Gosset |65. Jahrgang Viertes Blatt Nr. 102 Erscheint K-Uch nw Ausnahme des Sonntags. um Mainzlar: zur Meteorologische Beobachtungen der Station Stehen. [Häusburg D a;. ixcalf, sleder xcalf, leder Nachmittags heil. Beichte. )amen braun 13,91 0. 8,5 ‘ C. e ileder f und rreau Lvangelischer Gottesdienst. Sonntag, bcu 4. Mai, nachmittags %2 Uhr: Tekau Guß m a n n. uur für dringende Fälle sicher anzutreffen: 31 c*. Weyer, Seltersweg 81II. Dr. Richter. Frankfurter Strasse 4. Gottesdienst in der Diaspora. Sonntag, den 4. Sl a i: In Laubach nm 10 Uhr: Hl. Aiesse mit Predigt. In Sich um 9‘/? Uhr: Hl. Messe mit Predigt. Auf den französischen Staatsbahnen werden gegenwärtig Versuche mit einer neuartigen Vorrichtung unternommen, durch die längs der Bahngleise gegebene Signale von der Lokomotive wiederholt werden. Man hofft, bafi, durch diese Erfindung die Sicherheit des Eisenbahn-Verkehrs eine beträchtliche Steigerung erfahren werde. Die Anerkennung der Republik China. Der Geschäftsführer der Vereinigten Staaten in Peking, Williams, brachte die formelle Anerkennung der chinesischen Republik seitens der Vereinigten Staaten der chinesischen Regierung zur Kenntnis. Anläßlich der Anerkennung fand in Schanghai ein Austausch offizieller Besuche zwischen dem amerikanischen Generallonsut Wilder und dem Gouverneur der Provinz Kiangsu, Lu-Murg-Ling statt. Nachrichten Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 4. 'Mai, Exaudi. Gottesdienst. 3n der Stadtkirche. Vormittags 8 Uhr: Psarrcr D. Schloss e r. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Matthausgemeinde. Vormittags 9*/„ Uhr: Professor D. Eck. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrer v. Schlosse r. Am 1. Pfingstseiertage wird im Hauptgottesdienste Beichte und heil. 'Abendmahl für die Matthäus- und Markusgemeinde gemein- Sam gehalten werden. Anmeldungen dazu werden vorher bei dem Pfarrer jeder ©emeinbe erbeten. 3n der Johanneskirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmterten aus der Lukas- gemeinde. Vormittags 9‘/, Uhr: Pfarrer A u s s e l d. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Johannesgemeinde. Pfarrer A u s f e l d. Abends 8 Uhr: Versammlung und Bibelbesprechung im Johannesfaal. Am 1. Pfingstseiertage wird in beiden Kirchen die alljährliche Kollekte für die hessische Lutberstistung erhoben werden. Am 2. Psingstseiertage wird im Hauptgottesdienst Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas- und Johannesgemeinde gehalten werden. Anmeldungen dazu werden vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Ter W a r t b u r g - V e r e i n lWetzsteinstraße 38) veranstaltet jeden Sonntagabend einen Vortrag, jeden Dienstagabend einen Vefe- und Sptelabend, jeden Mittwochabend eine Turnstunde und jeden Donnerstagabend eine Bibelstunde. Das Bibelkränzchen für Schüler höherer L e h r- ttaiholische Gemeinde. Gottesdienst. Samstag, ben 3. Mar: um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit Die „Giehener Zamilienblätter" werden dem „Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Giehen" zweimal wöchentlich. Di» „Landwirtschaftlichen Seit» fragen" erscheinen monatlich zweimal. wandern und Reifen, Räder und Sommerfrische». Rorbseebad Büsum (S? o I ft c i n). Der illustr. Prospekt für 1913 ist fertig. Der Bilderschmuck, der reichhaltiger geworben ist, zeigt treffend neben den Schönheiten des Ortes das Leben am Strande, im Bade und das „Wattentaufen". Gerade dieser so hygienische Sport, der ein wichtiger Kursaktor geworden ist, den Büsum neben dem „Seebade" noch bieten kann, hat ihm so viele treue Freunde aus allen Gauen Deutschlands gcnronncu. Die BadekomMission versendet auf Anfrage den Prospekt kostenlos an Interessenten. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: e^51. Redaklion:^W112. Tel.-Adr.-AnzeigerGiehen. " um 8 Uhr: Austeilung der bL Kommunion. „ um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. „ „ 11 „ Hl. Messe mit Predigt. Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht. „ „ 4*/o „ Versammlung d. Jungfrauen-Kongregation. Dienstag und Freitag abend um 61/2 Uhr ist Maiandacht. a n st a l t e n findet statt im Johamiessaal, und zwar jeden Mitt- ivoch um 6 Uhr für die jüngere Abteilung, jeden Samstag um 6 Uhr für die ältere 'Abteilung. Tas Bibelkränzchen für Schülerinnen höherer ilehrausialten aus der Johannesgemeinbe 'st jeben Tienstag 6 Uhr im Johannessaal. Samstag, 5. Mar 191$ Notationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts - Bl,ch- und Steinbruderei. R. Lange, Gießen. tuhwaren Mheirer Anzeige General-Anzeiger für Gdechessen ,mindert. 3u ben Land t ags w ah len in Preußen. Die „Norbd. AUgnn. Ztg." schreibt: In parlamentatTi- schen Kreisen wird damit gerechnet, baß das Abgeordnetenhaus nock) vor ben am 16. Mai statts in d enden Urwahlen für die neue Legislaturperiode zur Auflösung gelangen wirb. Diese Auflösung würde ebenso wie 1873, 1876, 1879 und zuletzt 1908 der Fall gewesen ist, lediglich eine formale Bedeutung haberr und ben Zweck verfolgen, bem neuzuwäh- lenden ^Abgeordnetenhaus e ben Zusammentritt schon vor dem 26. Juni, dem Tage, womit die Legislaturperiode des fetzigen Abgeordnetenhauses durch Zeitablauf beendet seit: würde, zu ermöglichen. Ein politischer Zweck würde selbstverständlich mit einer solchen lediglich aus formalen Gründen erfolgenden Auflösung nicht verbunden sein. Benutzung des Fernsprechers der Eisenbahn- g ü t e r ab f er t ig nn ge n durch die Reisenden. Zufolge einer Eingabe, die der,Verband reisender Kaufleute Deutschlands in Leipzig an die größeren Eisenbahn- Verwaltungen des Deutschen Reiches gerichtet hat, und in der bcnxntf hin gewiesen worden war, daß es namentlich für die reisenden Kaufleute häufig dringend wünschenswert wäre, die Fernsprecher der EisenbahndienststeNen benutzen zu können, iverden in Zukunft die Fernsprecher der Güterabfertigung den Reisenden zur Verfügung stehen. Wie die „Post reifender Kaufleute" mitteilt, hat der prenftische Eisenbahnminister genehinigt, daß an kleineren Orten ein- z-etnen Reisenden auf Wunsch für dringende Gespräche die Fernsprecher der Güterabfertigungen zur Verfügung gestellt werden, falls in der Nähe feine öffentliche Fern sprechsteile vorhanden ist und die dienstlichen Interessen es zulasten. Die einzelnen Dienststellen sind demgemäß angewiesen worden. Die Gencraldirektion der Sä ch fisch etr Staatseisenbahnen hat die mit Reichsfernsprecb- anschtüssen aus gestatteten Stationen, iit deren Nähe sich anderweite Gelegenheit zu Ferngesprächen nicht bietet, ermächtigt, die Benutzung des Fernsprechers den darum nachsuchenden Reisenden zu gestatten. Die Generaldirektion der W ü r t t e m b e r g i s ch e n Staatseisenbahnen hat nichts dagegen zu erinnern, wenn in bringenden Ausnahme- fällen auf einer ‘Station, die von dem zugehörigen Orte erheblich entfernt ist, einem Reisenden die Benutzung des - Fernsprechers einer Eisenbahndienststelle zur Führung eines Privatgesprächs gestattet wird, soweit dadurch nicht Störungen verursacht werden. Die Regel soll eine solche Benutzung nicht bilden. Die Bahnverwaltungen von Baden und Bayern haben die Erfüllung des in der Eingabe geäußerten Wunsches abgelehnt. Sonntag, ben 4. Mai, 6. Sonnt qg n a ch Ostern: Vormittags von 67, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte, um 7 Uhr: Tie erste hl. Messe. Die nach- AaihtIa sind am Sonntag, 4. Ifiai 1913. stehenden Äül Züiv von 12 Uhr mittags bis 12 Uhr nachts. Deutsches Resch. Die Zölle un d Reichs steuern haben im Rechnungsjahre 1912/13 fast durchweg höhere Einuahmen gebracht, als im Voranschlag vorgesehen waren. Die Jsteinnahmen bleiben allerdings teilweise hinter denjenigen des Vorjahres zurück. Was zunächst die Zölle bc- trifftz so waren im Voranschlag für 1912/13 vorgesehen 699,3 Mill. Mark; die Jsteinnahme stellt sich auf 730,1 Mill, gegen 731,2 Mill. Mark im Jahre 1911/12. Zurückgegcmgen tft der Ertrag der Branntweinsteuer, und zwar nicht nur gegen den vorjährigen Ertrag, sondern auch gegen den Voranschlagsansatz. Im Voranschlag vorgesehen waren 195 Mill. Mart, die vorjährige Jsteinnahme hatte 195,2 Mill. Mart betragen; 1912/13 wurden nur 186,3 Mill. Mark erzielt. Bei der Zuckersteuer sind 148,5 Mill. Mark ein gegangen gegen 170,1 Mill. Mark int Vorjahr; im Voranschlag sind angesetzt 143,5 Mill. Mark. Die Einnahmen an Brausteuer und an Itebergangsab gaben vom Bier stellen sich auf 126,4 Mill. Mark gegen 125,8 Milt. Mark im Vorjahr; vorgesehen waren 122,1 Mill. Mark. Recht bc- deutaud ist wieder der Ertrag aus der Zigaretten st euer gestiegen, nämlich von 30,7 auf 35,4 Mill. Wart; der Etatsansatz beträgt 30 Mill. Mark. Da- gegen hat sich die Einnahme an Tabaksteuer von 11,5 auf 11 Mill. Mark (Etatsansatz 12,3 Mill. Mark) ver- Höchste Temperatur am 1. bis 2, Mai Niedrigste w „ L „ 2. „ Niederschlag: 5,3 mm. Für dringende Fälle ist am .''»onntag, den 4. Mai sicher nnzntreffen: D % Haubach, Bahnhofstrasse 65 A II. ttdUliai &l Fernsprecher 731. 2lit58anö. Eine Zusammenkunft von französischen und deutschen Abgeordneten * Die radikale Pariser „Lanterne" schreibt über eine geplante Berner Zusammenkunft von französischen und deutschen Abgeordneten: Diese Konferenz wird nur dann ihren Zweck .erfüllen, wenn es den Franzosen gelingt, unsere Nachbarn von Iden friedlichen Absichten Frankreichs zu überzeugen und wenn unsere Landsleute ihrerseits mit der ckeErzeugung heimkehren, daß Deutschland keinen Krieg sucht. Die Berner Konferenz kann natürlich nicht die furchtbaren Fragen, welche die beiden Länder trennen, lösen, es wird ihr sogar schwer fallen, in eine Erörterung dieser Fragen heranMtreten. Aber in dieser Atmosphäre des Mißf- trauens und des Grollens, in der wir leben, ist es sck>on von Bedeutung, daß deutsche und französische Parlamentarier zu einem Meinungsaustausch zusammenkommen, welche von Uebelwollen und Unaufrichtigkeit frei sind. Börsen-Wochenhericht. = Fran t’tur t a. M., 2. Mai. Tie Börse hat eine bewerte Woche hinter sich; Kriegsfurcht und Friedens Hoffnung beeinflußten die Tendenz. Hatte in, der vorigen Woche eine recht zuversichtliche Stimmung vorgeherrsckt, so gewann in den ersten Tagen dieser Woche der Pessimismus die Oberhand und die Börse verkehrte in aus- gesprochen flauer Haltung. Das Angebot war nicht, dringend, da man die weiteren Beschlüsse der Botschafterkonferenz ab- nxrrtcH wollte, aber man zog es vor, die Engagements zu verringern, wodurch ein Druck auf das Kursniveau ausgeübt wurde, der um so stärker war, als sich zu den Pofitionslösungen Blankoabgaben und Verkäufe des Publikums gesellten. Man würde bestärkt, daß Oesterreich losschlagen würde, durch die intensive Verstauung der Wiener Börse, wobei tendenziöse Nachrichten die Haltung des Marktes beeinflußten. Nachdem die österreichische Regierung bis heute auf selbständige Schritte verzichtet, glaubt man wieder Hofsirung hegen zu dürfen, daß ernste Ereignisse vermieden iverden. Die Aussicht auf Unterdrückung eines drohenden Krieges hat die Börsen wieder beruhigt, denn in Wien und an den deutschen Märkten konnten sich später die Kurse wieder erholen. Gestützt auf einen Teil der Bankwelt, setzte sich Optimismus durch. Eine gewisse Zurückhaltung bereitete nur die Verst öifung des Geldmarktes, die wieder im Anziehen des Privatdiskonts aus 5*/a Proz. zum Ausdruck kam. Das; die Reick>sbank vorerst 'noch keine Tiskont- ermäßigung vornehmen wird, trug zur Zurückhaltung bei. Trotz des hohen Zinsfußes steht das W i r t s ch a f t s l e b e n noch immer in Blüte, namentlich zeigen die Zahlen des Anstuhrhandels in dew ersten drei Monaten Ot*v Zahres ent glänzendes Bild lieber die weiteren Aussichten geben die Meinungen auseinander: während viele glauben, daß ein starker Bedarf vorhanden sei, wird von anderen behauptet, daß einzelne Werke geneigt seien, zur Erlangung neuer Austrägc Preiskonzessronen zu machen. An der Börse' scheint mau zuversichtlich zu sein, denn Montan- papiere konnten sich von ihren starken Kursriickgängen völlig erholen. Auch andere I n d n st r i e p a p i e r e haben die Einbußen meist mieber eingeholt und überholt, so Anilin, Höchster, Daimler, Dürkopp, Akkumulatoren u. a. Auf den übrigen Gebieten zeigen die Kurse gegen die Vorwoche geringe Veränderungen. Spielplan der vereinigten 8raiMurter Stadttheater. Opernhaus. Sonntag, den 4. Mai: „Die Zauberflöte." Montag, ben 5. Mai, geschlossen. Dienstag, den 6. Mcn*>: „StieHonb.'' Mittwoch, ben 7. Mm, abends 8 Uhr: „Die verkaufte Brant/ Donirers- tag, bett 8. Mai: „Tie Heimkehr des»Obysseus." Freitag, ben 9. Mai, abends 1/,8 Uhr: „Der liebe 9(uguhtn." Samötag, den 10. Mai: „Figaros Hochzeit." Sonntag, den 11. Mai: „Mignon." Alontag, ben 12. Mai: „Tannhäu'er." Dienstag, ben 13. Mai: „Ariadne auf Naxos." Mittwoch, ben 14. Mai, abenbs Uhr: „Ter liebe Augustm/ Schauspielhaus. Sonntag, ben 4. A!ai, »achinittags 272 Uhr: „gönig Heinrich ber Vierte." Erster Teil. Abends 7 IIbr: „L'iüom." Montag, den 5. ÜJlai’’): „König Heinrich der Vierte." Zweiter Teil. Tiens tag, den 6. Mai: „Tas Konzert." Atittwoch, den 7. Mai: „Liliom." Donnerstag, den 8. Mai, abends 8 Uhr: „Gras Pepi." Vorher: ,Waim wir altern." Freitag, ben 9. Mai, abends 8 Uhr: „Püppchen. Samstag, den 10. Ma»: Zum ersten Atale (Urausführun,: „Jettchen Gebert." Schauspiel in 5 Akten von Georg Hermann. Sonntag, den 11. Mai, nachmittags ’/34 Uhr: „Püppchen." Abends 7 Uhr- „Fettchen Gebert." Aionlag, den 12. 'Mai, nachmittags 1 4 Uhr: „Püppchen." Abends 7 11 bi: „Liliom." Dienstag, ben 13. Mai: „Fetlcnen Gebert." Atittwocb, den 14. Ala iß „Jettchen Gebert." innere, körperliche Reinlichkeit, d. h. die Desinfektion unserer Verdauungs-Organe, ist eine Grundbedingung für Lebensfrische und ein gesundes, hohes Alter. Die Bekämpfung der Fäulnisbakterien des Darms mit Boghurt hat Weltruf erlangt. Einen wichtigen, vielversprechenden Fortschritt bedeutet die Auffindung von G l h c o b a c t c r, durch Metscl>- niloffs Mitarbaiter Dr. Wollmann, einer unschädlichen Bakterie, welche Zucker bildet, und zwar erst im' D armka nal aus der a u s g e n o m m e n e n Stärke Don Kartoffeln nsw. Solche Glycobaeter Kulturen in k'on.z-entrierter Form als Tabletten, melckze wegen ihrer Dauersporen jahrelang unocräitbcrl wirksam sind, bringt das bekannte Pog hur t-Lab Oratorium von Dr. E r n st K l e b s, Bi ü n ch e n 33, in ben Handel. Pro- spekte kostenlos zu haben in Apotheken und Drogerien. [ssls/4 Mai 1913 Barometer am 0° reduziert Temperatur der Listt _ Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke Grab btt Bewölkung in Zehntel der sichtb. Himmelssl.^ Wetter 9 216 745,4 11,1 7,0 71 0 still 10 2. 926 745,6 89 80 !'4 NW 2 10 Regen 3. 711 745,4 7,7 7,5 95 SSE 2 10 VersäurIll{ -;^»le,*Vorb»Ä lhjdincl15; besonders 61 ,ruisultcn'^ « für Giessen a ui Es ist nicht alles Gold, was glänzt, aber jederStiefel. der die Marke Salamander trä^L ist vorzüglich. Alleinverkauf der Marke Salamander S Mjfesä J. Lilienfeld Einheitspreis für Damen und Wirren M. 12.50 Luxus-Ausl: hrunj M. '6.50 fordern 5ie Musterbuch Seltersweg beit Ul ir k die den Etegante Fassons in ein- u. zweireihig i^esiä Verarbeitung Billigste Preise fl' 0 Marktplatz Schulstrasse Epochemachende Neuheit! s Deutsche." P Cognac aus französischen Weinen Auskünfte erteilt: SS3;, Fr. Karl Henzerlinsr, Neustadt 46 ans Haus. (C Ph. Lüdeking, Selters- IlK/W weS 5: Ernst Et al* er, 1 I Ä Miiusburffll:.JeiliusHoos, Bahnhofstr. 41; Gießen. Ver- 1 laffsdruckereiAlbinKlein WHUßi/aTmSelte.rsweg83; L.P.Bingcl . Lhm Ottmar Köhlers Nachfolger, Schreibmat.; inBntzbach bei A. "Weickhardt, sow. in allen durch Plakate kenntlich gemachten Verkaufsstellen. (L'-^/s MU- Man bäte sich vor Nachahmungen mit ähnlichen Etiketten und Verpackungen, sowie'donuelben Benennungen. -TirdlicIbBrauerg ■"•r ‘ oaraui ergibt rntz- *, irZ(iich an* ^..jn-balben Liters Köstritzer gestaltet sich damit das Waschen. Nur einmaliges etwa pn cär halbstündiges Kochen und die Wäsche ist im Nu TTB ii h D 1 n c vollkommen rein, blendend weiss wie auf dem Rasen ali UiliciUd gebleicht. Dabei ist Persil sehr billig im Gebrauch, denn es erfordert keine weiteren Waschzutaten 1111 o> wie Seife, Seifenpulver etc. Alle diese Vorteile Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wieviel Mühe, Arbeit und Zeitverlust Ihnen die bisherige Art des Waschens verursacht? Wie iinnraVHcrL und schädlich für das Gewebe das starke Reiben und IMIpa CaKLlKjtLIlI Bürsten des Stoffes ist? Wie HS" sämtliche Sorten in mMraW/SQOP frischer Füllung bei mlHblulnuddül § Emil Fischbach ■•ri*7 r , .,a und G®' ßlutann« 'lauten- gchwach- h:< g°Sen Geträi,n „ J. Jttmann Giessen, Bahnhofstrasse Offen ausgezeichnete Preise, keine Uebervorteilung — Streng reell, langjähr. Garantie Sonntag von Hfl bis 7 ÜJsr geöffnet nicht einlaufend nicht filzend Das Beste gegen Schweif3fu|j 4 Qualitäten. QuHamatz kräftigt Kranke verjüngt Gasunde gibt Jugendkrafi und Frische. Wlither nahrsalzgehain Dosen Mk. 1.— und Mk. 1.80. Verlangen Slo Quletamalz In Apotheken und Drogerien. Wo nicht erhältlich, schreiben Sie an Qm eta werke Es liegt klarauf der Hand datz bei den heutigen wirtschaftlichen Verhältnissen der grotze Geschäftsmann seinen Kunden grotze Vorteile bieten kann. Bevor Sie Möbel auf Teilzahlung kaufen, be- it'''S sur Militär, Reise 4-ÄW 4% O ii und Jagd tAWM-Ä« jET FM'O .UZ'M. mit bester Optik. FrisM, Mds empfiehlt M. 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