Nr. 97 ul b( T II ix ü ti g bl \ \\ Ca^ Vj Sd Ä O de T Erscheint »ANch ncktAusnahme deS Sonntags. Die „Gietzener FamMenblatter" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die „LandWirtschafUichen Seit, fragen" erscheinen monatlich zweimal. fhrnho' mtl kJ?™e 1 fö n e.n- Tre atterverschi ebensten Gegen- s^o^s^der NaGr werden m ^rrn Unb Farbe bargefteHt, viel- tnä) tm^ freien skizziert nnb nachträglich durchgearbeitet. ÄefrTe,l ö?n ?^en- und Wandmustern, .Kunst- 2 &r£(i?(0Wn unb bergl. mehr üben sich die Schüler je goldenen Boden" nicht Lügen. vi->t ö^t das .Handwerk auch Hervorragendes und b^n,.^.at 4 L?ar,en Smtue und dem Staube so ai^g-setzt daß alle diese Faktoreii imbebnigt auf Gesicht unb HantimmF * einwirken. Eitelkeit unb .©»ortTtaremmiftTn hÄlifT muB können, wenn die Nase rotbraun verbrannt ist — man imrd ja auf anderer Seite fr» fpfn- fn"ti ?ic ^usik klingt es an mein Ohr, wenn der Motor früh nrorgens angedreht imrd und uns mit Geknatter entführt ^.tan_lernt ^.and und Leute ganz anders kennen als bei der ZKlahrt ton Hotel zu Hotel." Frau Dr. Schramm daq^i e5 n?WL-, x?eInb fe' ,mc >IC als Frau am Steuer in der unb ^gen allerlei zu erdulden bat f'GG 1 ermtrm Wl!ner ^sv>as nach, nrogegen man natürlich ^^gobrnht imrd." ?luch sie spricht von dem Einstnnt des Auto,Ports auf das Aeußere der Sau StÖn -.uftMig, ben Einfluß von Wind und Sonne wird nötürlich dm äemt einer Automobilistin ebenso wie der des ‘•TPn-ntt«'k • Äfa’ ^7. »««" Ä “ r r11 vC Ä rotbraune Färbung an. Und trölleirfit wer- bett fliirh die Munh Parti en energischer." Interessant ist daü Brseur■£ LMKMMMß ^tonlereleu per ^ttaszenkinber am Auto ärgert und uns Srtrtw h^an5it: rUtbTl 5r Gummiball der Hupe schnappt so daß te’-''al rrtonl- 3chcr B--w°rg-h-»d° amtiftrt M fara Die Dame am -lutoftener. efinc unternimmt, regelmäßig die Steuerung eine,, grofeen modernen Kraftwagens zu führen, ift int mobänen totrafjenreben noch immer ein nickst alltägliches Bild - aber^es ist nicht zu. verkennen, daß das. Interesse' ber Z-rau am Auw . ^tc^L 111. anffteigenber Linie bewegt, und wir besitzen be reits in Deutschland eine ganze Anzahl von Damen, die ihren ^?^wagen selbsr lenken und diese verantsvortungsvolle Tärigrdf Sph KfLn? t(s'n u"d^ ein er Geistesgegenwart ausüben, die Ergebnis einer Umfrtoe'vmUmÜich^intü^bekanntestm Serromcr^ahf unb brei Prinj.Kinr«^ÄÄ-i^StwerV natnn unb )icf> bei jebrt Fahrt bic $lÄ man» b ber fMttrcibcnben Damen etwas au^,>X' Äbl' Frauen-FeuttLeton. Miß Pankhurst als „Friedenserrgel". m , die Führerin der englischen Suffragetten, Mrs. von dem Hungerstreik im Zuchthaus erholt und ryre ^.ochter Sylvia auf einer Propagandareise in Schottland begriffen ist, hat die andere Tochter Christabel, nicht ganz freiwillig, ihr Hauvtauartier in Paris aufgeschlagen und redigiert ton dort aus das m London erscheinende Kampsblatt der Bewegung 4« Sniiraffet. Auch ihr drohte, in der Heimat eine Gefangnis- 'ttÄb. undsoging ftc denn in die Verbannung. Dein fran- zosisckjen Schrtttsteller Andro Arnyvelde, der ein Gespräch mit ihr ^cn^’t&t, erhärte sie den Grund dafür: Obsten Suffragetten, die Führerinnen, gefangen gehalten roerben, fjabc ich gedacht, ich sei für die Fortsetzung des'Krieges größerem Nutzen, wenn ich frei bin," Miß Pankhurst ist rrTf9c- ailJd Messer: mit dem liebenswür- IC ^er ^Revolution ber Frauen": in tgrein ttotchen melodischen Organ llingen die Bomben, die demo- limten Hauser und zerbrochenen Fenster, der Hungerstreik ber gefangenen Suffragetten usw. als harmlose Sachen, unb, während E. zarte Rote ihren Jemen Teint noch bübfefjer erscheinen läßt, torjurt fic, ba& bte ö^auen nicht innehalten »Derben in ihrem SYicg, blv sre gesiegt haben Das ist der „nerschütterlickst Ent schluß, der unbesiegbare Wille der Partei. In ihrem Aeußern abnelt die streitbare Miß eher einem Friedensengel als einer «afcgottin. 6ie ift eme entzückende Erscheinung, fein, vor- ans ihrer hohen Frisur haben sich ein paar widerspenstige Flechten ihres welchen blonden Haares gelöst unb spielen über bte weiße hohe Stirn, unter ber das rosige regelmäßige Gesicht mit beit großen blaugraucn Augen und der- leichten Stumpfnase energisch und doch mädchenhaft hervorschaut. Und während j e ÜK rosiges Gesicht auf die lange aristokratisch feine Hand stützt Waubert fie nut dem treu üblichsten Lächeln von der Welt von ihrer Revolutlou. Unsere Revolution reicht in ihren Anfängen weit zurück. Mein Vater war ihr Anstifter. Um 1867. Er war TLk1?™ ^reunb John Stuart Mills, der als erster den Rui erhob für das Sttmmreckst der Frau." Als der Unterredner den 3” kommen Himmelsrichtung, Stellung der Fenster, chureu und Oesen uno die Möblierung der Zimmer Grund- WiÄ Dor genommen und baurechtliche und bau- SÄÄmU"9l un- Vorschriften Über Unsallverhü- vraktifckv -f?Dn Minder großer Bedeutung für die K Juybi!bimg sind die Anleitungen im Verdingen der Arbeiten, dem Achchlutz von Verträgen, 'die Unterweisungen in Führen der Listen und Kontrollen, rechnungen^o cn weiten unb Zusammenstellung der Ab- Baugewerhliche Abteilung. II. Mittlere und Obrere Klasse. r o je k t i ons 1 ehr e. Der Unterricht erstreckt sich hier Ä ^a?cnfonfrj*fttonen einfacher Gesimsvorsprünge, der Tür- M Fonsterumrahniungen, Erkerausbauten und Giebelatifbaitten die Schflttenkonstruktronen von Dack)gauben und Sckwrnsteinen ^^.ffönolbten Dachflächen. Ferner kommen gewölbte ^ackülacheu ^owie Perspekuvmi. von Interieurs zur Darstellung gn- ?T ^"m es fen unb Nivellieren. Gerade Linien Und Winkel werden abgesteckt und ausgemessen, Lageplane angefertigt Langen- und Querprofile aufgenommen. «^icrngt, c. % Statik. Die Zusammensetzung und Zerlegung der Kräfte die Ermittelung der Spannungen in Dachstühlen, Hänge und Sprengwerken wird anschaulich gelehrt. Hinzu kommen Uebungs- sprele ans den Zug-, -Lrud>, Biegungs-, Scher- und Knick- feihgfeiten, Berechnungen ton* Eisenbetonkonstruktio-nen, statische Gpbbrui?11"9’611 aU Standsicherheit von Mauern auf Wind und . Die exakt und sauber durchgeführten Zeichnungen beweisen im übrigen, daß auch hier iedes schablonenmäßige Arbeiten ver Mieden wird, und die schon recht schweren Aufgaben der ein- zelnen Schuler m Bezug auf Größenmaße der Durchführung und den Gang ber Berechnungen verschieden gestellt werden 4 In der Baukunde und Ballführung befaßt sich der Unterricht Mit der Lage des freistehenden Hauses an der UI™ ^nr^en' leine Größe: ferner werden die Sage ber Baume, ber Ort und die Benutzung bes Gebäudes berück- das. -m blCfC "Flucht" entrüstet zurück: , So arbesten Nolk^ k-Ur Ju-r cx?e" Einzigen, niemals für das nr-cf ^^emals für die Gesamtheit. Was wir wollen ist ber Einfluß am hellen kicksten Tag, der Einfluß aur die Gesetzgebung «t Ä-UCN werd», alles Ä? .' fu? machen wie die Manner von taute," fügt sie mit liebens- fürrßlemüft®’’"f durchaus nicht im Prinzip , Kerneswec^ Wer bte Männer haben mit ber Bru- m4ttnraT?■tr2ean^^?”, unbfclte Frauen zahlen ihnen nur Gleiches äsespräch kommt auf bie beutschen Kneg^rustungen Miß Pankhurst öffnet ihre großen Augen mit iW? pnnr einem lächelnden Ausdruck. Sie sucht ein^Wort ,,Das ist ^olibcit," lagt sie endlich, unb mit Ht.n- hinzu. „Die Frauen werden^“bS ^lt'en Mfltzigung hineintragen unb Sanftmut . . ." Mittlere und Obere Klasse. Baukonstruktionslehre. In der mittleren Klasse wird die Ausarbeitung einer im Grund- unb Aufriß gegebenen <0^500 ^ einer Schlosferwerkstätte im shtaßstab 1 25 Xd5- ber ba£u gehörigen Massenberechnung gegeben. Sta- !'l^,,^rej;nimg ist torzunehmen unb der Kostenanschlag auf-1 yustellen. ferner kommen ist ?yrage: Teilzeichnungen von iimeren unb äußeren Türen Fenstern, Fensterläden, Treppen unb Dach- strilktioNen in Holz für mittlere Spannweiten, * .—-—irent toye iyoroerungen 3en' FSfUGtonen Preußischen Kappen, Tomien- Ü^Derfcr ^er fie straft das Sprichwort „.Handwerk hat ^wölben, einfachen Kreuz- unb Sterngewölben und böhmischen aoIbpn(vn $RnK*m,/ Qv;— 9 .üappen. < oberen Kiasse: Die Durcharbeitung von Ein- ~ uuwu ^tagtrn qaim oeionoers Die ^..ä^^^er Hinsicht so unge< Sud) in ben ftarF betroffenen ü!r? >we. sie bte Pflanzenwelt bietet, kennen und A»?e!ne ArÄ lerfa9eiL Indern daß besonders mrs dilper Quelle schöpfen: die Zweige, Blätter, .Knospen unb ,'^)Orte" ’rod) einen befriedigenden Ansatz Bluten in ihren cha rattert,tischen Formen zeichnen und in der ^'u^'^umdei Bluten und Knospen zeigen. Von der Bode n- tokorattvm Malerei, oder in anderen Berufszweigen sttlifiert, so- r?nhfl ef”d' ^.Sch warzwald und vom Tauber- wie in Kombinatwnen geiverblich verwerten. I ?,r 1 «b lauten bie Erhebungen am günstigsten. Die Reben 4. Jini Fachzeichnen wird unterwiesen, wie Schablonen anzu- trotzto^i ist K nT~iC*Fmn^n 5U ’cin' fcÄÄS ÄmÄT ^«masten JÄÄ Ä. de^. mebu ^oratio „xÄn 7af eT Äge.7M$ f Ä h den /veiteren' Er- tnirfeln durch Drehen amt die Achse .Kreisflächen ohne jede Schablone SSS * 1,T7 Aprikosen mit Ausnahme Mifgetragen werden und was sonst an Vorteilen in der Seim- und Sü ßkirs ch e7 toton r erfroren sein. Oelsarbeutechuik in Frage foartmt. > z w e t s ch e n und^g^tteii: als Sauerkirsckmi, fV-TÜ^ ■gggggy— 1111----rrnrni c 11 cl (ii und ai uHulnumeit wurtoii stark betroffen, wogegen Diefiesrosprote Gl gen Geborene: April mit Werkmeister Friedrich Wil- — Dem Schlosser Ludwig Helm Thenhaus ein Sohn, Hans. Am R- v a" , b Uli, bl? Nidda. 15. Dem Bickfahrer Heinrich Fleischer, 19. Dem Schneidermeister Karl Bürgen von. seie, Mis nur Bei! der ertc den! da erre Arb geh- jmf ttH Sl"' Hk 5 Keine Verwechslung mit andern Emulsionen ist möglich, wenn Sie ausdrücklich Scotts Emulsion verlangen und darauf bestehen, diese zu erhalten. Der Name „Scott" bürgt für die Güte und Wirksamkeit des Präparates, das auf eine — wohl beispiellose — 37 jährige Wertschätzung zurückblickt. Wer sich und feinen Kindern den Nutzen einer mustergiltigcn, in allen Ländern eingeführten Lebertran-Emulsion zuteil werden lassen will, der kaufe Scotts Emulsion, denn nur diese ist nach dem eigenartigen Scott sch en Zubereitungsverfahrm hergestellt. Es gibt nur eine Scotts Emulsion. vvtv C \ ’ t> 57 62 Er MN nii - Karoline St ü hl er. Geborene: April 15. Dem Menen Tabakjahre und über die Tabaklage im allgemeinen. Oekonomierat Huber aus Offenburg und der Vertreter der Land- uurtschaitskammer, Mader, berichteten über die T a b a k l a g e iu Baden. Es entwickelte sich eine sehr intereffante und lehrreiche Ausjprache. Die für die Verbefferuug der Tabakqualität ge- gründeten Vereine werden auch in diejem Jahre trotz mancher Schwierigkeiten, die sich besonders beim letztjährigen genoffenfchaft- llchen 'Absatz des Produktes zeigten, weiterbeslehen. Allen Verlautbarungen nach aber wird der Tabakbau Heuer eine be* deutende Einschränkuug erfahren. Versammlung der Tabakbanvereine Badens. Am letzten Sonntag fand in Kehl eine Versammlung der Tabakbauvereine Badens statt, zu welcher die Vertreter und Vor- stände der einzelnen Vereine erschienen ivaren. Direktor Riehm vom Verbände badischer landivirtschaftl. Genossenschaften führte den Vorsitz. Tabakbail-Sachverständiger Ai a u r a t h aus Unzhurst erstattete den Bericht über die Tätigkeit der Tabakbauvereme im ver- tztz. br km, ' Lang-Göns. Geborene: April 17. Dem Landwirt Karl Reusch ein#: Tochter, Auguste Marie. — Dem Landwirt Karl Wenzel ein Sohn, Reinhard Erich. ' Sterbefälle: April 17. Karl Kramer, Schuhmacher,. 21 Jahre alt. Lollar. Geborene: April 17. Dem Hüttenarbeiter Philipp Krvtw- Mi । Scho , i gebe’ Gath Ab cn bis ' sich " Forg Aegl Da weit Etff tatfr 'sobä den r gewi 5 bis voll p wir nach 'fein, •mit Bezi rum voll. dahr führ an ' geht Der bild - £ud.;£ und will rerth sieh- viel Jahre alt. — 23. Jahre alt. vermachtes. *Die schwarte H and. Im Palast des Fürsten Her- ko l a n i in Bologna' verlangte ein Fremder unter Troh- unaen mit einem Revolver im Namen der „Schwarten Hand" die sofortige Zahlung von 1000 Lire von der Fürstin. Der Fürstin gelang es zu flüchten und die von der Tiener- schaft herbeigeholte Polizei vermochte nach langer Belagerung den sich durch Revolverschüsse verzweifelt wehrenden Räuber zu überwältigen. Es soll ein früherer Kaval- lerieofsizier namens Gallerani sein . * Anschlag auf einen Dampfer. Aus Magdeburg 24 April, wird gemeldet: Heute mittag wurde von der Königsbrücke auf den Schleppdampfer „Magdeburg" eine Sprengkapsel igietoorfen. Der Täter wollte den Sprengkörper durch den Schlotcmsatz in den Feuerraum werfen und dadurch eine Explosion Hervorrufen, er verfehlte aber das Ziel. Die Kapsel wurde von der Bemannung in einen Wassereimer geworfen imfr dadurch eine Explosion verhütet. Bier ausständige Heizer wurden verhaftet, darunter der Täter, in dessen Wohnung wettere Sprengkapseln gefunden wurden. Die Ladung der Kapsel war so stark, daß sie zweifellos den Untergang des Dampfers her- beigeflihrt hätte, wenn sie explodiert wäre. Büdingen. Aufgebote: April 18. Johannes Weinel I., Landwirt in Mittelgrünbau, mit Katharine Schneider in Mtwieberrmiß. ■ 23. Karl Lenk, Hausierer, mit Christine Jung, beide m Büdingen. Geborene: April 16. Dem Geometergehilfen Jakob Eschenfelder eine Tochter, Marie Magdalene. — 18. Dem fö anbar bet ter Wilhelm Methfessel ein Sohn, Heinrich — 20. 'Xem. Gastwirt August Waltz ein Sohn. _ , . Sterbefäl le: April 17. M>ani Reutzel von Kefenrod, 21 Jahre alt. — 18. Josepha Czeslak aus Russisch-Polen. — 21. Ein Kind des August Waltz, 1 Tag alt. brauch! nicht auszufallen, meine Serren, wenn Sie sich ongewöhnen, Wybert- Tabletten bei sich zu führen und bei belegter Stimme oder rauhem jöals davon zu nehmen. „(Ss gibt kein besseres Wittel, um die Stimme sofort klar und frisch zu machen." Dies ist der Inhalt zahlloser Zeugnisse über die in ihrer Wirkung unerreichten Wyberk-Tablcttcn, die in allen Apotheken und Drogerien 1 Mark pro Schachtel kosien.Ntedei- lagen in Gießen: Pelikan-Apotheke u. Lömen-Trogeric. Iss29/! zamilien-Nachrichten aus anderen (Orten. Gestorbene: Fräulein Louise Weith in Altenstadt. — Herr Alaitin Zehner in Rödgen (Kreis Friedberg). — Her Dr. jur. Karl Albrecht Weiß in Darinstadt. — Herr Konrad Theis in Tntenhosen. — Herr Reinhard Tilger in Herborn. — Frau Wilhelmine Jung, geb. Schaaf, in Weilburg.________________________ Wie soll die Nahrung deS Kindes sein? 1. Nährkräftigl 2. Unbedingt verdaulich! 3. Wohlschmeckend! Eine Vereinigung und Verwirklichung dieser drei Vorzüge ist das bekannte Nestle'scbe Kindermehl. Eine Gratisprobe versendet auf Wunsch: Restle» Gesellschaft, Berlin W 57. es4/1 Butzbach. Aufgebote: April 24. Karl Schepp, Gefreiter im Inf - Regt. Nr. 168 in Butzbach, mit Katharina Heuser m Burk- hardsfelben. _ Geborene: April 10. Dem Gastwirt Gustav Friedrich Berszinski eine Tochter, Else Bertha Minna. — 11. Dem Former Michael Hildenbeutel ein Sohn, Peter. — 16. Taglöhner Heinrich Wahl ein Sohn, Karl. — 19. Dem Labemeister Jakob Birk eine Tochter, Else Elisabeth. Eheschließungen: April 21. Peter Joseph Fehler, Gastwirt unb Kolonialwarenhändler in Ober-Mörlen, mit ^utie Jiana Pohl in Butzbach. Friedberg. Aufgebote: April .17. Ferbinanb Betz, Taglöhner in Friedberg, mit Elifabethe Schleuning, geb. Römer, Witwe, m Friedberg. — Joseph Wilhelm Haub, Elektromonteur, mit Margaretha Golbmann, beibc in Friebberg. — Wilhelm Otto Schäfer, Landwirt in Ober-Florstadt, mit Ottilie Lotz iu Friebberg. — 18. Franz Joseph Haal, Schuhmackser in Worms, mit Elisabetha Weibe in Obermörleii. — 19. Konrad Simon, Schneider, mit Lina Witzel, beibc in Friedberg. — 21. Friebrich Osman August Grosholz, Doktor ber Rechts- unb Staatswissenschaft in Wies- baben, mit Elisabetha Erna Jol-anna Mörschel in Friebberg. — 22. Karl Otto Steinmann, Braumeister in Friebberg, mit 9lnna Maria Katharina Natalie Menger in Wovms. — Johann Anton Schulte, Bahnmeister in Friedberg, mit Elifabethe Geibel in Ober- Mörlen. . Eheschließungen: April 23. Wilhelm Truschel, Konditor, mit Arhanna Katharina Schmitz, beide in Friedberg. — Geborene: April 13. Dem Großh. Steueraufseher Georg Deck eine Tochter, Johanna Marie Hildegard. — Dem Gastwirt Karl Jacob Krämer eine Tochter, Emma Franziska. — Dem Kaufmann Josef Marinoni in Frankfurt a. M. eine Tochter, Clementine Sophie. — 15. Dem Gärtner Heinrich Friedrich Balser eine Tochter, Katharina Maria. — 17. Dem Weißbindermeister Georg Werner eine Tochter, Marie. — 18. Tein Taglöhner Richard Köhl ein Sohn, Heinrich. Ster befalle: April 19. Elisabeth Dechert, geb. Kneib, aus Dorheim, 74 Jähre alt. — 21. Friedrich Melsa, Musiker, 38 Jahre alt. — 22. Johann Kilian, Zementarbeitcr, 39 I. alt. Grotzen-Linden. Aufgebote: April l8. Wilh. Martin Steinel, Schreiner, Treis an der Lumda. Geborene: April 12. Dem Former Ludwig Klöß ein Sohn, Willi. — 14. Dem Maurer Balthasar Nuhn eine Tochter, Maria Katharina. Sterbefälle: April 20. Christine Becker, geb. Hormstnst.' Witwe, 50 Jahre alt. Schotten. Aufgebote: Llprik 22. Wilhelm Graul, Heuhändler yt Rohrbach, mit Katharina Volz in Düdelsheim. — Georg ^T heodor Hermann Hevel, Glaser in Laubach, mit Lina Straub in Schotten, Geborene: Llpril .20. Dem Kaufmann Georg Albert Reisenweber ein Sohn, Heinrich Karl. — 22. Dem Sattler- gehstfen Karl Julius Bergen ein Sohn, Walter Ludwig. Watzenborn-Steinberg. Eheschließungen: April 19. Theodor Ludwig PhilipS, Landwirt, mit Maria Häuser, beide in Steinberg. Des / die stell auf so wif den sich küsi In auf In La: Da schc' Se gek Di M' Ha-' W. soz ihr bu ne au M. da toi rei- badj ein Sohn, Erich, . _ Sterbefälle: April 18. Franz Weitz, öomicrmeifttt^ Margaretha Hasselbach, geb. Groß,.. । Sterbefälle: April 18. Anna Margarete Engelhardt, irt G»orr, 62 Jahre alt. _ | Ulein-Linden. Aufgebote: April 22. .Heinrich Karl Knapp, Hilfslok» Ntotivheizer, toit Luise Klein, beide in Klein-Linden. Eheschließungen: April 19. Heinrich Weigel, Land-- wirt, mit Marie Adolph, beide in Klein-Linden Geborene: April 14. Demi Optiker Friedrich Vtanns eint! Tochter, Emilie. — 18. Dem Landwirt Wilh. Schmidt ein Sofort, Richard. — Dem Hilfsschaffner Konrad Kalitsch eine T,ödster, Frieda. Langsdorf. Eheschließungen: Hermann Kneipp, Landwirt, ntif Maria Kneipp, beide in Langsdorf. Lnftfchrffahrt. sßdrtS, 24. April. Bei Compiegne wurde eine halbstündige Versuchsfahrt mit einem von dem Lustschiffer Leprinc erbauten lenkbaren Ku g e l b a l l o n mrternommcn, die durchaus gelang. Tie Lenkbarkeit dieses 1000 Kubikmeter fassenden Ballons wird mittels zweier Vier- und Zweiflügelschrauben erzielt, die von einem 10 Zylindermotor getrieben werden. wändeHnd Reisen, väder und Sominersrischen. — K e s s e l b a ch , 26. April. Herr R. Schmidt in Kesselbach eröffnet im Mai ein Erholungsheim, in dem etwa 35—40 Erholungsbedürftige Vlatz finden sollen. Es wäre zu ivünschen, daß das Unternehmen aemtgenb unterstützt wurde, zumal der Pensionspreis bei gediegener Verpflegung nur auf 3,50 bis 4 50 Mk. festgesetzt ist. Der Ort Keffelbach hat eine klimatisch gesunde, waldreiche, mit den schönsten Landsck^stsbildern umgebene Lage und bietet daher die beste Gelegenheit, Erholung zu finden. = Aus Bad Brückenau schreibt man uns: Von den vielen Verbesserungen und Verschönerungen, die in den letzten Jahren hier vorgenommen wurden, hat bei den Kurgästen im verflossenen Sommer namentlich die neue, 250 Meter lange Wandelbahn viel Anerkennung gefunden, da sie es gestattet, bet jeder Witterung trockenen Fußes bis zu der am meisten fregeun- tierten Wernarzer Quelle zu gelangen. Auch die neue, mustergültig Standesamtsn«chrichten. Gießen. Aufgevote: Wrtl 18. Heinrich Krehbäst, Hüttenarbeiter, mit Philippine Glas, beide in Gießen. — 19. Christoph Schäfer IU , Lackierer, mit Marie Christine Elifabethe Schmidt, beide in Großen-Biiseck. — Friedrich Kappauf, Former in Bruchköbel, mit Marcelline Lucia Matthias in Gießen. — Johannes Koddmg, .Kunstbildhauer in Gießen, mit Amatte Christine ^ulie Luitgarde Müller in Wtztzlar. — Wilhelm Melchior, Metall- brefoer in Gieße^ mit Berta Peterniann m 9hbba. — Karl Friedrich Müller, Pfarrer in Dörrenbach, mit Martha schone- bohm in Gießen. — Heinrich Hermann Schönhals, Weitzbinber in Grünberg, mit ^Frieda Margareta Delling in Ruppertenrod. — August Selzer, Steinbrucharbeiter, mit Katharina Sophie Hansberg, beide in Bottenhorn. — 21. Friedrich Wagner, Bahnarbeiter, mit Hermine Koch, beide in Birklar. — 22 ^r. Karl Uller, Privatdozent in Gießen, mit Eleonore Elisabetha Seel in Wiesbaden. — Walter Jacob, Schauspieler tn Gießen, mit Helene Oppeiiheimer in Gemmingen. — Wilhelm Martin Stemel, Schreiner, mit Karoline Stühler, beide in Großen-Linden. — 23 Heinrich Bemges I., Landwirt in Effolderbach, mit Marie Liebegott in Bleichenbach. — Karl Wenzel, Gerichtsdiener^Sub- stitut, mit Katharine ^Elisabeth Schmidt, beide m — 24. Franz Moritz Meder, Schlosser, mit Wilhelmine Helene Weisbrod, beide in Gießen. Eheschließungen: April 19. Andreas Schmidt, Taglöhner, mit Katharine Rohn, beide in Gießen. — Martin Weintraut, Bäcker, mit Luise Günther, beide in Gietzen. — Wilfoelm Schreier, Buchbinder, mit Anna Masthoff, beide in Gießen. — Heinrich, genannt Karl Rausch!, Chauffeur, mit Anna Jacob, beide in Gießen. Geborene: Awril 13. Dem Schuhmachermeister Johannes Gliffch eine Tochter, Lucie Gertrud. — Dem! Photographen Engelbert Bürck ein Sohn, Hans Will)elm Karl. — 16. Dem '^»chrift- ftAler und Redakteur Karl Neurath eine Tochter, Christiane Marie Elisabeth Irmtraut. — 17. Dem Schreiner Franz Remmel Zwillinge, Hermänn und Frieda. — 19. Dem Hausburschen Louis Junker ein Sohn, Karl. — Dem' Fuhrmann Karl Philipp Müller eine Tochter, Karla. — Dem Wagenflihrer bei der Straßenbahn Heinrich Vogel eine Tochter, Erna Marie. — 22. Dem Eiscn- bahn-Hilssschaffner Ludwig Arnold ein Sohn. — Dem Universitäts-Professor Tr. Hans Mbrecht Paul Gerhard Fischer eine Tochter. — 23. Dem Lackierer Ludwig Karl Johann Schäfer eine Tochter. — 24. Dem Fuhrmann Theodor Geiß eine Tochter. Sterbefälle: April 18. Georg Scheig, 72 Jahre alt, Licher Straße 74. — 19. Franz G-ros, Privatier, 76 Jahre alt, Süd-Anlage 21. — 20. Helene Hagena, geb. Hemken, 69 Jahre alt, Walltorstraße 48. — Elisabeth Röder, geb. Rahn, 63 Jahre alt, Wolffttaße 20. — 21. Anna Worstorff, 51 Jahre alt, Licher Straße 74. — 22. August Struck, Kaufmann, 54 Jahre alt, Marburger Straße 9. — Wilhelm Georg Pfeiffer, Porte- feuitier, 39 Jahre alt, Kirchenplatz 11. — 23. Ludwig Schmäht, Taglöhner, 49 Jahre alt, Neuenweg 33. — 24. Marie Nagel, geb. Jung, 21 Jahre alt, ^Ederstraße 14. — 25. Mfred Christoph Paul Emst Hahn, Schüler, 19 Jahre alt, Löberstraßc 17. Beuern. Sterbefälle: April 18. Wilhelm Heinrich Sommerlad, Muller, 27 Jahre alt. — 22. Maria Katharina Stein, geb. Herzberger, 28 Jahre alt, 0