Nr. 100 Drittes Blatt 163. Jahrgang Erscheint täglich mit Ausnahme deS Sonntags. Die „Lietzener Famtlienblatter" werden dem ^Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Liehen" zrveimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Zeitsragen" erscheinen monatlich zweimal. Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Sbrrhefsen mittniod), 50. Mil (9(5 Rotationsdruck und Verlag der Brnhl'fchen Universitäts - Buch« und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: e=ga>51. Redaktion:^^112. Tel.-Adr.: LlnzeigerGießen. Die Wehrvorlage im Vudgetaurschuh. Berlin, 29. April. In der heute fortgesetzten allgemeinen Besprechung im Budget ausschuß des Reichstages griff zunächst ein s o z i al d c nr o k r a t i s ch c r Abgeordneter auf die auswärtige Politik zurück, besonders auf d a s d c u t s ch - b e l g i s ch e P r o b l e m. In weiten Kreisen Belgiens sehe man mitt (Sorge einem deutsch-französischen Kriege entgegen, weil man fürchtet, daß Deutschland die belgische Reutralität nicht respektiert. Staatssekretär von Jagow erwiderte, die Neutralität Belgiens sei durch internatlo- nalc Abmachungen festgelegt, und Deutschland sei entschlossen, an diesen Abmachungen festzuhalten. Ein anderer sozialdemo- kratischer Redner besprach das Verhalten Deutschlands zu den Balkanstaaten, zu Frankreich und England, und fragt, ob es denn keine Möglichkeit der Annäherung an Frankreich gäbe, die das Volk hüben und drüben begrüßen würde. Staatssekret,ir v. Jagow erklärte, er könne zu dem, was er schon früher gesagt, nichts neues hinzusügen. Der Vorredner hätte auch keine neuen Momente angeführt, er könne nur wiederholen, Deutschland wünsche den Frieden, das habe es durch seine 43jährige Friedensperiode bewiesen. Deutschland sei auch stets bereit, mit Frankreich fried lich aiiszukommen. Auch Oesterreich habe gewiß bewiesen, daß es durchaus friedlich gesinnt sei. Staatssekretär v. Jagow erwiderte einem soztaldemokra tischen Abgeordneten, ein eventueller K o n fl i k t Oefterr e ich s mit Montenegro gehe uns zunächst direkt nichts an und habe mit der Wehrvorlage nichts zu tun. lieber Skutari habe er keine neue Nachrichten. Auf weitere Ausführungen eines sozialdemvkratifcheu Abgeordneten erwiderte der Kriegsminister: Belgien spielt bei der Begründung der Wehrvorlage leine Rolle, vielmehr liegt die Begründung in den Verhältnisse,t im Osten. Die international gewährleistete Neutralität Belgiens werde Deutschland nicht ans dem Auge verlieren. Lin Fortschritt 1 er war der Ansicht, Skutari habe große Bedeutung für Deutschland. Staatssekretär v. Jagow betonte nochmals, seine Er- Härmt gen betr. Belgiens seien deutlich genug. Ein national- libcrnler Mgeorduet. r wünschte Mitteilungen über Skutari, bezw. die Beratungen der Londoner Bolschasterkonferenz, woraus Staats sekretür v. Jagow erklärte, die Mitteilung des Botschafters in London läge ihm noch nicht vor. .Hierauf schlug der Vorsitzende vor, nunmehr in die m ate- r i c H e Beratung einzutreten, und zwar zunächst die Vor änschlagserhöhungen, dann die Truppenformation, endlich das Gesetz selbst zu beraten. Tie Kommandobehörden sollen bei dem Ergänzungsvoranschlag besprochen werden. Beide Berichterstatter beantragten Genehmigung der Voranschlagserhöhungen. General Wandel trat wiederholt der Besürchtung entgegen, als ob es nicht möglich wäre, den Mehrbedarf an Rekruten,aus völlig tauglichen Leute zu decken. Gegenüber sozialemokratischen Anzweiflungen erklärte auch der sächsische Militärbevollmächtigte, daß auch in Sachsen 8700 Taugliche mehr vorhanden sind als bisher ausgehoben wurden. Von fortschrittlicher Seite wurden die Ziffern der Militärverwaltung angezweifelt. General Wandel hob demgegenüber hervor, daß die großen Schwankungen in den Aushebungsziffern sich vielfach dadurch erklären, daß in einem Jahre eine größere Zahl von Freiwilligen sich stelle, als in anderen, frier gebe es Schwankungen von 30000 Mann und mehr: nach Schätzung der Militärverwaltung werden in Zukunft 58 bis 59 Prozent der Pflichtigen ausgehoben werden müssen, nicht 65 bis 66 Prozent, wie von vollsparteilicher Seite angenommen sei. Auch Generalarzt Tr. Schulz gab beruhigende Auskunft über die Möglichkeit der Schaffung eines tüchtigen Ersatzes. Die Schwankungen in der Beurteilung der Tauglichkeit seien praktisch leicht zu erklären. Wenn geringer Bedarf vorhanden sei, werde, natürlich von den Aerzten in allen Grenzfällen kurzer frand Untauglichkeit ausgesprochen. Ein Sozialdemokrat erklärte, es mache den Eindruck, als ob der Mehrbedarf im wesentlichen genommen werde aus der bisherigen Ersatzreserve. Die Befürck tung halte seine Partei aufrecht, daß nach der Durchführung der Militärvorlage schlechtere G c su n d h e i t s v e r h a l t ui Hc eintr.etcn werden. Generalarzt Dr. Schulz trat diesen Ausführungen auf Grund seiner ärztlichen Ueberzeuguug mit Entschiedenheit entgegen. Ein Sozialdemokrat begründete daraus nochmals den ablehnenden Standpunkt feiner Partei bezüglich. der Webrvorlage. Der K r i e g s m i n i st e r wies darauf hin,, daß man mit noch so eingehenden Ausfüllungen die Sozialdemokratie nicht von der Notwendigkeit der Wehrvorlage überzeugen könne. Bezüglich der Tauglichkeit seien völlig ausreichende Rachweise geführt, und es sei zweifellos, dan ohne Veränderung der Bedingungen der notwendige Ersatz gesckmst werden könne. Nach längerer Geschästscrduungsaussprache erfolgte die Ab- ft i m m u n g. Die Etatserhöhung der 465 I nfanterie ——MIHM | III bataillone auf 721 Mann bei hohem und 641 Mann bei niedrigem Stande wird mit großer Mehrheit a n g e n o in nt m c n: mit den (Stimmen der Konservativen, d er N a - t i o n a l l i b e r a l e n , des Zentrums und der Volks- partei gegen Sozialdemokratie und den Elsässer: der Pole fehlt. Zur Forderung der E t a t s e r h ö h u n g b e i d e n K a v a l - Icr i e r c g i m c n tcr n führt ein sozialdemokratisches Mitglied ans, daß bei dem Gelände im Osten die Verwendung großer Kavalleriemassen nicht in Frage komme, da das Gelände durcl' die Seen und Flüsse außerordentlich zerrissen fei. Die Aufklärung könnte in vermehrtem Maße durch die neuen technischen Hilfsmittel erfolgen. Auch diese Etatserhöhung wird m i t d e r g l e i che n M e hr - heit angeito mm en. Es folgt die Beratung der Et ater Höhung bei d e r F e l d a r t i l \ e r i e. (Sämtliche Kanonen bespannt, bei hohem Etat 3 Munitionswagen und ein Beobachtungswagen bespannt, bei niedrigem 1 Beobachtungswagen». Hierzu werden kurze Zustimmungserklärungen der verschiedenen Parteien zu dieser Maßregel, die eine erheblich größere Kriegsbereitschaft schaffen will, abgegeben. Von v o l k s p a r t ei li ch e r Seite ivird um Auskunft gebeten, ob nicht die Schwierigkeiten für Aufstellung so großer Artilkeriemafsen ungeheuer wachsen, ob sich nicht allmählich eine Hypertrophie herausbilde. Der Kriegsminister betont dem gegenüber1, daß die vorgeschlagene Etater Höhung an der Kriegsstärke nichts ändere, sondern die Mobilmachung erleichtere. Tie Stärke eines Armeekorps sei bei allen Waffen so bemessen, daß an einem Tage das Armeekorps an den Feind h e r a n g e b r a ch t werden t ö n n e. Die Artillerie eines Korps könne tatsächlich in deut zur Verfügung stehenden Raum untergebracht werden, früher sei es bedenklicher gewesen, heute aber werden vielfach verdeckte Stellungen genommen. Die Kriegserfalwungen lehren, daß. man an Artillerie nicht stark genug sein könne. Tie Feld- arlillerie müsse eine Art Rückgrat bilden, namentlich bann, wenn die Infanterie stark gelitten habe. Ein N a t i o n a l l i b e- rate r stimmt diesen Ausführungen zu, die Artillerie dürfe nicht als Stiefkind behandelt werden. Erwünscht wäre, wenn auch eine Verbesserung der Schießausbildung vorgenommen würde. Tie Erfahrungen der Kriegsgeschichte spreckstm durchaus dafür, daß die Artillerie sorgsam gepflegt wird. Auf Anfrage erklärt Generalleutnant Wandel, daß die Erfahrungen mit den Beobachtungswagen so seien, daß man sich entschlossen Hal, jeder Batterie einen bespannten Beobach bimgswagen zu geben. Tie E taterhöh u n«g bei der Feldartillerie wird mit derselben Mehrheit angenommen, desgleichen die E täte r höhung bei der Fußart ill e ri e, bei den P i o n i e r e n, bei den V e r l e h r s t r u pp e n, beim Train. Es sind hierbei auch die entsprechenden Forderungen für die anderen Kontingente einbezogen mit Ausnahme des bäuerischen Kon tingents, für das bcionberc staatSrechtlickw Verhältnisse bestehen. U-m 5 Uhr entspinnt sich hieran wieder eine Geschäfts ordnungsaus spräche. Während Zentrum und National- liberale fick 'für eine Fortsetzung der Erörterung er klärten, erhob die Sozialdemokratie h. e f t i g e n^ W i - derspruch dagegen. Von n a t i o n a l l i b e r a l e r Seite wird -lyerüorgebnben, daß das deutsche Volk es nicht verstehen würde, wenn der Ausschuß lüdet so lange als irgend möglich tagen würde. Es wird die Fortsetzung mit den Stimmen der Konservativen, des Zesttrums und der Nationalliberalen beschlossen und fortgefahren mit der Beratung der Neufonna- t i o n e u, zunächst der I 8 neue n Bataillone. Von Berichterstatter und Mitberichterstatter wird die Forderung empfohlen und in der Abstimmung 6 6 9 Bataillone mit der gleichen Mehrheit angenommen. (Kavallerie - 30 Eskadrons für Preußen und 1 bäuerische.» Ter Mitberichterstatter empfiehlt zwar die 4 bäuerischen Eskadrons, dagegen will er keinen Antrag stellen auf Annahme der 6 preußischen Regimenter, und zwar wegen der örtlichen Verteilung. Es sei sehr zweifelhaft, ob die weitere Vermehrung der Kavallerie zweckmäßig sei. Es seien doch in den letzten Jahren die M a s ck i n e n g e w e h ra b t e i l u n g e n geschaffen worden. Tiefe Maschinengewehre in den Grenzgebieten können feindliche Kavalleriemassen ebenfalls anfhaltcu. Man habe dann auch nicht die Schwierigkeit mit der Beschaffung der zahlreichen neuen Pferde. Tei1 K r i e g s m i n i st e r gibt eine eingehende, zum Teil vertrauliche Begründung der Forderung. Schon sein Amtsvor gänger habe die große Bedeutung auch der Div i si o n s ka v a l- 1 c r i e hervorgehoben. Tie Schaffting der, Divisionskavallerie für alle Divisionen sei ein wesentlicher (iftsichtspunkt. Es sei ein bedenklicher Zustand, wenn die Mobilmachung die Einstellung allzu zahlreicher neuer Pferde erfordere Der zweite Gchimts- vunkt sei die Verbesserung des Grenzschutzes. Das M a sch i n e n gewe h r sei bestimmt für eine bestimmte Lokalität. Seine große Feuerkraft wird am besten nutzbar gemacht in Verbindung mit anderen Waffen, die Kavallerie sei b c )o e g kicher. Die beiden Waffen können einander nicht ersetzen. Auch die £ u f t f cb i f f a h r t und die Flugma sch inen können bie Kavallerie nicht ersetzen. Die Kavallerie sei der ,,verlängerte Arm" des Truppenführers, die Flieger aber das ,,ver« lungerte Ang c". , ... 3 Anschließend an die Ausf-ührungen des Krregsnnmsters imrb Vertagung beschlossen und dann wiederum nach lebhafter G e s ch ä f t s o r d n u n g s a u s s p r a ch e beschlossen, die nt'or^ gige Sitzung von 9 bis 12V2 U hr z 11 halten. Es wird von verschiedenen Seiten Wert daraus gelegt, daß in der morgigen Sitzung insofern noch ein gewisser dlbschluß erreicht wird, durch die Beschlußfassung wenigstens über die Neuforma-- tioncit und evtl, noch 8 1 des Gesetzes. Weiterhin soll deck Ausschuß den 21. Mai wieder 311 lamm en treten, um dann in dieser Woche vier Sitzungen zu l-alten. Deutsche Kolonien. Simon Kopperleute auf deutschem Gebiete. Kaum ist die Nachricht vom Tode Semrm Köppers irr Deutschland bekannt geworden und schon zeigt sich, daß die Anhänger des alten Widersachers gegen die deutsche Herrschaft in Dentsch-Süd Westafrika nicht gewillt sind, nach seinem Tode in der wasserarmen Kstrlahari ein dürftiges Dasein zu fristen. Das Gouvernement von Deutsch-Südwest- Afritä gibt folgendes bekannt: „Bei der Grenzkontrolle stieß Oberleutnant v. Kirchheim von der 7. Kompagnie am 7. März 6 Kilometer toest- lich Geinab auf e i n e b e w a f f n e t e K 0 p p e r w e r f t v 0 n 12 Köpfen mit 5 Männern. Tie Werft floh. Ein Koppermann mit Gewehr 71 wurde gefangen. Eine zur Werfttöntrolle zurückgelassene Patrouille fing später n 0 eh d i Eingeborene - anscheinend harmlose Buschklepper —, die für Simon Köpper jagen." Dazu schreibt die „Keetmanshooper Zeitung", die am besten in der Lage ist, über die tatsächlichen Verhältuissc in der fraglichen' Gegend Erkundigungen einzuziehen, folgendes : „Wenn auch dieser Erfolg scheinbar nur ein kleiner ist, so sehen wir doch, daß die Tätigkeit unserer Sckmtztrupve an der Ortsgrenze eine erfolgreiche ist. Wenn derartige kleine Werften im Entstehen aufgehoben werden, so ist die Aiifammlung und Zusammenrottung größerer und somit auch gefährlicherer Banden damit unmöglich gemacht .... Daß die gefangen genommenen Leute der Werst nur harmlose Buschklepper find, die „für Simon Köpper jagen", können wir nicht glauben. Denn erstens ist Simon Köpper nach einem amtlichen Berichte feit dem 31. Januar tot, zweitens aber jagen diese Leute nicht mir Wild, sondern .mit Vorrucken der Jahreszeiten auch das Vieh der an der Grenze wohmmden Farmer. Eine schwere. Gefahr hüben diese bewaffneten, aber nicht bekannten und daher unkontrollierten Werften immer. Deshalb ist es absolut notwendig, daß mit Energie am deren Vernichtung meitergearbritet wird." Südwestafrikeuischc Diamanten. lieber dieses interessante Thema finden wir int zweiten Teil des Jahresberichts der Handelskammer zu Berlin die- folgenden Ausführungen: Nachdem im Jahre 1911 die Belegungen an Diaman/.en-Schürffeldern abgeschloffen stund die Vermesfungs- und Llmwandlnngsarbeiten erheblich gefördert waren, konnten im Berichtsjahre alle Kräfte an die rationelle Förder?ang gesetzt werden. Das Ergebnis» war nicht nur eine goden das Vorjahr wesentlich gesteigerte, sondern auch eine konstante Produltionsziffer, die eine weitere Erhöhung erfahren dürste, sobald die im Bäu begriffene Aufbereitungsanlage am Granitberg in die Förderung ein treten wird. Zwecks Verbesserung und Verbilligung der Verbändung zwischen der Prinzenbucht und dem Pomonagebiete, sowie den Betriebsstellen am Granitberg und Bogenfelsen ist eine 45 Kilometer lange Feldbahn mit 600 Millimeter Spurweite gebaut und in Betrieb genommen worden. Ter Zuzug an eingeborenen Arbeitern hat zu Klagen reine Veranlassung gegeben, nickst: äus- * Die SonnenbeiMülung bei Iwochen-Tuberkuiose. Seitdem man, im wesentlichen durch die F-orschnngen Finsens, auf die Heilkraft des Lichtes aufmerksam gemacht wurde, ist die Sonne immer mehr zu Ehren gekommen. Vornehmlich in den HochgebirgSftmatoi-ien der Schweiz, ht_ Davos und Sain aden, fand die Sonnenlichttherapie eine Stätte der Pflege. Ist doch hier in den Ortschaften, die zwischen 1200 und 2000 Meter über dem Meere liegen, die Sonnenbestrahlung eine wesentlich intensivere als in der Ebene. Aber sie ist nickst nur nach Fülle größer, sondern auch nach- Wirkung verändert. tyettur und dein Blafell im Vordergründe und rechts davon der 25 Geviertmeilen umfassende gewaltige Hofsjölull in eisiger Starr heil empor. Nordöstlich unterschieden wir deutlich die endlose Wüste des fürchterlick'ien Sprengisandur, bic,joenn überhaupt, in einem ummterbrochenen Ritte von zwanzig Stunden din.'chsprengt werden muß, von den Culur am Eyjafojrde begrenzt. Im Osten, jenseits der Fislivötn glänzten die großartigen Eisregionen der über 2000 Meter- hohen uno 150 Geviertmeilen umfassenden Vat- najölüll, de> größten Gletschers der Welt, mit dem vulkanischen Slaptarjchnll im Bordmgrlinde. Im Südosten war der 1705 Meter hohe Ehjasjallajölull an der Südküste der Insel und der dreihörnige Prihyrningur, im Süden aber, jenseits des ganzen gewaltigen Flußgebietes der Markarfljot, der Pjorsa und Olfusa, der offene Atlantische Ozean zu erkennen, auf dem die massigen Vestmannaepjar wie riesige Steinblöche zu schivimmen schienen. Westtvärts reichte der Blick über die schneebedeckten^ Berge von Pingvellir mit der rechts gelegenen kegelförmigen Skjaldbreidnr und dem Hlödufell hinaus bis an den Gebirgsstock der Esja in unmittelbarer Nähe von Reykjavik. Nach allen Richtungen glänzten silberne Flußläuse und frod>gebirg5feeTt; allenthalben rnr Lande rauchte und dampfte es von heißen Quellen, aus den Sandwüsteu, wo es gerade stürmte, wirbelten braune Sand- wölken lümmelhoch empor, und unmittelbar zu unseren Lüsten dehnten sich unterhalb der blendenden Schneefelder die istcin- und Aschenwüsten, Lavaströme und Vulkauketten des ganzen furcht baren Gebietes der Hekla, die in historischer Zeit nicht weniger als 18 fürchterliche Ausbrüche gehabt hat, in grauer, starrer, toter Stille und Einsamkeit." Hekla einer der imposantesten Rundblicke der ganzen Erde. Zwar ist der Berg mit 1558 Metern Höhe nicht der höchste Islands, doch übersieht man beinahe die ganze Insel, weil der Gipfel nach allen Richtungen hin frei liegt. Karl Küchler hat beit Gipfel einmal bei vollständig klarem Wetter erklommen und schildert den überwältigenden sEindruck des Rimdblicks etwa fol- , . .. gendermaßen: „Im Nordwesten steigt der mächtige, 26 Geviert- Diese sind es, von denen die chemische Energie ausgeht, und die in meilen umfassende Gletscher Langjötnll mit dem vielgezackten Jarls-1 dem Körper die bekannten Reaktionserscheinungen der Bräunung Unierfuckmngen Haden ergeben, daß die Wirkung des Sonnenlichtes von feinem Gehalte an ultravioletten Strahlen afbbängt. Diese sind I dem Körp Auf den Gipfeln der Hekla. Fast sieben Jahrzehnte sind seit dem letzten großen Ausbruche des Hekla versta-ichen, und wieder bedroht er jetzt das furchtbare Dreistromlano Südislands durchs seine Lavmnassen. Bei der Ersteigung des scilcrspeienden Berges erkennt man bald, daß er seine äußere Form sich selbst durch die verick/.edenen «Ausbrüche geschaffen hat, die im Laufe eines Jahrtausends — soweit reichen die lieberOefcrungcn seiner Ausbrüche zurück die gewaltigen Lavamassen, Aschen- und Schlackenberge ausge- tümtt haben. in Vor wenigen Jahren erst hat der Berliner Gelehrte Prof. Aiar Ebeling den Hekla erftiegen; an der Kante des w'wal tigen Lavastromes aus dem Jahre 1845 mußten die Pferde zurückgelassen werden, dann wurden zu Fuß die Gipselkrater erklommen. „Kurz vorher nxaren mir aus dem Nebel empor- getaucht," so schildert er, „ein heftiger Wind riß die letzten Schleier auseinander, und zu unseren Füßen gähnte ein impo fanter .Krater: 90 Meter schießen die Wände des Trichters ui Mer Flucht in die Tiefe: die großen, bis zu feiner Sol>ie (1320 Meter» herunter,>iel)cnbcit Schneefelder bilden einen eindringlichen Gegensatz zu der rabenschwarzen basaltischen Valm und der ebenso gefärbten vulkanischen Asche, in die außer Lava setzen und gedrehten Bomben auch einzelne schöne Obsidiantugeln eingestreut sind. Auf dem dNande der Kraterwandung zeugen große gelbe, rote, weiße und graublaue Flecke von der zer setzenden Tätigleit der Fimiarolen und Solsataren, die 1846 (ber große Ausbruch dauerte beinahe ein Jahr) noch' sämtlich in Tättgkeit waren, als Bunsen hier seine schönen chemischen Untersuchungen anstellte. Wenige Minuten brachten uns bann an den Rand des oberften Gipfelkralers (1447 Meter» Während die kreisförmige Umrahmung seines unteren Nachbars an ber Südwestseite bereits durch einen mit Schnee und Eis gefüllten Barranko durchbrochen ist, zeigt sein ovaler Trichter nirgends eine Lücke. Auch'seine Sohle liegt genau 1320 Meter hoch." Bei klarem Wetter zeigt sich vom Gipfel des dadurch verursachen, daß das die Strahlen absorbierende Pigment zur Verhütung einer lleberbeftralitung in die Haut wandert. Im Hochgebirge ist nun die Menge der ultravioletten Strahlen größer als in den Niederungen, da hier ein Teil durch die Verunreinigungen, den größeren Wasscrdampfgehalt der Luft und ihre größere Konzentration verschluckt wird. Weiter könnte festgestellt werden, daß sie im' Winter größer ist als im Sommer. Und aus diesem Griinde empfehlen sich die Winterluren. Ta die ultravioletten Strahlen auch eine starte battcrieinötenbe Kraft entwickeln neben einer allgemeinen Kräftigung des gesamten Organismus, dessen Stoffwechsel sie anregen und dessen inner« Organe sie entlasten, ist lnön biyu übergegangen, auch die chronische T u berknl 0 s e de r K n 0 ch e n 11 nd Gelenke mit Sonnenlicht zu behandeln. So ist in L e y s i n in den Waadtländer Alpen in ber Höhe von 1200 1500 Metern ein großes Smatorium mit 450 Betten, von denen 250 für Kinder, die ja besonders lwufig. von der Knochen-Tuberkülose h einige sucht werden, erbaut worden, in dem die Sonnenbehandlnug den Hauptraug in der Therapie ein nimmt. Ter Chefarzt Rochier, ber über 700 Fälle int Laufe mehrerer Jahre behandelt hat, bat in der Monatsschrift für Kinderheilkunde einen Bericht veröffentlicht, in dem er sich über die damit erzielten Resultate ausspricht. Tuberkulöse Geschwüre verheilten, Drüsen verkleinerten sich, versteifte tzKlenke nutrbeit wieder beweglich, und auch die Erkrankungen der Wirbelsäule kamen zum Stillstand. Nur bei älteren Tuberkulosen der Lungen ist eine getoiffe Vorsicht am Platze. Die Sonnen kur, die in Lepsin gepflegt wird, erstreckt sich über den gairzen Körper, sie besteht in. einem' richtigen Sonnenvvllbad. Natürlich werden nickst frisch angelömiuene Patienten sofort der Stralslenflille anSgrfetit, sondern durch langsame Gewöhnung lernen sie das Licht ertragen, bis sie schließlich so gut wie unbekleidet Sommer und Winter auf. offenen Liegehallen der Sonne standzuhalten vermögen. Einen amüsanten Anblick gewährt ein von Tr. Rollier seiner M'handlung beigegebenes Bild, auf dem man sonnengebräunte Gestalten nackter Knaben im Sckmee eine Rast von ihrer Schitour machen sieht! Ans diesem Berichte des Dr. Rollier sckieiitt hervorzugelle 11, daß die von einigen Seiten geäußerten Bedenken doch wohl nicht zu reckst bestehen und daß bei einer sorgfältig individualisierenden Behandlung, die auf die anderen gebräuchlichen t Hera pent isckien Wafntabmen nickst verzichtet, erfreuliche Heilmtgen zu erwarten sind. Mark.) Von dem Umsatz im Reichspostgebiete wurde« Über 51 v. H. barg eldlos abgewickclt. Auf ein Postscheckkonto entfielen im Jache 1912 durchschnittlich 1466 Gut und Lastschriften. Das durchschnittliche Guthaben eines Kontoinhabers betrug 2090 Mark, dasjenige aller Kontoinhaber (im Durchschnitt des Dezember) 161 Millionen Mark, Hiervon ivaren angelegt in Reichs- und Staatsanleihen verschiedener Bundesstaaten 57,3 Mill. Mark, in Darlehen an Genossenschaften 3*,5 Mill. Mark, in Wechseln 15 Mill. Mark und durch UeberWeisung an die Reichshauptkassc 64,3 Mill. Mark. Weitere 21 Mül. Mart dienten zur Verstärkung der Betriebsmittel der Postanstaltcn und als Kassenbestand der Postscheckämter. Bon dem der Rcichs- hauptkasse überwiesenen Betrage werden noch rund 103A 9*11. Mark zur Gewährung von Darlehen an Einrichtungen zur Förderung von Industrie, handel und Landwirtschast bereit gehalten, nachdem im Jahre 1913 iveiterc 3 Mill. Mark an Geuossen- sck-aften darlchnsweise abgegeben worden sind. Die der Reichs- hauptkasse aus dem Postseheckverkehr als tägliches Geld überwiesenen 64,3 Mill. Mark bringen der Reichs-Postverwaltung eine Zinseinnahme von 3 v. H. Der Postscheckverkehr des Reichs-Postgebiets ergibt für 1912 ein Mehr von 429 000 Mark. Im internationalen Postgiroverkehr mit Oesterreich, Ungarn, der Schweiz, Luxemburg und Belgien wurden über 79 Mill. Mark durch bargeldlose Ueberweisungen beglichen. geschlossen ist allerdings, daß die Wiederan! strähnte deS Betriebes seitens kleinerer Gesellschaften eine erhv-hte Nachfrage mit sich bringen wird, die nicht voll b( 'jriebigt werden dükste. Die Umwandlung der dem Diamam ^enbergbmr cms- erlegten hohen Bruttoadgaben in eine vom Betrrebsgewmn zu zahlenden Nettosteuer ist nunmehr chtrchgeftlhrt. Kalenderjahr 1912 trafen von Lmderrtzbucht in Europa 19 Sendungen Rohd r irm an ten im Gesamtgewicht von 81 1 255 Karat ern, die für .2 2 86 4 00 0 Mk, also zu. einem Durchsckmittspreis von 28,18 Mk. per Karat, verkauft wurden und z'war an dcustche Käufer 3.10 °o, nach Antwerpen 96.90 °/o. An der Em- lieferung waren 15 Förderer beteiligt, von denen bte sechs größten allein zusammen 96.06 o/o gefördert haben. Der Durchschnittserlös von 28.18 Mk. per Karat ist um 2.76 Mk. höher als der des Vorjahres. Die 'Steigerung ist auf die bessere Konjunktur zurüekzuführen. Vie neue Wehrvorlage und Sie kupierten Pferde. Etwa 40000 Kriegsrosse sind zur Verstärkung des deutschen Heeres erforderlich. Die Steuerzahler, welä-e den hohen Wehrbeitrag leisten sollen, können diesen aber nur dann mit dem Gefühl der Beruhigung geben, wenn die Reichsregierung alle kupierten Pferde vom Anlauf ausschließt oder, sallv dieses in jetziger kritischer Zeit nicht möglich ist, fti' doch um 300 biö 600 Mark geringer bezahlt. Warum? tBeil die Roche mit natürlicchm Schweif an Leistungs- und Gebrauchssahigleit den kupierten Rossen im Kriege weitaus überlggen find. Noch im Feldzug 1870/1871 mußte der Pferdeschweif gut gepflegt sein und bis zum Sprunggelenk reichen. Und nut diesem Material haben wir die großen Siege erlämpft. Der Naturschiveif ist des Pferdes natürliche Waffe gegen die Stechfliegen und Mucken: er ist auch fern natürlicher Schutz bei Wind, 'Wetter und stürm', bei Regen, Schnee into Hagel, bei Frost und ätälte, indem es mit ihm die empfindlichen Leibespfortcn bedeckt und seluitzt, sowie die Hinterhand und die Bauchgegend erwärmt. Kupierte Pferde haben diesen wichtigen Schutz nicht, sie sind wehrlos der ^sn* f^tenplage im Sommer und hilfslos den Unbiuwn und Rauheiten während des ganzen Jahres preisgegeben. folglich ermatten sie auch schneller, werden nervöser und neigen mehr zu Kranl- heiten als unlupierte Pferde. Das ist der wchentlichfte Punkt. Kavallerie-Patrouillen müssen zur Erkimdn.ng ufw. weit in Feindesland vorgejandt iverdcn. Um' aber imberobachtet und un- cntbeeft zu bleiben, müssen sie bei Tage möglichst viel in Waldern ünarsehieren und bei Nacht in diesen biwakieren. Einer gräßlichen Fliegcnplage sind sie in den Waldungen zur Sommerszeit ausgesetzt. Die Pferde mit bangen Naturschwcisen können sich das Geschmeiß abwehrcn, aber die Pferde mit Stutzs.chweifen können es nicht. Durch die ^techflienenylage bei Tag und bei Nacht Werden die tupierteii Pferde überreizt, nervös: sie sind matt und erschöpft, iuxd]> ehe sie an! den Feind lomimen. Und wie ergeht es der Artillerie? Reiter und Geschütze find von den Pferden mit Einsetzung ihrer ganzen Kraft an den Feind gebracht, und es stehen die Tiere leuchend und sehweißbedeckt da. Sind mm an den Geschützen oudj Pferde mit kupiertem Schweis angespannt, so verharren diese die ganze Zeit über zitternd und frierend, ohne sich mit den Schweifbewegungen — wie ihre Pferdelameraden es tun — etwas trocknen und erwärmen ober, 'sofern sie ..gegen die Windrichtung stehen, mit dem Schweife ihre Leibesöfsnrmgen bedecken zu können. — llnb ist eine Batterie auf dem Marsch, unb es kommen Fliegen, die sich mi den Bauch ber Teere setzen unb stechen, so können die Tutnerteil Pferde diese mü ihrem Schwänzstummel nicht sort- scheuchen; sie sckckagen mit j)cn .Hinterbeinen nach ihnen, geraten dadurck) über die Taue unV können daher im Gespann nicht mehr Schritt halten. Das Geschütz ist gezwungen, stehen zu bleiben, bis das Tan wieder in Ordnung ist. Dabei kann aber das Geschütz in Feindes Hanv fallen. Und so, wie bei diesem einen Male, kann aus bem Minzen Kriegsschauplätze die Sache noch Hunoerte von Maleii mtgünftig mislausen, einzig durch das Kupiertsein der Pferde. Darum sollte Her Staat als' größter- Käufer, der den Marktpreis für inländische unb eingestihrte Pferde in .der Hand hat, im Interesse der Landesverteidigu ng, von seiner Macht Gebrauch machen unb mich bei dem jetzigen! Ankauf zur Hceresverstärkung mindestens bestimmen, daß für ma\ dg kupierte Pferde 300 Mark weniger, unb für Pferde, deren Schweif nur noch ein Stummel ist, 600 Mark weniger bezahlt roerben. Ein solches Auftreten des Reiches würde der törichten und verderblichen Kupiermobe sofort den Boden abgraben. Unb noch ein weiteres ist zu sägen. Hat die Kupierfrage Wirklich diese Wichtigkeit, dann darf ch'r Staat auch nicht länger untätig zuschauen, wie immer mehr u\ib mehr die Zivil-Pferbe, welche im Kriegsfälle eingezogen werden, sich in kupierte verwandeln: diese Frage der kupierten '.unb zu kurzen Schweife könnte in einem Weltkriege möglicherweise doch sehr schlimme Folgen haben. Man beuge daher dem Unheil gründlich vor und verbiete, baß fernerhin int Deutschen Reiche noch Pferde kupiert unb von außerhalb kupierte Pferde cingi'führt werden. Bisher sind alle wohlmeinenben Bitten und Verstellungen der Tierfreunde an den Pferbekäusern gescheitert, .welche mvberne Pferbe haben wollen, unb ebenso an den Pferdehändlern unb Pferde- züchtern, loeldie bic närrisch? Kupiermode unterstützen, weil sie dann höhere Preise fordern dürfen. Schließlicl sollte das Elend der arMen Pferde auch berücksichtigt werden. Kupieren ist ja nicht etwa bloßes Haarschneiden, sondern die Abschneidung oder Abhackung eines langes Stückes der nervenreichen Schwanzwirbel. Es ist eine gräßliche Operation, bei der viele Pferd? eingclxm: eine Operation, die obendrein meistens von Schmieden und Pserbezüchtern ohne jegliche Betäubung bes Tieres Dor genommen wird. Um das Entsetzliche auf die Spitze zu treiben, wird der blutende Stumpf mit den ireigelegtcn Nerven viele Minuten lang mit einem glühenden Eisen gebrannt. Die Wundheilung ist geroötyrriid) eine sehr langwierige und schmerzensreiche, da häufig der Schnitt ober Hieb nicht genau zwischen die Wirbel geiröffen hatte. Und wenn dann eitblid) das Tier § cheilt ist, dann ist es für seine ganze fernem Lebenszeit ein ohnmäa ng s Aussaugungsobjekt für die Insekten. Mögen daher iüc Rejct>sregieruiig und der Reichstag die jetzige Gelegenheit crgrei'stu und im Interesse der Landesvertckidi gung das schändliche Kupieren, welches in Nordamerika längst unter Strafe gestellt ist, iterfliefen. Das wäre die gründlichste Lösung, unb die deutschen Pfei Ide wären eine ihrer furchtbarsten Marter- quellcn los. Prin cz-H«inr ich°FLug 1913. Wie wir bereits früher nritteilten, beginnt der Flug der 12 Offizier- und 9 Zkvilflreger am 1. Pfingstfeiertag gegen 5 Uhr vormittags in Wiesbaden, berührt Gießen als Nebenetappe, um am 1. Tag in Kass »4 zu estben; der zweite Flugtag fühtt die Flieger von Kassel nach N-blanz, der dritte von Koblenz nach Karlsruhe, woran sich an' den beiden nächsten. Tagen die militärischen Aufkläruwgsübürrg»m anreihen. Auf dieser ganzen Wegstrecke werden die Fliegen von einer großen Anzahl von Auto- mvbilen begleitet. Die O rganisation dieses Autodienstes erfordert an sich schon eine unge heuere Arbeitsleistung. Sehern1 Flieger ist ein Begleitwagen zu geteilt, der mit der gleichen Nummer wie das Flugzeug verseh tn ist. In diesem Auto nehmen außer dem Fahrer ein Urpatt Mischer und zwei Monteure mit dem kleinen Ersatz- und Repa ratwrm'aterial Platze Neben diesen etwa 20 Begleitautos kommen die O r d 0 nn a n z w a g c n in Betracht. Dem Prinzen Heinrich, : ter die Gesamtleitung in der Hand hat, sind 3 bis 4 Mitglieder des Freiwilligen Automobil-Korps' zu- geteilt. Die Führer dieser Wagen werden von bem Prinzen mit besonderen Aufträgen vr wwiegend an solche Stellen entsendet, wo Notlandungen ausgefü thrt werden. Außer diesen Ordon- nanzwagen kommen die Sportwagen in Frage, die von Herrenfahrern ge führt, der Oberleitung für die ganze Dauer der Flugvenr rstaltting zur Verfügung stehen unb zwar zur Befördern! tg der Sportleiter und der übrigen beim Flug beschäftigten: Herren. Schließlich find noch die 2