Mittwoch, 10. Dezember 1919 169. Jahrgang Erster Blatt Vie neuen Noten der Entente Auf Befehl der deutschen Regierung erfolgte Dies stellt, welches auch immer die persönliche Der stillstandes dar und gleichzeitig einen Akt, der auf die UNg r sei. Es müßte ein Versuch ,Zor- Ent- unb unter» Annullierung von Verpflichtungen hinzi lt, zu denen bereits die Zustimmung erteilt war und die man im Begriffe war, endgültig zu unterzeichnen. Schließlich ist es kaum nötig, daran zu erinnern, daß die Wahl der Reede von Scapa Flow in Ermangelung eines geeigneten neutralen Hofens in allen Punkten, so. wohl dem Buchstaben wie dem Geiste nach Artikel vle enrgiltige Verfassung Hessen;. Darmstadt, 9. Dcz. (Wolff.) Die hessische Volkskammer nahm in der heutigen Schlußabstimmung den von der 9kg rung vorgelegten Entwurf einer endgültigen Verfassung für den Volksstaat Hessen mit den Stimmen der Mehrheitsparteien an. Auf Grund dieser Verfassung findet die erste regelmäßige Neuwahl der Volkskammer im November 1921 statt. mencean erwähnte Sondernote in der Frage von Scapa Flow vor. Die deutsche Regierung ist erst nach Erscheinen der gcgEischen Note in dec Lage gewesen, die Instruktionen bekannt zu geben, die Herrn v. Lersncr vom er auf die bcutidjen Einwendungen gegen das .Zusatzprotoroll zur Friedensratifikation antwortet, und l)cute liegt uns auch die von Cle- 273 des Waffenstillstandsvertrages entspricht. Unter düsen Umständen sind die alliierten und unserer Wirtschaft Auskunst geben. Vor schwerer Entscheidung. Berlin, 10. Dez. (WTB.) Im wärts" wird hervoraehoden, daß die Ur. 289 Ter Sitter An zeige, erscheint laqlicb, außer Sonn- und Feiertags. vezngrpreir: Monatlich 2 Mark, merteljäbrtirh 6 Mark einschließlich deS Bestellgeld«; Dm di die Bost vierteljährlich 6 Mart aussckzließlich Bestellgeld. Fernsprech - Anschlüsse: für die LchriNleNunq 112* Berlaa,Äeschä'tsslelie5t AnschrdlsürDrabtnach- ruhten: Anzeiger tieften. postscheälonto: Zrantsurl a. M. 11686 • Ansicht, daß die dycksckie die Verantwortung zurück- ar ernst . , . Laut „Eclair handelt es sich um einen gerade die Zerstörung dessen, was Deutschland den regelrechten Rückzug. Man Verzichtet auf die Annahme von Anzeigen f. die Lageonnininv in! zuinNackmiliaq vorher. Srels fBr 1 mm höhe litt meinen o.34mm Breite orili t) 15 ßt, auSioär t« 18 für Reklamen von 70mm Breite 48 Pf. nebst 20*/, TeneningS- zulchlaq. Bei Platz- vorlckriitM'/ Auffcklag. Hauvtschri'tleiler: Ang. Goetz. Berantivortlich für Politik: Ang. Woeq: für den übrigen Teil: Dr. Reinhold 3enj; für den Anzeigenteil: v. Beck; sämtlich in Gießen. Die Gefangenen aus Japan. Berlin, 9. Dez. (Wolff.) Die Reichszentralstelle für Kriegs- und Zivilgesangene teilt mit: Der Heimtransport der deutschen Kriegsgefangenen aus Japan erfolgt mit 4 Dampsern, von denen drei Ende Dezember direkt durch den indischen Ozean nach Deutschland fahren, während der vierte Mitte Januar über Tsingtau nach Deutschland geht. Mit den vier Dampfern sollen alle in Japan weilenden deutschen Kriegsgefangenen in die Heimat befördert werden. Der im Januar abgehende letzte Transport wird gleichzeitig die Familien der Kriegsgefangenen heimschäffen. Bismark- Gedanken und Erinnerungen. Stuttgart, 9. Dez. (WTB.) Wegen der Veröffentlichung des dritten Bandes von Bismarcks Gedanken und Erinnerungen ' hatten die Vertreter des Kaisers bekanntlich Einspruch beim Landgericht Stuttgart erhoben. Jetzt sind Ve rg l e ichs ve r ha n d- l u n ge n zwischen den Parteien im Gange, die auf eine gütliche Lösung schließen lassen. veutschr Nationalversammlung. Berlin, 9. Dez. 1919. 124. Sitzung. Am Ministertisch: Erzberger und Dr. S ü d e k u m. Präsident Fehrenbach eröffnet die Sitzung um 1 Uhr 35 Minuten und teilt rin Dankschreiben des österreichischen Stoatsssanzlers für die deutsche Hilfsaktion mit, die in Oesterreich nie berget) en werde. (Beifall.) Der Präsident teilt writ-n: mit, daß infolge Eingehens der (Ententenott bet Minister des Aeußern aus diese ein geben will noch einer Sitzung des K'aüinetts, die ober noch nicht stattgesunden hat. Demgemäß schagc er vor, tie Kundgebung der Nationalversammlung gegen die Zurückhaltung der deutschen Kriegsge.angcnen von ' der Tagesordnung abzusetzen. Das Haus ist damit einverstanden. Nächste Sitzung um 2 Uhr. Schluß 1 Uhr 40 Minuten. Berlin, 9. Dez. 1919. 125. Sitzung. Auf der Tagesorvmmg stehen zunächst Anfragen. Eine Anfrage Simon- Schwaben (Soz.) wirb wie folgt beantwortet: Die Ausdehnung der Er- betimg der Zölle in Gold auf svgenannte- L«bes- Pakete aus dem Ausland wird ni'cht aufrechterhrl- ten. Diese Pakete sind abgnb:frei mit gewissen geringen Ausnahmen. Auf ei.ie Anfrage Iecker (Soz.) wird geantwortet: Eine Verdoppelung des Grundlohnes für die Bemessung ber baren Leistungen der Krankenkassen und die Abänderung bet Grenze für das Erlöschen der Bersicherungspslicht (bet lieben"ebrritung eines Gehaltes von 5000 Mk.) wird zur Zeit erwogen. Eine Anfrage Dr.Be cke r- Hesfen (D. Vp.) wird wie folgt beantnrort/.t: Ein Heimstättengesctz wird der Nationalversammlung vermutlich im Januar zugehen. Es folgt die zweite Beratung des Gesetzentwurfes über das Reichsrwtöpfer. Zu § 1 liegt ein Antrag Riester vor, den Entwurf an den 10. Ausschuß zur Umarbeitung AicriufniDerroriiat. Zu diesem Antrag wird namentliche Abstimmung beantragt. Abg. Dr. Riester (D. Vp.) begründet seinen Anttag: Wir produzieren jetzt monatlich P/i Milliarden Papiergeld. Wirkliche Reformen sind nur das Zandessteucrgesetz und die Reiäisabgaben- vrdmmg. Alles andere ist ein in größter Hast zusammengesteUtes Mosaik von Steuern. TIYIeiv- salls gemeinsam ist t>rc Idee einer mittelbaren Sozialisierung. Speziell das Notopscr und die Rrichseinkommensteuer sollen den Unternehmer zllm bestbezahlten Angestellten seines Betriebes machen. Unsere Wirtschaft kann nur durch die Privatbetriebe wieder aufgebaut werden Es ist unrichtig, die Abbütdung der Kriegsschuld einer ehemals vorgesehenen Zwangsmaßnahmen und die Deutsck>en fetten nidytv mehr zu befürchten. Der Druck von Berlin habe gewirkt. Nach „Croix" bestätigt die Note, daß die Kriegsgefangenen unverzüglich nach dem Inkrafttreten des Friedensvertrages entlassen würden. Das bedeutendste Zugeständnis aber betreffe den Scküußparagraphen des Protokolls. Die Alliierten verzichteten darauf, Deutschland besondere Zwangsmast, nahmen onzudrohen für den Fall, daß es Die dort vorgesehenen Verpflichtungen nickst ausführe. Dieses Entgegenkommen sei offenbar von der Absicht eingegeben worden, Deutsck>- land die Zustimmung zu erleichtere. Die Hansastädtc und die Cutschüdi-ungS- fordcrung. Berlin, 10. Dez. (WTB.) Wie die „Deutsche Allg. Ztg." erfährt, werden wahrscheinlich zwei oder drei hervorragende Persönlichkeiten der tzansastädte das deutsck-e Material über die Entschädigung für Scapa Flow in Paris Vorbringen. Aus den Noten könnten wir entnehmen, so sagt das Blatt weiter, daß die nach den früheren Erklärungen der Gegner entstandene Befürchtung, es könnten entgegen dem Vertrage weitere Bedingungen ge st elltwer- d e n > nicht gerechtfertigt ist. Das ist mit Befriedigung festzusteilen. Ein Zugeständnis ist es aber nicht. Die Alliierten und unsere chemische Industrie. Berlin, 8. Dez. Von der En tente ist der deutschen Regierung e ne Denkschrift zugegangen, in der unsere chemische Industrie ausgesordert wird, Auskünfte zu geben über ihre Fabrikationsgeheimnisse. Sie stützt sich auf das Kapitel 2 des Friedensvertrages und zwar auf die §§ 164 ff. und vor allem auf den § 172, in dem es heißt: Binnen 3 Monaten nach Inkrafttreten des gegenwärtigen Vertrages hat die deutsche Regierung den alliierten und assoziierten Regierungen die Beschaffenheit und Herstellungsart aller Spreng- und Giftstoffe sowie ähnlicher chemischen Präparate, die von ihr im Kriege angewandt und zu Kriegszwecken bereitet worden sind, mitzuteilen. - Die Denkschrift greift weit über die Bestimmungen hinaus. Eine endgültige Stellungnahme der Regierung dazu ist noch nicht erfolgt. (F. Z.) Eine R^ise Ek6menceauS nach London. Paris, 9. Dez. (Wolff.) Das „Petit Journal" meldet, daß Cl^menceau morgen noch London reisen werde, wo er mit Lloyd George und mehreren anderen Ministern zusammentteff«. Das Blatt bemerkt dazu, es sei selbstverständttch, daß die Bedeutung der gegenwärtigen wirtschaftlichen Fragen Beratungen unter den Thefs der beiden Regierungen notwendig mache, die zum Abschluß von Uebereinkommen in bezug auf die Politik, der beiden Länder führen würden. nommen werden, die Starrheit der Gegner zu überwinden. Die verlangte wortlose Unterschrift unter das Protokoll kann die Regierung nicht leistest, wenn sie nicht das deutsck)e Volk der unberechtigten Rachgier siegestrunkener Kapitalisten ausliefern wollte. Ptefscstimmen. Berlin, 10. De^ (WTB.) In den Kommentaren der Morgenb.älter zu den beiden neuen Noten der Entente heißt es weiter: Um in der Entschädigungsfrage für Scapa Flow unter Wahrung unseres Rechtsstandpunktes dem Verlangen der Gegner einen Schritt näher zu kommen, rät das ,,Berliner Tageblatt" die Erfüllung der Forderung, da auf diese Weise schon jetzt erreicht werde, daß die Entente es zu der von uns als unausbleiblich bezeichneten schweren Beeinträchtigung unserer wirtschaftlichen Lebensinteressen nicht erst kommen lckßt. Wie die „Vossche Zeitung" sagt, hat Deutschland in seiner Not keinen anderen Helfer als die Höre Erkenntnis seiner Lage und die Notwendigkeit seiner künftigen Existenz. In der „Kreuzzeitung" wird ausgeführt, daß eine Erfüllung der Forderung selbst beim allerbesten Willen und bei Him- anfetzung aller Lebensinteressen Deutschlands in der Gefangenenfrage verlangt und es war die „Schlußbestimmung" in dem Protokoll wegen Scapa Flow als „unannehmbar" bezeichnet worden. Das übrige ergibt sich so ziemlich aus der uns jetzt vorliegenden Pariser Antwort. Man faim sagen, daß diese Antivvrt nickst ganz so grob und gewalttätig klingt, als sie von der französischen Presse angeküurdigt worden war. In der Rechtsanseinandersetzipra nimmt der französische Ministerpräsident noch immer einen unerträglick>en hochfahrenden Ton an und er versagt es sich rum Schluß nicht, noch einmal die Kündigung des Waffen- stiNstandes anzudrohen. Ader in den Sachen selbst haben doch wohl englische und amerikanische UebErlegungen einen merkbaren Umschwung bewirkt. Klipp und klar stößt Cls- menceau unfreundlich l)ervor, die Gefangenen würden mit der Friedensratifizierung end- aültig ausgcliefert. Es wird auch kein Zweifel mehr darüber gelassen, ob nach der Friedensratifikation die Entente sich immer noch Gewaltcingriffe in Deutschland Vorbehalten will. Wir hö-ren, daß die Vertragsbestimmungen ,st)urch die vom Völkerrecht anerkannten gewöhnlichen Ver- fal)rensarten" gewährleistet werden sollen. In der Frage einer Entschädigung für Scapa Flow behält sich die Entente eine Art von Gnadenakt vor, bleibt aber in ihrem soge- nannken Rechtsanspruch unerbittlich. Wir sollen das Schiffsmaterial bercitstellen, und unsere Gegner wollen dann sehen, was $u tun sei, um Deutschlands Wirtschaftslage in diesen Punkten erträglich zu lassen. Ein sehr bescheidenes und im Grunde für uns wieder besckstimendes „Entgegenkomyien". Unsere Regierung steht vor bitterster Entscheidung. Die Note über Scapa Flow Herr Präsident! Am 27. 11. haben Sie mir ein Memorandum zugehen taffen, in welchem sich die deutsche Regierung weigert, dir Forderungen zu erfüllen, die die alli- ierten und assoziierten Mächte in ihrer Rote vom 1. 11. wegen der Zerstörung der deutschen Flotte in Scapa Flow am 22. 6. 1919 gestellt hatten, und in ber sie Vorschlags, diese Angelegenheit einem Schiedsspruch zu unterbreiten. Die deutsche Regierung, der der Standpunkt der alliierten und aftozi etten Mächte am 28. 6 1919 mitgeteilt worden war und die zwei- mal, am 28. 6. und am 3. 9 1919, darauf bezüg. lichr Mitteilungen machte, behauptet heule, daß diese Zerstörung in nichts eine Verletzung der Verpflichtungen Deutschlands bedeute, daß die zerstörten Kriegsschiffe im Augenblick ihrer Zer. ftörung nicht zur Auslieferung an die Alliierten bestimmt waren und weit mehr noch, daß die Zerstörung den alliierten und affoziierten Machten selbst zur. Last falle, da sie „in Widerspruch mit den Bestimmungen des Artikels 23 des Waffenstillstandes diese Kricgssch'ffe .nicht in einem neutralen Hafen, sondern in einem feindlichen interniert hätten". Die alliierten und affoziierten Mächte können in dem deutschen Memorandum nur einen schwer erklärbaren Versuch erblicken, absichtlich die Inkraftsetzung des Vertrages und die endgültige Wiederherstellung des Friedens hinauszu- zögern. In ihrer Rote vom 3 9., die sie nach Kenntnisnahme der authentischen Erklärungen des die zer- störte deutsche Flotte befehligenden Admirals an die alliierten und affoziierten Regierungen gerichtet hat, halte die deutichc Regierung, weit entfernt, die in dieser Angelegenheit gegenüber den Alliierten obliegenden Verpflichtungen anzuerkennen, im Gegenteil geltend gemacht, daß der Admiral keineswegs die Absicht gehabt habe, die Verpflichtungen zu verletzen, die die deutsche Regierung hinsichtlich seiner Person eingegangen war. Die deutsche Regierung selbst erkannte ebenfalls an, daß der befehligende Admiral bet der Zerstörung der deutschen Flotte auf Grund eines allgemeinen Befehls gebartbeit habe. Sie fügte hinzu, daß der Aorniral sehr wohl nwßte, daß die deutschen Vorschläge selbst hinsichtlich der Friedensbedingungen die Anrechnung der Flotte aus die Wiederautmachungen vorauösahen. Hat nicht der Uber des deutschen Admiral stabes insgehrim dem Admiral von Reuter am 9. Mai nach Scapa Flow gesckrricben: „Wie muh immer sich das Schicksal dieser Schiffe unter dem Druck der Ereig. niffe gestalten möge, so wird es nicht ohne uns ent- schieden werden. Es wird von uns selbst ausgefübrt werden, und eine Auslieferung an den Feind bleibt usgefd) loflen." „Echo de Paris Deutschland zwei bedeutende Zugeständnisse. Unsere Allianz Drangt nickt mehr 400000 Tonnen Hafenmaterial und, i was noch viel schlimmer ist, wir erftären, daß der Friedenszustanö wiederhergestettt toiro iunb der Frieoensvertrag in Kraft tritt. deren Verzug das Pnüolvll zu irnterzeickmen, welciies den Austauich der Ratifikationen und die Jnkrast- setzung des Friedensvertrages gestaltet und so die Rückkehr zum normalen Leben und die Milderung der Leiden der Böiker fiebert. Genehmigen Sie ufw. gez. Giernetueau. Berlin, 9. Dez. (WTB.) Nach bem nunmehr vorliegenden amtlichen Text ber beiden NotenClemenceaus haben sich folgend« A--- tveichurtgen -von dem von uns berbreiteten Text, ergeben: Nach dein Hinweis auf bi: Separamote (Denkschrift über Scapa Flow) heißt es: Nach E.npf ng des im Pro lote ll g foibcrteit vollstänvigeu Verzeichnisses aller Schwimmdocks, Schwimm- tralpte, Schlepper und Bagger werden bie alliierten intb assoziierten Mächte die von inten getroffenen Anweisungen mitteil.it, wöbet sie der allgemeinen wirtschaftlichen Lage der deutschenHäfenRechnungtragenwer- ben. — Nach Erwähnung des letzten Paragrapl-en des Protokolls heißt es: Bon diesem Z.üpuntl an wirb die Ausführung ber Bestimmungen des Protokolls, das die Voraussetzung für das Inkrafttreten des Friedensv r.rages b.flkt du ch die A l- gemeinen Bestimmungen biete» Vertrages, sowie durch die vom VSlk-rreckst aitcrtannten gewöhnlichen BerfahrenSarten gewälwlristct. Wie wir hören, tritt der Ausschuß für Auswärtige Angelegenl.rit.il morgen zusarnin rn, um sich mit den neuen Noten ber (Entente zu b fassen. Berlin, 10. Dez. (WTB ) Der Pressechef ber Reichsregierung, Ministerinlbirekwr Rauscher, stellte gestern abend in einem Vortrag fest, daß die Ra che p-o l i t if der Entente übertoie= genbeine Ang st pv l i t ik sei. Er sagte dann: Wir können die als Entfchäd sträng für die bernich- teten Schisse von Soapa ytoro verlangten Bagger, Docks usw. nicht ausliefern, wenn wir uns wirtschaftlich nicht endgültig ruinieren wollen. Wir fi:ti>£ber unter dem Zwange der 88erlxilnti,f-n -u-,i-!-rn Mte. “LT".' “ um-rg-b-^n d.° Waffen. Kreuzplatz 6 nspr. 926. irfcrai' [}®du.ptfxrf rca 6dd ckdck, tnä^urse hreften und «Amtlichen ien iuar :hule Gießen Telephon 2064 ie Schulleitung. ISMe xi (E. ®tü« ■garefte geb. * 6«*’ !• uk miet« V* 3,at^ m Ih THH Ejrift geb. ®»f emühlte —.................... eaters rSsw*1 bltersweg 53 ren Iderjl, p«isen I die fünfer »Prdilejtn Wer Sdflefoafie 0eegeTpen|tec. Roman von Anny Wothe. Aetrikaetodice Q>p y richt 1911 by A*y Wetbt-MiM, L*t< Nachdruck verboten.) yortfrtzung « ..Wenn Ihr nicht «ukpaßt, Jt toten,1' luchte SSs«, „und btt Geschichte noch roeittt frernxnt, dann fifcen rott tttt und Ihr könnt nachher die ganze Nacht allein auldteiben, alles wieder auseinander zu klütern." „Mü Euch Sölve wedderken." lachte der Jfepitän, „Hfr ich gern drei Nächte." „TaS wär eine schöne Straf«. Schämt Euch «uh gebt tünitig acht Nicht fallen (allen! Sein Hör denn nicht den beülolen Wirrwarr, den Ihr bi anriditrt'r Ter Faden muh hierher Jetzt halt't endlich fest, denn sonst ist doch alle Mühe umlomt. „Du flehst. Bent." schaltete Petcr schmun»elnd rin. „bas unlcreins noch Diel lernen muL KP lalb er sich mit Beiberfram bemengt. Sölve ist streng. Glaubst du wohl, daß fit mir nicht mal erlaubt, mit den Traustieieln in den Pelel zu fom> men? Die meint, das schicke sich nicht. Cstrtd ist das flU ich." Tie jungt Frau sah aus -albgejenktcn Lugen rst er dem Maus zugerufen hotte, er solle nicht schießen, Heu Maus nach MögUctcketl zu entiafien. tir erklärte, Böhm habe mit der rechten tzond seine Pistole gesogen, mü der linken aber nach der £>anb des Mans aeseÄagen und habet vielleicht bewirkt, daß die Ptlwle zur Entladung tarn. Seine -fessage sand keinen Glauben, da fit im Wider- svruch mit den Aussagen der Zeugen Trccksler und Ball'er, die den Vorfall mü angesehen hallen, stand, auch dem ^'ftwnibcfuto »viaersprach. Be- diesem war festgestellt, daß außer der schweren Sc «ustverletzung in ber Brust Böhm auch ein» solche an der rechten .Hand zivischen den Fingern halte. Schließlich standen ihr entgegen die Auslagen der Frau Waldeck und der Zeugin Marscheck, bei denen Waldeck und Maus kur» vor ihrer Feit- nähme über den Vorfall gesprochen hatten und wobei Maus selbst erflart halte, er habe ge» sckwl'fen, weil sonst Böhm vielleicht habe schieden (örnien. Maus selbst, bet, wie brtamt, hei ber Schwur- gerichlstagung im September durch lautes Brüllen und Toben eine Verhandlung unmöglich gemacht halte, gab heute überhaupt keine Auskunft und beschränkte sich darauf, nachdem er ansänglich ebenfalls wieder durch tierische Laute die Der- IxmOlung zu stören versuche hatte, während der ganzen Verhandlung vor sich hin iif jammern Nach dem äuBerit klaren, allgemein verständlichen Gutachten des Medizinalrats Dr. Wagner bqtanb fein Zweifel, daß Maus zur Zeü der Tat völlig klar und zurechnungsfähig war, daß aber fern jetziges Verhalten neben großer Simulation aus einet Haitpsychose beruht, einet nervösen Erkrankung infolge der Haft, die sofort verschwinden würde, wenn Maus wieder in Freiheit käme. Interessant war, daß RtauS erst »jr ganz kurzer Äcit tn der veil- und Pslegeansvalt mü einem unteren Insassen ten Pia» zu einem Fluchtversuch entworien hotte. Den Geschworenen wurden Fragen wegen Mords, Totschlags und Körperverletzung mit tödlichem Erfolg vorgelegt. Der Staatsanwalt plädierte für Bejahung ber Frage wegen Mords, während ber Verteibiger für Bejahung ber Fragen nach Körperverletzung mit tödlichem Erfolg eintrat. Nach turjer Beratung verkündete bet Obmann Mchrlieit.) r Persönlich bemerkt Abg. Dr. Hu gen berg 'D.-Natl.l: 9Loch nehme ich ben VorVtna nicht tragisch Jckr verwahre mich dagegen, baß ich gr agl haben könnte: Ich ivünsche bte Bes'vung des Rulngebietes! Ich habe nur gejagt, bte Politik Erzbergers würde beb n führen und dann mfre er ?s nur möglichst gleich tun Ich Hal« Herrn Eez- herger laniie sür einen Landesverräter gehalten. (Lärm. Präsident Fehrenbach ruft den Neuner zur Ordnung.) 'JGjg Dr Stresemann (D. Dpt): (Per- sönlich.l Ich habe im Jahre 1917 ben Gedanken einer Reichsvermögensabgabe nur erörtert, nicht rycrDcn durch ein Abkommen mit $elci-"X- Ich freue mich, daß so eine Beesöhnung mit Belri? angebahnt ist. (Beifall) Tie Vaupt ache llt, daß wir kerne neuen SdiuLxn machen Öir Haden ben Besitz zu 75 Prozent an brr Ausbringung ber Steuern herovgezo'ten, der Reil von 2j Prozent soll von ben lchioach.ren Schultern oetratwn wer ben Was tilgen wir denn in einer G.neration? In 3U Iachren werden wir 2J Prozent get Llt haben von den Schulden, 80 Prozent überlasten wir HL f t:gen Generationen. (3lm Nächste Sitzung Donnerstag 1 llh-r, setztms. Schluß 6V| Uhr. Ak»g. Dr Hu gen berg (D.-Natl.): Der Umfang der Gegmr.chatt gegen das Gietz wachil ständig Ick bewundere bi« Energie uno Ruck- sickuslvsigkeit, mit ber her Finanzministet bie Wirt- schast des Reiches führt, l ibet in unhrilval er Wirkung Dem Antrag Riester werben wir zu- stimmen Zu 9 1 haben mir ben Antrag Arn- floßt eingebracht. Wenn auch bie Abgabe zu nn drittel in bet Form einer einma'iyn Dermögens- ftener und zu zwei Drittel in ber Form ber Ufbernabme einer neu zu begehenden Steuer* a’deifx entrichtet wird, bie bei einet oprojentigen Verzinsung mit einer abwärts gestaffelten Zins* schemsteuer belastet wirb, den Unternehmern, bic ihr Geschäft betreiben, auch um ihre Arbeiter zu beschäftigen, wird durch bas Notoper bie Existenz völlig ruiniert. Die Zwangsanleilte wäre, nicht so löblich geioefen. Die Behauptung des Flnanz- ministerS, untere Wirtschast sei im Auisiteg begriffen, ist wirkungs:os an ben ausländischen Bör- stn vorübergegangen. Wie kann ein Futanrrni- iiifter erst bie Leute durch Steuerzahlung unsähtg ■machen, bann baran denken, ferne icflroebenbe Echulb |u beseitigen? Bei bem Notopser steht bie Erpropriierung bei Mittelstanbes in srchcre Aussicht Die von uns vorgeschlagene Zwangsanleihe wäre im wesentlichen eine Lonvertierung früljeter Schuldverschreibungen. Das btshertge Verhalten ber angelsächsischen Rasse spricht nicht dafür, baß sie uns Zeit lassen werben, uns zu erholen, aus wolstverstanbenen, eigenen Interessen. Der Feinb wirb iugreuen, wo Sie (zu Erzberger) es ihm so leicht machen! (Sehr richtig! rechts, Lärm links). Das Notopser ist em unerhörter Leichtsinn! Wenn Sie (au Erzberger) das deutsche Volk in bie Sklaverei führen wollen, dann lassen Sie boch lieber gleich bas Ruhrgebiet beteten. 'Wütender Larrn bet ber Mehrheit. Ruse: Schluß! Lump! Glocke bes Präsidenten. Redner versucht weiter zu sprechen, wirb aber bind) ben andauernden Lärm verhindert. Vijepvä.rdent Haußmann (nachdem er sich entsteh Ru!-e verschafft): Ich bitte, ben Redner nicht am Spreckxn zu verlMtdern. Ich bitte zu beachten, waS Sie dem Hause und bem Weiter- anno ber Berl-anolungen schuldig sind. Ich bitte den Redner fertzufahcen. ^Abg. Hugenberg versucht mit sehr starker Stimme wci'.erzusprecten. Erneuter, tosender Lärm bei der Mehrheit, besonders bei ben Sozialdemv- tfratm. Schlntzrufe. Rufe recht-: Redefreiheit.) Dl-epväsident Haußmann unterbricht die Sitzu'ig aus eine Viertelstunde. Im Hause Heibeil erregt debattierende Gruppen. Schluß 4'/. Uhr. Die Sitzung wird um 5 Wfrc wieder eröffnet. Vizepräsident Haußmann: Die Wendung deS Redners, bie bie Unterbrechung hrrttorqftufm hat, konnte bie Gefühl« des HaufeS verletzen. Ich spreche mein Bebauern bar über aus. Ich bitte aber auch, bie Redefreiheit zu wfUeBieren und bitte ben Redner fort zu fahren. Adg. Dr. Hugenberg (D.-N.): Das Not- opser ist ein SozialisterungSgesetz. Sozialisier en aber bringt fern Gelb, sondern kostet Geld. Die Zeit kann nicket mehr fern sein, wo Deutschland vom Marxismus geheilt sein wirb. Es stecht bei Ihnen, zu entscheiden, burch wieviel Leiden wir vorbei noch hindurch müssen. (Beisall rechts.) Minister Erzberger: Der Vorredner hat den sondezcharen Mut gehabt, von der Tribüne deS Hauses in wo hl vorbereiteten Redewendungen llnerl) rtes auszusprechen. Namens der Regierung must ich diese Unterstellung aufs schärfste zurück- weisen. Wir stehen mü dem Feind in schweren Unterhandlungen: bie neue Note broht mit neuen Besetzungen, unb in bietem Augenblick bringt es ein Mitglied der Deutsckmotionalen Partei fertig, mit bem Gedanken der PveiS^bung weiteren bei ft- frfrn Lander zu spielen. (Andauernde Pfuirufe bei der Mehrheit.) Wenn ein anderes Mitglied des HauscS so ctroaS getan hätte, hätte ich bie Entrüstung der Rechten geg n einen solchen Landes- Verräter fel-en mikren. (Stürmische Entrüstung ve(U3. Glocke bei Präsidenten. Lärm linksO Ich stelle nur die objektiven Wirkungen seiner Aenße ringen scst. (Neuer Lärm. Präsident Feh- renbach bittet energisch um Ruhe.) Es ist eine Verleumdung ber Regierung, wenn man sagt, wir hätten eine korrupte Berwal* brgenn die diesmalige Schtvu rgerichtStagung mit einer Verhandlung gegen ben Bäcker Heinrich Naumann von Duisburg und den Schlosser -Franz Berte von Mernes wegen öffentticher s chwe rer U rf u n den s ä I schu n g. Naumann ----------- -------- war Sdroribtr bei bem Abwicklungskvmmando bes ber Geschworenen, baß die Fragen wegen MorbS Hnf.-Regts. 112 in Donaueschingen, und lernte als bejaht worben sei. Das Gericht verurteilte daraus ben Angeklagten au m Tobe und zur Aberkemtung der bürgerlichen Ehvenrechte. einigen Generation (nrhufeben. Notopser unb tirng. Unsere tdtrodrnbe Schuld wird Sind^nnlcmm-niteua müssen auf mehrere. ®ene- rotwnen verteilt werden, unb zwar müßte bie ievige Generarion am geringsten belastet werden. Der einzige Eriassangstermin des Nowpsers lötzt alles künitig entstehende vermögen unangetastet. Tas Notopiergesetz hätte in seinem Taris dalli kommn-ft ungesez bcrüdfi' t gen m ficn. Zurückverweisung au ben Ausschuß wird auch er- torberlid) durch gewisse außenoolitiiche Gründe, bie ich fy.er nicht erörtern möchte. Wenn uns eum dar Gutachten des RrichSjusttAmii isters beruttgi haben sollte, so würbe unser Vorschlag einer Der- trilung auf mehrere Generationen ein gewaltsames Eingreiien ber Entente rnuibestens erschweren Der LchlichtungSauSschuß der Provinz vderhesse« verhandelte in feiner Sitzung am 6. Sex mbar Ifb. Js. in Aron galten. Tas Berfahren gegen ben Schornsteinst-germeister Römer in Grvß-F»l«i wegen Wiedereinstellung und Lolmerhöhung eines Gesellen fercb durch Vergleich seine Erledigung. In dem Verfahren auf Antrag der Arb«itS- gemeiwschaft bei ÄngestelktenGießen wegen Geloltsauibefferung und Tarifverträge erging ein Schiedsspruch, nach welchem ein Tansvertray An- name unb Gültigkeit fand, von ten wesenllichsten Bestimmungen snen felgende mügeteilt: Tas Ein- femmen für a usgevildete Angestellte nach beendeter breiiähriger Lehrzeit wurde tellgr- setzt: im ersten Gehüsenjahr aus 225 Mk., im jrociten Geh^lsenjahr auf 250 Mk, im bntten Gehilfenjahr aus 300 Mk., bi- 22 Jahre alt .ruf 350 Mk.. über 22 Jahre alt auf 400 Mk, über 24 Jahre auf 450 Mk , über 26 Jahre aul 500 Mk unb über 38 Jahre alt auf 550 Mk Tiese Ge- teUter sind Mlnoestgehälter. Tie weiblichen Angestellten erhalten dieselbe Vergütung: bi- den sie aber eine breijäkige ordnungsmäßige kauf, männische Lehrzeit ober eine Pvaklilche Tattgkeii nicht burdxKmacht, fe darf ihnen 10 Pvozcut roe ni-er befehlt werben. Verkäuferinnen in offenen Geschäften erhalten: im ersten Gehilten- jahr 150 Mk., im zweüen Geblfenjahr 180 Mk, im brüt« Gehlfenjahr 210 Mk , bis Sä Jahre 240 Mk, über 22 Iahte 2<5 Mk. und über 35 Jahre 325 Mk. Lehrlinge und Lehrmädchm erhalten im ersten Jahr 50 Mk, im »weiten 75 Mk, im dritten 100 Mk. für ben Monat, vorausgesetzt, baß sie nicht Kvst tmb Logis bim Arr- beitgeber erhalten An jeden Angestellten, ter sich am Tage b«S Abichfes es biefes Dntrags im Dienste bn Firma b findet, tst rine f i n m a 11 g e A i r te schaftsbeihilfe in Höfe des neuen ManatS- gchaltS zu entricht«. Die Sätze geltet für mton- liche und weibliche Angestellte am 1 Ottotcr 1919 als garantiertes monatliches Mn dest» Einkorn inen. Kündigungen, bio in Erwartung bes Abschlusie- eines Tarifvertrags ausgesprochen wurden, sind ,Lhr wollt doch nicht hinaus auf- M^er," mehrte Eskrd, chr Buch iufammmlaiipenb, ..ter Sturm rast! Bei bieiem Wetter trügt Ihr Idn Boot m See." Peter Banken sah seine Frau fest an. Di.' sonst Io frohen, blauen lugen waren riete«st, fast finster, ali er antwortete: „Eß ist doch selbstverständlich, bad wir nntere Pflicht tun." V^der Hel ein Schuß und noch einer Aufregend klang eß durch bas Donne« ter Wogen. Im Augenblick standen die Männer bereit und neben ihnen Sölve. gleichfalls in Ocl^ug, b* schwarz, Sappe von Wachs euch fest um drs lange Gesicht gezog«. „Akke, schnell mente OeftorftwM," »ebot sie in einem Ton, ber keinen WOerspruch buld.'te. „v'Nst du vielleicht auch mü hinaus," spöttelte Eltrld, ,du bürstest ben Männe« mir im Bette lein " Stt iah nicht tey ächtenden Mick von Bent aut ihre tunge Schwester. „Tas wirb sich finden, waS ich tue," gib Sökve zurück, und Peter memte gelassen. „Sie kann vielleicht nützen ' rurck.drmgend hefteten sich feine blaam Äugen, bie ganz ernst gmxyrben, aut Estrtv Hatte er erwartet, bjfc auch sie imt hmauS- "Hastig trat er aut sie in «nb ehe sie eß sich vcrtoh barte er sie mitten aut ben Mund geküßt. Tte Männer und Sölve waren schon brauten, ba stond Estrid noch immer im Pelel unb wucht, mu ber Hand toet ihre Lippen, als müllt ite einen Schandfleck weg reiben. Aus Stadt und Land. Gieren, bei 10. Tez^suter 191b. Tas Heldenepos von Teulfch-Ostafrita. Allzuwenig haben wir mährend des Kriege» oee dem übermenschlichen Rmgen unterer Brüder in Deutich- Ost Afrika erfahren, um une nur annähernd eine Dor- fteQung von dem heldenmütigen Widerstand der wenigen Kämpfer gegen eine vielfache Ueberiat)l uon Feinden machen zu können. Es ear daher dankenswert, daß dir Deutsche Volkspanei einen Mitkämpfer und Führer, Haupimann von Buchtefchell -u einem Bortrage gewonnen hatte, lieber drei Siunben warben bi« Hörer, die bi« Neu« Lula dich« füllten^ von dem Redner gefeflelt und lauschien mit Staunen den schlichten Erz rhiungen oon deutschem Heldenmut, deutscher Mannesneue und deutscher HflichterfkÜung. Unbesiegt vermochten die Kämpfer sich bi» zum Waffenstillstände durchzujchlagen in einer Kolonie, bie jur Prrisgabe besiimmi war. Au» jedem Worte klang der Nuhm des unvergleichlicheu Führers ooe Lettom- Dordeck, der nach dem Wort« Friedrich» des tSiotzen handelte: .StondhafttgkeN ist «,, d»« un» in all« Dingen aus der Gefahr bringt* und mü eiserner Energie immer wieder feinem D Leu den Weg fand. Deutich-Ost-Af-ika hätte nicht itr» loren ju geben brauchen, wenn man jur rechten Feil oorgeforqt hätte. So besah «» bei ^^eqsausdruch nur 2400 fchwarje Soldaten und 6000 Mgnn P»- lijeitruppen. März 1915 betrugen die strafte, die v. Lettow-Vo'b.ech pir Verfügung standen, 15000 Mann, einschließlich Etappe, darunter 3oOO Weihe. Damit sollte ein Gebiet z eimal so groh wie Deutsch- land gegen 300 000 Engländer verteidigt werden Wie diese Aufgabe im (Emjelnen gelöst wurde, die» nachjuerjählen, würde au weit führen. L^ttow.Bor> deck hatte da» Fiel, Deutschland nach strälten ie entlasten. Dah er dies erreichte, zeigen folgend« Fahlen. Gegen den einen General dämpften 14ti englische Generale. Di« Verlust« d«r Engländer betrugen. 20000 Europäer,60-SO000 Schwarj«, 140000Pferd«. 25000 Automobile. Der Feldzug kostete Enaland 12 Milliarden. Und nochmal» muh man sich öabri vergegenwärtigen, daß die Kampftruppe von feder Zufuhr abgeschnitten war unb dah ihr Führer auf da» Ersuchen um Lebensrnittel, Munition u|w. nur antworten konnte: ,tzolt cs beim Feind«.' Und es wurde da geholt. Bei der Ueberqabe, die nur durch d«i Waffenstillstand In Europa erfolgt«, gab der B«st der Kämpfer nur englische Bewehr, ab. Bon bei ursprünglichen Kampflruppe waren oon 3)0 Offiziere, noch 15 übrig, von 3000 Deutschen 160 Mann. Vie übermenschlichen Leistungen liehen sich nur ermöglich«, durch das treue Aushalten der schwarzen Askatt deren Haltung allen Schmähunaen unserer Femd« zum Trotz beweist, dah Deutschland kolonisieren harn*, und die Berechtigung dazu hat. Der Weihnachtsgnth der Askari aus bem Gefangenenlager besagt« noch, dah sie stolz feien, deutsch« Soldaten zu f«fe unb an Deutschland» ßubunft nicht verzweifelt«» Ium Mut und Willen sich für Deutschland» stark« Zukunfi einzus«tz«n rief auch der Redner auf, mdem er die stampf« in Deulsch-Vstafrika lum Symbol ö* für werden lieh, dah. wo ein Wille ist, auch ber weg gefunden wird. Mit einer längeren politischen Betrachtung, die den Lichtbildern folgte, unb bie in lt* Rutlifchwur auslief, schloh er den Borirag. Professor strausmtzller dankte dem Bedum. woraus die Fuhörer in da» Lied .Deutfchlantz, Devstch- land Ober alle»- elnftimmten. ^eran fialtunfim. Mittwoch: Hotel Einhorn, 5 Uhr, Märchen- abend. - Gewerkschaftshaus, 87* Uhr, Sffentllche Angestelltenverfammlun«z. - Cafe L«b, 8 Uhr, girkns Bernardo Lorch. - Lichtspielhaus (jetzt ad 4 Uhr geöffnet), ,Tie lebende lote". - ßid)t|ptele Selterfr weg. .Ein Walzeriraum- und „tüte fatale Dm- Ichwendung-. * ** Die tartoffelmarTen l bi- 8 50. Woche werben beliefert bei: Tarl Löbiack Äest-Anlage, Heinrich Trech-ler, Steinstrabe. Die Marken können bis eurschliebHch Don- nerStag eingelöst werden. . - Rüböl»Ausgabe. Die AuSgab»- tage des Ruböl» in den Kleinhandel-geschälten ändern sich und zwar vom 13. Dezembsr bi- einschliehllch 19. Dezember. ** Deihnachtsverkehr. Bon der hiesigen Postdirektion wird un* mitgeteilt dost am 11. und 12 Dezember die Annghm, von Privatpaketen jeder Art, auSaenommen solche mit barem Geld, nach Ort Berlin ge- sperrt. — Nach dem ganzen Cberpoftbirefr lionSbezirk Berlin ist vom 13. bis 2d. Dezember bie Annahme von privaten Nochnahm» poketen jeder Art gesperrt. Traufen war StockftnsterniS, als dir Männer mtt thv« Ratern« bem Strande «eilten. *e ein« Anzahl 3nidbtnrotmer taufe hm und tzn liricn e m _ Schwarz nsäUtrn sich bie Wolken von West» bet und unveimiich wütete bet Dito Tie Rotz' hnnck war« vttttummt, nur ein paar Leuchte raleien fliegen noch aui. „Macht baS Rettungsboot üft4n ist schon »um BvotSdan- grrilL au- gtofe RettungSdnot. durch Taue cr rnfll. lute au' einer sogenannt« muttchbahn. *tt Männer, bte ihm aut An«i PeterS «folgt lito, knecht» fchmll in 8‘orhveftni und Ct:»cug 0« bmö» lich ben SLnvtster Ml um bir Ohren. La ick.r kräftige Gestalten sind eS — knurr spricht riZ rsvet. ^All18» So»el»gaffe v , 1M41C Hauptstr. 44 j-*35 in * * «MU* ^xta# Ml s weihnachtrterzen Bet Kerzen «g Prima Kernseife Feinste Schokoladen Prima Tafelobst Donucr-tag, 11. Dezember 2 grosse Gala-Vorstellungen 2 i -1 Zu denNachnültaaSvorstel' 1.7"1 14 Uhr 1 hinnen zahlen Kinder auf 18 fflirl 1 ,'J allen Plätzen halbe Preise. 1—1 BQltll -VorvorkaBl: Ziearrenhaaa Peleraae. Tägl. ab 10 Ubr norm, grobe Tierschau. Reichswirtschaftsverband dentscher Berufssoldaten Ien*etei«n,on der SchriflftUwer des Rerchsbundes der ftntfldbcübä. igten unter Tvohimgen mit Revolver urtb Messer beloidiat worden. Vvm Bürger- meifter Dr Luppe fordert« man die sofortige Bewilligung einer grösterenWirtschas t s b e t - hilf e. Ms er erro<-erle, baß das teckiuisch un* möglich fei, bedrohe man ifa und wollte ihn so länge in den Heller sperren, bi» er die Aordrrungen beroillügt Ixktte. Man hielt ihn fest, ebenso den später erschienenen Sladtrat Tr. fauler. Beide Surren wurden von der erregten Menge sv lange festgehalten, bis Reichswehrtruppen erschienen. Aus Anlaß dieser Vorgänge ermattete man für die am Abend fixxttlinbenbe Stadtverordnetenversammlung Störungen durch Arbeitslose und Ztriegi-beschädigte, da aus der Tagesordnung die eure,gdun<3 der Erwerdslosenfür- sorge svand. Jnfulgevesscn war im Natixrus unb dessen Umgebung ein gröberes Aufgebot Schutzleute postiert. Lxhuplent« hielten rid) auch während der Sitzung in den Vorzimmern auf. Von den Galerien butte man sämtliche Stuhle unb irgendwie zum Werfen geeignete Gegenstände entfernt. Tie Pressetribüne war besonders abgeschlossen und swnd unter dem Sck>utze eines Rotsdieners. Es kam jedoch mr- aends w Zwischeniällen. Im Beilaufe der Sitzung fragte Stadtv. Tistn» ann reifteb.Lktlerakt in bocbüer Lollendnna 1. A -Tj, l_ A. Lu Bert und Berit) Akrobat Balanceakt Dame Untermann Rh rZr Dtflfache ! 6tr^b!Jl^'SD;n?' \ tin« ftclonit * - S • 's'"-'» 3“ '» L^JU9‘" Die Kraft, h ®‘nüjun9 lianben, I50K W, barunter 3U00 UM S\ OHÄS Fuhrt Derttibigt 0(r6fR JJI ^rat betaunt gegeben, baß die alten fDZarfc.it, die erst noch mit Zuzahlung von 5 Pf. benutzt werden durften, keine GtUrigkeit mehr haben sollen. Diese Bestinrmung ist an unb für sich mtm'rftEndlich, beim die Straßenbahn erleidet fchum Schaden an ihren «Annahmen, nxiut sie iüe alten fDtarten mit Aufgeld weiter gelten lasst Unbillig ist es aber geradezu, beb man bi« ölten fDLarten nur bei der Kasse des Elektrizirät-werks bis »um 15. b. M eiutauschen tonn. Für «inen Hamsterer von Faha:- märten mag das als gerechte Strafe gedacht fern, man tarn aber nicht verlangen, hab em FrlMgast. der noch zwei, drei Marlen vom Vormonat übrig bat, zu ben Kassenstunden des Elektrizitätswerks hinlLuft und mehr Zeit dabei oerfäumit, als bk drei sDiar£en wert sind. Warum mutz alles uh juHig umständlich gemacht werden? Man ermächtige die Schaffner, die alten Marürn zu einem bestimmten Kurse «m-ulSsen, oder lasse die alten Marken mit dem Aufgeld von fünf fßfauligen noch eine Zeitlang nebenher gelten, aber man erspare den Fahrgästen unnütze Wege. Hnvdetzkner. Aus Anlah der Bekanntmachung über Hunde- steuer wäre es sehr angebracht, wenn die Stad'ver- waltung sich vor dem 1. Januar darüber schlüssig würde, ob die Hundesteuer für das kommende Jahr ermäßigt wird. Don dem Ergebnis der schwebenden Kommlfsionsberatungen machen es viele Hundebesitzer . abhängig, ob ste ihre Hunde im nächsten Jahre noch behagen wollen. lÄpiele Mtaeg Seltersweg 81. »iiii»iiiwiHf.inmiiiiiiiiiiiiiiiiinwummnniiiiiiiii Heule Md nur uotli to M.Freitag: Der grosM Erfolg Ein Walzertraum ne<* essen°Nassau. Tumulte im Frankfurter Rathause. - Frankfurt a. M., 10. De». Gestern tnachmittah »ogrn etwa 300 Angehörige des in« sernat tonalen Bundes der Kriegsbeschädigte 7r mit Weib und Kind nach Dem VathauS intb hielten m den Römerhallen eine Versammlung ab, in deren Verlauf Bürgermeister Dr. ;____ - - t; ---------L-----j----L ■ r. HA- WkihoMUM sowleWold- u.Blumenkränze, Buketts, Blu- meukörbchr«, Tovft pstanLen. Girlanden uiw. in geschinackvouer Aiisfübrung, au soliden Preisen empfiehlt otUJI Beo tkiold, Wekerstrabe 9^2. St» Gatensä.SM Land in der Rähe der Frankfurter Strahe oder Slar- onlage au pachten gesucht. Schr. Anaebote unt 13747 an den Äiehener Anzeig Wer öberläht TeleshsiiaNpmt gegen Beraiituna Schr, Angebote unter latoO an ben Gttü, Anzeig erdet ________ MlUWWIllllMMMUM pult unh Mk frier Art W'ihn»ch^««schenk 1 Srigiail-Stlgtailti trfMiffigtt Reißkr (roeibl. Akt, Madonna, Stillebenl äußerst preiswert zu verkaufen «m, Land-rai-Bhilipp-Plat» 10 v. Billig! Billig! 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Der Sport- und Wanderbettieb erfährt durch die Sperre keine Störung. * X Hanau, 8. Dez Gröhere Mengen Paraffin, Wachs, Harz und Schuhkreme im Wette von etwa 20000 Mk. haben vier Taglähner von hier aus der chemischen Fabrik „2Ua" in Hanau entwendet. Sie gerieten in Haft. Als Abnehmer der Diebesbeute sind ein Hanauer Drogist, sowie ein (frankfurter Drogist ermittelt worden, gegen die gleichfalls ein Verfahren eingdeitet worden ist. — Der Rcstaurateur-Gattin zur goldenen Quelle wurde von einem auswärtigem Gaste ein Brillantring im Wette von 5000 Mk gestohlen. = Tiiltenberg a. TL, 9. Dez. 3n Pfarrweisach verkaufte eine Witwe ein an ihrem Hause angebrachtes Muttergottesbild aus dem 13. Hahr, hundert von auherordentlich hohem Kunstwett an einen Ausländer für den SdjlcÜberpreis von 1000 Mark. - Wer alte fiunftwerte ober Altertümer unter Hausrat hat, möge sich Ausländern gegenüber zurück- halten, da sie bei dem schlechten Stand unserer Valuta uns um unsere Kunstschähe berauben wollen. Neer 2 Tuge! In Saaibiu Cafi Leib Achtung! Da* IsichUpielhac« in der Haha- hafetrafle ist ab heute wieder von 4 Uhr ab geöffnet: Eirene Liebt-Anlage I Henny Porten nur noch bis eioechliaBlich Freitag- *• lv" Nur für KrieosöeschädiQlß Polieren । Transporte < 1 । in tadelloser Aus- Reparaturen führuug H. UH । Pianohandlung an «irrne Tel. 389. Seilers* 91 Ferner empfehle: Gehrock-, Frack- u. Smoking-Anzüge, Cutaway u.Westen, Marengo-Joppen u.-Westen, Sport- u.Chauffeuranzüge 13851c Dentist Zutt w Friedensware. u. Nr. WA g*. gesav Geschäfts-Eröffnung Pascoe’s FriecL Beste! Ist das Schürzen unoC zu wollen, zeichne Fernruf 1027 General vertrieb: 13701 per Stück M. 5.— 1SCT7 Franz Bette, Mäusburg 10 I 'Treibriemenfabn'k 54otöea Dri («lies Rudolf Rödig-er WallterstraBe. Interessenten teile ich hierdurch mit, daß ich im Hause Rodhelmer Str. 11 (Restaurant z. Pulvermühle) eine Häute-, Fell- und Lederhandlung Einkauf von Rauchwaren, wie Fuchs-, Marder-, Dachsfelle usw. 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Weibliche 21 b teil «na: Es können eingestellt werden: 2004,- 949,- 1104,- 1039,- 1044,- 30,95 27,70 32,45 85,50 147,75 Marknotierungen. Datum: Dortmund, 8. Dezbr. (Wolff). In der heute abend tn Hörde abgehaltenen Hauptversammlung der Phönix, Gesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb wurden der Bericht und der Geschäftsabschluß genehmigt, Entlastung erteilt und die ab morgen zahl- bar gestellte Dividende auf 8 Prozent festgesetzt. 1933,50 936,50 1099,- 1(T>9,- 964,- 27*95 32,95 83,80 146,75 Kartoffelausgabe 50. Woche. Die fiartflff elmartt en 1-8 50. Woche werden beliefert bei: Carl Löbsack, West-Anlage Heinrich Trechsler, Steinstraße. Die Marken können bis einschließlich Donner«, tag den 11. Dezember ISIS eingelöst werden. Gießen, den 10. Dezember 1919. 138588 Ter Cberbürgenuriürr (Lebensnttttclamt). 2093,- 951,- 1006,- 1041,- 1045,- 31,05 27,80 32,55 86,20 148,25 Geld Brief 9. Dez. Bezeichnung der Grundstücke. Grundbuch für Wohnbach, Band 1, Blatt 155. Flm: 1 Nr. 445 1098 qm Grasgarten (jetzt Hof, reite) im Weimer --- 10000 M. Rüböl-Ausgabe. P^e Ausgabetage des Nübö 1 s in den filetnhandelsgeschllften ändern sich, und zwar vom 13. Dezember bis einschließlich 19. Dezember 1919. , ".Die Bezugsabschnitte sind bis zum 24. Dez. 1919 abzugeben, die restlichen Oelmengen und Etfenfasser sind am 2 2. D e z e m b e r 19 19 an den Stäbt. Schlachthof zurückzuliesern. Dießen, den 10. Dezember 1919. 138608 > Der Cfrroürgcrmriftcr lLebensmitiriantt). --------- Abt. Holzwerte Aßlar. -----. - - - Telephon Taunus 675. lii4M Cssen, 9. Dez (WTB.) Die Förderung Ruhrrevier war in den bJm Tagst des Dezember wie stets «i Anfang des Monats wesentlich geringer als im Durch- schrntt des vorigen Monats. Die Wagrngcslellung ängstens in den letzten Tagen der Woche nicht 13“ verzeichnen. Trotzdem müssen täglich auf den emzelnen Schachtanlagen, wenn auch nur geringe s- fnfc^n Förderung gestürzt toerOen, Qi» ö-olge der unregelmäßigen Wagengeittllung. ^n der letzten Woche betrug b.*r Zugang auf oem Lager bcftanb insgesamt rund 4200 Toimen, Oer Abgang o4 289 Tonnen. Am 6. Dezember verblieb em ßagtrk-ftanh an Sohlen, Koks und Bri- l^tts von insgesamt 618 693 Tonnen gegen 832 000 -Lflnnen am 1. November. Die Kipperlristung in ^nnn £1§h,r9^u‘b,rDrter Höfen hielt sich mit ^000 Tonnen werktäglich aus der glrichen Höhe Ivie tn der Vorwoche. D?r Umschlag der Kanal- ^VK?l^r'u^r kine^Berrintzerung in der Stärke von 4000 Tonnen, nämlich aif w.ri.ägftch 20 400 Ton- nen. Der Grund für diesen Rückgang liegt in erster Lime tn dem neuerdings auf ve-schi denen Schacht- angewandten Kampfmittel der passiven Re- Mtenz der Arbeitsverweigerung begründet, .vo-- - , Umschlag der Concordia-Aktiengc'ellschaft m Oberhausen wesentlich beeinträchtigt wurde. Bekanntmachung. In unser Genoffenfchaftsregistcr wurde heute eingetragen: 1. Das Statut vom 22. Juni 1919 der .Landwirtschaftlicher, Bezugs- uud Absatz- aenoftenschaft eingetragene Genoffenschaft mit beschrankter Haftpflicht- mit dem Sitze zu ©roxeu- Ltndcn. Gegenstand des Unternehmens it gerne,nfchaftüchar Einkauf von Dsrbrauchsstoffen und Gegenständen des landwirtschaftlichen Betriebes, farote gemeinschaftlicher Verkauf landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Die von der Genoffenschaft ausgehenden öffentlichen Bekanntmachungen sind unter der Firma der Genoffenfchaft, gezeichnet von zwei Vorstandsmitgliedern, in dem „Heffenland" aufzunehmen. Die Willenserklärung und Zeichnung für bie Genoffenfchaft muß durch zwei Vorstandsmitglieder erfolgen, wenn sie Dritten gegenüber Rechtsverbmd- Iid)ft_eit haben soll. Die Zeichnung geschieht in der Weise, daß die Zeichnenden zu der Firma der Ge- noffenschaft ihre Namensunterschrift beifügen. Vorstand besteht aus: Radel- u. tailbbolz , ________ Nollen und Stämme (kein Brennholz) * ES mch-n Arbeit: 1 Verwalterin für Kanttne 13 cm aufwärts für Industrie- geschäftQut^ 0 6 W0d7ia 1 Lehrmädchen für Butz- zwecke in größeren Mengen zu kaufen gesucht. Wflrt tie Brfii'Mkt Oehr.-lreefceveL 2L La»e. Mal* ES suchen Arbeit: 4 Bäcker, 1 Schriftsetzer, drei Zuck' und^leindrncker, Kaufleute, Schreiber und Nei ende. Backer, Hauöburfchen und Ausläufer, Maschiuenschloner, Bauschloffer. Mechaniker, ein ?cLlincT' 1,S?”^[or'L3 Svengler u. ZnstaUateure. 8 Hetzer, 1 ^olzdreher, 1 Schreiner, 1 Friseur, 2 «rnnrenpneoer, 4 Schmiede, Weihbinder und Anitreicher, 3 Chauffeure, 1 Treibriemenfattler. 2 ?reher, 1 Pflauerer, 1 Dachdecker, 1 iapexierer und ^fliterer, 2 Maschinisten, 3 Metzger. 3 Tech nifer, 1 Oberkellner, 1 Kellner. ItililrttiÄ teiIe jedermann gegen «Uipilfl Nückpono mit, wie «baut. ausschläge, Mitesser, Pickel, rauhe, flechtcnartige, großporige Haut, Wundsein, Gesichts- und Nasenröte, Sommersprosien usw. schnellstens zu beseitigen sind, wenn auch schon jahrelano vergeblich Hilfe gesucht worden ist. Devisenmarkt. Geld Brief Datum: 8. Dez. Aus öent besetzten Gebiet. Frankreichs Kulturträger. . Mainz, 9. Dez. Der Kapellmeister d« un Borort Kostheim liegenden Marokkaner würgte in Abwoienheil des Ehegatten seine Quar- nerfrau, schleppte sie auf sein Zimmer und ver- yaoalttgte sie. Die Frau wurde zw.i Stunden später vesumungslos von ihrem Gatten aufgtfunben. Ter schwarze iranzösische Kultur- und Gewaltmensch rmude erst auf das energische Verlangen des der Wache zugeführt. Die Frau kam in ärztliche Behandlung. Aus China. r Äaag, 9. Tvz. (WTB.) Die chinesische Go- Knratfdxift hat rin Telegramm aus PcKng er- holten, nachdem unter dem Vvrsft; von OkTtcral King-Jun-Pion ein neues Kabrnett ^bildet wurde. Ter bisllerige iniftrr des Aeu- 6em, der an der Spitze der chinesischen Abordnung auf der Friedenskonferenz steht, bleibt auf irinan Äosten. Rach einet drahtlosen Meldung aus Pe-mg vom 7. Dezember hat der chinesische Alinisber des Acutzern an tue lapanische Ge sandtschaft eure R-ote gerichtet, in der er sie ersucht, bat lapanlichen fibnfid in Fu t schau feüteö Amtes M ml beben. Er verlangt ferner für bic währet» der jmrgswn Vvriälle getSdeteu oder verwundeten Chinesen Schobenvergüttmg und fordert schliestttL ^ch bei den chinesiichm StadtbeHorden entschuldige. behördliche Anzeigen. Zwangrversteigeruntz. Tas nachstehend bezeichnete Grundstück, 02s zur Zeit der Eintragung des Bersteigerungsver- mriks auf den 9tameii des Hugo E ichel- wann und dessen Ehefrau Katharine geb. Ktrschvaum zu je V2 un Grundbuch eingetragen nmr, soll Fre itag den 30. Januar 1920, nachmittags 41/« Uhr, durch das unterzeichnete Gencht auf dem Rathaufe zu Wohndach versteigert werden. Die Beri.eigerung erfolgt zum Zwecke der Wndctnanbeilesung auf Antrag der Heinrich Kreu- oer IV. Ehefrau Katharine geb. Kirschbaum, verwitwete .Hugo Eichelmann. Der Bersteigerungsvermerk ist am 3. De- z«nber 1919 in das Grundbuch eingetragen worden. Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung «s Versteigenmgsvermerks aus dem Grundbuche mcht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Persteig,'rungslermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, gtaiibbaft zu machen, nndrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt unb bei der Verteilung des Ver- steigei-ungserlöfes dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden Diejenigen, welche rin der Versteigerung ent- gegenstehenoes Recht haben, werden aufgriorbert, vor der Erteüung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens ber- beizuführen, widrigenfalls für das Recht der Ver- st-igerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. 13820B Hungen, Den 3. Dezember 1919. Hessisches Amtsgericht. Schweiz...... Wien (altes). . . . Deutsch-dsterr.abg. Budapest... Prag ....... tzelsingfors . . . . Spanien ...... Eisenbahn - Konsumdecein e. &. m. b. H. in Liauidatioa. An unsere Mitglieder! Bttüülslte etroge 41. Noske über b*t! Prozrh Marloh. Be r 11 n 9. Dez. (Wolft.) Rrichswebrmrnister ^oske sprach sich gegenüber einem. Mitarbeiter '$■ 3- über den Fall Marlah unb über die »organfle am U. Mär; tn der Jr.rnzösischen Swuste ouS: Er sagte u. u.: „Wer sich eine Vor- stc-llung babmt madym will, wie tri- Leute der Äollsmarmedivrfwn damals gegen bin Regierung gelanunt haben, mö^e noch dem Aleprnderpl itz gelwn und sich das P^lizeipräsrdirim miscchen Erst nachdem etne große Anzahl Solkabm tn ‘ teftv • att,a-er Wepe abgeichlachtet war, gib ich den viel- ' besprochenen Schief-'riatz heraus. Es swht fest ' y- ^umls wahre Bestien in MenschenMstAt sich wie Amokläufer den 5oEcten gccenftber txrhiütm Eme Tat, )rne ine MatrosenersckstrHungen, konnte FUf, rn einer blutgeschwängerlen Atmosphäre ge» 'A-.ven unb ist entr Folge der v-rbrechwischm : Bestrebungen, tne R-volutwn durch einen blutigen Vora u zutreiben. So wie mir gtn iue Einzelheiten bekannt geworden sind, erging die Aiiweyung, den Sachverhalt seslMstellen und eb- watge -Lxtzickdtge zur Bestrafung zu bringen. In das gerichtliche Bersahoen mifebte ich mich nickst em. Mit der Flucht Ätarlol^s hafe ich nichts zu ich davon. Wenn dieser Pro-es; im Marz ober April dieses Jahves verhandelt worden wäre, hätte er bei weitem nicht das Auffechm erregt, wie zur Zrit,- seine politisch- Ausschlach- Nmg wove Saum möglich gewesen." Aus ötr hessische« Volksknurmer. yomftQbt' 10- Dez. (WTB) Die hes- Ilsche Volkskammer nahm einen dringlichen Antrag der 5 weiblichen Abgeordneten an, die Regierung Nl ersuchen, auch in Hessen mit allen Mitteln die vtlfsaktion für die österreichischen stinder zu fördern und besonders dahin zu wirken, daß -ruf dem Lande möglichst tnete solcher Kinder untergebracht werden. Italienische Öilft für Oesterreich. Rory, 9 Dez^ Mff.) Agenzm Stefmri. Mit Zuftlmmmrg deS MrrnstrrpräsLdenten lietz bet Unten iaatSfefnettr nn Dersorgrrngsmrnisteri u m unentgeltlich zu Händen des Wiener .Krnlerspitals einen Waggon kondensierte Milch, Teig- Mümfnnfl non Rsimiiiiiiißiicktilt«. , 2^uf Grund des K 5a der Verordnung zum ^hutze der Mieter vom 22. Juni 1919 ordne teb mit Zustimmung des Rrichsarbeitsministers und mit Ermächtigung des Hessischen Landes- Arbeits- und Wirtichaftsamts vom 4. Dezember 1919 an, was folgt: § 1. In der Zeit vom 5. Dezember 1919 bis zum ol. Januar 1920 darf die zwangsweise Räumung einer Wrhnirng nicht erfolgen, wenn die Gemeindebehörde iWohnungsamt) öeschrinigt, da st der Inhaber der Wohnung bei Durchführung der Räumung wohnungsws werden würde § 2. Diese Anordnung tritt mit dem Tage ihrer Verkündung in Kraft. 138256 Gießen, den 5. Dezember 1919. Ter Oberbürgermristtr. I. B : Krenzien. 1. Heinrich Luh IV., Landwirt 2. Ludwig Pirr, Landwirt 3. Ludwig Velten X1L, Landwirt 4. Ludwig Lang III., Landwirt 5. Ludwig Schupp I., Landwirt. Alle in Grotzen-Linden wohnhaft. Die Haftsumme für den erworbenen Geschäfts- anteil beträgt 200.— M. Die Einsicht der Liste der Genossen ist während den Dienststunden des Gerichts jedem gestattet. Giehen, den 16. Juli 1919. 138566 Hessisches Amt^ericht. Datum: 5*/,Deut.firiegsanl. 4°/,Deut.Rcichsanl. 3'^Deut.Reichsanl. 4°/0 Preutz. fionsols Darmstädter Bank Deutsche Bank-. . . Disconto- Gesellsch. Dresdener Bank. . Nationalbank f. D. Mitteld.Creditbank H.-Amerik.-Pakets. NorddeutscherLloyd Doch. Gutzstahiwrk. D.-Luxemb.Bergw. Gelfenkirch. Bergw. Harpcner Bergbau Oderschi Eisenb.'B. Oberschles. Eifenind. Phönix-Brgb.- Akt. Bad.Anilin-u.Soda Höchster Farbwerke Elekrr. A. $.«... Schuckert-Werke. . FeltenLBuilleaume Daimler...... Lud.-Eisenw.-Akt. Adlerwerke .... EN, Mehl unb Fett ab gehen. Die Sendung Wll zur herbeiierung der Nahrung der Wiener Kinder bestimmt fein. Wilson unS House. Paris, 10. Dez. (WTB.) Einer Reiuermel- dung aus Washington zufolge sollen Präsident Wilson unb Oberst House vollstän big miteinander zerfallen fein. Seit seiner Rückkehr aus Europa habe House den Präsidcnteu nicht ein einziges Mal geieben. Er stattete auch Lansing keinen Besuch ab. T«r Friedensnobelpreis. Kristiana, 10. Dez. (WTB.) Das Nobelkomitee beschloß, den Friedenspreis für die Jahre 1918 und 1919 nicht zu verteilen. Es rtnrrbe einstimmig unb in Uebereinstimmnng mit den Satzmigen bestimmt, den Preis für das Jahr 1918 Dem Fonds autzuschreiben, während Der Preis für dos Jahr 1919 bis zum nächsten Jahre reserviert bleibt. Eine Ehrung des ehemaligen Grotzherzogs von Hessen. Bern, 9. Dez. (WTB.) Schweizerische Dv- bckfxmagentur. Tie Leitungen brachten vor einiger* Beit Me Notiz, bast die (vemrinde T a r a s p Dem e be ina ligen Grv sther zog von Lessen das Efrenbürgerrecht verliehen habe. Aus einem Bericht ber Regierung von Graubünden an riis wltttsche Tepartement ergibt sich, tafe es sich hier um eine bloste Sympatl-iebezeugung handele, welche icber Rechtswirkung entbehre. Der Kohlemnangel in Amerika. Washington, 9. Dez. (WTB.) Der Brenn, ftofftontrollan hat soeben ein Reglement er* lassen, das im ganzen Lande strenge Ein- schrankungen vvrschrribt. Alle inbuftrieUen Unternehmungen mit Ausnahme der lebenswichtigen dürfen nur noch drei Tage in ber Woche arbeiten. Auch bet Verkehr der elektrisch fahrenden Züge loerbe auf das höchste Mindestmaß ein- geschräntt. Die Belcuckstung in den Vergnügungsetablissements wird mit Ausnahme der Zeit von 7 bis 11 Uhr ausgeschaltet. Um 4 Uhr nachmittags müssen in allen Bureaus die Lichter gelöscht werden. Handel. Frankfurt a. M., 10. Dez Börsen- Geschäftsverkehr war Ä Za heute bie Berliner Börse geschlossen oLS? Um'atztattgkeit auf allen Märkten be. <2L5llh,£c^ ^Ziehung legte man sich c Im Gegensatz zu den lebten °us den meiften Gebieten größere Gmtt^IiÄ^^'brkbgr, die einen ungünfHgm «mjiuB auf bas stur ^Niveau ausuoten, wobei aber bervoronheien ist, daß die Kursverände-.ungen in der vauptsache in den Werten ber Mimischen In- Wne zu bemerken waren. Auf dem Montanmarkte Deutsch-Luremburger Aktien Drnckk ausgesetzt. Gelsen- Schmer lagen gut behauptet. Auch Bochumer a>'sragter In Elektwwerten war das Geschäft nicht sehr bebeuienb. Deutsch lieber> legaft« flebanbeft. Sie setzten dw». Äuckert waren etwas ?^-^EAng ber chemischen Werte war ^ben teilweise nach Ligbo Guano stritten sich 6 Pooz., Badische Wv X i«/ dwr modriger, Elefkttvn Griesheim wa- Kursrückgänge waren in ^.ftahrtserivm zu verzeichnen. Norddeutsche Ll-o.)b waren 1V< Pwzeist niedriger. Schontung- ol9Vs 1 Proz. schwächer. Amerri ^a-tlsch- Bahnen lagen sehr still, Sterma Romana U0?' lebhaft gehandelt. ^'blttfter verehrten Deutsche Erdöl (570 «s 580), ^eusiche Petroleum 463—470. Kvlionial- wette ich Achten sich ab. South West 4971/.,, minus 3’/2 Otatn Genustscheine 440, minus 6 ML Deutsche Anleihen waren bei kleinen Umsätzen ab- Frankfurt a. M., 10. Dezember. Bekanntmachnng. 3n unser Genoffenschaftsregister wurde heute be- ^lglich der Gewerbebank Gießen, eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht zu Gießen eingetragen: Durch Beschluß des Aufsichtsrates vom 5. Dezember 1919 ist Wilhelm Mattern in Gießen mit der Derfehung des Amtes des 3. Dorftandsmitt zliedes beauftragt worden. Gießen, den 6. Dezember 1919. 138576 Hessisches Amtsgericht. Büchertisch. — Helden der Arbeit, Lebensbilder großer Männer des deutschen Wirtschaftslebens von L-ynditus Hermann Schöler, Berlin 1919 Otto Elsner Berlagsgesellschäft m b. £>. 228 Druckseiten mit 12 Abbildungen. Preis geheftet 9 Mk., geb. 12 Mk. und 10 Pro-, Teuerungs- zulchlag. ____________ (etzte Nachrichten. Die Kohlenförderung im Nnhrgcbitl. Zahle 30 Matt für ein Klg. Zrcmenhaare »»bei bicstaen Arbeitgebern: 1 landwirtschaftl.I Dienstmädchen, Mädchen tagsüber, Dienstmadchew 11II V e»e 1 Steinmauer, 2Schmiede, 1 Schreiner, 1 ftondtror. »F >88 UV ßßßk All H beOHr?*,0,,ätXär« «rbeUacbctn: 3 landm I-sSJIVbI^II I gt ett c und Arbener, 1 Sattler und Polsterer, IlBhaHBlTrl 300 Maurer, 14 Schreiner, 2 Friseure. 7 8clb= BBbBhIIBBIS S iSllfilaBBBB 1 Müller, 4 Schneider, 4 Schuhmacher, 5 Keffel» > wnwMWM» fdHnjebe, 1 Kulscher, 1 Elektromonteur, 1 Motor- fann, 2bStofcr e<ü,offet' ber autogen schweißen Lehrlinge: 1 Schreiner, 1 Schweizer, 1 Bäcker. Abend» l.Uhr. Schluß, Anfang- fiars Kurs Kurs fiurs 9.12. 10.12. 9.12. 10.12. 77,50 77,75 77,50 —._ 65,75 66,50 63,- 63,- — .— ■— . — —. — 63,60 ~ i — 119,— 119,— 119,— ~ f— 252,25 252,- 253,50 —. — 174,50 175,7. —.— — . — 145, — .— _ — 123,- 123,- 123,- —._ 128,50 128,50 128,50 .— — 116,- 1)6,- 118//, —, — 119,- 118,7, 226,- 227,50 —, — 210,25 208,- 209,50 —, — 291,- 291,50 292,- 234,- 236,- —, — 154,- 152,- 152,50 —. — 162,75 —, — 289,- 288,- 286,- —- — 479,50 479,50 —, — — - — 327,- 335//, —, — 246,- 243,25 —, — — . — 141,50 142, — —, — 248,- 248,- 246,- —,— 268,- 266,- 260,50 — . — — _ — 223,- — i — 257,- wen. gebt., k Th. Bäulke, Cie» Villa Dutenhofen, hn Dezember 1919. 1S1OT Christbäume Kesselbach, den 8. Dezember 1919 13795 preiswert au verkaufen. Rord-Anlage 38 1L Boschmagnetc Baumbänder Rißktnbkii }i Ein fast neuer den (Mleh. «nA. erbeten Em neues Break au verkaufen e*a*e 1 UMr •Itls.-Wineereek. Gieß. Radfahrer Ä1 Dezember, erbeten. 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Weigand und 5 Enkel. Nachruf. Am 8. September d. J. verschied in England nach längerem Leiden der frühere Besitzer der Oießcner Braunstein-Bergwerke HerrC.W.B.Femie. Mit ihm ist ein selten edler Mensch dahingegangen. Schmerzbewegt werden seine früheren Beamtin und Arbeiter und alle, die ihn kannten,, die Nachricht von seinem Tode vernehmen. Die Vie , die so lange Jahre hindurch seine Wohltaten genossen haben, werden stets dankbar seiner gedenken. Möge ihm die Erde leicht sein! August Pascoe einer ®flr fort damo Eeichstzanz kjek Aussi dessen •Utrreiäfjifo *t Meim Sie:t, i"chelns Dnilichlanl ” Tiener SMchkek sc ^■nbung" sandele I *^Tatsac «hflleü. G: Grc ^w'cklunc Adelns v ^ichsfi Sil J14 allen römm(un»a»»stalal. \ LedMi»» iZraakf. I ^,,1» unter tnLnttt and« Ein Holländer ZK-«r — Zwei tüchtige W*1 Schreinergesellcn auf Möbel eingearbctiet, gesucht von Wilhelm Seheetrer.mctb ©tbret- ««hm. Wn."U.^M FriseargehiHe ein möbi. Zimmer. Ltundenfrau einige Stunden norm. ges. 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