Nr. 255 Zweites Blatt M. Zchrgang Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. mit gut. Prüfungsergebnisso, Jahresbericht. ss- 1 1 . prr Cheuffourkuree. Prüfungsordnung erlassen wurde, hat seit dem Jahre 1909 drei nicht überstiegen. Im Dezember 1909 unterzogen sich zwei Kandidaten der Prüfung, Juli 1910 ebenfalls zwei, im Juni 1911 nur einer, im Dezember desselben Jahres ebenfalls einer; auch im März 1913 unterzog sich nur einer, im Dezember desselben Jahres ebenfalls einer; auch im März 1913 unterzog sich nur einer und im Juli 1913 zwei der Prüfung. Sämtliche Kandidaten haben ihre Prüfung bestanden, darunter drei mit ausgezeichnet, die übrigen sechs Bierwagen. Setzen Sie sich auf den Stuhl dort und sagen Sie mir: Ist das Ihr Sohn, der dort steht? — Zeugin: Er sieht doch heute anders aus als damals. — Bors.: Angeklagter, setzen Sie doch einmal Ihre Brille ab. Sie haben früher doch keine Brille getragen. Nun, Frau Bierwagen, ist das Ihr Sohn? — Die Zeugin gebt, mühsam sich aufrichtend, aus den Angeklagten zu und ruft mit tränenzitternder Stimme: „Bist du mein Sohn, so antworte mir!" — Der Angeklagte erklärt kalt lächelnd: „Die Fran muß sich irren, ich —— Bors.: Seien Sie still. Sie sind ein^ganz frecher Bursche. Dreißig Zeugen, darunter Ihr eigener Schwager, kennen Sie wieder! — Angekl.: Das bin ich nicht, das ist nicht meine Mütter! — Bors.: Können Sie di/er alten Frau ins Auge sehen und ihr sagen: Du bist nicht meine- Mutter! — Angekl.: Jawohl, das ist nicht meine Mutter! — Zeugin: Nach der Sprache glaube ich bald auch, daß es mein Sohn nicht ist; aber ich habe ihn ja seit 19 Jahren nicht mehr gesehen. Ich will aber lieber meine Aussage verweigern. — Bors.: Eine Mutter kennt ihren Sohn wieder, auch wenn sie ihn 20 Jahre nicht gesehen hat. Wenn Sie Ihre Aussage verweigern wollen, so ist das vielleicht auch nir Sie besser. Sie wollen wohl Ihren Sohn nicht belasten, nicht wahr? — Zeugin (weinend): Ja, ja, so ist's! (Bewegung.» Nach eingehender Würdigung der Beweisaufnahme kommt der Vertreter der Anklage zu der Ansicht, daß alle Momente dafür sprechen, daß der Angeklagte, nachdem er seine Fran nach einem vorausgegangenen Streit erstochen hatte, die Flucht ergriffen, dann aber seine ursprüngliche Absicht, sich selbst zu töten, aufgegeben hatte, um dann unter dem Namen Kirschner wieder aufzutauchen. Die Beweisaufnahme habe ferner einwandsfrei ergeben, daß der jetzige Angeklagte der Gärtner Bruno Bierwagen ist. Bei der ganzen .Sachlage könne, insbesondere wegen des hartnäckigen und raffinierten Leugnens des Angeklagten, von einer Zubilligung mildernder Umstände keine Rede sein. Der Staatsanwalt beantragte die Bejahung der Schuldfrage nach Totschlag unter Ausschluß mildernder Umstände. Die Geschworenen bejahten nach kurzer Beratung die Schuldfrage nach Körperverletzung^ mit Todeserfolg unter Versagung mildernder Umstände. Der Staatsanwalt beantragte zu der gegen den Angeklagten wegen Münzverbrechens erkannten dreijährigen Zuchtbausstrafe auf noch 10 Jahre Zuchthaus zu erkennen. Das Urteil lautete auf 8 Jahre Zuchthaus und 10 Jahre Ehrverlust. ** Das Großherzoglich Hessische Regierungsblatt vom 1. Oktober 1913 enthält: 1—3. Oöffentliche Anerkennung. — 4. Uebersicht über die in bcn israeli- ‘ i Kreises Oppenheim zu er- Die „fcie&ener ZamilienblStter" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Stehen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Zeitfragen" erscheinen monatlich zweimal. Samstag, 4- Moder 1915 Rotationsdruck W>d Verlag der Brühl'schen Universitäts - Buch- und Steiudruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: e^sjol. Redaktion: e-E 112. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen. Schwurgericht. th. Gießen, 3. Okt. Heute verhandelte das Schwurgericht gegen die 24 Jahre alte Friseuse Susanne Schmidt und gegen die 24 Jahre alte Margarete Kimmel, beide von Gießen und bisher unbestrair, die unter der Anklage des Meineides standen. Die Anklage vertrat Staatsanwalt Trümpert. Die Verteidigung führten Rechtsanwalt Dr. Aron und Rechtsanwalt Kaufmann. Es waren sechs Zeugen DosPädagogiumNeneaheim-Reidelberg mit klein. Gymnasial- u. Realklassen, moderr; bewährten Einrichtungen, Sport. Spiel. Wandern. Werkstätte, Gartenarbeit. Förderung körperl. Schwacher, mitSchUlerheim (Zimmermit 1. 2 u. 3 Betten) hat im Klassen-Unterricht (kein DrillI immer gleich gnte Erfolge zu verzeichnen. Uebergeleitet wurden 1912'13 in Unter- u. Oberprima 8/9. Kl. Gymnas., Real- Reform gymnas. u. Oberrealschulen 20. in der Obersekunda (7. Kl.) 8 Schüler. Einjährige 1913: Ostern 3. Herbst 14. ca. 40 Mark betragen. Prof. Brauer ist überzeugt, daß, wenn die Käufer nur nicht allzu hastig drängen, die nötigen Mengen radioaktiver Substanzen in aller Ruhe und ohne die derzeit herrschendem fabelhaften Preise beschafft werden können. Die Radium- käufer sollten auch nicht vergessen, daß d-ie wirksame Gammastrahlung schon jetzt durch das Röntgenverfahren zu gewinnen ist und baß es wahrscheinlich nur eine Frage kurzer Zeit ist, bis die Technik diese vielerstrebte Strahlung auf rein physikalischem Wege bereitstellt. Leider sei auch zu erwarten, daß der Spekulationswert der radioaktiven Substanzen dadurch herabgesetzt werde, daß man mit der Zeit von den übertriebenen Hoffnungen, die heute auf ihren Heilwert gesetzt werden, abkommen werde. Um die übermäßig hohen Preise etwaiger Ringbildungen herabzustimmen, sei es zweckmäßig, daß die Käufer sich zusammen- schließcn und alle Radiumofferten den Krebsforschungsinstituten zur Prüfung eingesandt werden. Bei dem Ankau der Präparate müßte mit größter Vorsicht vorgegangen werden und fei speziell eine Beratung durch einen Kaufmann und durch einen erfahrenen Physiker zu empfehlen. Bezüglich der Organisation, unter der die radioaktiven Substanzen den interessierten Aerzten und damit weiten Kreisen der Patientet, zur Verwendung bereitgestellt würden, müsse vor allem dafür gesorgt werden, daß die Präparate tunlichst fortlaufend arbeiten, damit eine möglichst große Zahl der Patienten behandelt werden kann. Tas Hamburger Forschungsinstitut für Krebs und Tuberkulofe habe zu dem Zwecke eine allen Hamburger Krankenanstalten und allen Hamburger Aerzten'zugängliche Zentralstelle zur Entnahme von Radium und Mesothorium begründet. Die Tätigkeit dieser Zentralstelle sei der Kontrolle eines breiten, die verschiedenen ärztlichen Inter essenkreise berücksichtigenden Ausschusses unterstellt, der die gerechte und verständige Verteilung der Präparate zu überwachen hat. Aus Stadt und Land. Gießen, 4. Oktober 1913. Tn Promotionen an d e r L a n d e s un i v e rs i- tat. Bon dem Jahre 1857 bis einschl. 1911 haben in Gießen als Doktoren promoviert 2722 Herren, davon waren Lizen- traten M Rechtswissenschaftler 295, Mediziner 884 Tier- ätite 5tö Philosophische Fächer 100o Die mechen Promo, tionen würden im Jahre 1907, dem Fubehahr, erledigt, m hem mirf, die meisten Ehrenpromotionen, nämlich 54, statt- la7den Bon d7efeu 54 Ehrendoktoren gehören 12 als Doktor und 1 als Lizentiat der Theologischen Fakultät an acht der Rechtswissen chaft, 7 der Med.z.n, o der ^crhnlkunde Md 21 der Philosophie. Im ganzen wurde oon 185, brs 1911 der Ehrendoktor 170 mal verliehen. In demielben Zeitraum wurden insgesamt 2892 Promotionen vollzogen ^n Die Zahl der geprüften Studrercnden der P ädagogi k, für die am 29. Aug. 1903 eure besondere Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheffen Heber die Beschaffung und Bereitstellung radioattiver Substanzen. Bei dem großen Interesse, das heute der Strahlenbehandlung in allen Kreisen entgegengebracht wird, dürften die höchst . bedeutsamen Ausführungen von P r o f. L. Brauer Hamburg-Eppendorf, in der neuesten Mummer der „Münchn. med. Wochenschr", die sich speziell mit der Beschaffung und Bereitstellung radioaktiver Substanzen befassen, die weitgehendste Beachtung beanspruchen. Prof. Brauer hält es für die Pflicht der Aerzteschaft, sich nicht nur über die einschlägigen Fragen wissenschaftlich zu orientieren, sondern auch dafür Sorge zu tragen, daß die radioaktiven Präparate in richtiger Weise beschafft und in praktischer .'Art bereit gestellt werden. Auf Grund seiner Erfahrung als Vorstandsmitglied des Hamburger Krebsforschungsinstitutes, hält er es für dringend geboten, sich speziell zu den letzteren Fragen zu äußern. Er mochte zu seinem Teil dafür Sorge tragen, daß die Beschaffung und Bereitstellung der radioaktiven Substanzen sich in ruhigen Bahnen vollzieht und in eine Form kommt, die der.Allgemeinheit in verständiger Weise zum Nutzen wird. Gleichzeitig will er mit aller Entschiedenheit dem „Radiumfieber" entgegentreten, das jetzt weite Kreise ergriffen und zu einer ganz ungesunden Marktlage und Preissteigerung geführt hat, die nicht nur den Interessen der Patienten und der Stadtverwaltung, sondern auch denen der Aerzteschaft entgegenstehen. Zunächst dürste es die Aufgabe der Aerzte sein, die Grenzen der «Radium- und Mesothoriumbehandlung zu zeichnen. Wie seinerzeit der Tuberkulinenthusiasmus der guten Sache nur geschadet habe, so würde es auch mit der Radium- und Mesothoriumbehandlung gehen, wenn nicht rechtzeitig toarnenbe Stimmen aus ärztlichen Kreisen laut würden. Ferner solle mau den meist eiligste Entscheidung fordernden Radiumangeboten entgegentreten, die vielfach den Eindruck zu erwecken suchen, als sei nur durch ganz rasches Zugreifen die Beschaffung der Präparate möglich, die aber in Wirklichkeit nur allzu deutlich ihr Spekulations- inierejfe verraten. Die Menge der radioaktiven Substanzen, die für die nächste Zeit an den Markt kommt, könne unmöglich so gering sein, wie einzelne Offerten es immer wieder behaupten, da schon «eine einzige Firma mehr als 3^2 Gramm Radiumelement zu Beginn Dezember d. I. anböte und zwar zu dem horrenden Preis von nahezu 500 Mark für ein Tausendstel Gramm kr i stall wa ss'er h alti gen Radi umbromids. -Außerdem lägen zahlreiche Angebote mehr oder weniger großer Mengen vor. Mesothorium würde setzt mit großer Eile an den verschiedensten Stellen fabriziert. Nach allen Erfahrungen erscheine die Behauptung, daß auch für die nächsten Monate nur äußerst wenig radioaktive Substanzen an den YNarkt kommen werden, nicht richtig, vielmehr befände man sich ganz offensichtlich einer künstlichen Preissteigerung gegenüber, die es den Aerzten, die die Verwaltungen zu beraten haben, zur Pflicht mache, diesen Preisen durch möglichst besonnene Ratschläge entgegenzu- treten. Zudem verlaute es, daß eine Riugbildung den Handelswert des Mesothoriums auf einer bestimmten Höhe zu halten bestrebt ist. Gegenüber den zur Zeit geforderten hohen Preisen werde von sachkundiger Seite behauptet, daß die Herstellungskosten eines Milligramms Radiumbromid nur Rheinisches ““^’UasotunenbaSTl!Iektroiaohnllc Technikum Bingen fische bekannt und vertraut zu machen. ** Zirkus Karre schloß vor nahezu ausverkauftem .Hause hier in Gießen feine Zeltsaisou am 1. Oktober. Das Wintermaterial nebst dem lebenden Material ging im eige-, neu Sonderzug über Cöln—Herbesthal nach Brüssel, wo Zirkus 'Carre in dem größten europäischen Steinzirkus, dem Cirque Royal, ein dreimonatliches Gastspiel erledigt. Das hiesige Gastspiel mußte infolge Zollschwierigkeiten verkürzt | werden. Das Sommermaterial wurde in der von dem hie-j sigen Magistrat in liebenswürdiger Weise zur Verfügung | gestellten Margareten Hütte für den Winter eingela-; gert. Die Direktion des Zirkus bittet uns, zur Aufklärung ’ hier uw geh ander Gerüchte mitzuteilen, daß ein Teil der hier vorgeführten Löwen unter äußerst günstigen Bedingungen an einen Dompteur verkauft wurde, da für nächste; Sommersaison das Unternehmen eine große Tiger- und Eisbärengruppe anläufte. Gegen Verbreiter unwahrer £at*( fachen über diesen Verkauf wird Direktor Carre strafrechtlich; rücksichtslos vor gehen. ** Die Schädlichkeit der Herbstzeitlose. Es ist jetzt wieder an der Zeit, dem allzu üppigen Wuchern- der H c r b stzeitlose, die für das Vieh bekanntlich sehr sehr schädlich ist und den Wert der Wiese beträchtlich verringert, Einhalt zu gebieten. Das beste Mittel dagegen ist es, zwei bis drei Jahre hintereinander das Kraut zur Zeit, wo der Saftstand der Pflanzen am größten ist, aus dem Erdboden herauszuziehen, nachdem man den Boden ange- seuchtet hat, und ihn so langsam ersticken zu lassen. Noch wirkungsvoller ist das Mittel, wenn vor dem Ausziehen deck Krautes eine starke Düngung mit Kompost, Kainit oder Thomasmehl erfolgt. Landkreis Gießen. △ Lollar, 3. Okt. Als Nachfolger des verstorbenen Stationsvorstehers Schellhorn in Lollar wurde Herr Neitze aus Wetzlar beftimmt. Er wird fein Amt ani 1. November antreten. Albach, 4. Okt. Bei der Gemeinderatswahl wurden gewählt: Wilhelm Lenz, Johann Ludwig Langsdorf und Karl Ph. Brück geloben. , ... _ . Die Angeklagten waren geständig, in einem Ubr, to N geschiedenen Frau zurückgekehrt und Halle nut ihr bis 1909 Er Leitung einiger lunger Mädchen Kinder im Alter von bürgerliches und zufriedenes Leben geführt. Bei der Leiche .8—14 Jahren in ber Alice-Schule zusammen. Ev find oft lüurbCn zwei Briefe gefunden, in denen der Ehemann Bierwagen 40—50 an ber Zahl, bie nut großem Eifer Die ihrem Alter daß er über seine Tat Reue zeige, und anfünbigte, daß er angepaßten Bücher lesen, welche ihnen aus ber Bibliothek sich das Leben nehmen werde. Trotz aller Recherchen blieb Bierzugeteilt werben. Die jungen Mädchen beaufsichtigen die wagen spurlos verschwunden, so daß man zu der Ansicht ge- Kinber währenb ber Lesestunden und geben ihnen die nötigen langte, daß Bierlvagen seinen Entschluß, sich umzubriugen, aus- Erklärungen. Ein gemeinsames Lieb beschließt bie Zusam- geAhrt habe. Die ^-ache wird daduul) romanhaft, day der An- menkiinst __ Crin Sommer werden bin und wieder anstatt I geklagte behaupte^, gar nicht der befchuldigte Bierlvagen zu fern, dieser L-sestunden Spaziergänge unternommen wobei sich iu 3u“Zr £tc niit Spielen ergötzen dürfen. Bei verurteilt wurde. Damals kam jener Kirschner zu- dcr Naharbeit für die B rocken) ammlung ist die Hilfe der ^u- I sAlig ins Zuchthaus zu Sonnenburg, wo ein ft Bierwagen gesessen gendgruppe stets willkommen und Arbeit tn reichem Maße I)üttc> unb wurde von allen Aufsehern als Bierwagen erkannt vorhanden. — Außerdem wurde einmal in der Woche die und begrüßt. Jetzt war man des verschwundenen Gattenmörders Leiterin der Strickschule von jungen Mädchen unterstützt. — habhaft geworden. Bierwagen bleibt auch heute dabei, Ernst Hilfe in der Kinderkrippe steht für diesen Winter auf dem Kirschner zu heißen. Von seiner Geburt und Kindheit wußte er Arbeitsprogramm. Die Mitgliederzahl ist von 13 auf 40 nichts; er sei mit Zigeunern gewandert er kenne aber Bierwagen aeftieaen und wisse, day auch dieser unschuldig sei. Der wirkliche Mörder a r • - v p sei ein gewisser Grünberg. Mehrere Zeugen bekunden, zum Teil . städtischer Se e f i) chmar kt. Wie aus dem großer Entschiedenheit, daß ber Angeklagte Bierwagen sei. Anzeigenteil erfrchtlich, wirb unsere Stwbtverwaltnng rn Zu einer tragischen Szene, die auf alle Anwesenden einen Ausführung bes von der Stadtverordneten-Bersammliin^ tiefen Eindruck machte, kam es bei der Vernehmung der Witwe lurzlifch gefaßten Beschlusses am nächsten Donnerstag in Ernestine Bierwagen, eines 70jäbrigen Mütterchens, welches mit den Ma r k t l a u b e n den st ä d t is ch en See f i s ch m a r k t altersgebeugtem Rücken, leise vor )id? ltznweinend, den Schwur- toieber eröffnen, um babttrch der Gießener Bevölkerung gerichtssaal betritt. — Vorsitzender: Warum weinen Sie denn, eine billige Fischversovaung als Ersatz für das teuere Fleisch Frcm Bierwagen? — Zeugin: Ach mein Gott ich konnte sterben ... Aipfpn Wrrrff hcnimtf wie int Voria.br" UM 3 Mir vor Kummer unb Sorge. Ich weiß ja gar nicht mehr, was ich den ! soll. - $orj;: beruhigen. Sie sich M°- erst, Fr.au ersten Märkten sehr'groß ist, wirb hier ausbrückttch darauf hingewiesen, daß vor 3 Uhr fein Verkauf stattfindet und daß für die ersten Märkte ein so großer Vorrat an Waren beschafft werben wirb, baß auch bie Wünsche ber später kom- menben Kunben noch voll befriebigt werden können. Im Interesse einer rascheii Abfertigung empfi^lt es sich daher, wenn bie Käuferinnen sich nicht alle um 3 Uhr cinfinben, sonbern auf bie Nachmittagsstunben verteilen. — Wie im Vorjahre, sollen >auch in diesem Jahre in der Alieeschule wieder Kochkurse v-eranstoltet werden, um weitere Kreise mit den verschiedenen Zubereitungsmöglichkeiten der See- Lokomobilen Lokomotiven Verkaufsbureau: Frankfurt a. M.-Siid, Rubensstrasse 21 Dampf Schönfärberei und Chem. Waschanstalt C. F. Croon, Giessen 2543 Etablissement I. Ranges mit den neuesten Einrichtungen für Herren- Teppiche HÜT. Gardinenwäscherei und -Spannerei nach Plauener Art Preisliste auf Wunsch Billigste Preisberechnung Fernsprecher Nr. 22t» ö st“/« liefert [D2/io (D*/, mehrfacher H oflierant w Mainz ft Zur Wintersaison empfehle Reuschlin q. Eisen und Mafckincnbandlung <6069 Für IIUnd!er günstige Preise! Zohiig Airtifftl-DSinser a3/g bei (6014 Xenstadt 56 [5468] Telephon 660 Spez.-Ausstellung u' Herde RodheimerStr. 42 Verleihen. 16412 6G56hla§en s s und Damen- ^arderoben, Federnusw. f. Wohnun^s- dekorationen Gardinen, Für Gesellschaften und Festlichkeiten Fst. Winterrheinsalm, Forellen, lebende und abgekochte Hummer, Steinbutt, Seezungen, Schleien, Zander -Wislhn -LiieWcn Beilen-Ilaffauifdie ßüftenverein kudwigshüfte bureau der Veterinärkliniken einzusehen. Gießen, den 4. Oktober 1913. Waliau’s Fluss- u. Seefischhandlung Firma: F.C. Haenlein Sohn fii&flügelu/idJCüAen Bergisches Kraftfufferwerk Düsseldorf-Hafen. Spratts Geflügel; und Kücken Futter öiuHuiycu öt< uicivit, und dadurch der Teuerung etwas entgegenzuwirken, wird «t-, Stadtverordneten - Versammlung der stadttsche »eenickmarkt V? Jtal. Hühner, bald lcgreise von Mk.2.— an, inmtl. Buch hie- flünel liefert Geflirgclbof i. Mcrgcntbeim 188. . abt.A al»Berwall..R«!hiiunaöf. u.3etret(ir,L«bt.Bal«!KoIferei.- benmte. Au«f. Profp tnftenl. b. Dir. Hrauoc. In 20 Jahr. üb. 3800 Besucher i. Kit. von 15-363- Moderne Plisseebrennerei für Hoch- und Flachplissee Auf eilige Sachen kann auf Wunsch gewartet werden 1 Futter Lieferung für die chirurgische und medizinische Beterinärklinik. Für die Zeit vom 1. November 1913 bis zum 31. Oktober 1914 soll die Lieferung von Heu, Stroh (Maschinen- und Handdrusch), Hafer, Wcizenkleie, Weizenschalen und Hundekuchen vergeben werden 2 VerkaufvonDnnger Der in der Zeit vom 1. November 1913 bis zum 31. Oktober 1914 gewonnene Dünger, soll nach dem Gewichte, so wie er sich in der Grube befindet, an den Meistbietenden verkauft werden. Reflektanten werden ersucht, ihre Angebote an die unterzeichnete Direktion bis zum 20. Oktober d. Js. einzureichen. Die Bedingungen sind auf dem Verwaltungs- S. li. Häuser Neustadt 56. Tel. 660. Bekanntmachung. Die Gemeinde-Krankenversicherungen der liefern billigst D18/, < ' Zementrohre Kunststeine ' mitt.Maschine.D.R.P.222448 Lieferung sämtl. Bauwerk-< < und Pressluftstampfung ans stücke, Sandstein,Granit und 1 ' best. Hartbasalt hergesteilt;Muschelkalk in scharrierter, ' 1 ' mit höchster Druckfestigkeit geschliff.u. poliert. Ausführ.’' > ' Gekuppte Trottoirplatten Hohlblocksteine, Betonpfost.,' , und alle Zementwaren freitragendeTreppenanlagen ( »:: Ausfilhruug sämtlicher Eisenbeton - Arbeiten :: 1 1 Lieferanten zahlreicher Behörden 1 , Stets grosses Lager (gegr. 1886) 1 Eig.AnschlußgeleiseStation Obbornhofen-Bellersheim' , IRotore ♦ Schrotmühlen Sichter • Jauche- Pumpen und Jaucheverteiler .WMMMUii Von der Güte, Brauchbarkeit und Beliebtheit meiner Fabrikate zeugt es, dass im Jahre 1912 d. Umsatz menter Drills allein 100 % grösser war als -— im Verjähre. ------ Butzbacher Maschinenbau - Anstalt Anton Volk, Butzbach. DIESEL-MOTOREN-ANLAGEN Sau£gat«-lloforen Präzisions-Motoren für alle Betriebe u. alle Brennstoffe Direktion der chirurgischen und medizinischen Veterinärtlinit Wietzen.__ Verdingung. Beim 1. Bataillon Infanterie-Regiments Kaiser Wil» Helm 9lr. 116 soll die Lieferung der im Kudienbeiriebe erforderlichen Lebensmittel für die Zeit von« 1. November 1913 biö 31. Oktober 1914 vergeben werden und zwar: Los 1 Kartoffeln, Los 2 Gemüse, Los 3 Kolonialwaren, Los 4 Handkase und Limburger Käse, LoS 5 liier, LoS 6 Milch. Ebenso wird die Abnahme des Spülichts für vor genannte Zeit vergeben. Vertragsbedingungen usw. liegen auf dem Bataillons-l^eschästs,zimmer zur Einsicht aus. Angebote, für jedes LoS getrennt und verschlossen, mit entsprechenderAusschristversehen, sind bis,zum 13. Oktober 1913, vormittags 9 Hbr, ein^ureichen. Die Oeffnung der eingegangenen Angebote erfolgt um 10 Uhr vormittags im Beisein der etwa erschienenen Bewerber aus dem Bataillons-Geschäftsümmer, Zeughauskaserne. (IP n I. Bataillon slnsanterie-Vegimenl Kaiser Wilhelm Nr. 116. Letzte Auszeichnungen: Brüssel 1910: Grand Prix Budapest 1911 : Grosse goldene Staatsmedaille Gasmotorenfabrik A.*G., Cöln-Ehrenfeld Pber 120CUXJ J>S im Betrieb (vormals C. Schmitz). Obst-“und" Gemüse- Zeitung Heidelberg, l’ncntb. (.Händlern. Produz. Prohe- num.grat.Jährl.M.2.—. lzs'"/» SF 1 Mark 5 und mehr kosten verlinkte Draht und Bandeiien Kartofiel-Körbe ?er hiesigen Bevölkerung eine gute und billige Ylicheinkauss-Gelegenheit zu bieten, i ' ' ' herrschenden Teuerung etwas entg aus Beschluk der W 'm yjtjwjk Wtrrrrr ’Bvmr (w>6 \* 5R\n i to^^Vtr. Tnc- ••Sy1g?V^’yat--. KO^ : MP LuhnS wäscht am besten GießenTe/.66C>. ichung^ -Ob , die- « !)"» '„„tigert ZaßM wrro J 1913- - »•* M ^«5 5? I(OÄ0 Budlifl?’ an, Siftciboi >• ^sät— Gemüse- ll* und i'ucnt*1' ;ÄJ'Ä % jabrbMi—— 'BC rio&WÜS 1(äüSef V **%* Ül6l **• eserung >e Vetermärttiuik. mibcr 1913 bis zum mg Don Heu, Stroh purer, Weijentleie, vergeben werden. Mmger November 1913 bis :ne Dünger, soll nach der Grube befindet, t werden. ht, ihre Angebote an -s zum LV.Mbn g dem Serivallungs- inzusehen. ID*/« 913. ’ mD medizinischen ng. Ziments Kaiser Lil' Küchenbeir.ebe Zeit vom l,N°vembn , werden und zwar. Los 3 Kolonialwaren, devSpüEiur'oor mb^'vtc'£cnminn jreÄlWtöonnittM6 «Ä* m,S S,neu!?\u? billige ^-"lannnlung der ttllchm. Marktlauben ÄÄe(be^« amQBUlleu beitatifler • JCben Donnerstag suchen.Seenschmarkt icloittortcn der Stobt 1913 1858 Nur moderne Möbel Permanenter Ausstellung unter dauernder Garantie in neuzeitlich eingerichteter bringt meine seit dem Jahre 1858 bestehende Firma. Wohnungseinrichtungen von 300 bis 10000 M. :: Beste Referenzen :: Th. Brück • Gießen Hof-Möbel-Fabrik Ecke Schloßgasse, Brand platz und Kanzleiberg :: Gegenüber dem alten Schloß und der Kunst-Ausstellung ildebrand Kakao Besonders empfehlenswert; Deutsche, Milch*, bittere ochokolade. Staatsmedaille in Gold 1896! J^lllllllllllllUl7<^ll'lH'lTrnT^lr^lllllilll^llllllllllllllllh,lil'llnllllll^hmlll^rl'lUllllll>lHlilllllhr^T?^lllllll^ml.^.llHi^l^T^^llllnnlllll................ hhHiuu^ iunil IIHIIimiHHIHHIIIHIIH 5837 billigst bei Emil H. Füller*, Schillerstr. 26 ai lerfirH Nur echt mit Schutzmarke Schornsteinfeger. Die gediegene Hausfrau staubfrei heizkräftig zu einer schwarzen, Obstgestelle,Obst-11. Konservenschränke Schokolade Feinste Konfitüren. kauft nur das seit 113' Jahren altbewährte Werner Breuer’s Kaffee-Surrogat in den be- tigen, wenn Sie darauf achten, daß das blaue Paket die Aufschrift trägt: Werner Breuer Coln, am Rheingassenthor Nr. 1141. geruchlos Weil wenij Zug erforderlich :: sehr sparsam:: im Gebrauch der vorteilhafteste Brand für Stubenöfen Küchenherde Zentralheizungen ] Gewichte u. jVlasse ____________ ' M, geeicht nach neuer gefetzlicber Vorfcbrift empfiehlt billigst Entschieden ist kannten blauen Paketen, weil es halt, was es verspricht. Achten Sie aber beim Einkauf genau darauf, daß das verlangte blaue Paket die Aufschrift „Werner Breuer“ trägt, weil viele täuschend ähnliche, teils minderwertige Nachahmungen im Handel sind, die Ihren teuern Kaffee ungenießbaren Brühe machen. Dies haben Sie nie zu gewär- GdgarBorrmann - Meine Behandlung nahm drei Tage in Anivruch. Wenn ich mich> auf meine Willenskraft verlassen hätte, wäre ich noch heute em.Trunkenbold, da em Sklave de^ Alkohols keine Willenskraft besitzt, solange er trinkt. Ich treue mich w feyr, ein echtes Mittel gefunden zu haben, das; ich mich eutschlotz, mem ^eben der Betretung anderer von diesem glucke zu widmen. Mem Erfolg nt au^rordcntltch.Itacht wahren höbe ich das Mittel an viele Tauicude - Manner u d Snuien acttese" und Leute in den verschiedcniten. Lebensstellungen haben es uu t >^^g angewcndet Wenn es mir gestattet wäre, die Namen derremgen zu nennen, welche ourcv vic schnell und dauernd wirkende Methode gerettet wurden, io wurde dmu Publikum stauuen. Ich gebe das («che.mnis 'N memem Buche vrcts, iePgllg ivelckes ich frei an jeden lbezw. Bcrwaudten oder freund, sendender Ml WMV o((fo()D[ j>, irgend einer 5-orm im Uebermab genicht. Den Trunkenbold zu retten ist mein einziges Lcbenswerk. Ich freue mich über jebe Rettung, IL^bsOpfer SffiÄZ&e S«? ich vewreM wird abfolut n««nti«i. ffltatu■ Weibobe rtt für iletc und periodische Trinker. Bedenken Sie: erne vollständige und vaueruoe tsutwöhnung wird zwischeu Freitag abend und Montag abend oder zu teder anderen Zeitlin 72 Stunden hcrbeigcfübrt. Ich liefere auck eme zuverlMge Ltcthode, den Trinker ohne sein Wissen zu retten; es ist die wahre Geheimmethode. Männer und Frauen schnell entwöhnt, um entwöhnt zu bleiben.^Drei Tage das ist alles! Verwandten, Freunden und Arbeitgebern,die einen Trmker schnell zu einem nüchternen Menschen machen wollen, rate ich, mein Buch zu leien. ver wandelt Verzweiflung mit Freude! Trinker mit oder ohne Wissen befreit. Ra:. Mit dem Buche sende ich Ihnen eme Anzahl Zeugmnc lmt Namen, die meme Angaben bestätigen. Ich habe Hunderten Deuttchen geholten. Ich wende mich ganz besonders au diejenigen, die Geld au solche Behandlungen oder Mittel verschwendeten, welche keine dauernde Wirkung erzielten. Mein Buch kostet sw nichts und Sie werden immer froh fein, mir geschrieben zu haben. Erfolg garantiert. Korrespondenz streng vertraulich Erwähnen Sie, ob die Person tvilleus ist, be reit zu werden, oder ob Sie dch Behandlung ohne ihr Wissen unternehmen müssen. Behalten Sie diese Annonce, ivetln Tie heute nicht schreiben können. Eine 10-Pfg.-Postkarte genügt. Adresse: Edward I. Woods Ltd,, 10 Norfolk Street 206 E. London. Ron- Herrn WoodS Methode ist zuverlässig und echt. Sie hält alles, was von ihr versprochen wird. Jeder Leser, der das Nebel für immer zu bannen wünscht, sollte um daS freie Buch schreiben. Briervortv nach England 20 Psg. P_m Ich war ein starker Trinker. Ich trank täglich über Liter Branntwein. In drei Tagen befreit! Wenn Sie jemanden kennen, der Alkohol in irgend einer Fortn (Wein, Bier, Schnavs usw.) regelmäßig oder periodisch trinkt, so lassen Sic stch mein freies Buch: „6k; ständnissc eines ehemaligcu Sklaven des Alkohols, schicken. Es enthält etwas Wichtiges, es erklärt, wie Sic dem Trinker schnell das Trinken abgcwohneu. Anfangs trank ich nur Bier, aber allmählich gewöhnte ich mich an stärkere Getränke. Lange Jett trank ich täglich über !*/■■ Liter Branntwein, Rum oder wnstlge Spirituosen und nebenbei noch einige J-laschen Bier! Ich schädigte mein (Aeschiist und meine Gesundheit und behandelte meine Familie elend; meine wahren Freunde mieden mich und ich wurde allen eine unwürdige unwttl- kommene Last. Iti Jahre lang setzte ich dies Leben fort und mem 'M wurde als hoffnungslos betrachtet. Ich versuchte verichiedene „Mittel", icdoch vergeblich. Jetzt aber habe ich eine freudige Botschaft für Trinker und deren Mütter, Frauen und Schwestern. Als ich es vom Schlimmen zum Schlimmeren trieb -.wie alle Sklaven des Dämons Alkohol — fand ich ganz unerwartet cm wahres Mittel. Es war und ist echt. Es rettete mein Leben. Ich wurde uud bin ein geachteter Mann und gemetze jede Wohltat der Befreiung von dem unerwünschten Alkohol. Ich verlor rasch und auf Wundervolle Rettung. mit neuem Keichssfempel kaufen Händler und Private am vorteilhaftesten bei [6158 Neustadt 56 J. B. Häuser Telephon 666. Weltberühmt! )|auener Art Hn^OhnU^S- c°??onen - Teppiche’-1- WätzcnMM iTm Programm vom 4. bis 6. Oktober Schlager I. Ranges Mnrtadieil Drama in 2 Akten Gaumontstlm IIHiü k ioMdinitier-tichfspiele am Seifersweg. "'2 Außerdem ein interessantes und amüsantes Programm. a , Wmulta Lampe Episode ans dem österreichisch - italienischen Kriege im Jahre 1859, in 3 Akten Spieldauer dieses hervorragenden Films zirka iy4 Stunde. Freiwillige ßail’Ä Feuerwehr Samstag, den 11. Oktober, abends 8' 3 Uhr beginnend, in der Turnhalle des Turnvereins von 1846 Feier des 58. Stiftuiosfestes Programm: Konzert, Gesangsvorträge, Theater, leb. Bilder u. Batt. Uniform: Tuchrock. Der Vorstand. Nur von Mitgliedern eingeladene Gäste haben Zutritt. Wünsche wegen Einladungen wolle man in der bei Kamerad Zean Arnold offen liegenden Liste eintragen. [CVio Der Verein derHausbesitzer teilt seinen Mitgliedern mit, day"die Gründung der Versicherungsanstalt deutscher Hans- und Grundbesitzer erfolgt ift und das; der Betrieb vor kurzem eröffnet wurde. E empfiehlt sich, neue HastversichcrungSvcrträgc nur bei nnfcrer eigenen Anstatt abzuichlieycu, und alte Verträge schon ictu zu kündigen. Wir werden nächstens für unsere Mitglieder einen Vortrag über bie Hastpslillitiiersilhtrllng halten lassen, auf den wir schon jetzt Hinweisen. Zeit und Ort wird in einem weiteren Zn fern t bekannt gegeben. Eine besondere Einladung an die einzelnen Mitglieder kann wegen Kürze der Zeit nicht erfolgen, Nichtmnglieder genieben die Vorteile der eigenen Versicherungsanstalt nicht. Etwaige Beitrittserklärungen zu unserem Verein wolle man deshalb unverzüglich an den Vorstand richten. v* *"]________________________________Ter Vorstand. 10 öffentlich. Vorträge ine oberen Saale de* Postkellers, Wasengasse Sonntag, den 5. Oktober, «abends 8V3 Uhr: Thema: Gottesglaube u. moderneWissenschaft. Mittwoch, abends 8V2 Uhr: Thema: Coll, das Wellall und die neuesten Ausgrabungen. Weitere Themen: Wohin steuern wir? Die Vorsehung Gottes nnd die Weltgeschichte. Ilie orientalische Frage und der drohende Weltkrieg im Lichte der Bibel, etc. Jedermann, auch Frauen willkommen! Eintritt frei! 07856____________Referent: R. Müller.______________ MmlieiMrm Kinn. Am Mittwoch, den 8. Okt., abends 8' Nbr findet im Saale des „Hotel SrbüN " ein [CVi0 öffentlich. Vortrag des Herrn Robert Leube aus Gera statt über: Ullagenki'aoikheiten und wie verhüten wir sie? Eintritt für Nichtmitglieder 30 Pf., Mitglieder 580 Bf. Bayerische Bereinigung Wen. Freitag, de» 10. Oktober 1913, abends 9 Uhr, im Cafe Ebel o/l0 Generalversammlung. Zahlreiches Erscheinen wünscht der Vorstand. sr &.A qa morgen Sonntag J aflZdÄttSlEt 6* WrtBäulke v wKaiser-Attee Herren-, tarnen-, iVinderhonfehtion Verhänge, Sortieren, Teppiche, Käufer 9Jlöbel in jeder Tfolg und zflilart betten und Polster dar en • Kataloge gratis • <£ Eltmann liessen Bahnhofstrasse 29—31 Waren- und Tftöbei Versandhaus 'grösste s^usutahl, billigste Preise, leichteste Zahlungsbedingungen a/o Ter Vorstand. Nach § 10 der Satzungen sind etwaige Anträge f. d. Hanvt- Bersammlung mindestens 8 Tage vorher einzurcichen. . Stoneonphen- Gesellschaft G a b 818 b e r | e r11 jf\r Glessen. Montag, 6. Oktober 1913, abends 8'/, Ubr: ßröRnunq n. Lchrgöngm in Stcnogravbic und im Maschinenschreiben im Hotel Ginborn 1. Stock. Gefällige Anmeldungen an Herrn Vena, Woijstrahe 4, oder zu Beginn des Unter- richts erbeten. fvM/9 Der Vorstand. Stolze - Schrey. Wir eröffnen Dienstag, den 14. Okt. 1913, abendS 8'Ubr, in unserem Der» einslokal Nest. Schivkavak, Bahnhofstraße 7, einen Asslinger-Kursus für Damen und Herren. Unterrichtogcld Mk. 6.—. Ferner erteilen wir jederz. Schrcibmaschincn- Uutcrricht :: (System Underwood, neuest. Modell». Für Mitglieder und Teilnehmer unserer Steno« graphickurse Vorzugspreise. Anmeldungen an den ersten Vorsitzenden, Herrn K. Reitz, Nord Anlage 19. vVi» Stenographen Verein Stolze Schrey ((8. SB.) gegründe t 1S95. UsJiöplalz sind morgen von 3 Uhr ab Karussell u.Lchaiikel eröffnet. [07929 Din: Hermann Steingoetter. Sonntaa.dcn». Okt. 1913, nachmittags 3'/. Ubr Kleine Preise! JerKönilssleutuaut Lustspiel in 3 Akten von Karl Gutzkow. [C*/io Kassenössnung 3 Ubr. Anfang3' .Uhr, Endep'«Uhr Abends 7l/i Ubr Kleine Preise! KleinePreife! Neuheit! Neuheit! Sündenböcke Schwank in drei Akten von Gebhardt Schätzler Pcrafini. Kassenäftnung 7 Uhr. Ansang7',Uhr, Ende9»/:Uhr.