165. Jahrgang Zweites Blatt Nr. 155 Erscheint täglich mit Ausnahme deS Sonntags. 3$ 13 ur,d Wien » e b. Deutsches Reich 86-91 48-51 50—55 von 44-48 cttrik.Wltrufaifll^ Der 94—96 72-74 AI » und Veodachtungsn der Station Gietzen. 84—91 78-83 72-74 70—73 D. a mt Mk. 95-104 93-102 49-53 45-43 ,90-93 73-86 Alk. 33-58 52-57 SD- 8 j« 64—68 58-63 52—57 47-51 82—88 71—77 60-68 Preise sür 100 Pid. Lebend- Schlachtgewicht 17,1 • 9,4 0 45—49 39—43 32-37 107—113 97-105 87—95 80—86 B'9'« »uli Ibr, mer teiiv zu ind)> zelle 'qm dem Üeh- 1913. 69-00 Durch- m» B-W' „ 5.- 8 r 5«E. X«naft»r 8"3?r«ntf>*M8rt- !'Z Ein Telcgram in des R e i ch s kn nzlc rs. Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" meldet: B^pltilecdfltoc lerne PI.«Wi. halb ikdr betomr'. t. gtsninTffbsk. ktilnSPM.ntioR trübste Tsbafre Iraokoge,« Hein. Blrt« oiaybo. cb nzbnL'ebtw <--- lödbCisplL'! oder eloe Mh-'tll'- Lustichisscrhrt. Konstanz, 1. Juli. B «o d en s e e - W a s s e r fl u g 1913. Heule wurde zum erstenmal um den Großen Preis vom Bodensee (40 000 Mark und Ehrenpreis des Staatssekretärs des Reick)s- marineamts: gestartet. Trotzdem heute nur der kleine Motorbootsdienst zur Sicherung vorgesehen mar, starteten vormittags 8,.>2 Uhr Gsell auf Friebrichslxlsen-Zweidecker, dann um 8,56 Uhr Abflug erfolgte bedingungsgemäß vom Land aus, zweimal um den Ablfug erfolgte bcdingungsgemäst vom Land aus, zweimal um den Bodensee mit Zwischenivasserpngen bei Lindau und Konstanz. Flieger und Fluggastgewicht ist auf 180 Kilogramm ergänzt, Flughöhe einmal mindestens 500 Meter, Gesamtstreckc 200 Kilometer. Als erster traf im Bojenviereck in Konstanz Gsell ein, der zu den zivei Runden 106 Min. 51 Sek. gebrauchte, bald darauf Thelen mit 118 Min. 51 Sek. Flugdauer. Zn Anbetrackst der schweren Bedingungen sind gegenüber den bisherigen Wasser- Wettbewerben die Leistungen des heutigen Tages am Bodensee ganz hervorragende. .Heute nachmittag werden weitere Maschinen um den Großen Preis starten. Außerhalb diesem Wettbewerb hat heute Faller auf Aviatik-Zweidecker den Höhenbefälstgungs- nachwcis erbracht, Hirth führte Probeflügc auf Albatros-Ein- decker von etwa 1 Stunde Dauer aus. w Konstanz, 2. Juli. (Bodenseewasserslug 1913.) Gestern nachmittag 3 Uhr. 28 startete Kießling auf Ago-Doppcl- decker um den großen Preis vom Bodensee. Er erledigte auch die Bedingungen vom Abflug von Konstanz an, passierte dann die Kontrollstation von Romanshorn, Arbon und Bregenz und was- sertc bcdingungsgcmäs; im Bojenvicreck vor Lindau. Es gelang ihm aber nicht, nach Abstellung des Motors den Apparat wieder in Gang zu bringen, so daß der Wiederaufstieg zum Weiterflug unterbleiben mußte. Kießling fuhr dann auf dem Wasser nach Konstanz zurück. Beim Start um den Befähigungsnachweis streifte Faller auf Aviatic-Doppeldecker den Boden und zerbrach dabei den linken Flügel des Flugzeugs. Der Flieger Vollmöller auf Albatros Sport-Eindecker taumelte sich während des ganzen Nachmittags auf dem Wasser und führte fünf Flüge aus, meistens mit Passagieren aus dem Publikum. Gsell mit einem Friedrichshafen-Zweidecker zeigte den Zuschauern steile Gleitflüge und exakten Wasserstart, ebenso Thelen auf Albatros Doppeldecker und Hirth auf Wbatros Sport-Eindecker tummelte sich während des ganzen kann als ausgezeichnet angesprochen werden. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul« straße 7. Expedition und Verlag: 51. Redaktion:S^Al 12. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen. Die „Hichener Kamtlienblätter" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblntl für den Kreis Kietzen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Zeitfragen" erscheinen inonatlich zweimal. — Die Berliner Tierärztliche Hock-schulc zählt in die,em Semester 382 Studierende loarnnler 124 Studierende der Militär Veterinär-Akabemü15 Hospitanten, 95 Studierende der Land wirtfchaftlicyen und anderer Hochsck)ulen und 104 Prüfungständi boten, welck>" noch am Unterrichte tcilnehmen. Tie Gesamt- srcquenz beträgt mithin 596. . >— AIS Nachfolger von Prof. Jores wurde Professor Dr. med Albert Dietrich, Prosektor am Krankenhause Weitend und Leiter des städt. bakteriologischen Untersuchuugsamts in Charlotten bürg, zum Professor für pathologische Anatomie an der Kölner Akademie für praktische Medizin und Direktor des pathologischen Instituts der städtischen Kranken- anftaltcn berufen. . . , _ Erweiterung d er Breslauer iu rist l, che n Fakultät Wie der „Hochsckmlkorr." aus Breslau gemeldet wird soll die oortige juristische Fakultät in eine rechts- und staotswissenschasUiche Fakultät erweitert werden : der, Nachiolgcr des Nationalölvnomeu Geheimen Regrermrgsrats Prof. Wolf soll nicht in die philosophische, sondern in die rechts- und staatswisscn srbattliche Fakultät eintretcn. $ Ju M ü h st e r ist am 30. Juni der Historiker, ord. Professor an der dortigen Universität, Geh. Negierungsrat Dr. Georg Erler gestorben. Märkte. 1 Nidda, 2. Juli. Heule fand hier S ch m e i n c m a r f t Haft wozu der Austrieb von Ferkeln recht stark war. Die Preise blieben nu* der bisherigen Höhe. Tas Paar Ferkel, 8 Wochen alt, foftete 55—60 Mk., iür 10 Wochen alle Paare wurden 75-80 'Mk. bezahlt. Einleger kosteten 120—1^0 Mk das Paar. Für fette Echivcme znblten noch in voriger Woche die Alegger 60 — 62 Pig. pro Pfund Schlachtgewicht. Der Preis ist indesse etwas gestiegen, auf 64 Pfg.-, größere Transporte von Schlact t,chweinen gingen kürzlich aus unserer Gegend durch einen Händler aus Wingershausen nach Frankfurt und Mainz. Auch die Aeiladung von jungen Rindern war heule auf dem hiesigen Bahnhof sehr stark. Schöne einährige Tiere foHelen schon 220—260 Dtark. -r. Lauterbach, 2. Juli. Der am 4. Juni infolge Maul- und Klauenseucheverdachtes verschobene V i e h m a r k l, verbunden mit Schau und Prämiierung, wurde heule abgehalteu. Aufgetrieben waren Rindvieh und Ziegen in befriedigender, Schweine in geringerer Zahl. Ter Marklverkehr war lebhaft, wenn auch das Großvieh und die Ziegen in überwiegender Mehrzahl nur zum Zwecke der Schau aufgctriebeu waren. Gehandelt wurden "Bullen Simmenthaler Schlages, 1 bis l^jalpig, mit 500 Mk. und darüber. Bei den Ziegen (weiße, hornlose, sog. Saauerziegen) ronv die 'Nachfrage nach guten Tieren der von auswärts erschienenen Aufkäufe' sehr rege und es wurden darum auch recht gute Preise erzielt. Für Ziegenlämmer wurden 30 Mk., für Bocklämmer bls 50 Aik., für Ziegen 70 Pik. bezahlt. In Schweinen war das Geschäft etwas fchlevvend. Ferkel kosteten 60 Mk. lmd etwas mehr, ach. Jdi. '286 rb. Weidemaflschase: Mastläiiimer und Piasthammel .... 4d,50-o7.00 VWr Verantwortlich für „Aus Stadt nnd Land" i. V.: K. N e u r a k h. Donnerstag, 5. Zuii WZ Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts - Blich- und Steiiidrilckerei. R. Lange, Gießen. U-Ut. itHU "'•‘•J’fll v lNN i$0 it v. rag. ifro. jsl. üge re, OSSI ec II l. nd tfifl mit ieb. 350 M 360 :rb. i ~UüiCBut'i Ränder eine Gefängnisstrafe von zwei Wochen. Wegen Jagdvergehens - war K. P: zn Hof Albach vom Schöffengericht in Lich zu einer Geldstrafe von 5 Mk. oder 1 Tag Gefängnis verurteilt worden. Er hatte im Dezember 1912 etwa 400—500 Meter von seinem Hof ent'ernt eine Falle aufgestellt und darin einen Iltis ge'angen. Erhalte sich damit verteidigt, er habe nicht gewußt, daß ein Iltis zu den jagdbaren Tieren gehöre und geglaubt, ihn erlegen zu dürfen. Die Strafkammer bestätigte das erstiimanzliche Urteil, indem sie die Berufung des'Angeklagten und der Staatsanwaltschaft verwarf. Zweifamp s. Tie Stndenten H. K. und D. T. zn Gießen halten im Mai ds. IS. in der Nähe von Gießen eine Säbelmensnr auSgefochten. Das Urteil lautete wegen Vergehens nach § 205 des St.-G.-B. gegen K. fünf Monate, gegen T» vier 'Monate Feslitiigshaft. Wegen Jagdvergehens hatten sich seinerzeit der GntSverwaltcr F. I. auf Hof Hasselheck, Freiherr Fr. W. Ad. L. von una zil St., Privatier B. St. I. in Bad-Nauheim, Zimmermann 5k. St. II. dasellvt nnd der :Beutner K. 5t. zil Franksiirt a. M. zu uernntiuofien. S,e waren befchlildigt, in der Gemarkmig Ober-'Mörlen int August 1912 an Orten, an denen sie zn jagen nicht berechtigt waren, die Jagd ausgeubt zn haben. Weiter ivar dec tziutspächter F. 5k. auf Hof Hasselt.eck ivegeit Anskiftlmg zu diesen Straftaten angeklagt. Tiit Ausnahme des K. St , der freigefvrochen wurde, hielt das Schöffengericht Bad- Nanheim die Angeklagten der ihnen zlir Last gelegten Delikte schuldig und verurteilte sie zn Geldstrafen. Wegen das Urteil des Schöffengerichts hatten die Slaatsanmattfchaft und die Verurteilten Berufung verwlgt. Nach einer unifangreichen BeiveiSaufnahme kam die Strafkammer zn einem freifprecheilden Erkenntnis auch bezüglich der in erüer Instanz Verurteilten. A uS > etznng des Vecfahrens wnrde in der Straffache gegen den P. TL W. von Ober-Tlörlen wegen Sittlichkeitsverbrechens beschlossen Es sollen nod) weitere Ermittlungen bureb die StaatSa,t,valtschaft üorüenoinmen iverden. Wegen Vergehens gegen das Neichsoiehsenchengeset; in je z'vei Fällen mürben vier Einwohner von Bieven unb em Landwirt von Wallcrsdotf zn je 2 Geldstrafen von 15 Tlk. oder 3 Tage (tzefängms für je 15 Mk. verurteilt. Kleine Cageschronik. AuS Kiew wird gemeldet: Tie südwestlichen Eisenbahnlinien sind durch Gewitterregen teilweise unter» brachen. Bei Wolotschisk wurde durch den Einsturz einer Brücke die Eisenbahnverbindung mit Oesterreich gestört. Die russischen Passagiere wurden in WolatschiÄ', die österreichischen in Tarnopol zurückgel)alten. Bei Tschcrbinowka ist die Stteckc Jmerinka—Odessa unterbrvckien. " In Breslau regnete es am Tiensiag den ganzen Tag in Strömen. In Bayern treten große N c b e r s ch w em m u n g e n ein. Gießener Strafkammer. )( Gießen, 1. Juli 1913. Gelegenheit m a eh t Diebe. Die Auaeklagten E. W. und W. S., beide in Gießen, waren am 15. Mai 1913 in der Klinkel'fchen Mühle mit Dachdeckerarbeiten beschäftigt. Angeblich um Zink für ihre Arbeiten zu suchen, begab sich W. in einen Schupven. Er benutzte dort die Gelegenheit imd nahm drei Bronzeschalen im Werte von etwa 30 Tif. mit, die er zusammen mit Sch. für 2,20 Mk. verkaufte. Bei bem Versuche am Nachmittag, eine weitere Schale zu entwenden, ivurde er ertappt. Später zur Rede gestellt, verletzte er den Zeugen L. K, diirch einen Faustschlag int Gesicht. Der Angeklagte W.. wegen Diebstahls mehrfach vorbestraft, ist rückfällig. Tas Gericht erkannte gegen ihn wegen eines vollendeten und eines versuchten Diebstahls in wiederholtem Rückfälle, sowie wegen Körperverletzung ouf eine 6fesa:ntftrafe von sechs 'Monaten Geiängnis, wobei ein Monat der Uutersud>ungshaft angerechnel wurde. Sck). erhielt megcit Hehlerei rechte ft fc ©feftew AMtger General-Anzeiger für Oberheffen Höchste Temperatur am 1. bis 2« Juli Lliedrigsle , » 1. » 2. „ Lliederschlag: 0,0 mm. , — Pros. Tr. med. Kruse, Tirekbor deS hygienischen Um I versitätsinstituts in Bonn wird dem Rufe an Die Universität Leipzig als Nachfolger des in den Ruhestand tretenden Geh Rats Franz Hofmann mit Beginn des Wintersemesters 1913/14 Folge leisten. , . . . — Ter a. o. Professor Tr- Lndwig.F a b r t e t u s wurde vom 1. Oktober an zum etatSmäßigen ordcutlichen Prosessor der sorst- licheii Produktionslehre in dec Naatstvirtschastlichen Fakultät der Universität München ernannt. Tr. Fabricius ilt 18/o zu Walsdorf, Untertaunuskreis, geboren. — Aus Freiburg i. Br. wird uns berichtet: ^cr o. Professor der Nationalökonomie Tr. IKarl Diehl in Freiburg t. Br. hat einen Ruf an die Universität BreSlau als Nachfolger von Geh. Rat Pwf. Wolf erhalten. — Die Kaiser-Wilhelms-Univcrsität in S t r a ßb urg zahlt in diesem Semester 2037 immatrikulierte Studierende. Dazu kommen 92 Hörer und Hospitanten. Die Gcsamtfrcgucnz beträgt mithin 2129 — Der Mathematiker Pros. Dr. Max Dehn in Kiel hat den Ruf an die Technisch? Hochsckmle in B reis lau angenommen : er wird dort Nachfolger des nach Göttingen übersiedelten Prof. Earatheodory. . - — In Danzig ist am 30. Juni der etatmäßige Professor nnd Leiter des Maschinenlaboratoriums an der dortigen Techuisck'-en Hochsckiule Aussust Wagkner im 48. Lebensjahre gestorben. — Der Lektor für englische Sprache an der Akademie zu Posen, Arthnr Watts, ist mit Beginn des Wintersemesters 1913/14 in gleicher Eigenschaft an die Universität Jena berufen tvorden. _______ Der Spielteufel. Marschiert Frankreich noch immer an der Spitze der Zivilisation? Im schlimmen Sinne, ja! Tenn es ist d-as einzige Land, das öffentliche Spietvanken anerkennt, nicht etwa nur ui Monte Carlo, wo es trotz der Sou.veränität eines Tul-dez fürst en längst die größte aller Spielbanteu hätte aus'>eben lönnen, sondern auf frauKÖstschem Gebiet selbst in "en .Kurorten und Bädern an der Riviera und der atlantischen Küste, auch im Jmnern, selbst nahe bei Paris. Wie der französische Minister des Innern Klotz zugcben mußte, bestehen 135 solcher Spielkasiuos, die geheim en Spiel hol len nicht mit ein gerechnet. Fortan sollen sie ihren Betrieb auf die Fremdenzeit beschränke?!!. Die Umsätze in diesen Spielmsinos sind nicht entfcrirt so groß wie in Monte Carlo. Fast itberafl1 ist der 5-öchsteinsatz auf 100, hier und da auf 50 Franken beschränkt worden. Aber es toirt>- schon ein Einsatz von einem Frank angenommen und jedermann, auch der ärmste, kanu ohne weiteres an dem Spiel tei! nehmen. Dadurch wird die Lust am Spiel in die weitesten Kreise der Bevölkerung getragen. Leider wird auch in Deutschland das Spiel geduldet und anerkannt, wenn auch nur in gewissen Formen, hauptsächlich am Totalisator, der angeblich im Interesse der Pferdezucht nicht zu eutbchren ist. Auch hier kann sich jeder ohne weiteres an dem Spiel beteiligen, und Tausende lassen sich dazu verleiten. Am zweiten Pfinastfcicrtage erzielte der Totalisator auf der Berliner G-rnnewaldbahu einen Umsatz von 798 810 Mark. Danach hat diese Art des Spiels bereits einen bedenklichen Umfang angenommen. Tie meisten Leute besuchen die Rennen nicht um zu sehen, sondern um zu spielen. Was dabei herauskommt, lassen andeutungsweise Gerichtsverhandlungen erkennen. Tie Angeklagten beginnen mit dem Spiel am Totalisator oder in 'Sen zahlreichen nicht unterdrückten Privat w e 11 st ei le n imt> enden mit Unterschlagungen, ja mit Diebstahl und Raub. Vielleicht uehmcu die maßgebenden Kreise endlich einmal Kenntnis davon, was George Washington vom Spiel sagte. Er nannte es die Wurzel des Lasters, dem jegliches erdenkbare Unheil entkeimt. „Es vernichtet nicht nur den Charakter, sondern auch die Gesundheit derer, die ihm crr(: ;?i sind. Es ist das Kind der 5Msncht, der Bruder der Ungerechtigkeit und der Vater des Verderbens. Es bereitete mancher ehrenwerten Familie den Untergang, 'brachte viele um ihren guten Namen und veranlaßte manchen Selbstmord." Unser Philos-oph Schopenhauer war selbst dem .Kartenspiel in dem Maße abhold, daß er es für einen „Bankerott der Gedanken" erklärte. Reichskanzler richtete an die Witwe des Abgeordneten ^Grafen v. Kanitz folgendes Telegramm: „Bei dem wider nnser Hoffen nun'doch eingetretenen Hinscheiden Ihres auch von mir hochverehrten Gemahls spreche ich Ihnen, gnädigste Gräfin, meine aufrichtigste, herzlichste Teilnahme aus. „Im Dienste des Barerlarrdes" — das war der Wahlspruch^ V. H. c. MM iiiiiii AN-/ schonen- v!r WW W Schafe 41, Schweine 474. Geschäft mittet Ochse n. Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht- ivertes iin Alter von 4—7 Jahren .... Tie noch nicht gezoaen haben (unqejod)te) . . Junge, fleischige, nicht ausgemästete unb ältere anSgemästete Bullen. Vollsieifchige, ausgew., höchsten Schlachtw. . . Vollfleijchige, jüngere Färsen, 5k ü h e. Pollsleifcknge ausgeniästete Färsen . höchsten ScblacbtwecteS ...... . . . - Vollfleifcksige ausgeniästete Kühe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren..... Acllece ausaeinälleke Kühe unb wenig gut ent- wicfclte jüngere Küye Tläßig genähne Kühe unb Färsen Gering genährte Kühe unb Färsen Kälber. Feinste Mittlere Mast- unb beste Saugkälber . . . . Geringere Mast- unb gute Saugkälber . . • Geringere Saugkälber......... Einlegefduveine bis 150 Mk. bas Paar. L Friedberg, 2. Juli. Der heutige Viehmarkt uxir nut Schweinen nicht so stark befahren, wie der vorl)crgehende. Immerhin waren über 1200 Schweine aufgetriebcn, lauter säsiine Mio gesunbe Tiere. Ter Hanbel war lebhaft und fast alle Tiere wurden verkauft. Gegen 1 Uhr wurde der Viehmarkt aufgeräumt. Die Preise sind etwas hcrimtergegangen. Ferkel kosteten 2a bis 30 Mark das Paar. Läufer kamen auf 40 bis 50 Mark das Paar zu stehen. Springer auf 60 Mark. Die größeren Schlachtschweine sind im Preise nicht herabgegangen. Recht gut war ber Gemüse- und Obstmarkt. Butter kostete 1,40 bis l,aO Mark das Psiind, Käsematte -20 Pfg. das Pfund. Eier 9 Pfg. das Stück' Käse 7 Pfg., Kernerbsen 20 und 25 Pfg. das Pfund, neue Wetterauer Kartoffeln 8 Pfg. Kirschen 50 Pfg., Johannisbeeren und Stachelbeeren 20 Pfg. das Pfund, Heidelbeeren der schoppen 20 Pfg. Der Krämermarkt war ohne Bedeutung. . FC. Wiesbaden. Viehhof-Marktbericht vom 2. Juli. Auftrieb: Rinder 104 (Ochsen 29, Kühe 60, Bullen 15), Kälber 241,^ dem dieser wurzelfeste Sohn seiner ostpreußischen Hcinmt von jeher gefolgt war, so schon als Mitglied des Nord^ deutschen Reichstags nnd auf den Sclstachtfeldern Oesterreichs und Frankreichs, so (btt späteren politischen Leben, wo ihn ein reiches Wissen und praktischer Mick, ein schlichtvornehmer und ritterlicher Charakter und auch ein den Gegner gewinnendes sreundliches Wesen zu einem berufensten Führer erhoben, der namentlich in allen wirtschaftlichen Fragen einen weitreichenden Einfluß ausübte. Dem arbeitsreichen und erfolgreichen Leben ist ein allzu frühes Ende gesetzt worden." Arbetterbewequng. — Beendeter 91 u § ft n n b. Tec in ben K n r he ss i s ch e n B a j a l t w e c k e n, 6). in. b. H., Tlarbucg-Dreihanfen feit Mitte Tiärz beftebenC'e AuSstaub ist nach 13roöd)ioer Dauer burd) Bei- Mittelung bes Deutschen Jnbiistrieschutzvecdanbes, Frankfurt a. Ti., beigelegt worben. Es tum ein Tarifvertrag mit bceiiähcigec Gültigkeit zustande. Hmvcrfifräte*2Iadmd)tcn* Der Ausschmückung saus schuß des Reichstags l‘ttt noch kurz vor der Vertagung des Reichstags einige Be- stimmirngen getroffen, die von allgemeinem Interesse sind. Bekanntlich soll !>em Erbauer des Reichstags Wallot in der Vorl/allc am Portal IV des Reichstagsgebäudes eine Büste gesetzt werden. Der AnSschrch beauftrage Prof. Rob. Dietz- Dresden mit der Anssichrnng der Büste, die zu Beginn des nächsten Images fertiggestellt sein soll. Prof. Dietz hat mehre«? Modelle eingereicht. Ferner sollen im Sitzungssaalei Les' Bundesrats die Porträts der bisherigen Kanzler ausgestellt werden. Reichskanzler Fürst Bülow', der bestimmt hat, daß nach seinem Tode ein in seinem Besitz befindliches Porträt von ihm dem Reichstage zum Gescheut gemacht wird, bat vorläufig eine Kopie dieses (Gemäldes überwiesen. Ein Porträt des Grasen Eaprivi wird nach Photographien " ' Prof. Schcurenberg gemalt werden, da ein brauchbares Gemälde des Grafen bisher nicht existiert. • Ein wohlschmeckendes Morgen-, Mittag- und ^lbenbacträni statt Kaffee unb Tee ist eine Slbtocbung von „K ufer c tn Miitt (1 Teelöffel „ M niet c " am eine -tnnc Milch, ■> 'Minuten 6ekocht! Es wird von Minbern unb Erwadifenen gern nenommen unu ut i. vielen Familien ständig im Gebrauche, bewnders zur' ^atttgnn von fdimädilidicn Personen, Nervösen unb Rekonvalesnenten. Aua Sie sollten einen Versuch mit »tz niete" machen, wenn H>e na matt mib abgeivann: suhlen; Sic werden nch dann [ii ei jn_ .Körper von der stärkenden Wirkung, ineicr Slo t überzeugen. , Suppen nut „Kufeke" Aubcieitct, imb ^bemalls iehr belieb, u sind schmackhaft, nahrhaft, und avvenlanregend: die enorderuwer ] Kochrezepte erhalten Sie m Apotheken und Drogengeschasten grau. &*> dürste« Leitern l'eRtt biQiflff 8T' JSOHI Jel.l36.y(ort.^niloci Hiltt;, Liebigstrak 63 Stint ömu-W Wiim-W 6«iiiti=8iittiti bei jJwmWet Mm r Eilwäschr * WUk S d) w eine. Vollsieischrge Schweine von 80-100 kg Sebenb- gciuicbt - - 56-o 8 Vollstcischige Sduvcine unter 80 kg Lebendgewicht 5 l'/,-o7 Vollfleiichige Sd)weine von 10 )—120 kg Lebendgewicht ♦ ♦ öl /z-v9 Vollsieifchige Schweine von 120—150 kg Lebend- gewid'l..............55-00 Limburg a. d. Lahn, 2. Juli. Frachtmarkt, schnitlspreis pro T!alter. Röter Weizen (naffcuiifdier) 17,60 Tif., weißer Weizen langebaute Fremdforten) 17,10 f., Korn 12,80 Mk., Gerste: -Kittergerste 10,50 Tif., Braugerste 0,00—0.00 Tif., Hai ec 7 00—0,00 Tif., Erbsen 0,00 Tif„ Kaitösfelil Tif. 4/0-0,00 Tif. ist: Juli 191 Barometer auf 0° reduziert < Temperatur , der Lust Absolute Feuchtigfeit Relative Fettchligfeit Wind- rtchlung :C 's s (Brat) der Bewölkung in gchni«! der flchtb. fiinimeUfL Welter 2 9Mi 748,9 16,6 8,4 60 SW 2 9 Bew. Himmel 2. 0“ 747,8 13,5 9,3 80 w 2 10 Ved. Himmel 3. 7«t 747,2 13,5 8,6 74 WNW 9 10 0 " I L L < i ü d 9. n $ u 2 ß1 tk b n o LZ bi A !V ft " Ai de Di Kt Fr ab in gei i)?i Ud wa mit nah fT-ei »eit terr nid; ,h°IIk,Blil)»h«sft.3I Geöffnet 11—12'/, «nd 4—8 Uhr as/7 l Beachten 2ie die Schaufenster angehören und noch nicht die Nachricht erhallen haben, daß sic der BelailfcaaileiHrtpossaoscliall überwiesen worden sind, wollen in ihrem eigenen Interesse ihre Ucberweisung beantragen. Formulare ah diesem Anträge sind bei dem Vorsitzenden des Detaillisten-BereinS, Vahnhosstraßc 41, zu erhalten. Der Vorstand des Detaillisten-Vereins. und gestellt können sie überall werden Johns Bade-Wannen Waschmaschinen Schornsteinaufsätze Futter - Dämpfer Vorrätig bei J. B. Häuser Neustadt 56 Rodhelmcr Str. 42 Telephon 660. 8(34 auS la. wasserdichten Segel- tuchreslen mit Oesen in 1 m Abstand. Der reguläre Breis istiveseiitlich liöher u. können die Decken ohne Kaufzwang besichtigt werden. (4284 Ludwig Lazarus Asterweg 53 Fernsprecher 505. noch (teilte aii mergen. Benützen Sie daher diese günstige Gelegenheit, darf zu decken. ML Speier. GroßeWäsche haben, ohne sich i plagen, ohne einzuseifen, bneNeib., ohneRasenbleiche, um jede Hausfrau heiuzii' ine, wenn sie die schmutzige lasche *,■,> Stunde mit isiotiS kocht. Mo die ii, ausspülen und die Wäsch» ist gereinigt und fdjncemciü. Giotil vollständig unschädlich, ver' ,'l?ak. nur 30Tbg. Fabrikanten Hanauer SeifenfabrikGioth, G. m. b. H. 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Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Dersteigerungsvermerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich wären, sind sie spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sic bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungscrlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nach- nsdauer aus sein, n erhältlich. Das nachstehend bezeichnete Grundstück, das zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen der a) Fink, Ludwig, zu Gießen zu 1/,, b) Fink, Dorothea geb. Keßler, dessen verstorbene Ehefrau, zu 1/2 int Grundbuch eingetragen war, soll Freitag, den 8. August 1913, vorm. 9 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäude dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden. Die Versteigerung erfolgt zum Zwecke der Auseinandersetzung. Der Bersteigerungsvermerk ist am 28. Aprtl 1913 in das Grundbuch eingetragen worden. Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Dersteigerungsvermerks aus dein Grundbttche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Verstcige- rungstcrmin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigcrungscrlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nach- rvereinigung a% Seltersweg 20 1 d;r Firma ssie Amateur- Album zum Einsteckeu einfache und bessere zur Hälfte des seither. Preises Die nachstehend bezeichneten Grundstücke, die zur Zeit der Eintragung des Vcrsteigcrungsvermerks auf den Namen der aj Sophie Heim geb. Körbächcr, Witwe des Georg Heim zu 6/12, b) Thiriot, Marie geb. Heim, Ehefrau des Jakob, Thiriot zu V12, c) Zntt, Helene geb. Heim, Ehefrau des Theodor Zutt zu Vis, d) Wagner, Anna geb. Heim, Ehefrau des Louis Wagner in Essen zu V12, e) Diirr, Margarethe geb. Heim, Ehefrau des Konrad Dürr zu 7V„ 1) Stark, Elise geb. Heim, Ehefrau des Karl Stark zu Vr>, g) Rau, Luise geb. Heim, Ehefrau des Entil Rau zu V12 im Grundbuch em- getraqen waren, sollen Samstag, den 2. August 1913, vorm. 9 Nhr, durch das uuterzcichnete Gericht im Justizgebaude dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden. Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zmangs- gesetzt werden. Diejenigen, welche ein der Versteigerung cnt- gegeustehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens hcrbet- zuführeu, widrigenfalls für das Recht der Vcr- steigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. Gießen, den 17. Mai 1913. Großherzogliches Amtsgericht. Bekanntmachnng. In unser Handelsregister Abt. A wurde heute eingetragen: Die Firma Heinrich Sachser zu Gießen, Inhaber Kaufmann Heinrich Sachser zu Gießen. Dem Kaufmann Heinrich Barsch zu Gieße'.: ist Zwangsversteigerung. Das nachstehend bezeichnete Grundstück, das zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvcrmerks auf den Namen des a) Fuuocenz Krack zu Gießen, b) Karoline Krack geborene Lipp, dessen Ehe- fvnu daselbst, im Grundbuch eingetragen war, soll Samstag, den 26. Juli 1913, vorm. 9 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäude dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden. Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung. Der Bersteigerungsvermerk ist am 5. Februar 1913 in das Grundbuch eingetragen worden. Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Verstcigerungsvernlerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden. Diejenigen, welche ein der Versteigerung entgegenstehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herberzu- führen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. B28/5 Gießen, den 15. Ttai 1913. Großherzogliches Amtsgericht. Bezeichnung des Grundstücks. Grundbuch für Gießen, Band 28, Blatt 1323: Flur 3 Nr. 1147l0 ---- 272 qm Hofreite am Brennofen, stößt an die Wiesen (Kaiser-Allee Nr. 3a) . . . M.20000 ilephon 484 MM wie Universaler UlffllH wie Rexglas, jedoch billiger" iinkochkrnge mit Glasdeckel Gelee-Gläser rsuhr. zu welchem die Abfuhr des ncmdewaldungen der Iber n SrennboUc? beendigt sein . 7,uli Isd. yi1» M rdann iorsigerichtlill^ Anze'se den 2. Juli 1913. rci Treis a. d. roa.^_____ escliäftß? e der . #>< Mädchen u. Frauen, and) Kindern mit dünnem, schwachem Haar, zumal wenn Kopsschup- ven, Juckreiz und hiiäl sich einstellt, sei folgendes bewährte u. bidific iUezevt zur Pflege des Haares emvsohlen: WöchentlichlmaliacsWaschen dcsHaares ni.Zucker« kom- binicrtctnKriiuter-Shain- poon «Pak. 20 Pf.', daneben reaelmätziges kräftiges Eur- reiben des Haarbodens mit Znckers £riflin(Ü=Krüii- toi-VIa»i'w»8«ei'lFl.1.L>u. 2-öOM.lu ^ndrOi-^Svezial- Kräuter Haarnälirfeti «Dose 60 Pf.). Gronart. Wir- kunawonTausenden bestäliat. Bei A. Noll, E. 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A wurde heute bezüglich der Firma Rinn & Cloos zu Heuchelheim eingetragen: Die Prokura des Heinrich Kaspar Sachser in Heuchelheim ist erloschen. Gießen, den 1. Juli 1913. ühzobhcrAomt .'es Amtsaericht. 1! < i r T r 3 b, Ä A bi T K F al ch in ge ue Ile rvc mi na »ei / ter nid nal ein^ her S e ein, gar Kar ihre erfi fratt id>a ein 30. u n I dem Her« Bin, Mit r genö Ml l !. v i i J n au f für erlitt )on re sich stärk, Schn B v l nt i t ist bi Cic < gellä eine hüt 1 pörer , • Ai 1 ’4‘ 1 Ml Ifc. < W ■ 4» IV, N J 1 ' '-T Heute morgen 6 Uhr entschlief sanft nach längerem Leiden mein lieber Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Grossvater, Schwager und Onkel Herr Isak Mendelsohn im 71. Lebensjahre. Die trauernden Hinterbliebenen. Adam Stein in Lang-Göns' 05330 pro 1 Lose I.5.- 1.10- M.20.- H.lü. Klasse am 9. Juli 1913 ii ii Für die Teilnahme der Gemeinde Beuern bei der Beerdigung meines Bruders Heinrich sowie für die Grabrede dcö Herrn Pfarrers und für den Gesang der Schüler unter Leitung des Herrn Lehrers fage ich herzltchen Dank. sind, so lange Vorrat, zu beziehen durch die Königlich Preußischen Lotterie-Einnehmer in Gießen: Buchacker Flimm Leglerg™ Neuen Baue l£ Walltorstr. 63 Süd-Anlage 5 Fernsprecher 877. Fernsprecher 237. Fernsprecher 82. K 3. Preußisch- Süddeutsche (22S Königlich Preussische) Bassen-Loiterie Die Ziehung der ersten Kla**c dieser Lotterie beginnt Heinr. Hahn,Siegen Mir. 13 Samenbandlnng Fernspr. 403 Empfehle zur jetzigen und späteren Saat: Erbsen, Karotten, Kopf-Salat, OllllU|lEndivien, Spinat, Feldsalat, Wintersalat usw. GraSsamen für Zier- und Bleichrasen, sowie für Wiesen. QtadhLimtiw* Englische Brachrüben, Herbst- oder Stoppelrüben, Gelbsenf usw. 3713 Neu ausgenommen: Bogelfutter, prima Qualität und Mischungen. Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Nachricht, dass es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, heute mittag 12V- Uhr meine herzensgute Schwester, unsere teure, unvergessliche Schwägerin, Pflegemutter, Tante, Grosstante, Kusine und mütterliche Freundin Frau Johanna Textor geb. Frey Gerade jetzt in den heißen Tagen, wo Magen- und Dannerkrankungen so häufig, namentlich bei hindern vorkommen, gehört SÄ „Kren* Gitin!“ auf jeden Familientisch. Es hält den Verdauungskanal stets in Ordnung und unterzieht den Körper einer ständigen Reinigung. Bei guter Verdauung esse man das kräftige nachhaltig sättigende Stndl’s „Delikatess-Schwarzbrol“ Montag und Donnerstag frisch bei Carl Schwaab, Seltersweg 4011 Georg Wallenfels, Marktplatz 21 Rabatt-Marken 4053 Sommer-Hemden in großer Auswahl, Arbeiterkinder, spez. Schlosser- und Weissbinder- Anzüge, baumwoll. Strümpfe, Socken und Söckchen kauft man vorteilhaft bei Robert Stuhl - Neustadt 21-23 Giessen Telephon 733 [6]DDaaDDt3öODPDDgpDaDDnnaDDpaDDDC Tftöb elhandlung cc r ~- to □ □ □ □ □ □ □ □ Spezialität: Bürgerliche Wohnungs-Ein- richtungen El □o |Ö1 |n| |B][H][5)[s][5][ä][ä][ä][ä]ö0[3][21[e][2][°][ä] q Seltersweg 89 [ö][ä][ä][ä][ö|[ä][ä][B]g[oj[ä][ä][ä][5][ä][ä]|ä][g] | August Össmann | __ ganzer [□1 Ausstattungen @ Lang jähr. Garantie © Uebernahnie □J V 0 0 0 fö] Giessen (Goethestrasse 19), Frankfurt, 2. Juli 1913. infolge eines Schlaganfalles im Alter von 78 Jahren in ein besseres Jenseits abzurufen. Trauerfeier: Donnerstag nachmittag 4 Uhr im Trauerhause Rh einbahn strasse 3, Wiesbaden. Die Beerdigung findet Freitag, 4. Juli, nachm. 4 Uhr in Giessen von der Leichenhalle des alten Friedhofs aus statt. Die feierlichen Exequien sind Sonnabend, 5. J iS.li, vormittags SVt Uhr, in der Pfarrkirche zu Giessen. 05333 Steinbach b. Giessen, Borsigwerk (Oberschlesien), Langen, den 2. Juli 1913. Fr. Imre Todes-Anzeige. Gestern Mittwoch entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden unsere liebe Tochter und Schwester Maria Fischbach im Alter von 20 Jahren. Um stille Teilnahme bittet die tieftrauernde Familie Fischbach. Die Beerdigung findet Freitag, den 4. Juli, nachmittags um 2 Uhr vom Sterbehaufe in Zkirchbcrg aus statt. 4do0 Die Beerdigung findet Freitag, den 4. Juli, nachmittags 3 Uhr, auf dem neuen Friedhöfe statt. Blumenspenden dankend verbeten. Wiesbaden, 1. Juli 1913. 4359) vielen Beweise herzlicher Teilnahme schmerzlichen Verluste sagen herz- die trauernden Hinterbliebenen: Dr. med. Gg. Koehler, Hüttenarzt Marie Koehler, geb. Koehler Magda Koehler, geb. Bruckisch Otto Koehler, Pfarrer. Für die bei unserem liehen Dank Seltersweg 81 Tel. 1093 Bielefeld. 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