Samstag, 21. Dezember 1915 165. Fahrgmiq «Tiits Blatt 505 Die heutige Nummer umfaßt 12 Setten. irr- Tagcökaleuder au» dem Fahre 1813. ■f|f mbn Ma^rmufl von fliaflbebura cnrrtn brr preubv'drrR (»Jeneral Tnuenbien. — Eine «ngeriftbr Variation von „FröhliuaS 6r ma d)cn" Au- 9Zü r n bcx« rcirb uni v * n To» „3 n t im r Theater" brachte lotbnx die teutidie U rau früh rang einer Aomö^ie des Ungarn LleranderHafoS„T itjungtn und b i e Älter" ir.ir fnn Ver tenhc : r-er i'nd» der T^atero.nfnrn, c!? iie c-e; 2nid tn ihrer Borc:n»eitze m r Wrde- I.nz*« ,8-riüyanfli C-rrocthen" m ctr; Linie itettte — tm5 dos Motiv bemrrt Aber farit *-xbt auch kern xxmd? Sebefutbicfien Weifte in biekm Stück. Nrchr das Lachen einer mierdn) ®rimef»c töm D e Dogflrodt im Winter. Bon Tx. fturt tylocride. Wenn bic ®intet es in Wald und fttlb Berschliegen vollends erft hob rdmeeichiditen ober harte» Glatteis bic seither noch offen urbltebcnen RadruN'TSS.Kllen, so *,eralrn auch die taps-r "int bflrrepbni ~ienorbr regelmäv'.e sort.te -?gen nnb. ^1*1 nur darren Turmfalken, rtarc. Braunellen und txraleitbm harte Bogel 'n milderen Gegen^m aus, jond-rn c.- mehren s.ch aucki die Nachrichten, das, Siöreve, 2ulen i find nun in den letzten Fahren stark gewachsen Während der Staatoznschuß für Gymnasial, Realgymnasien, über realirfutlen unb Realschulen im Fabre 19ßl noch >3 r ' •hnr btr Aufwendungen de> Staates für Pensionen, Vinter bhebenen-®erforflunfl und Baukosten betrug, war er nach der l.-dinunn für 1909 bereit# auf 1 ISS812 Mk gewachsen -r;O(h dem Budget für 1910 wurde unter Einberechnung bc* Pension* und Hinterbliebenen ^Aufwande*, aber ohne bau ltche Losten und Findaufwand der Staat nut 1 34.> .*1 Ml oder 7R.2 Proz, die Gememden mit 37.»643 Ml oder 21Z Prozent der Losten für die höheren Lehranstalten belastet Fnfolge biefer steigenden Mehrbelastung bco Staates durch die Losten für die höheren Schulen war schon bet der Etateberatung für das Fahr 1910 non beiden Standekam mern eine Entschließung gefaßt worden, worin bte Regie rnug erjucht wurde, demnächst dem Landtag eine Gcsetzeövor läge zu machen, welche die Beitragspslicht der (Gemeinden zu den kosten der höheren Schulen einer Neuregelung unter,iehi Tiefe Entschließung verfolgte einmal den Zweck, die Staatskasse zu entlasten, eine Tendenz, die bei der Finanzlage be* Landen- und t-cr vorerwähnten starken Be laftuna, resp Ueberlastung der Staatskasse im Verhältnis zu den i^emeindcu al(' berechtigt anerfannt werden kann. Eine Enklastung der Staatelafic erschien auch der Regie- i ung umsomehr geboten, als schon im Fastre 1912 gegen tt einem Schülerrückgang von zu rechnen war und damit ein Schulgeldausfall von rund viooo Mk erwartet werden mußte, der nach der ießigen Verteilung der ungedeckten ÄVfrrn zum größten Teil vom Staate zu tragen ist. Fn dem nun im vorigen Fahre den Ländständcu unter- breiteten, Geießentwurf wird zunächst festgestellt, daß die t nmnaficn, Rialgymnafien, Cberrealfchulen und Realschüler! 2kt a a tSanßalten sind Art. 2 regelt die Verhält- mOf btt Gemeinden tu den Schulgebäuden unb den crsor- brrlichru Rrbenanlagen dieser Staatsanslalten und Art. 3 Fel'.t a:->dann die lausenden Ausgaben der (Gemeinden fest unb bestimmt, wie diese Ausgaben berechnet werden sollen. Tarnach werden die sachlichen Ausgaben von den Gemein de-i giirngen und von den durch Einnahmen nicht getx'ck ten Ausgaben 20 Prozent, wenn die Zahl der einheimischen Schüler weniger als .30 Prozent der Grsamtfchülerzahl be- trügt, *23 Prozent bis 3i» 40 Proz der einheimischen Schu Irr, 30 Prozent bis 10 -70 Prozent uf£ bis ijQ Prozent bei Ri) und mehr Prozent einheimischen Schülern. Denn eine Gemeinde zur Deckung ihrer Ausgaben eine Umlage erhebt, bei welcher der Zuschlag zu den doppelten Grundzahlen und der ganzen staatlichen Einkommensteuer mehr als 100 Proz. betragt, so soll der ihr zur Last fallende Beitrag auf den Betrag gekürzt werden, der einem Zuschlag von 15 Prozent zu den boptTlten Grundzahlen und der ganzen staatlichen Einkommensteuer entspricht. Im Art 4 wird den Gemeinden daS Recht gegeben, gegen die von der Regierung aus.zustel!enden Voranschläge der Staatsanstalten Einwendungen zu erheben, nach Art werden die höheren Bürgerschulen von Bab-Rauhcim, Tic- bürg, Groß-Geran, Grün berg, Langen, Lauterbach, Wen» Bsenburg und Schotten in Realschulen nmgewandelt und unter die Bestimmungen dieses Gesetzes gestellt, Art 0 gewährt unter näher fest gestellten Bedingungen die Möglichkeit, im Staatsvoranschlag den (Gemeinden zu den Ävsten Die Koften ter höheren schulen in Hessen. Ten schwierigsten Gesetzentwurf bei der letzt in b" ^testen Kammer glücklich zum Abschluß gebrachten Besol- iak-.qSvorlage bildete bekanntlich der Gesetzentwurf über । e Ml (Michelstadt bi? zu 9000 Mk. (Bingen Die höhe- ev Mädchenschulen werden ganz von dcf stabten «erhalten und bei den höheren 'S ü r fl r r f <1) u len «rden die Tienstzulagen usw vom Staat beftr’,trn« lpe’::r I Budget für 1913 der Betrag von 1 TA325 9^ bewilligt wrbc Für einzelne Gynmasien bestellen befonl)?re »WM» «ch welche der Zuschuß aus der StaatSlaf'' etwao verändert wird- Fn Mainz der UntDerfitn^*1”1*1' (»effni «ßttrSgnisfe, soweit sie für die Realvollanst^'^" verwand: wrben, auch der Stadt Main; zugute fomnvni:in.' dangen i»it Präsenztasse, in Bensheim her '5cnef-Xv1t,ont'x • rr; Eg zahlt für Gymnasium und 9taolfdflc f*’”-. n” nm 10000 Mi, Laubach für das itzvmnaj'uw 4.o» Mk und l* rtandesherrschast Solm^Laubach V 1 ' ' - tauchen früher vom Volke am drohenden Arien ober Pestilenz peteutet wuide Trotz 'eines zaneii Aussehens ist der Seiden- i'chwanz ein recht prosaischer Freßsack, dessen ganres Tun und Tcnken sich um Ebereschen und Hollerbeeren dreht Besonders anmutige Gäüc unbet das formenrndic Finkengeschlecht Ter ^nafint, buntichedinct als unici Edelfink, aber in gesanglicher feinmbt ein eiger Stümper, fällt h.-rrcilen in rvabrnt Rolfen in unseren Buchenwaldein ein und wird dann in manchen Gegenden nachts bei Fackelschein mit dem Blo-robr von den Zweigen, l-erabgeschosi'en Tae. ift die berüchtigte „Bohämmerjagd" der Pfälicr Sonst beißt der Vogel im VolkSniunbe nieliadi Cuäfer wegen seines häßlich ouäkenden Locktons. Auf den Birken am ‘29 alb- rande oder auf den Erlen am' 8a dm fier tummelt fidA der niedliche Birkenzeisig: kopiüver, koviunter turnen beim derouiNauben der Samenk^ner die winugen. grauen Kerlchen, die Männchen burdV einen hübschen Äaiminiled auf dem kaufe geliert Au' i re: er en Flädien treiben sich Trupps von gelbschnäbligeii Bergbänilingen herum, und am Boden trippeln reeifn'd'im.nernbe Schneeammern oocr die netten Aloenlerchen, bie durch bcnJMitt eulenartiger Feder- iif-ren auch dem Laien ioiort auiiallen Seltener ist der stattliche, io gemütlich nnmutenbe Lieckengimpel, dessen leuchtendes FohonniS- beerrot sich so wundervoll von dem glitzernden Äeiß der idmee- bedeckten Tannrn;mnar abbebt Ein ähnlich schönei Bild bieten bic Trupps tM*r streun'dmäbel. die jetzt mit ballenden' Gelock den verschneiten Nadelwald burchiliegen Sind nur die F chten- unb Miefernian:m gut geraten, io schreiten biete sagenumwobenen Vögel sogar mitten in Schnee und Ei- *ur Brut Ebensowenig lanen sich die muntere Vasferamsel und der un- verwustliche .iounkönig durch deS Vinters ltzraus ihre flute Laune rero--rLrn, blickt nur einmal en freundlicher Sonnenstrahl ver- heißungsvoll di:rck»s dunkle Schneegewolk gleich schmettern siv ibn ihre schönsten Lieber cntgcgen, ei: "hs draußen schon ebenso Früblint r.'-.xt wie in dem kleinen, feiduünn ien Vogelherzen. Flüste unb lei (he. Seen unb MeereSstrand beleben sich mit not tischen Sche.nmmromln, mit Icj ’^m und »orb^orächtiaen Sägern :ri verschiedensten Art unn mu allerlei Enten von gan-. unwahrscheinlicher Buntheit. Sa bietet gerade der scheinbar öde Vinter dem Bo^elireunde reich!,di Geleoenbeo zur Beobachtung nie gesehener Vogelarten, zumal aua, oas kco^a' :en selb! nad, dem Blätteriall unb nach dem Auhlwerdcn der Felder viel leichter geworden ift. Sbaros „pygmalisn" ein Tic Benutzung gleicher Motive ist f* «, braucht aber nicht rleich ent ^'2r* »I -* ift in jeb-r.t 'rell - tzedeutiam. ieTJLw?n «tren. Shaws „Pvgmalion" wird ,et Eduard DE.sehr viel gegeben, ia "nd b=e nirft,. c ..... .nlrfM Tfctib in bet Faniwr Aununer des LE -b. u-x s-.ni - i • .>r verbrennen und ne mit neuPvm:jnat und übfTiniat, 3 ?°nz verwandelt end)-mt £»terjrni 3ton>? sen der unteren 'ne '«st die L»nver>ation der bnlvf rn>rfn I-chlin untertebeide, rw-.fl durch einen leicht erlern - iber, Arvllifbah timurübten Sie 5 --r^lan. die Tarnr in hi<|ht vg-- Fluchen abzugewöhnen, erteil um a'.i seht gelehrig: nur i tnternm: von wenigen Tagen -Et Schwierigkeit. Rach einem 1 m Titel einer ent'ernten Bei Peregrtue sie bereite unter de, tanb bei,euren führen -iniqe Hf-Vni in einen kleinen -.m 9‘n-tmfs' ict edom rillt sie aus der RoU^ unb mit einer F.ut von 3JBartTt£nn be» Betrug ?eto:etrt." um dann der Ge eUi'cha't k»rion ^cl imp'woncn übcndni^tg.B hekanmen lunotbcruri T1* .ou^ d^O^n^rau» gebt sie mit Peregri'-'- Hf^üdrn u kevren. Bassd detzr Sbems StomÄic bekannt ist. "J*^vbtenev durch. — Wer UederemstinonendeS nr>. en, hier auch in Rebenzügen so , intnrrfre 'nregnng ernr ai 2» iran 100m eine direkte oder ^tt mrt damit a'- r r.-.dr :u ■y. 4.er Drtöinaltiif chcin.- tr. der höheren Bürqcrfchulen Zuschüsse zu gewähren rind Artikel 7 stellt fest, daß auf die anerkannten städtischen höheren Müdchcuschulen e,nschließsick' der *tubtenanftalten unb Frauenfwulen die Bor'chriften des Art. 6 Anivendung hüben sollen Tem Finanzausschuß endtien nun bie im Art 3 angegebene oberste Grenze von 15 Proi al» ru doch, unb er beantragte daher, diesen Satz auf 12 Pro; der doppel'en Grundzahlen und der ganzen staatlichen E mkominenneuer estzuietzett. Ta sich aber im .stammetPlenum auch hiergegen tarier Widerspruch erhob, so wurde schließlich in der Kammer ;er Ausschnßanlrag angenommen für Gemeinden mit bödi tend achttlassigen Schulen tiai Beitrag auf 11 Proz unn ür Gemeinden mit mehrklassigen Schulen auf 13 Proz. fest- zusetzen. Ten durch diese Abänderung wieder mehr belasteten Städten bleibt nur der Trost, daß nach der Entschließung Stephan die Regierung eine Vorlage machen wird, worin bei "Bemessung der Beiträge die von den Gemeiiiden iür die köderen Scknilen aufgewendeten Summen berücktichligt wer den sollen. Wie doch sich nach dem letzterwähnten Beschluß bic Summe der von den einzelnen Gemeinden zu leistenden Bei träge an den Staat stellen wird, bedarf noch bei näheren Ermittelung. Tic Regierung hatte aber da- finanzielle Er - gehni-3 der L»erabfetzung der Olemeindeleistungen von 16 auf 12 000 Mark berechnet, sodaß de lasse statt der erwarteten 231 000 Marl nur etwa 190(X)0 Mark zu fließen werden Diese 12J?ra.v bedeuten aber für viele Gemeinden recht anicbnlidie Summen so wird Tarm- uadt statt bisher 1*M» 17*• Mark künftig 254R9.. Mark, für Mainz statt 95 577 Mark 102 224 Mark', für Offenbach statt 8 26Z Marr 103 54.5 Mark, f ü r 0) i c ß e n statt 50 808 Mk. 771 904 Mark, unb für WormS statt 39 449 Mark 59 781 Mark, Bene heim statt 293 Mark 12 681 Mark also über 120l<0Maik mehr). F , dberg statt 1000.3 Mark 30 411 Mk , also über 20 000 Mark mehr, Bingen statt 9000 Mark 19 126 Mark 11. f. f , während Heppenheim um 16 226 Mark unb Alsfeld um 3 421 Mark gegen bisher entlastet wird. Die setzt Alt Realschulen unizuwandelnben vorgenannten höheren Bürgerschulen werden weniger stark von dem neuen Gesetz ge troffen Tic Gemeinde Langen hätte bei 12 Pro-. 3246 Mark mehr, Bao Randesm 1459 Mark mehr und Lauterbach 1506 Mark mehr zu zahleti, während Tteburg um 131 Mark, Groß Gerau um 1601 Mark, Reu Fscnburg um 3225 Mark, Grünberg um 2364 Mark und Schotten um 646 Mark ent lastet werden würden . _ Tie Gesamtkosten der höheren Bürgerschulen in Hessen getragen 476 261 Mark, zu denen der Staat einen Gesamt- Zuschuß von 155993 Mark leistet. Für bie höheren Mädckwn- schulen berechnen sich die Gesamtausgaben auf 552 000 Mark, die Gesamteinnahmen auf 3:38 400 Mark. Tie Stadt Mainz leistet für ihre Höhere Mädchenschule 66 314 Mark Zuschuß, die Stad! Cffenbad) 43576 Mark, Worms 27 748 Mark, Gießen 27 300 Mark und Tarmstadt für feine beiden höhe- Mark ' X)ctttfd>c» IXcid). • Herr v. Fag 0 w und sein Urteil in der Za- . bern er Sache. Tie „Rordd Allg. ,Jtfl" schreibt: Fn > einer Zuschrift an bic „streuz-Zeitung" hat der Polizei- ■ Präsident von Berlin, nicht m seiner amtlidicii Ligenschaft, . sondern als Privatperson, zu dem sriegsgorichtlichen Bcr- : fahren gegen den Leutnant v. Forstnei Stellung genom- bi d». b< E lr d JK' 6< N 1 y d. s<| n‘ men. Bei der politischen Bedeutung der Angelegenheit wird selbstverständlich die Staatsregierung zu entscheiden haben, ob und inwieweit in dem vorliegenden Falle die freie Meinungsäußerung die Grenzen überschreitet, die dem politischen Beamten auch als Privatperson durch seine Stellung gezogen sind und nötigenfalls die erforderliche Korrektur eintreten lassen. — Das ist deutlich, und Herr d. Jagow wird seine ebenso voreilige wie unhaltbare Veröffentlichung zu bereuen haben. DerTeutsche Handelstag richtete an den B u n- desrat eine Eingabe, in der darauf hingewiesen wird, daß nicht jeder zur Uebergabe der V e r m ö g e n s e r k l ä r u n g für ben Wehrbeitrag Verpflichtete in der Lage ist, selbst die erforderlichen Berechnungen anzustellen, wie cs sich beispielsweise aus den Vorschriften des Gesetzes über die Berechnung des Wertes von Aktien ohne Börsenkurs und Vorschrift ergibt, die den Beitragspflichtigen berechtigt, von dem Wert der mit Dioidendenschein gehandelten Wertpapiere den Betrag abzuziehen, der für die seit der Auszahlung des letzten Gewinns abgelaufene Zeit und dem letztmalig verteilten Gewinn entspricht. Ferner ist zu beachten, daß den Beitragspflichtigen bei der Abgabe der Vermögenserklärung die Höhe iLres Bankguthabens vom 31. Dezember 1913 bekannt sein muß, die Abrechnungen darüber jedoch nicht alle gleich fer- riggestellt sein können. Mit Rücksicht darauf wird der Bun-k desrat gebeten, die Frist zur Abgabe der Vermögenserklärung bis Ende Februar zu erstrecken. Ein schönes Bild der Opferwilligkeit unserer Landsleute in Brasilien zeigen, wie von amtlicher Seite geschrieben wird, die jetzt bekannt gewordenen Ergebnisse der Sammlungen, die zum Rcgierungs- jubiläum oes Kaisers in den deutschen Kreisen Brasiliens veranstaltet worden sind. Für deutsch-nationale Zwecke im Lande selbst, für Vereinszwecke, Schulen, Kirchen und Volksbibliotheken wurden etwa 30 000 Mk. aufgebracht, ferner wurden etwa 3000 Mk. dem Zentralkomitee der deutschen Vereine vom Roten Kreuz überwiesen. Beide Summen enthalten namhafte Einzelbeträge angesehener Mitglieder der Kolonie. Der österreichischeFinanzminister Graf Z a l e s k i ist gestorben. Militärreformen in der Türkei. Die türkische Regierung bereitet ein neues Militärbien st gesetz vor, das die allgem-cine Dienstpflicht vorjiebt Tip Nicktmnsel- inanen werden durch eine Loskauftaxe vom Militärdienst befreit. Der Entwurf betreffend die Reorganisation der Dienstzweige im Kriegsministerium wurde der deutschen M i l i t ä r m i s s i o n überantwortet, die unter brr Teilnahme des Kriegsministers am Dienstag leine Sitzung abhielt. — Der Ministerrat beschloß, Dschavid Bey Vollmacht j;u erteilen zur Unterzeichnung des Neber- Einkommens mit einer französischen Gruppe, die durch »die „Regie generale des chemins de fcr" vertreten ist, bezüglich einer Konzession für Eisenbahn- und Hasen bauten. — In iiitcr jessierten französischm Finanztechnit'erkreisen verlautet, die end- miltige Regelung der Angelegenheit werde verzögert infolge des Verlangens Rußlands, daß die ostanatolischen Eisenbahnen schmalspurig gebaut werden sollen. Eine innere Krisis in Serbien. Aus Belgrad wird vom 26.Dezember gemeldet: Während der heutigen Sitzung der S k n p s ch t i n a verließ die gesamte Opposition unter Protest ihrer Führer gegen das verfassungswidrige Vorgehen der Regierüng in der Budgctfrage demonstratio bett Saal. Es sollte abgestimmt werden, dockt war das Haus beschlußunfähig. Es erfolgte dir Verladung bis Montag. Wie verlautet, hat das Kabinett Paschitsch im Zusammenhang mit diesen Vorgängen beschlossen, wegen dec -Obstruktion der gesamten Opposition zurückzutreten. Nach Mitteilungen aus parlamentarischen hl'reifen liegt die unmittelbare Ursache ber Krisis in dem (Gegensätze, der bezüglich der im Januar stattfindenden Ge-neindewahlen zwischen den Jung- und Altradikalen auftrat. Die darüber abgeschlossene Einigung hat sich nämlich infolge der Haltung der Altradikalen aufgelöst. Die Jung- radikalen haben nunmehr beschlossen, auch im Parlament, wo sie bisher die Regierung unmittelbar unterstützten, in scharfe Opposition zu treten. K ä m p f e i it Tripolis. Aus Benghasi wird gemeldet: A'm 25. Dezember wurde eine italienische Proviantkolonne auf deut Marsche von Merg nach Gsur von Beduinen angegriffen. Die Italiener zerstreuten die Angreifer. Zehn wurden getötet und zahlreiche verletzt. Auf italienischer Sei,: fielen drei Italiener darunter ein Offizier, ferner ein Askari. Ein Italiener wurde verwundet. I" ■■■■■■ 1IL ■ itn5 entgegen, sondern das Lächeln eines, bi# weiß, was das Publikum will. Er nahm das Motiv von den Schmerzen ber sexuellen Iugendkrise, vermischte es mit abgestandenen Variete- und Operettenwitzen und braute ein Ragout daraus, über das ein Publikum, das nur zürn Lachen gekommen in, schließlich auch lachen kann. Ta wo das Stück den Komödi.mton umschlägt und rrnit wirken Will, ist des Verfassers lächerlicher Zynismus und leicht- fertige Arbeitsweise nicht genug zu verdammen: denn auch nickt eine einzige Figur ist abgeschlossen. Der Junge wird einge.führt, als wisse er trotz der eben bestandenen Matura nicht, was 1/1 ist niib ob die Legende vom Stvrch wirklich -eine Legende ist, aber er fühlt sich im Handuurdrehen rasck in die Rolle eines Don Juan ein, der mir verschiedenen Herzen bezabt ist. Tas Mädck^t ht bald ein anmutig Backfischlein, bald ein altkluger. uniusst-ü ltck)er Fratz, spricht im Anfang des ersten Aktes, als käme sie a-is dem Kloßer und läßt in dem wenige Stunden nachher spielenden dritten Akt Bemerkungen los, die vermuten machen, sie bitt- bislang nur in zweideutiger Gesellschaft gelebt Die übrigen Figuren erfreuen sick derselben Anspruchslosigkeit, was plastische Zeichnuni und dramatische Wahrheit betrifft. DaS Stück spielte mau gut und frisch, und da das Publikum sich sehr amüsierte, ja wahre Lachsalven erdröhu-n ließ, muß man registrieren, daß das Stück m dieser Hinsicht Erfolg hatte und sich vielleicht nun einer rosigen Zukunft erfreuen darf. Tr. I. — T e r S ch n i tz a p o st e l. Schnitzavosiel! Durch die Rheinebene ziehen sie. die Händler infit erbaulichen Büchern. Ms Lohn tragen sie im Schultersack oft nicht viel mehr heim., als eine Hand voll getrockneten geschnitzten Obstes, und davon haben sie ihren Warnen: Schnitzapostel. Da kam einmal der Herbst mit seinen tnusend Wundern, und mit ihm zog ein Sckmitzavost-l über die Berge und Rebhügel, wo 'des Burgunders und Rieslings volle Trauben leuchteten, während im Tal schon der erste Neue getrunken wurde, frisch von der Kelter weg. Die Sonne wärmte noch wie tm Sommer, das im Vergehen duftende Laub war wie in Gold getaucht, und die Grillen zirpten ob der Herrlichkeit. Was Wunder: auch dem Schmtzapostel wurde warm ums Herz wie den Reb- bauern bei solchem Herbst. Gleich der erste Bauer rannte diestnal nicht auf den Speicher nach Aepselschnitzen, sondern brachte dem Apostel cm Glas mit neuem süßen Wein, und der Gast trank das Gerak in Gottes Namen leer. Und bald daraus mußte er auch im Garten des Wirtshauses „Zur Sonne" Platz nehmen, in dem schon viele beieinander saßen, des „Neuen" Vorzüge zu erproben und zu preisen. Man lobte sanft und kam zu heftigeren Empfehlungen, bis — in der Abenddämmerung — ein schwerer Fall die Leute erschreckte. Der Schmtzapostel küßte die gütige Mutter Erde. Mau. hob ihn auf urtb rieb ihn, bis er di' Augen aufschlug und stumm in die Ferne blickte, wie aus Brunnentiesen der Erinnerung. Verdutzt stand der Wirt vor dem stummen Mann und redete- ein 'nßchen am ihn ein: „Oha! Oha!" Ter Schmtz- avostcl sah noch ein Weilchen wortlos in die Weite, n bitte Den Kopf auf den Arm und sagte ohne aufzuschauen: „ja, der Neue! Herr Wirt, noch ein Viertele!" s. Leihgestern, 26. Dez seine diesjährige Weihnachtsseier. amtsgelülfe ___________ ... _________ Kerzengtanz erstrahlte. Pfarrer Adolph H elt die Festpredigt. Ein von Angestellten der Anstalt gebildeter Sängerchor trug außer den verschiedenen Weihnachtsliedern das reckt gut cingeübte Niederländische Dankgebet vor. Am heiligen Abend wurden in den 16 Abteilungen den Pfleglingen unter den brennenden Deihnachtsbäumen nützliche Geschenke ausgeteil.t In der Landes-Heil - und Pslegeanstalt wurde am Sonntag das'Weihnackcksfest von 340 Kranken durch einen Festgoltesdienst in ber Anstaltskirche einaeleitet, in welcher ein mächtiger Weihnachtsbaum in Hellem Kerzengtanz erstrahlte. In der Provinzialsiechenanstalt hatten der Verwalter Lerch und die Schwestern schon seit acht Tagen vor dem Feste viel Arbeit, um den 340 Veteranen der Arbeit, den Siechen und Schmacken beiderlei Geschlechts, den Gabentisch herzurichten. Venn auch ber Verwaliung keine großen Mittel für diesen Zweck zur Verfügung stehen, so sind es auch hier wieder edle Menschen, welche gtbelreubig die Verwaltung unterstützen. In dem Fest hatten sich die Herren des Vorstandes, Kreisamtmann Wolff als Vertreter des Geheimerats Tr. Ursinger, eingefnnden. Tie Besetz erung^sand, wie üblich, in der Anstalt statt. Auch in der Pro- vinzial-Siecheuanstali toar aus Wärtern, Wärtcrinueu und An- a. stellten ein Gesangschor gebildet, dem Musikdirektor Kraußc die vorgetragencn Weihnachtslieder eingeübt hatte, so daß alles tadellos klappte. Tie 300 Pfleglinge des Hauses bekamen an den beiden Feiertagen vielsach Besuch von ihren Angehörigen. Tie 34 Pfleglinge, deren Heimac unsere Stadt Gießen ist, machten über Weihnachten Besuche in der Stadt und kehrten reichlich beschenkt in die Anstalt zurück. Unsere Garnison war über die Festtage nur etwa 200 Mann stark, die für den nimmer ruhenden Wacksienst erforderlich sind.. Am heiligen Abend gleich nach 5 Ubr flammte in allen Mann- schaftsstuben in den Kasernen der Weihnachtsbaum auf. Auf Tisck-en waren die Gaben ausgebreitet. Ter Verkehr auf der E i s e u b a h n war zwar kein ausnahmsweise reger, wie man dies fönst an Festtagen gewöhnt ist, aber die großen durchgehenden Linien erfreuten sich einer so stacken Frequenz, daß diese Eisenbahnzüge fast sämtlich mit Verspätung hier ankamen. * Weihnachten am Kaiserlichen Hof. Potsdam, 24. Dez. Tas Kaifervaar feiert mit den anwesenden Kindern der Maiestätm das Weihnachtsfest auch in d iesem Jahre in der hergebrachten Dc ise. - Heute vormittag 11 Uhr machte der Kaiser bei Schneegestöber seinen am Weihnachtsabend gewohnten längeren Spaziergang im Park von Sanssouci und Um-- aebung. Bei Beginn des Spazierganges erfreute der Kaiser die Gartenarbeiter — über 100 — durch Geldgeschenke. Gestern nackmittdg besuchte der Kaiser die Weihnachtsbesche- rungen bei den Regimentern der Leibgarde-Huiaren und der Gard; du Eorps und heute nachmittag 3 Uhr die Bescherung her Leib- komvagnie ber 1. Garde-Regiments zu Fuß. Im Muschctsaalc des Neuen Palais waren die Geschenktafeln mit den Wcihnachtsbaumen für die Majestäten, die Damen und Herren der Umgebungen und die Kinder nnd Enk-'lkinder aufgebaui. Die Kaiserin war noch vormittags mit den Damen beschäftigt, die Gaben zu ordnen General b. Loewenseld nahm als Gast des Kaisers für die Festtage im Neuen Palais Wohnung. Z Lich, 25. 4. . A. Di-' „Christmette" wurde heute abend wieder tn ber altherkömmlichen Weise i;; der Marienstiftskirche gefeiert Mit der Feier war verbunden btt Weihnachtsbescherung für die Kinder, die den Gottesdienst besuchen. kl. Lollar, 26. Dez Gestern abend veranstaltete der Gesangverein Germania seine Weihnack. - feier im „Schwanen" — ju gleicher Zeit hielt int Saale ..Zur Linde" der Gesangverein Liedertafel sein" Feier ab. Beide waren stark besucht und nahmen einen schönen Verlaiii £• K r i e d b e r jj, 26. Dez. Würdige Weilmachtsseiern fanden in der lotadtichule statt, wo nahezu 40 arme Kinder mit Schuh tr wurden. In der Herberge zur Heimat fand für über 50 Wanderer eine Bescherung statt. . 1er Gesangverein „Eintracht" fflegr. 1861 veranualc.'te gestern abend in feinem Vereinslokal Die Ansprache hielt Fänanz- 5fits Statt nnd Land. Gienen, 27. Dezember 1913. __ ** Dageskalender. etnbttbentcr: Soinstaa, den L,--s , »en ~er (3' «""rtcig): Abends 7 Uhr: ,Tn5 Mnüta tt^n- !n r* n bcn 28- Trjctnber, nachin. 3% Uhr: Kinder Vorstellu.m: ..Rivnvelstilzckeu/ Abends 7' . Uhr: .Kilmzanber" -le b i g 5 h öhe : Sainsiag, ten 27. Dez. (3. Feiertag) und tonnlaa, den ?8. Dezember: Mililcirkonzert. Anfang jedeSinal 4 2 11 naamnitags. Lichtspielhaus: Täglich Vorstellu ng. Die Weilmachtrseiern. Gießen, 27. Dez. Die Weihnachtstage sind friedlich und festlick verlaufen, und wenn beute ein trostloser Regen herabsäuselt, so tut das dem Feste keinen Eintrag mehr. Eg mar hübsch, daß es am heiligen Abend wieder einmal stimmungsooll weiß in der Natur war: freilich, die südlicher gelegenen Striche, fiiyon von Mainz und Frankfurt an, sahen den Schnee alsbald zerstießen, und am gestrigen zweiten Feiertag wichen nasse Winterstürme dem frostigen Sckneewetter. Abgesehen davon, daß in Tripolis ein blutiges Scharmützel zwischen Italienern und Beduinen ftattgefun- den hat, herrschte ziemliche Ruhe in der Welt; sogar die mexikanischen'Bürgerkrieger scheinen eine Pause gemacht zu haben. Richten wir den Blick dayn wieder in die nächste Nabe, so fällt er zunächst in tie Herberge zur Heimat in Gießen. Lange nicht so zahlreich wie in früheren Jahren waren diesmal die Männer von der Landstraße eingetehrt. Dank ber Sven!x eines Unbekannten, in Gestalt eines Hundertmarkscheins, war es wieder möglich, warme Strümpfe zu schenken, eine Gal>e, die dort besonders geschätzt wird. Unsere Tabakindustriellen hatten nicht gekargt und reichlich Tabak und Zigarren gespendet.. Auch sonst waren Geldgeschenke und anderes eingegangen, so daß man den mächtigen Weihnachtsrisch in ber Herberge gut Herrichten konnte. 'Gegen 6 Uhr hatten sich die Gäste aus allen Himmelsrichtungen in einer Stärke von 80 Mann eingefunden. Es waren meistens ältere, wetterharte Männer. Nach einer Stunde des Wartens wurden die Leute unter den Klängen cines oicr- händic, auf dem Klavier gespielten mit $5 arm ontum hegtet hing ausgesuhrten Weihnachtsliedes in den Saal int 1. Stockwerk bef- Hauses geleitet, wo ein mächtiger Lichterbaum und die weiß gedeckten laugen Tafeln die weihnachtliche Stimmung vorbereiteten. Ein Weihuachtslied leitete die Feier ein, woraus das Eoan- gelium der frohen Botschaft verlesen wurde, an welche sich von den Kindern des Herbergsvaters sehr nett vorgetragenc Tella- ntaiionen anschlossen. Pfarrassistent Hoffmann richtete darauf eine zu Herzen gehende Ansprache an die Anwesenden. Nach der Andacht würde gegessen. Vorher aber hatte der Herbergsvater ein vrn einem Ungenannten ihm zugegangenes Gedicht vor- geleseu, welches ber Stimmung, in der sich die Gäste ber Herberge besauben, angepaßt war. Nach bem Essen wurden die Gaben gc- nrustert, Pfeifen und Zigarren in Brand gesetzt und noch manch liebes Weihnacktslied gemeinsam gelungen, bis gleich nach 9 Uhr Zapfenstreich geblasen wurtze. Mn ersten Feiertag eröffnete Herr Loh seinen diesmal reich ausgestatteten K l ci d e r l a d e i: für die Männer der Landstraße. Es war so ziemlich alles reichlich vertreten, bis auf Stiefel und Schuhe, von denen nur acht Paar gestiftet waren. Am ersten Feiertag lehrten 30, am zweiten 80 Wanderer ein, welche wegen des Festes sämtlich kostenlos Logis und Verpflegung erhielten. Eine Mntter hatte das erste Paar Strümpfe, welches ihr Töchterchen gestrickt hatte, gespendet. Ein altes Mütterchen hatte vier Paar Strümpfe, die sie für die Handwerksburschen gestrickt hatte, geendet. Eine H a ndw e r ke r wi twe hat in Erinnerung an die Handwerksburfchenzeit ihres seligen Mannes dessen ganze Wäsche in die Herberge gesendet. L.F^ ■J dttiro | * täte i Dar m Zu fann $u Hot u;oM, Wchcn Unk Geöffnet an Sonnti Die Gemälde-Ansst, von 3 dis 5 Uhr, vormittags von 11 —l Uhr unentgeltlich. OberhessilcherK un st verein, ist täglich von 11—1 Uhr. Mittwochs an Sonntagen von 11—3 Uhr geöffnet. 4L qr |rt allge hir das ,vng ein' üug eine neuen öl toctfcnmi Bauten e L ü bäude .alt voi waltun das neuen U n i o n • 2 () c a t e t: Täglich Vorstellung. (Dienstag Samstags neues Programm.) O b e r h e s f i s ck c 4 31 it f e n in n n b Ga i 1' sche C a Zns> AS orgej er bz hm neu. 61eöffnet eonntaq vormittags 11—1 Uhr »menh Museum für Völkerkunde. Ift fEl ’leiBi 8c balm 3 er Z- L 1 Leih MlnvaiiMü Wi en. Lck i n6onv Honm, bab ■grien tzc Bn gcrttil; Aü ’t en nibre «.'jitben fint. an, d ■llkWb( zmn 31. Dezember bei der Post umgetauscht werden. Es sind biti 1 - die Marken, die bis zum 31. Dezember 1911 gültig waren un) Werte von 14, 20, 24, 30 unb 36 Pfg. hatten. [ Landkreis Gießen. = Raufen, 24. Dez. Auch in diesem Jahre wurde einer bedürftigen Bergwerksfamilie von dem wegen seiner gÄ-en Wohltätigkeit bekannten und verehrten früheren Besser des Gießener Braunstcinbergwerks Herrr C. W. B. Arnie durch dessen Bevollmächtigten Herrn Aug Pascoe in Tutenhofen ein reiches Weihnachtsgeschenk! übermittelt. Beu ern, 26. xe.v Am 1. Feiertagabend fand im dicht-o füllten Gortestzause die Weihnacküsfeier statt. Nach Beendigung ba littzurgischen Ai'dacht fand die Bescherung der Schulkinder stack- Es wurde ihnen Heft, Federhalter, Bleistift, Griffel nnd OiebitP r ^Rc iskir'bc u, 24. Dez. Die hohen Bodenpreise hab» sich auck in intfermCrtc immer mehr heimisch gemacht. Bei ei« am 23 Dezember ^gehaltenen Verpachtung wuroen Preise erzi^ll» welche alles bibber Gebotene weit in den Schatten stellten. W wurden für den Mm^n mittleres Ackerland 6-1 Mk., für GartM land, uneingezäumt, 250 Mk. je Morgen geboten. Ob sich M derartigen BodenpreisN nod) ein Gewinn erzielen läßt, ist wok mehr als fraglich. _ , ] )( § ich , 26. Dez. -Heute wurde unter zahlreicher Beteiligt« Lehrer Sanbrna1.11 8ur letzten Ruhe geleitet. Der VerstW bene, der lange Jahre'n Staufenberg gewirkt hatte, IcM seit einigen Fahren hier in Pengon und erfreute sich durch fti schlichtes und einfaches Men großer Beltebtheit. ■ b. Li ch, 26. Dez. $er nahezu 70jährlgc Fuhrmann 3» lob Kaiser von hier snrzte in Frankfurt von seinem A» gen. Er erlitt einen Söädclbruch, dem er nach furje Zeit erlag. Nach ncuerenMittcitungen soll Kaiser von ein«. Automobil überfahren rordcn sein. Kr«is Büdingen. ■ △ Büdingen, 26 Dez. Der böhmische Erdarbeite Kinnäcker war in eine Dachstube etngebrungen unb bat? bort einen Geldbeutel nv Inhalt und eine Anzahl Wäsch? stücke gestohlen. Am Erbicher Hof wurde er von der Pvlizc eingch'olt und verhaftet. § Bisses, 26. Da- Heute feierte der Kirchendieue Konrad W a g n e r und srau das ^est der goldenen HochzA' Ter Jubilar ist 78 Jahr, die Jubilarin 76 Jahre alt. Bei» erfreuen sich noch guter Gesundheit. § Dauern i) eint, 26. Dez. Der hiesige Gemeindet» hat den Anschluß au das Wölfersheimer Elekirt zitätswerk genehmigt W - Bergheim, 26 Dez. Hier wurde der Beigeor» nete Johannes Hensel'- c.nstimmig zum Bürgermetsl« gewählt. Fn nächster Zeithat noch eine Beigeordnetenw«? jtattzufindeu. KrcS Alsfeld. a Renzendorf, L-. Dez. Zum Bürgermeister b unserer Gemeinde wurde >einrich Weitzel gewählt. Krei; Lauterbach. . Ilbeshausen, 6. Dez. Die von her DürersckuS in Hochwaldhausen veransalteten WeihuachtSspiele sank« so großen Beifall, daß siernehreremale wiederholt werd« mußten. Krei'- Schotten. R. B o b e n h a u s c n, -6- Dez. Das Fest der golden« Hochzeit feierten am 1. seihnachtsseiertag Herr Rath« Reiß und Frau Adekheit, 7eb. Baer. Der Jubilar ifM Jahre alt, die Gattin 74 Beide Ehegatten erfreuen l» Doller Rüstigkeit. c. Wingers Hause ,26. Dez. Auch in unserer neu Gemeinde erstrahlt jöt zur Freude aller Beteilig das elektrische Licht. jM 1 r. He ■ -Hank üc ■ ngsgebäi R b. (y: llel und & wnj ||cj_en der Mark P

9M f« C. Naurrann, OfTenbach a. M. ä au4 Gi? i ar *• Dt ,P ar*01 1° ba- Srfleh'rfnri nnternim Tif m,s H^orn CTmgedru"-lnlund 2-tiS M. T^r Maisch st 8 11 b e L 26. Ttj. Wirern beging der am 1 CftoSer 7 geborene fianbioirt Wilhelm Seabolö III hoher, reno teure Angehörigen ßbroefenb waren, in feiner ^nh -»• . •* • • u *» i41 h uiiv miu« i rn 4/1 Irr gdamlt -Stammbaum soll brmnächfi m Truck erscheinen ’— Illiviyi eint l IF cr *>flt Hiuctreienrn unheilbaren Krankd.n, begangen Starkenburg und Slheinhrrfrn T e r m ft ab r ~ “ orgeflern a»5 her hi q .__________,Me|eww»H, er bei einer .luf.enarbert beschäsugi mar ©ü* JdJf ?ft ar- a " b CrbtnonuA r.** strandurg anuelle bei nach Bonn üderieliedelten Trefeheti - rorina er halten ldzuq von 6 örtifee atx i: 9,03 L d. X. Frei Herta IteHl IL Witwe fei. lein Lützellinden, den 5t Dezember 1913. f ärben an: Tuberkulose Blutvergiftung ttmi’ijent (-erziätunnua ?Iiermeutjiuidung ?ll(ertlrfmxid;e i.'eden»schiväche (^chiinentiünbaiig Verbrennung neuen ftafrme wird der jw le Stock fertiggeitflh. i e b b e r g , 96. Le; Geldern abend fand in unserer btJirdK ein liturgischer Weihnachtsgon- dienst statt. Jim r^punkt ber Treter stand die oolk-lumlichc t3nbnadn»- lale dou Seilfahrt für gemischten Chor, Solostimmen . .ntuntrrenl j 1 . qleirunfl i ‘ Butzbach, 25 Tr» Trr Schirmflicker tzch ff (ein Amtlicher Wetterbericht. lvetterauSNbten m fcenen Wt Sonntag. de» W De» 19». ’i eriiKfleni : stl, ehvr.t kälter, ‘.'.egen und Sckmeefchauer, westlich. bK nordwestltche Lftnde. Celbertratfei I In M*ln«-r sich und milden Wirkung. In eilen Apotheken tinua tfene: im L Lebensjahr 1 — 1 (') 1 (!) - WS W'f Wrtr-TL s jrxtdm^L »Trts4»»'»il»n> biSriir'iRrsf Wt-w rr *nb: ?e-r- HeAa. B-m 4 wt^abesert« Ge- k*6*t :?> "c 7^5 e* ts»:e Ikxp'i . -der cm Itrw P'_ r^teäi. Tal seitherige Poft. : wurde und einen Flächen. i bot, n*rrb von der tkft. —■ Tal neue Ererzierhaul ift im «oddau vollendet, von stamm bäum ber Familie Bücking ‘.fusgesiellt flmiUn?orr ,^arUTollfr, u.’.,h ^’^rrrr T i hunrb Becker in !f!!2 18. Tie IRrrfaftrr haben auf i^rund der ftirrfien- buwer m'd sonstiger Akten ui unermüdlicher Arbeit den umfang, reiänt Stammbaum, der writoerjweiglen Familie Bücking auf- flfftcllt L r enthalt mit den beigegebenen ‘.ihnen- und Verwandt- k m 0 rln ,1O,K,U 7(” Aamiltenglieder; Davon find 432 Träger wd NamenS Bücking: die übrigen find (Ibria«icn ober Verwandte. it»e? vom ^.—15. Jahr Danksagung Für die vielen Beweis innicer Teilnahme beim -,kM. 3 u b e n f r f t f a m ft c n aft in. b. H ffranMnrt a. M. liefert die vornehm,te rnb von ^.iftrentrn eer mriften oelobt rtark-wofche.Vieile von IX, 51t an. ^roivekie auf L)uni BrnnrrtMlsttn W t*rrr5 «rtWh. w. e r <*nebenMen -ich von,eben, tif rts.hrtoidnnpichen Sot- ba!«« rm ffnerteile <■ tue wrtrrttf L,me *c ftrtlen. »te wn ? ’/,Rrnfn bnt Men Gemacht da.- So wechee d" LUatz- ^thn-ger vorwrn« geben mLüen und an h'ff In n-ch **- rif ,w ;*firn »ar Antra-, au' ^n-Ieinme brr » N,fefw BtierLtguria rrtelgt. Vor Vinrrit: tx Ne Vertzandlung aad Redokteur CT in ? d,e »rnönma ab, doft er bif Irtamtr snalfarunrr wegen Beiorin der B-iaxaenheit ad- Stcbttt ff.aerre- und L'antwbtoff-rrrt feien und ? i rnrutzi-chen beereSoern-alrun, Mirtrrftänben 35mf- ItOx -chter 9tt*rn einirln die Grftsrunr eb. haft s,e sich tuti _• angex 'üdüen ree Vorti^ende met.ir- einem (^rnaunrn berü' n AuSdrvck. bei feitm* de» NngeNa-t-n CT t n k die .:*fvrnrr As- ^re m diese 3ir«kammers-tzu-1 bi-e,naekvagen n-rrS- Ler : «wonwalt beantragt? Venaaunt Tal ffericht verkündete nnch kgner ?Vrehine, daft die Verhandlung um 6 Uhr heute abend Döchcnii. Htbtrfiä)l 6cr3o»esfäUt L ö.Siaöt ®ie#tn. »0. Woche. Vom 7. big 13. Dezember 1913. tiünuohrcriahi: cnarinntmm J2 lODfi.irt. IWO Mann Ülttftdr). SterblichkeitGziifer: 19,25 ejw Jfahr bftiAtr! bei reiner Anforderung folgend, bähen Ktfß viele CTitaireder ihre eigenem Veodachttnigen an* ttfler Sm g^ch-lde-i ihr wesentlicher Aikwlt foll kurz wiedergegedeiG AI* VorauSfe^uug ipurbe in alYnt ?hülle« eni Bvmiant ohne erkennbaren DunftfdUtirr angegeben. Senn der ödere Rand ber sonne burter btt idxarf aejn^nete fot*n;on!linie «n sinken scheint, schlieft! gleithKirig mit dem Srlöfchen beb roten Sonnen- kbld ein grünet otrah! blitzartig empor, tun kbenf? ra<(h wieder zu versinken Manche $titgUct»rr verglichen sein Licht mit den, einte unitr dem Honzdiitz stehenden Leuchtturmc-, ber feinen Lchemwerscr nach oben iusblihen Ififtt: andern schien er mchr nach Art einer lafeie empor^ufüegen. lieber die Taner der Sichtbar* fett geben die Ang eben auieinonbrr, oou 1 * bi» l*.i cehtnbe Auch über hie ^arbr firrb die Angolwi, nicht Libereinftimmenb, die einen geben smaragdgrün oder blau- grün an, während andere ffewahrdlente auf die belle, gelbliche Tönui^ des ffrun besonders dinweisen. Irgend eine Uebergangosarbe (Crangegr!bi zwischen dem ivtiier- rot bei sinkenden 3onnenballv und brm Irun deO 3rrabU Tonnte cudi mit guten Fcrngläftm nicht beobachtet werden ffaru Unflat ift man sich noch über das .sukkanbc^ kommen der ürschetnung. (rin Mitarbeiter denkt an Protuberanzen der Sonne. Auch die Ännahme, haft der letzte Son- nenttrahf durch da> grünliche '.''icrnvaifer bringe, und dadurch gefärbt werde, ist unwahrscheinlich, da eni Leser dew grünen Strahl über einer flachen Imel beobachtete. Am heften scheint eine von Tr. A. Mitthc gegebene Erklärung |u betucbigen. Durch die dicke Luftschicht werden d>e Sonnen* ttrablen wie in einem Prisma abgelenkt, und zwar so, baft wir die conne selbst nach dein aftronomischcn Untergang des Weittrn» noch ziemlich hoch am tummel fteben sehen. Gleichzeitig wird aber tbr Licht auch gebrochen Zu niuerfi cr> scheinen die roten, am boomen die violetten Strahlen Nun- unken die toten unter den fooruont, die binnen und violetten Strahlen werden durch die Luitichicht häufig verschluckt, und lo pkibt als letzterer Gruft des scheidenden lageogiftirnd der grüne Strahl 'Xv-nud^ -iawri ■ vinrrac rrur vrnn Lrtbdrv^ner-Sieg.mem Str. 24 am I n ,n2Ct VäOf 2^t-.on be sungen von t .!!• Eoer'adren. Lr war am ffov, ur.? den Bernen berart l I.:.!^LCy Tat> lvion ernlrat Uebn die Ursache, die den * ' »u der Tat wrunichtcn. ift bisher nichts bekannt geworden LreiS Deziar. Wetzlar, T-.-z. Unsere Induftrie macht trotz der n allgemeinen ntck^ufigen Tendenz kräftige Fortschritte vr J nc“5 lind tn Aussicht genommen die Irrlch- rq einer ffugellageri n Hochofen der Buderuswerke und ein.- wesentliche Er- ninfl ber Lertzschon Wer.^tätten.Anlagen S'iit diefen . rten erhalt aber das Baugewerbe wieder Beschäftigung dessen Srasfan. I 'SV.1“ T? Direktion der Sraffauifchen Lan , I . u l"1 ber SillKhnHrafte nnrn Baaola' für ein Berwal I larbäube rum Träte von 11 uT) Mk erworben t b. ^ra "ksurta. M, Ai Tez Tie (Gesellschaft .So I nnb Okonb Caf,- de Metz" ift in Konkurs geraten — | ♦ ffonfeknontzgeschast von Earl Schultze, eines tex ä( I,ber rtabt, bat feine Höhlungen eingeftrilt. nmnon r,ef Yr.ten lassen nur d,e gesamten Proben mit rund 10 3-unber ■ülauer erbnsten die Leute 1 — -ine - Mark, für jebe k' . lung «iw eine Mark ffvntroktlil' muftten «uh 'ne Spill.-, ' 1' an Atelb zu i r Innlfltff,Tnc,r Tdu,r ber hiesigen 6di- Unamen ihren Verdienst bei weitem übersteigen ."vrf •t'rp-ri difni bat in bet t rgan-en-n Aach: eine Ch-oMt-H I hartaeninben. Bi7h.-r murbnt achr Lri-^n tiwh fünf Perl n'e unter ten Trnmm*rn hervorgezogeu ' d is. nbadnunglück . u4 ffroninaen. 25 De,, wirb nemclhet: ftn bei N'tbe der (fii'mbafhbrn-fr über b»n Cranie* Ranal ift em Schnell tug entgleist ü n f Personen, iintfi denen sich mich ber Sa km hre CT: ni stervr fiden! en befindet ' iid getötet imb zwölf brnrunbet warben L, ^0 Menschen getötet. Au6 e a l u m e t Michigan 4.« nnrb gemeldet: Bet em-r Veit-nacht-feier mm Best-n ftcr arn-ständigen Arbeiter her ff-.:v-erbergwrke st,es- ein CTann brn ^ftvi «Ttu-r aus E? kam tu einer P oftk un ai. d-r Ireboe xu einem Mampfe d.r B>»rw:r'sstürmenden Achtzig b e r i o n e n , unn gröstten Teile Minder, d,men ber L-g pt- Iptrrt nwrN-n har, kam en in brm (^bringe ums Leben 5v-cls Cm Z»'krer euch , se u .lud bnnno. Münden, Dez. mrtbei em Pri» Tel • Der vier- nra’-nne .rönfer ffnodv- Hn ^arftbau-, J?onnen[>o!i Cberföritnei Wdterobe würbe am Lxtltqen Abend geg.n 10 Uhr r,n ineei .votzervettern cridioHat aurflefunhm. Der T4ter ein ‘Silb-rrr »^garrenarbeiter nomenö Fuhrmann au? Lub. -trabe ist fluchtig. tx.-G^lKn “ r wurbm Schaufensterscheiben eingedrückt, und Tack^iege' ^erifien An 'Triehrub- und ISaerstrafte fiel em ,'ast vier Meter tanger ochs,marachen auf den Bürgersteig. m,rk^ «ranate «u» London wird g,- "cIb^: E'n .ffeistlicher tn ber Wrefidtafl Devonshire batte feit ei" nnS.^.r^,f. "Il# Vnrenkrteg unter Benusiunci Ln €k*TUv aI*_T“ri*!'riirr benutzt, ohne bift rr ',ne Ahnung batte, ban Mo ffribosi geladen war ffefteru erplcbiertr bie ffranate ald der P'arrei an ihr berinnfiantiertf. Tie rechte ganb und brr rechte frift de. «farrerS wurden rollig »erschwer Anfierbem erlitt er 'chmere Dranhu-undeTi AmV.cx unb Mädel wiiiben zertr-mtmert unb ein groftes Loch in Den nuftbobrn gc- t t eil - .....■ ‘ ” k • 11 u < vuiHin, f| ' iiaini 1304 als Murner in Nürnberg. 3n Alsfeld kw. man bau 0>. ,chlecht feit etwe CTittc des In. Iahrbunderto nadrörifen Born 3ahre 1560 ’«■< s'm her Stammbaum in lückenloser Neihenfolge arfftdlen. ratt alle lebenden ff lieber der »ablierchen Familien namen» Bücking twb bann fänden Trr geineinfame Stammvater derselben war brr Aletelder Bürge-master Johann Bücking (IMG bi- 1647). Bon ihm nonin,en olle AlSsel > r uns ^Marburger h ’milten ob. ferner b,c m « ' e ft e n\ .Büdingen. Straftburg, Berlin, Michelstadt, Biele- leid, »r: qnr»:iri utw Seine Enkel begründeten einen älteren unb einen tünflcren Zweig brr sromilie Ter Stifter der ü l t e r e n Linie Lieft Zohonn oenrich B'.cking -1636 bi» 1697 ?!on ihm stammen nietirye . l».dbcr ivomilicn, sowie solche in Berlin und Bielefeld ab Ltc lungere Litt:" fliünbrte sein Bruder, der Marburger Bürger unb «rtvfrr'chmied ffrorg B geb 163^ UI Al-st-ld' gest zu Marburg -eine Lachkommen lehnt in Alsfeld, Marburg,' ff leften, Vst bin gen. Michelstadt, Straftburg und anderen Prfen -aklm-brr dckctl ft r vAbnft 'Toghrn imirbc wegen fort £Suer^ ^Obre" unter Anrr- MNk gtnu" . Monatrn auf liwnbeien e:n «i f“ «rnau zu triK • ,n dem 3eitfr/ tat, durch das bei L(lfl der Lkgk- be -chließgesk'nchefk > 1 c? °uc!' qeiflM verziehe. 2tm llebertzeher kuj ^esi-Änlage ju 1 Erzieher ^rüdbltJ 5 des edr^mmr-1 gelang auch, Icidxfl it. von wo aus b« 1] bn benu^ten fc J| der vorzüglich briiJ daberiommendkn rechte Vorderbein J as brave Tier au-1 in traten Tele-hoi I egrüudcic Äu-stLt i] kommen JtalJ s in haiger oerbri ? tf ö® - Uin ned*4 I brart» m der varfrrbrauetei neuer eut Tie 7 vnvn rasch um sich und bald nrar das qan»e Ämwien , bin Inid-!rnbe# Rnrrnrr-rr ffrarr. 5 Uhr muffte lick, hi.- ^ruer- jrr t. . t• mit 31 Schlauchle,tungm vvrging, hanpefächlich darauf de-w.-./nk-n. die vmn ."rmer brrrir? rrflnffn* anl e?mt-- Lklchorr- b r n u p r e t ,u schützen Tie Brandmauer brr Lalkrrbrauerei am Qt rnbohnalei» ist emgesturrt Tie Glichen brm vor unb d"w , ,r!-’ lf enden Bureaur^ume. die Schreinerei. ^-afthaNe unb .^ü- K1 würben niebetgelegt Das Subdaus ist ft-hen ^biirtrn Ter grtneb her Branere, wird aufrerfr erhalten J?arh Angabe nnr> n idjter» ist dav ireuer auf ffurjrfluft iurü Be.nch-rung gedeckt .* SAiffliufammenftoü Ans ff en ua, 25 Te», rairb eemrlbet: Ter Dampfpr des ^orodeutfchen Llovd Drin» ^_tte I ,r rtebrt(6 ist bei seiner Ausfahrt on<- dem £>af.n ge- fjrrn ab.-nb mit dem Segelschiff Andre,no. to? mit einer Ladung QVen von Tmilon kam, » n \ a m m p n a e ü n ft e n Ter .Hufam- hrrfl Qtivuii ''“■•vr* -r ' ...... luiuun ; ” nd erfreute si-b duft ^ -Mitangeklagten Jakubow,tz und Ilhorn 'i,?hnqc rvubnnanr t Straftburg, 23. Tn Bor ber Strafkammer des anfjutt von seinem richt Z hrm er na» ' **, *•' " lke n b 1 f ff foiür vonh^llsarien iarroinr' unb geien dessen ivrantm^r M so" ml ,,, f lm> Jung wegen ’ TelerreUtlel _ I. — l«e» k.»«. ,.»o Auster8itz3 Telephon 365. Deutscher > ueursener r .„rer SeW | COGNAC I m Langen b./Frankfurt e/M. aus Charente-Wem destilliert • ff B27, ! Landwirte ! [hv6,, Von Mllllo- Hauptniedcrlage: Adolf fioisne, Giesnen. c; ■ j d)Hk WJdiwi**erwer«s!w. OkrTidtfeBidmie,Türen. 11 1 1 Lose pro 4 15.-1.11- M.20.- 146- Klasse Süd-Anlage 5 Fernsprecher 82.' ■Mü CcritM oor 26 kg Paul Paschen, Lessingtheater Erich Jansen, Deutsches Theater. Thomas Lehr, Kontorist. Martha Lehr, seine Frau, Julie, beider Tochter, Karl, beider Sohn, Wilhelm Schmidt. Gastwirt Kramer, Der Staatsanwalt, Der Detektiv, E Lhir w bis Ende SsBärz 6984 2 [j Veraiiunio niemand die jünsf. 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Tochter besucht einen verrufenen Tanzboden, wo Krämer sie verkuppeln möchte, und die Frau selbst ist die, Geliebte dieses sauberen Patrons geworden. Die Szenen zwischen Vater und Sohn (der Sohn erkennt den Vater nicht), er entreisst dem Sohn das Beil, mit dem er Kramer niederschlagen wollte: wie auch die Szene zwischen Mann, Frau und Kinder, die sich wiedererkennen, die. gewaltige Szene zwischen Kramer und dem unschuldig Verurteilten sind sehr spannend. Die Rache an dem Verführer seiner Frau und Kinder sind so über wältigend, dass es grosses Weltaufsehen erregt. Dieses Sujet übertrifft alles bis nun Dagewes ne. Die Direktion. empfiehl in grosser Auswahl Punsche Rum Arrak Kongnak Weine Biskuits Bieifiguren Feuerwerkskörpsr Medi. -Drogerie zmn Kre ozplalz Von Snmrtng, den 27. Dezember ab: Das grösste Meisterwerk der Klnoknnst! 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Heeug- nnd Abeatrgee. in Lolitr. Ein dramatischer Roman in 3 Kapiteln. In den Hauptrollen Wanda Treaaaia ■. Vigso Larsen. Wanda Treumann hat hier mit feiner Künstlernatur einen Frauen Charakter geschildert, dor uns vorn ersten Moment an fesselt. Wir müssen immer wieder die prächtige Künstiersclraft bewundern, die Wanda Trcumnnn besitz.!, denn hier stejlt sie in ihrer Rolle als Olga mit echt weiblicher Empfindung ein Weib dar, das als echte Evastochter mit all ihren Schwachen und Vorzügen dem Leben abgelauscht ist. SeebÄder im Hause. Humoreske in 1 Akt. Mit der Bergcbahn. Herrliche Naturaufnahme. Einweihung des Völkerschlachtdenkmals!! Alleinige Originalaufnahmc von Pathe Freres. Der rätselhafte Draht. Amerikan. Komödie. PathS- Journal. Neues aus aller Welt. Schallplatten-” Abonnement! 1 urößtX ort«-il f.Spr^chmaschinfn- I besitzer' Unbegrenzte Abweehslr. I Foriwähr.Cmtausch.Pro.ip.cratis | KaH Borbs, Berlin 64 5prosstnv.erk, g ......... Ladenfronten. I H. Schön. Giessen. 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