'Mel.la ^Aber '* liinD inbedienung. - ■ — Kardinals zu verzeichnen. Der Kranke ist Allerheiligentag mit den Sterbesakramenten des am ver- Vergarbeiterstreik. Amsterdam, 1. Nov. (WTB.) Nach einer Meldung der Evening News aus Neu- York ist der B e r g a r b e i t e r st r c i k ausgebrochen. 500000 Arbeiter legten die Arbeit nieder. Der Streik ist aber nicht allgemein. Nach einer weiteren Meldung aus Neuyork schätzen die Arbeiterführer die Zahl der am Streik beteiligten Bergarbeiter auf 377 000 Mann. Strafverfolgung M früheren König» von Bulgarien. Versailles, 2. Noch. (WTB.) Nach entern Telegramm aus Sofia wurde eine Strafverfolgung gegen den früheren König Ferdinand und den General Sawow einA-leitet, Neil Sawvw auf SSeranlajTimg des Wnigs die deutsche Militäridmmissivn in Sofia veranlassen trollte, mehrere deutsche Tivisivnen nach Bulgarrertz zu senden, um gemeinschaftlich mit dem bulgarischen Heere die Heere der Entente anzugveifen. Vie Kämpfe gegen Petersburg. Helsingfors, 2. Nov. (Wolff.) Ha Vas meldet amtlich: In der Richtung auf Pleskau griff der 'Feind mehrere Dörfer tut, wurde fedoch zurückgeschlagen. Die Kämpfe gegen Petersburg halten an. Wir halten uns auf der Linie Serewo—Kaplisakn—Bogilowo. Unsere Truvven befinden sich westlich von Kipen in den Dörfern Glubowo und Bittino. ES dämmert. In Nr. 55 der „Genfer „Feuille" findet sich unter der Uebersckrift: „Die zwei unzufriedenen Schwestern" folgend" der „Vaque" vom 16. Oktober entnommene hübsche Notiz über Elsaß- Lothringeu: Als unsere Revanchehelben einst nach der blauen Linie der Vogesen starrden, träumten sie, wie sie sagten, davon, den „teuren Provinzen" Freiheit und Glück zu bringen. Diese Politik hat uns 1,5 Millionen Menschen und 350 Milliarden Franken gekostet. Aber das spielt keine Rolle: die beiden Schwestern sind befreit! Doch man hat ihnen weder die Freiheit gegeben — der Schrecken der MilitLrherrschast lastet auf dem elsaß-lothringischen Proletarier — erkrankt. Da eine Herzkomplikation hinzugetreten ist, ist eine Verschlimmerung im Befinden Zement, Eisen, Stahl, Backsteine und Ziegelsteine der Ermächtigung. Außerdem seien Briefe und Telegramme gestattet und die Wiederaufnahme geschäftlicher Verbmimng mit dem Feinde sei stvaf- i'ckusses des Völtervercins den Marchill Foch betreuen Tie französischen Zeitungen machen ihreririts ‘ ' alli erten I Eine Feier der Berliner Presse. Berlin, .3. Nov. (WTB.) Dem heutigen Reichstagskonzert des Vereins Berliner Presse, in der der bisherige Hofschauspieler Clewrng mit glänzendem Erfolge MM ersten Male als Heldendenor auftrat, wohnten der Reichspräsident Ebert, Reichskanzler Sauer, di« Reichsminister Noske imb David, Ministerpräsident Hirsch und eine große Anzahl führender Person - lichkeiten bei. Die Kohlennot. Koblenz, 2. Nov. (WTB.) In einer Sitzung des parlamentarischen Beirats beim ReickS- Aur Sem Reiche. Der frühere Chef des militärischen Rachrichtenwesens. Berlin, 2. Nov. Die „Dtsche. Allg. Ztg." veröffentlicht eine Zuschrift, worin es heißt: Maßgebende Perwulich-ikett für das gesamt.' Nachrichtenwesen blieb bis Ausbruch der ÄüJoüitim Oberst- lentnant Nicolai. Man würde also Tingen Gs» ita't antun, wollte man Lethmanns Zurückhaltung so deuten, als wünsche er die militärische Nachrichtenstelle zu decken. Tas Kriegspr'sseamt war einzig und allein von der Nachrichtenabteilung des Großen Hauptquartiers abhängtg, also nur Uebermittelungsstelle. Tie Anr:g mg der „Magdeburger Leitung", wonachi Nioolai vor ten Untersuchungsausschuß gehört, sollte befolgt werden. Bctriebsrätegcs.'tz und Demokratische Partei. Die demokratische Parteikorresponden-, schrcibt parteioffiziell: „Die Frage des Betriebsräten gesctzes und die Stellung der Deutschen demokratischen Fraktion in der Nationalversammlung zu diesem Gesetz hat in letzter Zeit außerordentlich viel Beunruhigung geschaf en. Da über die Ausgestaltung dieses Gesetzes noch nichts Endgültiges vorliegt, war selbstverständlich eine große Zurückhaltung in öffentlichen Kundgebungen zu vieler Frage geboten. Tie Lag? ist aber bedauerlicherweise von politischen Gegnern der Demokratie dazu ausgenutzt worden, um vollkommen falsche Darstellungen zu verbreiten, und e£> ist den Urhebern so irreführender Gerückte offenbar gelungen, die so Wie so schon vorhandene Verwirrung noch zu Steigern. Unter diesen Umständen erscheint es doch geboten, hierdurch das Folgende in aller Oeffentlichkeit festzulegen: 1. Entgegen allen anderen Nachrichten ist die Fraktion in ihrer Abstimmung über das Betriebs-, rätegesetz vollkommen frei. Sie ist in Liner Weise durch die dem Eintritt in die Regierung vorangegangenen Verhandlungen gebunden. — 2. Heber eine zweckmäßige Ausgestaltung des Ge-> setzes schweben zur Zeit noch die Verhandlungen irmerhalb der Regierungsparteien. — 3. Die Frak-> tion der Deutschen demokratischen Partei in der Nationalversammlung ist entschlossen, vor einer endgültigen Stellungnahme zu diesem höchst wichtigen Gesetz, das Lebensinteressen dec deutschen Wirtschaft berührt, in breitestem Umfang ^ntei> ef fenten aus Arbeitgeber- u n b Arbeitnehmerkreisen der Partei zusammenzuberufen. ihnen die politische Lage eingehend darzulegen und eine gründliche Aussprache mit ihnen zu haben, um so Unterlagen für die endgüte ttge Stellungnahme zu dem Gesetz zu fdxwicn. Hieraus ist zu epehtrn, daß alte Bei-aupnrurgm die schärfste Zurücknxisung verdienen, welche den deutschen Demokraten eine von sack fremden Gri sicktsptmtten beeinflußte Stellungnahme zu diesem Gesetz unterschieben wollen." ' Streik der Angestellten. Berlin, 3. Nw. Tte kaufmännischen Angestellten in Industrie, Handel und Verkehr beschlossen heute, in dm Ausstand zu treten. Haases Befinden. Berlin, 3. Nov. Saut „Sotaf an seiger" hat sich der Zustand des Abg. H a a)' ? im Lause des cgi tri gelt Sonntags wieder etwas gebessert. Das Fieber hat nachgelassen und die Herztätigkeit hat sich gehoben. Komplikationen sind im Augenblicke nicht zu befürchten. Kardinal Hartmann schwer erkrankt. Berlin, 3. Nov. Wie dem „Berl. Tagebl." aus Köln berichtet ward, ist Kardinal Hartmann seit einigen Tagen an Gesichtsneuralgie Uns dem besetzten Gebiet. Der „Entente-Gencralstab" für das besetzte Gebiet. Genf, 31. Ott. Ueber die Errichtung eine? Ententegeneralstabes unter dem Defohl des Marschalls Foch teilen die froTrzösiichen Zeitungen jetzt mit, daß es sich darum hantele, eine einheitliche Leitung Herzustelten für die im Fri'dens- vertrag vorgesehene Besetzung der teutschen Gebiete. Die ftanzösifchm Zeitungen ^eröffnen dabei bereits eine Polemik gegen Amerika und geben zu, daß die Vertreter der Bereinigten Staaten in Paris ernste Bedenken gegen den Vorschlag erhoben haben, Marschall F o ch an der Spitze eines interalliierten Generalstabes zu lassen. Sie macken ge'bend, teß Frankreich ber'its dlirch Bourgaois aus der Friedenskonferenz derartige Anträge gestellt habe, die jedoch in den Verhandlungen an dem Widerstand Wilsons gescheitert seien. Nack' vem FriÄ>msvertrag solle die Besetzung des linken Rheingebietes in Zukunft unter die Aussicht des Ausschußes des Bölkervereins gestellt werden und es sei mtzunehmen, daß. Wilson nicht bereit fei, mit der Leitung dieses Aus- M alb-,3tegen.,5^f', ;5-, Aiardei-, 3ltis-, ini) fianin«) höchsten Preisen MlMng stifte siegel •Wt, ich bs Ar, röie. US. MtS. im »on Lin französische; Anerbieten wegen de; Au;tausche; öts Saargebiete;? Berlin, 1. Nov. (Wolff.) Bon zuverlässiger ©rite gingen der deutschen Regierung Nachrichten zu, daß int Saargebiet Gerüchte verbreitet werden, wonach die deutsche Regierung an die französische Regierung mit tem Llner bieten herantrat, das Saargebiet sck-on fetzt gegen die Ueberlassung eines en tjpre dienten KoLoüialbesitzes endgültig an Frankreich abzutreten. Wir sind zu der Festsetzung ermächtigt, daß selbstverständlich an dieser schamlosen Behauptung teilt wahres Wort ist. Die deutsche Reginung vertrant daraus, daß der gefiutte Sinn der Deutschen im Saargebiet selbst die Möglichkeit eines solchen Planes nicht in Betracht zieht. Deutschland vergißt das Saartecken nicht und ist überzeugt, daß das Saar gebiet auch in diesen schweren Zeiten sein Deutschtum hochhalten und die Zugehörig- tert zum Mutteilande betonen wird. Lache zu untersuchen. Beim Zusammmlveten ne- ien ixe Muangekvmmenen schon, sie b ieten übw- l>aupt nicht hier. In Hamburg sei ihnen 17 Mk. ie Schicht und freie Verpflegung versprochen worden, man habe He betrogen. Einer fugte hinzu, er brauche 20 Mk. täglich, für Zigaretten. Anvere riefen, sie gingen wieder nach Hamburg, da te- lämen sie w.te lieber Straßm fegen, als mit falcfen Menschen umgeben. Ter BetriebSfütecer ging darauf mit tem zufällig anEinschränkung öts personenver-! kehr§ aus der Eisenbahn. Das Reichskabinett hat in seiner Sitzung am Samstag einen Beschluß von großer Tragweite gefaßt, der auf den ersten Anblick geradezu katastrophal anmutet, aber doch von oer verständigen Ansicht diktiert ist, größerem Unheil vorzubeugen. Der Personenverkehr auf den Eisenbahmnr soll vom 5. bis 15. November vollständig ruhen. Der Winter ist plötzlich mit aller Macht über uns hereingebrochen und hat wegen der hehlenden Brennstoffe, der mangelhaften Kar- toffelversorgung und der schlechtert Aussichten, die zur Behebung dieser Uebel bestehen, die Bevölkerung in die schlimmsten Sorgen versetzt. Da mußte etwas geschehen, um Wandel zu schaffen, und der Beschluß, den Personenverkehr zeitweise einMstellen, ist der erste Schritt. Angesehene Körperschaften, wie Handelskammern, hatten bereits ähnliche Vorschläge gemacht. Die Absicht ist hauptsächlich, alle Lokomotiven freizumachen zum Transport der so wichtigen Lebens- und Heiz- nrittel. Es wurde in Berlin von zuständiger Stelle erklärt, daß die Eisenbahn in den letzten 14 Tagen häufig nur auf rund 3 Tage Bestände an Lokomotivkohlen gehabt hätte und die Hautzteisenbahnstrecken vollerGüterwagen steckten, für deren Weitertransport die Maschinen fehlten. Wir wollen uns daher gerne die Einstellung des Personenverkehrs auf einige Tage gefallen lassen, damit die frierende und zum Teil der Hungersgefahr ausgesetzte Pevölke- rung vor der äußersten Not bewahrt werden kann. Der Arbeiterverkehr, soweit er zur Fortführuna der industriellen Werke erforderlich ist, wird durch Anhängen von Personen- Sortierungen öes errate; von venUchlanti. Versailles, 2. Nov. (Wolff.) Der Funfer- rat beschäftigte sich nt seiner gestrigen Vormittags sltzung unter Clemenceaus Vorsitz wiederum mit den Maßnahmen, um den Frietensvertrag von Versailles in Kraft zu setzen. In Anwesenheit des Marschalls Foch wurde beschlossen, durch eine Note die deutsche Regierung aufzu- f orbern, in kürzester Frist Delegierte nach Paris *u entsenden, die gemeinsam mit ten Vertretern der alliierten Mächte und des interaUiiiTten Generalstabs die einzelnen Maßnahmen beraten sollen, bie lotort nach dem Jnttafttreten des Friedens- Vertrages von Vcr'ailleZ getroffen werten müssen, laut ,'Temps" hauptsächlich wegen ter Räumung imb Besetzung ter abzutretenten Gebiete und der Tätigkeit ter interalliierten Kommissionen Auch müsse die deutsche Regierimg vor tem Inkrafttreten des Friedensvertrages rin Protokoll miterzeickmen, in tem sie erklärt, daß bie noch nicht Dö.Iig erfüllten Wasfenstillslandsbedingungen erfüllt werden müßten. Nach dem „Temps" ist e? unmöglich die Ratifikationsurkunden am 11. November auszutauschen. Versailles, 2. Nov. (Wolff.) Eine halbamtliche Note hebt hervor, daß bie Einfuhr eusDeutschland von ter besvnteren Ermüch- tigung ^urch das Ministerium für ten wirischaft- fei. Aus tem be- eu nur Holz, Lrlk, ie Bettunterlagen, Ver- mdstofle, Irrigatoren, ipuiiipen,BniBthutchen, ie DesinfektiousQjL'eZ und -Gürtel empfti: bswert llliix- Kreuzplatz“ geltend, baß tee Schaffung eines inter- Generalswtes unabhänyig von tem N.ttc des Vötterveteuts ten Nordanverckanern ih c Mit- arbeit auch fernerhin gestatten werb.', selbst nxinr ter Senat den Friebensverivag nicht ratifizieren sollte. Au;Ianti;tie«tschtiim unti Kitto. Man mag Äl Die ttommunalwahlen in Heffen-Naffau. abend« früh f ort iSt nxt mai bei Au. bur. rt W fi e ui 11 Colsrti.J AU ocv! geititr bunfelbi Au vcrf. 019826 : G au r Toll, ob, wie vn Dorltegertben Fall beaLTi^B«., ^er ®ertin der Gastwirte 'ich durch den LvndituS eines 2lrx:lze.croerbandeS vertreten lajen tann, dem der Gaüwirtevercin nicht ange frört 'Abiet« der schmlichen Bervondlung wurde iti>od) untti den 'Barteten eine sorortige Austorache übet die SDauptitTCitnunttr des Tari'.vertrags u a. ob fester Lohn oder Dnr,enh:ale Beteiligung am Umiov) Pon dem Sch icht^ugsausicbuß veraniatzl Die Beteiligten haben sich aadj a *jann m. teuumber ui» Benehmen gesetzt, und ta letzt ju fro.- en baß eine Berständigung crjielt wird, io dar, vielleicht b* erneute Anruung deS Sch.ichtungsausschul es nicht Licht nur aus roraige Stunden Weithin deckt sich das &r rm. Wetzlar, 3. 3bro Am Tage der Boi kszäblung waren in Wetzlar 17 907 Per- orten artrvcienb, ttinmer 10 234 männlichen und 7643 weiblick/en Geschlechts. Zn dieser Gesamiralt rnd 2444 bcutidt Xtetmfctyrer dttbet I h^^n^fxaHfcfxn Mandaten e.ne stärkere bür- rou* tet thm Aartoff stn, von netten aertidte Mehrheit gegen ab. r, viel ach im 93er ball» hir ^lUnht niS von 3 zu 1 ober sogar 4 oder 5 zu 1. 2." Der Verband bet Gastwirt»' aebilfen Giesten steht sei: längerer Zeit ii Unterhandlung mit dem flereta der Gast, wirte von Gießen unb Um gegend wegen Abschlußes emee Tarifvertrag. Tte Mherige» Verhandlungen haben zu einer «erjiänbtflun0 norb nicht geführt. <4 ist deshalb der ^chUcktimgsaiis- schütz an gerufen worben. Die törml iche Ber hand- i mg mutzte ausgesetzt werden, da zunächst bw 5tellungnabme der vorgesetzten Dienststelle »u der gtiMbiabhd) wichtigen Frage betanloBt werden durch die Neuregelung der GehLlfr und Löhne d»'i ftäbiifdien Angestellten und Arbiter WÄt»*«., Summe von beinahe 350 000 Mk. beichtotz bu b 3 r n Stadtverordnetenv-ersamml »na bt ? Erlchlmna der AuSgabevorle-e sämtlicher stad Achr» Werke So soll Leuchtgas letzt 53 und traftnad 40 Ps, Elektrizität für Beleuchtung 90 Pf.. Tut ft-raft 50 Pf., Wasser anstatt 25 jetzt 30 Pi. kosten Ter kürzlich von 10 aus 15 Pi. Tc'tges-yle Fahroreis der stüdri.chen Strartmbahn wird aus 20 Pf erhöht. Ebenso wurde auch der Erlröhung des Sckm.geldcs der städtijchtn höherm Schulen erforderlich werden wird. 3. Ter Zentraloerband b er S a n D- lungSgehilfen Fransiurl a. M. und der Deutsche Werlmeistecverband Frantz- luri a M. hatten an angs September den Schltch- tungsausschust um Vermittlung an 'egangen gegen ca. Tutzeiw Firmen in Vutzlx-ch. usw. Es sollte der Abschluß eine^ festen lartf* Vertrags angtürrbt werben Zunächst versuchten die antragftc.Icr, durch Berm tt.ung der Büraer- meisterci Butzbach an die mrnun heranzurrete». itiebung der Bürgermeiiterei wäre» zwei Kirmen erfchienen. Auch der du Ausdem Rhein gau, 30 Okt. Zn der Rüdesheimer Gegend ift bie allgemeine Traubenernte im Qwngc. Die Gute Ußt zu wun- schen übrig. Tie Mvstgennchce betrugen dte 9p (^rab, 14 - echte 12 auf das Tau end Dick Tvaubeu (d.tcn teibveife uod) bäng?n können. Geichättlich gebt es langsam. Für Du £inn (200 Luer> nx-itKJi 1500, 2000 und 2500 Mk. gebeten. In Lorch nurben für das Leuch 1919er 11500 Mk. ge- futbat und bezahlt. , Worms, L Noo. Der langiähnge Verleger dec Wormser Zeitung, Stadtverordneier Eugen Kranzb ühler, ist nn <9 Lebensjahre gestorben. Kreis Wetzlar. eo mnttfT«r wurde festgestellk, ba^ durch en* ff-c 'e R ' Varatur o on Lokvmotrv.'N bet ' hlenn vt die schlimmfte Seit? genommen wer > Lnne. Die Zahl der r:oara irf>cbärh-jen Ma . nen im Bezirk Ktln belaufe sich allein aut 40 *£ roten! Die b ursche 3oÜLne längs bei des belebten Vcbietes wurde am 1. TtDvnnäet fertiggeikllt Von den franwfi'rftoi. Zoiwrnten toirtxn com 1. 2. bis 1. 8. 37 MilltzE für diwtsche Rechnung eingenommen. .Belrrns bei Reauisi tonen wurde mitgcHlt, bat; die Regierung alles tue, um die Äb mmu nalbe30 roen in den S.'and zu setzen, den Ansprüchen aui Anzahmngeri Q Darmstadt, 3. Nov Am 1. November fand hier die Eröffnung einet com bienten Zw, ig» verem des Evangelischen Bundes etnjeritöteten unb vorläufig im Oemc;»xbain, Zvha m Pabst. Bv- benhiu.'en II wurden von dem Ministerium zu 5 teurer tnetem bei Stambc -amten ernannt Starkenburg und Rheinhessen. (Hegen das Schieber- und Wuchttrtmn. Berlin, 3. Nov. Aus Koblenz wird dem Nolels und ftaneehauser bevolkcrndm Schie- ber ein gefetzt. Bei der AbsaNung der waren a;d) Berliner KnmtnalPolizisten beteiligt. In dem Lager eines einzigen der Berha teten wur- den allein für ungefähr 5 Millionen Markge- schoberet Ware, meist Schokolade und Zigaretten, AU ß; U 0 . htm bleichen q Schlitz, 31. Oft Ter Gemeinderat hll Kleide des Winters. Ter Allerseelentag, der Gc- Teuerung, zstlagen der M>iischen Beamten neu benftag brr Toten, hatte and) der Natur das ^qeW B^nmmt wurde eine Teuerungs'u- Sterbellcid ang.tan. Gestern abend lag die -Schnee- f Vnrn 600 Mark Dazu tommen für jedes Jhnb decke bereits vielcvorts 5—10 Zentimeter hoch. l.50. Mark und eine einmalige BeschasfungS- An nilcn Stellen hat der Wnch anielmllche 400 Mark. Schneewehen zmammeng-blasen. Von Derr Doyen | A g u 5 t>em Schlitzerland, 31 Oft. glastet d.-r Schnee. Ter Landwite, der iwch mowckx Stad! Schlitz Urnd, fr ten and, ,Tel -r'vit v-rrickiten nx H1. irt iVer^Mt Crte "iBfürbt und Wi tzes die Schaffung von TesW ntrrsal.zufrüIteLerrschaftwirda erb»ten» gn-gedenksÄiten zur Ehrung der Gefallenen lich nicht langt dauern. Selbst wenn die kleiiten Willofs sind durch Lehrer Stephan Buben unb Mädels, die heute morgen in aller bctc^t5 igoo Mark für den Zweck gesammelt Rrüfrt den Rodelschlitten vorn Speicher geholt notbaL ihn wieder in die Ecke stellen müssen und ernt zett- Arci^ Schotten. ton» warten müssen, biSsie abermals alte lustige (g^etttn, 3 Nov Die Eröffnung der tzchneeballcnschlacht veranstalten können. f^uHwricbeten Landw Dinterschule Gültige Leben-mittelma.keu soll am 10. November ftartiinben. Der.^n^rrl^t' für die Zett vom 3. bis 9. November 1919. Men Dauptgtgenstände Edtmi-, Phvf^ 'UUnn- ' teuTimbe, Tierkunde, Ackerbau, Drehzucht. Wirt- Brat: 2300 Gramm Brot oder 1680 Gr 6f,aftHlehre, Geschäftsaufsätze, landwirtschastliche Mehl. Brot .Kg. 75 Bst. Wei^brvtmeA Kg. Berechnungen usw. bilden, wird an allen Wochen- M mr CTn-:Cr—‘ ' nc w 1 ragen vormittags von 8-12 Uhr und nafimtt- tags von 2—4 Uhr erteilt wted.n Schuloorstehrr Metz nimmt Anmcldung.m schri.llich ober münb- 1 Jahre aE KranVenv^eger in Kassel ffitlj toar Veronnalittngen 1i-tra# a-hcam Wunsche unb B^urfnis riratj. 7 Uhr. — S Ä bochsÄu le Ta r mstadt wurde Hein« vormittag Beriammlmig der 1 • • *«- ---- irirHirfvil 9fff ftÄ Fflie L .e!,«r Schwirr, Fran^rt. Mi g r.-d der i - oer amm img in--) des Uu crfuitnrv # us cku ft. 'Plicht fiter r».itische Tag Srra»en. 7 , Ain. Geirerbe^uS, .16 u,sran> teiö t> ■ 3“» Txb-.turo oer T B. B 8 llh . Nur Mtt^teder Zu- tritt — Licht p.e.hius, „Tie ^n.el b:r Muck- .icke^" mit Ear>la L>e.le und dis 2uchptel w^tfct trxb Männe" — Scht'^^W^tz-Theater, „Tn* ^heimniS des $>abt.5 mti Jk.aSLffn, „Ein Scheidungsgrimte' und „Bertamchre Ro.ten . .fr. Nassauer. Neuenweg 15. L Seife: Marke für November 1913. Anteil Iler '25 ük. K. L.-Sei.eupu1ver per Psd. SO Pf. 1 btt ichlossen, cbeno des ftreiied Zuschüsse zu Preis nicht Häher wie 1^50 X Mar^b^r g^l Nov Hn gan- Olterhrsten I DiC KOTtoffclDCrforgURg. hat 'ick neben s^.rfer Kälte Schneegestöber eilte StnrtoffcU^ftruno EbkrftadtS. ® U »rbdtn Zu dem @in«Cfanbt in Mi » ber Charlottenhütte in Niederschelden und der nummer wird uns vom stad tischen Le Bremer hü tte in Weidenau ceranlta.t. ten her einen bensm 111 e la m t geTch rteven - . Dem 0 n strationsumzug, an dem mehrere ES ist bst^Lndt.ch ni^ trchn^ dntz i« tausend Personen teil nahmen Die Beleg chatt dec | d^rb^ dieses 3aW, nur 4 Bremer hü Nc sprach sich nach zweiwochentlichei von Ederstodt ge i fcrt -T J Streifbauer in geheimer Abstimmung mit 72 argen nicktt tefrauftet worden T>' 1 7 Stimmen rür bie Wiederaufnahme der Arbeit insofern ntck^ ganz »utrrftend. au« Die Ar bester der Firma Gebr. Achenbach irre in der Ltotzvennchiu.-teii Versammlung nntgte haben Freitag die Arbeit wieder aufg-mommen. teitt wurde, ist vielmehr lolgen^r 0 -llfingen. 1. »n>. Durch eine rauchende Au, das m ter Lumpe wurde der «iedliall M Landwirl» 3 i e h. e» feien eine jreoiyr: An»a« ein Snogun« »«• raei in Srapenbach terartia «rquatmt, ba6 bie tjf'eln au» Herstete wrtoxem ftüde unb Sühnet am nächsten Morgen erstickt bet gelegentliche ta.-nfri ^.iKMlu^en bä s"" “-- 'S. ITSiSE“ der Provinz Oberhe^en. Verladung gebracht. Es ergab.'ich ttKUer. dch Berbandlung vom 25. Oktober 191S in Eberstadt meh-erL Unterlrmim iuner ‘Xelltf^^e^RetallatbeiterDet-l g^tnunrt band, LrtSverwaltung Äteyen. batte Verband- a" und stelle em An l^g gegen die 3 d> l o f fe e . e r e i n i g u n fl Iwfc: frrnet «Ziehen beantragt, um eine Bereinbarun., übci stat^men alSVer.a»^. rn F ge öU Lödnc unb Arbe tSverhültmsst berbiju ü^ern f -tn bei »' Einreichung iiivt elwiSS si^ch« im Bertel un ®«te* «rtä!: Lr^mmenen SaeE.mr» tem«" .« £«» nän28 D-e verband bet Vastwitt,- angegebene Lieterung m w chg^rüTl Dur fta'te 15 ' Nä ht mittel: für November noch nicht ein- getroffen. . 3 u der: für November noch nicht ange- ^^ä^rmittel und Zucker für Ai gezogene: M. Krug, Wenlarrr Weg 65. R Borger, Detzsteingasse lo. Dari Jeckel, Marburger S:r -5, Lch Dricsch. Sel.er-weg 70, Zvh. Dicht, Dalf- Krahe 7. Ä . Kr ankenzucker: 8. Borger, Wetzsteingasse 15. Nä hrmittel für Ätanfe: A. Blum Dw, Steinstrahe 78. -rankenmehl: Thr. Drecker. Neustadt 55, Eg. 1 16 Nähr mittel und Zucker für Urlauber: Allzufrüh bat in diesem Jahre die Natur ihr u-mterliches .Meid angelegt. ^Zrche verkwnqener Woche meldete man bereits LÄEfalle in -imi- ring fi und Sachsen, bann auch im Taunus, im genommen. r-« »4 Sfc^tnrfb unb im SBonetÄcra. 3" ®«fcen tegnnn "Im Lichisdieih-u», 34. baö erftt leise Geriesel bereits am Samstag, dem wird von morgen ab „R o s e B e r n d ^ach dem eri^n Tage des November, bet uns sonst nur ine gleichnamigen Werke von Gerhard Dauptmann §,Ü,mr al5 »rrboten te« «°mumnten Smtert oef^TM. ter nl^ Ä 1 v«. confftt tum Sonntag trat leichter ^rofl leben wir das bäurisch starke 2eben im Ö°l, rm uS eSe: MridteiS tew ülr-r ben Flu-1 artiger als auf ber Bühne. Wie aus zahlreichen ren "heftiger Nordwinö fegte die Bvt er der noch Besprechungen herooraeht. schm Lennv LÜ X ZtT durch die Strotzen. Wer Gestalt, deren PulSsch ag berben. ^i&ahnenbcn ! mufttc^vickelte stch, der auf die Daul Lebens auf icdes Fühlen übenpringt. ©ie gibt ^tt^cte^ KMe ^ch un^ in den den Worten .Gerhard Louptmanns wahrheits- Win ermuntel Li ber blieb man aber zu Sause loberttbe SSerbiiblidjung. ^ren%,-.^rtc<5 imh itipo mit schmerzlichen Gefühlen in den Rose Bernd eine prachtvolle Geitast, es ul 'tlE toter um "um toÄate bie'aeringen Sn», «u- teflae D«-k».d-rung brr.« Smusttraur bti otttäte anrugreifen Und wenn cs bann m dem DramaS denkbar als durch sie. einzigen Raum, auf den die ganze Zamilre in Landkreis Giehen. diesem Winter angewiesen fein: Tmrd, von emer dsSthges. 31. Ott. Vergangene Nacht behaglichen Warme gemütlich o^schwrnd auf bis jetzt unaufgeklärte Werse aus melleickü dte Sau^ut^ ^ch Mtva^Siche Tmll I Suttevan II. eine wert- ber erste Schn« drauhen lag, bie ersten Winter I Kuh Es wurde vermutet, sre tzer ge- apfel in die Bratröhre stöhlen roarbät, raaä aber erfteulicherwn> nicht SÄ Ä ?ÄÄÄ: KWÄ ,.............. Cs ist temahe so. als ob die ^s-nbabnverbindun«n d?n nächtlich-n Spa- lange Zeit mit ben 'S „übt m.te.exütoteu Wir t^teu etenf^ * IW™»..»?» - wird. AreiS Lauttrbach. gerech: zu werden. Versailles, 2. Nov. (W. B.) Der Dberfommiffar für bie besetzten rhernr^en Gebiete, Tirard, erklärte in einer Unter« rebimg, dast mit dem Znkrafttteten des 5?ie- denSv?rtrages die gesamte Verwal^nq,^ besetzten C?k‘biete in die Hande der deuilchen Derweltung übergehe. Da die Landrate aber Landfremde and ergebene Diener von Berlin ober München seien, stelle er tzh die Frage, ob beim Inkrafttreten des Vertrag französischen «'on tr ottoTf t»t«e verschwinden sollten, solange btefe ‘h .vwm gcicui y-n, uiw in««» ’ durch landfremde Beamte verwaltet warben. Mn)t sE als Jmerorel ferner Nachdichtung f« dies unmöglich. Uebrigens enthalte bet oad Rednerpult. Nach fu jer Einmhning in den Wertrafl auch eine Bestimmung, der Front- Sagenkreis, aus dem Sooh kles seid) PN bat, trug r/>irf) büa (Rorfvt gebe für die Sicherung ber Umelung das Werk nn: k.ang»illur Stimme u d ÄÄÄ ÄS WK i-uWÄ ä gä-Äeas s»“8 Beviulkerung aussayren. Daber Jet ihm bie |torf) naretf bcT Verfasser rau wärmstem Mitwirkung von Offizieren lieber alS von ^mpsinden. das sich in dm (5hoclied.-rn zu hohem -^ivilboomten. Ferner sprach sich Tirard für Pathos steigert, das ewige Werk rezitiert -selbst die Beib Haltung ber von Offizieren gebilde- ergriffen, löste rt im Vubltiüm we'bevolle Er- wLscha'tlichen Aktionen aus, bie zu einer griffen^ cmS Der Neiitertrgg ^sÄendÄwich to^nstonfuloin. werten follten. | (en dazu 'bienen, eine 9te«v vju meiteixn Sterben aus dem Gebiet txti Altertums, diesei reichen Quelle unserer denlschen Kultur, zu lUuftrtcrm. ** Alfred-Bock-Abend. Ter zwi e Literorifebe Abend, den der Bund zur Pflege am Musik und Literatur Mi te Normier oeranitollen ntti>, soll einem lieimatlichen Tichter »unbmet fein — Alfred Bock. Wir ia-rden noch itt den nächsten Tagen Genaueres darüber berichten. ’* Ein Mantelmarder. B-i einer Festlichkeit in einem hi sigen Lokal wurde am SamS- tag abenb ein neuer Kaugrauer kurzer lleber- zicher mit abgestepptem Rand im Werte , voll 500 Mark enitoenbet. Vor ‘fln'aui tvro gewarnt. ♦* Besitzwe chsel. Ter Kautmann Der- mann Röhrig. Gießen, erwarb bas Anwesen des ! PvstsckVsstn-rs Xarl -taubach, Neu.^di 53. |ür 35 000 Mark. **SlädtifcheObst-undGemuse- stelle, 'deute sind wieder größere Mengen Weißkraut eingetroffen, das zu 10 und 12 Mk. pro Zentner abgegeben wird. Tafelobst trifft auch in den nächsten Tagen ein. Es werben schon jetzt Bestellungen entgegen- Versuch ber vandesräramer in Friedberg, dem Ziele näherzulommen, scheiterte Der Schtichwngs- iniüktaiB setzte »ich, nuch.Td.ui xf, tmku 1» toi. Werk, in Frig.' fnnv- Den, beiiri.ten wurde Di: Verhandlung s.lbit eraab. Daß die zunächst noch ü.'riffjieibev.&m 3 öutte barber Firmen sich nunmehr bereit rrflirtm. noch MUEMWDMMM Unterricht wieder auTgenommin. s)age tommt. emen lörmlichen Schiedsspruch fällen Desien-Naslan. |JU Inüjjtn. ra. Gladenbach, 2 Nov. Für bett an 4. Auf Antrag des Deu t f ch e n. D ol »- April b. 3. verstorbenen Pfarrer W. jkurtz wurde arbeite rver band s Dietzen war be cheuma- tziliSpredig-r E. Lauth aus Frank urt a. M. ge» ter Termin an gesetzt worden, um den im Tampt- wählt Die endgü'tige Besetzung der zweiten V.arr- sägewerk Wittich in M ü ck e wegen Entstelle bie zur Zett durch Ptarrvikar W rk aufi (afiung von Arbeitern auS^evrochenen il- mürbe; im übrigen DcrildnDi iten ttck dte mno zur £ Lernte ihrer wiitt'ch-fckchen ExiltenI Pa teien bafrut, daß der andere Arbeiter (Eckard), und in Änerkerrtung der besonderen 4^1^118^^ I naebbem er erklärt hatte, bah er in dem Be» vrrhättnisfe in ixinau neben der laufenden Teue- Betriebe weiter arbeiten möchte, w e.>er tn free rungszulage eine betontere Teue r un gszu- Betrieb eingette.ll werden so l. TobalD Oer Betel» lagern döhr trn 50 vorn Sundert der fteathdxn eröffnet ist. waS wegen Bornafrme tcch' Satze einsck-iehlich ftttt.tnulagen bewilligt und Äscher Änderungen in wenigen Tagen in «uS- auch eine Beichaffungsoeihttfe nach den itantlitt». n gestellt wurde. Grundsätzen zuerkannt. Eine allgemeine Best l- ----------- dungsrefvrm ist eingrintet trotben. — tcutc ist l Ariegögesangenen-Heimkehr. oie neuerrichtete iLN^rtjchaflluüe Winter» Lauterbach. 31. Ott. Aiedr sind na 'lhu le erofmet Warden. - neue £h-imt'efrr amen- Uilligte l 633 000 ^Mk für bie Einführung ber ^tn”« n- UrttKnbtatnte m den st«is «rchhairn Tr- -ob. M Mm. Kosten der Ori-netz- haben btt Gemeinden »“ e»l □ ^Marburg. 1. N-v. Zur Teckung der\^. Ml; Ito U;1; durch die Neure<^ung ,« Altenschlirf Fr !;r.run . in Frisch- «--3^-*- ”"k ’trot^tÄn,b Jtn «uöuft^,3bb Crtfbbt. Ferd örch Fischer. ,2^ 9L>man; m &/blod. Wlltz. Sckr'Mpf: m Lan ien Hain: Sich. £Wflrt. »r» Iöcte!, ft-orl Greb: tn R 1 rfelb: Ritrl Gichenau«: in Freiensteinau: Johann Ornr\mt, 3>binw Schrd-t, ft*Tri Serchmrö^r un) ^b. Eu er Au« Irans» iscker Ge angenschaTt mtc. gvaßen Qfctotir» cntf.ufrea ist ^jlxmncÄ Zmn (Ti.lammen) =-• Gedern, 31. Oft. Aus endlicher Ge» fannenidaft find weiter cingetujifen: £>trman» Tiehl, Start Sbct unb Lehrer List. Lichtspielhaus jforxen bis inkLFreitag^ Gießens IdeHieg Benny Ferientee Bernd Nach dem «leichnami/zen Roman von Gerhai d Hauptmann. k Vorstellungen präzis 7 Ä 9k i>e und »30 Uhr oo der M behördliche Anzeigen Ort-gruppe Gieren. 123000 Konkursverfahren 12515B Hessisches Amtsgerit^. Mobiliarversteigerung 100 Einmadrgläser, Reiner holländischer Gewerbekank zu Giehen nahe der Steinstraße au 12478V e. E m. b- Y- aus der Fabrik von van €»ric*cü. 12403 Selrersmen TD. rungsschemeu bei uns alsbald zu hinterlegen Metzen, den 31. Oktober 1919 Mannheim, 31. ©ft Hier mürbe der Schuhmacher Ädam Tictzer aus WvrmL verhaftet, der in Gießen ein Mikroskop und em Fernrvhä im Werte von 10 000 Mark gestohlen hat. Carl Romps, Steighansplatz 23. Femspr. 43. .-Ai, !Ul %Js ntff1 y ä'*. «et| Qteben eg.• klektr Speisttimmer-Hängelampe, pol. Auszieh-, jür di lcti dßnüb.), lack Schreibtisch mit Aufsatz, eintiir. Hinterlegung von Wertpapieren. Unter Hinweis auf die Verordnung des Reichsministers der Finanzen v. 24. Okt. 1919 empfehlen wir unseren Mitgliedern ihre Wertpapiere ober die zugehörigen Zins- und Gewinnanteilscheinbogen mit den Erneue- Letzte Nachrichten. Hervorragende Engländer gegen hie deutsche Ablieferung von Milchkühen. Berlin, 3. Nov. Das „Berliner Tageblatt" erhält Mitteilungen von einer Protestaktion her- vo rragender englischer Persönlichkeiten gegen die von der Entente verfügte Ab- lieserung von 140000 Milchkühen aus Deutschland. Es Wirch Ablösung der Enlentcforderung durch eine Geldzahlung vorgeschlagen. Sonder-Angebot. Damenhemden Feiner Battiat Vordert eil m. elepran t. Stickerei ,m*c Stück 25 Mk. Modehaus Salomon Bteflen, 8rta!»trafl». Tie Gegenstände (Friedensware) sind teils fast tot und befinden sich in sehr Mtem Zustande enb ist deren Besichtigung am Tage der Ver- in®erung von trorm. 9 Uhr ab gestattet. Wetzlar, den 30. Oktober 1919. 12431V Bekanntmachung. Zn unser Handelsregister, Abteilung A, wurde heute bei der Firma Nathan Stiesel in Lich eingetragen: Mit Wirkung Dom 25. A rgust 1919 ist bw qifene HandelsgeseUschaft aufgelöst. Geschäft und Firma sind auf den seitherigen Gesell schal ter Hermann Stiefel als Einzel kaufmann übergegangen 12489V Ltch, den 3. Sept. 1919. Hessisches Amtsgericht. Kit dieses Großen. ~ Db der sepr starke und herzliche Beifall des den ganzen Abend willig und begeistert folgenden Äorerkreises mehr dem am Flügel meisterhaft begleitenden Komponisten oder der betretenden Interpretin seiner Komposition gegolten hat, wat wohl schwer sestzustellen. L. M. D. O. B. (Deutscher OMerbund). Donnerstag den 6. d. Mt»., 8 Uhr abend» im Saale de- Gasthofes „Hindenburg" Mitzliefter-ZechiWlW Hilft MraMbeilft 1. Allgemeines und Geschäftliches 2. Bortrag des Hauptmanns Morneweg (Nachr.- Abt. 18) üben „Meine Erlebnisse während de» Rückmärsche» durch die Ukraine und Polen". Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten. Eingeführte Gäste willkommen. DegzugShalber kommen amDienstagdeu ’• November, nachm. 1,30 Uhr beginnend, in der Billa „Fehling" in Dorlar am Block zur öfsentlich-n freiwilligen Ber- fleifletung gegen sofortige Barzahlung: Herrenzimmer-Einrichtung lunkel-eichen): Bücherschrank, Schreibtisch mit delsel, Tisch, 2 Lederstühle, Standuhr, Plüsch- Ipfö* elektr. Hängelampe, 2 lederne Klubsessel. _ .. Verschiedenes: Versteigerung. DienStaa den 4. Nov., von mittags 1 Uhr ab versteigere ich tm „Psau", Neustadt 65, pünktlich um 1 llb r: 1 Küchenschrank mit Aussatz, 1 KtnderlaufsMbl, einen Schlinen, 1 Konfirmations-Anzug, diverse fei* i fbrb: tn btefer Mchtmrg dürfte allem das er hat etwas von der nie alternden Jugendlich» Ergebnis der zur Zeit im Gange befindlichen Keller • r ' " eroitbnen entscheidend sein." ,rMönJJ -Nrogs V\ die ,8 veranlag Ä) io kVoMrj band her itt 0. >tletbanbUl$rb« Ung annMAn eineTwfJ^I *«Ute** .Äonten, gab bit mSninVb' uad ck nj 3 mit den Antra? lö.lun8m über dm Tans. Ia5 N }n diesem Fall in die «Den SchMprnch |aUes Soll« Dietzen trat be'chieunig, den. um den im T am vs- m Mücke wegen $ot, ctusgedtvchrnra Streik Jlung führte ju dem fo 13 aus Diedereinsiellmq Liters (Mohr) zurück«- sen vnsländiiten sich & : andere Arbeiter (Eckart ttc, bas « in dem K n möchte, Mieder in bn in soll, iobalb der Brtnc 5 wegen Lornahm weiügm Taget in Vermischte». Ein Eisenbahnunglück. Kopenhagen, 1. Rov. (WTB.) Heute aberrd fuhr der Schnellzug aus Korsör dicht vor Kvpenhagen in einen Zug aus Cal- lundberg hinein. Fünf dis sech- Wagen und die eine Lokomotive stürzten die Böschung hinab und wurden zertrümmert. Kopenhagen, 2. Nov. (Wolff.) lieber die Ursache deS Etsenbahnunglücks bei Vi- g e r s l e v wird folgendes mitgeteilt: Aus dem Zuge von Callundberg, roeld^r gegen 9 Uhr abends in Kopenhagen eintreffen sollte, fiel bei Vigerslev ein Kind aus einem Abteil. Der Zug wurde zum Stehen gebracht und fuhr langsam zur Unfallstelle zurück. Als man das Kind wieder ausgenommen und der Zug sich langsam in Bewegung gesetzt hatte, brauste der V-Zug von Korsör heran nnd fuhr in die letzt-m Wagen des vorhergehenden Zuges hinein. Fünf Wagen des Cal- lundberger Zugrs wurden -er rummert. Die Lokomotive, der Tender, ein Packwagen und ein Personenwagen deS Korsörer Zuges stürzten den hohen Bahndamm hinab. Die ganze Nacht wurde an der Rettung der Verunglückten gearbeitet. Bis zum Vormittag wurden 25 Tote und 30 Verwundete geborgen. Unter den Verunglückten befinden sich zwer Deutsche namens Otto Matz und BaulS. Ter Verckehr ist auf der Strecke wieder her gestellt. Kopenhagen, 2. Noo. (WTB.) Bei dem Eisenbahnunglück beiBigerslev wurden 41 Personen getötet. Neun Leichen wurden unter der umgestürzten Lokomotive gefunden. Bekanntmachung. Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis lebrachi, daß unsere Gerichtsschreibereien täglich, mit Ausnahme der Sonn- und Feier- rage, von vormittagr 10 bis (2 Uhr für die siechtssuchenden geöfhtct sind. Als Aintstage für die (Xinroo^ter des Stadt bezirks Giesten iDerben außerdem Dienstag, für ine Eiwvohner de>s Landbezirks Mittwoch mniiiefhmmt. Gießen, den 31. Ott. 1919. 124L6L Hessisches Amtsgericht. Siebener Konsettoerein» Giesten, 3. November. Gewissermaßen ccks Seitenstück zum Liederabend von Frau Maria Pos-Carlofvrti konnte man das gestrige 3. Konzert des Giestencr stonzertvereins auffassen, das Frmi Paula Werner-Jensen aus Berlin als Solistin brachte. Hatten wir es dort mit einer vornelMlich cie Kunst des italienischen Bel canto pflegen» den Lvprauistin zu tun, |o war diesesmal der izanze Abend Liederüompvsitionen eines noch leben- den und sck«ssenden Deutschen gewidmet, dessen Anwesenheit und Mitwirken als Begleiter seiner rigenen Lieder dem ^mzert ein ganz besonderes 'ästpräge verlieh. Arnold Mendelssohn, einer der letzten aus dem musikalischen Gesckilccht 'steick^en Nameirs, hat die richtige Interpretin seiner Licdtompvfttionen gefunden: Frau Paula Werner-Jensen ist mit ihm tn unzähligen Kion- ,erten aufgetreten und bat Zeugnis davon abgelegt, ttk durch den Einfluß des Komponisten eine Künst- lerfchaft erreicht werden kann, die den höchsten AnforLerungrn gerecht wird. Sie fang auch gestern ivine Lieder mit großer Jnnigkeft und sbarckem Erleben. Tie gewaltige und doch so liebliche Altstimme, die mitunter bis in den Mezzosopran hinüber^eht, l)frt schönen Klang, das Organ ist weich und besitzt Scktrnelz, oljne jedvxh mit jenem sentimentalen Einschlag behaftet zu fein, mit dem so fiele Sängerhtnen arbeiten. Irgendwelche Schtwie- rigfciten — sei es m der AtemfüHrimg oder im Ansatz — scheint es für diese Künstlerin nicht zu xl«n. Geradezu mustergültig ist ihre phonetische Schulung. Eine Eharatterisierung der Mendelssohn- i chen Lieder wird niemals die Meisterschaft in her Stimmungsmalerei unerwähnt lassen dürfen. Dabei kann man eine starke Hinneigung zur volkstümlichen Melodik feststcl.en. Und doch werden feine Kompositionen nicht auf die c roße Masse wirken: ausgesprochene Zurückhal- :ung liegt über all seinen Liedern. Dienerte, die M.m <■ t h e fdje Lhrik in Musik umgeieUt hat: auch Dir Aohkrnnot. Berlin, 3. Nov. Die bayrischen Ver- treter bet der Besprechung der btteiligten deut- scheu M t n t st e r, bte in Stuttgart über bie süddeutsche Kohlennot ftaitsand, fuhren laut „Deutscher Mlgcm. 8tg." nach Berlin, um bei der Rcick^Sregierung die beschlossenen Maftnah- men zur Behebung der Kohleniwt zu vertreten. Dir KohsrnsSvdrrung in England. London, 2. Nov. (WTB.) „Daily Herald" zufolge beträgt die Kohlenförderung trotz en g schrankter Arbe^tSze.t 4 500 000 Tonnen gegen früyer 4 800 000 Tonnen, so bah mit einer I a hresfö rderung v>vn 245 Mil l. Tonnen (entgegen der Annahme »du G^dd's und Lluhd George von l^öchstens 215 Mill.) gerechnet w rven kann. Es bestelle fein Grund zur PrstserhShung. Dcr Kampf gegen Petersburg. HelsingforS, 3. dtov. iWTB.) General Maimerheim erklärte m einem offenenBciest an Präsident Stahlberg, daß Finnlands Stunde gekommen sei, Petersburg zu nehmen und die Rätelferrsckfast zu stürzen.. Die gesamte Kulturmenschheit richte ihre Blicke auf Finnland und erwarte, daß die hingt Nation durch eine mutige Tat die Wertschätzung aller Völker gewinne. — Die Bolschewisten haben zum Flotten chef den Admiral Seljonij, früher ein bekanntet Führer der Schwarzen Hundert und Zarengünst- ling, ernannt. Eine zchnlägige Frist für Bulgarien. ParjS, 2. Nov. -WTB.) In der Anftvort der Alliierten auf die bulgarischen Bemerkungen, die am Montag übergeben wird, wird Bulgarien ein, zehntägige Frist eingeräumt. Unerhörte Zustande in polnischen und rumünischeu Gefangenenlagern. Genf, 2. Nov. (WTB.) Das internationale RotoKreuz-Krnnitee teilt grauenhafte Nachrichten über die Zustände in gewissen polnischen und rumänischen Gefangenenlagern mit. Im Gefangenenlager Breft-Litowsk sind in der Zeit von März bis Oktober über 7 000 Gefangene, meist Ukrainer, hMiptsächlich an Ruhr, Typhus und ungenügender Ernährung g e st o r b e n. sehnliche Zu stände herrschen in den rumänischen Lagern in Arad und Czegled (Ungarn). Das international? Rote-Krenz-Komitee beschwört die polnische >md rumänische Regierimg, die nötigen Maßnahmen zu treffen, um die Sage dieser Gefangenen z« bessern und ihnen womöglich die Freiheit zu geben. StMlisicning der Löhne in England. London, 2 Nov. (WTBZ Havas. Ter Ar- beftsmmister beabsichtigt, am Montag dem Unterhaus einen Gesetzentwurf über die S t a b i l i - sierung der während des Krieges, bewilligten Löhne einzubringen. Die beiden Bestimmungen, welche sestsetzen, daß die Trade Union weder den Streik anordnen, noch ihren Mitgliedern Streit Unterstützung gewahren darf, und die in Gewerk- schastskveisen Erregung l)ervorgerusen haben, find vorn Minister nach einer Unterredung mit den Führern der Tradc Union zurückgezog n norden. Die Nevolutionsfeiern in Ätünchen. München, 2. Nov. (WTB.) Betreffs der RevolutionSfeiern rourbc verfügt, daß der Abschluß der feiern am 9. November mit dem Eintritt der Polizeistunde zu erfolgen hat. Versammlungen unter freiem Himmel und Demonstrationsumzüge sind verboten. O F u l d a, 31. Oft. Auf dem hiesigen Bohn-» hok ist ein ganzer Waggon holländischer K a r t o f s e l n , die für die Stadt bestimmt waren, spurlers verschwunden. — Der Landrat hat eine Aartosfc.be st andsaufnahme ° u. Küchengerät, insbesondere lKristall- Aussatz, Basen, Rlvv- unö Auiitellsachen ufro. Veriteiacrung bestimmt L. Althoff» Telephon 2tz0. 12508 Ächtung I Schuhmacher I miltalr*tanz per Pfund 2.50 Mk. Brandsohle-Abfall per Pfunv 1.80 Mk. Boxcalf-Abfall per Pfund 3.— Mk. Proben nicht link, je 9 Pfd. per Nachnahme. Starke & Mlschok. Leder- uLederabfallaroß» hauül. ii. Sortieranstalt, Großenhain i. Sa. gHr^fiiiöfdilflätungtH einpffedlt sich L Langsdorf, MgeP tr eochelbelm. Wirtsch. a. Vubiuiaebnm. Bestellungen werden auch angenommen: Gießen. Creducrttr. 34 II. 1250*3 Sweaters i. all. Größen u. Farben L gilt. Wolle wied. a. Lager fl <2 Hl H [ fk t»r , art 1 'St, ron tfbi mai d»r Au, hur' 4 AU ßl u 0 G *u r u. 0| iarn: AU vi ,1t 1 lau neue. au ue fMeßl >«dip uniAiL n***s!_n ■ v am I Wut Al Ta ii. Alp >iuh Ma. n Ankau uni Fir 2edr i liundii 01IKM Miinbx i (S Golert.J Au oerk ^citnr Änrnal j bunfelbi ■ Auuctf. 019826 Baulechnikcr Hotter Zeichner, für ein hief. ’flrcbttehurbureau ver sofort ob. 1. DeAbr. aefuebt. Schr. Angeb unt. 12508 an den Bien fln*. Gewandter etfflotijDiit (in) sofort iieinebt. Lchr. Ang. ■nL 13304 a. d. Biest AnA- Hgnfierer u. zücht. Aer- !äu(crieMcu für guten Erdrnuchsartitkl gesucht. Schriftl. Angeb on: *•'490 a d. ÖfieK Rn; MmJereii • Wmdmm (Bitten, November ISIS z. 3t Kirchhain, 1. 9lcwe*tet 1919. Johannes Steinnagel und Frau Grohen-Linden, bat 1. November 1919. 021114 ttratze 4. Eberstodt, den 3. November 1919. nun Die Beerdigung findet am Dienstag nachmittag 2 Uhr statt« Rotolin.Pillen Schokolade to \tfctiUM« Praxis — ■•t|flgli4e CriaUt. Vcruileiimm, loswurt. *WJ PkxA & Cm-, Bcrtia SW. 68. 1 1 eeiudit. 020987 40 Ftg. mkn sofort gesucht. 12419 1 Partie grosse mit 4 Ltolleulöcher MitgliederabeBd.—P au verlausen. 12405 sofort qefuebt. 1249'! X Schmücker Nach, fe £1 Herren-Anr-ag Il.-l?eber»ieher Damenkleld Damemuantel led. Kreualelne Marburger Str. 66. aniiiiiniiiiiiuiiiiiimiiiiiiiiiiiiiKiD rüchtigeS firistigeS Hausmädchen Agnes Herbordt Robert Ziegler . Verlobte Die Beerdigung findet Mittwoch den 5. November 1919 nachm. 3 Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt- 18 Jahre, sucht Stella, nid HiMintrLUi-': ecnbtoctdH’r Art. Schr Ang, u. 021094 a. d. G. A. Heinrich Weimer u. Frau Elisabeth geb. Kießelbach Ihre am 1. November in Kirchhain vollzogene DermShlvng beehren sich anzuzeigen Minna Dosold August Momberger Verlobte Für die uns anläßlich unserer silbernen Hochzeit erwieseneAufmerbsamkeit sagen herzlichen Dank Cassel (Oberste Gaste 42), den 1. Udo. 1919. m« Im Brauerei-AuSschank Wetziteinstrahe aut . gelagertes Weisenbier. Berkans über die Strafte Naciiiiilfestniiilefl in Engi. N-Math. s Unter- tertioner ges. Mehrer ob. Lehrerin bcootAUflt. Schr. Ang, n. 1248. a. l>. Giest-A. Sefndt: HnßaüUiti »u baldigem Eintritt. Schlön Ancnbeim. 12467 Ariedberg. ____ Lehrmädchen aus guter Familie gegen Vergütung per sofort ges. 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