbesttz in den ersten Jahren des Krieges erlitten hat, und wenn man sich oeig'aemvä.rtiF, wie immer neue und stärkere Eingriffe in bie Rechte des vaus- > befitzes in ben letzten Jahren cr^la: find dann I wird man wohl ohne Ueberchekmng sagen tonnen. ** Lvchschnlgesellschaft. Der für TienStag angcfüniÄgte Vortrag kann nicht statt- finden. — TaS neueste Statt der Nachrufen der Gießener Dvchtchulgcsellschäft enthält fvlgend: Auf- ,ätze: R. L erzog: Bankverirhr in alter und neuer Zeit: W. Borgmann: Ter Wald im Wirtschaftsleben dcs deutschen Volkes. ** Oberhessifcher Kunstverein. Der teilweise Wechsel der Gemälde gibt wiederum Veranlassung zum erneuten Besuch der Ausstellung Durch das Nichtzustandekommen der Ausstellung der Berliner Künstler haben sich noch in letzter Stunde 2 Kollektionen grundverschiedener Richtungen hier zusammengeiunben, die ja in einem Ausstellungssaal nicht zugleich geteilt werden dursten, aber durch daS dnigcrmafjen günstige Plazieren der Bilder kann man doch bas Beschauen der Kunstwerke ohne iraendwclche Beeinträchtigung vornehmen. Rcinhold (hvalb, der kultivierte und trotzdem eigenartige Kunst jeigt, wird mit seiner Kollektion bei vielen Kunstinteressenten nicht sogleich eine gute Aufnahme finden, deshalb möchten wir heute emp'ehlen, ein nicht »u ratches Urteil m fällen. Die Kollektionen dieses Künstlers sanden im Kun st verein Frankfurt und die hier ausge- lellten Bilder im Kunstsalon Goldschmidt-Frankuri eine gute Beurteilung. &ujo Krenßig- München, auch rin Vertreter der modernen Richtung schließt sich mit einer Kollektion trefflicher Werke an. Maria Ziegler-Mainz ist mit einer Anzahl stimmungsvoller Aquarelle, Goldschnitte und Zeichnungen vertreten. Unser rinhrimischer junger Künstler £). Rahn, welcher schon in München sein Studium begonnen und demnächst in Weimar sortsetzt, hat eine Anzahl beachtenswerter Arbeiten aufzuweisen. Auch ein nunmehr hier ansässiger belgischer älterer KünsUer, Altart M üller-Dieudonnö, zeigt Aauarelle (Brüsseler Schnlei, deren Motive aus Straßbura- lllm und anderen Gegenden entnommnt sind Jerner har Professor Olt in l'ebenswürdiger Wri'e einige seiner Arbeiten üb rlas en, welche landscha t- liche Motive darstcllen. Die Ausstelllmg ist täglich geöffnet und der Besuch sei aufs angelegentlichste empfohlen. Da diese Ausstellung $um großen Teil nur 8 Tage verbleibt, da an ihrer Stelle die bereits angekündigten Puppen und G'aZgemälde gebracht werden. Gleichzeitig sei noch darauf hin- gewicsen, daß neu hinzu tretende M tglieder für das f^ahr 1920 ichon letzt freien Eintritt zu den Ausstellungen mit ihren Familienangehörigen hotan Die Liste zum Einzeichnen liegt in der Ausstellung offen. ♦♦ Schuh-Berkau f. ES kommen in der Turnhalle der Sladtmüdchenschulc, West- Anlage, getragene, gut reparierte Militär- chnürschuhe zum Preise von 14.50 Mk. und Stiefel zu 17.50 Mk. pro Paar zum Verkauf. Die Abgabe gefchtaht am Montag und Dienstag den 24. und 25. d. M. an alle diejeniget, Personen, welche bis jetzt noch keine Schuhe und Stiesel erhalten haben. *♦ Die Kartoffelbewirtschaftung In den Kreisen der Landwirtschast wird anschri- itertb vielkrvrtS damit gerechnet, daß die Awangsbewirtschaftung der Kartoffeln sclwn im kommenden Frühjahr ihr Ende finden mirb. In der Hoffnung, bei dem dann rin setzen den frrien Geschastsnerkehr ihre Kartoffeln zu wsent- lich höherem Pr.ise als dem jetzt geltenden Höchstpreise absetzen zu können, halten die Erzeuger vielfach ihre Kartoffeln zurück Öierzu ist zu be- merken, daß diese Ansicht nicht rich t i g ist Vielmehr wird die gesamte Kartoffelernte 1919 der Zwangswirisckiast unterliegen. ** T ic Tabak- und Zigarrenhändler schließen sich zu einer EinkaufSgesellschast zusammen. NLtares ist aus einer Anzeige in der heutig.'N Ausgabe ersichtlich ** Katholischer Frauenbund. Sonntag den 23. 9hot»embc_r. abends 77. Uhr, findet in ix-r neuen Aula rin össentlichr Vortrag der Frau E i ck e n s ch e i d t aus Fuloa über: Werivrlle Be- :ä igung d r ch-risckichen Frau im neuen Vvlls'.aai statt ** liebet „Freie Liebe oder Ebe?" I spricht am Mittwoch den 26. d. M., abends 8 Uhr, c. Schotten. 21. Nov TaS Schottener Krrisblatt vTröffentlicht die Namen einer Anzahl von Gimvofmem, bie menen Geheimschlachttrng usw. neuerdings bestraft worden sind. Strd5 Frirdbera. Gegen den Lederwuchcr. Friedberg, 20. Nov. Da4 KreiS-Le- bensmittclamt Friedberg hat sich entschlossen, die BewiNschaftung der Biehhäute aus den einzuleiten? Ter ätat D»rs ch (L. B.-P.) verlangt tn einem dringlichen Antrag, daß den Landivirien, die Sorhoffrin »u 7 ober 8 Mark an die Kommn- nalverl«nde ^liefert haben, eine Nachzahlung bis zum hentispn Preis von 10 Mari geleistet wird. Terielbe Abgeorbnete fotitett in einer bring* licken Anfrage Auskunft: Die groß ist der Sin- teil an Vas er, den Vesten in Gestalt von Pflicht- pcrfiebt Ein Stück Weltgeschichte, v»m tänzelnden Rokofo am Dose Ludw g XV. biS »um Sturme auf die Bastele, ist mit dich'eriscknm Zugriff in einer radenien dramatischen zufam- mcng.-foßt, die bid) erikbe Qualitäten hat. Im Mitt» Ipuntte steht die Hrine Mo.n tin Bautarnier, oie sich über einen svani chen Qfeianbten und den Grafen Tubarry zur Ma treste Ludwigs XV. bin- aufliebt und als armes norm Tode entsetztes Weib auis Schafott gezerrt wird. Tie (Walter des Stoffes, bie bis zum letzten Akte, bet di: Re- Dohit.on um etwa 15 Jahre vorverlegt, volle historische Treue gewahrt batan, stellen tat Madame Tubarry tae Gestalt rineS Studenten gegenüber, der ihr erster Gcli.'bter war und sie als Vorsitzender des R«nwl,,tionstribuncss zum Tore verurteilen muß. Po'«' Nean verwirk *d>t die Du- lartt) m t überraschender Mimik un»s BewegungS- kunst. Eine Glanzleistung bietet Gm’i JanningS als Ludwig XV. Sdie-i war ein Film bis in die kleinsten Nebenrollen so hervorragend besetzt. AlleS = Vilbel, 21. Nov. Der Gemeinderat lehnte mit 13 sozialdcmokrat.scheu gegen 6 bürgerliche 3'immen bie Erhebung der evangelischen und katholischen Kirchensteuern von 2500 Mk. bzw. 980 Mk. ein für a.lemal grundsäslich ab. Starkenburg und Rheinhessen. rm. Darmstadt, 20. Nov. Zur Frage der Einwohnerwehr ist be.'anntlich ein Konfl.kt entstanden, da bie U. S. P verlangt hat. daß mindestens dreivieriel tat Delir aus Ar.teidr- kreisen bestehen müsse. Tas Za'iandekornmen ist bi ata r geschritert, da ma t auch durch den Beitritt der S.’ubentenfcba t rea.tionäre Geiva tstt iche befürchtete Der Cbcrjü.germrii'tet mu'.te datar die letzte Versammlung auvrech-m. Jnzivischm hat dir Stubentenfdni.t nunmehr eine sehr lopale Erklärung abgegeben, wonach sie bereit ist, sich an der Euuvohnerwehr zu tateLigcn, soweit ortsansässige Studenten in Frage kommen. Es soll demnächst eine weitere Versammlung in der Angelegenheit statt,inden. Darmstadt, 19. Nov. Am 15. b. M. ist der Borsitzenta taS BorstandeS der LandeSversichern ngsan stall Dessen. Gcheimerat Dr jur. et weck. Dietz, infolge gcsckIvachter Gesundtait in ben Ruhestand getreten. Mit ihm sctaidet ein Führer auf tarn Gebiete tat Sozialpolitik aus dem öffent- lidjcn Dienst, rin Mami, der feit langen Jahren aus bie Entwickelung der sozialen Fürsorge in Lessen den nachhaltigsten Einfluß ausgeübt hat. Im Jahre 1890 wurde er zum Vorsitzenden ba teffifdicn BersictatungSanstatt berufen und hat als solcher das JnvalitanversicherungSgesed in Lessen mit Umsicht und Tatkraft burdtgcfübrL L iertai hat er sich ein bleibendes' Verdienst besonders durch die Briämpsung tat Tuberkulös« erworben. Während srimt Amtsführung als Bor- sitzender tat VersichTrungSanstalt und später alf Vorsitzender taS LrilstätternverrinS sind m -essen nacheinander drei luberhilotefcilftättrn, die Lungenheilstätte für Männer bei Sandbach t £ die Lungenh ilstätte für Frauen tat Winter kästen i. O. und die Lup.isdrilstätte in G i e & e n, errichtet worden. Neben tat Tutarkulosebekämpsung betätigte sich Gchi-imerat Tietz vornehmlich in bei WohnungSfürsorge, in der Bekämpiung der Ge schlechtskrankhriten, sowie in der Krüppelfürsorge. In den letzten Jahren hat er auch den Vorsitz in der Zentrale für Mutter- und SäuglingSfürsorg. übernommen und wat während der .Kriegsjaiwe Vorsitzender des hessischen Landesausschusses [in die KriegStaschädigtenfürsor« und stellvertretendei Vorsitzender der hi-ssischm Nationalstistung für di» Linterblietanen der im Kriege Gefallenen. ktesseu-Nassa«. Schicer untrr sich. --- Frankfurt a. M.» 21. Nov. Der hier ansässige Schiebet Beyer versuchte Mittwoch in einem hiesigen Hotel, wo er für feine Schiebergcschäfte ein ständiges Zimmer inne hatte, Kokain, Salvarsan und andere hoch wertige Arzneimittel im Werte von 280000 Marl an drei fremde Schieber weiter zu verschachern. Bei der llebergabe der Sxilmittcl wurde er von den Fremden mit Bleiknütteln zu Boden gesch'agen und dann in betäubtem Zustande in einen Kleiderschrank des Hotel- zimmers geworfen. Die drei Schieber ent flohen darauf mit ihrem Raube und konnten bis auf einen, der heute früh verhaftet wurde, noch nicht ergriffen werden. Der Ueberfallene wurde erst nach längerer Zeit, als er aus der Betäubung erwachte und Lärm schlug, aus dem Schrank befreit Ein neuer Kurs im Polizeipräsidium. =» Frankfurt a M., 22. Nov. ^Privat- Telegt.) Leute früh 5 Uhr besetzten Abteilungen tat hiesigen Garde-LandeS-Schützen-Division Reichswehr) das Polizcipräsidium und über- nahmen dieses, indem sie die hier beindlichen Dachen, Posten und Bereitscha ton der £nl ^volizei entfernten und die Leute entwaffne.en Die Sichcr- heitswachen widersetzten sich nicht Der Deck, ei der völlig unerwartet kam, vollzog sich reibunss los Um leder Ge^-attian zuvorrnkommen. ha'trn Die Spar-Prämienanleihe bringt 5 Prozent Zinsen, die nicht sofort ausbezabll, Tontam jährlich tarn Kap tal Augcfdilagcn werden. Wird - B. ein Stück im fünften Jahre durch Auslosung getilgt, so erhält tat Besitzer 1000 Mk Kapital und 250 Mck. ausgclausenc Zinsen aus- bezahlt. ES finden jährlich zwei Gewinmichungen statt, in denen zusammen 5000 Gewinne — darunter 10 tzauptctewinne zu je 1 Million Mari — gezogen werden: außerdem jährNch TilgungSzvhim- gen, in denen entsckpetan wird, welche StüA -zurückgezahlt werden (y D. in den ersten 10 Jahren 50 000 Stücke jährlich). Bon tan zurückgezahlten Stücken erhält jedes zweite außerdem rine Sondervergütung (BonnS. von 1000 Mk, der mit ben Jahren bis au 4000 Mark loädrfl. Solange em Stück nicht burch bie Tilgungsziehung ausgelost ist, nimmt cs weiter an allen Gewimizietaingcn teil, so bafc jetaS Stück wieder- hott gewinnen Lum. starke Abteilungen der Reichswehr das Polt Präsidium besetzt. Bezir'Sekretär Fritz Er nnirbe zum Poli rivrä identen von Frankfurt rannt und tritt heute sein An.t an. Der taShengk Poli.zriprLsident Darres verabschiedet sich un Lebensmittel. **Kartoffelausgabe47. Woche. 1. Die Kartoffelmarken 47 A—F verlieren mit Ablauf des 24. d. M. ihre Gültigkeit. 2. Es werden anhcrdem beliefert die Kartoffclmar- ken Nr. 47 G und H bei den Kartoffelhänd- cm Löb ack, Dinier der West-Anlage, Trcchs- er, S.einstrahe, Krack, Riegelpfad, Rumps, v ozelsaas'e. — Die Wochen-Kartofselmarken I. K, L, M, N, O werden von Wcifel, Jean, Sonnenstraße, und Weisel, Eduard, Schott- traßr, be i.fert Die Marken können bis ein» sch.ießlich Dienstag den 25. d. M. eingelöst werden. ♦♦ Milchversorgung. Infolge ungenügender Zufuhr von Milch können die Vr Liter-Marken Dienslaa den 25. d. M., Donnerstag den 27. d. M., Samstag tan 29. d. MonalS, 'erner die '/«-Liter-Marken Montag en 24. d. M., Mittwoch den 26. d. M., Freitag den 28. d. M. nicht beliefert werden. Veranstaltungen SamStag: Stadttheater 7 Uhr „Wiltalm 'ell". — Untertaltunssatand des W. B. 7<8 Uhr urnHalle lOSivalbskarten i Ausführung des Tat- terich — Lichtspielhaus: Madame Tubarry — Lichtspiele Seltersweg: Ter Mann des TogcS; 3X*r Tausendkünstler. . Sonntag: Tmuerfeier für tae OhhDenen der £ubroi»»'lb'iöeriität 11V« U^r in brr Neuen Aula. — Cixrtaf.iidier Kunslvcr'.rn: Gemältaaus- stellung peöfhtct von 1!—3 Uhr, Dionten von 11—1 Uhr — Katholischer Frauenbund: 1xk Uhr Neue Aula ösfentlick)cr Vorirag von Fran Cukcn- schidt-Fulda über tvcrtvollc Betä.igung der christlichen Frau im neuen Volks float. Kriegsanleihe tazah.t ro:ttan. Tie Kriegsanleihe mirb zum sture von 100 in Zahlung genommen .... _ Der Ausschuß zur Förderuna der Teutschen ” M ad a me Duo a r ry M-.n mutz es GMr.-Brämier^niltitK bat Berlin tv s, Bnd«»llri entgehn, bei: Wh „ fyte uns,r ,' .^int. nill.^ MS ■ ! Wiiilij ®r bl». “^«WnJdfen MD» Tar 3^laS aufÄ*"p tt a twiiäre (fcJlffiL Statt brein tQ ^ dir =br dneTT.^b wvnZ MMr. ;■‘Ö*. i°»FL &ÄÄ* -ÄäS l!™1 ß^llub aurgeübt fei «tataTÄ“"1 k unh hd »!Lemry,chnu>iMseb N„Mift buVuijtt in MabeiM Skrbitnft bt- ctanu»,unö bet lufcrtuW tttcr AmtsiShtung ali gfr ungäanftalt mü> ijwfar alt üttenwttinS sind ui tzes« )crMoHbdlitQtten, dir U nnet bei T-mdbach l' ür Jjtauen bei Wtntnk°> iliiätte in Sieben, erri- lubertuloiektambnms b tat Tieg Dcmdpnlich hte m der Mmpiung dn > ome in der Stürodfüm^ rn hat er auch dm Voch v utter» imb SäuglingMw nx während der tonte Tu'drn LandesmiSschM jj niünor« und ftrilDttW« ischen Ärtionalstiituns iüt b im tot Wtoiöi faMtä. tt unter slL N O.M., 2V.M l KrVryer versuchte R iigen öotel, roo er für ff •in ständiges Zimmer r afoatfan und anbtttk ttel im Wette von 2S;- nbe Schieber weiter zi m r Utbcrgabt der heile-" Fremden mit BleMck en und bann in fcMM« gltibetiditMlMM t Die dm p e"r - ihrem Aaude unb ®nnltn äss* r/Ä" reit rjtoW^*L, . Ä ot 22. M htoiw*«” Slfe&8S? Leute envE^Tn Vck W «Jft ffrif i Der ReichslOkSr ° e, rCLn FrankfiM gyrSta» ,14- • 2t. H>v1 mburgv-^'Parisel. "■ st »"■ *’'«%> darf wohl der befrimmten (rrto-.rctungi Ansdiuck Rgeben toetben. baS ufe Bestrebungen u.ib Wünsch. , e auf dem bieSjafrrigen Verbands tage geltend gemacht morden sind, bei den Bel^örten den Volks- Vertretungen, um> an allen Stellen der öffentlichen Meinung die gcbülyrente Beachtung und Berück- emigungSämter, fo gedrückt wird, wie der Haus- bcsitzer. Eine zureichende Instandhaltung, g:- schweige beim Erneuerung wird so geradezu unmöglich gemacht und damit das allgemeine öffentliche Interesse und Gemeinwohl auiS all-;rbedenk- lichstc gefährdet, die Wohnungsnot verschärft. Dd- pothelLNgläubiger, Steuerfiskus, das gesamte Bau- Handwerk und die Bauarbeiter werden lebten Endes den Nachteil dieser falschen Maßnahmen zu spür.m bekommen. Nur wenn sich endlich dve Ueb.'r- zenZrmg an allen maßgebenden Stellen durchringt, daß. zureichende Mieten gewährt uxeten müssen — heute mindestens 8 Proz. des investierten Kapitals, des unparteiisch nach allgemeingültigen Grundsätzen zu ermittelnden wahren Werts eines Hausanwesens — nur bann werden wir die schurerste Schädigung des Wohnungswesetts verhüten. Wo nötig werden erhebliche Beihilfen gerade zur Miete aus öffentlichen Mitteln zu gewähren sein. Mieter und Vermieter sind allezeit aufeinander angeiviesen; nur eine zureichende Miet? kann g sunde Verhältnisse gewährleisten imb den HauSbesitz leistungsfähig erhalten. Nrelrlehrervrrsammlung. Gie ßen, 21. 9toö. Unter dem Vorsitze des Kreissclmlinspektors Pvofessior Tr. Alles fand gestern im Phil-osvphcn- wald eine Versammlung der Volksschullehrer des Kreises Gießen statt. Keller-Lollor hielt einen Vortrag über „Neuzeitlicher Geschichts- unterricht". Schon vor 1914 seien Bestrebungen im Gange gewesen, den Geschirlstsunterricht in andere Bahnen »u lenken, totb die ieftt veränderte Staatsform würde die Reformen notwendigerweise fördern. Früher habe der Geschichtsunterricht aus dem Aneinanderreihen von chrviwlogiscken Tat- satt«, bestanden, und die Regentengeschichte habe dabei eine graste Rolle gespielt. Ter GeschichtS- imterricht solle ein klares Bild der Vergangenheit geben und daraus seine Schlüsse für die Gegenwart ziehen, er müsse tüchtige Staatsbürger heran- bilden. Tem deutschen Volk als Masse fehle das richtige geschichtliche Verständnis. Tas Ärbeits- sichtigung finden werden. Bei der lebhaften Aussprache wurde alb festig anerkannt, wie schwierig die Aufgaben desl hiesigen Miet» und Wohnungsamtes sind, wie auch beide Aemter bemüht sind, allen gcredjlen und billigen Ansprütt«! zu genügen, aber unter dem Einstich der heuti^m Zeit Verhältnisse unwillkürlich den benachtistig'.en Interessen der Vermieter tnbteionbere in Änlehuna der Bemessung der Miet- prcste doch durchaus nicht gerecht werden. Am Schlüsse der Versammlung wurden die Erörterungen deS Abends zu folgender Entschließ stung zistammengefastt: Wir Hausbesitzer erachten «S als unsere selbstverständliche Verpflichtung, an miserem Teil ki der Behebung und Ütnbemng der Wohnungsnot miliuroiib-'n. Stein da„Si>esitzer darf sich dieser Ehrenpsticht entziehen. Wir müssen aber, soll-m gcordnete Verhältnisse gewährleistet bleiben, icn im Danse bleiben. Leider haben die ergangenen Verordnungen statt dessen mehr und mehr dahin geführt, dast zahlreiche Mieter in dem Gefühl, vor Skündigung sich-r zu sein. rhrersestS zur Verschärfung der WohnungSiwt beigetragen; statt eS auch ihreneits als Ehrenpsticht anzuerkennm, sich etnziischrSnken wch dec Not der Zeit Rechnung zu tragen, stellen sie Ansprüche, di« oft gmug noch über das hinauSgehen, waS in normalen Zeiten erttäglich geiuticn wäre. Bor allem aber berfrnnen sie die Not des Hausbesitzers und sehen in ihm immer nur — wie sie irrigerweise glauben — den wohlhabenden Eigentümer, der aus der Miete goldene Berge an Ersparnissen rurück- teflt. Davon komste und tarnt hier in Gießen gar keine Rede sein. War vor dem Kriege lange yabcc auS Ueberflust an Wohnungen der Hausbesitzer gezwungen, sich mit abiolut unzureichenden Mieten zusrieden zu geben, wollte er seine Häustt nicht leer stehen lassen, so haben die zum Mieterschutz und zur Behebung der Wohnungsnot «either ergangenen Bestimmungen tatsächlich AbhUf« immer wieder auf Kosten deS Hausbesitzers her- M| tem fmwö eine OtgemQdttoit sich eine bfen 1 icizuführen gesucht. Es dürste tu der ganzen artige Sochli-chkeit befldfeigt hat, wie «S bei 'o t .^olVWirtschast keinen einzigen Zweig geben, der ldauSbesider-Oraanisationen der Fall ist. Teshill | trotz der allgemeinen, vielfach Hunderte von Pro- - • . . . « - ’Svnten betragenden Preissteigerung, ttotz der überaus großen Erhöhung aller Löhne und Einkünfte grundsätzlich in seinen Preisen so niedrig gehalten und durch die damit betrauten Stellen, die Mi.'t- die Liebe zu Heimat und Vaierland stärken. Ter Detter wechselnd bew. Schneegestöber nachts l. Schnee 7 0 10 Meteorologische Beobachtungen der Station Gietzen. rcr-chltche Nachrtchten. Evangelische Gemeinde. Sonntag, 23. Nov. (Totensoimtag), 23. nach Trin. — Feier d. Gcdächmisses d. Gesallenm. Hierzu werden besonders die Angehörigen der Gefallenen eingeladen. — Kollekte f. d. National- ftiftung f. 6. Hinterbliebenen d. i. Kriege Gefallenen. Gottesdienst i. d. Stadtkirche. Dorm. 91/» Uhr: Pfr. Mahr. 11: Kinderkirche s. b. Matthäusgem 4.2’, 22.11. = 2.6' 0.8’, 22.11. — O.ü* es U HächsteTemperaturam 21. 11. Niedrigste „ w 21. 11. zweite Vortragende Lotz-Leihgestern führt au5, daß statt der Kriegs- und Monarchengeschichte Knlturgdchichte zu betreiben sei. Man soll« einen Ausschuß bilden, der die Stoffe sich'en und zusammen stellen solle. In ter Aussprache führt Lehrer Fi scher-Gießen unter lebhaftem Bcisall aus, daß wir die Fürstengeschichte nicht ganz entbehren köiinten, wir müßten auch lyicr den großen Persönlichkeiten sprecht bleiben. Bei den geschicht- lichm Erdguissd ' des 19. Jahrhunderts seien ter Natronali!LtsgHanke und ter Versassungsgedcmke mehr zu beachten, die wirtscli'iftlichen Geschehnisse seien so bedoutend, daß man nickt an ihnen t»rüber- gehen könne. Tie Lehrer und Lehrerinnen müßten entschieden dahin arbeiten, daß der nationale Gedanke in intferem Volke erhalten bleibe nnd noch erhöht werde. Bei Besprechung über die Fortbildungsschule wurde im Interesse eines gedeihlichen UnterrickM mit G-ntidnebrnbiit Stellung genommen gegen unberechtigte Versäumnisse und Beurlaubungen. — An tem amtlichen Teil der Kveislel/rervedammlung schloß sich eine private Versammlung zum Zwecke der G r ü n - düng eines Kreislehrervereins. Zum Versammlungsleiter wurde Lehrer Westphal- Wiesett bestimmt. Es wurde besttstosieu, daß der Kreislehrerverein als Glied deS befsischcn Landcs- lichcervereinsllnS Leben tritt. In der Beratung intb Beschlußfassung über 23 Poragrai'hen wurde dem Kreislehrervercin eine Satzung gegeben. Tie Lehrerinnen und Schulverwalter des Krcrfes wählen je ein Mitglied in den Vorstand. Innerhalb des Vereins werten Ausschüsse g.bilbet, die sich bcsajscn mit pädagegisch-m, schultechnischen, schulpolitischen, sozialen und ehrengerichtlichen Fragen. “ v, •*'vv***•»'•**-*'utuy, w • # w.( abds. 7 Vs.' Skremig. b. konfirm. wdbl. Jugend d. Matthäu-gern. — In b. Johanueskircte. Vorm. 91/8: Pfr. BechtolSheimer. 11: Kinterkirche ]. d. LukaSaern. Pfr. Bechwlshdmer. Abbs. ö: Pfr. Auöfkld. 8: Bibelbeipr. i. Johannessaal. — Montag, 24. Nov., abbs. 7y>: vereinig, d ton firm. weckt. Jugenb d. Luka-gem. In d, Kapelle d. Alten FriebhosS. Nachrn. 2: Psarrast. Schaefer. — In d. Kapelle ö. Neuen Frikdhoss. Nachm. 4: 'Psr Adolph. — Am nächsten Smmtag, den 1. Advent, findet in den beiden Kirchen int VormittagSgottes- dlenst Beichte und Feier d. hl. Abeickmahls statt. Anmeldungen werden von den Gem^intepsarrern vorder erbeten. — Sonntag, 23. 9too., vorm. 10; Kirchberg. Hl. Abendmahl f. Daubringen. Kollekte Nachrn. l'/r: Mainzlar. Laiholifche Gemeinde. Samstag, 22. Nvv., nachm. 5 u. aLfcti 8 Uhr : Gclegenh. z. hl. Beichte. — Sonntag, 23. Nov. Letzter Sonntag n. Pfingsten. 6y>: Gelegenh. z bl. Beichte. 7: Hl. Messe. Kommun, d. Frauen 8: Ltostcil. b. hl. Kommun. 9: Hochamt m. Pr. 11: 5)l. Messe m. Pr. Nachrn. 4: ^ünglmgSkon- gcegation. 5: Christenlehre; dar. Andacht r. d Abgestorbenen. Abds. 7Vs in der neuen Aula der Universität für Frauen und erwachien« Töchter Vortrag ter Frau E. Eickenscheidt aus Fulda über. Wertvolle Betätigung der christlichen Frau rm neuen Volksstaat. — Dlaspora-GottcK)ieuft am 23. Nov. In Grünberg 9Vi. Lich 8 Uhr. • und Heimatprinzip müsse betangeyogtn werden.IPfr. Mahr. WdS. 6: Pfr. Decker. — Montag, Zu feter Epoche seren Biloer aus der engeren 24. Nov., abds 7V»: vereinig, d. konfirm, männl. Heimat zu geben. Ter Geschichtsunterricht sollet Jugendd. MatthäuSgem. — Donnerstag, 27.Nov., Datum Temperatur ber Lust s c - JC CT i & Relative Feuchtigkeit 21.11. nm. 3.7 4.6 77 21. 11. abbs. 1.1 4.5 91 22.11. vm. 2.0 5.1 97 Verschlüsse. 0224*5 [(122455 verkaufen. Tucheainik^Schreibsekre- Gut erbalt. Pup e i wagen tu kaufen ges ot schrank. ßba>lm- Hinner, 022558 1.3156 MliiitC. ixx e- ij i i tär u. ontit GlaS Berkanfe eleg Nu! u erhabenes Tafelklavier in verkaufen. 022581 LchottttraßelSI. rechis. 3—4 Hasen eotl m-Srall, villia abzng. 022494 Roonflr. SO l. [ Verkäufe | vir Auftraggeber Deiner Verlaufs • Umelaen mtta gebe tu, unter atltn der» enigee 8n< eboun Ihr« flörefi« (Straft«, tzausn ummrr anb Statt.' etriHu oer6n«ntlid)«n. Soll bi« Ldr«N» oerbteht bleiben, Io wolle ■ae Ichriftllch« Angebote unter W ln«lü«nnummer i ordern Iwhnih Ober »vreflen u I f. ftorch die 22.‘29 Babnbofttraße 43. Roter Filzhut f. inng. Mädchen zu verk. 022550 Labnstraße« L 1 Paar Dameit-Tdev.« Schnürstiefel Gr. 37 8.Maßarb.,z.verk. <’srM Slepbansttaße 43 p. ßin Militüalntcl gebr, 1 Zivilmantel, geeignet für Fuhrmann, 2 Paar »chnhe (Giö ,e 30 und 35), frisch gesohlt, u. I feldgraue Joppe zn verkaufen. 022.>41 Sirgrlnftii 36 »art. Liebiattrabe 17 IL Kestreiste Hose (Friedensware), fast neu, f. 18—20iäbt., au verkauf. Lieber Straße 3!» v. 8»t triolfeutc ^ratf IN- Seide gefüttert, 110M. l8r!>Wnßc(36M.) 1 MW (2(1 M.) zu verkauf. Sehr. Aniev. u. 022493 an d. Gieß. Anz. Mignon- Schreibmaschine mit allem Zubehör, vollständig ne«, »um Seibsv kostenvreis avzugeben. ■eyllgeastaeil tt Co. Ä.-8., 13197 Gießen._______ Schreibmaschine zu verkaufen. 022517 Bergstr. 6, Gartenbaus. Lschigkr Ltiitzlstlittc« „tbr. 6o56?rl 18155 Söd-Anlaae SO l. lti 2 Herren oderFräuIcins KL°n 1 ’Öudlhnlfcr (ini in allen kauf' „ . /mannischenArbeiten für neu zu errichtendes Möbelgeschäft. doie mit GehaltSansprüchen unt. 0L586 a. d. GeschufiSst. d. Gießener 'Anzeigers. 3ifltunbsJiugfnnit bei Ausgabe von Inseraten für überall bin erteilt kostenlos 8it möbl. Muter mit 2 Betten von zwei jungen Herren (Dauer- Mieter) per 1. Jan. 1920 gesucht. Bolle Peunon er- wünscht, jedoch nicht Bedingung. Schristl. Ängeb. unt. 022433 a. b. Gieß. 2tuz. Solider Dauermieter sMt uiödl. Ziuiuier. Schristl. Angebote unter 022509 an den Gieß. Anz. Suche zum 1. Dezember für ältere Dame Ml. mit voller Pension, Licht und Heizung in sehr gutem Hause. 022554 Leutnant Völker, Gutenbergßraße 14 ll. Jtlnger Mann sucht möblierte« Zimmer. Schrift! Angebote unter 022770 an den Gieß. Anz. In guter, verkedröreicher Lage (SelterSweg, Bahn- hofitraße, Kreuzplatz) Ladenlokal »u mieten eotLnucb Hans mit Laden zu kaufen ges. Schrtftl. Angebote unt 022496 an den Gieß. Anz. Ans L Avril 1920 wirb Laden evtl, mit Wohnung, in günstiger Geschäftslage gesucht. Schristl. Angeb. mu. 13148 a. d. Gieß. Anz. Flotter Verkäufer und Dekorateur für Sifcnro., Werfzeuge, Beschläge, HauS- und Südxngeräte per sofort gesucht. Schrift!. Angeb. uni. 13137 n. b. Gieß. Anz. . --= Karn»=■■■■■■ Backpulver sowie alle übrigen Backzutaten empfiehlt i on Central-Drogerie, Scbalstr. neben der Stadtpost. öneWkihkMWK zum Ausbeffern von Wäsche gesucht 13212 ____LelterSwca 7V L Gesucht sofort eine durchaus zuverlässige, nicht zu junge Säuglings- Pflegerin zu einem 7 Monate alten jungen. Näherem bei Freifrau Löw, 022507] QÜ-Anlage 38. ßinÖtriräultiB wenn mögLber englischen Sprache mächtig, für zwei Binder im Alter van 8 n. 10 Jahren t mSüber ges. Borzust. zwisch. 6 u. 8 Uhr. Frau M. Friedberger, Süd-Anlage Oll. 3MOOO fflirf auf gute L Hypothek zu leiben gesucht. Schr. Ang. um. 02L>i6 o. d. Gieß. Anz. Gut erhaltene Schreibmaschine gegen Diplomatenschreibtisch ob. ynßbodenieppich zu vertauschen Schr. An- geb u. 022501 a. Gieß. Anz. Sattlergehilfe für meine orthopädische Werkstatt gesucht. L. Roth. Schellenberg Nachfolger, SelterSweg 83 a. ? Wer? überläßt Assistenz Arzt 2—3 leere Zimmer seiner Wohnung zum L Jan. oder l.Febr ? Keine Bedienung nötig. Bitte Nachricht an tfrvou Psäitzer, üMtas Viebigftoafie 78 p. Fuppnto empfiehlt 12923 §. Jiifit), Mur, _____SelterSweg 43. 'Äu- n. Berkaus oon Ciimpen, (Eticn, metcelln, Knochen, Papier, Aaichen, gebt Maschinen. Zohrnints edntllrr, - Walltoritr. ‘24. Tel. 10l£ Bllthaitkr größerem Baugeschäst tätig, iaBuch- führa., Korresp.. Stenogr. u. Maschinen,'chr.. Vobn=, Ino.- u.Kasienwes. oertr, sucht per L 9an. Vebend» neUung. Gießen bevorz. Schr. Ängeb. unu 13Ü5G an den Gießener Anz. erbet. Junger Kaufmann 119'/, Jahre) lucht Ltcl- lung aus kaufmännischem Bureau. Schristl. Angeb. unt. 13149 a. d. Gieß. Anz. bür einen brav- intellig. Jungen au9 gut. Jamilie mit gut. Schulbild, wirb sür sofort eine Lehrstelle gesucht bei einem Jein- inechauiker, Feinschlosser oder in der elektrischen -Branche. Schriftliche An- geböte unt. 022470 an den Gieß. Anzeiger erbeten. Lehrling. Für m. Engrosgeschäft suche p. sofort ob. 1. Januar Vebrling mit guter Schulbildung. 022593 Frdr. Teinel. Kurs-, Welfl« o. Woilwarea Gienen, Markt 16. Mädchen oder Frau 2—4 Stdn tägl. uorm. für leichteHauSarb^ges. Nah. JobanneSstr. 13111.^" Aelt. Mädchen oder Frau In kinderlosen Haushalt bei hohem Vobn und guter Behandlung per 1. Dezbr. gesucht. | Ingenieur Toller, Lollar, Billa BuderuS. L a u f f r a u oder Mädchen für zwei Stunden vormittags gesucht 022565 Dammstraße 36 l. Schöne 5-Zimmer-Mui™ mit Bad in ruh. Hauto von 2 ölt., sehr ruhigen Mietern aus 1. 4. 20, auch früher gesucht. Schrtftl. Angeb. mit Preis unter 022:166 an den Gieß. Anz. Gesucht für 1. 4. 20 eine 4-l»-Zimmer Wohnung. Part. ob. 1. Stock, evtl, gegen 6-Zimmer-Wolmg. zu tauschen. Schr. Angeb. unt. 022305 a. d. Gies^ Anz. for Zwangseinmielung bietet sich Hauseigentümern Gelegen b, übrige Wohnräume, ntögl. 8 btS 3 Zimmer n. ttüche, an ölt., solibesEhepaarszwei Pers., sichere Mieter) ab- zugeben. Schr.Angeb. unt. 022411 a. b. Gieß. Anz. erb. Möbl. Wohnun» 2—3 Zimmer, von böb. Beamten, Ehepaar, für sofort gesucht. Schristl. Angebote unter 022539 an be n Gießen er Anzeiger. Vor Zwangseiamletnag I Hessischer Beamter, kinderloses Ehepaar, sucht 1—3 Zltnner mit Kttclis. Sicherer Mieter. Im Sommer viel auSw., bah. Wohn, wenig ben. Schr. Ang, ii. 022518 et b. G Anz. ■f Kerzen eingetroffen. [*** £eben$mittell?au$ Marktstr. 14. Tel. 1255. Pfeffer garantiert rein. — das Pfund 15 Mk. — empfiehlt Isler. Orte ich, 13109 SelterSweg 70. Karns Purgal-Tee wird anderen Abführmitteln durch seine milde promote Stiftung vor- gezogen. Wieder zu Haden CentFal-DrogErieScItulstraBe neben der Stadtvott. A«- u. Berkans von Mödtln,8old,Lilber, Antiquitäten, foiöiellebernabmc ganzer (Einrichtungen. LouiHNothenderger 22Neuenweg22. Tel-176. Dezimal- nnd Kettenwaagen empfiehlt Karl Schmidt, dtonenweg 42. 022574 [Verschiedenes! t Privat- Tanzunterricht einzeln und in Kurien, auch in modernen Trimen, erteilt zu jeder Tageszeit K.Sdfmiöt, Tanzlehrer Wetzsteingaste 31 L ^Händler! ss Äktaifänift! Habe einen Poßen imlt. Leder-, Geld-, Brieftaschen spottbillig abzugeben. 022500 I- Ebert. Zu besichtigen im Gall- hauS Boller, Bahnhojitr. Ein Waggon Weitzkraut^ frifrf) cingetr, Btt. 14 *5R. Bahndosstr. 43. Berkaiissitelle: Babnbofllraße 48. Mehrere Schneider auf Groß- und Kleinstück sofort für dauernd gesucht Robert Gärtner, Ludwigstr. 59. 3um sofortigen Eintritt ein per fetter 022264 Tchästrmacher gegen hoben Lohn gesucht. Ebrisiian MagnuS, Schubinachcruieister, Seltersweg 81. Aettrrer ißärtrr gesucht. 13130B Klinik für Hautkrauke. Hgusburfche bei hohem Vobn u. freier Station sofort ges. 13,*B Chirurgische Klinik. Jür eine groß. Zigarren fabrlE wird zum L Jan. Lehrling öd« SolMtir gesucht. AtiSMrl. schrift- lt.be Angeb. unter 13163 an ben Gieß. Anzeiger. Erste Pntzarbkiteriil tüchtig und selbständig arbeitend, für gutes Mtttel- genre per bald ob. später in dauernde Stellung gesucht. 1113 Gest. Angebote erbitten Richard Leewaolhal 4 Co., Gießen, Bahnhofstraße 1. Mädchen für ganz oder auch nur tagsüber gesucht 13208 __t'tebigi'trafte 76 I. BroveS. ordentliches Mädchen gesucht- Äran Heinrich Hab«, Wolkengasse 27. lütbiigeö IRäödjcn für stüche und Haus zu ält. Ehepaar in Dauerstellung gemcht. Näheres riM Süd-Anlage 16 p. AAiß. Mail.Uli für kleinen Haushalt ges. "“^Mchnhhanii Bär. Ein Mädchen für Haushaltung zum 1. Dezember gesucht. 13,14 C. Haas, Btoichstr. 21. Jür elnz. Dmne wird toi. evtl, nur tags- Mllvlllkll über ob. fattb. Stnndeuscau gesucht. Näheres zu erfragen 02LK0 ILiebigstraße 3«. Hipta- nnd tichetieii welches etwaö Jeldarbelt und Biehfütter i versteht und schon gebient b it wirb bei guter Verpflegung, hohem Vojn unb freier Jabrt sofort eingestellt. Eiureiseerlaub- nfS wirb besorgt. u»M63 Jos. Schaner, Betriebsführer. Hkli'ldbsS i. WtScrii. Slaocs I'icniimihditn gesucht. Iran Gathardt, SelterSweg 38 IN. Zß. tnAtiqeS MS-ß» in kleinen Haushalt für 11. Kalbfleisch, ________Vtebigitrahe 71. Zmki. Miittei ßtf. Bleichslraße 3 l. Ord. Mädchen in klein.Haushalt <2Pers.) für alsbald ob. 1. Dez. bei gu em Vuhn gesucht. IÄ1J0 iVtan fiiechtsnnwalt Ohnacker, B tzbach. ÜIläMtn tioiii Sit’iöt tagsüber für Hausarbeit gesucht 022526 Nenen Baue 9. Krankenpflege. Zür eine invalibe Dame wirb ein evangel., kraft., durchaus zuverlässiges Mädchen ob. Fräulein gesucht, das sich in der Ztrankenpslege bewährt hat. Schr.Angeb. mit Ge« baltSanspr., ZeuguiSab- schrl'ten, Veben lauf unb Photographie unt. 022544 an den Gie r. Anz. erb. Suche ci te rs»‘° 21 nshilse sür besseres HauS von morgens bis nachmittags ftrnn Bärrn, gewerbs- uiäßige Stellenvermitt- lerin, Kirchenvlatz 11. 0Mt46J Braves fleißiges Mädchen für HauS unb Vanbrotob fchaft nach OeillrflL auswärts Demselben iftGelegenheit gebot., b. HauSb. z. erlern. Näh. Kirchenvlatz 13. 13200) Per 1. Januar 1920 wirb ein tüchtiges Hausmädchen, weiches kochen kann, bei hohem Lolm gesucht. £ ft 21 n läge 39 v. Ffdttti.Mädchen in GeschästShauS L Haus- arbeit z. 1. Dez. ges Frau Vudwig Schmitt, Kaiser-Allee 19. Ziiog. Sienflmiöditn tagsüber gesucht. e-aa* Jung, SelterSweg 33. Jöiig. Mädlheii am liebsten vom Laude, für sofort gesucht 022577 Senckcnbcrgstraße 6. Auf einem dies. Fabrik kontor wirb für sofort von einem Primaner Lkhrftcllc stümtit. Schristl. Angebote unter O22'iOi an den Gieß. Anr. Suche für meinen Sohn Lehrstelle als 022429 IlelKcherlehrllng. W. Wittenberg. Sterzbanieu b. Marburg M. Fräülkiil das über 7 Jahre Kolonialwaren - Jiliale selb- ftänbig geführt hat. sucht wegen Tobeöfall deS Inhabers anberw. Stellung. Ucbernimmi auch Filiale auf eigene Rechnung. Schristl. Angeb. unter 022592 an ben Gieß. Anz. Suche für m. Tochter, 22 I. alt, iin Kochen und in allen Haushaltungsarbeiten erf., Stellung als Stütze der Hausfrau in gut bürgerlichem Haushalt. wo ders. Gelegenheit geboten wird, sich gefell- schafil. UmgangSsormen anziieignen. Schrntl. Angebote unter 13180 an ben Gießener Anzeiger. 81U*5 Für meine Tochter jBeamientochi.), 21 I. alt, Stelle i. finberl. Farn. z. li i lern. d. Hauöh. p. 15.1.20 evtl, später gesaeht Gest. £?ff. u. E. E. 1111 a. b. Ge- schäftsst. d.WctzlarerAnz. [Empfehlungen, Privat- TüddIhH erteilt zu jeder Tageszeit Tb. Baulke, Tanzlehrer, Wo i fit raße 21 Ver erteilt 17 j. 'STäbcb. Onterricht in franz.Sßrache? Schristl. Angeb m. PreiS unt.022519 tt Gieß-Anzeig. Reicher Herr ILebrer der höh. Schule bevorzugt) erteilt 2 jungen Mädchen in ben Avenditunden gründlichen Unterricht in der iranzönichcn Sprache? Schrift!. rUngcb. u. O2L»79 an ben Gien. Anzeiger. torr bereitet i7iäbrißen vom Vanbc (mit VolkS- idjiilbilbunfl) in Kiesten iürEinjähr.-E^amen gründlich vor? Lüiristl. Ang.u.o^°a.d.(Y.A. iOavisr- n. Violin-UnleiTiclit erteilt Anton Wickert, Sr inHurtcr Straße 10 Hebern a. Gesangvereine Gründlicher Sither-llnterricht nach leicht faßlicher Methode wird erteilt Wilde Im st raße 48 V. D^itteldeiitscheAnnoncen- Erpedition, GieMeen. Plockwlr. 5. 13215c Auskünfte jeder Art über Gefchäftö- u. Privatleute schnell, zuverlässig und billig, isi* Mittler. Beamter. 28 H-.» wünscht jung^ gebildete» häuöl. Mädchen im Alter v. 20—23 I. zwecks spät. 5T Heirat kennen zu lernen. Nur ernstgemeinte schristl.An« geböte, mögt mit Bild, das zurückgesandt wird, find unter 022552 an den Gießener Anz. zu richten. Streng reell! Landwirt 27 Jahre. engL charakter« voll, mit eigenem Heim, wünscht die Bekanntschafr m. nett. VanbrotrtModtter. Schrtftl. Angebote, mögt mit Bild, unter 13139 an ben Gießener Anzeiger. "Heirat. Suche für meine Schwägerin. 30 Jahre alt, der eSanHerrenbekann schäft fehlt, auf diesem Wege einen ordentlichen lieben Mann ü Alter v. 30-38 I. zwecks spät. Heirat. Schr. Ang. u.022 88a.d.Gieß.Ä. Kfm.. 22 I., blk. a. L eit. Geschäft L e. Städtchen Qberhess. tat, möchte mit einem hereigeii nudel in Brieiw. tret, zw. fvät.Heirat. Schr.An- geböte, mögL m. Bild, unt 13179 an den Gieß. Sluzeig. Wir nimm! ALI Mädchen als eigen an? Schristl. Angebote unter 022580 a. b. Gieß. Arn. erb. ES wird in letzter Zeit verschiedentlich der Ber- such gemacht, auf meinen Namen Kleidungsstücke usw, zu erschwindeln. Ich warne vor Hergabe, da ich für nichts hafte. 022197 H- -etiler. Jreitag abend im Lass Ernit Vubrotg Hantel ver aa*eht. Der Betreffende wird gebeten. ben Mantel tute- derzubringen an-»* Ernst titoein, Gießen Vöbcritrabe 20. ftlcincr gelbbrauner Muff gestern nachm. 5 Uhr i.d. Liadipost abhanden gekommen. Gegen gute Belohnung abzugeben or,5S7 dlsterweg 40 II. Tranring gefunden. Abzuholen Muhl, Ba^r.- hofstraße 54. 022« Lild.Illwkilchj (ßeberarmbnubt verloren. Gegen Belohnung abtu- geben auf bem?oll«el«l. 1 kllltthaiDlili BF verloren. Abzngeb. neu. Belohnnug °"»»j Tiefens« U- « n. Vereine SamStag, L2.?rovemb. dS. IS., abends H Uhr: 'lluBcroröcntlidic EemMlsamlunz im gaid Amend. teio Budetsporl e. V. ew Sonntag abends Cafe Am end. Schnbmaclier^bilfei Montag nachm. 4 llbr fenloDi im (stewerkichastSbaaS Erscheinen dringend not- wendig. «■ Zentralvcrband der Schubmacher Ortsgruppe Gießen. tlMIIllllllüllljlljlMjlNMlM SladlihBaler Cieta Leltang Horm. Sie ngoetlor Samstag den L2. Nov. abendS 7 llbr: 6. Vorstellung im SamS- tag Abonnement Wilhelm Teil. eonntnfl drn 23. Nov. iTotenfonntag) keine Borstellung. Montag ben 24. Nov^ abendS 7 llbr: 7. Borüellung im Moa- tagS-Abonnement: Die Wildente. Schauspiel in 6 9!heu von Henrik Ibsen. »IIIIIIIIjIll!!IUII!MIIjMUM ib Zweites Blatt Nr. 274 ‘c 9KA fca* Crl 7 tfä** >tz ■ ? •*?. 8$ -xi-LL luinfrite. 'm. fn, leit er c.u. 9._____ n dt. ir> Ibe Dt- 'en ile t. »tt M 5 i anfl«’ ‘twt Id unb jeder tli«« „und ’erreü* 4L- W*Wfj AK» 8tiittiil'Sttl®1’,l -iirtii-nv. ür ki» Kt 76. oncen- «•en, lißläc fte Ichäils' el »u- Ul» iel teil w Sonntag abend Cafe Ainey Ui fikintr gkldbm Muff gtßtrnnQdjm.öllirL! Stoötpoft abhonien gt lommtn. Gkgkll gut: Stlobnnng abUck O,iUT AsttMtß 401' Aßtt. rip jolfS- ikßtv men iriftl. U til tert, 119 :eine id|t cMe- 48 t). ilchre'b' vfct.y &■* Es wird in IthirHS verichirdemlich A ^?nr*'-öufn-«^ »ietuunödftüefeufto iu erltbrohtbeln. Ich warne ÜOI Hergabe, da (d> «fr oiittb 6aftt * 02219? H. bettlet. Zfitettan abenb iwM Ern» Vubrola Hantel verfMurht Der Betretende nitt se' beten, den tUlonttl w oertubTlnflen . Ernst «rein, ttkfti Vöbcrjtrnbe 211 3,Äfc Das Glück der andern. Original-Noman m>n Erich Eben stein. Copyright 1916 by Ordner S- Cotnp., Berlin W 30. (Nachdruck p--' "N.) Fortsetzung 54. ES dämmerte bereit« stark. Sa kannte Mag- mis Modestas Züge nickt mehr -lnürschetden, denn sie ging ganz zu.etzt, allem hinter der Mutter und Sitlijn, die Fräulein Mangold in di- Mitt, ge vn PS'ÄV? g^:i' vlwdL 33$^: *J’e,t-Vonhmiw nt*tbah « droht. Eine derartige Handlungsweise der R> rucrunfl gegen den Studenten, dm sie in der Stunde der Not rief und ruft, würde vor keinem Forum Rechtfertigung finden. Der militärischen Machtmittel beraubt, le- sitzt Teutschlatid nur noch zwei Waffen: die Industrie und die Wissenschaft. Klar hat man in Frankreich, England und Amerika erkannt, diß eine erfolgreiche Industrie ohne eine blühens.' Wisfenschatt nicht denkbar ist. Mit scharfen Augen haben unsere Gegner gesehen, ^daß die Ueb:c> ügenhett der deutschen Industrie auf dem Zn- lommenarl« ten zwiscl)en deut.cher Industrie und deutscher Wissenschaft beruht. Tatkräftig haben 1 te unsere Organisation bei sich durchgeführt und uns teilweise schon einen bedeutenden Vorsprung abgewonnen. Nicht um für die wissenschaftlich: Forschung gegenüber den anderen Gebieten des Ltcn-tslebens besondere Vorteile zu erlangen, weist die deutsche Studentenschaft auf diese Tatsachen Inn, sondern nur um auszuzeigen, wie unheilvoll fü' Deutschland die schwere Benachteiligung der Visienichast werden muß. Fortschritte in den Fa- lrikatimismethoden der Industrie werden nur durch lolche Männer errungen, die in wissenschaftlicher sdn-schungsorbeit in der Werkstatt eines bedm- t kuterdsten Physiker der Gegenwart. P. Devise, der erst im 36. Lebensjahre steht, hat vom Jahr: 1907 bis in die Gegenwart auf den verschied m- sten Gebieten der Physik hervvrragmde Forsckfer- arteit geleistet. Seine größt: Tat ist die Erforschung der Struktur der Materie. Seme Ar- I eiten vermitteln uns Erkenntnisse, um btt moderne Physiker seit Jahrzehnten kämpfen. Es ist sicher, daß diese Arbeit von gewaltigem Etnslutz auf die Industrie sein muß, wenn fte fo wett g> fördert ist, daß ihre Methoden in die Laboratorien d>'r Industrie Eingang finden und aus der Schule Tckye's hervorgegangene Mysik-w sich .der m- nummen hatten. Zerstreut beantwortet.' er di: an ihn gertch- teten Fragen, G?m indemg.'.egmhettcn bettend, unb ärgerte sich nur, hier vorn: ftstgehalt-n zu ir-riDeit, während er andernfalls vtell-nckt Gelegm- fjett gefunden hätte, von Modesta eine Erklar.ing >u erzwingen. Denn dazu war er jetzt entschlossen. Inzwischen hatte Fräulein Mangold die berühmten Rcttenegger Rosen im Borilb:rgehen bewundert und Evelyn sich ltebenswurdtg vrboten, ihr einige abzuftlsneidon. Sie holte eine Gärtnerscher;, kehrte um und mar nach .ventgen Minuten so vertrest in ilM Tefttättigimo, M» He g'.n, cr^ockm Uhr, als eine vor Ausrcgung raul/e Sttmme,Plötzlich neben ihr sagte: „Ah - da sind ^Sie ia'. 3 suchte Sie schon im ganzen Haus ... Evelyn fuhr herum. Ta stand Fräulein . Debster vor ihr, atemlos, ohne Hut nur un h auskleid, das graue Haar imrr um b« Schlafen, 1 feine Spur von Farbe 1 n dem hageren Gesicht. °drc stechenden Augen waren starr und haß- : rdfiltt aui 'Evelyn gerichtet, die msttnktiv angst- lj,h zurückivich vor dem flackernden ^.icht, das barm iielt im, OMI ävlt ck Irtli iielfl. r bet titt- nin '»K.K nh,$rniirint der ^^M>ünMvbl,Na Ad.Mkiich l8fberaTinbntib)verliM- We.icn Lielobnima t:- geben nuf bem Poliie^ IM11WI fjT verloren. *<6 «bznaeb. aÄ«’ o>s> i| Tiefenw." ' Vereine Gietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhefsen) Samstag, 22. November (919 dustriellen Arbeit wünnen. Tas Ausland benutzt die erbärmliche materielle Lage der deutschen Wissenschaft zu dem Versuch, uns P. Debye zu en treu? m. Professor Delche hat einen Rus an das Poly- t-.chnikum yt Zürich erl-alten. Unb zwar erfolgte diese Berufung wenige Tage nach ersolgloien Ver- handluygen über die Göttinger Jnstitutsverhält- nisse zwischen Professor Debye unb dem Preußischen Ministerium für Wisienfchast, Kunst und Volksbildung. Ein Beweis für den guten Naä>- richtcndrenst der Eidgenossenschast und für ihre zähe Energie, die bedeutendsten Forscher unter Ausmitzung ihrer wirtsck)astlick)en Stärke zu ge- ttimteu. Nicht unbekannt dürfte ferner sein, daß Frankreich das Polytechnikum zu Zürich als seinen w'.sscnschaiilich-teckmllche:i Vorposten gegen Mitt 1- imb Osteuropa betrachtet. Zu diesen Vorgängen dar, d:e dcutsckfe Studentenschaft im Interesse des Vaterlandes nicht schiveigm. Deutschlands Studentenschaft verlangt unter voller Berücksichtigung der traurigen sinanziellen Lage des Staates, ortz eine sofortige Aufbesserung der Mittel für wlssen- schastlichc Lehre und Forschimg we.irgstens bis zu dem Stande vor dem Kriege erfolgt. Ifircbc un> Schule. ßtmcinbftüß i : Nidda. Nidda, 22 9Zoo. Ter für Montag. 24. Nov., angekündigte Gemeindctag in Nidda mutz der Vertebrslnudernisse ivcg-.'n verschoben w r- den Er wird vermutlich erst int Frühjahr sta:t- finden. Aus dem Nmtsve^kündigungsblatt. ** Das Amtsverkündigungsblatt Nr. 123 vom 20. November enthätt: Die Rechnung der Provinziallassc für 1915 Rj. — Rü lkehr der Kriegsgefangenen. — Benzo bewirtscha tuug. — Gefunden und verloren. — Die Behandlung der Zugtiere im Winter. Benzolbewirtschaftung., Das Kpets-- amt macht die Interessenten darauf au'merkam, daß die Aitträge auf Freigabe von Bettiellsstoifen für Kraftfahrzeuge von jetzt ab bei der G<'werbe- Jnspektiou Da.mf a'.t, Hauptoertti ungs'elle von Betriebsstoffen, für Vercebrszwecke bis zum 25. l. M. für den kommenden Monat einzureichen sind. Die Formulare können von dort zum Preise von 2 Mk. für 10 Stück bezogen werden. Dem Antrag auf Brennsto'fsteizabe muß eine beglaubigte Abschri t ber Zulas un '.^Wv nicintg beige lügt werden. Die Beg a.ibigung bet Abschrift wird vom Kreisamt vollzogen. Gefunden und verloren. In der Z.llt vom 1. bis 15. Novem'.er 1919 wurden in hie i er S alt gesunden: 1 Damcnuhr, 1 Tomenschleier, 1 Pelzkragen, 1 Peitsck^, 1 Brustbeutel m t Jnha.t, 1 einzelner Damen'chuh, 1 Handtasche mit Jnhall, 1 Armbanduhr, 1 Notizbuch mit Papiergeld, 1 Uhr- kette, 1 Ring, 1 Brieftasche mit Inhalt, 2 Portemonnaies mit Inhalt, 1 Paar Kinderschuhe und Papiergeld: verloren: 1 schwarzloderne Geldtasche mit 280 Mk. Inhalt. 1 goldene Brosche mit dunklem Stein, 1 braunes Pvr.envonnaie mit etwa 50 Mk. und Briefmarken Inhalt, 1 silberne Tamenuhr mit Ledcrarmbond, 1 ovale Brosche mit Tiamanten besetzt, 1 Poltemonnaie mit etwa 40 bis 50 Mk. Fnhalt, 1 Handtasche mit Portemonnaie, Inhalt 46 Mk., 1 kleines Portemonnaie mit 39 Mk. Inhalt, 1 schwarzledernes Portemonnaie mit 52 Mk. Inhalt. 1 Portemonnaie mit 60 Mk. Inhalt, 1 Leder beutel mit 138 Mk. Inhalt, 1 silberne Armbanduhr, 1 braunlederne Brie tasche mit 20 Mk. Militärpaß und sonstigen Papieren Inhalt, 1 Granatbrosche, 1 fi(berne Tamenuhr mit Anhängsel (Steigbügel, Münzet und 1 braunleder- nes Portemonnaie mit 46 Mk. Inhalt. Die Behandlung der Zugtiere im Winter. An alle Besitzer von Zugtieren und Leiter von FulirwerLn richtet das Polizeiamt die dringende Mahnung, bei Kälte und Straßenglätte ernstlich daraus Bedacht zu nehmen, daß die Zugtiere vor den nachteiligen Einllüssen der Witterung nach Möglichkeit geschützt werden, daß namentlich: die Zugtiere niemals länger als unbedingt erforderlich und niemals unbedeckt im Freien stehen gelassen werden, das Zaumzeug im Stall aufbewalirt oder andern alls vor dem Anlegen das Gebiß erwärmt wird, und die Hufeisen der Pferde zum Schutze gegen das Ausgleiten gehörig geschärft oder mit Stollen versehen sind. Wettervoraussage für Sonntag: Unbeständig, zeitweise leichte Niederschläge, Tcntperatur wenig geändert, Winde aus nordwestlicher Richtung vorherrsä-end. Wirts chastHminister Schmidt mit einer Ansprache eröffnet, in der dieser betonte, daß eS die besondere Ausgabe der Körperschaft sei, den großen Ge- w.rbezweig der deutschen Wirtfchast am gemeiu- wirtschaftlichcr Grundlage auszugestalten. Zum ersten Vorsitzenden »ourde Bergrat Klein- Tort- mund, zum zweiten der GeioerkschastSvorsitzend: I m bu s ch gewählt. In den vorbereitendenR'ichs- wirtschattsrat wurden von den Aroeitgebern Berg- nxnksbesitzer Stinnes und Kommerzienrat Schumann, von den Arbettnehnllern Abg. H u 6 unb Imbiisch ernannt. Im Lause ber Verhandlungen wurde einer Verordnung über di: Einfuhr ausländischer Kohle zugestimmt. Sclöslhilfe der deutsch n Industrie gegen das Valuta-Elend. Berlin, 21. Nov. Im Reichswirtschafts- minifterium haben in der letzten Zeit Besprechungen stattgefunden über Maßnahmen zur Hebung unserer Valuta. ^Das Ergebnis dieser Be- sprechw'.gen zeigte sich in einer g|e vif en Geneigtheit ber maßgebenden Stellen, zu dem Mittel von Ausfuhrzöllen zu greifen. Ter Hauptverband der dcutschen Industrie, ber sämtliche maßgebenden Organisationen unserer Industrie umfaßt, wir heute in Berlin versammelt, um die g.eiche Angelegenheit zu beraten. Die diesem .Hauptverband angeschlosfenen.Industrien haben sich sämtlich bereit erllart, im Wege ber Selbstverwaltung die Ein- und Ausfuhr zu kontingentieren, um dadurch den Stand unserer Valuta zu befi'ern, die planlosen Einkäufe im Auslände zu verhindern und ixm Verschleudern deutscher Waren nach dem Auslände vorzubeugen. Jii neutralen Ländern haben sich in letzter Zeit die Stimmen gegen das von Deutschland ans- aet’enbc Dumving-System fe'Iyr verschärft, und die Drohung wurde ofien ausgesprochen, baß, wenn Deutschland nicht selbst für Abhllfe sorge, entsprechende Gegenmaßnahmen im Auslande er- gtiheu werden würden. Dieser Stimmung namentlich in den neutralen Staaten will die deutsche Industrie dadurch Rechnung tragen, daß beim Verkauf deutscher Jndusttieprodukte nach dem Auslande ein gewisser Preisaufschlag eintritt, so daß ein Ausgleich bei den Preisen der deullchen Waren an die Weltmarktpreise herbeigefülhrt wird. Tas Reichswirtschastsministerium war in dieser Beratung durch seinen Unterstaatssekretär vertreten und ließ erfeiuten, daß es bereit sei, diesem Vorschlag der deutschen Industrie Rechnung zu tragen und auf seine eigene Absicht aus Einführung von Ausfuhrzöllen zu verzichten (Frks. Ztg.) Der Lattdra. in Höchst. Berlin, 21 Nov. (WB) Nachdem be7annt- lich vor einiger Zeit die Ausweisung des Land- ratcs Tr. Klaus er in H ö chst a. M. durch oie französisch: Be'atzungsbehörde erfolgt ist, übertrug diese Behörde dein Kreisschulinspektor H i n d r 1 ch s in Höchst die Verioaltung des Landratsamtes, obschon die zustänoige deutsche Verwalttingsbehörv: hiergegen bei dem französischen B:fehls- haber Einsprüche erhoben hat und die Staatsregierung Hindrichs in seinem Amte ilicht anerkenitt. Da Hindrichs bas Amt ohne die Genehmigung der ihm vorgesetzten Behörde angetreten hat unb im übrigen auch gegen ihn ber Vorwurf erhoben roicb, staatsfeindliche Bestrebungen durch seine politische Tätigkeit zu unterstützen, ist gegen ihn ein Disziplinarverfahren mit dem Ziel ber Dienstentlassung durch den Minister für Wissenschaft, Kunst unb Bolksbilbung eingclcitet. Die Layrische Demokratie gegen den Unter- suchungsattsschub. München, 21. Nov. Der Landesvorstand der demokratischen Partei in B a vern hat sich beute mit dem parlamentarischen Uittersuchungsansschuß be aßt und einstimmig folgende Resolution beschlossen: „Gleich allen andern Völkern hat auch das deutsche Volk das unbestreitbare Recht, über Ursachen, Ausbruch, Verlauf und Ende des Krieges von seinen Führern Reckienschast zu fordern. Ter in Wahrung dieses Rechts von der Nationalvec- fammhmg geschaffene Untersuchungsausschuß hat jedoch die in ihn gesetzten Erwartungen aufs schwerste enttäuscht. Er hat nicht die echofste Reinigung der politischen Atmosphäre gebracht, sondern er hat nur die Leidenschallen ber Parteien aufgepeitscht, die Zusammenarbeit aller zum Wicderaufbau notivendigen Kräfte aufs äußerste gefährdet und bie nationale Würde durch ein Uebermaß von Selbstbezichtigung und Selbstzerfleischung stark geschädigt. Das Hauptergebnis der bisherigen Ber- haiidlungen aber ist die nwhl allgemeine Erkenntnis, daß die volle Wahrheit über bi« Schuld am Kriege in seinem Anfang, Verlaus unb Ausgang nicht durch die einseitig geführte Untersuchung eines Volkes allein «funben werden kann. Un- Letztc Nachrichten erläßlich wäre die Dcfframg nicht nur ber beut- ' irfxm irmhprn «riiff» hf*r und n e U- Die erste Sitzung des Reichsfohlenrates. Derlin, 21. Nov. (WB.) Tie erste Sitzung erläßlich wäre die Dciframg nicht mir ber beut- des Reichskohlenrates wurde vom Reichs-1 schen, sondern auch der feindlichen und ne u- tralen Archive und die gleichheitlichr Ver- nehmung der verantwortlichen Politiker auch deS feint)lid)en und neutra.cn Aus audes vor einem einwandfrei besetzten unbeiaugencn Welt" gerichtsh 0 f. In dieser Erwägung stellt der Lanixsvorstanr der Deutschen demokratischen Partei in Bayern folgende Forderungen: Tie Nationalrecsammlung möge öffentlich erklären, daß nur einem unparteiisckien Weltgerichts- Hof, dem alle Archive offen stehen, die Errnittiung der vollen Wahrheit gelingen kann und daß eine einseitig in Deutschland gc ührte Untersuchung als ausfich tslos bls zur Einsetzung des Weltgerichts- Hoss zurückzustellen ist. Die deutsch-demokratische Fraltion der Nationalversamm ung möge besl^lb ihre in den Unter suchungsauss ch u ß ent sandten Mitglieder zurückrufen. Sollte wider Erwarten die Nationalversamm-' lang durch Mehrheitsveichluß ein Weitertagen des Ausschus,es erzwingen, so wäre unter allen Umständen dafür zu sorgen, daß der Fehler einer einfeUigeu Zusammen,etzung des Ausichu.ses nicht roicberl)olt und daß Garantien grschai>n werben für ein sachgemäßes unb zweckmäßiges Rechts- unb Erm.tt.ungsver ahren. Untat eines farbigen Franzosen. Berlin, 22. Nov. Aus Saarbrücken wirb bcm „Berliner Lok.-Anz." berichtet, baß eine Buchhalterin in einem Kino von einem farbigen Franzosen mit einem Revolver schwer verletzt würbe, well sie sich mit Freun-' binnen unterhalten und gelacht hatte. Die cn s tz iche Lag7 in Oesterreich. Wien, 21. Ni-v. (WTB) Die Nationalversammlung nahm einen Zweimilliarben- kredit zur Bestteitung der durch die normalen Staatseinnahmen nicht geberftfri Staatserben. Tirol und A zburg sind ohne genügende Brotfrucht. In den Lündern uw seres Staates versagt die Kohlenoersorgung voll- stänoig. Wir sehen die wachsende Zahl von Leichenbegängnissen, die sich mehrende Zahl der Kinder- grüber. Wir scben, wie sich ein entsetzen volles Sterben des ganzen Gemeinwesens ankündigt. In dieser Lage will die Regierung die 91ationaH Versammlung um sich scharen, um mit den Abgeordneten gemeinsam das Gewissen unserer Nachbarvölker, das Gewissen ber ganzen Welt wachzurufen. Wir haben immer vorausgesagt, daß Deutsch-Oesterreich allein unb isoliert nicht bestehen kann. Auswanderungen in Ungarn. Berlin, 22. Nov. Laut „Berliner Lokal- Anzeiger" fördert die englische Negierung in Un* garn stark die Auswanderung Die englische Mission hat die Adsickst, 20 000 Mann nach Australien zu leiten, um dort landwirtschaftliche Kolonien zu gründen. Passaßierluftverkchr Amerika—Europa. Berlin, 22. Nov. Dem „B. T." wird aus Basel berichtet: Aus Newyork wird gemeldet, daß man sich in dortigen Finanzkreisen mit der Gründung einer Aktiengesellschaft beschäftige, die den Passagier-Luftverkehr Amerika — Europa einführen will. Man rechnet dabei darauf, daß die Luftschiffe in Deutschland gebaut werden. Neuapoftolifche Gemeinde Gottesdienste: Sonntag nachmittag 31/, Uhr 7ßQ.~)_____________Mittwoch abend 8 Uhr. Wir laden Sie hiermit berzltch ctu zu den christlichen Versammlungen im Vereiushaus der Sladtmtision Löderstr. 14. Es finden dort statt: Jeden Sonntag abend 8'/« Uhr: Religiöser Bortrag. .jeden Mittwoch abend b*/t Uhr: Einführung In dre Heilige Schi ist. Eintritt frei für jedermann. „Fräulein Websier?" stammelte sie in b?m dunklen Gefühl, daß nur ein außergewöhnlicher Umstand bie alte Dame in diesem Aufzug nach Rettencgg batte führen können. „Sie suchen — mich? Warum? Was ist geschehen?" „Was gesckfehen ist?" zischte dre Alte. ,,G'.- tötet haben Sie ihn in Ihrer Herzlosigkeit! Ein' Kugel hat er sich in die Schläfe gejagt und nun will er Sie nach einmal sehen — kann nicht sterben, ahne seiner Mörderin wach ttnmal tn die grausame schöne Larve geschaut zu haben. Da bin ich fort — libwohl —" Cie hielt tmte unb blickte seltsam vor sich hin, als wüßte sie nicktt mehr, was sie hatte sagen wollen. Evelyn hatte sich, einer Ohnmacht nahe, an emes der Rvsewbäumchen gelehnt. Tie Gartenschere war ihrer Hand entfallen. Sie fragte nichts meör. Aber sie zitterte am ganzen L;ib Wie vorhin, als Modesta ihr von Gottorbs Tranen erzähll hatte, dachte sie erschüttert: So sehr hat er mich geliebt? Und diesmal blieben Sehnsucht und Vernunft stumm. Eilte jammervolle Angst sck>nürte ihr die Slrtyfe zusammen. S erben h tte er wollen um ihret- tttden! War vielleiclit schon bot — sie konnte nichts mehr Lutmachen — nichts! Und würde die Last dieses schveck.ichen Vorwurfes nun e.mg trogen müssen durch ein ganzes langes Lebm bin» buiÄ ... Tie knöchernen Finger des allen Fräul'ins krallten sich in ihren Arm. Etums B-itzenbes, bas Evelyn als einen Revolver erkannte, wurde in Frau lei n Wcbslers anderer H.iiid sichtbar, während sie broheiid sagte: „Sie wollen nicht mit- gehcn? Ihm nicht einmal diesen letzten Wmtsch ersüllen, während er daheim in fernem Blute liegt um Jheetwillen? Aber ich habe vorgeforgt. Sie müssen! Mit derselben Waffe, bie seiner armen Hanb entfallen ist, weiche ich Sie z.vingen . . Es war etwas .Kreischendes in ihrem Don, etwas WahiiwitzigeS m ihrem Blick. Aber Evelyn achtete kaum davauf, wie fte auch die Waffe nicht erchreckte. Ihr war, als sei alles andere in ihr erloschen über dem einen Gedanken: Er sttrbt und ich bin schu d daran! Tiefes Furchtbare, Unvorhergesehene hatte sie jäh aufgerüttelt aus Se.bsttäusckxung und Egoismus. Ein Schauer lief durch ihren Leib. Nur bas nicht! Nur ihn dem Tod entreißen, ihm sagen zu können, was sie jetzt mit so furchtbarer Wahrheit in sich führte: Ich liebe bich ja unb kann keines anderen Weib werden, böte er mir auch alle Schätze der Welt! Ich war töricht und sckwach — nun aber bin ich stark! „Lassen Sie mich bos!" sagte sic rauh und schüttelte Fräulein Websters Hand von sich. „Ich will ja nur zu ihm ... zu ihm!" „Nicht hier," setzte fü bann hastig hinzu, als das alte Fräulein sich oer Lindenallee zuwandte, „da könnte man uns aufhalten. Durch den Wild, der Fußpfad ist näher . . XXIV. Man hatte eine Weill auf Evelyn gewartet, unb da sie nicht erschien, einm Diener abgechndt, um nach iljr zu sehen, der aber unverrichtet er Tinge zuruckkam. Tos gnädige Fraulein sei nirgends zu linden. Und ba die Dämmerung rasch zunahm und des Pfari'ers Pferd ungedu.dig wurde, waren die Gälte endlich fortgefahren, annehmend, daß irgendrun zufälliger Umstand Fräu'ein Losenstein verhindert habe, rechtz-eittg zurückzukehren. Tas nahm auch die Gräfin an. „Tu siehst dich wohl ein wenig um nach deinem Bräutchen, lieber Magnus," wandte fü sich an beit Sohn, „gewiß hat Friedrich nicht ordentlich gesucht. Vielleicht ist sie nach dem Glashaus hinüber, mo Haßler die langstieligen neum Rojen zieht. Magnus nickte stumm und wandte sich nach den Glashäusern, die sich an die Gärtnerei m an- schlossen. In Modesta aber war eine merkwürdige Unruhe Sie hatte doch Evelyn noch vor kurzem an' den Rosen bau mchen im Rasenpart :rre stehen sehen! Sie eilte dorthin. Ta lag im Rasen di: Gartenschere und etwa ein Dutzend frisch abg:- sckntttener Rosen verstteut. Was sollte di.-s heißen? Ihre Unruhe wuchs. Vielleicht war Evelyn plötzlich unwohl geworden, und sie weilte in ihrem Zimmer? Aber dort war nur Johanna, die Jungfer, die eben alles für bü Nacht zurechtmachte. Modesta fragte, ob sie bie Schwester nicht gesehen habe. „Nein, gnädiges Fräuletn. Ich bachü, sie sei schon wieder bei ben andern Herrschaften, nack> fcem sie mit Fräulein Webster gesprockfm." Modesta fühlte einen Stich in der Brust. „Fräulein Webster? War bie berat hier?" (Fortsetzung folgt.) b Ql I Behördliche Anzeigen. Fichten- n. Kiefernstamrnholz- Verkauf der Stadt Gieszen. Arrs den 2Bu(bungen der Stadt Sieben soll das nachstehend ver^Tichnete aiftrar'riiTte Fichttn- unb Riefern flamml/of 5 im Sndmiiswnswege verkauft werden: a) Karstwartei I (Förster Brück, Rödgen) £o» 1 = 17 Fichtenstämme 3. u. 4. fit = 14,66 Fstm. (hierunter 2 Stämme 3 ÄL mit 2,90 „ ) „ 2 = 38 Fichtenstämme 5a Kl. -- 21,04 „ „ 3 = 74 „ ,, „ = 36,61 ,, „ 4-116 „ 6b Kl. - 30,27 „ „ 5 = 159 , „ „ = 43,92 „ „ 6 = 111 „ „ „ =- 29,81 „ „ 7—112 „ „ „ = 30,29 „ „ 8 = 125 „ * , - 32,89 „ „ 9 = 120 , , * “ 31,43 „ „10- 223 „ „ „ = 54,86 „ b) Forstwartei III (Forstwart «eisel. OJifften) ßo» 11 — 16 Fichtenstämme 3. Klasse --- 18.55 Fstm. „12—45 „ 4. „ = 42,25 „ „ 13= 86 „ 6a „ = 48,94 „ „ 14 = 77 „ 6a „ = 51,12 „ „ 16 =185 „ 6d „ ----- 47,60 „ „ 16=109 „ 6b „ = 38,52 „ „ 17= 4 Kiefernstämme 3., 4. u. 6. Kl.--- 1,75 „ Das öo(j ist, soweit eS im Bezirk des Försters Brück laoett, entrindet: von dem bei Forsvvari Geisel lagernden sind auS den folgenden Losen entrindet: Ans Los 11 = 2Fichtevstämm« 3. Klaffe ----- 1,91 Fstm. „ „ 12= 9 „ 4. „ — 8,06 „ „ „ 13=15 „ 5a „ --- 8,88 „ . „ 14=19 „ 6a „ = 5,17 „ . „ 15=10 „ bd „ --- 2,87 „ „ „ 16=29 „ 5b „ =10,42 „ alloS übrige ist unentrindet. Sämtliches Lwlz ist mit der Rinde gemessen. Etwaige spätere Einwendungen wegen der Vermessung sowie der Güte deS dolze-5 worden nicht berücksichtigt. Vorherige Besichtigung wird empfohlen. DaS Gebot geht aus den Festmeter und ist für jedes Los besonders abzugeben. Gegen ausreichende Sicherheit wird Zahlungsfrist bis 1. April 1920 gerodlyrt. Angebote smd verschlossen und mit der Aufschrift „<3u m s iouSI.o -verlaus" versehen spätesten- bis SamStag, 6. Dezember 19 19, vormittags 11 Uhr, an den Oberbürgermeister der Stadt Gießen ernzureichen, woselbst um die angegeben« Zeit in Anwesenheit etwa erschienener Bieter die Eröffnung der Angebote stnttnndet. Wogen vorheriger Besichtigung des Holzes wende man sich an die obenerwähnten Fvrstwart?. Nähere Auskunft erteilt auch die Obcrförsterei Gießen 13190B Gießen, den 17. November 1919. Der Oberbürgermeister. I. B.: l)r. R o s e n b e r g. ar- Kartoffelausqabe 47. Woche. I. Die Zkartofsel marken 4 7 A—F ver- Herrn mit Ablauf deSL4.diesesMonats ihre Gültigkeit. II. E4 «vfselm Aartvf1el!Lnd. Schirmer, Kommerzienrat._______ Bekanntmachung. In unser Handelsregister Abt. B wurde beute bezüglich der Firma j). Sckwffstaedt Gesellschaft mit bcftfjTänflet tza brlicht in Giehen eingetra 'en: Dem Ingenieur Ludwig Volk in Gießen ist Gesamt- pwlnra erteilt. 13168B Gießen, den 17. November 1919. ve sisches Amtsgericht. Bekanntmachung. InfvlM un.genl^ender Zufuhr mm Milch können die '/,-Liter-Marken Dienstag den 25. ds. Mts^ Donnerstag den 27. dS MtS., Samstag den 29. ds. Mts., ferner t4e ^-Liter-Nlarlirn Mvntag den 24. ds. MtS., Mittwoch den 26. ds. MtS., Frttrag den 28. ds. Mts. nicht beliefert werden. 13187B Gießen, den 21. November 1919. Ter Oberbürgermeifter (LebensmittcLnnt). Schuh-Verkauf. Es kommen in der Turnhalle der Stadtmädchenschule, West-Anlage, getragene, gut reparierte Militärscknürschuhe zum Preise von 14,60 Mark und Stiesel zu 17,50 Mark pro Paar gum Verkauf. Die Abgabe geschieht am Montag und Dienstag. dem 24. und 25. d. Mts., an alle biekrdgrn Personen, welche bis jetzt noch leine Schuhe und stiefel erhalten haben. 13189B Gienen, den 21. November 1919. Der Oberbürgermeister 1 LebenSmtttelamt). NuhholZ'Gcrstcigcrung. Mittwoch bett 2 6. November.l. I., vormittags 10 Uhr beginnend, kommen 15 Pappelstlmme, mittlerer Durchmesser 26 bis 54 Zrm., Länae 3—12 Meter, Gesamt- rnhalt 14,73 ftiibimu’trr, darunter 5 kanad Pappeln, mittlerer Durchmesser 40, 42, 61, 58 und 54 Ztm., an Ort und Stelle zur Verstrigeruno Zusammenkunft an der Turnhalke. Nidda, den 20. November 1919. Bürgermeisterei Nidda. E r k. 18171D Wir beginnen Dteastea iu L D«i>r. je einen n**c Anflnrer-K ur»u8 In Gabslsberger Slenogrzphle Buchfülirueg Maschinenscb reiben Anmeldungen xu den einxelnen Kursen täglich und au Beginn. FrlvaMaaielaaolala Hermes — Bahnhofstraße 60 — Teephon 10117. Wir odn Wich? eou|r *) Biltf» firlrr 10 »c*if*reibi#br< 1L 8r«e»i»lrtcrbu* I). •cesrei bit I3.i> uttng h14 14.«vtSicni6ni6| 16. t)#r gut« ton 10. Au^tztthr« 18 »«riQ|i.e«>r n*rr, isf. Di.21, ri*|«ln v! 1,4» W«*n. — Str ht'trn . '/„ * «. */,. •A* Tünnen bitte Preise zu erfragen. 112913 Friedrich llnn-e, Fisch waren. Daasaa lt. Patent-Anwalt Dr. Weerth, Gießan, Goelhetlr. 33, Femsprooher 2141. Klavierstimmen Reparaturen (auch so lamm) tu erstklassiger Ausführung. irts« Eigene Reparaturwerkstatt K. Finke Kiaviermachcr ^JVMemlrafle Offerieren: Bngliiiic ZigaMn .Cm Mor.iö- Al. M0.-, (Holbfhte Mf.r74 va Tav- ftnn Naov cut M. 268.—, Blue Aon», Caviarr Cill'er Bcidge, Tbc Flag M. 27.2AO ver Milte. Bei -Idnahme v. 50-100 Mille bißlflcr. Alle» P-Bnnde- role. Vieler loriimeulS- welle wie vorstehend. Oiar. reiner Haninbaf lOORollen M. 90.. Brode- fentmn i nenenSlacbnnbme I Dtidlcm & P. Llurm ^ronfinrt a. TU UhLnionrube Nr. 4 Pteteii - telall tonAfirionien 4’** Inh.: Ilan« Kreta, BrandraHve 8 Beleihung von Gold. Silber Bril- lintrn. Wasche. Sieidern sowie Wencnitänbrn aller I Art StrengsteDlakretlee. Disconto-Geselischaft Kapital und Reserven 444 Millionen Telephon 62 Postscheckkonto Frankfurt a. M. Nr. 25491 Sichere Aufbewahrung und Verwa tung aller Wertpapiere imoD Sorgsamste und vertraulichste Ausführung aller bankgeechäftl. Aufträge Zweigstelle Gießen Alicestraße 2 laffirteriM zur Sctcilteuna an unserer in Gründung begriffenen ElnkussAkskllichgsts.LLbiiksadnkatt im des Hüüöels Cöln,Jakordcnstratze27. Die Gründung der Gesellschaft erkolgt gegen Ende November in Cöin. Es bandelt stcb um den Zu- famnienfdilub der Geschäst-leute der Brauche/weck»- Grotzeinkauf von Ware. Beteiligt finb oeretiv Grossisten und Deiaillisten an4 allen Deiien de- Reiches. Die Veietliguna soll im allgemeinen zwischen M. 10000 und M. 20000 betragen, ieboch erfolgt nur 2V'ttge Einzahlung. Jnteresienien bitten rotr, umgehendkunsern Prosvett einzulordern. d'mii sie bet der Gründung berücksichtigt werden können. SNonUft den 24. November fährt ab Gieße« «ach Kraukfurt «. «. Fuhren jeder Art 1« und Lsvännig, ans Roll' and Kastenwagen in der Stadt, auch nach auswärts, sowie landwirtschaftliche Fnbeen werden prompt anckgeiübrt. Preis nach Uebereinkunst. *** Heinrich Renling Tchiftend.Wrg 18 :: relevbonvtzS. s ein Lastauto. Güter jealicher Art werden an-eaommen. Nähere Auskunft Erster Hauptgewinn Mark 7893 GeldirewlBBe Mark Auf 10 Lx>*e llnufrmle Nr I minderten» 1 Qewlni garaatlert Leewrela 8 Bk. Porto u. Liste 50 PL mehr. Zu belieben durch alle Verkaufsstellen und A. Dinkelmann, euÄ«. Worms. Musik-Paedagoge erteilt Adolph Lyrrcker IWW____________vadn-^petzitear. Deleph. «r. 147 <3 Ziehung 2, Dezember 1919. SGeld-kü^ 7894 Geldsrewteee Mark gründlichen Unterricht (Klavier, 1 al*. Fraakfart a. (Midinun Ür. Telephon Hnnsa bndL oder durch die deka in en Vertreter. Einige wettere Mitarbeiter werden noch gesucht. (12813c Bohner1 ßrueksachen iü?r irl wen Os BrthPaehe 9aiw.-BreaAsrel. A. Ua«e. StaAcB Freiwillige Bcrsttigcrung. Auf Antrag der Friedrich Wilhelm Müller Witwe, (Gasthaus „Zum Löwen" hi vutzbckch. ver- steigere ich Mittwoch den 26. November b. I., von nachmittags 1 Uhr atz, öffentlich gegen gleich bave Zahlung: 33 Lammichas«, 8 tzämmel, 8 LxmtmellSmrner. 1 Lammbock, 4 Mntterlämmer, Schaftrsge, Schafrausen, eine Hundehütte und einen Schafhund Zusommenklmft der Steiger« an der katholischen Kirche. 13166 Lerrnbrodt, Gerichtsvollzieher tn Butzbach. van buerleS Lutherstraße 5. und elneeiilA«iffen Geschäften. 1SSi8 Generalvertreter Hinkel tCe.,CaMel, Qleichsoda lat wieder sa haben. Iwhv van Baerlc A Co.« Worms a. Bh. tttfr. IRL Fritz Nowack Großes Lager in eisernen Bettstellen Mr Erwachsene ua4 Kiefer Seegras-Matratxen le prlat retea Drell isi JaejearSdrell Bester türklechroter Daaneaköper fBr Kisee* aas DeakSette* «**b Federn von H. 7.50 per Pfund la. Ein Halbverdeck ° hat zu verkaufen Karl Dörr, vrünberg. Für 600 mm Spurweite Haus-Uhren, mod. Regulatoren Wecker und Küchen-Uhren beete Friedenaansführang, empfiehlt (1MR D. Kaminka, Marktplatz 11 Mule lllld Frllk jeder All kaufe zu höchsten Preisen bei kulantester Ab« nähme. Auch werden Änh*, Xieh* und Ochsenhäure sowie »«(bfeUc zum Gerben angenommen. Carl Stier II., LtStchbrik, Kittzfi «ühlstraße 1. MA Verlobungsbriefe und-karten Visit- und Dankkarten Einladungskarten und Programme ii für Vereine n sowie alle Behörden- enb Keichäst^ Drucksachen werden sofort vreiSweu geltesen. Druckerei Seibert, Gießen Telep on 679 okmt Slelnstraße 68. mulötnflppmagen Ub.” 20 gebe. » •/« ebm Fnhutt 20 neue • cbm Inhalt 8500 m FalOahaglste, tritt neu, teile gebe. 4» Welches M Drebashathen [iSKHee DT" sofort lieferbar ad,»«etzea. -W» SfiHbfötri 8. U. i. b., hrahM Fernsprecher: H 67u. 3177. änmiltett'Druckfachen: ~tzefnchs-, vanl>, Derlohongs« H nnd Vermählung» • Karten, a Sedartt' c. Lraneraazeigen .• — 9 Neuenweg 9 Kathol. Frauenbund j""‘ Sonntag den 23. November abend» 7»/, Uhr ■ ■— chaft Ihre Vermählung beehren sich anzuzeigen Seligenstadt Froschhausen Giehen Seligenstadt 22. November 1919 oinu Alle grauen und Töchter sind eingeladen. 022416 Ihre Verlobung zeigen An •nut Lang-Göns, November 1919. ■ Der Vorstand Nodheim a. d. D. Heuchelheim 23. November 1919 o N 22. November 1919. ran Ihre Vermählung zeigen ergebens! an x um r™A"örä7T|5aalban Cafe Leib! I Tirffch .bcnds I '(Bayerische Bierhallen). Ordentl.Generalversammlung | Täglich abends B ___ / hm 30 Wob 1919. nacbm ttaos I i | 13159 Wir sind unter leieeC - Bis auf weiteres tägl. im „Franz Carl“ r r Abzeichen tntchl Übertragbar) in r x r Eintritt 20 Pfennig zur stosteudeüung. 022543 Leon. | r I r | i inlbverbed »art Törr. Grüoi,!° ES laden ergebenst ein Der Wirt Schlüter ttaerie’* oh so di 4. 5. Gäste Auguste Beppler Karl Muller I Charli Kaiser Ada Kaiser geb. Wolf Christinchen Wehr Robert Bender Verlobte Tarli Wolf Liefe! Wolf geb. Mank Täglich abends Künstler-Konzert Willy Becker Grete Becker geb. Dosold Vermählte am Sonntag den 30. Nov. 1919, nachmittags 3 Uhr, im GewerfschasthauS, Gchanzmstr. 18. 1. Zah«Sabsc§"^ÄschLft^«Ät. Entsaftung A.Weinerf, Gießen Tel. 215. Neuenweg 9. 8Phon 62 :c8heMckkonto 1 M-Nr. 2549! allen Farben nndMengen wieder lieferbar. 12709 Generalversammlung der Statt Karten! Anna Henrich Wilhelm Gümbel zeigen ihre Verlobung an Grammophone in allen Holzarten, nur Fricdensausftlhrnng sowie sehr reichhalL Platten-Auswahl empfiehlt zu billigsten Tagespreisen [12933 D. Kaminka, Marktplatz 11 , mod. Regulatoren id toen-Ute dühning, eapieidt lll® .a, Marilpfalzll 2. BeschliePwg über t* Bcrt-üm-g dS «bä- 3. Mm AufsrchtSvat. Gie tzen, den 20. November 1919. Der Vorsitzende des AussichttrateS: R u l l m a n n. 13162V 2 sin. Düngekalk beftbewährleS Material, gibt ab O. Bübxftmen, Fernsprecher 250. 12067 13204 Stangen zu kaufen gesucht 6 50 8—, 10.—, 12— und 15.— m lang mit 10—11 cm Zopfstärke in kleineren und größeren Quantitäten von jetzt bis Frühjahr 1920 lieferbar. Schriftliche Angebote unter 12718 D an den Gießener Anzeiger erbeten. Vorstandsmitglied der Vewerbebanh und Frau Elisabeth geb.Krausmüller Gießen sSchiffenberg« Weg 10 p.), 21. November 1919. J. Kran»r» privetS lan'wIrLMl toaostill Braunacbwrtff- r l"S2. Vit.eriU^e, er*lklai«Hlf;e Aus- bUduug. Fro^pekie tteL Sprechstunde Pasqueel- Bary Leiter des Instituts für prakt Menschenkenntnis. Marburg. 022474 1. 2. 3. Außerdem Montag den 24. und jeden Mittwoch u. Freitag nachm. ab 4 Uhr ■;r~=z Konzert -- ■■■= Empfehle meine eig. Konditorei. Atif Wunsch a. Bestellungen außer d. Hanse. Julius Körner. 13184 Tagesordnung: Beschluß über die Mitgliederbeiträge Düngerbeichaffung für 1920 Aufgaben und Maßnahmen unserer Viehzucht in nächster Zeit. Referent: Herr Landw.-Lehrer Wagner, Tierinspektor und Geschäftsführer de- LandwirtschaftSkammer-AuSschusses für die Provinz Oberhesien Beschlüsse Über künftige Sitzungen und Referate Nowack i öiiemen Bettstelle; uid KMet is-Matratzen )rtll n< hroterDmeiköpet *4 DMbettw » LIAO w Ptad si Gtttzen (Wahtchvfpr. M) Netsterbach a. M. ür die anläßlich unserer Vermählung erwiesene Aufmerksamkeit danken wir recht herzlich. Hermann Höhnel und Frau Elisabeth geb. Vogt. Ach, beit 22. November 1919. Die bcße SünditriMtf erzielt man bei Venutzung eines guten Näucher- schraNkes der gleichzeitig der beite SlufüciünUrungßort das ßnme Jahr blndurch ist. Erbitten Sie kostenlose Zusendung cinerBeschrei- vung von isoei Friedrich C. Weiß, Gründer« tOberbessenl, Äiarktvlatz. Kernsprecher Nr. 10. «bin »»»', ' Inwie >" angeuomM $ ben 26 “ &ri*” «bo taw TJJt.bt Ult tn AW>ach. 5. Verschiedenes. Wieseck, den 20. November 1919. Ter Anstichtsrat: Braunewell, Vorsitzender. Mr. 335 dem Telephonnetz nngeechloesen. „Herso“ litteldealschi Annoncen - Expedition, Gießen, Ploeketrafle 5. Zöpfe ! Dreher, Heer- Uhrkettei Teepots, »’« Boheltsl end Feräehen werden bilL angefertigt. Zfi»?s werden gefQrbt. Spezialität In grauen u. weißen Haaren. Damen- kopfwaschen mit Frisur. H. Tichy, Seitab 43 Ecke der Goethestraße. in der neuen Aula: Ocffcnilichcr Vortrag der Frau Eickeuscheidt aus Fulda über: Wertvolle Betätigung der christlichen Frau im neuen Bolksstaat. GroheN'Linden Lützellinden | 22. November 1919 .............................-................. Aisunll-^ nd Oankkarte« . Verein® ^» Anträge und Wünsche. willkommen! i3i75v *•£1 "Fk'-Ü, IM«- Achtung! Achtung! OSTEND Samtztag den 22. November, ab 7 Uhr 8 tiie W80 Geschäften. i«A Fcmnil M Täglich im vorderen LokeU Gastspiel der Solisten u. wohlbekannten oberbayerifcheu Truppe der Chiemseeri I« einzig daftebeuder Natur-Echtbeit ver- körvert dies. Unternehme« in tSebirgSkomödien ans den bavertschcu Alveu den mrwachstaen Humor sowie den Charakter vieles Gebiras« Volkes. — Anher prima S-tufik die herrlichen Alpenchorgesänge,Gebirgsjodler Zither- und Uomiker-Vorträge sowie die urwüchsigen Original-Schuhplattler 2—3 und 4 Personen. Also unter allen Darbietungen eine gewih seltene Abwechselung, welche grobes Interesse wachrufen dürste. Ergebenst lader ein Han- Kirzinger. Samstag im grohen Saal grohe VereiuS- settlichkeiten. Gatte willkommen. 13201 Landw. Nonsumvereins wieseck e. S. in. u. y. Sonntag den SO. Ron., nachmittags 3 Uhr, bei Wirt Ferdinand Dörtnger. TaaeSvrduung: ~ , 1. CvflänzimgSwahl des Vorstandes und Aus- süÄsrates. 2. B^spreänota über den Anschluß an eine größer* EiukausSqesellschast. 3. Rcvisionsbericht. 4. Bericht über den BerbcmdStag. Lichtspiele Seltersweg Selterswc* 81 Jstxl la neuer HskaiAanlscher Heed. Ab beete bis iakl. aeetag l 84. Bee. Mit Das grosse PrachtprogrammI Der Mann des Tages oder: Der Rächer seines Vaters Große# amerlK. Schauspiel aus dem Leben der Goldsr&ber in 5 Akten. In d. Hauptrolle llobert Warwick. Fabelhalles Spiel Eia Büek is andere Dlmenaleaea. Der Tausendkiiastler Lustepiei in 3 Akten. In dar Hauptrolle Knöppchen. Ein Film voll geeanden Humors. '^«Piere wd "“^.Auflrtge Mittwoch den 26, Nov., ebenda 8 Uhr, spricht Dr. Martin Olpe- Marburg über: OTIe7e Freie Liebe oder Ehe?? Die Fran der ZahnH - Die Prostilalion! Derselbe Vortrag wurde in Jahresfrist von 20*i000 Personen besucht Auch hier wurde er im letzten Sommer begeistert aufgenommen. Die Wiederholung geschieht auf dringenden Wunsch. Dr. Olpe ist ein glanzender Redner. Eintritt 1.— num. Karten 3.— M. Karten nur an der Abendkasse abSühr Sitte beachten Sie die morgen. Sonntag, in meinen Schausenstern ausgestellten Teppiche Tapetenhaur hochstätter Standplatz 13101 Lcke Zchlohgasse Achtung! Achtung! Achtung! -J Ab hsele beglnnra 41s Venstelleiisi WMheataga 4 Uhr, SsMlegS 8 Uhr. Eig.Llchtaniage,d.neuestePatent Axki Licht verbraucht keine Kohle noch Koks. Landw. Lolalvetein Giehen. Zu der am Dounerstag, dem 27. November 1919, nachmittag» 4 Uhr, im Hotel Schütz stattstndenden iD Sitzung = = erlaubt sich der Vorstand, die Mitglieder und ihre Damen andurch ergebenst einzuladen. Fritz Howack I Englischer Flanell einfarbig grau, prima Wo llq nalltht g das Meter M. 23.50 besonders geeignet für Reformbelnkleider B und sonstige Unterwasche. U1*‘c p seeseBbBeesensnneBeeBenneeBBnBnBeneennJI Für die in so hohem Matze erwie- : jenen Aufmerksamkeiten anläßlich unserer ? silbernen Hochzeit sagen wir herz. * lichslen Dank. Hermaim Pfeffer und Frau Llise geb. Funk. Giehen, Trednerstruhe 12. • UM»:: fcikinslraMfe Ernst Challier,2 Neuen weg 9. u.u iin»n»">i ri'flflnü&vj nxm i»»' jnramxraxn ml« | _u Äff hMt-WM Der IA" Dieistifl aagebtnilgte l,,9,D Vortrag d ann nicht sta'dfinden. Gießen, Hole; Einhorn! Lichtspielhaus Wie von allen Besuchern gestern etn- stbnmig behauptet wurde, ist der schönste Madame Dubarry in Gießen war. Alle, welche gestern wegen Film, der je Ueberfüllung keinen Einlaß finden konnten, machen wir darauf aufmerksam, daß A Radame Dubarry“ 8 Tage auf dem Spielplan bleibt. Mlfreic L tfWsW Spurweite Hotel Schwtz Sonntag: 5-Uhr-Tee übernehmen gebildeten Kräften, Syste maschinen icherung durchaus sachgemäßer kürzester Ausführu Telephon 156 Telephon 102 Reparatur von Kraftfahrzei rädern, Schreibmaschinen Inhaber: Otto Göbel gen, Fahr- und Näh- ns unter Ausstellungs - und Verkaufslokal nsere Werkstätten, ausgerüstet mit den modernsten technischen Einrichtungen und fachlich bestens aus- Werkstätten, Garagen und Bureau 11110c preiswert aavodieitott; AllQQtattlinnPn 1,16 Bettunterlagen, Ver- HUbbldUUligen bandatofTe. Irrigatoren, Clysoa, Duschen, Milchpumpen, Brusthutchen, Leibbinden, sämtliche Desinfektionsmittel, ferner Damenbinden und -Gürtel empfiehlt Medizinal-Drogerie „Zum Kreuzplatz“ Kreuzplatz 9—10. । ■ Für Damenbedarfsartikel nur Damenbedienung. ===== Kutschgeschirre, ein-u.zweispännig Kumt- u. Sielengeschirre mit argen- tan und silberplatiertem Beschlag fertig auf Lager, beste Qualität, fachmännische Ausführung. Einzelteile zu Kutschgeschirren. Wasserdichte und wollene Pferdedecken. Herrensättel, Zaumzeuge, Vorderzeuge, Arbeitskumte und Arbeitsgeschirre in leichter u. schwerer Ausführung. Gamaschen in la. Leder, gewalkte Rohrbogenpeitschen u. Rohrösenpeitschen la. in bekannter Güte und vorzüglicher Ausführung zu billigen Preisen. August Kilbinger Seltersweg 70. Gisßen Telephon 2022. Für Weihnachten Anfertigung v.Elfenbein-Schnitzereien Rosen, Plaketten usw. 13002 Ringe- und Kugelketten in tadelloser Ausführung. Ludwig Noll, MeMita aad Graveur SfelnetraOe 59. Auftrage frühzeitig erbeten. Meine große Weihnachts-Ausstellung in Puppen und Kinder-Spielwarcn ist eröffnet. Verkauf nur erstklassiger Spielwaren in solider Ausführung. Geschenkartikel. SF'k» T^?h- MORITZ GREGORI *12" Pnppen-Reparaturcn werden nur bis L Dezember ange- nommen und bis 10. Dezember ausgegeben. oitor7 ur fuv ! wünscht, Aev bringe •uns feinen alten 2Dxr arbeiten Aen- selben rasch auf eine moöerne^» weiche Tarm um. wer einen neuen... (yildäige Bcöfenuns J Cr/vnfmrt A ITT Hutsabriknlcderlage, Battontrrte 4, gruni|un U. Ul. 2. Stod, Simmer 22 (Sufjug). 12060 Darmstädter $3^ Möbelfabrik Georg Schwab Fabrik und Ausstellungshaus Heidelberger Str. 129, Telephon 411 Haus für Wohnungs - Einrichtungen Interessenten empfehlen wir Lager besuch. 187hv Als der Zeit entsprechende und praktische Weihnachtsgeschenke empfehle ich in größter u. schönster Auswahl Peddigrohr- und Weidenmöbel Reise-, Wasch-, Baby-, Markt-, Papierkörbe, bunte Körbe, Arbeitskörbchen,-1 Wäschepuffs usw., Leitern, Koffer, bunte Bauern-Truhen, Liegestühle, Tabletten, Küchenartikel u.dergl., Waschseile, Zahn-, Haar-, Kleider- und alle anderen Bürsten und Besenwaren, Lederwaren. Spielwaren ! liier i Alles nur in best.QuaL zu angemessen-Preisen Heinrich Hess Frankierter Itr. II (am BahnSkeriMg), Tel. 158. Vereine erhalten entsprechenden Rabatt! mHmmmBawBmnmmmnmmnamBBmmnBmwmBmwmnBi Genossenschaft für Häute- u. Fettverwertung e.G. m.b.H. zu Cassel Schlachthofstraße 29, Fernruf 907 und 985 Nebenstelle Gießen, West-Anlage 46, Fernr.2016 Allen Sehlaehtlietriehen, sowie Einzel- und Haue- neMlehtereien, als auch Fleischer-Innnngen n. Kem- maaee, sofern sieunserenVerwertungen noch nicht schon angehören und abliefern, empfehlen wir im Intereaae reellster nnd guter Verwertung An^lunhon HäUtCO Ufiti Fellen nne in öffentlichen Auktionen zu übergeben. Die in diesen Auktionen erzielten Preise bilden nach der Verordnung d. Reichswirtschafts-Ministcriums ▼om 2L Sept 1919 die Grundlage zur Ermittelung von Ueberpreisen. Wir sind Abnehmer aller Arten Hfiute n. Felle (einachLRoßhäute, Zieg.-.Kanin-u. Hundefelle usw.). Es werden bereits 100 Abnahmeatellen unterhalten und auf Wunsch weitere jederzeltig bereitwilligst eingerichtet. Jeder Besitzer von Hauten und Fellen kann durch uns zu Auktionsbedingungen versteigern lassen und erhalten die vollen erzielten Preise abzüglich geringer Verkaufsspesen ausbezahlt. Nähere Auskunft erteilen: Centrale Cassel, Schlachthofstraße 26 Nebenstelle Gießen. West-Anlage 46 1273ID Nebenst. Fulda, Schlachthof, AmlRosengartenÖa. 12926D Schieferstein, für Hand- u. Kraftbetrieb Rübenschneider,Häckselmaschinen Viehfutterdämpfer Kartoffelquetschen,Haferquetschen Strohschneider Getreidereinigungsmaschinen Jauchepumpen Jauchefässer Dezimalwagen usw. 1WTBC M. Rosenthal Liebigstrafle 13 Fernsprecher 77 SMFT* Reparaturen werden in meiner Werketfitte prompt ausgeführt. "WE PmSyklröntcS Lehrbuch her LnkmeWst von K. Sdilfpf M. 13.35, 597 Seit. m. 850 Abbild. Die Naturwissenschaft b.Vonbivirth iSchellenberger) 13.50. Der Vandwirtschastslebrlina 9.10. VanbiuivtuhnftL Sünden 910. Landwirtichaftl-Ratgeber f.trauen4.50. V.inbiutrtftbaftL BuchsüHrunr 5. Die Selbfroersor- nung b. Vatiöfrau 2.65. ännoroirtfdjaftl. Obst- nnb GemüfeoerwcNung4L0. Vanbfod)biut)5^5. Kartofsel- kllche 2.20. Pfagermilchkäferei 2.25. Die Hausschlach- tung 3. Der HauSlierarzt 4.40. L'anbiDirtfdjaftL Tierheilkunde 24.20. Der BeterinärgeHtife 4. Tier- AUdjtlebre 7. Rindviebzuchr 30.25. FütterungSleHre 4.50. Futterrationen L Ernährung beS Rindes L Pferdezucht 29. Behandlung b. Pferdes 4.25. Pferbefütterung 1.65. Pferbekolir 4. Schweinezucht 4^5. Schweinefütterung Lb5. Schafzucht 3. Hundeduch 4. Der Biehstall 4.85. Dreschmaschinen 15.60. Motor- vflüge 9Ö0. Unkrautbekämpfung 2.W. Düngerlehre 4.75. Umwälzung von Fruchtfolgen 1L20. Einträgl. frelbgemüfebau 4.6ä Tabakbau u. Tabakkunde 21.80. 5!aninchenzucht3.60. Ziegenzucht 3.60. Geflügelzucht 5. Hühnerzucht 2.20. Entenzucht 2.20. Gänsezucht 2L0. Taubenzucht 2L0. Geklügeiftälle A85. Bienenzucht 5. Bienenhonig u. Ersaymiitel 3.30. Die Müllerei 9.60. DieKartoffel-u. Getretdebrennerei 10.25. ShroftfutteT» mittel 11L5. Milch- u. Molkeretvrodukte 9.60. Milch- Untersuchungen 7.95. Rübenbrennerei 5.30. Rüben- zuckersabrikation 7.95. Efügfabrikatton 9.60. Mostriä)- fabdfatton 5.30. Stärkefabrikation 5.30. Starke- zuckerfabrikation 960. Malzfabrikation 7.95. Brotbereitung 9.60. Gemüsekonfervenfabrikation 5.30. Fleisch-, Schinken- u. Wurstkonseroenfabrikation 4. Obstweinbereitung u. Obst- u. Beerenbranntweinbrennerei 7.30. Konservierungsmittel 4.0ö. Tvrs- Verwertung u. Tortdemllation 9.60. Unaezieseroer- tllguna 7.90. Bötteera Barteibwoh fflr Anflager 11. Mr.Gartnerbuch30. Prakt. Gartenbuch 7^»0. Gartenkunst 8.50. GnrtenentwÜrfe 4.M. Gartenkulturen, bte Gelb eindringen 1L Der HauSgarren 3. Der ^immergartner 2.20. Obstbau 13.75. DaS Buschobst 3.30. Prakt. Erdbeerkultur 985. DaS Obst' u. Ge- müsegut 3.85. Eintrag 1. Gemüsebau 970. Gemüsesamenbau 8L5. Prakt. Gemüsegärtnerei 8.80. 6000 Rezepte zu Handelsartikeln 16. Richtig Deutsch 6.60. Piir oder Mich? 2. Rechtschreibung Duden 7.1ä BüchmannS Geflügelte Worte 8.80. Taschenbuch des allgem. Wissens 4.40. Gedichtfammlung5. Anekdotenbuch 3. Aussatzschule 6.60. Fremdwörterbuch 6.60. RechtSsormularduch 6.60. Englisch 6.69 Französisch 6.60. Spanisch 6.60. Polnisch L60. Buchführung 6.60. Bankwesen 6.60. Geschäfts- u. Privatbriessleller 6.60. Schönschretbschule 4.40. Bürg. Gesetzbuch 660. Guter Ton und seine Sitte 6.35. Mod. Tanzlehrbuch 4L9 Die Gabe der gewandten Unterhaltung 3.20. Klavieralbum inob. Tänze 12.19 IhmtC Xur gegen Nachnahme L. Schwäre & ( o., Berlin CS 14 g, Annenstraüe 24. vruckarbeiten jeder Art Irrttft fHJrttn nnö preise#n an 6k Drutfcrtt von Justus Christ - Gießen - 88 gtrnfpretber Nr. 1770 mehr tvatUsrstrotz# n b r L von Matratzen o. Polstermöbe! ß 110 mQi |ÖH sowie alleTapezier-Ärtellen, fttls 8 Mo Uvl IUI I daaerhaft o. preiswert fertig! #15 "'S™ FRANZ BOCK Geschäfts-Verlegung Für das mir seither entgegen gebrachte Ver- trauen bestens dankend, beehre ich mich meinen verehrten Gönnern und Kunden anzuzeigen, daß ich meine Aaiomoliil - Reparatur - Werkstatt von Bahnhofstraße 65 nach meinem Grundstück MdüMMZi verlegt habe. —- Benütze diese Gelegenheit, meine Werkstatt für Reparaturen von Kraftfahrzeugen aller Fabrikate bestens zu empfehlen 022177 August Schneider. Juwelen, Uhren, Gold, Silber und Platina kauft 1MM D. Kaminka, Marktplatz Für unsere Bezieher! Eine billige und doch mustergültig ausgeführte farbige Korte be§ neuen Deutschlands Masjstab: 1. 4OU00Ü Grösze: 80: 100 cm. bieten wir unseren Lesern zum Preise von nur Mark 150 an bei Abholung in unserer Geschäftsstelle. Persaud an auswärtige Bezieher als Drucksache idie Karie mehrfach gefalzt) gegen Voreinsendung von M 2.—. «Postscheckkonto Nr. 11686 Frankfurt a. M.) Die in Fünfsarbendruck hergestellte Karte zeigt in scharfen Umrissen und durch besondere Farbe gekennzeichneten Flächen die Gebiete Deutschlands, deren endgültiges Schicksal noch einer späteren Abstimmung Vorbehalten bleibt. Alle grüneren Städte und Ortschaften Deutschlands sind auf der Karte mit lesbarer, der Gröhe jeweiliger Einwohnerzahl entsprechender Schrift wiedergegeben. Den Erwerb dieser erstllasfigen Karte können wir jedem angelegentlichst empfehlen. Verlag des Giehener Anzeigers. Nur Vermögensverwaltungen, Revisionen MUe swSto'iioj Reinhold Gehrke, Bücherrevisor, Sashverellellger im Baak- e. Bflrssaweseat^** Bad-Nauheim, Hauptstraße 7, Fernsprecher Nr. 501. Auf Wunsch jederz. Besuch, auch nach auswärft, M MM äi, Giessen Inh. Ang. Balzer Braagasse 6 Wein-Grosshandlung Gegr. 1887 ime Telephon 885 Man verlange die neue Herbstpreisliste timmen und Reparieren v.Pianos,Flügeln ».Harmoniums in tadelloser Ausführung. «« Wilh.Scin lüter, Klane rmacher Gießen, SehettztrUe 16.1. Das. Ankauf gebr.Klaviere z. höchst. Preis ^CH£8^ GLIEDER M Herbert Kastellan V/ Inhaber Herbert Kartellen &==£' und Wilhelm Simon Offenbach a. M. DemietraOe 79. Spezialitäten: Kunatbeine aus Leder u. Hole / j Dr. SohMferbelne, D. R. P. >] hehmnek- n. Arbeitnareie 1 OrthopMleehe Apparate ’ * 1 nnd Korsette „Kerala-Gürtel“. Brnchhaal ckae Feier D.ELP. a. Das beste u. bequemste Bruchband. Tag u.Nacht tragb. Geradehalter. Lelfcliialee und Bandagen aller Art. Anpnweungswerkstatt Frankfurt-Offenbach der Deutschen Ersatzgliedergesellscheft Kauerbruch (Denia) G. m. b. H. Singen— Berlin—München. 11626ss Me Lruckarbeiten/ für Btb6r6rn, verrtnr, 6cn6rl. Ccwtrbt, 3n- öuftrlt und elfTtnle 0>«rft end Plflrrtottcnen mtrdm fdjneU, fhlrtln u. prrteewtt ongtfrrtlgt In dir Bud>. nnd etrfndro