Dienstag, April 1919 169. Jahrgang Nr. ZZ Ter Siebener Anzeiger «scheint täglich, außer Sonn und Feiertags, vczngrpreir: monntl. Di k. 1.35. viertel- jährlich Mk. 4.05; durch Abhole- iu Zweigstellen monatl lvik. 1.25. durch die Post Mk. 4.05 Vierteljahr!. ausschl. Bestell^. Feriisprech - Anschlüsse: für die Lchriltleilungl 12 Berlaa,(ÄeschäNsslelle51 Anschrist für Trabtnach- richlen: Anzeiger Sietze». postschecllonto: Kranksutt a. M. 11686 Annahme von Anzeige» s. die Lagesuumnier Ui6 zuin N'ichuniiag vorher ohuejcdeDerbnid.ichkert Seilenpreise: für örtliche Anzeigen 25 M..für auswärtige 30 Df., für Reklamen . Ml.l.-nebst 20° „Teue- rungS-ui vlag;Platzvor- fcbriil 20 % Aufschlag. Hauvtichri tieitcr: Aug. Goeg. Verantwortlich für Polit.l: Aug. Goetz, für den übrigen Teil: Dr- Reniholo Zeuz: sur den AnzelgeliteU: p. Beck; sämtlich in Gießen vdjüifcn. Die Konfektivnsgeschäf t e vonl Esdcrs u. Tickhoff und Kar sch, Reue Krame, yroei der größten Firmen dieser Branche, sind buchst üblich ausger äum t. Zlgarren- geschälte, Wein- und Lebensmittelhaicklungen, Goldwarenhandlungen sind in erheblicher Zahl zerstört und ausgeraubt. Wenn ein Ingber sich widersetzte, wurde er niedergerissen unn mißhandelt. Ter bis jetzt angerichtete schaden ist noch gar nicht $u ermessen. teriimen nach den rai^Tel^ittn Spelunken ge> steppt imb hier verteilt und tterfdxt'lirrL = Frankfurt a. M., 31. März. Die Plünderungen haben im Laufe des Abends an Unr^ai g z ugenominen. T-.s bekannte Leben Sm i 11 e l ge schä ft von Schepeler am Moßmarkt wurde völlig ausgeplündert. demilach nicht in Frage kommen. Vom Reichsbur errat. Berlin, 31 März. Bei den Verhandlungen des R e i ch s b ü r g e r r a t s wurde folgender Antrag einstimmig und unter stürmischem Beifall angenommen: „Sofern eine berufsständigeVcrtretung, wie sie mit den Arbeiterräten für die Arbeiter erstrebt wird, verfassungsmäßig eingerichtet werden sollte, fordert der Aieichsbürgertag von der Neichsregierung, der Nationalversammlung und den politischen Parteien mit aller Entschiedenheit, daß auch allen anderen erwerbstätigen Bevölkerungsschichten einschließlich der freien Berufe völlige Gleichberechtigung mit den Arbeitern auf wirtschaftlichem, wie politischem Gebiete verfassungsmäßig gewährleistet werde. Sollte dieses berecl)tigte Verlangen des Bürgertums .licht auf dem Verhandlungswege erreicht werden, so wird der Neichsbürgertag beauftragt und ermächtigt, die Gleichberechtigung des Bürgertums mit allen zulässigen Mitteln, auch durch bürgerlichen Generalstreik, zu ver- Sin Neichstumultgesetz. Die sich wieder mehrenden Unruhen und drohenden Gefahren im Reiche legen Er wäguilgen nahe, wie sie Landgcrichtsrat Dr. Sonntag in der letzten Sonntag-Nummer des „Tag" anstellt. Er fordert ein „Neichstumultgesetz". In der Tat erhebt sich ja auch nach den Plünderungen, die gestern zur Abwechselung auch einmal in Frankfurt a. M. vorgekommen sind, wieder die alte Frage, wer die Besitzer der ausgevlünderten Läden, die Hauseigentümer, die Bewohner, deren Mobiliar zerstört worden ist, für ihre Verluste entschädigt? Zunächst haften die Täter, aber diese Haftung ist völlig wertlos, denn diese Täter sind fast nie festzustellen, und wenn man ihrer habhaft wird, sind sie vermögenslos. Nach der großen französischen Revolution wurde 1795 in einem Gesetz die Schadenersatzpflicht auf breitere Schultern, nämlich die der Gemeinden gelegt, in denen die Tumulte vorge- konnnen sind. Aber die Scheidung zwischen heimischen und auswärtigen Unruhe- ftiltmt läßt sich auf die heutigen Verhältnisse nicht anwenden. Jede Gemeinde würde die Entschädig ungspslicht ablehnen und sie andern Gemeinden zuschieben, von deren Bezirken aus Ueberfälle por- gekommen sind. Somit find eine Reihe deutscher Tumultgesetze, die nach den Erfahrungen der 48er Revolution entstanden waren, veraltet und unbrauchbar. Landgerichtsrat Dc. Sonntag erklärt: fechten und zu erzwingen." Die Brrivendunq des Berliner Schlosses. Berlin, 31. März. (WTB ) Das „Berliner Tageblatt" berichtet, das; die Verhandlungen über die Verwendung des Schlosses in Berlin nahezu abgeschlossen seien. Das Privateigentum Wilhelms II. wurde, soweit noch vorhanden, in Sickierheit gebracht, da es zu seiner Verfügung bleibt. Das Schloß wird der ossenllick)en Besichtigung freigegeben. Die Räume von fünft» lerischem ober historischem Wert sollen unangetastet bleiben, u. a. sind Räume der Berliner Universität für Lehr- und Hörsale zur Venügung gestellt worden; in den anderen großen un- bewohnten Sälen wird die Ginridjtung von Kunstausstellungen geplant. Wahlen in Mecklenburg-Slrelitz. Neustrelitz, 31. März. (WTB.) Die gestern vollzogenen Wahlen zum ersten ordentlichen Landtag des Freistaates Mecklen- burg-Strelitz ergaben eine sozialdemo- kratifche Mehrheit von einer Stimme, nämlich 18 von 35 Abgeordneten. (Die Wahlen zum verfassunggebenden Landtag ergaben Stimmengleichl)cit: 21 zu 21.) Die sozialdemokratische Mehrheit stammt vorzugsweise aus den Rittergütern, während neun Städte des Landes zusammen überwiegend bürgerlich wählten. Der Wahlkampf war diesmal durch das Bündnis aller liberalen Richtungen mit den Konservativen gekennzeichnet. Drrbot der Freiwilliaenwerbung in Datorn. M ünchen, 30. März. Die Korrespondenz Hoffmann meldet amtlich: Auf Verordnung des Ministeriums wurden zur Erhaltung der ösfent- lickren Sichmlx'it die Einrickvttmg von Wer bestell en für Freiwilligen verbände, Werbeofferten in Tageszeitungen und Werbeplakate innerhalb Bayerns unter Strafandrohung bei Zuwiderhandlungen verboten. Gin Raubanfall in einem Stationsgebäude. Dortmund, 30. März. Im Stationsgebäude des Bahnhofes Tvrtmunderfelde erschienen heute früh zwei Leute, einer in Matrosenunifvrm, her andere in Feldgrau. Mit vorgelmltenem R e - volver wurden die beiden anwesenden Vorsteher von den Eindringlingen in Schach gebalten und geknebelt Darauf bemächiaten sich bte Räuber des im Geldschran? befindlichen Geldes, etwa 500 000 Mk, das zur Gebalt^ahlung an die Beamten bestimmt war. Dann entkamen sie mit ihrer Beute unerkannt. Au» Hessen. stein betonte nochmals die Rechtswidrigkeit des Vorgehens und gab der Hoffnung Ausdruck, daß die Pariser Konferenz unverzüglich die Freilassung des Marschalls Liman von Sanders veranlassen werde. Au» dem UeLche. Däumig wieder aus her Hast entlassen. Berlin, 31. Marz. (WTB.) Im Laufe der Untcrfuckmng ygrii Ledeb our ergab sich gegen das Muglitt, des Berliner Vollzugsrates Täumig der Verpackst der strafbaren Teilnahme an dem Januarpuisch. Ter Unter snchmigsridFer erließ am 15. März einen Ha'tbesthl gegen iljn. Um dessen Vollstreckung war die Polizei alsbald ersucht worden, es gelang aber erst am 30. März Täumig sestzunehmen. Nu.rmek/r vernahm der Untersuchungsrichter sostntt nidit nur Täumig, sondern auch eine Reiche von Personen, die sich als Entlastungszeugen a, gctvien batten und durch deren Auslagen der Verdacht gegen Däinnig zur Zeit sotveit abgeschwächt ist, daß nach Ansicht des Untersuckuingsnchl^s die Austeck»terlmltirng des Hastbesel.'ls nicht mehrgerechtsertigt war. Tie Hastentlaismtg wurde lofovt angcorhnet, uack>- bern bte Siatlsannxcktschast ihre Zu^tmmung er» frört hatte. Der Fortgang des ge;,en Däuinig ein» geleiteten Verfahrens wird durch die Hastcmtlassung nicht aufgebalten. Der Verdacht gegen L e b e b o u r ist durch die neue Beweisaujiuihme in keiner Wt. Die Beamten beruhigten die Menge, die sich langsam zerstreute." = Frank f u r t a. M., 31. Marz. Aus dem BörnertÄatz kam es Ijeute nachmittag bei der Der» haftmig einer Gl ücks stz ielerin «u sckftveien Zufammens.östen der Mei^ge mit der Pol 3 Hilfspolizei. Vorausschreitcnde Beamte forbertetti die Menge auf, unverzüglich die Straße M räumen, da scharf geschossen werde. Gleichzeitig schritten du: Matrosen gegen die Plünderer ein. Da Widerstand geleistet wurde, wurde an einzelnen Stellen von beiden Seiten geschossen. Im Hintergebäude von Schepeler wurden zwei Plünderer e r f ch o f f e n., Swon am Nachmittag war ein Mann auf dem Wömeplatz von einer Kugel tödlich getroffen woi» den. Bei den Ansammlungen auf dem Roßnmrkt gaxn ll1/- Uhr wurde ein Mann erschossen Gerade war ein Trupp Plünderer vorbeigeführt worden, von denen einer einen Fluchtversuch unter- nahm: auch dieser wurde tödlich getroffen. Nach den Aussagen der Sanitätsmannschasten hat es auf beiben Seiten etwa 25 Verletzte gegeben, von lenen ein halbes Dutzend schwer verletzt ist. Ver ha f- tetsinbetwa400Personen,die nach der Kaserne in der Gutleutstraße geführt wurden. Außer dem Gefängnis in der Hammelsgasse wurde and) das in der Starkestraße geftürmt. Unter den Freigelassenen befinden sich auch schwere Verbrecher. Sie sind zum Teil schon wieder in Haft, da sie bei den Plünderungen nicht fehlten. Vor dem Justizgebäude wurden die von dort aus dem Erd- gesckwß geholten Akten verbrannt , darunter viele des Vormundschaftsgerichts. „Die Gesetze Preußens, Bahems, Württembergs und Badens erblicken die Grundlage der Schadenersatzpflicht lediglich in einer Gcsamtbürg- schast der Gemeindebewohner, alle sollen für den Schaden ein stellen, der wahllos einzelne von ihnen getroffen hat und ebensogut andere hätte treffen können. Ja, man kann vielleicht sogar so weit geben, anzmrehmen, daß das Opfer der Bettoffenen dazu gedient hat, die anderen Mitbürger vor dem gleichen Schaden zu bewahren, denn jeder Auf- rulrr tobt sich in einer gewissen Zeit aus, bzw. wird nach einer gewissen Zeit niedergeschlagen. Wer also nid»' au5get> ünbert n orden ist, te;tanlt es dem Um» staube, daß bie Plünderer anderwärts auäreidjenb beschäftigt wurden. Dieser Gedanke, auf die jetzt verflossenen Revolutionswellen übertragen, bedeutet : jede Stadt, jede Dorfgemeinde, d-re von bolschewistischen Besuchen verschont geblieben rst, verdankt dieses Glück lediglich dem Umstand, daß die Plünderer und Räuberbanden anderwärts zuerst ausreickiend Beschäftigung und liernach aus- reidjenb Widerstand fanden, um wertere Orte nicht heimzusuck>cn. Alsdamt kommen wir zu einer Gesa m t b ü r g s cha f t des Deutschen Reicks für den m einzelnen Gemeinden engerr bt'ten Spa» ben Dieses Resultat entspricht auch der Bstttgteit. sEin Sckxide, der, wenn wir das ganze Reick überblicken, in die Hunderte von Millionen gehen wird, smuß and), um leidlich getragen werden zu können, auf die breitesten Schultern geladen werden, inämlid) auf die des ganzen Reichs. Damit ergibt fick, als dringende Forderung die sofortige Schaffung eines R e i ch s t u m u l t g e s e t- -es, welckxnn man rückwirkende Kraft für bie Zeit sbis zum 9. November 1918 beizulegen hat." Unruhen in $ranffurt. Frankfurt, 31. März. Aus dem Theater p l a tz fand teilte vormittag eine Demonstration von Notstandsarbeitern statt, die bei Firmen im Osthaseu tätig sind. Etwa tausend Personen hatten sich im Zug vor das Le- bensmittelaint begeben, um nanwntlich gegen die Herabsetzung der Kartoffel rat jo n zu protestieren. Eine Kommission von zwölf Mitgliedern begab sich zu Direktor Dr. Schmude. Ter Mensck>enmenge dauerten die Verhandlungen zu lange, und grgm ll'/, Ul/r stürmten die Leute bis zur zweiten Etage herauf. Die Kommistions- Uiitglieber, Dr. Schmude unb Beamte suchten die Leute.zu beruhigen und veranlaßt"n sie, wieder aus die Straße zu gehen Vom Fenster aus hielt Do. Schniude eine Ansprache, in ber er sagte, er habe von der Kommission gebärt, baß die Leute mit den rationierten Lebensmitteln, insbesondere den Kartoffel mengen, nicht auskommen. Er gebe das zu. Wer im Schützengraben Schachtarbeiten vernichtet habe, wisse, daß diese Arbeiten zu den schwierigsten gehören, und er glaube es daher verantworten zu können, den N o t st a n d s a r b e i - lern Brotzulagen usw. $u bewilligen. Man möge ihm das Verzeichnis der Firmen geben, bei denen Notstandsarbeiten im Osthafen ausgeführt würden. Auch dürste bie Frage der Schwerarbeiter- znlage wieder auf gerollt werden. Die Kommission begab sich hieraus zu 'neuen Verhandlungen ins ßebendniittclamt, während draußen die Menge versammelt blieb. Noch am Nachmittag standen kleine Gruppen auf dem Theaterplatz. Eine Anzahl junger Burschen ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, um Haussuchungen nach Lebensrnitteln im Westen der Stadt vor- Leute, die den Mann retten wollten, bedrohte der Niob selbst mit dem To?e. Der Mattose mußte ertrinken. Tie Volksmenge zog heraus nach dem Untersuchungsgefän,gnis in der Hamme'.Sgasse, entwaffnete im Nu die hier zum Schutz aufgeiteUten Soldalen, drang in das Gebäude ein unb befreite sämtliche Gefangenen, barunter viele schwere Verbrecher. Tann y>g sie nach dem Strafgefängnis Preungesheim. Wie weit hier das Werk der Skfrmnto gelang, formte zur Stunde noch nicht ermittelt werden. In der Fahrgasse wurde die Waffen- handlung von Totzett erstürmt und ans- gcplüTbcrt. An versckZiebenen Stellen der Innenstadt tim es im Laute des Spättiachmittags zu Schießereien, die unblutig verliefen. Tie Un» ru'itn te/gnt keine r l e i politischen Charakter, sie sind auf ungezügelte jugendliche Elemente zuichckzufübren. Die tfutacr der politisch links stellen den Paneten bemühen sich durch An- sprackxn auf den Straßen, die Unruhen im Keime zu ersticken, elje sie wüteren Umsang anatetenm. Für die Nacht wurden te'ondere Vorsichtsmaßnahmen von den Sicherheitsorganen getroffen. Gegen 9 Uhr abends wurden bie frtHmdxm Kleider» und Kon fest ionsgeschä fte auf dem Sicbfixtumbenr und in der Neuen Kräme von hall>wüchsigen Bu scheu erstürmt und vollständig ausgeplündert. De grxnrb'en Keiber werden bon den Burschen unb bereit Beglei» Mahnungeu zur Lrrnuntt. Franks urt a. M., 1. April. Tie Vertreter' der sozialtemokruttsck^n Parteien, der Sivmmu» uistischen Partei und des Arbei.errutes traten in bet Nacht zu einer Sitzung im Pvlizeipräsibiuw zuianimen unb einigten sich auf fotgmben Aufruf: „Arbeiter! Mitbürger! Tie revolutionäre Arbeiterschaft Frankfurts bat es bisher als ihren größten Stolz betrachtet, die Revolution von allen Verdi-echen rein zu halten. Am gestrigen Tag hiben fut> sckM'e-e Gewalttätigkeiten unb Vü beut 'gen creign t, bi- von gut^ unb sckckech!gekii>etem Grsind l, dem sich leider auch mandie 93er;üTT‘e ansstL.ssen, verübt worden sind. Tie Arbeiterschaft, olfne Unterschied der poli- ti'chen Gsnnu::g. verurteilt und brandmarkt bieie fdKimlofen und ehrlosen fcetnbLmgert auf das idxrnite. Ter Krieg lM die V-.rwohr- (ofung eines Teils der Bevölkerung aller Klas en geschaffen. Tic zur Hungersnot,angetoach- fene Lebensmittel kn appstvit hat die Empörung weiter Kreise der Bevölkerung hervorgerufen, aber diese Entrüstung kann Verbrechen nid# rechtfertigen, die nur dazu angetan smd, tne Verwirrung, die Arbeitslosigkeit, bas Elend noch zu steigern. Wo Proletarier zur ytadü gelangten, wandten sie sich stets gegen lidjt» sckaeues Gesindel, das glaubte, während revolutionärer Zeiten unb während einer den höchsten Idealen ber Menschl;eit dienenden Bewegung int Trüben fischen zu können.. Die Ehre dcS Frankfurter P r o 1 e ta r i ci 1s, bie Ehre derRevolutionunddes Sozialismus erfordert, daß die Arbeitersckast wie ein Mannt '.ilsammensteht, um bie Wiederholung ähnlickier Vorgänge zu verhindern. Gegen bie Plünderer nruß mit den schärfsten Mitteln eingeschritten werden. Tie Würde der Stadt Frankfurt ist in die Hände der Arbeierschask gegeben: sie kann keinen besseren Sack/walter als das klassenbewußte Proteteriat finden. Arbeiter! Bleibt in den Betrieben! Folgt nur beirt 9tuf Eurer Organisationen! Die Erwerbs'osen Kommis i io gejeidmet Berger, erläßt folgende ".Via iung: Arbeiter! Bürger! Erwerbslo e! G.nosie.l aller Parteien! Bewahret bie fRuIje, es kann unb darf nicht zum Bruderkrieg kommen. Don heute ab gibt es eine Sonderzuwei'ung für den Ka tossel- aussall. Geht in die Betriebe, meibet die Straße! Neugiettge, ifyr seid gewarnt! Die Parole für die Zeit heißt: Ruhe! Vernunft! Ordnung! öle neuen Verhandlungen mit Zoch. V e r l i n, 31. März. (WTB.) Das Kabinett beschloß in der gestrigen Sitzung anläßlich der Forderungen des Marschalls Fo ch nach neuen Verhandlungen in der Danziger Frage die F r a k t i o n s s ü h r e r der Nationalversammlung auf Mittwoch, 2. April, nach Berlin zu bitten. Sie sollen ebenso wie bei den bisherigen Schritten in den Waffenstillstandsverhandlungen zu den Beratungen hin- rugezogen werden, damit die Endüberein- st t m m u n g zwischen dem Kabinett und den Parteien gewährleistet wird. P a r i s, 31. März. (WTB.) Havas. Der „Temps" schreibt: Die alliierten und assoziierten Negierungen scheinen den Entschluß gefaßt zu haben, über die deutschen Einsprüche zur Tagesordnung überzugchen und nötigenfalls die L a n d u n g der polnischen Truppen in Danzig mit Gewalt durchzusetzen. Immerhin würde dieses Vorgelien in dieser Auffassung nicht notwendig die Vereinigung Danzigs mit Polen in sich schließen. .Hinsichtlich der Frage der polnischen Grenze scheinen bie Alliierten dazu zu neigen, rund um Danzig einen neutralen Staat zu schaffen, um die Vereinigung dieses Küstenteils sowohl mit Deutschlaiid wie mit Polen zu vermeiden. Liman von Sander». Berlin, 30. März. (WTB.) .In der Sitzung der Wasfenstillftandskommiitton m Spa vom 29.März teilte der Vorntzende der britischen Kommission mit, daß die Angelegenheit des Marschalls Lima n v o n S a n d e r s der Friedenskonferenz unterbreitet worden fei und bis zu ihrer Entscheidung keme wetteren Anordnungen getroffen werden konnten. Em lkriegsgericht gegen den Marfchail sei nicht eingerichtet moroen. Er befinde sich m ^nlttte, wo er zwei Zimmer im Fort bewohne und gut behandelt werde. General v. Hnmmer- Gießen unb Gerichtsschreibe.asp. Kuntz-Tarm- stabt verbreiteten sich über bai Thema: lieber- tragung richkerlicher Amtsltanblungen auf ben mittleren Justizbeamten. In einem längeren Voi- tiage setzte Alt.-Ass. Ko ch Daimstaot seine Mei nung über Bildung von Beamtenausschüs- s e n und deren Pflichten kreis auseinander. Eine einstimmig gefaßte Entich ießung, die auch für die Beamten Bildung von Beamienausschüfien verlangt, mürbe an ba-5 Slaa sminister um unb an ba: JiistijMinistenum abgefaiibt Es crio.gtc lobann auf den Vortrag des Att-Ass. M elior^Tarm- siadt über das Thema: „Wie wird sich die Zukunst der mittleren Justizbeamten gestatten", eine längere Aussprache. Akt.-Ass. Koch-Darmstadt bei* breitete sich lobann noch über das Thema: „Bildung von Arbeitsausschüssen innerhalb der Vereinsbewegung." Nach Abwick'ung ber weiteren, sehr zahlreichen Punkte der Tagesordnung sand die Vorstandswahl statt. AIS Ott ber nächsten Generalversammlung wurde Fttedberg bestimmt. Offenbach, 28. März. Am 16. lfd Mts. hielt der Verein mittlerer Iusttzbeam- t en Hessens hier seine Hauvtverm'nm mig ab. MM 'Ärrf O ränr furt ii '$> - nto» bk Meng, StL-äu. StelUtJcm .mä raubt« tat alte ermbbarat S«8«a- GietzenerAnzeM General-Anzeiger für Gberhefsen SwjlNngrnlNddruck u. Verlag: vrühl'sche Univ.-Vuch- u. Stcinöruderei N. Lange. Zchriftleitung, Seschäftrstelle u. Druckerei: Schulstr. 7. das L_ -°prp | nnniöi (tuen XN>r der 103' Rege.mig der Arb.i,Sb^dinaunze i im Ti >- bauonv-.-rl'e werde-, am 15. Koni gleichfalls im ReiazSarbcr.Smr. i :e;ium fortgesetzt Freiherr v. Zedlitz f. . -3l März kWTB ) FreiherrOetavio v Z e d l, tz - N eu kr r ch, der b kan -t« f ei'on'er- vat've dar'amen tarier, ist der „Post" zus.'lge heute früh tm Alter von 78 Jahren in seiner Wohnung geitorben. AuS Ungarn. o^dubaves^ BLWty WTB.> Unrad^ Sorr.-Bur. Sämtllche Erzieh unis- und Unterrichtsanstalten mutten, tote a*nu*- bet, in aen Besitz der Allgemeinheit übe» rwmmen Tv ?Räe eouliif traf füb tat. zur Tfür- benrrg der Ausbildung der Arbeuenchaft gros^r a * HnIe Tk<-*4; und Erzi-bungSarbeit vurch- aU 2ic übernimmt die ~ 3LrtHklonen müssen weltlich ^'den aNe Lehrkräfte die Prü S ? vl >^'°len. flenntniff abu.legm Halm M‘C®lh?tTrfllntCTt ^'d Mitt lßtwlkurse 8erteltun« der sozialistischen Lehre Ht?0«. neuc Dobnung.^vc ordnu g Umgebung be'^mmt, laß je er 9^'bfäyid) l^ch en« ein Zim- n Dlüavejk etn Roter-L^ldaten A^end stritt vwr der Auk- führung sprachen VoiksSornuvss^re vanonsgewerve neu geregelt. Nach der Fällung der Reichsgewerleordnung vom 5. Febr-.:ar dürfen im L^andelsgewerLe Gehilfen, Lehrlinge und 'Arbeiter an Sonn- und Fefttaaen nicht hefd)äftigt merben, sofern nicht Ausnahmen aus Grund gesetzlicher Bestimmungen zugelassen sind. Elenfo- wenig darf ein Gewerbebetrieb in offenen Verkaufsstellen stattfinden. (Seneralftreit im Ruhrgebiet. Essen, 31. März. (WTB.) Wie die Neuner-Kommission milteilt, bc'chloß die gestern von ihr einberufene Telegicrten- Konfcren; der BergarbIter des RuhrgebieteS den Generalstreik, der am 1. April beginnen und so lange dauern soll, bis die nachstehenden Forderungen bewilligt sind: 1. Sofortige Einführung der Sechsstunden-Schicht mit Ein- und Ausfahrt und für die Untertagearbeiter unter Beibehaltung des bisher für oie Länge der Schichtdauer gezahlten Lohnes: 2. 25proz. Lohnerhöhung: 3. Regelung der Knappichastssragen: 4. Anerkennung des Rätesystems: 5. Sofortige Durchführung btt .Hamburger Punkte Bete, die Kommandogewalt: 6. Sofortige Freilassung aller politischen Gefangenen: 7. Sofortige Bildung einer revolutionären Arbeiter- Aus Stadt rntfc Canb. Gießen, 1. April 1919. Aurückgclehrte KrtcgSgesangene. Wie wir bereits berichteten, traf ant 27. März mittags im Durchgangslager Gießen der erste Transport zurückgekebr'er Gefangener ein. Tic Stonrmanbantur des Lagers gibt uns heute dazu nackfftehend? Crn-zefheiten: Es waren drei O s f i - ziere und 130 Mann, Angehörige der 5. Armee, bte tm November in den KricgÄaza retten Pt r ton und ArlonS (Belgien) als Kranke oder Vcnvundete lagen und bet unserem Rückmarsch ntcht mehr ablronSportiert werden bannten Am 17. bzw 21 Noveml>er 1918 — also nach dem DnffenstillstandSabsck luß — nahmen btc Amcrtkaner die Lazarette in Besitz und Ver- 31 ■ Te’>emfter wurden sie nach St MarS (Mttlclffankreich) verbrackch. hier uxir Per- Pflegung knapp und mäßig. Am 14 Ian tarnen btc transportfähigen Leute nach TourS in ein amerikanisck»es G^sangmenlager. .hier muß- ten sie alles Priva eigentum abteben, auch Geld' da- GA erhielten sie bei Entlassimg wieder tu- rjtf. Tie Vervstegung war gut und reichlich: Kcnw lobten die O'^fargencn die Beba'tdlung durch dte Amenkaner: Svicl» und Sportplätze standen -ur Verfügung. Tie Denvaltung des Lag,ws hg m Dänden hniffdx'r Unteroffiziere (Gefangener) Im Anfang Instand Arbeitszwrng; später ließ der Iuxma nach: für Arbeit gab cS täglich 20 Eenttmes Enlscl äbigimg. dUn 24. Mär» wurden die Leute per Bahn nach Limburg besördwt, iw sie am 27 Märt früh und den beutfdm Behörden über geben Wurden Die Verpflegung unterwegs war ordentlich Warben nun tm Lager cnKnuft ««110) mtifTlumt und beobackstet, frisch eingeHcibct unb von ftier sofort in ihre Sxtnrat entlassen. * Jubiläum. Am heutigen Tage kann der Prokurist Georg «chmincke auf eine fünf- vndzwanzlgjäbrme Tätigkeit mr .vaust Geora x d > l i» v «ai I wrürfWidcn. Cu.t mit Md- NM auf die 8et: in ctnfcrfx-r Form im Geschäfts- tarcou veranstaltete Feier gab dem Ches des Kaufes, £errn Gelwimrat Tr Gatl, Gelegenheit die Verdienste des Jubilars an dem Emporblühen des GeschäffS bervorzubeben und ihtn ein ebren- deS Gesckxnk zu überreichen. türe ist ffTetberübgafc. Erne Anzahl (Rntrftt8- tarten wird bestimmr zurückgehalten und erst am Saaleingang ausgegeben. ** Die unabhängige sorialdemo- kra tische Partei fegt ihre Propaganda in Gießen fori und hält am loimerstag ei« öffentliche Versammlung ab, in der frte Herren tzaupt- mamt a. T. von Beerfelden uno Eifel-Berlin sprechen. ** Lichtspielhaus, vahnhofstraße. Heute gelangt der Film Verlorene Töchter, wel> cher von der Zensur lange verboten war und jetzt freigegeben würbe, zur Aufführung. Er hat die Ausgabe, über die Gefahren des Mädchenhandels auszuklären. Tie .Handlung spielt sich teüS in Europa, teils in Südamerika ab. ** 3 n den Schwarz-Weib-Licht- ) vielen, Seltersweg 81, tritt von heute ab bis Freitag Bruno ftafhter tn dem Kriminalroman ..Das Gerüchtt' von Paul Rosenhayn auf. Als Betprogramm kommt der Jilmschwank „Meier III" zur Aufführung. firdd Büdlugen. G Blofeld, 31. März^ In voller Rüstig- kett feierten gestern die Georg Schmidt III. Eheleute das Fest der Goldenen Hochzeit. Rach dem Gottesoienste fand durch Pfarrer Rh insunh- Leldhecken nach einer Ansprache eine nochmalige Einsegnung des Jubelpaares statt. Tas Dberfon v storium ließ ein Gesangbuch, der Kirchen Vorstand, dem der Jubilar angehört, ein Andachtsbuch mit Glückwunschschreiben am Altäre überreichen. Arris Lauterbach. O Ausdem SchlitzerLande,29. März. Dre Gemeinde L) u tz d o r f hat vor kurzem 'durch den Tod iftren verdienten Würgermeister d Lump verloren. Arris Schotten. . e. U I f a, 28 März. Seit etwa vierzehn Tagen tritt die Grippe hier in sehr starkem Mnß- auf, fo bah augenblicklich tooT< mehr denn 80 Personen von der Kranicheit beraten sind. In den meisten Fällen verlaust die Erkrankung gutartig, beim bis letzt sind gtücktvherwnse nur zwei Todesfälle von älteren Leuten zu verzeichnen. Durch das /iefige P arramt wurde eine Gem.-inde-Kranken- chweitcr zur Cjlcge h.rbeig.rufen. Es wird be- onders mißlich befunden, daß in unserem mehr als 1000 Seelen zäsenden Orte nicht dauernd eine Ä^ranlenschwester ihren Silr hat. . Kreis Friedberg. • Butzbach, 29. Märtz. In der gestrigen Semeinderatssitzun^ wurden den ftirott- d>eit Beamten die gleichen einmaligen Teuerungszulagen wie den hessischen Staatsbeamten nach den tnatlid.ien Grundsätzen cinmtü.ig bewilligt. Der Arbeiter- und Soldatenrat hat jjpei Mitglstcher des Arbeiterrates zur Verstärkung des -vlcherfteitsdien stes vorgöfchagen: bar über oll in enter der nächsten Sitzungen Beschluß gefaßt ocrden. Den hiesigen Holzhauern, die von An- ang ms za Ende in der Holzhauerei iur Stabt» wald tä ig waren, wurden ic z^vei Rnr. Buchen» edKitftoU unentseltlich bewilligt. Ite Stadt Butzbach hat durchGeländetaufch ein fistalisckxs Grundstück erworben, aus dem etwa 21 Krienrheimstättcn erbaut werden sollen. VoraussiMlich wird die 1 Ausführung der Bauten dem hiesigen gemeinnützigen Bauvercin G. m. b. ö. übertragen unter Kontrolle der Geineindeverwaltung. Ter Antrag war s. Zt. vom Kriegerverein Butzbach gestellt worden. Letzte Nachrichten. Heber bas Ruhrgebiet der Belagerungszustand verhängt. Berlin, 31. Mär». (DTV.) Die Reichs- regicrung hat zu>ammen mit der preußischen Rr» gicrung beschlossen: Ucber das Ruhrrevior wird der 2k!agcrung£;ui"tanb verhängt Tie Regi rungstruvoen rücken m da- Revier ein, um die Arbeiter uni» die BetriebSanlagcn »jt dem Terrorismus zu schützen. Ter ReichSernährungsminisier wird ent- ivrechend den Brüsseler Forderungen der Allücrtcv in das Strett'gebiet kein Pfund von den cüige. führten Leden-mi teln cinlieient lasten. Ter ReichSarbci:sminister wird Einerlei ve» Zahlung für Streikichichten gewähren Tagegen soll den Arbeitern der Zechen, aus denen nach der 7> r-Stundenschich; gefördert wird, eine besondere Schwerstarbeiter zutage, steigend mit dem Förderauanttim, g.-währt w.rden. Tic Reichsre^ erung muß unser Volk am Leben erhalten. Sie darf die Republik nicht dem Terror durch eine Provinz und einem Stand aus- liefern. Alle- für den, der arbeitet, nicht für den der jetzt streikt Sonst gibt es für Teutschland keine Rettung mehr. Berlin, 1. April. (WTB.) In einer Unter* redung, die em Mitg ied der „Vosti'chen Zeitung" geitern abend in W.imar mit dem Rcich».irb^i S- mtniiter Bauer über den Generalstreik i in Ruhrgebiet ha. te, erklärte letzterer n. a.: Tie Betriebsräte sind der Bergarbeiterschatt bereite zugesichert und auch schon in voriger Aockx vom Zechenverband bei den Derhandlunaen mit den Gewerkschaften zugestanden worben. Okmou so liegt es mit der Regelung der Arbei.sschicht. Ter Zechenverband hat ebenfalls bereits in voriger Woche die 7' stündige SchickU angeiwmmen Erne occb4ilunbnifd)tdU ist aber unmön ich und würde direkt ;um wirtschaftlichen Ruin führen. — Rach t»-*r „vossifchen Zeitüng" belief sich die Zahl der ausständtgrn 83er rar beiter gestern auf insgesamt 52 100 gegen 37 200 Mann am Tage zuvor Rach einer Blätterme düng aus Tuisburg sind seit dem 20. März 8000 Tonnen Lebensmittel aus Rot erdam unterwegs. Weitere 7000 Tonne» fallen gestern abgtgangvn sein. Dir jüdische Frage bri den Lr.rdenüvcrhandlungen. Sre!riM ' 31. Märj. In der Geschästssielle des Auswärtigen Amts für die Friedens- Verhandlungen fand heute vormittag eine Sitzung zur Beratung der jüdischen ff rage bei den Frieben-verftandlungen statt. Die Sachverständigenkommission für rübi dK einet- legcnlieifen schlug folgende Forderung vor: Gleichberechtigung und Gleichstellung der Juden und deS >>udentumS in allen Ländern der Welt, also auch Beseitigung aller Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen, die Beschränkungen lediglich für die Juden enthalden. Ferner Forderungen über nationale und kulturelle Autonomie m den neu- nch’Jbrtcn Staaten in dem Umfange, den be Mehrbeit der dortigen Juden forbcri, sowie Fest, etzung solcher politischen, administrativen und -kos nomitchen Bedingungen für Pa'ästina. daß feine Entwicklung tu einem von der gesamten Juden- fteit getragenen autonomen Gemein,ve en (dorn« mon .weaitl,) gesichert wird Ferner wurde unter tcN’aitem Beifall eine Entschädigung von Pogrom- opfern durch die bett. Staaten verlangt, endlich bie Einsetzung eines intemationa'tn Ausschusses mit der Aufgabe, darüber iu wachen, da st die Grundfätze und Beschlüsse bcr Friedenskonferenz hinsichtlich der Juden tu chie'üftit werden - Aw Die Vorlesung der Forderungen sch'.ost sich eine allgemeine Diskussion cm, an ter auch die Vertreter der Regierung sich lebhaft bcteilijten Dom 1. April ab sind die BeschäftigungS- und Verkaufszeiten an Sonn- und Mittagen für Landeisgewerbe neu geregelt. Rach der Fass, Gießen, 31. März. Die Spielzeit neigt sich zu Ende. So wollte man nwf> zuletzt alle Kräfte in den Dienst einer größeren Aufgabe stellen. Die Walä fiel aus Shakespeares eommeruadytdtraum. Tas ist für eine Provinz- büftne fein gering^ Unterfangen, zumal feit Groß- stadtbuhnen den Waldspuk mit allem Zauber einer kaum mehr zu überbittenden Bühnei,technik um- baben. Diese Kvmödie verlangt ebenso wie nach Mu rk, die ihr durch Mendel.solm-Bartholdy geworben ist. nach Bül/nenbildern, die das «- l^imnisvolle Marchenwundee des näck>tlickvn Som- merwaldes »orzng-mkein wissen. Denn der Wald ist Mittelpuntt unb Lauptspieler der Kvmödie Er spinnt sich den zarten Traum der El'enwesen Aus ihm hervor ilrigen die tollen Einfälle der narrenben Spu?gei.stvr. Er nimmt di- Liebenden w semen Sckmtz, narrt sie mit Trug, äfft die sich feindlich suchenden und verwirrt den Sinn der Enifältigen tm Geiste, daß sie sich verzaubert glauben und voreinander entsetzen Der Wald ffüuert und raunt. AuS sei nem Wipfelransckien steigt Musik und verbindet die fließenden Gesichte des Traumes, verwirrt und enträtselt sie Den Wald Mdrrge^tt alS beseeltes Wesen darzustellen, lag wol-l Shnteipeare tm Sinne, als er feinen Sommerna.-f)4»träum schrieb. Seine Ab- sicht völlig durchzusüftren, erfordert einen Aufwand an Mitteln der von unserer Bühne mcht zu fordern ist. öofrat S tein g oetter we cher die Szenenfolge den Möglichkeitzm unseres Theaters angepant ba tr, schuf in sorg- fältiger Porbere-tung Bühnenbilder, die bat Aeußerste an Stimmungsgebalt her aalen Er j^nte den Boden zu bereiten, auf dem die Märchenpoeste des Dald-S mifblühen konnte Was ba den Mitteln entsprechend ungelöst Hei- den mußte, konnte leicht von der Phanta'ie des Zusckiauers ergänzt werden. Die Sorgfalt der Bühneneinrichtung erstreckt flch auch auf die Besetzung des Stücke» unb die ®jnltubierung. Die drei Spielergrnvp.-n wnren mit Wohlbedacht zusammengestetlt. Zusammenspiel und Einzelllttitunyen waren hoch anzilerfennen. ... $*e ^e'^ athenischen Liebespaare ergänzten sich, wie sie sollten. Theseus (Dalter Genfer) unb L-ivvolvta (Auguste Marcks) in dem Boll- Venmfttfein be» Glück»: Lysgnber (£>an» fjeinV ^ere«) und £>ermia (Else Aliner) in be- seeligtem Verliebtsein, das nur du ch Elfenblerid- werk getrübt werden Sonnte: Demettius (Oskar F e i gel) und Helena ^Friedel D örr) in blinder Ergebenheit und schroffer Ableh:r«ng köstlich gelang die Komödie der Irrungen der beiden letzt- genannten Paare Zur Unterbringung städtischer Schulkinder a u f dem Lande wird auf eine Beilag- zu Rr. 63 der Tarnrstädter Zeitung vom 15. März 1919, ein gemeinsames Ausschreiben deS LandeSernährung.?amt» und des LandeS- amtS für das Bttdun-swesen verwiesen, da dessen Abdruck im Amtsverkündignngsbla t der Raumnot negeu nicht meg d) ist. Wci^eitig mt-b auf iw» überdruckte Aus «str.ibe.l der Kreissckwl ommission vom 14 Mär» 1919 in gleicher SadK ln 'g wieien — ES wird dri -gmd Qrbe en, d m oalciläiidilchm Werke auch tn btefem Jahre jegliche Unterstützung zu toibmen. (5- ü r W e i d e n , Weibenstöcke, Deidenspitzen, Weibensttanch, Deibenab'all unb Kapswei^en sind burdi Bekanntmachung F R. 160/2. 19 K R A der Kriegsrohstoffabteilung vom 8 F?bruar 1919 Höchstvrciie festgesetzt Tie Grundprei e für Pflanzer si ,b m einer Pre s a'el für die versclnedeuet, Wetdensorten aufgefüftrtf Pflanzer im Sinne bet Bekanntmachung ist berienige, bet Weiben aus eigene Kosten erntet. Für denjenigen, der nicht Pflanzer ist, setzen sich die Höchstpreise au* beit Grundpret en zuzüglich eines Ausschlags zusammen, der nicht mehr betrag« barf alS 15 v H bei Grundpreis bis zu 15 ML für 50 Klg„ 1J 0 H b-ei GrundmeiS über 15 Mk für 50 Klg. Wer nicht Pflanzer ist, ist berechtigt, die nachioeislich von ihm verauslagten Kosten für Fracht, An- unb Abfuhr (Vorfracht) ab verlabestation deS Pflanzers bis ru /einem Lager neben bem auS Grundpreis und Aufschlag sich ^gebenden Höchstpreis in Rechnung ju stellen. Bet Weiden auf dem Stock unb Weiden- stöcken auf dem Stock, bie vom Pflanzer nicht geschnitten werden, ermäßigen sich bie Grundpreise und zwar: bei Flecht weiden der Kliffe I um 60 v' H., bei Fleckitweidni der Klage II um 70 v H bei Flechtweiden der Klasse III unb Weidenstöcken um 75 v H. Alle A n f r a a e n und Anträge, dir diese Bekanntmachung betreffen, auch Anträge auf Bewilligung von An-nahmen. sind an ba^ Ät»m- fnrtiiartat der KriegS-Rohstosf-Abteilung bei bet ?^lf.dienÄ bolz-Dertrieb-Aktiengesellschaft, Berlin ©a U SHni^raber Sttaße 100 a *n richten und am Kops deS schreiben* mit der Aufschrift betrifft Weiden" zu rereftert. Die Bllanntmachnng tritt am 12 F brnar 1919 in Kraft. Mit ihrem J''k atttreten i: bie Beta.rntmackvi: Rr 6 M 580/9. 18. K R Ä., vom 21. S.vtembcr 1918 au g b den Erwerbslosenunterstützung Rach fe-nt Aussckreibcn vom 25 Januar sind^ie Vüraer- mtifUrtwn verpflichtei, an ,edem Wochenschluß bie Die Rüpel waren fonioS, besonders in ihrem Zwischenspiel, wo jeder einzelne sich prachtvoll hervortat. Unübertrefflich waren 9tubol; Goll als Ppramus unb Ludwig Grosser als Thisbe. $)ier |inb bet vof'enha ten Uebertreibung feine Schranken gesetzt. Unb es wäre auch schöbe darum. Tie übrigen Rüpel wu den von Marl Bolck, Artur Reppect, (Fad Ernst Schaum und £-ermann Stichel gegeom. Mcnbelssohr.s Musil zum Sommernachtstraum m all bem lich.ichen Blühen ihrer Melodien au vermitteln, war Angabe Ludwig Mar- g u t ft s , der aus dem Orchester über Erwarten viel herauszuholen verstand.__________________zz. Aus öcm 2Imt$oerfünöigung$b!atL Tas AmtSoerkündigungsblatt rom 31- Marz enthält Ite Unttrorinaung staduscker Schulkinder aui dem Lande. — Bekanntmaclwng «r. F. R. 160 2. 19. ä. R. A. der Htiegd Roh- 1 v f-Ab eli g bett fmd Dö'l.stp' is für 23 i en, Weiden,.öcke. Weidens i «n, W i.e ist.auch, Weidenabfall und ftoDinxL-eit. — J e Lage des lesfi- schen Arbeitsmark.es: hier: Erwerbs los en Unterstützung. — .Feld^eschworene. — Wahl des Ar- beiterausschusse- für die KreiZftraßenoerwllluna ted K.ei es G esten. — S Sttlingz, 'b Rrichz, ;'l4oi ffio °>cr wich ? Revier w®9ttt bjt MBr m' ** euioc, lNttlei y«. kogegki nach - nne bt, 1 °Nt de« °ll anr h, vichi bet» Biojü) mit. 5l Ür ben ^eutlchlan» MrUnter, ? äeitunj'' W-cki-z, ftteiT im V: $ie K bneitz Aochr vom " mü dm >?ttU so liegt «ht. Ter 111 voriger imen, Nnr und würde N- ~ Nach Zahl der ' insgesamt zuvor, lüfarg sind -'dcnsnurtel 00 Tonne« tfrfrrWi» itefciW^ rus.'lge beute Wohn-inS ktN. rschäftssklle ciedens- niliag eint üdischcn n ftolt. Die ch: Ance- )or: Gleich- Juden und Welt, also MM unb tigiitb ffir igtn über den neu- bett die m W n unb Mo* , datz feine ten Juden- eien (tom* ourbt unter an Pogrom« lAl, endlich Wschusses n. daß die Monieren) :ben. - 2>t )K sich eine .di die Lee- iligltn. IfltUKrtt. Im Reicks mg bei Nf g> Lerhand« n Reichs ichbauge« rollen w nc den Ler« ,.it LMnd« -es ReM- : und Lohn« ich >m änA-rn Znt yriiMtray e.t int Dl' ffeuMts is *sV Ä , wie fl'S^ nhettU jqt, »ur M Schaft A W KjK && fyiJt en. v», vA *«« Int x>n ^gJ# «* w Behördliche Anzeigen. I Holsverstkigerung. vkkanntmachung. ,,„rti,e ti; Der vom Gemeinderat durchberatene Vor- «osÄlag der Gemeinde Saasen für 1919 liegt von Donnerstag den 3. AprÜ ab eine Woche auf dem Amtszimmer des Bürgermeisters zur Ansicht von Interessenten offen. Während dieser Zeit können Einwendungen schriftlicy oder zu Protokoll daselbst vorgebracht werden. Es wird eine Umlage erhoben, zu der auch die Ausmärker beantragen haben. Saasen, den 29. März 1919. 4102 Bürgermeisterei Saasen. I. A.: M ü n ch. Witchcruiiff tim UWshanscs. Samstag den 5. April d. Is., nachm. 5 Uhr. soll das früher Sehrtsche Haus, jetzt der Stadt Grün» berg gehörig, in welchem feit zirka 50 Jahren ein gutgehendes Kolonialwaren: und Eisengeschäft betrieben wurde, auf dem Rathaus freiwillig versteigert werden. Ortsgericht Grünberg. Ranft. 4115V Frcihcrrlich Riedesclsche» Revier Stockhausen. Brcnnholz-Vcrstciqeruna. Donnerstag den 10. April 1919, Distrikt Matteberg. Buche: 710 Rm Scheiter, 546 Rm Prügel, 332 Rm Reisprügel (Erle: 3 Rm Scheiter, 3 Rm Prügel. Fichte: 16 Rm Rollen, 7 Rm Prügel, 10 Rm Reisprügel. Wegen Besichtigung des Holzes wolle man sich an den Freiherrlichen Forstwart Paetow in Stockhausen wenden. Zusammenkunft: 10 Uhr vormittags in der Gastwirtschaft von Fohs. Becker zu Stockhausen. Stockhausen, den 29. März 1919. Freiherr!. Riedesclsche Rcvierverwaltung Adolph. 41131) 1. Montag den 7. Avril l. F». au» den Distrikten Jungebuchcu, Wirbergerwaldlache und Efo, Schutzbe.zirk Steinhardshai-i. Stamme: 2 Eicke — 2,44 Für, 4 .yicbte — 1,54 Fm. i Meier - 0,90 F >>, 2 Värrtte — 1^8 Fm. Derbstangen: 1277 Fichte — 73,70ftm. filciditanoen: 1368 Fick e — 20,81 Fm. Nm. «cheiter: 483 Buche, 5 Eicke, llniivpel: 128 Bucke, 20 Hainbuche, 25 Eicke, 22 Aive, 8 Nieser, 5 Ftchie. Reisig: 379 Bucke, 28 Hainbuche, 20 Eiche, 14 Aloe. Stöcke: (13 Bucke 2 Hainbuche, 6 Eicke. Zusammenkunft vormtt« tags '«10 Uhr auf der Kreisstratze Reinhards- Hain—Winnerod, da wo die Heruiannicknetke ab- nebt. Tie .Achtenstangen und das Brennholz im Distrikt Esv iverden nick« Dorneteiflt und müssen vor er einoefelicn werden Sie tommen am Schlutz der ^eriieigcrung auiii Aiisgebo. Nä- §cic 9li ßtunft durch Forstivart Eicke nauer, leinhard. Hain. 2. Dienstag den 8. Avril au» den Distr,kien fflrau- wintel.Breiicioh, .iuhaag, ffrummüraudj.'Bcaen wald und Atzwald. Stämme: 1 Birke — 0.23 Fm, 12 Eicke = 3.53 Fin, 17 Fichte = 6,46 Fm, 4 Mieier ■= 1,46 Fm, 1 Lärche = 0,86 Fm. Nntz- scheitcr: 18 Nm. Eicke (3 m lang». Rm Scheiter: tos "Bucke, 14 Eicke, 20 Stierer, 2 Fickte, fltttiuucl: 176 Bucke, 68 Eiche. 2 Birke 86 Nieser, 4 Fichte, ttniivvelreisia: 12Eicke. Reina «rw.: 514Buche, 341 Eicke, 55 $1 leier. Stöcke: 139 Budie, 6 Eicke, 14 Stieret. Zuiammenkinft vormitt V«10 Ubr auf der Strane Grünbera—Vinden'truth, da wo die Kreisstratze nach Göbelnrod am Forstork Grauwiukel ab.weig«. Das Holz in den Forst- orteti Znbaag.Nrummstrauck Auwald »ndBeiten- wald wird nicht oorneteiat und in vorher ein- Aitfehen. Im Benenmald komm, nur das unter» sirickene Holz zum Ansgebot. Nähere Auskunft durch Forstwart Kinkel, Harbach. Grünberg, am 26. März 1919. 4095V Hessische Obcrförstcret Grünberg. Die Holzversteigerung vom 26. März 1919 ist genehmigt. SSdel, den 29. März 1919. 4136 Dillenburger. Bürgermeister. Freiwilligei Indien Freikorps-Batterien Wagner u.Geppert des ReaimcntS 61. Vorläufiger Standort Babenhausen. Bedingungen wie Üblich._____4061D Holzversteigerung in der 41278 Staatlichen Obersü. fteret Krofdorf. Dienstag den 8. April vormittaa» um 10 Ubr werden auS be it Schulbezirk Salzböden in der i9aslivtris ast Weinbrod zu Salzböden nachstehende Hölzer öiseniltck uerueiaert: A. Nutzholz. Diitrikt 66, 67, 69, 78a: (Sieben- Stämme V 0,80 Fstm., Schichtniitzholz li/III 4 Rm. Fick eu-Stämme 111/IV 17,39 Fstm., Stangen 1/1II 110 Stück. I(. Brennholz. Distrikt 6L 67, 70f: Eicken» Sckeit 1 > 91 in., Nnüvvel 32 Rm, Reis III 54 Rm.; Bnchen-S bett '>2 91 in., Mnuopel 105 Rm , Reis Il/l II 660 Rm. Das Brennholz nur an Selbstverbraucher. Holz-Snbmission. Aus dem Gemeindewald Franlicndach soll nacherwähntes Holz auf dem Submissionsweg vergeben werden: 556 Fichtenstämme mit 282 Fstm., 10 bis 20 Meter Länge, 11 bis 50 Itm. Durchmesser. Darunter viele Schnittstämme. Das Holz liegt zur Dahnverladung auf einer sehr günstigen Abfahrt. Die Angebote sind verschlossen mit der Aufschrift Holzsubmission spätestens bi» zum 12. April ds Is. Mittags 1 Uhr bei der unterzeichneten Bürgermeisterei einzureichen. Die Oeffnung erfolgt alsdann um 3 Uhr desselben Datums. Nähere Bedingungen liegen auf der Bürgermeisterei offen, werden auch bei der (Eröffnung de- hanntgegeben. Frankenbach, den 29. März 1919. Der Bürgermeister. Schneider. 4129 Vekanntmachnng. Aus der Heickelbrimlcken Stistnna M am 19. Juni ds. Jo. eine (Sude Upn o25.- Tir. an eine in WicNcn wodudaite, würdige, bediiritiae, (iraclitiidje Familie oder Perron "ergebrn. Aleldungen werden Arterweg 9 im Erdüeschon entgegenaenomincn bio 10. Aprll 1919. 4110B Ter Oberbürgermeister: Keller. Berkaus von Nutzholz. 1 Papoelstamm — 1.13F aufStt.Rupperten« rod - Ober-Ohmen -Areisgrenje. auf Str. Flensungen bis Ruppertenrod. Die Angebote zu b sind schriftlich und verschlossen mit der Aufschrift: ^Holzsubmission" versehen bis im. Im. tm. Im. tm. tm. tm. tm. tm ZUM 10. April l. I»., vormittag» 11 Uhr, an den Unterzeichneten einzurcichen. Holzliften werden zum Seldstkostenprei» abg «geben. Alsfeld, den 28. März 1919. Der Areiödauinfpektor. 4137V Ls Kommen zum Verkauf: •) durch öffentliche Versteigerung auf der StraQe Homberg - Appenrod am 8. April I. J»., vormittags 9 Uhr bei Homberg beginnend 57 Lindenstämme mit 32,30 Fstm. Inhalt, auf der Strotze Lrmenrod - Ruppertenrod am 9. April l. 3s., vormittags 10 Uhr, bei Ermenrod beginnend 10 Efchenstämrne = 6,33 Fstm. Inhalt; auf der Strotze Lehnheim - Atzenhain - Bernsfeld am 7. April I. 3-, vormittags 10 Uhr, bei Lehnheun beginnend 2 Efchenstämme — 0,53 Fstm. Inhalt, 1 Lindenftamm = 0,69 Fstm. Inhalt. b) auf dem Wege fchriftltcheu Angebots (Submission) 156 Lindenstämme — 89,85 Fstm. J f^a u £V")r-ach 40 Lindenstämme — 31,83 F 2Eschenftämme — 0,44 F 2 Ahornstämme = 0,78 F 4 Ahornstämme = 1,94 F 13 Lindenstämme — 9.09F 3 Eschenstämme — 17,3b F 5 Kirschenstämme1.82F IPappelstamm — 2,25 F 5 Kirschenstämme^: 2,223 7 Eschenstämme — 1,94 F 1 Lindenstamm — 0,23 F tm.| auf Str. Alsfeld- tm.: Romrod — Schelln- tm.| Haufen Roonitr. 2vt. 4034 ! Verschiedenes! 06530 zu i erkauien Lollar, Hanvtstratze 99. verkaufen. (< brii't. •m zu 106552 Alt verkau'en. diobbetmer Str. 53 H, 06440 Eine neue Hotel Schütz. 4109) gestickt. 06542 Liebigttrafte 89 IIL zu uertaufen. 106582 Kaiier-AlleeSl v. 140(7 riemen. 06464 zu verkaufen 06'71 06469 zu verknusen. 06521 Saure gutes abzugeben 06527 angabe an 0K>46 Vereine Wir kauf, jedes Quantum fiommoben, fck ranke, vcrick. Büchcrickrank, Anlage. 4118v 1 Llhrtibstkrttär Sota mit ‘i Seffcln zn verkauf. ÜnrtF Ö z. kauf. gef. Sckr. Angeb. n. 0*1 jllUUilllflöC 0. 06ö2Üa.Ü.Gi-tz.Aazet<^erb. .'iahlreicheS Erscheinen erwünscht. Der Verat and. 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In Vorbereitung: „Staatsanwalt Jordan*1, Sämereien 34,51 g MWhIsliskii 10,8 kg Lirßnst«» 7,8 kg z«ikdclsi»ci 24,5 kg Küttniiati fiub ganz oder getrennt abzugebeu. Angebot mit Königsplatz 59. CSLSSel* Fernspr. 2049. jfbtlg. 'Buchungsstelte. Einrichtung nnd Fortführung von Geschäftsbüchern; besonders geeignet für Kaufleute, Gewerbetreibende und Landwirte. Drahtstifte p^1’; verschiedene größere Sorten M. 12 — verschiedene kleinere Sorten M. 15.— Max Jörger, Frankfurt am Main llolxgraben 7. _________3SN9 Baruch Strauss Nacht Bankgeschäft, Alicestrasse 2. ie Jfausfcbueiberei. Ohue e. beit 9 teil. ftZ>trrfefyntäg(l4 39 ) Q Ql'ff Gdtrmtfmv ff erbosen hoffet jedes -f)eft 15 tnebv. Meier III. Filmschwank in 3 Akten v. William Kahn. Todes-Anzeige. SamStag mittflß 12 Uhr erlöste der liebe •'»ott unsere liebe gute 'Dlutlcr, Schwester. Schwägerin und Tante Fra« Klisabfthe Döriager geb. Weller in der Heil' und Pftegeaniialt su Glesten von ihrem langen, schweren Leiden im I Alter von 44 Jahren. Die tmttudknHinierbljkbtien. I Wleleck, den L Avril 1919. Die Beerdigung findet Mittwoch den 2. Avril, nachm. 2 Ubr, von Giehener Sirabe 133 in Wieleck auö statt. (4114 «Ibach, den 31. März 191& Die Beerdigung findet Mittwoch den 2. April nachmittags 2 Uhr statt. m» Aktion Gießen fl. u. Oe. A.-V. Haa-t-Pfrsamialllllli TonnerStao de« 3. Avril 1919 int Hotel Nobler. Tagesordnung: Begrübung der heimgefehrten Kriegsteilnehmer. Kasten-, Hiitten- und Sekiionsbericht. Berleihuug des silbern. EdelweiireS für LrtLhrige Mitgliedschaft. Ausstellung eines WandervlanS für 1919i BorstandSergänzungv-mahl. 4106c vrennholz Buchenfcheit u. Knilovel- bolA. gerinen. pt. Ware, in Ladungen abzugeben. Umgehende Anträgen erbeten. w 91. Nals Braunfels a d.Lah» Ocmruf Nr 54 Amt Braunfels Millistilriinkii j tiilltintkrmaijinrn Slubntlcrmaiiintn i« allen «rSstea am tfofler. z. ?. si-ikt, sicBfit, Neustadt »i. Tel. »L Todesanzeige. Heute mittag entschlief sanft nach langem. schwerem, mit Kroßer Ge luld er raitene n Leiden mein lieber Mann, unser lieber Vater, Großvater und Schwiegervater Georg Müller 1. Heute: f Verlorene Töchter^ der Film, welcher von der Zensur lange verboten war und jetzt freigegeben wurde. Es Ist Pflicht ekjer jeden Mutter. Ihre erwachsenen Töchter ins Ltchtepieliiaue zu führen und dieselben über die Gefahren des Mädchenhandels j aufzuklären. — Die Handlung spielt sich teils in Europa, teils in Südamerika ab. Lichtspielhaus. Schmidt 1 licchmm Frao lurt a. M. .js e«i Hals-1. Löngenleiden aBet Wtt, mit ÄeUrT^cii.mStrfeH.en « kr«, »,«» u. |. •- trjielite, wir «stzleeich« ÄUteUMlwe tnUx. «p»tlt: X!«l»cn»te«l|tn, in|«re Rots Un-Pillen Mllltlki-I.cbennmlttelamt flalns, Gießen. ^enTKduTmdnnrschen Personal gute ZuKunft ermdglicht der Besuch der Voftschen Handelsschule in Giessen. Verlengcn _ Sie sclort Prospekte. Es wird ibl Pereoeen bei um leicht ge*erhU i* /' W erhxl I n ismS i u t kurier Zeil die Be- lehigung für eine gute kex3nUnn.S»a- Darmstadl wu 1. April 1919 W 11h. ürlsslnger 1L Kesfetbach iPon Vonborfk TeLli, Am, Vonborf. Bet Anfragen erb Rückvorto» In.Düngerkalk, best. Material, eingetrofl. Mittwoch bett 2. Qltnril, abends 8 Ubr, im Saale des Hotels wrodbcrzoa von Hessen Oefsentl. Vortrag Herr Lehrer Fischer: DMßeZalBerEinWMe Alle Interessenten, besonders die Eltern, sind berjlich emgeladen. ««D Politischer Frauenverein. Mlg. deutscher Frauenverein. WzfdliolnMtm Mittwoch den 2. Avril, abcndS */,8 Ubr, findet im Saale des FelienkcllerS, Bahnhofstraüe, eine OrftulL Vtr$atn«liig aroetf» Organifation statt. — Alle, die ihr Leidtragende des groben BölkerungUickeS seid, kommt und vertretet eure Interessen. MklsWI. Strtinigang Antgsbkslhiliigtkk Ortsgruppe Gicsten. 40351) Statt besonderer Mitteilung Heute früh 7 Ubr ging im 44. Lebensjahre nach langem, schwerem Leide« meine liebe Tochter, unsere gute Schwester und Schwägerin Emilievoering Lehrerin in fröhlicher Bereitschaft ein zu Gottes ewigem Frieden. Heinrich Doering, Kirchenrat Heinrich Doering. Pfarrer Anna Doering Johanna Doering geb. Knab. Breungeshain, Mufchenheim, den 31. Mär» 1919. 4111 ♦ vtjuchrkarlen.vanklarten,Verlobung»., <. ♦ vermähiungS', Geburt»- * * * und llraner^ Drucksachen ♦ werden in feinster Ausführung in der ' Buchdrnckerei J.Weinert BOS tllö sofort ein Oencsangs- hdm-Los zu ML3.50 bei d. Firma Ejörnslil & Eansa, Hamburg 25 l (Porto und Liste 45 Pfg. extra . Dannkannst dnlOOOOOMk.gßwinnenü Ziehung schon am 3.-5. April. Nachnahme zuUksig. in jahrelanger Praxi» — »arjSgl.che Srfolge. Hist», terschleisiM. luwirt, Wa*t1»*e6lsr|tn6«n stellte st» «te. 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