VochrnrückdUL mutb: 3« -us dem parlamentarischer Untersuchungr aurschutz. nehmen. Bors. War rinnahm« von tinieigt.i f. tue Lageonummer dis zum Olnchmitiag vorder ohneifbe'Verbinbitrt'teit Preis für \ mm höh« lüc Aneigeii v.34 mm.'rette orlU "b 15 ßi, ouswällS 18 iW.f für 'Jiftlame- anzeiqen von 70 mm Bre i« 481;L Bei Platz- t>oridirni20e üuifdilag. Hauvtjchri'lleuer: Ang. Goen. BeigiUivoritich für Politik: 'Hufl. Woeq. für ben übrigen Zeil: Dr. Remdolü 3e>U; für den Anzeigenteil: V Bed; |ämtli'D 'n Liehen sdmmissar. srat. Der K'-" vrvvoziert morden. , .. , Bekbmann Hvllweg sprang nach diesen Aussübrung n erregt auf uni) Jagte, 'hm fet »m Rvicksminister Tr. Damd oorgerorfen tanben er habe eine illoyale D« lit rk geführt. Tiefer Bvrwurs könne an Scktärfe nabt überboten .»erben. In öffentlicher Sitzung werde eine )old)c ^btflagt in die Welt geschleudert. Er lasse sie sich nicht gefallen und beantrage daß der Ausschuß sich sci^eunigsl darüber fchl.issrg werde, ob er dieses Verkalben deS Miniilers decken wolle Vor.itzender W a r m u t h. ES ist wicht bie Aufgabe des Aussclp.ises, ein Urteil ^bilden und scnt schon in der Oefilöntlichk^rt ein solches Urteil jbsugben. ^.^fftoeg: 3d> verlange baß »im Ausstd-uß festgestellt wird, urch frvar m deutscher Weiie, daß der fR'td/ämiiuiter zr. Davw uTt imstande ist, durch bte Austührungen hier im Saale sich ein solches Urteil, wie et auf* gestellt hat, zu bilden. Minister Tr. Tabtb: Ich ^bc bei rn.-mm früheren Ausiührangen kn früheren Rcickskanzler »in Dethmami v>lweg nicht gemnint (Bethmaml ruft erregt: Ich war der allein 9$.-ranh»)rt[dx !> Tnvid sortfehend: Ich' ftetye unter dem Eindruck, daß die politische L e i t u ng 1» a in als n , ch t e t n- bei 11 i d> knot. Ten Brrwurf der Illoyalität habe ich in erster VH? gerichtet gegen bte Abriße des dum l g n Stea ss l etärs Z immer m ann, der damals t-er Preise erklärt hat, wir nnd^n unseren Jrietvrnssckritt, um Wt son zuvarAikarn- men. Ter Per'm, des Reick^'arizlers van B th* mann Hallweg bk ich den Darwurf der 3Uona!ität nickt nu.d.ei h»Ilen Bet hmann Soll weg: Der Ausschuß ist nach meiner Aussassunq nicht dazu da.,da» j« glieder der Neick-srechernng gegen hu^re 'v™ glieder der Reichsregierung m ^fe bit schwerste Anlagen scheuern, wo tmr nicht Vib£ Lage finb, als Zeugen dagegen etwas zu unter chuß gesagt. . cy, Staatssekretär Zimmermann. 3® lege bat schärfsten Protest grx.en den Burwurf ber Illoyalität ein. Ick habe als Zei'g-' über meul damaliges Verhalten Auskun t gegeben und mit* geteilt, daß ich aus taktischen Gründen leiner Zeit vor der Presse, also vor Personen, die mein Vertrauen verdienten, und von benot nichts nach Amerika gedrungen it, fo ofsorochetV wie ich es damals im Interesse innerer Politik für notwendig hielt. Ick kann den Vorwurf der Illoyalität nicht auf mir sitzen laßen. Während dieser sehr erregten Szenen erweckten die Ausführungen des iruberen ^chskanzlers von Bethrnaun-Hollweg w,ederlvt lebhafte Zu- stimmungstundgebunZen tm 3ubörerraum Hierauf zieht fich der Ausschutz zu einer längeren 23 er a hm g zurück, als deren Ergebnis der Vorsitzende folgende euiftimmig angenommene <5 r- Körung gibt: Der UntersuckmngsauSschnß ist nach der Verfassung ej'' selbständiges Organ zur Untersuchung von Tatsachen. Die endgültige Fest ftellung des Ergebnisses lewer Unterm chungen kann nst nach Erschöpfung des Bewe'-materiols erfolgen Werturte.le von Nichtmrtg.re. eni «s Ausgusses sind deshalb für den Ausschuß Nicht maßgebend. Soweit die Form der ^fuhrungen zu Beanstandungen Anlatz gaben, w^urden ße abu vorn Vorsitzenden gerügt rmd werden werter go* „Menschlichkeit, das laute Propa- , gandoioort unserer Feinde, wirb heute vo ihnen kaum noch genannt. Wir Deutsche pru- . !en unterdessen nach, wen unterder alten , Regierung etwa die Schuld treffen könne, die Kriegsfurie herbeigelockt oder ihre Schrei Ten verlängert zu haben. Man mag nuu emen politischen Standpunkt etnnehmen, welchen man wolle - kein Mensch aus irgend einer Partei wird aus den bisherigen Untersuch- üngrn ober S- nahmen yr Sanierung des Valuta ft an- des im nllgemeinen zu beraten. Wenn Der Fünferrat in Frankreich zu brutal und abweisend sich erweist, wende man sich an andere Adressen. Man tiännte z. B. die engmchc und die amerikanische Regierung einmal in geeigneter Weise zur Rede stellen. Vorgestern har Lloyd George im Unterhause mitgeteut, Daß für die nächste Zeit eine in/eralliier 1 e Ko n fe re n z vv'-gesehen sei, in der die Minister bisher noch urerörterte Fragen prüfen würden. Deutschland hat sehr wichtige Fragen an den künftigen Bölkerbun d zu stellen, dessen Zustandekommen wir wünschen und auf alle Weise fördern müssep. Während Des Krieges hatten wir, wie Graf Bernstons erklärte, wenig Möglichkeit, auf die amertfa^ Nische öffentliche Meinung einzuwicken; sollten wir dies jetzt nicht mit allen zu Gebote stehenden Mitteln nachholen können? Wie belanglos erscheint uns gegenüber solchen wichtigen Dingen der Streit darüber, ob es berechtigt war, Hindenburg in Berlin mit einer Ehrenkompagnie adzu- 1 holen oder nicht! Das Regierungsorgan, die - „Deutsche Allg. Zeitung", gibt zu, daß ;edem ■ Deutschen die Persönlichkeit Hindenburgs ver- । ■ ehrungswürdig lei; warum dann so viel Lärm \ ' um nichts? Der innerpolikische Streit wird durch die Kundgebungen nicht sonderlich vertieft, wenn auch «ein paar Eiferer unnötigerweise gerufen haben: Rieder mit dem Untersuchungsausschuß, weg mit Erzberger. Und warum will mauser Reichswehr, ^ren Antreten vor dem früheren Oberbefehlshaber durchaus natürlich erscheint, die Freiheiten der neuen Republik kürzen? Die Ehrung Hinoen- burgs ist wirklich nichts Staatsgefahrlichcs und kann vom Kainps ber Parteien ganz los- a-löft bleiben. Das Reichsiabinett hat noch nicht gair; die erforderliche Selbstsicherheit gewonnen, sonst würde es z. B. auch — nart) verschiedentlichen ebenso unberechiigten Eingriffen gegenüber Deutsch-nationalen und unabhängigen Organen — die ,^5 off. Rtg." nicht verboten haben, so schädlich und unbegreiftich deren Erörterung der Zurückhaltung unserer Gefangenen auch gewesen ist. Wenn man grundsätzliche Pressefreiheit proklamiert, darf man eine wiche Zensur nicht anwenden. Man konnte das Blatt, falls es gegen eine Gesetzesbestimmung verstoßen haben sollte, vor den Strafrichter ziehen, aber das Kabinett darf nicht als Pressegerichtshof fungieren. Sonst wird man mit Recht fagen, die Freiheit habe tm Volksstaate nur eine enge Gasse . . . fen »nd imar 15cii' SfctoMiitai fegegen ‘”1919, 10Vi Uhr, 'vozu te6 bit * ' mit Gründen versehen Nr. 268 Ter Sietzerer Anzelyn erlckeim täglich, außer bann- und Feiertags. Btjugspreis: monaU/l'lt.l.eO.oievt-l- jäbrlich M. 4.80 durch Abbole- u. ZwetgsieUen monatl üUt. 150. durch die-Lost M.b.-viertel- jährt ausscht b- iellg. steriuprech • An'a UUie: lürdteLchrckleitungU2 Verlaa.tz'elckäifrsteUeöl AuschrckiiirTr«hi"ack- richten: Lvzei-kr Giestei. poftsche«Nonio: grantfnrt a. M. 11686 Berlin, 14. Rov. (WTB) Fn der heutigen fortgesetzten Vernehmung deZ Unterstaats^ekretars Tr H e l s s e r i ck setzte dreier auseman^-,, warum er seine Meinung über den U-B^ol^rreg geändert habe, um sich sckltetziich für den U-^oi° Krieg im Januar 1917 auszusprechen. Die Der- sorcmngsverbalmisse ^010^ feien vifolge ber ungünstigen Ernte schleckt gewordeir Das Wort Don ter Welt Hungersnot kam prn.a.s art. Preise ftivgen geradezu rapid. Trotzdem England die höchsten Preise bewilligte, gi.^n f ine Zufuhren immer weiter zuruck und der Elfolg des U-De»ot-Kreuzerkrieges füllte mit großer Wahr- sckeinlickk it in Aus icht, daß die Erwlssl Schul aus mich gelatxii, . die ich , mi.stid^tOv den Leuten überali-e, bie b'uer rn bi' ein Har.< im 17 Juli der Krieasleitung in ™ Rücken gefallen linb Groß-' Ünrny>' tei Den Ausschiuf mitg icbern. T^r B^r.i^end'weM Dic'e Acu^fung entidiebm zurück.) tze.stertck p-thr W Ä'LÜStaTb'vunU-MR : w,d, »»'S-Umes. WBZ Bauer- Der 17. 169 Jahrgang Samstag, 15. November 1919 Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhefsen ZwNNngrrunddruü u. Verlag: Vrühl'jche Univ.-Such- n. Steindruckerei H, Lange. Schrtftleitung. Geschäftsstelle u.Vruckerei: Schulstr. 7. dieser ErDärung des Vorsitzenden wtt die Angelegeiiheit erlogt. Weder Herr von Bettz- man.n-Hollweg, noch Herr Dr. David erbaten baui das Wort. Gegen Schluß der Sitzung wurde die Frage der amerikanischen Mnnitionslteferun« gen ^erörtert. — Heliserick bekundete, bu amerikanischen Interessen seien fo mge mU denen ber Entente verbunden gcW.’Kit, daß Silfon nidl einschreiten wollte. - BernstorN knes dar«mf bin, baß mit der persönlichen Stellungnahme Wilsons die Friebensftage noch nicht erledigt mar, denn bei der Wahl war ihm das Maichat gegeben morden, daß man von ihm den Frieden erwarte chLdaß er den Frieden auch herst«len werde. Wir standen der ausgesprochenen Ansicht des ^mv» rikanischen Volkes gegenüber imb uifolgÄeffett handelte es sich für uns nicht darum ob Wilson zuverlässig war ober nickt, sondern darum, daß das amerikanische Volk sich gegen, uns ausgespro- chen hatte. — Helssertch erflart sich mit den Aus ü/rung«n Bernswrs s emverilanden, ixwn lt- bes'ätig'en chm, daß Wi s^n vm brt amenfint* fdten Geschäftswelt und der ösfentlichen Meinung getrieben wurde. Auch er habe die Vertrauenswürdigkeit Wilsons bezwri elt. M t wies scküießlick noch au) ine Note Lan mgs vom 18 ^a- miar hin, daß die deutschen U-Boote sick auf den Kreuzer krieg befchtäntn lofl en unb bab baiüi: btt Handelssckilfe nicht mehr betvasfnet würden Tiefer VorsHag batte, wenn er ausgeführt woi^n wäre, uns den Frieden nach 1916 mbradit. Tie Langsrngsche Note konnte für in ei en Krieg, ia für die Weltgeschich-te von großer Bedeutung tmoen. Ich gewann aber die Ueberzeugung, datz Willon - - - " sehr intim zusammen- ui.uiiu. ---- -°°ng ber Sanfine- schen Note versuchte Wil.on, den cng- Lieben Freunden ein Gegengenniht zu schalwn und benutzte dazu die Zuspitzung in ber Luiuania- fraftc. Man verlangte plötzlich von uns, wir iollten tne UngZetzlickkeit der Versenkung iugtfxn, sonst wäre der KriegssaN gegeben Meiner Meinung nach wurde der Lusitamalall m tneiem Au»nbl^ nur wieder ausg».'nvmmen, um die umerikani)cyc Note wieder zurückz eheii zu können. Ich bin fest überzeugt, daß Amerika den Lusilania'all mit Absicht m bee Gdywtix ließ, um ihn nach Belieben jeden Augenblick wieder berrorh; lat können. Wäre Wilson auf den Boden der LansiNMchen Note getreten, Millionen non Memä>en würe dos Leben g.-rettet worden. Hieraus wurden die Weiterver- [Kniblungcu aus Samstag veriagt. Angebliche Aeußernngen Hindenburgö. Berlin. 13 Rov. Wie der hi> ig«: treter der „ckünckvn-Augsburger A^ndjntung meldet, hat Hindenburg « gen über geäußert, er verib.-he btt ix'rfshetze zutage ^treten*. nera.s schon deshalb nicht, i-indern er selbii ganz allein die ganze t-.viNl nÄ^ng^r alle miliiäiichen Entsch ckun^ g£ traaen Hobe. Er könne nur sagm, datz nabt ar« ciiuiae Entsckx^i)ung, wenn er >ie unt *r gleichen UmHänbcu zu fällen bitte, anbers auslacke, als lie talsächlich ausgefallen wäre. sei b.r irrien ickwer gewesen. Er wäre bmnoch. ^i An- ^nniingaller Kräfte zu einem gün)lig.-n Ende zu Smi acwvn Wesl^alb er schließlich verloren L I»”rbt t>:< 6MAMW eünwnibirn feftfteltffl, ii^her die ZuLrnst Deutschlands wolle er sich «rüsprechen. Er glaube aber, daß Deutsch- Snb trotz allem wieder emporkommen vx-rb-, wenn die Se.bst5ersle1sch.mg aaihöre, wenn Arb-it und Orbnung und nationales Empsinden wiederkehrten, dann würden wir uns von dec Kataswophe erholen. __________ Die Kriegsgefangenen in Zranlreich. Köln, 15. Nvv. (WTB.) In einer von den freien Gewerkschaften in Köln veralislm- tdai Aersammlung wurde nach der Festeiner anderen Instanz darauf zu bmijen, brfe ich! am 9. Januar der Entscheidung über den U-Boot- Krieg widerraten wollte. Ich üb,rnehme vielmehr) bie moralische und voI i 11scke M > t v e r- antwortung Tie weiteren Ecergmife betätigten die Richtigkeit meiner Auiiaisung .über Amerika Gleichwohl haben wir auch den letzten Ber uck. vom 28. Januor nicht unausgcnützt gelassen. So ertläri sich unier Telegramm nach Amerika vom 29. Januor, bis zu teuiem Ergebnis geführt hat. Wilson behielt die ihm übermittelten maßvollen deutschen Fried ms beding.ingen streng für sich, fi biß wir ber We't weNerhi.i als Kriegsverlängerer, Anneiionisten, Lander- ichlucker galien. Als der Redner in seinen weiteren Ausiührungen aus die Rede des .neichs- ministerS Dr. T a v i d vom vergangenen sonn- 'ag verweist, in der dieser bebaupt-te. baß der Reichstag bi ber Frage des U-Boot Kriegs huiter- listet worden sei, während man an Wilson einen vlumven Betrug versucktt imb diesen A-u erungen Stellen aus Gerards Buch entgegenstellte, in denen gerade B e t h m a n n - H 0 l l w e g als ein Mann bezeichnet wirb, mit dem man zum Frieden rom» men könne und den die ganze Welt kenne und ivegen seiner Ehrbarkeit achte, entüeht bei den Aiisschußmitgliedeni große Erregung, wahrend der Zubör-rraum Beiiall äußert. Der Boriitzendc bittet d>e Schärfe in der Kritik zu unterlassen, bezeichnet es aber weiterem als zulässig. wenn gegen ein Mitglied der jetzigen Regierung, das ber früheren Reiuerung ^n ’ Vorwurf eines plumpen Betrugsw-riuchs macht, 1 hier sachlich Stellung genormnen wird. - M ! Cohn widerspricht dreier Amfaisung — Rerchs- ' minister David erklärt, daß er Helf-rich die dlntwort auf seine Aeutzerung n nick« schulorg mev den werbe. - Lache" im Zubörerranr» veranlaßt den Vorsitzenden zu der Miltciluno, baß. wnm diese thinbiebunaen nicht irnteibleiben, er zur -ttau- Lrg schreiten werde. - ^seinen wnt-.ren Darlegungen kam Helfen ch dann noch aus bie Wir- timg des U-Boot-Krieges, insbesonber aui England zu sprechen, bas großzügige Mawiahmen zur Hebung seiner Prvb'.kuon cmlntete den GiBonken zurü^nn< sm, dL8 in wenigen Monaten zum ^iolg sühr^ Ee und im bew-ißten Gegen'atz zur F-ststellun^von Ter mhtm mxf) am 31 Januar 1917 km Sab hmzu- gefü-Tt.S Garantie .'atürlich wicht üxrnommen werden könnten. Bewns batür, daß er im । »Reichstag immer ans Englands Zäl.eak it siugewiesen habe, verliest h-r Re>m-r Ste len aus früheren Reichslagsreden und fährt fort: Es war I« auch alles in den Wind gesprochen, we 1 die Leute, die heute vom vertuschen s pr ecke n , öa rn a l s n 1 ckt h ö r e n w 0 l l t e n. Dabei wirkte ber U-Boot-Krieg fül.l^ar, er en1- (aftete unser Heer imb trug dazu bei, die Abwehr der feindlickm Ofiensiven möglich i’-i wackren. Mei auch bie schärfste Wabe wird st>>m0i, wmm dei Glaube an sie bei Freund und F vid zerstört wi d. Worum kam der U-Boot-Kr eg mcht zur Enb^ck- (img? Warum f:,'rte er nickt zum Stcfe? We il die U-Boot-Waffe von .nn-n heraus stumvs gemacht wurde. Damit smd die Be tunbungen H lsserichs beenbrt und es werden noch einybte Fragen an ihn gerichtet. Reichsminisder Tr. David nahin^das Wort, um seine ösfenllichc Rede vom ^tzten ^nntag zu stützen, unv erklärte, daß der Reichstag über bie Friedensschritte in Amerika und die «imals M- füt-rten Verhonblun^n rn Unkenntnis gelassen o-£an,ing nicht sehr worden sei. Ter Rmchstag habe «n der Frie^ms- Qrbcitetrn Nach dem Abga aktion nichts s-lnußt. SemetÄ" schen Rote . versuchte , ®i I Bethmann Hollweg: Führen Sie einen T-r MM wird sich iUr »u Ausführungen genötigt durch bie Darlegwigen des Herrn Tr. Hellferich. Ich habe hur biews Thema nicht angejchnitten. Ain , habe ich das unter Bezugnahme aut den Aus- L Die » ‘1 >0 ili-' i -(kfluipltlqbleli- 170fr Ö». ft« -LA.SL Ä'S neb'f'^ flrCIimg, ba^cugrrtHüÜRr^ TX)OOObeiti6r ffrtDGS- g-fangme beim SBxtertmfbau beixfriftigt sind, eint Entschließung nngenr mmen, nach der sich die begliche <2trbcijeriift bereit erÄärr, di« •rtrxeg> alongenen durch freie Arbeiter abzulöien und tat- kräftig am Ji&terrnrfbau der jeritörten Q/ebtete mtiAuorbci-OL Berlin, 15. Nov. (WTB.) Dvm 25. KS 28. Dtfobcr Tyiben aus Arbci gcber und Arbeitnehmer zusammen^ etzte doutsäL 3a d> oe r it ä n* btgenf jmm i j jionen 33ej_u a>51eii z n in die zerstörten (Gebiete 3ftwnTreidgä g '• macht und durch diese llteii'en erneut u-rrn Willen ium .Ausdruck grbmdM, nach MTären an dem Wiederaufbau der zerstörten (Gebiete mitjuörbeien. Es miire aber sehr rjünfdm^uert, wenn endlich etnmal Klarheit darüber g-.yeben würde, ob Frankreich die beutfdxm Arbeiter zum Wiederaufbau haben will oder nicht. Berlin, 13. Noo. Dte Reich-zentral- Selle für Krieg-- und Zivllgeia n- gene teilt infolge von Silagen deutscher Getan- gener in Frankreich mit, daß die wettere Äb en- düng von Briefen, Paketen und Geldsendungen an Kriegsgefangene dringend erwünscht sei, auch wenn der Abtransport aus Frankreich begonnen haben sollte. Eine Besprechung mit her englischen ®li ttärbehörde. Berlin, 13. Nov. Vertreter der sozialdemo- i tifden Partei in K-ln hatten laut „Vortvarts'' ei, Besprechung mit der englischen Militärbehörde übe. die K r i e g s y «so n g« n e n Unter fein- weis *:f die bedrohlich steigende Erbitterung der Angehörigen der Gefan-vien wurde die eng- lifdr Behörde dringlich geboten, die französische Regierung von der Sage zu unterrichten. Der englische Offizier brachte der Schi dernng volles V^stänbnis entgegen, fügte aber hinzu, baß Eng- land auf Frankreich unmöglich einen Druck auS- üben könne Wie England m der Qkianaenenfragt denke, ersehe man daraus, daß es fdjon alle Gefangenen heimgeschickt Hal. Ein Fluchtversuch deutscher Marineoffiziere. London, 13. Rn,. (Wo'fs.) Einige deutsche Marineoffiziere, bi; an der Versmkuny der be it- fcken Flotte in Scapa Flow aktiv bet.’i'igt waren, haben einen Fluchtvers id,- aus dem Lager Leeds unternommen, in we.ch'm sie in» terniert waren. T« Fluchtvers rch> konnte j».dach vereitelt werden. Tentsche Delegierte in Pari». Paris, 15. Nov. (WTB.) HavaS. Auf den 17 November erwartet man in Laris die Ankunft der deutschen Delegierten, die mit der Unterzeichnung des Protokolls über die Anssührung deS Waifenstillsla tds b'auftragt sind Die Delegation ist geiülwt von dem Bevollmächtigten d. Simon. Herr v. Lcrsner wird ihr ebenfalls ar.gehören. Ter Delegation sind auch Fachleute beigegeben. Bulgarien und der Friedendvertrag. Pari-, 15. Nov. (WTB) Gestern abend ist den Blättern zufolge im Sekretariat der Friedenskonferenz eine von Rosarow unterzeichnete bulgarische Note überreicht worden, die bekannt gibt, daß Bulgarien bereit ist, den Friedens vertrag iu unterzeichnen. Wilsons Erkrankung Amsterdam, 13 Noo. (Wolfs.) Laut Presse- bureau Radio konnte Wilson zum ersten Male im Rollstuhl im Zimmer sitzen Tie Alrbeitsko iscrenz in Washington. Berlin, 15 Nov. (WTB) Wie die sozial- demokra ifch n „Poli'i ch-parlan e ta isch n Nach ridrtai" mi teilen, wir) die d u sd/e Tel g tim für die internationale Arbeitskonferenz mWashingtonam Sonntai die Ausreise nach den Vereinigten Staaten über Bergen (Norwegen) antreten. Tcr Bergarbcitcrstreit in Amerika. Amsterdam, 15. Nov. (WTD) Tas Presse- bureau Radio meldet ans Indiana volis, daß bisher nur eine geringe Zahl von Bergarbeitern die Arbeit nxeb-T aufgenommen bat 21 us dein Ueiche. Der Entwurf über den NeichswirtschaftSrat. Berlin. 13. Nov. (Wolff.) Entgegen anderslautenden Pressemeldungen wird in der „Deutschen Allgemeinen Zei ung" aus dem enbgü tigrn Entwurf über den RerchswirtschaltSrat mit- «teilt, daß die Mitglieder;ahl nahezu an zweihundert heranreicht. Nach diesem Entwurf, der in allernächster Zeit amtlich bekanntgemacht wird, ist die Mitwirkung des vorbereitenden RcichSwirt- schaitSrates beim Au bau der in der Reichsver- faffung vorgesehenen Rätevertretungen sehr wohl möglich, insbesondere beim Betriebs- rä teae setz müssen die wirtschaftlichen Interessen des ganzen Volkes, deren Wahrung dem Reichswirtscha.tsrat obliegt, volle Berücksichtigung finden Der frühere ReichStagSabq Tunnel f. Berlin, 15. Nov (DDB) Wie die A'end- blätter meld n. ist der frühere üttidiytay* abgoord- nete von Mülhausen i. E. Leopold Emmel im Alter von 56 Fahren in der Landesanstall von Jena gestör den. In Hamlntra, Altona und DaudSdeck der fi*raftftn>m auSgechttltet. Hamburg. 15. Nov. (WTB.) Nach einer Bekanntmachung bet Kvhlenwirtfcha t-stelle wird vom 15. November ab für die gesamte Industrie von Hamburg, Altona und Wa ndsbeck der Ä'rflftftrom a u-ae scha l te t. Diese Maßnahme ist in'olge der sch'echten Kohlen zu fuhr notwendig, um den Strombedarf für die LebenS- mittel bet riele, Verkehrsmittel und den Lichtver- brauch weiterhin sicherzustellen. Ein ZeiNlng^ve bot in Bayern. München, Io. 3rov. (WTB) Ter Dber- be*ess 5batet des bJheriidNm Rnck.swehrgrnppen- kommondoS 4, Generalmajor v. Moeh, bn drs Er«d einen der unabs>Sngigm Zeitung „Ter ft a m p f" wegen Ber eumdung ber Einwohner- wehren gegenüber dem F.ttnde auf 4 Tage vrr- btton. •Uns dem befetten ®ebkt ZeilnogSverdote. Mainz, 13. Nov. (Wolfs.) Gemäß einer Entscheidung vom 11. November 1919 hat General Tegoutte, Oberbefehlshaber der Rhein armer, dre Einruhr der „V 0 lksstimm e" von Frankfurt und der „Frankfurter Zeitung" während Dreier Monate verboten. Das Verbot rotrb wie folgt big ftnbeti D e „Bo. s imme" hat am 3. Nooem.ei einen gebäffigen Artikel gegen Die französi,ch: Armee veröl entlicht. Tiefer Artikel war in be eidi- genden Ausdrücken abge.agt und mit solcher Grobheit geschrieben, daß Eber vernünftige und wohl- erzogene Ntensch darüber entrültet fein mußtt Was die „Frankfurter Zeitung" anbetriift, so läßt sie sozu aren jeden Tag die Absichten der französischen Behörden in Verdacht ziehen unh oer- leumoerlsche Artikel verösienttichen, die. ohne sich um die Wahrheit zu kümmern, den einzigen und ottenkundigen Zweck haben, mit einem unannehm- baren ständigen Vorurteil und Unehrlichkeit die Bevölkerung gegen die französischen Behörden und Truppen auizuhetzen. --Braubach a. Rh , 14. Nov. Tie Marksburg, bisher Ei zentum deS Vereins zur Erhaltung deutscher Burgen und deA Staates, geht oor- ausiichtlich in den Besitz Der Stadt Braubach über. Der Magistrat hat die eriordcr.ichen Schritte bereits ein geleitet. . Frankfurt a. M., 13. Nov ^Prrvattel.) Tie „Frankl Ztg " mebet aus Maim. drß bi? Arbeite, scka t der ch-emisch.m I ibu' ru* im L 0 hu- gebiet von Mainz, Wiesbaden und Bi.'kxrich, nögeamt 2000 Minrn, wegen Nicht Anerkennung des Reichstarifs gestern di '2fr541 ni cherge rgt htt ** Montabaur, 13. Noo. Ein S ch i e - ber mit ei ier La t von 50 P und Schweine leuch und 28 P und Butter, die die Rede nach Koblen, artreten sollt «, wurde hier aus dem Zu» von 2i rslahi h'rausg.hott. Die Waren ver i len der Beschlag abme. — Wiesbaden, 14 Nov. Eines der schönsten und be'ann testen Loka'e Wiesbadens, de ,,W a r t b u r g", ging durch Kauf in den Besitz eines Pariser Herrn über, der das Haus unter dem Namen „Pavillon mascotte" weiterführen wird. In erster L nie sotten in dem Hause ein Kino, .ein französisches Operettentheater und ein Variete eingerichtet werden. Au,ist und w ss nschaft. tvfseworräte bei den Landwirten alsbald zu erheben und der Stadt Gießen zu^uführeu. Solange die Bezugsscheine gültig sind, können bie Landwirte geltend machen, daß sie nicht an den Kommunalverband, sondern unmittelbar an Verbraucher liefern wollen Daraus erklärt sich, daß trotz Feststellung nicht unerheblicher Karlos sek Vorräte im Greife die Belieferung der Stadt Gießen nach rote vor unzureichend ist Es ist zu erwarten, daß nach dem 20. dS. Mts, nach dem Wegfall der Bezugsscheine, größere Mengen an Die Stadt zur Ablieferung kommen, so Daß an die Ausgabe von Kartoffeln auf Winter- kartoffelscheine durch otc Händler gedacht werden kann. Der im Besitz eines gültigen Bezugsscheines für Landwirte ist, sorge im eigenen Interesse dafür, daß die Lieferung spätestens bis zum 20. ds. M ts. erfolgt. Eine Verlängerung der Frist ist aus den angegebenen Gründen ausgeschlossen. veanstalkungen SamStaa: Stabtt Heater. 7 Uhr, ..Tie Wildente". — Lichtspielhaus. „Das Sdricffal ber Carola von Geldern". — Licht'piele im Seltersweg, „Die schlafende Maschine' und JD diese Weiber". Sonntag: Stadttheater, 3 Uhr, „Der fidele Bauer", 7 Uhr, „Wilhelm Tell". — Großer Saal des Gesellschaftsvereins, Sonnenstraße, ö.sentliche Kundgebung gegen die weitere Zurückhaltung der deutschen Kriegsgefangenen in Frankreich und Sibirien. — Physiologisches Instiitt, Senckenberg- straße 15, 5 Uhr, Vortrag Prof. Dr. Bürker über Gehörsempfindmig. — Lichtspieltheater wie cm Samstag. ** Es schneit — Seit gestern nacht 12 Uhr riefeln ununterbrochen die weißen Flocken nieder und decken selbst die Straßen der Innenstadt mit einem dicken Schneeteppich. Wir erinnern die Hausbesitzer an ihre Pflicht, bie Bürgersteige vom Schnee zu säubern. Alfred Vock-Abend. Gießen 15. Nov. Der Bund zur Pflege von Musik und Lite- ratur veranstaltete gestern abend feinen Zweiten Autorenabend und zwar als Nachfeier znm 60 Geburtstag des Dichters einen Alfred Bock-Abend Leider wurden die drei Novellen, die den Abend ausfüllten, nicht, wie eS dem W<"'en der Autorenabende entsprich', vom Autor selbst oortrtragen, sondern von Reg s'eur Karl Bold v n G eßenei Stadtthcat r. Wir hoben $>en-n Bo ck b r it f f beeid guten Interpreten der SB r/e v n Mrd Bick kennen gelernt Er wußte auch diesmal den eigentlichen SBefenäTern der urwüchsigen Erzählerkunst herauSzuhebcn und ihrem stark n Rhythmus geredfl zu werden. Nur im Vortrag des einzelnen Satzes hätte er manchmal weniger Wert auf den schau- pielerischen Effekt des Wortes legen und mehr dem anekdotenhafte Fluß der Erzählung die Wirkung überlassen dürfen. Zum V-vrtvag grlangten drei Novellen „Tas Konrädchen". „Das Gewittermännchen" und ..Der alte Barbarino". Die erste behandelt in feiner psychologischer Durchführung den Verzicht eine- Dienstwä chenS auf tbvc Mutterrschte, da sie damit dem Kinde eine hoffnungsvollere Zukunft erschließen kann. Tas „Gcwittermcinnchen" verfolgt die seltsamen Einflüsse atmosphärifther Veränderungen auf einen ieinnoroigen Knaben. „Der alte Darbarino" erzählt mit köstlichem Humor, wie der Ba'er einen schlechten Streich bei Sohnes nneber zum Guten einrenkt. Die zahlreichen Zuhörer ließen sich von der zwingenden Erzählerkunst, die aus allen drei Novellen sprad,, packen, und ihr herzlicher Beifcckl war eine ehrenvolle Kundgebung für Al red Bock, der vor kurzem in feiner Vaterstadt Gießen den 60. Geburtstag feiern kirnte. ♦ — Nobelpreise. AuS Stockholm vom 15. November wird uns gemeldet: Die Akadem e der Wissenschaften bat beschlossen, den Nobelpreis für 1918 für Physik dem Professor an der Universität Berlin Planck, den für das Jahr 1919 dem Professor an der Greifswalder Universität Starck und den Nobelpreis für das Jahr 1918 für Chemie dem Professor an der Universität Berlin Haber zu verteilen. Die Verteilung des Nobelpreises für das Jahr 1919 für Ch-mie ist für das kommende Jahr Vorbehalten worden. Aus Sta't und Land. Gießen, den 15. N)v. 1919. Heraus mit unseren Gefangene«. Der DolkSbund zum Schutze der deutschen Krieg-- und Zivi.gesangencn, Ortsgruppe Gießen, schreibt: Tie öffentliche P r 0 te st ku n d ge b u ng gegen die roei^re Zurückha tung der deutschen K icesge a igenen in Fran.reich und Sibirien am kommenden Sonntag fall, wie im ganzen Reiclie, ber furchtbaren Not einen Ausdruck yeben, die der Seelenmorb an unseren Gesangenen tn Tausenden von Herzen nun schon über ein Falir in unserem Volke berüorgerufen hat. Die Angst um die fernen Angehörigen fänat an, in der Heimat Millionen t»>n Frauen, Mütter und Kinder zu t>3llbm- mencr Verzweiflung zu treiben. Gegen diesen Frevel an Wehrlosen ist uni kein Machtmittel mehr geblieben, nur die Möglichkeit, die Qual der schmerz- zerrissenen Herzen tn einem einzigen Notrus in dte Welt hinauszuschreien. Die ganze Well soll ei hören, daß der Kamps um .das Recht des Men- id)en aur Leben, auf Freiheit, Heimat und Fa- rn»ie ausgewchten werden muß. Darum mü;fcn ntn alle die die Hände reichen, die darin einig imb, batz es einen Protest gilt gegen eine Vcr- lünbtgung an Menschenwürde und Menschlichkeit, pter gibt ei keinen Gegensatz der Parteien oder ber ftlalfen, arm unb reich, jung und all, alle müssen zu ammenstehen. Srlöfchcv der «artofselbezugöschelue. Die auf Landwirte ausgestellten Kar- tofselbezugsscheine verlieren mit Ablauf bc» 20. ds. Mts. ihre Gültigkeit; nach diesem Zeitpunkt dürfen Lieferungen darauf nicht mehr erfolgen Gesuchen um Verlängerung der Gültigkitsfrist kann nicht stattgegeben werden. Das Erlöschen der Bezugsscheine gibt dem Kommunalverband bie Möglichkeit, Dte als ablieferungsvflichtia fdtaefteLien Kar- ♦* AuS dem S t a d t t hea terbu r e a u Wir weisen nochmals darauf hin, daß für die am Montag in Weg alt kommende Vorst llung am Tage darauf, al.o Dienstag, 18. Noo., als 6. Vorstellung im Montag-Abvnnenrmt „D e r fidele Bauer" zur Auifü rinn k'mmt. — Zugl.ich b.» merfen wir, um unnö ig n An ragen noriUgGcifen, daß am Sonntag, 23. b. Mts., dem Totensonntag, k.'ine Ausführungen stattsürbrn und die Kasse geschlossen bLibt. *♦ Oberhess ischer Kun st verein Ein Teil der jetzigen Ausstellung bleibt mir noch bis morgen. Für November—Dezember war eine Ausstellung des Vereins Berliner Künstler, welche bis vor kurzem im Äünst- lerhaus in Berlin ausgestellt war, vereinbart. Der Verkauf in Berlin war derart, daß die Versendung ber übrigen Bilder sich nicht mehr lohnte. Es wurde nun von den Berliner Künstlern eine Ausstellung für März 1920 angemeldet. Obgleich ungünstige Berkehrsverhältnisse herrschen, konnte es noch ermöglicht werden, einige bekannte Künstler, Hugo nreißig-München, Reinhold Ewalo- Düiseldorf und andere, mit sehr interessanten Kollektionen, welche seither im WaUrasf- Richartz-Museum in Köln und Kunstsalon Goldschmidt in Frankfurt ausgestellt waren, für die nächste Ausstellung zu erhalten. Dieser Kollektion, die schon nächste Woche beginnt, wird eine Puppen-AuSstellung von Anna Reinhardt, einer Münchener Künstlerin, und Arbeiten Der Glasmalereien von Wilhelm Rupprecht-München folgen. Die Ausstellungsräume bleiben von Montag ab wegen Wechsels der Gemälde einige Tage geschlossen. ** Die Anlagenmusik fällt morgen aus. ** Schuh-Verkauf. Es 6>mmcn in der Turnsäle ber Ed d mädchensch c'e. W^'st-Anlise, getragene, gut r.p.irierte Mi ttärsck'lnur'chuh^ m die Eimroh-ner, bk dm BezirÜen 7, 6 unb 5 ang** hören, am Mpnt^q, Tienstig und Mittwoch zum Verkauf. Siek Auz^ig.mteil. ** Postpakete w.rden in fortgesetzt steigender Zahl beschädigt, w.nl sie minylbaft v r- m'tft sind. Besonder- gilt bted für Wertpak'te T-a- Reicksvrsttninistrnum dtt deshalb de Annahmebeamten v)n neu'm zur genau'sten Beachtung bar bestehenden Vorschriften »ment an halten lafsen. Sie find angeroven, Pavef van ber Annahme unbedingt auszusch ießen, nxim d. ren Verpackung unb Verschluß nicht hrltbar und jidKT genug sind. Vielfach fehlt auf dm Paketen bi; Angabe des Absenders. Es empfiehlt sid„ w.mn nickt nur bie Beamten, sondern schan die Abend er bie*c Barschriften bez-lgen. **. Bei der LandesversichernngS- anstalt Hessen find im Monat Oktober 622 Anträge ring ganacn, und zwar: 3--9 Einträge auf Invaliden- unb Krankenrente (I. u. ft ), 63 An- träge auf Altersrente (A>), 51 Anträge auf Wtt- n>en» unb Witwerrente (W.), 94 Anträge auf Waisenrm» (O.L 62 Anträge auf Anwartschafts- beid)dbe iAicw. B), 36 Anträge auf Wittoengeld ,Wg.) und 5 Anträge aus Dal enausfdarer (Da.). Unerledigt wurden in tt fern Monat üLcnwmuicn 1707 Artträge, ko daß 2329 Rentengeiuche zur Bearbeitung standen. Es sanden Eil digung: 550 Anträge durch Bew lligung (268 F., 63 ft., 52 43 W., 91 O., 28 Dg., 5 Da.). 77 Anträge durch Anwartschaftsoe cheid 1258 xnb 1743 R.B D >, 60 Anträge durch Ablehnung, weil unbegrünbei (42 I_, 7 A , 2 W., 4 O., 4 Amo. B. 1 Wg ), 60 Anträge durch andere Weise — Zurücknahme ufw. — (16 I., 22 A., 6 W., 5 D., 5 Anw B., 5 Wg, 1 Da.), fo daß 1657 Anträge als unerledigt auf den Monat November d. I. übernommen werden muß en. — End.' Oktober 1919 waren in den nacbbe*eidyn *ten Anstalten an Kranken unter» gcbracbt: 1. Ernst-Ludwig-He lstätte b i Sandl ach 1. O. 62. 2. Eleoiwren-Heilstätte tei Dinterkasten L O. 92, 3 Göttmannsche He lanstalt in 9tid>.b- beim L O. 100, 4. KonitzkystFt in Bad-Naudeim 28, 5. KMt^lsmühle in Bad Orb 19, 6. Verschiedene Anstalten (wie ftranfenbäu er, Kliniken u. bgl. m.) 115, zusammen 416 Fn den drei erstgenannten Anstatt n slNd die Pati n en mitgezähtt, die auf Kosten anderer BericcherungstrSger, bei Heeresverwrl ung, des Hess. Tulerknw e ondS, von Gemeinden, S.ifmng.m ober ab Selbstzahler Ausnahme ge unden haben. *• Ausfuhr von Zielen, ßämmern und Böcken. Für Erteilung bet Erlaubnis zur Ausfuhr von Zi.^n u,w. ist gemäß Bir- mguna des Hessifd>en LandeS-EmächrungsarnreS vom 24. Cfb.’bcr 1919 nunmehr ter Landwirt- ich^ftskammer-AuScchuß für Oberhessen in Gierten luf änbig. Ebrnv werden von dieser Stelle die Bef 0 rderungsi dLine ausgestellt. Cntt'prelbende Ausiudrantiög find desioe^en nicht m br „Postkett.-r" ab wozu alle Frauen der noch m Kr egsg iaug^nsch f b ft b i hen Mäw- ner einglibcn werden. (3wi)c Auz igt.) ' Ttr Gießener ArvelStchule be- findet sich letzt Selter-wog 73 (bei Göbel u. Avvel, vormals Schreiner). Ta- Institut bietet Schülern und Schülerinnen von Sexta bi- O -Prima bie l-este Oklegenbeit, färnllidr Schulouigaben unter "Lufsichl — verbunden mit cnergt.cher Nachhckse — zu erledigen. (Siehe Anzeige ) Landkreis Gießen. Streik. tz. Mainzlar, 13. Nov. Seit einigen ' Tagen haben bie Arbeiter der hiesigen Firm« Scneidhauer il Giehing, die Arbeit n i e berge I e g t und Streiks ftm au^g ste 1t Sie verlangen höheren Stunden lohn Es ist jedoch Aussicht vorhanden, daß bald eine Düngung erfolgt • X Wiefeck^ 13. Nw. Im Saale von Dicrau wirb nächsten Sonntag abend 8 Uhr ut öfter! icher B.rsamii'lung Pf rr^r Sattler übet die B olkshdch schule svrrd».m Ier Ge chäftS- föf ter ber Gießener Vilkshxbfchule, H rr Tr. H a n S W e r n e r htt sein Erscheinen $uge agt und wird auch daS Wort ergteittn. Ter Gtnenst'nd wird so zeitig beendet fvt.i, daß twdj Zeit N ibt, 11 einer Kundgebung gegen die ro-itete Zurückhaltung der deu tschen Kriegs- getangcnen in Frankreich und Sibtnen. KreiS Büdingen. "Büdingen, 15 Nov. Tie Ober hessischen Lichtspiele (Bü)iiigm unb Sch'kken haben den Erlös von zwei Wol l.'ätigk itsvo st H ingen in Höhe non 500 Mk in bankenSwerter Wöeiten, bem v heer- fotlegium unb dem AusfickstSral Der Schule waren die Schulbehörden, sowie der Genreinberat der KreiSstabt Schotten en‘d>ienen. Der Borfitzetche des Aussichtsrats, ftrritoireftor Dr Merck, nab in längerer Rebe eine llebersicht über die Entstehung und Einriditung der Scknlle und dankte allen denen, die dazu beigetragen haben, die Schule in- Leben zu rufen. Schulvorsteher M e y sprach sodann über bie Ausgaben, die sich bte Schule zu stellen hat und brückte den Wunsch auS. datz die Schule eng mit ber fianbroirtidxiit des ftreiscs verwachsen und viel xu deren Hebung beitragen möge Bürgermeister Mengel gab seinerseits der Freude Ausdruck, baß edrtten von der Regierung all Sitz der Landwirtschaftlichen Wmterschuke ausqewählt wurde unb irtnr'd'ee der tun gen Anstalt «ne gedeihliche Entwicklung Die Schule ist im alte« Sdwttener Schulgebäude unter gebracht unb rotrb in diesem Winter von 24 Schülern besucht, bie auS 13 Gemeinden des Kreise- stammen. Kreis Lauterbach. ft'. Lauterbach, 13. Noo. In der lebte« GemeinderatSfitzung wurde der Strompreis des Elektriz tätSwedfts wegen der Preis- rrr>öfrung für fboblcn, Schmieröl «sw. auf 1,20 Mark für Licht unb 0,60 Morl für Kraft pro .QiLmMttfrunbe erhöht Im Lauft der Debatte wurde au( den sehr hohen Stromverlust im Netze der Leitung tinemu-en unb ei.ie Prüfung gefordert. Tie Zoller miete, die au- sozialen Gründen — sie belaftet drc fLinen Strvmentnehiner orrtyilt- ni-mäßig doch — vor einigen Jahren ausgehoben worden war, soll zwar einfnorilen nicht wieder ringefübn werden: dagegen muß für jeden Zäl^er eine Minedststromentnafmre von 20 Mart für das Fahr garantiert werden. Tie bi-hi-riitt Leitung des Eiettrizi ätAver^-s, dessen Detrübslei:er vor kurzem, fein Amt nicderglsgt hat, wurde scharf anggrinen, ta sich die Ma'cknnen usw in tnl» werft recht üblem ZusLmde befinden ftllen. Geeen- n4rtig wird bie große Tampftnoschme einer grünt» lich.n Reparatur unter, gen, die durch unsach- gemäste Bebarülung nemenbig g.n»rden ist Dem neu angefädlien Betriebsleiter foll Kontrakt sich reu few( Leere Slip abzugeben. owe 8ieß. Gn(jrofi«§flu8 Babnboittraste 22. tragen. Umgeschlagcne bunfelbl 021744 an teil Gien. Anz. für 1200—1500 mit Inhalt Mark. evtl. FlaliD, Cold a. Silber Hoi. Heißa. Eatuin elfen Hoi. Heißa. 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Aus der Eiserrbahn- strecke Bebra—Eisenach wurde am Mittwoch der 18jährige Brchnarbeiter P s a s s aus Herleshausen durch einen Güterzug über fahren und g et ö tet. ge. Eschwege, 13.Nov. Der Dachdcckcr- meifter Wolfs von hier stürzte am Mittwoch in dem benachbarten Wansine-d infolge eines Motorrad wenn auch reparaiur- bedürftig z. kaufen gesucht. tun sliiirnrzk Hchü (Frieden-)w l billig z. verk. Afterweg 80 v. r. Guterb.W.Dterüberzlelier für 60 M. zu verk. 021985 Marburger illikiuili^LÄ?° WcrhkU h nibcücn sowie vollständiges Wchmsl.-Wtrkztuz u. a. m. zu verkaufen. *>w> Kaiser-Allee 78IL TWle ich meine äto wierung schmxl. o. Stech., Schneid, aarbenlr. seldal ealterate. Prospehl gratis. Witiehke. CaarlotleBhnre.Kaejstrie 1 muhtt linb ^„6lÄ WsKtz ‘^6’*I ■ lotche Anz ig:.) ntt Htbtusidjule bs 73 (bei Gödel u. »rod, Tas dnihtnt bittet Gdtüknt w Strti bis O.-Pnmo die ntltde Lchulouigabeit unter en mit enngicha $mW[t chr Anzeige.) lind Sk&fß. elrtit 13. M. 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NH. 3m Saale m 7t Sonntag obatb b Uk in ilung M rrzt 6«ltl ung gegen die»'' tre der deutschen §siegs- Frankreich mb Sibirien. 15 VübiM , ]5 ®fr ?it OtabefiW ‘k'te s st tfiberol bet %trd, gab » bi« <^!'rn3 JEtJe all« benen, die.schn'L über Vftäjg-Äi? frttici fl««®'"' ÄS bd'«® tvnrbs I offögixfifiburdv ja in’®»1* sangenschaft, der Äleste Cohn des Mullers Li:ck, zurückgekehrt. ES wartet nun noch die Famüi« Hahn auf ihren Sohn, welcher sich schon sei: 1915 in französischer Gefanaenschatt befindet. 4 e t e i n T u r t 0 tKr. Friedberg), 14 9tat>. Tas Fest der golLensi Hxhzett kirnt am 18. November Ph. Thönges 1. imb kutt ®k*n:ajt fabetbe, geb B>tp. T« Jubilar gehörte sruh-r lange Jahre dem Gtem-iwterat an. NirchUche Nachrichten. Cottesdienst, Sonntag, 16. Nw., 22 n. TrrnstrtiS Evanaelische Gemeinde. In b. 91/2 vhr .Pfr. Becker. 11: Linderkirche f. b. MartuSgem. Pir. Becker. AU>s. 5: Pfr. Mahr. — Montag, 17. Kw., abd? 8: Bereinig, d. konfirm. t^tbL Jugend b. martuägcm. - x ien«Mo. 18. 91^ gmuenmi ftonsoerem (HXrWt. 9). — -3« ». -ff («ineitiute. «orm 9V,: Shniil. ffiibCTfintef. L^’feS"u.R?&=Ä’k Abds ü: Pfr. BechwlSheimer. V28. weetn». d. hm firm, männl. Jugend d^ohanneSgeim -Hw* rag, 17. Nov., abds Berrintg. d. Lmt mannl -tragend d vukaSgem. — Fretrag, 21 Nw., abdS. V.8: bereinig, d. knif. weckt. Jugend b. L;™ - Sonntag, 16. Nov., Darm. 10: Kirche bJJJ'. — Hl. Abendmahl f. Mainzlar. Nachm. l'/r. Taubringen u. l*D*lar. Katholische Gemeinde. Samstag, 15. Nov., nachms □ u -E-8 Uhr. tswcafnfa * hl Beichte. — Sonntag, 16. istdv., 23 Sonntag n. Pfingsten. 6>/r: ^gmh- z. hl. Beichte. 7: Hl. Messe »otmmd. Jüngl 8. » tetra d. U K^mm. d: H-chamt m^Pr. 1 - vl. . Meise m Pr. Nackm. 5'/-: Ehrtttentehr.-: dar. sakramental. Drudersö^stSnckach^ — t Gottesdienst am 16. Niv.: In Hungen 10, Xta> teer SteDuitrttfeft bei «lchncktzung sofvrttger Ent- bssunq untersagt werden. — Eine lebhafte AnS- smache entspann sich Ober die Fragt, vb dte Ge-- nemde für ihre Beamten und Lehrer ) eckst W o h- i u n ge n errichten fotte, um auf diese Wttse der kL'hnungsnot etwas obzuheyen. Man crnigte stch t j ftwttlen lahm, den Ernxro des für solche Bauten as«nelen Äclänoes vorzusehm. In Frage kommt itieoeickscher Grundbesitz am Südbahuhof. 11 KreiS Friedberg. trttos von einem Neubau oft und brach die Wrrbdl- säule. Der Tod trat sofort ein. = Frankfurt a M., 14. Nov. Dte ffrhm3’ nalpolizei hob heute vormittag nt schäft. Am Börneplatz 3, eine Spielhölle aus^ Die anwesenden 30 Personen, die um jiemhtö hohe Einsätze Lotterie spielten, waren durchweg Arbeitslose und Schieber übelster Art. X. Hanau, 15. Nov. Bor einiger Z«t ck im Schlosse Philipps ruh bei Hanau, das dem Landgrafen Alexander von oeiien gehört, em gro^rer Gemäldedieb st ahl verübt nvrden. ^ter Wert der gestohlenen Gemälde beziilnt stch aus mehrere Hundentausend Mark. Jetzt stick als Täter zwei in Diensten des Landgirasen stehende Schloßdiener ermittelt und verhaftet worden. freien Wohnung, unter günsttgenBedingimgen zu tauten gefullst. ^ckr.Ang. unt 021(50 a. d. Gleh-Anz. Düngekalk beftberoäbrtcS lUnterinl gibt ab C. Itübxamen, ^ernfpredter 250. 12007 SctiaulBflster-Plakate! Schriftzeichnerei$ aießaa,Iiiah>r Straße 87p. Schinken. Talg. Mar garine. öollönd. Tafei- butter, Wurst uiw. zu kaufen gefuchl. Aeuberste, greifbare Angebote erbittet 12867 MHMMlst Wallnühe, Apfelschnitzen, Kümmelsame» werden annctouft von Georg Walle ’fei«. Giesten. Marktplatz 21. Telephon 012. Küchcimblllür Wer gibt in der Friedrich- ober Hofmannstraste Kartokfelschalen ob« Schrifst. Anneb. u. 021879 an den Gicst Anzeiger. = -Franksu rt a. M., 14. Nov. Steigende Löhne und Materialpreise treiben die Preise für Gas, Elektrizität und Straßenbahnl^nutzung auto» mansch weiter in die Höhe. Der Gaspreis wurde mit sosorttger Wirkung von 51 aus 68 Pf., also um 33'/, Prozent erhicht. Zur Deckung der Ävsten für die Besckxlsfungsbeihilse und Personalvergütung in Höhe von 7 275 000 Mk. fordert der Magtsttat heute von der Stadtverordnetenoersammlung die Genebinigung zu einer wesentlichen Steigerung der Strabenbahnscchrpreise. Die kürzeste Strecke kostet künftig 25 Pf., der elettrische K'raftbezug wird um 10 Prozent teurer. 1 schw. Taftkostüm 1 wcinrot. Stoffkoststm 1 dicker Wintermantel mehrere Blnscnu. Röcke preiswert au verkaufen. Neuen Bäue 22 III. Neuer ickwarzcr Samthut billig zu verkauf. 022106 Stevbuustrafte 49 I. Sckw. Gtranhfederboa, jckw. Lvt tzcubl. u. 4reib. Koralleuarmbaud z. v. 022054 Moltkeitr. 2 v. oa. Friedberg. IS. Nov. Gestern ver- tMiteU»* hi-ck' "btt lang' L-ud- von i't Mitn Diebstahls von Brot- und -ackerkarten, Hehb-rei, Urkundenfalschtma, 1 / Lrbstsni^tgen Äerkaufs von Zuck^ ScklnL- ' b»nbüs mit Zucker Vergeben ^Srn d.e Berord- nung über Wavenbentz wm 13 J^nllar 1919 mW ttegen Uckrtretung des § 160 Pvs. 4 und 5 V « ^tt -G -L Sie haben ms >eonde «durch | Ln Mra ^gangenen T^stühle an Zucker- I [arten und des verbotswidrigen Ankaufs von Zuck.r i aroft Mengen fluta in ihren Besttz gebracht -rad ' dt'jen im Sch le ülchanbel swe y jtnn Nachteil der Bevölkerung o-riedbergS zu hck^ Pv.'tsm verkauft. Starkenburg und Rheinhessen. , rm. D a r m st a d t, 13. Nov Erne Betrrebs- tarung ist im hiesigen Gaswerk heute dur^h de 4rud) eines Wassergasrohrs eingetreten. Drerdurch :ann tne drtrch den Kohlenmangel ohnedies aus ein Mindestmaß beschränkte Gasabgabe ui der bis- i rigen Weise nicht crfalgen mck es mutz eine it eitere Gassperre dadurch erntteten. Gas wird ittzl nur vormittags von 6—8 und abnckS von >-9 Uhr unter vermindertem Druck abgegeben, während die bisherige Gasabgabe von 11—1 Uhr wittogs ausiallen muß. Die Sverre soll zwar nur einige Tage dauern, da man hofft, bck dahm eine «ntspreck)endc Reparatur Herstellen zu können, unmerhin wird aber der Ausfall zahlreiche Familien bei dem jetzigen Kohlen- und Holzmangel qan» emviindlich trösten. — Die Stadtverordneten Mmmten in der heutigen Sitzung den Vorschlägen | Emptehlungen| Auskünfte jwber Art über 6)efd)äft6- » Privatleute schnell, zu- gictlalüfl und billig, iw Auskunftei «•„ftrijus“'« SranHurt/9M.9i.O.14. L i lieniach 9 3m Anfcrtiacn von Damen-Mänteln und -Kleidern, Kinderkleidern u. -Mänteln, sowie Knabenanzügen empfiehlt 0831,8 Heb zu soliden Preisen FranKoack, Seltersweg 2III. Für BaassclilacMunyan rmoficblt sich L. Wagaer. tgbclftr. 34 fr P. 022006 Dezimal- und Kettenwaagen empReblt Narl Sck'>-idt. Neuenweg 42. 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Todes-Anzeige Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß gestern abend 8 Uhr unser innigst geliebtes gutes Töchterchen, Schwesterchen, Enkel und Urenkel Emmy nach kurzem schweren Leiden im za rten Alter von 3Jahren sanft entschlafen ist In tiefer Trauer: -W I 1 Bum L T-et. müblit flimmer (2>tnbtmüti lutbt. Schr. Angeb. i 122OMI nn Öen Gies,. An- u. Verkauf von Lumben. Giien.Me- tallee, «norden. Papier, ifrlaftbcn, gebe. Maichinen. 07® Louis Rothenberger Mwiweg H. Tal»L 17t. Huudcerstrüuchrr in grohfrüchtiaen frucht- t’iiren 2orten emoHeblt $ebn Stück 1>< L 5.— bunbertStarf Mk.45 — tiilrtuci el Döngee Marburger Strafte u7 Händleib - Mal konzessioniert ,xw* Inh.: Han* Kran, Brandgaeee 8 Beleihung von Gold» Silber. Brillanten. Wäsche. Kleidern iotote Gegenständen aller Art. Straatsf Diikretiei. ÄlflDitrjiiiiiinta ^kparatn«^'n (auch au Harmoniums) in erstklasng. du»fübning Big. Hepar et arwerkstatt. ST. 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An». ben. lieh Er- ' bne- len- Bir, i wer den. ent« ver- b bis ortn. iniev- !inm« in die lebote (t er- er et- den tig- inn. üi Trittbrett und rief: „©traue versperren! Dir laj'cn $);nbcitbirrg nicht von dem Uittersiichungs- auächuß ai fragen!" Hindenburg protestierte, wie man deutlich erteil neu konnte, v^wmochte sich hoher 51. M ,h. unter Lrm Ort zu Ijmiyen und mir Ihre Behauptung münd- lich wiederholen!" „Ter E-.ende! CT oroyr iujjui.: ftaft ou getan!" rief Modests au&er |ich. m 44 S0|): iQJe« rger- In-, rod- Aus Genera! v. Zattenhaqns Uriegsduch. ii Die „Befreiung Polens'. Olc- Va- fbt. f>785 9er 178. fr BSnsSSaw '8 Bub betn L Itü n imd) ning Hin. icber, Z Den MwUedern m Nachrichi.dagderAu? . n.91ein«Uinben UnraM halber nicht ftaitiibet Gemütliche Zusa-men bmItLonittagnaLmw: ab4U6rimie gut bezüglich der Tuberkulosemrsorgeitelle für Lrtadt und Kreis Gießen, die unter der Leitung d» $>erm Professors Dr. Stepp fmeb. Klinik) steht. Die Berasii-igsstelle für Geschlechts?rana' (Unirerst- tätsl>autrlinik) hält für Männer jeden Montagnachmittag von 2-4 Uhr und für Frauen leden Donnerstag nachmittag von 2—4: Uljr eprecb= stunden ab. Die Sprechstunden der Tuoerkulosefür- orgestelle werden jeden Mittwoch nachmittag von 5—6 Uhr in der med. Universitätsklinik abgr- ^^Die Bekanntmachung, die Fern-- haltung unzuverlässiger Personen vom Handel betrefsend, vom 28. Sep.ember 1915, wird au'gehvben. Zur Auschhrungl der Bekanntmachung des Reichskanzlers vom 23. Sep- temlxtc 1915 zur Sernba tung uNLUverlasiiger Personen vom Handel (Reichs-Gesetzbl. S. 6ä3) wird aus Grmid d-s ß 2 der genannten Bekanntmachung Simnä: Zuständig- Seijrbe, bu »tr.e, eines Handels durch unzuverla stge Personen zu unterlagen hat, ist das .Krersamt, m Städten über 20 OOO Einwohner der Oberbürgcrrnnfter. Die Beschwerde gegen die Untersagung des Han- delsbetii"bes siudet an den Kreisau-schuß statt, der endgültig entscheü»et. Dien st Nachrichten de S Kreisamts. Baunnte nehmer Ä inrich Preis zu Dauorrngen ist als Bürgermeister der Gemeinde Dauoriiigen verpflichtet und in den Dienst e:ngenns. — Fe.d>ereinigung Bergheim: hier: die Arbeiten des II. Abschnitts. Nutzen bienen zu können. Sachlich erfüllte ihn bie Gesvischnt, daß jcöc Neubesetzung dieses A,ntes unter den vorliegenden Verlstiltnissen unvermeidlich auch, einen System- wechsel in der Führung des .Krieges zur Fvlgc haben mußte, mit schwwer Sorge." Die Kartoffeloeriorgung. rmf. Darmstadt, 13. Nov. Zur K a r - tv fiel Versorgung Tarmstadts aus dem besetzten Ried, die bisher ans den verschiedensten Gründen unterbunden war, während seit langen Jahren bie Riedorte der Hauptversorgungspunkt in Kartoffeln für die Hauptstadt Hessens war, gibt denl Aerbinduiiysossizier der Franzosen bei der Hessischen fjtegncrung nach einer amtlichen Mitteilung bekaimt, daß die von dem deiltschen Lebenö- mitteiversorgungsbeliörben gcnebmiflten Aussuhr- mengcn lediglich einem sranzössichen Pruttings- vermerk unterworfen sind, um iranzönscherselt.> Vie Kartoffelausfuhr einer Kontrolle unterwerfen zu tonnen. Bis jetzt seien diese Bisas nie von ter französischen Behörde verweigert warben. Auch W das Persvrgemgsamt für das besetzte Gebiet in Mainz und der Kommunalverband Groß-Gerau in der letzten Kvnter-mz die Ausfuhr vm 60 000 Zentnern Kartoffeln aus dem Kreis Groß-(sterau auf Bezugsscheine nach Tarmstedt genehmigt und der französische Oberverwalter hibe erklärt, daß die Genehmigung gemäß Artikel 1 der Verfügung des Generals Fayolle durch entspreck>ende Visa-, erfolgen lwerde. Temgegemiber muß festgc: eilt werten daß seit Monaten fast tausend Familien in Tarmstadt auf die Belieferung ihrer nach dem besetzten Gebiet g.-schickten Bezugsscheine märten, wahrend sie in hohen Stößen auf dem Kreisamt tn sisivb-EKrau liegen sollen. Jnzwiicheri unrd es immer faltet und die TransportmöAichki'lt wird immer mehr erschwert. Bon anderer Leite .mrd die Ursache der Verzögerung dem Landesernah- iungsamt vzw. der Landesrarteftelstelle m bie Schuhe geschoben. Tie Unzusriedenlieit und Un- rul« in der Bevölkerung wird immer großer. "^^^Der^Bergarbetterstrelk in Amerika., Washington, 15. 9!ov. (WTB.) öaoa$. ArbeUsminister Wilson crlärte am Freit^m einer Zutemmenkun t dec Ar ^eitgeberil "d lente, daß cs unmögttch sei, den ^r^rungen der Arbeiter aur Giniuljning dec lO-stunden- wock^ unb Erhölmng des Lohnes um 60 Prozent stettzugeben und daß diese Forderung nicht in Erwägung gezogen werden könne Washington, 15. Nov. (WTB.) Da.s Repräsentantenhaus lehnte einen ^^ente rourf ab, der darauf, hmzielt, bei A r bei ter- kon f li kten den Schtedsipruch futoblivatori Ä .zu erklären. Es stimmte dagegen dem Entivurs eines freiwilligen Ausgleichs zu. Die Durchführung des Vertrages von London. Amsterdam, 15. Nov. (WTB^Der »Tete- qraaf" meldet aus London: Der brittiche. .-ilobo- nialminister teilte im Unterhause mit, daß zwischen der englischen, sranzo.ilchon schcn Regierung Verhandlungen über bie Durchführung des Vertrages vo n L o n d o il gesichct rotrben, bei denen feitgchleckt wurde, daß, wenn England und Frankreich ihren arrikansichen Besitz auf Kosten Deutschlmids vergrößern sollten, Italien aur eine Grenzverbesserung .einer airi.anischen Kolonien em Anrecht habe. Dar Mmpf in Mtzland. Amsterdam, 15. Nov. (^4.33.) AÄe nres" meldet aus Omsk, daß die B o l s che wi.sten täglich 10 Meilen oorrücken. Fn Omsk sei bet Belagerungszustand erklärt worden. Die Räumung dieser Stadt durch Ko l t s chakver l au,e ordnungsgemäß. General Dietrich sei znm Oberbefehlshaber im fernen Osten ernannt worden. nicht mehr beschi-.den, die Befehle ergehen zu lasten. Am 28. Angrist tTid)ien Lei iljm der Ehcs de^ Mili.örkavinettS General der Infanterie Q-reiyeiT v. Lyncter mit ter Mi.lcilnng, daß der Muitcr iw veranlaß, gesehen habe, den Gencralfeldmarichatt v. Hindenb.irg zur Ratserteilung über die striegs- lag*, wie sie sich durch den offenen Heber tritt Rumäuicns in iie Reil-en der Feinde erg:Ixm fatte, für den nächsten Morgen zu sich zu berufen. General v. Falkeiihar>n konnte daraus nur a^nt- norten, er müsse die olrac seine vorherige siu- (ümmung erfolgte HerRiziehung eines Teilsührers in einer Frag.' der - Geiamtfriegsfuhrung. die zu lösen ausjchli.ßlich seine lßache fei, als eine unannehmbar'- Teilung der Berantuveiliästeit und als em Zcicl-en onsesi.n, daß er nickst mehr das für seine Ausgabe erforixrliche, uncingc;d>rän[te Ber- ttauen des Obersten Kri.g.Herrn best e Er bäte daher um sofortig: Entheeuug von .einer ^:cust- stelle. Eine von Seiner Maje'..ät l-erlxstg'.süh-rle Aussprache mit dem Generals.absch s v-rwochte, da es sich für diesen um .iten unbeding sestzu- haltend.''i Grundsatz Ixmtxl c, ferne Annäherung der sich i-ntgegenltelycnben Anstche-i zu be.rarrnt. Tern EnttzisjungSgesuck)e wurde am 29. August früh itiil, rtnoenunup iiul hu*,h /, , Unb nie wurde bie Angst mich »ertaifen, ba& ec Vergleiche ziehen könnt: zwischen dir unb mir^ und daß diese Vergleiche bann zu memm Iht- ,m’KiSÄute ri8un6äto mit Rettenegg?", fragte sie ekchrch lnse. „Schon lebt C(ftxi(önCinite:ltfImmm. Slniufr»™ W9t£ f“ tuns Ruhe willen ... War es wirksick notwendig? ©te zuckte p ötzlich zu ammen. Dor ihr stand die Szene heute im Waldx, wo seoie Augen auf'lhr hatten mit so seltsam weichem, telbstvn> grlfenem Ausdruck, aiiders als je zuvor, warmer, Ms Evelyns Bräutigam durfte Fa cs mußte sein. L-ie richtete sich stolz aas und "sagte, Evelyns Hand wie zum Gelöbnis um» schliestmd: „Gut, ich werde ge^n. Ich verspreche es dir. Morgen abend, wenn ich mente Mistron bei Gottorb erfüllt habe." „Aber wirb man dich sortlassen? Mam r .. ,Niemand wird darum wissen. Ick geh.' heimlich nad/ dem Abendesten, während bie anb’ren im Salon sitzen. Don Wien aus schreibe ick ^ama, daß mich Emmy zu sich rief Ich werde das schon mit ihr ausmachen/ (Fortsetzung folgt.) ^War es nicht grausam, sie zn tannen uno leider Leben elend zu machen, blcch weckMagnus sich in unbedachter Stunde an sie gebauter Yatt:? Aber da hob auch schon btt Sehnsucht in ihr wieder die gierigen Fmsl^- , ,__ Und sie selbst? Was wurde.dann aus ihr? Sollte alles urnstmst gewesen sem und st: als einfache Frau Gottorb daneben s^n, wahrend M-oteta an Magnus Seite auf ben Höhen txs Netn^^kein Zurück mehr! Es war zu spat, Um Un^b^gte Modestas weiche Stimme mitten ut ihre Gedanken Hinern: „Eins atef Wre mr in befer Stunde, Evelyn —, daß du MagnnS immer lieben und sein Glück über altes stckten Enelyn ließ die Hände sinken, wandte sich um unb sah die Schwester mit einem seltsam m 3lltt„34. will es versuchen, Modeste. Wer laß uns ganz wahr sein in dieser Sttmde- JÄ ^rbc es nur dann können, wenn du nicht mehr ut sim Evelyn!? Tu könntest auch sitzt »wch an mir 3a.titeln, nur mißtrauen?" stammelte Modeste fif* iUnSf,«toit, ich »roeiitt.nizti das Wort vom Fell, d.s man : nidt verteilen darf, bevor das Wltd et^gt ist, , m Dor iät hätte mahnen socken. «er.vier unb die Wiener Regierung ei.iigtaii sich ba.d bayin daß den Polen noch wahrend'des ^Krieges die volle Bcttkiung vom russischen ^ock zugebi lrgt und iupeiidert werden inüfie. lieber b:e ckrt, wie tieie Befreiung durchattührt werdm sollte, ver- mocktc man sich jedoch lange Zart nicht zu verständigen. Tas lonnte auch nicht anders h«i. Tit oeutfcke Po.i ik ging tn der bejagten Richtung nur der Not gehocche.id vor, wen sie ketten beiseren Weg, über tie Zukunft Po.ens zu entsckech.ai, fand. Tie ösietreichsich-ungartsche dagegen war mit vollem Herzen bet der ^afc, von der sie gvos> Zukunsisvorteile für sich er Hof sie Ter Gene^üstebschef stand der Frage mtß- tiauikl'' gegenüber. Er hielt es ^nr unzaveckmog. der Regierung in Petersburg jeb.’ Pog ichLett ao- rulchneiden, wieder Anlehnung an ^u.schluich zu suchen. Unb er glaubte nach ben Be>ovack/ttmgövfmig am» ricktete Zweite los geivann De,.er eich-Ungarn durch feine galizischen Beziehun>'en über» wiegendm Einfluß in d-m jimgen Gebilde, daraus ivaren Reibungen zu b fürrf>tm, bie für das Bun- desverbäl nis verhängnisvoll hxrbrn konnten. Tic bami nötige rein westliche Orientierung der deutschen Politik war militärisch sehr bedenttich, indem sie an die Stelle der Rechnung nut freilich sckstvack'en, aber bekannten eine solckoe mit zur Zett ganz unsicheren Größen setzte. Gensiß Jxitten die preußischen Soldaten aus dm podn ch tprecheiiden Gcbteien im allgemeinen während des Kri geslreu ihre Pflicht erfüllt. Taß fr sie in gletcksir, Weile tun würben, wenn sie jenseits der Grenze ein polnisches Reich mit ganz anbereit Belangen wte Deutschland kannten, war im hasten Grade mi.vahr- ZN eiebtTbri„?dtenb- 5 JobnuHQt,naer flme i bNd)( *ntHirmilVeb —StebUiir. 3mJRonnt CftoBeH I Vereine 1 »Wettervoraussage für Sonntag: Bedeckt, wetterhin Schneefälle, Winde ans südöstlicher Rickstung vorherrschend, Temperaturen unter Null Grad. fang nicht genug Ge'egenheit zur Aussprache brennender F agen bietet, muß wieder za'.stretckete Zusammenkimite veranstasien. Au' der teages- orbnung der Provinz.a Versammlung am Id. b. M., nachmittags 3 Uhr, im Hotel Viktoria hier steh.m neben wichtigen P arrocreinchra;cn und Beschlüs en zwei Vorträge öoii U?aricr Sattler- Wteseck unb P arrer Weck- Stern- furt: „V o m notwendigen Kamp! für unsere Kirche". Kuiift und Wissenschaft. — Tie Kl eist preise 1 9 1 9. Ter für dieles Jalsi gewählte V-ntrauensmann te.r. siranz Servaes hat, wie von der. Ktett^.t.tiing> mit- oetevt wirb, die Meiirprnte tur 1919 in Höh' pou je 1250 Mk d-m Dramatiker Tsie tz ' n | ck m t b t und dem Äii.n Kurt Heyn icke ver.whm. Auserdem sind Julins Marrn Becker, Oskar Maurus Fontana und 011 o B t - c e k ehrend Erwähnungen zuteil g'vordeil. steittge>gel scheu auf Enthebung vorn Amt, kein Bedauerti, die ihm vor zwei langen Jahren tm schiversten Augenblick des Krieges auferlegte Bürde schrie bene Dari ich. ernngen sind m msinen Augen irert(D3 Wollen Sie also verhindern, daß ich unser 'Schicksal selbst in k „Mache mir jetzt keine Dorwürfe, sagte s. bebend. „Mir ist schiimm genug zu Mute Hilf mir lieber, daß ich eine Ausrede finde unb btt faiUt„9kin’. Um fernen Preis darfst du hin!" "Aber " "Ich werde für dich gehen!" sagte Moixsba, fl(f? ^Tu tesi^^Evech'n sah die Schwester, halb erstaunt, hiib mitleidig an. „Wie.Öltest du mit ihm fertig werden, da es mir nicht, ^tg bisher? Tu ahnst nicht, rote eiern sem Wille ck. Er würde dir mit feinen vom kommen, mit fernem Stecht des »^^^0x11.;. imvn<»r t>r niirii faaen man, fiel oooov^sva jedoch in dem riesen ha tcn Lorrn, der der Aus- 'ordcrung des Studenten folgte, kein Gehör zu verschaffen. Vor dem Reichstag wurde der Kraftwagen tk-d F-eldma.schalls voll b:r durch den Tiergarten berangetommenen Gruppe in Einpiang genommen. Ein Student hielt eine Rede an be.t General- feldmarscha l, in der er erklärte, daß man um teilten PrciZ Deutschlands größten Fldl>errn wie einen „dummen Jungen" vor dem Ausschuß verhören lacken bürje. In die,em Sm ns forderte er die Umftefcnben aus, a.les zu tun,, um zu verhindern, daß Hindenburg den Auslchuy betrete, unb er schloß eben alls mit einem Hoch auf das Kaisertum unb Wick-elm II. Dem Feidinarschall blieb schließlich nichts übrig, als dem Ehaufsiur Auftrag zu geben, abzubiegen. : r lehnte sich aus dem Fenster unb rief dec Menge zu: „Ich baute Ihnen iür J.:re Hu.diguiig. aber sitzt muß ich nach Hause, ich habe zu arbeiten! Wahrend der Krastwagen sich entfernte, zerstreute sich die Menge. r Okltern aDcnb fam cs hier zu schweren Au s s ck r e \ tuns• tin- Trupps von Atatto e.i brangen, inU R'.pt.lveoi und Knüppeln bewaffnet, in mehreren LxmztebaleN ein, um sich an tx-n Zivilisten zu rachen, bie tfjnm angsickch den A11sinth.lt tn den Lokalen verwehrten. Tie Pcl.zei nahm einig? Eindrrw.lmge fift Tvch kam es bab> zu erneuten Tumulten, fv daß die SicherkcttÄvclw Uhr: R-UMIer Sorira» Fcden Mittwoch abend 8'/, Uhr: Einführung In die ^cUiöC ^Gintritt frei für Jedermann. ,,Lvas immci cl k;» ihn entschlosien ein, .sich n>.Tbe Worte flnd.m, bie ihn verstummen ma^en. .Erne voii lms muß hiM und du darfst es nicht fern! Aber habe kerne sorg^ Es gibt eine Spracksi des Verzen-^.vor d?ren^Kraft alle Theorien d.s Ego'smu^zu schänden.w^rdm Er liebt dick doch! Äck werde ^^i^J Liebe nicht Liebe ist, wenn sie nicht Opfer bringen kann und sich fctbft üergefwn. ''Ncim^ n'wird nicht latfcn, wenn ich :fo twr^nbem, t>i6 ich ton "mir erSä«e unb je« ä «ÄÄW, ru» Behördliche Anzeigen. Bekanntmachung. Für Äticgdlridiäixfltr mrb tHeiueiiemM&wp?r, di? ThtSfunft tn TOiIii4rterfoTgirnß^an9t-lcqtTT>rK?R (Stcntc, UnrcrfhiSunyn, tüni liche Ötidvr, orlho- pSdiiche Schuhe, ^nzovettLnmahmen, Badekuren etro.) zu cr1»L‘m röfcn'drn, wird durch einen Aertveter der BerfcrgunAS-ibterBrng der Berfor- S,m.z4fletle Riefteu am Donnerstag den 20. No- vember 1919, vormittaas von 10—1 Uhr, m der Bürgermeisterei Homberg a. bi Ohm Sprechstunde abäehalten. 128341) Gietzen, den 11 November 1919. LlauS. MojocD. und Leiter der BeriovMMgsabteiUa« Schuh-Berkanf. ES tonrmen fn der Turnhalle der ©tat** Mädchenschule, West-Anl-rge, getraaeue, gut repar ierte Militärschuü rschu he »um Preise ton Mk. 14.50 und Stiefel zu Mark 1 7.50 pro Paar rum Verkauf. Die Äbgabe geschieht Ivie folgt: An diejenigen Einwohner, die dem ®cjvrl7 angchvren, am Montag, 17. Nov. 1919, „ 6 „ „ Dienstag, 18. „ 5 „ „ Mittwoch, 19. „ „ irr® ynar an solche mit den Anfan»rbuchstaden A bi-j Ar vormittags von 9 M 12 Uhr und N bis 3 nachmitlaas von 2 b^S 4 Uhr. Der Berbaus erwlgt gegen bar unter Dor- hrge der Leben^mittelausweiskarte; für jede Person hntb rin Paar Schuhe ausgegeben. 12920B Greben, den 13 November 1919. Der ^ben'ürgermeister (Leben-mittelomt). Bekanntmachung. Aus der Friedrich Büctina-Stiftung finb um Löcihnachten d 3- 1300 Mark in Gaben von 150 Mark und 100 Mark an bdnirftige und trürdigc Bewohner Gietzens, Familienhaupter oder ringel’,tctrnbe Psrfonen, zu vergeben Änmeldimgen find bis spätestens 30. November 1919 beim ftdbtiHfcn Armenamt. Asteri'veg 9, Zimmer 4, riuMrrichen. 12944B G ie fien, den 13. November 1919. Der Oberbürgermeister (ArmenVerwaltung). Bekanntmachung. Aus der Stiftung des GemeinderutsmitglirdeS Louis Labroisse- und der Echternach- Strvh-Stiftung fmti m der ersten Woche des Monats Januar 1920 etwa 140 Zentner Kohlen an arme Familien, einerlei welcher Kon- fesswn. zu verteilen. Meldungen nimmt das städtische Armenamt, Asterweg 9, Zimmer Nr 4, bis 2d. d. Mts. entgegen 12945B Bietzen , den 13. November 1919. Der Oberbürgermeister (Armenvermaltung). Kartoffelbezn^sscheine. Die aus Landwirte ausgestellten Ka r t o s f e l be j u g s s ch e i ne verlieren mit Ablauf des 2 0. dieses Monats i h re A ü l t i g ke i t: nach diesem Zeitpunkt dürfen Lieferung^ daraus nicht mehr cnolacn. Gesuchen um Berlängerun., der GültigkeitSfrist kann nicht sta'.tgegeben iverden Gietzen, den 11. November 1919. 12964B _____D»n Oberbürgermeiuer iLebensmiltclamt). Bekanntmachung. Für^nhabervonSchuldver schrei- düngendes Allgemeinen Vereins für Armen und Krankenpflege Giesten Laut Vorstandsdestlrlusr ist der Verein bereit, die folgenden, noch im Umlauf befindlichen Leigen Stücke: 1. Lit. A L Mk. 500 Nr 11—21, 24—33, 45—68, 75—98 - 69 Stücke 34 500 Mk 2. Lit. B ü Mk. 100 Nr. 1—3. 12-29, 31—34, 37—50 - 39 Stücke 3900 Mk So. 88 400 Mk anläßlich der jetzt aufvTfcr-.tm L o/» i ge n Reichs fparprämie nonleihe durch Umtausch geaen So/vige irritßSauleibat zum NennweN zurückDv- zahlen. Die Infvaer nrtixtt gvbrtni, die obigen Stücke bei der Ntitteldcruscheu Credirdank, Filiale GäN>n, gegen QuitttMg vvrzu legen Der Umbausch findet so recht-ring statt, dost ein ßrwerben der Spirprämremanleihesiücke mög lich 'ein wird. 12948D Äietzen, den 14 November 1919. Der Ve rstand des AUg. Vereins für Arvten- unb jk^rnstirpflege und dcS EvLiigelisckMt Sdiroef‘vni hau les (Htfyrn Ansseld, Psorver Schudt. Landgerichtsral Münnesmann-Mulag- Lastiraftwagen 4—d t» Tragt., durchrevaricrt oder unreparierl sofor an kauten gesucht. [127WL Ausführliche Angebote erbeten an lefclsc'e ILfallialirzeQg - G.seüschafl fer. 2cl. 5t* > u. ü»s Tel-Adr.: Kraftfahrzeug .Herso* ^lÄGIeßen^, empfehlt sich zur In-eraienTrrmtitlumr ttlr all. ZeUaugen u. Zeitschriften f ar hier u. auawArte.,‘*‘’ weihnachtrbescherung der Ulrinkinder-Vewahraaftalt. Unseren Siebent im diele» /Zähre DO. Im euer »en 21, bis 6 Fodreu: toll auch In btefe* Aahre fine Wettnachretreude bereitet werben. Wir richten deshalb u»-e tn trüberen Zähren an die Areunae unterer hnfrnir eie brrdidx Bitte, vor aflera um Haden an Weib; auch Spteliachen und dergleichen nab rotOremmcn. Tie nnrerKtebneten Borstando- .niiiltebe' sowie die Vebrermnen der höheren und enoetienen Mfldchenschvle und bieAntiatiotchwe iern lind bereit. (Seschenke enigegenzuuehmen. Sonst ist niemand berechtigt, zu iammeln, auch wird keine besondere Sammlerin benuitraflt. Der Bornaud: Arnu Vrotestor Ornnmann, rVronfiurter Tkrähe KL ,>rau rVabnfoni (*or«L Weferstratze L Fran Junürai Grünewald» ^ted güraae21 Arau Johanna Haas. Cii-äulageSL Fra» SiechnunaSr. Kalbfieilch VnörDiftttr. 7. Frau tiebeunrai IMartin. Kepler- uratzr 5. Frau Marie Schwan, Molifehtaije 14. Frau Aootheter Sa-wieder. Schulstratze 1. Fran Carola Walther, Weiten Baue 29. Pfarrer Aue seid, tfefior <)ann, Marburger Ltratze 13. »rchenrai Stract Fränkinrrer Strotze 13. Meditlnalrii Dr. Walger, Ganenftratze 19. Marter Bechioloheimer. «orstttender. lLLLO Stammtirdi,Frohfinn' Sonntag, 16. Ropember, nadunlttags 4 Uhr Winterfell in der Turnhalle am Oswald tVIVUllUllti S.S', ILHbVli- buch beb üUnemetnen lx>i|» fen» 4.40» Sefampfuna o. kn» Lto, Bekamot,ina b Lchüchternheii SJß, Tii 8ernpeecher ttr. im lUu WetPeüiflrakt U Ulcht Rirtfr öeltetHrob« N 022011 Ss lebet ein Der Wirt und «H. Detter 12099 Lager. GMkser. Anfang 4 Uhr. 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Blau u. Ule. 1$ ew breit, Meter 39.00. Zur SelbtUnferti- gung , , Ullstein- Schnittninster m afien GrOlten «m Lager. H.M W»*6 ßiekl LSS MM IW;*- Adler-Droge,ne Ä InhabA&k§-^: ££*} Cöin- *«£*•*» °bkndb nicht fibtrnagbüt 1Ä,8t M, Linick, Gelt! nuten, Lammfell- C; £ Statt Karten. November 1919. 11X7 r : Giehen, Friedrichstrah« 5 Verlobte Vermahlte : Giehen, den 15. November 1919. 011948 12940 D herzlich willkommen. f HEINRICH SACK Marktstraße 19 ? REGENSCHIRME wird, zeichnet 021986 Hotel Prinz Carl Patent-Anwaitj Reparatur 12M7 Werkstätte r. Ergebenst ladet ein Carl Schneider 018055 Von 5 Uhr ab Konzert MM KLLchen Schick Paul Pasbach r Dr. Weerth, Gießen, Goethestr. 33, Fernsprecher 2141. Paul Maintzer Emmy Maintzer geb. Schmitt Vermählte Wilhelm Schmoll Clara Schmall geb. Pasbach f. (ttrammopbone. 91äb- mstidritten, Bleck »uv Holzinftrumcnte! «Zi-Ken, SckiUerftr. Iß. Die Verlobung meiner Tochter ANNA mit dem Bankprokuristen Herrn CARL HABERKORN beehre ich mich ergebenst anzuzeigen. Frau HELENE LUCAS geb. Schindawski. Berlin W, Kaiser-Allee 221 z. Z. Güßen, Moltkestraße 2. SPAZIERSTÖCKE in großer Auswahl Dienstag, den 18. November 1919, abend» ?V2 Uhr, Im Hotel «rohherzog MitsliedemchMliikß Vortrag -es Herrn Prof. Sebharb-Zrie-berg Ueber den Anteil des Judentums am Zusammenbruche Deutschlands 1918. Freunde der deutschvölkischen Bestrebungen hochachtungsvoll Alwin Haberland Inhaber der „Llchtoplele Seltersweg' Seltersweg 81. Ihre Vermählung zeigen an Peter Kardaun und Frau Tilli geb. Varth Gieren, 15. November 1919 Meine Verlobung mit Fräulein ANNA LUCAS, Tochter des verstorbenen Hauptmanns Paul Lucas und seiner Gemahlin Helene geb. Schin- dowski, zeige ich ergebenst an. CARL HABERKORN Gießen, Moltkestraße 5. Geschäfts-Empfehlung. Empfehle meine nur 5Mtn. vom Bahnhof entfernte neMtlich eingenchlete Delniiihle bei sofortiger Bedienung zum Schlagen aller Cel- saaten gegen Lch lag scheine. [022078 Ad.Larle.LchMermhleM-.-Ghmen Gießen. Ssparals teste Bat Eeelgaet Ißr klalaa Besollzehaltea. o,,»»» Meine große Weihnachts-Ausstellung in Puppen und Kinder-Spielwaren ist eröffnet. Verkauf nur erstklassiger Spielwaren in solider Ausführung. Geschenkartikel. fiJiftArzaMÄ TT»Th- MORITZ GREGOR1 Ä PiBMn-Heparatarea werden nur bis L Dezember angenommen und bis 10. Dezember ansgegeben. ofioT7 An das geehrte Publikum von Gießen u.Umg. Vom 15. November 1919 ab übernehme ich das Lichtspieltheater Schwarz - Weiß - Lichtspiele, Seltersweg 81 Als langjähriger Fachmann der Film- und Kinobranchc, sowie früherer Direktor des größten und eleganten Lichtspielhauses „Marmorhaus“, Berlin, wird es mein Bestreben sein, nur dem Geschmack des geehrten Publikums von Gießen und Umgegend entsprechende Films zu geben. Nach einem kleinen Umbau, Einrichtung von Logen und eleganterer Ausstattung firmiere ich ab heute „Lichtspiele Seltersweg“ Seitenweg 81. Spielplen vom 16. bis 17. Kovember 1919: t Qie schlafende Maschine Das neueste Abenteuer B ä ä I n ■ H des berühmten Detektivs w ö *2 «8 wä? U äs Für den Film bearbeitet von Paul Rwsenhayn. Es sind wahrhaftig schon viel Detektiv-Abenteuer verfilmt worden. Meistens wurde auch etwas hinzugelogen. Joe Jenkins Abenteuer ..Die »chlafende Manchine“ ist ein tatsächlich rein logisches Erlebnis, das Herr Pani Rosenhayn mit Erlaubnis des Detektivs für den Film bearbeitet hat. 2 Anna Hüller-Linke, die Königin des Humors, in O diese Weiber (aber lieb sind sie doch) Lustspiel in 2 Akten. Regie tl Manuskript von Freut Soluacltsr. Anfang 6 Uhr Sonntage 3 Uhr Anfang 6 Thr Eigene Theaterkapelle Die Musik ist von Herrn Obermnaikmetlater Löher gestellt Eigens ausgesuchte Künstler begleiten den Film sachgemäß und wunderbar. Voranzeige! votb is. Nev. ins ah: Voranzeige! SBcaFUS, der Höhenflug der Leidenschaften Ein Riesenmonumentalfllmwork in 8 Akten. In der Hoffnung, daß das geehrte Publikum von Gießen und Umgegend mich in meinem Unternehmen Unterstützen Haus-Uhren, mod. Regulatoren Wecker und Küchen-Uhren beste Friedensausführung, empfiehlt [12905 D. Kaminka, Marktplatz 111 Musik-Paedagoge erteilt Gründlichen Unterricht (Klavier, Geige, Cello, sowie sämtliche Blas-Instrumente). Offerten an Hnslk-Haus Busch. WMt Zigarrengeschäst ober geeignetes Ladenlokal zu kaufen bezw. zu mieten gesucht. Schrift!. Angebote uni. 022060 a. b. Gieß. Anzeiger. Großeöff.Kundgebiing MI Dif weitere Zirß!khiiltii!| her hkitsche« ÄrikiisgesisZeiei in Fraikreiltz anh Sibirien am Sonntag, dem 16. November 1910, nachmittag» 3 Uhr, im groben Laale de» KesellschastSvereinS (Eingang Sonncnstratze) Bericht über die L«ze ber dtntscheir KrieBzessilgneil in Frankreich: Here MA 8. Feaibach (ans fron?. Kriegsgeiaagenschsst eatßahea). Sortrig: Herr PrMor ö. Ör. Schiai, Siegen. Eintritt frei! Alle Männer und Frauen ohne Unterschied der Partei sind herzlich eingeladen. 128s6c Volkbund jum Schutze der deutschen ittiegs- und Zivil-, gefangenen. Grtsgruppe Gießen. Reichroereinigung «hem. Uriegrgefangener, ©rtsgr. Siehrn. Zweigverein Siehrn vom Roten «reu; Vezirkaurschuh für vermitzle und kriegsgefangene Deutsche. Sportplatz der Hardt | Seanta<. den 16. November 12929c Fussballwettspiele gegen Sportverein „Merkur“ Giessen L and II. Maneeehaft. Beginn der Spiele: L Hannschaft 3 Uhr, 1L Mannselaaft l1/, Uhr. Verein für Rasenspiele 1900 e. V. Jeden Montag abend8‘/,hn Vereinslokal Spielerversammlong und werden die Spieler gebeten, sich alle daran zu beteiligen. Per SplelaaHschaB. Hotel Großherzog von Hessen Sonntag den 16. November 1919: ERÖFFNUNGSFEIER des Wein-, Bier- und Speise-Restaurants Gleichzeitig bringe meine Hotelzimmer, Festsäleund Klubzimmer in empfehlende Erinnerung^ Central-Berb.derAngestellten Ortsgruppe (Sieben i früher Ä8.o. H. V. d. Bureauang.l Militär-Sektion der Zivilang. Montag, ben 17. November, abends 7'/, Ubr, Monats-Versammlung im KewerkschaftSdanS. Tagesordnung: VerfchmelzungSsrage, Bor« standSkvahl, Verschiedenes. Bünktl. Erscheinen obiger Mitglieder erforderlich. 022010 I. A.: Q. Hillgärmer. Oessentl. Versteigerung von Kraftfahrzeugen auf dem Gelände deS Reichsverwertungsamtes Vanbil Filiale Frankfurt a. M., Hanauer Landstraße 417 duHH den vereidigten Sachverständigen August Boese, Frankfurt a. M. am 28. November 1919. ES gelangen zur Berstetgerung: 129S2ss etwa 18 Personenkraftwagen „ 50 Lastkraftwagen „ 10 Lieferwagen. Beginn der Versteigerung viinktlich 9 Ubr vormittags. Be- ftchligungStaae 84. und 25. November 1919 bon .g^.Ubr. Zuschlag erfolgt an den Mentbictenden gegen sofortige öe-ablung. Die Kasse ist an den PersteigrrungStagen bis 4 Uhr nachmittags 0CÖfiariteßdnnlei6e wird nur von solchen Käufern inSablung genommen. die den lückenlosen s)iachwets lieferrv dab Vie in Zahlung angebolenen Stucke aus ihren eigenen Zeichnungen tiCtTÜtiren. Der Nachweis ist den Stücken beizufllgen. Es -> e,Re liefce Erklärung der Zeichnungs» oder Vertnittlungsstelle unter oenaner ^tiimmernanfgabe auf den vorgeickriebknen Vordrucken firiAubrinnen Diele Vordrucke sind bei der ®aubll «yilialc erhältlich Im anders bar melcher Art können nicht angenommen werden, sondern die Zah» luna bat ant Veriteiaerungstage vollgültig HU gelcheben. N.n an den Bestch'igungs-sowie Verftc.gerungStagen Zutritt sHtn äplänbe au cTbnltci, ist die Hinterlegung emer Blerekailfion von^MÜ 500—^proPerson in bar erforderlich. Diese Kaution wird iebeTiieii »urütfbeAQ6U. BerfteigerungSbesttmmungen foroie Listen find erhältlich bei der öaubil Kiliale Zrantfurt a.M. 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