Mittwoch, 5. November (919 169. Jahrgang 'schatt Htbank MU ie 23 -*D US SchKUpi61 lDÖ Der frühere Kronprinz Au» Hessen. rm. Darmstadt, 3: 9tot>. Ter Zusammen« mackerartikel, u. a. gegen die Professorm Llszt ttttt der Hess. Bolkstammer ilt, W E er- und Tel brück, Stellung nimmt, und van ser- sahrrn, für Amang Dezember, voraus^rchtlrch d-n nem Vater aus dreiem Grmide die Entfernung von | zweiten, vorgesehen. Die Tagung dürste etwa drei dem ProfefkorenpoflM verlangte. Wochen dauern. m» Creuzplati 6 nicht nur seine Kaution von 5000 Mk. zurück, (litt säen Mission nach Ru &land gereist^um^deii sondern sieht auch noch einer Entschädi 1 trollofsizier von Pirmasens dringt mit den Manieren eines militärischen Gewaltl-abers in Clemenceau in Straßburg. Paris, 4. N>ov. (Wolff.) Clemenceau hat am Miontag abend Paris verlassen, um sich nach Straßburg zu begeben. Berlin. 4. Nov. (Wolff) Ter.„Vorwärts" rergssentlickt Telegramme dcs '.hemaligen Kronprinzen aus den Jach.-en 1914/15, in denen der Kronprinz gegen die Schreiber s.>genMMt:r Flau- . r ee“ Anschluß aller demokratischen Elemente zum 51'cunpfr gegen das Bolschewitentum unter der Parole der Gnrruf ümp einer russischen förderaliven Republik vorz über eiten. Annahme von Luzerge» f. die Laqesnuuuner vrS zum Nachmittag vorder odnefedeBerdmdlichkelt vreir für 1 mm höhe füt Anzeigen v.34mm preite örtlich 15 bi, auSwärtS 18 Pi., für Rektame- anzeigen von 70 mm Bteue 48 Bei Platz- vorlchriti20*/ Auifchlag. Hauptfchriitleiter: Ang. Äoeg. Lerantivortlich für Politik: Aua. Goetz, für den übrigen Teil: Dr. Reinhold Zenz; für den Anzelgenteü: H. Beck», fämttkch in Gießen oder Pieren Zwecke ^nlerlegt ist sich zu rfotn «duptikaf -u. Verkauften Wert- dendraMhewen, Verlieren, Gewährung v« tergünetBedmguogen en Scheck- und inten Zinssätze» MoimSüNdaäv UMtarSM- \\ L Meter » H Mtigi 9 bis 12 Ul» Omsk, 4. Nov. (Wolfs.) Havas. Laut Nach richten aus bolschewistischer Quelle wurden in Moskau 19 Vertreter der Konsum- gesellschaffen erschossen und etwa 100 festgenommen. In Sowjetrußland wurden ebenfalls zahlreiche Vertreter der Konsumgesellschaften eirigcsperrt und erschossen. Ein Dekret der Sowjetregicrung fordere diese Genossenschaften aus, sich in Berpslegun sorganisa ioncn um. uwandcln. Diejenigen Augesielllen. ivclche binnen einem Monat der Kommission beitreten, werden ihre Stelle behalten können. Wcstruffische Freiwilligen-Werbung. Berlin, 4. Nov. (Wolfs.) Auf Anordnung des Oberkommandos N o s k e sanden in Sachen der w e st r u s s i s ch e n Freiwilligen- a r mcc bzw. westrussischen Regierung erneut Durchsuchungen, Beschlagnahmen und Verhaftungen von Personen statt. In mehreren Druckereien wurden große Mengen Geldscheine und Briefmarken beschlagnahmt. Sieben Personen, die sich mit Anwerbungen, Erwerb von Material, Propaganda, sowie mit der Herstellung von Geldscheinen und Briefmarken für die west- mssische Armee befaßten, wurdeit verhaftet. Auf Grund einer Verordnung des OberbefclflS- habers vorn 1. November sind weitere Maßnahmen im Gange, um jedwede Unterbindung der Tätigkeit der baltischen Agenten durchzuführen, da diese bei der gegenwärtigen politischen Lage eine Go- sährdung der Sicherheit des Reiches bedeutet. pung für die Tage seiner Haft entgegen, die ihm das Deutsche Reich zahlen soll. So sieht das „Recht" aus. das der französische Militarismus unserer Rheinpfalz beschert. Die Vernehmung Bethmann yollwegz. Berlin, 4. Nov. (Wolff.) Der zweite Unterausschuß des parlamentarischen Untersuchungsausschusses setzte nach dreitägiger Pause die Verhandlungen heute mit der Vernehmung des früheren Reichskanzlers v. Bethma nn H ollwe g fort. Der Vorsitzende War m u t h richtete eine Reihe Fragen an Bethmann Hollweg und bat ihn, seine Aussagen vom Freitag zu ergänzen. o. Bethmann Hollweg erklärte: Der Rücktritt Bryans ist selbstverständlich unter den politischen Umständen, unter denen er erfolgt ist, von mir nach jeder Richtung hin beobachtet worden. Sein Eindruck auf mich hat lediglich die Skepsis, die sich im weiteren Verlaufe bei mir gebildet hatte, per stärkt. Was die Mitteilung konkreter Friedensbedingungen an Gerard betrifft, so erklärte ich schon, daß ich ihm konkrete Frie- densbedingungen niemals mitgeteilt habe. Hierzu lag für mich keine Veranlassung vor. Aba. Dr. Sinzheimer fragt: Ist Burian mitgeteilt worden. daß Gras Bernstorfs instruiert ist, einen Friedensappell Wilsons herbeizuführen? v. Beth- mann Hollweg antwortet: Ich möchte darauf aufmerksam machen, daß Bundesgenossen gegenüber solche genaue Orientierung über die Ausführung dessen, was wir erstrebten, nicht gebräuchlich zu sein pstegte. Mir scheint das Entscheidende zu sein, daß Burian nach unseren Unterredungen völlig im klaren darüber sein mußte, daß mir und der deutschen Politik ein Friedensappell Wilsons erwünscht war. Bulgarien. Paris, 4. Nov. (Wolff.) In Abwesenheit des Generalsekretärs der Frtedenskonfermz, Tu- tasta, der sich zur Zeit in Bern befindet, übergib' Oberst Henry, dem Ches der bulgarischen Fririoens- misston am Montag abend die Antwort des Obersten Rates aus die Semertimpm der bulgarischen Mission. Bekcmntirch ist der bulgarischen Regierung eine Frist von zehn Tagm geatzt worden, um ihre endgültige Antwort bekannt zu geben. Wie der „Vorwärts" berichtet, telegraphierte der Kronprinz am 20. Dezember 1915 an den Kaiser: „Professor Delbrück in Berlin hat in den Preußischen Jahrbüchern einen unerhörten Aussatz gesckstieben. Er hat darin eine ganz gemeine, vatcrlandslose Gesinnung dokurnent.ert. Ich bitte Dich dringend, diesen Kerl von der Universität entfernen zu lassen. Sollte er Fürspreck^er an höheren Zivilstellen finden, so ändert dies nichts an der Tatsache." Dafür erfreute sich Graf Reventlow von der „Teutsckien Tageszeitung" der vollen Zustimmung des Kronprinzen. An ihn telegraphierte er am 26. Februar 1915: „Habe mich sehr über Ihren Artikel gegen Redakteur Zimmermann gefreut. Es ist mir unverständlich, daß es immer noch Deutsche gibt, die einen solchen Unsinn zusammensr.'iben." An dem gleichen Tag eerg-eht an Aug.lst Scherl, den Verleget des „Lokalanz.'igers", dessen Redakteur Zimmermann ist, folgende Meldung: „Finde es außerordmtlich bedauerlich, daß Ihr Redakteur Z. in seinem Artikel „Krieg, Hnkunft und Ztel" einen solchen Unsinn zu ammenschreibm durste. Wir alle kennen pur einen Willen, der heißt: Nieder mit England!" ijlj# 1V * hi S 1 Die Kämpfe in Nuftland. Berlin, 4. Nov. (Wolff ) Tie hier erscheinende russische Zeitung „Pri'yw" .meldet: Front des Generals I u d e n t t s ch: Tie ganze Mist: des finnischen Meerlmsens ist von uns geräumt. Dadurch hat der Gegner die Verbindung mit Ätaönoje Gorka gewonnen. Ter Feind strebt, in den Rücken der bei Gatschrna «operierenden Teil-: un- strer Armee zu gelangen und drängt gegen unseren vedr.ten Flügel, wo wir die Stadt Luga räumen mußten. — Front dos Generals Denekln: Im Zentrum gelang es dem (legrer, die Städte Timitrew und Kiorny zu besetzen. Dorisfogljebsk nnrde von uns genommen. Reval, 4. Nov. (Wolff.) Havas. Bericht des Großen Hauptquartiers. Unsere Offensive gegen Krasnoje Selo geht erfolgreich weiter. Wir machten eine große Anzahl Gesan- S-r und erbeuteten Kanonen und Munition. unserem linken Flügel rückten die lettischen Truppen weiter vor Südlich Krasnoje Gorka haben wir ebenfalls Gefangene gemacht und Kanonen erbeutet. Am Freitag wurden in Kronstadt und in bett Batterien von Krasnoje Gorka zahlreich E.plosionen vernommen, wobei Feuersbrünste bemertt wurden. Man vermutet, daß bic Bolschewisten einige Forts in die Lust gesprengt die Amtsräume des Amtsgerichts ein, um den Amtsrichter zur Rechenschaft zu ziehen, weil er 11 einen französischen Staatsangehörigen habe Oer» hasten lassen. Obwohl ihm der Amtsrichter in !H höflicher Form bedeutete, daß die Ausübung her n Gerichtsbarkeit von den deutschen Gerichtsbearn- j ten nach dem deutschen Reckste ausgeübt werde, verlangte der Franzose die sofortige Aushebung der von dem deutschen Richter getroffenen Verfügungen. Als sich der Richter dagegen wehrte, verläßt der Kontrolloffizier unter Drohungen das Amtsgebäude. Diese Drohungen wurden auch in die Tat nrngesetzt. Amtsrichter Wieser wurde durch den kommandierenden General der französischen Armee auf 30 Tage seines Amtes entsetzt und ihm das Gehalt für bnefe Zeit entzogen. Die gleiche Strafe wurde den Amtsgerichtssekretär Zavp ausgc-, t ~ ...., ■■ r ■ ■ - -- ■ - l, weil er dem französischen Offizier nicht s Ztg.".) Tem „Svensk.a Dagb.ad wird aus Wien KocbJh darob iWü ^V-i-^giesse1 teidej' se^. Ott19* Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhessen Zwillingrrunddruck u. Verlag: vrühl'sche Univ.« Vach- u. Steinörudcrct R. Lauge. ZchrifüeUrmg. Seschastrstelle u. Druckerei: §chulstr.7. Die Londoner Konferenz. Amsterdam, 4. Nov. (Wolff.) Nach einem Telegramm aus London hat, dis vom Rate zur Bekämpfung des Hungers einberufene Konferenz gestern begonnen. Die Presse wurde nicht zugelassen. Am Dienstag wird über die Wirtschaftslage in den verschiedenen Ländern Europas Bericht.erstattet. Gcmeinderatsivahlen in London. Amsterdam, 4. Nov. (Wolff.) Ter „Tele- graaf" meidet aus London, daß die Ar- beiterpartex "bei den dortigen Gemeindertts- nohsen nach den letzten vorliegenden Berichten 358 Sitze eroberte. Tie Konservativen erhielt m 385, die Liberalen nur 65 Sstv. Bekannte Führer der Arbeiterpartei zieben aus dm grjfoen Erfolgen der Partei bei dm Gemeindwatswahlen in ganz England den Schluß, daß die Arbeiter bei den nächsten Parlamentsavahlen 'wahrscheinlich die Re- gicrungsrnacht bekommen. EkwCft Helsingfvrs, 4. Nvv. (Wolff.) Tie Bolschewisten griffen aus der Richtung _P l e s k a u mit starken Kräften an unter Benutzung von Panzer- automobilen. Tie Nvrdwestarmee räumte Luga und Gatschina. Heftige Kämpfe dauern an der ganzen Frvitt an. Die Lage der weißen Truppen ist schwer. Eine gwtze Hilfe rur die Bolschewisten bedeuten die hevangeschafsten Tanks. Von deittschieindlicher Seite wurde ausgestreut, daß die Tanks deutscher Herkunft seien. Nunmckhr meTbet der Bei-ickstersdatter des „Hufvud Taablad.tt", daß die bolsckiewiltiichen Tanks zwei- ß-lsfvei von der französischen Garnison in Odessa herrühren. Tre Ententetmppcn wurden bekanntlich eiligst aus Odessa abtranspvrttert, wobei Tanks und viel anderes Kriegsmatenal den ___------ -----.Bolschewisten überlassen werden mussten A fll «egen den Amtsgerichtssekretär Zapp ausge-1 S tock ho Im, 4 Nov. lPriv.^el. d. "Köln. ÖCL™ sprachen, weil er dem französischen Offizier nicht, Ztg.".) Tem „L-venska Dagb.ad ward aus Wien * . ^-flich genug begegnet sei. Ter Wilddieb erhielt gemeldet: Renner ift m einer besondere po- Die französische Herrschaft in Ludwigshafen. Berlin, 4. Nov. (Wolff.) Die „Tägliche Rundschau" berichtet: Die französi schenBehörden verlangten von dem Bürgermeisteramt Ludwigshafen binnen 48 Stunden die Erklärung, daß die Stadtver waltung bereit sei, für zwei Bataillone Ka- fernen zu bauen, andernfalls würden die 2000 Mann Besatzungstruppen in Bürger- quartieren untergebracht werden. Die Stadtverwaltung mußte sich schweren Herzens entschließen, dem rücksichtslosen Verlangen Folge zu leisten. Ihr Vorschlag, die Kasernen so zu bauen, daß sie später als Schulen benutzt werden könnten, wurde von den Franzosen verworfen. Die Kosten der Besatzung, die bisher schon sechs Millionen Mark erreichen, drohen für die Gemeinde zur Katastrophe zu werden. Eine Roheit. B c r l i n, 2. Nov. Der „Dena" wird aus Saarbrücken unterm 2. gemeldet: Der während der letzten Slreikunruhen zum Tode verurteilte Metallarbeiter Johannes mußte auf feinem letzten Gange zur Richtstätte schwer gefesselt und scharf bewacht neben seinem Sarge hergehen. Heraus mit den Kriegsgefangenen. Die Erbitterung über das immer längere Festhalten der deutschen Kriegsgefangenen in Frankreich hat im ganzen Reiche den Höhepunkt erreicht, umsomehr, als die Regierung mit jeder Auskunft zurückhält. Am 2. November hat nun in Dresden eine Massenversammlung stattgefunden, die das Signal geben will zu einer allgemeinen Aktion in ganz Deutschland, damit endlich unseren noch immer in französischer Gefangenschaft schmachtenden Volksgenossen die Rückkehr in die Heimat ermöglicht werde. In der Versammlung wurde folgende Entschließung gefaßt: Die am 2. November im Zentraltheater zu Dresden tagende Versammlung von 3000 Personen aller Stände fordert von der Reichsregierung, daß sie sofort alle ihr zur Verfügung stehenden politischen und moralischen Druckmittel anwendet, um die Herausgabe aller Gefangenen zu erzielen und daß sie der Oeffentlichkeit darüber Rechenschaft gibt. Sie fordert alle Landes- und Ortsgruppen des Bolksbundes zum Schutz der deutschen Kriegs- und Zivilgefangc- nen auf, auch ihrerseits entsprechende Schritte zu tun. Sie beauftragt die Ortsgruppe Dresden des Volksbundes, sich an den amerikanischen Senat und an das englische Parlament, sowie an die französischen Sozialisten zu wenden, damit die französische Regierung auch von diesen Stellen zum Nachgcben gezwungen werde. Hu* dem Ueiche. Pom preußischen Landtag. Berlin, 4. Nov. (Wolfs.) Der Aeltesten- rat der preußischen Landesversammlung beschloß, von nun an die ganze Woche zu tagen und nicht, wie bisher die Samstags- und Montagssitzungen frci.u af en, da sich die Mbgeoebneten doch einmal in Berlin be.inben und bei ben schlechten Verkeh»svcrhältnis.en nicht in bie Heimat fahren können unb da ferner noch ein großes Arbeitspensum der Erledigung harrt. Im Lause dieser Woche soll der Bergetat und der Etat des Staatsministeriums verabschiedet werden. Tie Ausschußsitzungen finden abends statt. Die neue Provinz Obcrfchlcsien. Berlin, 4. Nov. (Wolff.) Das Gesetz übet bie Errichtung der Provinz Oberschlesien gelangt in den nächsten Tagen zur Verkündung und tritt damit in Kraft. Die Wirkung äußert es sofort in der Riclstung, daß die staatliche Verwaltung durch ein eigenes oberschlesisclies Oberpräsidium witerg.führt w.rd und auch der im Gesetz vorgesehene Beirat zur Degut- ackstung wichtiger fragen ins Leben tritt. Zn kommunaler Hinsicht äußert das Gesetz ebenfalls sofort feine Wirkung dahin, daß ein oberschlesiicher Provinziallandtag erridytet wird, der aus Abgeordneten des Provinziallandtages der alten Provinz Schlesien bestehl, die aus den zu dem Regierungsbezirk Oppeln gehörigen Kreisen stam- mvn. Dieser Landtag wird als tvefentliche Befugnisse die Beschlußfassung über die Provinzial- ftatuten auszuüben haben, wie sie jetzt nach dem zur ^Beratung stehenden Gesetz allen Provinzt ist. Da im übrigen die Auseinandersetzung der beiden neuen Provinzen in finanzieller und wirtschaftlicher Hinsicht naturgemäß eine längere Vorberei- tung erfordert, muß bis zum Abschluß des gegenseitigen Abkommens hierüber die oberschlesische Provinzialverwaltung und Vertretnna (letztgenannte jedoch nur soweit als sie den Provinzial- haushalt berührt) durch die bisherige Stelle als gememschastliches Organ geführt werden. Der Berliner Metallarbtiterstreik. Berlin, 4. Nov. (Wolff.) Ter Verband Berliner Metallindustrieller beschloß, auf seinem Standpunkt zu verharren, daß die Wiederaufnahme d e r A r be i t in den Fabriken auf Grund der am letzten Samstag mit den Arbeitern getroffenen Vereinbarung zu erfolgen hat. Ter „B. Z." zufolge ist damit das Ultima t u nt ber Generalversammlung bet Vertrauensleute der Metallarbeiter abgelehnt. Tie Voraussetzung für ben Ge n e r a l st re Hk in der Metallindustrie ist gegeben, ber heute mittag beginnen! soll. Unter den Metallarbeitern scheint keine befon- ders große Lust vorhanden zu sein, dem ©treiT- beschluß Folge zu leisten. Namentlich bei Siemens ist der Andrang Arbeitswilliger sehr groß. Berlin, 4. Nov. (Wolff.) Etwa 1000 Arbeiter in den Hauptwerkstätten ber Großen Berliner Straßenbahn stellten heute vormittag die Arbeit ein. Nach Mitteilung der Direkttoo der Großen Berliner Straßenbahn handelt es sich lediglich um einen Sympat hiestreik im Anschluß an die Metallardeiterbeweaung. Störungen des Straßenbahnverkehrs sind vorläufig nicht zu befürchten. Fifchrinftchr. Berlin, 4. Nov. In letzter Zett mehren sich die Fälle, in denen aus dem Auslande Frsche nach Deutschland eingeführt werden, ohne bafr bie notwendige Erlaubnis erteilt wurde, ^olche^ Sendungen verfallen der Beschlag nahme Da die Fischeinfuhr zentralisiert und Tür die Einfuhr aus dem Auslande einzig und allein dre Reichs- sischversvrgung zuständig ist, deren GesckwftSräum« sich in Berlin, Behrenstraße 64/65, befinden, muß allen Zittere,senten ungeraten werden, erst auf Gruno oer Erlaubnis dieser Stelle Einfuhren nach Deutschland vvrzrmehmen, da andernfalls beretf Beschlagnahme erfolgen muß. Nur bezüglich der Frischfiichzufuhr aus Holland bestehen bekanntlich besondere Bestimmungen. Ht. 259 Ter Sietzener Anzeiger erfdjeim wglich, außer Sonn- unb Feiertags. vezugLprelr: nwnatl.Mk.1.60, viertel- iäbrlirb Mk. 4.80, durch Abhole- xl Zweigstellen monatl. Aik. 1.50. durch diePostMk.b.-oiertel- jahrl. auefchl. Be'tellq. Ferxxfprech - Anschlüsse: für die Schristleituixgl 12 Berlag.Geschäklsstellebl AnschristfürDrahtuach- richten: Anzeiger -letzen. Postscheckkonto: Frankfurt a. M. U686 Die neuen Sortierungen unb „Strafbestimmungen" ber Entente. Es ist eine merkwürdige Friedensftim- vning, die von der Entente zu uns herüberweht. Die Vermutung, die wir gestern hier ausgesprochen haben, hat sich schon erfüllt. Wir werden von Paris aus eingeladen, oie Friedensgültigkeit damit zu bescheinigen, daß wir neue Forderungen und Strafbestimmungen erfüllen. Wir haben noch nicht alles abgeliefert, was wir abliesern sollten, und dieser „oberste Rat" in Paris hütet die Paragraphen des Waffenstillstandsdokumentes, als ob sie Glaubenssätze einer heiligen Schrift seien. Dem Franzosen ist es wohl um neue DemL- tigungen zu tun, während der Engländer offenbar von unseren Friedensgeschenken, Schiffen und Scbiffsgeräten, praktisch profitieren will. Die Besatzung unserer Flotte von Seapa Flow soll zurückgehalten u. wahrscheinlich bestraft werden. Derselbe Geist böswilliger Herausforderung weht auch in der französischen Verwaltungspraxis links des Rheins, wofür heute wieder ein paar charakteristische Beispiele vorliegen. Wir sind wehrlos, können nichts dagegen tun, wollen uns auch nicht etwa in einen Revancbekriegsdrang hinein reden, aber wir wollen die Täuschung abwerfen, als könnte das Heil und die Rettung für uns von dem humanen Auslande kommen. Wir müssen eine vernünftige nationale Politik treiben, dürfen uns nicht von internationalen Strömungen treiben lassen. Versailles, 5. Nov. (WB.) Ter deutschen Frieden-^b^legatwn in Paris wurde eine Note des Obersten Rates überreicht, in der gesagt wird, daß der vorgesehene Zeitpunkt .zur Aufstell"ng des ersten Protokolls gekommen sei Das Protokoll könne aber erst bann ausgestellt werden, wenn die Aus'ü'''-mrg der Deutschland durch das Wasf mstillstandsabkommen Übertragenen Derpfl'chtungm genau erfüllt se'en. Deutschland habe ein-1 Anzahl dieser Verpflichtungen nicht erfüllt. Es scim noch Lokomotiven und Wagen zu liefern, die in Rußland bcfinblirfjen deutschen Truppen seien noch nicht zurückgezogen, das Verzeichnis der von den Deutschen beschlagnahmten Gelder und Werte sei noch nicht gegeben, die deutschen Schiffe in Seapa Flow seien zerstört worden. Auch in anderen Punkten seien die Verpflichtungen nicht erfüllt. Infolgedessen werden eine Reibe von Strafbestimmungen aufgestellt, darunter die Auslieferung von fünf leichten Kreuzern und 400 000 Tonnen an schn im m enden D'ocks, Kränen, Schleppern undBaggern. Tie Besatzung der in Scapa Fl^ow versenkten Kriegsschiffe soll zurückbehalten werden. Für den W.'igerunasfall roerbm Zwangsmaßnahmen anged-roht. — Bis zum 6 November sind bevollmächtigte Vertreter nach Paris zu entsenden, welche mit ben B'rtretern b?r Al- liierten die Uebergangsteftimmungm für bie Abstimmungsgebiete usw. regeln sollen. Vom obersten Rat in Paris. Poris, 4. Nov. (WB) Havas. Ter Oberste Rot beschloß, den Sitz der A b sti m m u n g s teo m - mU f ion und tre Kommandos der interollivorten Vesakcmgstruppen wie folgt zu veg'ln: Allenste i n an Großbritannien, Marienwerder an Italien, Oberschlesien an Frankreich, Teichen an die Vereinigten Staaten baw. provisorisch an Frankreich bis zur Ratifikotion des Friedons- txrtiagcö durch Amerika. Ter Oberste Rat nifrm Kenntnis von dem Bericht Clarke über die Lag' in Budapesi und die ungarische Frage. Ter Oberst? Rot willigte rin, daß die europäische D-nau-Kom- rniffvon auf wr Friedenskonferenz bertr’ten fein dürfe in der Weise, wie im Artikel 349 des Der- stuller Vertrages vorgesehen ist. Neber eine unerhörte Rechtsbeugung in der Pfalz wird ber „Frkf. Ztg." berichtet: Am 14. September b. I. würbe in der Nähe von Pirmasens rin Wilddieb namens Kretz aus dem Elsaß festgenommen, der auf pfälzischem Gebiet gejagt hatte. Der Amtsrichter Wieser in Pirmasens verfügte seine ordnungsgemäße Verhaftung, die später gegen eine Kautionsstellung von 500 Mk. wieder aufgehoben wurde. Nun kommt das Unglaubliche: Der K o n - w>ra" ■ | Sts«**- .)itn68 ...Ml an < an Fortsetzung 41. sie ich an 'Mel Lamp uniAU I feil au ut .tarn au o ri< UH nrt ron Ad, moi bet Au, Dur- Sehr i I Hindi. Muobc Sitbetc Schü- erfüllt, nxntm n H* fi e in 11 Die ttummrt vom 5 CtfertJ Au oert Veitnc dunkel b \u ucrl *11*06 Das Glück der andern Original-Äo man von Erich Eden stein. Cepyrtgät 1916 by Chetecr » Camp., Berlin W JO. Althvf. das Wort. Dieser führte aus, dost die m G AU t U. Oj Magnus wird Ihnen nie glguben. wenn ihm schwöre, dah —" „SUlri Lüge ist! Möglich. Aber das wird (« All u 0 Gießen ab 3.48, Betzdorf an 6.40. Betzüors ab 9.48, Gießen an 12.25. TiLenburq ab 6.43, Gießen an 7.58. Gießen —Limburg Gießen ab 10.20, Limburg an 12.33. SBatiburg ab 5.19, Gießen an 6.26 abds. Hungen— Mücke. Sungm ab 10.5o, 2.51; Mücke an 12.10,5.15. Mücke ab 1.28, .Hungen an 2.25. Hungen ab 6.52, Laubach an 7.24 Sau bad) ab 7.10, Hungen an 8.40. Mücke ab 7.15, Sau bad) an 7.48. Laubach ab 7.30, Ruppertsburg an 8.10. Ruppertsburg ab 8.2/, Hungen an 8.57. Nidda — Schotten. Nidda ab 7.41 abds, Schotten an 8 30. Schotten ab 5.40, Nidda an 6.30 abds. Nidda — Friedberg. Nidda ab 11.05, Friedberg an 12.15. Friedberg ab 1.42, Nidda an 2.50. Stockheim —Bildel —Frankfurt. Frankfurt ab 12.16, Heldenbergen-Mudecken 1.35. Helderrbergen ab 1.53, Stockheim an 2.38. Stockheim ab 1.53, Frankfurt an 3.48. kNachdrucl v"'" en.) Sur Einstellung ixs peNon«nvrN.hr; auf öer Eisen ahn. Gieße«, 5 No». ? HUI otflTft? Wuirt< Ta ii. Alp taiobe Wfl. fl Ankau uni lerhertrctung nur bann iljtttt ----------- sre vor allem treue Pflichterfüllung und Arbeü als Höchstes erkennen lernt und dauernd bestrebt ist, den DÄlen unter allen Schülern der Anstalt derart zu festigen, dost »wischen Lelnern und Schülern eine ArbeitSgememschast besLnde und große Vie Kartoffeloerlorgung. Darmstadt, 4. Nov W itere »reise der TarmslLd.er Bevölkerung bat sich in den letzten Dagmi eine nicht geringe (Erregung demLchrigt, ba bekannt nurde, dast burch Verordnung des sronzö- füdien General- ?ar> (le die Au-suhr t»n Rat» lvfteln au- dem Steife örof^krnu gesperrt Jet Da- LondeSernLhrungSamt hat rHwn noch De- Eanntnerben dieser Verordnung Brrrindung mit „Da» ist eine Lüae!" „Nein! Denn ich habe Rechte, die von der Natur selbst geheiligt sind, wenn Ihr Dille auch itieberMlL" Das sie mit ihr gesprochen und tote sie sie endlich l^gioirden war. daran erinnerte si.' sich aaz nickt mehr Sie war |u empört gewesen. Lehr freundlich war die Zwiesprache hchmfallS nickt iwSorfallen .... Und er! A.S sie ihm vorwürfe mochte barüb.-r, halte fr nur gefächelt! ^Ich hatte meine Gründe. TantrnS Wunsche netttuQfben. Sie ist mir eine gute v.rbündete, denn t'tt hast! die Sander «ld»! * ^Warum?" httte ®te yn ibn angrtyrrdX ^DeU der Vater 3tae4 lieben Magnus rinst tyr LebenSglück zerstörte Xante liebt: tu ihrer Jugend den Grasen Walkern .nte nicht ba» ran. Tntv t Ver obung aufzulövn!" „Beil Sie Ihren Vtöntigam lieben?“ hatte er gtnagr mix b:m,‘ Xaie waren eine lange Fnst. Da würde ihr wvh ri t g ter Gedanke kommen. Denn nur ^'tode.ta ihr heute n.cht in den Weg gelaufen wäre? Das sollte sie sagen, wenn die fU nagte, warum sie nicht in Friedau gewesen war? Bah — barte denn Modesta überhaupt rin Recht, sich um ihre Angelegenheiten zu kümmern? rit sollte eS nur alorrne SfeinL Ter wallte lie sann gleich grünMub Sridx» lagen . , . ein für allemal. (Fortjetzung plgt) Tn war eine furtftbare Beränkwung mit ihm wr sich gegangen. « Seine -lugen glühten, und in feinem Glicht war knie Spur van Far« gewesen. „Auch nxim ich Ihnen schwöre, daß ich ohne Sie nicht leben kann „Auch dann!" „Ohit!" Und plötzlich bitte er sich dich und drehend mtfgerid^'t. » dann hören Sie auch meinen Entschluß: Der Liehe wäre ich aewichen, brr btq- foieu Eitelkeit rim>S Deib>s weich.- ich nicht! Sie sollen mir mein Leben nicht zerstören burch teilt Laune, die Sic später selbst bermen müßten, wril iie Sie elend machen würbe. Ich gtbe Ihnen nrrch. acht Toge Frist, zur Besinnung zu flammen und Irre Verlobung freiwillig zu lösen. Tun Sie e8 nicht, bann nehme ich bie Sache s'lbst in he Hand " Evelyn fühlte noch jetzt in der Erinnerung, rote ihr das Blut zum Herzen gedrungen war. „Was wollen Efe tim?" hatte sie dann nach einer beklommenen Laufe gemurmelt. Und er hatte sie immer noch mit feinen brennenden un- ertnttllchen Augen angestarrt. „Sie jroi-gen, abzulasfen von Ihrer Selbst- Vernichtung a?tc iroimen zu Ihrem Glück. Hin- geben und Ihrem Bräutigam ein ach laten, wie die Tinge ließen; daß Sie ihn nicht lieben; daß ich ältere fRcdite habe —" Q Stockheim, 4. 9bn. Tie beiben Einbrecher, btt wr einigen Tagen, rov wir beeid teten, m Lind ach'en verichi» bat! Einbrüche verübten, aber va;t Wachtmeii-er Luchoammer in Stockheim auS dem Zuge heraus verchastet w't- den konnten, sind am Frritag aus bfm £> i f t- lokal in Ortenberg, topfen iie verbracht wiben waren, während iw mit Holzabtragen be- jchäitigt wurden, sl üchtig gegangen, ahne daß iie ro eber ergri^en nKrtkii kannten. 4 AuSdem 9? i b o e r t a l, 4. Nvv Früher als gnvähnlich ist dieses Jahr der Vinter eing7Kvgen. Nachdem i'djon Ende der vorigen Wvck-e rechte VvgelSberger Höbenlujt berrfdXt nab rt ring.treten war, setzte am Sonntag abend macht.«s Schneetreiben ein, das bald He ganze Natur in ein weißes Kleid hüllte und jede Arbeit aus dem Feld unmöglich macht. Ter Schnee liegt idron ftrllenrorife sehe liodt und ba Himmel sieht aus, als wollte er noch weiter feint nrinen. flaum g.m Federn au-schütten. Man boftt, daß das alle Wort «ich bewahrheit«: ,/Gestvcnge Herrn regeren nickt lang". Äreis Schonen. sk. S cho t t e n, 4. Noo. Der E>amf*aj morgen eingetroffene Lastzug brachte keine Post mit, ba auch am Sonntag wegen Stillllg.m doS Verkebrs keine Postsachen gefördert nxrjen biuiiai, so blidi unsere Stabt fast 2 Tage ohne Post. Hesfen-Nasfau. Ein Di7hdied «rhattet. ” Frankfurt a. M., 4. 9h*. In de» Monaten Juni bis September wurden vo» Dauern - und £>ofgütern Lessens und Nassau- (£®rgüll, Manatzall, Ockstadt, Sprendlingen, Dieburg, Gelnhuufen ufro.' zahlrrik-e Shw der und Schweine gestohlen Der Frankfurter Äriminalpoliiei g-lang es jetzt, nachdem vor Mv- natSsrist schon fünf bet Tiebe feftarrommen waren, die Serie dieser Bande, den 3>!Lhri^n Pf erb»* metzger Philipp Barnin auS Oberuriel, fest»- nehmen. Unter IaminS Führung wurden hr Raubzüge au-5grfiibrt und die gestohlenen Tiere tn bet Iaminschen Metzaerei schwurzgesci-lachtet, la» Fleisch wurde FranksuNer Gasthöfen und "kicken Familien augriübrt, bie 10—12 Mark und mehr ^zahlen konnten. Tie Nachfrage war k tert, daß I. nicht genug stehlen flonnte. Außer A rturbnt heute noch drei Diebe festgenommen. RtSstlikrung der NDdo. kr. Frankfurt a. M , 4 Nvv. Das yrrmtz- furter Tiefbauamt hat dieser Tage mit den Vorarbeiten zu der Niddaregulierung oberhalb der Mürümng auf Frankfurter Gebiet begonnen. Anlage von Wehren und Sainm.lh.xfen, deren Abfluß reguliert werden kann, soll den alljährlichen verfebrsNörendrn Frühjahr: überfchwemmunsen etu für alle Mal ein Ende gemacht werden. Die Nidda- regulierung kann auch auf daS hessische Gebiet ausgedehnt werden, wenn der hefsischje Staat Mittel zum Bau zur Vcrfügwig stellt. ge. C schwege (2Berra\ 3. Nov. Infolge ber augenblicklich herrsc^mden Frostglätte stürzte geltem nachmittag bte 50jäbrige Sbefrau eines ko» iigen Einwohners so unglücklich auf den Bürger- ftng hin, daß sie einen Schäbribruch erlitt. Der ihren Tob herdeisührte. — Frankfurt a. Main, 4. Nov In ber Stadtverordnetenversammlung nutbe heule in Frau Tx Guard die erffe Subträrin, alt Magistnatsmitglied ein geführt. Da Antrag der Unabhängigen auf Einiühr^ng bet Lehr- unb Ilern mittel hxi ibrit in allen Schul m Frankfurts w^rdr mit allen bürger id>m Stimm» gegen d« sIrialistischen beiher Ruhtunam abge- Icorit. Nach Mitteilungen b.8 St dtratS Lllbmann tat bie Regierung bi: in Aussicht gestellt: Erhöhung ber Fettcaiirn um 20 Prozent fjeben i/tdxr ;urückg Geldstrafe bis zu 100000 Mk. bestraft. Das ( Fahrzeug wird, einerlei, ob es dem Täter oder < Teilnehmer gehört, ebenso, wie der ganze Be- i triebsstoff, beschlagnahmt. > Ve anfialtunflen. Mi ttwo ch Hausfrauenoecein 8 Uhr, Hotel 1 Schütz: Hauptversammlung. — Licht pielbaus: \ Rose Band nach dem Drama von G r'eard Haupt- : mann. — Schwärz-Driß-Theattr: Tie Wanda- ratte. ♦* Ter Verein ber Freunde des kunstwissenschaftlichen InüitutS hielt am Mittwoch iai 29. Okober im Hotel SStfjona • bie GründungZfeier ab. Nach einer Ansmach' des . Herrn Rekurs da Unweriität Pros. Tr. Kalbfleisch, in ba a bie großen Aufgaben, aber auch U.' Nöte bei kunftwii'en^chiftlichen InfUtutS ter UnwaliLt unb seine Bedeutung für weitere Kreise beleuchtete, übernahm Geheimerat Prof. Tr. Dehoghel den Vorsitz Ein Vorstand von 10 Mitg'iedem wurde gewählt. Professor R a u ch führte and, dah Gießen inmitten eines ba reichsten und in ereljanteften Äiinrgcbic.e Teutschlauds li.ge. Bezeichireiib für unferen alten finnftrrichhim ist ». B., daß die 23a*, die dem Tarmf.äbter Museum be anderen G4anz Dateiben, auS Ober- ^ssen Hammen Erst kürzlich noch flam vom Lckisfenbag eine berrfidx Strin-Matonna, das D-rtl eines ba xxnii’tmei'-cT deutscba mittelalterlicher Plastik, in doS Museum von Darmstadt. Tie Fülle der ung?babenen Schätze endlich einer g rechten Würdiguna entgegenxuführen, und fijre ll-hen Werte zu nutzen, sowie künstßaisch fördernd im weitesten Sinne zu trirfim, ist bie Hauptaufgabe ber Vereinigung. Es stillen vegelmäßige Vorträge üba Fragen alta, neuer unb neuester Kunst von Ibmftg Irfnlen und Künstlern, im Sommer Ausflüge zu bat noch viel zu wenig bekannten, groFertigen KunstschLttm da engeren und weiteren Umybung veranstaltet werden Eine Auskunft- stelle für alle Kunstangelegenbriten wird eingerichtet werden. Ta Vevnn dürste berufen fein, ein nichtiger Faktor in dem Geistesleben Gehens zu nerben. W ist al'v zu erwarten, daß weite Steife an da Lösung dieser bedeutenden Aufgaben mit* nirfen werden. *♦ Aus Anregimg des Bezir kSverbandes Gießen der O rtSgewerbev er eine fand am SamStag im GeroerbehauS eine Versammlung da Spengler- und Jnstalla- tionsmeister aus dem Bezirk Gießen statt, in daen 2ferlauf die Gründung einer Fachgruppe innerhalb des Berirksverbands beschlosien wurde. Es wurde ein Vorstand gewählt, bestehend aus den Herren Dahmer-Gießen, Schröder-Grünberg, Albon-Lich. Schleenbecker-Heuchelbrim, Robert Brückel-Lang-GönS. Am gleichen Tage sand eine Besprechung der Stein hauermeister in derselben Angelegenheit statt. Es wurden als Dor- starrdsmilalieda Der Fachgruppe deS Bezirks Verbands Gießen bestimmt die Herren: Schmall- Gießen. Leonhardt-Grünbag, Muhl-Alten-Buseck, Nickel-Treis a Lda. und Aroh-Lich. *• Das Fest der goldenen Hochzeit feiern am 7. d. Mt». die Etzrieute Obapostsstaftna L P. Adam Emig unb Frau, Micestr. 19, bei noch völliga körperlicher Rüstiikcit. Landkreis Gießen. -m Hungen, 5. Nov Dem Schausteller Paulsen, da am Allahriligemroarkl hier ew Panorama aufaestellt hatte, wurde in bet vorletzten Nackzt ein schlimma Streich gespielt. Er machte am Moraen die Entdeckung, daß ihm ein Teil da Segeltuchhülle unb Pluschdecken gestohlen waren. Sosorttge Nachforschungen haben agtbm, baß ein feil kurzer Zeit bet ihm bediensteter lunger Mensch namens Lacks auS Gamestal bte Sachen gestohlen und in da Rickchuw Laubach-Mücke das Weite gesucht Hot. Da Schaden beträgt über 1000 Mark und ist für ben Schausteller wnlo empfindlicher, alS ba Stoff jetzt teum zu be-' schaffen ist. Dir Gendarmerie ilt benachri-iitigt, und mittels TeleplwneS sucht man deS Früchrism habhaft zu irorben. lp. Langd, 4. Nvv. Unfa fast 600 Einwoh- na zählende» Torf hat schon seit zwei fahren keinen Nachtwächta unb feit V/e Jahre feine Hebamme x Wieseck, 4. Nov. Bahnarbrit« Wilb. Weigel und sein: Ehefrau Elisabeth, g'v. Weller, feimt heute ihr: silberne Hochzeit. Kreis Büdinaen. Q Essol derbach, 4 Nav. Bei ba Treibjagd im bieliqtn Qfemrinikmxifb am vorigen SamSt-ia wurde durch einen unglück.ichen Zufall da Forstasiessor Tesch von einem Jäger angel 124S Die ilürtonnie EaiiSeSpmDuftcn-SroMflniiL Meier Kleeblatt drüher Seligenstadt (Hessen), jetzt Frank für ta. liefert in WlWMuMn: Weißkohl (JDelblroutl Rotkohl, Wlrwins. Böhren (Gelbe Olübcn), Zwiebeln, Kohlrüben (gelbe uüd weine. Steckrüben, Wrunken) Runkelrüben (Runkeln, Dickwurz), Kote Rüben (sogenannte rote Beete, rote Salatrüben), fitroh, Hen sowie fast sännt. Futtermittel uew. Anfragen erbitte wegen der vorgeschrittenen Leit out beiten telegraphisch oder teleobonifdj. Meier Kleeblatt, Zranlsutt a. M. Telephon Amt Hansa 9438 und (M39. (>"«s, Telegramm-Adr.: Meier Kleeblatt, Franklurtmain. Einer geehrten Einwohnerschaft von Gießen zur gefälligen Kenntnis, daß Ich mit dem Heutigen mein Tages-Cafe eröffnet habe. Empfehle la Torten, Kuchen und Gebäck sow e Bohnenkaffee, Kakao und Schokolade Werner Barth Ludwigstr. 44 Fernspr. 874 der ftrmzösischen Besatzungsarmee gesucht, um die Bewrdnung rückgängig zu machen, liefe Verhandlungen üinnten leider erst jetzt zum Abschluß gebracht teerten. Zwischen dem Präsidenten des Landesernährungsamtes, der französischen Besatz- ungSarmee, dem Obervcrsorgungsamt des besetzten Gebietes und dem VersoraungSamt Mainz ist unter Hinzuziehung' je eines Vertreters der Kvm- munolv-^lünde Groß-Gerau und Tarmstedt eine *iÄ; :W bist. ■ mu boi^^Lt V^nttn ' * d°d -n. ^nbe LX8lMtt Möglich Unb Ite J* Mb*S lotter, ohne Post 10 blich iallau, b vrrhM. >Ä^routt5’* ^qcldÄcrfta kk MschostN Ullb etärr IhJ2 '^rk 1Ä JW nxn s» tat, ■Wen tonnte. Mr > trete festgww» * MiM. i*»-tü frwfr last mtt ben W fQUhttune obeiW jurter &btet begonnen, lamnvlbxtax, kren D» in, fast kn OWiäe rteükrMvrmmnstn tii mads werden. Dir M» ui daS htsjischeSe- xtben, toenn bei hessW W BersWmg |M errai, 3. Rov. Infvl« bc en FrostgliUr ftürpr Djäbri^e lLtsiau eines Hw rglückuch auj ben Bürzcp u Schädelbruch erlitt, « i. Mmt, i M $ tffeÄ»#rfdmm(ung D". Cuartl bk MUtzlied w.gtW. T am w 'Mircimg ft oexbiil in allen Wil’ Alen bitger idyn Stimm-' t fribtr 'Munam N en d.s st'.-WL'klmifi' in Atsiichl gefeilt! Eck n 20 llwient fjtkn l/iebt 6 SUI., I Nov. ta dt Frankfurt Artig, i» in tut «Inen StabMno >n gcbildel, die mtl^ ' tatbi.il K-Md-m »■Ml, bt£ J ,”Ä ■ S,M it b« 'M“?. zösische Besatzungxirmee git-r ihre Zustimmung, oafj bis zu 3000 Donnen (60 000 Zentner) Kar - to f fein aus dem Kreise Groß-Gerau auf Bezugsscheine oder per Waggon nach Tarrn- stad« aus se führt werden dürfen. Tie Abstempelung der Bezugsscheine in Höhe von ungefähr 6000 Stück soll sofort beginnen und diese daun dem Srommunnlberbanb Groß-Gerau zuge- ftellt teerten. Der Kvmmunalverband Groß-Gerau Ifat die Verpflichtung übernommen, sobald die Be- -uasscheine in seinen Händen sind, mit der An- lieserung der Kartoffeln zu beginnen. Es ist mit Bestimmtheit zu erwarten, daß noch im Lau'e dieser Woche die Anlieferung der Kartoffeln ein* setzt und alle Bezugsscheine beliefert werden. X Gelnhausen, 2. Nov. Dem Kommunal- verband Gelnhausen war aufgegeben worden zusammen 106000 Zentner Kartoffeln nach den Städten Hanau und Frankfurt zu liefern. Durch den Mangel an Saatvarwsfeln ist jedoch die Ernte- släckte im Jahre 1919 gegen das Vorjahr um 2150 poeußiscl)e Morgen zurückgegangen. Der Abschluß der Etmteschätzuna ergab, daß nach Deckung des Eigenbedarfs für die Kreisbevösferung eine Fehlmenge von 70000 Zentnern Kartoffeln zu verzeickmen war. Im Hinblick auf die schwere Verantwortung^ eine Lieferung nach auswärts ab» lehnen zu müssen, hat der Kreisausschuß deshalb die Reick>s- und Provinzialkartoffelstelle ersucht, einen ihrer Sachverständigen zur Beurteilung der Ernte in ben Kreis Gelnhausen zu senden. Gleich- »eitig wurden zwölf Erfassungskommissionen gebilbet, welche, in der Hauptsache aus Konsumenten Vertretern bestehend, von Keller >u Keller gehen und die ablieferungsfähige Menge sestzustellen haben. Diesen Kommissionen gefrören auch Derbraucheroerkreter aus Hanau und Frank- furt an. Da der Kreis Gelnhausen vor allem vn die Frankfurter Eisenbahner zu liefern hatte, hat der Kreisausschuß gebeten, daß Eisenbahn- Vertreter in die Kommissionen geschickt werden, waS auch geschehen ist. Die Kommissionen sind noch an der Arbeit. Von der Reichskartoffelstelle war der Sachverständige Gresser im Kreise Gelnhausen zur eingehenden Nachprüfung der Ernte anwesend. Er war von einem Arbeitervertreter aus Hanau begleitet. Beide fraben nach Beendigung der Revisionsreise dem Kreisausschuß Gelnhausen ausdrücklich erklärt, daß es, abgesehen vielleicht von gmrz wenigen Zentnern, ganz aus- aeschlossen ist, bei dieser Ernte aus dem Kreise Gelnhausen noch Kartoffeln auszuführen. Wie zu- toessend dieses Urteil ist, geht daraus hervor, daß es bis jetzt dem KreiSausschuß noch nicht gelungen ist, die Bevölkerung der Bedarssgemeinden deS Kreises Gelnhausen mit Kartoffeln ausreichend zu versorgen. Sollt« sich trotz der Feststellungen noch ein Ueberschuß an Kartoffeln über den Streik bedarf hinaus ergeben, so wird es die vornehmste Pflicht des Kreises fein, diese Mengen der be- bürfttgen Bevölkerung der beiden zu beliefernden Städte zu zu führen. "'ballen von ebeiim.tgem schwer. N&luIlVl IIPy ^totierer umioutt bie Broschüre „Tie Ursache des Stotterns und Be« seitigung durch Selbstunterricht". [5244c B. Warnecke. Hannover, Friesenstraße !Ä. Jeder Raucher Mdfl behaftet ist. wird durch unser bewähneS^Abstin" öehrh Packung zur Zwilch. Kur M. 4-, Nachn. erira. L100Dan?schr. (UnfefröbL). deutschL So.,Neutöllo, posts.sor. Worg* SKL ZxsrS ^nur.S ^2—- hen §nirn * ... ÄK -ML .USr» Hin *( Statt Karten. Draeksachen te Irl XÄÄ wert die Kohlenförderung weiter zu steigern, an die Land> wirte, die Kartossein abzuliefern und an die Eisenbahner, alle Kraft auf höchste Leistungsfähigkeit zu steigern. 11 Tage lang müssen Kohlen- und Kartoffelzüge unaufhörlich durch ganz Deutschland rollen. Wenn sich in diesen 11 Tagen unsere Hoffnungen erfüllen, dann können wir dem kommenden Winter ruhiger entgegensehen als heute. AuS dem Baltikum. Berlin, 6. Nov. (WTB.) Vmr den zu öeii Russen über getretenen deutschen Fnynanonen im Baltikum entschlossen sich bisher 5500 Mann z u r Hei m kehr. Ter Abtransport hat am 3. November in Schoulen begormm Kanalprojekt von Hüninaen bis Stratzburg. Paris, 5. Nov. (WTB.) Ter Minister der öskentlichen Arbeiten arbeitete einen Gesetzent- ft'utr aus, der einen Pa ral lel kana l von Lüningen bis Straßburg vorsieht. Ter Kanal' soll 20 Meter breit und 6 Meter tiel werden und die Errichtung von Clestrizttätswerker mit einer Krafterzeugung von 100 000 Pserdekräf- ten erlauben. Luftpost. Berli,r, 4. Nov. (Wolff.) Wie wir hören, schweben zwischen den beteiligten RessortS Verhandlungen wegen Her beischaffung von Benzol, um mit Hilfe der deutschen Luft-Reederei die Brief und Zeitungspost während dec Stillegung be» Zugverkehrs durch Flugzeuge innerhalb Deutschlands befördern zu können. Im Zusammenhang damit soll außerdem versuch werden, auch für den Personenverkehr in be schränktem Umfange Flugzeuge bereitzustellen Eine scharfe Note an Rumänien. Pari-, 5. Nov. (WTB.) Das Telegramm des F ü n f e r r a t e s an die rumänische Regierung ist in einem sehr scharfen Tone ge halten. Es wird der Wunsch ausgedrückt, eine klare, positive Antwort auf alle Fragen zu erhalten. Die Lage in Ungarn erfordere schien nigsle Entscheidungen, damit für Mitteleuropa die notivendige normale Lage geschaffen werde. Ewe Verzögerung der Verhandlungen könne nicht mehr geduldet werden. Die drei in Betracht fom menben Fragen sind territoriale Klauseln, Behänd hing der Minderheiten, Requisitionen und innere Lage von Ungarn. ■' ■ . -__P J 1 ■ »"'JJ । Baptistengemeinde, Lonystr. 2 Jeden Donnerstag abend 8'/, Ubr: Vorträge über das MarkuSevangelium von Prediger Fischer. 15119 Ge Idgewi nneMk 9 9000 Der Vorstand 021223 Sofortg. Gewinn' auszahlung anj ci. 10Latein Gewinn! Stabldrabtmatratzen für jede Bettstelle nach Maß, an jedermann. Katalog frei, uwhv KUwauilabr. Snll LTk. Losbriefe äMk. 1.16 11 Lose IQr Mk. 1110, Porto 20 Ptg. extra, bei Qtlirlik t Bi|» Im. lüieiea 1 J.hhitkkerl.Mnlintl nee*»> Ferner in Gießen bei L. Joost und R. Buchacker. Wiederverkiufer gesucht. Frivablanflela-Scfcele „Hermes“ (ließen, Bihaholstr.61 or„Ari|UOu*w Aranksurt/M. N. C. 14. Schließfach 9. Spiegel Flurgarderoben Sessel in grober AuSwabl ein- getroffen bei 0209H6 Philipp Henkel. Svuneustraße 11 Hessische Rote Kreuz MM eifaß=£otfrringcr Donnerstag den 6. Nov. abends 8 Uhr 3si|ii»nfiiiift im „Hindtilbiirg" Tagesordnung: 1. Berichterstattung über die Versammlung an Frankfurt n. 2. deSgh der OrtSgruvve Wetzlar. 3. desgl. über WobnungSiragen. 4. Verschiedenes. Hotel Prinz Carl Gießen. Separate Weilobe git geeignet Itr kleine Bceellsehellen. «««$ Giessener Hochschulgesellschaft Vortrag von Herrn Geh.Hofr.Prof.Dr. A. Hansen: DasEmpflndungsleben der Pflanzen Mittwoch den 5. Nov., 8V< Uhr abends, im grouen OlircMAl 12306V dee Vorlesungegebfiudee der IJnlvereitÄt. ===== Gäste sind willkommen! ------ Siachlah Versteigerung. Donnerstag den 6. d. M.. nachmitt 8 Uhr, kommt im Rest.». Pian, Nenttadt 55, der Be stand eines Nachlasses meistbietend öffentlich zur Versteigerung, als: 1 Hochs. Salon ilLoia, S Sessel, 4 Poltter- stühlc. 1 Tiid» unb 1 Echmuckschrank), beste Arbeit, aut er- palten; sodann: 1 Büfett, zwei Spiegel, i ImTamcn- ichrcibtisch, 1 großer Teppich: ferner: verschied, ganz neue Bettstellen mit Matratren, l Nachtschränkchen mit Marmor, 1 Nachtsessel, 1 Schnetder-Näbma- schine: außerdem: 1 vollstän- digcKüche, Kleidungsstücke, 1 Paar Schnürstiesel n. v. a, HauS- und Küchengerät. Beriteigernna bestimmt L. Altboff. Televbon 23(1 12572 verni? chte». Wieder ein Eisenbahimnglück. Sens, 4. Nov. (ÄTD.) Schweizerische De- peschen-Agentur. Ein Zugzusammenstvß ereignete sich am Montag abend zwischen Pont-sur- Vvten« und Sens. Der Simplon-Zug fuhr in den nach Genf falirenden Zug hinein, nachdem er die Signale am^Bahtehof über fahren hatte. Bis jetzt wurden mehrere Toi« und Verwundete gemeldet, deren genaue Zahl jedoch nock nicht festslehi. Pliiiti-fclall konzessioniert oxeew Inh. Han« Kratz, Brandgasse 8 Beleihung von Gold, Silber, Bril- lanken, Wäsche, Kleidern sowie Gegenständen aller Art. Strengete Diskretion. Tttrche unb Schule. Die Wahlen zur kirchlichen Gemeindr- _ Vertretung. r, . 4- Darmstadt, 4. Nov. Durch AuSschrei- ben vom 27. Okwber ordnete das ObeiPonsiswrium sräiestens bis zum 1. Dezember die Vornahme der Wahlen zur kirchlichen Gemeindevertretung nach dem neuen durch die Svnode beschlossenen Wahlverfahren an. Tie Wahlen und Verpflichtungen der Kirchenvorsteher sollen bis zum 31. Dezember in allen Gemeinden durchgeführt sein. Tie Wahlen zu den Dekanatssynvden und zu der verfassunggebenden Landessynode (jettt Landi-skirchentag genannt) sollen sich dann baldigst anschliesien. * * Karlsruhe, 4. Nov. Bei den Wahlen rur außerordentlichen Ge n i r a I f D n o b in sämtlichen Städten, mtt Ausnahme tun Karlsruhe, erhielten die P»'itil>m die Mehrheit. Tti Genera!sym>d! trat am 13. Oktober zusammen. Zum Darjitzendrn wurde Bürgermeister van Hollander-Mannhetm gewählt. Ktinft unb Wissenschaft. I Tarrn stadt, 3. Nw. Die Dfmuftk veranstaltete am ©jnrrtig zu Gunsten ihrer Wohl- sahrtseinrichtungen eine Motin«, bei der unter M inr^irkung eines Streichquartetts und eines Holz- Hä, Uhr im großen Hörsaal des Vorlesungs- gebäudes der Universität statt. Weftervormrssage für Donnerstag: Vorwiegend trübe und regnerisch, Temperatur wenig geändert, südwestliche Winde vorherrschend. Letzte Nachrichten. 3ur Rückführung der Rriegsgefangenen. Berlin, 5. Nov. (WTB.) Die RcichSzentral- stelle für Kriegs- unb Zivilgefangene teilt mit, daß au8 England bisher 22o000 Kriegsgefangene beimgekehrt sind. Die restlichen 75000 werden lnS gegen Ende November zurückgekehrt sein. Die auf den Azoren internierten Deutschen dunten in bet nächsten Woche in Deutschland erntresfen. Die in Spanien Internierten werden am 8. November in Bilbao eingeschifft. Die Gefangenen ans Aegypten sind größtenteils nach der Heimat unterwegs. Die Verhandlungen wegen des Abttansports der Gesanaenen aus Indien dauern noch an. Die Vorbereitungen für den Abtransport der Gefangenen aus Japan nahm die schweizerische Botschaft in Tokio in die Hände. Mit dem Abttansport der noch in Rumänien befindlichen Gefangenen kann tn der nächsten Zeit gerechnet werden, während über den Abtransport aus Sibirien und Turkestan gegenwärtig nichts neuer zu berichten ist. Die neuesten Zeitungsnachrichten über den angeblich begonnenen Abtransport der deutschen Knegs- gewngenen in Frankreich sind unzutreffend. ®lifflno f. IR llllillllllllhllllllillllllllKllilllUIHUili Winterfest am Samwtair, 8. Nov. abde. 8 Uhr pünktlich in unserer Turnhalle AM- Nur für Mitglieder! Um Ablreichen Besuch bittet 12578c_________Der Vorstand, Bekanntmachung In unser Gewossenschaftsregister wurdefreute bei der landtmrtschafllichen Bezugs- und Absatz- g.'nossenschast e. G. m. u. L. in Sternheim folgender Eintrag vollzogen: Aus dem Vorstand sind ßubing Schmidt und PlstliPP Kaiser von Stem- heim auSgeschieden und an deren Stelle Otto Kammer und ßubtoig Kammer, beide in Steinheim, genläl^lt worden. 12583B öungen, den 28. Ott-ober 1919. Hesllsckies Amtsgericht._______________ H Zl«h«na 28. ■ II. Nmnibcr'l A •. Uabtrllnf ar MUniter- H6 080 Leie, 6269 Geldgew. = M. 155000 i60000 120000 f10006 Imr oUno Abznic SSXMU3U. Porte and Uaia axtra 60 Pir- empflehlt 4m Generaldebit Ud. HüKtr K [«.. Berlin W Werdereeher M»r6fO Zu bub. n auch In allen I otterlo- ee-c>4nen undVerk^af-atelifn sowie bei den Prenß. Lol e ie* I Einnehmern. 12564 s* Pfeffer (ganM v Wt 18 DL sow. iämtliche (tzewürze zum Schlachten cmvfteblt Willi Weiwei, vebensmittelbaus Markistr.14 Telefon 1D6. % e;_ 4 1 feil neue. Au uc 'Mei Lamp uniAu tarn zu n art nx» Akn "uii bet Au. Kur 2 AMI (fl AU t u. ni Wut«. ?a u. 4Jp •ascMs «g. 51 Ankau um ß u. f) GilerhJ Au oer! 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Familie Ferdinand Zimmer und die Angestellten des Hauses. Lioh, den 6. November 1919. Die Beerdigung findet in seinem Heimatsorte Eichelsdorf statt. Teleobon 15. 12Y/0 I Gesucht f. bald n. ouBro I eine in Lüche u. Hausherfahrene, StÜNP tüchtige Llädch. oorh. Schr. Ang. un:. 12558 a. d. Giefe. Anz. Fräulein mit höh. Töchterschul' bildnng gesucht, bas in den Bormittngsft. schnei dem und nähen will und nachm. 2 Lllädchen (8 und 10 I.s, dieLolksfchule bef« für höhere Schule vorder u. Llaoierft. gibt. Gehalt nach Uebereinkunft. Angebote anSranH.Holl- mann, Cbcrnborfrr Hütte, Poft Vraunscls Zwei tüchtige SknNilti für sofort oder 15. Stev. bei gutem Lohn gefuch. Unkosten werd, vergütet. Bahnhof- Blot ei 12512c Dlllenbarg. Dienstmä eben zur Aushilfe gesucht., Med. Klinik. NkttkS stöd. ’ÄMtl zu jungem Ehepaar (Offz.) zum 1. Dezember gesucht. Lchrilil.Angeb.unt.0ri 107 an d. Giefeener Anzeiger. [Verschiedenes, Bary r Garten oder Acker nahe der Steinstrafee zu pachten gesucht. Schriftl. 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