iles Mädrl mott LnctL^xttnimb Mr-L -Ed,- e,i2 «S"> jüünftbt n «wert. Starm1 nie (dir. Äu^lv.- 1UOI5U®. se. lebenoL ter. icben bk Want breltr „letchgeM n ziveikS Wirt' io>/5 ^Sll. dp*k u Intuit I „ >rAt Ux Uftftrf... .*4* siriebtife ä?SÄ?«t ger Landwirt >rt »U wtlditr bk , Wnlchcv üben üdii mit tuttfl. tt* litt von v-r) M,n.uaU0E ,u rottbtn. Srniip . jninUHMH^' .La Heirat wL Cne erreicht • eUdnrebdUt'* SÄfftSt- SÄ SÄ; "AS '■:S*£ tot, Sitbt W M u ässä? 'tirat lernen sson.btoj^rji lübertfi ZZN ÖOKafl 1E2? °eiv», n erb. ZM »ft JhJnjekeA er KhratuB. • JelfihfiMi ü ßlttnbe Mttat St®.,,,*,nuÄ Milium«» itbirrnüriebS “ebner Dtau «, i burnen, da üb 16 auilommt Ito BouanL-, Wrflnlneen, ÄMrt tbtnb, Mtie «er «le lllklk at tatn Vanb u. Qn> jen, lutbt pafietibt msgefaljrtln üanbroltili. vtr Witwe mit eines 'Ich! auSgeschloßti mflgem. 141. Aa tLd-VleKÄnz-nl HM > in Äk« in. 65 ter Siebener Injelgtr erscheint täglich, außer ConntnqS. — Betlaaen: •iefeener ^amtlienblätter; Kieistluli fflr den Kreis Siebe«. Bezugspreis: nwnail. Ti £1.35, vierteljährlich Mk. 4.05; durch Abhole- u. ZiveigsleUen monatl Alk. 1.25 durch die Poft Mk. 4.05 viertel- jährl. auvschl. Beftellq. ^endpred) - Anschlüsse: für die SchriftleilunqN2 Verlas,NeschäftsstelleSl Anschrift iür Drahtnachrichten: Anzeiger Sieben. Dienstag, 18 März 1919 Erster Blatt 169. Jahrgang Kuuut'iuc von aiijeigtn s. die -tagesmimmei. Ui3 zum Nachmittag vorher oynejedeVerbindtichkett Seilenpreise: für örtliche Anzeigen 25 M.,snr auswärtige 30 BU lür Reklamen Wlf.l.-nebft 20uoleue- runaSzns^lag;Plat)0or- febrift 20 % An'schlag. L^auvtschriHeiter: Aug. Goetz Verantwortlich für Politik: Ang. Goetz, sür deii übrigen Teil: Dr. Reinhold Zenji sür den Anzeigenteil: v. Beck; sämtlich in Gießen Gietzemr Anzeiger ää. General-Anzeiger für Gberhessen ZwüNngrnlnddruck ».Verlag: vrühl'sche Univ.-Vuch' u.Stein&rmtaef 8.Lange.Zchristleltung. Gefchästrftellr u.Druckerei: Schulstr 7. (Eine Anfrage an das Gewissen und -re Würde des Volkes. 2Btr haben gestern auf das Unwürdige und Demütigende hingewiesen, das darin i liegt, daß dem deutschen Volke kurz vor der Entscheidung über die Friedensbedingungen die Hungerbrocken der Nahrungsmittelhilfe hingeworsen werden, roomit unsere Gegner uns offenbar zur Knechtschaft willfährig machen wollen. Heute erhalten wir vom L a n- desvereinderVemokratischenPar- tei in Hessen einen Aufruf, der ebenfalls von solchen Erivägungen ausgeht und ver eine Aufrüttelung unseres Volkes auS Unaufmerksamkeit und Gleichgültigkeit bezwecken soll . Zunächst die fürchterlich drohenden Tatsachen! Möchte j e b e r Leser unseres Blattes die folgenden Satze mitdenken und mitfühlen: / „Macht man sich' klar, was es bedeutet, auf SOJahrejährlichlO Milliarden Francs oder nach jetziger Valuta 15 Milliarden Mark an das Ausland zu zahlen und daneben dieselbe Summe zur Deckung der heimischen Bedürfnisse für die Staatsverwal- hmq, sür die Verzinkung und Amortisation der Kriegsschuld und für die Unterstützung der Kriegs- ymterbliebenen und Beschädigten auszubringen? Dor dem Kriege hatte das blühende Reick einen Haushalt von etwa 2 Milliarden Mark jährlich. Wie schwer war damals schon die Steuerlast zu tragen! Jetzt aber soll das mehrere Millionen sMensckien ärmer gewordene, um wichtige Ge- Ibiete im Westen, Osten und Norden verkleinerte Reich jährlich 30 Milliarden Mark, also daS Fünszehnsackie, aufbringen! Dazu kommt, daß unser Auslandshandel, der vor dem Kriege in Einum) Ausfuhr jährlich 15 Milliarden Mark fcin= brachte und Hunderttausende von Menschen besänftigte, durch den Raub unserer Schiffe völlig vernichtet werden soll? Das bedeutet -nichts weniger als die Versklavung eines ganzen Volkes auf zwei Menschenalter hinaus. Zur Teckuna der vorgesehenen Lasten wird das geringste ErnkomMIcn schön mit der Hälfte -eines Betrages herMtgezvacn werden müssen, ganz 1« schweigen von den mittleren und hiöl>eren Einkommen. Die Menschen müssen ans das Land in weit ein fasere Verhältnisse zurückkehren: Deutschland wird wieder ein armrr Agrcrrstaat. ,(5in armer Agrarstnat wird Teutschland, denn nicht die Zölle haben in erster Linie den Preis lMidnnrtselmsfticker Produkte b'ck gebracht, sondern die Zahlungsfälngki-it der städ iscken Bcvolkentng. Sinkt, diese, dann sinken die Preise der ländlichen Produkte. Teutschland verfällt in das Elend der Zeit nach dem dreißigjährigen Kriege." Dann beklagt der Aufruf, daß das deutsche Volk diese Ankündigung ohne allzu- igroßc Erregung ausgenommen habe und sich in seiner „Tanz- und Vergnügungstoll- heit" nicht habe stören lassen:. Man könne das Verlangen eines ausgehungerten Volkes nach den reichlicheren Fleisch- unb Fettöpfen vergangener Tage verstehen; „fofl das deutsche Volk aber für 12 Pfund fAetreide monatlich sich und seine Kinder auf 50 Jahre in die Sklaverei verkaufen?! Nein, und abermals nein! Lever dod as Slav! Wie Lilien- kron seine Friesen rufen läßt. Aber so schlimm" braucht die Alternative vielleicht nickt zu sein. ''Halten wir nur bis zur nächsten Ernte aus, bann ist der Vernichtungswille des Feindes «gebrochen. Auch seine Völker sehnen sich nach Frieden, auch bei ihm gärt es bedenklich Rassen wir uns deshalb noch einmal zu echter deutscher Größe auf! Weigern wir uns, Bedingungen zu unterschreiben, die untere Kinder und Kindeskinder zu Heloten machen werden! Verkaufen wir nickt unser Er stgeburts rech t, Unsere Würde für das Linsengericht amerikanischen Schweinespecks! Fürchten wir uns. vor dem Fluch nackkommender Generationen ! Leisten wir passiven Widerstand, da aktiver nicht mehr hnöglich ist, bereiten wir uns vor, mit Würde und Festigkeit „Nein" zu sagen, wenn die Entente uns sclMackvollc Bedingungen, die im Widerspruch zu bat 14 Punkten Wilsons stehen, aufcrlegen will." Wir können diesem Aufruf nur zustimmen. Die Taktik unserer Feinde ging dahin, uns durch beständige Mitteilung bevörstehen- der schwerster Forderungen für die Entscheidungsstunde willensschwach zu machen. Wenn nun wirklich auch einige Milliarden uns „erlassen" werden sollen, werden wir bann aufatmen dürfen, als wären wir dem härtesten Sck>lag entronnen? Auch unsere Regierung, die Erwählten des Volkes, müssen sich vor dem Fluche kommender Generationen hüten. Vor allem aber müßte das Volk seine Besinnung, sein Bewußtsein, sein Verantwortungsgefühl zurückgewinnen. Dann wird der Feind sein überspanntes Ziel nicht erreichen. Die üerioraum Deutschlands mit Lebensmitteln. Berlin, 17. März. Die Einfuhr- erlaubnis der Entente versteht sich so, daß zu den gestern berichteten 2220 000 ■Sonnen noch diejenigen 270 000 Tonnen hin- yutreten, welche die Alliierten uns fest zu- gesagt haben, unb welche eigentlich schon vor März in Deutschland eingetroffen sein sollten. Insgesamt werden uns also bis 1. September 2,49 Mill. Tonnen Lebensmittel zugestanden, deren Kaufwert man auf mindestens 4 Milliarden Mark taxiert. In jenen 270000 Tonnen sind auch die 35 000 Tonnen Fett unb Milch enthalten, die jetzt aus Rotterdam angeblich sofort abgehen. Diese 35 000 Tonnen kosten, weil sie besonders hoclpvertige Waren barstellen, etwa 61/4 Mill. Pfunb gleich 125 Millionen Geldmark unb werden in der bekannten Weise mit 100 Mick. Mark Rcichs- bankgold unb mit 25 Mill. Mark Devisen bezahlt. Die verbleibenden 235 000 Sonnen Weizen mit etwas Fett werden uns mit 11 Millionen Lst. berechnet unb )inb in derselben Weise zu bezahlen wie die künftigen Monatsimporten. Hinsichtlich der Lebensmittel preise verlautet, daß der.Lebensmittelkon- trolleur zugesagt hätte, ganz Europa nach einheitlichen Preisen zu versorgen, daß also Deutschland, wenn es direkt kauft, dieselben Preise zahlen soll wie die ($ntenteläubec und auch wie die neutralen Länder. Berlin, 17. März. (WTB.) Wie die Blätter melden, wird das mit der Entente abgeschlossene Lebensmittelabkommen zunächst nicht gestatten, die Brotrationzuerhöhen, selbst wenn die erste Sendung von 270 000 Tonnen Getreide in Teutschland angdirngt ist. Die Sendung kann nur dazu dienen, die bisherigen Brotrationen sick^rzu stellen, die ohne die Getreide- zufnhr schon in nächster Zeit Hirten heruntergesetzt werden müssen. Ob später die Raiionen erhöht werden können, hängt von der weiteren Einfuhr ab, .die nur möglich ist, wenn wir die zur Einfuhr zugelassenen Quantitäten im Ausland kaufen können und die nötige Tonnage haben, um die Einfuhren zu bewerkstelligen. Können wir diese Voraussetzungen erfüllen, so wird sich später allerdings unsere Versorgung, insbesondere mit Brot, Fleisch und Fett, günstiger gestalten. Tagegen dürfte mit einer Verbesserung des Brotes zn rerl>- nen sein, da man die Ansniachluny des Getreides herabsetzen kann, lieber die Verteilung der Fett- und Fleischmengen läßt sich noch nichs Sicheres sagen, doch sollen Erwägungen darüber angestellt werden, die Großstädte zu bevorzugen. Tas amerikanische Schmalz besitzt nickst den feinen Geschmack, den man vom Schweinefett gewohnt ist. Ter amerikanische Speck ist ungeräuchert und in Salz und Salpeter konserviert. Es empfiehlt sich, den Speck zu wässern und dann räuchern zu lassett. Tas Scknoeiuefleisck) ist gepökelt recht schmackhaft. Ausgezeichnet ist Törrfleisch, das in langen, schmalen Streifen getrocknet ist. Au kondensierter Milch wird gezuckerte und ungesüßte Milch geliefert. In der Eröffnungssitzung vom 13.3. teilte Admiral Wemvß die Bedinguitgen mit, unter welchen die assoziierten Mächte bereit sind, die Versorgung Deutschlands mit Lebensmitteln zu erlauben. 1. Die vereinigten Regierungen werden selbst, so schnell als die Transportmittel arrangiert werden können, liefern oder die Erlaubnis^gebem zum Import aus den benackcharten neutralen Ländern sür den Rest der vereinbarten 270000 Tonnen, sobald die Schffe, welche bereits fion den Dcutsckien als seefertig namhaft gemacht wurden, ausgelaufen sind, und sobald als die Zahlung für diese Nahrungsmittel vereinbart worden ist. 2. Deutsckstarrd soll das Recht haben, zu kaufen und zu importieren bis zu 300 000 Tonnen Zerealien und 70 000 Tonnen Fett einschließlich Schoeinc- fleischerzengnisse, vegetabilisch Oel« und kondensiert« Milch monatlich bis zum 1. September. 3. Es nruß für diese Nahrungsmittel zahlen, und zwar in irgendeiner der folgenden Arten: a) durch Export von Waren unb Verkauf von Ladungen deutscher Schiffe, welch jetzt in neutralen Ländern liegen; b) durch Kredite in den neutralen Ländern; c) durch Verkauf fremder Sick>erleiten oder Eigentum als Sicherheit; d) durch Vereinbarung von Vorschüssen gegen fremde Sickt-erheiten oder Eigentum als Sickerl-cit; e) durch Mieten von Schiffen; f) Gold kann auch verwandt werden als Unterlage für Darlehen, die abgelöst werden, toenn andere Zahlungsmittel die Möglichkeit zu einer derartigen Ablösung geben. 5. Es kann bestimmte Waren exportieren. Der Erlös dieser Exporte muß jedoch zur -Bezahlung der Nahrungsmittel vertvandt twrbcn. 5. Sobald die deutschen Scknsfe überliefert worden sind, soll der erfbe Gebrauch, welckfer von den Schiffen gemacht nnrd, der Transport der deutschen Vorräte f in bis zu der oben angegebenen Höhe für die Periode bis zum 1. September. 6. Deutfchlatrd kann Nah^ rungsmittel innerhalb der oben angegebenen Grenze von neutralen Ländern kaufen und imwriirTcn, wclckxn man, falls es nötig ist, gestatten wird, gleickiwertige Quantitäten wieder einzuführen. Es ist wohl verstanden, daß die Erklärung 6er Der- eitrigten Regierungen, welckx in dieser Mitteilung enthalten ist, null und nichtig wird, falls Deutschland die Bedingrmgen des Waffenstillstarrdes brückst ober irgendwie versäumt, seine Verpflichtungen tveffs Uebergabe der Handelsflotte durckrzusühren. Die deutschen Vertreter sind im Prinzip ein- verstanden. Herr von Braun erklärte, daß die deutsckte Regierung diese Bestimmungen grundsätzlich als Basis einer befriedigenden Regelung annehme. In der Vollsitzung vom 14. März wurden tiefe Vereinbarungen endgültig angenommen. DaS Schiffahrtsabkommen. Berlin, 17. März. (WTB.) Heber den Inhalt des neuen SchrffahrtsabkomMens mit der Entente melden die Abendblätter u. a.: Tie deutsche Regierung ist verpflich.'ct, alle ihre Energie darauf zu konAentrieren, Sckstsfe von erhöhter Tragfähigkeit zu bauen und vom Stapel gehen zu lafien. Für die Bedürfnisse der deutschen O stfront wird eine Anzahl von Schiffen freigegeben. Tie feindlichen Vertreter betonten, es könne gar keine Rede davon sein, daß bei der ersten Anfahrt der brilischen unb französisckn'n Häfen durch deutsckie Rtannschasten diese beibehalten würden; die deu s.l-en Mannsck-afbeii würden aus Kosten der Alliierten, aber auf Scknifen, die Teutschland zu stellen hätte, in ihr Heimatland zurückbesürdert. Tagegen wäre die Frage der deutsch en Bemannung der Sckstsfe für eine nochmalige sehr ernste Ertväzung reif, wenn Teutsclstand seine eigenen Schisst mit Kohlen versorgen könnte, sodaß sie eine tran&itlanlii dje Fahrt madten könnten, ohne in England oder Frartkreich zu bunkern. Eine Tiskussion entspann sich auch darüber, ob die auf den deutsckien Werften im Bau befindlickten Schiffe unter das Abkommen allen und ausgelicfert werden sollen, oder itn bcutfdjen Besitz bleiben. Die Denlsck)en vertraten natürlich den Standpunkt, daß diese Schiffe n i^ch t unter das Abkommen fallen; die stind.ick-en Delegierten werden darüber ihren Regierungen berichten. -lenßerungen PichonS über den Friede». Basel, 17. März. Havas berichtet aus Paris: Püchon empsittg am Sonntag die alliierten Jountalisten. Heber die Brüsseler Ve r - Handlungen erklärte er, daß es sich sür die Teutsckten nur um die Annah ne der schon unterzeichneten Wasfenstillstmidsbedinguitgen handle. Heber die Bezahlung der gelieferten L^'bensmittel werde Hoover alle Einzelheivm feststellen. Tie Schiffe würden nur jur Verfügung bestimmter alliierter itLnni ce5 für Trauslwrte gestellt. Tie FriedensLonstrettz werde über ihren Besitz ent^ sck>eiden. Tie bis jetzt den Neutralen atiserlegten Verbote zur Ver'hinderung der Verpslegungi Teutschlands würoen jetzt wohl artfgehoben werden, da die Alliierteit selbst die 9Serp|Icgung über- uahmen. Tas grgemvärtige Völkerbundsprojekt sei nicht endgültig. Wie Wilson schon gesagt habe, könnten noch Verbesserungen daran angebracht werden. Die Neutralen würden eingeladen werden, ihre Meinung über diese Frage zu äußern. Auf die Frage nach den Tifstrenzpunkten zwisckren dem Vorvertrag und dem eigentlichen Friedr-nsvertrag erklärte Pickzon: „Tie Präliminarien stellen die fuitdameittalen Sätze des endgültigen Friedensvertrages bar, welch letzterer nur die praktische Durchführung des ersteren ist. Tie Präliminarien bedeuten noch nicht die Wiederaufnahme der dipbomatisckZen Beziehungen, sondern nur das Errde des durch den Waffenstillstand in der Schwebe gelassenen Kriegszustandes." Der endgültige Friedensvertrag werdenacki Absckstuß des Vorvertrages nicht sehr lange auf sich warten lassen. Teutschland könne dann sofort seine answarti'ien Bezstchnngen wieder aufneh--« men. Tic Frage der S'taffung eines neutralen unb unabhängigen de u t sch- ö ste r r e i ch i s che n Staates sei noch nicht endgültig durchberoten tturben. Eine svlc'ie Staatsform würde jedoch für dieses Land militärifrbe, wirlschafttiche und kommerzielle Vorteile bringen. Zur Frage der Unterbrcdnmtj der Posener Ver.han dl ungen äuszerte Prckion, wenn eine Verständigung unmöglick sei, werde eine Intervention ber Alliierten nötig, da man Polen nicht in seinem jetzigeil Zustand belassen könne. Ter Abmarsch tvlnisck>er Truppen nach Danzig sei im Prinzip besckstossen. Französisck;e Offiziere seien ermächtigt, sich zur Verstärkung der Kadres der regulären Armee nach Polen zu begeben. Soldaten feien toochrsckieinlich nicht nach Polen ge- fanbt worden. Hinsich lich des serbisck^knoatisck^- slowenischen Reiches, das von den Alliierten noch nicht anerkannt wurde, erklärte Pick-on, nach Ansicht der Alliierten könne das Reich erst als nach dem Waffen still stand zustandegekommen betrachtet werden. Unter den gegenwärtigen Verhälttiissen hänge seine SlnerBctmung als Staat von der Friedenskonferenz ab. — Die bclgisckre Kommission habe die luxemburgische Fra^e noch nickst geprüft, auch keine andere LstomMissron. Holland lei crusgrfordert worden, mit Belgien über den. Vertrag von 1839 zu beraten. Tie Frage van Konstantinopel wurde in priva'en Unter« redungrn verhandelt; Tie gange türkisck« Frage werde erst nach Behandlung der Waffenstillstandsfragen zur Beratung gelangen. Tic Frage der bolschewistischen Gefahr werde bald auf der Tagesordnung stellen. Tie ffanzösisckZe Re- cher mig habe nie beschlossen, die Svwjetregierung anzuerkennen. Kali«Tid kommen mit England und Amerika. Berlin, 17. März. (WB.) In Rotterdam ist nach einer telegraphischen Meldung heute das Abkommen über die Lieferung von Kali nach England abgeschlossen worden. Es ist nicht ausgeschlossen, daß es noch zu einem weiteren Mckommen zur Lieferung von Kalimengen nach Amerika kommt. England nimmt 30 000 Tonnen ab, deren Ertrag der deutschen Regierung gut- aeschrieben wird, um aus die Bezahlung der Lebensmittel angerechnet zu werdem. 10 000 Tonnen gehen über Hainburg oder Bremen, 20 000 Tonnen über Rotterdam. Heue Regelung der 6rmerb$Iofenfiirforge Wie wir von zuständiger Seite erfahren, wird in den nächsten Tagen eine Novelle zur Verordnung der Erwerbsloscnfürsorge im Reichsgesetz- blatt veröffentlicht werden. , Um den Erwerbslosen den EtUschluß, außerhalb ihres bisl-eiigen Wohnortes Arbeit aufzunehmen. zu erleickstern, erhalten sie nicht nur die bisher frcRe Fahrt für sich selbst, sondern auch für die Familienangehörigen, die in den Peschäfttgunssort mUreisen oder nachfolgen; außerdem noch eine angemessene Beihilfe zu den fHene* Unkosten für fick und die Familienangehörigen. Auch kann die Gemeinde des nadnten Wohnortes eine Beihilfe zu den Unkosten der Beförderung de» Umzugsgutes gewähren. Eine ioeitere nicht unwichtige Bestimmung ergeht dahin, daß für Orte, in denen die bisher vorgeschriebenen Unterstützungssätze der Servisklassen- einbeilung in einem Mißverhältnis zu den Kosten der Lebenslstiltung stehen, die Zentralbehörden ein» Erhöhung dieser Höchstsätze bis zum anderthalb- achen Ortslohn, jedoch nicht über die 'Höchstsätze ber Klasse A., d. h. 6 Mark hinaus, vornehmen können. Preußische Landervcrsammlung. (Sitzung vorn 17. März.) Auf der Tagesordnung steht die Fortsetzung der Beratung des Antrages Hoffmann auf Aufhebung des S t a n d r e ch t s und Belagerungszustandes. Die Unabhängigen verlangen Einsetzung eines Unter- suchung^ausschusses an3 Mitgliedern der Landesversammlung und des Berliner Vollzugsrats, während'der Antrag der Mehrheit s s 0 z.i a l i st e n eine Kommission mit der Feststellung der Ursachen unb des Verlaufes der Unruhen betrauen will. Nach längerer Aussprache wurde, da das Haus augenscheinlich nicht beschlußfähig ist, die Abstimmung über den Antrag Hoffmann ausgesetzt, und das Haus vertagt sich auf Mittwoch 2 Uhr: Absrimmung, Verfassung, Tiätcnvorlage. Tagung der bayerischen Kammer. München, 17. März. (WTB.) Ter bayerische Landtag trat heute vormittag, naclstem er durch die Mordtat an Eisner so jäh andcinanber- gehen mußte, wiederum im Land'agsgebäude zusammen. Es waren auhergewölsttliclie Sick-erheitS- nraßnahmen getroffen. Die Sitzung wurde eröffnet durch V u stellvertretenden Alterspräsidenten! Tr. Lochbruntier (Bayr. Volkspartei). Bei der Wahl zum Präsidenten wurde einstimmig der Abgeordnete Franz Schmitt (Svz.) zum Präsidenten gewählt. Durch Zuruf wurden gewählt: zum 1. Vizepräsidenten Abg. Königsbaue it (Bayr. Volkspartei), zum 2. Vizepräsidenten der Abg. Dr. Hammerschmidt (Dem.). Außerdem wurden vier Schriftführer durch Zuruf gewählt. Tarauf wurde in erster und zweiter Lesung das Staatsgrundgesetz angenommen und der Abg. Hof fmann (Soz.) mit der Wal-mehmunb des Postens des Diütlsterpräsidenten einftinuiag betraut. Scheidemann und Lndendorfs. Berlin, 17. März. Ministerpräsident Scheidcmann veröffentlicht im „Vorwärts" folgende Erklärung: „Aus der Presse habe ich ersehen, daß der General Lud en- dorff am 13. März wieder einen Brief an mich geschrieben haben soll. Er scheint also die Handhabung der Pressepropaganda immer noch — wie einst im Kriege — zu verstehen. Eine nochmalige Antwort meinerseits erübrigt sich, nachdem ich dem Herrn General bereits am 5. März mitgeteilt habe, daß die Negierung demnächst eine Veröffentlichung von Dokumenten herausgibt, durch die die Haltung des Generals Lu- dendorsf volltommen klar gestellt wird." Au» Hessen. Eine Reife des Finanzministcrs Dr. Becker nack Wien. !k. Darmstadt, 14. März. Unser hessisches Mitglied in der Nationalversammlung, Herr Finanzminister a. D. Becker, (Deutsche Volkspartei), hat kürzlich mit dem Abg. Mittelmann aus Stettin eine Reise nach Deutsch-Oesterreich gemacht, um mit dortigen politisck>en Führern Fühlnrtg zu gewinnen. In Wien wurden die beiden Mr- geordneten bestens aufgenommen. Sie sprachen in einer von etwa 3000 Personen besuchten Versammlung des Vereins Südmark und ernteten jubelndm Beifall. Einige Tage späten besuchten Dr. Becker und Mittelmann die Landeshauptstadt von Tirol: Innsbruck. Dort wurden sie durch die führenden deutsch- freiheitlichen Abgeordneten Dr. Erler, Straff- uer und Frau Schneider empfangen. In einer großen Versammlung hielten die deutscben Abgeordneten wiederum Ansprack)en. Äus allen Worten der Tiroler Redner klang die Freude, daß Altdeutschland sie nicht vergessen habe, und die Hoffnung, daß nun bald alle Deutschen vereint sein würden. Tie Ansprüche der Italiener auf deutsches Gebiet wurden laut zurückgewiesen. Dr. Becker uni) Mittelmann legten Kränze am Fuße des Andreas- Hofer-Denkmals nieder. — Aus Wien wird gemeldet, daß die 23 deutsch-freiheitlichen Abgeordneten Oesterreichs sich im Falle der Bereinigung mit dem Reiche der Deutschen Volkspartei anschließen wollten. Innsbruck, 17. März. (WB.) Die Bevölkerung Jmisbmcks veranstaltete gestern eine machtvolle Kundgebung für die Eiuhei« Tirols und die Freigabe der Deutschen Südtirols. Urlauber: Rudersdorf, BismarAftrafee. der Haft entlassen wird. aus die Turnerschaft Al atia. und gerrohen intb zwar mti für diese ^ihnart gtft ist hervorragend. Böl iteinigt hat. Der Verband der bildenden Künst- um- a und Prechtler. ** Wer nicht in der Jugend küßt, bcdaucrts, wenn er älter ist, ba3 tst bas Motto der föfilirfKn Filmoperette, die nur nach bis zum Freitag im Li chlfpi-ltzause Bahnhofstraste gegeben wird. (5-3 handelt sich abermals unreinen Beckfilm, der nnc im Wafsensdmned von dem mitversilmten Kapellmeister dirigiert und von richtigen Sängern lmd Sängerinnen unterstützt wird. TaZ Unter» nehmen hot erst mit der Operette das Richtige getroffen und zwar mit einer Operette, die eigens für diese Filmart gei'dxriebcn ist. Tie Wirkung ■ ■ 45Vf. . . 56 „ . . 80 . ,........... Jölliffc Einheit verbindet die Künstler der Leinwand, die Sänger und das Orrix* fier. Die GefmtgRrafte sind nnrüich gut geschult imb fatben ihre Lttisgabe gtänzend erfaßt. Ter Film sctxint zu sprertxn und zu fingen. Ein Besuch der Operette kaim nur empfohlen merben. ** In den Schwarz-Weiß-Licht Brot Klg. ..... Weizenbrotmehl fllg. . Weihbrot für Kranke Klg. Kircbliebc llacbriebfett. Evangelische Gemeinde. Mittwoch, den 19. Mirz, abends 6 Uhr, Passiovs. ndacht in der Iohannisdirche. Pfr. Dechtolsheimer. A«s Statt ant Land. Gießen, 18. März 1919. Gültige Lebensmittelmarken für die 12. Woche vorn 17. bis 23. März 1919. Brot: 2250 Gramm Brot oder 1680 Gramm Mehl, Kunft und Wffcnfcbaft. •* Darmstadt, 17. März. Bei den Verhandlungen, die ifn Dezember o. j. Über die Regelung der künstlerischen Angelegenheiten in Hessen geführt wurden, schienen sich Gegensätze zwischen einem Teil der Künstlerschaft und dem ständigem Rate für Kunst» pflege zu erheben, die eine einheitliche Arbeit zur Pflege der bildenden Kunst in Heflen aufs äußerste erschwert hätten. Um so erfreulicher ist die Tatsache, daß sich der „Verband der bildenden Künstler in Seife: Marke für März 1919. Anteil 125 Gramm KA.»Seifenpuloer zu 15 Pf. 50 Gramm KA »Seife zu 20 Pf. nSemüfe: Stäbt. Obst» und Gemüseoerkaufsstelle, Turmhaus am Brand. Getrocknete Gelberüben, Weihkraut, Wirsing. Weihe Rüben und Kartoffeln Ferner Sauerkraut. 15 Pf. per Pfund. Zwiebeln zu 50 Pf. per Pfund, gelbe Erdkohlraben. Samenverkauf: Brotkartenbezirk 2, Turmhaus am Brand. Dor» und Nachmittags. Buschbohnen und Erbsen verschiedener Sorten. Kartoffelversorgung Vom LebenSmittelamt wird darauf hingewiesen, daß bis zum 22. d. Mts. die noch rückständigen Kartoffcl-Bcstellausweise sowie die bereits b Gefallenen Wochen-Kartoffelmarken eingelöst sein müssen. von der LandeSuniverfität. Im Voranschlag der Landesunr- o e r st ä t sind neu vorgesehen: eine aitfoett ordentliche Professur für S tra t i g ra p h i e historische Groloair), Paläontologie und Ab- Liltung von speziellen Vorlesungen aus dem Gebiet der Geologie und eine aufcrorbentlirfic Professur für das Geld, Banken- und Börsen wesen — die Kosten dieser Professur hu sich die Giessener Hochschulgesellschaft bereit erklärt, auf die T«uer zu tragen. Weiter smd Mittel neu eingestellt für einen Lektor Tür die deutsche Sprache, für emen Lehrauftrag au Vorlesungen über mathematische Statistik und Versicherungswissenschaft und für einen Lehrauftrag für nieder! ändischc Sprache und Kultur. Tie vorgesehene Umwandlung einer Verwal- -mlgkg-hilfens!e!le und mehrerer Bedien steten stellen in Beamten stellen wurde schon erwähnt. Tie Kliniken (einschließlich Betermarkl,- niken) erfordern — hauptsächlich infolge Erhöhung der Lohne, Steigerung der Preise für Kohlen, Papier »sw — eine Mehrausgabe von 163 612 Mk Ihr steht eine Mehveinnahmr durch lirhöhimg der Pflegegeldcr gegenüber, so daß sich bvr Staatszusclmtz für die MinilLN mit setzt 392 251 Mr fast gleich stellt mit benr für 1918 bewilligten von 393 391 Mk Insgchamt bettarnm die Ein na Hine n der Universität 1 270 064 Mk., b’c Angaben 2 415 430 Mk, der Zuschußbedan stellt sich also ans 1 145 366 Mk., das sind 34 549 Mark m<^hr als 1918. Aufenthalt der Stadtkinder auf dem Lande. Das hessische Landesernährungsamt hat in Der» binbung mit dem hessischen Landesamt für das Dil» bungsroefen eine Bekanntmachung erlasien. In welcher zum ?lusdruck kommt, dah „es auch künftighin no - wendig ist, mit allen Mitteln dahin zu streben, daß unsere Stadtkinder durch einen mehrwöchent» lichen Aufenthalt aut dem Lande hinreichende Erholung finden und sich die erforderliche Widerstandskraft gegen ansteckende Krankheiten erwerben Dop» pelt notwendig erweist sich dies in der vermutlich „och länger andauernden Rahrungsmittelknappheit und unregelmäßigen Lebensweise. 3n eingehenden Richtlinien werden die Kreisämter zur Aufklärung der Landbevölkerung, in Verbindung mit Flug» blättern, Aufstellung von Listen. Lehrer», Pfarrer» Versammlungen, töereinstagungen, insbesondere An» fleöung von Dertraueiispersonen, auch Aufklärung der Landfrauen usw. zur energischen Mitarbeit auf» gefordert. Auch bezüglich der Auswahl der Kinder. Unterbringung derKinder,Ernährung,Versicherung usw. sind eingehende Bestimmungen getroffen. Hoffentlich bleibt der Erfolg nicht aus. spielen, SclterSweg 81, kommt ab heute bas spannende Filmwerk „Stürme", ein Mädclxmschicksal, Dramia'in 5 Sitten von Hans Land, zur Aufführung. Tie Hauptrolle spielt die Münfttcriit Eva Map (Tochter der Mia May). Ferner wird die Detektiv-Groteske „Der zündende Blitz" in 3 Akten gegeben. Landkreis Gießen. »m. Garbenteich. 18. März. 3n der Nähe un seres Ortes, bei dem Ueberbolungsgeleis am sog. „Psahlgraben", entgleiste heute ftüh ein Wagen eines Güterzuges, stürzte um und bildete so ein Hindernis für die folgenden Züge Diese konnten von beiden Seiten nur bis zur Unfallstelle fahren, wo der Verkehr durch Umfteigen bewältigt wurde. Hierdurch entjtanben beträchtliche Verspätungen. Trotzdem eifrig gearbe tei wird, dürste die Beseitigung des Hinder» nisses dock längere Zeit in Anspruch nehmen. •m. Hungen, 18. Mär; 3n der Nacht von Samstag auf Sonntag drangen Diebe in di- Bahn, hofsrestauration e n und entwendeten mehrere tausend Zigaretten und Zigarren. Cid), 17. März. Sein 50jädriges Dienst» jubiläum feierte dieser Tage Kirchenrat Klingel» häf fer. 0 Cich, Iß. März. Der bisherige Arbei lerrat der Stabt wurde gestern abend in einer gut besuchten Versammlung im Steinschen Saale durch Neuwahlen auch aus den Kreisen brr Landwirt-, Handwerker und Beamten ergänzt. unter dem Vorsitz von Geh. Daurat Prof. Püher» Darmstadt und Prof. Eberhardt-Offenbach a. M. die Gewähr für die fachmännische Behandlung aller künft- lerischen Fragen und so ist die Zusammenarbeit beider Organisationen lebhaft zu begrüßen. Als erste Frucht dieser Zusammenarbeit können die Vorarbeiten für die Ausstellung .Kunst des Jahres- betrachtet werden, die in diesem Sommer auf der Mathildenhöhe veranstaltet wirb. Berlin, 17. März. (WTB.) Das .Berl. Tage» blatt" meldet: Neben Professor Bruno Paul und den Malern Wilhelm Zäck el und Franz Eich horst ist die Radiererin Käthe Kollwih als erstes weibliches Mitglied der Berliner Akademie der Künste gewählt worben. Die Wahlen, sagt das Blatt, lasten den Ein» fluh der neuen Zeit erkennen. Weißbrotbäcker: Fleckenstein, Walltorstr., Krämer, Kreuzplah, Weimar, Frankfurter Straße. Butter: Marke Nr. 12. 40 (Br. Butter zu 48 Pf Fleisch: Wochenabschnitt 12. Metzger für Fremde und Urlauber: Kollmann, Erednerstr. 18. Kartoffeln: Anteil 5 Pfund zum Preise von 43 Pf. Nährmittel: Marke 3 März 1919 Auf die gelben Karten (A) 250 (Br. Suppenfabrikate Auf die roten Karten (B) 500 Gr. Grieß 250 Gr. Haferflocken Auf die blauen Karten (O) 250 Gr. Graupen 125 Gr. Suppenfabrikate 250 Gr. Teigwaren 125 (Br. Haferflocken. Iugezogene: Schade fle Füllgrabe, Ludwigstt. Urlauber: (Emil Därr, Gr. Steinweg 14. 5od>fcbuln(id>rid>tett. rm. Darmstadt, 17. März. An der Technischen Hochschule in Darmstadt haben im laufenden Winter» emefter 1076 Studierende belegt. Unter ihnen be. inben sich 410 Hessen, sowohl relativ wie absolut mehr als je zuvor. Die Hochschule wird ferner von 39 Hörern und 192 Gästen besucht, lieber 440 weiter immatrikulierte Studenten sind bisher noch nicht aus dem Felde zurückgekehrt. rm. Friedberg, 17. März. Zum Direktor und ersten Profestor der Theologie am eoangeL Prediger» eminar in Friedberg wurde der Dekan und Pfarrer an der Stabtgemänbe zu Darmftabt, Kirchenrat K. Veite, berufen. — Frankfurt a. M., 17. März. Don etwa 2000 hiesigen Stubierenben haben sich 40 in bte Werde- listen für ben deutschen Grenzschutz eintragen lasten. - An der Universität hat sich nach dem Dorbilde anderer Universitäten eine ,Sozialistische Ar» beitsgemeinschaft Frankfurter Studenten" gebildet, die ihre Aufgabe in der Revolutionierung der Geister erblickt und aus diesem Grunde die sozialistischen Odeen in der Studentenschaft zu verbreiten sucht - Drei ehemalige Straßburger Stubentenoerbin» bungen haben sich an der Frankfurter Universität aufgetan: bie Burschenschaften Germania unb Arminia -reis Büdingen Nidda. 16. März. (Eltern unb heute landen hier die Wahlen des Baue r n - n n o Arbciterratcs statt Der der ^ht der Hrbeui'rrä.e wurde eine von der ..Bürger- lidxn rcinigung' angeftrebte Einigung mtt der So zialdenwkratisä-en Parln von dreier abgclthu. obg.eid) die Bürgerlichen sich mit zwei Listen begnügen wollten. Iniolgedesteil war die Wahlbeteiligung -iemlid) stark. Xie Lmc der Sonalo.'mokratm erhielt 100 Stimmen, die der Bürgerlichen 66 Stimmen: demnach entfallen auf die ^onaldemolraven 3 Sitze, aut bie Bürgerinnen zwei Sitze. Kreis Friedberg. Ut Friedberg, 12. M.rz. (Ebrenbranömeifter Kreisamtsgehilfe Mahr unb Ehrenmitglied Dietrich können auf eine 50jähr ge Mitgliedschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr zurückblicken. Der älteste aktive Kamerad, Fritz Bechtstein, ist 49 Jahre un» unterbrochen Mitglied der Wehr. — Dad»Nauheim, 17. März. Hier tagte die Kreiskonferenz der sozialdemokratischen Partei (Mehrheit) des Wahlkreises Friedberg» Büdingen. Es waren 46 Ortschaften durch 150 Ab» geordnete vertreten. Eine angestrebte (Einigung mit der 1. S. P. scheiterte an dem Verhalten der letzteren, rotzdem sollen nochmals Schritte in dieser Richtung unternommen wer en. Der Anstellung eines Kreis» sekretärs stimmte die Konferenz grundsähUck zu. Zum Vorsitzenden der Kreisorgani'ation wählte man Witt ch»Butzbach. Schließlich funb folgender Antrag Annahme: „Die Kreiskonferenz hält eine Verschmelzung Hessens mit Hessen-Rassau aus wirtschaftlichen Gründen für notwendig und er» ud)t den Landesvorstand, diesen Anttag auf bie lagesorbnuna ber nächsten Landeskonferenz zu setzen." Starkenburg und Nheinhessen. rm. Darmftabt, 17 März. Der ‘Solhsbunb für Freiheit unb Daterlanb hatte am gestrigen Sonntag in ber Turnhalle am Woogsplatz eine große Protest» Kundgebung gegen Deutschlands Vergewaltigung veranstaltet, die einen gewaltigen Eindruck hinterließ Es sprachen der Ministerialdirektor Dr. Strecker, Sanitätsrat Dr. Koks unb Stabtoerorbneter Delp. (Es wurde eine längere Entschließung angenommen, in ber zum Ausdruck kam, baß unsere Regierung unbebingt auf bie 14 Programmpunkte Wilsons bestehen unb ohne Hintergebäuden für bie (Brünbung des Völkerbundes emtreten solle. Eher soll ber Bolschewismus burch die Lande ziehen, als wir eine dauernde schmachvolle Vergewaltigung über uns er» gehen lasten sollen. Hessen-Nassau. X Gelnhausen, 16. März. Durch den hinter» listigen Anschlag eines Wilderers ist ber 46 Jahre alte Major Karl Goehe aus Metz ums Leden gekommen. Hanau, 17. März. Der burch Beschluß bes Oberlandesgerichts in Kastel in Hast genommene Führer der Hanauer U. S. P. Dr. Wagner ist wieder aus freien Fuß gesetzt worden. Man glaubt auch, baß ber Parteisekretär Schnellbacher wieder Hessen" mit dem ständigen Rat zur gemeinsamen Arbeit geeinigt hat. Der Verband der bildenden K ler in Hessen, der alle künstlerischen Richtungen faßt unb dem sich schon jetzt bie übenoiegenbe Mehr- heit ber führenden Künstler anqeschlossen hat, bietet — Forlfall der zweiten Wagenklasse, I Auf denStteckeuFrankfurt - Bad-Homburg - Ufingen - Friedberg und Friedberg - Hanau wird vom 17. ö. M. ab die zweite Wagenklasse entfernt. Diele Maß- nähme ist nötig, um bie Anforberungen ber (Entente befriedigen zu können. Aus dem gleichen Anlaß führen bie Personenzüge zwischen Gießen unb Kassel keine zweite Wagenklaste. - Der Vertreter bes „Bert. Loka an;." hatte eine Unterrebung mit bem Minister öffentlichen Arbeiten, Hofs, worin bieier u. a. aus' t#. dah sich ein großer Mangel an Lokomotiven i.rhbar mache. Die Lieferung neuer Lokomotiven konnte infolge bes Streiks nicht pünktlich ausgeführt werben. Güterwagen würden wegen bes Darnieberli:gens des Handels lange nicht so viel benötigt werben, wie vor bem Kriege. Der Bedarf an Güterwagen für bte Lebensmittelzusuhr ließ sich wohl schlecht und recht decken. Ein großer Teil ber Güterwagen werde mit Bänken versehen und zur Personenbeförberung benutzt, denn an Per- onenroaqen herrsche em furchtbarer Mangest Mehr als 20000 Personenwagen seien aus den militärischen Operationsgebieten nicht mehr zurückgekehrt. ** Die vom Bürgerrat für Stabt unb Kreis Gießen im Dezember v. Js. errichtete Aus- kunftstelle für soziale Angelegenheiten wurde bis jetzt wn 310 Personen in 364 Fällen in An- pruch genommen. Von den erteilten Auskünften berufen: Ardeiterveisicherung 6, Kriegsveisorgung Mannschaftsver-orgung, Kapitalabfindung, Hinter- tliebenenoerforgung, Familienunterstützung, Kriegs» wochenhilfe) 72, Löhnungsftagen 39, sonstige militärische Angelegenheiten 72, Berufsfragen 87, Son- tiges 88. Außer der (Erteilung von Rat und Auskunft wurden durch bie Auskunftstelle alle notwendigen Schriftstücke für bie Ratsuchenden kostenlos an gefertigt, bei Minberbemittelten erfolgte auch lieber» nähme ber Kosten für Ieitungsinserate usw. Die A u skunf tsftelle (Sprechstunden Montag, Mittwoch unb Freitag von 12-1 Uhr, Gewerbehaus, Kirch» st raße 16) steht auch für bie Folge allen Kriegsteilnehmern unb beren Angehörigen sowie sonstigen Personen zur Verfügung. Schriftliche Anfragen werben an ben Leiter ber Beratungsstelle Herrn H. Kirch- n er erbeten. ♦* Tie Ortskran kenkasse Gießen- Stad t hielt am Freitag im Gewerkschaftshaus eine außerordentliche Ausschußsitzung ab. Geschäftsführer Fourier aab einen ausführlichen Bericht über die Kassenverhältnisse. Durch die Folgen des Krieges ist eine außerordentliche Belastung der Kasse eingetreten, wodurch eine Beitragserhöhung unbedingt notwendig erschien. Nach eingehender Aussprache wurde der Vorschlag des Vorstandes, die Beiträge von 5 aus 57$ Prozent zu erhöhen, vom Ausschuß in getrennter Mstimmung einstimmig gutgcheis-en. ** 3n ber gestrigen Konzertbesprechung ist ein Drud fehler unterlaufen. (Es muß richtig heißen: „als würdigen Vertreter der Klengelschule". ** Der Volksbund zum Schutze ber deutschen Kriegs» unb Iivilgef angenen, Ortsgruppe Gießen, beabsichtigt, wie aus bem Anzeigenteil erficht» lich ist, Mitglieber zu sammeln. Er hat zum Ziele, alles baran zu setzen, die (Befangenen ber Heimat roieber zuzuführen: er will, solange biefes Ziel nicht erreicht ist, dahin wirken, daß bas Los ber Gefangenen gebessert roirb; endlich vertritt er bei unserer Regierung die Ansprüche, die die (Befangenen und die schon Ausgetauschten stellen. Der Volksbund hat also mit dem Roten Kreuz, bas sich auf Versenbung von Liebesgaben, Auskunft an Angehörige, Vermißten» nachweis unb ähnliche Werke ber Nächstenliebe be» schränkt, nichts zu tun. Mitglieb kann jeber Großjährige werben; es wirb aber gebeten, bah ber, welcher in ber Lage ist, einen Mitgliebsbeitrag zahlt, da es nicht möglich ist, daß bie Vorstanbsmitglieber bie Kosten allein bedien. Da der Volksbund vollständig parteilos ist, darf wohl angenommen werden, baß alle Gießener mit Freuben beitreten. ♦* 3um Besten der Gießener Kriegs-Hinterblicbenen veränstal et die Schule für höheres Klavierspiel von Minna Körner, Sonntag den 23. März 1919, 41/4 Uhr, in der Neuen Aula ein Konzert, bei dem Frau Prof. Versluys (Gesang) und Ober-Regisseur Telcky (Rozita- lion) neben den Schülerinnen mitwirken werden. Zum Vortrag gelangen Werke von Mozart und Beethoven für Klavier und Gesang; Dichtungen von E. v. Wildcnbruch, I. Weilen — Personalnachrichten. Kreisamtsgehilfe Johann Sd.üllermann aus Gießen würbe mit Wirkung vom 1. März 1919 an zum Provinzial» fekretär ber Provinz Oberhessen ernannt und vom gleichen Zeitpunkt ab auf sein Rackluchen aus dem Staatsdienst entlassen - Durch Entschließung bes Ministeriums für das Bilbungswesen vom 21. Februar wurde der Lehramtsreferendar Heinrich Hoff erber th zu Schotten zum Lehramtsaffeflor ernannt. 3 u der Bluttat in der C fr - Anlage, durch die der Lickerhcitswachmann Böhtn sein Leben einbüßte, wird berichtet, daß die bciden noch flüchtigen Täter MauS und Waldeck, am 17 d. MtZ. in Alsfeld f e st g e n 0 m m e n werden komtten. Sie hatten sich vorher in Gelsenkirchen verborgen gehalten. — Die vom „Gießener Anzeiger" veranstaltete Sammlung für die Hinterbliebenen des Sicl^rheitstvachmanns Böhm hat bis jetzt den Betrag von 134 V>0 Mk. ergebet,. Die Summe wird in gerichtliche Pflegschaft gegeben. •• Einbruchsdiebstabl. 3n ber Nacht zum 15. b. Mts. wurde in einer hiesiaen Tabakfabrik ein Einbruch^diebstahl verübt, wobei den Dieben eine größere Menge Kautabak in die Hände fiel. Sach, dienliche OJlitteilungen nimmt die hiesige Kriminal» Polizei entgegen. •* A u ö dem Stadttheaterbureau Auf die heutige letztmalige Auf- führung von Schillers „Räubern" )ci auch en bufer Stelle ganz besonders hingewiesen. Die Vorstellung findet zu Bollspreijen patt. AuS dem besetz'en Nh"ingebiet. •= Frankfurt a. M, 17. März. Arn Sonn» tag abend winde Rödelheim abermals von den Franzosen beseht. Als Grund gaben sie die Beflaggung der Häufte kurz nach ihrem Abzug am Samstag an, die sie als Herausforderung ansahen. Jedoch war bte Beflaggung zu Ehren bes für Montag angesagten Besuchs des Limburger Bischofs erfolgt. Nachdem die Franzosen Aufklärung erhalten hatte", tagen sie mit ihren Maschinengewehren wieder gen ÜBellen. Dagegen schoben sie ihre Posten gegen Sieben ab unb Oberursel abermals vor. Zucker: Marke 3 März 1919. Zucker für März ist noch nicht eingetroffen. Iugezogene unb Kranke: Balke, Stephanstr. 42. vlcherMch» Infolge be:- Papiei> und Platzmangel- könne» oorläuftg die Buch in gange nur per,cichnet rner* den. Eine Besprechung ist nur in ben alles« »eitensten Fällen möglich. — Käthe SturmfelS, Das ift bet Frau erlaubt, wenn sie liebt? 27.-32. Tausend, Verlag von Strecker u. cdjraw der, Stuttgart — ® öl Fcrf riebe? Tei^ FranzoseU zur Warnung. Bon flrrrolb St ein mann« Bucher. Verlag von Levnhrrd Simion Nachß., Berlin W 57. Breis 2,50 Mk — Frankfurter Revol u t io n -tage, Flott geschriebene Slizzen unb M^mentbilder. Preis 2 Mk. Unicm/Lrudvrei unb Berlag-anstalt G m. b. S).. Frankfun a. M. — Mein Krieg Bon dans von bentia. 12 Kapitel r-on ber Mobilmachung bis zum Rück« marsch. Verlag von August Kuhn, tfcrtrn. — Tcutfeher Frühling, Tidrtunaex aus Len; und Leben, l^rausgegeben von P. Gard» ner. 16 farbige Vollbilder und stab".reiche Schwarz mitzzeietnungen von vanS Symalla. FranH Schneider Verlag, Bettin^Schöncberg und Leipzig Ein Buck für junge Menschen, bic in ben Fcutting des Lebens hiricinschreüetl: un;ere besten Dichter und Schrislsteller sind darin vertreten. — Revolution und Nationalversammlung 1 84 8. Schwäbische Urkunden XXr» ausgcgeben von Dr. Wolter Reinöhl. Verlag von Str.uer u Schröder in Stuttgart. Preis 3,60 Mark. von -er Stirne beifo Rinnen tnwfj -er Sebweih, soll das Werk den Meister loben. — So anerfen» »entwert solcher Schiveiß auch ist. Io imanncucb» iit läittae Schweißabsonderung, besondere in bet «djlclböble, an ben Händen, ziottchen den Zehen und an den .Hißen. Brauchen Sie be bnlb ,ur Bekamviuna dieser unangenehmen Erlcheinunae« das neue flüssige Mittel „l'lanaxol" nnb Sie tverden davon überzeugt fent daß wir Ziinen uichttz Un- rechtes einoioblcn haben (Gesundheitlich voUkommen unschädlich. Preis Mk. 4.50 die .^laiche, zu b iben bet A. Noll. Troaertc zum.QreitA, (Miet en. 1145.m Alletn.Fahrikam.Manarol Werk.Frauksurta.M. Letzte Nachrichten. Eine Weid Snseiibabiigclllkinschaft. Berlin, 17. März Weaen Uebernahme des gesamten E-isenbahitwesens auf das Reich haben Verhandlungen stattgefunden, an denen außer ben Rciä-sministtrn Erzbergor, Landsber^ unb Preuß und den preußischen Minisiern Hoss, Sfldekmn unb Fischbeck auch der Neichs^nanzmiiiister Sck sscr teilgenommen haben Es ist nicht ausaeschlossen, daß. falls eine sofortige Lösung der Frage nickt ge» fanden werden kann, in die Reicltsverfassung rind Frist ausgenommen wird, Ud zu deren Ablauf die Perrinluntlichung vollzogen werden soll. Td Preusten-Dessen in der Skrtrctuna seiner Interessen mit den anderen btulfdiat LLndem .Vanb tn Hand zu gehen wünscht, so wird am 1 8. März eine Konferenz der Vertreter der beutfdtcu Bundesstaaten Bayern, Sachsen, Würd' temberg, Baden, beider Mecklenburg und Olde»« bürg ftattfinben. Ter neue Landtag von 3chwarzbarg Rndolstadt. Rudolstadt, 17. März (WB.) Der iteue Landtag von Schwarzburg-Ru« o 0 1 |t a b t fetzt sich nach dem Crgeduis der gestern vollzogenen Wahlett folgen" .rmas-ctr zusammen: Mchrheit.sozi li'ett ID, Deutsche Demokraten 3, Bauern st ntztck 2 Sil e, Deutsche Volkspartei und Unabhängige je ein Sttz. Rückgabe astronomischer Instrumente an China. Berlin, 17. März. (WB./ Die deutsche Negierung beschloß, die 1901 von Peking nach Deutschland üb.rgeführlen astronomischen Instrumente an China zurück- z u g e b e n. Tic Verschiffung der Instrumente nach China ist in die Wege geleitet worden. Neue Forderungen der Bergarbeiter. Bochum, 16. März. (DB. Heute fand eine vom alten Bergarbetterverband ein- berufene Konferenz zur Besprechung aNer int Vordergrund stehenden Bergarbeiterfragen statt unter Leitung des Abg. Sachse. Obwohl Sachse im Auftrage des Arbcits- ministers Btiuer dringend bat, jetzt von einer Schichtverkürzung mit Rücksicht auf bie Notlage des Vaterlandes abzusehcn, wurde einstimmig ein Antrag angenommen, ivelcher verlangt, daß am 1. April die 7",stündige, am 1. Zanuar 1920 die «stündige, am 1. Januar 1921 die 6stündige Arbeitszeit einsck-ließ- lich der Ein- jiitt) Ausfahrt zur Einführung gelangen soll. Erfolge die Sck)ichtvcrk..rzung nicht zum 1. April, dann würden die Bergleute streiken. Forderungen der Eisenbahner in Frankreich. Bern, 17. Mürz (WTB) Die Paris« Blätter melden, haben die Eisenbahner von tanz Frankreich in Paris ein; große Delegierten* lirung abgehalten, in der sie ihre der Rezicrunck 1 enen Forderungen, deren Peru’ l.t ■" t bis zum 15. März verlangt morden mar, nochmals erörterten ES wurde befdtfoifen, der Reyirrunck so, das, bie Eisenbahn für bic näch te Zett aas- schließlich rür den Transport von LebenSmttttziL und Kohlen zur Verfügung stehen müssen. '«ifj Schwclh, 7onetfttt. 1.0 iinönociteljti Anders in U äen±nM» sie befall, aui Ln l!r!cheinungri > und Lie werd» »n " ch'S Ufr Htlirf) üoUfotninta «- »ub.ibtn “’wwn. iiföu ">raukjurIa.A. hten. 001 «II* ^az jti < cedtr u. • Bl«nn. oimt»n x6ty* ®Onät«9< ' ^rlagsanA fts:® »---Mcktz Kn. die inT ?’• Mere bL 5“. vertteten ajlon«lbet. Urkunden hn, SjW. verlez Stuttgart. JCrtj mtiiifdioft. n Uebkrnahlnc bd das Reich Wer t denen außer bei, dsbera und ’ßreui lass, vüdekum unb nisler Lchsser leib iusqcschlossen, taj, : Frage nicht gt> idi-jocn'aiiunci ett t bereit Ablauf bi- »erden soll. $i Skrtrctuna ftina deutschen Landen t, so wird am 18 der Vertreter bi t, Lachsen, Wün nburg unb Olde» rj6nrg-9?nbol|itiL rrz (2B9.) $« rzburg-Ru« n ^cbnis der ^Ißentxrmaiyy ?dt 10, TeuM 2 Lide. Teutsüe je je ein Titz. i Jnstrumentt 353.;, Die deutsd 'non Peking nc: i astrononin China zurüch i der FnsmlmeiS : geleitet roorba Werftarbeiter. (M. , heute sm> iterverbanb e» eraarbeil !' . feg Mg ®oM ÄW daljch'«°"L ksicht aus dte M liehen, wurde m Kommen, welch« nie 7Vf*[ Ai» Ä CinfüW ÄichtverA iviirden dte xiscubaho^ «ij, 3258.) to 1' 9roöh,r ArgiiNl«. • ihre deren ^a. 701001 oKn.. der LK? rn Em mit deal'- 1 S S* naeu10 (<(|r rsoncnverl ’S '7^ Grosso Auswahl Beste Fabrikate - k « • IV» geführt und bitte ich ein geehrte» Publikum um gütiges Wohlwollen Alfred Rademacher, Hotel Einhorn, 1 1 lieber», f. m. Fla^ sww I i. n.. 1 GedroL 1 ft fc6tv MITTEILUNG. 3323V sofort gesucht 05400 Anna Kramer, Loberstrasst II p. 3438c Solides 3209 gesucht 04164 3367 B gesucht. Stellengesuche Weil. Angebote erb. M4< 3360 Wetzlar. Frau 75-ix. 05372 verlausen. 05505 3405 ‘lofort gesucht. Mchrcre lüchtigk 'M u. Taillln- Arbeiteritliicll sowie Bcihilscit Kondit. and Ca!6 Markees Inh. Carl Paar, »arkarg. GrostesHaus mit (9arten /ins d. Lande gesucht. Schr. -Ina. u. 05529 a. d. @ieö- Anzeig. erbet. Der Bürgermeister: vr. Kayser. 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März, nachmittags 2 Uhr, von der Kapelle des neuen Fried- Scheiter Knüppel Verwandten und Bekannten die traurige Nachricht, datz unser lieber, guter Sohn Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Heinrich Wallbott. 241 Buche, 285 Buche, 17Hainbuche.33Eiche, 25 Jichle, 18 Eiche, 55 Buche, 19 Eich«, Heu*e entschlief sanft nach kurzem Krankenlager meine innigstgeliebte Frau, unsere herzensgute Mutter und Darmstadt, 14. März 1919 Ober-Postdirekiion. Der Plan über die Herstellung einer oberirdischen Telegraphenlinie an der Borngasse in Beuern liegt bei dem Postamt in (Stehen von heute ab 4 Wochen auS. Die Beerdigung findet Mittwoch nachmittag 3*/i Uhr aus dem neuen Friedhof Giessen (Kaplansgasse 12), Halle, Hannover, den 17. März 1919. Hessischer Finanzrat zu Grün berg, Hauptmann d.L Ritter des Ordens Philipps des Großmütigen 1. Kl. und anderer Auszeichnungen. Dr. iur. Wenzel, Rechtsanwalt Linu Wenzel geb. Flotho Gisela Wenzel. Tagesordnung: Bericht über die Prütung der Rechnung von 1917 und Rechenschaftsbericht. Borantchiag für 19ik Dieses allen Verwandten und Bekannten zur Nachricht. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Gern.-Vorsteher Lodwig Wagner und Familie. Odenhausen a. d. Lahn, den 16 März 1919. Die Beerdigung findet am Mittwoch den 19. März um 2 Uhr August Saume. Gießen, den 18. März 1919. GärlBer,6arieiiarlieiler,-irlieileriMeiii.BiMlemaeii Doaaerstai len ZI. Hirz abends TV, Uhr bei lern Gastwirt Bahneleid, Schaaienslrale: Oeff entließe Versammlung. Tagesordnung: Die Tarifbeweauna in der (Särturrei. Neierent: Fr tz Faehs, Fr^nutart a.M. ES in dringende Pflicht aller BernfSangehörigen.um Wahl zweier Revisoren. Enigegennichme von Anträgen der Mitglieder. Geman 8 3^ der Statuten lade ich die vrdent- lichen Niiiglieder zu der Bersammlung ergebene ein. der ordentlichen Mitglieder nndet Mirnvoch den 19. März. 6'1. Ubr pünktlich, im Weinfaal statt. Heute nacht 2 Uhr entschlief sauft im 85. Lebensjahre unser lieber Vater, Schwiegervater und Grossvater Herr Ludwig Bender. Die trauernden Hinterbliebenen. Todes-Anzeige. Am 14. März verstarb nach kurzem, schwerem Leiden mein lieber Bruder, unser lieber Schwager und Onkel Herr Bernhard Wenzel Bekanntmachung. Das von der Stabt Bietzen ausgegebene Kriegs Notgeld in 20-MarK-, IV-MorK-, 5-MarK- und 50- Pfennig-Scheinen wird zum 1. April 1919 zur Ein- löfuny aufgerufen. Die Einlösung erfolgt bei der Stadtkasse Bietzen. In gültigem Umlauf bleiben die Kriegsnotgeld, stücke in Metall im Werte von 50 Pfennig und 10 Pfennig. Bietzen, den 14. März 1919. 2. 3. Nachruf. ! Nach arbeitsreichem Leben verschied am Samöiaa, dem 11 d. Mts» unser, hochverehrter Seniorches, der Mitbegründer unserer Firma HerrMhelniMussku. im 73. Lebensjahre Ein Mann von unermüdlicher Arbeitskraft. ein leuchtendes Borbild treuester Pllichterfüllung ist mit ihm dahingegangeu. Schmerzerfüllt betrauern wir in dem Verewigten einen allzeit gütigen, wohlwollenden (£bcr. Seiner in Dankbarkeit und Verehrung zu gedenken, wird uns sretS ein Herzcnsbedürims bleiben. DMufmnMe-u.LMmsml irr Firmt TriduS & enni&rin. Holzversteifternnff in den Waldungen derwemeindeRubvertSburg. Freitag ben 21. März lf '. ÄS., vormittags 10 Ubr amangend, werden aus Distrikt Buchwald, beides und Elsterberg versteigert: Siutzknüppel Sim. 12,8 Elche, Statt besonderer Anzeige. Am Samstag den 15. März nachmittags entschlief sanft unsere liebe, gute Schares ter und Tante Fräulein Elise Saame im 80. Lebensjahr. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: 'GeseWflsmnMejM.V Eine Ter L Direktor: EmmeliuS. 34O4D Stöcke , 52 Buche, 38 pickte. Zusammenkunft um 9Vi Uhr tm Distrikt Buchwald beim Vtlanzgarten. Stadt. Arbeitsnachweis Giotzen West-Unlage 31, Telcph. 2054. ES können eingestellt werden: 3495B a. bei hiesigen Arbeitgebern: 4 Schneider, ein Sattler, 1 Friseur, 28 Schuhmacher. 15 Grubenarbeiter, 7 Schreiner, 1 Bildc»einrahmer. der mit der Maschine umgehen tarnt 5 Vrovinonsredende, 1 Dachdecker. 1 Waaeniackierer 2 Weitzvinder, 1 Ma chinenschlosser siir landw. Maschinen. Handlanger, lUtraveur. 3Zimmcr»eute, lHolzbildhauer. Lebrlinge: 4 Maiifleuse, 5 Kellner, 1 Weitzbinder. 1 ildereinradmer, 4 Maler und Weinbinüer, 1 Schlosser, 4 Gariner. 2 Schreiner. 2 Drucker, 3 Seher, 2 Ntechaniker nach auswärts, 1 Schuh wacher, 2 Graveure, 1 Seiler, 2 Tapezierer. b. bei auswärtigen Arbeitgebern. 34 landw. Knechte und Aröeiter. 5 landw. verb. Knechte. lUOGrubenarbeuer, 9 Schuhmacher. Waldarbeiter. 7 Schreiner, 1 verh. (Gärtner, 6 Schneider, drei Sleinhaucr, 3 - lahtgraveure. 1 Hausdiener (Kriegsbeschädigter«, 1 Uhrmacher, 20 Sle nbruch- und Erdarbeiter. 1 Piehtüllerer, 1 Stellmacher. 1 Möbelschreiner, der mit der Maichine umgehen kann. (*'d suchen Arbeit: 5 Metzger, 6 Bäcker, 2 Anstreicher und Weitzbinder, 4 Schriftsetzer und Buch- dnicker, Mauilente, Schreiber u. steifende, 3Aulo- schloifer, 2 Köche, 8 Kellner, itorfer, Hausburscheu und Ausläufer, 2 landw. Berwalier. 2 Eisen- und Melalldreher, 1 Maurer, 1 verh. Schäker nach auswar.s, 1 Maler, Anstreicher vnd Tapezierer, 1 Holzarbeiter, 1 Werkzeugschlosser, 1 Motor- schlosser, 1 Sanier, 1 Maschinenbauer, 1 Steii- iuev» 2 Schmiede, 1 Fabrikarbeiter, Bau- und Maichiueuschlosjer, 11 Mechaniker. 1 Sortier- meister, 2 Buchbinder, 1 («ärmer. 5 Tapezierer und Polsterer, 1 Lberschweizer. Arbeiter, 1 Aorii* beamler, 4 Spengler n. lallaieure, 4 Elektro- moureure, 1 Telorateur, 1 Ingenieur. 1 Piolkerei- gehilse, 1 Weonieicr II. Klasse. 2 Schweizer, wer voch- und Twsbautechniker, 2 Btehiüllcrer, ein Monteur. Lebrlin.ie: 5 Kaufleute. 5 Schreiber, 23 Schlosser. 3 Elektriker, 3 Mechaniker, 1 Warmer 8 Schuhmacher. 4 Konditoren. 5 Metzger, 1 Vanbiüiit, ein Svengler und Innailaieur, 3 Friseure. 1 Backer, 1 Uhrmacher, 1 Buchbinder, 1 Koch und 1 Glaser. Weibliche Abteilung: Bei biestgen Arbeitgebern können eingestellt werden: 1 jüngeres Mädchen in ein Geschäft, ein besseres Hausmädchen, 1 Köchin. 2 perfekte Hotel- köchinnen, 1 Krnderpslegertn, 2 Näherinnen in ein Geschäft, 18 Dienstmädchen. 12 Lauftrauen, zwei Mädchen tagsüber, 2 Waschfrauen, 2Waschküchen- Mädchen, 1 jugendl. Arbeiterin in ein Bilderge- schäft, eine Frau rom Lande für Gartenarbeit gegen Bezahlung. Lehrmädchen: 2 Lehrmädchen in ein Kurzwarengeschäst, 1 Lehrmädchen in einen Konsumverein, 1 Lehrmädchen in ein Schuhgeschäft. Bei auswärtigen Arbeitgebern können eingestellt werden: 10 landw. Dienstmädchen, 6 Dienstmädchen. Hausmädchen. Hotelzimmermädchen, vier bessere Hausmädchen, die servieren können ES hieben Arbeit: 1 Büglerin, Bureauaehilstnnen. Stenokyp« innen, Berkäusermnen, 1 Biblioiheks- gchilfin, 1 Lehrmädchen in ein Bankgeschäft, cm Lehriräuletn in eui vbotogr. Wieher, 1 Aufseherin in Fabrik oder Geschäft. H. Schmitz, MZoeberg 5. 05519 vennittvlt Hänser- An-ü.Verkänfe »»’c Sämtliche .flriitiüüniiBiiiitkl = bojifninittrl = ferner: = MnnWe = aller Ar' in beüer Ware billigst tu der fircni+Wrir Älugust Noll BabütrosstrabeLi. nmniiiinniiüinnnmnnnmirani Am 51. März em mein Letal eerliet sein 1. '.** bre bis dahin, am -lasbrneh x. vere. aal (finfod)ßlnfei’ Sonderpreise Earl Schunk. iMTOO niiiiniiiiniiiiuiiiiaiiiiiiiiiiuiiiiia Maschinen- Schmier-Oele Treibriemen Mmi'l J WischnanB Fran fort a.HmD Taunen- brennholz kurz geschnitten, liefert zu 4,81 Mk. den Bit- frei Hau» Carl IIna* Jr., irraiisfurier Str. üfi 3417,1 Tel 292. Hessische Rote Kreuz Selil-liitterie Sofortige Gewinn-1 auszahlnng wJOLoseenfewinB11 Uli* Geldgewinne Mk 55000 Losbriefe ä Mk. l_10 ii Lom fUz Mk. 11.10, Porte X) Piff extra, bei iilirkblllüiollari.lDDChenl J.kleoitkin.hn;ti»n Ferner in Gießen: Pr.Txfttorie-Eiiinehmei Rlch-.rdBnehacker, Fritx Fllaa, J. Jeost WledcrvrrkUnfer g *,»eilt. Iwe*» SreiroiUiße AW Fkuemthr 1. IS., nachm. 3'/» Uhr bei Kamerad Kremer („Sur Stadt Marburg"): ordtMe ^nnpfucrfaininhing Tagesordnung: 1. Jahresbericht; 2. Kassenbericht: 8. Prüfung der Rechnung: 4. Anträge: 5. Neuwahl der bereits 1916 abgelaufenen Bor- stanisämter: 6. Ersatzwahl des SiechnerS: 7. Auszeichnung von Mitgliedern nach Satz 5 unserer Satzuuaen: 8. DerschiedeneS. Anträge zu dieser Bersammlnng sind nach Satz 20 der Satzungen mindestens 8 Tage vorher bei dem Befehlshaber schriftlich einzureichen. 13432c Dicnslanzug und Oeltn. Der Vorstand. Holz-Submission. Aus den Waldungen der Gemeinde Glimbach soll folgendes Holz auf dem Submissionsweg verkauft werden: 1 Fichten-Stamm 2. Kl. ---- 3,19 Fstrn. 19 „ Stämme 3. „ = 28,64 „ 37 „ „ 4. „ = 34,97 „ 71 „ „ 5a „ — 48,67 „ . 88 „ „ 5b „ = 29,74 ,, Die Angebote sind getrennt nach Klassen, mit passender Aufschrift versehen, bis zum 21. März, vormittags 10 Uhr, bei der unterzeichneten Bürgermeisterei einzureichen, wo in Gegenwart etwa erschienener Vieler die Eröffnung erfolgt. Der Kaufpreis ist pro Festmeter anzngeben. Die Gebote sind nach Sortimenten und Klassen getrennt zu halten, da keine Iusammenrechnung stattfindet. Climbach, den 17. März 1919. Hessische Bürgermeisterei Climbach. Stein. Holzversteigernng. Freitag den 21. d. Mts., vorm. von 9'/, Uhr an, kommt in den Distrikten Äppelspeck, Mark und Heegstrauch nachstehend aufgeführtes Holz -ar Der- Steigerung: 9 Stück Eichen-Stämme 4. kl. — 4,73 Fstm. 41 „ „ n h ” 15,33 „ 137.....6. „ = 29,76 ,, 1 Fichten-Stamm = 2,51 „ 462 „ Derbstangen — 42,35 „ Die Zusammenkunft ist oberhalb Fünfhausen. Beuern, den 15. März 1919. Hessische Bürgermeisterei Beuern Walther. Aliceschule. Der Kursus für Schneidern beginnt Mittwoch den 19. d. 3JL 8 Ubr. (=«"• Der Kursus für Pntzmache« wird DienStagS und Donnerstags von 3—6 Ubr gehalten und Donnerstag den 20. d. Di. eröffnet. 2lnmel- dungen dazu «Honorar für 20 Wochen 30 M-- werden Steinstratze 10 entgegengenommen. Der Dolksbund z. Schutze der dentscl)en Ariegs- und Zivilgesnngenen wird in den nächsten Tagen Listen von HauS zlt HauS gehen lassen. Der Borstand der Ortsgruppe Gießen bittet, daß alle, die ein Herz für unsere Gefangenen haben, sich als Mitglieder eintragen. Die Höhe des Mitglieds- beitragS ist beliebig. Es soll keiner durch die Aufforderung zur Zahlung eine- BcitrageS davon abgehalten werden, Mitglied des Volks- bundeS zu werden. S414D Holzversteigerung im Fürst!. Forstrevier Hungen. Distrikt Dte- trichsberg, am Freitag, ben 81. März b. 3. ES kommen zum Verkauf: 46.5 Nm. Buchen-ScheNer, 315^ Nm. Buchen-Brügel. 63 Nm. Eichen-Prügel, 5 Nm. Linden-Stamm-Prügel, 16 Nm. Buchen-S öcke, 935 3hn. Buchen Neifer, 40 Stück FichtewDerb'tanaen, 1. und 2. 81 13 Stück Buchen Laugwiedüangen. Anfang 10 Uhr am Villinacn-Ulfaer Weg, Ein- gang zum Wald von Villingen. 344sD fürstliche Seetfammcr. lOM.Bclohnung bezahlen wir demsenigew der und den in der Nacht vom 15. zum 16. d. Mis. von unserem Gefchäiislokale fleiioljleiieit Zki!lilp-Ä»lliizk-Ülßci wlederbringt oder uns ben Täter so nachweist, da;; wir tjn gerichtlich belangen können. Der Haften ist rot geürichen und iväflt die Aufschrift «frankfurter General-Anzeiger^ und unsere Firma. pselfferschk vuchhanülung, Stehen LVaNtoritrakc 11 9trm*red>er 3<2 Schale f. höheres Klavierspiel von Minna Körner. Sonntag den 23. llfirz 1919, 4'/, Uhr in tier Neuen Aula KONZERT zjiD Beilen der Giesseoer Krieos-HiDlerbliebensD unter gütiger Mitwirkung von Frau Prof. Ver*luyn Idesangl und Heini Ober-Regisienr Teieky (Rezitation) nusgeführt von den Schülerinnen Fräulein Dore- thea Barksaholf, Bertel Ernteel, Bertrad Erb, EUI Ewald, Erna Bettler, Harle Kreger und Hanni Bold. Werke von Mozart und Beethoven für Klavier und <>eeaug; Dichtungen von E. v. Wildenbruch, J. Weilen und Prechtler. Eintrittskarten n HI. K.—, 2 —, L— sind bei Ernst Ckalller (Telephon 671i und abends an der Kanee zu haben. Studentenkarten (numeriert) zu.M. 1.—, nur im Vorverkauf beim Hau-verwalter der Universität gegen Vorzeigung der Ausweiskarte. Orffnung des Saa’et 3*/« Uhr. [3270D Schwarz - Weiss - Lichtspiele 8el(er*we< RI. 3424o nnnimiimiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiirimiiiiiiiiiiiiiriiiiiinniiin Prograum von Dienstag. L M3rz. bis inkl. Freitag, 2L Marz Aus unserer E V A • M A Y-Serie 1919 Das große spannende Filmwerk Stürme Ein ■Mdeheneehlekeel Drama In 5 Akten von Hane Land. In der Hauptrolle d. junge reiz. Künstlerin Eva May (Tochter der Mia Mayl. (Der bereits a‘'gezeigte Film .Staatsanwalt Jordan“, ebenf. a uns. Kva-May-Scrie mußte infolge *ch" ierig. Verkehrsverhalt- l nisse um einige Wech n v. r r-gt werden. Der itadsads Bills, D. tekr (iro’e^kw 1 3 A Ab Samstag 22. März ..*lein Wille i*t Geeeie“ mit Bered Aldor. Drot'dadin aller Irl wert «le Brtkl Mke Delv.-Drwxerei, B. Lage. Biadea Für die uns anlählich unserer Verlobung erwiesene Aufmerksamkeit sagen wir hiermit unfern verbindlichsten Dank. Düsseldorf, im Marz 1919. Elsa Leonhardt 08864 Heinz Sieber. Die Geburt eines gesunden Jungen zeigen hocherfreut an Oberleutnant Garbsch u. Frau Else geb. Wallenfels. Gießen, den 17. März 1919. Stadlllieater kicks. Leitung Herrn. StelngeetNr DicuSlag ben 18. März adtnd« 7 Ubr: Dolks-Vorsttllunq Die Käuber DolkSvreiie! 3439c VoU-vreiie: Restaurant Stoöt Löln vrandgasse 3. ---Täglich groste» Aonzert--- mit humoristischen Einlagen. Aufttetcn der berühmten sächsischen Griainal und LharaNer-Xomikcrr Arnold mit stiner Schwester. Gesang-, Lanz- und §piel-vuett. Io- mi lerkanf v.Antiaultäien. Tldbcfn. ganzen Einrichtung. Alteisen. soiv allen voa mir geführten Artikel» 38D Louis Rothenberger. Anfang 7 Ndr frujeoröelHF Mittwoch, 19. März. obb< v 'io hzg »Hessen. Ar rirauenarbeit i.d.t^emde. u-d.l^rmeindowablen .,» Eintritt frei. Vkklaßk dich nicht über schlechte Schuhcreme und verwende Akolin, :tefschwarzund('ochglan-. Dole 60 Pf. 05527 ö. E»abn, Lick, Löwengaffe 14. fft ,f' mW llüit. •» tzi trrkie.® Siiictzn'i od)im » *5 Ti/ fhrü J Vetwifp' ani&t yn IM vültslhk ta ab« M Scw wissen w M wittji lung il't- nodi l'tiil! frvf Si vc>n bii'hi Uf>t nun» K.üdenes an imiiN scdleunigu ien, die r Sa- aud sihen dies nicht ohi" ttm zu all frroalrfri btgrüsrcn roonad) d bknlumm nisldk'ine lommijsio öfienilid)! im beul worden.. Par aeftnnt i scht will sich mtbi sahrlsftt geardelll wroettcr noch rinf beutidft «kführt. 6 m der F enlftüiibcn tabd der ober Inter itrngcn n> Lösung fij ferner mit Mlftunbeb bcin «am oder Prali, Ifn. 6d schl Mi.si. foenf, 'M1 in lc6 Itttnj gefte » dltn iw uni ••■»Hf. i,f ionieri ^»dich eif n Robert p-rilxn Qs "«"'■ufer all. , ii . . 3 Ue"ng kloyd l. in L'uurl l)r i ltbe, tei. wlanb ■dl X a L'iq lÄ >ür I w r-ä "'Unheil r«. Lausten in 8t.