m. 298 Drittes Blatt 165. Jahrgang f tlcgem! Mgffch mit Au4ndhr-t bei Somuag». T-f „•u|ctzei» Das Ansteigen -er Lebensdauer. 3m tiiberiprudir nut ben allen Statistikern bekannten latbirfxn sind neuerdings öflcrs Hinweise aui die Abnahme der Lebensdauer im Balke ,u lesen geweieu, und »war unter Heruiung aus die Stoninf, die eine .Ibnnhmc des Prozent 'ave) der über äO 3adre alten Bevölkerung nackw. ist. zir IfltiodK der Abnahme des em Alter von mehr al? .50 3adren ern idicuben Bevölkeriiuasteilo ift richtig, aber bic Tcutung »hier Ursache talidi. Sie beruht n.cht aus einer Junabmc der ^tctblickkeit, sondern vielmehr aui einer Abnahme, vermöge cere.t dte ingenblidxii Ältriellafien io.vohl ro.c die in den mitt Irren Altersiabren zwilchen dem 20. und dem 30. Lebens- iahte beiindlichen Pirioncn prozentual zugcuominen haben. 3m dieser .Zunahme bot auch betgetrogen do? nahezu völlige luihöreii der Auswanderung in das Ausland bcuv. die I89G bi 1903 beobachtet, .Znwanderung, die ganz überwiegend Personen im lugendlichen Alter betrifft- (Megciuiber den iah 'chen Urteilen weift die „Statut. Morr" aui die wiiienschait- l»che Berechnung der mittleren Lebensdauer in Preußen hm, die im Staiifuicben Landesamt für die Zeit von 1 SG? an in zusammenhängender Neid« >ifolge für zehn und fünfjährige Perioden ausgesuhrt worden in. sie zeigt das Bild eine» ne11gen erireulicken A n fft eigen <*. lf o ist dies eine gon- natürliche Zolge der Bcssernng der Lebenshaltung der breiten Massen einerseits, der attnerordentlichen Fortschritte de» 5anität'n*eirno, der hugienlickun MaßnaHnien Versorgung mit gutem Drinkwasser. Manalifation ufiü. und der medizinischen Wiiienickast anderseits. Man beobachtet für die Neugeborenen eine Znnad in e der um 111 e r e n Leben dauer in bei Zeit von 1867 bis 1876 und 1IKM» bi 1910 un. 1.3,37 Zähre für die Knaben und 14.29 ZaHte für die Mädchen! Beim 20. Lebens» tabre beträgt freilich die tlcrldiiflmiiqi der mittleren Lc den »dauer nur 5,18 unb 5,75 Jahre für bae männl ich e beztv weibliche Lüeicklcckl: beim .30. LebenSiaHrc beträgt sie 3,90 bezw 1,97 Zähre, beim 50. Leben iabre, 2,33 bcuu. 2,59 3obre. Zür die Altersklassen von über 70 Zahre ist allerdings in der keicii Periode 1906 bis 1910 nn Verhältnis Mr Dorhergrbenbcn -- 1896 bis 1905 — eine übrigens ganz ichtoachc rückläufige Bewegung zu beobachten, die aber bei genauerer Einteilung. Trennung nach Stadt und Land, auf die zunehmende Verstadtlichung der Bevölkerung zuruckge ’itbtt werden kann Sodann kann bemerkt merdin, baß durch die auüriorbcntlidie Abnahme der Sterblichkeit im Kindes- alter und in den mittleren Altersklassen naturgemäß eine Anzahl von an sich schwächlichen Personen bis ins (^reisen alter kommt, alsdann gber dem Naturgesetz des Sterbens nm so eher erliegt. Tic mittlere Lebensdauer der Bevölkerung des vreustifcken Staates ist: in den Jahrzehnten 1867- 1876s m. m. TD. 1905 ID. 1877 -1 m. i im Alter von Jahren im Jahrfünft 1906-1910 31886 1895|1896 m. w. 0 . . . . 33,05 35,74 <6.62 39,74 39,29 42,43 42,81 46.52 46,42 50,03 1 . . . . 42,12 43,76 46,04 48,10 49.41 51,33 53,15 55.62 55,63 58,03 » 44,38 47,17 51,58 53,49 54.84 57,3-2 56,78 59,18 3 " ’ 46,09 4S KS 48.86 51,37 52,12 54,03 54,93 57.41 56,56 58,97 4 . . . . 46.96 49.28 49.46 51,90 52,16 54,10 M.61 57,10 56,05 58,47 b ... . 46,94 49,22 49,33 51.65 51,39 53,8*1 54,09 56,60 55,41 57,83 10 . . . 44,45 46,92 46 70 49,12 48,78 .tl.s1.« 51,40 53,89 15 ... . 41,02 43.18 42,62 45,16 45,95 48,68 46,95 4932 20 ... . 37^3 30,57 38.66 41.18 40,55 42,77 41,85 44,53 42.81 45,32 25 ... . 34,31 .35.74 35,64 37.39 36,79 38,85 37,97 40,53 38,81 41,27 30 ... . 30,85 32.32 31.43 33.85 32.97 35.11 34,01 36,65 34,75 37,29 :«.... 27,41 29,06 27,91 30,29 29,24 31.45 30,05 32,78 : 10,71 33,34 40 ... . 24.0225.76 24,32 2>l 85 25.68 27,85 26,29 28,97 26.80 29.41 45 ... . 20.76 22.39 21,2h 23.35 22,29 24,17 22,70 25,10 23.05 25,45 50 ... . 17,19 18.94 18.15 19,72 18,91 20,44 19,32 21,24 1932 21,53 55 ... . 14.83 15,67 13.14 16,24 13,83 1637 16,14 17,56 16,42 17,80 GO ... . 12.00 1'251 12^6 13.07 12 93 13,5.8 13.16 14,12 13.21 14.32 65 ... . 9,43 9,82 9,82 1,26 7.63 7,89 10,25 10/8 10,4911,07 10,47 11,22 70 ... . 7JO 7.53 8,00 8,23 8.09 8.44 8.05 8.55 75 ... . 5,61 5,76 5.R8 6,04 5,91 6.27 6,06 6,31 6.02 6.38 80 4,20 4,30 4^2 4.53 4.48 4.75 4,50 4.74 4,41 4,68 *5 . . . 3,07 3,35 3,35 3,61 3.41 3,63 3,40 3.47 3,13 3.37 90 2,57 2,70 2,85 3,09 2,95 2,87 2,62 2,87 2,17 2.44 Tie Ziffern der „mittleren Lebensdauer", der „Lebens erwartung", geben die wissenschaftlich richtige Antwort auf die Frage, wie lange noch im Mittel eine in ein gewisses Alter cingetretene Person zu leben bat. immer unter der Voraussetzung, daß tn der Zukunft dieselbe Sterblichkeit in nerbalb der einzelnen Lebensalter berrfchen wird, die tn einer verflossenen, der Rechnung zu Grunde gelegten Periode gc berocht hat Tie „mittlere Lebensdauer" dar' nickt ver wechselt werden mit dem mittleren Alter beim Tode: dieses richtet 'ick noch der Bcjepuiia bei Altersklassen tn her vorhandenen Bevölkerung und in in Krank reich erheblich hoher ass in Teutschland, obnlcidi die Sterblichkeit her em «einen Altersklassen zum Teil in Tcutscklanb geringer in. pelififebc Caacgfdxm, (Kn Preisausschreiben betreffend Milderung der ü lasse ng. gen iätze. Aus Antrag des Vürttemb ergischen (Goethe- b undes unb mit Mitteln, dte von diesem zur Verfügung gestellt worden sind, bat der 13. T-elegiertentag der beut s chcn Goethebünde 1913 die folgeube Preisaussckrei bung beschlossen: Aas hat ; u r^M ilderungd e r K l a s s e n g e g e n- i äpe z u gefd) eben, welche beute die an fei nan- bei a ngewiesenenLreiseunicresLolkesioeit m e b r t r c n n e u, al» in den natürlichen Verhält n t f | e n begründet i st. Zur Begründung unb Darlegung im einzelnen wirb ausae rührt: D:e Aufgabe der Milderung der ft(anenaeijenfat>e liegt auf witi'chaitlichcin, voiitifchem und rein aicnfdlidy-n (Gebiete Las siSbcr jur Lösung angesttedt wurde — fei es durch sic Gefe». icbung oder aui dem 5?cgc der fanmilligfriL — erfüllte vor iuattvrise üt roirtfcfiafthtbcr und pol irischer £*infi Einsenders enthält farnrr ist bei ter Einsending diejenige Adr nie auzuaeben. an welche bte Arbeit für den fall, das; der Preis nicht erteil: trieb, ,1uriid»iifcnbcj: ist lutrt) tie Prrisoertiilung erwirbt der mit der (»eichäii.- sübrung betraute ^ürttember,niete Goeihebund bas undeschränkie und aiisichliesstiche. sowie übertragbare Verlags- und Verfiel lattigungsrechi, ohne dast noch ein bcsenberes Honorar bezahlt wirb. fall? weitere Auslagen notivenbig iverben iollten, nnb für solche ''ifubfcirbrihinfl geboten m'dheint, so itnb die Preisträger verpflichtet, diese voriunehmen gegen Zahlung eines mit ihnen zu vereinbarenden vonarars. Tav Preisaerich: bat im falle be. Ausscheidens eines Mit gliebcr das Necht, ,ich durch freie Wahl zu ergänzen. Sein Urteil ist bindend für die Geschäfte. Zulassung von Lrsatzklafftn der Krantcno rsicheruno. Auf die Anfrage dcs Abg Ma rquart inatl.) wegen her Zulassung von Grsatzkasfen der »krankenversicketung hat Staat-sektetär Tr. Tclbrnd folgende schriftliche Antwort erteilt: Tem üicichskanzler ist bekannt, bas zurzeit noch keine Ersatz- kaffe brr Wranfeiwcriidirning durch das Neichsversicherungsamt uiflflaiien ivorben ist. Es wirb aber voraussichtlich schon in orn iiiichsten Tagen bic (rntidiribyng für eine Anzahl solcher Kassen getroffen werden. Tics gilt auch mebeionberc non ber Kranken und Vegräbniskaiie des Verbandes Deutscher >-anblungsgedilscn in Leipzig Tas Gesetz gebt nicht davon au6t dar, ,amtliche ehemaligen ireitn dilfskasien, bic den Antrag geltetit nabfii, auch schon bis zum 1. Zanuar 1914 zugelaifen werben müssen Ties ergibt sich aus Artilcl 25 des i-iniührungsgeieves zur >ttrichsveriicherungs' erbnung in Verbindung mit Artikel 7 ber Kaiserlichen Verordnung vom 5. Zul, 1912, wonach ber Antrag auf Zulanung als (Lriatz^ kaffe noch des zum 31. Dezember 1913 gestellt werben rann. Tagcgen kann tdi nicht annrbmni, dast es den Mitgliedern der noch im Laufe des Monats Tezember zngelajsencn Ersapkassen unmöglich sein sollte, das Ruben ihrer Rechte und Pflichten bei beniemgin Sranfntfaiien, in welche sie gehören (8 517 Abi. 1 der Reichsveriicherungsoidnung, noch icchtzeitig zu beantragen. Rach^ß 519 bat ber Versicherungsrnlichtigc, der vom Rechte des ft 517 Abi. 1 a a. £. Gebrauch machen will, den Antrag beim Eintritt in tnc K rankenkaiie oder ipätefteni am zweiten Zahltage darauf J)rim SaifenDoritanbe ,u stellen. Tabei Hai er ihm Rame und Sitz der Grfatzkai'ie mitzuteilen und feine Zuge Hörigkeit zu ihr nachzuwrisen. Diese, Rach-reis kann meine» Gr- -ichlens durch Vorlegung des Mitgliebscheincs zu dem Versjche. rungsverein aus Gegenseitigkrit und durch vinwris aus die amt- hcln’ Bekanntmachung beS Reichsoeriichemngsamtes im Reicl-s anzciger geiübrt werden. Des zuvorigen Abdruck.- der Vereins wtzung i'z 315) bedarf ei hierfür nicht. famet ist dunh die Verannnnachung, befr Aussührung der Reichsversicherung vmn 5. Dezember 1013 die Möglichkeit ,e- währ,, hast VcriicherungSoerrine auf Gkqenieih jfcii, denen eine Bescheinigung nach {$ 514 AM. 2 ber Reick>Zveriicherungsorbnung als Erfatzka'ien erteilt ist, statt der Versichcrimaspflichiigen den Antrag bei der Mranfcnfone stellen ft 519 Abi. 2 E» bebari 'ür die Erlangung dieser Ermächtigung nur eines Aiurags her Dem ReichSawi des Znnern hiernach bennben sich die HisHer mit einer Bescheinigung gemäp 8 73a de» -rankenvenicherungsgefctzes oeriedenen ehe maligen Hilfskassen unb ihre Mitglieber in rolicnbcT Rechtslage: Bis zur Zulassung al» Eriatzkasse, längiicns bi;- ;um 30 Zuni 1914, Habt bic Bescheinigung in Ata ft, io dast bic Mitglieder ber ehemaligen Vilflslaise auRrrbaib orr gesetzlichen Kraulen kaffe bleiben. Sobald bic Zulassung als Ersatzkaiie er- 'plnt in. erlischt bic alte Beschönigung, bic Mitglieder treten in die gf’CBlidK Üraukenkone rin, iir selbst oder für hc ihre Versjche- ruugsverrine auf Gegeniritigkrit haben aber noch bis zum zweiten Zahltage ber gcetzkichen Zdranfenfaiie Zeit, ben Antrag aui Ruhen ihrer Reckte unb Pflichten bei der gejetzlickien Krankenkasse »u stellen. Ä,rd der Antrag nicht rechtzeitig bestellt, io nnb die Mtd- gl »et er bi# ;um Beginne de» nächsten Äalenbcmiertdtabr» mit .-ündigungsfrist von einem Monat an die gesc^licke Krankenkaiie gebunden und britragspslichOg - 530 der Reichsversicherunqs ctbnung). Die vom »Hesctz, vorgesehene Frist bis ;um zweiten Zahltage mutz als, ausreichend angcieben werden. Eine Verlängerung tergestalt, haR ein» lämtlidK BeiVernigunaen nach e 75a des arankenvenichrrunqsgesetze». ohne Rücksicht aui den lag ber Zulassung de» Vcrsickerungsoernns aui ‘»egenfririgfrit als Erjab- kafie, bis zum 30 Zuni 1914 gelten würden, kann nicht in Ausiichr gestellt werdeti Sitzung der Stadtverordneten. .< B. G r c ß e n, 18. Dez. 3" der heutigen Sitzung loaren awveiend: Lberdürgermrister Mecum, die Heigcoranereu Keller, Grnnewolb und cm- " tlrus, unb »amtliche Stadwerortmetr:. rmt Ausnahme von «Hmfleisch, Leid und Urstadt, bic ent'djulbtfit fehlten. Tir Ätzung wurde um 4- Uhr oom Vorsitzenden eröffnet Vor Virttrin m bic Itigreorbming stell« Smdtverordneter 1- et rieben Antrag, Punkt 21 ber Tagesordnung ber mdeäffent- Ucho cxsiixg. Der die tsaiA rin« A»sschus,es ter Vor- berertung für bic S«bl des L b e r b ü r g e r me i ste rs betrat, tn ber otientlidm Sitzung zu erledigen. Aui ben Rar Des L brrbürarnnrifierö wurde bic fleratung, ob der Punkt onemirck o^r nidMÖffmnidi trerbanbdt werden sollte, dis nun Scktutz der jnattlutmi Sitzung zurückgrietzr Teranf ramhtc der Chuh Herr Mecum, die durch bat ^inipruch zweier Wähler ,nc Ledai gerufen fei Am 10. Dezember habe ber Kreiniuefchin beicklosseu. bte Wahl bei brri Letztgew^HUni Brück, faurter uiih Vflgqeninüllcr jüi uugültrg zu erf! iren, die Entscheidung sei her Bilrocrmristerei jeboeb noch nicht ftbriiilid) lugeftellt ioork-en. Solange die Angelegenbeit noch nntu rntsctnedat sei. könnten aber bi.- neuen Stadtverordneten nicht i .ngcrübrt werden, es mützrcn ai-'o auch die auescheidacken Mitglieder ihre • Sodann ivies Cbcrburgenneiftcv P! ecum die Au#nlbrungrit deö Sied .vanrvalte» S p o b r über das Enteignungsverfahren zurück. Er legte mxbcnal» inne Meinung bar, töte» ben Weg, ben die Verdanblung ül*er den Punkt genoinnrrn batte und kam zu dem Ergebnis, bast üch RrcktSanwalt Spobr von ganz falidKit Vorau»- fciunmcn ba:tr inten lassen Ltr Boriitzende brnette Daraus eine Einladung des Strafen« baHneiVercinv an di. Stadw.'rordnetei, rur Kenntnis, ber am 3. Zanuar, 81,» lllhr abni>5, im Eafs Leib seine Wrih uachtsfeier begeht. Der Cberbürgmneiftcr trägt bann drei Anfragen de.- Stabttcrorbiidrn Vetters vor, deren erste sich mit den 9. p t n a n b » n r b e i't r n beschäftigt Es sei danach nötig, dast Arbeit an die Arbeitslosen schon jetzl Vivflcbcn müioe, Ni in dieser Zeit Arbeitslosigkeit fcerridy. ob biSIter etwa» darin getan fei. .'.we.tens habe iid) bic Stablirnvaltung nut dem cGedanken ber Arbeitslosenversickerung besaßt: Wie iprit sind die Vorarbeiten gediehen? Trittni»: Warum wird bic Straßenbahn nach Wieseck nod) nicht in Angrifr genommen? Der Oberbürgermeister bemerkte au dieien Anträgen, daß Rotstand nod) nicht vorliege, wenn ein Bedürfnis b» n^rc, n,irden Arbeiten vergeben werden. 3u der 7rragc ber Arbeite losenversickerung könne die Stadt nickt allein vergeben, man müsse das ben größeren Koirmrunair . rdänden Qbctlahrii Stadu-erordneler Vetters Es la Tatiack baß die Zahl der Arbeiislojen w Diesem 3 immer nichts darin getan fei, nachdem der ^an schon inri Zobre schwebe und beschlossen Morden sei. Auch bic Stadt habe Zn'eresse daran, daß der Verkehr reger ivctbr (3$ fei gesagt norben. „Wir fonnti cr|t im November den Anfang damit machen." Nun sei er immer noch nicht gemacht morden Cbctbürgermcntfr M ecum klärte den Stadwerordn VetterS über die Zeitpunkie auf, an denen die weitere Verfolgung be» Planes vor sich gegangen mar: Zm Sommer habe der Plan erst im Siynngssaalc Vorgelegen. Ende Juli sei der Antrag gestellt worden und cm 8. Septtmbrr habe die Lürgcrmristerci den fertigen Plan an die vorgesetzte Behörde abgesandt. Ter Bescheid sei bis jetzt nod) nicht eingetross^n Tem Stab'.v.TTrbnct n 2 ob er ist das Vorgehen der Oberbürgermeisters zu langsam, „tonst sei er solche Verzögerung bei trm Ctxrbürgermfiücr nicht aervobut". X)ttx Mecum kann nicht umhin, ihm für biete Worte feinen Tank auSzuiprechen. Tarmif hatte man fick mit einer Reihe von Baugesuchen ,u beschättigen. Tie Militärvertoaltung beabsichtigt auf dem Grundstück ber neuen fflafchinengeroehr-Abirilung cm Wohnhaus für sechs verheiratete Unteroffiziere zu errichten. las Gesuch fand bic Genehmigung bet Versammlung Zwei Baugefuchc hatte Vehr um der Versammlung vor- gelegt. Eines für ein Grundstück an ber Ecke der faicdrichstrast- unb des Wetzlarer Weges, da- andere für em Grundstück an ber Ecke der Eredner- und »hnifftrafec Tic VerdauDlung über bic Gesuche mußte au« gefegt werden, da Wchrum nicht ct-'i schienen nax. Tie Loge plant eine Vergrößerung ihres Grundstückes Gartcn- stratz- 1, wodurch bei ÄJiqartcn verkleinert wird Ti' Bau- hcputation befürwortete das Baugefuck. Tic Versammlung war bonttt cinvcrüanbcn. veinrick Müllerist aufgeiorbrrt worben, zwei in der Brandmauer feine« k-austs Sternstraße 66 befindlich' fanfter zu be- fcitigen Er ndxcte ein Gesuch an die Stadtverordneten-veo- samrnlung. ihm diese fanfter zu bdaii'rn Die Bauoeputation balle die Trraqf eingebcnb geprüft nnb benjrnwrtete bas Gciiich Aud» mft diesem (fteiud) war die Versammlung tütvcritaiweii Ebenfalls angenommen wurde das Bauaeiuch von Henze rl in g, der am dem Grundstück Zlur 38 Ta 67 ein tHa'rtentern efcen errichten will. Auch die,cs Gesuch batte i-ic Bauocputatüm cmproblen. Tas Häuschen soll m bet Rickmng nach veuchel- hrim zu liegen. Zur Beleuchtung eine« Reklarneschildes will Salomon Gott- "lig zwei Wandarme am L»ause SellerSweg 81 anormgen das Zentimeter grost fein »oll. Tic Baubepulanou uc-'.irworier, biaeni (■•ctu^^.<-tiKrmi|vt «uzuirrn men, unter der Vcdi.'gung, oap, die heilte stelle be« Schilde nicht unter bxr; Meier betrig; v»n bteicr 5orm ünmnte die Sammlung dem (MudK zu Tarant trat man in bic Besprechung derRechnu ng 1912 13 unb des Voranschlages i»i3 14 oct Löderftiftung ein Beigeordneret Keller verton zunicku Die Rechnung 191314, bi- an Einnnbmeu 2563,13 Maik, Ausgabeu 20^6^3 Mark am'- juroenen hatte, fo dast ein lieber schütz hon 176,70 Tlart blieb, xtr Armen-Deputation beantragt, diese Rechnung zu genrirrigen. 3m Voranicklag 1913'14 sind (Srnnafcntc und '.lu -qabc mu 2697 30 ^*flrf gleich ^ock. Auch Den Voranschlag hat die Armendch|o)'»cn werden. Eine Au«nabmritcllirng bilden nur 40 Tage im fahre, an baten die offenen Verkam? stell en bi. 10 Uhr abackck geöffnet tm? Zn diesem Zahre war bas Polizeiam: Damit ein« verstanden, 'o werden auch für das kommende >ahr cirietbai Tage für lO-Uhr-Ladcnfchluß britimmt non bedül der a beseh Bescb inrt r die A «cbaft summ noch M. 22 der e schäft mit d Sie la und r vor ha Zipsst sowie zwei Schuh gewäk währet gegeng Filia Joh. 08605]4 5-3iuu zu vcri Fried.-. Schölte oenenü m.Mab. nnirbifl Au vor Ho im Ü l ar- e. 4»3im« au v. Sei «*• 4 Zubchl- 3u erf 3=3im verm. Julius Schulze, »«M Telephon 774 Gegründet 1858 Krawatten, Selbstbinder Hosenträger Socken Organ hätte dagegen verstoßen, dadurch sei ent bei Antrag her- roraerusen Ti: Regelung der rtnAdnot Sofie muffe aber Den 'So* iebs Vorständen nbcrlafirn bleiben, da er, der Oberbürgermeister, „cd) nad) dem fachmännischen,'Urteil, des Betriek^vorstandes verfahren mußte. Ter Tagelohn sei auf dre Bestrebvngen der Arbeiterschaft selbst vor einigen Zähren weggelaisen, ebenfalls durch sie selbst sei der Stundenlohn zwischen Sommer und Winter Winter-Unterkleider als Unterjacken und -Hosen in Wolle, Halbwolle und Macco für Damen, Herren und Kinder — Normal-Unterzeuge — von Prof. Dr. Jaeger Lahmann-Ersatz-Unterzeuge Dr. Bilfinger’s Unterzeiige Schulterkragen, Damenwesten Blusenschoner, Ballshawls e Sweater und Mützen = für Damen, Herren und Kinder Directoirehosen --------- — Reformhosen ■■ Combinations für Damen und Kinder IRn Erlaubnis zu« Betriebe einer Schankwirt schäft suchte Joses Hübner, Schisfenberger Weg 58, nach, ebenso Anna Bintz, Alicestraße 20, desgl. Ernst Valentin, Krofdorfer Straße 20, unD Heinrich Ruhl, Bahnhofstraße 15. Zn allen Fällen war die Bedürfnisfrage von dem Ausschuß zuerkannt worden, und es wurde von der Versammlung die Erlaubnis erteilt. Verweigert wurde sie dem, Johann Steiners, Walltorstraße 46, da dort eine Gastwirtschaft von dem Ausschuß nicht für nötig erachtet wurde. Schluß der öffentlichen Sitzung 7 Uhr. fieber den erwähnten Punkt 21 der Tagesordnung, der die Bestimmung eines Ausschusses zur Wahl des neuen Oberbürgermeisters betrat, wurde in nichtöffentlicher Sitzung verhandelt. Der neugewähltc Ausschuß setzt sich zusammen aus den Beigeordneten Emmelius und Grünewald, und den Stadtverordneten Hoberkorn, Heichelheim, Krumm und Petri. Zum Vorsitzenden des Ausschusses bestimmte der Oberbürgermeister den Beigeordneten Grünewald. Ältestes Spezialgeschäft f■ Trshetagen, Strumpf- u. Wollwaren empfiehlt: Winterhandschuhe, Strümpfe und als Spezialität m grösster Auswahl äusserst billig. - Rabattmarken des Rabattspervereine aus die gleiche Höhe gesetzt. Ter Stadtverordnete Vetters meinte, nach dem Grundsätze „ÄaS dem einen recht ist. ist dem andern billig" müsse man versagen. — Tagegen erhob Stadtverordneter, schaff st ä d t Widerspruch, da mit demselben Recht auch die Sonntag« bezahlt werden müßten, er sei im Prinzip dafür, daH dem Arbeiter das zu bezahlen sei, was er arbeite, aber keine Stunde, die er nicht gearbeitet habe. Die Arbeiter wollen ja auch keine Wohltaten erwiesen haben, sie l voll en arbeiten und dafür bezahlt sein Wenn wir den Arbeitern entgegen kommen wollen, wollen wir sre besser bezahlen, falls es notwendig ist. Stadtverordneter Ebel erläuterte, wie schlecht die bestimirtt abgegrenzte Mittagspause durchzuführen sei. Ta die Tore bald 10, bald 15, bald 20 Minuten entfernt seien, io _müftc man schließlich Zonen bilden, die sich die untergeordneten Organe em- prägen müßten. — Er sei auch dafür, daß im .^iuter derselbe Lohn erreicht werde wie im Sommer. Wenn die Arbeiterschaft um festen Sturrdenlohn nachgcsucht habe, so sei das damals nur geschehen, weil sie mich die Sommersohne für zu gering gehalten hatten. Er wünsche auch, daß die sieben Feiertage bezahlt werden. Tie Arbeitsstunde am Samstag von 5—6 fihr müsse doppelt bezahlt werden, ivenn auch die Arbeiter, ine tn der stunte nicht arbeiteten, ihren Lohn bekommen sollten, denn sonst bei 25 Prozent Erhöhung würde ein Arbeiter, der oO Pfg- ^tunden- lohn erhält, in der Stunde für 12' ? Pfg- arbeiten müssen. Daher ist es für den Arbeiter besser, wir lassen es dabei, rhm me Ltuntx: von 5-6 fihr zu bezahlen. Tie Stadt hat feine fturffiajt auf btc Privatbetriebe zu nehmen. Tie staatlichen und kommunalen Betriebe sollen Musterbetriebe werden. ... , Stadtverordneter Plank meinte, bisher Jet immer —ohn gegen Arbeit grundlegend gewesen. Doch solle es einen eomnttr» uitd Wintcrlohn geben, da die Leute int Winter mehr ürauchen und nicht so viel arbeiten können. — Stadtverordneter Petrt trat für die Vorschläge des Ausschusses ein. Oberbürgermeister Mecum stellte daraus den Antrag, tue Anträge des Ausschusses en-bloe anzunehmen, den Antrag der BesoloungSvorlage aber noch zu verschieben, bis die Besoldungsvorlage der Beamten vorliege. — Die Versammlung stimmte dem Anträge einstimmig z u. Taraus gelangten Beschwerden der Viehhändler wegen des Vormarktes und Beibringung von finprungszeugnissen zur Beratung. Tie Viehhändler hatten am 16. (September eine Versammlung abgehalten, an der der ^krerbürgermeister teilge nornmen hatte. Ein Antrag, den Gießener Viehmarrt zu boykottieren, wurde zurückgezogen. Zn der Versammlung bildete sich ein Ausschuß. Tie Händler hatten versucht, den 23 or mar ft zum Markttag zu machen. Ein Viehhandel ist jedoch am Bormarkt nicht auf dem Marktplatz erlaubt, er findet nur aus Hosen und tn Ställen statt. Tie Oeffnung des .Marktplatzes erfolgt naaj ipte vor Dienstag früh. Auch gegen das firsprungsze u g n t s sür jedes Tier erhob sich Murren. Ohne solches Zeugnis ist aber der Nachweis nicht zu führen, daß das Bich an« seuchensreten Gebieten kommt. — Ter Antrag des Ausschusses, hen Vormarkt weiterhin zu gewähren und das Ursprungszeugnis zu fordern, wurde an#1 genommen. Es folgte die Festlegung des Viehmarktplatzes. Ter gegenwärtige Biehmarktplatz ist wegen der Nähe des Bahnhofes der geeignetste. Auch die Veterinärbehörde bezeichnet jenen Platz als den weitaus besten. Der Aulsschalß wünscht, daß der Marktplatz endgültig feftgekge imb ansgebaut wird. Ter Oberbürgermeister betonte, daß der Masst nur ein Provisorium sein könne, wenn m:ck für mindestens 10 Jahre. Zunächst ist ein .Kostenanschlag nötig. — Beigeordneter Grünewald macht einen der schon ausgestellten .stostenanstMge bekannt, die nötigen Baulichkeiten erfordern insgesamt 40 000 Mark. Sradwerordnet^r A r u m m hält es für richtiger, iueitn der Viehmarkl dem Schlachthause näher sei, er stimmt daher für die Insel Ein Kostenanschlag ist auch für die Insel ausgestellt, er ist 125 000 Mark hoch! Gegen eine so Hohe Summe erhob sich allgemeiner Widerspruch. Stadtv. Sommer bat, bei der Festlegung des Planes auch die Herstellung von Anlagen an der Labn zu berücksichtigen. Man tarn zu dem Entschlüsse, beide Plätze zum Viehmarkt zu erwägen, Pläne und Kostenanschläge anzufertigen und die geäußerten Wünsche dabei zu berücksichtigen. 3um Sckstuß wurde eine große Anzahl von Gesuchen erledigt. Der Alices ch u lverein hatte ein Gesuch cittgereicht um Ucbcrlaiumg eines Schulsaales. Das Gesuch wurde von der Deputation befürwortet. Die Versammlung war einverstanden. — Ein Gesuch der Typographischen Gesellschaft hatte sich schon anderweitig erledigt unb war zurückgezogen worden. — Die Rudergesellschaft suchte^um fieberlasfung eines Raumes des Realgymnasiums für einen Tag in der Woche nad). Es wurde genehmigt. 12 fihr passiert werden. . Hierzu bemerkte Oberbürgermeister Mecu m, datz cm lolcher Plan nichts Neues sei. Die Arbeiter, die in der etabt wohnen und in ihren Fannlim zu Mittag essen wollen, hätte man schon früher weggelassen. . r at Der Vortragende, Birrgermetster Keller, mhr in den An- trägen des Arbeiterausschusses fort: § 23 der Arbeitsordnung bestimmt, daß für besonders schmutzige und gesundheits- gefährdende Arbeiten ein besonderer Zuschlag und Lohn zu gewähren ist. D^-r Arbeiterausschuß wünscht, daß für die einzelnen Betriebe festgesetzt wird, welche Arbeiten als gesundhert> «gefährlich und ichmutzig allzu sehen sind, wie die Gefahr verhütet wird, und daß Von Zeit zu Zeit eine fach"'in,tische fintersuchung eingeleitei wird. Der Ausschuß ist der Ansicht, daß es lestgestellt werden kann., ob eine Wckeit besonders gesundheitgesährdend ist, Und daß sich dies im voraus bestimmen läßt. Dock muß man die «Entscheidung über eilten Zuschlag dem Arbeitgeber überlassen, da diesem ein gewisser Spielraum bleiben muß. Ein weiterer Antrag des Arbeiterausschusses betrifft die Einführung von Tages löhnen anstelle der Stundenlöhne. Die vereinigten Ausschüsse haften in ihrer Mehrheit die bisherigen Stundenlöhne für vraktischer, da die ganze Arbeitsordnung auf hem Stiftern Der Stund ml ölme steht. Tie Ausschüsse haben auch darauf verwiesen, daß durch den § 36 der Arbeitsordnung be= ftininu wird, daß bei unverschuldetem, gezwungenem Verlassen der Arbeitsstelle der Lohn unverkürzt bezahlt wird. Ein vierter Antrag fordert eine allgemeine Löhner- b ö b u n g von der Arbeiterschaft. Die Deputation steht diesem Anträge durchweg sympathisch gegenüber. Es empfiehlt sich, die Lohnerhöhung dec Arbeiterschaft mit der Gehaltserhöhung der Beamtenschaft zusammen vorzunehmen. Der Arbeiterausschuß wünscht zugleich einen Ausgleich zwischen Sommer- und Ainterlohn; da der Lohn im Winter durch die kürzere Arbeitszeit geringer ist, so muß -der Stundenlohn erhöht werden. 1 fünftens sollen alle fieber ft unb en mit 25 Prozent Zuschlag bezahlt werden. In Zusammenhang damit wird auch eine Aenderung des tz 28 der Arbeitsordnung vorgeschlagen. Die vereinigten Ausschüsse sind damit einverstanden. — In dem tz 20 ist bestimm; , daß die Arbeit am S a m s t a g in der Regel eine Stunde früher als art den übrigen Wochentagen endet. Tas erscheint nicht im vollen Umfange durchführbar, beim Elektrizitätswerk und Gaswerk häuft sich -die ‘3rbe.it gerade Samstags besonders stark. Das Tieft) au amt hat es den Arbeitern freigestellt, ob sie nm 6 oder um 5 fihr schließen wollen, wobei sie allerdings den Lohn finer Stunde einoüßen muffen. Die Arbeiter waren deshalb freiwillig bis 6 Uhr tätig. Daß der Lohn bezahlt wird für die Stunde von 5 bis 6 Ubr, in der nicht gearbeitet werden soll, ist ein Ding der Unmöglichkeit, da dann die anderen, die auf jeden Fall arbeiten müssen, doppelten Loipe für die Stunde zu beanspruchen haben. Es wurde ein Der - Mittelung S Vorschlag gemacht, nach den: die, die nach 5 fihr noch arbeite«, einen Zuschlag von 25 Proze.tt in der Stunde er* fwitrn. Auch dieser Vorschlag wurde im Ausschuß obgelebnt. Endlich beantragt der Arbeiterausschuß, daß fortan auch die in die Woche fallenden sieben Feiertage bezahlt werden. Dieser ffintrag werd von dem Arbeiteraussckmß damit begründet, daß diese Regelung schon in 89s Städten so getroffen sei. Die Mehrheit des Ausschusses war der Ansicht, daß diesem Verlangen nicht zu ent Isprechen sei, und zwar ans Rücksicht auf Privatbetriebe, denn da- durch würd' auch die Privatindustrie gezwungen, Aendcrungen in -der Stellung des Arbeitsverhaltnisses vorzunehmen, wodurch die /kleinen -oandwerlsmeister schwer geschädigt wären. Eine Minderheit Ausschuss es stand dagegen in der Meinung, die städtischen Betriebe sollten Musterbetriebe fein. ^Stadtverordneter Kr u m m war mit der Ermächtigung der Betriebs Vorstände über die Mittagspause der Arbeiter nicht einverstanden : lieber wäre ihm der Oberbürgermeister selbst gewesen. Ferner trat er für den Tageslohn eist, auch eiw gleicher Lohn von Winter und Sommer ist notwendig, da der Winter teurer ist. Er freut war er über den Ueberfcbtag von 25 Prozent. Die Bezahlung her sieben Wochenfeiertage hielt er für ganz selbstverständlich. Die Bezahlung nach» Wochen hielt er für gerechter als nach einzelnen Tagen. Den Bermittelungsvorschlag hält er für das beste. Tie Rücksicht auf die Privatbetriebe müsse eine gewisse Grenze haben. Aus diese Auslassungen hin erklärte der Oberbürgermeister Mecum, daß die Arbeiter zmn Essen nach Hans gehen könnten, sei schon lange erlaubt gewesen, ein einzelnes untergeordnetes' Im Änfchdrß d«on f» IM . Wb. 90 A Landbutter s Srttrrc Sorten 110, 130. 1 KO nnö 200, Hch. Kalbfleisch Ei Miels M Yfb.50.', KekeuelAitter 61 , m Zo«rIn 67» u. 70 , ■eka-Batter, iJffaiu, ÄOTflartae ■6fbJ*0A 3-Pkd -adch 110 Rarantic firSieinbeitaOrr^arrn Heka-Kafiee foDte in keinem Haueda I: fehl Welkeatku- Eier T?: 1#0A v Boden 10 Lk. K7» „ n.u UaL1 da.- L»ehe für .Qonktt I ei III ■ IrinIII unb Amben, nur edjt inr 'ft 111 '. Mädchen- strs. Xltranea, nroi;c, 12 2turf 70A rsatz fite. 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Ser j ext b. 13J9 3rr. t, aat b. 1911 € 84.. feo.- 4 I 3 122. 10 •7, n o 72*) 4 6 6. fe. atgel. UiaMu lila*. G. J>. G. IX. Itr. 6t. 97.20 90.— 36".. 270. 111. 81.00 84.00 95 pfg. “ 52 pfg. “ Oialwi.il* Vtonu M. do l ’C«K etktKvXmk 6.95 9 7 k.fl. ÄT. 191A* 606' 113.50 19r.ij 1*1,0 IO A) 174.40 •36.?» 111-60 1'iAO 81.90 97.10 MJBO 3 3 3 3 3 d enubrib 5> br. r. v. v. t. 19 <6 19j6 St- 85 AQ 76,-t) «U30 92^. 98.20 *1 10 81-10 77A0 M. «.ft. 78 M4. 81. 95.80 *.3u 1*30 L.rate Xrntc 1 5 1 S. 18 . eat b. 1912. iyül 1d8i 1898 86.60 Mi JO 9i. 0 । j 48.60 . 12!A) . 148.60 216.75 185.- «'/, bo. »*/, k da. do. 117.— 148.» (Moitbarbbabi. Jtal. iXittdmetc . «nat»!. di send. , Prmeo Henn , Prag-r-u^ öu 4tt 179.3, 174 5ü 153.75 129.— do. do. do. do. da. 10 10 I 6’/. 6*,-, K>.*) 82.90 tirftr. Süje Satj. „ AOgfia. ikriw , Vtunuyt . . , Schadkn 5 M. 6.95 Stiefel »L 3 % •tgtu. VU. Jo. 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Vk VI, . Mk. 2.60 Mk. 3.10 O 91. 9k- 94- 88.Ü0 85-50 V5. 0 V’l'cn «Hin learrfr. gar. . . b* Urollf trarrtr gar. 4O4.M0 Diverse Obligatienen. EuberuJ r. 10J Vuftnr. cauc. . , e . \ bR t. UL' ..... k bR tR Ser. I kündb. kftbR Boden Sr. 6. -3a.-51 künob. •.fL x«. d 4 .3 ab 19J1. 1914 . b. 1910 . R 1910 . . . ».6UU St. bUU 12UU 1S.G0J 1JUÜ t 1'. 9.L- 9*20 93. A) 81.- o. V 18 20 12. 15 SO« KLIO 98.50 88.— 4U.1Ü V2.1U 99.10 92 50 9X» <-30 87.10 83« KL30 93.- 93.- 83 JO 83.— 85.- 92.— 92.— 92.- 92- Kudol' . ... , i. 6. ko. (Laljkgid. sss. i. 41. . . Ungar.«idoiizucht. 6|. s 6 * erlangen • arrtbMCj 4 Knqbbar, o 1*H nut b. 1908 4 Badenhausen (fcefiru) »'/, t-aben-tiabea v. 189» tünbb. ab 1903 3 II' J ' 6duwi|. »tbg. (R^G. wnf. 9. 1911 tnR anert. . 18tK> v4U5) . . . fe I ar.. Uli . heilte v. 168- obgeft. U Urt »idgddi. Lndnk..... ki.Heu v. 18W...... le. ine. R iWJ ruerft. . . tC. tIDR UUlt R läüd. . HA » B t. G. i. tu nm b. I**1'. . Nutzere tlMb-HiL R R 19UÜ aaL 0. 1911 l r. r iw» iiinbb. ai 1905 R lööi a. |(»| abjet b. 1885 t 18.»s tuueb. ab ud r 19Ud luuab. o» 19u8 |M)1 cer. I luiibR ao 19v6 19u7 . . 3lL 4 3', t aal'. Houkeiu. Jubafirw) milch« Lt fej.x *k 6»JÜ 1200 dhtli.- it. rbttbieik a le. lUu -,,ie3loi.(U.gar.M.^ Her A-E u i. 4 ;Uai. l'iiueimerr Heuerir. i. J. ,, L iDorne#. viu C. I'. il D 4 feere. Se.. u|r. gar. I il II rtrar-p^ok1 fe. -t** 1000 kalchoii-ükrb. v. 18'9 95.«» Ml.'Ml 8 ..v»' 8 ».bl» 96.1U 95 AO v.'— 87.- 87— tiienwerf? L'oflar r 102 . . , •leftr. L-erk pomdai; r. 10). . A. Ailant Ariegra* Areuten-LLeR garen, (jceatfiKt yteiit|. t. LUa..... heue «vbeu r 102 . . bR I«, L IUI . 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I t* 1.1*9» filnbb. ab 19» 3iioeil«fliil. . , »'/, Arl.Hvr.-BL L 1 unaf. 6.1915'lt. u tuen ec ürr. gar. 4U&/3U4U 31/, Ulm o. 1906 « Sieihabes r. 1900 lünbb. ab 1905 ®*U #l/. 93 jO 84.- 84.- Rbi «Ire Ti. 83^0 9k- 9k— 9k- 95.- 8450 84.50 Kursblatt des Siehener Anzeigers rrr Sank für handel und Industrie y,. 4 2* /, 6uu»iroeiyub.»IUa5*i#rai Ol/ to. » tR »-ft- M. M. . . Xlc. 100 . . r.ft 100 . zu. lou . Tlr. 10U tlr. 50 . t.fL 10ü . . Tlr. 10J . . T.'r. ö'.- . . Fr. 8) . . .jr. 10J . . 21 r. IV) . . ».fLfcOU . . Tlr. 4«J all. S. Übt IV) uuu buU Ctt. ». X6L . . k« ch - •- il 7*/,. 11*L 1894 . . . . Hajo . . . ix»2 lünbb. ab 1907 IXJj lunbb. ao 1908 1891..... I1/, «bde »»Mr.t. R 1« . . 6 Gtz»rft|che 613eikr.nL e. )*»5 '»omb./ nt. tR , •c. »r r 1897 tewr'r. (tikre ter) Gelb tfr. . 37, bc. 4 Snrug. 37, da. Imfl. 6iaai»anL d. i'.*oö . . te. Qcn,eiib.»Ani. R 1880 *7, ♦*/, tifenk ficutaibau: V Li.m r. b1, «i«a' eatarg t». iMl I »ttUitc >oih. dc^uner ®ej Ouecrue e»tfu gurbwerfe Ydchft. .ÄK)JK> BnaaKiectftuR«.--- It. o |:J l^V kbchft'Le » rM, a. 1007 Lfü.-llng. trilb 1873/74 uf. kR I n nn.lH). 7. uf. u * 4 Bedi'che Prämien Serie H . a Xcaei^Arguiicnnq , »‘/.•eibeer «ran. r fenddr. I . »*/, »«. * LL i Hamburger r It*; . , . d -oum-.si'che Renn, o 1671 y/jUaia-iNinbearr . . ^.ihibeder e. 1*m . ^„rulnqrr s Ja5d . . . . ( enbfc£tp-9LE.141-340!ünbb.abl903 kR te. 6. 341.400 anf. b.191 J «•/, Rilfingea v. 1880. 1888 u. 1 ID » MOIU D. ItAAJ . . . 4 , R 1908 o';i ftiruznoch R 1888 u. 1898. . <>*,, x.eqr v. 188J...... v‘h IR t. 1W2...... o*/, L'iuiuurj abgeft....... »* L'U6Win»-a|eu R 1»96 . . , Lrl. tti..ftree .t-rr. 1.15.19,21-27,31,34,35-39-12 Htzv. ÄanuMim lanbb ab 1902 bR bk laute, ab 1907 C^niburg r 4 Vkijbnn r. I89U tuabb. nu'. R 1914 fieanana. . Berlin e. 1386.92 E-.ugen o. 1901 lünbb. ab 1906 kR r. 189» ... tR r. 1898 ..... Lenau, ebg. u. 7» 9it. U a. 81 Lu. A ilV ? nlSndU.be. Freavldneig. Mondes.;..B II E . . de. ko IE obgeft- . bR te. IIIE unt. b. 190» Allgemeine Irulfdjr ItruiMu.aen ebg. •■O*/, Hute, jileubobn. >ei. «.armfiaci . . . »• do. IR R 1*>4 1 Berl. Htz» »TL (»•• SV7, •bgdLWM, te. 4ilb»*niu...... te. ewtetiL baut couu.) . . . te. c uOib-Xtrnie .... £ et. »#t>. et. . ch. Verl», uoor Oh’at. kbl.) i •. ueaertc. . Ceiu 9 B. e«. ch.-verlch . 111lug nii’Fg- a. i*W eer. I . . ic. vftil'l. R 1.422 Der. III Holms.Brrnnlel» o. 1 bo. v. I Hoiini-^ouboh adge L -ioutoeoi» «ergo. ■U. egm. la;; 'tiettr.via/iujtruit «Ichweiler «ergta. 220JO fepefe - • • • - - tCnc Wcuu 1881-88, 92, 9S Haau>..LnL.PdriL 13.'J0 ««** Großen irtf; Ji < ^Luet »ad Mr gar. '.WO^iObO CiabfleM. » ttr. gar. 4CAW40 Diaiut r. ilXx) nut v, UIO abgciu 18?8 n. -»d . 3'/, Rendite R b H a. 1*89 3% bk i ----- itrug. «e#eutrtb«ut IN. IChO Bedilche «alnbe r. 1901 uat 190» te. bk w*u lb«fj r 94 . te. t< t. IW nuL k 1910 4 te. ko. ö'^Hen'bg. 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