grettag, 21 Mär; 1919 Erster Blatt 169. Jahrgang Ein Antrag Fapan» zum Völkerbund. . W Borffornbe den Ulttie^ > - - ii-t> nr"rt bet £i bii>» 9<*-V>Hitt?I HUT CUT der dDC Amsterdam, 20. März. In der Unterhaussitzung vom 17. März sagte Bonar Law in einer Beantwortung von Anfragen: Die Regierung beabsichtige nicht, Wien, 20. März. (WTB.) Die „Neue Freie Presse" erfährt über die Gerüchte der bevorstehenden Reise des früheren Kaisers Karl in die Schweiz, daß fast zur «gleichen Zeit, m der die Sozialdemokraten nach dem Ausfall per Wahlen den Gedanken der Ucbcrfied lung des Llai- sers ins Ausland ins eilige fatzcen, eine Einladung des englischen Königshauses an den Kaiser cintraf, sich in England unter allen in Eckartsau wiederum mitteilcn, daß die legung des Wohnsitzes nach außerhalb Oesterrerchö wünschenswert erscheine. ten sind, eine gleiche und gerechte Be Handlung angedeihen zu lassen. ten mitgestimmt. Es heißt, die Regierung werde jetzt mit Eitergie sich diese Eingriffe verbitten, und damit wäre sie auch im Recl)te, denn es kann unverantwortlichen Stellen amt) über Mannheim durch ^5 Le bensmittel nach Prag be ordern werde, mc •tontrolle der Transporte s llten alluerte und tfrÄoch-o-slvwakisclft Behörden übernehmen. Zn einer 1ütc ttrtf, daß die Lebensmittel nur auf ber Clbc ütoec Hurg nach Pr ag 'ne fördert wewcn rvnn- ‘M. £ez EisenbahMveE Nb MxrmcheiM oder Front- treffen. Tie Entschüdigung-frage. genommen worden. Erne offizielle Ein-1 öster^ickische Regierung durch eine Mitttlsprrüm ladung nach Deutschland ist seit vier Tagen - b,e Ä$ct untenoegs. Der Vertrag wird noch zwei Nachträge enthalten, toelrfye die Regelung finan zieller und territorialer Einzelfragen be» AUuu^iuc Vvii MiijCiflC« f. die Lagesnunnner viS zum Nactnniliag vorder ohncjedeBerbnidlichkert Leibnp.eise: für örtliche 'Knzeigen 25 tzk.,für auswärtige 30 Pf., für Reklamen Mt.t.-»ebst 20* ,teue- runaS.chs । lag;Playoor» fdtrift 20 % Aufschlag, fcauutichn r eiicr: Aug. tz>oeg Berautwortlich fih Politik: Aug. Goetz, für den übrigen Teil: Dr Re'nbold Zenz; für den Auzsmeuteü: v. Beck; fämltlch in Gießen Die Sozialisierungen. Berlin, 20. März. (WTB.) Tas Kabinett hat in seiner Sitzung oom 10. März beschlossen, das Rcichswirl > chafl samt mit der schleu- lägen Ausarbeitung eines Gesetzentwurfes ;u be- austragen, ber die Sozialisierung der Gas- und Elektrizi! LtSwerke und Straßenbahnen herbifülnrn soll. Ticftr Beschluß trifft sich in seinen Abc .ten mit dem Gesetzentwurf über 'Kommunalisierung wn Mirtschaftsbetrirbei', den die So-Mirs.erungsdontz- Mission ansgearbeiter hat. Tie von t'jc dort auf* geführten Wirtschaftszweige, insbesondere Lae Er- zeugung von Rahrungsm.it. 'ein (Lvewersorgrms). die Herstellung von Kleinn»hnimtzen. die gewerbsmäßige Stcllenvermi.tlung und dir Kommunali re» rur.g der Apotheken müssen nach i>cm Sinne der Regierung den .‘timininnen und den Kommunal- Dcrbirtben die Möglichkeit geben, auch ihrerseits den Sozialisierungsgedanken für die C/emiet Je nutzbar ’.u machen, um so von einer politt \xn zur wirtschaf liäMt Selbstverwaltung großen Seils zu kommen. prenhilche La'iSezverlammlunz. Berlin. 20. März. Tie preußrsche Landesversafmmlung hat in ihrer heutt- gen Sitzung die N o t v e r f a i s u n g rn und dritter Lesung gegen die S inmen der U !abhängigen angenommen. Noch einmal tourte ein» gehend das Für nnb Wider eineZ tzneumschen Staatspräsidenten erörtert. Tie An ^spräche endete mit der Ablehnmtg eines besonderen pceußrlchen Staatsoberhauptes. Finanzminnter Dr. ©übe« kum teilte mit, daß heute Vertreter des Rerch> ministerulms mit solchen des preußischen Ministeriums über die Frage der llebernahme ver Eisenbahnen auf das Reick verhandelt baben und chaß man zu einer Einigung über den Artikel 90 der Reichsverjasstmg gewuumeu sei. eti,8r gad^ -d-V'l mfe ifärke en Prellen jroh »lossetrotkw- schbacn 9 terary Ht.68 2er Lirtzener Snzetgei erscheint täglich, außer bonn'taps. - Beilanen: LießrnerZamllfendlLNer; Kre Stith ftr den Kreis Gieße». Bc}uesprei$: qumatl.Aik.135, viertel- rchtlirh Akk. 4.05: durch abbole- u. Zweigstellen monatl Alk. 1.25 durch ,iePostMk.4.0bmertet- jährll ausschl. Benrllg. iernsprech - Anschlüsse: vr die ed'r'ftl?itunqll2 tz erlag,Gkschciftsslellebl Anschriftsür Drahtnachrichten: Anzeiger Siehe». kommen ber Regierung für unannehmbar ertlärt und angekündigt, die Seeleute tuürbcn die Handelsflotte nicht ablicfern urrd nicht rmsreisen. Der nationale Gedanke, der in diesem Verhalten scheinbar steckt, wäre nicht übel. Wir können alle damit einverstanden sein, daß der Entente nochmals zum Ausdruck gebracht wird, wie sehr ihre gewaltmäßigen Zumutungen die Geduld der Deiltschen erschöpft haben. Aber die wahren Gründe des Seemannsbundes liegen doch wohl anderswo. Es weht offenbar eine spartakisiische Bö, die die Ausfahrt hindert, und der „Vorwärts" erklärt, auch Arbeitslose anderer Berufe Hütstehen. , r , General v. Hamm er stein erhob m ferner Note fönn>:ichen Einspruch bargen, daß die Gegner während der letzten Zeit Forderungen an Deutschland in der Weise übermi leiten, dcn- kurzerhand eine Cnitfdjeibimg der alliierten Regierungen in der bctteffendcn Frage mütgeteilt wurde. Tiefe Form sei, wie der deutsct-c Vorsitzende hervorhob, um so ungewöhnliclier, als es sich dabei meist um Förderin'.gen handelt, die über die Bedingungen des WaffensriUslandeS hin ins- gehen, v. Hammerslcin sprach die Erwartung aus, daß die Form, wie sie unter gleiä)berechlrgten Staaten mtge$ctqt ist, in Zukunft gewahrt tvcrde Er erinnerte daran, daß er bereits früher einmal darauf Ifinwtnfen mußte. N u ixt n t eriutcric, er werde sich Mühe geben, daß dieses VartbinMnis sich nicht wiederlwle. In einer rvct.eren wte brachte General von Hammer stein die Tat- mdjc zur Sprache, daß am 15. März fian- zösische Soldaten unter Nichachtnnq ber feit Mrmaten besteh.mden, von bei dm Seiten an- erkannten Abgrenzung der neutralen Zone, den Stadtteil Rödelheim der Stadt Frankfurt am Marn betreten und auf neutralem Boden Tafeln angebracht haben, die den Durchgang verbieten. General bon Hammer stein ersuchte, die Angelegenheit aus-'.'.klären und yegelieneufalls einzig greifen, damit die auf Grund des Waftenstill- standsvertrages getroffenen Vereinbarungen irmo- aehalten werden. Auf die deutschen Vorschläge zur Beschleunigung deS Po st Verkehrs nut den deutsckten Kriegsgefangenen tn den^ Eu- tentdänbem teilten die Alliierten mit, die Frage der an die deutschen Gefangenen in Frankreich gerichteten Briese werde «prüft. Die Zensurvor- sclrriften für diese Briefe seien bereits gemildert worden, wodurch sich walmäieinlich eine schnellere Beförderung ergeben werde. Der deutsche Bor- sclilag, die B^elfe für btt in England befindlichen deutschen Gefangenen direkt und nicht auf Umwegen nach England zu besördern, sei für längere Fest unburdriübrbar, da der Postverkehr im rbt- rnals besetzten belgischen und französischen Gelnot infolge der Zerstörung der Eisenbahnen überlaitrt fei Nur Briese aus nnb nach dem besetzten beul- fd*m Gebiet würden jetzt direkt übermittelt. Entsprechend dem deutschen Lriucl-en hat Frankreich sich bereit erklärt, das hemitzubefö^ derm.de tfuti d)e Sanitätspersonal nach Köln zu leiten und die Ankunst sechs Tage vorher mitzuteilen. Die Heimsührung, aber nicht bie Aas- rtnifung der Chinadeutschen sei, wie bte Alliierten auf den dentsä^n Protest hm mutcnlten, von ber chinesischen Regierung beschlossen wordett. Der Abtransport habe bereits begonnen. Für die Missionare würde keine Ausnahme gemacht werden. Der franiömcfe Vertreter sei jedoch ermächtigt worden, einzelne beutsck^e Angehörige von Missionen, die unter alliierter Leitung stehen. dort zu belassen. In di-esen Fällen müßten jedoch beionbere Siä>erheilen für die Gesinnung und Haltung der Betreffenden vorhanden sein. Eine deutsche Anfrage «ber die Art de» geplanten FriedenöschlusscS. •« IT,'’1*** «»äj- ' f. Obth^ Im. tfttrn. 1‘Cmben, Biele*. 8* «* V Sette Buttijarbsfilbin, öenftrutf) und Op^, als 1 Jag. «nj angunej»». 6 Mab--nd Gang, um auf die Seeleute vernunftgemäß 1 ttnzuwncken. Am besten wäre es, wenn diese : Verhandlungen schnellen Erfolg hätteit. Berlin, 19 Mär,. (WTB.) Zwiscl'en dem , Verband ber deutschen Reeder und bent Trans- prrtnrbeiterveichlmd haben im Laufe der letzten $k>drcn eingehende Verlnmdlungen über ein neues Tarifabkommen stritt gefunden^ Tiefe Vcrhnnb- timgim führten erfreuliclntrweisc zu einem guten Resultat Ter Tarifvertrag tauf zustande. Emc . kleine Grnvpe radikaler Seeleute, im Deutschem Secnttmnbbunb organifiert, suchte diesen zu zerstören und trat an die Reeder mit der Forderung heran, die Satze des Tarifvertrages um 100 Proz. in erhöhen Würde dieser Forderung nicht nach- Aeqeben, so würden die dentscheu Schiffe 1 nicht ausfahren. Der Teutsäie Secntanns- bimb fudtte die Arbeit-nnlligen von der Anwerbung fern zu ha (ten, berief in Hamburg und Brr- irnden Tas Verl«!ten des Delttschcn seernanns- krrnd.'s kann daher nick« scharf genug gebrand- marrt werdett Es ist von den übrigen Arbertern ht Rxmburg und Bremen zu ctmartcn, daß, ftc gep.en dieses arbeitsfeindliche Treiben mit allem Naclchruck auftre en x _. - ,, Berlin, 20. März. (WTB.) Dte „Voft. Zeitimg" meldet in einem Privattelegramm aus Hamburg: Es ließen sich nunmehr genügend Seeleute bcr.it finden, sich auf den ersten Schufen ber Hapag anmustern zu lassen, sodaß zwei Dampfer der ersten Staffel vollbemannt sind Es find dies die Dantpfer „Patrrcta" und .Clevcland" Tie Scinffe sollen heute nachmittag 4 Uhr den Hamburger 5)afen verlassen, aber es ist noch ungewiß, ob die Mannschaften tn den französischen Hafen von der Entente herunter- Kommen und zurückgescknckt werden: dte Mann- iten sind jedenfalls auf diese Mogltchknt aus- mertam gemaclft worden. , Ter „Vorwärts" meldet tn einem Prwattele- grtrmm aus Hamburg: Zu dem Beschuß der scv- mannsversammlung wird bent „Hamburger Eaw ' nnitgcicilt, daß die vom Seentannsbund etnberufene Versamm'un g nich misschlt etzttch von peelen test, sondern auch von Arbeitslosen anderer Beruft besuch war. Ebenso war das Ergebnis der Ab- l'tnnmmig zweifelhaft. Hrerzu bemerkt der „Vor- ivärts" u. a.: Tas Vorgehen der Hamburger . Spartakisten ist nur ein Teil ihres Planes, Teutsch Krnd derart zu zerrütten, datz es nicht mehr tm- ftar.be ist, sich gegen tlyrv Machtansprüche zu \W ten, imt> nidrt mit Unrecht wrrd man hmter solchen Vorgängen die russische Hand vermut^, dcr der deutsche Spartakismus unr als em Werkzeug dvml. Berlin, 20 Mürz. (WTB.» Die heuttgen Scrbarb' ungett laufen auf eine Vermittlung hrmrus. Tie Führer des Seemannsbundcs schlagen vor: 1 Tie Leute verzich'.en darauf, auf den Lchrsftn ui bleiben, auf denen Truppen transporttm-t werden: 2 die Entenft soll sich verpslrcMn, auf reinen Frach-tdcrmpfern 50 Prozent der bcutfdicn Besatzung ?u belassen. Es ist zweifelhaft, ob dw En.tonte sich auf diesen Boden stellt, ebenso,,ob dte Ver- Knrmiimg des Seemannsbundes bitte Borschage ihrer Führer au nimmt. Es Tarnt also leicht das gon-.e SchifiahrtS- und Lebftnsmi'tLlab?omnien rn bic Brücl)e gehen, wenn sich ernzelne Arbeiterva- ttgarien wei erhrn anmnßrn, die Interessen der g-nzen Bevölkerung aus emsetttgcher Interessen- Politik heraus zu btdnfluffen. Die verhan-lnngen in §pcia. Berlin, 19 März. (WTB.l Sitzungsbe- Hftt ber beulfcfen W° ss--sliN st-nbrr« ncission IN L-paa am 18. Marz 1919. -Jie 6r«itte Wi. wie bmritä nntgrteilt wurb^ange- hftr.d'.gt, da st sie über HSiNburg an f dem ixibtmgt Mi. i-.fwr hurd) bte Eisenbahn Le- IXIa (hnnAfiflAn If"N müsse wegen des gegenwärtigen Zustandes ^^PvfUtUll VkS \>* Ml|Uftn deutschen Verkehrsmittel a l s u n d u r ch f ü h r- 3 ba r abgelehnt werden. Für dte Transporft t auf dem Wasserwege werde Teutschlattd die Ver- Wi- wir gestern mitteilten, hat am Mrtt-1 mrtwvrtung vis zur Grntze übertuhmen, ausge- woch eine Versammlung des deutsck)ftn See-1 nommen für solche Verluste, bei dornen ein ixntt- mannsbundes in Hamburg das Brüsseler Ab- 'fches Verschulden niclft vorliege. Ebw Kontrolle ... en..:------ cr._ ------jtypt Transporte durch alliierte und tsä)ea»t>-slowa- tisclft Organe innerhalb Teutschlands sei dein- nach überflüssig und könne nicht z u g e st an - den werden. Fraäü und Urnsch'agslosien müssen in englisclien Pfunden oder.ameri&miidxni Dollrrs bezahlt werdet! und diese Beträge Deutschland für den Ankauf von Lebettsnttttcln zur Verfügung Paris, 20. März. (WB.) Ein von dem japanischen Delegierten eingebracytes Amendement für den Völkerbund sieht ein Nebereinkommen vor, wonach die kontrahierenden Mächte verpflichtet sind, innerhalb ihrer Grenze allen Fremden, die Unter- dÄ'KtiLe 8r»5m I-hl-ng-n auf5uerl«en, jtanen bon »um Sölterbunb gelangen Staa- als er nach amtlicher Erklärung zu lersten Berlin, 19. März. (WB.) Der Vorsitzende der deutschen W a f f e n stillst a n d s k o m m i s s i o n in Spaa hat gesterti abend folgende Note überreicht: Nach englischen Blä tterme ldung en hat Premtcr- minister Lloyd George erklärt, daß der Friedensvertragsentwurf ten Deutschen zu- gestellt werde, sobald Präsident Wilson feine Genehmigrmg gegeben habe:^ man werde den Deutschen aber nicht geitottcn, über den Entwurf zu bebatHeren oder trgend- welche Veränderungon an ihm vorzunehmen. Das Datum der Einberufttng der deutschen Delegation hänge von der inneren Lage Deutschlands ab. Zu derselben Zeit hat der französische Minister des Auswärttgen Pt- chon in der wöck;ontlichen Presse-Konforenz nach übereinstimmenden Meldungen der französischen Presse erllärt, daß bic Allnerken sich in feine Debatte über den Vorfrieden mit den Deutsck)en eiiüassen werden Tie Deutschen dürften den Vorfrreden, so wie er ausgearbeitet worden fei, nur annehmen oder sie könnten ihn auch a b - lehnen. Der Reichsminifter des Aeußern und ich als Vorsitzender der deutschen Waffen- stillstandskommission erfuä)en um baldige Äufllärung dieser Meldungen der englischen und französischen Presse, welche bisher ohne Widerspruch von zuständiger amtlidfer Stelle geblieben sinb, ob sie als zutreffend angesehen werden müssen und ob die alliierten und assoziierten Mächte nach diesen Meldungen zu verfahren gedenken. Reichsminister Erzberger. Rotterdam, 19. März. „Daily Mail" meldet aus Paris: In der Sitzung der ....... ... Miiertenkonferenz ist der Präliminar- Garantien für feinen persönlichen Schutz med^- friedens-Vertrag endgültig an- MlLucu. L» der jüngsten Zeit beb »re deuti.ch- irtmann efabrik. « Gietzener Anzeiger ää. General-Anzeiger für Gberheffen 3»imn?srunbbnt6 u.Derlag: örühl'sche Uni».-Such- U. Steinbruderei H £ange.S erbten Standes unserer Valuta sich wesentlich höher im Preise stellen als unsere JnlandScrer und eS daher in unserem eigensten Interesse liegt, diese so wenia wie möglich einzuführen. Ausgabe eines jeden (Geflügelhalters ist es, seine Ab- llcferungspslicht voll und ganz zu erfüllen, widrigenfalls er Anzeige zu erwarten hat. ** Pferde aus Hee re- be stän de n lieber bic Abgabe von Pferden aus den Beständen ber Heeresverwaltung ha das Kriegsministerülm neue Des.imnmng gctrof.en. Vorhandene, bmicrnb densmnbrauchbare Pferde roerbm öffentlich versteigert. soweit sie niclrt arbeitsunfähig infolgl ftranfirit «sw um Sck/achen an die Landes- irfm. Fleischstrllen cb,ugcben sind. Ausgenommen von Bersüigcrlmg und Abgabe zum Schichten sö:d kranke Pferde, die Aussicht bieien, in ab sehbarer Zeit wieder truppendienstsäliig zu werden. Tiefe werden in Behänd'ung beltalten. Ter Pferde bestand für den Dienstgebrauch bei den im- nrobUen Truppen darf im Bereich der heimatlirfvn Generalkommanp>s in Zukunft 50 v. £>. des Frie- sitzung der Volkskammer wird nicht am 25. Marz, sondern erst am Dienstag den 1. Ap il {ufammentreten. Tie Ursache der Berzöqerung »egt darin, daß die Ausschüsse das Material für die Tagesordnung nicht für den ursprünglich vor- aifebenen Termin vorbereiten [oruuen. Neu aut die Tagesordnung ist em Notgesetz über die Verlängerung des Budgets 1918 gesetzt worden Tadurch wird es ermöglicht, die noch eiligeren BerwaltungS^setze (Städteordnung, Sanbgemeinbf odrnung, Kreis- und Provrnzial- dersassungl vor dem vauptvoranschlag im Plenum zu erledigen. Jedenfalls ist am Begmn der Tagung mit einer eingehenden EruLhrmrgsaussprache zu rechnen. Der Finanzausschuß fuhr in fettrer Besprechung mit bet Regierung bet Kap. 31 (Gen- oarmerie) und 32 (Taktet) fort. Die Stellung der (Gendarmerie sand eine etnqebenbe Erörterung. Ein Antrag Delp, die zweite Offiziersstelle bei der Gendarmerie zu streichen, wurde der Regterung zur Berücksichtigung überwtescn. Die Zwittersrelkung dec Polizei (halb staatlrche, halb städtische Behörde ist imhaltbar. Im allgemeinen neigte der Ausschuß mehr zur Ansicht, daß sie zu verstaatlichen sei, tao(fet dann auch der Staat die gesamten Hosten zu übernehmen hätte. Gefordert wurde eine gute Ausbildung der Kriminalpolizei. Kap. 34 ^Arbeitshaus Dieburg) wtrd angenommen. Bet tkap. 53 (ärztlicher Ttenft) wtrd die Verbreitung der Geschlechtskrankheiten ausgicbtg erörtert und durch einen ärfitluifcn Referenten des Mmisterrums ein längerer Sortrag darüber gehalten Man faßte die Verweisung an ärztliche Beratungsstellen. Zwangsmittel zur Aufsuchung ärztlicher Behänd- lintg, Meldezwang des Arztes an das Kreis-' gefundheitSamt, Spyialkurse für Aerzte «sw. ms Auge Kav. 56, 57, 57a und b (Landes-Heil- und -Pslegeanstalten) wurden einstimmig genehmigt. A«s Stadt und Land. Gießen, 21. März 1919. Schutz brr öffentlichen Sicherheit. Dir haben verschiedentlich darauf hingewiesen, daß die öffentliche Sicherheit in Gießen trotz Neueinrichtung einer Sicher- heitSwehr immer noch zu wünschen übrig läßt. Leben und Eigentum scheinen wie in anderen Städten aufs Höchste gefährdet. Be» denkt man außerdem, daß der Spartakusbund in seinem neuesten Flugblatt verkündet, dem Generalstreik in ganz Deutschland zur Besitzergreifung der polüijdjen Macht seien die Spartakisten in ihrem letzten Kampfe um Meilen näher gerückt, so ist es klar, daß die an Zahl geringen Kräfte der Reichswehr nicht auSreichen werden, Schutz von Leben und Eigentum allerorts zu übernehmen und Plünderung, Auftuhr und Gewalttat zst verhindern. Auf Anregung der Reichsregierung ioll daher, wie anderwärts, auch in Gießen eine Einwohnerwehr gebildet werden. Ein Aufruf in unserem heutigen Blatte, der von Oberbürgermeister Keller, Regicrungs- rat Gebhard, Vorstand d«S Polizeiamts und CBirft v Westrell, als Garntsonältester unterzeichnet ist, fordert zum Eintritt in diese Wehr auf. Mögen recht viele Einwohner der Wehr beitreten, damit Gießens Sicherheit in feder Weise gewährleistet wird. Die näheren Bedingungen sowie die Meldestellen sind aus dem Aufruf im Attzeigenteil zu ersehen. Lebensmittel. ** Xie Ausgabe der Zucker- und Näbrmittelkarten erfolgt Samstag den 22 dS. MtS. und zwar für die Bezugs bereckri.tten mit den Anfang 5bu<1:stuben A—k voran l aas von 9—12 Uhr, L—I» nachmittags von 2—5 Uhr. Tic Harten sind spä eilend 27 März 1919 einer Berkaussüelle zur Eintragung ihrer Firma und Abtrennung der Kontnollabscimitte vorzulegen ee ausgabt von Kunsthonig. (Ausg.Nr. 14.) Dom 22. bis 26 b. Mts. tinfchl. gelangen in ben Ältinbarb«Isgeld)äften, bei bentn bie Vorbestellung erfolgt ist, gegen Vorlage ber Cebensm tt lharte unb Abgabe bes Bezuqsabschnittes Nr. 14 250 Gramm Kunsthonig zum Preise von 40 Psg. zur Ausgabe ** Üartofselversorgung Vom Scbendmittelaml wirb wieberholt darauf hin- gewiesen, daß bis zum 22. b. Mts bie »roch rüdfrdntrißi'ii ^artoffel-Bestcllausweise sowie die bereits betfaHenen Wochen Ünrtofscl- morten einaelöst sein müssen. *• 9b c»er ftäbt Gemüfeverkaufsstelle, Ttarltkuben, kommen morgen unb blt folgenden Tage u. a. gehrodiMctt gelbe Rüben, fBeibhrant. TBirftng, Kartoffeln und Zwiebeln bas Psd. zu 50 Pfg. und Lauerkraul bas Psd. zu 15 Psg. zum Verkauf •* Freibank. Samstag, 22. M rz 1919, werden ww 12-4 Uhr bie 3h. 1501-1700 beLefed. ** Da» elektrische Licht setzte gestern abenb zwischen 7—8 Uhr auf einige Feit aus. Wie wir hören, handelte es sich um einen Maschinendefekt, ber schnell wieder behoben werden konnte. ♦♦ Die Sommer eit. Die ReichS- regierung beabsichtigt, d e Sommerzeit am 28. April wieder cinzu ühren. * • Die fälligen Zins cheine ber Kriegsanleihen lösen die Postanstaltcn bereits vom 21. d. Mts des dem Fälligkeitstage vorhergehenden Monats ab ein. ♦ * Ein fi’Ttibermorber, Am 18. dS. MfS. wurd? aus dem Flur ber hi. st gen llnraerfiiät ein feldgrauer Offi^icrsmantel ohne Abzeicl^cn mit grünem «Tagen entwendet. Sack>dienliche Mitteilung erbiitet die hiesig Kriminalpolizei. • • Militärpelze. Angehörige der Lufischiffer und Fliegertruppen haben der Heeresverwaltung gehörige Sonder-Dekleidungsstücke, insbesondere Pelze, bei ihrer Entlastung uni echtmatzigerweise ih bie Hei. mat mitgenommen. Die Entlassenen werden hiermit aufqeforbert, die ihnen nicht gehörenden Sonder- bekleidungsstücke unverzüglich an das diesseitige Be- zirkskommando, Zimmer 24, zurückzugeben. Siehe Bekanntmachung. • * Dom Hessischen Freikorps. Am 20. März, 10 Uhr vormittags, fand auf Oswaldsgarten ein Appell des zum Hessischen Freikorps gehörigen Freiwilligen-Bataillons des hiesigen Regiments (Führer Major Zicdendrath) statt. Es waren wieder einmal Soldaten, die man hier zu sehen bekam. Freiwillige, zum Teil ehemalige Angehörige des Feld-Regiments, die sich zur Aufrechterhaltung ber Ordnung im Innern des Reiches unb auch außerhalb zum Schuhe seiner Grenzen verpflichtet haben. Rach einem von dem Regimen1s-Ar>mmandeur, Herrn Oberft von Westrell, ausgebrachten Hoch auf das deutsche Vaterland marschierten die Kompagnien unter Vorantritt der Re- gimentsmusik in ihre Kasernen zurück. * • Konzert zum Vesten der Kriegshinter, bliedenen. Die Fürkorgestelle für Kriegshinterbliebene schreibt uns: Wieviel Leid und Sorge liegt in dem emen Wort Kriegshinterbliebenen.' Wir sehen sie vor uns: (Bramgebeugte (Eltern, vereinsamte Frauen, verwaiste Kinder. Es liegt nicht in unserer Kraft, all ihre Schmerzen und Trauer zu beenden. Aber das eine kann und mutz geschehen: sie sollen nicht hilflos bastehen im Kampf ums Dasein, und die dringendste Rot muh ihnen ferngebalt.-n werden. Große Summen sind dafür schon aus öffentlichen Mitteln und privaten Spenden zur Verfügung gestellt worden, aber noch lange werben dies- Quellen weiter fliehen mästen. - 3n den Dienst dieser Aufgabe stellen sich auch die Ausführenden des Konzertes, das am kommenden Sonntag in ber neuen Aula stattfinden soll. Gesang, Klavier und einige Rezitationen wechseln in bunter Folge, so bah jeder Musikfreund auf seine Rechnung kommen wird. E n volles Haus ist den Ausführenden zu wünschen, ein volles Haus auch im Intereste der Saaie, der fle dienen wollen. Ihr alle, die ihr ein Herz habt für eure Mitmenschen, ihr vor allem, die ihr so glücklich seid, daß euch Söhne, (Batten, Vä er gesund aus diesem bl. tigen Krieg zurückgekehrt sind, kommt dankbaren Herzens und bringt eure (Babe, um an eurem Teil mit.uhelsen, die Rot der „Kriegs Hinterbliebenen" zu lindern. Ter gesamte Ueber chutz fließt in bie Kaste der Fürsorgestelle für Kriegshinter- bfiebene, die für die richtige Verwendung Sorge tragen wird • • Gießener HauSfrauen-Verein Aus mchrsa.b geäußerten Wunsch veranstuite; tvr ’i'-crein wieder nn n Strumpfslickkur:'uS -------Z u um Franen unb Xiix.xn Gelegeubckt xu geben, .. n,usti*ram ib« Strünu>fr inflan» iu i^n. ökgenroirtu iii 14. DUtj ou oleUc bei DrreuorL Ulü» ersinn a s»p neue Strüuipic Umkmrrbr ist es nötig, afte, Dertragmt wieder gebrauchefäh g zu machen. Wohl in ??bcm L>aus- halte finden sich nocb S.rümpfc vor, bie sich durch Einsetzen von Sohlen ob:: Ansitze:, von. Füßlingen aus anderem Material nach erpr jbxn und ergänzten Mustern bcrrich.en lasscn, ober aus welchen man noch fiinbentrftmpfc und Söckchen anfertigtn tarnt. Näb.res siche Anzeige. • e Vortrag Hellmuth o. Mücke. Die Ortsgruppe der Deutschnationalen Volkspartei Hut Herrn Kapitänleutnant Hellmuth v. Mücke zu einem Vortragsabend gewonnen, der am Mi twoch, 26. März, im Hotel Einhorn ftattfnben wird. Herr v. Mücke wird über .Emden und Aye cha" sprechen und seinen Vortrag durch Lichtbilder ergänzen. Dem Vortrag des tapferen Seehelden wird wohl jedermann mit Spannung entgegensehen. • • Lichtspielhaus. Von heute ab tritt Fern Andra in dem Film .Auf des Lebens rauher Bahn' auf. Außerdem wird ein gutes Beiprogramm gegeben. Landkreis Gikßrn. x Wieseck, 20. Marz. Die für den 19. März angesetzte erste Bcratungsstunde der Zentrale für Mutter- und Säuglingsfürsorge im unteren Saale der alten Schule fand einen alle Erwartungen übertreffenden Zuspruch. 25 Mütter waren mit ihren Kleinsten erschienen. Kreis Büdingen. "Büdingen, 21 März. Am Montag, 24. März, eröffnet das Hessische Hochbauamt Friedberg, Baubezirk Büdingen, unter Leitung des Kreisbau. Inspektors Frey als Am svorstand [eine Diensträume im.Steinernen Saus’in Bübingen. Gleichzeitig damit verbunden ist die Kreisbauinspektion für Hochbau im Kreis Bübingen. )( Konradsdorf, 20. März. Sicherem Vernehmen nach wurde dem Inhaber der hiesigen Oberförsterei, Forstmeister Dr. Weber, dem bekannten Abgeordneten der früheren 2. Kammer, die Stelle eines Ministerialrates in der Forstabteilung angeboten. Forstmeister Weber nahm die Stelle an, doch bleibt die Oberförsterei vorläufig unbesetzt. Hessen-Nassau. “ Frankfurt a. M., 20. März. Eine von etwa 1100 mäunlickten unb weiblichen Gast- hausangc stellten besuch e N. chtverl'rmm- lung sprach sich mit überwäl ijenber Mehrheit für bie sofortige Gewährung feiler Löhne, die Einführung des Acküstunden^ages und tae sofortige Arbeitsni berlegung aus, falls diese Forderungen- nicht bewillig’, lvcrden. Tic Forderungen wurden heute ndtfanittcg den Arbeitgebern unterbreitet. Falls es zum Streik bntm1, mollert sich die Friseure unb die Elcktrizüä.sarbeitrr ber Bew.-gung, anschlicßen. — Tie arbeitslosen Gasthausangestellten Deren [hü leten nach einer Versammlung einen Temvnstrationszug durch die Stadt, der eine mehr gcmütlirfx Note erhielt, da eine mitgeführte Musirkapelle ununlerbvochim fröhlich« Weisen in die Frühüngsluft schmrltertr. - -= Herdorf, 19. Marz. Auf der Grube San Fernando stürzte der 17jährige Bergmann Schneioer aus Bierborf in einen Schacht und war auf der Stelle tot. = Wiesbaden, 19. März. Dem Präsidenten der evangelischen Konsistorien Wiesbaden und Frank- furt a. M., Geh. Konsistorialrat D. Dr. Ernst, ist die nachgesuchte Dienstentlastung zum 30. Juni 1919 erteilt. Gleichzeitig ist demselben vom 1. April bis Ende Juni d. F. Urlaub bewilligt worden. Aus Dem besetzen ffifr-ingebirt. = Okriftel fsTr. Höchst), 20. März. Vor kurzem wurde der 20jährtge Laß er von Wilderern erschossen wäre. Jetzt ergaben Ermittlungen, daß Inna von Franzosen, die in der Feldmark eine Treibjagd veranstaltet hatten, erschossen wurde. Konjcrt im Hotel Einhorn. Gießen, 21 Mörz» Ter Fürstenhos bat nun wieder seinen altbewährten Namen „Eiuhont" angenommen, und es ist zu bcarüßen, datz nun Dort künstlerische bprfjtoertiffc Wnzerle geboten norden sollen. Für die erste derartige Veranstaltung batte man einen g^ücklrcken Griff getan unb den hier bereits bestens bekannten Kammersänger Max 5krauß-Mün> dien für einen Hiebet- und Balladen- abend verpflickttet. Wir stellen seine namentlich in den Locreeballaden hervortre.'ende wundervolle DortragS7unst noch höher als die natürliche fUmmlirbe Degab»mg des hrvo tragen den Organ-, das, anscheinend durch allzu grofy Strapazen, an Wohllaut unb Sckvnelz etwes ringebüftt hat an stärke und Tragfähigkeit sich aber gh-ichge' blieben sein dürfte. Tie eingangs gesungenen S (bu ber111 ebe r wurden leibet durch die zunächst versagende Be- (ciidxtmg in ihrer Wirkung ettoas beeinträchtigt: nnmei-hin kamen auch unter erschwer en Umständen Toppelgämger" unb „Im Abendwt ’ schön jur Geltung Bei Wolf waren „Bi^erolf", bei st tau st „Wm:erweihe" unb „Zueignung" wohl tue burdNfhtr.intcn Leistungen In LoeweS .,!öerr Oluf" und „Nöck" unb der auch int Vorjahre io glänzend vorgetragene „Lauer" war jedenfalls b.T »>h-punkt des Adenbs erreich’, den bc-. „Lwckttrits i.d" mit mrifbrrlirfrt Zungr-nsertigkeit «nb brädüvier Gestaltung wirk'am alckcklost Im «aale war es Colt unb dunkel zugleich, ein ^pveltes Verhängnis .icrabc für eine Sing- Ittnunr unb für ein Publikum, das niÄ mehr durchweg mit allerstärkster Winirrgarderobe be- wehrt ersclnen und stellenweise über leeve Stuhl- reiben bmreegkben mufett. Torf) erwärmte man sich bet hldxm ein gen rasch und rollte dem wackeren Münftier wie auch seinem Begl-itet der tüt ben Petitor Lenen Sxrrn Ahrot’e eingesorungen war, reichlich unb herzlich Beifall Gütige recht unliebsame Störungen am Ettde der Pmjen und wgar mit!en in den Vorträgen (!) hätten ver- mieden werden können. (y Ectzte 21 wch nnchtlg-rm Fra« m ben Sckattrn «- kelt wurde, nn? am besten unb raschesten ber ^^^01 xuitxmbe gr-brarfit werden .'dmte Icr oArut Dilwns reu d ansang-z in rinigen ikreiien mit Argwohn be.ra?,t^ eher mm siebt ictu rin daß ^t doch tir brik Manregel ist. um den Gang kann jetzt sagen. daa tKt 5nAm hm n zwei Sunden zustande gebuidx rverbmtou^. Im »ebieg u^gt a f At den Dafsenstillffand itxb die vorlt»- sigen Friedens de dingungen zusammen Mn dem Völkerbundsentwurf .netben ici T«utscheu gif id>»ei i ig borgt legt werden, 2ie neutraler Ma r. c, die von ber Mmtkrenp ein- g. laben wurde», ibw Auffafiunge» über - den x.<üherbu:;b&.-iurcurT barjulegen, haben jetzt bn bei» Sclretariai nhdxigi Tenkschriften cingerriift Sü nrhinen ohne Ausnahme ben Entwurf ik, re;e er ist imb machcn keine Borbtcha te vezug.tu» der gruiibiäbiidrn Fragen Tie Schweiz ni.ar^ b.e bautrnbe Neutralität des Lnnd.s ohne sicht auf bie at^g meinen Berpflich ungen ber Mb- ‘l ieber des Bundes. Als besten Beweis für tv tatsäckchche Eristeilz des Bundes tarnt man das Ansucl-en einiger neutraler Staaten um ?Tntr- famung als Mitglied des Bundes nach dem ursprünglichen Entwurf betrachten TÄt Frieden-, fonferen» wirb unverzüglich darüber beraten. Ti- i>ollä der wollen vorschagen. den £>aaa tzum Litz des Bmrdcs zu machen. Ein dkulschkr Antrag zum Drüffeler Abkomme,. Berlin, 21. Mär> (1BOT) Jnfol« ber Weigerung einiger radikaler Seemunnsvetbänd^ sici» an Bord der au-laufenden deutsckien Leben-, nrittel schiffe zu beo ben, war be Au-süh. einig des Brüsseler AbümttnenS unb die Verpfleg'mg Trutsch anps in Fraae acstellk. Deshalb hat die Deutsche Waffenstillstand-kom- Mission am 20. März bei den alliierten Regie, rangen den Antrag gestellt, die Qkmebrarigung zur sofortigen Indienststellung von vier Heine» Kreuzern auf dem sckmellsten Wege xu erteilen. Durch diese Ma^lahme würde der Sckmtz ber Jofortigm Ausfahrt der Landes-schiffe sowie der zu erwartenden Vx.bensuiiltrltransporte garantiert. Tie Grenzkämpse im Osten. Berlin, 20. März (WTB) An der polnisch, oberschlesischen und posenschen Front Patrouille», geplänkeL Die Polen beschießen neuerdings, so bd Zduny und im Raume von Bromberg friedlich ihr« Feldarbeit nachgehende Bauern mit Maschinengewehr, und Infanteriefeuer. Arn 19. März abends schleppte» sie fünf Bauern aus der Deutscher Gegend fort. 3« Baltikum gehen die Bolschewisten weiter z». rück. Trotz ihrer militärischen Erfolge in der letzte» Zeit und insbeiondere irn Süden Rüglands gelang e, ihnen bisher noch nicht, ihre durch Abgabe gelchwachle baltische Front wieder zu verstärken. Infolgedess«, gewannen die Truppen der lettischen Regierung und der baltischen Landeswehr weiter nach Osten Gelände. Die baltische Landeswehr besetzte unter der persönlichen Führung ihres Befehlshabers Major Fleischer in einem kühnen und blitzschnellen Streifzuge do» Tuckum aus oorgehend Mitau. Auch den reich», deutschen Truppen gegenüber beginnt der b »her sich hartnäckig wehrende Gegner nunmehr seine Stellui» gen zu räumen. Die Zukunft Deutsch-Oesterreich». Berlin, 21. März. Wie da- „Neue Wiens Tagebiatt" meldet, verlautet in gut unterrWeten parlomentarisrfzen -reisen, das; in Wren m 0ew nächsten Tagen eine Kommission ber Entente rintreffen wird, deren Ausgabe es fein soll, mit ben Wiener politischen Kreisen über bie Frage der Neutralisierung Deutsch-Oester- reich- in Fühlung zu treten und zugleich bie si- nanjictten innerpolüischen Verhältnisse zu ftubtfr ren. Bon dem Ergebnis dieser Studien dürfte es abhängen, ob unb in welcher F^rm der Wiener Wegiming konkrete Vorschläge über eine etwaige Neutralurerung gemacht werden, vorläufig werden besten rmgeachtet im Auswärtigen Amt bie Bor- bcreitunpm für die Verhandlungen über ben Huk sammensrf>lub Teiltsch-Ociterrnchs imb DeMsch. land- eifrig weiter geführt. ©fitere Erhöhung ber vreunstoffpreise. Essen, 20. Mär». MTB.) In ber he» tigen B e r sa mm lung der Zechenbesitzer wurde folgendes befdiloffen: Bei dem sehr fcht^-ch» ten (Selber(Kbnt#, welches selbst gu.gestellte Zeche« seit einigen Worficn austorisen uitb angesichts der fortgesetzten Stzi-zerung der Selbstkosten muß eint weitere und wiederum betr&dtflitibc Erhö Hunde r Brennstoffpreise vorgenommen werden. Tie Steigerung der Selbstkosten Ist in bet Hauptsache auf bie gewaltigen Lohrrerhöhun,um, ferner auf die gekürzte Arbeitszeit und auf die verringerte Arbeitsleistung zurückzuführen. Ire Preiserhöhungen betlagen nn aNgemeinen fü< K'ohlen 20 Mk, für §okS 33 Mk., für Bri- ketts 20 50 Mk. für bie Tonne, fte verstehen sich entschließ ich Kohlen-, und Umsatzsieu^ unb g Iten für ben Monat April. Abweichend von birferi Preiserhöhungen werden bie Preise für Nüssl um 22 Mr. und für Brechkohlen 1—3 um 36 Mk wegen der besonderen Steigeruna ber Herstellungskosten erhöbt, während die Breife für geringere Brennstofftorten i Sckckammkohle, Mittel- Produkte, minbenvertige Fein^hle und .ÜVkSgruSs nur um 5 Mk für die Tonne erhöht wurden lie Preiserhöhung für Brikett- ist um 50 Pf M5et alS für kkohlen »um Ausgleich be> Perfwrrises. Die heutigen PreiZerhöhnnmm cntfprerfm nut knapp oder vielfach nicht einmal ben Verlusten, bie viele Zechen in den letzten Monaten erlitlN haben. (flcnrrfll Eiri v. Arni» iu Böhmru ermordet. Berlin, 21. März. Wie der ,Lok -Anz * cmglisrfien und französischen Blättern entnimmt, lei der beiitfrfr General Sirt v Arnim in Asch in Böhmen ermordet worden. Nm Nachprüfung der Meldung war noch nicht möglich Ein enbafteter Hochftaplkr. München, 21. März. Einen gefätzr- m *en Betrüger unb Hochstapler in bei Perlon eines angebliihen italienischen Staat-'any^ hörigen Namen- Marchese Armando Imperiale von sorrent verhaftete die Polizei Lr trat mu gefälschten diplomatischen Pässen und gt> < m01 ^ilmachten der italienischen Regierung alS Gesandter beim Staatskommissar für baj banc- rifd>c ErnährunnSn'esen auf unt' erklärte, im "3ul* trage ferner Regierung der Volksrepublik Gayern als erste Lebensmittel die kondensieM Müch und BristollrerS in erheblichen Mengen u nesern und gegen bare Borausmhlung bereit- 'tchende Waren tm Werte von 17 Millwnen Mark nn^ ® Millionen Jhxllrier) zu verkaufen, frr d Itanü auf Barzahlung im voraus und »mat faw^5kirfd>unr. von sieben Millionen. A'.' Is ben Betrag nicht er hielt, ging er aus drei Villw' nen Mark herunter. Srin Gebahren fiel auf, mck schließlich wurde er verhärtet Zuerst gab er fidl alS cnglisrfier Staatsangehöriger, als rntemirrtpe* roeencr Fliegeroifrrier, aus. Seine Angabe» er- wre.en sich indes al? '^l-ch. Es steht fest, b:ü der Verhaftete unter vers' euen Namen und Xktruacnom in UrrUn unö Sun eciMt M Zur 5 HMod MM Tute übernehmen. 3065D 8 Uhr 14 Bahnhofstr. 14. 35731* 8503c «■* Samatag und Sonntag Als Gießen, den 20. März 1919. 3550 B fdjlaqcn können. 8594D 1032c Handschuh©$ SpaaEierstBcke 8568c 14 BaluüioUtrUe 14. Xenenweg 9 Gießen fchseltftenr und preiswert angefettigt. .. —D Fuhrverkehrsamt Telephon 2131 Mollkeatr. 20 p. KKM mit Mustern stehe gern zu Vienften. red»» M blaue Der Vorsitzende Prof. Rosenberg. Stadthaus, Gänenftratze 2, Zimmer Nr. 15 Alte» Rathaus, Marktplatz 14, 1. Obergeschoß Städtisches Amtsgebäude, Asterweg 9, Erdgeschoß Lebensmittelaml, Ost Anlage, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 16 Polizeiamt, Weidengasse 5 Universität--Sekretariat, Bismarckstraße 22. Ausweis sind bei der Meldung die Militärpapiere vorzulegcn. Ullstein- Schnittmuster | Vereine | taogf.-GeselÄ Gabelt- bergerG.öamenaMeiig.E.1 eamStna,2rr.Märzl«MC Jrantsurter Hof. Tchlichtnttgs - Ausschuß. Die Bekanntmachung vom 18. d. M. wird dahin berichtigt, daß Arbeitgeber-Vereinigungen selbstverständlich auch nur Arbeitgeber vor* iiiiiiimfiiiiuiiuiiiiimiiiiiiiiiiiiiuuiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiil - Vom 82. Älri Vertin für Nasenschleim Eawötaa, 22. März, abeubs 8 Uhr Eonats- Versammlnng im BereinSlok. Aqnaria» 00789 Der öerftaeK Weißes Brauhaus Gießen Weteatelnatraße. hinter der Stadtkirehe (Besitzer Hans KlrzInger). - Empfehle mein prima Weizenbier Auf des Lebens rauher Bahn Außerdem das glänzende Beiprogramm. k Gewöhnliche Preise. A Lichtspielhaus BahaholstraJe 14. pQ5 Mlgchriich: „Lndrol" tut der Wäsche nach dem Kriege wohl, macht dieselbe wie int Frieden wieder blülenweiß ohne große Mühe, ohne Arbeit, ohne Fleiß! ttcller, Regierungsrat Gebhardt, v.westtell,Gberst Oberbürgermeister. Borstand dcS PolizciamlS. Garnitonältestcr. Mensch ärgere dich nicht!!! Mach's wie ich! 3i4iss Bestelle sofort ein Genesangs- beim-Los zu Mk.3.50 bei d. Firma Bjömlil 4 Eaosa, Hamburg 25i. » Joseph Herz Bankgeschäft, Gießen » Annahme v. Depositengeldern Baur tflgllch.Verführung und auf längere Termine, V er/.insung bis 4*/te/opro J ahr. Führung von Konto-Korrent- u. Scheck-Konten. An- und Verkauf Baller deutschen Kriegs- u. Reichsanleihen, Pfandbriefe und Aktien, ausländischer Anleihen und Wertpapiere in sowie Besorgung aller sonstigen in das M Bankfach elnschlag. Transaktionen. Bp Telephon Nr. 304. 28730 llthang schon am 3.-5. April. Nachnahme zulässig. er Bttviistoffpnise. stSTB.) In der t» der Zechende ift i: Bei dem sehr M selbst gutgrstellte M cisen und angesnhls v T Selbstkosten mb ß trächtliche Erhöhe se vorgciwrnmot m Selbstkosten ist«« Itigen LohncrhöhvM A runukznführen. » «»«oe,n? 5, •M 30 b tonne, ft« «tto", UrafoifW E dr fy, •SÜSS ^md'^e und »Mr £mn-'ß&S $i 118 tit um DULJI . gleich p-n-M Wnat« i in -SW sfM Ää neu **;„grd Md Deub) Aufruf zu» Eintritt in eine Einwohnerwehr! Die an Zahl geringen Kräfte der Reichswehr reichen nicht au-, )en Schutz von Leben und Eigntum allerort- zu übernehmen und Plünderung, Aufruhr und Gewalttat zu verhindern. Auf Anregung der Reichsregierung soll, wie andernorts, auch in Gießen eine Smwobiwrwcbv gebildet werden. Als Mitglieder dieser Wehr, die ihren Dienst ehrenamtlich versieht, kommen gediente, zuverlässige und unbescholtene Leute in Betracht, die sich verpflichten, die von der Deutschen Nationalversammlung und der Hessischen Volkskammer eingesetzten Regie- rungen zu unterstützen. Die Führer der Abteilungen werden mit Stimmcmnehrhcit gewählt. Da die Wehr nur innerhalb der Stadt Verwendung findet und monatlich nicht mehr als zwei Uebungen «eabsichrigt sind, so wird eine Behinderung in der Berufstätigkeit kaum eintreten. Die Uebungen sinden unter Leitung des Garnison ommando- statt. ES wird hiermit zum Eintritt in die Einwohnerwehr aufge« ordert und der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß zum Schutze unserer Stadt diesem Ruse zahlreich entsprochen wird. Meldungen werden werktags in den Stunden von 9—12 und 3—5 Uhr bis zum 27. Miirz ISIS bei nachstehenden Meldestellen entgegengenommen: tuen ÄM.; borübr» WZ den onuetten von di,. 2 ,l.y >• Njst-n roürbe L^ ft'« Opei. ' An btt polltti $tn "Wttbmgs, |o i, Sromberg ftiebli* ju yjtNdjintng^ ■ März abtnbs Mit ©egtnb fort % schtw'ften wtitn ii Crjolgt in d„ [2 >d«n ^uBlanbs gt|flnL durch Abgabe geldjuwc1. »er|tärhen. ünfolgt^tp pichen Regierung t!j e hr nach Often (Btlitb kschtr unter bet pnfe Hubers Major Fielst 3ld)nenen Streifguge tn Utöu. Auch ben reit> r beginnt bet b zher ‘ nunmehr seine Stele Buchdrnckerei J.Weinert M Behördliche Anzeigen. | Vekanntmachung. AagehSrig« ber Luftschiffer und Fliegertruppen haben der Heeresverwaliung gehörige Sonder-Dekiei- hxngsftüdie, insbesondere Pelze, bei ihrer Entlastung »nrechtmSbigerweise in die Heimat mitgenommen. Die Entlassenen werden hiermit aufgefordert, die Ihnen nicht gehörenden Sonderbekleidungsstücke un« : izllglich an das diesseitige Bezirkskomrnando, gtntmer 24, zurückezugeben. Ferner find während des Krieges an Offiziere inb andere Gehaltsempfänger, die für ihre Bekleidung selbst zu sorgen hatten, mit Rücksicht auf die tnforberungen ihres öonderdienstes von der Flieger- d kleidungsstelle in Döberitz ufw. Pelze leihweise orrabfolgt worden. Mit Ausnahme der jetzt noch als Flugzeugbesahungspersonal oder Ballonbeobachter panmäßig verwendeten Personen werden alle im heimatgebiet stehenden Empfänger solcher Pelze hiermit aufgefordert, die entliehenen Stücke nunmehr umgehend entweder an das diesseitige Dezirkskom- manbo, Zimmer 24, abzugeben oder sie gegen Er- Haltung des unter Zugrundelegung der Beschaffungs- issten festzustellenden Abschätzungswertes käuflich zu Karl Oeuser, RiickerSbauien, Poit Bollbaub m offerier! biesiaen, nuten, icibeufrcicn, deuttct.cn Hotkleesamen. Wegcii llmziig gewähre auf omi Elnkoeh-Glttwer Voriaraprcise. Carl Schuttck. TrißfinärEßö-Baus L Boi Fraaklert a. HL, Elbestr. 23 2 Mln. v. Hauptbai.uhof. leulsltea ia Kriegsbriefmarken. ______Liste frei! «m Die teilweise yeritÄt- htnn und wnsserdiktxe Abdeckung des GeivölbeS des Effolderbnäier Tunnels bet Stockheim soll vergeben werden. Betonungen und AnaeboiSmuster liefen Gienen, Liebln- strahe 23, 8-6, zur Ein- sicht auS. AngebolSmuiier können, soweit Vorrat reicht, vom Betrieb-ami 1 Gienen für 5 Dit 'deitell- nelbfrete P.-A.I bezogen werden. ve»dingrmgS - Termin: 27. Mar» 1919, Pollen- dungSsrist. 9 Monate. Eisenbahnbetriebs»"«! 2 «iehea. Etolid Sonntag de« 83. Mär» nachmittags 4 Ube Zusammenkunft mit Familie auf der Karlsruhe. nuiiuiinuiiiinuiiuiuiminuiuiiiB 3E Turnverein ^IF von 1846. W Samstag, abds. 8 Uhr Postkeller, i Transporte j* M HiiiiiiiiiiinnTiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiihiuiiiiiiHimiiHinnniTm Verlobungsbriefe und-Karten In Bütten- und anderen Papieren sowie allen denkbaren Formaten unter Verwendung modernster Druck- und Schreibschriften empfiehlt Buchdruckerei Nitschkowski Ludwigstraße 4 / Fernsprecher 724 88s>d Das rechte Kleid Die Frau ist doch kein Kleiderständer, Auf den inan auf- h II ngt di eG e w fi n de r. Oft ist sie schlank, oft hat sie Fülle, Da braucht sie grad für sich 'ne Hülle! Reich ist die Wahl nach „Favorit“, Dem a lerbesten Modeschnitt! ***c Faiorfte-Moden-Albnms und -Schnilie nur zu haben im Q1?odebausQalomor± zom Beilen der Giesseoer Kriegs-Bioiepiiliete unter gütiger Mitwirkung von Frau Prof. Ver*luje (Gesang) und Herrn Ober-Regisseur Teleky (Reiltalion) ausgeführt von den Schülerinnen Frflulein Dera* tbea Berkenhol’. Bertel Emtnel, ßertrad Erb, EE1 Ewald, Erna Bettler, Marie Krtgor und Banal Betlu Werke von Mozart und Beethoven für Klavier und Gesang; Dichtungen von E. v. Wildenbruch, J. Wellen und Prechtler. Eintrittekartea xa M. B.—, L-, L— sind bei Brual ChaUier (Telephon 8711 und abends an der Kasse zu haben. Studentenkarten (numeriert I zuM.l.—, nur im Vorverkauf beim Hausverwalter der Universität gegen Vorzeigung der Ausweiskarte. Oeffnung des Saales 3*/« Uhr. I3270D Wem Hanssrinren-Lerelil. Anmeldungen zu einem SLrnmpfsltckknvsns werden Montag den 11. März, nachmittags von 3—4 Ubr, In der Qberrealichule, ütmmer tlv. 1L eutaenennenonlmen._______________________DWl) Freiwillige vor! Eintritt in» Fretb»<»lllon lilaner (L/117K Alte 117er — Hesse»! bte Ihr im Frieden oder Krieg im 1. Bataillon ne Üändert habt und mit Freuden znruckdenft an Eure Dienstzeit, meldet Euch als Freiwillige zu Eurem alten Bataillow zur Zeit im Schivh Hacheubura im Westerwald. Könnt Fhr nicht selbst kommen, schickt Eure Söhne, werbet Verwandle und Befannte! Fnsanter.steu u. .Vl..(ü.-Schiiven brauche ich! Auch Unausgebildete können kommen! Wem ein vaterländisches Hessenherz tu der Brust schlägt, wer seinem 1. Bataillon tm blauen Regt ment Treue bewahrt bat, der deute an die bittre Nm deL Vaterlandes und komme. „ Manneszucht und strenge iftechtlichkeit stndhier zu Hause. KriegServrobte Komvagnie-EhesS, die labrclano mit ihren Hessen braunen im Leiter und Schlamm gelegen Haden, erwarten Eitch. Die Haupt- leute 51 uleb, M.'Ä.-K.; Dffeubädjer, 3.; Ven« Hardt. 4. und Veutnant Paevelt, L. Schreibt eine Postkarte nach Hachenburg Im Westerwald an I./117 Die Bedingungen sind die allgemein bekannten: Löhnung des Dienstgrade- und 5 M. tägliche Zulage. — Säumt nicht lange, meldet Euch 1 «lauer Major und Dataillonv-.üommandeur I./117. 3506D Hessische- FeeiforvS. Bolz & Forbach G« nie b« H* Giessen :s Kneuüzptotsz G [-Wetzlar zwischen J.Marburg und nach Giessent-Friedberg Wunsch I-Frankfurt Sammelfuhren Gestellung von Fuhrwerken auf ganze und halbe Tage. "-D | 5000—6000 Zentner Buchen- und Eichen- Brennholz (slnkchlag 1017 18 zu verk. Kurzgeschn.^iiO M.v.Ztr^ . gehackt und an» HauS ae- liefert 5.— HJL per Ztr. Julius Wellkivier ___Ferusprecker 743. **** Tannen- bvennholz kurz aeschnitten, liefert zv 4,58 Ek. den Btt. frei HauS Carl Haas Jr.« Jranffnrter Str. 58. 34151 Tel RL '»6 bi, k eiuc 5-, cuetitL auch 8-Zimmer-Wobng. per L April ob. 1. Juli an nur rubtae Familie zu vermieten. Schr. Angebote unterQK779a.d.Gieft.Anz. 2 einnöbL Zimmer mit elektrischem Vicht vom 1. 4. ab ui vermieten TeufelSluttgärtchen 8. ■•bl. Wohn- uni Sehla!- Ali3 häi* Ali ücrmietcn 0L77V ___ffrebticrfir, 4G ll. Älöbl. Zimmer ul voller Pension zu vermieten 05784 ediilkrstr. 9 l. MAhl. Zimmer siir 1. Avril zu Perm. «.?». Benn er, Steinstr. 51 p. Grolles Zimmer mit elcttr. 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