\w\ 165. Zahrgang M. 280 Zweites Blatt Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. Mo .lungsycldcr in die Gehalte der Beamten durch die Höhe derßmischem Gel festgesetzten Mietseiitsckfädigung in die Erscheinung tritt,«^MMtgewvz Titel nicht verbunden. durchschnittlich zwei Wohnungen aus ein Haus. Tie „Giehener Samtlienblätter" werden dem »Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, da- „Krdsblatt für den Kreis Liehen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen seit- fragen" erscheine»» monatlich zweimal. Tr. Best, Lorbachcr, ~ । -7---------- Irgend eine Rang- oder Gehaltserhöhung ist mit dem neuen aunschweig. berwurst la. i'ib. Mk. 1,30, sowie ml« c^^ttoitrft u. im» empfiehlt 17704 edr. Schreiner iialicher Hofliesermn ein Zutaten Mandeln -v Pfund i O terdux ernRprccll 23. „Frühaus" ,„"«,30.'M1913’ Ausfil'g 8iÄ* qstnang^_!!^-- cnmiul das Lchiiiuik. iilchen von Giehen. lrTicnstag2g„ Miltach 26., Tonncrötg 27. d Freitag 28. Nov. rnjations-Prograinm ncdc Nummer ein großer Lchlager! llytzatdieSlhIafirailthtit mische Lzene, neiniclr nd. klein. ömbr.Mrj. "arten ohne ($nbt ?n»tvc/cmcbmnggler nriörainntischeTzene. Ier§chwäldchenl!raum amatücke Slomto; einzig das/eM 1 Großer Srtlaocr8 Hprzpn«han>ivV. v. a -.Aöe/isdrau»ai.3Akt. | in. v. Ansangb.iLnde. I Wockcniibrriicht 5 Union TKeaters'. weites aus aller Well. Mode. Lvorl k. lius als Billards lzuck. komische Lzene, merkt große Heiieckv. -äilagcr 1. RaugcSl aslebendcTorpedo Drama in 3 Sitten, ine d. gewaltigste» M- ummern, diese beraus- cqeben worden find. 9" ie>. Film nebl man alles- ur ersinnen tonnte, Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhchen nfeie Ka'N"°ii-uiicbmen. . chlreich teiW' ■siu Freitag, 28. November 1915 Rotationsdruck und Verlag der Brübl'scheo Universiläls - Buch- »»nd Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul« slraße 7. Expedition und Verlag: 5L Redaktion: e-sS 112. Tel.-Adr.:Anzeiger(Sießen» rb. Die E r st e Kammer der L a n d ft ä n d c ist zur ' Abhaltung ihrer 16. Plenarsitzung für Montag, den 1. Dezember, vormittags 10 Uhr einberufen worden. Auf der Tagesordnung steht nur die Beratung der Regierungsvorlage, bctr Hingabe eines Darlehns von einer Million Mark an die Zentralklasse der hessischen lastdwirschaftlichen Genotten- fchaften und die Regierungsvorlage, betr. die Beteiligung be« Staates an der hessischen Landeshypothekenbank. rb Der Finanzausschuß der Zweiten Kam- m e r nahm am Donnerstag in seiner gemeinsamen Sitzung mit der Regierung zunächst den Bericht des Ausfchußbericht- erftatters Dr. Osann über das Besoldungsgesetz entgegen. Es sand sodann nochmals eine Prüfung der Regierungssor- derunq, betr. die Einrichtung von fünf Amtsgerichts- direkto reu-Stellen statt. Rach eingehender Würdigung der von der Regieriiug geltend gemachten Gründe wurde aus erheblichen dienstlichen Interessen beschlossen, die snns Amtsgerichtsdireltoren-Stellen zu bewilligen. Dagegen wurde vom Ausschuß beschlossen, von den rn Aussicht gc- Tiomntencn Etcllmzulagm von je 1000 Mark für die P r ° - vinzialdirektoren rn Darmstadt und Gießen Llbstand ru nehmen Die für die Beamten in den fünf Städten Darmstadt Mainz, Offenbach, Worms und Gießen vorgesehenen lokalen Zulagen wurden vom Ausschuß wie folgt geändert: Die Beamten in den Gehaltsklassen 1-10 einschl. crhcAten 50 Mark, in den Gehaltsklassen 11-24 einschl /o Mark, in den Gehaltsklassen 25—36 einschl. 100 Mark und in den Gehaltsklassen 37-47 einschl. 150 Mark Ortszulage Die Ge- baltsskala für die akademischen Beamten wurde in der Weise sektaesetzt daß die Gehalte von 3500 um je 500 Mark bi» 7(X)0 Mark ünd dann noch um 400 Mark auf den Höchstgehalt von 7400 Mark steigen, jedoch nur für die jetzt im Amt befindlichen Beamten. Es sand sodann noch eine eingehende Aussprache mit der Regierung über die Abvechnung der Besold u n g s v o r d i e n st z e i t statt. Man einigte sich vor L(lcm darin, daß die Berechnung des 5o. Lebensjahre^ bei der zukünftigen Regelung in Wegfall kommen soll. Wegen der Anwendung auf die im Amt befindlichen Beamten oll eine Formulierung in der morgen vormittag mi der Re- aierung stattfindenden Sitzung erfolgen Am Freitag sollen noch die Berichte der Ausschußberichterstatter über die Lehrerbesoldungsvorlage und über die ZiviNiste des Großher- zoas sowie über die Vorlage, betr. die Anträge der Städte zu den Kosten der höheren Schulen festgestellt werdm. Die Sitzung ist voraussichtlich die l e tz t e Si tz un g de» Finanz- nnä^nsses die sich mit der Besoldungsvorlage zu beschas- SM' ue6?r ben zur Bes°ldungsvorlagr aeböIenden Gesetzentwurf, betr. den W o h n ung»- gehorenoen u __ ber nad) beit Beschlüssen des Finanz- ausschu ses bekanntlich ganz in Wegfall kommen und dasur L„?f Jr?rhenber Betrag in den Gehalt niiteinbezogen werden ^ll -Mr®ÄB6eri ■ < wird dabei auch bctonrCr°ba& die' Ausrechterhaltung des Wohnungs- JS' oav gtz^eiche Eingaben der verschiedenen S-ld-s, bereits beweisen, einen dauernden Wettbewerb zw'ecks (Hnrci6an^in anber? 5c«t8«af|en zur ^°?Bcamt°°n Äb»raneÄ' ein«. »n/iSTb* «t1» I gen'nöcb'ieb? ta“witem ÄnWenb. In Bietzen kommen i mischem Gebiet judie Moser wie bei den ^beotoqen ein Harles zu pslanzen. Um diesen Beamten die rectzle Vorbildung geben m können, wurde 1777 in Gießen eine Teilte Iakullär errichtet, die erste ökonomische Fakultät, und das -stU' diu in der K ameralwissenschaneu eingesührt. Es sollten wmcn- schastliche Untersuchungen über die Frage angcitcllt, werden, wie das Land empor zu bringen sei. Zwei Gedanken Mojers lind aber ganz besonders ljervorzuheben. Er betonte die Rotnnmdigteit der I n d u st r i e und der Landwirtschaft, die jich beide ergänzen müßten. Viele Verordnungen,suchten überall kleine In^ dustriebelriebc zu heben oder neu zu schäften: es sei nur an das durd) sdjarsc Verfügungen bedingte Emporblühen der lehr her- ! unlergekommenen Alsjelder Wollindultrie erinneii. Beionders I großzügig zeigte sid; der Minister aber bei der Umgellaltung Iber Landwirtschaft. Zwangsweise wurde der Anbau von ■.....— ' des Grund und ■ ^reltat2üi6e ^reifc' 1 GewöM^WiI>e.l! SV SKrKLS ■ unln&OÜ“nfla Wrk Z iro^i jjjuiif® " »v 1 vom hessischen Verein für länöli i e heimatpfiege. wühisahrt- und Aunftpflege. Zu dem gestrigen kurzen Vorbericht erhalten wir noch folgende ausführlichen Darlegungen: 0 Friedberg, 26. Rov. Rachdern erst vor einigen Tagen in Darmstadt eine B^sarnm^ lung des tzeimatpflegevereins ab.gehalten und im ^nschlutz daran ein Kreisverein Darmstadt gebildet worden ist, sand heute nachmittag im Saale des Hotels „Trapp" dahier eme ähnliche^ gut- besuchte Vcranstaltting für die Provinz Oberhe„cn statt. frovim sinlbhettor Geheimerat F e v - Darmstadt den Vorntz. Fn | den einleitenden Begrüsningsworten lprach er beachten'.'werte ^.orl über die Bestrebungen und die Aufgaben des Vereins aus. ^n teressanteS statistisches Material ließ einen lrinblick m die Be^ völkerungsl?en>egung auf dem Lande, bei anders aul ^..Aonderu g nach der Großstadt tun. Es gelte daher mit allen Masten zu arbeiten, daß die Bevölkerung mehr seßhast t^rbc, rumal nnfere Gesetzgebung die Bodemständigkest nid,t begunsttge. Au einer Re Itz 21115 Ocssen. Tic akademisch gebildeten Lokalbeamten und die Besoldungsvorlage. Aus Darmstadt wird uns geschrieben: Am Mittwoch tagten in Darmstadt die Vorstände der Vereine akademisch gebildeter Lokalbeamten in Hessen, um zu den Beschlüssen des Finanzausschusses Zweiter Kammer in der Frage der Besoldungsordnung Stellung zu nehmen. Das Ergebnis der Verhandlungen war etwa folgendes: Ter Ver'band fühlt sid? dem Finanzausschuß gegenüber zum Danke verpflid)tet dafür, daß die akad. gebildeten Lokalbeamten unterster Instanz mit den Richtern gleichgestellt werden sollen. Ta «legen erscheiiien die vom Finanzausschuß den akadvmisd) gebildeteir Beamten unterster Instanz zugedachten Bezüge unzureichend. Schon die letzte Rcqierungsvorlagc blieb sehr wesentlich hinter den im Reich und in Preußeii den alademisd) gebildeten Be tonten seit 1908 gewährten Bezügen zirruck. Run bleiben die Beschlüsse des Finanzausschusses abermals in allen Gehaltsstufen um 180 (200) Mark hinter der R e g i c r u n g s v o r läge, ja sogar wcsentlid) hinter dem Provisorium Zurück. Demroch blieben nad> den Besdstüssen des FinanzauS- sdmsses die akademisch gebildeten Beamten unterster Instanz Hesicns in Zukunst hinter dem Reid) «Preußen!' zurück: a) im Anfangsgehalt um j ä h r l i ch 2 5 0 M a r k, b) im Höchstgehalt nach 21 definitiven Tierlstjahren um jährlich 9 5 0Mark. Dieser Unterschied vermindert sid) nad) 24 destnstiven Dicnstiahren auf 450 Mark, im Höch stbetrag beträgt der Unterschied in M a inz und O f fe nb a ch 1570 Mark jährlich. . Der Finanzausschuß der 1. Kammer hat schon ant 10. Juli 1912 in einem Augenblick also, in dem die hessisdien Finanzen sich !l»ei weitem noch nicht so günstig entwickelt hatleir wie jetzt, dre Eirwartting ausgesprochen, daß „diese Ungcrechtigleit in der Gehaltsstellung" der lstiheren Beamten bei der organischen Regelung auSgemerzt würden. -,v..r- Vergleid)t inan nun die neuerdings in den Beschlnnen des Finanzausschusses für die akad. Lokalbeamtetr vorgesehenen Er- höhuilgen von etwa 15 Proz. mit den für alle übrigen Beamten- kategorien — höhere und niedrigere — bestimmten, die zwischen 20 und 41 Proz. sd)w>anken, so ergibt sid) auch hieraus sofort, rote sehr sich die akad. Lokalbeamten im Nachteil befinden. _ , Was die Anrcchmmg der Besoldungsvordienjtzeit anlangt, o können gerechterweise nach unserer Ueberzengung die vor 1. Aprrl 1914 angestellten Beamten nicht anders als die s v ä t e r angestellten behandelt werden. Auch sollten die hessischen akademrichen Beamten bei der traurigen Gestalttlng der AnstellnngSverh.rltnisle keiner nicht anrechenbaren Berwcvlduncislzeit unterworseir werderr als die Beamten im Reid) und in Prcmtzen ivier Jahre). Daher bittet der Verband der Vereine akademrsch^gcbtldeter Lokalbeamten in Hessen alle zur Acitwirkung berufehen Instanzen, die Gelmltsbezüge aller akademisch gebildeten Beamten icnterster Instanz unter Beibehaltung der 21 jährigen Spanne Mr Erreichung des Höchstgehaltes jetzt endlid) den im Reich «Preußen^ schon sett 1908 gelteirden auszugleichen und glecchzcrttg gejetzlich eilte gerechte Anredinnng der Besoldungsvordienstzeit vorzunehmen. welche die mit Diensttvohnungen bedachten Beamten an die Staatskasse abzu führen Ijeibcu. Im übrigen kann gesagt werden, daß die ganze Besoldungsvorlage nunmehr in einer Form verabschiedet worden ist, die, wenn sie auch nicht alle Beamtenwünscl)e befriedigt, immerhin wesentliche Verbesserungen sowohl in Bezug auf eine bessere Besoldung der Beamten, als aus eine organische Aenderung der Besoldungsordnung bringen wird. Die einmütige Annahme der Vorschläge im Finanzausschuß bietet auch eine gewisse Sicherheit dafür, daß das ganze Gesetzeswert^ in der Zweiten Kammer eine glatte Abwickelung erfahren wird. -----------_ rm. Hessische ,Staatsrat e". Ter GroßherzoF hat neuen Gewachsen eingesührt. Bis 1772 war - tur9Un?e"rfÄn: Ä’n “ Ä“ baf Räten den üitel: „Staatsrat zu führen haben. Diesen Titel I |-e^tcn .ur Als aber an den Hahn er Bauern, die zur nehmen alsbald an die jetzigen Gel>eimrate: Dr. Becker, Zwangsarbeit im Herrenganen verurteilt worden sind, (in Eiern- “ ‘ ‘ ' Sü'ffert und Wilbrand. statuiert wurde, da blieb die Wirkung der Est-nmltma'^eget zum Segen des Landes nicht aus. Keine Gemeinde widerjetzte sich fortan noch. Moser ließ auch ganz neue Betriebe einfühcen, io den Kartoffel- und Kleebau. Besonders gegen den letzteren sträubte man sich zuerst auch. Aber das Beispiel des Hofpredigers Krämer, der selbst die Säschüssel in die Hand riahm und unter die Bauern ging, verfehlte seine Wirkung nicht. Durd) derartige ökonomische Reformen ist dem Bauern mit einmal eine neue Welt aufgegangen. Er hat gesehen, daß es aud) Menschen und Beamten gibt, die für ihn empfinden: er hat vor allem eine rapide Steigerung seiner Erträge gemerkt. Von 1772 bis 1780 hat sich die ganze wirtschaftliche Lage des Landes zu dessen Gunsten geändert. Durd: die Einführung der Kartoffel als Nahrungsmittel war die Bevölkerung auf einmal etwas ganz anderes geworden, wie sid) auch der gesamte Viehstand merk- I lief) gehoben hatte, seitdem der Kleebau sid) verbreitere. Aber dabei ließ es Moser nicht bewenden. Er wollte bei Bauern nicht nur Vorbilder und Muster geben, er wollte sie vor allem auch zum Denken anregen und für ihren Beruf interessieren. Das führte zur Gründung der Darmstädter 3 c i t u n g 1 < <<, die zunächst gemeinnützige landwirtschaftliche Fragen im Volke verbreiten sollte: aber aud) heimatgeschichtlicl)e Erörterungen, dre das Heimatgefühl des Bauern stärken sollten, wurden in den Kreis (Newtzgevung uie wuimiuiwuinu ber Betrachtung hineingezogen. Tic Pfarrer mußten am Soniktvg von Hilfsmitteln zeigte der Redner, wie aut bemjianöe eine grau natf) ^cr tzje Dorfjugend um sid) sammeln und die T a r in - Heimatliche und Bodenständigkeit zu erzielen und, uno gao oaiei städter Zeitung auslegen. Tic inngen Leute empfingen so interessante Mitteilungen über das wirttchattliche uiw loziati. c Anregungen und trugen sic weiter ins Torf, lieber der Landbevölterung. Daraus hielt Pr o t. l>. ie 0 l - tyn - ^em @>an$cn Zeitung lag ein gemütlicher Ton. Es war em berg einen mit lebhaftem JntercNe aufgenommenen Boitrag uv r gutcr von Moser, daß er den Tichter Matthias Claudius, R e ü r c bu n a e n des hessischen M i n i st e r s F. K. v o n der in stimmungsvollen Gedichten den Bauernstand verherrlichte. Moser den hessischen Bauern ihre Heimat lieb zum ersten Redakteur der Darmstädter Zeitung gewählt hotte. Mojer, den 1>c,,l,cYen Mosers Werk hat reiche Früchte getrageft Obwohl er nur 2«r Redner zeigte m seinen Ausführungen zunächst, daß 8 Jahre als Minister im Amte war und 1780 ui Ungnade siel, diese Bestrebungen ^als Moser 1772 hessischer Staatsmiuister wurde, hat die von ihm gctchatfene Grundlage iiioftiziell Ul den Jahren f „2 „SSia roarem ®enn in »iekr Beziehung feien ine 1780-90 dod) wütcr gewirkt. Landgraf Ludwig.X. griff 1790 Zustande SStor S z^r' Zeit des 30jähttgen Krieges ge- sogar wieder direkt auf Mosers Pläne zurM. Tic meisten Be- wesen Trotz der schlechten sozialen Lage zur Zeit des Sieges vcr- sttcbungen, die heute auf dem Gebiete der Wohlfahrtspflege und lor die Landbevölkerung nie ihr stark enttoickeltes Heimotgefühl, Volksbildung im Vordergrund des Jnteresfes stehen, iuaren durch Ue 'immer wieder zusammenschloß uni> zur Schotte zurück- Moser schon angeregt und zum Teil verwirtlidst worden. Uiu;o führte Anders wird das aber im "Anfang und in der Mitte des urchr muß es bedauert werden, daß sein Werk in den vOer Jahren 18 Iuhrlmnd?rts Um '1720 setzt, nachdem 1706 schon Agenten des 19. Jahrhunderts ganz über Bord geworfen. ivorden ist für eine Auswanderung nach Carolina tätig gewesen tparen, eme )0 daß wir erst heute wieder in dew Anfängen sind ielk^wußte A u swander ung in Hessen ein. Große Scharen große Tat besteht darin, dast er die Finanzen auf eme gute Grund- von Familien sind nach Ungarn und dem heutigen Rumänien ge- läge gc,teilt und den Baiicrnstand io gehoben I)at, daß er die .wgen wo wir heute noch Gegenden finden mit spezifi,ch hemichcr naposeomschen Zeiten überdauern konnte. Bevölkerung und hessischen Verhältnissen. Tiese Auswanderer >i l ^ic einstündigen Ausführungen des Redners, die nicht etwa Slbent^rer geweien,svn^rn v^bittcne^eute, Ml prächtigen Humor gewürzt waren, wurden mit leb- auf der ^dwllc Et mehr ivohl fühlten^^denen Et die VciM°t i $cifaU undTank ausgenommen, welch letzteren der Vor- eiuerlci und gleichgültig geworden war. ^hre Grunde hat DK: c. ji^nbe nochmals besonders abstattete. — Im Anschluß an den scheinung in den i am m e r v" l l e n s o r i a l c n r w Vortrag erfolgte die Bildung eines Kreisvereins Frrcd- n i s s e n , die nnt Anfang des 18. Jahrhutchcrts^ingetretcm wa n. hessischen Hcimatpftegerereins. In den Vorstand und darin, daß von der Regierung nichts gefdxil), bu traungen ig ä«t. y Dr. Diehl- Friedberg, Pfarrer Zustande zu ändern Wohl wurdeii mancherlei Verordnu Q Dörr-Ossenheim, Pfarrer Vogel-Reichelsheim, Bürgermeister laßen, aber lie halfen nichts In ben 40er imb aO er -3 Urn Kat) sc r-Bad-Rau heim, Hauptlehrer Storch Butzbach, des 18. Jahrhunderts ging bie XiiSmanbcrung »urug, u rst , Will- Rendel, Lehrer Oßwald - Bad-Rauherm, Bürger- um 1760 setzt sie wieder erneut m großem Maßstabe em. ESIBäcker-Holzhausen. Mit Worten des Tankes an alle tarn i>a$ große ^SrKanb^V © * o t't cn und Förderer ber H e i m a t bestreb u ng c n schloß auch Geheimerat Fey die Anre^ng und gewiniibringcnd verlausenc uni bis zur E-k>z-ll°r M-rks Vcn-mmlun-,_______________________________________________ Die Auswanderung aus dem hohen Vogelsberg kann man noch - » verstehen Daß sic sich aber bis in die Kornkammern der Wetterau AUS Stadt 11110 Caitö» hinein ausdehnte, das muß doch tiefere Gründe haben. Den Gießen, 28. November 1913. iicUtCmu6mUH,nEnC Ä‘ S "LdL L.. Ti- W°hnung-v-rWtniss- in Stadt und Land. Redner erklärte: In den Akten aus der Zeit des 30jahrigen Wie früher, so ist auch in diesem Jahre wieder eine Um-- Krieges sei mit Freuden zu konstatieren, daß danials Bauern und - an die Wohnungsinspektoren deS Großhcrzogtums ge- Bcanttenschaft eine zusammengehörige Maste gebildet batten, Die . ^rden, nach deren Beantwortung der Großherzoglich -S Seit btennenb .rben finb ßUnftuv der französischen Sitte, der so verderblich am erstattet hat. Der Bericht, der den <2toff, soweit er für die Volksganze wirkte. Ter Einbruch des französischen Leichttinns Jghre 1910 bis 1912 in Betracht kommt erfchopfend be- und der französischen Unsittlichkeit war schlimmer als der Em- handelt, kennzeichnet mit nngefchniinkter Offenheit alles, was fall der französischen Soldaten mit seinen schrecklichen Ver- -n |ciner Jnteresscnssphäre liegt. Und gerade durch diese ruck- wüsttlngen. Besonders sdirecklid) wirkten u. a. die Parforceiagden h^^^se Klarheit stellt er ein kommunalpolitisch hochinteres- mit ihrem großen Wildschaden Weit iunb wertvolles Werk dar, dem für die Allgemeinheit - S'S JS’n ungenm ganz-n Land- wirtsÄft lag'in^n l^ten Zügen,"dazu griss^Werglauben um beläuft sich danach auf 3004. Da aber 8er ^wachs an neuen fidi Tic Finanzen hatten derart notgelitten, daß am Ende der Haushaltungen in jedem Jahre nach dem Ergebnis der letz- Reaierung des Landgrafen Ludwig VIII. allein 300 000 Gulden I ten Volkszählung 3700 beträgt, so ist es klar, daß die neuen Schulden und 150 000 Gulden ausgelaufene Zinsen an den Frank- Wohnungen dem eigentlichen Wohnungsbedarf keines- furter Bankier von Wiesenhü11en zu zahlen waren. ie «cute nicht zu tbrannmeren, tonderu ihnen Mit Rat und oekien. lualiz miunyuiui p a h y Tat ieüriteiu stehen. Ter Beamte als Freund des Kleinwohnungen im Kreife F ricbberg, auch in Gt^ Bauern, das ist der Grundton, der sich durch die Berord ßen-Stadt sind die größeren Wohnungen in de z h^ nunaen zieht. In Gießen gründete Moser ein Predigersemi- Bedauerlich ist der R uck g a ng des kleinen i^insa - narium, das den jungen Theologen eine praktische Ausbildung lienhauses auf dem Lande. Man kann ihn nicht aufhal- für ihre Tätigkeit unter den Bauern geben sollte. Interessant ift ten, aber „es sollte alles gefcheheu, um ihn nach Moginyreir auch die Verordnung vom Jahre 1776, wonach jeder Student ber ,u verlangsamen, und es kann hier namentlich durch die Theologie an der Gießener Universität verpflichtet war, ein bc- ^rtsstatuteu und Lrtsbaupläne recht viel gefchehen. ^m- snmmtes medizinisches Colleg zu hören, um dem Aberglauben aber bas kleine Bürgerhaus mit 2 bis 4 Wohnun- Das bot leerstehender Wohnungen ist hingegen nicht immer befriedigend, denn während bezüglich der Kleinwohnungen ein Angebot von 3 Prozent aller Kleinwohnungen als normal zu betrachten ist, beträgt es ui 98 der gefragten Gemeinden 2 Prozent und noch weniger -tn öieijcn 0,6 Prozent-. Tas Ergebnis würde sich nodi ungün ftiger gestalten, wollte inan sich die Größe und Beschaffen heil der leerstehenden Kleinwohnungen näher anfehen. Bon den ermittelten Leerwohnungen bestehen 91 nur aus einem einzigen Raum und 488 nur aus 2 Räumen einschließlich einer etwa vorhandenen Küche. Tas find also 579 Wohnun gen, die als eigenUiche Familienwohnitngen nicht in Betracht kommen sollten. Tiefe Feststellungen sind durchaus bedauerlich, nicht nur iür die auf Kleinwohnungen angewiesenen Beoöllerungsschlchken, sondern auch im allgemeinen Fn teressc. Sehr hinderlich erweist sich der Mangel an ausreichender Wohngelegcnheit oftmals ,für die Turchführung der Wohnungsaufsicht. Tie Fälle sind sehr zahlreich, wo auf die Frage, warum eine größere Wohnung nicht gemietet werde, die Antwort erfolgt, daß es an Wohnungen mangele. Es ist in fast allen Gemeinden feit längerer Zeit versucht worden, die Bautätigkeit auf die Errichtung von Kleinwohnungen zu lenken. Ter Erfolg war überall, bei Privat-Unter' nehmern und Baugenossenschaften, sehr gering. Wohl aber war man ein wenig glücklicher mit neu gegründeten Baugenossenschaften, so auch in Gießen. Tie Errichtung von einem das ganze Großherzogtum umfassenden Bauvcr- ein ist dagegen bereits erfolglos versucht worden. Es liegt auf der 5>rnd, das; mit diesem Mangel an passenden Wohnungen für die Minderbesteuerten auch eine Steigerung der Mietpreise verbunden sein muß. Nur in wenigen Ortschaften sind die Preise noch gleich denen des Jahres 1910 oder gar niedriger, in den meisten Orten ist eine zum Teil ganz erhebliche Steigerung eingetreten. Sie muß notgedrungen dazu führen, daß der Minderbemittelte über seine Verhältnisse lebt oder mit einer ungesunden Einzimmerwohnung mit seiner Familie zusammen vorlieb nehmen muß, die ihn gesundheitlich schädigt. ■ Hier gilt es daher für maßgebende Persönlichkeiten, alle Kraft hilfreich einzusetzen und dem verdienten Landeswoh nungsinspektor tatkräftig die Hand zu bieten, um den Minderbemittelten billige Kleinwohnungen zu schaffen, zum Wohle eines gesunden Kleinbürgertums, K. B. * •• Museum des Oberhessischen Geschichte Vereins. Ta ein Teil der Mitglieder des Vereins die neuesten Erwerbungen de4 Museums noch nicht kennen aelevul ha', w rd am nächsten Sonntag (<0. November) vormittags um 11 Uhr eine Führung im Museum staltsmde», zu der die 'Mitglieder und ihre Angehörigen schon in der letzten Hauptversammlung em- geladcn wurden. Das Museum wird an diesem Tag für N , ch t- Mitglieder geschlossen sein, soiveit diese sich nicht durch Aisgehöriae des Vereins einsühren lassen. Landkreis Gießen. F. Watzenborn-Steinberg, 27. Nov. Am Mittwoch abend trat zum ersten Male die elektrische Straßen- veleuchtnng in Tätigkeit. Damit ift ein lange gel egter Wunsch der aanren Gemeinde erfüllt, denn der Mangel ,eglicher Beleuchtung in den Straften des weit ausgedehnten Dor'eS bildete bisher ein empfindliches Verkehrshindernis. Kreis Alsfeld. OK. Alsfeld, 27. Nov Fn den Wintermonaten wird an unbemittelte Schulkinder der Stadtschule mt: im Vorjahre aus einer Stiftung warme Milch verabreicht. Weihnachten soll auch in gewohnter Weise eine Bescherung für bedürftige Schulkinder veranstaltet werden. Tie Mittel dazu werden durch freiwillige Spenden ausgebracht. — Zn diesem Winter sollen wieder Unterrichtsstunden für Unteroffiziere oes Beurlaubtenstandes abgehalten werden. Zm „Deutschen Haus" werden durch den Bezirks- Offizier Vorträge gehalten über Luftschiffe, Flugzeuge, Maschinengewehre u. a. Tie Porträge finden statt am 10. und 17. Dezember 1913, 28. Zanuar 1914, 4. und 18. Februar und am 4. März, jedesmal von bis 7H Uhr r. Homberg a. d. 0, 27. Nov. Großherwqs Geburtstag wurde, ivie alljährlich, durch einen allgeni einen Vier- kommerS geleiert. Die Musik wurde von'Mitgliedein derMat- burger Sladtkavelle ansgeiulnt. Die Bearnßungsansorachc hielt Bnrgermeiste Spanier und eine weitere Fest.ede Pfarrer Vrätorius. — Gerichtsvollzieher Fritz veiließ Homberg, um m Benshei in eine neue Stelle anzutreten. vermischte». • Gin Bubenstreich? Ein englischer Tamvier berichtet, ivie der ,Voss. Ztq.4 aus London telegraphiert wird, bei fe uer Ankunft m Eolombo, er habe im Indischen Ozean in englischer Sprache einen drahtlosen Hilserni erhallen: .Wir stehen unter Wasser. Wir können uns nur noch bin’ Minuten hohen ' Das Marconiaramm endet mit dem Eode.zeichen des Orient- vostdampiers ,Cmtabe. Der Dampfer, der öie Vibernie empsgugen, unterbrach iür 24 Stunden icme Fahrt, um zur Hilfelelstung berbei- zueilen. Es > eilte sich ober heraus, daß der Criciitbamvfer keine Beschädigung erlitten halte und der drahtlose Hilferuf auf einer M l; lt i i i k a t i o n beruhte die offenbar einem Narconiov rateur zur Last källt Zn den beteili ten Kreisen ist man darüber empört und schlägt vor, um eine Wiede»l olung solcher Vorfälle zu vermeiden, nach dem deutschen Beispiel alle abgehenden und ankommenden Marconnneldimgen automatisch drucken gu lasten. * Dreiste Antwort. Gendarm (zum Landstreicher): „Vo haben Sie Ihre Papiere?" — Landstreicher: „Papiere? .Halten Sie mich denn füfn Rentier?" Briefkasten der Nedaktion. (Anoupme B.niragen bleiben nnderüasichtigt.l w. in S. Wir haben uns gerne überzeugen lassen, daß der „L e h m p a ft o r" Felke kein Unredliä-cr, kein Betrüger ist. Zn dieser Beziehung hat er mit dem in Nr. 277 erwähnten vor Ivfiraften früheren I-riseur Wilh. Moritz aus Caputh durchaus nichts gemein. IHärfte. (In einem Teil der Auslage wiederholt.) fe. Frant'nrt a. 3R. V i eb b o f-Dla rkt bett cht vom 27. Rov. Austrieb: Rinder W, Ochsen 27, Bullen 3, Kühe und Färsen ll3, Kälber 7 ", Scha'e 370, Schweine 950, Ziegen 0. Tendenz Kalber und Schafe ruhig, wird geräumt, S1 weine gedrückt, bleibt Ueberstand. Preis fit 100 Bld. Lebend- Schlachi- genucht. Kalber. M. Mk. Feinste Mastkälber 68-70 113-114 Thttlere Mast- und beste Saugkälber. , . . 60 - 65 102 —110 Geringere Mast- und gute Satigkäldec . . . 54 —58 90 —98 Geringere Saugkälber 50—52 86—88 Schale. Stallmastschaie: Mastlämmer und jüngere Masthaminel . . . 43—44 90-92 91 eitere Masthammel, aut genährte junge Schafe und geringere Mastlämmer 54 - 67 82— 83 Schweine. Vcllfleischiqe Schiveine von80-100 k« Lebendgewicht Vollsteiscbige Schiveine unter 80 kg Lebendgeivicht Vollste,schiqe Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht . . i ollsieiichige Schiveine von 120—150kg Lebendgewicht 56.00—59.00 55 01—57.00 56.00—59,00 56.00—53.00 72.00- 74 0) 70.00-73.0) 70.00—74 00 76.00—72.0) Meteorologische Beobachtungen der Station Rieften. Höchste Temoeratnr am 26. bis 27. November <—4-980. Sliedrigite , , 26. , 27. , - 4- 64'0. piiederschlag: 0,2 mm. Nov. 161 Barometer , aui 0» reduziert h Temperatur | der Luit Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit Oimitpu Ä 6 «räb 1 b#r '»«wvlkun<) in 3«bntcl brr 1 fl*tb. himmelest,. Wetter 27 ' 2” 754.6 80 64 KO NW 2 10 Regen 27 b“ ’io5,l 66 6 H 93 sw 2 10 Ved. Himmel 28 ' “ .51 9 6,6 6.9 95 SSW 2 10 Es ist vollkommen ausgeschloffen, das; bei dem Verfahren, dem Kaffee . Wochenschrift 1909. Rr. 6) 17. Ziehung 5. Kl. 3. Preuss.-Süddeutsche (229. Königlich Preuss.) Klassen Lotterie Ziehung vom 17. November 1013 vormittag», ilof Jede «evoeeee Nimmer «lad iwel gletrh hebe Ue- letallen, end «war Je einer eif die Le«. (leletaer Kammer la dem beiden Ablelleacen 1 aad II Kur die Gewinne über 240 Mark sind den betreffenden Nummern In Klammern beigefügt. (Ohne Gewlhr.) (Nachdruck verboten.) 38 138 387 300 M3 658 740 840 1 001 11 269 818 437 613 33 739 90 861 998 2090 638 90 442 43 721 918 24 3057 91 13000) 69ä 911 78 4237 liOOl <2 61 80 66 861 720 833 5199 ( 600) 237 369 833 846 87 6006 128 671 11000) 01 1500) 7037 187 |1000) 332 4.33 43 646 673 8193 264 427 07 722 95 »78 9027 16001 66 458 839 49 812 91 (3000) »2 16001 29 1600 ) 352 409 64 607 130001 74 833 llOOOl 69 920 [10001 1 1000 (16000) 88 172 236 40 (1000) 384 454 539 660 73 (600) 803 63 67 916 13000) 81 12024 272 331 504 703 1 3172 623 86 98 783 810 14047 103 (1000) 208 37 354 98 (500) 453 63 642 66 621 15001 807 11000] 44 972 15119 268 803 86 83 Ml 16007 40 68 61 72 88 613 80 772 1 7051 100 69 601 66' 15184 288 3C1 (600) 599 846 1600) 797 826 •3 |3t,00| 915 31 19104 (3000) 235 74 450 791 917 86 2UU24 116 369 95 1500) 957 21694 633 823 961 22031 73 238 |600] 334 466 91 666 613 808 2 3048 130 40 259 396 537 45 76 625 27 719 992 24019 210 819 446 543 44 618 85 25090 120 221 724 880 930 67 (10001 26042 192 346 71 464 96 646 834 44 768 831 83 997 2 7131 64 403 684 843 020 1500 ) 2 8294 13000] 390 401 606 50 96 797 [600] 29267 307 40 400 [10001 7 16 80 (1000) 686 704 71 73 800 036 1600] 01 30138 53 272 98 [1000] 300 24 78 648 820 37 733 807 53 917 06 3 1 200 345 [ 1000) 684 3203d 179 601 47 867 61 74« 62 84 932 33048 68 342 95 467 695 1600 ) 878. 927 34 3 4029 42 83 157 7 6 300 [1000] 44? 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(Nachdruck verboten.) 4 52 94 122 (600) 76 219 45 315 456 617 64 664 (600] 1013 133 1500) 218 318 (1000) 32 (1000) 51 73 634 70 959 90 2161 332 341 418 95 583 611 703 24 3127 61 (500) 309 [1000] 72 575 679 714 888 959 98 4150 391 433 98 548 [10000] 58 69 78 736 62 83 814 75 5030 80 167 207 74 384 880 987 6028 319 83 611 81 7220 60 [500] 81 391 94 402 943 58 65 8017 30 46 69 11000] 320 42 492 711 876 9089 206 62 308 616 19 58 11000) 84 10268 367 4*9 767 99 881 11008 (1000) 33 [3000] 438 897 948 1 2033 480 621 911 13*06 626 88 816 [1000] 53 978 14*94 (3000) 609 664 716 15017 61 204 (1000) 14 391 (3000) 94 628 788 964 16142 342 *4 927 17002 330 71 510 98 601 96 880 18232 358 62 457 634 811 908 18067 86 176 340 527 49 88 [1000] 810 43 942 N 20006 108 73 376 695 081 84 2 1 320 93 530 818 926 57 22030 120 26 234 328 66* 914 23116 278 333 57 *32 92 607 760 915 46 94 24169 220 76 316 423 57 75 03 (600) 709 828 963 25609 60 80 85 621 840 942 26064 123 51 77 312 451 75 92 640 78 786 (1000) 27132 92 [1000] 202 24 56 323 582 639 710 908 37 73 28142 327 30 93 485 97 557 774 010 95 15000] 29297 372 SS 462 700 26 [3000] 40 [500] 858 028 30054 91 106 260 (600) 483 654 681 721 937 44 31198 225 35 374 426 614 615 866 [500] 3 2022 (1000 ) 68 197 242 390 466 79 682 628 761 879* 33153 320 (500) 77 715 873 954 (3000) 34016 31 121 71 420 617 666 761 803 19 47 60 359*1 61 81 386 91 [500] 621 48 (600) 856 76 968 79 36110 298 560 (3000) 689 826 (3000) 87 901 37175 277 414 28 727 821 [3000] 69 (3000 ] 38085 209 407 32 628 70 778 894 (600 ) 993 38060 228 378 802 800 40106 67 262 355 85 555 645 [3000 ] 867 41104 82 [1000] 467 80 626 696 964 42089 180 283 314 (500) 449 561 613 801 (600) 34 43084 1*500) 307 74 412 617 66 660 44193 228 348 417 574 98 812 963 45105 (1000) 402 621 64 838 914 22 90 46040 141 90 98 363 [500] 610 788 893 917 47051 (1000] 146 (5001 230 326 518 06 676 894 927 90 48024 70 94 411 72 596 08 648 713 48 LSOO) 807 933 [600] 95 49180 333 654 870 766 808 5020* 79 484 608 74 87 708 74 96 829 84 982 51106 74 503 644 774 966 52088 357 410 29 51 52 636 945 81 53214 49 54 318 18 23 (1000] 72 472 80 526 49 [1000] 645 75 709 879 (1000 ) 541*3 60 87 261 (1000) 65 368 510 62 [1000] 605 704 55100 270 [3000] 492 [10000] 745 944 5 60*8 62 64 133 200 49 (6001 605 9 609 82 (6001 710 17 9*8 53 57396 457 (500) 76 631 761 91 58119 370 572 (500) 76 975 88 5S»45 1*1 53 [500] 217 92 303 57 99 579 827 9*6 6O086 296 377 513 37 (3000) 660 700 10 (500) 921 6122? 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Für die überaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Vaters und Grossvaters, des Herrn Karl Zimmermann sprechen wir herzlichen Dank aus. Die trauernden Hinterbliebenen. Todes-Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, dass gestern nachmittag 41/* Uhr unser innigstgeliebter Sohn, Bruder, Schwager und Onkel Herr Wilhelm Weiss, Schriftsetzer im Alter von 22 Jahren nach langem, schwerem mit grosser Geduld ertragenem Leiden santt verschieden ist. Giessen (Wiesecker Weg 23) am 27. November 1913. 1489 ■W® Zahn-Bürste weil sie allen Anforderungen cnlipricht. Stück Mk. Adler - Drogerie, ®eltew weg 30. Ctto Srbanr. Pianos, Flügel Baien® bei weitgehender Garantie undgünstigster Kauf- il Mietbedingung. Stimmung, Reparatur Transport Ständiges Lager von NO bis 300 Instrumenten. Seltersweg 91 Gröltli. Hess. 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