Mittwoch, 26 Februar 1913 Nr. 48 Erscheint täglich mtt VuSnabm» bei Ganutagl. im beworben. Mandat sehen läßt. Aba. Dr. Arendt (Rv.): die zur 163. Jahrgang tRoiofionghrud an» ttertao 6ei BtObHdX® Unioeriuät» - fflucb» an» *5teinöcudcttL 0t. Benot. Dietzen. Aba- Dr. Neumann-Hofer (Vp.): Die Haltung dcö Zentrums ist ganz unhaltbar und liegt nicht Interesse der Reinheit unserer Wahlen. Abg. Lr. Pfleger (Zentr.): Durch die neue Methode wird dem Mitzbranch Tür und Tor Stimmen weniger als sein Gegenkandidat. Die Kommission antragt daher, diese Wahl f ü r u n g ü l t i g zu erklären. Abg. Dr. Bollert (Natl.): stellt, der daß Gesamtergebnis nicht beeinträchtigen konnte. Die Minderheit dars eben niemals die Mehrheit unterdrücken oder das Mandat vergeben. Abg. Fischer-Berlin (Soz.): Das Zentrum ist in dieser Frage umgefallen, wie eß das schon oft getan hat. Abg. Dr. Neumann Hofer: Herr Arendt soll auf seinem alten Schein des Rechts nicht bestehen; denn ich entsinne mich eines sehr schonen Vorganges, wo der Geineindcdiener, der Polizist, in die Wahlzelle hincin- gestellt war und allerdings, wie er sagte, wäbrend des ganzen Wahlaktes zum Fenster hinausgeschen hat. Damals kassierte die Wahlprüfuiigskominission die Wahl, aber da trat Herr Arendt auf und sagte: Nein, das ist doch gar nicht ein so großer Verstoß, wenn ein Polizist in der Zelle ist! Ter schlimmste Verstoß, der mir noch bei einer Wahl vorgekommen ist! Und seht erlaiibt er sich auszustehen und sagt: Hier liegen so schwere Verstöße vor, daß. wenn wir die Wahl mtgunstcu Korells kassieren, wir einen Freibrief ausstellen würben für alle zukünftigen Wahlen. Ich habe es nicht für möglich gehalten, aus ein und demselben Munde zwei so verschiedene Standpunkte zu Horen. sHeiterreit.) Wenn er in dieser Weise austritt, so hat er die Verpflichtung, wenigstens die Berichte der Wahlprüfungskommission sich genau anzuseben. Was er von schweren Verstößen sagte, — Dr. Neumann wiederholt eines der von Dr. Arendt angeführten Beispiele — das steht nicht im Bericht über den Fall Becker, sondern das hat er and dem Bericht über die Wahl von Haupt. sZuruf: D a S i st e b e u d i e H a u p t i a ch e! Heiterkeit.) Was ist denn hier vorgekommen? Ter Wahlvorsteher und der Proiolollvoll zieher sind eine Zeitlang frühstücken gegangen. kAbg. Dr. Spahn: Das ist ein Verstoß!) Nein, der Wahlvorstand bestand aus einer Anzahl von zNitgliedern und der Wahltisch ist immer vorsdpiftö- mäßig besetzt gewesen; nur war es nicht richtig, daß beide gleichzeitig frühstücken gingen. Parteifrage, sagt Herr Arendt. Nun wir haben ganz genau denselben Fall bei der Wahl unseres Parteifreundes Pachnicke gehabt, und wir haben nicht daran gedacht, die Wahl für gültig zu erklären. Die Wähler .Morells fühlen sich beschwert über Unrechtmäßigkeit bei der Wahl, legen dagegen Protest ein, und nun wolle-, Sie die Ungeheuerlichkeit begehen und dem Gegner Korells dafür Stimmen zn- iühren! Abg. Stadthngen (Soz.): ES luäre geradezu eine Verhöhnung d e s R e ch t s , wenn man die rechlichen A iöführungen Dr. Arendts befolgen wollte. Nach seinen Darlegungen müßte er später ohne we'.iereS für die Gültigkeit der Wahl Haupts stimmen. Wir werden ja sehen, ob er das tun wird. Die ganze Kassationstheorie ist das schreiendste Unrecht. DaS Zentrum hat in früheren Fällen auch niemals für die Kassation sich entschieden. Kassiert man wegen Unregclmäßig'eiten den ganzeii Wahlakt, dann schafft man in allen Wahlbezirken, deren Gesinnung im allgemeinen bekannt ist. die Möglichkeit zu bewußten Beeinflussungen des ganzen Wahlresultats. Abg. Dr. Braband (Vp.): Wir müssen die Angriffe des Abg. Arendt aufs schärfste zn- rückweisen. Wir haben die Ueberzeugung, daß mir objektiv urteilen. und mir erkennen eS als Beweis der Objektivität an, daß auch die Nationalliberalen gegen ihren Parteifreund stinimen wollen. Wie man ihnen daraus einen Vorwurf machen kann, ist mir unbegreiflich. Abg. List fNotl.): Die neue Praxis, die die Wahlprüfungskommission eingeschlagen hat, sollte losgelöst vom Fall Becker objektiv beurteilt werden. Einige meiner Freunde haben sich nicht dazu entschließen können, von der bisherigen Praxis abzuweichen. Die meisten aber stellen sich auf den Standpunkt, oaß eine Kassation einzelner Wahlakte nicht zulässig ist. Den Vorwurf des Dr. Arendt, daß wir in der Kommission nicht nach Recht und Billigkeit entschieden hätten, muß ich nachdrücklich zurückweisen. Wir sind uns bewußt, daß wir nach reiflicher Ueberlegung aller in Frage kommenden Momente auf die Meinung uns geeinigt haben, daß wir die Wahl Beckers für nngiltig erklären muffen. Das objektive Recht führt jedenfalls zu der neuen, jetzt eingeschlagenen Praxis Tatsächlich ergibt sich eigentlich ein non liquel. Da aber die Mehrheit so gering ist und die Möglichkeit besteht, daß eine Minderheit für Becker zuftandegekominen wäre, so müssen wir uns für die Ungiltigkeit der Wahl entscheiden. Das beste wäre unter diesen Umständen, nach dem Vorgang Elsaß-Lothrinyens daS ganze Wahlprüfungsgeschäft einem unabhängigen G e - richtshof zu übertragen, wie wir es auch beantragt haben. Abg. Dr. Spahn (Zentr.): Die bisherige Praxis hat sich int allgemeinen bewährt, und wir glauben um 10 mehr daran festhalten zu sollen, als die Tragweite der neuen Praxis sich gar nicht über- Redaktton TxpedMon und Druderet: fttaBt 1 tiDeöition und Verlag 6L BUbaf Hom €^112. IzL*'2U>u;llri4uaeriSu|en, Mb. Deutscher Reichstag. '(110. Sitzung. Dienstag, den 25. Februar.) Die Tische des Bundesrats sind leer. Vizepräsident Dr. Paaschc eröffnet die Sitzung um 1 Uhr 15 Min. MhlpMungem Zunächst steht auf der Tagesordnung die Prüfung der Wahl des Abg. Kölsch (Kehl-Offenburg, Watl.) Kölsch ist in der Stichwahl mit 12 713 gegen 12 709 Zentrumsstimmen gewählt worden. Die Kommi'sion hat Kölsch sieben Stimmen abgezogen, weil sieben Wähler nicht wahlberechtigt waren, da sie entweder nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besaßen, oder aus anderen Gründen nicht wahlberechtigt mären. Kölsch behält weiterhin nur noch 12 706 Stimmen, also drei Im Namen meiner politischen Freunde beantrage ich, Prüfung dieser Wahl a u s 5 u s e tz e n und die Sache .. nochmaligen Beratung an die Wahlprüfungskommission zurück zuweisen. Es handelt sich hier nur um wenige Stimmen, da muß jede Möglichkeit sorgsam geprüft werden. Das ist bisher in der Wahlprüfungskommission nach unserer Meinung noch nicht geschehen In bezug auf vier Stimmen ist unrichtig entschieden Lt» „•lebeitet famtltenblätter" werben öem »Anzeiaer* otermai roöcbenthd) beigeleaL „Kretsblati für dev Kret» Ließen- »rorinial Wöctn-.'iiid». Die „LanvwirnchattlNdrv öttt» IXtgCB* erscheinen nwnailid) «loeunaL Tatsächlich liegen die Fälle Becker und Hanpl in bezug auf die formalen Verstöße gegen das Wahlreglement gleich; und wenn das Hans allerdings mit der geringst denkbaren Mehrheit auch dem Gegner Beckers die Sprendlinger Stimmen als ungültig abgezogen hat, so muß es das auch bei dieser Wahl tun und das deö Herrn Haupt für ungültig erklären. Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gderheffen Abg. v. Brockhausen (Kons.)' widerspricht als Vorsitzender der Wahlprüfungskommission der Rückverweisung. Die Frage ist eingehend tagelang geprüft worden. Abg. Dr. Nenmann-Hofcr (Vv.): Wenn in bezug auf vier Stimmen in der Konnnission irrtümlich entschieden worden ist, dann muß die Wahl zur Prüfung an die Kommission zurück. Es ist ganz gleichgültig, ob die Wahl später wieder als ungültig an das Plenum zurückkommt. Abg. Schwarzc-Lippstadt (Zentr.) verlangt, daß heute über die Wahl entschieden wird. Wir machen diese Verschleppung nicht mit. Abg. Stadthagen (Soz.): Wenn Zweifel besteheii. dann muß die Wahl an die .Kommission zurück. Es liegt kein Grund zu einer vielleicht übereilten Entscheidung vor. Abg. Dr. Pfleger (Zentr.)? spricht für Ungültigkeitserklärung. Die Wahl wird gegen das Zentrum unb die Rechte an die Kommission z n r ü ck v e r w i e s e n. Tie Wahl Dr. Becker—Korell. Drc zweite der Prüfungen betrifft die Wahl des früher der nationalliberaleii Fraktion zugehörigen, in der jetzigen Legislaturperiode keiner Partei beigctretencn Abg. Dr. Becker- Sprendlingen. Er ist mit 12 016 gegen 12 012, also mit vier Stimme n M ehrheit gegen den freisinnigen Pfarrer Korell gewählt worden. Aus dem Wahlakt in Sprendlingen sind eine Reihe gröblicher Unregelmäßigkeiten festgestellt; in der Wahlprüfungskommission wurde mit Rücksicht hierauf die Ungültigkeit der bei diesem Wahlakt für Dr. Becker abgegebenen 139 Stimmen gefolgert, während ein anderer Teil der Konservativen in seiner Schlußfolgerung weiter ging und auch die 382 Stimmen, die bei diesem Sprendlinger Wahlakt für Korell gezählt sind, kassieren wollte. Ties wurde schließlich mit 9 gegen 5 Kommissionsstimmen abgelehnt; die Mehrheit stellte sich dabei auf den Standpunkt, daß man nicht einen ganzen Wahlbezirk ans dem Wahlkreise, zu dem er doch nun einmal gehöre, ganz herausstreichen rönne und daß man nicht den Zweck eines Wahl- ProtesteL, die Wahl d Wahl in Sprendlingen ift zwenelloS ungültig; dann aber ilt auch die Wahl Beckers ungültig. Es ,st eine einfache Rechtsfrage Die Kommission hat über die Proteste Beweis erhoben und den Wahlakt in Sprendlingen sowohl formell wie materiell für ungültm erklärt. Zweifellos sind die Vorschriften des Wahlreglements verletzt worden; und auch bei Feststellung des Wahlergebnisses sind grobe Verstöße vorgekommen. Tieses Vorgehen h.er^st sehr gefährlich wird für die ganze künftige Gestaltung des Wahlrechts von den schwersten Folgen sein. Denn wenn darauf gesehen wird, wie em solcher Beschluß auf die Parteistarke wirkt (Unruhe. Beifall rechts und im Zentrum), dann ist d er W i 11 f u r Tur u n d T r flöt f n e t. Wir wellen hier doch nichi auch noch das Recht brechen (Unruhe). Die Wahl muß sich gewissenhaft vollziehen, und da müssen wir auf formelle Verstöße ein großes Gewicht legen. Abg. Dr. v. Trampczünski (Pole): Man mutz sich doch fragen, welche Folgen nach menschlicher Be- rechnung die Unregelmäßigkeiten Habern die vorgekommen sind In diesem Falle kann man unmöglich zur Gültigkeit der Wahl kommen. Abg. Werk (Zentr.):' Tie Wahl ist eine öffmtlich-rechtliche Handlung; die Kom- Mission hat es falsch aufgefatzt Da- Mandat kann nicht kassiert werden. Durch die Anfechtung einer Wahl kann cm an sich gültiges Mandat doch nicht einfach ungültig werden. geöffnet. Abg. Dr. David (Soz.): Sie wollen dem zu Unrecht gewählten Dr. Becker das Mandat zu Recht zusprechen. Cr. Becker hat nicht den Schein eines Rechts für sich. Wurde seine Wahl für gültig erklärt, so wäre das eine Ungeheuerlichkeit! Wir müßten sogar Herrn Korell das Mandat zu sprechen, da er die Mehrheit der Wähler für sich hat. (Sehr richtig! links.) Ta mir das nicht können, muffen mir meniflftens die Wahl Dr. Beckers für ungültig erklären. Um fünf Uhr wird abgeftinunt; da die Nachmittagszüge ein- getroffen sind, hat sich das HauS stark gefüllt. Die name n t- l i d) e A b st i m m u n g ergibt nach sehr sorgfältig mehrfach wiederholter Zählniig die Giltigkeitserklarung des Mandats des Abg. Becker mit einer Stimme Mehrheit. Von 320 Abstimmenden stimmten 159 für Becker. 158 gegen 'Hw während drei sich der Stimme enthielten. Das Ergebnis wird vom Zentrum und der Rechten mit jubelndem Beifall ausgenommen. Einer der drei, die sich der Abstimmung enthielten iil der sozialdemokratische Abgeordnete Haupt. Tie Frage der Gültigkeit des Maud ts von Haupt ist der dritte Punkt der Tagesordnnag. Er ist mit 7 Stimmen Mehrheit in Jerichow argen den bisherigen Inhaber dieses Wahlkreises, den Sior/croatiocn v 23 i) e r n gewählt. Die Prüfung der Kommission ergibt eine Mehrheit von 10 Stimmen für v. Byern. Sie beantragt daher die Ungültigkeit der Wahl von Haupt. Abg. stieitzhauS (Soz.) ’ spricht vor dem leergewordenen Hause und beantragt die Gültigkeit der Wahl evcnti Zurückverweisung. Abg. Graf Wcstarp (Kons.): beantragte hierüber namentliche Abstimmung. Abg. Schwarzc-Lippstadt (Zentr.)' ist für Ungültigkeit. Abg. Dr. Arendt (Np.): Hier handelt es sich nicht wie bei der Wahl Beckers um formale Verstöße, sondern um amtliche Beeinflussung; daneben aber auch um formale Verstöße, und in dieser Beziehung hat die Kommission sich hier gerade entgegengesetzt verhalten, als im Falle Becker. Ich bin konsequent und stimme hier gegen die Gültigkeit, wie dort für. Abg. Dr. i). Bcit (Kons.): • Abg. Dr. Nemnann-Hofer (Vp.): Bei Dr. Becker handelt es sid> gar nicht um eine wirkliche Mehrheit; ohne die Stimmenthaltung des Abg. Haupt wäre das Mandat Beckers mit Stimmengleichheit gefallen. Der Redner erklärt noch einmal die Frage, wieweit die Heranziehung von Folgerungen aus neuen Behauptungen von Gegenprotesten bei der Würdigung von Protestbehaupturigen gezogen werden können. Der Redner empfiehlt, mit Rücksicht auf die heute nun schon bei zwei Wahlen zum Ausdruck gekommenen Schwierigkeiten und Widersvriiche die ganze Frage grundsätzlich in der Wahlprüfungskommission zu klären. Deshalb erklärt er sich für Rückverweisung der Wahl von Haupt an die Kommission. Abg. Schmidt-Meißen (Soz.): zieht zugunsten dieses Vorschlags den Antrag auf GiltigkeitS- erklärung zurück und begnügt sid) namens feiner Parteigenossen mit nochmaliger Beratung in der Kommission. Auf die namentliche Abstimmung wird trotzdem nicht verzichtet. Der Antrag auf Zurückverweisung an die Kommission wird mit 170 gegen 142 Stimmen angenommen. Bei dieser Abstimmung stimmen die Nationalliberalen, die sick, im Falle Becker geteilt hatten, geschlossen mit den Linksliberalen und den Sozialdemokraten. Auf der Tagesordnung steht noch eine lange Liste von Petitionen. Sofern lein Antrag und keine Wortmeldung vorliegt, werden sie burd) Aufruf und Feststellung der Zustimmung des Hauses erledigt; die anderen Eingaben werden zurück- gestellt. Vizepräsident Dr. Pansche setzt auf die Tagesordnung bon Mittwoch, 1 Uhr: Reichseisenbahnamt und Reichseisenbahnen. Abg. Basjcrmann (Natl.) beantragt statt dessen für morgen einen Schwerinstag. Die große Mehrheit des Hauses stimmt zu. Tagesordnung: Antrag Basser mann betr. Reichsregelung des S u bmissions, w c f e n ö; konservativer Antrag betr. kleine .Garnisonen. Schluß 6% Uhr. Ich bin sehr scharf persönlich angegriffen worden. Es mag fein, daß ich mich früher anders geäußert habe als heute, aber doch nur deshalb, weil ich mick) heute ganz auf den Standpunkt gestellt habe, den daS Haus seitdem dauernd vertreten hat. Dr. Ncumann-Hoser hat mir in «lleräaßerstcr Schärfe vor- gcworfen, daß ich es ciiiWal für unerheblich gehalten habe, wenn ein Polizist die Wahlhandlung beaufsichtigt. Ter Fall lag ganz anders. Der Gemeindedicn-r hatte lediglich den Auftrag, die im Wahlzimmer liegenden Akten zu bewachen, konnte aber von seinem Platze aus die Wahlhandlung gar nicht übersehen. Herr Dr. Neumann-Hofer hatte fich also die scharfen Worte sparen können. Die bisherige vierzigjährige Praxis hat dahin gefiihrt, daß sich die Wahlverstößc imer mehr vermindert haben. In dem Falle Becker sind auch keine absichtlichen Verstöße zu konstatieren. In Sprendlingen ist dabei das geheime Wahlrecht vollständig illusorisch geworden. Nicht bloß ein Prinzip, sondern eine ganze Reihe von Prinzipien wurden hier verletzt. Watz würde z. B. Herr Stadthagen sagen, wenn etwas derartiges b e t einer konservativen Wah> vorge'ommen toäre? (Sehr richtig!) Der Gedanke, daß wir für Wahlprüfungen einen Gerichtshof bekommen, ist gut; dazu : ü f f e n wir kommen. Abg. Schwarzc-Lippstadt (Zentr.): Das bisherig Vers -hr en ist einfacher und vernünftiger. Die neue Praxis würde nur der Mogelei Tür und Tor öffnen. Abg. Dr. Waldstrin (Vp.): Gewiß mutz die Wahl allein nach Recht und Gerechtigkeit geprüft werden. Aber das Wahlgeschäft ist ein einheitlicher Akt. um die politische Gesinnung des Wahlkreises festzustellen. Er mutz für ungültig erklärt werden, sobald das mit einem Teilergebnis geschieht, das nicht ohne Einflutz auf das Wahlgeschäft im ganzen gewesen ift Eine derartige Wahl ist sogar geradezu nichtig, wenn nicht erst geradezu der Nachweis geführt wird, daß das für ungültig erklärte Teilergebnis einen so geringen Bruchteil dar- Hermes Bahnhofetr. 39 fantiert schnelle e Gliche Ausbildung Stenographie Stolze - Schrey und Gabelsberser ischinen-Schreilx r erstklassige Systa Bichiialtnng sowie alle '$ Handelsfacher1 meldung. u, Beginn tk- 1. Belieb. Unterrichte! ein ln(i wohl. 1. 7 ngländer ert.Enten — Mr. Cnsden, i^lLudwigspLUE (rnwfeblc mich im ii- tifltn von Waichc tlrc tDom einiodjiten töji Titen, bei oromirr s iimfl. Daselbbmröm siche got oneetWx* Iran liäbrifle ÄciiruLdeM dar.PhüivvWatzM Mbit werd, noch otit® irmädchen onacnomiM irden modern ouiaeW .gearbeitet flettftflbßl ärttnanleil in Ven H rten zu vervadM . Meres Goetbeltrd Garten Nabrunflsberli m. W uc- u. L-asierleuumM idjien. NabereoBtM •nne 20 u- fiaiitrjug. Mk. 1000- >m2*ÄS t»tt «'Äh* w .Düng«' sSÄ iikltiO . . Hai*811 ’nSÄi SZ -M i Uebersland, ftle.nuieb uno Schweine geräumt. teilen ist man schon Ter Bahnhof geht seiner Voll- TIL 50-55 47-49 83-89 49-53 87-W chältniSmäßig groß ist. Dies wird auch durch die zahl chen nus dem Bezirk zur Vorlage kommenden Bereis hr Klinik 80-82 78 « '.3-00 (leiuid)t Meteorologische vcobachtungen der Station S öttttt Höchste Temperatur nm 24. Niedrigste 24. 'NiÜanke Deutzeiten, ■ BeiHutten, Heiterkeit \ TÜRK'PABSTs Bonbons. vom dem Die Benoatduug Berlin, 25. 70-76 67-76 40—43 44—48 Backwaren gltifdiroar Lpezereiw brauchst W, Bi ter-was Ginn Emaillen 74-80 83—90 47—50 41-46 €MTffcfo?£mbrL der Nationolflugspende im Jahre 1913. 100—11® 98-103 92-S- 81-8b 81—84 72-80 Preist für 1"OM. Lebend- Schlachtgewicht Das Nei 3, Das Lek schaffen i, Die und des 5, Den Dl jtuiraliv Dir Bc nchama^s bnttou M perschlvsfen feheii bis • SlfflDllÄ, auf dem o | Der : Gießt 35—39 30-31 Kurgäste zu denken. An vielen Für die G Sse Krank gsjahr 19 eibunq ve1 Tie Liefer Lieft Für i ließen soll Reibung i •Ult 90—85 88—94 und anderen Katarrhen der oberen Luftwege find die Coryfin- Bonbons ein ausgezeichnetes Linderungsmittel Man laßt etwa zweiltündlich einen Coryfin-Bonbon langfam nn Munde zergehen. Sehr bald empfinden die katarrhalisch erregten Schleimhäute ein wohltuendes Gefühl der Kühle. Etwaige Schmerze., lallen nach, die Stimme wird wieder klar und frei. Man verlange die Originalfchachtel zu M. 1,50 in der nächften Apotheke oder Drogerie 64—66 59-62 54—58 48—52 80-82 35-51 Oaudd. Aus dem Jahresbericht der Msfenbacher Handelskammer. Tie Handelskammer zu Cffenbod) verienbet Den ersten Teil ih«§ IadreSberi btes über 1912. In den AuS'übrungen über Die allgemeine Geschäftslage heißt eö, Daß Das Wirtschaftsjahr trog unersteultäier Erscheinungen im Zeichen der Howkouiuultur gc* uandeit habe, lieber die wirtschaftliche Lage im Bezirk Der Handelskammer (Offenbach-Tieburg) teilt Der Be-icht mit: „Tie gute all- gememe ivirtschaftllche Lage übte auch ihre Wirkungen aus Die Heunische Industrie aus, wenu auch nicht unerwähnt bleiben dar', Daß verschiedene bedeutende Grwerbszweiqe DesVeznks mit überaus ichwierigen Absatz» erbältnissen zu lämpsen hatten, einige sogar in re Aus Stadt und lkanv. Gießen, 26. Februar 1913. ^2,/J-64 ß2'/,-63 Unsverditäts-Nacliricbten. — Den» Vernehmen nach hat Prof. Tr. R. Meißner, Ordinarius Der Deutschen Philologie in Königsberg- i. Pr., den Nm an Die llnioerfität B 0 n n als Nachfolger von Proscssor K. 0. Kraus 51111» 1. April d. I angenommeu. — Prof. Tr. Henke, Tirektor des pathologischen Instituts in Köniasberg, hat den Nus an die Universität Breslau als Nachfolger von Geh. Rat Ponfick angeuoinmeu und wird sein neues Lehramt mit Beginn des kommenden Sominersemeslers übernehmen. dl 3. di . Die Lb ü iwi^n Chungs B w x^k'chr Wßt, gewicht 61-65.50 Volhteijchige Schweine von 120—150 kg Lebend- nischer Vorbildung ohne- Rücksicht auf ihr mit tärisches Verhältnis ausgebildet n>erden. Die Auswahl >vird zunächst den Fabriken überlassen, denen auch die Ausbildung obliegt Fliegerschulen kommen für diese Ausbildung nicht in Fr-g?. Für die dringend notwendige theoretische Ausbildung soll.n besondere Anstalten vorgesehen werden. Die Nationalflugspende hat an zuständiger Stelle die Erteilung der Berechtigung znm einjäbrig-frei- willigenDienst gemäß 8 89 Ziffer 6 der Wehror^nung als Flugzeugführer unter der Voraussetzung besonderer praktischer und theoretischer Leistungen angeregt. Es st.ht ;u hoffen, daß dieser Anregung in Kürze stattgeg7b.'n wird. Für Wettbewerb der Vereine ist ein Zuschuß bis zu 150000 Mark, für einen im Jahre 1914 zu veranstaltenden Wasserflugzeug Wettbewerb Preise von 100000 bis 125 000 Mart in Aussicht genommen. Ferner find für eine größere Zahl von Flugstützpunkten Beihilfen bewilligt. Kreis Lauterbach. ~ Lauterbach, 25. Febr. Ter Gemeinderat beabsichtigt auch in diesem Jahre mit dem am 4. Juni stattfindenden Prämien markt iVieh- und zkrämermartt) une Prämiierung von Rindvieh und eine Verlosung von Vi h, land vir.schaf li.l en Gi r t n und Hnushaltungsgeg' n- ständen abzuhalten. Zum Vertrieb der Lose — 8000 Stück b. 0,60 Mk. — hat das Ministerium die Genehmigung in Oberhessen erteilt. — In einem Anfall geistiger Umnachtung sprang ein im hiesigen Krankenhr. 9?onfleifcbien 'J eitere ouspcmdiicte Kühe imD »vertig gut ent« ivideite »ungcre Kühe . . Achtzig genährte Kühe miD Färsen . . ... K ä . u er. v cinfie 2)iaftfdloec Ühmiete Ulan- uno beste Saugtäldee .... ueinigere und gute Saugkälber . . . kernigere 'c-augtulüec ... ... Schive »n T ollfleischige Schiveine von 80—100 k? Lebendgewicht L obsteischige Schweine untec 80kx Lebendgewicht iboUiici|cl)ige Schweine von 100—120 kg Lebend- bis 25. Februar — 4- 6,5'0. . 25. , - — 8,4 'ch I i) Die Lies V Back- 1 Waren, ■ 8. Berbr 10. @[ad 12. Seif und 15. I kl Die Abc I • Kür die Märkte. F.O. Wiesbaden. Viehh'ok-M ark tberi cht vorn 2-1. Febr, Shifirieb Rinder (Ochsen 4o, Bullen Kühe 27), Kälber 6^ Schale , Schweine 3 v.\ Marklverlau': Ziemlich reges Geschäft, bei lkroßvieh gerinaer * iH" ,«suf(r‘ •it f ttKrl Uicr, 1^ 1«. Sürsts zoö.i, u «cin'ge m ßl'ga^ Produktion während deS abgelaustnen Jahres einschränken mußte»». Ter Eisenbahn-Guter verkehr für Offenbach (i)o»»vt- babnhofi belief sich in» RnlcnDerjabre 1912 in -Ttückguiiendungm in» (Sinpf.uiq an» 31 544 Tonnen aegen 30 321 Tonnen »in Jahre 19it und in» Versand auf 42 ,9 Tonnen geaen 39 310 Tonnen. Trr aaenladnnasverke r stellte sich im Enwianq auf 301362 Tonnen >n 1912 geaen 295 683 Tonnen ii» 1911 und int Versand auf 193 651 Tonnen neuen 208953 Tonnen. Rach Mitteilung Des Hof:-, ind des TelearavKenamtes in Offenbach über den Post, und T e l e g r a p u e n v e r l e i, r sind 58» 881 Stück Paket- und Wen- endnn en geaen 574 291 i. V. einaegangen und I 11H 4' 0 cifif ib .ef.inöt worden. Ter Posiauweiiunasverlehr betrug »in Sürqaii, 2.296^ 3tüu über 11 «34 .41 Alk. geaen 237 67» Stück üb«: 13 2i,8 428 8.',k. im Vorjahre und im 'lllisgang 199 419 Sti.ck iibe 10 115 275 Aik. gegen 200 329 Stück über 10 211061 Mk. im sichre. Zm Von,checkve»lehr sind 26 912 Zahlungsanneännqft. über 8 063 030 Mk. einaeaanaen und 13124'» Zablkarren über 15 54X128 Alk. abgegangen. Tie Zahl der 3ernwrechverbindui, in» Vor>agre, und in» Antzgang 10 142 200 gene» 8-«68 200 im Vorjahre. Ter Telegrammverkehr betrug im bin. gang 4 265 ge-.en 62 775, in» Alis >ang 56426 gegen 52 76" Stink. Ter Schiffs- und si t e r v e r k e b r i m Hafen betrug »>, 3-1 hrc 1912: 1675 Haiirzeuge mit einer Ofesainttragfähigkeil von 482 745,5 Tonnen imD einer ttteiaintladuilg von 377 929,5 Tonnen gegen 1^76 ^alirzenge mit einer u^esaniltrag'älngfeit von 564 4->7 l. und einer vlefaintladung von 399 75' Tonnen im Jahre 1911 Tie l^eiamtankuisit in» Jahre 1912 betrug 348 35-,5 Tonnen und dir n'-efanitabgang 29572 Tonnen feiner gegen 374 307 Tonnen im Anlauf und 25448 Tonnen im Abgang im Jahre 1911. Ter bafai wuide Mitte ceytembev 19 2 in 'betrieb genommen, so daß mau eilt ob 1. Januar 1903 eigentlich mit dem Aeginn des Haie». Verkehrs rech en tonn. 19u3 war in b4efamtladung gegen 190 en AI ehr von 5k h01 Tonnen ah verzeichnen; 1904 gegen 1903 em Wemaer von 27 • 37,5 Tonnen, wohl bauvsiä-ltich burrfj eie 3',monatige 2chiffabrtssve»re mfolge Schleusenreyaraturen ver- auiatzt; 1905 gegen 19u4 wehr 33155 Tonne»»; 19"6 gegen 190ö mehr 49 485 Tonnen; 19 -7 gegen 1906 mehr 45062 Tonne«; 19i>8 gegen 1907 ein Weniger von 43 665 Tonne»»: jedoch genau wie 1904 durch 3‘ jiionoli »e Schiffahrtssperrc wegen crbleniet- reynrninren veranlaßt; 1 09 gegen 1908 mehr 76 364 Tonne«; I91-« gegen 1909 mehr 3",703 Tonnen; 1911 gegen 1910 mehr 35 517 Tonnen. Hiernach nahm allo Der Hasinoerkehr, abgesehen von den Jahren 1904 und 19u8, regelmäßig, manchmal so »ar um ganz bedeutende Mengen zu. '.’inS der Abnaame des Hafenoerfedri in 1912 ge.ien 1911 um 21825,5 Tonnen kann nach der Ansicht des Ha'enainrs ein allgemeines Zurückgehen desselben nicht gefolgert werden.* Flugleistungen zu erreichen. Die Ausbildung von neuen Piloten svll sich bis zum 1. Oktober lediglich auf solche jungen Leute erstrecken, die bereit sind, au diesem Termin in die Flieger- Sprolten-Paste Matjes-Herings-Paste Mayonnaise miiTomaten 5>cHRaf, praktisch, preiswert« •' Schneeglöckchen blüht! Der Herold der Blunren schmückt wieder die Gärten, uns heimlich zurufend: Hoffnung läßt nicht zuschanden werden. Und dräut der Wknter noch so sehr mit trotzigen Gebärden, und streut er Schnee und EiS umher: es muß doch Frühling »verdenk Schon »vartet der Goldstern auf der Wiese, daß er von Kinderhand gepflückt »verde. Windröschen, Leberblume, Tsiasilieb, Schlüsselblume und Lungenkraut stehe»» zum Aufblühen da, und cs bedarf nur meniger Sonnentage, um auch das Veilchen herooc- znlocken. Die Paliveide oder Saliveide sprengt die braunen harten Knospenschalei» und behängt sich mit Silberperlcn. Birte und Haselniiß schmücken sich mit Fransen. Im Stachel- beergeziveig leuchten hundert maigrüne Spitzen auf. Holl»mder- nnd Kastanienknospe»» schrvellen dick a>». Und i»n Garte»» ist der jopamschc Fors»)thiastrauch eben daran, seine prächtigen gelben Blütensternchen anzulegen, »nährend Krokus und Scilla auf den Beeten oder im Nasen von den Bienen umsummt sein »uerben . . . **Da s Bers ch lebe nvonBriefenundPo st karten in Drucksachensendungen bildet fortgesetzt die Ursache unliebsaiiler Briefverschlcppungen und Briefvcrlustc. Ungeachtet iviederholtn- Aimiahiiungei» bürd' die Presse und trotz unnisttel- darcr Einwirkung der Postanstalten auf Die Abseiwer werden viele Drucksachensenduuge»» leider immer nod» in so mangelhafter Verpackung zur Post eingelicscrt, daß sie leicht ui Fallen für kleine Sendungen werden.. Als besonders gefährlick, in dieser Beziehung erweisen sich, wie neue' Feststellungen bestätigen, die häufig zur Versentumg von Trncksadiei» benutzten 0 f f c n e n Brief- nmfrfjlrttjf, bei demm die Absender die nm oberen Rand ober an her Seite irorfoaubene Klappe nad» innen einschlagen. In den ** Ergebnisse der Heeresergänzung. In eifrig an der Arbeit. ..... , den mi das Kriegsministerium eingereichten Uebcrfichten Endung entgegen. Man hat auch Ciiicii Empfangspavillon des Heeresergänzungsgeschäfts für 1611 ist die hohe Zahl für Fürstlichteiten gebaut, der dauernd steh n bleib.m und der im Bereiche der Hess. (25.) Division der wegen bür- eure sehr elegante Innenausstattung erhalten soll. Im gerlicher Verhältnisse der Ersatzreserve und Sp rüde lhvf und Pari ist den ganzen Winter über dem Landsturm überwiesenen Leute aufgefall m. gearbeitet iüorben. Neue bildhauerische Arbeiten zieren Während die Zahl dieser Leute im Verhältnis zu den Mili- die Einfassung der Quellen und die Kurpart-Anlageii sind tärpflichtigen des 3. Armcetorps 0.2.S Proz. und dem Reich ganz bedeutend vergrößert worden. Sie nehmen fetzt eine 0.58 Proz. beträgt, stellt sich dieser Prozentsatz im Bezirk Fläche voii 400 Morgen ein und sind damit wohl die ------ ' " Bei Bewertung dieses größten in Deutschland. Es wird interessieren zu erfahren, ~r‘ "" r"" die nächste Saison l^ebungsbezirk „Geborenen" bezieht. Trotzdem ist das Kriegs- frevel wurde an Der Straße nach Butzbach verübt: fünf- miniftenun»' der Ansicht, daß die Zahl der Rellamationen zehn junge-Ob st bäume würben abgebrochen. und der infolgedessen vom Militärdienst Befreiten bei uns {3 ,.r verhältnismäßig groß ist. Dies wird auch durch die zahl- r .. o. M,rlä, . . --- Hornsyerm, 25. Febr. H.ute ttmrde der Rohbau der hiesigen neuen Schule auf dem Bureau des Krcis- truppe einzutreten und au.fPe fönendes Be»lrl?ubt nsiand s Gefreiten aufwärts im Alter bis zu 35 Jahren. Nach 1. Oktober werden auch Personen mit besonderer t"ch- Nationalflugspende . Verwendung der '7chtionalflugspende im Jahre 1913 nun mehr endgültige Beschlüsse gefaßt. Nach la.igwierigen Ver Handlungen ist es der Nationalflugspende dank d-em En - geaenkommen derDeutsche»iVersicherungsgesell- »chaften gelungen, in Ergänzung der Leistungen dei R^ichsfliegersriftung eine Versicherung der Flieger gegen Unfall durch deutsche Gesellschaften — und zwar zu einer verhältnismäßig geringen Prämie — zustande zu bringen und dadurch jeden deutschen Flieger im Fcckle einer durch Unfall erfolgten Arbeitsunfähigkeit vo» Sorgen um seinen Lebensunterhalt zu bewahre»». Tie Ver- )id)crung erfolgt unter Geschäftsführung der Vi.toria und unter Mitbeteiugung des Nordsterns, des Stuttgarter Vereins und der Wilhelma. Das bereits in der Tagespresse mitgeteilte System der Prämiierung von Stundens lüge»» wird den alten Piloten ermöglickien, sich die Versicherungspr mie u»»d noch weitere größere Summen unter Mnächst leichten Bedingungen zu erfliegen. Diese Bedingungen sollen jährlich neu aufgestellt werden, um eine systematische Steigerung der dadurch entfiel)enben Spalt verschieben sich unbemerft Briefe, Postkarten usw., die dann in der Trucksachg ost westerc.Irrfahrten machen. Im eigensten Interesse des Publikums muß eindringlich vaöor gewarnt werden, die Klappe solcher Umschläge nach innen inzuschlagen; viel besser ist es, die Klappe über die Rückseite lose Überhängen zu lasssen. Als recht »weckmäßig haben sich Umschläge bewährt, die an der Verschluß klappe einen zungenartigen Ansatz haben, Der in einen äußeren Schlitz des Umschlags gesteckt »oird. Sie sichern den Jnhalt^vor >em Herausfallen und verhindern das Einschieben anderer Sen Dangen, ihre möglichst ausgedehnte Verwendung ist im allge meinen Interesse zu wünschen. Verhältnismäßig häufig verschieben sich auch Briefe usw. in Zeitungen, die »inter^Streisband veei'chickt werden. Es ist dringend zi» raten, die Streifbänder so fest wie möglich um die Zeitungen zu legen, nachdem diese umschnürt worden sind. Kreis Alsfeld. ok. Alsfeld, 25. Febr. Heute hielt Oberschnlrat Block an der Oberrealschule die »nün bliche Neise- vrüfung ab. 9ln der Prüfung beteiligten sich zehn Ober» vrimaner. Davon wurden fünf von der mündlichen Prüiuna befreit. Tie ubriaen fünf bestanden. Der Abschiedskonimer? I änbet morgen abend in» unteren Saale des „Deutschen Hauses^ statt. der 25. Division auf 0,95 Proz. __________o ... Prozentsatzes muß allerdings in Betracht gezogen werden, ^afi die Bade- und Kurverwaltung für daß die ivirtschaftlichen, sozialen ustv. Berhältdisfe in den d»e Einrichtung täglicher Autofahrten in die schöne nähere einzelnen Landesteiten sehr verschieden si»»d unb daß die und weitere Umgebung Bad-Nanheims plant. .3minr»»sl. 25.| 2T5I. 50.1 , - Q 4- 0 n 3 7 53 SE 2 0 25.! 9‘‘ 49 1 - 1 9 3 3 82 SSE 0 26., 7" 48,4 -7,2 2,6 97 still still 0 21. ca. 800 Kilo dürre weiße Bohnen, 800 Kilo n ii U. [fein, 15 Kilo Pfeffer, 32. u 37. Zuschlag erfolgt bis II. Nciriiqrrnqsqegenstände: zum Sämtliche Bürsten- u. Vesenwaren Kn hl mann. D^l, ca. B™/, ii Kranke und Personal , Drucksachen (auf 3 Jahre). IQ 47-49 M 74-i. ent- 8H □enb* 7« *| Station W 0 0 Februar D^/s 9.50 TIL 51—55 50-6o SO-i! & ii n 35—39 39-31 Kilo fltlo Kilo Kilo Kilo Kilo Kilo 3. 4. M 90—S H ii ii ii u ii ii n n ii ii ii ii IP. 67-' 3üu Stück Fenstcrputzleder, 20 Dutzend weite Kämme, 10 Dutzend enge Kämme, 5 Kilo Schwämme, 250 Kilo Makulatur, 300 Pack Kloiettpapier, 4000 Kilo weiße Kernseife, 1000 Kilo Reis, 1000 Kilo Svelzgries, grob 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 1. 2 3 700 350 500 100 500 300 700 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 3. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 49-ft 40-4°. 44—48 Fleisch-, Wurst- u. Feltwaren, Milch, Backwaren (Brot, Wecke u. Feingebäck), Süßrahmbutter, 3 600 Kilo Pflanzenbutter, 300> 0 Eier, 18O00 Han käse, 600 Liter Mohnöl, 3000 Kilo Kochsalz, 8000 Liter gewöhnlicher Essig. 100 Liter Weinessig, , 2000 Kilo geröneier Kaffee, 1000 Kilo Malzkaffee pp., 50 Kilo Kaffecesscnz, 35001 Kilo Mehl, 40 Kilo Tee, 60ü Kilo Würfelzucker, 400 Kilo gestoßenen Zucker, 500 Kilo Knstall-Zucker, 50 Kilo Kakao, 47-50 41-46 25-Pfd Eimer 7.5» (5.00 30 Kilo Harzkernseise, gelbe- 150" Kilo Schmierseife, 40'0 Klo Soda,- 1000 m Putzlumpenzeug, 200 Kilo Fußbodenöl, 250 Kilo Bohnerwachs, 50 Kilo Schuhfetl pp. ca. n Backwaren Fleischwaren Spezereiwaren u. 93er- brauchs^egenüänden Milch, Bier, Eis, Selterswasser, Butter u. (Siern Emaillewaren Bürstenware« Toileitegcgen.länden Porzellan undGlaSrvaren Schreibmaterialieii' Kleidern u. Schuhen fvr 200 Kilo gedörrte Aepfel, 3(0 Kilo gedörrte Zwelschen, 400 Kilo Sago, 3000 Kilo Zwctschen-Latwerge u. Maimelade, Der Bedarf an Bier, Selterswasser und alkoholfreien Ge- ti äiiken, Zigai ren (ca. 12 Mill.) und Rauchtabak. Gießen, den 18. Februar 1913. Großh. Berwaltungsdircktion der medizinischen und Frauenkliniken. B oit. Arbeitsvergebung. Auf Grund der Ministerialerlasse vom 16. Juni 1893, vom 24. Februar 1911, der Berordnung vom 15. Februar 1912 und mit Genehmigung des Ge- meindcrats und Kirchenvorstands der Stadt Alsfeld werden folgeiide Arbeiten bezw. Lieferungen für die Walpurgistirche zu Alsfeld öffentlich ausgeschrieben. 400 m Bänke. 340 qm Kiefernfußboden. 200 m Eich', iikranzschwellen. 100 qm glatte horizontaleWandverbretterungen. 4 Windfänge, Hcizkörpervvrsteller mit Holzgittern, Geländer für 2 Emporentreppcn, Herstellungen der Gesti'chle, Brüstungen und Fußboden auf den Emporen und anderes. Die Beidingungsunterlngen liegen auf dem Bureau des Unterzeichneten (Amtsgcnchlsneubau- bnrcan) Gießen, Ost-Anlage 9, sowie Ficckag den 28. Februar d. Js. in Alsfeld (Rathaus) offen. Angeboissormulare .keine Zeichnungen) werden hier und am 28 Februar m Alsfeld nur vormittags von 10 b s 12 Uhr gegen Erstattung der Hec- stellungSkostell und Ponoauslagen abgegebcu. Die Offerten sind geschlossen und mit entsprechender Aufschr'ft versehen an Unterzeichneten bis zum Eröffnnngstermin, Samstag, den 15. Blärz d. I., 11 Uhr vo> mittags, portofrei einzusenden. Zuschlagsfrin 4 Wochen. Gießen, den 25 Februar 1913. Staatliche Bauleitung. 0.35 0.35 0.5 t 0.50 0.50 0,*-0 0.80 Tannenscheüholz; Die Lieferung von: 1. Backwaren, 2. Zwieback, Z.Fleiichwaren, 4. Spezereiwarcn und Verb > auchs gegenständen, 5. Kaffee, 6.Butter, 7. Eier, 8. Milch, 9. Bier, 10. Schreibmaterialien. 11. Maschinenöl. 12. Bürstcnwaren, 13. Scheuertücher, 14. Seife u. Soda, 15. Eis. 16. Porzellan- u. Glaswaren; । das Reinigen des Kücheiiherdes und der Oefcn, bie Abgabe der Knochen, Lumpen und leeren 1-Oelfässer; 100-: 98-i Bericht llühe 27), fiälbttl it, bei (Ärowieti flerisJ nt. l’reüe für Lebend- CM aewilt | d) Transport der Wäsche. Die Bedingungen können auf dem Berwaltnngs- bureau der mediziniichen und Fralleukliniken, Kliuik- stiaße 32, an den Wochentagen, nachmittags von 2—4 Uhr, eingeiehen werden. Offerten mit entsprechender Aufschrift versehen sind verschlossen bis zum Eiöffnungstermin ®ittwo(f), Seil 5. Mörz 1913, MniitW 11 Uhr, ck"zure'chen. Proben der unter b) 2, 4, 5, 9, 10, 11, 12, 13 und 14 bezeichneten Gegenstände sind den An- 64-66 59-62 54-58 48-52 Das Reinigen des Küchenherdes und der Oefen. Das Leerfähren der Senkgruben und das Fort- Vergebmig Für die Großh. medizinischen u. Frauenkliniken Gießen soll für das Rechnungsjahr 1913, für tuzelne Bedürfnisse evtl, auf längere Zeit, auf dem Hege des öffentlichen Angebots vergeben werden: iS) Die Lieferung des Bedarfs vou: ca. 50 Nm. 22. 23. 24. 25. -6. 27. 28. 29. 30. gcjch. ganze Elbsen, geschälte Gerste, Grünkernflocken, Haferflocken, Hirse, Linsen, Fadennudeln, Gemüjenudeln, Laoten beizufügen. März 1913. Lieferungsvergebung. Für die Großh. Univ.-Augenklinik Gießen soll für die Zeit vom 1. April 1913 bis Ende März 1914 durch öffentliche Ausschreibung vergeben werden: 1. die Lieferung von Fleisch-, Back- und Kolonialwaren 2C„ Milch, Butter, Eier, Bier, Eis, Ber- brauchsgegeuständen, Seifenwaren; 2. die Abgabe von Knochen, Lnnipen und Gespül; 3*. die Entleerung der Müllgruben. Die Abgabe des Gespüls, sowie der Knochen und Lumpen'kann evtl, auf mehrere Jahre erfolgen. Die Bedingungen können bei der Kliniksverwaltung nachmittags von 3-5 Uhr eingesehen und Angebots- vorerucke gegen Erstattung der Selbstkosten daselbst bezogen werden. Angebote und Proben stnd getrennt und verschlossen,' mit entsprechender Aufschrift versehen, bis zum Eröffnungstermin Mlttlvölh, ben 5. Mörz 1913, mmHG 11 Uhr, bei der Kliniksverwaltung einzureichen. Zuschlags frist 10 Tage. Gießen, den 18. Februar 191o. Großh Direktion der Universitäts-Augenklinik. Bossius. B'% schaffen des Kehrichts. 4. Die Abgabe von Knochen, Lumpen, leeren Flaschen und des Gespüls. 5, Den Transport der Wäsche nach und von der Zentralwaschanstalt. Die Bedingungen liegen' an den Wochentagen nachmittags von 3—5 Uhr auf dem Berwaltungs- b'.lreau zur Einsichtnahme offen. Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnnngstermin MM, dcn 5. Mürz 1913, mmtW 11 Uhr, ttuf dem obengenannten Bureau abzugeben. Der Zuschlag erfolgt innerhalb 14 Tagen. Gießen, den 18. Februar 1913. B’% Großherzogliche Direktion f»tr Klinik für psychische und nervöse Krankheiten. Somme r. Vergebung. Für die Großherzogliche Klinik für psychische und Urvöse Krankheiten in Gießen sollen für das Rech- lUingSjahr 1913 auf oem Wege öffentlichen Ausschreibung vergeben werden: 1N Die Lieferung von GrlißhkrjSgl.Lllndes-Heil- ob UkgeoAliktGichen. Auf dem Wege des öffentlichen Anerbietens soll die Lieferung nach- tchender Bedürfnisse für die Zeit vom 1. April 1913 bis Ende März 1914 vergeben werden: I. Vvrzchrunqs- und Verbrat sgogonstände: III Der Bedarf an: Baumwollenzeug, Druckzeug, Kattun, Sarsenet, Schirting', Leinwand, Wollentuch, Buckskin und Sommerzcua, Wollengarn, Sacktüchern, Hosenträgern, Knöpfui, Zwirn, Schnur, Hüten, Kappen, Unterjacken, St'ümpfen, verschied ne Sorten Leder, Schieibmatertallcn und Drnck- sach^n, Maschinen- und Zplinderöl. Ferner die Vergebung der Fnhrleistungen und die Verwertung des Gespüls nnd Gekrützes, 'sowie' der Knochen und Lumpen. Die in Anlage A des E> lasses der Großh. Ministerien vom 16. Juni 1893, Verdingungswesen betreffend, enthaltenen Bedingungen für die Bewerbung a©« Arbeiten und Lieferungen sowie die hiesigen Licserungsbedmgungen und Wtafr* soweit l-tztere vorhanden, liegen auf dem Gefchäflsznnmer des Unterzeichnet nur am 26., 27. u. 28. Februar L Fs. vormittags von 9 bis 12 Uhr uVii? nachmittags von 2 bis 5 Uhr offen. Die Bcdingnngs- und Angeboisioimulaie können gegen Erstattung der Selbstkosten bezogen weiden. Ein Versand von Mustern nach auswärts QidieiP il Aus dein Gemeindemaid Krofdorf-Gleiberg soll folgendes Nutzholz im Wege des schriftlichen Angebots vertäust werden: Eichen. _ .. Los I. Distrikt 18c Erlenichlag = (>> stammt von 25 und mein1 Ztm. Durchmezser mit 3L90J>nt „ Los il. Distrikt 18c (Srlcniailoö = SM.^tnmine UN er,25 Ztm. Durchmesser mit i28,a< »vxn. Dutrikt 4c Eichwald = 19 Stämme von 19—-6 Ztm. Durchmefter “llt Distrikt 4c Eichwald ---- 126 Fm. rundes Schichtnutzholz, 2 Mir. lang -1 Rm. zu 0,7 Fm. gerechnet) Kiefern. _ .. Los IV. Distrikt 12b Kloswald = 47 Stamm« 5 £685® empfiehlt in bekannt vorzüglichen Qualitäten mit Zugabe der Rabnttmarten :: L8/1 :benö« , 61-65.30 benö* Br Sl'nq Wen 190 J flfflen 1003 J durch Z ^usknrevaraluren mtu: IM oenen l'J wett 45 062 ion2 sonnen: jehodi 3 )eive roeqen crtüetW mehr 76364 ioj I911 fleaen 1910 j patmverkehr, abflefel >'). moncknal |omrl aome tes ^icnoedd t'inn nach der 'linfl Heu desselben nicht. Li eseru ugs v erge b u 11 g. Für die Großh. chirurgische Univ.-Klmik m ßieüen sollen auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung vergeben werden: 1. Für das Rechnungsjahr 1913: 8) Die Lieferung von: 1 mack- 2 Fleisch-, 3. Kolomal- und Spezerei- waren, 4. Milch, 5. Butter, 6. Eier, 7. Bier, 8. Ber'brauchsgegenständen, 9. Besem u. Bürsten-, 10. Glas- und Porzellanwaren, 11. Scheuertuckier, 12. Seife und Soda, 13. Bohnerwtchse, 14. Gips und 15. Eis; o Die Abgabe von Knochen »nd Lumpen. 2. Für die Rechnungsjahre 1913,1914 u. 191». 1 Die Reinigung der großen Fenster, 2. die Abgabe des Gespüls und 3. die Entleerung der Mullgrube. Die Lieferungsbedingungen liegen vom 20. I M. tb zwischen 2 und 5 Uhr nachmittags auf dem Ber- ivaltungs Bureau offen. Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum E^ffnungsteimin MMch, den 5. März 1913, isrnuttngs 11 Uhr, "”‘“«5, der unter a3 und 7 bis 14 bezeichneten Waren pp. sind den Angeboten beizusugen. Der Zuschlag wird innerhalb 14 -tagen nach Bem Eröffnungstermin erteilt. Gießen, 19. Februar 191o . Großh. Direktion der chirurgischen Umo.^ImiL Povvert. B /. — » a < Ju meinem BtHmteadiiil. s Minuten vom Balinbos, am neuen Theater, finden Sie Wn Tag uon s Ubr trüb bis 8 Uhr abends nur .Tute neue nnd bessere nebvniiriitc Hcrrschaits-Mobel fi ’tö St r 10 Nchiufzimmer mit 2- uns ^teilmen älictSdn-ftnEen, 10 Speisezimmer mit groneil und kleinen BMettS, in Eiche und Nuhbaum, « Herren- zimriier mit 2= u,3-teil. Bücherschränken, 10 Kuchen in gestrichen und pitch-pine. .. _ VieSe einzelne [nrp n uvl Betten. Kleider, Bücher- und Sviegel- ädiräntc '^nid fommoben,Nachtschränte,Bexttkos,Divans, Umbauten/Sekretar' Eich.- n. Nußb -Bmettö, Schreibtische, irfitinc Sekretäre, Kommoden, Auslug-Tische, Stühle, Warniluren. Aimratzen, Deckbetten und Stiften, Tcvviche, o'nvinnoti 9lnfiteUind)cn usw. »>erner besonders billig. MS: ©Kühren, Wandudren Teppiche, Vüfter, a,,^imnr>en Bilder, Oclaemalde, Bettücher. M Kempf. Auktionator ii.Taraior,*ra«hfuit 1 ‘©inrichiuna Srank-urt, 450 9»t, bestehend aus „oL’emU. Schlykst'nmer mit la Einlagen, tompL pol. üüönes Wobnzimmer und elegante moderne Küche, alles Snmcn 150 11k. Wenn Sonntags, bitte vorher um Benachrichtigung. «ro Zwtlschen-Honig lu. ^risch-Dbstmarmelade Erdbeer-Marmcladc Nbcinischcü Apselkraut Avicl-61clcc Himvecr-lOclec Erdbcer-ttclec Kl. mit .2,15 Jin. , Los v. Distrikt 12b Kloöwald “ ol Stamm« . Kl. mit 10,54 Fm. Distrikt 18d Erlenschlaa --- 3o St. mit 5,93 Fm. .. . t Das Kiesern-Stammboli iit entrindet, ^amtliche Schlage liegen in nnmiticlbnrcx" Nähe chausiierter ^i>ege, etwa 2 Klm. von Krofdorf entfernt. Der Verkam ertolgt unter den nllnemcincn Hol/werkanssbedingmtgen. Babl- ungssriit gegen Bürgichastslei instg bis .uun 1. Vtt. 1.113. Die Geboie nnd pro Feümeter, nach Losen getrennt und ohne einsliirnnkende Zusatze mit enisprechender rimichrnt versehen bis Hilft 15. Mar^ d. I., mittags 12 llbr, an den Unter^eielineten Qb.umebcn. “Jinberc Auskuntt durch den Förster Möller in Krofdorf bei Giegen, welcher bet rechi^eitiger Anmeldung das Holz vorzeigt. Krojdorf, den 25. Februar 1913. Der Bürgermeiiter. 34. „ 3p. „ 36. „ Hoizver steiaer nusten der Gräflichen Oberförsterei Laubach. I. Montag, der. 3. März, nach Zusammenkunft IO1/-, llbr am Eiugang zur Friedrichc-butte von Nntzvertsburg aus. I. ans Biberlob: Buchen, Nm: 120 Scheiter, 30 Prügel, 55 Stöcke, 50Neiservrügel. 2. Eich- vcrg: Buchen, Nm.: 84 Scheiter, 25 Prügel, 16 Stöcke, 72 Aitreiser. 3. Glasbau: Buchen, 9hn.: 3 Scheiter II. SU., (M) Stücke, llONeiierpriigel. VcsboU und Kohlreizer tlacheu- wciie. Das HoU unter Nr. 3 wird unvorgezeigt trn Eichberg beim Feuer ausgeboten. II. Dienstag, den 4. Mar.t, nach ;Uimmmcnfuitit 10 Ubr beim Pflanzgarte l des :«cv. Tiergarten bei Raubach, t. ans Hausplatz: Buchen, Nm.: 148Scbciier I. n. II. ML, 40 Prügel, 36 Stöcke, 170 Reiser. Eichen, Rm.: -> Prügel, 2 Stöcke, 5 Eichen stamme 4—10,6 Mtr. lang, 23—37 Um. Dchm. - 2,63 Fstni. und 1 Elöbeerftamm 10 Attr? lang, 22 Ztm. Dchm. - 0,38 Fstm. 2. Sünckovi: Buchen, Rm.: W,0 Scheiter I. ML, 58,0 Prügel I. u. II. ML, is Stöcke, 41 Reiserprügel, 127 Ast- und Stammreiser. Eichen,Rm.: 4Prügel, 2Stöcke, üEichenüämme 3,4—7 Mtr. lang, 20-66 Ztm Dchm. - 4,08 Fstm. 3. 3ieflclbüttev: nräben, Hirtenbach, HirtenbachSkovs: Buchen, Rm.: ^08 Scheiter I. u. IL ML, 146 Pttigel I. u. IL ML, oi Stocke, 95 ?Reiserprügel, 4 Eichen- und Mirschbaumscheiter, 5 Prügel und 1 Stock, 1 Kirschbaumitainm 6 Mtr. lang, 31 Bim. ^djm 0,45 Fitm. 1. Wiidfrauberg und Vomvertotor: Buchen, Rm.: l87Sck>ei er I. u- Ii. ML, IM Prügel, 42 Stöcke, 47 Reiserprügel. Eichen, Rm.: 1/3 scheit, 1,5 Prügel, 1 Ltock. 4 Eichenstämme 1,6-13,4 Mir. lang, Ztm. T>d)nI. — 3,18 Fstm. Leshol-. und Mohlreiser ftacheuwciie. Blau unterstrichene Nummern kommen nicht zum ^^li^Mittwoch, den 5. März, nach Zuiammeukunit 9 llbr am Eingang zum Flcninuger Hoswald von Flensungen aus. Ans FlSdorfcr «ud Ftcmunger Hofwald: Buchen. Rm.: Rundscheit, 16 Prügel, 172 Stammreiser 'gemischt', 106 Astreiser. Eichen, Rm.: 25 Prügel, 17 Siöcke, 101 Astreiser. Mietern, Rm.: 2 Rund scheit, 34 Prügel, 8 Stöcke. 39 Fichtenstämme 112-24 Ztni. Durchm., 12-15 Mtr. lang' = 10 Fm. 200 ^tuct »vidnen- Derbitangen I. Ml. -- 18 Fm., 200 Stück IL ML - 12 inn-, 400 Stück 3. ML - 13,30 Fm. und m ^turf .-.ichten-Rels- stangen = 0/9 Fm. 'Radelreiier fliidieiuuciic. Das Brennbolz wird unvorgezergt am Schlich der Bersteigerung beim Feuer auSgebo.cn. ______ 9. ca. 10. „ 11. „ 12. „ 13. „ 14. „ lb. „ Mädttfcher Sktsifchmartt Fedeu Donnerstag nachm-ttags 3 Uhr ve- »iunend in bett Marktlauben. c sj?ocbt-ec, Sutil Berkaus komuit nnr bvftc, IW bl,liclliicu Ware zu billigen, ledlgum oie -e , Ständen aii- Preiien. Die BerkainSprene und an oea |Rs,/a geschlagen. , . ... „rtl, srfiellnfd), Brat •U billigen Preisen. Anqebeboie sind verschlossen und versehen mit der Aufschrift: „Angebot zu der am 18. Februar L I. ausgeschriebenen Lieferung" bis zum Eröffnungstermin: Mittwoch, den 12. März d. Js., vormittags 10 Uhr hierher einzureichen. In den Angeboten sind die Bedingnngen anzuerkennen. Die etnznreichenden Warenmnster müssen getrennt von den Angeboten verpackt und mit der Aufschrift: „Muster zum Ausschreiben vom 18. Febr. 191o" versehen sein. — Zuschlagsfrist 18 Tage. Gießen, den 18. Februar 1913. Grotzh. Tirektiori Der Landes-Heil- und Pflegeansta^t. I. A.: Lotz, Großh. Hausverwalter. B3,/2 mit Brnt, vernichtet radikal RadeiriachersGoldgelst.^^1' geschützt Nr. 75103- Ücruch- u.farblos. Reinigtd. Kopfhaut v. Schuppen, beförd. d. Haarwuchs, verhüt. Zuzug v. Parasiten Wiehl ig für Schulkinder. Taueende v Anerkennungen. KL a M 1____ 0.50 in den Drogerien und Apotheken. Depot: W. Schrader,Vic- tona-Drogeric. (ss-J/1 M ü 11 e f. pr.Pfd. - Nntzholz-Verkanf. Mittwoch, den 5. März er., von vormitt. 11 llbr ah, kommt im Gemcindewald Edelsberg bei Weilburg Distrikt 8 -chmidlskvps, 13a Roter Hübel u. 17a Sprung folgendes Nutzsolz zum Bertaut: Eichen: 18 Stämme itrtt 40 Fstm., 3 Rm. Rutz'cheit (Mü'crboU) Bietern: 49 Schneidzinn'.mc mit 10 Fftni. idarunter 30 Stämme von 40—67 Ztm. Mitteldurchmesserl. qusammentunst de,r Käufer um 10.30 Ubr bet Gastwirt Ah aus er in Edelsberg. Aufmatzlisten gegen Schreib gebübr von Förster M ü l l e r in Freienfels b. Weiibnra. Edelsberg, den 25. Februar 1913. Der Bürgermeister: Konsum-Verein Giessen n. l'mgeRend. Gegründet 1901. — Tel. 898. 2 300 Mitglieder. modern t’inßcri tet. Emvfcblenswerte BezugS- niicllc für Familien. Reim Berteilungsstellen. Lvar Einlagen werden mit 4°/0 verzinst.IO /, Slcucintrittc können täg- (idi erfolgen. Rad) Zahlung von 50 Pzg. Eintrittsgeld nt man vollberechtigt. Mitglied. „Ein fold) gutes Mittel gegen W&mdisn löte Zucker's „Saluderma" Imbe ich noch nie kennen gelernt. Mein Arm war stark vereitert.RnrzmeimaligeAn- wendung von„Talndcrma beseitigte sofort die Entzündung u. Eiterung. H. Stöhr." Dose 50 Pf. und 1 M. Ntarkzte ,iorm> bei W. Kilbingcr, Seliersweg 79 a, 91. Roll, Bnbnhofstr. 51, Ernst Roll, Maiser-Drogerie, E. ^cibel, Frankfurter Str. 39, Otto Scha.ii, SclterSweg 39, E. Karn, Schulstrafte. Heinrich Ziesing Landschaftsgärtner, — Schützenitrasre 37 == empsiehlt sid) z..sachgemäßen Ausschneiden l848 von Obst, Beeren- u. Zier- sträncher und zur prompten Ansiübrung iämtlicher gärtnerischen 9lrbcitcii. — la. Referenzen. — . . 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