betrachtete die großhessische s Hauptstadt sei es nicht geeignet, da es zu sehr indu- Anschluß, imb in diesem Sinne solle auch die Neso- des Geographen uni) Eth- strialisiert sei. Wetzlar werde sich mit ganzem Herzen Ijution lediglich als Werbung für den ßkbanEeiV lution lediglich als Werbung sur den Geoantenl Groß-Hesien bei den noch außenstehenden Landes* ] Hessen-Darmstadt mit Hessen-Nassau einschließlich rvn Waldeck und des Kreises Wetzlar zu einem ,8 bringt11 2Uhr^ 1 f Niet im bc- big üt ahlvor- e einer ihUg T6 8. ItSei llb iit- i ifafl.1 5 der in der i oder begibt n öen in bcir : scinm g und un in lischieg : "der fatt in nai au* Hl iuie ib >n r. mvcllrn t Knm- m wvr- gedanke sich gegen den französischen Militarismus durchzusetzen vermöge, der Ziele verfolge, mit bene. ■ mpcltm r,ncheil bat bet Sinin* Neben- feit in die Verhältnisse der Hauptstadt zu bringen und hat den Polizeipräsidenten Eich- , hause"« erg>°- Anborn- ^12 Uh1' Surkhards' ,( Nödg^ buch<"°" iiag. tage patt- 6. Januar W9 ;.ü.iui/iue von Anzeigen s. die TagesnllMlner vis zum Nachmittag vorher ohnejedcVorhmdlichkeit Acilenpreise: für örtliche "Anzcigen 25 M.,fürauswärtige 30 Bi., für Reklamen Mk.1. - nebst 20"-„Teue- rungszus vlag;Plaizvor- schrifl 20 % Au'jchlag. Hauptschri tleiler: Aug. Goetz. Lerantwortlich für Politik: Auy. Goetz, für deu übrigen Teil: Dr. Reinhold Zenz; für den Anzelgenteü: v. Beck; sämtlich in Gießen it in bat; »schlagen ne gleich-^ imtne; m -me Per- Aü-kiicht solge der jfn yniu* n5 eines it ist i lorbehüll m;, vcnschlä* Nr. 4 Ter tvictzener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags. - Beilagen: SietzenerZamilienblätter; lütsblott für den Kreis Sieben, vczugspreiz: monatl. Ätk.1.35, vierteljährlich Mk. 4j)5; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. Alk. 1.25: durch die Post Mk. 4.05 viertel- jährl. ausschl. Beäellg. Fernsprech - Anschlüffe: für die Schriltleitungl 12 Verlag,Geschäitsstelle51 Anschritz für Trahtnach- richten: Anzeiger Kietzen. 'S. !N> ir«f erivnbs- fein Hesse einverstanden sein tonne. Schon vor dem Kriege habe man in Frankreich die Aufteilung Deutschlands in Interessensphären belan.delt. Ta bei sei auch der Plan eines Groß-Hessen alisge taucht, an die Idee gebunden, daß man Vertreter von Dynastien zur Erweiterung ihres Landes und in Abhängigkeit von Frankreich bringen werde. Der gleiche schändliche Gedanke lebe auch jetzt noch nt Frankoeich. Unter Berufung auf die Wiedergut- machung von Unrecht sei man jetzt dort, namentlich im „Temps'si bestvebt,den Status vor 1866,also eine völlige Zersplitterung wieder herzustellen. Das neue Groß-Heffen müsse daher ein (Bebilöe werden, das genau wisse, wo es hinaus wolle. Kurhessen und das frühere Großherzogtum scheinen einig. Schwieriger sei es mit Nassau. Das Gefühl der Zusammengehörigkeit müsse sich auch auf Nassau ausdehnen, aber mit ausdrücklicher Betonung der freien Selbstbestimmung jedes Kreises auch innerhalb Groß-Hessens, um eine Abneigung gegen diese Bildung zu verhindern. Die naffauischen Teile zeigten dem Rheine zu eine Tendenz zur rheinisch westf9lichen Republik. Deshalb sei freundschaftliches Zusammenarbeiten mit dieser erforderlich. Das Rheinland roeme sich gerne bescheiden und auf Gaue verzichten, die ihr Eigetrdasein führen wollten. Wenn es ein Rheinland vor dem Kriege gegeben hätte, und dieses seine Stimme zur Geltung habe bringen können, wäre es nicht zu dem Mißgriff mit Belgien gekommen. Beide — Rheinland und Groß-Hessen — seien berufen, im Rahmen des Deutschen Reiches unter treuem Festhalten an dessen Einheit wichtige Kultur aus gaben nach innen uird außen zu erfüllen. Landgerichtsrat Sch mahl-Mainz äußerte als Rheinhesse Bedenken gegen einen event. Verzicht Groß-Hessens auf R'l>einhessen und Starkenburg. Tas südliche Rheinhessen tendiere nach der Pstrlz. Es sei zu bedauern, wemr die beiden Landestelle uichr zu Groß-Hessen kämen. Ter Anschluß sei aber schlecht möglich, wenn man sie von der Pfalz und Baden loslösen wolle. Tie Pfalz habe feine Neigung für Bayern, ob Mannheim und Heidelberg bei Baden bleiben wollten, sei auch nicht sicher. Daher sei es sehr wünschenswert, die Pfalz und das nördliche Baden in den Gedanken eines Groß-Hessens ernzubeziehen. . Geh. Rat Strahl-Gießen wen.de te sich mit aller Entschiedenheit gegen den ganzen Plan einer Republik Groß-Hessen, den er als Lostrenming von der Gesamtheit des Reiches nnb somit als Parti- kularismus bezeichnet. Tie Absicht, jedem Kreise die Selbstbeslimmung zu geben, führe noch weiter in den Partiknlarismus Ijinein. Prof. Weber- Gießen hielt dagegen, die neue Republik vermindere die Zahl der Bundesstaaten um mindestens drei. Tadurch sei sie gegen den Anschein des Partikularismus gerechtfertigt. Weiter wünschte er neben den ethnographischen auch die wirtschaftlichen Montente bei einem Zusammenschluß gebührend berücksichtigt. Rickstige Propaganda müsse auch in Waldeck, Hessen-Nassau imb in der Pfalz betrieben werden, damit man der Nationalversammlung bestimmte Beschlüsse vorlegen fönnc. Geh. Rat Behaghel bezeichnete den Grundgedanke der stMnmlichen An tülung Deutschlands' als wissenscha tliche Phantasie. Niemand könne die Grenzen des Hessenstammes bestimmen. Oberhessen und Starkenburg seien kein einheitliches Volk. Daher müsse die Grundlage des neuen Staatswesens wirtscha'tiick.er Nalur sein. Größere Landest rle zusammen zu assen, gehe an. Tie Pfalz gehöre jedoch geschichtlich zu Baden. Pros. Gmelin betrachete die Frage als Slaatsrechtler. Ihm als Süddeutschem sei die Neu- biünmg an sich sympatlstsch. Er sei immer dafür gewesen, als Gegengewicht zu Psenßen die Reichsexekutive zu verstärken. Tie Frage müsse aber allgemein deutsch behandelt werden. Tann sei kein Interesse vorhanden, daß Preußen ganz Wegfälle. Preußen sei ein großes, lebensfähiges Staats- U'esen und das Rückgrat Teutschlauds gewesen. Die Feinde seien für eine Aufteilung, die Süddeutschen seien statt dessen für eine stärkere Reichsgewalt. Eine solche werde aber die Einzelstaaten noch mehr bebrüden. Als Nordbadener wandte sich der Redner in schärfster Weise gegen eine Aufteilung Badens. Hessen habe durch die räumliche Verteilung kein Staatsbewußtseur, dies sei aber in Baden sehr stark vorhanden. Baden habe mich einen wirtschaftlichen Zilsammenlxllt, der nicht zerrissen werden dürfe. Es fanime beim Schaffen eines neuen Staates nicht zuerst darauf an, die Grenzen festzu- bgen, sondern seine Aufgaben zu bestintmen. Den Einzelstaaten müßten gegenüber der lleberspan- nung des Einheitsgedankens durch die Sozialdemokratie klare Ausgaben bleiben. .Herr König- Kassel luanotc bagegen ein, Sozialisierung sei nicht identisch mit Zentralisierung. Er wolle die iveitefte Selbstbestimmung auch der wirtsthaftlick)en Elementeittheilen wahren. Geh. Rat ©trat) l drückte nochmals seine Ab- : neignmg gegen den Plan aus und seine Befürchtung, 1 die Landesuniversilät werde bei der Entstehung 1 Groß-Hessens an Bedeutung üerliercn. Geh. Rat Sommer veni.whrte sich gegen eine ' parti ti Zaristische Absicht und hielt im Gegeilleil das ; Schicksal der Landesuniversität durch ein Groß- 1 Hessen nicht für bedroht, sttochmals betonte er, man < )volle keinerlei Annexion, sondern nur freiwilligen ' t lag. -ndKS rhung und linnen nisch eingeordnet ist. Schriftsteller Kurt Jacob-Kaffel berichtet über die großhessische Bewegung in Kurhessen. Er selbst hat den Anstoß dafür gegeben und die Fühlung nach allen Seiten ausgenommen. Die Bewegung hat sich in Kurhessen schon organisiert und einen Volksbund gegründet, der als ersten Programmpunkt die Reichseinheit aufstellt. Die Bewegung ist fern davon, sich im Pariikularismus zu verlieren. Erst die Reichseinheit, dann die föderative Grundlage. 3m Dolks- gefühl besteht Hessen als Einheit, nur darf der Schwerpunkt nicht zu sehr nach Süden verschoben werden. Hessen-Kassel hat die hessische Tradition immer gepflegt. 3n ein Groß-Heffen wird durch freiwillige Angliederung auch das verkehrspolitisch zugehörige Waldeck einzugliedern sein. Der Redner ist ebenfalls gegen eine Annexionspolitik Baden gegenüber. Auch für Kurhessen verspricht er sich durch die Neubildung Groß-Hessens eine Verbesserung der Dahn- verhältnisse, deren Misere er an drastischen Beispielen erläutert. Von erster Wichtigkeit ist nach seiner Ansicht die politische Organisation, während die Erenz- regulierung, die Verwaltung, die Universitäten Fragen zweiter Bedeutung sind. Groß-Heffen muß sich aus dem Willen des Volkes herausbilden, Kraft des Selbstbestimmungsrechtes der Völker. Groß-Heff.n ist keine Parteisrage, seiner Bildung steht nach den Erklärungen der Regiernngssozialisten und der Unabhängigen nichts im Wege. Aber alles, was nach Parteipolitik riecht, muß vermieden werden. Hessen- Kassel hat sich im „Volk bund" schon organisiert, beansprucht aber für sich nichts anderes als das Primat des Losschlagens. Ortsgruppen sind bereits gebildet in Hanau, Friedberg, Offenbach, Alsfeld, Efch- wegs, Lich'enau, Wolfenhagen, im Diemland, in Frankenberg Ziegenhain, Hersfeld, Schlächtern, Marburg und Frankfurt. Alle diese Organisationen müssen sich die Hände reichen. Auch in Gießen muß eine Ortsgruppe mit einer Geschäftsstelle gebildet und ein Werbefonds gesammelt werden. E ne Korrespondenz soll über die Tätigkeit des Dolksbundes Rechenschaft geben. Es ist höchste Zeit, die Arbeit aufzunehmen, damit der Volkswillen zum Ausdruck kommt und die Nationalversammlung das Selbstbesllmmungsrecht Groß-Heffen nur zu besiegeln hat. Architekt Stück Kaffel führt aus, der beste Beweis für die Richtigkeit des Gedankens Groß-Heffen sei die Tatsache, daß das Gefühl der Zusammengehörigkeit in Hessen-Kassel auch dur e.ne 50jährige Prcußenherrschaft nicht zu ertöten gewesen sei. Das Volk habe sich nie als Preuße gefühlt. Cs dürfe keine Parteipolitik getrieben werden, dafür müsse man die besondere Mission des hessischen Staates hervorheben, zwischen Nord- und Süddeutschland als Brücke Über bte Mwnlinie zu dienen. Jede Angliederung muffe kraft des Selbstbestimmungsrechtes der Völker freiwillig geschehen. Möglich sein ein Anschluß von Unterfranken, Aschaffenburg, Miltenberg, wo auf man hort und in Frankfurter Kreisen Wert lege, nicht aber der P:alz. Bergrat Grob ter-Wetzlar bekennt sich als Alt- preuße, erklärt aber, schon 1912 in Wetzlar den Gedanken vorgefuilden zu haben, Wetzlar Hessen- Nassau zu schlagen, einen Gedanken, dem die dortige Handelskammer stets nachgegangen sei. Gutachten hätten den Zusammenschluß als wünschenswert, aber kaum durchführbar erklärt. Der Gedanke, Wetzlar bei der Aufteilung Preußens loszulösen, habe starkes Echo gefunden. Bei der Bildung-eines Groß-Hessens sei aber vor allem das wirtschaftliche Moment zu berücksichtigen. Wetzlar sei rings von Heffen- Nassau umschlossen, mit dem es wirtschaftliche und kulturelle Gemeinschaft habe. Die nassauischen Eisenerze zögen sich von Diez bis hinter den Vogelsberg und bildeten die Grundlage einer ausgedehnten Eisen- industlie, die dem künftigen Staate ein Rückgrat geben könne. Mit Elsaß-Lothring n verliere Deutschland 1 % Millionen Tonnen seiner Eisenerze, nur ‘l„ Million Tonnen verblieben ihm. Mit diesem Derliist werde Deutschland arm, da es keine Rohstoffe habe. Die nassauischen Eisenerze würden jedoch an Bedeutung gewinnen. Sache des künftigen Hessenstaates sei es, die wirtschaftlichen und kulturellen Interessen scstzuhalien und auszunühen. Streng muffe dabei geschieden werden, was dem Reiche gehöre und was den Völkern verbleibe. Wenn die Zentralisation weiter durchgeführt werde, lohne es sich nicht, Einzel- staaten zu bilden. Wenn Groß-Hessen bestehen wolle, müffe es festhalten, was es habe. Seiner Ansicht nach müsse Frankfurt mit ernbezogen werden, fraglich sei es jedoch, ob es Anspruch darauf erhebe. Als Horn seines Amtes entlassen. Kaum ivitrbe dies bekannt, schwoll der Strom der ausrüh- rischen Kundgebungen wieder an. Unabhängige und Spartakusleule organisierten den Zug: der Pöbel wirkte freiwillig mit. So kam es nicht nur zu stürmischen Straßenszenen, öffentlichen Beschimpfungen der 'Reichsregierung, sondern auch wieder zu Gewaltakten gegen das „Vorwärts"-Gebäudc, gegen das Wolff--Bureau und andere bürgerliche Zei- tuugsuuteruehmungen. Auch das Berliner Tageblatt wurde nicht verschont; demokratische Akten und Flugblätter wurden auf der Straße verbrannt. Soweit gelten die Meldungen. Ob irgend ein Sicherheitsdienst eingegriffen oder auch nur den Versuch gemacht hat, einzugreifen, davon verlautet bis jetzt nichts. Alle Welt stellt sich wieder vor die Frage: Was geschieht, um Ruhe vor der kleinen Minderheit zu bekommen? Es gibt außer der Reichshauptstadt im Reiche nur noch wenige solcher „Hexenkessel". Einer befindet sich noch in Braunschweig, wo soeben die Landesversammlung der Arbeiter- und Soldatenräte beschlossen hat, unter allen Umständen die Herrschaft der Soldatenrä:e aufrechtzuerhalten, auch g^gen die Nationalversammlung aufzutreten, wenn diese ein gegenteiliges Ergebnis haben sollte. Es könnte, wenn die Reichsregierung energische Maßregeln ergreifen wollte, nicht schwer fallen, solch,' Kundgebungen auf ihre Bedeutungslosigkeit zurückzuschrauben. Die Stimmung im Lande geht wirklich nicht mehr mit dem Radikalismus der Linken. In Baden haben die Wahlen zur konstituierenden Landesversammlung nach dem bisherigen Ergebnis einen beträchtlichen Sieg der bürgerlichen Parteien gezeitigt. Die ftürmischn Vorgänge in Berlin werden auch die Bestrebungen wieder stützen und stärken, die darauf zielen, kraftvolle, lebensfähige Bundesftaatest neben Preußen zu gestalten und aufzubauen. Der Gedanke einer Republik Groß-Heffen z. B. ist rüstig auf dem Marsche, wie eine eindrucksvolle Versammlung in Gießen gestern gezeigt hat, bei der besonders auch Vertreter von Kurhesfen zum Worte kamen. Es ist kein Parti.u.arismus, keine Eigenbrödelei, die daraus spricht, sondern ein planvolles Besinnen auf Notwendigkeiten, der Heimatliebe und Vaterlandsliebe einen neuen Grund zu geben. Die Vorteile, die eine einzelne Stabt etwa haben tonnte, treten zurück vor den gemeinsamen Interessen Derer, die mit Liebe und Begeisterung das Auge auf eine gesicherte, lebensfähige Heimat richten und damit auch dem Reiche am besten dienen wollen. Durch alle Reden der gestrigen Versammlung ging der Grund- Ion, treu zum Reiche zu halten, auch nicht etwa Einverleibungsgelüsten nachzugehen, sondern nur alle diejenigen zur Mitwirkung aufzurufen, die sich durch Bande der Zugehörigkeit zu unsrem neu zu begründenden Mittelstaate angezogen fühlen. (Eine Republik „Grotz-hessen". zz. Gießen, 5. Jan. Die für heute morgen im Großherzog angesagte Besprechung der Frage „Groß-Heffen" gestaltete sich zu einer eindrucksvollen politischen Kundgebung. Außer zahlreichen bekannten Persönlichkeiten der Gießener Bürgerschaft hatten sich auch Vertreter aus Kurhessen, R -einheffen und dem Kreise Wetzlar eingefunden und die Anwesenden, die das Wort ergriffen, sprachen fast ausnahmslos den Wunsch und Willen aller hessischen Landesteile aus, sich zu einem einheitlichen, wirtschaftlich starken Groß-Heffen im Rahmen des deutschen Vaterlandes zusammenzuschließen. Geh. Rat Sommer, der in Gießen zuerst den Gedanken der Gründung einer Republik Groß-Heffen Raum gegeben hat, leitete als Vorsitzender die Versammlung. 3m Anschluß an seine früheren Ausführungen im „Gießener Anzeiger" beleuchtete er nochmals dis Frage „Groß-Heffen" vom ethnographischen, geschichtlichen und w'.rtschasllichen Standpunkte aus. Besonders eindringlich behandelte er die unhaltbaren Eisenbahnverhültnisse von Gießen und Oberheffcn und die Universitälenfrage. Er war der Ansicht, wie die Landesuniversität Gießen vom Großherzogtum erhalten werden konnte, so könne Heffen-Kaffel Marburg erhalten. Trete Frankfurt dem neuen Staatsgebilde bei, so mache die dortige Universität als Stiftungs- uni.iersität keine Schwierigkeiten. Er wendete sich aber gegen einen Vorschlag, der Republik Groß-Heffen außerdem noch Mannheim, Heidelberg und die Rheinpfalz zuzuteilen, wodurch Groß-Hessen die Kosten einer weiteren Universität aufgebürdet werden sollten. Viel besser sei es, die Pfalz durch neue Rheinbrücken fest an Baden anzugliedern. 3n der großhessifchen Frage sei es die Hauptaufgabe, die hier r.nd in Kaffel zutage getretene Bewegung zu kombinieren und den Eindruck fernzuhalten, als wolle man nach Silben hin annektieren. Hierauf wurde eine Resolution verlesen, die späterhin infolge der Aussprache einige Abänderungen erfuhr. s 12 llht" MbNNgtN, L, ijW wärts Kaffel, südwärts Treysa, dazu den Lahngau, den sächsisch-hessischen Gau an der Diemel i ____________ .. ... . Süden die Wetterau. Die Grenzen haben sich im Laufe s greß der Rechtsstcmbyimkt und der ^Völkerbunds der späteren Jahrhunderte vielfach verschoben: einJ Doppelstaat Niederheffen-Oberheffen blieb aber fast stets. 3m 15. Zahrh. wurden Katzenellnbogen und Naffau hinzu erworben, auch gegen Darmstadt und Mannheim hin ergaben sich wichtige Verschiebungen. Bei der In ammmfaffung der hessischen Landesteile ist es grundfalsch, Landesteile hinzuzunehmen, die nicht hinzugehören, oder etwa Rheinhessen abzutrennen. Eine Zusammonfaffung der Stämme ist aber entschieden zu begrüßen und wird ein lebensfähiges Staatsgebilde ergeben. An Umfang werden Kurheffen, das Großherzogtum, die Provinz Heffen-Raffau, Wetzlar und Waldeck 20000 Quadratkilometer umfaffen (Württemberg 19000). Die Bevölkerung sei mit 3‘ , Millionen höher als die von Württemberg und Vaden. Die Frage der künftigen Hauptstadt ist aber sehr schwierig und nur durch das Volk selbst zu lösen. Kassel und Darmstadt liegen zu exzentrisch. Der Anschluß Frankfurts ist noch in keiner Weise entschieden. Wichtig wird das gute Verhältnis zu den anderen Bundesstaaten fein, in die Groß-Heffen orga- 169. Jahrgang Montag, Gießener Anzeiger „.sä General-Anzeiger für Oberheffen...... ZVllttngsrnnd-rnck u. Verlag: Srühl'sche Unw.-Vrrch- u. Zteindruckerei R. Lange. Schriftleitung, Geschästsstelle u. Druckerei: Schulstr. 7. freien Staat Groß-Hesstm vom ethrlologisck>en und irirtschaftlichen Stmrdpunkt bei dem Wiederaufbau des Reiches notwendig. Es wird dadurch ein lebenskräftiger mitteldeutscher Staat, der das Gebiet nördlich inti> südlich des Maines sonne östlich und westlich des Rheines verbindet, entstehen. 2. Die Wahl der Zentrale des Staates Groß-- Hefserr muß nach demokratischen Grwrdsätzen der Entscheidung der beteiligten Volkskreise anheim- Mstellt bleiben und soll nicht eingn Beschluß der Berliner Regierung unter liegen, Ba es sich eventuell um eine innere Angelegenheit des im Rahmen des Deuftchen Reiches selbständigen Staates Groß- &ej}en unter eventueller Billigung der Nationalversammlung handelt. 3. Tie Versammlung beschließt die Errichtung einer Ortsgruppe Gießen des hessischen Volksbundes zur weiteren Behandlung der unter 1—2 gefaßten Beschlüsse. Die Resolution wurde gegen eine Stimme angenommen. Ferner imtrbe die Bildung einer Ortsgruppe Gießen mit einem Mitgliedsaeitrage. 'von 2 Mk. beschlossen. Viele der Amvesenden er* klärten ihren Beitritt. Hierauf schloß Geh. Rat Sommer die eindrucksvolle Versammlung mit einem begeistert auf- igenontmenen Ho chaufdie Republik Groß- Hessen. Gras herllim -J-. Ruhpo ld ing (Oberbahern), 5. Jan. (WTB.) Der frühere Reichskanzler Graf Bertling ist gestern abend 93/< Uhr nach fechstägigem Krankenlager hier verschieden- Die Beisetzung findet in München statt. (Eichhorn als Berliner Polizeipräsident entlassen. Berlin, 5. Jan. (WTB.) Tas Entlassung s s ch reiben an Eichhorn bat, der „Freiheit" znwlge, folgenden Woicklaut: Wir entlassen Sie hierdurch mit dem heutigen Tage bei Aushändigung dieses Erlasses aus der kommissari- Id^n Verwaltung des Polfteipräsidiri ms von Berlin. Minister Ernst hat sich bereit erklärt, bis auf weiteres neben feinen bisherigen Funktionen die Leitung des hiefigen Polizeipräsidiums zu übernehmen und wirb den Tienst noch heute antreten. 2lttsfchreitur»:ren der Nuabhängigen und Spartakuslentckt. Berlin, 5. Januar. Infolge eines gemeinsamen Ausrufes der Unabhängigen Unit der Spart a kusleute versammelten sich üt der Siiegesallee ihre Anhänger zu einer Massenkundgebung gegen die Absetzung Eichhorns. Alle Redirer forderten 'iricht nur zur Bewafsimng des Proletariats auf, sondern erklärten unter dem Beifall ihrer Zuhörer, daß sic entschlossen feien, die Nationalversammlung M verhindern. Die Redirer forderten dann die Atassen auf, sofort zum Reichsamt zu stürmen und Ebert und Sdx-tbfnmnn zu massakrieren. Tann farmte sich der Zug und zog durch das Brandenburger Tor vor das Ministerium des' Junern. Am Brandenburger Tor verbrannte man auf einem Scheiterhaufen eine Unmenge von Negiemngsflug- blätteim. Vor dem Ministerium wartete bereits Liebknecht in einem Kraftwagen auf den Zug. Von dem Verdeck hielt er eine Ansprache an die Menge, hwrin er sagte, daß an der Spitze des Reick)es Verbrecher stünden. Auf dem Balkon des Polizeipräsidiums erschien Eichhorn in Begleitung Lieb- knechts intb Ledebours. Eichhorn gab vom Balkon «aus die ckörklärung ab, daß er so lange auf seinem Posten bleiben würde, wie es das Berliner Proletariat verlange, uni) daß er seine ganze Macht dazu bcnu&en würde, um die Errungenschaften der Ne- ic-üution zu sichern. Nachdem auch Liebknecht d-is Work ergriffen hatte, zog die Menge gegen 5 Uhr Heiter. Ein Teil der Demonstranten zog vor das Gebäude des „Vorwärts" .das erstürmt tu n b besetzt wurde. Wahrend der Vorgänge tm ^Vorwärts"-Gcbäude hatte sich vor dem Hause eine ino&c Menge angesammett. Plötzlich entdeckte ie- ktanb, daß in dem gegenüberliegenden Gebame sich das Propagandobureau Groß-Berlin der sozial- bemokratascknn Partei befand. Ties Gebäude wurde g-ftürmt imb bie ganze Einrichtung des Bureaus «auf bie Straße geworfen, wo sie berbnumt wurde. In später Abendstunde zogen die Demonstranten bann nach der El-arlottenstvaße und besetzten dort die Zentrale des W o l s f - B u r e a ir s. Ter Lcrlincr SicherhcitSd:enst. Berlin, 4. Jan. Der Kassenchef des Berliner Sicherheitsdienstes, Bantzer, wurde gestern laut „Vorwärts" unter der Beschuldigung verhaftet, 45000 Mark veruntreut zu haben. 3n die Lln- gelegenheil sei noch eine Reihe weiterer Personen der Sicherheitsdienstes verwickelt. Rüdck und Joffe noch immer in Berlin? Berlin, 4. Jan. Wie verschiedene Blätter zv verlässig hören, hält sich der bekannte Bolschewisten führer Radek noch immer in Berlin auf. Auch der ehemalige Gesandte der Sowjetrepublik Joffe hab« sich wider den Willen der Regierung in Beilin ehr- gefunden. Dazu schreibt die demokratische Dolkv" zeitung: Daß Radek immer noch da ist, sollte m aoaptiiiVxpt «!n»r Offi» S5 an nion 3i Mon ®!ens Stau (j ^tinntr Öen ^itii BorsigwerK. 1. Januar 1919. *H) gtn Wo SW toi 6eh, Geh. Dr. \ Diref Die t die \ 1?9D ett mei mti1 tert &d Aov Na imj öchc hier Star öani beauftragte Noske gegenüber einer Abordnung des Brvmberger deutschen Bürgerrates: Tie Ostmarkdeutschen sollten die Zähne zeigen und im Einverständnis mit den^ militärischen Stellen den Schießprügelergreifen. Trotz der unzweideutigen Aufforderung der sozialistischen Regierung zum nationalen Zusammenschluß des Ostdeutschtums aus dem Mund Rostes ver- Vie wnchsenüe polenggayl. Berlin, 4. Jan. Gegenüber bar wachsenden Pvlengefahr liegt nach den Blättern nod) kein Beschluß der Reichsregierung Ä un N £k mH Dltl ort ib>! rid) Die Wahlen zur badischen Nationalversammlung. Karlsruhe, 5. Jan. (WTB.) Bei den hei'tiien Wahlen zur badischen Natio- nalversanimlnng wurden ccDäl.It: 24 Demo kr t n. 35 S-> ia i.Tcn, 41 Mi'gliexr des Zeli- tnrms, 7 Teutschnatioilale. Unabl-ängige wurcen keine geroahlt. Bu da pc st, 4. Jan. Korr.-Bnr. l-cä I hervorragender Staatsrechrslehrer und Praktiker be» öokgch. labfid)tigt, bis zum Zusammentritt der ‘Jlationafoer- haftete, wie der L.-A. mitteilt, der A.- u. S.- Rat in Bromberg den Geschäftsführer des deutschen Voltsrates für den Netzedistrikt, Ge- lwimrat Cleinow, wegen Betätigung in der deutschen Volksratsbewcgung. Die gewerkschaftlich organisierten Eisenbahner legten hiergegen schärfsten Protest ein. Tie litauische Regierung hat Wilna verlassen. Die Polen haben laut V.-Z. Besitz von Wilna ergriffen. Verhandlungen zwischen Polen unb Litauern über eine gemeinsame Verteidigung der Stadt gegen die Bolschewisten haben zu keinem Ergebnis geführt. Die polnische Nationalversammlung findet laut V.-Z. am 26. Januar in Warschau statt. H o h e n s a l z a, 4. Jan. (WTB.) Gestern fand eine Versammlung der führenden deutschen und polnischen Persönlichkeiten mit dem Regimentskommandeur des Jnf.-Regts. 140 statt, in der angesichts der Verhältnisse beschlossen wurde, an den Kriegsminister ein Telegramm zu richten, worin um A b b e r u - j fung des hier garn isonierenden Infanterie-Regiments 140 gebeten wird. Die Polen stellten ein Ultimatum, worin hervorgchobcn wird, daß sie nicht mehr für die öffentliche Ruhe und Sicherheit bürgen, wenn die deutschen Truppen weiter in der Stadt verbleiben. An die Stelle des Regiments soll eine aus Deutschen und Polen bestehende Sicherheitswehr treten, die in der frei zu machenden Artilleriekaserne untergchrächt werden soll. In der Stadt herrschte in der vergangenen Nacht Ruhe. Der Betrieb geht wieder seinen gewohnten Gang. A m st e r d a m, 4. Jan. Wie hie Times melden, traf Paderewski in Begleitung eines britischen Obersten in Marsch au ein. Er wurde mit einem Fackelzug empfangen. Die Stadt ist illuminiert. Berlin, 4. Jan. (WTB.) Die Beratungen der Rcichsregicrung und des Zentralrats, die untcx Zuziehung des neuen Kriegs- mlnisters in den letzten Tagen stattfandcn, sind in allgemeiner Uebereinstimmung beendet. Man entschloß sich angesichts der Ereignisse zu einem wesentlichen Ausbau des Grenzschutzes. Am Dienstag wird ein Aufruf an die Freiwilligen ergehen. Es werden gleichzeitig die einschlägigen Bestimmungen über die Kommandostellen, die Höhe der Löhnung und die Art der Organisation veröffentlicht werden. Da» Vordringen der Polen. . I lammlung einen Entwurf zur Reichsverfafsuna auszuarbeiten. Dem Ausschuß gehören an: Ministerialdirektor a. D. Wirk!. Geh. Rat Lusensky als Vorsitzender, Prof. Dr Erich Kaufmann und Geh. Fustizral Prof. D . Heinrich Tricpel, die beiden bekannten Staatsrechtslehrer der Berliner Universität, ferner Ne» gierungc-rat von Friedberg. Geh Obeitzustizrat fiübler, Staatssekretär des Reichsjustizamtes a. D. Wirkt. Geh Rat Dr. Cisco, Geh Oberregierungsrat Reinhardt, , Regierungsrat Dr. Rathenau als Schrijtführer. Leider ist es infolge der gebotenen Eile und der bestehenden Verkehrsschwierigkeiten nicht gelungen, auch süddeutsche, namentlich baye ische Mitarbeiter heranzuziehen. Dei Ausschuß hofft, seine Arbeiten rechtzeitig fertigzustellen und sie der Nationalversammlung sowie der Oeffenl- lichkeit unterbreiten zu können. Die Tagung eines Reichsbiirgerrats. Berlin, 5. Jan. Im großen Sitzungssaale des Abgeordnetenhauses traten heute die Delegierten der Bürgerräte aus dem ganzen Reiche zusammen, um zu den das Bürgertum bewegenden wichtigsten Tagesfragen Stellung zu nehmen. Erschienen waren etwa 240 Delegierte aus allen Teilen Deutschlands, die 140 Städte vertraten. Dr. W. Koch, der Vor. sitzende des Bürgrrrats Groß-Berlins, eröffnete die Tagung. lieber die Aufgaben der Bürgerrate sprach dann als erster Berichierstatter Dr. Kurt Köhler. Berlin. Die Tagung der Burgerräte sei als ein Protest gegen die Herrschaft einer Klaffe aufzufaffen, ein Zusammengehen mit den A.- u. S.-Räten empfehle s'ch bei der Wahl zur Nationalversammlung nicht. Der Korreferent Dr. Meier» München vermochte sich nicht zu brr Auffassung bekennen, daß die Bürgerräte in erster Reihe als ein Protest gegen die Arbeiterrate anfzufaffen seien In der Dis. kussion wandte sich Fecht-Frankfurt entschieden gegen die geplante Einheitsfront des Bürgertums gegenüber der Sozialdemokratie. Das Bürger- tum müffe unbedingt mit den gegebenen Tal uchen rechnen. Daraus ergebe sich die Notwendigkeit einer Unterstützung der jetzigen Negierung zur Verhütung schlimmerer Zustände. Ein Teil der Mehrheitssozialisten werde gern Anschluß an den linken Flügel des Bürger» tums suchen. Sozialisierungsexperimente müßten jetzt entschieden zurückgewiesen werden. Folgende Reso- lution wurde von der Versammlung gegen eine Stimme angenommen : „Die Bürgerräte treten nachdrücklich für die chleunigste Schaffung und Sicherstellung gejehmäßiger Verhältnisse ein. Sie lehnen jede einseitig'' Partei» politische Vergewaltigung ab, weil eine solche zur kul» turellen und wirtschaftlichen Lahmlegung des Reiches und seiner Zukunft führen muß. Sie erachten die Er- Haltung eines arbeitsfreudigen und lebenskräftige» Bürgerstandes für die wirtschaftliche Gesundung unb den kulturellen Aufstieg unseres Volkes für unentbehrlich." Zum zweiten Punkt der Tagesorbnung: Wahlen zur Nationalversammlung, nahm die Versammlung nach Referaten von Privatdozent Dr. Ulrich Kar- staedt-Berlin und Derlagsdirektor Georg Bern- Hard-Berlin gegen eine kleine Minderheit folgende Resolution an: „Der Reichsbürgertag erwartet von den politischen Parteien den kraftvollen Schuh des Bürger» tums, vor allem aber empfiehlt er die weitestmögliche Verbindung der bürgerlichen Wahl- listen überall da, wo sie der Wahrung der inneren Neichseinheit unb ber nationalen Interessen nach außen bient." Eichhorns Widerstand. Att» Stadt ttnfc Land. Gießen, den 6. Januar 1919. ** Freibank. Dienstag, 7. Januar, wer- I den von 2 — 4 Uhr die Nrn. 1551 —1650 beliefert. ** Das Kouzert i>er Regiments musik der 116er am gestrigen eonntai auf der Liebigshöhe war sehr aut besucht. 5>ribe Sale waren besetzt und die Darbietungen der Kapelle waren nach so langer Abwesenheit und fduradc* Besetzung immerhin sehr ansprechend. Tie Spiel olge brachte außer älteren und gern gehörten Piecen auch solche aus der neueren Zeit. Leider Ivar die Wirkung der Streichmuift bei der lieber füllung des Lokals und dem Tumult nicht die- jenige, die man hatte erioartcn dür en. Vielleicht ‘ verschafft sich der Dirigent vor jeder Wiedergabe ernes Musikstücks erst etwas Ruhe, nm dem wirklichen Musikliebbaber einen Genuß zu bieten. ** (Ermittelte Einbrecher. Der hiesigen Polizei ist es gelungen, am verflossenen Freitag die Töter fcstzunehrnen, die in letzter Zeit in den hiesigen Kliniken wiederholt Einbruchsdiebstähle ausführten Als Diebe kommen zwei Militärpersonen, wovon einer Deserteur ist, und eine Zivilperson in Frage, die das gestohlene Gut in einem zu diesem Zwecke im Bergwerkswald erdichteten massiven Blockhause, wie sie im Feld gebaut wurden, verbrachten und dort verzehrten. - Die vor einigen Tagen hier gestohlenen acht Pferde wurden in Frankfurt a. M. ermittelt und konnten den (Eigentümern wieder zugeführt werden. ** Erne Frauen-Versammlung der Gießener Frauenvereinigung für Wahlarbeiten findet am Donnerstag. 9. Jan., abends 8'/« Uhr, im Stadt-Th«iter statt. Herr Dr. Hornesfer wird über „Die Frau im neuen Staate" |pred>tm. * Deutsche Volkspartei. Heute abend Istnbet im Postkeller eine Mitgliederversammlung, m der die Frage der Einheitsschule besprochen wird, statt. Die Sitzung muß um 71/? Uhr beginnen. ** Berichtigung. Herr Professor Dr. Bousset bittet uns um Aufnahme folgender Zeilen: In dem Bericht des Anzeigers über die Versammlung der demokratischen Partei am 3. 1. wird gesagt, daß ich in meinem Vortrag über Trennung von Kirch: unb Staat die Umivandlung der t!>eo!ogischm Fakultät in eine religionswissenschast- liche Abt.nlung der philojvphisck)en Fakultät gefordert habe. Ich stelle demgegenüber fest, daß eine derartige Lösung der schwierigst Frage von mir nur als eine Möglichkeit gestreift unb dann bestimmt abgelehnt wurde. Tageaen forderte ich die Aufrechterhaltung der theologischen Fakultäten ui ihrem gegenwärtigen Bestände. ** Maßnahmen des Reichsernährungsamts zur Kartoffelverso r git n g. Noch immer werden Klagen laut, daß innerhalb einzelner Bezirke erhebliche Mengen Kartoffeln bisher nicht abgeerntet worden sind. Das Reichsernährungsamt hat daher die Kommunalverbände angewiesen, von den ihnen nach der Bundesratsverordnung über die Kartoffelversorgung vom 18. Juli 1918 zustehenden Zwangsmitteln nachdrücklichst Gebrauch zu machen und die sofortige Llberntung der Kartoffelfelder an- Auorducn. Dabei sind die K mmunalrerbände ersucht, einen etwaigen Arbeicermanael durch Einstellung von Arbeitskräften auf Kosten säumiger Landwirte zu begegnen. Wie ber „Vorwärts" aus sicherster Quelle erfahrt, bestehen noch jetzt Beziehungen zwischen ber «Petersburger Telegraphenagentur und dem Berliner Polizeipräsidium, zum mindesten finanzielle Beziehungen. Erst in den allerletzten Tagen erhielt der Polizeipräsident Eichhorn von ber Roska, wie unumstößlich feststeht, 1400 Mark in einem eingeschriebenen Brief. Offenbar bezieht Eichhorn, sagt der Vorwärts, sein Gehalt von der ‘Petersburger Telegraphenagentur unentwegt weiter, was allerdings für einen Berliner Polizeipräsidenten einen Gipfelpunkt barstellt. Berlin, 4. Jan. (WB.) Die „Deutsche Allgemeine Zeitung" meldet: Nach Informationen der Reichsregierung hat ber russische Delegierte Radek Berlin verlassen. Von der Anwesenheit Joffes ist nichts bekannt. Die Relchsregierung hält die Nachricht für erfunden. a pc st, 4. Jam (WTB.) DaS Ungar. Tel. • meldet: Bclresfs der Internierung des Gcneralseldmarsckulls u. Mackensen durch die Frau- ziosen überreichte die ungarische Regierung Irwcb voran gegangenen Verhandlungen im Mb- mfterrat dem Oberstleurmmt V h x eine P rötest- 'not e. Obcrfllcutnant Vhx nahm die Prolesmote der ungarifrfxn Negierung nicht an, erklärte aber fror dem Mm.sterp ä i tuten Misti, starolvi und dem Kriegsminilier Fesletiez, dem Generalieldinarsstall ». Mackensen eine dessen Rang entsprrstumde Bc- Handlung zuteil werden zu lassen. Wien, 4. Jan. (WTB > Die Blätter melden aus Budapest: Gestern nachmittag erschien ein höherer französischer Offizier im Fother Kastell Henn (^mer.iifeldmarsst)all v. Mackensen und teilte ihm mit, daß das Oberkommando der Entente beschlossen habe, ihn nach Saloniki u ü b cr N'l h r e n. Mackensen nahm die istastnicht mit ferof'.cr Bestürzung auf und erkläNe, der Gewalt hvi.l cn zu müssen. Akackensen wurde unter Be- decknng jranzöiifcher Molomalfolbaien im Auto- ßnobil nach Gvoöllö gebracht, wo der Sonderzug beveilstand. 50 Koloiüalsoldatcn befliegen mit Ldacken j.n den Zug, der um 12 Uhr nachts nach Saloniki abging. (Ein Bericht 6e$ amerikanischen Lebensmitieiausschusser. Paris, 4. Jan. (WTB.) Reuter. Der Vorsitzende der amerikanischen Gebens m i tte lko m m i ss io n'gab einen Bericht über die Ernährungslage Europas, in dem er sagt: Seit meiner Ankunst in Europa wirke ich mit Beamten der alliierten Regierungen zusammen zwecks Untersuchung der Ernährmmslagc, insbesondere der der befreiten Gebiete. Wir haben über die Lage in Deutsch l and Untersuchungen angcstcllt, sind aber bisher noch nicht so weit, um irgendwelche endgültigen Beschlüsse zu fassen. Die Bevölkerung Deutschlands hat sicher genug Vorräte, um noch eine Zeitlang aushalten zu können, von der V e r s o r g u n g mit Fett abgesehen, das ohne Zweifel sehr knapp ist, wodurch die Entstehung von gerank- heilen und vieler sozialer Unzufriedenh.'it gefördert unrd. Die Festsetzung von Bedingungen über Maßnahmen, die notwendig sind, um den befreiten Gebieten zu helfen, muß indessen unsere erste Sorge sein. Sie umfaßt insgesamt Länder mit etwa 125 Millionen Menschen. Durch die Besetzung des Feindes und durch die Verwüstungen sank die Produktion dieser Länder. Die von der letzten Ernte übrigbehaltenen Vorräte werden bald erschöpft sein. Damit in der Lebensmittelbelicferung in der Zeit der Untersuchung und Schaffung etnec Organisation keine Verzögerung entsteht, sandten wir im Zusammenwirken des Kriegsamtes mit der Lebensmittelverwaltung bis heute cttva 150 000 Tonnen Nahrungsmittel nach verschiedenen europäischen Häfen. Daneben gaben wir bisher monatlich 150000 Tonnen nach Belgien und Nordfrankrftch. Inzwischen sandten wir gemeinsam mit unseren Alliierten Kommissionen in die verschiedenen Länder, die die Transportfrage untersuchen und trachten sollen, die Finanzfrage zu regeln. Das Transportproblem bietet außerordentliche Schwierigkeiten infolge des schlechten Zustandes der Eisenbahnen und des rollenden Materials in den ganzen in Frage kommenden Gebieten. Washington, 4. Fan. (WTD.) Reuterrnelbung. Wilson forderte den Kongreß auf, 100 Millionen Dollar zur Linderung der Hungersnot, an der (Europa leidet, zu bewilligen. Wie verlautet, wird das Geld hauptsächlich benötigt, um die Herbeischaffung von Lebensrnitteln nach Teilen Westrußlands, nach Polen und Oesterreich.Ungarn zu ermöglichen. tDilfon in Rom. Rom, 4. Fan. (Reuter.) Präsident Wilson ist gestern oormittag 10 Uhr 25 Minuten hier einge. troffen. Am Bahnhof wurde er von dem König, der Königin, den Ministern und den Behörden empfangen. Eine ungeheure Menschenmenge begrüßte ihn mit großer Begeisterung. Der Verkehr über den Rhein. Berlin, 4 Fan. (WTB.) Zur Regelung des Verkehrs über den Rhein im belgischen Be- fetzungsgebiet wurde entschieden, daß Arbeiter, die durch die Lage ihrer Arbeitsstätte gezwungen sind, den Rhein zu überschreiten, Dauerausroeife erhalten Für den Ankauf von Lebensmitteln auf dem linksrheinischen Rheinuser werben den rechtsrheinischen Einwohnern Tatigkeitspassierscheine ausgestellt. Die Behandlung Mackensens. Berlin, 5. Fan. Die Abordnung ber Regierung, die am Samstag abend den neuen Polizeipräsidenten (Eugen Ernst in sein Amt einführen wollte, mußte unverrichteter Sache wieder abziehen. Eichhorn saß mit dem Revolver in der Hand in seinem ‘Bureau und erklärte, er werde nur der Gewalt weichen Das Ministerium des Innern sei nicht berechtigt, ihn seines Amtes zu entheben, denn der Minister sei zurückge» treten und noch nicht wieder bestätigt. Außerdem sei er vom Vollzugsrat eingesetzt worden und er würde sein Amt nicht abgeben, ehe er vom Dollzugsrat ge- hört worden fei. Die Beauftragten der Re,ier>.nig zogen sich darauf zurück, zumal Eichhorn überall im Polizeipräsidium ihm ergebene bewaffnete Sicher» hettsmannschaften aufgestellt hatte. Wie Berliner Blätter hören, wird sich der Groß» berliner Vollzugsrat voraussichtlich schon am Montag mit der Angelegenheit beschäftigen und zu diesen Beratungen den Ientralrat hinzuziehen. Es ist nicht anzunehmen, daß der Dollzujjsrat Eichhorns Verbleiben im Amte dulden wird. Fraglich bleibt nur, ob Eichhorn gutwillig nachgibt, wenn auch ber Dollzugsrat gegen ihn entscheibet. Kundgebungen in Braunschweig. Frankfurt a. M, 6. Fan. Wie die „Franks. Zeitung" meldet, ist in Braunschweig eine revolutionäre Gegenverschwörung entdeckt worden, die gestern unter Führung von Offizieren und aktiven Feldwebeln die Kasernen stürmen und die A» u 5.- Räte absetzen wollten. Nach Entdeckung ber Der» chwörung haben die Arbeiter die Betriebe verlassen und mit scharf geladenen Waffen auf den Straßen demonstriert. Die Leiter der Gegenrevolution wurden verhaftet. Zwei Zahlmeister der hier garnifonierten Truppen sind mit Summen von insgesamt 640000 Mk. geflohen. Deutsche Anfrage über Elsaß Lothringen. Berlin, 4. Fan. Die deutsche Waffenstill» tandskommission teilt mit: Don deutscher Seite wurde in ber Sitzung der Waffenstillstandskommission in Spaa am 3. Fanuar angefragt, ob mit einer baldigen Aufhebung ber Postsperre zwischen (Elsaß-Lothringen und dem übrigen Deutschland gerechnet werden könnte ober ob eine Weiterleitung der sich ansammelndcn amtlichen und privaten Post über eine alliierte Behörde mög Auf eine frühere deutsche Anfrage bezüglich ber Dienstverhältnisse der deutschen Mililärbeamten in Elsaß-Lothringen wurde ber Bescheid gegeben, daß die in Dienst ebäuben wohnenden Militärbeamten in Elsaß-Lothringen bis zur Uebergabe ihres Dienstes an die französischen Behörden in Dienst und Wohnung bleiben. Eiscnbahnardeitcr-Ausstand in Tanftg. Danzig, 3. Fan. Die Eisenbahnarbeiter des Eisenbahndirektionsbezirks Danzig traten heute mit» tag in den Streik unb unterbanden den gesamten Eisenbahn-Personen« und Güterverkehr im Eisenbahn- birektionsbezirk Danzig, weil ihre Lohnforderungen, die auf einen Stundenlohn von 2,40 Mark hlnauslaufen, nicht bewilligt worben waren. Aus den Verhandlungen mit dem Vollzugsausschuß wurde an x m*?.lcrun9 ,n ®«rIin ein Telegramm gerichtet mit ber Bitte, Een Kommissar nach Danzig zu entsenden. Es wurde beschloffen, daß der Zugverkehr sofort wieder zugelaffen werden soll, jedoch bleiben die Arbeiter • ber u^enbahngauptwerkstätten vorläufig ausständig Sollten die Verhandlungen in den nächsien 3 Tagen nck ,u einem günstigen Abschluß geführt werden so wirt -.t Streik fortgesetzt. Landkreis Gießen. btV T Tie W 7 Uhr I Rer 3 Wochen nnqVar tierto 3 "Abt" 5. Gc^-F^ boVnxxchln^ntV ^7, f a bei Art.-Rat. bcr Gemeinde herzlichen Dank aus- ^?>en "on polnticyen Soldaten er st ürmt. Sespvocben für die aafttreinrhlirfic Airinabme ^Ttgrftier iparen miMsähr 30i)0 Mann stark . * Utphe 2 ^an Auf dem Rück'»ae ixim tE-Ixn KncKchauplatz gerieten in Ge^ngen- ÄtSÄtfÄ d . tr Sdjlih SÄner 9n>6en, ton abgegeben tverden Ter tru f^ul^i l >n1 fir I besuchten Volksversammlung trat SS 2« Suwrrebt «» krpartci im Schliderland tu di- auÄdiid, ä 8 * ■Sedtn s>«kt Wuhlagitutim -in, Reichs,°^°^rdneter S-ck ____ , I aus Alsield hielt m ber Versammlung, die von Ahrer G o m p f geleitet wurde, einen cinacl-enben Aus dem Reiche. Vortrag über die politische Lage unb die Ziele ber ‘ Deutschen Volkspartei. Er sand mit seinen AusMH- Soldatenausschrkitungen in Stuttgart. rungen lebhg.teit Sn alt unb die Zustimmung des Stuttgart, 4. Fan. (WTB) Don militärischer L^ä!s der Bersammlungsbesucher. Seite wird mitgcteilt: Arn Samstag morgen hat auf längeren, hef- bem Schloßplatz eine Soldatenversarnrnluna AusnnaTchersetzungen mit ciiirm üfrer» tattgefunben, in beren Verlauf vor dem Direktion-? amtrosm, dem Vorsitzenden vom Solbatenrat im gebäube der'Straßenbahn d monstr^r^ und der ^^.arcker zu Kmseft ber das Programm der Fünfpfennig°Tarif°für Miliiärperson'en wieder durch, ^raldemokraiischm ^^'artei rntrat. gedrückt wurde. Danach begab sich die Menge vor , f1 , 7n!°U; das Kriegsministerium, wo Herr Schreiner sprach r*. H.1-1 $ )'n!- ^tCr bat Seine Rede wurde mit Bravo-Rnfen ausgenommen 1 rr ""oM G. M b. H. gegründet. Die (Enmiberungsrebe des Leiters des Kneasweiens bc!’en & Studentenwvhnungen und Eß» hatte keinen Erfolg, denn die Menge, überwiegend Ä^lnnt in ciniadjer Wi.s> zu besXmffcn. Tas in Uniform, drang in bas Gebäude ein, erbrach die - al betragt vori-rft 3J00U Mk. Lln i!nn Schränke, wo die Modellgewehre ausbewahrt waren Ar Stadtverwaltung, die (Gesell- zerbrach diese bezw. nahm sie mit, schlug Türen ein ^l)ftahrtscininchtimgen und die (Äciell- und riß den Offizieren die Achselstücke herunter. Mit 'tu*1* beteiligt, ^a das Kapital zum dem Versprechen, bald wieder zu kommen, entfernte Ut' ich bcr Besuch. Eine ber in einem vorher ausgeteiU Ö “ Vlnfanfl leerstel-ende Wolmungen ermieten. ten Aufruf ausgesprochene Forderung galt ber (Ent. l fernung ber Offiziere. Der Solbaten» unb Arbeiter- ^?0cyycyUt„NcyricyteN. rat, an ihrer Splße der Leiter des Kriegswesens mF- a n ksurt a. M., 4. Jan. Zur Stif- war machtlos. tima eines Lelrrstuh^es für Doziolo.fte an derFrank- (Eine Tragödie °.,s dem °der,ch,esischen SSÄWÄ'S Arvcitcrausltand. iwllmbcr ^-ranf,Utter Bürger gab 100 000 Mark Kattowitz, 4. Fan. Bergrat Fokisch ist frei- ^LL^^ung,^ioecke^ _____________ "s demLeben geschieden. Er hat diesen 04*** VT, -------- Schritt m folgendem Schriftstück begründet: nad?rtd)feit» bur Ne',bi.du^ der Krischen Rrgierung. e5UrL*°trta3Tn?e"1’tC"'[ lQbe Ä mil!> -n.!ch-°N-n. Ab-ndbM t-r n°'ch «"JÄ 'ch'lmm-r Jini, als d« d.m g.n»a7rÄ'ih°e?A°m.« 7» ?.rib,r gu%" ±„ ™ .V°»' 'Parlament. Nachrichten- meiden, mied flch d Die Lebte die ich euch ans dem Ä W'rt. hentralrat über die enbgültige »esetinng der preuh" Mißhaudeit unb oertuibt eure Bearnttn^ihr' braucht ", "1'^1"'^. roc™ die Berichte über ie und findet keine anderen, die bereit fein mü?b^ s ‘ k c,n9cIa“fen,hnb. Es bleibt mit Wahnsinnigen zu arbeiten Ihr braucht Z l i “^uroarten ob die Prüfung mehr als eine ormelle ihr c en Betrieb ohne Arbeiter nicht^führan könM D°n bete'figter Seüe wirb darauf Fehlen die Leiter, dann erliegt der Betrieb und ibr aufmerksam gemacht daß auch Ebert, Scheibemann müßt verhungern, mit euch eure Frauen, eure Kinder Landsberg nach dem Ausscheiden der Unab; unb Hunberttausende unschuldiger Büraer Di- -in ^an?l9en 'hre Remter form ll dem Zentralrat zur drindliche Mahnung, die ich an euch richte, ruft euch ^^gung gestellt haben. (Anmerkung des Wolff- zu eifriger Arbeit. Nur wenn ihr mel)- arbeitet als b , ?ud),“n5 öirb Don Sus^ndiger Stelle mit- vor dem Krieg und eure An prüche bescheidener wer- getei tf ba^ cs um e,ne reine Formsache handelt.) den, könnt ihr auf Zufluß von Lebensrnitteln und bin Entwurf 111F ReichsVtrfasslMg Tnh ^Ür cucf) in öcn Berlin, 4. Fan. (WTB.) Unter der Führung Tob gegangen dm, schützt meine Frau unb meine bes Vereins „Recht und Mirrickaft" hat sich in Ü)nen' Wenn fle b-ch eure (Berlin ein Au"sfch?b gebilb^'^°^ntek M.^rbett Amtlicher LeU. Petr.: Ti? Wahlen zur ver'offuitggebenden beut* fdjen Nationalversammlung. An die Vürgrrmristcrcstn der Landgemeinden des Kreises. Die Wahlen zur versassunggebenden Rutional- ^erscrmmlmrg sind im ganzen Reich auf Sonn# 1 iig den 19. Januar 1919 festgesetzt worden. Tic Abstimmimg beginnt vormittags um 9 Uhr lund nrirb um 8 Uhr nachmittags geschlossen. Sie wollen dies unter Angabe des Wahlvor- ftel-ers und seines Stellvertreters (in .Heuchelheim, Lich und Wieseck unter Beifügung des Abstim- inungsbezirtes sonne des von Ihnen zu bestimmenden Wahllokals spätestens bis zum 12. l. M. ortsüblich bekannlmachcn und wie frefdjeijcn unter Angabe des Datums der Publikation anher berichten. Gießen, den 2. Januar 1919. Kreisamt ließen. 3. 95.: Welcker. 1. Albach: Wahlvorsteher Beigeordn Arnold; Stellvertreter Heinrich Säwfer VI. 2. Allcndorf a. d. Lahn: Wahlvorst. Bürgermeister Dolk; Stellv. Bürgermeist.-St. Binz. 3. Mlcndors a. d. Lda.: Wahlv-orst. Bürgermeister Rein; Stellv. Beig. Wclcler. 4. Allertshausen: Wahlvorst. Bürgermeister iHillgärtner; S-tellv. Beig. Hillgärtner. 5. Alten-Buseck: Wablvorst. Beig. Rau; Stell- Vertreter Gemeinderatsmitalied WUhelm Kohl. 6. Annerod: Wahlvorst. Bürgermeister Horn; Stellv. Bagsordneter Hahn. 7. Bellersheim: WahlVorst. Bürgermeister 'Bopp; S-tcllo. Wilhelm Reufel. 8. Beltersl-ain: Wahlvorft. Bürgermeister Magel; Stcllv. Beigeordneter Hartmanw 9. Bersrod mit Winnerod: Wahlvorft. Bür- tgerm^ster Rcnschnng; Stellv. Beig. Becker. 10. Bettenhausen: Wahlvorst. Bürgermeister Roth; Stellv. Beigeordneter Lerdner. 11. Beuern: Wahlvorsteher Bürgermeister Walther; Stellv. Beig. Ranft. 12. Bi:klar: Wahlvorsteher Bürgermeister Müller; Stellv. Beig. Milller. 13. Bu.koards eldcn: Wahlvorsteher Bürgermeister Ho fmann; Stellv. Beig. Tamm. Deutliche Demokrafifche Partei Cinladung an die frei eiflldi gefilmte Äugend unterer Stadt. ITlontag den 6. Hanuar abends 8 Uhr im Saale des Botels Füritenhof grohs ölksntltcüs 3ugendfcimdgebung Redner: Geh. Kirchenrat Prof. Dr. D. Sck, Geh. Äulttrrat Prof. Dr. Uliftermaln und Dr. Hvemarie aus Giehen, Direktor Dr. R. Strecker aus Friedberg. Die männliche Äugend Siebens, besonders die wahlberechtigte, ilt herzlich eingeladen. 179D Der Vorhand: Prof. Michel. Montag den 6. Ian. abends 8 Uhr findet im Saale des Gewerhschastshauses, Schanzenstr, mit polit. Vorträge statt. Hierzu sind alle Unteroffiziere des Standortes Giehen mit ihren Verwandten, Freunden und Bekannten freundlichst eingeladen. Der Vorstand. Montag den 6. Januar, abends 7 Uhr ssldatenversammlung aus der Liebigshöhe. Alle Kameraden der Gießener Garnison werden freundlichst eingeladen. Ter Soldateurat. 2290 0*11 F®Krffl!iilung M* Ms^rlßi im FiirsMo! Dienstag, 7.Januar, abends 7V-Uhr. Es werden sprechen: Stau (Elfe Rslosf über „grau und Staatr- bürgertum" und Herr Professor Dr.Sd)ian. Männer und Frauen aller Stände sind eingeladen. Freie Aussprache. 206D Allgemeiner Deutscher Zrauenverein (Ortsgruppe Sletzen). Die monatliche Mitgliederversammlung fällt im Januar aus. xbd Vie Vorsitzende. 14. Climbach: Wahlvorsteher Bürgerimtster Stein; Stellv. Beig. Konrad. 15. Daubringen: Wahlvorft. Bürgermeister Walter; Stellv. Beigeordneter Schäler. 16. Torf-Güll: Wahlvorsteher Beigeordneter Schmidt: Stellv. Lehrer Köhres. 17. Eberstadt mit Arnsburg: Wahlvorft. Bürgermeister Görlach; Stellv. Beigeordneter Müller. 18. Ettiugsl>ausen: Wahlvorft. Bürgermeister Keil; Stellv. Beig. Opper. 19. Garbenteich: Wahlvorft. Bürgermeister Kissel; Stellv. Beig. Wallbott. 20. Geilshausen: Wahlvorst. Beig. Gg. Merrz; Stellv. Landwirt Georg Fabel. 21. Göbelnrod: Wahlvorsteher Bürgermeister Weber; Stellv. Beig. Wilhelm. 22. Groften-Buseck: Wahlvorst. GememderatS- ,Mitglied Heinrich Schneider II.; Stellv. Gemeinderatsmitglied Heinrich Größer II. 23. Großen-Linden: Wahlvorst. Beig. Lang; Stellv. Gemeinderatsmitglied Mehl. 24. Grünberg: Wahlvorst. Beig. Feldat; Stellvertreter Gemeindevat Möller. 25. Grüningen: Wahlvorsteher Bürgermeister Bingel; Stellv. Beig. Jsljeim. 26. Harbach: Wahlvorft. Bürgermstr. Münch; Stellv. Beig. Albert. 27. Hattenrod: Wahlvorft. Bürgermstr. Rock; Stellv. Beig. Dörr. 28. Haarsen: Wahlvorft. Bürgermstr. Müller; Stellt). Beig. Haus. 29. Hearck^lheim: I. Bezirk, Anfangsbuchstaben A—K: Wahlvorft. Beig. Kreiling; Stellv. Ge- meinüerat Ferd. Hahn' II; Bezirk, Anfangsbuchstaben L—Z: Wahlvorft. Bürgermeister Kreilürg; Stellv. Gemeirrderat Karl Niebch. 30. Holzheim: Wahlvorft. Bürgermstr. Wetz; Stellv. Y^emeinderatsmitglied Kuhl. 31. Hungen: Wahlvorft. Bürgermstr. Fendt; Stellv. Beig. Seibert. 32. Inheiden: Wahlvorft. Bürgermeister Reitz; Stellv. Rechner Jäger. 33. Keffelbach: Wahlvorsteher Bürgermeister Schwalb; Stellv. Jakob Becker. 34. Klein-Linden: Wahlvorft. Bürgermeister Jung; Stellv. Beig. Wilh. Jung VIII. 35. Langd: Wahlvorft. Bürgermstr. Meyer; Stellv. Otto Gg. Walther. 36. Laug-Göns: Wahlvorsteher Bürgermstr Rompf; Stellv. Beig. Henrich 37. LangSdorf: Wahlvorsteher Bürgermeister Bender; Stellv. Beig. Pauly. 38. Lauter: Wahlvorst. Bürgermeister Aff; Stellv. Rechner Tröller. „ , 39. Leihgestern: Wahlvorsteher Bürgermeister Heß; Stellv. Beigeordneter Weller. 40. Lich mit Hof Albach, Cvlnhausen und Mühlsachsen und Merlbach: I. Bezirk Anfangsbuchstaben A—K Wahlvorft. Hauptlehrer Roth; Stellvertreter Lehrer Törmer. — II. Bezirk Anfangsbuchstaben L—Z Wahlvvrstel-er Bürgermeister Törmer; Stellv. Beigeordneter Holler. Stellv. Ludwig Bräuning. 41. Lindenstruth: Wahlvorft. .Beig, Fatum; Stellv. Ludwig Bräarning. 42. Lollar: Wahlvorft. Bürgernreift. Schmidt; Stellv. Beigeordneter Gerlach. 43. Londorf: Wahlvorst. Bürgermeister Llu- TTtann: Stellv. Gemciirderatsmitglied Hosselbach. 44. Lumda: Wahlvorsteher Bürgermeister Aff; Stellv. Rechner Tröller. 45. Mainzlar: Wahlvorsteher Bürgermeister Bogel; Stellv. Beigeordneter Bingel. 46. Münster: Wahlvorsteher Bürgermeister Gontrum I.; Stellv. Beigeordneter Walter. 47. Muschm!)eim mit Hos-Güll: Wahlvorft. Bürgermeister Eifer; Stellv. Beig. Roth. 48. Rieder-Bessingen: Wahlvorsteher Lehrer Graulich; Stellv. Landwirt Georg Hau. 49. Nonnenrvth: Wahlvorsteher Bürgermeister Hoppe; Stellv. Lehrer Walter. 50. Obbornhofen: Wahlvorft. Bürgermeister Leschhorn; Stellv. Beig. Ommersheim. 51. Ober-Bessingen: Wahlvorft. Beigeordneter Tamer; Stellv. Gemeinderechner Rühl. 52. Ober-Hörgern: Wahlvorft. Bürgermeister Holler; Stellv. Beigeordneter Müller. 53. Odenhauscn mit Appenborn: Wahlvorft. Stellv. Bürgermeist. Nachtigall; Stellvertreter Gemeirrderatsmitglied Belling II. 54. Oppenrod: Wahlv-rsteher Bürgermeister Balser; Stellv. Beig. Weller. 55. Queckborn: Wahlvorsteher Bürgermeister Schmidt; Stellv. Beigeordneter Asf. 56. Rabertshausen mit Ringelshausen: Wahlvorsteher Bürgermeister Reichhardt; Stellv. Beigeordneter Ludwig. 57. Reinl-ardslxrin: Wahlvorft. Bürgermeister Graulich; Stellv. Beig. Kvvnmann. Sozialdemokratische Partei Gießen. Mittwoch den 8. Januar abends ?V2 Nhr im Stadttheater Grolle öMi* M-inMiq für Männer und Franen. Redner: Frau Kaul, Offenbach, und Herr Dizewacht- meister Tiremser vomG.°Kdo. 18. A.--K., Bad-Nauheim. Freie Diskussion. Männer u. Frauen Gießens, erscheint in Mafien in dieser Versammlung! 234D Der Einberuser. im Stadt-Theater am Donnerstag, V. Januar, abends 81/, Nhr Redner: Herr Dr. Horneffer: „Die Frau im neuen Staate". Frauen und Männer aller Parteien und Stände sind eingeladen. Freie Aussprache! 2MD GießekerFrallMtteinigsingsUWlihlarlieitesi Die Einschränkung der Beleuchtung zwingt uns, die Schalter vom 6. I. Mts. ab nachmittags vorübergehend zu schließen. Kassestunden 8%—1 Uhr. Gießen, den 4. Januar 1919. 215D Gewerbebank zu Giehen e. G. m. b. h. -----------1W7 Schleier! schwarz und farbig in großer Auswahl. fffJodehaus^alQmor / Scheuertücher 50X50 cm, s. weich, sehr saugf.Probedtzd. >1.19 — HaadtÄcher s. weich, gut trockn. 50X100 cm Probe- dtzd. M. 36.—, Mindestabgabe je 1 Dtzd., größ. Posten billiger. BSänner- scharsen M. 6.25, Frauen« «ohärsea blau o. Träg. M. 5.80, mit Latz u.Träg. ™ ".50, bedr. o. Träg. M. , m. Latz u.Träg. M. . Kleiderschürzen m. •mein M. 28—34. Kna« lehttrzen v M. 2.— p. Sick. ZEädcban- jerseharzen, je nach Größe v. M. 5.95—6.40 p. Stck. Klttelfonn je nach Größe von M. 6.40—11.20 p. Stck. Allo Aufträge über M. 20.— franko. ÄiiguslRettig,öessauDz.372 Abteilung Textilwaren. Spezialität e; stklassige Zellstoffgewebe, l^d Steppdecken werden angefertigt u.anf- gearbeilet. Fert. Decken am Lager. Schott, 0285 WalUorstr. 241. XlaVicr- Stimmen, Reparieren, Polieren 268 in erstklass. Ausführ. B. Stimmabon. große Preisermäßigung. Karl Finke Klaviermacher Weserstrasse 9. Brrtzbach-Licher Eisenbahn. Durch Nachtrag V zum besonderen Tarifheft B für den Binnenverkehr unserer Eisenbahn wird zum LO.Januar 1919 ein Ausnahmetarif für ungewaschenen Bauxit eingeführt. Auskunft erteilt bis zum Erscheinen des Nachtrages die Bahnverwaltung in Butzbach. Butzbach, den 1. Januar 1919. 237V Der Vorstand. Beginn des neuen Halbjahr-Kurses . - T.Januar. -----—— Anmeldungen werden noch täglich bis Ende des Monats entgegengenommen. Vogt’sche Privat-Handelsschule. Zuschimde-Lehranstalt Kaiser-Allee 14 a. yerRchfedenen Kurse imMaßnehmew Musterzeichnen, Buschnelden u. Aufertigen von Kleidern aller Art beginnen am tt. Januar. Anmeldungen nimmt jederzeit entgegen m! Lina Petri. i Eine öffentliche Techniker-Versammlung findet am Donnerstag den 9. Jan. 1919 abends 7V2 Uhr im Hotel Schütz z« Gießen statt, wozu alte technischen Beamten «nd Angestellten eingeladen werden. Die Stunde gebietet das Erscheinen aller. VerbandsbeamterKanf- mann wird über die Forderungen der Gegenwart und über den Zusammenschluß der Technikerorganisationen sprechen. Freie Aussprache. 0254__________Der Einberuser. Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Inheiden für Rj. 1919 liegt vom 8. ds. Mts. eine Woche auf der Bürgermeisterei zur Einsicht offen. Einwendungen können schriftlich oder zu Protokoll vorgebracht werden. Es wich eine Umlage erhoben, zu der auch die Ausmärker beizu- tragen haben. Jnhetden, den 4. Januar 1919. ____________Reitz, Bürgermeister.________ M4 Dmcksachen aller Irl wert die BrähJ’eehe Üeiw.-Oraeherel. H. Lum, Oieflee 58. Reiskirchen: Wahlvorsteher Bürger inerster Wagner; Stellv. Beigeordneter Stumpf. 59. Rodheim mit Hof Graß: Wahlvorft. Bürgermeister Kröll; Stellv. Beig. Reichhardt II. 60. Rödgen: Wahlvorst. Bürgermeister Kraushaar; Stellv. Beigeordneter Wagner. 62. Röthges: Wahlvorst. Bürgermstr. MeckÄ; Stellv. Beigeordn "ter Tamer. 63. Rüddingshausen: Wahlvorft. Beig. Nikolai; Stellv. Ortsgerichlsvorst. Hrch. Braun I. 64. Ruttershausen mit Kirchberg: Wahlvorft. Bürgermeister Mnkel; Stellv. Beig. Kerber. 65. Saasen mit Bollnbach, Beitsberg unti Wirberg: Wahlvorft. Bürgermeister Sckjepp; Stellvertreter Lehrer Herber. 66. Stangenrod: Wahlvorft. Bürgermeister Knauß; Stellv. Beigeordneter Groß. , 67. Staufenberg m. Friedel hangen: Wahlvorft. Beigeordneter Mever; Stellv. GemernderatsmÜ-, Med Schön. 68. Steinbach: Wahlvorft. Bürgermstr. Krü. mer; Stellv. Beig. Hrch. Haas XIII. 69. Steinhcim: Wahlvorft. Bürgermeister Nicklas: Stellv. Gemeinderatsmitglied LDg. Hofmann II. 70. Stockhausen: Wahlvorst. Bürgermeister Jochim; Stellv. Beigeordneter Carle. 71. Trais-Horloff: Wablvorst. Bürgermeister Bornmamr: Stellv. Beigeordneter Hnblitz. 72. Treik; a .d. Lda.: Wahlvorft. Bürgermstr. Remter; Stellv. Beigeordneter Michel. 73. Trohe: Wahlvvrst. Bürgermstr. Schmidt; Stellv. Beigeordneter Schwarz. 74. Utphe: Wahlvorft. Bürgermstr. Schneider; Stellv. Beigeordneter Baltzer. 75. Billingen: Wahlvorst. Bürgermstr. Hrch. Rühl III.; Stellv. Beig. Hrch. Pauli III. 76. Watzenborn mit Steinberg: Wahlvorft. Bürgermeister Hirz; Stellv. Beigeordneter Joh. Philipp II. 77. Weickartshain: Wahlvorft. Bürgermeister Knöß; Stellv. Beigeordneter Hork. 78. Wcitershain: Wahlvvrst. Bürgermeister Reichert; Stellv. Gemeinderatsmitgl. Hrch. Pfaff. 79. Wieseck: I. Bezirk (Anfangsbnchstalxvi der straften A bis I: Wahlvorft. Bürgermstr. Schom- ber; Stellv. Heinrich Becker I. II. Bezirk (Anfangsbuchstaben der Straßen K bis Z): Wahlvorst. Beigeordneter Schäfer; Stellv. Tarne! Erb II. Die Studenten und Studentinnen der Landesuniversität laden wir zu dem am Mittwoch 8. Jon. 1919 abds. 8’/2 Uhr int Saale des Hotels „Zürstenhof" stattfindenden Vortrag über die Wahlen jur national- Oerfammlung und jur heffifchenvolkrkammer mit anschließender freier Aussprache ein. 25id Der Vorstand. Anna Lenz Wilhelm Stein Verlobte äletn-Cinben Climbach Januar 1919. Aus dem Heeresdienst entlassen, nehme ich meine Praxis in vollem Umfange wieder auf. Sprechstunden werktags: vorm. 8-9 Uhr nachra. 2-3 Uhr Dr. Schäffer, Seltersweg 38 • Telephon 606. 1M Ich habe mich in Gießen Goethestraße 34 als Facharzt für Erkrankungen der Haut- und der Harnwege niedergelassen. 0267 Sprechstunden: Werktags: 10-12 Uhr v 3-4 Uhr Tel. 2162. Sonntags: 10-11 Uhr Dr. med. Storck. Hotel Schütz Heute abend Künstler-Konzert Anfang 7 Uhr. »69 ! Bekanntmachung. Die hier ansässigen Ehepaare, welche int innen« den Jahre das Fest der goldenen Hochzeit begehen und Anspruch aus Zuwendung der Gabe auS der im Jahre 1879 anläßlich der „goldenen Hochzeit hei Deutschen KaiserpaareS"errichleteu Stiftung erbeben wollen, werden hierdurch ausgesordert, sich cl-"balt im Stadthaus Zimmer 15 zu melden. Gießen, den 2. Januar 1919 . 2460 T« Qb«chür«cvteister.; ffleXXcx# Verwandten und Bekannten die traurige Mitteilung, das; unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroß 4 tnnq‘ leie aus! M strati mori mit unö flimm ®nja Cine entwa wache in de lotter und der n fehle nur n dcr p, befind suchle nicht i Mair Demo in de Sira Ms ein sc Spart, tänzle Hanse Hand lakus Haber dagege noch ni 311 Stamm 3n der abi« Lc Klhel SBiUjelr ft Sp, er D Rrui Mer H. gtt ^eich-,! renbt haben eM Jteffeid N du Ne: , 3?ei der J^üsleu b* Skttlc ^'Ulaf s-?. ??h« *Ä 3?°"are Herr Heinrich Znderihal III Die Beerdigung findet Dienstag den 7. Jan. nachm. I1/« Uhr statt. Krau Elise Judertbal geb. Balser 7-iomilic Heinrich Jndertdal IV. Ludwig Judertbal, z. Zt. im Feld, nebst Brant Familie Wilbclm Ceivv IL Familie Heinrich Siegfried uebst allen Augcbörigeu. Rödgen, Grohen-Buseck, den 4. Januar 1919. im 80. Lebensjahre nach kurzem Krankenlager sanft entschlafen ist. Im Namen der trällernden Hinterbliebenen: Todes-Anzeige. Allen Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, daß mein innigstgeliebter Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater und Schwager Junges Mädchen von 10 bis 20 Jahren, welches alle Haus- u. Küchenarbeiten, sowie euvas Landwirtschaft versteht, auch eine itub melken kann, wird aus sofort gesucht. Landmädchen bevorzugt. Freie Neffe, gnieS Eficn und guier Lohn. 2G6s3 BetriebSffibrer J, f ebauer, Herschbach i. Weuerw. Nachruf Gießen, den 5. Januar 1919. 201D 1 Die trauernden Hinterbliebenen: 0311 Tischt. Mädchen tags- 5‘§ j über in kl.Hausb. gesucht. Zlirchstrahe 2, 0305 j Vermietungen des Gien. Ann 02(50 wimmer mit Pension 0227 8U vcrimcten 236 Anzeigels. zu vermieten. 23 t sofort gesucht 252 [Stellenangebote | Sekillasehsn Vcrtretns! gesucht O2K1 Kurzgeschnittcncs Brennholz kaufen 145 zu verkanten. 0206 gesucht. 199 HarrieS, Asterweg 35, I. 248V .'nnbcrür. 11. gesucht. 233 AU gesucht. Angebote unter 108 a. d. Gieß. Anzeiger. 213 16» JßöM. Weihnoeg mit Pens, •oii 2 geb. Herren z. oerm. Zn erir. in d. Gefchästsst. Familie F. Lang 7<-amilic W. Weigand Familie L. Weigand IV. Familie St. Weinandt Familie F. Schäfer nebst allen Angehörigen. die Geschästsst des Gieh. Anzeigers erbeten. Kleidei-acliranU, Hüclierwrlira- k, feuerf. Schrank n. Schreibtisch. Angebote nnt 241 an Georg Dnhmer, ___Neuenweg. Druckerei Reineke Roouitra c 28. L.RchubuumLzacob Am LSwaldSfiarten. Kuusc Clrttroniotcre aller Stromart auch gebr. und revaraturbcdnrliige. Angebote an Frau St »bl. Cut erh. Gitarre zu taufen gcs. Schr. Ang. nut. 0308 an d. Gieh. Anz. Tannenholz v.Ztr.M.4.— Buchen» u. Eichen Smfiüüitft Hffhttu-, auch zum Ziehen geeign., zu verk. V. Scl.ürer, Bad-9| anheim. Grsch. ^djnciberin zum Umändern ges. Schr. Ang.U.O3O7au d. G.A.erb. Heu, Hafer kanfeu gesucht. LVUbeimktrad« Suche ittnül. Zimmer rr.it voller B.nnou, mögi. sofort. Schr.Angcb. unter tt)l an den Gieh. Anz. Junges Mädchen auch Konfirmandin, über mittag oder tagsüber gesucht. Zu erfragen in der Geschästsst. des Giehener zu kauien gesucht. Angeb. II. 0304 a Gienen. Anz. zu kaufen gesucht 1226c Diezstrafre G, I nachmittags 2—5 Uhr. iasberd und 3 Gaslampen zu verk ?käb. zu erfragen n der Geschäftsstelle des Gtebeuer Anzeiger-, ** Familie L. MaguuS V. Ww. Familie H. Wci-'.aud Familie H. (Seihler Familie W. Schaum Familie L. Pfaff Familie A. Weigand Möbl. Zimmer mit .'Betten oder 8-bis 8 • Zimmer * Wohnung von -'Personen uagsüber abwes ndigesucht Augeb. unter 0213 g. d-Gieß. Anz. du köüs. fifjudit Ant unserer Sophienhütte in Wetzlar werden noch tüchtige I PBrsomsÄii sowie 1 GeristacMIte mit grofiem Kasten zu verkaufen. 239 8ede«l»«r, SelterSweg 73. M ä gesucht. Schristl. Angebote unter 0*28,1 an den Gien. Anz iiidit. PscrdkbarsEk, ledig, sofort gesucht Auu*t Fren*dorf, iw Pferdcbaudlung. Offijiers- Wäschesack kein Pavterstofi, zu kauf, gesucht Schulstraße 7. >,i Belgische Riesen (1918er Zucht» zu verkanf. Müblstrahc 25. 0-J9G LcickittS HolbvtrStlk für ein Ponn zu kaufen gesucht. Lehrer Wolf, O2ii8 Bersrod. Simmentaler Rilldkr zu verk. Nodbeim a.d.B. Hausnummer 25. kauft (267s s feste Angebote zu richten an J. Cntstein, Frankfurt a.M. Göringstrahe 5. Jüngeres, fleißiges Mädchen sofort gesucht. Frai. Georg Todt, ‘-äs Blockstraße ii. 14—16iähr., gesund., will. SVi ä b rf) C 1t kann im HanSb. u. 9?n6en gut angel, werden. 9t'ah. L d. Gefchästsst. d. Gieß.A. Großen-Linden, Heuchelheim, Gießen, Hochelheim, 5. Jan. 1919. Die Beerdigung findet Dienstag den 7. Jan., 3 Uhr, statt. Fm girr Mthcn für zweimal in der Woche einige Stunden gesucht, in Ludwigitr. 41, II. Zunge Same erfahren in Haushalt, Maschinenschreiben und Slenogravhie, sncht pass. Beschäftig. Schr. Augeb. u.0153 and.Gieit.Anz. erb. Junge all.'instehende ge« schnslstüchrige Frau sucht Stelle als Verkäuferin oder Filiale zu führen. Angebote unt (C300 au d. Gießener Anzeiger. Ordentliche Frau zum Waschen für jede Woche gesucht 0149 Stciuttrahe 49. Zuverlässige Zkitungsträgenn L-iwlg 36111141, Rödgen. Eine bochtrucht., zugfefte. schivere scheckige Rnb und Kalb bat zu verkaufen o-iM Otto Ludwix NabertShaufen b. Nidda. MK Mädchen tagsüber ob. ganz gesucht. Goetbcstr. 31,1. St. Hotel Prinz Carl. LaSe» mit Wohnung Renstadt 79 preiswert Gießener Freiw. Feuerwehr. Die vom Heeresdienst entlaßenen Kamera, en werden ersucht, zwecks tkmpsangnabme der Uniform und AtiSrüstunaS- ftücke b. Zeugwart 9h e» bei sich umgehend zu melden, da am Montag dcn 13. Januar die I. HmlsvemolMg stattsindet.TageSordnung mt'd zugestell». 1244a Das KoaunaaJs: Faber. ekiiflnmptn WllabMe ni;ö TliAbMe JWttWnikdcWt und Lebrliug gesucht. Id. d*anlus, 0156 Alten - Buicck. •öflirä in. Vollen in bester (Geschäftslage zu verkaufen. Anicb. unter 0257 an den Gieß Anz. K ii e rfj t für Landwirtschaft sucht L. Fciling, Atzbachlb. Gienen» Nr. 8. Ein Schweizer KL! MagdZ für mügl. bald. Eintritt gesucht von GutSvüchter Schmitt in Sä ellubos (Pou Schotten'. Tel. 216. Pfeiffer'schc Bnchbdlg., Walltorstraße 2L__ M Hcta oder Frau tagsüber gesucht. Frau Mauser, 0216 Ludwigstr.31. Lang-GönS, den 4. Januar 1919. Die Beerdigung findet Dienstag den 7. Januar, 2 Uhr nachmittags, statt. 0,89 0290 Frau 5?. Noll, Hofman n st raße 4, II. Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, daß eS Gott dem Allmächtigen gefallen hat, meine liebe, unvergeßliche Gattin, unsere liebe, treusorgende Mutter, unsere gute Tochter und Schwiegertochter, meine einzige Schwester, unsere liebe Schwägerin, Tante und Nichte grau Emma Brücke! geb. Wagner nach kurzer, schwerer Krankheit im 35. Lebensjahre in die Ewigkeit abzurufen. In tiefem Schmerz: Wilhelm Brücke! V., Gem.-Rechner, und Kinder zamilie Zoh. Kd. Wagner stamiiie Kd. Zoh. Brücke! Familie Kd. wilh. Zung samilie Karl Aug. Zaber. Monatsfrau ges. Kaiser-Allee 60H. Zuverlässige Frau zweimal wöchentlich einige Slunden uorm. gesucht 0276 Ebelstr. 23, L Ein junger. Mädchen für leichte Hausarbeit v 8—12 II br vorm. gesucht Nord-Anlage 121. Zum bald. Antritt suche ich ein orbcnil, erfahr. Mlldchcn für die M ncbe. 0171 Frau Adminiskr. Siebold, Hofant Altenbergb Wetzl. Bravec«, jüngeres Maschen Bankbeamter sucht per sofort ober 1. Februar mttbllerlea Zimmer eventuell mit Licht und Heizung. Schriftl. Angeb. unter 0263 a. d. Gieß. Anz. r. 31. Junges, tüchtigeö 140 Mädchen für sofort ob. später ges. Nnlbfteisch, Liebigstr. 71. Mädchen lagvüber gesucht. 0295 , Schulstraße 1II. Infolge Erkrank, meines j-tz. PlädchenS suche ich f fof., end. auch später ein in ftüctic u. Hausarb. ers' MÄtlchen. Frau H. Ingbardt, 259___Sud-Aulage 20. jmsüttklinf. Das Haus Nsterwcg 44 m. Hinrerh. kommt n. mehr z. Versteigerung, sond. ist auS freier Hand zn verk Näh. d. Ebrist. Pfeiffer, Schiffenb. Weg 30.___m 2P. geir. u. 1P. neue Arb - Sebniirstiefcl 1414-42), l Winter-Joppe f. schl. Figur, dkl. Tiüngliugs- Svortbose, -Lackrock u. -Mantel,u,.Lltt«(56l».lk. schw. Wleholga«. z. verk. Baläa», Nleichstr.33 vt.'«« Heaer,iHo4e?3.Freek- end SHteklng-ZiHze^ zu verk. 0299 Blckhalr. 18, II. Tieferschüttert stehen wir an der Bahre deS allzufrüh Dahingeschiedenen, der sich durch seinen lauteren Eharakter, seine ge: stgen Eigenschaften und aerech en Sinn auszeichneie. Wir verlieren in ihm einen selten guten Vorgesetzten, der sich nicht nur als Ebes, sondern auch alö freund und Bern er jedem einzelnen seiner Umgebung widmete. Er wird unö unvergeßlich bleiben. Das personal Oer $irma Georg Appel. MlÄ-toia ges. | Hotel Priaz Carl, Glassea. Braves, fleißiges (oI7S IlkilßiüliWkll für sofort oder später ges. Tichy, Seliersweg 43. Wer erteilt Pr viitlintkrncht z. Einfübr. in die Eisen- betonlcbre? Angeb. mit Angabe ü. Honorars pro Stunde unt. 0275 an die GefchaslSst. d. Gieß. An». Wo kann sich Fräulein, welch, die eins. Schneid, kennt, z. versckten Lchnei- derln heranbilden? Schr. Ana.u.O274a.d. Gieß.Anz. GeichäftSt. j.Mann. NI., Rhein!., w., da e. L a. raff. Damenbek.sehli. m.Fraul. od. Witwe i. Brtelw. zu tr. Einbeir. w, erw. Gefi. Cff. zu richt, um. A. F..461, Peet Benkllnien, Bez. Eöln. (m Jg.Maun.25 .(., w i. kurz. Zeit s. eig.Gef.t>.eröff., w. mit aebild. liebensw. ge- schästök. Frau!, zw. fvät. Heirat bek.z.w $L4erm.tft erlv, jed. n 'Ueb* Ernst» Kn-Cff. in. Bild l- u-Bu« er.str.Diskr erwünscht um. 0309 an d. Greß. Anz. Etttianfen. Gelbbrauner jung Hund entlaufen. Wiederbringer erhalt Belohnung. 265 . Marktur. 4 Ttt-tit. Fräulein sucht Stellung in beff. Gcirväft. Schrisil. Ang. unt 02 -6 an d. Gi> ß. Anz. Mädchen v. auswäriv sucht Stellung zum 1. Februar. Gute Zengnisse vorhanden. Schristl. Angebote unter 203 an den Gießener Anzeiger. | Verkäufe | LtlMe Ltllte, schweres, znverläfs. Zugpferd, zu verkaufen. H. ®drtb, 068 Allendort a. Lahn. 2 boditräu’tige SMifhealer Gienen. Leitung Herrn. Steingoettor Moutag, d. 6. Januar» abends 7 , Ubr: 11 DlesrJag Abcnaeeeata« VoreteKiUfl 249» Emilia Galotti trauer fp. u®. (£. yefflü^1 Kreissäge mit Tisch z. kauf, gest von Wilhelm * cliepp, 02«Saasen. erhaltener Teppich zu kaufen gesucht. Schritt- liche Angebote unter 0288 an den Gien. Anz erbeten. Elektriker l eingestellt. Meldungen im Bureau I der Maschinenabteilung. (wc I Buderus’sche Eisenwerke Wetzlar. H caad. matii. er eilt Nuilihilsk Priülincr in Alatb. oder bereitet in Math. ii. Phus. z. Ulaiur. vor. Schristl. Angeb. unL 0260 an den Gieß. Anz. Weib!. Akt-Modell gesucht. lAlier 18-22 J.1 Munftnialerht <>!<» lineselmann • Hurte Landgr.--Pl)tl.-Pl.V 8 111. 2'orzufvrechen TienStag vormütag lu—11 Uhr. Eine dun'elbiaue lederne Da in en hnnd laiche am Ar .iiagnndnn. in . er Elektrischen, Bahnhof bis Schützenhaus od. von dort a. d. Irene A. Neft-Philol.- wald verloren. Gegen oute Belohnung ab;ug. w Sriedrichstr.vlll. | Mietgesuche | ^-Z-Zißifflßi’-^ohnung antfgl. in der Nähe der Walltorstr., per 1. Avril, evtl, auch später, z. mieten gesucht. Angebote unter □L32 an den Gieß. Anz. - 5-MiiBr-Mog. in guter Lage von ruhiger Ifyämilic (2Persouen>zutn 1.April gesucht. Änaeb. »mler 63 an den Gieß. Anz. I Hob. Beamter, kleine »Familie <3 Pers.» sucht 4-i-2i!®r-Wno!ig ab 1. 4. 19. Elektr. Licht Beding., Balkon, Garten Lrwünscht. Angeb. unter 0164 an den Gieß. Anz. Junge» Ehepaar sucht ffosorl oder sväler schäne 11—1 -Zimmer • Wobng. l'lngeb. unter 0210 an den ^Gieß. Anz. erbeten. |JtingcS, ltnderl. Ehepaar isucht per 1. Februar od. !1. März S—1.Ummer- LVobunng. Angeb. unter lO81 an den Gieii. Linz. 3-Zimer-mchng. mit Küche von kinderl. Ehepaar sofort o er zum 1. April zu mieten gesucht. Schristl. Angebote unter 083 an den Gieß. Anz. 3-4-3im>ner-SÖoliiig. per 1. 4. oder früher von Bankbeamten gesucht. Schristl. Lingeboie unter 0264 an den Gieß. Anz. Jg. besserer Herr sucht zum 15. os. Mlö. ein Wohn- und Schlafzimmer in nur besserem Hanse. Heizung, elektr. Licht Bedingung. Angebote unter 0268 an den Gieß. Anz. Junges Ebevaar sucht einfach möbl. Zimmer mit Küchenbenutzung. Näheres in d. GeichaitS stelle d. Gieß. Anzeigers. 243 Wer liefert täglich Ang. a. Fran Carl Schulze, Selieröm. 1, Ecke.K reu znl [verschiedenes | Unterricht in der IlnNHiwchen Sprache erteilt franz. Lffizier. Angeb. u. "293 an den Gieß. Anzeiq. Französisch. Zwei Damen suchen in den Abendstunden gründl. franz. Sprach- und Schreibunterricht Anfangsgründe Vorhand. Schristl. Angeb. unt. 01S0 an den Gieß. Anz. erb. Fräu ieizi. welches in Maschinenschreiben u. Stenograpvie perfekt, f. ein dies, .'inreau fof. ges. Ang. u. 228 a. d. GeschäflSst. d. Gieß. Anz. Weissnäherin u. Lehrmädchen 1 noch ganz neuer Glolch- stremveatl’ater (für Wirt- schaftsl.sehr geeig > z. verk. Witwe Schäfer, »«i Wetzlar-Niedergirm. a.L., Naunheimer Str. 39. 0269 (Hebt,, Lflammiger Gasherd mit Schlauch u. Tischchen abzugeben. 9läh. In der Geschästsst. d. Gieß. Anz. Ein gut erhaltener LkSttm.-ii'tcl zu oetf. Schristl. Angeb. nnt. 0196 an den Gie:. Llnzeiger. Bekanntmachung. TiiGhtigB Mascliinensctihsser n. Kesselheizer werden zum sofortigen Eintritt bei guter Bezahlung in dauernde Aefchafrigung gesucht. 247c Angebote sind zu richten an die Direktion der Stadt. Elektrizitätswerke u. Straßenbahn in Gießen. Am 3. Januar verschied infolge einer schweren Erkrankung unter hochverehrter Juniorchef Herr Ingenieur Georg Appel jun. Wir beginnen imJan. Sonderkurse • lörErwacbcBne.bssaaders IßrKriegÄeliiBer Buchführ., Handelskunde, Sprache Rechnen, Stenoff raph, M&- schinenschreib. ugw. Obige Fächer werden auch in Privatunterr. erteilt. Nähere Ausk. münd!, od schriftlich durch 17ID Vogtsche Privaihandölsschnlß Gcethöstr.32. TeL26M , per Ztr. M.4.8O Kleingefv 20 Bf. per Zir., frei ins Hans 50 Pf. mehr vcr Ztr. (ni J.WellhÜer, Fernsvr.74L Z OOLLa^gons troef. Buchen brenn bolz abzug. Off. unt. 03. lou au Hinterländer An- seiger, Biedenkopf. 1^,1) Eli. Bettstelle ui. Mcttr. z. veik. Lk«MsaLLvsb I. „„ Sehr gut erhalt eichenes Bücherregal uud eine fast neue iiib. Damauaiir a. uert ^6o, sagt d. Gefch-if Sst.g. G. A. , Kaufgesuchfe | ÜL Landhaus für Oberhessen mit viel' leicht eiro. Land od. Gar . zu paduen ox taufen ges. Schristl- Angeb. uni 0297 a. den Gießener Anzeiger. Suche za kaufen Wohn- oder Geschäftshaus in guter Lage. AitSfübrl. Enerten m. Angabe des Preises u. verlangter An- zablung unter (Bis an den Gießener Anzeiger erb. Guterh. K lavier zu fau'cn ges. Schr. Anaeb mit Preisangabe unt.<)249 an deu Gieß-Anz. erbeten. iiiunci, öiyiuuHviin unu